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Perfekter Kaffeegenuß ist für viele Kenner gleichbedeutend mit einem Wort: Espresso.

Dieses Getränk ist ein kleines chemisches und physikalisches Wunder und eine eigene

Philosophie der Lebenskunst. Aromatisch im Duft, voll und samtig im Geschmack,

aber mit weniger Koffeingehalt als andere Zubereitungsarten sorgt ein Espresso für

Entspannung und Anregung zugleich. Meisterhafter Espresso basiert auf "viermal M":

Mischung

Mahlgrad

Maschine

und der Mensch, der ihn sachgerecht zubereitet.

Erfahrene Espressotrinker wissen, daß es vielerorts sehr schwer ist, einen guten

Espresso zu bekommen (es sei denn der Wirt oder Kellner ist selbst ein Espresso-Fan).

Am ehesten wird man noch in Italien fündig, sozusagen in der Wiege der Espresso-

Kultur. Österreich liegt im Grenzbereich dieser Kultur, in Deutschland entsteht so

etwas wie eine Kultur. In Amerika beispielsweise muß man schon in ein italienisches

Viertel, um sein Verlangen nach einem guten Espresso zu stillen.

Die Zubereitung des Espressos ist reine Geschmackssache, und darüber läßt sich

bekanntlich streiten. In Italien z.B. erhält man in der Regel stärker geröstete und

kräftigere Mischungen. Der Kaffee wird dort als "Essenz" (kurz und schwarz) und

meist mit Zuckerzugabe getrunken. Im Gegensatz dazu kann man das österreichische

oder deutsche Geschmacksbild als "mild und harmonisch" bezeichnen.

Für einen leckeren Kaffeegenuß zu Hause ist folgendes zu beachten:

Mahlung und Dosierung

Die Mahlung muß immer optimal auf die Maschine abgestimmt werden. Als Faustregel

gilt: eher fein als grob. Interessierte werden sicherlich auch schon die Erfahrung

gemacht haben, daß die Wetterlage Einfluß auf den Geschmack des Kaffees hat. Bei

feuchtem Wetter schmeckt der Kaffee anders als bei trockenem Wetter. Der

Geschmack wechselt dann zwischen vordergründigem Kakao- oder Kaffeegeschmack.

Daher sollte die Mahlung bei feuchtem Wetter eher gröber und bei trockenem Wetter

feiner eingestellt werden. Bei Mühlen mit Dosiervorrichtung ist es verhältnismäßig

einfach, die richtige Kaffeemenge von 7 bis 9 Gramm in das Sieb zu geben. Wenn

nicht, hilft ein Dosierlöffel - oder man übt so lange, bis man das Gefühl für die richtige

Menge in den Fingerspitzen hat. Das Kaffeemehl sollte nicht zu stark in das Sieb

hineingepreßt werden.

Das Wasser

Auch die Beschaffenheit bzw. Qualität des Wassers hat großen Einfluß auf den

Geschmack des Espressos. Es sollte nicht zu kalkhaltig sein, aber auch nicht kalkfrei.

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Der Sieb-Durchfluß

Schießt der Kaffee sehr schnell durch, ist die Mahlung zu grob oder das Kaffeemehl

nicht fest genug gestopft. Rinnt der Kaffee stattdessen nur tropfenweise in die Tasse,

ist das Kaffeemehl zu fein oder die Portion zu stark gepreßt. Ideal ist der sogenannte

"fette Durchlauf", der eine schöne hellbraune bis leicht dunkelbraune Farbe hat und

eine kräftige Creme erzeugt.

Die Tasse

Es hat seinen berechtigten Grund, daß die klassischen italienischen Espressotassen

eher dicker sind - die Creme kann sich so wesentlich besser verbreiten und hält länger

an.

Die Creme

Die Creme sollte den Espresso wie einen goldbraunen "Deckel" abschließen, der sich

schluckweise bis zum Boden senkt. Viele Kaffees haben zwar eine schöne Creme, sind

aber zu dünn, was meist auf Nicht-Espresso-Maschinen zurückzuführen ist.

Der Zucker

In Italien werden beinahe alle Espressi gesüßt, weil Zucker den dort typischen

kräftigen Kaffee be-kömmlicher macht.

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