besser läbe 1109 - TextLive

textlive.ch

besser läbe 1109 - TextLive

Neustart:

Aus My Mui wird

ROYAL SUNDAY

Mui:

Hatte das Herumhängen

satt

Nicht aufgeben!

Krisen sind auch Chancen

Future4u:

Lebenserfahrung

weitergeben

09

Tipps

Erfahrungen

Inspirationen


Lebensqualität ist

kein Zufallsprodukt.

Sie hängt massgeblich

davon ab, wie

wir unser Leben gestalten

und wie wir mit

dem Schicksal umgehen.

besser läbe sammelt für

Sie Tipps, Erfahrungen und

inspirierende Texte.

In wechselnder Form wird

ganzheitliche Lebensqualität

gefördert. Alltagsbewältigung

und Gottvertrauen gehören

zusammen. Der christliche

Glaube hilft, das Leben

gelassener und sinnvoller zu

gestalten. Leben Sie besser!

Lassen Sie sich von unseren

Texten inspirieren.

Mit freundlichen Grüssen

Hans Ueli Beereuter

1.

Die sieben Themen von besser läbe

Fit fürs Leben

bewegen Im bewegten Körper lebt

ein frischer Geist.

2. ernähren Gute Ernährung ist die

Grundlage der Gesundheit.

3. entspannen Anspannung

braucht Entspannung.

4. annehmen Vergangenheit und

Schicksal lassen sich nicht verdrängen.

5. loslassen Loslassen befreit. Loslassen

verbindet.

6. hingeben Wer nur für sich lebt,

verpasst das Leben.

7. vertrauen Ohne Vertrauen wird

das Leben zur Qual. Gott begleitet.

Wie sich die jungen Schweizer

Modeschöpfer der Marke

«My Mui» nach der

schmerzhaften

Niederlage

gegen den

Giganten

Prada wieder

mutig aufraffen


Erzählt von Hans Ueli Beereuter

Neustart

Die Schlagzeilen in der Presse

sind eindeutig und die jungen

Schweizer Modeschöpfer der

hoffnungsvollen Marke My Mui

plötzlich ohne Perspektive.

TextilRevue: «Geschäftsaufgabe

nach Streit», Baslerstab: «Prada

erledigt My Mui», 20 Minuten: «My

Mui von Gigant Prada erdrückt»,

Blick: «Prada gewinnt: My Mui am

Ende», «...Traurig steht Claudio

Minder, Ex-Mister Schweiz, in der

Mode-Boutique in Zürich. Erst vor

einem halben Jahr hat er die Stelle

als Geschäftsführer übernommen.»

My Mui ist Ende 2006, knapp

zwei Jahre nach dem hoffnungsvollen

Start, vom italienischen

Mode-Giganten Prada ausgebremst

worden. Drei Monate

nach Eintragung der Marke

My Mui erheben die Anwälte

von Prada Einspruch in Bern.

«Am letzten Tag der Frist!»,

erinnert sich der junge Modeschöpfer

Mathias Müller (19).

«Sie sahen eine Verwechslungsgefahr

mit ihrem Nobellabel

«Miu Miu. Wir waren irritiert!»

Doch die Macher von My

Mui lassen sich nicht irritieren.

Sie glauben, es handle

sich um einen prinzipiellen

Akt gegen alle Eintragungen

mit Verwechslungsgefahr.

Mathias Müller, der Gründer und

Inhaber von My Mui, wird von seinen

Freunden Mui genannt. Seine Mutter

ist Koreanerin. Er lebt rund 40% in

Korea und lässt alle Kleider in Korea

nähen. Den Stoff kauft er auf dem

Markt und lässt ihn in kleinen Nähzentren

nach seinen Ideen verarbeiten.

Beim Zusammenbruch von My Mui

beschäftigt er 30 junge Mitarbeiter.

