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10 extratour 4.2011

NEUER POLIZEIRUF-KOMMISSAR

„Nur keine Masche“

Das nennt man wohl eine Top-Quote: Knapp acht Millionen

Zuschauer – jeder Vierte an diesem Sonntagabend – schal-

teten sich bei der ARD ein, um „Cassandras Warnung“

aus der Serie Polizeiruf 110 zu sehen. Die erste Folge mit

Matthias Brandt in der Rolle des Kommissars Hanns von

Meuffels. Eine gelungene Premiere für unseren ŠKODA

Kulturkopf, der auch privat in einem ŠKODA unterwegs ist.

TV-Kommissar Hanns von Meuffels alias Matthias Brandt

legt Wert auf Manieren. Cool sein und Kaugummi kauen

ist ihm ein Gräuel. „Lord Kacke" nennen die Kollegen den

Neuen schon mal, der im Film als adliges Nordlicht von

Bremen nach München kommt, Weste und Trenchcoat

trägt, Literatur mag und prügelt wie ein Pennäler. Mangelnde

Grundhärte? Falsch. Brandts besondere Qualität

in der Kommissarrolle: Er kann „mit leisen Tönen sehr

deutlich werden“ und ruft „eine Spitzenleistung nach der

anderen ab“, schreibt Spiegel online .

Für Matthias Brandt muss das Schauspielern von innen und

aus der Situation heraus kommen. „Bloß keine Masche!“,

sagt er. In seiner Heimatstadt Berlin ist er oft zu Fuß oder

mit dem Fahrrad auf geistiger Sammeltour. „Gefährlich

wird’s wenn sich Darstellungen nur noch auf andere Darstellungen

beziehen“, sagt der Schauspieler.

40 JAHRE POLIZEIRUF 110

Konflikt, der nicht sein darf

Seit 40 Jahren flimmert Polizeiruf 110 über den Bildschirm.

Z um ersten Mal am 27. Juni 1971 im DDR-Fernsehen. Die

Hauptfigur war Hauptmann Fuchs, gespielt von Peter

Borgelt. Der Polizeiruf 110 löste die Krimireihe Blaulicht

ab, die seit 1959 lief. Blaulicht war vor allem durch den

Kalten Krieg geprägt, handelte von Ost-West Konflikten

mit Agenten und Schmugglern. Im Polizeiruf 110 ging es

ab 1971 um die Verbrechen und Probleme in der DDR. Die

Autoren erzählten von den Konflikten der eigentlich konfliktlosen

Gesellschaft der DDR. Früher waren Umweltdelikte

oder Verbrechen auf höherer Ebene tabu. Nach der

Wende endete die bis dahin ständige politische Kontrolle

der Reihe durch das Staatliche Komitee für Fernsehen

und das Ministerium des Inneren.

Die Autoren und Regisseure machten sich nun daran, die

tiefen politischen, aber auch persönlichen Umbrüche in

der DDR zu zeigen. In „Das Duell“ spielte ein Kriminalfall

beispielsweise vor dem Hintergrund der Demonstrationen

im Herbst 1989. In der gemeinsamen vom WDR und DFF

produzierten Sendung „Unter Brüdern“ trafen die Tatort-

Kommissare Schimanski und Thanner auf die Polizeiruf-

Ermittler Fuchs und Grawe und klärten zusammen einen

Fall grenzüberschreitenden Kunstschmuggels auf.

INTERNATIONALES JAHR DER WÄLDER

Wanderungen mit

der TV-Kamera

M

it einem Kurzfilmwettbewerb

feiern wir den Wald. Unser

Hauptdarsteller sucht Regisseure

und Kameras. Zeigt uns eu’ren Wald

und macht ihn zur Kulisse für eu’re

Geschichten, Recherchen und Fantasien.“

So lautete der Aufruf zur

Aktion „Premierenwald“. Die von

ŠKODA unterstützte Kampagne „Wir

sind Wald“ rief sie ins Leben. Aus

allen Himmelsrichtungen treffen inzwischen

Kurzfilme im Deutschen

Filminstitut in Frankfurt am Main ein.

