Revolution - MAIA Deutschland

maia.deutschland.de

Revolution - MAIA Deutschland

Seite 18: XMA 2.0 - Die zweite Generation

maSUCCESS Nr. 01/2011 Offizielle Publikation der Martial Arts Industry Association

Die

Revolution

beginnt

Seite 87: Marc Sigle - Woran erkennt man eine gute Kampfsportschule


Stefan Billen

Chuck Liddell

...dass jeder Einzelne die vielen Vorzüge des Kampfsports erfahren kann. Diese Mission

basiert auf dem Grundgedanken, dass Kampfsport das Leben von Grund auf

verändern kann.”

Michael Dillard, Geschäftsführer der CENTURY LLC , Oklahoma City, USA

In 30 Jahren hat sich CENTURY zum weltweit führenden Ausstatter für Kampfsportschulen und Kampfsportler entwickelt.

Nun ist das einzigartige Sortiment auch im Vertrieb in Europa erhältlich: Die Maximum Martial Arts Distribution GmbH ist

autorisierter Vertriebspartner der CENTURY LLC und wir wollen den Leitgedanken von Michael Dillard weiter in die europäischen

Kampfsportschulen und an die Kampfsportler herantragen. Gerne stehen wir dabei auch als Ansprechpartner vor Ort zur Verfügung.

Des weiteren bieten wir Ihnen, lieber Kampfsport-Profi, das weltweit größte Beratungsangebot in Sachen Kampfsport als Beruf

und professionelle Sportschule an. Der Martial Arts Industry Association, kurz MAIA, sind weltweit einige Tausend professionelle

Kampfsportschulen angeschlossen. Unter diesen MAIA Mitgliedern befinden sich die mit Abstand profitabelsten Dojos

der USA. Eine Mitgliederliste liest sich wie das „Who-is-Who“ der Martial Arts Szene. Von der traditionellen Karateschule bis

zum modernen MMA-Gym sind alle Facetten von Schulen bei uns gut aufgehoben.

In den letzten Jahren haben sich auch in Deutschland einige der am schnellsten wachsenden Kampfsportschulen in das

MAIA-Elite-Programm eingeschrieben und haben seitdem einen Quantensprung vollzogen. Die Zukunft hat nun auch hier

begonnen.

Beim kampfsportelite.com Erfolgskongress wurde 2010 ganz deutlich welches unglaubliche Potential in unserer Branche

steckt. Eines kann ich heute schon versprechen: Wir werden alle Kraft darauf verwenden den Erfolgskongress am 17. und

18. September 2011 in Dortmund noch besser zu machen! Die internationale Elite wird dort ihr Wissen präsentieren um

der deutschen Branche wiederum neue Impulse zu geben.

Wählen Sie aus den coolsten Kampfsportprodukten der Welt! Lassen Sie sich vom Wissen der Kampfsport-Elite

inspirieren.

Viel Erfolg!

Ihr Stefan Billen

www.kampfsportelite.com

www.century-europe.eu


m a S U C C E S S

2

Inside

o n t h e

Titelstory:

78 Die Revolution beginnt

Von Claudia Schäfer

Wer mit den heutigen Anforderungen

Schritt halten will, muss sich anpassen.

Es geht ums Überleben! Auch für die

unterschiedlichsten Kampfsportarten und

Selbstverteidigungssysteme stellt sich die

Frage: Weiterentwickeln und sich selbst neu

erfinden – ja oder nein? Die Antwort ist Ja.

Und Ja heißt: „The Wing Revolution“. Es

ist der Beginn einer neuen Zeit. „The Wing

Revolution“ basiert auf wissenschaftlichen

Auslegungen aller traditionellen und

modernen Elemente. Ein neuer Ansatz, der

auch auf bewährte Konzepte setzt. Eine

Revolution!

Das System unterstützt nur jene

Komponenten, die auch wirklich praktikabel

sind.

Kleinigkeiten, die eine untergeordnete Rolle

spielen, gibt es nicht. Das Ergebnis:

Ein höchstfunktionelles Ineinandergreifen

verschiedener Strategien, Taktiken und

Techniken.

Cover-Illustration von Christian Schick

18 XMA 2.0

Von Keith D. Yates

Was haben ein Wolf aus der Twilight-Saga

und das neue Karate Kid gemeinsam? – XMA!

Auch wenn sich die Xtreme Martial Arts

besonders gut in Hollwood-Streifen machen,

dieser Kampfkunststil fand längst seinen Weg

in die Realität. Mehr als 900 Schulen rund um

die Welt sind mehr als nur hiervon angetan

und werfen so gleichzeitig altmodische

Lehrmethoden über Bord. Nun ist Zeit für

die nächste Version: XMA 2.0 will moderne

Kampfkunst in noch höhere Sphären bringen.

