d i g i t a l e Welt - PDV Gruppe

pdv.gruppe.de

d i g i t a l e Welt - PDV Gruppe

IT-solutions@PDV

Professionelle Lösungen für die

digitale Welt

Nr. 2/2006

Lösungen für Ihre IT: effizient,

performant, wasserdicht!

Effektiv: hierarchisches

Speichermanagement

HP BladeSystem c-Class

Maracite: SSD von Baydel

WAN-Optimierung komplett

Berichtswesen mit Excel

Success-Story: Hochverfügbare

Infrastruktur für AIDA Cruises


Liebe Leserinnen, liebe Leser,

wenn Sie den Werdegang unseres

Unternehmens verfolgen, wird Ihnen

auffallen, dass wir uns verändert haben.

Das Logo der PDV-Systeme ist

neu, moderner. Unsere Website

www.pdv-systeme.de präsentiert

sich in einem neuen Kleid. Und noch

mehr als zuvor setzen wir auf den

starken Firmenverbund der PDV-

Gruppe. In dieser Ausgabe finden

Sie erstmals ein neues Farbkonzept

vor, das Sie künftig durch die Beiträge

der einzelnen PDV-Unternehmen

leiten wird. Und wer jeweils dahinter

steckt, erfahren Sie kurz und prägnant

ab Seite 4.

Zusätzlich möchten wir Ihnen mit der

Wortkreation „hochformante IT“ noch

deutlicher vermitteln, was wir für Sie

machen: performante und hochverfügbare

IT-Lösungen. So haben wir

auch einen großen Teil dieser Ausgabe

für Themen rund um performante

Anwendungen reserviert.

Vor der Hitze des Sommers und der

Fußball-WM saß ich in einer Runde

mit einem Freund aus Chicago, zwei

Iren und einem Südafrikaner. Meiner

Meckerei über Probleme um und mit

Deutschland wurde gekontert mit

Aussagen wie „Deutschland ist ein

sauberes, ein schönes und sicheres

Land. Wir leben gern hier. Ihr Deutschen

seid nie zufrieden und habt

(fast) alles.“

Vielleicht kennen Sie auch das erste

Buch von Hape Kerkeling „Ich bin

dann mal weg“, derzeit Spitzenreiter

als meistverkauftes Buch. Es zeigt

einen ganz anderen Hans Peter, wie

wir ihn nicht aus dem Fernsehen

kennen. Im Buch beschreibt er eine

Situation auf dem Pilgerweg nach

Santiago de Compostella, wo er

einer Engländerin und einer Neuseeländerin

Deutschland erklären

muss, ohne Bilder. Und er beschreibt,

wie er sich selbst in Begeisterung

redet. Ja, so schön ist

Deutschland!

Wir als PDV-Systeme möchten etwas

dafür tun, dass es so bleibt. Wir möchten

etwas dafür tun, dass Arbeitsplät-

ze erhalten bleiben. Wir möchten

Sie und Ihre EDV fit machen, damit

auch in Zukunft Gäste noch über

Deutschland schwärmen können:

„Ja, Deutschland ist schön.“ Nicht

zuletzt dank „hochformanter IT“.

Ihr

Dr. Dietmar Kipping

PS.: Wie gehen Sie mit der GEZ-

Drohung um, ab dem 1.1.2007 für

alle internetfähigen PCs Gebühren

zu verlangen?

Inhalt & Impressum

Gemeinsam stark und innovativ –

der PDV-Firmenverbund

Hierarchisches Speichermanagement:

maximale Performance,

minimale Kosten

Motivationstod Alt-PC

Innovationen auf kleinstem Raum:

HP BladeSystem c-Class

WAN-Optimierung im

Komplettpaket

Maracite: erstes Solid-State-

Laufwerk mit NAND-Speicher

Ausbildung: Vom Azubi zum

„Operative Professional“

AIDA Cruises: Leinen los für

maximale Zuverlässigkeit

Performante Blade-Server für

„meine Bäko“

Berichtswesen: Licht in den

Excel-Dschungel!

SafeBoot – Sicher ist sicher

Communigate Pro mit E-Mail,

Kalender und VoIP

News & Facts

Seite 4

Seite 6

Seite 7

Seite 8

Seite 10

Seite 12

Seite 13

Seite 14

Seite 15

Seite 16

Seite 18

Seite 18

Seite 19

Herausgeber:

PDV-Systeme

Gesellschaft für Systemtechnik mbH

Bornhardtstraße 3, 38644 Goslar

E-Mail: redaktion@PDV-Systeme.de

www.PDV-Systeme.de

Text- und Bildredaktion:

Dipl.-Red. Steve Niewisch

Autoren dieser Ausgabe:

Dr. Dietmar Kipping (dk)

Karsten Lämmerhirt (kl)

Renate Lucksch (rl)

Frank Neubarth (fn)

Dipl.-Red. Steve Niewisch (sn)

Tristan Niewisch (tn)

Wolfgang Tiegges (wt)

Frank Verwohl (fv)

Titelgestaltung:

Dipl.-Red. Steve Niewisch

Gestaltung, Herstellung und Versand:

Satztechnik Meißen GmbH

Am Sand 1c, 01665 Nieschütz

Eine Haftung für die Richtigkeit der Veröffentlichungen

kann trotz sorgsamer Prüfung

vom Herausgeber nicht übernommen

werden. Warennamen werden ohne Gewährleistung

einer freien Verwendung benutzt.

Die Reproduktion, Vervielfältigung

oder Verbreitung der Inhalte – auch auszugsweise

– darf nur mit Genehmigung

durch PDV-Systeme GmbH erfolgen.

3

Editorial


4

Gemeinsam stark und innovativ –

der PDV-Firmenverbund

Im Laufe der mehr als 25-jährigen Geschichte hat sich nicht nur die PDV-Systeme GmbH selbst gewandelt,

auch Schwesterunternehmen, Niederlassungen und Ausgründungen begleiteten das kontinuierliche

Wachstum. 1990 wurde die pdv-systeme Sachsen GmbH gegründet, 2004 folgte die PDV-

Systeme Nord GmbH, und jüngst entstand durch Ausgründung die pdv-software GmbH. Gelegenheit

also, die besonderen Leistungsmerkmale der einzelnen Unternehmen näher vorzustellen.

PDV-Systeme GmbH

Vollständige IT-Infrastruktur

inklusive Server, Storage, Backup,

Netzwerke und Peripherie

Höchstmögliche Verfügbarkeit durch

Backup, Cluster, Replikation,

Notfallkonzepte

Sicherheitskonzepte mit Firewalls,

Virenschutz, Verschlüsselung

Optimierungskonzepte durch

verbessertes Management

und Virtualisierung

„End of life“-Service für

abgekündigte Systeme

Software-Distribution für

Connectivity u.a.

Internet-Service-Provider

Niederlassungen in Bremen,

Frankfurt, München

PDV-Systeme Nord GmbH

Komplett- und Einzellösungen

aus Server, Storage, Backup

und Netzwerk

Hochverfügbarkeitssysteme

und Cluster-Lösungen

Design, Implementierung und

Betrieb von LAN, WAN, SAN

Speicherlösungen und Datensicherungskonzepte,

Backup & Restore

Analyse, Planung und Implementierung

von IT-Securitylösungen

(Firewall, Proxy, VPN)

Prozessoptimierung bei

bestehender IT-Infrastruktur

Beratung und Implementierung

für SAP

PDV-Systeme GmbH

Bornhardtstraße 3

38644 Goslar

Telefon: 0 53 21-3 70 30

E-Mail: info@pdv-systeme.de

Internet: www.pdv-systeme.de

Die PDV-Systeme GmbH ist Lösungsanbieter

rund um hochwertige

Business-IT. Der Fokus liegt auf hoher

Verfügbarkeit und hoher Leistung –

„hochformanter IT“. PDV-Systeme

bietet Beratung zu Fragen der IT-Infrastruktur

mit den Schwerpunkten

Verfügbarkeit, Datenspeicherung und

Backup, Datenkommunikation und

Datensicherheit. Entwickelt werden

vollständige IT-Konzepte, bestehend

PDV-Systeme Nord GmbH

Gutenbergstraße 13

24558 Henstedt-Ulzburg

Telefon: 0 41 93-7 54 60

E-Mail: info@pdv-nord.de

Internet: www.pdv-nord.de

PDV-Systeme Nord GmbH wurde

2004 in Henstedt-Ulzburg, dem nördlichen

Randgebiet Hamburgs, für mehr

Kundennähe im norddeutschen Raum

gegründet. Besonderer Schwerpunkt

neben dem Full-Service rund um Hardund

Software ist die Beratung und

Implementation für SAP als zertifizierter

SAP-Partner. Das Team in Henstedt-

aus Hardware, Software und Dienstleistungen.

Als erfahrener Systemintegrator

realisiert das Team die entwickelten

Lösungen selbst und steht

mit zuverlässigem Service den Kunden

auch nach Installation und Integration

für die gesamte Nutzungsdauer

zur Seite.

Ulzburg bietet außerdem Analysen

und Beratung zur Optimierung und

Konsolidierung der IT-Infrastruktur,

insbesondere mit Blick auf die Herausforderungen

im Umfeld der gesetzlich

vorgeschriebenen Dokumentenarchivierung.


pdv-systeme Sachsen GmbH

Dienstleistungen und Produkte für

die IT-Infrastruktur

Kommunikations-, Speicherund

Servertechnik

Ausfallsicherheit und Hochverfügbarkeit

IT-Sicherheit

Beratung, Projektierung, Planung,

Installation und Betreuung

Systeme für Messaging und

Collaboration

Lösungen für IP-Telefonie

Software-Lösungen zur

Datenverwaltung und -auswertung

Internet-Dienstleistungen

pdv-software GmbH

Technische Anwendungen im Prozess-

und produktionsnahen Umfeld

Consulting und Projektleitung im

Bankenbereich

Laborinformationssysteme für den

Produktions- und Umweltbereich

Optimierung von Excel- und

Access-Welten

Datenbankanwendungen auf

Basis von Oracle, SQL-Server u.a.

