Ausgabe Juni 2012 - Acrevis

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Ausgabe Juni 2012 - Acrevis

unter

uns

Besonderheiten

«Googeln» zwecklos 3

Ein Buch, das man in einem Zug lesen kann 4

Sonderfahrt, bitte einsteigen! 5

«hands on» 6

Auf Spur Null zur Nummer 1 8

Holz strotzt vor Energie 10

Dieser Dienstag ist Kult 12

Die PLUS-Angebote Ihrer acrevis 14

«Das han i bsunders gärn» 15

Kundenmagazin | Juni 2012


editorial

2

eine Besonderheit

ist eine unterscheidungschance

Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser

Wodurch unterscheiden sich Bankinstitute heutzutage? Über innovative Produkte gibt

es Differenzierungsmöglichkeiten. Es ist daher kein Zufall, dass wir in dieser Ausgabe

von UNTER UNS die Vorteile der PLUS-Produkte der acrevis näher vorstellen.

Wer sich dem Thema Besonderheiten stellt, kommt an einer kritischen Analyse seiner

charakteristischen Merkmale als Bank nicht vorbei – um dann zum Schluss zu kommen,

dass es diese Besonderheiten natürlich gibt. Dass wir als Bank Bücher verlegen,

ist schon etwas Besonderes. Zumal der Stoff, aus dem die Kapitel geschrieben sind,

einen besonderen Bezug zu unserer Region herstellt.

Auch unser Kundenmagazin UNTER UNS erhebt den Anspruch, besondere Geschichten

über ungewöhnliche Menschen, ganz spezielle Orte und höchst interessante

Hintergründe zu erzählen.

Ich wünsche Ihnen seitenweise spannende Momente.

Stephan Weigelt

Vorsitzender der Geschäftsleitung

Hinweis zur Generalversammlung 2013:

Die zweite acrevis Generalversammlung findet neu am Mittwoch, 15. Mai 2013

(anstelle Freitag, 10. Mai 2013) in den Olma Messen St.Gallen statt.


persönlich

Urs Kuhn, Bereichsleiter Niederlassungen und Mitglied der Geschäftsleitung, zur Serie «Wissen zur Region»: «In diesen Büchern findet man Besonderheiten.»

«Googeln»

zwecklos

Urs Kuhn, Bereichsleiter Niederlassungen und Mitglied der

Geschäftsleitung der acrevis Bank AG, ist einer dieser

Menschen mit diesem besonderen Gespür. Er hatte die Idee,

mit der Buchreihe «Wissen zur Region» das Interesse an

und für die Region zu steigern. «Es macht mir einfach

Freude, wenn ich sehe, wie sich ein Buchthema spannend

entwickelt – noch lange bevor die ersten Zeilen geschrieben

sind.» Urs Kuhn teilt diese Freude mit seinem Freundeskreis,

in welchem alle wissbegierig sind und sich aktiv in der

Evaluationsphase mit einbringen. Mit dem Buch «Braukunst

in der Ostschweiz» hat Urs Kuhn im Jahr 2010 die populärwissenschaftliche

Reihe gestartet. «Gewässer der Nordostschweiz

– ihre Natur und ihr Umfeld» folgte 2011. Jetzt ist

Buch Nummer 3 an der Reihe, das die Antwort auf die Frage

liefert: «Wie die Bahn in die Ostschweiz kam».

Nicht alles, was man wissen will, erfährt

man bei Google. Besonderes Wissen zu

vermitteln, erfordert Menschen mit einem

Gespür für besondere Themen. Die Buchserie

«Wissen zur Region» ist ein gutes

Beispiel dafür.

Bis zu neun Monate wird an so einem Buch gearbeitet, an

dem sich ein ganzes Team beteiligt, das aufwendiges Recherchieren

und akribisches Schreiben als Hobby ansieht. «Wir

machen es aus Spass an der Freude.»

Jedes Jahr ein Buch zu verlegen, das ist das Ziel, aber

Zwang darf es keiner sein. «Wenn sich ein Thema ergibt,

dann verfolgen wir es, bis wir wissen, ob es buchtaug-

lich ist.» Was könnte ein nächstes Thema sein? Urs Kuhn

schmunzelt. Familiendynastien dürften es ihm angetan

haben. Die Geschichten hinter berühmten Namen. Klingt

spannend. Genau das ist die Besonderheit: ein thematisch

auf die Region abgestimmtes, interessantes Buch zu

verfassen, das so gut geschrieben ist, dass man es in

einem Zug bis zur letzten Seite liest. Darum werden es nie

mehr als 70 Seiten schlanke Bücher sein.

