Pfarrbrief Weihnachten 2012 - Willkommen

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Pfarrbrief Weihnachten 2012 - Willkommen

Weihnachten 2012

Jahrgang XLII, Nr. 1 15. Dezember 2012

Pfarrwerfen

Werfenweng

Tenneck

Werfen


Titelseite: Stockkrippe; Harald Schmalzl, Gröden, Südtirol. Foto: Fritz Hörmann

»Danke« - gestaltet von Maria Vierthaler


Weihnachten

Wenn ich an Weihnachten denke, dann denke ich in erster Linie an meine

Familie. Wir haben uns an diesem Tag alle fein herausgeputzt und gegen

Einbruch der Dunkelheit haben wir begonnen den Tisch festlich zu decken. Da

kam das »Familiensilber« heraus und beim ersten Hinschauen erkannte man

sofort, dass diese Nacht anders ist, als die anderen. Dann nahm jeder seinen Platz

ein und das Weihnachtsevangelium wurde verlesen. Es wurde gebetet und dann

gegessen. Es gab Würstel: Frankfurter für die Damen der Familie und Debreziner

für die Herren. Das ist bei uns seit der Kriegszeit Tradition. Ich erinnere mich noch,

wie mir mein Vater erzählte, welche Freude sie als Kinder hatten und wie dankbar

sie waren, als sie wieder etwas »Gscheites« zu essen hatten. Deshalb macht

mich dieses Essen an Weihnachten auch immer wieder dankbar. Nie schmecken

die Würstel so gut, wie in jener Nacht. Irgendwann nach dem Essen kam dann

der Moment. Die Glocke läutete und wir gingen ins Wohnzimmer, wo unser

Christbaum stand. Während die Wiener Sängerknaben von der Stillen Nacht sangen,

standen wir alle dicht beieinander und schauten mit funkelnden Augen den

Baum an, der jedes Jahr noch schöner wurde.

Dann kamen die Glückwünsche und das Auspacken, wobei hier wohl die größte

Freude stets mit jener verbunden war, die man dem andern durch sein

Geschenk machte. Anschließend gingen wir zur Mette.

An Weihnachten fällt mir immer der heilige Augustinus ein, der einmal gesagt

hat, dass „die Liebe die kostbarste Perle ist. Ohne sie nützt dir nichts, so viel du

auch haben magst. Und sie genügt dir, wenn du sie besitzt und sonst nichts“.

Weihnachten lehrt uns Leben, weil uns an diesem Tag die Liebe geboren wurde,

jene kostbare Perle, für die es sich lohnt alles andere aufzugeben, um sie zu

erwerben, Gottes eingeborener Sohn, unser Herr Jesus Christus.

Zurecht fragen manche nun mit dem großen Heiligen: „Was für ein Gesicht hat

die Liebe? Welche Form, welche Gestalt hat sie? Welche Füße, welche Hände?

Niemand kann es sagen. Dennoch hat sie Füße; denn sie sind es, die dich zur

Kirche führen. Und Hände hat sie, sie strecken sich dem Armen entgegen. Und

Augen, um mit ihnen den Bedürftigen wahrzunehmen“.

In Christus wird die Liebe Mensch. Durch Ihn und das Geschenk der Taufe sind

wir berufen das Opfer der Hingabe in dieser Welt lebendig zu bezeugen. Wir

können und dürfen die Liebe weitergeben.

Ich wünsche Euch eine gesegnete Weihnacht und die Freude über jene kostbare

Perle, die der Herr in Euer Leben gelegt hat!

Euer

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»Wir bitten Euch an Christi statt: lasst Euch mit Gott versöhnen!« (2 Kor 5,20)

Wenn die Kirche ein Gebot erlässt, uns auf etwas verpflichtet, dann weil es

uns zum Heil dient, also uns helfen soll glücklich zu werden. Einmal im Jahr

sind wir verpflichtet, uns unserem Leben zu stellen und uns mit Gott im

Sakrament der Buße zu versöhnen.

Beichten, wie geht das? Ab 1. Advent liegen am Schriftenstand unserer

Pfarren Infos auf, die zur Vorbereitung helfen können.

Beichtzeiten sind nach Absprache immer möglich und regulär

• an den Donnerstagen in Pfarrwerfen

• an den Samstagen jeweils eine Stunde vor der heiligen Messe

• am 24. Dezember jeweils eine Stunde vor der Mette.