Maxime des Monats

„Würde besteht nicht aus dem Besitz

von Auszeichnungen sondern darin sie

zu verdienen.“ - Aristoteles, Griechischer

Philosoph

Features

87 Woran erkennt man eine gute

Kampfsportschule

Von Marc Sigle

Einsteiger, die bislang noch nicht mit der

Kampfsportszene in Berührung kamen,

können die Qualitäten einer Sportschule nur

schwer einschätzen. Woher sollen sie wissen,

ob ein Lehrer wirklich seriös ist und ihnen

dabei helfen kann, ihre Ziele zu erreichen?

MA Success gibt Interessenten einen Leitfaden

in die Hand, welche Kriterien bei der Auswahl

einer Kampfkunst-Schule zu beachten sind.

88 Der Schlüssel zum Erfolg:

Richtige Preisgestaltung

Von Stefan Billen

Der Preis für Ihre angebotenen

Dienstleistungen ist ein wichtiger Teil Ihres

Geschäfts. Er sollte so gewählt sein, dass

er deckungsgleich zu Ihrer Außenwirkung

ist. Wenn Sie einer hochwertigen Klientel

einen qualitativen Premium-Service bieten,

dann werden Sie natürlich auch einen

entsprechenden Preis dafür verlangen. Ist

Ihre Schule eher mit einem Sportverein zu

vergleichen, erwarten die Kunden einen Wert

im Niedrigpreissektor. Es muss passen!

m a S U C C E S S


Seite

61

8 DIE DEUTSCHE

MAIA SUPER SHOW

Von Mirko Perkovic

18 XMA 2.0

Die zweite Generation eines

erstklassigen Programms

Von Keith D. Yates

Kolumnen

Ressorts

30 Product Spotlight

34 Im Dojo

Von Dave Kovar

m a S U C C E S S

36 Wachstum Ihrer Schule

„Motivation - der Schlüssel zum Erfolg"

Von Barry Van Over

38 Kampfkunst als Lifestyle

„Viva MAIA-orca"

Von Mirko Perkovic

44 Verkaufsmaximierung

„Bequem muss es sein - und einfach"

Von Robby Beard

49 Richtig Verkaufen

„Antwort parat? Wenn Interessenten löchern"

Von John Van Cleve

50 12 wesentliche Punkte

„So wird jedes schulinterne Tunier zum Erfolg"

62 Cage Fitness

„Erlebe die Power von Cage Fitness"

Von Eric Doyle

72 Kleine Schulen auf Erfolgskurs

„Anmeldung leicht gemacht"

Von Jason Flame

87 Woran erkennt man eine gute

Kampfsportschule

„Woher sollen Einsteiger wissen, ob ihr Lehrer

wirklich seriös ist“

Von Marc Sigle

88 Der Schlüssel zum Erfolg: Richtige

Preisgestaltung

„Irgendwo in der Mitte stoßen Verkaufsmenge

und Preis aufeinander“

Von Stefan Billen

92 Brauchen wir Wettkämpfer

„Hin und wieder stellen wir uns als

Dojoleiter diese Frage“

Von Toni Dietl

94 Tipps von Rich Dad

“Wissen ist das neue Geld”

Von Robert T. Kiyosaki

98 Top 10

„Die zehn Top-Eigenschaften eines

Erfolgreichen Trainers“

Von Oliver Drexler

74 Wendepunkt

„Erhörte die Gebete seiner Mutter"

Von Herb Borkland

76 MMA - Business

„Umgeben Sie sich mit erfolgreichen Menschen"

Von Mike Metzger

78 Die Revolution beginnt

„Es geht ums Überleben"

Von Claudia Schäfer

100 Mixed Martial Arts

„MMA - Auf dem Weg zum größten

Sport der Welt“

Von Thorsten Szameitat

102 LesMills

„Zu mitreißender Musik schlägst, boxt, trittst

und kickst du dir die Kalorien vom Leib“

3


WISSEN PUR!

Der SportSchul-WegWeiSer zum erfolg

Marc Sigles neues Werk ist

eine Wissensquelle erster

Güte für jeden Betreiber einer

Sportschule oder für Leute die

eine Schule eröffnen wollen.

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Geert J. Lemmens gilt als einer

der führenden Experten auf dem

Gebiet der professionellen Martial

Arts. In seinem mitreißenden

Vortrag beim kampfsportelite

Erfolgskongress in Dortmund

sprach er über Erfolg und

Misserfolg in der Branche.

Ich will mehr Erfolg! Wie

schaffe ich das? Welche Schritte

muss ich tun, um meine gesetzten

Ziele zu erreichen? Diese

und weitere interessante Fragen

beantwortet Geert J. Lemmens in

diesem Workshop und lässt Sie

an seinem tiefgründigen Wissen

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School-talkS mitglieDergeWinnung an

öffentlichen Schulen DVD

Jens Richter demonstriert auf dieser

DVD sein überaus erfolgreiches

Konzept für die Mitgliedergewinnung

an öffentlichen Schulen. Das

komplette System wird vorgestellt.