3


wissen

ein Buch, das man in einem

Zug lesen kann

Eine Besonderheit der neuesten Ausgabe

von «Wissen zur Region».

So richtig zügig ist das Projekt Eisenbahn in der Ostschweiz

nicht auf die Schiene gebracht worden, wie ein schneller Blick

ins Inhaltsverzeichnis des Buches «Wie die Bahn in die Ost-

schweiz kam» verrät: Zürich und St.Gallen blockierten sich

gegenseitig. Das Kreuz mit dem Appenzeller Anschluss. Die

Rheintaler wehrten sich.

Autor Arnold B. Stampfli geht diesen lokalen und regionalen

Widerständen auf den Grund und bereichert unser Wissen

mit vermutlich noch nie gehörten bzw. gelesenen Fakten.

Dass die noblen Rothschilds aus Frankreich den Schweizer

Bahnbau mitfinanzierten, ist so ein Faktum. Oder dass

vor 150 Jahren die Kantone St.Gallen und Thurgau mit der

jeweiligen Verweigerung des Durchfahrtsrechts jahrelang

Die erste Bahn in der Schweiz, die Spanisch-Brötli-Bahn von Baden nach Zürich.

4

den Bau der wichtigsten Ostschweizer Bahnlinien verhinderten,

ist aktenkundig. Bis man Licht am Ende des Rickentunnels

sah, passierten dramatische Ereignisse, die exakt recherchiert

wurden und in diesem Buch ein weiteres Kapitel füllen. So

gesehen ist das Mitreissende an der Geschichte über die

Bahn in der Ostschweiz das Mitreisende: Sie sind mit dem

Zug erster Klasse unterwegs und erleben eine Zeitreise von

den Anfängen bis heute. Ohne Umsteigen. Viel Freude!

Den Gutschein für den Bezug des Buches «Wie die

Bahn in die Ostschweiz kam» im Wert von 10 Franken

finden Sie im Mittelteil dieses Magazins. Er ist an jedem

unserer Standorte einlösbar.

Sie interessieren sich für eines der Vorgängerwerke

«Braukunst» oder «Wasser»? Fragen Sie an Ihrem

acrevis Standort nach, ein beschränkter Restbestand

ist noch verfügbar.

Wie die Bahn in die Ostschweiz kam

von Arnold B. Stampfli

Wissen zur Region

00_UG_Eisenbahn_274x200mm.indd 1 16.05.12 14:58


St.GaLLen // New Orleans meets St.Gallen

WiL // Wiler Turm

GoSSau // Holzkraftwerk

LichtenSteiG // Erlebniswelt Toggenburg

pfäffikon // Inselhüpfen

rapperSWiL-jona // Kinderzoo

Kanton

Zürich

Zürichsee

Pfäffikon

Kanton

Schwyz

sonderfahrt,

bitte einsteigen!

Eine Reise, bei der Sie mehr als nur

Eindrücke gewinnen können.

Die Region der acrevis und ihrer elf Standorte erstreckt sich

vom oberen Zürichsee bis fast zum Bodensee. Wir beginnen

unsere Reise auf dem Wasserweg und besuchen einige

Besonderheiten, von denen diese Region mit den Kantonen

Zürich, Schwyz und St.Gallen reichlich zu bieten hat.

Ausgangspunkt unserer Reise ist Knies Kinderzoo in Rapperswil,

weitere Stationen sind die Inseln Ufnau und Lützelau,

sowie die Erlebniswelt in Lichtensteig. Halt machen wir auch

in Wil, um den Holzturm zu besteigen und besuchen anschlies-

send ein Unternehmen in Gossau, das sich ernsthaft und

äusserst erfolgreich Gedanken um die Energiezukunft macht.

Endstation ist St.Gallen und ein ganz besonderer Event, der

einen ganz normalen Dienstag zu einem Festtag macht.

