Pfarreiblatt 16-17-08 Korr.indd - Pfarrei Hochdorf

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Pfarreiblatt 16-17-08 Korr.indd - Pfarrei Hochdorf

Hochdorf

www.pfarrei-hochdorf.ch

Pfarreiblatt

Nr. 16/17

16. September

bis 15. Oktober 2008


Pfarrei aktuell

Sonntag, 19. Oktober 2008

Einsetzung von Pfarrer Roland Häfl iger

250 Jahre Pfarrkirche St. Martin

cw. Kirchenrat und Pfarreirat haben entschieden, die Einsetzung von

Pfarrer Roland Häfl iger mit dem 250-Jahr-Jubiläum der Pfarrkirche

St. Martin zu verbinden. Die Feierlichkeiten erfolgen im Rahmen eines

«Tages der offenen Kirchentür».

Pfarrer Roland Häfl iger wird am Sonntag, 19. Oktober, 10.00 Uhr, im

Rahmen des Festgottesdienstes feierlich in sein neues Amt eingesetzt.

Im Anschluss an den Gottesdienst sind alle zum Apéro eingeladen.

Nach dem Apéro startet der «Tag der offenen Kirchentür». Dazu ist

folgendes Programm vorgesehen:

- Führungen durch die Pfarrkirche

- «Chenderchele» in der Pfarrkirche

- Vorstellen und Besichtigung der Orgel

- Besichtigung der Sakristei mit Kirchenschatz und Gewänder

- Oase der Ruhe in der Muttergotteskapelle

- Besichtigung des Kirchturms

- Kaffeebeizli im Zentrum St. Martin zur Pfl ege der Geselligkeit

2

Weitere Informationen über die Pfarreinsetzung und

den «Tag der offenen Kirchentür» folgen demnächst.

Wir heissen Pfarrer Roland Häfl iger schon heute in

unserer Kirchgemeinde herzlich willkommen und

hoffen, dass die Mitglieder unserer Pfarrei möglichst

zahlreich an der Pfarreinsetzung und am «Tag der

offenen Kirchentür» teilnehmen werden.

Sanierung des Zentrums St. Martin, 3. Bauetappe

Die Baukommission für die 3. Etappe ist komplett und steckt mitten in

der Planungsphase. Mit Mary Trottmann, Präsidentin des Pfarreifrauenbundes

Hochdorf, konnte zusätzlich eine Vertreterin der kirchlichen

Vereine rekrutiert werden. Die Baukommission setzt sich nun wie folgt

zusammen: Manuel Horat (Präsident), Pirmin Baggenstos, Marcus Felix,

Mary Trottmann und Maria Leu (Leiterin Zentrum St. Martin). Alle

kirchlichen Vereine und Gruppierungen wurden mittels Fragebogen

gebeten, ihre Anliegen und Wünsche zu dokumentieren. Diese Rückmeldungen

werden, sofern es das Budget gestattet, in die Umsetzung

mit einbezogen.

Kath. Religionsunterricht

2008/2009

Das neue Schuljahr läuft auf

Hochtouren. In der 3. Klasse

werden die Kinder auf die Erstkommunion

vorbereitet, in der 4.

Klasse auf das Sakrament der Versöhnung

und in der 6. Klasse auf

das Sakrament der Firmung. Es

ist möglich, dass Kinder, die nicht

in Hochdorf die Schule besuchen,

jedoch hier die Sakramente empfangen

möchten, bei uns nicht erfasst

sind. Wenn Sie eine entsprechende

Vorbereitung wünschen,

melden Sie sich bitte bei:

Kath. Pfarramt, Kirchplatz 2,

Hochdorf, Telefon 041 910 10 93

Vorabendgottesdienst

wieder um 17.00 Uhr

Ab Samstag, 4. Oktober, wird

der Vorabendgottesdienst wieder

um 17.00 Uhr gefeiert.

Pfarreiblatt

www.hochdorf.ch

18. Jahrgang

Nr. 18 gilt vom 16. bis 31. Oktober 2008

(Redaktionsschluss: Montag, 22. Sept.)

Nr. 19 gilt vom 1. bis 15. November 2008

(Redaktionsschluss: Montag, 13. Oktober)

Redaktion Pfarreiblatt, Pfarreizentrum

Hohenrainstrasse 3, 6280 Hochdorf

Tel. 041 910 12 21 (Doris Spörri)

E-Mail: info@pfarrei-hochdorf.ch

Tel. 041 910 10 93 (Pfarramt Hochdorf)

Fax 041 910 18 93 (Pfarramt Hochdorf)

Überpfarreilicher Teil: Willy Bünter,

Eschenbachstr. 19a, 6023 Rothenburg

Druck und Versand:

GB Druck AG, 6280 Hochdorf

Abbestellungen und Umadressierungen

bitte an das Pfarramt Hochdorf richten.


Der Glaube ist Wissen und Verlangen,

aber vor allem ein Geschenk

unserer Vorfahren an uns.

Jeder Mensch ist aufgefordert,

den ganz eigenen Glauben in sich

selbst zu suchen und zu fi nden.

Glaube weist durch Selbstvertrauen

und Zuversicht auf sich selbst

hin. In dieser Zuversicht sind

Gewissheit und Vertrauen in die

göttliche Kraft sehr wichtig. Es ist

eine tiefe innere Gewissheit, dass

jede Erfahrung und Erkenntnis im

Leben von Ewigkeit an für einen

bestimmten Ort, eine bestimmte

Zeit und bestimmte Menschen

festgelegt ist. Und eben dieser

Glaube, den wir jetzt leben dürfen,

ist auch ein Geschenk der

Tradition, der Heiligen Schrift

und der Lehre der Kirche. Unsere

Vorfahren haben uns die uns gewisse

Lebensordnung als Erbe

zur weiteren Entwicklung und

Vermehrung anvertraut.

Hier setzt der freie Wille des Menschen

ein. Jeder Mensch geht den

nächsten Schritt vor allem mit

Gottes Hilfe an, aber auch mit seinen

Erwartungen und Vorstellungen

von der Zukunft, die auf ihn

wartet. Er versucht, seine Vorstellungen

von Glück und Frieden zu

verwirklichen. Ihr Erreichen und

Erleben wird von der Lebensordnung

des Menschen bestimmt.

Nur der Glaube entschleiert die

tiefsten, verborgenen Bilder des

Menschen. Mit Gottes Hilfe wird

der Abstand zwischen Himmel

und Erde, zwischen Leben und

Sterben überbrückt. Das bedeutet

nicht blinder Glaube, sondern

der Glaube, der dem gesunden

Menschen-verstand entspringt.

Alle Macht wurzelt in der Kraft

des Geistes, der in uns wohnt.

Im Gespräch mit der Pfarrei

Glaube + Verstand + Erbe =

menschliches Glück

Jede Erwartung, die wir in uns

tragen, wird sich früher oder später

manifestieren, denn es ist die

Zeit in der Ewigkeit, die das ewige

Leben bringt. Glaube ist die Macht

des Geistes Gottes, denn ohne

Glauben ist der Geist ohnmächtig.

Wenn der Glaube dem Verstand

folgt, dann zweifelt der Mensch.

Der Glaube bedingt die Geisteshaltung

des Menschen und wirkt

sich auf sein Seelenleben aus. Der

Verstand vermag den Glauben zu

unterstützen, aber das, was jenseits

des Verstandes liegt, kann

nur der Glaube erfassen. Setzt der

Verstand dem Glauben Grenzen,

verliert der Glaube die Kraft, die

er braucht, um sich zu den Idealen

des Menschen emporschwingen

zu können und so dem Verstand

die Freiheit zu geben, diese Ideale

auch zu erreichen und als Erbe an

die nächste Generationen weitergeben

zu können.