Mobile Lösungen zum Informationsmanagement

für Service, Support,

Wartung

Portierung von Altapplikationen

auf moderne Systeme

Dynamische Internet-Präsentationen

mit Datenbankintegration

Fachspezifische Schulungen und

Workshops

pdv-systeme Sachsen GmbH

Schillerstraße 3

01454 Radeberg

Telefon: 0 35 28-4 80 30

E-Mail: info@pdv-sachsen.net

Internet: www.pdv-sachsen.net

Die pdv-systeme Sachsen GmbH mit

Hauptsitz in Radeberg bei Dresden wurde

1990 gegründet und konnte sich seitdem

einen exzellenten Ruf u.a. bei öffentlichen

Verwaltungen und dem Mittelstand

erarbeiten. Besonderes Knowhow

hat sich rund um komplexe Infrastruktur-Installationen

im Office- und

Netzwerkbereich mit Schwerpunkten

bei zentralen Kommunikations-, Spei-

pdv-software GmbH

Pracherstieg 1

38644 Goslar

Telefon: 0 53 21-5 73 20

E-Mail: info@pdv-software.de

Internet: www.pdv-software.de

Die pdv-software GmbH ist als Ausgründung

der PDV-Systeme GmbH seit

1. April 2006 ein eigenständiges Unternehmen

im Kooperationsverbund; das

Softwareentwicklungs-Team kann daher

auf eine 25-jährige erfolgreiche Geschichte

zurückblicken. Entwickelt werden

vorwiegend individuelle, maßgeschneiderte

Applikationen mit Fokus auf

der Erfassung und Visualisierung großer

Datenmengen, insbesondere für Anwendungsfälle

aus dem Bereich indus-

cher- und Serversystemen entwickelt.

Mit leistungsfähigen Partnern führt das

Unternehmen Security-Audits durch und

erstellt Sicherheitskonzepte. Im Bereich

der Anwendungsentwicklung sind zahlreiche

eigene Software-Produkte wie

z. B. der AddressBrowser entstanden.

pdv-systeme Sachsen tritt außerdem als

lokaler Internet-Provider für gewerbliche

Kunden und als IT-Fachplaner auf.

trieller Prozesse. Zahlreiche Kunden aus

der Grundstoffindustrie, der chemischen

Industrie, der Abfall- sowie der

Umwelttechnik vertrauen auf Entwicklung,

Consulting, Projektleitung und

Projektunterstützung durch das Team

aus Informatikern, Mathematikern, Ingenieuren

und Redakteuren.

5


6

Unter hierarchischem Speichermanagement

(HSM) versteht man ein Speicher-Konzept,

bei dem Daten, auf die

häufig zugegriffen wird, auf möglichst

schnellen Speichertechnologien untergebracht

sind, wogegen Daten, die

für größere Zeiträume nicht benötigt

werden, auf möglichst preiswerten,

aber langsameren Speichermedien

abgelegt sind. Preiswertere Speichermedien

– beispielsweise Magnetbänder

oder andere optische Medien –

besitzen allgemein den Nachteil einer

größeren Zugriffszeit; bei konventionellen

Backup-Konzepten dauert die

Rücksicherung der Daten wesentlich

länger. Dem gegenüber steht die günstigere

Datenhaltung.

HSM kombiniert die positiven Aspekte

beider Systeme – rasante Techno-

PDV-Systeme GmbH

Effektives HSM kombiniert rasante Technologien mit preisgünstigen Medien

Hierarchisches Speichermanagement:

maximale Performance, minimale Kosten

Die Einführung von HSM schreitet in vielen Unternehmen immer weiter voran. Längst sind die Kostenvorteile

allgemein bekannt, das primäre (teure) Speichersystem muss nicht mehr in vollem Umfang

mit steigendem Datenwachstum ausgebaut werden. Dies ist aber nicht der einzige Vorteil dieses

Konzeptes; auch beim Backup ist HSM ein wesentlicher Bestandteil geworden.

logien auf der einen, preisgünstige

Medien auf der anderen Seite – und

überzeugt dabei mit deutlichen Kostenvorteilen.

Der Grund: Das primäre Speichersystem

– also die schnellste und

hochwertigste Technologie im Konzept

– muss nicht mehr im vollen Umfang

mit steigendem Datenwachstum

ausgebaut werden, da ein Großteil der

Daten auf günstigere Technologien

und Medien ausgelagert wird.

Ein klassisches Beispiel für ein hierarchisches

Speichermanagement sieht

folgendermaßen aus:

Primäres (teures) Fibre Channel

Speichersystem

Sekundäres (z.B. SATA-) Speichersystem

Optische Speicher oder Tape Librarys

komplette Auslagerung der Medien

Die Organisation einer solchen Hierarchie

übernimmt ein elektronisches

Archiv-, Dokumentenmanagementoder

Datensicherungs-System (nachfolgend

HSM-Software genannt), das

nach definierten Regeln und/oder Zugriffen

die Daten auf die jeweils geeigneten

Medien verlagert. So landen

Daten wie beispielsweise permanent

genutzte Datenbanken auf dem Fibre

Channel-System, während lange Zeit

nicht genutzte Sicherungskopien auf

Librarys oder sogar auf ausgelagerten

Bändern Platz finden.

Befinden sich gewünschte Daten auf

eher langsamen Medien, so können

die Systeme beim Zugriff durch einen

Benutzer diese auch wieder zurück auf

das schnellere Medium schreiben

(Fachbegriff: „staging“). Daraus ergibt

sich eine völlig automatisierte Verwaltung

der Datenmengen, die jederzeit

die optimale Balance zwischen kürzesten

Zugriffszeiten und möglichst günstigen

Massenspeichern findet.

HSM ist auch beim Backup ein wesentlicher

Bestandteil geworden. Beim

klassischen Backup werden häufig

ganze Verzeichnisse oder Platten gesichert,

wodurch gleichzeitig enorm viel

Platz benötigt, für die Medien viel Geld

ausgegeben und auch das Restore-

Fenster deutlich vergrößert wird. Anders

sieht es

aus, wenn die

HSM-Software

die Aufgabeübernimmt,

die

Backup-relevanten

Daten

zu verwalten.

Optimaler

Primärspeicher:

HPs EVA 4000


Ein Beispiel verdeutlicht, wie bereits

mit der ersten Ausbaustufe eines

hierarchischen Speichermanagements

die Backupzeiten drastisch

reduziert werden. Ausgehend von einem

vorhandenen primären Speicher

benötigen Sie ein sekundäres

Speichersystem und eine HSM-Software,

welche für die Auslagerung

der Dateien verantwortlich ist. Per

Analyse wird festgestellt, welche

Datenmenge auf dem

sekundären Speicher

platziert wird. Dieser

Vorgang wird

nach einem Regelwerkablaufen,

das

speziell auf die

individuelle Datenstruktur

abgestimmt wird.

Regeln für das Auslagern können

z.B. die letzte Modifikation, der letzte

Dateizugriff, die Größe der Datei oder

auch bestimmte Dateitypen sein.

Die praktischen Erfahrungen zeigen,

dass etwa 70 Prozent der abgelegten

Daten inaktiv sind und somit auf güns-

Motivationstod Alt-PC

Der überwiegende Teil der Artikel in dieser

Ausgabe der IT-solutions@PDV

befasst sich hauptsächlich oder zumindest

am Rande mit Performance.

Geschwindigkeit und Effektivität sind

die Schlagwörter, wenn es darum

geht, neueste IT-Technologien anzupreisen.

Die Vorteile des regelmäßigen

IT-Updates lassen sich in der Regel

eindeutig belegen – durch Benchmarks

oder tatsächlich „gefühlte“ Arbeitserleichterungen.

Eine aktuelle Studie legt nun noch

einen Beweis nach: den Krankheitsstand

der Mitarbeiter. Der scheint

nämlich im direkten Zusammenhang

mit der Qualität der eingesetzten

IT-Arbeitsgeräte zu stehen.

Laut einem Artikel von Spiegel Online

haben Forscher des britischen Um-

PDV-Systeme GmbH

tige Speichertechnologien ausgelagert

werden können. Je nach System

werden häufig auch nur die Verwal-

Die HSM-Pyramide verdeutlicht

den Zusammenhang zwischen

Verfügbarkeit, Performance, Zugriffshäufigkeit

und Kosten

frage-Portals Tickbox 2700 Menschen

in Deutschland, Frankreich und

Großbritannien befragt. Erstaunliches

Ergebnis: Veraltete Maschinen wirken

demotivierend, und je älter die Geräte

sind, desto häufiger melden sich die

Anwender krank. Die Zahlen sprechen

für sich: Demnach waren Personen,

die mit alter IT arbeiten müssen,

zu 35 Prozent häufiger krank als besser

ausgestattete Kollegen.

Vor allem Franzosen hätten unter alter

Ausrüstung zu leiden; jene, die es getroffen

hat, lassen sich mehr als doppelt

so häufig krank schreiben als jene

mit zeitgemäßer Schreibtischausstattung.

In Großbritannien sind die Geräte

der Studie zufolge wesentlich moderner,

der Krankenstand sei deutlich

geringer. Deutschland rangiert irgendwo

im Mittelfeld.

tungsinformationen des Dateisystems

gesichert oder zurückgespielt,

wenn diese für ein vollständiges

Backup bereits völlig ausreichen.

Selbst ein erfahrener Administrator

kann nicht per Hand ein Backup auf

diese Weise optimieren.