Inklusive einer kompletten

Kampfkunst-Präsentation an einer

Grunschule und Musterschreiben

an Lehrer und Eltern.










Staff Listings

ma SUCCESS

STAFF LISTING

Managing Editor

John Corcoran

Creative Director

Neal Hettinger

Art Director

Darren Chesnut

Graphic Designers

Erin Ahlgren

Linda Battles

Yeli Villarreal Scott

Executive Director

Martial Arts Industry

Association

Frank Silverman

MAIA Division Manager

Jamie Gudell

MAIA International

Consultants

Robby Beard

Jason Flame

Mike Metzger

Herausgeber der deutschen Ausgabe:

Stefan Billen (v.i.S.d.P.)

Maximum Martial Arts Distribution GmbH

Wulfshofstrasse 16

44149 Dortmund

Telefon: +49 1805 175 555

Telefax: +49 231 249453 82

mail: mail[at]century-europe.eu

Web: www.century-europe.eu

Bestellhotline: 01805 175 555

(0,14 EUR / Min. aus dem deutschen

Festnetz. Mobilfunktarife abweichend)

Grafische Gestaltung und Umsetzung:

Christian Schick II ZEIG´ WER DU BIST

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Advertising Director

Jan Szijarto

Columnists & Contributors

Dawn Barnes

Robby Beard

Brannon Beliso

Herb Borkland

Mike Chat

Bill Clark

James Davenport

Karen Eden

Jason Flame

Philip E. Goss, Jr.

Renzo Gracie

Jamie Gudell

Keith Hafner

Randy Holeman

Dave Kovar

Kathy Marlor

Mike Metzger

Ernie Reyes, Sr.

Amanda Rogers

Frank Silverman

Michael B. Smith

Jan Szijarto

Masashi Takashima

J. Michael Tucker

Alle Beiträge und Fotos sind urheberrechtlich geschützt.

Copyright by Century, LLC, USA

MAIA, USA

Maximum Martial Arts Distribution GmbH.

Jon VanCleve

Barry Van Over

Katie Watkins

Don “The Dragon” Wilson

John Worley

Keith D. Yates

Correspondents

Stefan Billen (Germany)

John Bishop (CA)

Herb Borkland (MD)

Karen Eden (CO)

Mark Junday (United

Kingdom)

Perry Kelly (Canada)

Andre Lima (CA)

Stephen Quadros (CA)

Fari Salievski (Australia)

Scott Shaw (CA)

Lee Wedlake (FL)

Terry L. Wilson (CA)

Keith D. Yates (TX)

Publisher

David Wahl

Geschäftszeiten: Montag bis Freitag

8.00 - 23.00 Uhr

Die Maximum Martial Arts Distribution GmbH

hat ihren Sitz in Dortmund, HRB 21655.

Geschäftsführung: Stefan Billen und Markus Liedtke

Bankverbindung:

Commerzbank AG Lünen

BLZ: 44040037

KTO: 194425500

IBAN: DE22440400370194425500

BIC: COBADEFF442

Unsere Umsatzsteuer ID: DE 815 022 032

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MAIA-Sup

Kampfsportschulbesitzer und die,

die es werden wollen, haben eine Vision:

“Wenn es doch nur eine Convention gäbe, in der Kampfsportler,

Trainer und Schulbetreiber von den Besten der

Besten lernen könnten. Ein Kongress, der das Business

nachhaltig stärken und Synergieeffekte schaffen würde.

Eine Veranstaltung, bei der Austausch und Vernetzung

mit Kollegen aus der ganzen Welt stattfinden würde. Und

in Deutschland müsste es sein. Ach, gäbe es doch nur das

Gegenstück zur MAIA-SuperShow in den USA. Das wäre

ein wahrer Kalenderhöhepunkt, auf den sich die gesamte

Branche freuen würde.“

Stefan Billen, Repräsentant

der deutschen Martial

Arts Industry Association

(MAIA), hatte die gleiche

Vision. Zwei Jahre ist das

nun her, als er den Traum

so vieler seiner Kollegen

wirklich wahr werden ließ.

Er schuf den Erfolgskongress.

Hunderte Schulbetreiber und

Assistenten folgten seiner

ersten Einladung, waren

begeistert von der Idee. 2010

erreichte die Erfolgs-Story

des Erfolgskongress dann

ihren ersten Höhepunkt: Das

deutsche MAIA-Headquarter

reichte nicht mehr aus. Zu

klein! Eine größere Location

musste her. Die Wahl fiel auf

das Dortmunder Hilton-Hotel.