Stern der Hoffnung für Kinder in Guatemala

Adventsammlung 2012 von SEI SO FREI

für Menschen in Not

In diesem Jahr bitten wir um Ihre Unterstützung für Kinder in den Berg dörf -

ern Guatemalas. Im Armenhaus Zentralamerikas leben Familien, die mit weniger

als einem Dollar pro Tag auskommen müssen. In der Region rund um

Joyabaj, in den Bergen Guatemalas, müssen die Kinder meist barfuß einen

Schulweg auf steinigen Wegen auf sich nehmen. Die Schulgebäude sind üblicherweise

Blechhütten, die sich im Sommer aufheizen und deren Boden sich bei

Regen in Schlamm verwandelt.

Auch Sie können im Advent 2012 Schulkindern in Guatemala helfen!

• Für 15 Euro erhält ein Kind Schulkleidung.

• 20 Euro kostet das Schulmaterial für ein Kind pro Schuljahr.

• 65 Euro kostet die Verpflegung eines Kindes für ein Semester.

Informationen und Online-Spenden: www.seisofrei.at/adventsammlung.

Opferstöcke sind in den Kirchen aufgestellt. Vielen Dank!

4 Pfarrbrief – Pfarrwerfen • Werfenweng • Tenneck • Werfen – Weihnachten 2012


Waldweihnacht für Familien mit Kindern

Auch heuer gilt es wieder die Weihnachtsgeschichte mit allen Sinnen erlebbar

zu machen.

Wann: Samstag, 22.Dezember 2012 um 16.30 Uhr

Wo: Treffpunkt beim Unterdielhof, Laubichl 3, Pfarrwerfen

(Parkplatz bei Pension „Sonneck“ – Fam. Windinger)

Anmeldung bis spätestens 19. Dezember (Begrenzte Teilnehmerzahl!) im

Pfarrbüro von

Mo.-Fr. 9-12 Uhr, Tel: 06468 5426.

Pro Familie bitten wir um eine Spende von 10 Euro, welche einem sozialcaritativen

Zweck zugute kommt. Bitte an wetterfeste Bekleidung und

Schuh werk denken.

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R ä t s e l h a f t e s i n u n s e r e n K i r c h e n

Hier werden manche Dinge aus unseren Kirchen erklärt, die sicher vielen von

uns zwar bekannt sind, aber oft rätselhaft erscheinen, von Roman Steiner

Der hl. Martin – hochverehrt,

bei uns klein und unscheinbar

Der hl. Bischof Martin von Tours ist

einer der beliebtesten und meist verehrten

Heiligen aus der frühen Kirche.

Er wird nicht nur bei den Katholiken,

sondern auch bei evangelischen Chris -

ten, Anglikanern und Ortho doxen verehrt.

In Österreich sind 21 Orte nach

ihm benannt, in Italien 145, in Frank -

reich gar 240! Er ist auch Landespatron

vom Burgenland.

Und doch ist er in den Kirchen unseres

Pfarrverbandes nur einmal dargestellt

und zwar in der Kirche von

Pfarrwerfen: im Gesprenge des linken

Seitenaltares, hoch oben, klein und

schwer erkennbar. Nur das Ganserl auf

dem Buch zeichnet ihn aus.

Aber die Kindergärten feiern ihn

jedes Jahr groß mit Martinsfeiern in

den Kirchen und Laternenumzügen.

Die Kindergärtnerinnen erzählen die

schönen Legenden, zumindest jene,

wie er für einen Armen den Mantel

teilte und wie er sich in einem Gänse -

stall versteckte, weil er sich für das Amt

des Bischofs nicht würdig hielt.

Martin von Tours ist schon eine sehr

interessante Gestalt. Im Jahr 316 oder

317 wurde er in Savaria, heute Szom -

bathely (deutsch: Steinamanger) in

Pannonien, heute Ungarn, geboren.

Sein Vater war ein römischer Offizier.

Die Jugend verbrachte Martin in Pavia,

in Norditalien, der Heimat des Vaters.

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Foto: Rupert Steiner

Als Jugendlicher ist er bereits beim

römischen Militär. Aus dieser Zeit

stammt die Erzählung von der Teilung

des Mantels. Obwohl er schon damals

vom Militär weg wollte, wurde er erst

mit 40 Jahren nach 25 jähriger Dienst -

zeit entlassen.

Pfarrbrief – Pfarrwerfen • Werfenweng • Tenneck • Werfen – Weihnachten 2012


Im Alter von 36 Jahren wurde er von

Hilarius, dem späteren Bischof von

Poitiers unterrichtet und getauft. Nach

der Entlassung aus dem Militärdienst

lebte er einige Jahre als Einsiedler. Er

gründete dann bei Poitiers das erste

Kloster in Europa. Zum Bischof von

Tours wurde er am 4. Juli 372 geweiht.

Er festigte die Christianisierung der

Landbevölkerung durch die Errichtung

von Pfarreien. (In den ersten Jahr -

hunderten war das Christentum eine

Religion der Städter.) Sulpicius Severus,

ein Weggefährte Martins, verfasste die

erste Lebensbeschreibung des Hei -

ligen.