Auf diese Weise werden beim Backup

Platz, Zeit und bares Geld eingespart,

während der Anwender dabei

dank ausgeklügelter Software

so gut wie keinen

Komfortverlust hinnehmen

muss. Storage

und Backup vereinen

so, was

sich im Grunde

jeder IT-Verantwortliche

wünscht: maximale

Performance bei gleichzeitig

minimalen Kosten. (sn/fn)

Ihr Ansprechpartner:

Frank Neubarth

E-Mail: fn@pdv-systeme.de

Telefon: 0 53 21-37 03 53

Die Schlussfolgerung ist eindeutig:

muss sich der Anwender mit Steinzeit-IT

und erbärmlich langsamen

Antwortzeiten seines wichtigsten

Arbeitsgerätes abfinden, so leidet

letztendlich das gesamte Unternehmen

darunter – auch wirtschaftlich.

Entscheidungsträger sollten diese Erkenntnis

bei der nächsten Besprechung

über die mögliche Ablösung

betagter EDV im Unternehmen bedenken.

Unsere Beiträge in diesem

Heft geben ein paar interessante Anregungen

zum Thema.

Eine Nebenerkenntnis der Umfrage:

Statistisch betrachtet bekommen Frauen

ältere Kisten als Männer hingestellt.

In dieser Angelegenheit sind die Engländer

keine Gentlemen: Dort liegt diese

Quote der schlechter ausgerüsteten

Frauen bei 50 Prozent. (sn)

7


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PDV-Systeme GmbH

Neues Blade-Design bringt mehr Leistung bei weniger Energieverbrauch

Innovationen auf kleinstem Raum:

HP BladeSystem c-Class

Nach drei Jahren Entwicklungszeit hat HP seine neue Blade-Architektur BladeSystem c-Class auf

den Markt gebracht – gemeinsam mit einer ganzen Reihe an Innovationen für die Virtualisierung,

Stromversorgung, Kühlung und Systemverwaltung. Mit den technologischen Fortschritten können

die Kosten beim typischen Ausbau von Rechenzentren massiv sinken – HP spricht von Einsparungen

von bis zu 46 Prozent.

Im Wesentlichen verfügt das HP

BladeSystem c-Class über drei entscheidende

Merkmale:

Die Geräte müssen nur noch einmal

verkabelt werden; Änderungen sind

dann jederzeit ohne Betriebsunterbrechung

möglich.

Die Stromversorgung und Kühlung

passen sich dynamisch an, sodass

der Energieverbrauch sinkt.

Die Produktivität der Administratoren

wird deutlich gesteigert – laut HP

bis um den Faktor zehn.

Einmal verkabeln,

beliebig ändern

Eine der wesentlichen Neuerungen ist

die HP Virtual Connect-Architektur,

dank der nur noch eine einmalige Verkabelung

der Geräte am Anfang notwendig

ist. Mit Hilfe virtueller Ethernet- und

FibreChannel-Verbindungen können

Administratoren alle Änderungen

anschließend „auf Knopfdruck“ erledigen.

Hierdurch können Stunden oder

gar Tage für notwendige Verkabelungsarbeiten

eingespart werden.

Darüber hinaus vereinfachen die HP

BladeSystem c-Class und die StorageWorks

Storage Area Networks

(SANs) die IT-Konsolidierung, da sie

die Schnittstelle vom Server zum

Speichersystem integrieren.

Zusätzlich zur Virtualisierung kommt

die schnellste Midplane der Branche

zum Einsatz, auf die von der einen Seite

die Serverblades und von der anderen

Seite die verschiedenen Module

wie Management-Konsole, Switche

und Netzteile gesteckt werden. Sie ermöglicht

einen aggregierten Datendurchsatz

von fünf TBit pro Sekunde

und arbeitet mit Geräten führender

Netzwerkhersteller zusammen. Diese

Kombination bietet selbst in den anspruchsvollsten

Umgebungen ein Polster

für mehrere Jahre.

Besseres Systemmanagement,

weniger

Administration

Zur c-Class-Architektur gehören die

Lösungen „Insight Control Management“,

„Onboard Administrator“, „Virtual

Connect Architecture“ und „Thermal

Logic“.

Mit dem neuen HP Insight Control

Management kann ein Administrator

bis zu 200 Geräte über eine einzige

Konsole betreuen – das entspricht bei

vielen IT-Aufgaben einer Verzehnfachung

der bisherigen Möglichkeiten.

Dazu wurden die Systemmanagement-Tools

von HP „System Insight

Manager“ (SIM) und „ProLiant Essentials“

in die BladeSystem-Infrastruktur

integriert. Diese Kombination ermöglicht

ein einheitliches, automatisiertes

Management der virtuellen und physischen

Server, der Speicher, der Netzwerkgeräte

sowie der Stromversorgung

und Kühlung über eine zentrale

Konsole. HP ProLiant BL 480c


Das Systemmanagement wird durch

den HP Onboard Administrator unterstützt.

Er nutzt Textanzeigen und Grafiken,

um die Administration zu vereinfachen

und die c-Class-Infrastruktur

einzurichten, zu überwachen und zu reparieren.

Dies geschieht über in den

Geräten eingebaute Module und einen

interaktiven LCD-Bildschirm.

Die Virtual Connect Architecture dient

dazu, Local Area Networks (LAN) und

Storage Area Networks (SAN) mit Servern

zu verbinden. Administratoren können

diese Ressourcen automatisch

über Ethernet- und Fibre-Channel-Verbindungen

verwalten.

Kühle Energiesparer

Ein „heiß“ diskutiertes Thema bei der

Verwendung von Blades ist die notwendige

Kühlung und der dafür nötige Energieeinsatz.

Im HP BladeSystem c-Class

kommt dafür die HP Thermal Logic-

Technologie zum Einsatz. Diese Technik

behandelt die Kühlung und den

Stromverbrauch als Ressource und

nutzt die hohe Gerätedichte als Vorteil,

um Energie-Einsparungen und bessere

Kühlung zu erreichen, ohne dass die

Performance leidet. Die Kapazitäten

können virtualisiert und nach Bedarf abgerufen

werden.

Zu Thermal Logic gehört außerdem die

Funktion „Active Cool Fan“, mit der

nach HP-Angaben 16 Blades gekühlt

werden können – bei einem Stromverbrauch

von weniger als 100 Watt. Dabei

wird im Vergleich zu herkömmlichen

Lüftern der notwendige Luftdurchsatz

der Klimaanlage um 30 Prozent und der

Energieverbrauch um 50 Prozent reduziert.

Zusätzlich spart die c-Class-Architektur

mehr als 40 Prozent Strom im Vergleich

zu rackmontierten Servern.

Kompatibilität

oberstes Gebot

Das c-Class-System ist modular aufgebaut,

so dass Rechenzentren schrittweise

modernisiert werden können.

So lässt sich der Aufbau der IT-Infrastruktur

zunächst mit HP ProLiant und

Integrity Servern, HP StorageWorks

StorageBlades und Client-Blades be-

PDV-Systeme GmbH

ginnen. Dann können die Rechenzentren

nach Bedarf mit Applikationen und Produkten

von Drittherstellern ausgebaut

werden. Zahlreiche andere Hersteller haben

ihre Unterstützung der neuen Server

zugesagt, beispielsweise AMD, Brocade,

Cisco Systems, Citrix, Intel, Microsoft,

Novell, Oracle, SAP oder VMware.

Auch die Kompatibilität zu bisherigen

Blade-Servern von HP ist sichergestellt.

Server der bisherigen p-Class

können gemeinsam mit der c-Class

eingesetzt werden; dafür sorgen gemeinsame

Management-Werkzeuge,

Netzwerk-Schnittstellen, Netzteile und

Racks. Server-Blades der HP ProLiant

p-Class werden außerdem bis 2012 von

HP mit Teilen und Service unterstützt.

HP ProLiant BL 460c

Ihr Ansprechpartner:

Hagen Gerlach

PDV-Systeme GmbH

E-Mail: hg@pdv-systeme.de

Telefon: 0 53 21-37 03 56

Angebote zur

Markteinführung

Zu den neuen c-Class Server Blades

gehören der HP ProLiant BL460c und

der BL480c. Der BL480c ist der erste

Blade-Server dieser Bauweise, der über

denselben Funktionsumfang wie der

HP ProLiant DL380 verfügt – der weltweit

bestverkaufte Server.

Der Umstieg auf die neue Architektur

lohnt sich außerdem nicht nur aus

technologischer Sicht. HP begleitet

die Markteinführung mit Investitionsschutzprogrammen

und einem Rückkauf-Programm

für IBM-Blades.

PDV-Systeme berät Sie nicht nur

zur technischen Realisierung der

BladeSystem c-Class Architektur in Ihrer

IT-Umgebung, sondern auch tagesaktuell

über Rückgabe-Möglichkeiten

oder Trade-In-Angebote. (sn)

Storage-Lösungen

für das Blade-System

Zusätzlich zur neuen BladeServer-Familie

präsentiert HP zahlreiche

passende Storage-Lösungen

und -Optionen an, die die

Leistungsfähigkeit der IT-Infrastruktur

noch weiter steigern:

Der Brocade 4 Gb SAN Switch

gibt der Architektur die nötige Flexibilität,

indem er erlaubt, Ports

nur bei Bedarf einzusetzen (Portson-Demand-Service).

Neue Glasfaser-HBAs ermöglichen

die Verwendung von modernster4-GB-Glasfasertechnologie

für die Verbindung mit

externen Storage-Systemen.

Als Erweiterung des c-Class-

Portfolios sind für das zweite

Halbjahr 2006 Direct Attached

Storage Blades und für 2007 Shared

Storage Blades angekündigt.

Auch in Technologien von SAN-

Infrastruktur und -Management

für die nahtlose Integration von

Blades in die Speichernetzwerke

wird HP investieren.