Hier konnte den überall

aus Europa angereisten

Gästen der beste Komfort

geboten werden. Hier zeigte

der Berufsverband, was die

Branche wirklich leisten

kann:

GEBALLTE

KoMPETEnZ

Ein revitalisierendes

Seminarkonzept mit

Legenden wie Kickbox-Star

Bill „Superfoot“ Wallace,

MAIA-Gründer Frank

Silverman und Roland

Osborne, dem Trainer der

Trainer. Ein komplettes Hotel

mit geballter Kompetenz:

Century Europe, TapOut, UFC,


er Show

von Mirko Perkovic

LesMills, Karate-Kollegium, WingRevolution

uvm. Eine umfassende Themenbandbreite:

MMA, LilDragons, Google-Marketing,

SportsChanbara, werteorientierter

Kampfkunstunterricht, Berufsausbildung in

Kampfkunstschulen uvm.

All das machte den Erfolgskongress

zu dem Gesprächsthema schlechthin.

Keine andere Convention regt die

Szene so sehr zum Nachdenken über

sich selbst, die eigene Schule und

Zukunft an.

„Das Training eines

Schulbetreibers wird nie mehr

so sein wie vor dem Besuch

des Erfolgskongress“,

verspricht Stefan Billen.

„Lernen Sie neue Konzepte

zur Mitgliedergewinnung,

zum Mitgliedererhalt,

zum Produktverkauf

und zum Upgrading

kennen. Mit diesen

Konzepten arbeiten

die profitabelsten

Schulen weltweit.

Bringen auch Sie

Ihre Schule auf die

Erfolgsspur!“

Und auch die Referenten aus Übersee sind

fasziniert. „Die deutsche MAIA-SuperShow

ist für alle, die ihre Kampfkunstschule auf die

nächste Sprosse der Erfolgsleiter führen


MAIA-Super Show

wollen. Hier gibt es neue

Unterrichtsmethoden, aber

zugleich auch neue Ideen

fürs eigene Business“, so

Roland Osborne. „Alle

Referenten verbindet die

gleiche Aufgabe. Wir

möchten den Teilnehmern

Ideen geben. Nehmt sie mit,

verändert sie, lasst euch von

ihnen inspirieren!“, fügt

Kickboxlegende Bill Wallace

hinzu. Und auch Frank

Silverman ist begeistert von

dem Event seiner deutschen

Kollegen. „Es ist fantastisch!

Die Informationen sind

ausgezeichnet,

die Leute sind

hochmotiviert,

das gesamte

Wochenende ist

einfach spitze. Es ist

großartig, wie sehr

die deutsche

Community

daran interessiert

ist, zu wachsen“, so

der Geschäftsführer der

US-MAIA, „und dabei kommt

es nicht auf das Aufsaugen

unzähliger Ideen an. Wenn

nur eine mit nach Hause

genommen und eins zu eins

umgesetzt wird, ist das eine

gute Ausbeute.“


m a S U C C E S S

9


MAIA-Super Show

ForTSETZUnG

FoLGT

Mit einer Vielzahl an neuen

Referenten und Themen wird

auch die nächste Convention

am 17. und 18. September 2011

für großen Ideennachschub

sorgen. Wieder im Hilton

Dortmund dabei: Die populärsten

Referenten der letzten Kongresse,

darunter auch Bill Wallace und

Roland Osborne. Eine komplette

Liste gibt es unter www.

kampfsportelite.com.

Erfolgskongress - WAS IST DAS?

Erfolgskongress der MAIA Deutschland

„Erfolg“ bezeichnet das Erreichen selbst gesetzter

Ziele. „Kongress“: Eine mehrtägige

Zusammenkunft von Personen, die in einer

speziellen Branche arbeiten. Und genau darum

geht’s. Beim MAIA-Erfolgskongress trifft sich die

deutsche Kampfkunstszene. Das gemeinsame Ziel:

Das eigene Geschäft erfolgreicher machen.

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*bei Buchung bis 31.05.2011


MAIA-Super Show

Bill “Superfoot”

Wallace

Der US – Amerikaner Bill

"Superfoot" Wallace ist eine

der populärsten Figuren

der Karate & Kickbox –

Szene. Nach erfolgreiche

Karriere im Pointfighting

(US-Sportkarate), bei der er

alle bedeutenden Wettkämpfe

gewinnen konnte, war Bill

Wallace bei 23 Titelkämpfen

sieben Jahre lang Vollkontakt-

Weltmeister der PKA. Er trat

1980 ungeschlagen ab. Den

Beinamen "Superfoot" erhielt

der damals "schnellste linke

Fuß der Welt" aufgrund

seiner Beintechnik, die er

einsetzen konnte wie andere

ihre Hände und Arme. Bill

"Superfoot" Wallace ist eine

der letzten lebenden Legenden

im Kampfsport. Seine

Seminare sind die absoluten

Highlights. Auch 2011 gehört

er zu den Referenten des

Erfolgskongress: Nutzen Sie

die einmalige Gelegenheit bei

Bill "Superfoot" Wallace zu

lernen. Das Seminar wird

lückenlos in die deutsche

Sprache übersetzt.