Alle Dinge in dieser Welt sind

durch die Kraft des Glaubens und

die ständige Hingabe unserer Vorfahren

geschaffen worden. Der

Mensch hört, denkt, redet, fühlt

und handelt, weil er glaubt. Ohne

Glauben wären diese Sinne wie ein

Verkehrsmittel ohne Treibstoff.

Alles im Leben jedes einzelnen

von uns wird durch den Glauben

in Bewegung versetzt. Sorgen wir

dafür, dass das schöne und kostbare

Geschenk des Glaubens auch

unseren Nachkommen erhalten

bleibt.

Jaroslaw Platunski

Glaube und Lebensordnung werden von Generation zu Generation

weitergegeben und vermitteln ein Gefühl von Wärme und Geborgenheit.

(Foto: Gregor Gander-Thür)

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Gottesdienste Pfarrkirche St. Martin

Dienstag, 16. September 09.00 Eucharistiefeier

Mittwoch, 17. September 07.30 Gottesdienst für die 6. Klasse

Donnerstag, 18. September 19.30 Eucharistiefeier, anschl. Rosenkranzgebet vor dem Allerheiligsten

Dreissigster für Arthur Meier, Kannenbühlstrasse 30.

Freitag, 19. September 07.30 Gottesdienst SEK

09.00 Eucharistiefeier

Samstag, 20. September 09.00 Eucharistiefeier

Jzt. für Franz und Lina Rieder-Soland; Jzt. für Elisabeth und Hans

Hurni-Müller; Jzt. für Hans und Emilie Felix-Felder; Jzt. für Niklaus

Schöpfer; Jzt. für Josef und Elisabeth Scherer-Jans; Jzt. für

Josef und Verena Jans-Stirnimann und Familie; Jzt. für Frieda

und Xaver Grüter-Widmer; Jzt. für Josef und Christine Grüter-

Schwarzentruber; Jzt. für Anton und Anna Schumacher-Muff; Jzt.

für Hans und Anna Häfl iger-Stübi.

17.30 Italienischer Gottesdienst

Sonntag, 21. September 19.00 Oekumenischer Wortgottesdienst zum Bettag

Eidg. Dank-, Buss- und Bettag mit dem Vocal-Ensemble Luzerner Seetal

Lesungen: Jes 55,6-9

Phil 1,20ad-24.27a 10.00 Eucharistiefeier mit Chor St. Martin

Evangelium: Mt 20,1-16 anschliessend „Chelekafi “ im Zentrum St. Martin

Opfer für Inländische Mission

10.00 «Chenderchele» im Zentrum St. Martin

19.30 Regionaler Abendgottesdienst (Eucharistiefeier)

Dienstag, 23. September 09.00 Eucharistiefeier

Mittwoch, 24. September 07.30 Gottesdienst für die 3. Klasse

Donnerstag, 25. September 19.30 Eucharistiefeier, anschl. Rosenkranzgebet vor dem Allerheiligsten

Hl. Niklaus von Flüe Jzt. für Xaver Sigrist-Widmer und Margrit Banz-Sigrist.

Freitag, 26. September 07.30 Gottesdienst SEK

09.00 Eucharistiefeier

Samstag, 27. September 09.00 Eucharistiefeier

Jzt. für Rosa und Franz Wyrsch, Nunwil; Jzt. für Marie Schumacher;

Jzt. für Xaver Schurtenberger- Kramis.

17.30 Italienischer Gottesdienst

Sonntag, 28. September 19.00 Eucharistiefeier (Vorabendgottesdienst)

26. Sonntag im Jahreskreis

Lesungen: Ez18,25-28 10.00 Eucharistiefeier

Phil 2,1-11

Evangelium: Mt 21,28-32

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Opfer für INTERTEAM Fach- 19.30 Regionaler Abendgottesdienst

leute im Entwicklungseinsatz (Wortgottesdienst mit Kommunionfeier)

Dienstag, 30. September 09.00 Eucharistiefeier

Mittwoch, 1. Oktober 16.00 Franziskus-Fest der Franziskanischen Gemeinschaft

in der Heimkapelle Sonnmatt

Donnerstag, 2. Oktober 19.30 Eucharistiefeier, anschl. Rosenkranzgebet vor dem Allerheiligsten

Jzt. für Rosa und Franz Zettel-Kiener.

Freitag, 3. Oktober 09.00 Eucharistiefeier

Herz-Jesu-Freitag 14.30 bis 16.00 stille Anbetung vor dem ausgesetzten Allerheiligsten

in der Muttergotteskapelle

Samstag, 4. Oktober 09.00 Eucharistiefeier

Jzt. für Johann und Margrit Bättig-Müller und für Margrit Bättig;

Jzt. für Leonz und Elise Bättig-Schüpfer.

17.00 Eucharistiefeier

Sonntag, 5. Oktober 18.30 Italienischer Gottesdienst

27. Sonntag im Jahreskreis

Lesungen: Jes 5,1-7 10.00 Eucharistiefeier

Phil 4,6-9 11.15 Tauffeier

Evangelium: Mt 21,33-44

Opfer für DON BOSCO – 19.30 Regionaler Abendgottesdienst (Eucharistiefeier)

Jugendhilfe Lateinamerika

Dienstag, 7. Oktober 09.00 Eucharistiefeier

Donnerstag, 9. Oktober 19.30 Eucharistiefeier, anschl. Rosenkranzgebet vor dem Allerheiligsten

Jzt. für Andreas Hüsler-Herzog.

Freitag, 10. Oktober 09.00 Eucharistiefeier

Samstag, 11. Oktober 09.00 Eucharistiefeier

Jgd. für Franz Hofstetter-Bamert; Jzt. für Klara und Hans Moos-

Birrer; Jz.t für Sophie Koch und Otto Koch; Jzt. für René Rölli,

Nunwil; Jzt. für alle Wohltäter und Gründer der Pfarrkirche.

17.00 Eucharistiefeier

Sonntag, 12. Oktober 18.30 Italienischer Gottesdienst

28. Sonntag im Jahreskreis

Kirchweihsonntag 10.00 Gottesdienst zum Kirchweihsonntag

Lesungen: Jes 25,6-10a

Phil 4,12-14.19-20 19.30 Regionaler Abendgottesdienst

Evangelium: Mt 22,1-14 (Eucharistiefeier)

Opfer für das Priesterseminar

St. Beat in Luzern

Dienstag, 14. Oktober 09.00 Eucharistiefeier

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Kloster Baldegg

Kirche

Eucharistiefeiern:

Sonntag: 7.00 und 10.00 Uhr

Montag, Mittwoch, Freitag

und Samstag: 9.00 Uhr

Dienstag u. Donnerstag: 17.30 Uhr

Sonntag, 28. September, 10.00

Uhr: Erntedank-Gottesdienst

Samstag, 4. Oktober: keine Eucharistiefeier

in der Kirche (Einladung

zum Festgottesdienst um 10.00

Uhr in der Mutterhauskapelle)

Eucharistische Anbetung:

Dienstag: 16.00 bis 17.30 Uhr

Beichtgelegenheit:

Samstag, 16.00 bis 17.00 Uhr

13. Sept.: P. Gregory Menezes

20. Sept.: P. Marin Graber

27. Sept.: P. Marin Graber

4. Okt.: P. Marin Graber

11. Okt.: P. Gregory Menezes

Monatswallfahrt:

Mittwoch, 8. Oktober, 13.50 Uhr,

mit Beichtgelegenheit

Mutterhauskapelle

Eucharistiefeiern:

Montag, Dienstag, Donnerstag,

Freitag und Samstag: 6.30 Uhr

Mittwoch: 17.30 Uhr

Samstag, 4. Oktober: 10.00 Uhr

Die Beerdigungsgottesdienste fi nden

um 14.45 Uhr statt. Die Eucharistiefeier

des betreffenden

Tages fällt aus.