Hier am Museumsufer der Mainmetropole

werden sie sachkundig

bewertet. „Es ist sehr interessant zu

sehen, wie unterschiedlich die Filmemacher

das Thema Wald aufgreifen.

nale Filmfestival Berlins. Das Team um Festivalleiter Heinz Hermanns wählt rund

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MATTHIAS BRAND ALIAS MEUFFELS

Altmodisch

im besten Sinne

FRANKFURTER BUCHMESSE

Mekka der Bücherwelt Die Frankfurter Buchmesse,

die größte der Welt, ist die wohl beliebteste Adresse für Lesebegeisterte,

Autoren, Verleger, Buchhändler, Agenten, Journalisten und Filmproduzenten.

Mehr als 7000 Aussteller aus rund 100 Ländern präsentieren rund 400 000

Buchtitel, Landkarten, Manuskripte und Grafiken sowie digitale Medien wie

Hörbücher und E-Books aller Themen. Drei Messetage sind den Fachbesuchern

vorbehalten, an zwei Tagen öffnen sich die Türen für private Literaturfans und

Bücherliebhaber. Als Ehrengast präsentiert sich Island. Vor den Hallen warten

vom 11. - 16.10. erneut die ŠKODA Shuttles auf ihre Passagiere.

www.buchmesse.de

KURZFILMFESTIVAL BERLIN

Kurs „Ost Süd Ost“Das 1982 gegründete Internationale

Kurzfilm Festival Berlin ist heute nach der Berlinale das zweitgrößte internatio-

Filmstudenten aus ganz Deutschland nehmen ihr persönliches Waldgefühl in den Fokus.

Wir sind schon sehr gespannt darauf,

uns alle Beiträge anschauen

zu können“, sagt ein Filmexperte. Ab

19. September können er und seine

fachkundigen Kollegen sie alle bewerten.

Dann ist Einsendeschluss für

die Beiträge engagierter Jungfilmer.

Kulturpartner ŠKODA unterstützte

sie bei ihren Drehs. Für die Fahrt und

den Transport der Filmausrüstung

zum Ort der Handlung stiegen die

Filmemacher in einen Yeti GreenLine.

Ort der Selbstfindung

Mit dem Thema Wald beschäftigen

sich anlässlich des Internationalen

Jahres der Wälder auch die Medien.

Die TV-Sendung artour des Mittel-

deutschen Rundfunks schilderte,

wo uns der Wald überall begegnet:

in unserer Fantasie, in den schaurig-schönen

Märchen der Gebrüder

Grimm oder in den Werken der Romantiker

Caspar David Friedrich oder

Ludwig Richter. In der Musik des 19.

Jahrhunderts lebt der Mythos Wald

ebenfalls auf. Schubert, Schumann,

oder Carl Maria von Weber: Sie alle

erzählen von Waldesglück und

Waldesleid. Im Beitrag „Der Wald im

Film“ stellte artour auch zwei der

Beiträge zum Premierenwald vor.

„Der Wald ist ein spannender Ort“,

sagt der junge Regisseur und Filmstudent

Lucas Seeberger. In seinem

Film „Waldeslust“ erzählt er von der

500 Kurzfilme für das zuletzt von 16 000 Filmfreunden und vielen internationalen

Gästen besuchte sowie von Kulturpartner ŠKODA unterstützte Kurzfilmfestival

aus. Die Länderschwerpunkte konzentrieren sich mit „Ost Süd Ost“ auf die Länder

Ostasiens und auf Kurzfilme aus der Schweiz. Die Festival-Orte vom 15. - 20.11. :

das Hauptkino Babylon, das Kino Central am Hackeschen Markt und das Passage

im Bezirk Neukölln.