Frank Silverman

"Kampfsport ist Business"

– schon für diese Aussage

wird man von vielen

Kampfsport-Lehrern, Meistern

und Sportschulbetreibern

als Kapitalist, Abzocker

oder Scharlatan angesehen.

Dabei bezeichnen sich

diese Kritiker als Profis,

die ihren Lebensunterhalt

mit Kampfsport-Unterricht

verdienen (wollen). Und genau

darum geht es in seinen

Seminaren: Frank Silverman,

einer der erfolgreichsten

Sportschul-Betreiber Amerikas

und

Eigentümer

von über

30 Schulen,

führt die

Teilnehmer

in die Geheimnisse einer

erfolgreichen Sportschule ein.

Dazu gehören systematisierte

Abläufe, ein strukturierter

Unterricht, Upgrade-

Programme, ein erfolgreicher

Sportartikelverkauf und ein

motiviertes Team.

Roland Osborne

Roland Osborne hat 15

Jahre Erfahrung auf der

geschäftlichen Seite der

Kampfkunst. Bereits im Alter

von 24

Jahren

hatte

Roland

die erste Million ($)

mit seiner Kampfsportschule

verdient. Das war vor

sechs Jahren. Als Gründer

von Millennium Training

entwickelte Roland spezielle

Lehrpläne für alle großen

Kampfkunst-Organisationen

in den USA. Seine gezielten

Marketing- Programme und

Lehr-DVDs haben hunderte

von Schulbetreibern weltweit

zum Erfolg geführt. Er

leitet immer wieder die

Kampfkunstbranche mit

neuen Produkten, Konzepten,

Lehrplanentwürfen und berät

das größte Unternehmen

in der Branche. Roland

Osborne ist der "Trainer für

Trainer". Auch 2011 gehört

er zu den Referenten des

Erfolgskongress.


www.century-europe.eu // Hotline: 01805 175 555

Mo-Fr 8.00 Uhr bis 23.00 Uhr.

(0,14 Euro / Min aus dem deutschen Festnetz. Mobilfunknetze abweichend)

13


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Qualität: Century liefert alle

gängigen Martial-Arts-Produkte

wie Gürtel, Trainingskleidung,

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Lance

Gregorchuk

Marketing - nicht nur im

Internet! Lance ist seit fast

20 Jahren in der Marketing-

Industrie tätig. Er schulte

mittlerweile über 50.000

Verkäufer, Inhaber, MLM'ers,

Managers in SEO, Marketing

und Erfolg. Lance ist einer

der begehrtesten Motivationund

Marketingtrainers

Deutschland, Autor des

Buches "Wie man Geld

verdient mit Google " und

produziert diverse Verkauf-

Training-CDs und DVDs.

Heute

setzt Lance

Gregorchuk seine

unvergleichbaren

Erfahrungen

in seinem

Toni Dietl

Ihm geht es schlicht um

klare Systeme im täglichen

Ablauf eines

Dojobetriebs.

Einfach, klar,

verständlich

und

irgendwie

doch genial.

Man merkt,

hier spricht einer aus der

Praxis, einer der weiß, wie es

den Dojoleitern geht, wo der

Schuh drückt, was sie wollen.

Unterrichtsprogramm mit

System

Ein strukturierter

Unterrichtsablauf erleichtert

den Dojobetrieb und die

Arbeit der Lehrer. Toni Dietl

erklärt, wie ein verständliches

und schnell umsetzbares

Unterrichtssystem im Dojo

eingeführt werden kann.

MAIA-Super Show

Produktverkauf und zum

Upgrading kennen. Mit

diesen Konzepten arbeiten

die profitabelsten Schulen

weltweit. Bringen auch

Sie Ihre Schule auf die

Erfolgsspur!

Victor Gutierrez

Um mit den Erwartungen

und Anforderungen der

heutigen Zeit Schritt

halten zu können, müssen

sich die unterschiedlichen

Kampfsportarten und

m a S U C C E S S

eigenen Unternehmen, der

Salesmasters, als Inhaber

ein. Für große, namhafte

Unternehmen wie Fiat Gruppe,

Iveco, Connexus, Reebok,

BMW, In-Line, McConsult,

Migros etc. hält er regelmäßig

internationale Seminare

über Verkauf, Marketing und

Management.

Lance schulte die

Kongressteilnehmer

in Verkaufspraxis,

Distributionspraxis,

erfolgreiche Verkausgespräche,

Guerilla-Marketing und

Internet-Vertrieb. Ein wirklich

vollgespicktes Programm

speziell für Betreiber von

Kampfsportschulen.