Vesper:

Samstag, Sonntag und

4. Oktober: 18.00 Uhr

Montag bis Freitag: 18.10 Uhr

Transitusfeier

im Andenken an das Sterben des

hl. Franziskus von Assisi:

Freitag, 3. Oktober, 19.45 Uhr

Eucharistische Anbetung:

Sonntag: 17.30 bis 18.00 Uhr

Freitag 7.30 bis 18.00 Uhr

Donnerstag, 2. Oktober, 20.00 Uhr:

Gemeinsame eucharistische An-

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betung und stille nächtliche Anbetung

auf den Herz-Jesu-Freitag.

Taizé-Nachtgebet:

Montag, 22. Sept., 20.00 Uhr

Pfl egeheimkapelle

Eucharistiefeiern:

Sonntag und 4. Oktober: 9.15 Uhr

Montag bis Samstag: 10.30 Uhr

Eucharistische Anbetung:

Montag und Donnerstag:

11.00 bis 12.15 Uhr

13.30 bis 16.00 Uhr

Baldegg aktuell

Kontakt: Telefon 041 914 18 00

treffpunkt@baldeggerschwestern.ch

Logotherapeutischer

Gesprächskreis

Anhand der sinnzentrierten Psychotherapie

nach Viktor E. Frankl

klären wir Fragen und stärken

unsere Sinnfühligkeit. Donnerstag,

18. September und 16. Oktober,

19.30 bis 21.00 Uhr. Leitung:

Sr. Tamara Steiner.

Quellentag

Ein persönlicher Besinnungstag

lädt ein, den Alltag zu verlassen,

Stille zu suchen und zur Ruhe zu

kommen. Samstag, 20. September,

9.30 bis 16.30 Uhr. Leitung:

Sr. Samuelle Käppeli.

Wallfahren im Seetal

Wallfahrt zur Katharina-Kapelle

Inwil. Dienstag, 23. September,

13.45 bis 17.00 Uhr, bei jeder Witterung.

Leitung: Sr. Rahel Künzli,

Sr. Gabrielle Meier.

Bibel teilen

Samstag, 27. Sept., 17.00 bis

18.00 Uhr. Treffpunkt Eingang

Mutterhaus Kloster. Leitung: Sr.

Tamara Steiner, Sr. Thea Rogger.

Erntedank-Gottesdienst

Nehmen Sie ein eigenes Erntedank-Körblein

mit und lassen Sie

es segnen. Sonntag, 28. September,

10.00 Uhr, in der Kirche

Anders leben

Das Fest des hl. Franz von Assisi,

Ordensvater der Baldegger

Schwestern, erleben wir in klösterlicher

Atmosphäre. Freitag, 3.

Oktober, 17.00 Uhr, bis Sonntag,

5. Oktober, 13.30 Uhr. Leitung: Sr.

Samuelle Käppeli.

Entspannen und wohl fühlen

trotz Stress und Angst

Die progressive Muskelrelaxion

nach Jacobson ist ein wirksames

Entspannungsverfahren. Donnerstag,

9. und 23. Oktober, 19.30 bis

21.00 Uhr. Leitung: Sr. Tamara

Steiner.

Meditieren mit einem Wort

aus der Bibel

Wir geben Gottes Wort beim meditativen

Sitzen in uns Raum. Dienstag,

14., 21. + 28. Oktober, 4. + 11.

November, 19.30 bis 20.30 Uhr.

Leitung: Sr. Katja Müller.

Ikonenmalen

für Anfängerinnen

Samstag, 25. Oktober, 8., 15., 22.

und 29. November, 9.30 bis 17.00

Uhr. Leitung: Sr. Thea Rogger.

Einzelexerzitien

Innehalten im Alltag. Austausch

von Erfahrungen und Anregungen

für das Gebet. Mittwoch. 29. Oktober,

5., 12., 19. und 26. November,

19.30 Uhr. Leitung: Sr. Renata

Geiger, Sr. Karin Zurbriggen.

Geistliche Begleitung –

Chance und Weg

Ich blicke auf mein Leben und

bringe zur Sprache, was mich bewegt.

Kontakt: Sr. Renata Geiger,

Sr. Samuelle Käppeli.

baldegger kloster l.i.f.e

Mitleben in einer kleinen Gemeinschaft

von Baldegger Schwestern

zur Stärkung, Klärung oder persönlichen

Lebensorientierung.

Kontakt: Sr. Samuelle Käppeli.


Im Neuer Konzertzyklus in der Pfarrkirche St. Martin

Ich erinnere mich gut an den

ersten Gottesdienst, den ich am

strahlenden Sommerabend des 1.

August 1998 in der Pfarrkirche St.

Martin als Organist mitgestalten

durfte. Seither sind zehn Jahre

vergangen, die Zahl der geleisteten

Dienste ist auf rund 2000

angewachsen. Neben den Gottesdiensten

habe ich die Orgel regelmässig

auch konzertant vorgestellt.

Diese Tätigkeit – sozusagen

die Kür neben dem Pfl ichtprogramm

der Gottesdienste – möchte

ich im elften Dienstjahr intensivieren

und institutionalisieren.

Dank dem Entgegenkommen der

katholischen Kirchgemeinde und

der tatkräftigen Mithilfe von André

Bieri, Franz Gross und Lea

Bischof ist es gelungen, den Konzertzyklus

«OrgelPunkte Hochdorf»

ins Leben zu rufen. Im Mittelpunkt

der jährlich vier Konzerte

steht unsere prächtige Goll-Orgel

von 1986, die zu den besten Instrumenten

der Zentralschweiz

gehört. Zwei Konzerte bestreite

ich selbst, die übrigen gestalten

auswärtige Gast-Organisten.

André Stocker ist der Künstlerische

Leiter des neu gegründeten

Vereins OrgelPunkte Hochdorf.

Das Programm der ersten Ausgabe

verspricht Orgelmusik vom

Feinsten:

2. November 2008, 17.00 Uhr:

«Und jedem Anfang wohnt ein

Zauber inne»

André Stocker spielt Werke zum

Thema „Anfang“ von Bach, Grieg,

Bialas, Dvořák, Adams und Liszt.

14. Dezember 2008, 17.00 Uhr:

«Puer natus est nobis»

Jakob Wittwer (Horgen) spielt

weihnächtliche Orgelmusik von

Widor, Messiaen und Bach.

25. Januar 2009, 17.00 Uhr:

«Zwei Landschaften im Dialog»

Im Rezital von Olivier Eisenmann

(Weggis) verbinden sich Karg-

Elerts impressionistische Sieben

Pastelle vom Bodensee mit Bildsequenzen

vom Baldeggersee.

5. April 2009, 17.00 Uhr:

«Stabat mater dolorosa»

Das Ensemblekonzert mit den

Solistinnen Elsbeth Burgener-

Hunger und Elisabeth Geismann

deutet die Passion aus der Perspektive

von Pergolesis «Stabat

mater» und den Mysteriensonaten

von Biber.

Kultur hat ihren Preis: 400 Franken

kostete beispielsweise die teuerste

Karte für die Eröffnungsgala

des Lucerne Festival. Die Orgel-

Punkte Hochdorf sind dagegen

äusserst preiswert: Mit 15 Franken

pro Konzert sind Sie dabei!