Bütschwil

Rapperswil-Jona

Lachen

Kanton

Thurgau

Wil

Kanton

Glarus

Lichtensteig

Winkeln

Gossau

Walensee

Kanton

Appenzell

Ausserrhoden

Kanton

St.Gallen

Bodensee

St.Gallen

Kanton

Appenzell

Innerrhoden

Wittenbach

on tour

LIECHTEN-

STEIN

ÖSTERREICH

Damit nicht genug. Diese Reise kann Ihnen auch

Glück bringen – in Form eines zum Thema «Reisen»

passenden Gewinns:

1. Preis:

Fahrt mit Bahn und Schiff ab Wohnort zur

Insel Mainau inkl. Eintritt für 2 Personen

2. Preis:

1 SBB-Tageskarte für 2 Personen

3. Preis:

1 Reka-Check im Wert von CHF 100.–

Ihre Teilnahmekarte zum Wettbewerb finden Sie

im Mittelteil dieses Magazins.

Teilnahmeschluss ist der 29. Juni 2012.

5


portrait

«hands on»

Eine Elefantenhaltung, um die Franco

Knie sen. viele beneiden: Unter «hands

on» versteht man eine bestimmte Form

der Tierhaltung, bei der die Pfleger mit gezähmten

Tieren in unmittelbaren Kontakt

treten – im Gegensatz zum «protected

contact». Hier betritt der Pfleger nie direkt

die Elefantenbox oder die Umzäunung.

Franco Knie sen.: Für die «hands on»-Haltung braucht man das Know-how und viel Zeit.

6

«‹hands on› ist nur möglich, wenn zwischen Elefant und Pfleger

eine langjährige, intensive Beziehung besteht, in der eine

fast grenzenlose gegenseitige Vertrauensbasis aufgebaut

wurde», definiert Franco Knie sen. seine Haltung. Für ihn, der

mit den Elefanten gross geworden ist, gibt es keine Alternative.

Aufgewachsen ist er unter anderem mit der Elefantenkuh

Patma, die inzwischen 51Jahre alt und so etwas wie seine

«Sandkastenliebe» ist. Franco Knie sen. hegt derzeit grosse

Pläne: Sein Kinderzoo in Rapperswil wird in zwei Jahren um

eine Besonderheit reicher.

Der elefantenpark kommt

«So ein Vorhaben kann man nicht in Alleinregie auf die Beine

stellen, das geht nur im Team», sagt Franco Knie sen. und

zählt den Architekten, den Landschaftsgärtner, den Kurator,

den Veterinär und die Knie-Familie auf. Das ist das Team, das

diese ungewöhnliche Anlage bis Anfang 2014 realisieren wird.

Entstehen soll ein Elefantenpark ohne sichtbare Abgrenzungen,

ohne störende Barrieren. In den grosszügig angelegten

Wasserbecken werden die Abgrenzungen des Geheges sein,

fürs freie Auge nicht erkennbar. Die Elefanten werden auf diesem

6'500 m 2 grossen Territorium ihre natürlichen Bedürfnisse

ausleben können – weil es genau diesen Bedürfnissen angepasst

wird. Und nachts, wenn die Elefanten in ihren Stallungen

sind und schlafen, bevölkern Zebras den Park und hinterlassen,

wie es in ihrer Natur liegt, ihre Spuren.


Das edukative ist die Zukunft

Woher kommen die Elefanten im künftigen Park? Es werden

die fünf Elefanten sein, die schon heute im Kinderzoo

Rappers wil zu bestaunen sind. Asiatische Elefanten, vornehmlich

aus Burma, fügt Franco Knie sen. hinzu. Asiatische und

afrikanische Elefanten sind wie Pferd und Zebra. Der asiatische

Elefant kennt seit 5'000 Jahren den Umgang mit dem Menschen,

er ist zutraulicher. Nach zwei Jahren intensiver Grundschule

bei den Knies haben die Elefanten gelernt, auf ihren

Namen zu reagieren und bestimmte Kommandos zu befolgen.

«Das erfordert unglaublich viel Disziplin, von Tier und Mensch.

Fehler sollte man nicht gleich beim Elefanten suchen, sondern

auch bei sich.» Aus dem Mund des Elefantenflüsterers klingt

diese Aussage alles andere als überraschend. «Wir werden

Führungen im Elefantenpark machen, speziell für Kinder. Denn

Kinder lernen ‹spielend›. Ziel wird sein, den Sympathieträger

Elefant – kein anderes Tier verkörpert so viel Urzeitliches und

so viel Sensibilität – in der ihm angestammten Umgebung zu

präsentieren.»

