Warum an der TU München studieren? - Fakultät für Informatik

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Warum an der TU München studieren? - Fakultät für Informatik

Die Studiengänge in der Informatik

und ihre Berufsbilder

Prof. Dr. Florian Matthes (Studiendekan)

studiendekan@in.tum.de

Dr. Angelika Reiser (Studienberatung)

studienberatung@in.tum.de

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Die Ausbildungswahl ist eine der wichtigsten

Entscheidungen in Ihrem Leben

• Die erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten beeinflussen

maßgeblich Ihre beruflichen Möglichkeiten und Ihren

Werdegang.

• Sie sollte also interessieren, welche Ausbildung tatsächlich

zu einer für Sie persönlich erfüllenden und erfolgreichen

Karriere führt.

• Eine frühzeitige und umfassende Beschäftigung mit den

eigenen Erwartungen an die spätere berufliche Tätigkeit

sowie an das Leben allgemein minimiert das Risiko,

Fehlentscheidungen zu treffen.

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Warum ein Universitätsstudium?

Berufsakademie

Lehre

Abitur


FH-Studium

Universitäts-Studium

Freiheit, Grundlagenwissen, Innovationen, Wahlmöglichkeiten,

Führungsaufgaben, Karriere-Chancen, Forschung, ...

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Was ist Informatik?

Entwicklung und Grundlagen komplexer

informationsverarbeitender Systeme

• Automatisierte Verarbeitung, Speicherung, Darstellung und

Übertragung von Information

• Aus Sicht der Software + formalen Grundlagen + Hardware

+ Anwendungen

• Auswirkungen auf den Menschen + Organisationen +

Gesellschaft als Ganzes

Informationsverarbeitende Systeme „überall“ (Chip,

Unternehmen, Web, Biologie, Medizin, Soziologie, …)

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Informatik ist nicht Programmierung

Beispiel: Softwareentwicklung

50% Analyse und Entwurf

• Kommunikation mit Fachexperten, Anwendern, Geldgebern,

Designern, Beratern, …

• Ergebnisse: Texte, Diagramme, Modelle, Pläne, …

20% Programmierung

• Arbeit in (multinationalen) Teams

• Ergebnisse: Software, Dokumentation, Modelle

30% Testen, Installation, Schulung, Service

• Kommunikation mit Anwendern, Usability-Experten, …

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Softwareentwicklung und

Kommunikationsfähigkeit

Wie es der

Kunde erklärte

Wie es der

Projektleiter verstand

Wie es der

Engineer geplant hat

Wie es der Programmierer

umsetzte

Wie es der Berater

verstand

Wie es dokumentiert

wurde

Wie es installiert wurde

Was dem Kunde

berechnet wurde

Was der Servicevertrag

unterstützt

Was der Kunde wirklich

wollte

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Was kann ich als Informatiker(in) mit

Universitätsabschluss werden?

Das Berufsbild ist überaus vielfältig, wie die Anwendungsgebiete der Informatik

selbst. Einige Einsatzbereiche (m/w):

• Software-Ingenieur (Anwendungsentwickler, Architekt, Systementwickler,… ) bei

Firmen jeglicher Größenordnung, und fast aller Branchen (Software AG, Softlab,

SAP, SIEMENS, BMW, E-ON, O2, Bosch, …)

• Projektleiter, Produktmanager, Vertriebsmitarbeiter, …

• Führungskraft im Bereich IT-Betrieb und Wartung (Flughafen München, Allianz,

Deutsche Bahn, Post, …)

• IT-Berater und Systemanalytiker in Beratungsunternehmen (Accenture, Cap

Gemini, Boston Consulting,

• CIO – Chief Information Officer (DV-Leiter) in mittelständischen und großen

Unternehmen

• Unternehmensgründer (StudiVZ, Xing, sd&m, ...)

• Forscher (Hochschulen, Institute, Unternehmen)

Hohe Vereinbarkeit von Beruf und Familie in diversen Berufsbildern.