Bonusaktion

Bonusaktion für DICH und Deine Pfarre!

Viele Bildhauer und Maler haben

Szenen aus dem Leben des Heiligen

dargestellt, vor allem jene, wo der

Reiter Martin seinen Militärmantel für

einen Armen teilt. Die Gardisten trugen

über dem Panzer die Chlamys,

einen weißen Überwurf aus zwei

Teilen, der im oberen Bereich mit

Schaffell gefüttert war, so dass die

Teilung ohne gute Schere gut möglich

war.

Quellen:

Internet, Wikipedia und andere. Melchers,

Das große Buch der Hei ligen.

Mach mit beim Frühzahlerbonus!

• Weniger Kirchenbeitrag für Dich

• Du zahlst den gesamten Jahres Kirchenbeitrag bis Anfang März

• Dein Kirchenbeitrag verringert sich um – 4 %

Und mehr Geld für unsere Pfarre!

Gleichzeitig bekommt unsere Pfarre zusätzliches Geld, das wir dringend

brauchen: Dein Frühzahlerbonus kommt direkt in unsere Pfarre zurück –

weil die Kirche bei der Verwaltung und den Zinsen sparen kann.

Bitte helft uns helfen!

Pfarrbrief – Pfarrwerfen • Werfenweng • Tenneck • Werfen – Weihnachten 2012 7


Der

Turmkauz

Drei Tage waren es nun, dass der

Gang verschüttet und der Kontakt zu

Außenwelt verloren war. Drei Kumpel

waren es in der alten Kohlengrube, die

vom Einsturz der Stollenbefestigung

überrascht worden waren. Drei Tage

zwischen Hoffen und Verzweifeln,

zwischen Hass auf das Schicksal und

unendlicher Sehnsucht nach dem Licht

und den Lieben draußen. Drei Tage

voller Selbstzweifel und Verurteilungen

aller Art. Wer trug Schuld?

Alles und alle – jene, die die Schicht

eingeteilt hatten, jene, die den Stollen

befestigt hatten, jene, die sich Urlaub

genommen hatten und somit entkommen

waren, Aktionärsvertreter, die

Sparmaßnahmen gefordert hatten,

weswegen ja vielleicht am Material

gespart worden war. Und man selber.

Man selber war auch schuld. Weil man

diesen Beruf gewählt hatte, weil man

in diesem verdammten Dorf wohnte,

wo es sonst kaum Arbeitsmöglichkeit

gab. Weil man nicht genug gelernt

hatte, um einen besseren Schulab -

schluss zu erreichen. Weil man, um

seine Familie zu erhalten, diese Arbeit

annehmen musste, und trotzdem nie

das Gefühl hatte, ausreichend zu sein.

Schuld und Hass legten sich wie Ruß

auf das Licht der einzigen Gruben -

lampe, die brannte.

Und wieder stand einer der Män ner

auf, untersuchte die Gesteinsbrocken,

die den Weg nach draußen versperrten,

als handle es sich um eine Art Mikado,

wo man das richtige Stäb chen wegnahm

und es dann weiterging, mit dem

nächsten und dem nächsten, bis das

Spiel gewonnen war. Und da entdeckte

er sie – die kleine eingeklemmte

Fledermaus. »Irg, Hans, kommts

schnell, da ist wer!« Die beiden andern

dachten kurz, dem Viktor spielten die

Nerven nun nicht mehr mit – doch da

erblickten auch sie das kleine Wesen.

Gemeinsam und ganz behutsam versuchten

sie im schwachen Schein der

Grubenlampe die verkeilten Steine so

wegzuheben, dass nicht noch mehr

Druck auf die Fleder maus kam – »gleich

hammas«, murmelte der Viktor, und

schließlich, schließlich war ihr Bemühen

erfolgreich. Die kleine Fledermaus

hockte auf Viktors Hand, ein paar

Gramm Fell und Flügel, winziger

Körper, ein ganz leises Fauchen und

kleine, schwarze Augen. Ein kleines

Häufchen Elend – und doch – ein kleines

bisschen Hoff nung. »Die wird durstig

sein, wenn sie so lang eingeklemmt

war«, vermutete Irg. Hans holte die

Wasserflasche, tauchte den Finger ein

und ließ den Wassertropfen in Richtung

des Fleder maus mäulchens laufen.