9


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PDV-Systeme GmbH

Transparenz erreichen, Bandbreite kontrollieren, Datenverkehr beschleunigen,

Kosten sparen

WAN-Optimierung im Komplettpaket

IT-Architekturen werden immer komplexer und sind oft standortübergreifend verteilt; je komplexer,

desto häufiger treten Probleme mit der Performance im Wide Area Network (WAN) auf. Für die Optimierung

von Netzwerk-, Anwendungs- und Serverressourcen bedarf es Transparenz und geeigneter

Lösungen, die u. a. Komprimierung, QoS, Monitoring und IT-Servicemanagement in einem

Paket anbieten. Nur mit einer ganzheitlichen Herangehensweise lässt sich der Datenverkehr effektiv

und kostengünstig beschleunigen.

Insbesondere Unternehmen mit mehreren

Standorten und/oder Außendienstmitarbeitern,

die über das Internet mit

der Zentrale kommunizieren, kennen

das Problem: Steigende Netzwerkanforderungen

im WAN führen häufig zu

einer spürbaren Performance-Verschlechterung

bis hin zum völligen Netzwerkzusammenbruch.

Folge: eine rückläufige

Geschäftsproduktivität und

Mitarbeiterfrust. Zur Behebung dieser

Probleme werden oft Tools eingesetzt,

die nur wenig oder gar keine Wirkung

zeigen, da sie nicht die eigentliche Ursache

bekämpfen oder eine Verkettung

der verursachenden Faktoren nicht erkennen.

Nur eine umfassende Lösung,

bestehend aus Überwachung, Steuerung,

Komprimierung und Beschleunigung,

kann aktuelle und zukünftige Performanceprobleme

im WAN erkennen,

um durch gezielte Maßnahmen Abhilfe

schaffen zu können.

Transparenz im WAN

In der Regel wird (wenn überhaupt)

versucht, Transparenz im WAN mit

Hilfe von Netzwerküberwachungstools

(Probes) zu erreichen. Diese arbeiten

auf den Layern 2 bis 4 und bieten

Statistiken und Diagramme sowie

Berichte über die Netzwerkauslastung,

Top Talker, Top Listener usw.

Solche Informationen erlauben aber

keine Aussage über die Anwendungen

im WAN und deren Verhalten

(Bandbreitenbedarf bzw. -beanspruchung).

Es fehlen auch Informationen

darüber, wer welche Anwendungen

wo benutzt.

Mit effizienten Klassifizierungs- und

Überwachungstools lässt sich der Anteil

von nicht geschäftsrelevantem Verkehr

im WAN (Peer-to-Peer, Internetvideos

usw.) ermitteln. Eine detaillierte Verkehrsklassifizierung

ermöglicht es, den

ein- und ausgehenden Verkehr für die

einzelnen Datenpakete tiefreichend zu

überprüfen. Eine solche Klassifizierung

kann dynamische bzw. wechselnde

Portzuweisungen erkennen, Anwendungen,

die den gleichen Port nutzen,

voneinander unterscheiden und mit Hilfe

von Layer-7-Anwendungsindikatoren

die verschiedenen Anwendungen

identifizieren. Dies alles ermöglicht einen

umfassenden Überblick über die Bandbreitennutzung

und Performance aller

Applikationen, Server, Standorte und

Benutzer.

Erst die so erreichte hohe Transparenz

bietet eine gute Entscheidungsgrundlage

für die Zuweisung der Ressourcen

in Abhängigkeit von der Geschäftspriorität.

Ressourcenintensive Peer-to-Peer-

Anwendungen, Multimedia-Downloads,

Internetradio oder Websurfen

können unterdrückt werden. Geschäftskritischen

Anwendungen wie SAP, Siebel

und Oracle kann die erforderliche

hohe Priorität zugewiesen werden.

Kontrolle über die

Netzwerkressourcen

Aufgrund der Komplexität der IT-Architekturen

gibt es für eine schlechte Performance

im WAN zahlreiche Ursachen.

Häufig sind mehrere Engpässe gleichzeitig

daran schuld, wenn die Ge-

schwindigkeit spürbar sinkt. Zur Optimierung

ist es daher notwendig, diese

Ursachen erkennen und kontrollieren

zu können.

Das Transmission Control Protocol

(TCP) stellt in erster Linie sicher, dass

die Datenpakete ihr Ziel erreichen.

TCP verwendet die gesamte verfügbare

Bandbreite für die Payloads und

die erneute Übertragung von verloren

gegangenen Paketen. Das trägt zu einer

WAN-Überlastung bei. TCP betrachtet

außerdem alle Arten von Verkehr

als gleichwertig und erzeugt so

eine Art Konkurrenz um die zur Verfügung

stehende Bandbreite. Zudem

Bandbreite kontrollieren und Datenverkehr

ein kostengünstiges WAN


werden durch die Funktionsweise des

TCP-Protokolls drastische Schwankungen

im Datenverkehr erzeugt.

Im Gegensatz zum TCP sendet das

User Datagram Protocol (UDP) Daten

an den Empfänger, ohne zu prüfen, ob

die Daten tatsächlich angekommen

sind. Da UDP keine End-to-End-Verbindungen

verwaltet, kann es einen

Datenstau weder verhindern noch

entsprechend reagieren. UDP kann

dadurch erheblich zu einer Datenverkehrsüberlastung

beitragen. Dadurch

können insbesondere Latenzzeitsensitive

Datenströme wie z.B. VoIP

oder Citrix verzögert und somit unter

Umständen unbrauchbar werden.

Auch Paketmarkierungstechniken auf

Grundlage von CoS- oder ToS-Standards

(Class of Service / Type of Service)

sind proaktive Maßnahmen, um

Performance-Problemen vorzubeugen.

Sie bieten jedoch keine Unterstützung

für garantierte Durchsatzraten.

Paketmarkierungen werden oft in

MPLS-Tags (Multi-Protocol Label

Switching) übersetzt und als „Premium“-Verkehr

gekennzeichnet, wenn

sie über den Carrier-Backbone transportiert

werden. Das eigentliche Performance-Problem

jedoch tritt in der

Regel an der Verbindung vom LAN

beschleunigen: Nur ein optimiertes WAN ist

PDV-Systeme GmbH

zum WAN auf, also vor dem Übergang

in das Carrier-Netzwerk.

Warteschlangen (Queues) sind per Definition

Datenpakete, die in einer Reihe

warten. Dadurch kommt es zu Verzögerungen

und Paketverlusten. Verlorene

Pakete verursachen erneute Übertragungen.

Dadurch wird wiederum mehr

Bandbreite gebunden, die Netzwerkperformance

verschlechtert sich. Queuing

wird erst aktiv, wenn eine Stausituation

im WAN bereits eingetreten ist.

Warteschlangen zwingen einen Router

zu einer zusätzlichen CPU-intensiven

Paketverarbeitung. Ein ohnehin bereits

überlastetes Gerät wird dadurch noch

stärker belastet.

In den letzten Jahren ist MPLS zu einem

Verbindungsstandard für Unternehmen

mit verteilten Standorten geworden.

Viele Unternehmen nutzen MPLS, mithilfe

der verschiedenen Serviceklassen

die erforderliche Performance gewährleisten

zu können. Die Platzierung der

wichtigsten Anwendungen in der Premium-Serviceklasse

allein bringt jedoch

nicht zwangsläufig die erhofften Vorteile.

Den MPLS-Serviceklassen wird häufig

nicht der richtige Datenverkehr zugewiesen.

Premium-Serviceklassen erbringen

dann nicht die erwartete hohe

Performance, weil sie in unwichtigen

Datenfluten „ertrinken“ bzw. wichtige

und unwichtige Anwendungen innerhalb

der Premium-Serviceklasse miteinander

konkurrieren. Wichtige Applikationen

werden dagegen fälschlicherweise

in Best-Effort-Serviceklassen

verschoben. Zusätzlich kommt es zu

Engpässen kurz vor den jeweiligen Zugangspunkten

zum MPLS-Netzwerk

des Providers, während nicht verwalteter

Verkehr in Richtung LAN (Inbound)

mit einer unverhältnismäßig hohen

Flussrate strömt.

Um diese zahlreichen genannten Ursachen

für Performance-Engpässe erkennen

zu können, bedarf es, wie bereits erwähnt,

geeigneter effizienter Klassifizierungs-

und Überwachungstools;

um sie beheben zu können, kommen

Tools zum Bandbreitenmanagement

und QoS zum Einsatz. Erweitert um

Mindest- und Höchstbandbreitenraten,

relative Prioritäten, Fokussierung des

11

richtigen Verkehrs sowie der Kontrolle

des ein- und ausgehenden Datenverkehrs

bilden diese beiden Technologien

eine effektive Lösung zur Behebung der

Defizite von Warteschlangen und Paketmarkierungen.

Kompression und Protokollbeschleunigung

Beschleunigung ist ein weiterer wichtiger

Baustein, um die Performance und

den Wert vorhandener WAN-Verbindungen

zu steigern. Die gegenwärtig

besten WAN-Komprimierungslösungen

setzen meistens eine Reihe verschiedenerKomprimierungsalgorithmen

ein. Jeder Algorithmus ist dabei für

eine bestimmte Art von Datenverkehr

besonders geeignet. Eine intelligente

Komprimierungslösung wählt automatisch

den am besten geeigneten Algorithmus

für den jeweiligen Anwendungstyp

und sucht darüber hinaus nach

Möglichkeiten, den Paketstrom zu optimieren.

Außerdem werden nur Daten

komprimiert, für die eine Komprimierung

auch sinnvoll ist. Durch die korrekte

Anwendung von Komprimierungsalgorithmen

erhöht sich die verfügbare

Bandbreite und beschleunigt sich die Informationsübertragung.

Kompression als alleinige Optimierungsmethode

bietet jedoch nur einen

begrenzten Nutzen. Optimale Ergebnisse

erreicht Kompression erst durch die

Integration in eine umfassende WAN-

Optimierungsstrategie mit Transparenz

und Kontrolle als Grundlage. Die durch

die Komprimierung zusätzlich verfügbare

Bandbreite kann je nach IT-Gesamtkonzept

und entsprechend der Geschäftsprioritäten

an Nutzer, Anwendungen,

Netzwerkressourcen etc. neu zugewiesen

werden.

