pflegezusatzversicherung - Private Pflegeversicherung

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pta im vergleich

M i t p F l e g e KO s t e n - u n D p F l e g e r e n t e n ta r i F e n

Vergleich zu Pflegekostentarifen anderer Krankenversicherer

Der größte nachteil der Kostentarife ist ihre fehlende Flexibilität:

❍ Die Kostentarife leisten nicht, wenn keine Kosten nachgewiesen werden. Das heißt, dass

die pflege durch angehörige oder eine privat organisierte pflegekraft nicht unterstützt wird.

❍ eine tagegeldversicherung kann an eine geänderte Bedarfssituation – beispielsweise an einen

finanziellen engpass – flexibel angepasst werden. Die Leistung kann reduziert werden, wobei

die angesparten Alterungsrückstellungen vollständig erhalten bleiben. Bei einer Kostenversicherung

bleibt in einem solchen Fall nur die vollständige Kündigung des vertrages.

❍ Die in der regel tariflich festgeschriebene prozentuale leistungszusage der Kostentarife bringt

aufgrund der leistungsdynamik des pta ebenfalls keinen vorteil. Der versicherte Finanzierungsbedarf

des Kunden im pflegefall wächst beim pta entsprechend den Kostensteigerungen

bei der pflege mit.

❍ ein Preis-Leistungs-Vergleich geht in der regel zugunsten der hanseMerkur aus.

Vergleich zu Pflegerentenversicherungen in der Lebensversicherung

❍ Bei einem vergleich der garantierten pflegerenten in der lebensversicherung ist das tagegeld

der hanseMerkur deutlich günstiger. Die Kosten für die rente sind zum teil doppelt so hoch.

❍ Pflegerentenversicherungen bieten in der regel erst ab einem alter von 40 Jahren die Möglichkeit,

das pflegerisiko abzusichern. Jeder sollte jedoch so früh wie möglich an die absicherung

der speziellen risiken denken. auch weil in diesem Fall die Beiträge geringer ausfallen.

❍ eine Mitversicherung von Kindern ab Geburt ist in der pflegerentenversicherung nicht

möglich. Wenn ein elternteil bei der hanseMerkur pta versichert hat, kann auch ein bereits

erkranktes Kind versichert werden.

❍ lebensversicherer bieten, trotz des hohen preises, eine Absicherung in der regel nur für die 2.

und 3. Pflegestufe an.

❍ individuell definierte punktekataloge zur ermittlung der pflegebedürftigkeit verschleiern, dass

die Voraussetzung für die Leistung, gemessen am gesetzlichen system, häufig erst ab Pflegestufe

III gegeben ist.

PTA – auch

im Vergleich

erfolgreich!

MK 091 08.06

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