Nichts ge schah. Neuer Versuch. Beim

dritten Mal bewegte die Fledermaus

den kleinen Kopf – und - »Sie trinkt!«

Ein Läch eln glitt über die staubigen Ge -

sichter. »Du bist jetzt unser Maskott -

chen!« »Wie nennen wir sie denn?«

8 Pfarrbrief – Pfarrwerfen • Werfenweng • Tenneck • Werfen – Weihnachten 2012


»Lucia heiß mas, unser kleines Leucht -

käferl«. »Naja, eigentlich ist sie gleich

rußigschwarz wie wir drei!« »Ja, wohnt

ja auch im Berg«. »Hm« Die drei

Männer beobachteten die kleine Fle -

der maus. Sie schien mit ihrem neuen

Habitat, Viktors pfannengroßen Berg -

mannspratzen, mit denen er eine Art

Nest formte, langsam vertraut zu werden

und fächerte die zarten Flügel auf.

»Na schau, die sind ja heil geblieben,

Gott sei Dank. Weißt, fliegen sollst wieder

und wir hinauskommen, aus dem

Berg, dem vermaledeiten.«

Es wurde still. Die kleine Flamme in

der Grubenlampe zuckte ein wenig –

der Atem der Bergleute war zu hören.

Da fiel dem Hans ein – »Ach ja, morgen

ist Heiligabend. Hat da jemand drangedacht?«

Nein, niemand hatte drangedacht.

Bei der Vorstellung, diesen Tag fern

von den Lieben in diesem steinernen

Gefängnis zubringen zu müssen, ohne

die Gewissheit einer Hoffnung, ließ

ihnen Tränen in die Augen treten.

Die Bergmannskrippe in der Barbara -

kapelle, das Kind darin. Das unschuldige

Kind. Das noch nichts wusste, von

der Not dieser Welt, das die Hoffnung

war, das die Liebe war. Das das Leben

war. Das sich so verletzlich zeigte,

damit es Liebe und Fürsorge in den

Menschen weckte.

Viktor betrachtete die kleine Fleder -

maus. »Vielleicht hat der Herrgott

auch so große Hände wie ich, und wir

Pfarrbrief – Pfarrwerfen • Werfenweng • Tenneck • Werfen – Weihnachten 2012

sind geschützt in ihnen, wie die

Fledermaus«.

»Ich weiß noch, wenn die sich die

Mutter zum Gute-Nacht-Sagen an

mein Bett gesetzt hat. Da hat sie mich

angeschaut, und ich hab gespürt, dass

sie so eine Freude hat mit mir. »Das

ver gisst man leicht, wenn man groß

geworden ist. Der Blick, der Dich

anschaut und Du liest darin – »hab so

eine Freude an Dir«, der trifft einen

nicht so häufig – oder?« »Na, eh

nicht«.

»Das Kind in der Krippe, das haben

alle so angeschaut, über das haben

sich alle gefreut«. »Ja, und das Kind

hat auch alle so angeschaut.« »Wahr -

schein lich, damit wir diesen Blick nicht

vergessen, auch wenn wir große,

grobe Lackeln geworden sind«. »Dass

wir nicht vergessen, welche Freude es

an uns hat.«

Es hat noch fast einen Tag gedauert,

bis die drei Bergleute geborgen werden

konnten. Als erster trat Viktor ins

Freie, die Fledermaus hütend. Es war

schon dunkel, aber der Stern war da.

Und die Art, wie sie sich angeschaut

haben, die drei - und die Menschen

angeschaut haben, die mit so großer

Freude gekommen waren, um sie in

Empfang zu nehmen, darin war auch

ein Licht.

Gesegnete Weihnachten wünscht

Euch Euer

Turmkauz

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Ein Leserbrief aus Tenneck:

»Der gestörte Gottesdienst!«

Der sonntägliche Gottesdienst in

unseren Kirchen wird von immer mehr

Getauften gestört. Nicht jene, die am

Sonntag in die Kirche gehen, stören

den Gottesdienst, sondern jene Ge -

tauften, die dem Gottesdienst fernbleiben,

so son derbar das auch klingen

mag. Wenn eine Familie beim Mittags -

tisch versammelt ist, der Platz der

Mutter aber leer bleibt (weil sie z. B. im

Kran ken haus ist), dann fehlt etwas,

dann ist diese Gemeinschaft nicht

ganz. Was nicht ganz ist, ist »gestört«.

Also ist die Familien gemeinschaft

gestört.

Genauso wird es beim sonntäglichen

Gottesdienst empfunden.

Jeder bzw. jede Gottesdienstbe -

sucher(in) bereichert mit seiner bzw.

ihrer Anwesenheit die Gemeinschaft.

Es soll wieder allen Getauften bewusst

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werden, dass sie mit der Anwesenheit

und dem Mitfeiern in der Kirche die

Gemeinschaft bereichern. Jede(r)

Getaufte ist wichtig.