POTSDAMER CHANSONFESTIVAL

Klassisch bis heiter Im Schlosstheater des Neuen Palais

präsentiert das Potsdamer Chansonfestival am 19.11. zum dritten Mal interessante

Facetten der deutschsprachigen Musikszene. Zum Redaktionsschluss stand das

Programm noch nicht fest. In den vergangenen Jahren gab es deutschen Pop, Musi-

cal, klassisches Chanson, politische Lieder und den Swing der Zwanziger Jahre. Die

Sieger des von Kulturpartner ŠKODA geförderten Chansonfestivals dürfen neben

Bild: BR/Walter Wehner

einem Geldpreis die exklusiv von Goldschmied Stefan Dreyer entworfene Glasstatue

entgegennehmen. www.potsdamer-chansonfestival.de


Ein bisschen wie kommissar Maigret

sein. Das wollte unser ŠkODA

kulturkopf und krimi-Fan Matthias

Brandt schon immer. Jetzt ermittelt

er im Polizeiruf 110 aus München.

E

s ist zehn Uhr früh und das

Thermometer zeigt bereits 26

Grad an einem der wenigen,

wirklich heißen Sommertage in

Berlin. Wir haben uns telefonisch

mit Matthias Brandt alias Kommissar

von Meuffels verabredet. Der

neue Kommissar in Polizeiruf 110

steigt vom Fahrrad ab, setzt sich

auf einen Baumstamm und ist bereit

zum Interview mit der Extratour,

die er als ŠKODA Fahrer kennt.

ExTRATOUR: Herr Brandt,

dies ist Ihre erste Serienrolle.

Eine Wunschrolle?

MATTHIAS BRAND: Ein Wunschtraum

war die Rolle nicht, ich war

ja auch nicht auf der Suche nach

einer neuen Rolle. Dass ich mich

für den Münchner Polizeiruf entschied,

hat sehr stark mit der Arbeit

meiner Vorgänger zu tun. Die haben

nämlich regelmäßig interessante

Filme gemacht, und ich fühlte mich

in diesem Umfeld ganz wohl und

Selbstfindung eines Jägers wider Willen.

„Der Wald ist für mich ein Symbol

dafür, dass man einerseits geschützt

von den Bäumen ist, aber andererseits

auch nie wirklich den Horizont

sieht und nie weiß, was hinter der

nächsten Ecke kommt“, heißt es in

Seebergers Film. Der Wald wird dort

zum Ort, an dem man über sein Leben

nachdenkt. Und das kann sehr

befreiend sein.

Einen ganz anderen Ansatz wählte

die Luana Knipfer in ihrem Beitrag

„Wildwechsel“. Die Filmstudentin war

fünf Tage und Nächte lang mit einem

Guide in den Wäldern Nordhessens

unterwegs. Dort lernte sie unter anderem,

dass Jahresringe als Kompass

dienen und dass man aus jeder Pfütze

trinken kann, wenn man zehn Minu-

passend. Ich sehe mich da schon in

der Tradition von Edgar Selge und

Jörg Hube. Klar habe ich mich auf die

Rolle gefreut – auch wenn der Anlass

für meinen Start als Kommissar

ja eigentlich ein trauriger ist*.

Fürchten Sie, Ihr Auftritt in einer

Serie könnte Sie nun auf die Rolle

des Fernsehkommissars festlegen?

Über die Festlegung durch eine Serienrolle

macht man sich natürlich

Gedanken, zumal als Schauspieler,

der ja noch andere Rollen spielen

möchte. Es ist nicht mein Ziel, nur

noch den Kommissar zu machen.