Zur materiellen und organisatorischen

Abstützung des Zyklus

wurde am 25. August 2008 der

Verein OrgelPunkte Hochdorf gegründet.

Zum ersten Präsidenten

wählte die Gründungsversammlung

Franz Gross. André Stocker

übernimmt die künstlerische Leitung.

Die Vereinsmitglieder unterstützen

mit ihrem Jahresbeitrag

nicht nur den Konzertzyklus: sie

kommen in den Genuss von Gratis-

Eintritten und können den künstlerischen

Leiter zu günstigen

Konditionen für Orgelführungen

und Privatkonzerte engagieren.

Je nach Mitgliedschaft bezahlen

sie folgenden Jahresbeitrag:

Einzelmitglieder 30.00

Gesellschaften/Paare 50.00

Gönner 100.00

Der Verein freut sich, wenn viele

Menschen dieses neue Kulturprojekt

unterstützen. Dem Verein OrgelPunkte

Hochdorf können Sie

ab sofort beitreten.

André Stocker

Kontakt-Adressen:

Franz Gross, Dammstr. 25

6280 Hochdorf, 041 910 21 07

André Stocker, Junkerstr. 5

6280 Hochdorf, 041 910 10 73

andre_stocker@datazug.ch

7


Pfarrei aktuell

Ökum. Gottesdienst

am Vorabend des Bettages

Am Samstag, 20. September, fi ndet

der Vorabendgottesdienst zum

eidgenössischen Dank-, Buss- und

Bettag in Form einer ökumenischen

Wortgottesfeier (ohne

Kommunionspendung) statt. Die

Schweiz ist ein Beispiel des friedlichen

Zusammenlebens von Menschen

verschiedener Nationalitäten,

Religionen und christlicher

Konfessionen. Auch dafür wollen

wir dankbar sein.

Deshalb freuen sich auf zahlreiche

Beteiligung von Gläubigen

beider Konfessionen:

Pfarrer Reinhard Rolla und

Gemeindeleiter David Rüegsegger

«Chenderchele» in der kath. Kirchgemeinde Hochdorf

Wie werde ich mutiger?

Wer lässt die Blumen wachsen?

Wer ist Jesus?

Das sind keine einfachen Fragen,

die Kinder stellen. In der «Chenderchele»

wird den Kleinsten

unserer Gemeinde der Einstieg

in die Glaubensgemeinschaft ermöglicht.

Unsere Themen sind

Geschichten aus der Bibel – wir

beschäftigen uns aber auch mit

religiösen Symbolen und alltäglichen

Sachen. In der Regel dauert

die Feier 20 bis 30 Minuten. Dabei

wird gesungen, Geschichten

gehört, gebastelt, getanzt, gegessen

und vieles mehr. Die Chenderchele

fi ndet zirka einmal im

Monat im Zentrum St. Martin, in

der Pfarrkirche, im Altersheim

oder an anderen speziellen Plätzen

statt. Informiert wird jeweils

im Pfarreiblatt.

Das Chenderchele»-Team:

Judith Grüter

(Kontakt: Tel. 041 910 56 76)

Judith Baumeler

Cornelia Bucher,

Renate Bühlmann,

Christin Koch

8

Nächste «Chenderchele»:

Sonntag, 21. September

Beten ist nicht «nur» mit

Gott sprechen, es beinhaltet

noch viel mehr. In der Feier

am 21. September um 10.00

Uhr im Zentrum St. Martin A

beschäftigen wir uns mit verschiedenen

Formen und Arten

des Betens. Auf viele Kinder

mit ihren Eltern freut sich das

«Chenderchele»-Team!

Pfarreifrauenbund

Hochdorf

Verfl ixt nochmal,

wie geht das schon wieder?

Die ersten Sprechstunden für ältere

Menschen mit ihren Handys

erfreuten sich grosser Beliebtheit.

Mit Begeisterung erklärten die

Girls älteren Menschen wie die

Mobiltelefone im Alltag funktionieren.

Die nächste Sprechstunde

fi ndet am Mittwoch, 24. September,

von 17.00 bis 18.00 Uhr im

Zentrum St. Martin A, Zimmer 7,

statt. Eine Anmeldung ist nicht

nötig.

Kinesiologie

für den Eigengebrauch

Leitung: Frau Margaritha Bucher,

Hochdorf. Donnerstag, 25.

September, 16. und 23. Oktober,

19.30 bis 21.30 Uhr. Kosten: Mitglieder

Fr. 65.–; Nichtmitglieder

Fr. 75.–.

Auskunft und Anmeldung:

B. Müller, Telefon 041 910 57 05

Frisch, gesund, vegetarisch

Kochabend unter der Leitung

von Bea Leuenberger, Hochdorf.

Dienstag, 21. Oktober, 19.00 bis

22.00 Uhr, Schulküche Weid. Kosten:

Mitglieder Fr. 40.–; Nichtmitglieder

Fr. 45.– (ohne Essen).

Auskunft und Anmeldung:

M. Zeder, Telefon 041 910 39 36

Selbstbehauptung Girls

Für Mädchen der 1. bis 3. Oberstufe.

Leitung: Christina Thalmann,

Selbstverteidigungsausbildnerin

PALLAS, Emmenbrücke. 7 Kurseinheiten

à 2 Std., ab Mittwoch,

22. Oktober, 17.30 bis 19.30 Uhr,

Zentrum St. Martin (3x im Treff7).

Kurskosten: Fr. 195.–.

Auskunft und Anmeldung:

B. Imfeld, Telefon 079 517 04 17


Liebe Hochdorferinnen

liebe Hochdorfer

Seit drei Jahren werden in unserer

Gemeinde jeweils im Dezember

Adventsfenster geöffnet:

Abend für Abend treffen sich Kinder,

Frauen und Männer jeden

Alters, um bei der Enthüllung der

liebevoll geschmückten und verzierten

Fenster dabei zu sein. Miteinander

gehen sie ein Wegstück

durch die Adventszeit auf Weihnachten

hin.

Auch für die 4. Ausgabe des Hofderer

Adventskalenders suchen

wir Menschen (Familien- und Einzelpersonen,

Schulen oder Institutionen),

die bereit sind, an ihrer

Wohnung oder an ihrem Haus ein

Adventsfenster zu gestalten. Die

24 Fenster sollen möglichst auf

dem ganzen Pfarreigebiet verteilt

sein. Das Fenster trägt bis zum

betreffenden Tag nur das Datum

„seines“ Tages (z. B. 7. Dezember).

Am entsprechenden Tag

wird es am Abend zu einer festgelegten

Zeit (18.00 Uhr) enthüllt

und leuchtet über die Festtage

hinaus bis zum Dreikönigstag. So

entsteht in unserer Gemeinde ein

leuchtender Adventskalender. Die

Gestaltung ist frei und den jeweiligen

Personen überlassen.

Möchten Sie mitmachen?

Wollen Sie mit Ihrem Fenster etwas

Licht in unsere Pfarrei tragen

– ein Licht, das auf Weihnachten

und die Geburt Jesu hinweist?

Dann füllen Sie den nebenstehenden

Anmeldetalon aus und senden

ihn bis zum 31. Oktober 2008

an das Kath. Pfarramt. Online-

Anmeldungen sind möglich auf

der Website unter www. pfarreihochdorf.ch.

Anmeldeformulare liegen im

Schriftenstand in der Pfarrkirche

auf. Zum Gestalten eines Fensters

und zur Teilnahme an den Eröffnungen

sind auch Mitglieder anderer

Glaubensrichtungen herzlich

eingeladen.