Mit seiner Gründung vor 50 Jahren hat Knies Kinderzoo in

Rapperswil-Jona natürlich einen beachtlichen Zeitvorsprung

vor der acrevis Bank Rapperswil-Jona. Sie wurde im Jahr

2008 eröffnet und zählt heute fünf Mitarbeitende.

www.knieskinderzoo.ch

Inselhüpfen am

Zürichsee

Machen wir uns auf den (Wasser)-Weg.

Wer die Insel Lützelau (die kleinere der beiden Zürichseeinseln)

besuchen will, nimmt sich am besten das Inseltaxi,

das sogenannte «Taucherli». Auf der Insel erwartet uns

ein einzigartiges, naturbelassenes Eiland, das seine Ufer-

zonen und Schilfgürtel unter Naturschutz gestellt hat.

Camper finden trotzdem ihren Platz. Zwei Inselwarte

schauen dazu, dass auf der Insel die Natur unter Schutz

bleibt.

Die Insel Ufnau ist seit dem Jahre 965 im Besitz des

Klosters Einsiedeln. Im Mittelalter war sie das geistige und

kulturelle Zentrum am oberen Zürichsee. Wer die Insel

besucht, wird an der kürzlich restaurierten Kirche St.Peter

und Paul sowie an der Kapelle St.Martin seine wahre

Freude haben. Kleiner Tipp: Am Sonntag nach Peter und

Paul findet die traditionelle Ufnau-Wallfahrt statt.

www.ufnau.ch

on tour

Eine kleine Hommage der acrevis Bank Pfäffikon an die

zwei Inseln: Die beiden Kundenbesprechungszimmer an

der Churerstrasse 24 tragen die Namen «Ufnau» und

«Lützelau».

7


on tour

Auf spur null zur nummer 1

Die grösste Hobby-Eisenbahnanlage Europas steht in Lichtensteig.

Weihnachten 1942: Textilfabrikant Paul Weibel schenkt

seinem Sohn Ludwig einen Schienenkreis, eine Lokomotive

und ein paar Wagen. Ein Weihnachtsgeschenk, wie es

Tausend andere Buben damals auch erhalten haben. Bei

Weibels träumte man aber von Grösserem. Aus dem Traum

wurde eine Anlage mit Häusern, Bahnhöfen, Tunnels,

Bäumen – alle demontierbar, weil es eigentlich eine Spieleisenbahn

und keine Modelleisenbahn im heutigen Sinne

war. Vater und Sohn Weibel bauten die Anlage bis 1966 in

Zusammenarbeit mit den Schweizer Spielzeugeisenbahnherstellern

HAG und BUCO, die das Material lieferten, weiter

aus.

Die Anlage war auf vielen Ausstellungen Anziehungspunkt

für Jung und Alt. Auf der Olma, auf der Gewerbeausstellung

in Gossau, zur Eröffnung des Glattzentrums in Wallisellen,

auf der HAFA in Wiesbaden.

2002 schlossen sich begeisterte Eisenbahnfans in Lichtensteig

zur «Erlebniswelt Toggenburg» zusammen und holten

die Weibel’sche Anlage zurück nach Hause in die Region.

8

Die Besonderheit dieser Erlebniswelt liegt darin, dass sie

auf dem nostalgischen Stand von 1950 geblieben ist – ein

auf Spur Null rollender Zeitzeuge. Die insgesamt 1'300 m

verbauten Schienen, die Fahrstrecke von total 1'100 m, die

83 eingesetzten Weichen, die 50 Blockstellen und die 60 m

Vor- und Hauptsignale sind wahrlich einen Besuch wert.

www.erlebniswelttoggenburg.ch

Die Unterstützung regional verankerter

Organisationen und Institutionen ist ein wichtiger

Bestandteil der acrevis Unternehmenskultur. Im Jahr

2012 engagiert sich acrevis mit einem Sponsoringbeitrag

für die «Erlebniswelt Toggenburg».


Achtung stufen!

189 Stufen höher sind Sie auf dem

Wiler Turm.

Der 38 Meter hohe Wiler Turm ist aus Holz. Massiv gestützt

von Douglasien aus der Umgebung, besteigbar auf Stufen

aus Weisstanne und Fichten. So viel zu seiner natürlichen

Konstruktion, die den Bauherren ein Anliegen war. Der

Bedeutung und dem Zustand von Natur und Landschaft wurde

in Wil ein weit sichtbares Denkmal gesetzt. Die Aussicht

reicht von den Österreicher Alpen bis hin zu Eiger und Mönch.