Mit Hilfe der Protokollbeschleunigung

können WAN-Verbindungen effizienter

und umfassender genutzt werden. Sie

erhöht die Performance von Transaktionen

in WANs, wenn diese durch weite

Entfernungen oder Überlastung beeinträchtigt

ist. Protokollbeschleunigung

ermöglicht es, die gesamte Verbindung

vollständig auszunutzen. Große Dateien

können dadurch sehr viel schneller

übertragen werden.


12

Protokollbeschleunigung erhöht auch

die Performance von web-basierenden

Anwendungen im WAN. Sie erhöht die

Geschwindigkeit des TCP für Verbindungen

mit hoher Latenzzeit und ermöglicht

dadurch einen höheren Datendurchsatz.

Besonders profitieren davon

Satellitenverbindungen, mobile Datenlinks

und interkontinentale WAN-Verbindungen

aufgrund ihrer üblicherweise

extrem hohen Latenzzeiten. Außerdem

spart die Protokollbeschleunigung

Bandbreite und Antwortzeit, da

verloren gegangene Daten erneut übertragen

werden, ohne den restlichen Datenverkehr

dadurch zu beeinträchtigen.

Ebenso hilft sie, Datenleitungen mit

großer Bandbreite auch bei hohen La-

PDV-Systeme GmbH

tenzzeiten vollständig auszufüllen, was

vor allem der Übertragung großer Datenströme

zugute kommt.

Fazit

WAN-Optimierung verfolgt das Ziel,

mit der bestehenden WAN-Infrastruktur

die maximale Performance zu erreichen.

Auf diese Weise spart ein optimiertes

WAN Kosten, da die aktuell

vorhandene Bandbreite besser ausgenutzt

wird und man so kostspielige

Upgrades der WAN-Verbindungen

vermeiden kann.

Eine solche Optimierung erfordert jedoch

eine ganzheitliche Herangehens-

Zahlreiche Vorteile gegenüber herkömmlichen Festplatten

Maracite: erstes Solid-State-

Laufwerk mit NAND-Speicher

weise mit Betrachtung aller Netzwerk-,

Anwendungs- und Serverressourcen

in einem Unternehmen und ist entsprechend

komplex. Die Wahl der richtigen

WAN-Optimierungslösung kann mitunter

eine schwierige Herausforderung

darstellen. PDV-Systeme kann zu diesem

Thema jahrelange Erfahrung vorweisen

und Sie umfassend beraten,

Messungen durchführen und ggf. Teststellungen

realisieren. (wt/sn)

Solid State Disks gelten generell bereits als schnellste Speichertechnologie im praktischen IT-Umfeld.

Baydel Ltd. setzt nun neue Maßstäbe mit seinem System Maracite, das erstmals auf nichtflüchtigem

NAND-Speicher basiert. Damit ist die Maracite-Technologie um den Faktor 100 schneller

als Festplatten.

Solid State Disks basieren auf Halbleiterspeichern

und kommen bevorzugt

dort zum Einsatz, wo schnelle

Zugriffe erforderlich sind. Sie gibt es

als Speicher im Formfaktor 3,5“ oder

5.25“ wie ein normales Laufwerk oder

als Speichersystem zum Einbau in einen

19“-Schrank. Die Schnittstelle

zum Rechner ist hauptsächlich Fibre-

Channel, seltener noch SCSI.

Im Gegensatz zu anderen auf dem

Markt befindlichen Solid State Disks basiert

Maracite auf nichtflüchtigen NAND-

Speichern, wie sie auch in Flash-Karten

für digitale Fotoapparate oder Mobiltelefone

verwendet werden. Das Laufwerk

wird im Standard-Formfaktor 3.5“ (1“

hoch), normalern Anschluss für Spannungsversorgung

und dual FC-AL (Fibre

Channel Arbitrated Loop) geliefert. Die

Speicherkapazitäten reichen von (18

GB,) über 36 und 72 GB bis zu 146 GB.

Das Maracite bietet neben der erheblich

besseren Performance zahlreiche

andere Vorteile gegenüber einer konventionalen

Festplatte:

mehr als Faktor 100 schneller als

normale Festplatten (Random I/O)

sehr geringe Leistungsaufnahme

und damit geringe Abwärme

erheblich unempfindlicher gegenüber

Schock oder Vibration

erheblich geringere Laufwerksgeräusche

vergleichbare Kapazitäten zu normalen

Laufwerken

erhöhte Verfügbarkeit aufgrund

fehlender bewegter Komponenten

Schon ein einzelnes Maracite-Laufwerk

weist eine deutlich bessere Performance

auf als eine Gruppe konventioneller

Laufwerke als Array. Ein gespiegeltes

Paar Maracite ermöglicht nicht nur eine

Ihr Ansprechpartner:

Wolfgang Tiegges

PDV-Systeme GmbH

E-Mail: wt@pdv-systeme.de

Telefon: 0 53 21-37 03 59

bessere Performance, sondern auch eine

deutlich höhere Datensicherheit. Der

Dual-FC-Anschluss ermöglicht die Implementierung

von doppelten Pfaden

zu geclusterten Servern. Angekündigt

sind die Maracite-Laufwerke ebenfalls

nicht nur im 3.5“-Formfaktor, sondern

auch als komplette 19“-Subsysteme.

Beeindruckende

Performance

Die phantastische I/O-Leistung (siehe

Tabelle Seite 13) reduziert den Bedarf

nach zusätzlichen Servern und/oder Arrays

zur Vermeidung von Engpässen im

erheblichen Maße – ein entscheidender

Beitrag zur Kostenersparnis bei den zunehmend

höheren Anforderungen an

Speichertechnologien. Der besonders

schnelle ROI (Return on Investment)

wird außerdem dadurch begünstigt,

dass keinerlei Infrastrukturmaßnahmen


Maracite-Transferraten (kontinuierlich)

Random I/O

Sequential

Lesend

Schreibend

Lesend

Schreibend

für den Einsatz erforderlich sind. Bevorzugte

Anwendungsgebiete sind Fileserver,

Mailserver, Voice-Mailserver und

Webserver mit hoher Zugriffsrate (Random

Access) von unterschiedlichen

Quellen. Sie beinhalten dateiorientierte

Zugriffe (z.B. Mail und Web), wo viele

Anwender zur gleichen Zeit auf ihre Informationen

zugreifen. Die erforderliche

Datenmenge ist normalerweise

gering; durch die hohe Zahl der Anwender

sind die Daten auf dem Laufwerk

weit verstreut. Bei normalen Laufwerken

wirken sich die mittlere Zugriffszeit

und die Latenzzeit besonders negativ

auf die I/O-Performance aus.

Diese Verzögerungen werden durch

das Maracite nahezu eliminiert.

Bei Applikationen im Handel, bei Banken

und Online-Transaktionen werden

PDV-Systeme GmbH

Vom Azubi zum „Operative Professional“

Eigene Ausbildung wurde bei der

PDV-Systeme GmbH schon immer

groß geschrieben. Mit einer Ausbildungsquote

von derzeit über 12 Prozent

in fünf unterschiedlichen Berufen

(IT-Systemkaufmann, IT-Systemelektroniker,

Fachinformatiker Fachrichtung

Systemintegration und Anwendungsentwicklung,

Lagerlogistiker) gehört

das Unternehmen zu den Vorreitern

bei der Ausbildung eigenen

Nachwuchses. Seit 1998, mit der Einführung

der neuen IT-Berufe in

Deutschland, verfolgt PDV-Systeme

die Philosophie der intensiven Ausbildung

für den eigenen Bedarf. Und beinahe

alle ausgelernten Kräfte wurden

(wenigstens für eine befristete Anstellung)

übernommen. Von den bisher

mehr als 30 ausgebildeten jungen

Menschen sind heute 16 noch im Unternehmen

beschäftigt, davon einige

bereits als Führungskraft. Mit der EUweiten

Neuausrichtung der IT-Berufe

die Informationen

üblicherweise in

relationalen Datenbankengehalten,

auf die

viele verteilte

Nutzer zugreifen.

Solid-State-Laufwerke können hier

die Zugriffszeit besonders zu den Index-

und Logdateien deutlich beschleunigen.

Ohne Solid-State-Laufwerke

war der Einsatz von zusätzlichen

Servern oder Disk Arrays auch bei geringen

Datenmengen ein gebräuchlicher

Weg. Mit der Installation eines

Maracite in einem beliebigen freien Einbauplatz

kann der Engpass beseitigt

werden; es sind weder eine zusätzliche

Spannungsversorgung noch zusätzliche

Lizenzen erforderlich.

52.000 I/Os

18.000 I/Os

bis 200 MB/sec

bis 100 MB/sec

20 Jahre Lebensdauer

Die Lebensdauer von NAND-Speichern

wird durch die Anzahl der Löschund

Schreibzyklen bestimmt. Lesevorgänge

sind unbegrenzt möglich. In Verbindung

mit der Möglichkeit, einen ein-

in diesem Jahr besteht nun für jene,

die bereits eine abgeschlossene IT-

Ausbildung absolviert haben und mindestens

zwei Jahre in ihrem Beruf

tätig sind, die Weiterbildungsmöglichkeit

zu einem EU-weit gültigem Abschluss.

Diese Maßnahme wird 18

Monate berufsbegleitend durchgeführt.

Anschließend werden die Teilnehmer

von der IHK geprüft und dürfen

sich bei Erfolg offiziell „Operative

Professional“ nennen.