Bei Fragen wenden Sie sich an:

Maria Bollardini

Telefon 041 910 35 32

Mail: mariabollardini@bluewin.ch

Info-Abend

Am Donnerstag, 6. November, um

19.30 Uhr sind alle Angemeldeten

ins Zentrum St. Martin eingeladen.

An diesem Info-Abend werden die

Daten der Fenster zugeteilt. Die

Liste wird anschlies send im Pfarreiblatt,

im «Seetaler Bote» und

auf der Homepage veröffentlich.

Wir danken allen herzlich für das

Mittragen und Mitgestalten unseres

Adventskalenders.

Mit freundlichen Grüssen

Für die Pfarrei St. Martin:

Maria Bollardini

Anmeldetalon «Hofderer Adventskalender»

Ich/wir sind bereit, ein Adventsfenster zu gestalten und komme/n

am 6. November zum Info-Abend.

Name, Adresse:

Telefon: E-Mail:

Bemerkungen:

Falls sich mehr als 24 Personen, Familien oder Institutionen

anmelden, bin ich/sind wir auch bereit,

ein Fenster ohne «offi zielle Eröffnung» zu gestalten.

Anmeldungen bitte bis am Freitag, 31. Oktober 2008 an das

Kath. Pfarramt, Kirchplatz 2, 6280 Hochdorf.

Anmeldung via Internet unter: www.pfarrei-hochdorf.ch

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Adressen

David Rüegsegger

Gemeindeleiter ad interim

Kirchplatz 3, 041 910 10 93

Jarek Platunski

Priesterlicher Mitarbeiter

041 910 12 34

Anita Villiger, Katechetin

Kirchplatz 3, 041 910 57 12

Renata Huber-Wirthner,

Pastoralassistentin i.A.

Kirchplatz 3, 041 910 57 12

Christian Hasler-Hofer, Sakristan

Unterebersol, Hohenrain

Mobile 079 208 40 03

André Stocker, Organist

Junkerstrasse 5, 041 910 10 73

Kirchgemeindepräsident

Joe Kündig-Müller

Hofderer-Feld 21, 041 910 23 11

Pfarreiratspräsident

Michael Baumeler-Fleischlin

Kleinwangenstr. 43, 041 910 27 26

Pfarreiblatt-Redaktion:

info@pfarrei-hochdorf.ch

Pfarramt-Sekretariat

Kirchplatz 2, Anna Reinert-Lang

Tel. 041 910 10 93

Fax 041 910 18 93

sekretariat@pfarrei-hochdorf.ch

Dienstag bis Freitag:

8.00 bis 11.00 Uhr

Donnerstag: 13.30 bis 17.00 Uhr

Pfarreizentrum St. Martin

Maria Leu

Hohenrainstr. 3, 041 910 24 21

Mo-Fr: 8.30 bis 22.30 Uhr

Samstag: 8.30 bis 18.00 Uhr

Sonntag: 8.30 bis 20.00 Uhr

(andere Zeiten nach Absprache)

Reservationen:

Mo, Mi, Fr: 13.30 bis 17.00 Uhr

Di u. Do: 08.30 bis 11.00 Uhr

Kirchgemeindeverwaltung

Benny Stauffer-Brunner

Hohenrainstrasse 3, Hochdorf

Tel. 041 911 06 70

kgv.hochdorf@bluewin.ch

Montag und Freitag, ganzer Tag

Mittwoch vormittags

10

Kirchenmusik

Bettag, Sonntag, 21. September, 10.00 Uhr

Zum 200. Geburtstag von P. Alberich Zwyssig (1808–1854)

(Komponist des Schweizerpsalms)

A. Zwyssig: Missa «Diligam te, Domine» (für Chor, Bläser, Orgel)

Graduale «Diligam te, Domine»

J. B. Hilber: Feierliches Vorspiel mit dem «Schweizerpsalm»

Mitwirkende: Chor St. Martin

Aarauer Turmbläser

André Stocker, Orgel

Leitung: Martin von Matt

Kirchenopfer

20./21. September

Opfer für Inländische Mission

Das Bettagsopfer, das am nationalen

Tag der Besinnung in allen

Gottesdiensten erhoben wird, ist

ein Solidaritätsopfer. Unterstützt

werden bedürftige Pfarreien in allen

Landesteilen. Dies trägt dazu

bei, dass die Seelsorge-Aufgaben

in den wirtschaftlich schwächeren

Regionen erfüllt werden können.

Die Schweizer Bischöfe empfehlen

deshalb das Bettagsopfer Ihrem

Wohlwollen und danken für

alle Zeichen der Solidarität.

27./28. September

Opfer für INTERTEAM – Fachleute

im Entwicklungseinsatz

„Der persönliche Austausch trägt

zum Wunder menschlicher Beziehungen

bei.“ – Unter diesem

Motto steht die Kollekte für IN-

TERTEAM. Rund 70 Schweizer

Fachleute leben und arbeiten für

jeweils drei Jahre in Afrika oder

Lateinamerika. Dort engagieren

sie sich für die Verbesserung der

Lebensbedingungen – durch zwischenmenschliche

Beziehung geschieht

Entwicklung. Damit sie

diese wichtige Arbeit auch weiterhin

tun können, bitten wir um

fi nanzielle Unterstützung.

4./5. Oktober.

Opfer für DON BOSCO –

Jugendhilfe Lateinamerika

„Schritte in die Zukunft“ heisst

eines der Projekte im Süden Brasiliens.

Dort bauen die Salesianer

Don Boscos ein Zentrum nahe den

Favelas aus. Neue Berufsausbildungsstätten

für Automechanik,

Autoelektrik, Autospenglerei und

Druckerei entstehen. Die erlernten

Berufe eröffnen den jungen

Leuten den Zugang zum Arbeitsmarkt.

Mit einer grosszügigen

Spende unterstützen wir die Salesianer

Don Boscos in ihrem

selbstlosen Einsatz für Kinder und

Jugendliche in der ganzen Welt.

11./12. Oktober

Opfer für das Priesterseminar

St. Beat in Luzern

Die geistliche Begleitung der

Theologie-Studierenden in Luzern

(und in Fribourg) fordert in

der heutigen Zeit gute Begleitpersonen.

Um den veränderten Anforderungen

gerecht zu werden,

sind Bischof, Bistumsleitung und

Verantwortliche der Ausbildung

auf die tatkräftige Unterstützung

durch alle Gläubigen in Gebet, Ermutigung

der Studierenden und

auf Spenden angewiesen.


Kapelle Urswil

Mittwoch, 24. September

19.30 Uhr: Eucharistiefeier

Sonntag, 12. Oktober

19.30 Uhr: Rosenkranz

Opfer im August

Bischof Jacob Mar

Barnabas, Delhi Fr. 2609.–

Kirchenrenovation

Schongau: Fr. 1434.–

Jugenddorf Knutwil: Fr. 912.–

Aufgaben des Bistums: Fr. 740.–

Caritas Schweiz: Fr. 1007.–

Opferstöcke:

Antoniuskasse: Fr. 1380.–

Theresia/DritteWelt: Fr. 180.–

Herzlichen Dank für Ihr Spende!

Herbstsammlung

Die Stiftung Pro Senectute steht

ganz im Dienste der älteren Menschen.

Überall im Land ist sie mit

Beratungsangeboten und Dienstleistungen

präsent. Jedes Jahr

wird die Herbstsammlung für Pro

Senectute Schweiz durchgeführt.

Ende September werden Schülerinnen

und Schüler bei privaten

Haushalten, sowie Sammlungsleiterinnen

von Pro Senectute bei Gewerbebetrieben

vorbeikommen,

um Spenden einzuziehen. Wir

bitten um freundliche Aufnahme

und grosszügige Unterstützung.