Der Aussichtsturm soll zum Denken anregen: Unsere Wälder

produzieren das Holz mit einer Nachhaltigkeit der reinsten

Form – und das auch noch CO 2-neutral.

Eine Besonderheit des Turms findet sich auch in der Art der

Treppenläufe. Eine Treppe führt zum Turm, eine andere vom

Turm herunter. Wer die Treppen genauer ins Visier nimmt,

entdeckt die Namen der Treppenstufenspender, die mit ihrem

Beitrag so einen Teil des Projekts finanziert haben. Auch der

Name acrevis ist dort zu lesen.

www.wiler-turm.ch

Der Wiler Turm ist über gut gekennzeichnete Wege erreichbar.

9


eportage

Holz strotzt vor energie

Und den Überschuss speist die Erlenhof Energie AG ins Stromnetz ein.

10

«Die Idee ‹Zündholz› hat zwei Besonderheiten:

Die eine ist die 100%-Nutzung des Werkstoffes Holz.

Die andere ist das Signal, das wir zusammen mit

Partnern wie acrevis auf eine nachhaltige Energieversorgung

setzen.»

Katharina Lehmann


Der Wald hat eine Erholungsfunktion. Und er hat eine Schutz-

funktion. Und letztlich eine Nutzfunktion. Wer den Wald nach-

haltig nutzt – auch im Sinne der Energieressourcen – nützt

damit seiner Schutz- und seiner Erholungsaufgabe. Einfaches

Beispiel: Wer Bäume im richtigen Alter schlägt und die Nach-

forstung entsprechend sicherstellt, belebt den Wald und

erneuert den Baumbestand. Nachforstung bedeutet auch den

Wald neu zu durchmischen, neue Vegetationsformen zu

ermöglichen.

nicht im kreis drehen, wenn es im kreis läuft

So wie der Wald mit Abholzung und Aufforstung einem

natürlichen Zyklus folgt, so kann auch das verarbeitete Holz

seinen Kreislauf sinnvoll schliessen. Die Erlenhof Energie AG

in Gossau, die sich aus dem Holzwerk Lehmann AG, der

Blumer-Lehman AG und der Beniwood AG zusammensetzt,

nimmt in diesem Kreislauf eine ganz entscheidende Funktion

ein: Als modernes Holzkraftwerk sorgt sie für die zukunfts-

orientierte und umweltfreundliche Herstellung von thermischer

und elektrischer Energie aus Restholz.

acrevis unterstützt

engagierte

unternehmen

Wie das Beispiel der Erlenhof Energie AG und der

Schwesternbetriebe im «Erlenhof» zeigt, muss ein

Unternehmen alle Möglichkeiten ausschöpfen, um Erfolg

zu haben. Schnelligkeit und Flexibilität sind dabei

entscheidende Voraussetzungen, um auf die Herausforderungen

des Marktes zu antworten.

Die Betreuung von KMU, Gewerbetreibenden und Selb-

ständigerwerbenden gehört seit vielen Jahren zu den

Kernkompetenzen der acrevis. Die fundierten Marktkenntnisse

unserer Beraterinnen und Berater und die

unmittelbare Nähe zu unseren Kunden sind die Erfolgsfaktoren

für eine langfristige und erfolgreiche Zusammenarbeit.

Das macht uns zu einem starken regionalen

Finanzierungspartner. Und Partnerschaft bedeutet in

diesem Zusammenhang, dass sich die Unternehmen auf

ihren Part konzentrieren und sich jederzeit auf ihren

verläss lichen Finanzpartner, die acrevis, stützen können.

Gerne beraten wir auch Ihr Unternehmen in allen Phasen

des Unternehmenszyklus. Sie erreichen uns unter der

Telefonnummer 058 122 75 55 – wir freuen uns auf den

Kontakt mit Ihnen.

Grosse investitionen für nachhaltige ideen

Entstanden ist diese zündende Idee letztlich durch die kon se-

quente Umsetzung der Kaskadennutzung. Darunter versteht

man zunächst die maximale Wertschöpfung von Holz als

Werk- und Baustoff und als weiteres Glied der Wertschöpfungskette

die Nutzung als Energieträger. Mit dem am Ende

der Holzverarbeitung übrig gebliebenen Restholz wird Natur-

strom für 1‘200 Haushalte und Wärme für die Pelletherstellung,

Holztrocknung und Gebäudeheizung erzeugt. Rund 10 Mio.