Den wichtigsten Beweggrund für

den Besuch des sonntäglichen Gottes -

dienstes gibt uns Jesus selber. Beim

letzten Abendmahl im Kreise seiner

Jünger hat Jesus im Hinblick auf seinen

Tod als sein Testament den Aposteln

aufgetragen: »Tut das zu meinem Ge -

dächtnis«. Das Vermächtnis Jesu heißt

Gemeinschaft. Wo sich die Getauften

nicht mehr versammeln, dort stirbt die

Kirche.

Die hl. Messe ist das Gedächtnis an

das letzte Abendmahl, zu dem uns

Jesus mit seinen eigenen Worten »tut

dies zu meinem Gedächtnis« ruft. Nicht

der Priester oder Pfarrer ruft zur Messe,

sondern Jesus selbst ist der Einladende.

Wer kann da noch abseits stehen? Wer

will da die Kirchen glocken, die zur

Eucharistie rufen, noch überhören?

Das Friedenslicht

kann am 24. Dezember abgeholt werden:

Altenheim Werfen ab 8.00 Uhr

Pfarrkirche Werfen ab 8.00 Uhr

Griesstraße / Fam. Mörwald ab 8.00 Uhr

Tenneck »St. Barbara-Kirche« ab 9.00 Uhr

Konkordiastraße/Fam. Ranstl ab 10.00 – 13.00 Uhr

Pfarrkirche Pfarrwerfen ab Mittag

Pfarrkirche Werfenweng ab 13.00 Uhr

Friedenslicht groß: € 2.50, klein: € 1.70

Pfarrbrief – Pfarrwerfen • Werfenweng • Tenneck • Werfen – Weihnachten 2012


LOKALES WERFEN • TENNECK

LOKALES

Eheschließungen im Jahr 2012 in Werfen

Rene Nusser und Monika Schlager, Tenneck

Christian Schnöll und Anja Raubek, St.Johann/Pg.

Gerhard Durmic und Andrea Hörmandinger, Tenneck

Thomas Mayrhauser und Gisela Oberth, Abersee

Anton Wölfler und Michaela Löcker, Tenneck

Bruno Mitter und Karin Scheffenacker, Tenneck

Martin Jöbstl und Daniela Klein, Wien

Walter Flaquer und Maria Giulia Caprioli, Bozen

Andrew Perry und Daria geb. Ruzicki, Tenneck

Manuel Kronawettleitner und Martina Hirtler, Hallein

Dominik Kleinstein und Julia Aigner, Samnaun Compatsch

Ehejubiläum 2012

Auch dieses Jahr sind wieder 28 Ehepaare (10/40er, 12/25er,

4/50er, 2/60er) der Einladung zur gemeinsamen Feier ihrer

Ehejubiläen in die Pfarrkirche Werfen gefolgt.

Die Messfeier wurde vom Konkordia-Chor mit dem Lied

»Willkommen zur Stunde…« eröffnet. Unter den Jubelpaaren war

heuer auch die Organisatorin Ulli Strauss.

In seiner Predigt verglich Pfarrer Bernhard Pollhammer die Ehe mit

einer aufgeblühten, duftenden Rose und wünschte allen Paaren, dass

Gottes Segen und Licht ihrer Ehen noch lang und gesund erblühen

lassen möge. Dabei wurde auch an jene Ehepaare gedacht, die nicht

an der Feier teilnehmen konnten.

Nach der Heiligen Messe haben sich die Jubelpaare zu einem

Gruppenfoto zusammengestellt. Danach ging´s zum gemeinsamen

Feiern in den Pfarrhof, wo man noch lange gemütlich beisammen

saß. Von Andreas Lackner wurden die gemeinsamen Stunden musikalisch

umrahmt.

Einen schönen Dank allen Mitwirkenden zum guten Gelingen der

Feier.

Andi Prommegger

Pfarrbrief – Pfarrwerfen • Werfenweng • Tenneck • Werfen – Weihnachten 2012 11


LOKALES WERFEN • TENNECK

LOKALES

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Fotos: Andi Prommegger

Pfarrbrief – Pfarrwerfen • Werfenweng • Tenneck • Werfen – Weihnachten 2012


»Zum Herausnehmen«


LOKALES WERFEN • TENNECK

Gottesdienste und Termine

Mittwoch, 19. Dezember 2012

Werfen 6.00 Uhr Rorate (anschl. Frühstück im Pfarrhof)

Hl.Abend, 24. Dezember 2012

Werfen 06.00 Uhr Rorate (anschl. Frühstück im Pfarrhof)