Stefan Billen

Stefan Billen ist der

erfolgreichste Berater für

professionellen Kampfsport

in Europa. Mit den MAIA-

Erfolgskonzepten hat er

unglaublich

viele Schulbetreiber zum

Erfolg geführt. Lernen

Sie neue Konzepte zur

Mitgliedergewinnung, zum

Mitgliedererhalt, zum

Selbstverteidigungssysteme

weiterentwickeln und

sich zum Teil selbst neu

erfinden. Basierend auf

bewährten und erfolgreichen

Erfahrungen bedeutet “The

Wing Revolution” den Beginn

einer neuen Struktur, die

auf neuer wissenschaftlicher

Auslegung traditioneller

Elemente gründet. Unser

System unterstützt diejenigen

Komponenten, die wirklich

praktisch sind und verwirft

die Elemente, die nur

eine untergeordnete und

komplementäre Bedeutung

haben. Das Ergebnis ist

ein höchst funktionelles

Ineinandergreifen

verschiedener Techniken.

15


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MAIA-Super Show

Les Mills -

BODYCOMBAT

BODYCOMBAT ist ein

kampfsportorientiertes

Fitnessprogramm ohne

Der Erfolgskongress ist die

ideale Plattform für den,

• der seinen Horizont erweitern will

• der neue Schulen/Kurse eröffnen will

• der sich neue Impulse für sein Training

holen will

• der neue Mitglieder gewinnen will

• der seine wirtschaftliche Situation verbessern

will

• der sich neue Zielgruppen für seine

Schule erschließen will

• der Interesse hat an innovativen Konzepten

von den Marktführern aus den

USA!

Körperkontakt. Es verbindet

Bewegungen aus Karate,

Taekwondo, Kung Fu,

Kickboxen, Muay Thai und

Tai Chi. Jede 55-minütige

BODYCOMBAT - Class besteht

aus zehn vorchoreografierten

Tracks. Das sorgt für

eine Kombination von

absolutem Spaß bei

Workout mit ultraschnellen

Trainingsergebnissen. Wie bei

allen LES MILLS-Programmen

erscheint alle drei Monate eine

neue BODYCOMBAT-Class mit

neuer Musik und Choreografie.

BODYCOMBAT ist ein Workout

OHNE Körperkontakt und KEIN

Selbstverteidungskurs.

Erfolgskongress 2011 wird präsentiert von:

1000 Century Blvd. Oklahoma City, OK 73110

MAIA-Super Show

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• der sein Wissen über professionellen

Kampfsport erweitern will

• der neue Netzwerke und Kontakte

schließen will

• der nachweislich (durch Teilnahmezertifikate

für die Seminare) an einem

qualitativ hochwertigen Ausbildungsprogramm

teilnehmen will.

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Schulbetreibern an einen

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XMA 2.0

Die zweite Generation eines erstklassiGen ProGramms

Von keitH D. Yates

was haben ein wolf aus der twilight-saga und das neue karate kid gemeinsam? –

Xma! auch wenn sich die Xtreme martial arts besonders gut in Hollwood-streifen

machen, dieser kampfkunststil fand längst seinen weg in die realität. mehr als

900 schulen rund um die welt sind mehr als nur hiervon angetan und werfen so

gleichzeitig altmodische lehrmethoden über Bord. nun ist zeit für die nächste

Version: Xma 2.0 will moderne kampfkunst in noch höhere sphären bringen.


Oft wurde das

ursprüngliche

XMA als

Paradigmenwechsel

für die

Kampfkunstindustrie

bezeichnet. Und tatsächlich, es

hauchte dem Formenlauf eine spezielle

Extravaganz ein und half, Kata-

Wettkämpfe zu revolutionieren – zu

einer Zeit, als Hollywood noch gar nichts

von alledem mitbekam, geschweige

denn überhaupt ein Programm für

Lizenznehmer existiert hätte. Nun schlägt

die Gunst der Stunde für den Entwickler

der Xtreme Martial Arts, Mike Chat.

Der aus Nord Hollywood stammende

Chat war einst der blaue Power Ranger,

gewann siebenmal den Weltmeistertitel

im Waffenformlauf. Im Jahr 2003 erfand

er gemeinsam mit seiner Frau, der

Schauspielerin McKenzie Satterthwaite,

das XMA-System. Er sagt, sein

Ursprungsgedanke sei gewesen, einige

Problemfelder der gesamten Branche zu

beseitigen.

Ein heikles Thema, an dem er sich

abzuarbeiten begann: Er forderte,

intensiver darüber nachzudenken,

was dem Kino- und TV-Publikum

kampfkünstlerisch gezeigt wird.

Millionen sahen die Matrix-Reihe,

waren eingeschüchtert von Jackie

Chans und Jet Lis Leistungen, daddelten

actiongeladene Videospiele, sie wollten

einfach Teil haben an jenem aufregenden

Rummel. Doch die Seifenblase platze

schnell. Meldeten sie sich nämlich in

einer Kampfkunstschule an, lernten sie

trockene Formen und Schrittstellungen.

Der zweite Grund für Chats

Bemühungen war es, der typischen

Statistik entgegenzuwirken. In den

meisten Schulen trainieren 80 Prozent

Kinder und 20 Prozent Erwachsene. Nur

vereinzelt Jugendliche. Wenn überhaupt.