Die Rolle ist Neuland für mich, und

wirklich beantworten kann ich Ihnen

diese Frage erst in ein paar Jahren,

wenn ich sehe, was diese Rolle

mit mir macht. Das werde ich genau

beobachten. Ich habe aber das Gefühl,

dass es von Vorteil ist, wenn

man sich als Schauspieler schon

eine gewisse Aufmerksamkeit vor

einer Serienrolle erarbeitet hat.

ten wartet, bis sich die aufgewühlte

Erde im Wasser wieder abgesetzt hat.

Das Leben im Wald wurde für Luana

Knipfer zum Selbsterfahrungstripp.

Die Studentin erlebte sich als „Wanderer

in Zeitlupe“. Der Wald zeigte ihr,

worauf es wirklich ankommt: „Diese

Erfahrung, in sich hineinzuhorchen,

die macht man in der Stadt ja höchstens

beim Meditieren.“

Extratour ist gespannt auf die

Beiträge, die eine kritische und sachkundige

Jury zu den besten küren

wird. Die Filme sind bei der Premierennacht

am 29. Oktober zu sehen,

wo die Veranstalter für den Hauptdarsteller

Wald den Roter Teppich

ausrollen.

www.wir-sind-wald.de

EIN HAUDEGEN IN BERLIN Der 81-jährige Bud Spencer scheint in letzter Zeit öfter in Berlin

zu sein als in seiner Heimat Italien. Mitte August war er wieder an der Spree, chauffiert vom ŠKODA

VIP-Shuttle. Der Grund: seine Autobiografie „Mein Leben, meine Filme“, die in Deutschland in der

Bestenliste nach oben kletterte. Nach der Buchpräsentation, mehreren Signierstunden und dem Empfang

des 100 000. Exemplars nahm der bekennende Deutschlandliebhaber zum Auftakt des ersten

Bud Spencer Filmfestivals an einer Lesung aus seinen Memoiren teil. Das Programmkino in der Rosa-

Luxemburg-Straße in Berlin zeigte über einen Monat lang die größten Kinoerfolge des Haudegens

mit dem Dampfhammer. Foto: Manfred Krause

Kommissar von Meuffels wird

als dezent, zurückhaltend

und als weiser Großstadtmensch

beschrieben. Ist er ein Weichei?

Nein, ist er nicht! Er ist ein sehr

guter Polizist. Sicherlich nicht der

klassische Lederjackenträger. Mich

interessieren Ermittlerfiguren wie

beispielsweise Maigret. Also ebenfalls

ein Stadtmensch. Einer, der

über ein starkes Verständnis für

den Täter verfügt, was übrigens

auch eine verbreitete kriminalistische

Arbeitsweise ist. Also: Über

ein psychologisches Vorgehen herauszufinden,

wie der Täter tickt

und darüber den Fall aufklären.

Insofern haben wir uns entschieden,

eine Figur zu entwickeln, die

im besten Sinne eine altmodische

Figur ist.

Machen Sie sich bei Kriminalbeamten

schlau?

Ja, absolut! Es ist ein Teil des Spaßes

an meiner Arbeit, dass ich ver-

GEwINNSPIEL

Wald aus dem

Farbkasten

Viele, viele junge Extratour-Leser

folgten unserem Aufruf: Malt Euren

Lieblingswald! Es war schwierig,

sich für einen Sieger des Malwettbewerbs

zu entscheiden. Das Bild

des siebenjährigen Yago Fietsch aus

Dommitzsch gefiel der Jury schließlich

am besten. Er darf jetzt mit

seinen Eltern ein Wochenende in

einem GreenLine Hotel verbringen.

Die Extratour wünscht dem Gewinner

und seiner Familie viel Spaß.

Allen anderen Kindern, die mitgemacht

haben, danken wir sehr! Jeder

Einsender erhält von uns einen

Trostpreis.

TIPI – DAS ZELT AM KANZLERAMT, BERLIN: 20-prozentige Ermäßigung auf den

Eintrittspreis gegen Vorlage des ŠKODA Autoschlüssels; auch im Vorverkauf direkt beim Tipi.