3


Sie rekurrieren und senden ihre

Überlegungen zum Namen My

Mui nach Bern. Lange bleibt

es still. Prada meldet sich nicht

mehr. My Mui verkauft sich

gut. Doch dann kommt überraschend

das definitive «Stopp!»

aus Bern. Die Beamten geben

Prada Recht. Auch sie sehen

nun plötzlich eine Gefahr der

Verwechslung. Was soll die

kleine junge Firma gegen einen

Weltkonzern ausrichten? My

Mui bleibt nichts anderes übrig,

als den Namen aufzugeben und

alle Filialen in Korea und der

Schweiz zu schliessen. Sie verhandeln

mit Prada. Dank dem

sofortigen Rückzug der Marke

erteilen Pradas Anwälte die

Bewilligung, die schon produzierten

Modeartikel noch einige

Wochen zu verkaufen.

Claudio Minder und Mathias Müller (Mui)

Die My-Mui-Läden werden

bestürmt. Grösser könnte

der Kontrast nicht sein: Mui

muss seine Mitarbeiter über die

Schliessung informieren. Und

die Verkäufer sind gleichzeitig

mit dem Ansturm in den Verkaufsstellen

hoffnungslos überfordert.

Zweifel kommen auf:

Warum konnte dies geschehen?

Mui hatte so viele gute Ideen

und Absichten: «Wir gaben jungen

Leuten, die keine Stelle

fanden, eine Chance. Wir förderten

schwache Menschen. Wir

gaben 10% unseres Gewinnes

in die Stiftung meines Vaters,

die christlich-soziale Projekte

fördert. Es ging uns nicht nur

um uns. Wir wollten mit My

Mui auch etwas bewegen. Gutes

tun. Mit Gott unterwegs sein.

Mit der Firma und privat.»

Mathias Müller rennt zusammen

mit Claudio Minder von

Medientermin zu Medientermin.

Zeitungen, Magazine,

Lokalradios, TV-Stationen, alle

wollen wissen, wie es zum Markenstreit

mit den Italienern

gekommen ist. Die Enttäuschung

und der Stress sind

riesengross. Zeit zum Trauern

und Schlafen bleibt keine übrig.

4


Zum Glück hat der ehemalige

Mister Schweiz schon viel Erfahrung

mit den Medien. Aber

besonders gefragt ist der junge

Modemacher Mui. Der 17-jährige

Unternehmer zittert vor

den Auftritten in den Studios.

Vor jedem Medientermin beten

die beiden. Sie bitten Gott um

Hilfe und um die richtigen

Worte. Die Herausforderung ist

gross. «Gott hat uns wirklich

viel geholfen», erinnert sich

Mathias. «Wir spürten eine

grosse Solidarität. Journalisten

fühlten mit uns und waren

ungewöhnlich rücksichtsvoll.»

Auf die Frage nach der Zukunft

sagt Mui den Journalisten schon

bald: «Wir kommen wieder!»

Wie, weiss er selber noch nicht.

Wohl mit einem neuen Namen.

Vielleicht im Herbst oder im

Winter. Alles ist noch offen.

Die jungen Unternehmer

leiden und kämpfen. Sie

sind froh, dass sie im Glauben

an Jesus Christus einen tiefen

inneren Halt haben. Claudio

Minder: «Wir wussten immer,

dass unser Wert nicht vom

Erfolg abhängig ist. Wert und

Würde des Menschen sind ein

Geschenk Gottes. Er begleitet

uns bei Erfolgen und Rückschlägen.»

Mathias doppelt

nach: «Rückschläge gehören

zum Leben, das hat mein Vater

mit seiner Firma erlebt und

viele andere auch. Die Frage ist,

was man daraus macht.» Und

gerade diese Frage beantworten

die jungen Modemacher auf

Karl Müller ist für RS in Korea zuständig

ihre Art: Schneller als erwartet

finden sie einen neuen Namen.

Mitten in der hektischen Zeit

rund um die Schliessung von

My Mui merken sie, dass ein

freier Tag und Zeit für Gott,

ein gutes Geschenk des Schöpfers

ist. Per E-Mail zwischen

Korea -- wohin Mathias inzwischen

gereist ist -- und der

Schweiz fällt die wichtige Entscheidung:

«ROYAL SUNDAY»!

Der neue Name ist Ausdruck

ihrer Erfahrung: Ein Tag soll

Gott, dem König, gehören.