In der Regel melden sie sich mit Beginn

des Teeny-Alters dann ab.

Chat aber wollte die jungen Leute

überzeugen. Dass Kampfkunst sehr

wohl „cool genug“ sein kann. Er

machte es sich zur Aufgabe, diejenigen

zu motivieren, die sich nie für ein

klassisches Kampfkunstangebot

interessierten. Er schuf ihnen eine

Kombination aus Gymnastik, Akrobatik,

Performance und natürlich Kampfkunst.

Das originale XMA

Zwar boten schon längere Zeit einige

Turnierteilnehmer von der Akrobatik

inspirierte Formen dar. Auf die Idee, das

Ganze in ein Gesamtpaket für die eigenen

Schüler zu stecken, kam hingegen

niemand. Chat schon, er erschuf XMA

und war fortan für viele Schulbetreiber

der Begeisterungs- und Energieversorger

mit nie dagewesenen Kursen.

Nach ausgiebiger Planung und

Recherche kontaktierte er die MAIA. Der

Berufsverband war begeistert. Sie stellt

seither all das her, wo XMA draufsteht:

Handbücher, CDs, DVDs usw. Den

Großteil des visualisierten körperlichen

Trainings deckte Chat persönlich ab. Es

folgte ein Riesenerfolg mit mehr als 900

lizenzierten Schulen rund um den Globus.

„Obwohl XMA in einzelne Stufen für

Anfänger, Fortgeschrittene, Profis und

Elite eingeteilt ist und Anspruchsvolles

wie Formen, Waffen und Akrobatik


gefordert wird, blieb es bis heute bei nur

einem Basisprogramm“, so Chat.

„Anfangs fokussierten wir uns

zu stark auf die Akrobatikelemente,

weshalb viele dachten, es ginge nur um

Flips und Tricks, in Wahrheit sind das

höchstens 10 Prozent“, so Chat weiter.

XMA 2.0 entdecken

Als das Programm sehr vielen

Trainern vermittelt wurde, entwickelte

sich es fort. Mike Chat:„Die zweite

Generation passte sich den heutigen,

technischen Anforderungen an. Sei es

zu Demozwecken bei speziellen Events

oder als Extra für den schuleigenen

Führungsstab.“

XMA wurde zu XMA 2.0, weil

aus zahlreichem Feedback die

notwendigen Schlüsse gezogen

wurden. Heraus kam der Status quo:

Die Kampfkunst-Revolution. „Alles ist

online abrufbar“, verrät Chat, „hinzu

kommt unser Rundum-Kunden-Support.

Gibt es eine Frage, beantworten wir

sie umgehend via Mail oder Telefon.

Dann schauen wir, ob sie sich zu einer

häufig gestellten Frage entwickelt und

nehmen ein entsprechendes Fragevideo

auf, das dann alle Kunden erhalten.“

50 Prozent des zum Download bereit

stehenden Inhalts seien aufbereitete

Feedbackkommentare.

Chats Ziel ist klar. Er will nicht nur

einen XMA-Lehrplan anbieten. Er

will seinen Kunden aktiv helfen, den

Lehrplan besser in ihre Schulen zu

integrieren. Mit Zahlung der Gebühr hat


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Bringen Sie Ihre Kampfsportschule auf den Erfolgskurs!

Der kampfsportelite.com Erfolgskongress ist eine von der MAIA ins Leben gerufene Veranstaltung,

auf der hochqualifizierte und wirtschaftlich erfolgreiche Kampfsport-Experten ihr fundiertes Wissen

in komprimierter und praxistauglicher Form an Kampfsportschulbesitzer (und solche, die es werden

wollen), Instruktoren, Coaches und Mitarbeiter weitergeben - gemäß dem Motto:

“Unser Ziel ist Ihr Erfolg”.

• Best of Business

Lernen Sie von den

Besten der Branche

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Erleben Sie die neuesten

Trends und Programme

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Top-Schulbetreibern

Der Erfolgskongesss 2011 ist die einzige

Fachmesse und die beste Bildungsbörse der

Kampfsport-Branche. Diese Veranstaltung ist für

Kampfkunst-Fachleute, Schulbesitzer und Lehrer

eine Möglichkeit, sich mit Gleichgesinnten und

Branchen größen auszutauschen und zu lernen.

Die Kampfsport-Branche durchläuft einschneidende

Veränderungen.