PDV-Systeme hat sich entschlossen,

diese Maßnahme zusammen mit der

Compers Computer Personalberatung

GmbH durchzuführen, einem

Maßnahmeträger, der sich auf die

Weiterbildung im IT-Umfeld spezialisiert

hat, und dem es gelungen ist, für

diese Maßnahmen niedersächsische

Fördermittel anzuwerben. Derzeit

nehmen fünf ehemalige Auszubildende

an dieser Initiative teil und bereiten

zelnen Bitfehler innerhalb

256 Byte zu

erkennen und

zu eliminieren,

wird die

Anzahl der

Lösch -/ Schreibzyklen

mit

100.000 angegeben.

Ihr Ansprechpartner:

Wolfgang Tiegges

PDV-Systeme GmbH

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Telefon: 0 53 21-37 03 59

13

Das Maracite hat die Möglichkeit

der Korrektur von 8 Bytes innerhalb

1024 Datenbyte. Zusätzlich erfolgt

ein CRC (Cyclic Redundancy Check)

mit jedem Datenblock. Damit sind zusätzliche

Lösch-/Schreibzyklen erforderlich.

Unter Berücksichtigung der

heutigen Zugriffszeiten von NAND-

Speichern ist damit ein kontinuierlicher

Schreibvorgang von 20 Jahren möglich

– ein in der IT selten erreichter Wert.

sich auf den Abschluss zum IT-Projektleiter,

IT-Ökonom oder IT-Berater

vor. Diese Abschlüsse, die international

vergleichbar sind, werden in naher

Zukunft mitentscheidend auf dem Arbeitsmarkt

sein. PDV-Systeme ermöglicht

es damit seinen Mitarbeitern,

auch über die klassische

Ausbildung hinaus etwas für den eigenen

Marktwert zu tun. Gleichzeitig

kann sich das Unternehmen von Mitbewerbern

abheben; insbesondere

dort, wo diese offiziellen Qualifizierungen

teils schon als Bedingungen in

Projekt-Ausschreibungen verlangt

werden. Mitarbeiter und Kunden profitieren

darüber hinaus allgemein vom

Know-how-Transfer innerhalb des

gesamten Teams. Und nicht zuletzt

eröffnen sich für die teilnehmenden

Kollegen im Unternehmen selbst rosige

Perspektiven: vom Youngster zur

Führungskraft – bei PDV-Systeme ist

das möglich! (rl/sn)


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PDV-Systeme GmbH

AIDA Cruises: hochverfügbare EDV sorgt für reibungslose Kreuzfahrt-Buchungen

Leinen los für maximale Zuverlässigkeit

Wenn Sie künftig mit einem der bekannten AIDA-Clubschiffe in See stechen, werden Sie es sicherlich

zuvor mit PDV-Systeme zu tun gehabt haben. Unbemerkt natürlich. Denn genau dies war die

Aufgabe der AIDA Cruises an das Unternehmen: für die eigene Buchungsplattform eine IT-Infrastruktur

zu schaffen, die einen hochverfügbaren, zuverlässigen und reibungslosen Ablauf gewährleistet.

Denn eine optimale IT ist immer noch jene, von der man nichts merkt.

Das Unternehmen AIDA Cruises mit Sitz

in Rostock betreibt die bekannte Clubschiff-Flotte

AIDA, nach Umsatz und

Passagieren der größte Anbieter dieser

Art in Deutschland. Der „Online-Heimathafen“

der AIDA liegt in Stralsund, genauer:

bei der Boreus Rechenzentrum

GmbH. Mehrere hunderttausend Passagiere

nutzen die Buchungsplattform

www.aida.de, entweder via eigenen

Web-Browser oder über einen der mehr

als 10.000 Touristikpartner. Dieses Angebot

wird in dem voll redundanten Hochleistungs-Rechenzentrum

betreut, wo

AIDA Cruises die nötigen Standflächen

und die Internet-Anbindung gemietet hat.

Für die Neuentwicklung des Ticket-Buchungssystems

wurde neue Server- und

Storage-Hardware benötigt. Oberste Priorität

hatte die absolute Zuverlässigkeit

der Maschinen, um Fehlbuchungen oder

gar den Verlust von sensiblen Kundendaten

gänzlich ausschließen zu können.

Verfügbarkeit rund um

die Uhr

Kernstück der neuen IT-Infrastruktur sind

ein HP Bladecenter und ein Enterprise

Virtual Array, welche im Rechenzentrum

jeweils räumlich voneinander getrennt

untergebracht wurden. Clustermechanismen

sind in der Buchungsplattform

selbst bereits berücksichtigt. Auf den

einzelnen Blades ist jeweils die virtuelle

Infrastruktur-Software VMware ESX-

Server zur Partitionierung und Verwaltung

der Systeme installiert worden.

Die Entscheidung fiel speziell auf den

Einsatz in Rechenzentren abgestimmten

ESX-Server, da er praxiserprobt für

eine optimale Ausnutzung der vorhandenen

Ressourcen bei gleichzeitig minimalen

Wartungsausfallzeiten sorgt,

was zugleich Kosten senkt. Die für

die Buchungsplattform nötigen Web-,

Applikations- und Datenbankserver

selbst sind virtuelle Maschinen auf den

ESX-Hosts.

Die Server-Blades booten vom SAN;

auch die Datenpartitionen liegen im

SAN. Lediglich der Swap-Bereich der

ESX-Server wurde auf lokalen Festplatten

untergebracht, um die Performance

zu erhöhen. Durch diese Konfiguration

wurde die Last auf den FC-Host-Bus-

Adaptern deutlich reduziert.

Das Enterprise Virtual Array (EVA) ist

mit zwei redundanten Controllern aus-

gestattet, auch die FC-Switche sind

doppelt vorhanden. Da auch alle

Blades mit zwei Host Bus Adaptern

ausgestattet sind, konnte die gesamte

Fibre Channel SAN-Anbindung

redundant ausgelegt werden.

Die im ESX-Server integrierte Multipathing-Funktionalität

stellt die Rundum-die-Uhr-Verfügbarkeit

sicher, indem

im Bedarfsfall die Software ein

automatisches Failover auf die redundanten

Komponenten gewährleistet.

Interne Management- und Backup-

Netze sind durch Virtual Local Area

Networks (VLAN) realisiert. Die virtuellen

Switches unterstützen die VLAN-

Technologie, sodass hier keine zusätzlichen

Netzwerkkarten benötigt

wurden.

Das Ergebnis dieser Konzeption ist

eine in allen Bereichen – Hardware,

Storage, Netzwerk – redundante und

dadurch hochverfügbare Installation,

die sich zugleich äußerst flexibel zeigt,

da sie dank virtueller Infrastruktur weitestgehend

hardwareunabhängig ist.

Ein zukünftiger Hardwaretausch ist

problemlos sogar im laufenden Betrieb

möglich. Das einfache, zentralisierte

Management sämtlicher Komponenten

sorgt nebenbei auch noch

für geringere Administrationskosten.

(fv/sn)

Ihr Ansprechpartner:

Frank Neubarth

PDV-Systeme GmbH

E-Mail: fn@pdv-systeme.de

Telefon: 0 53 21-37 03 53


PDV-Systeme GmbH

Für Microsoft-Support, mehr Leistung und mehr Speicherkapazität

Performante Blade-Server

für „meine Bäko“

Das Support-Aus von Microsoft für Windows 2000 hat in zahlreichen Unternehmen zu Überlegungen

zur grundlegenden Optimierung der eigenen IT-Infrastruktur geführt. Mit guten Gründen: Einerseits

bringen aktuelle Windows-Versionen mehr Funktionalität, Stabilität und Sicherheit, andererseits

hat sich in den vergangenen Jahren auch bei der Hardware vieles für mehr Performance und

Ausfallsicherheit getan.

Die „meine Bäko Bäckerei- und Konditoren-Genossenschaft

e.G.“ aus Hildesheim,

langjähriger Kunde der PDV-

Systeme GmbH, nahm das Support-Ende

von Windows 2000 zum Anlass,

die vorhandene Hardware – zwei

Siemens-Server unter Linux und drei

HP NetServer 2000R mit Windows

2000, jeweils ca. 5 Jahre alte Systeme –

vollständig abzulösen. Unter Windows

2003 hätten die betagten Server keine

überzeugende Leistung mehr erbracht,

und auch bei der Speicherkapazität waren

längst Grenzen erreicht. Gleichzeitig

sollte die ERP-Software eines Drittanbieters,

die auf den beiden Siemens-

Servern installiert war, aktualisiert werden.

Die Geschäftsführung der „meine

Bäko“ legte bei der Hardware-Betreuung

Wert auf eine Dienstleistung „aus

einer Hand“; die guten Erfahrungen

der vergangenen Jahre führten letztendlich

zum Zuschlag für die PDV-Systeme

GmbH.

Das Konzept der PDV-Systeme sah

ein SAN mit einer HP MSA 1000 und

einem HP BladeSystem mit fünf HP

BL20p-Servern vor. Zwei Blade-Server

waren für die ERP-Applikation reserviert.

Die Installation war so ausgelegt,

dass während der Umstellung

die bisherigen Server parallel weiterlaufen

konnten.

Folgende Schritte und Konfigurationen

wurden bei der Umsetzung vorgenommen:

Alle Blade-Server booten aus dem

SAN (drei Server unter Windows,

zwei Server unter Linux).

Die neue realisierte IT-Infrastruktur bei der „meine Bäko“ in Hildesheim

15

Microsoft Exchange 2003 wurde

parallel installiert; die Postfächer

wurden vom bisherigen auf das

neue System verschoben.

Active Directory mit Windows 2000

wurde durch eine Intersite-Migration

auf Active Directory 2003 aktualisiert

und damit der erste Blade Server

in Betrieb genommen.

Der zweite Blade Server stellt Terminaldienste

für eine Außenstelle der

„meine Bäko“ bereit.

Der dritte Blade Server dient als

Proxyserver und überwacht zudem

den Virenschutz für die gesamte

Konfiguration.

Das Backup wird über eine iSCSI-

Bridge und einen HP Ultrium 448

Laufwerk erledigt.