DEICHTORHALLEN HAMBURG: Bei Vorlage des ŠKODA Autoschlüssels freier

Eintritt für eine Person in die jeweilige Halle.

INTERNATIONALES LITERATURFESTIvAL, BERLIN:

Kultur & SOzIAlES

suche, die Dinge wirklich aus dem

Leben zu nehmen und nicht irgendein

Kunstprodukt abzuliefern. Wenn

ich also einen Polizisten spiele –

gerade in einer Serie – will ich mich

auch mit der Arbeit der Leute beschäftigen,

die das wirklich machen.

Polizeiarbeit im Film sieht freilich

anders aus als in der Realität. Das

ist immer eine Verdichtung, wie

übrigens auch bei jedem anderen

Filmstoff.

Sie haben ein starkes Autorenteam

und mit Dominik Graf und

Hans Steinbichler zwei starke

Regisseure in den ersten beiden

Folgen. Können Sie da noch

Einfluss auf die Gestaltung der

Rolle nehmen?

Ja, auf jeden Fall, das habe ich

mir auch gewünscht. Unser Bemühen

ist es auch weiterhin, starke

Regisseure zu finden. Der Schau -

spieler hat immer Einfluss auf

die Gestaltung der Rolle. Einfach,

ŠKODA kulturschlüssel

Freier Eintritt bei Vorlage des ŠKODA Autoschlüssels für die Veranstaltungen vom

7. - 17.09. im Haus der Kulturen der Welt.

JAZZFESTIvAL, vIERSEN: Freier Eintritt vom 23. bis 25. September bei Vorlage des ŠKODA

Autoschlüssels, außer für das ausverkaufte Jubiläumskonzert am Donnerstag, 22. September.

FILMFEST HAMBURG: Bei Vorlage des ŠKODA Autoschlüssels erhält der Besitzer für

das Filmfestival vom 29.09. - 8.10. eine Freikarte für eine tagesaktuelle, öffentliche Kinovorstellung.

Sie kann an allen Filmfest-Vorverkaufsstellen eingelöst werden, sofern die gewünschte Vorstellung

nicht ausverkauft ist.

INTERNATIONALES KURZFILMFESTIvAL, BERLIN: Ermäßigter Eintrittspreis

für die Veranstaltung vom 15. - 20.11. bei Vorlage des ŠKODA Autoschlüssels.

POTSDAMER CHANSONFESTIvAL: Die jeweils ersten fünf ŠKODA Fahrer erhalten bei

Vorlage des Fahrzeugschlüssels freien Eintritt für das Festival vom 18.- 19.11.

extratour

Dreharbeiten:

Im Film wie auf der Straße ist ŠKODA eine präsente Erscheinung.

Regisseur Dominik Graf (Bild li. u.) bei den Dreharbeiten zum Polizeiruf.

Fotos: Schweiker

*Jörg Hube verstarb nur zwei Wochen nach den

Dreharbeiten zu seinem ersten und einzigen Polizeiruf 110.

weil er sie spielt. Ich wurde schon

früh in die Entwicklung der Rolle

einbezogen.

Wie fühlen Sie sich als Norddeutscher

in Bayern, wo die Serie

spielt? Fremdeln Sie ein wenig

wie Hans von Meuffels?

Ich habedem Hans von Meuffles gegenüber

einen gewissen Vorsprung,

weil ich ja schon länger in Bayern arbeite

als er und dort schon ein paar

Filme drehte, bevor ich den Polizeiruf

machte. Aber die Idee, eine Figur

zu zeigen, die dort neu ankommt

und sich erst einmal fremd fühlt,

wurde auch aus meinem eigenen

Empfinden entwickelt. Gerade für

die ersten Filme, wo man die Figur

kennenlernt, ist es immer schön,

für diese Figur solche Hindernisse

einzubauen. Darüber lässt sich eine

Menge über die Figur erzählen.

Das Interview führte

Manfred SchweiKer

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