Franken wurden in das «Zündholz»-Kraftwerk investiert, das

im Oktober 2011 seinen Betrieb aufgenommen hat. acrevis ist

der Finanzierungspartner und unterstützt so visionäre Projekte

und innovative, zukunftsweisende Wege zu mehr Energieeffizienz.

Auf der Visitenkarte von Katharina Lehman, Präsidentin des

Verwaltungsrates, steht lic. oec. HSG. Im Gespräch mit ihr

bekommt dieses oec. eine interessante Interpretationsmöglichkeit,

nämlich ökonomische Entscheidungen aus ökologischen

Überlegungen zu treffen. «Wir beziehen unser Holz aus

der Region, also ein Art «Holz der kurzen Wege». Wir verarbeiten

einen lokal nachwachsenden Rohstoff. Wir bauen energieeffiziente

Häuser und sanieren bestehende Bausubstanzen.

Wir produzieren mit einem Teil des Restholzes erneuerbare

Heizstoffe. Und wir produzieren mit einem weiteren Teil des

Restholzes Wärme und Strom.»

Katharina Lehmann, Präsidentin des Verwaltungsrates.

Auf Inspektion mit Walter Fäh, technischer Leiter Kraftwerk.

11


events

Dieser Dienstag ist Kult

Am 19. Juni 2012 gibt in St.Gallen traditionsgemäss der Jazz den Ton an.

Insider wissen schon seit Langem, dass der 19. Juni 2012 der

Dienstag ist, an dem New Orleans auf St.Gallen trifft. Zum

25. Mal. Bis zu 30’000 Menschen treffen sich in den Gassen

der Altstadt, werden von rund 70 Standbetreibern mit Speis

und Trank versorgt – und feiern gemeinsam mit sommerlicher

Ausgelassenheit und fast schon südstaatlichem Temperament.

Die Jazz-, Blues- und Dixie-Rhythmen tragen das ihre dazu bei.

«Diese Musik polarisiert nicht, sie verbindet Menschen über

Generationen und Musikrichtungen», sagt Bruno Bischof,

OK Präsident. Seit 1991 ist er Ehrenbürger von New Orleans

und nach wie vor Idealist. Denn genau solche braucht es zur

Realisierung derartiger Veranstaltungen. Auch beim St.Galler

Stadtfest zieht er seine Fäden. «Das Besondere an ‹New

Orleans meets St.Gallen›? Dass diese Musik eine Sprache ist,

die alle Menschen verstehen.»

12

Hauptsponsor:

Di, 19. Juni 2012

ab 17.30 Uhr

BB

ART SERVICE

ProGraMM 19. Juni 2012

BÜHnE WaaGHauS

19.00 – 21.00 Uhr

the Blue MonX

21.00 – 23.00 Uhr

steve «Big Man» Claytons Cruise Control

BÜHnE MarKTGaSSE

19.00 – 21.00 Uhr

new Orleans experience

simon Holliday Band

BÜHnE GrÜninGErPLaTZ (Schmiedgasse)

19.00 – 21.00 Uhr

nina & the Hot spots

21.00 – 23.00 Uhr

new Orleans Legacy Jazz Band

BÜHnE MuLTErGaSSE (Globus)

19.00 – 23.00 Uhr

Doc Houlind Jazzband

ZELT aCrEViS BanK ST.GaLLEn

18.00 – 23.00 Uhr

Creole Clarinets

KirCHE ST. LaurEnZEn

23.15 Uhr

new Orleans Church service

Mitwirkende:

Pfr. Kathrin Bolt, Malcolm Green,

Jonathan schaffner, Max egelhofer

und emanuel Guggenheimer

STrEETParaDE

17.30 – 18.30 Uhr

Musiker in den Gassen der Altstadt

Änderungen vorbehalten!


acrevis ist Hauptsponsor von

«New Orleans meets St.Gallen».

13


fachthema

Profitieren sie

von unseren

PLus-Angeboten

Jedes Alter hat seine Besonderheiten – und acrevis die passenden Angebote dazu.

Mit unseren PLUS-Angeboten profitieren Sie von attraktiven Sonderkonditionen.