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Was ist Wirtschaftsinformatik?

• Gegenstand der Wirtschaftsinformatik sind Informations- und

Kommunikationssysteme in Wirtschaft und Verwaltung.

• Es handelt sich um soziotechnische Systeme, die

menschliche und maschinelle Komponenten als

Aufgabenträger umfassen, die voneinander abhängig sind,

ineinandergreifen und/oder zusammenwirken.

• Im Mittelpunkt steht die Unterstützung bei der Erfüllung

betrieblicher Aufgaben.

• Ziel ist die optimale Bereitstellung von Information und

Kommunikation nach wirtschaftlichen Kriterien.

Quelle: Wissenschaftl. Kommission Wirtschaftsinformatik im Verband der Hochschullehrer für Betriebswirtschaft, 1993

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Wirtschaftsinformatik: eine integrative Sicht

auf den “Organismus Unternehmen”

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Ausbildungsziel Wirtschaftsinformatik

• Fachlich fundierte Ausbildung im Umfeld der Entwicklung,

Implementierung und Nutzung von Informations- und

Kommunikationstechniken in Unternehmen und Verwaltung

• Unsere Ausbildung: theoriefundiert – methodisch –

praxisorientiert

• Lehrveranstaltungen zu aktuellen Fragestellungen wie

Ubiquitous Computing, Service Engineering, Computer Supported

Cooperative Work (CSCW), Softwarelandkarten und

Informatikrecht

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Mögliche Berufs- und Aufgabenfelder der

Wirtschaftsinformatik-Absolventen

• System- und Anwendungsspezialist -- Projektmanager

• Informationsmanager im Unternehmen

• Unternehmensberater mit dem Schwerpunkt des

Informationstechnikeinsatzes

• Wissenschaftler im Bereich der Wirtschaftsinformatik

• Führungsaufgaben - auch in der Unternehmensführung

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Unsere Absolventen sind immer gefragt

Befragung der TUM-Informatik-Absolventen (2005, 2007):

1. > 80 % betrachten ihre jetzige berufliche Tätigkeit als eine

ihrer Ausbildung adäquate Beschäftigung hinsichtlich:

• fachliche Qualifikation

• Gehalt

• Aufgabengebiet und Position

2. 92 % würden wieder Informatik studieren

3. Informatiker brauchen die wenigsten Bewerbungen:

> 50% nur 2 Bewerbungen

4. Höchste Einstiegsgehälter im TUM-Vergleich

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Die IT bleibt auf Wachstumskurs,

es fehlen Studierende!

Aktuelle BITKOM-Umfragen (Branchenverband): 43%

der Unternehmen haben weiterhin erhebliche

Schwierigkeiten, Fachkräfte zu finden.

Zahlen zur Informations-/Kommunikationstechnik

• Gesamtmarkt weltweit: > 2000 Milliarden Euro

• Steigerungsraten Europa jährlich: ca. 7%

• Steigerungsraten Europa Software jährlich: 10%

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Quelle: Spiegel April 2007

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Ideale Studien- und Berufsaussichten

1200

Anfängerzahlen (Ba + D + Lehr)

3000

Studierende insgesamt (Bachelor + Master)

1000

DotNetBubble

2500

800

600

DotNet

Krise

2000

1500

400

200

1000

500

=> Bessere

Betreuungrelation

0

0

Grundständige (Ba + D + Lehr)

Grundständige (Ba + D + Lehr)

Sonstige Studiengänge

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Ist Informatik etwas für mich persönlich? (1)

Ich habe an der Informatik-AG unserer Schule teilgenommen

Ich hatte Informatik als Schulfach

Ich habe einen eigenen PC / Laptop

Ich kann ein Netzwerk mit Firewall installieren

Ich habe schon HTML-Seiten mit Skripten erstellt

Ich kann in Java, PHP, Perl, ... programmieren

Ich mache bereits eine Lehre oder ein Praktikum bei einer Firma

Mein Onkel / Vater / … sagt, Informatik ist das Richtige für mich

Das sind alles keine Voraussetzungen für ein erfolgreiches

Informatik-Studium!