Die Ortsvertreterin:

Marie-Theres Huber-Kottmann

Pfarreichronik

Taufen im August

Janick Amrein, des Manuel und

der Sandra Amrein-Sidler, Kleinwangenstrasse

51

Claudio Jung, des Reto und der

Alessandra Jung-Fischer, Chäppe-liweg

2

Laura Jennifer Bammert, des

Kurt und der Narcisa Bammert-

Merdanovic, Kirchweid 12

Manuel Merlin Jung, des Jörg

Schroeder und der Susanna Jung,

Oberfeldweg 21

Alburena Milici, des Kolé und der

Linda Milici-Dani, Drei Eidgenossenweg

8

Colin Wütschert, des Marcel und

der Carmen Wütschert-Küng, Sagenbachstrasse

4

Laura Milici, des Labinot und der

Arieta Milici-Lleshaj, Sagenbachmatt

5

Samuel Schneider, des Reto Glauser

und der Birgitte Schneider,

Ligschwilring 3a, Urswil

Mini-Abend

Alle Minis sind am Freitag, 26.

September, von 19.00 bis 21.00

Uhr ganz herzlich zum Mini-

Abend ins Zentrum St. Martin

eingeladen.

Rosenkranzandachten

Ab Mittwoch, 1. Oktober, sind

Sie herzlich zu den Rosenkranzandachten

eingeladen. Im Monat

Oktober, jeweils am Sonntag,

Mittwoch und Freitag um 17.00

Uhr in der Muttergotteskapelle.

Trauungen im August

Rebecca Achermann und Roger

von Moos, Titlisblick 1

Verstorbene im August

Michael Imhof-Fuchs, geb. 1928,

Wirtlen

Helene Galliker-Saner, geb. 1973,

Bellevuerain 8

Anton Bieri-Troxler, geb. 1910,

Rosenhügel

Martha Bättig, geb. 1924, Sonnmatt

Arthur Meier, geb. 1947, Kannenbühlstrasse

30

Sr. Carola Weber, geb. 1922, Kloster

Baldegg

Schauen Sie mal rein:

www.pfarrei-hochdorf.ch

Franziskusfest

Zum Gedenktag des Heiligen

Franziskus von Assisi (4. Oktober)

lädt die Franziskanische Gemeinschaft

zum Franziskusfest in die

Heimkapelle Sonnmatt ein am

Mittwoch, 1. Oktober, um 16.00

Uhr. Auch Nichtmitglieder sind

herzlich willkommen.

11


Zum Bettag 2008: Gespräch mit Regierungsratspräsident Markus Dürr

Nicht um jeden Preis

Markus Dürr, 61, ist seit 1999 Luzerner

Regierungsrat und dieses

Jahr Regierungspräsident. Der

CVP-Vertreter ist Vorsteher des

Gesundheits- und Sozialdepartements.

Er ist verheiratet und Vater

von vier erwachsenen Kindern.

Der studierte Tierarzt lebt mit seiner

Familie in Malters.

Der Regierungsrat erlässt jedes

Jahr gemeinsam mit den drei

Landeskirchen einen Bettagsaufruf.

Weshalb?

Markus Dürr: Weil Kirche und

Staat im Kanton Luzern in einem

engen und guten Verhältnis stehen.

Die Verfassungsdiskussion

vor zwei Jahren, in der es unter

anderem um den Gottesbezug in

der Präambel ging, hat dieses bestätigt.

Ohnehin wurde der Bettag

im 18. Jahrhundert vom Staat begründet,

nicht von den Kirchen.

Welche Wirkung erhoffen Sie sich

davon?

Markus Dürr: Wenn das Thema

klug gewählt ist, nützt es auch

dem Staat. Zwar finden es viele

Leute seltsam, dass heutzutage

ein Regierungsrat einen Aufruf

zum Bettag mitunterzeichnet.

Doch hoffe ich, dass der eine und

andere darin die Fortsetzung einer

guten Tradition erkennt und

unterstützt, wenn er feststellt,

dass der Staat dahintersteht. Für

mich als Christ ist der Bettag

wichtig und der Aufruf dazu richtig.

Die Kirche ist ein Teil unseres

Kulturguts, das ich bewahren will

– nicht nur als Kulturgut selbst,

sondern auch als gläubiger

Mensch.

Der Titel des Aufrufs 2008 lautet:

«Nicht um jeden Preis». Fallen

diese Worte ab und zu auch an

einer Regierungsratssitzung?

Markus Dürr: Nicht genau diese,

aber die Güterabwägung ist ein

Bestandteil vieler Regierungsgeschäfte:

in finanziellen Belangen

und auch in moralischen.

Können Sie ein Beispiel nennen?

Markus Dürr: Anders als in der

Wirtschaft ist eine politische Behörde

verpflichtet, jede Ausgabe,

die sie tätigt, mehrfach zu hinterfragen.

Das Geld gehört ja nicht

ihr, sondern die Bürgerinnen und

Bürger stellen es ihr über die

Steuern zur Verfügung.

Daneben spielen weltanschauliche

Gesichtspunkte immer wieder

eine Rolle. Zum Beispiel fragten

wir uns bei der Universitätsplanung:

Soll es in Luzern weiterhin

eine theologische Fakultät geben?

Oder ich erinnere an den September

1999, als es der Regierungsrat

dem FC Luzern untersagte, einen

Match auf den Bettag anzusetzen.

Das sorgte für einigen Wirbel –

aber es ging uns um den Grundsatz.

Spielen in den Diskussionen im

Regierungsrat christliche Werte

eine Rolle? Wie werden sie allenfalls

angesprochen?

Markus Dürr: Jedes Regierungsmitglied

entscheidet aufgrund seiner

Weltanschauung. Diese ist je

nach Partei und Person unterschiedlich

stark auch von den

christlichen Werten geprägt. Dies

hat womöglich auch damit zu tun,

wie deutlich jemand seine persönliche

Überzeugung zum Ausdruck

bringt. Für mich als CVP-Politiker

ist die christliche Sozialethik die

Richtschnur allen Handelns: Eigenverantwortung,

Solidarität und

Subsidiarität.

Religion und Glauben sind im

Regierungsrat also ein Thema,

aber nicht eines, über das man

spricht, sondern das lediglich in

den Diskussionen mitschwingt?

Markus Dürr: Das lässt sich so

sagen. Ausser es ist direkt ein

Thema, wie vor zwei Jahren bei

der neuen Staatsverfassung, als es

um das Verhältnis von Kirche und

Staat ging. Dort hatten wir uns

beispielsweise die Frage zu stellen,

ob künftig der Islam gleich


wie die Landeskirchen zu behandeln

sei. Ich – und mit mir die Gesamtregierung

– war der Überzeugung:

Nein, wir leben im

christlichen Abendland. Aber wir

halten die Anerkennungsmöglichkeiten

für den Islam ebenso offen

wie für weitere andere Religionsgemeinschaften.

Die neue Verfassung enthält, anders

als die alte, eine Präambel,

in der Gott erwähnt wird. Sie beginnt

mit: «In Verantwortung vor

Gott…».

Markus Dürr: Auch diese Neuerung

zeigt, wie wichtig dem Luzerner

Volk die christlichen Werte

sind. Ich habe mich dafür eingesetzt,

dass diese Formulierung in

die Verfassung aufgenommen

wird. Sie war umstritten.

Im Bettagsaufruf heisst es, heute

heilige zu oft der Zweck die

Mittel, man erstrebe Erfolg auf

Kosten von anderen. Wie verhält

es sich damit in der Politik?

Markus Dürr: Vorerst: Der Regierungsrat

verurteilt Machenschaften

der Wirtschaft scharf, bei denen

es am Ende nur darum geht,

auf Kosten anderer abzukassieren.