Die gesamte Implementierung verlief

unterbrechungs- und störungsfrei. Abgesehen

von einem Netserver aus der

vorherigen Konfiguration, der vorübergehend

die Aufgabe eines „Faxrechners“

übernimmt (die ERP-Software

benötigt eine Faxkarte, deren Einbau

in ein Blade Server nicht möglich ist),

konnte die komplette zentrale EDV abgelöst

und durch eine zeitgemäße, vor

allem performantere Lösung ersetzt

werden, für die nun auch wieder der gewohnte

Software-Support durch Microsoft

gewährleistet ist. (kl/sn)

Ihr Ansprechpartner:

Karsten Lämmerhirt

PDV-Systeme GmbH

E-Mail: kl@pdv-systeme.de

Telefon: 0 53 21-37 03 86


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pdv-software GmbH

Von der Standardapplikation zum sicheren und effektiven Berichtswesen

Licht in den Excel-Dschungel!

Microsoft Excel ist ein mächtiges Werkzeug zur Darstellung von Informationen und wird quer durch

die Branchen eingesetzt. Schwachpunkt ist die meist nicht vorhandene Datenhaltung; wer sich auf

seine „Arbeitsblatt-Sammlung“ verlässt, findet sich schnell in einem undurchschaubaren Daten-

Dschungel wieder. Jedoch mit recht einfachen Lösungsansätzen lässt sich Excel als wirklich professionelles

Berichtswerkzeug einsetzen.

Microsoft Excel ist ein geniales Werkzeug.

Mit wenig Maus- und Tastenklicks

bekommt man Werte in Arbeitsblätter

kopiert, gefiltert, sortiert,

berechnet – und als Ausgabe erhält

man die erzeugten Daten als optisch

ansprechende und aussagekräftige

Berichte und Grafiken. Kein Wunder,

dass Excel in vielen Unternehmen

zu einem Werkzeug geworden

ist, das so selbstverständlich ist wie

ein Taschenrechner.

Wendet man Excel professionell an,

so lernt man auch die Komplexität

kennen, die hinter diesem Tool steckt

– eine Schattenseite, die jeder Anwender

kennt. Was sind Originalwerte,

was berechnete Werte? Was wurde

ursprünglich mit welcher Zelle oder

welchem Arbeitblatt verknüpft? Wurden

Werte oder Formeln nur kopiert

oder aus anderen Berechnungen völlig

neu zusammengesetzt? Eine Berechnungsformel

hat sich geändert

Verwaltungskomplexität: Je mehr Dokumente verwendet

werden, desto größer ist der Aufwand – mit einer

Datenbank als Basis bleibt er dagegen gering

und ist über x Arbeitsblätter in diversen

Zellen kopiert und zugewiesen

worden - wie finde ich alle Formeln

wieder und erwische ich wirklich alle?

Warum taucht plötzlich doch eine

falsche Formel wieder auf, die doch

schon in einem anderen Arbeitsblatt

berichtigt wurde? Hat man eigentlich

die richtige Version des Arbeitsblattes

vor sich? Und überhaupt – wo befindet

sich diese verdammte Datei mit

diesem Ausreißer in den letzten Quartalszahlen,

die man doch schon fertig

hatte …?

Ein generelles Problem von Excel ist,

dass es kein vollständiges Berichtswerkzeug

(wie z.B. Crystal Reports)

darstellt und schon gar nicht zur Datenhaltung

konzipiert wurde. Excel ist

und bleibt „nur“ ein extrem mächtiges

Auswertewerkzeug. Wer Excel jedoch

beherrscht und lieb gewonnen hat,

missbraucht dieses Werkzeug bewusst

oder auch unbewusst – als

Datenbankersatz

(mit der Limitierung

von 64.000 Zeilen/Arbeitsblatt)

und als zentrales

Berichtswesen.

Die logische Folge

ist ein ausuferndes

und kaum

zu beherrschendesDateiuniversum,

in dem weder

die Historie

verfolgt noch die

Korrektheit der Daten

gewährleistet

werden kann.

Lösungsansätze

Analysiert man objektiv die Stärken

und Schwächen von Excel, bieten

sich schnell überraschend einfache

Lösungswege an, um auf Basis von

Excel die Anforderungen an eine professionelle

Datenhaltung zu erfüllen –

inklusive der Einhaltung entsprechender

IT-Richtlinien, einer sauberen

Struktur und vor allem der Nachverfolgbarkeit

der Daten. Hinter diesem

Ansatz stecken folgende Eckpunkte:

Statt beliebig in unkoordinierten Arbeitsblättern

werden die Daten

über Eingabemasken erfasst. Dies

führt bereits bei der Eingabe zu eindeutigen,

definierten Strukturen

und Inhalten. Als Nebeneffekt können

bereits vorab erste Verletzungen

von Plausibilitätsgrenzen erkannt

und somit eliminiert werden.

Die eindeutigen Strukturen machen

es möglich, die Daten in einer

Datenbank zu halten – mit allen

Vorteilen, von der Verfügbarkeit

bis zur Datensicherheit. Nebenbei

spielt dieser Aspekt auch eine

wichtige Rolle bei der Erfüllung gesetzlicher

Vorschriften.

Ein Abfragegenerator ermöglicht

es dem Anwender, gezielt spezielle

Daten beispielsweise für

einen Monatsbericht aus der Datenbank

direkt in ein gewünschtes

XLS-Format zu übertragen. Nebenbei

kann damit auch der Zugriff

auf die Daten nach Kriterien

geschützt werden, um sensible

Daten generell abzuschirmen


oder gesetzliche Datenschutzauflagen

zu erfüllen.

Versions- , Historien-,

Benutzerverwaltung

Ist dieser Weg beschritten, so ergeben

sich die weiteren Möglichkeiten fast

von allein. Die strukturierte Speicherung

in einer Datenbank bietet flexible

Schnittstellen, um Daten mit anderen

Applikationen austauschen zu können.

Regelmäßige Berechnungen, welche

beispielsweise als Nachweis der Einhaltung

gesetzlicher Auflagen nötig

oder entscheidend für die Qualitätssicherung

im Unternehmen sind, gehören

in die Datenbank und können

dort per Automatismus ausgeführt werden.

Zudem ergibt sich die Möglichkeit,

alle Daten (nicht nur die Berichte) zu historisieren

und zu versionieren - und Änderungen

komfortabel zurückverfolgen

zu können, ohne einen Berg von Arbeitsblättern

durchsuchen zu müssen.

Befinden sich die Formeln in der Datenbank,

kann man sich auf die Berechnungen

verlassen, da bereits einmal ve-

Berichtswesen mit Excel und Datenbank

pdv-software GmbH

rifizierte Formeln immer funktionieren.

Für regelmäßige Berichte (z. B. monatliche

Qualitätsberichte) wird nur

einmal eine Vorlage erstellt, die dann

für jeden Bericht zur Verfügung

steht; anstatt wie gewohnt den alten

Qualitätsbericht zu kopieren, das Datum

anzupassen und ggf. noch alle Daten

manuell herauszusuchen und in Excel

zu übertragen, übernimmt das

System diese Aufgaben – zuverlässiger,

präziser und schneller, als es selbst

der geübte Anwender leisten könnte.

Und sollten Änderungen an den Berechnungen

nötig sein, so müssen diese

nur einmal durchgeführt werden;

selbst der Aufwand für die Anpassung

und Erstellung eines neuen, ähnlichen

Berichtes ist nur noch gering.

Die Nachteile von Excel – wie z. B.

die maximale Größe der Arbeitsblätter

– können ebenso als Chance genutzt

werden. Beispielsweise können

Aggregationsprozesse in der Datenbank

die notwendigen Daten vorberechnen

oder umsortieren, so dass

durch die Verdichtung der Datenzugriff

im Endeffekt sogar schneller wird.

Sind die Strukturen und die Anforderungen

an die Berichte eindeutig

spezifiziert, kann und sollte

man über ein erweitertes

Berichtswesen mit Excel nachdenken

– über Verbesserungen,

welche die gesamten Arbeitsabläufe

sicherer, einfacher und somit

kosteneffizienter machen.

So lassen sich dank zahlreicher

positiver Nebeneffekte organisatorische

Abläufe optimieren,

wie z. B. durch eine spürbare

Zeiteinsparung aufgrund geringerer

Suchzeit oder durch effektivere

Dateneingaben. Und nicht

zuletzt lässt sich das gesamte

Berichtswesen in ein Sicherungskonzept

einbinden, inklusive

Benutzerverwaltung mit Zugriffskontrolle

für sensible Daten

oder bereits archivierte Berichte.

Fazit

Aufgrund der zahlreichen realisierten

Projekte, die Excel als Berichtswesen

integrieren, verfügt

Ihr Ansprechpartner:

Tristan Niewisch

pdv-software GmbH

E-Mail: tn@pdv-software.de

Telefon: 0 53 21-57 32 22

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Ordnung ist das halbe Leben – erst

recht bei der Organisation und Verwaltung

geschäftsrelevanter Daten

die pdv-software GmbH bereits über

viele anpassbare Lösungen, die branchenspezifische

Herausforderungen

bewältigen konnten. Für den Datenzugriffsschutz

(wer darf welche Daten sehen?),

den Schutz vor Manipulationen

und für die automatisierte

Berichtsverteilung sind meist individuelle

Konzepte erforderlich, die jedoch

ebenfalls aus fertigen Komponenten

erstellt werden können.