Es sind aber auch keine Ablehnungsgründe ;-)

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Ist Informatik etwas für mich persönlich? (2)

Abstraktes, logisches und systematisches Denken liegen mir

Organisieren macht mir Spaß

Ich bin bereit, mich immer wieder mit neuen

Anwendungsbereichen auseinander zu setzen

Ich mag Mathematik

Ich mag Englisch

Ich habe Spaß an Technik

Ich arbeite gerne im Team

Ich gebe auch bei umfangreichen Problemen nicht schnell auf

und kann mich selbst dauerhaft motivieren

Dies sind die entscheidenden persönlichen Voraussetzungen

für erfolgreiche Informatiker(innen) in Beruf und Studium!

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Ist Informatik typisch männlich?

Die Fakten: Frauenanteil bei den AbsolventInnen

Studienjahr

Studiengang

Anz. % Anz. %

AbsolventInnen im

Frauen Ausländer

ges.

Informatik Diplom 261 32 12,3% 60 23,0%

Informatik Bachelor 29 6 20,7% 15 51,7%

Informatik Master 16 4 25,0% 8 50,0%

Aufbaustudium 0 0 0,0% 0 0,0%

Angewandte Informatik Master 12 8 66,7% 6 50,0%

Wirtschaftsinformatik Bachelor 17 3 17,6% 2 11,8%

2005/2006

Wirtschaftsinformatik Master 10 3 30,0% 2 20,0%

Bioinformatik Diplom 24 6 25,0% k.A.

Bioinformatik Bachelor 14 1 7,1% k.A.

Bioinformatik Master 2 0 0,0% k.A.

Master CSE 21 4 19,0% 21 100,0%

Summe 406 67 16,5% 114 28,1%

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Fakultät für Informatik in Garching

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Fakultät für Informatik

• Gründung 1967

• 24 Lehr- und Forschungseinheiten,

39 Professor/inn/en

ca. 300 wissenschaftliche Mitarbeiter/innen

ca. 1650 Studierende (ohne Bioinformatik + Lehramt)

ca. 15% weibliche Studierende

• Sehr gutes Abschneiden in Rankings

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Was kann ich in der Informatik

an der TU München studieren?

Bioinformatik

(BSc, MSc)

Informatik-Anwendungen

in der Molekularbiologie,

Pharmazie, etc.

(Industrie & Forschung)

Bachelor

Lehramt

Bachelor

Informatik

Wechselmöglichkeit

Bachelor

Wirtschaftsinformatik

Master

Lehramt

Lehramt an

Gymnasium &

berufsbildenden

Schulen

Master

Informatik

Hochqualifizierte Tätigkeit

(Generalist / Spezialist) in

Anwendung, Entwicklung

oder Forschung

früher

Berufseinstieg

Master

Wirtschaftsinformatik

Anwendungen in

Unternehmen und

Organisationen

(Management-Kompetenzen)

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Warum an der TU München studieren?

• Exzellenter Ruf in Deutschland und weltweit

• Mitarbeit in der Spitzenforschung auf

internationalem Niveau

• Enge Zusammenarbeit mit der Industrie

• Großes Angebot an Studiengängen

• Fundierte, moderne Grundlagenausbildung

• Sehr gutes Betreuungsverhältnis:


Die TU München bietet als eine der größten

deutsche Informatikfakultäten eigene

Lehrstühle zu folgenden Themen

• Angewandte Softwaretechnik

• Sprachen, Beschreibungsstrukturen

• Datenbanksysteme

• Software und Systems Engineering

• Ingenieuranwendungen, numerische

Programmierung

• Echtzeitsysteme, Robotik

• Theoretische Informatik, Künstliche

Intelligenz

• Netzwerkarchitekturen

• Bildverstehen, wissensbasierte

Systeme

• Rechnertechnik und –organisation,

Parallelrechnerarchitektur

• Angewandte Informatik, Kooperative

Systeme

• Bioinformatik

• Systemarchitektur: Betriebssysteme,

Kommunikationssysteme,

Rechnernetze

• Effiziente Algorithmen

• Graphik und Visualisierung

• Anwendungen in der Medizin,

Augmented Reality

• Wirtschaftsinformatik

• Internetbasierte Geschäftssysteme

• Software Engineering betrieblicher

Informationssysteme

• Technische Informatik (Leibniz

Rechenzentrum)

• Didaktik der Informatik

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Was sagen andere über uns?

Beste Noten in den Hochschulrankings

• Spitzenplatz im Ranking der ZEIT und CHE (Mai 2006)

• Zweiter Platz für die TUM-Informatik in Karriere (Juni

2006)

• Zweiter Platz im Focus-Ranking von 2007 (Mai 2007)

• Erster Platz Wirtschaftswoche

• …

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BLOCK 2: Studium in der Informatik

an der TUM

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Überblick Studienplan Bachelor Informatik

Semester

Veranstaltungen

Informatik

Mathematik

Praktika, Projekte,

Seminare

1

Einführung in die

Informatik 1,

6 Credits

Einführung in die

Technische Informatik,

8 Credits

Diskrete

Strukturen,

8 Credits

Praktikum:

Grundlagen der

Programmierung,

6 Credits

2

Einführung in die

Softwaretechnik,

6 Credits

Grundlagen: Algorithmen

und Datenstrukturen,

6 Credits

Lineare Algebra

für Informatiker,

8 Credits

Praktikum:

Technische

Informatik,

8 Credits

3

Grundlagen: Datenbanken,

6 Credits

Grundlagen:

Betriebssysteme und

Systemsoftware,

6 Credits

Einführung in die

Informatik 2,

5 Credits

Analysis

für Informatiker,

8 Credits

4

Grundlagen:

Rechnernetze und

Verteilte Systeme,

6 Credits

Einführung in die

Theoretische Informatik,

8 Credits

Diskrete

Wahrscheinlichkeitst

heorie,

6 Credits

Proseminar,

4 Credits

5

Numerisches

Programmieren,

6 Credits

Wahlvorlesung 1,

5 Credits

Projekt

Systementwicklung,

10 Credits

6

Wahlvorlesung 2,

5 Credits

Bachelorarbeit und

Kolloquium,

15 Credits

Seminar,

4 Credits

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Curriculum Bachelor Wirtschaftsinformatik

Sem.

Informatik

Wirtschaftswissenschaften

Wirtschaftsinformatik

Mathematische u.

methodische

Grundlagen

Seminare

und Praktika

1

2

3

Einführung

Informatik I

Einführung

Softwaretechnik

Einführung

Informatik II

Grundlagen

Datenbanken

Einführung in die

Wirtschaftsinformatik

Referenzmodelle für

BIS

Software Engineering

BIS*

Produktions- und

Supply Chain

Management

Marketing

Kosten- &

Erlösrechnung

Buchfürhung

Mathematische

Behandlung der NW**

Statistik

Diskrete Strukturen I

Grundlagen der

Programmierung

Proseminar

4

Grundlagen

Algorithmen und

Datenstrukturen

Planen und

Entscheiden in BIS

Informationsmanagement

Projekt System-

Entwicklung

5

Projektmanagement

Internetbasierte

Geschäftssysteme

Softwarearchitekturen

Controlling

Investitions- und

Finanzmanagement

Empirische Methoden

Hauptseminar

6

* BIS = betriebliche Informationssysteme

** NW = Natur- und Wirtschaftswissenschaften

Bachelorprojekt und Bachelorarbeit

+ Wahlfächer überfachliche Grundlagen, Wirtschaftsinformatik

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Was ist Bioinformatik?

Bioinformatik (Bewerbung an der LMU, gemeinsamer Studiengang mit

der TUM)

• verbindet die Gebiete Molekularbiologie, Biochemie und Genetik mit

der Theoretischen und Praktischen Informatik sowie der

Computerlinguistik

• ermöglicht es, in den Biowissenschaften mathematische Modelle zu

bilden und damit zu rechnen

• gewinnt immer mehr an Bedeutung in allen Bereichen der Biologie

• hat von Seiten der Industrie eine sehr hohe Nachfrage an

AbsolventInnen

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Studienplan Bioinformatik Bachelor

Sem.

Informatik

Mathematik

(LMU)

Mathematik

(TU)

Bioinformatik

Biologie/

Chemie

Seminare

Praktika

1

Info I

4V+3Ü / 9

Lineare

Algebra I

4V+2Ü / 8

Höhere

Mathematik I

5V+2Ü / 10

Einführung

Bioinformatik I

2V+1Ü / 4

Allg. Biologie

3V / 4

2

Info II

4V+3Ü / 9

Lineare

Algebra II

4V+2Ü / 8

Höhere

Mathematik II

4V+2Ü / 8

Einführung

Bioinformatik II

2V+1Ü / 4

Chemie I/II

6V / 8

Proseminar

Bioinformatik

2S / 4

3

Analysis I

4V+2Ü / 8

Diskrete

Strukturen I

4V+2Ü / 8

Molekularbiologie

und

Biochemie I

3V / 4

Bioinformatik

4P / 8

Molekularbiologie

und Biochemie

10P / 10

4

Info IV

4V+3Ü / 9

Angew.

Analysis mit

Stochastik

4V+2Ü / 8

Diskrete

Strukturen II

3V+2Ü / 6

Algorithmische

Bioinformatik I

4V+2Ü / 8

Molekularbiolo

gie und

Biochemie II

3V / 4

5

6

Datenbank

en

3V+2Ü / 6

Wahlpflichtvorlesungen

Informatik

Bioinformaatik

Molekulare Biologie

5 / 7

Algorithmische

Bioinformatik II

4V+2Ü /8

Weiterführende

Bioinformatik

3V+2Ü / 6

Seminar in

Bioinformatik

2S / 4

Genom.

Bioinformatik (Block)

10P / 10

Bachelor Thesis

10B / 10

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Wie geht es konkret weiter mit einer

Bewerbung?

• Formale Voraussetzung: allgemeine oder fachgebundene

Hochschulreife

• Bachelor nur im Wintersemester, Master jedes Semester

• Anmeldeschluss an der TU München für das Wintersemester:

15. Juli (30. November / 31. Mai für Master)

• Eignungsfeststellungsverfahren

- Begründungsschreiben für

• Wahl des Studiengangs

• Wahl der Hochschule

• Persönliche Eignung

- Auswahlkriterien

• 1. Stufe: Abiturnote, Fachnoten (Mathematik, Deutsch,

Englisch)

• 2. Stufe: Auswahlgespräch

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DOLLI

Ein Software-Praktikum im 3. Semester mit

dem Flughafen München als “Kunde”

http://filebruegge.informatik.tu-muenchen.de/~bruegge/DOLLI_Projekt_WS2007.mov (sehr lange Ladezeit!)

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Informationsmöglichkeiten in Garching

• Schülerinformationstag

• Abi-Tag der TUM (Mittwoch vor der

Zeugnisausgabe)

• Vorlesungsbesuch jederzeit

Fakultätsbesuch nach Anmeldung

• Sprechstunden der Studienberatung

• Mädchen machen Technik

• Herbstuniversität für Schülerinnen

• Frühstudium für begabte Schüler/innen

• Informationsbroschüren

• Schüler-Portal im Web

• Internetseiten der Studienberatung

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