Werfen 15.30 Uhr Gedenken am Kriegerdenkmal

Tenneck 15.00 -17.00 Uhr »Gang zur Krippe«

Werfen 23.00 Uhr Christmette

Christtag, 25. Dezember 2012

Werfen 09.00 Uhr Festlicher Gottesdienst

Tenneck 10.15 Uhr Festlicher Gottesdienst

Stefanitag, 26. Dezember 2012

Werfen 09.00 Uhr Hl. Messe

Sonntag, 30. Dezember 2012

Werfen 09.00 Uhr Hl. Messe

Tenneck 10.15 Uhr Hl. Messe Fest der Hl.Familie

Silvester, 31. Dezember 2012

Werfen 17.00 Uhr Dankgottesdienst zum Jahresschluss

Neujahr, 01. Jänner 2013

Tenneck 10.15 Uhr Hl. Messe

Werfen 18.00 Uhr Festgottesdienst zum Jahresbeginn

»Hl.Dreikönig«, 06. Jänner 2013

Werfen 09.00 Uhr Hl. Messe mit den Sternsingern

Tenneck 10.15 Uhr Hl. Messe mit den Sternsingern

18. – 25. Jänner 2013

»Gebetswoche um die Einheit der Christen«

»Darstellung des Herrn«, 02. Februar 2013

Tenneck 17.00 Uhr Hl. Messe mit allen Familien und Täuflingen

des Jahres 2012 aus unserem Pfarrverband –

Kindersegnung!

Sonntag, 03.02.2013

Werfen, 09.00 Uhr Hl. Messe mit Kerzensegnung u. Blasiussegen

Tenneck, 10.15 Uhr Hl. Messe mit Kerzensegnung u. Blasiussegen

Die Sternsinger kommen:

03. Jänner 2013 Werfen

03. Jänner 2013 »Dreikönigsreiter« Imlauberg

05. Jänner 2013 Tenneck

Pfarrbrief – Pfarrwerfen • Werfenweng • Tenneck • Werfen – Weihnachten 2012 13


LOKALES PFARRWERFEN

LOKALES

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Eheschließungen im Jahr 2012

Andreas Klemens Wimmer und Antonia geb. Rettenbacher

Georg Buchsteiner und Barbara Eva-Maria geb. Haid

Neue Kommunionhelferin

Am 17. November 2012 wurde

Fr. Gabriele Quechenberger von

Generalvikar Dr. Hansjörg Hofer

zum Dienst als Kommunion hel ferin

beauf tragt.

Für ihre Bereitschaft vielen

Dank!

Ehejubelfest 2012

Vor kurzem feierten wir in Pfarrwerfen das Ehejubiläumsfest und dabei erinnerte

ich mich an ein besonderes Fest, das ich als Entwicklungshelfer in San Matias in

Ostbolivien erleben durfte. Wir Entwicklungshelfer hatten vom Bischof den

Auftrag eine Kirche zu bauen, woran wir vier Jahre arbeiteten. Nach einiger Zeit

fiel unserem Pfarrer auf, dass es kaum Eheschließungen gab. Als der Ein weih -

ungstermin näher kam, meldeten sich wieder junge und auch ältere Paare für eine

Trauung an. Der 15. August 1965 war dann der feierliche Tag der ersten hl. Messe

in der neuen Kirche. Es waren 30 Paare, die an diesem Tag ihren gemeinsamen

Weg in der neuen Kirche von San Matias begonnen haben. Sie alle wollten die

ersten sein. Die ganze Dorfgemeinschaft nahm an diesem großen Fest teil. Ich

werde diesen Tag nie vergessen. Es war einer der schönsten Tage meines Lebens.

Lois Auer

Danke ...

… an Fr. Christl Paulhart für die

„Keks-Verkaufs-Aktion“ zugunsten

der Orgel.

Danke ...

… an Balthasar Grünwald für das

Tonnach.

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LOKALES PFARRWERFEN

LOKALES

19 Paare waren der Einladung gefolgt!

Am 4.11.2012 fand der »Dank -

gotte sdiest der Ehejubilare«, festlich

ge staltet von Pfarrprovisor Bernhard

Pollhammer und dem PGR-

Ausschuss Ehe und Familie, statt.

Die stimmungsvolle, musikalische

Umrahmung wurde von Fam. Ret -

tensteiner übernommen.

Im Gasthof Zehenthof gab es

anschließend ein gemütliches

Beisammensein.

Pfarrbrief – Pfarrwerfen • Werfenweng • Tenneck • Werfen – Weihnachten 2012 15


LOKALES PFARRWERFEN

LOKALES

Christian Salchegger u. Alexander Bur -

ger spielten mit der Ziehharmonika auf.

Danke ...

…… an Marianne Hettegger für

das Binden des Adventkranzes und

an Gabi Quechenberger für die

Mithilfe.

Danke ...

… an Maria und Martina Maierl

für die kunstvoll gestalteten

Weihwasserflascherl, die bei der

Taufe übergeben werden.

16

Danke ...