14

service starter

bis zum 20. Altersjahr

(bei Nachweis einer Vollzeit-Ausbildung oder

Weiterbildung bis max. 30. Altersjahr)

Ihr Vorteil beim Wechsel auf

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· gebührenfreie Kontoführung

· zusätzlich eine Kredit- und

Maestro-Karte gratis

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im acrevis Wertschriftendepot

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CHF 50‘000

· gebührenfreie Kontoführung

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ab dem 21. Altersjahr

Ihr Vorteil beim Wechsel auf

service activePLUS

· gebührenfreie Kontoführung

· zusätzlich eine Kredit- und

Maestro-Karte gratis

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ab 47 acrevis Aktien

im acrevis Wertschriftendepot

· Vorzugszins von 0.75% bis

CHF 100‘000

· gebührenfreie Kontoführung

· zusätzlich eine Kredit- und

Maestro-Karte gratis

Über die Bedingungen informieren wir Sie gerne persönlich oder auf unserer Webseite www.acrevis.ch

Ihr Weg zum PLUS

· Nutzung von NetBanking und

eDokumenten bei den Konten

starter, active und silver

· ab 47 acrevis Aktien im acrevis

Wertschriftendepot

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ab dem 58. Altersjahr

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service silverPLUS

· gebührenfreie Kontoführung

· zusätzlich eine Kredit- und

Maestro-Karte gratis


«Das han i bsunders gärn»

Der Malwettbewerb für acrevis kids.

acrevis lädt alle Kinder bis 14 Jahre ein, am Malwettbewerb

teilzunehmen. Was immer euch zum Thema: «Das han i

bsunders gärn» einfällt – ob Personen, Orte, Gegenstände,

Sachen zum Essen – wir freuen uns auf alle eure Zeichnungen!

Sämtliche Malutensilien und Techniken sind erlaubt. Die

Malbogen können an jedem acrevis Standort bezogen oder

unter www.acrevis.ch heruntergeladen und auf weissem

A4-Papier ausgedruckt werden.

acrevis kids

Die Zeichnungen werden während einer Woche ausgestellt

und die drei originellsten pro Standort prämiert. Ausstellungsdaten

und -orte sind auf der Folgeseite aufgeführt. Die kleinen

Künstlerinnen und Künstler und ihre Begleitpersonen sind

herzlich zur Ausstellung und Prämierung eingeladen.

Den Werken steht eine grosse Zukunft offen: Vielleicht werden

sie nämlich in Schaufenstern, in Publikationen oder an Veran-

staltungen Ihrer acrevis gezeigt.

Bitte die Zeichnungen bis Montag, 13. august 2012 bei Ihrer acrevis abgeben oder einsenden.

Die Blätter sollten nicht gefaltet werden!

15


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Malwettbewerb acrevis kids:

ausstellungs- und Prämierungsdaten

Wir freuen uns auf die kreativen Werke der acrevis kids, auf die Ausstellung und natürlich auf die Prämierungen.

Sie finden an folgenden Standorten statt:

Standorte St.Gallen, Winkeln, Wittenbach

acrevis Bank St.Gallen, Marktplatz 1

Ausstellung: Montag, 27. bis Freitag, 31. August 2012

Prämierung: Mittwoch, 29. August 2012, 15.00 Uhr

Standorte Gossau und Gossau-Mettendorf

acrevis Bank Gossau, Poststrasse 4

Ausstellung: Montag, 3. bis Freitag, 7. September 2012

Prämierung: Mittwoch, 5. September 2012, 15.00 Uhr

Standort Wil

acrevis Bank Wil, Lerchenfeldstrasse 9

Ausstellung: Montag, 10. bis Freitag, 14. September 2012

Prämierung: Mittwoch, 12. September 2012, 15.00 Uhr

Standorte Bütschwil und Lichtensteig

acrevis Bank Bütschwil, Landstrasse 6

Ausstellung: Montag, 17. bis Freitag, 21. September 2012

Prämierung: Mittwoch, 19. September 2012, 15.00 Uhr

Standorte pfäffikon, rapperswil-jona und Lachen

acrevis Bank Pfäffikon, Churerstrasse 24

Ausstellung: Montag, 24. bis Freitag, 28. September 2012

Prämierung: Mittwoch, 26. September 2012, 15.00 Uhr Details zum Malwettbewerb auf Seite 15.

acrevis Bank aG

Marktplatz 1

9004 St.Gallen

Tel. 058 122 75 55

Fax 058 122 75 50

info@acrevis.ch

www.acrevis.ch

Wenden Sie sich für weitere Informationen an unsere Berater unter Telefon 058 122 75 55 oder via info@acrevis.ch

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