Der neue Name und die

Erfahrung mit Prada

kurbeln Mathias , Kreativität

5


schneller als erwartet wieder

an. Er entwickelt eine kleine

Sommerkollektion. Er entwirft

mutig, humorvoll und

mit kleinen Seitenhieben

an den grossen Rivalen. So

entsteht ein T-Shirt mit dem

Schriftzug: «My Mui never

dies». My Mui stirbt nie. Und

auf allen Etiketten der neuen

Kollektion ist das alte Signet

aufgedruckt. Durchgestrichen

und mit der Bemerkung:

«verboten!» Darunter: «erlaubt!»

-- royalsunday.com. Die My-

Mui-Pioniere haben ihren Humor

definitiv nicht verloren.

Die kreative Verarbeitung des grossen

Rückschlages durch Pradas Anwälte.

Sie beginnen klein, aber

nicht ohne Visionen. Der

Laden in Sankt Gallen wird

wieder eröffnet. Eine kleine,

auffällige Kollektion wird per

E-Shop angeboten. Bald sollen

ausgewählte Läden, die schon

My Mui verkauften, die Kollektion

von ROYAL SUNDAY

zum Verkauf anbieten. Aber

der Mister Schweiz 2000,

Claudio Minder, öffnet sein

Geschäft in Zürich nicht mehr.

Er ist nun Leiter Kommunikation

von ROYAL SUNDAY.

Mathias pendelt zwischen

Roggwil, wo ROYAL SUNDAY

im neu erstellten Geschäftshaus

«kybun Tower» des Vaters

Karl Müller eingemietet ist,

und Korea hin und her. Sein

Bruder Karl ist wie schon bei

My Mui für den koreanischen

Markt zuständig und überwacht

die Produktion in Korea, wenn

Mathias in der Schweiz ist.

Und was sind die Ziele der

Zukunft? Claudio antwortet

spontan: «Noch sind wir kleiner

als Prada!» Mathias schmunzelt

spitzbübisch. Dann lachen

wir alle drauflos. Wie schnell

das Leben einen anderen Weg

einschlägt als geplant, wissen

die jungen Unternehmer nur

zu gut. Aber sie schauen vorwärts.

Eine Geschäftsstelle in

der EU ist definitiv geplant.

6


Neue Kollektionen werden entworfen.

Das Engagement der

Modefreaks ist nicht kleiner

geworden. Einiges packen sie

anders an, verbessern, was sie

besser machen können und

vertrauen auf Gott in dem, was

nicht in ihrer Hand liegt.

Claudio Minder und Mathias Müller kaufen auf dem Stoffmarkt in Seoul kreative

Stoffe, Knöpfe und Schnallen.

Beibehalten wollen sie jedenfalls

ihr soziales Engagement.

Es soll sich bei der Anstellung

von Personal und bei der Nutzung

des Gewinns auswirken.

«Gott soll auch von ROYAL

SUNDAY 10% erhalten. Das

gehört einfach zu unserer Philosophie»,

sagt Mui. Und für

einen freien Tag wollen sie auch

sorgen. «Ich gehe am Sonntag,

wenn immer möglich, in Sankt

Gallen oder in Seoul in den

Gottesdienst. Dort habe ich

Freunde. Dort wird mein Glaube

gestärkt. Dort blühe ich auf.»

Die Inhaber von ROYAL

SUNDAY geben so schnell

nicht auf. Sie sind jung, mutig

und modern. Und sie wissen,

dass das Leben nicht nur geradeaus

geht. «Ohne Gottvertrauen

wäre es echt schwierig

gewesen, diese Krise durchzustehen.

Es war hart. Doch Gott

hat uns begleitet und ermutigt.»

7


e.r.l.e.b.t

Was mache ich aus meinem Leben?

alt

Wenn ich meine Eltern beobachte, dann

ist das Leben an ihnen vorbeigerauscht.

Ein Leben lang gekämpft, ein paar positive

Höhepunkte, aber jetzt sind sie

alt und krank. War das schon alles?

Erwartet mich das gleiche Schicksal?

Nachzulesen in der Rubrik «Glauben

praktisch», www.textlive.ch Quelle: www.jesus.ch

Auf den Boden der Realität geworfen

Alex Gächter stürzt auf einer Skitour in

den Glarner Alpen in einer steilen

Eisrunse mehr als hundert Meter

in

in die Tiefe. Er überlebt den

gewaltigen Sturz und bricht sich

keinen einzigen Knochen. Doch

er beginnt, sich Gedanken

über sein Leben zu machen.