Was die Bearbeitung und Darstellung

von Zahlen betrifft, kennt der Funktionsumfang

von Excel ohnehin fast

keine Grenzen. Aber erst in Kombination

mit den oben genannten Möglichkeiten

wird Excel zu einem Berichts-

und Auswertewerkzeug, das

weit über die Leistungsgrenzen der

Berichte normaler Standardapplikation

hinausgeht. (tn/sn)


18

pdv-systeme Sachsen GmbH

SafeBoot – Sicher ist sicher

Ärgerlich ist es ohnehin, wenn PDAs

und Laptops vergessen oder auf Veranstaltungen

gestohlen werden. Viel

größer und unkalkulierbarer kann der

Schaden aber sein, wenn unternehmenskritische

oder persönliche Daten

durch eine solche Situation in die

falschen Hände geraten. Für diesen Fall

schützt SafeBoot von Control Break International

(CBI) Daten auf PCs, Notebooks,

PDAs etc. wirkungsvoll durch

Verschlüsselung und pre-Boot-Authentifizierung

vor unberechtigtem Zugriff.

Durch Verschlüsselung der

kompletten Festplatte sind

die gespeicherten Daten

für einen Dieb oder einen

unehrlichen Finder praktisch

unbrauchbar. Die

pre-Boot-Authentifizierung

kann durch Smart Cards

oder USB-Tokens zu einer starken

Zwei-Faktor-Anmeldung erweitert

werden, bei der ein Nutzer „etwas

haben“ und „etwas wissen“ muss.

CommuniGate Pro mit E-Mail, Kalender und VoIP

CommuniGate Pro ist ein Echtzeit-

Kommunikations-System für Datenund

Sprach-Messaging. Die Lösung

vereint Sicherheit, Zuverlässigkeit, Skalierbarkeit

sowie sämtliche Sprach- und

Datenübermittlungen in einer einzigen

cluster-übergreifenden Oberfläche. Die

Client-Integration mit Outlook ermöglicht

nahtlose Dienste für Desktop-Benutzer;

die Sprachtechnologien sorgen

für eine Integration mit mobilen und IPbasierten

Telefonen. CommuniGate Pro

bewältigt Millionen von Benutzerkonten

bei einer Verfügbarkeit von 99,999

%. Somit stellt es eine echte Alternative

zu Microsoft Exchange dar – mit mehr

Leistungsumfang, höherer Skalierbarkeit

und höherer Verfügbarkeit.

CommuniGate Pro bietet eine integrierte

Groupware- und MAPI-Funktionalität

für Unternehmensumgebungen,

einschließlich E-Mail-Unterstüt-

Beispiel: Der USB-Token – er ähnelt

in seiner Form einem

USB-Stick – steckt bei Benutzung

des Gerätes im

USB-Port und lässt dabei

alle Funktionen zu. Wird

dieser entfernt, wird das

Gerät umgehend per Bildschirmschoner

und aktiver Verschlüsselung

geschützt. Ohne Token

und dessen ID sind die gespeicherten

Daten völlig unbrauchbar.

Ebenso können durch Content Encryption(Inhaltsverschlüsselung)

einzelne Dateien bis

hin zu ganzen Ordnerstrukturen

– unabhängig

von ihrem Speicherort -

verschlüsselt abgelegt

werden. Damit bleiben

z.B. auf dem File-Server

abgelegte Daten selbst den

Blicken eines Administrators verborgen.

Eine Verschlüsselung ist sogar

auf Wechseldatenträgern möglich;

zung, gemeinsame Ordner, Kalenderfunktionen

und Gruppenplanung.

Benutzer von Microsoft Outlook können

die gleichen modernen Tools für

die Zusammenarbeit nutzen, wie sie

Exchange bietet: Sie können innerhalb

der vertrauten Outlook-Oberfläche

E-Mails empfangen, Verabredungen

vereinbaren, Verfügbarkeitsinformationen

bereitstellen und auf Meeting-

Anfragen antworten.

Über das mehrsprachige WebUser-Interface

für Webmail können Teammitglieder

von unterwegs über einen

beliebigen Browser auf E-Mails, Kalender,

Kontakte, Gruppenplanungen und

virtuelle Diskussionsrunden zugreifen.

Eine standardbasierte Kalenderunterstützung

ermöglicht die Integration mit

vorhandenen Systemen zur gemeinsamen

Nutzung von Kalender- und Publishing-Funktionen.

mit SafeBoot VDisk können

virtuelle Laufwerke auf

CDs, DVDs, USB-Sticks,

SD-Cards etc. angelegt

werden. Und mit Hilfe

von SafeBoot Port Control

kann außerdem die

Nutzung von verschiedenen

Anschlüssen und

Schnittstellen (z.B. seriell, parallel,

USB, Bluetooth ® , FireWire, IrDA)

wirksam beschränkt werden. Dank einer

zentralen Verwaltungsoberfläche

ist der Einsatz von SafeBoot und seinen

verschiedenen Modulen auch in

großen Umgebungen effizient. pdvsysteme

Sachsen setzt SafeBoot

selbst ein und überzeugt Sie gerne

vom zuverlässigen Nutzen dieser

schlanken Lösung.

Ihr Ansprechpartner:

Sabine Augustin

pdv-systeme Sachsen GmbH

E-Mail: augustin@pdv-sachsen.net

Telefon: 0 35 28-4 80 30

Außerdem bietet Communigate Pro

Möglichkeiten zur Echtzeit-Kommunikation,

einen integrierten Real-Time

Communications SIP Server für

VoIP-Telefonie und die Möglichkeit

des Aufbaus als Dynamic-Cluster mit

garantierter Uptime.

Dank der Cluster-Architektur bleibt

das System selbst dann in Betrieb,

wenn mehrere Hardware-Komponenten

ausfallen. Diese zahlreichen

Merkmale machen Communigate-

Pro zu einer schnellen, skalierbaren

und zuverlässigen Messaging-Lösung

mit Möglichkeiten für ein kosteneffizientes

Wachstum.

Ihr Ansprechpartner:

Sabine Augustin

pdv-systeme Sachsen GmbH

E-Mail: augustin@pdv-sachsen.net

Telefon: 0 35 28-4 80 30


News & Facts

OpenVMS 8.3 kommt

Noch im Spätsommer soll OpenVMS

Version 8.3 mit neuen Features erscheinen.

Die neue Version kommt

mit verbesserter Integration von Itanium-Systemen

sowie mit einigen

Neuerungen für mehr Performance,

Skalierbarkeit und Sicherheit daher.

Details erhalten Sie von Martin Vorländer

(mv@pdv-systeme.de).

ProLiant-Server mit Xeon-

Dual Core-Prozessoren

HP bringt die nächste Generation der

Server-Baureihen ProLiant und Blade-

System auf den Markt. Zu den Neulingen

gehören auch Modelle, die auf den

Xeon-Prozessoren 5100 und 5000, den

neuesten Dual Core-Technologien von

Intel, basieren. Details erhalten Sie von

Hagen Gerlach (hg@pdv-systeme.de).

PDV-DAS zur Verwaltung

elektronischer

Dokumente

PDV-DAS, das Dokumenten-Archivierungs-System

der pdv-software

GmbH, ist eine schlanke Lösung zur

datenbankbasierten Archivierung

elektronisch gespeicherter Dokumente,

beispielsweise Datenblättern,

technischen Zeichnungen, QM-Dokumenten,

Verfahrensanweisungen,

Laborberichten etc. Primäre Aufgabe

von PDV-DAS ist es, Dokumente in einer

zentralen Datenbank zu verwalten,

den Bearbeitungsstand zu dokumentieren

und die Zugriffe auf die

Dokumente zu überwachen – effizient,

jederzeit nachvollziehbar und vor allem

sicher. Mehr Informationen unter

www.pdv-software.de.

TMS: Neues Solid State

Einstiegs-System

Mit dem neuen Ram-San 300 bringt

Texas Memory Systems eine neue

Solid State Disk als Entry-Level-

System auf den Markt. Die Lösung

wird mit 16GB oder 32GB ausgeliefert

und erfüllt die Anforderungen

der RoHS-Richtlinien. Details erhalten

Sie von Dr. Dietmar Kipping

(dk@pdv-systeme.de).

Zahl der Schadprogramme

explodiert

Nach Überzeugung der Sicherheitsspezialisten

von McAfee wird sich die

Zahl der bekannten Internet-Gefahren

in den nächsten beiden Jahren verdoppeln

– von derzeit 200.000 auf 400.000.

Ohne ein ausgefeiltes Sicherheits-Management

steht ein Unternehmen daher

vor schwierigen Zeiten. PDV-Systeme

verhilft Ihrer IT zu mehr Sicherheit;

Details erhalten Sie von Guido Lauck

(gl@pdv-systeme.de).

VMware Virtual

Infrastructure 3.0

Version 3.0 von VMware Virtual Infrastructure

3.0 ist erschienen, u.a. mit

zahlreichen Neuerungen für bessere

Managementeigenschaften, Load-

Balancing, Hochverfügbarkeit von virtuellen

Servern sowie zur Vereinfachung

und Beschleunigung der

Backup-Prozesse von Windows Virtual

Machines. Gleichzeitig wurden

Kapazitätzgrenzen erweitert und die

Unterstützung von NAS (Network Attached

Storage) und iSCSI verbessert.

Details erhalten Sie von Frank Verwohl

(fv@pdv-systeme.de).

PDV-Terminkalender

PDV-Systeme GmbH

IT-inform 2006

PDV-Informationstage Goslar

29./30. September 2006

Systems 2006

23. bis 27. Oktober 2006

Messe München

DECUS IT-Symposium 2007

16. bis 20. April 2007

CCN CongressCenter Nürnberg

pdv-systeme Sachsen GmbH

KOMCOM Ost 2006

20./21. September 2006

Messe Leipzig

IT-inform 2006

PDV-Informationstage Dresden

6./7. Oktober 2006

COMTEC

8. bis 10. November 2006

Messe Dresden

PDV-Systeme Nord GmbH

IT-inform 2006

PDV-Informationstage Hamburg

1./2. September 2006

Bl-Accelerator unter SAP

Informationsveranstaltung

21. September 2006

HP-Geschäftsstelle Hamburg

pdv-software GmbH

b2d – business to dialog

21./22. September 2006

Stadthalle Braunschweig

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