Die Politik hingegen ist dem

Gemeinwohl verpflichtet und auf

Ausgleich bedacht. Das Wohl eines

Volkes bemisst sich am Wohl seiner

schwächsten Mitglieder. Wer

Politik macht, kann nicht auf egoistische

Gewinnmaximierung aus

sein, wie uns das leider gewisse

Bank- und Wirtschaftskreise vorführen.

Gerät die Politik im Wettbewerb

der Kantone und Wirtschaftsstandorte

nicht zunehmend unter

Druck, auch mal den Zweck

die Mittel heiligen zu lassen?

Markus Dürr: Das stimmt. Dieser

Druck ist in den bisher neun Jahren

meiner Regierungstätigkeit

eindeutig gewachsen.

Interview: Dominik Thali

Erfolg ist keiner der Namen Gottes

Besorgt über eine wachsende

Bedenkenlosigkeit, aber auch

überzeugt, dass die gelebte

Sorgfalt ungleich grösser ist,

wenden sich Regierung und

Landeskirchen des Kantons

Luzern an die Menschen, die

ihn bewohnen. Sie tun dies

am Dank-, Buss- und Bettag,

der durch die Besinnung auf

gemeinsame Werte die verantwortungsvollen

und verbindenden

Kräfte bestärken

möchte.

Wer seinen Geschmack schon

gekostet hat, weiss: Erfolg ist

schön. Und mag er auch «keiner

der Namen Gottes» sein (Martin

Buber): Die Bibel schmäht die

Erfolgreichen nicht – im Gegenteil.

Gelobt wird, wer aus den

anvertrauten Talenten etwas

macht.

Leistung hat grosse soziale

Kraft, und es ist schön, wo sie

von Erfolg gekrönt ist: Als Betrieb,

der Arbeitsplätze schafft.

Als Gesetzesvorlage, die erneuerbare

Energien fördert. Als

kunstvolles Handwerk, herausragender

Marathonlauf oder ergreifendes

Konzert.

Zunehmend aber wird Erfolg

von persönlicher Leistung abgekoppelt

und nahezu jedes Mittel

gerechtfertigt, ihn zu erreichen:

schädigendes Doping, betrügerische

Machenschaften, egoistische

Gewinnmaximierung, riskante

Experimente und massiver

Gewalteinsatz für eine

«friedlichere» Welt. Zuweilen

ohne Rücksicht auf materielle,

körperliche oder seelische Verluste.

Aber: Der Zweck Frieden

heiligt die Mittel der Vernichtung

nicht. Kein noch so guter

Zweck heiligt schlechte Mittel.

Wo Erfolg auf Kosten anderer

geht, an Raubbau erinnert und

zum Massstab der Beurteilung

von Menschen wird, verliert er

seine ganze Schönheit. Nur wo

Weg und Ziel übereinstimmen,

kann ein Höchstmass an Sorgfalt

und Solidarität verwirklicht

werden.

Nachhaltiger als gesellschaftlicher

Erfolg ist die schlichte,

ehrliche Arbeit, die den Lebensunterhalt

sichert; die engagierte

Auseinandersetzung, die nach

Lösungen für drängende Probleme

sucht; die interessierte

Offenheit, die die Begegnung ermöglicht;

die versöhnliche Art,

die das Scheitern verarbeitet;

und die zuversichtliche Haltung,

die an die Güte des Lebens

glaubt.

Unser Staat gründet in der

Überzeugung der Gleichheit in

der Verschiedenheit. An seinem

Anfang standen unterschiedliche

Persönlichkeiten, die sich

gleichberechtigt in dem einen

Ziel wiedergefunden haben:

eine solidarische Gemeinschaft.

Nicht um den Erfolg Einzelner

ging und geht es, sondern um

das Wohl aller.

Daran soll nicht gerüttelt werden.

Regierungsrat

des Kantons Luzern

Römisch-katholische Landeskirche

des Kantons Luzern

Evangelisch-Reformierte

Kirche des Kantons Luzern

Christkatholische

Kirchgemeinde Luzern


Felix Wicki am Weltjugendtag in Sydney

«Fast die ganze Welt in Freude»

Insgesamt 210 Deutschschweizer

nahmen am Weltjugendtag

in Sydney teil. Das Motto dieses

Treffens lautete: «Ihr werdet

die Kraft des Heiligen Geistes

empfangen, der auf euch herabkommen

wird, und ihr werdet

meine Zeugen sein» (Apg 1,8).

Felix Wicki aus Hochdorf war

dabei und berichtet uns.

Der Weltjugendtag wurde von der

katholischen Kirche im Jahr 1986

zum ersten Mal durchgeführt. Alle

drei Jahre findet ein internationales

Treffen in einer Weltstadt statt.

Nach Köln 2005 trafen sich Jugendliche

aus 170 Ländern diesen

Juli in Sydney. Mit 210 Deutsch-,

85 Französisch- und 40 Italienischschweizern

war die mit roten

Jacken ausgestattete Vertretung

der Schweiz beachtlich. Vier Bischöfe

aus den verschiedenen

Landesteilen begleiteten unsere

Gruppen.

Beeindruckende

Gastfreundschaft

Nach einem langen Flug nach

Perth konnten sich die Deutschschweizer

im einzigen Benediktinerdorf

von Australien, in New

Norcia, erholen und untereinander

besser kennen lernen. Die Reise

ging zurück nach Perth zu unserer

Gastpfarrei. Diese lebendige

und kulturell vielfältige Pfarrei beeindruckte

uns mit ihrer Gastfreundlichkeit.

Wir wurden verschiedenen

Familien zugeteilt und

machten Erfahrungen mit der

australischen Mentalität. Beim

Youth-Festival in Perth mit anderen

jungen Leuten verschiedener

Nationen kam schon die erste

Weltjugendtagsstimmung auf.

Mit einem Abschlussgottesdienst

im Zentrum von Perth wurden die

Tage in der Diözese abgeschlossen.

Das Fahnenmeer liess uns

schon auf den Höhepunkt der Reise

freuen. Nach unterschiedlichen

Strapazen mit Flügen und Wartezeiten

kamen wir am anderen

Ende Australiens in Sydney an.

Unsere Unterkunft befand sich

ausserhalb des Zentrums von

Sydney etwa zwei Stunden Fahrzeit

entfernt in einer Schule. Wir

mussten uns mit Matte, Schlafsack,

sechs Duschen und Kälte abfinden.

Kardinal George Pell von Sydney

feierte mit 150 000 Pilgern aus aller

Welt die Eröffnungsmesse. Am

Morgen fanden für uns Deutschschweizer

und eine Gruppe aus

Deutschland Katechesen statt.

Weihbischof Gächter sprach über

das Thema «Wie empfangen wir

den Heiligen Geist?». Der Schweizer

Paul Hinder, Bischof von Arabien,

erzählte uns von den diplomatischen

Hindernissen in seiner

Diözese. Jeden Tag wurde die

Eucharistie gefeiert. Die Gottesdienste

wurden mit Gitarre, Klavier,

Flöte, Djembe und Gesang jugendlich-frisch

umrahmt.

Lebendig und universell

Die freudige und friedliche Stimmung

in den Strassen von Sydney

zeigte uns eine lebendige, vielfältige,

universelle und junge Kirche.

Es war ein farbiges Bild, das auch

uns bewusst machte, dass wir als

junge Personen nicht alleine an

Gott, Jesus und den Heiligen Geist

glauben. Der gut inszenierte

Kreuzweg verursachte bei vielen

Teilnehmern Gänsehaut.