Nachzulesen in der Rubrik «Glauben praktisch»,

textlive.ch Quelle: alphalive.ch

8

Erzählt:

Jungunternehmer

Mathias Müller 19 (Mui)

Aufgeschrieben:

Hans Ueli Beereuter

Ich war damals 15

und spürte, dass

Herumhängen nicht

der Sinn des Lebens

sein kann. Ich wollte

mehr. Mehr Lebensqualität.

Mehr Sinn.

Mehr, wofür es sich

zu leben lohnt.


Ich hatte das Herumhängen satt

Wer meinem Leben

Sinn und Inhalt geben

konnte, wusste ich von

meinen Eltern. Sie gingen

oft in die Kirche.

Wir sangen auch Tischlieder

und am Abend

betete meine Mutter

mit uns. Aber dann so

mit 13 interessierte

mich das alles nicht

mehr wirklich. Ich lebte

vor mich hin, ohne mir

viele Gedanken über

Gott und den Sinn des

Lebens zu machen.

Doch die ständige Herumhängerei

langweilte

mich immer mehr. Ich

spürte eine innere Unzufriedenheit.

Und wenn

ich mir alles genau

überlegte, wurde mir

klar: «Das kann doch

nicht alles sein!»

Ich hatte damals auch

einige Probleme, die

mich ziemlich stressten.

Irgendwie machte

das Leben einfach keine

Freude. Ich wollte ein

erfülltes Leben. Deshalb

entschied ich mich für

Jesus. Ich betete zu ihm

und sagte ihm, dass ich

mit ihm leben und auf

ihn vertrauen wolle.

Zusammen mit meinen

Eltern ging ich nun oft

in die Kirche. Ich sang

sogar im Kirchenchor

mit. Auch bei den Hauskreisabenden

war ich

dabei. Das war mega

krass. Alle waren viel

älter als ich. Durchschnittsalter

75! Vielleicht

nicht ganz, aber

ich war defi nitiv sehr

viel jünger als alle. Ich

hatte keine Kollegen,

die an Jesus glaubten.

Doch ich hatte Lebenssinn

gefunden und

das war mir nun sehr

wichtig.

Äusserlich änderte

sich nicht sehr viel in

meinem Leben. Aber

nach meinem Entscheid

für Jesus spürte ich

eine tiefe Freude in mir,

die bis heute anhält.

Ich wusste: Gott liebt

mich und will mir bei

meinen Problemen

helfen. Es war mir

klar: jetzt habe ich ein

gutes, sinnvolles Leben.

Etwa zwei Jahre später

nahm mich Claudio

Minder, den ich durch

meinen Vater kennengelernt

hatte, mit nach

Sankt Gallen in einen

Gottesdienst, der für

junge Menschen gestaltet

wird. Alles war

so genial anders: Viele

junge Leute, eine Sprache,

die ich wirklich

verstand, coole Musik.

Ich war sofort begeistert.

Seither bin ich oft

in Sankt Gallen dabei.

Auch in Seoul gehe ich

in die Kirche, wenn ich

für Royal Sunday in

Korea bin und neue

Kleider nähen lasse.

Der Glaube ist mir

wirklich wichtig. Jesus

ist für mich wie ein

guter Freund, eigentlich

mein bester. Ich

kann mit ihm alles besprechen.

Er ist auch

ein guter Papi, der

mich fördert und ermutigt.

Er will, dass ich

etwas aus meinem

Leben mache. Nicht

nur sinnlos herumhänge.

Jesus ist genial.

9


Es gibt nichts Schlimmeres,

zu sein oder nur am Rande

«Unser Ziel ist es,

jungen Menschen Tore

für ihre Zukunft zu

öffnen und ihnen positive

Möglichkeiten

und Wege aufzuzeigen,

damit sie ihr Potenzial

zum Bestmöglichen

ausschöpfen können.»

