Im Revier meiner Köhlerschildkröten

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Im Revier meiner Köhlerschildkröten

Der Körper einer Köhlerschildkröte

Wie alle Schildkröten gehört auch die

Köhlerschildkröte zur Klasse der Reptilien

(Kriechtiere). Sie ist also ein wechselwarmes

Geschöpf. Das bedeutet, dass sich ihre

Körpertemperatur der Umgebungstemperatur anpasst.

Mit anderen Worten, wenn es kalt ist, ist auch die

Schildkröte kalt. Steigen die Temperaturen, steigt auch

die Körpertemperatur der Schildkröte. Im natürlichen

Lebensraum (Habitat) dient die Sonne als

Hauptwärmequelle. Die Schildkröten können über

ihren Rückenpanzer Wärme speichern. Jetzt leben

Köhlerschildkröten in tropischen Regenwäldern. Dort

ist es immer sehr warm, sehr feucht – und sehr schattig.

„Dennoch kann man auf Lichtungen

Köhlerschildkröten beim Sonnenbaden beobachten.“

Zurück zum Schildkrötenkörper. Die Köhlerschildkröte

ist eine Halsbergerschildkröte.

Das heißt, die Schildkröte ist in der Lage, ihren Kopf

komplett in den Panzer zurück zu ziehen und ihre

Vorderbeine schützend davor zu platzieren. „Dieser

Umstand ist nur möglich, weil das Becken der

Schildkröten nicht fest mit dem Panzer verwachsen

ist.“ Anders als die Wirbelsäule. Sie ist fest mit dem

Rückenpanzer verbunden. Das wiederum verursacht

die meisten Krankheiten und Schwierigkeiten in der

Landschildkrötenhaltung. Da der Rückenpanzer bei

falscher Haltung und Fütterung höckerig werden kann,

wird somit auch die Wirbelsäule von den

Verwachsungen in Mitleidenschaft gezogen.

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