Auf Randwick Racecourse fand

vor dem Abschlussgottesdienst die

Vigilfeier mit vielen Kerzenlichtern

statt. Es war speziell, auf so

einem Feld fast die ganze Welt mit

Freude und vielen Fahnen zu sehen.

Nach der Stille der Anbetung

und dem Segen verkrochen sich

einzelne in ihre Schlafsäcke. Andere

Schweizer fingen mit den Italienern

an zu tanzen und lockten

noch andere Nationen zum Mitbewegen

an. So leicht kommt man in

einer Winternacht zum Schwitzen.

Beim Abschlussgottesdienst rief

uns der Papst zum täglichen Gebet

auf, um so den Geist in uns wirken

zu lassen, damit sich unsere tiefsten

Sehnsüchte formen können.

Benedikt XVI. sagte, dass wir uns

nicht vor einem «Ja» zu Gott

fürchten müssten, denn die Kirche

brauche Erneuerung mit jungen

Menschen.

Auf der Nachreise des Treffens

konnten wir die Botschaften des

Papstes noch verdauen, um so gestärkt

wieder in die Heimat zurückzufliegen.

Jeder Teilnehmer

nahm nicht nur Eindrücke von

Australien, sondern auch vom

Glauben mit.

Felix Wicki

Nachtreffen

Am 27./28. September an der

Jugendvigil in Disentis und

am 11./12. Oktober an der

Jungen Wallfahrt Einsiedeln

finden die beiden Nachtreffen

mit vielen Teilnehmern statt.

Weitere Infos unter:

www.weltjugendtag.ch


Zum Erntedankfest

Gott sei Dank!

Zwischen Mitte September und

Mitte Oktober feiern viele Pfarreien

das Erntedankfest. Der

Altarraum der Kirche wird mit

den Früchten der Felder und

den Blumen der Gärten geschmückt.

Im Gottesdienst danken

die Menschen für die Gunst

des Wetters, die Fruchtbarkeit

der Äcker, Felder und Gärten.

Sie danken Gott für seine Güte.

Das Erntedankfest wird in den

christlichen Kirchen seit dem 3.

Jahrhundert gefeiert. Seine Wurzeln

reichen weit in die vorchristliche

Zeit und ins Judentum zurück.

In der katholischen Kirche

ist das Fest nicht obligatorisch.

Das Datum ist nicht festgelegt.

Aber es wird weltweit gefeiert.

Das Fest hat in ländlichen Gegenden

eine grössere Bedeutung als

in Städten. Hier wird Jahr für Jahr

neu erfahren, wie sehr Menschen

auf gute Ernten angewiesen sind.

Ihr Einkommen hängt vom Wetter

und von der Qualität der Böden

ab. Da spielen Faktoren mit, die

sie nicht beeinflussen können.

Wenn der Mix von Sonne, Regen

und Wind stimmt und die Schädlinge

nicht überhandnehmen, reden

sie vom Erntesegen. Sie danken

Gott im Gottesdienst.

Es gibt immer genug

Die meisten Menschen in unserem

Land sind nicht mehr existenziell

vom Wetter abhängig. Da mag der

Sommer noch so verregnet sein,

Obst gibt es genug, Gemüse auch.

Was hier nicht gedeiht, wird importiert.

Die Faktoren, die den

Gang der Wirtschaft beeinflussen,

sind im Wesentlichen steuerbar.

Nicht das Wetter lässt die Preise

steigen oder fallen, sondern die

Mächtigen der Wirtschaft und der

Politik. Sollen wir ihnen danken?

Wer Gott für die gute Ernte dankt,

zeigt, dass er sich abhängig weiss

vom Segen Gottes. Das sind aber

nicht nur Sonne, Wind und Regen,

nicht allein der Schutz vor Sturm,

Hagel und Ungeziefer. Gottes Segen

sind auch die Sorgfalt und der

Fleiss der Mitarbeitenden, das

sind Gesundheit und Kraft. Und

letztlich kann auch die Kundschaft

ein Segen sein.

Abhängig sind alle

Abhängig sind auch die Menschen

in der Stadt und die Menschen, die

in Fabriken und Büros arbeiten.

Abhängig sind alle, die einkaufen

gehen, ein Verkehrsmittel benützen.

Abhängig sind die Kranken

und die Behinderten. Aber auch

die Allerreichsten, die alles kaufen

können, was sie brauchen, sind im

Netz der Abhängigen verwoben.

Auch sie haben immer wieder allen

Grund zum Danken.

Wer ernten will, muss sich darauf

einlassen, dass er nicht alles alleine

kann. Er muss damit rechnen,

dass sich manches seinen Erwartungen

entgegenstellt. Wer offen

ist für das, was kommen will –

was Gott schickt –, erntet bisweilen

ein Vielfaches mehr oder ganz

anderes, als er erhofft. Der Erntedank

schliesst auch das Unerwartete

und ganz besonders das unverdient

Geschenkte mit ein.

Gott sei Dank!

Erntedank: Ein Blick auf die Schale

voller köstlicher Früchte; ein

Rückblick auf ein Jahr des Wachsens

und Reifens, auf unerwartete

Tage des Glücks, auf unverhoffte,

gute Begegnungen. Ein hundertfaches

«Gott sei Dank».

Text und Bild: Willy Bünter


Adressberichtigung bitte melden AZA 6280 Hochodorf

Oekumenischer Gottesdienst

zum Bettag

Samstag, 20. September

19.00 Uhr

Pfarrkirche St. Martin

Chelekafi

Sonntag, 21. September

nach dem

10.00-Uhr-Gottesdienst

Zentrum St. Martin A

Chenderchele

Sonntag, 21. September

10.00 Uhr

Zentrum St. Martin A

Achtung!!!

Ab 4. Oktober

Vorabendgottesdienste

wieder um 17.00 Uhr!

Rosenkranzandachten

im Monat Oktober

Jeden Sonntag, Mittwoch und

Freitag um 17.00 Uhr in der

Marienkapelle

Pfarreifrauenbund Hochdorf

Handy-Sprechstunde

Mittwoch, 24. September

17.00 bis 18.00 Uhr

Kinesiologie

für den Eigengebrauch

ab 25. September

19.30 bis 21.30 Uhr

Anmeldung: 041 910 57 05

Frisch, gesund, vegetarisch...

Kochabend

mit Bea Leuenberger

Dienstag, 21. Oktober

Anmeldung: 041 910 39 36

Selbstbehauptung für Girls

ab Mittwoch, 22. Oktober

17.30 bis 19.30 Uhr

Anmeldung: 079 517 04 17

Weitere Infos auf Seite 8

oder unter:

www.pfarrei-hochdorf.ch

Gemeinnütziger Frauenverein

Musikalisch durch den

Herbst

Mittwoch, 15. Oktober

14.30 Uhr

Zentrum St. Martin

Franziskanische Gemeinschaft

Franziskus-Fest

Mittwoch, 1. Oktober

16.00 Uhr

Heimkapelle Sonnmatt

KAB Hochdorf

Austausch

zu aktuellen Themen

Mittwoch, 9. Oktober

19.30 Uhr

Zentrum St. Martin

Chilbi-Nachmittag

Sonntag, 12. Oktober

Kolpingfamilie

Hochdorf

Gassenarbeit Luzern

Donnerstag, 18. September

19.20 Uhr, Bahnhof Hochdorf

Boule, Boccia, Pétanque?

Donnerstag, 25. September

19.30 Uhr

Zentrum St. Martin

Bibelabend Teil 3

Donnerstag, 9. Oktober

20.00 Uhr

Zentrum St. Martin

Kilbi auf dem Brauiplatz

Sonntag, 12. Oktober

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