… dem fleißigen »Engerl« welches

der Sakristei wieder einen neuen

Anstrich verliehen und somit auf

Hochglanz gebracht hat.

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LOKALES PFARRWERFEN

Gottesdienste und Termine

14. Dezember 2012

19.00 Uhr Volksschule lädt zum »Licht der Weihnacht« in

den Gemeindefestsaal

15. Dezember 2012

06.00 Uhr Rorate – anschließend Frühstück im Pfarrkasten

16. Dezember 2012

08.30 Uhr Familiengottesdienst

20. Dezember 2012

06.30 Uhr Schülerrorate

22. Dezember 2012

16.30 Uhr »Waldweihnacht« beim Unterdiel.

24. Dezember 2012

15.00 – 17.00 Uhr Einladung zu einem stillen Besuch an der Krippe

in unserer Pfarrkriche. (Kinder schmücken wieder

mit der »Christkindgabe« einen Christbaum an der

Krippe).

23.00 Uhr Christmette

25. Dezember 2012

08.30 Uhr Festgottesdienst

26. Dezember 2012

08.30 Uhr Hl. Messe

31. Dezember 2012

15.00 Uhr »Dankgottesdienst« zum Jahresabschluss

Sternsinger kommen »Unterwegs für eine bessere Welt«

Termin: 31.12.2012 – 05.06.2013 (Genaue Einteilung nach Ortsteilen

steht auf der Gottesdienstordnung)

Pfarrbrief – Pfarrwerfen • Werfenweng • Tenneck • Werfen – Weihnachten 2012

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LOKALES PFARRWERFEN

LOKALES

01.01.2013 08.30 Uhr Festgottesdienst zum Beginn des neuen

Jahres

02.01.2013 13.30 Uhr Kein Seniorenkaffee!

06.01.2013 08.30 Uhr Hl. Messe mit den Sternsingern

02.02.2013 17.00 Uhr Hl. Messe mit allen Neugetauften des

Jahres und deren Familien in Tenneck –

Kindersegnung

Mach mit - Sternsingeraktion 2013!

Sprüche und Lieder lernen, anziehen und

schminken!

Die Menschen zu Hause besuchen, GUTES TUN UND SPASS HABEN!

Wenn auch du dabei sein willst, melde dich bitte im Pfarrhof Tel.

06468/5426.

Einteilung für alle Gruppen am Mittwoch, 26.12.2012.

nach dem Gottesdienst im Pfarrkasten.

Barbara Reiter wird wieder die Proben übernehmen.

Ein Spruch vom Volk der Xhosa:

Viele kleine Leute, an vielen kleinen Orten, die viele kleine Dinge tun,

können das Gesicht dieser Welt verändern.

… an Theresa Schiestl und ihr Team, die mit großem Engagement,

die »Waldweihnacht« für Familien so liebevoll gestalten und somit

die Weihnachtsgeschichte mit allen Sinnen erlebbar machen.

18

Danke ...

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LOKALES PFARRWERFEN

LOKALES

Bei der »Adventfeier des Seniorenkaffees« kamen der Nikolaus und der

Krampus zu Besuch.

Mit besinnlichen Gedichten und Texten, gelesen von Pfarrprovisor Bernhard

Pollhammer und Maria Salchegger wurde es ein sehr stimmungsvoller

Nachmittag. Allen SeniorInnen ein schönes Weihnachtsfest und ein friedvolles,

gesegnetes neues Jahr

wünschen Lisi, Gabi und Christine

Zu Christkönig,

dem letzten

Sonntag im

Jahreskreis, feierte

die Pfarr -

ge meinde mit

Pfarrprovi sor

Bernhard Poll -

hammer eine

anspruchs volle,

wunderbare

„Cäcilia messe“

unseres

Kirchenchores

und der

Trachten musik -

kapelle.

Pfarrbrief – Pfarrwerfen • Werfenweng • Tenneck • Werfen – Weihnachten 2012 19


LOKALES WERFENWENG

LOKALES

20

Ministrantenverabschiedung und –aufnahme

»Afrikanischer« Christkönigssonntag

Im Zuge einer „afrikanischen“

Messe am Christ -

königs sonntag wurden in

Werfenweng acht Ministran -

ten verabschiedet. Wir

möchten uns hiermit bei

ihnen für ihre vergangenen

Dienste und auch für ihr

zukünftiges Engagement

bedanken. Es freut uns auch

sehr, dass wir gleichzeitig

fünf neue Minis im Team

aufnehmen durften. Wir

wünschen ihnen viel Freude

und Gottes Segen für ihr

Tun.