Text: Hans Ueli Beereuter

Jörg Stiel, ehemaliger Nati-Torhüter

Future4u fördert junge

Menschen. Personen mit einer

intensiven Lebenserfahrung

besuchen Schulklassen und

zeigen den Teenagern anhand

ihrer eigenen Geschichte auf,

wie sie die hohen Anforderungen

des Lebens besser bewältigen

können. Der Geschäftsführer

Roberto Haas sagt: «Wir

wissen, dass die heutige Gesell-

Jeanette Macchi-Meier, TV-Moderatorin, Sängerin

Zusammen mit prominenten

Personen aus Sport, Unterhaltung

und Wirtschaft organisiert

Future4u Lektionen (Vorträge)

in Schulklassen. «Wir wollen

den Schülern einen Weg zeigen,

mit dem Druck, den die Gesellschaft

einen riesigen Druck auf

junge Menschen ausübt. Die Teenager

sind sehr gefordert: den

Mitmenschen genügen, Erfolg

haben, die neusten Modesachen

besitzen und vor allem in der

Gruppe dazu gehören. Es gibt

nichts Schlimmeres als nicht

mittendrin zu sein oder nur am

Rande beachtet zu werden.

Aus diesem Druck heraus be-

Philipp Frei, Jugendarbeiter, Ex-Skinhead...

geben sich viele oftmals an den

Rand des Abgrunds, nicht

wenige auch darüber hinaus.»

10


als nicht mittendrin

beachtet zu werden.

schaft auf sie aufübt, umzugehen.

Wir zeigen ihnen anhand

von interessanten Lebensgeschichten,

dass es einen Gott

gibt, der sich um uns Menschen

Pascale Schneider, Airbus-Pilotin, Fluglehrerin

bemüht und das Beste für unsere

Zukunft will. Das heisst

aber nicht, dass mit Gottes

Hilfe alle Probleme sang und

klanglos verschwinden; doch

Gott gibt uns die Hoffnung und

den Mut, sie zu bewältigen;

und manchmal nimmt er sie

auch einfach weg.» Future4u

will jungen Menschen den Weg

in die Zukunft öffnen.

Jacqueline Schneider in einer Schulklasse j g

Claudio Minder, Mister Schweiz 2000, Journalist

Auch die Internetseite von

Future4u soll Jugendlichen die

Möglichkeit geben, Antworten

auf ihre Fragen zu finden. Portraits

und Links zu Beratungsund

Fachstellen, die bei Problemen

wie Magersucht, Alkohol,

Drogen und sexuellem Missbrauch

Hilfe und Antworten

geben, wollen die Lebensqualität

junger Leute verbessern.

Was hat Ihre Lebensqualität

geprägt?

Wir interessieren uns!

Senden Sie uns Ihre Erfahrungen

zu einem oder mehreren der 7

Punkte auf Seite 2 als kurze Texte

oder Tipps. (Per E-Mail oder als

Kopie. Manuskripte werden nicht

zurückgesandt.) Falls wir Ihren

Text veröffentlichen, erhalten Sie

eine Mitteilung. Bitte Adresse und

Telefon angeben.

Impressum

Redaktionsleitung:

Brigitte und Hans Ueli Beereuter

Herausgeber:

TextLive, Ländli, 6315 Oberägeri

Aboservice:

Fon 041 754 99 10, Fax 754 90 77

E-Mail: textlive@laendli.ch,

E-Shop: textlive.ch

TextLive ist ein Arbeitszweig des

Diakonieverbandes Ländli

www.future4u.ch 11


Durch Stillesein und Hoffen würdet

ihr stark sein. Jesaja 30,15

Nach einem Unfall bekam dieser Vers für M. Schäfl i grosse Bedeutung.

Worte, die

mein Leben

prägten

Sag Ja zu Gottes Wegen, Gottes Wege

sind immer gut. Er führt dich allerwegen

stets in seiner Hut.

Der Liedvers auf der Hochzeitsanzeige haben B. Hosmann und ihren Mann in

allen schwierigen Lebenlagen immer wieder durchgetragen.

Diese Worte haben uns Leser zugesandt, weil sie ihr Leben prägten. Haben die

Aussage eines Menschen oder Worte eines Buches auch Sie besonders berührt

und geprägt? Senden Sie uns Ihr ‚Lieblingswort‘ mit einer kurzen Bemerkung

zum Einfl uss auf Ihr Leben.

09

Bestellnummer: BL 1109

Überreicht von:

Gottes Liebe sichtbar machen

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine