Im Revier meiner Köhlerschildkröten

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Im Revier meiner Köhlerschildkröten

Durch einen kleinen Ausgang gelangen die

Köhlerschildkröten in das Freiland. Eine

Graslandschaft und zahlreiche Sträucher bilden das

Freilandgehege. Auf einer 30 m² großen Fläche

können die Tiere grasen und die Blätter der Kräuter

und Sträucher fressen. Johannisbeeren, Himbeeren,

Brombeeren, wilde Erdbeeren, Ginster, Maulbeere,

Salbei, Lavendel und andere Sträucher lassen nur

punktuell Sonne durch das Blattwerk.

Die Schildkröten liegen im Sommer häufig an

Lichtungen im Gehege. Das Gehege ist mit

Randsteinen gegen Untergraben gesichert. Ein

Mäuerchen verhindert einen Ausbruch der Tiere. Das

Gehege ist so gesichert, dass unser Hund nicht hinein,

und die Schildkröten nicht hinaus kommen.

Mein erstes Terrarium habe ich übrigens nicht auf den

Müll „geschmissen“. Man weiß ja nie, ob mal eine

Wurmkur eine „sterile Quarantäne“ nötig macht. Dann

benötigt man ein überschaubares Gehege, das leicht zu

reinigen ist. Sowohl Zimmergehege und Gewächshaus

sind so gestaltet, dass Tiere separiert werden können

und getrennt von einander über einen längeren

Zeitraum gehalten werden können. Das ist sehr

wichtig, da neue Tiere grundsätzlich eine

Quarantänezeit alleine verbringen sollten, bevor sie

zum alten Bestand gesetzt werden. So eine Quarantäne

kann bis zu einem Jahr andauern. Deshalb ist mein

Zimmergehege ja auch in mehrere kleine

Gehegeabschnitte unterteilt.

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