Wie schon letztes Jahr

wur de an diesem besonderen

Sonntag nicht nur unserer

hei mischen Kinder und

Jugendlichen gedacht, sondern

speziell auch denen in

ärmeren Ländern. Unter dem

Motto „Bildung ist Macht –

eine bessere Schule für afrikanische

Kinder“ gestaltete

eine Trommelgruppe unter

der Leitung von Herrn Wolf -

gang Popp, eine Aus wahl

von Werfenwenger Kindern

begleitet von Frau Hannah

Bischof und die Chor ge mein -

schaft Werfenweng den Got -

tesdienst mit rhythmischen,

afrikanischen Klängen.

Pfarrbrief – Pfarrwerfen • Werfenweng • Tenneck • Werfen – Weihnachten 2012


Im Anschluss an die heilige

Messe fand ein Pfarrkaffee

statt. Die dort gesammelten

Spenden kommen einer

Schule in Kenia (www.mefkenya.org)

zugute.

Ich möchte mich noch mal

bei allen Spendern und bei

allen Mitgestaltern der Messe

bedanken. Ich weiß eure

Hilfe wirklich zu schätzen.

Auch von der Direktorin der

Schule soll ich allen ein herzliches

„Asante Sana“ ausrichten.

Wie beim Gottesdienst

bereits berichtet, werden die

Spendengelder dieses Jahr

für die Elektrifizierung, für

die Möblierung des Mäd -

chenschlafsaales, für den Bau

eines Wassertankes und für

die Einrichtung einer Schul -

küche verwendet.

ASANTE SANA KWA

HODUMA !!!

Brigitte Schwarzenberger

Eheschließungen im Jahr 2012

Andreas Hallinger und Nicole geb. Schmid, Werfenweng

Mike Salchegger und Tamara Kronreif, Pfarrwerfen

Kurt Schnötzlinger und Doris geb. Enzenberger, St. Marienkirchen

Pfarrbrief – Pfarrwerfen • Werfenweng • Tenneck • Werfen – Weihnachten 2012 21


LOKALES WERFENWENG

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Gottesdienste und Termine

Freitag, 21. Dezember 2012

07.00 Uhr Rorate der Volksschulkinder

Sonntag, 23. Dezember 2012

10.00 Uhr Hl. Messe

Hl. Abend, 24. Dezember 2012

17.00 Uhr Krippenfeier

23.00 Uhr Christmette mit Msgr. Mowinsk

Christtag, 25. Dezember 2011

10.00 Uhr Festlicher Gottesdienst

Stefanitag, 26. Dezember 2011

10.00 Uhr Hl.Messe

Samstag, 29. Dezember 2012

19.00 Uhr Hl. Messe

Sonntag, 30. Dezember 2012

10.00 Uhr Hl. Messe

Silvester, 31. Dezember 2012

19.00 Uhr Dankgottesdienst zum Jahresschluss

Neujahr, 01. Jänner 2013

10.00 Uhr Hl. Messe zum Jahresbeginn

»Hl.Dreikönig«, 06. Jänner 2013

10.00 Uhr Familiengottesdienst mit den Sternsingern

18. – 25. Jänner 2013

»Gebetswoche um die Einheit der Christen«

„Darstellung des Herrn“, 02. Februar 2013

Tenneck 17.00 Uhr Hl. Messe mit allen Familien und Täuflingen

des Jahres 2012 aus unserem Pfarrverband –

Kindersegnung!

Sonntag, 03.Februar 2013

10.00 Uhr Hl. Messe mit Kerzensegnung

Pfarrbrief – Pfarrwerfen • Werfenweng • Tenneck • Werfen – Weihnachten 2012


LOKALES WERFENWENG

LOKALES

Die Sternsinger kommen:

01. Jänner 2013 Eulersberg

02. Jänner 2012 Ortsmitte

02. Jänner 2012 Wengerau

03. Jänner 2013 Eulersberg

03. Jänner 2012 Zaglau

04. Jänner 2012 Ruhdorf

04. Jänner 2012 Zistelberg

Impressum: Herausgeber und für den Inhalt verantwortlich: Ausschuss für Öffentlichkeitsarbeit des

Pfarrverbandes Werfen/Tenneck, Pfarrwerfen, Werfenweng.

Redaktion: Alois Auer, Josef Brandauer, Simone Knollseisen, Burkhard Madleitner, Andreas

Prommegger, Bernhard Pollhammer, Maria Vierthaler, Roman Steiner, Irmgard Wimmer.

Layout: Fritz Hörmann, Simone Knollseisen.

Verteilt von den Wohnviertelhelfern unserer Pfarren.

Auflage: 2.100 Stück.

Tel.-Nr.: Werfen: 0676/874 654 50; Pfarrwerfen: 0676/874 654 52;

Werfenweng: 0676/874 654 53. E-Mail: pfarre.werfen@aon.at

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