Schulbesitzer, die Möglichkeiten dieses Wandels

aufgreifen um sich einen Wettbewerbsvorteil zu

sichern, werden sich unter den Gewinnern wieder

finden. Doch wer sollte an diesem Kongress

teilnehmen? Der Erfolgskongress richtet sich an

Kampfsport Fachleute, Schulbesitzer, Kampfkunstlehrer,

Trainer und andere in der Kampfkunstbranche

interessierte. Jeder Kampfsport

Experte, der danach strebt seine Geschäfte,

seine Fähigkeiten und Trainingskompetenzen zu

erweitern, sollte teilnehmen. Der Erfolgskongress

ist ein Muss für die Wegbereiter, die morgen und

auch heute schon erfolgreiche Geschäfte aufbauen

wollen:

- Kampfkunst-Schulbesitzer– Lernen Sie wie

Gleichgesinnte der führenden Schulen aus aller

Welt sich durch innovative Marketingstrategien

Wettbewerbsvorteile sichern und profitables

Wachstum erreichen.

- Verkaufsmanager– Entdecken Sie die neuesten

Ansätze des Kundenbeziehungsmanagements

und Verkaufsstrategien

- Cheftrainer und Ausbilder– Verbessern Sie Ihre

Kurse und profitieren Sie von aktiven Demos

und Workshops der neuesten Techniken und

Übungen.

Die meisten zukunftsorientierten Schulbesitzer,

Trainer und Kampfkunst- Experten werden

am kampfsportelite.com Erfolgskongress 2011


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teilnehmen. Warum nicht auch Sie? Warum

sollten Sie dabei sein? Keine andere Kampfsport-

Convention oder Messe bietet so gründliche

Diskussionen von Themen, die direkten Wert für

Ihre Schule oder Organisation haben. Ob Sie nun

Besitzer, Manager oder Trainer sind, Sie werden

Einblicke in die Herausforderungen und Möglichkeiten

erhalten, denen eine Kampfkunst-Schule

heute jeden Tag entgegen sieht.

- Erhöhen Sie die Bleiberate

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Kampfsport Schulbesitzer und Trainer werden

dort sein. Sollten Sie es nicht auch?

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Die ersten 30 Tage gelten als Testphase

mit Geld-zurück-Garantie. Danach

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Gebühr zahlen.

XMA und

Charakterschulung

Die Partnerschaft mit Hollywood ist

keine kleine Sache. Drei der letzten

Sommer-Kinohits arbeiteten mit

XMA-Schülern. Taylor Lautner zum

Beispiel. Der Star der Twilight-Saga

trainierte schon als Kind unter Mike

Chat. Jaden Smith fand in ihm ebenfalls

seinen Lehrmeister, als er sich für seine

Karate-Kid-Rolle vorbereiten musste.

Und auch Noah Ring, der Star aus „Die

Legende von Aang“, gehört zu Chats

Schützlingen.

Chat weiß, der glitzernde Schein

dieser Film erzeugt zwar Interesse,

aber es sollte auch eine gewisse

Substanz vorhanden sein. „Wir wissen

es mehr als jeder andere, spektakuläre

Salti und Bruchtests steigern die

Aufmerksamkeit“, sagt Chat, „aber

was die Zuschauer wirklich animiert,

mit Kampfkunst anzufangen, sind die

Lektionen fürs Leben, die der Film

vermitteln sollte.“

Chat zieht einen Vergleich zum

altbekannten Cirque du Soleil. „Die

meisten Menschen bewundern die

Show-Truppe für ihr Können, sagen

aber auch, dass sie sich das Genick

brächen, wenn sie sich selbst an

diese Akrobatik wagten.“ Man könnte

vermuten, in jeder Stadt, in der der

Cirque du Soleil gastiert, muss es

auch eine Akrobatikschule geben.

Aber Irrtum, da gibt es eben keine

Wechselwirkung.“

Genau da setzt Chat an. Er warnt:“Das

letzte, wo Eltern eines Zappelphilipps

ihr Kind anmelden würden, wäre eine

Schule, in der es sich die Seele aus

dem Leib schreien und dabei wild

mit einem Schwert herumfuchteln

dürfte.“ Er ist überzeugt, ein Gros der

Eltern will ein Programm, das ihre

Kinder Aufmerksamkeit und Disziplin

lehrt. Und nicht etwas, das Jahre oder

Jahrzehnte dauert, bis es perfekt sitzt.

„Mein eigenes Kind kann sich nichtmals


Allein 2010

rund 1.5 Milliarden US-Dollar

eingespielt: Welchen Einfluss XMA in

der Sommer-Kinohits wirklich hatte

„Ich weiß nicht, warum Kampfkunstschulen den

Hollywood-Effekt nicht für sich nutzen“, so XMA-

Entwickler Mike Chat. „Immerhin spielten vier

Nachwuchstalente die Hauptrolle in drei der Sommer-

Blockbuster des letzten Jahres.“

Chat bezieht sich auf „Twilight: Bis(s) zum Abendrot“,

„Karate Kid“ und „Die Legende von Aang“. Allein diese

drei Filme spielten weltweit 1,5 Milliarden US-Dollar

ein. „Es ist wirklich verrückt, dass damit nicht alle

Schulbetreiber werben“, wundert sich Chat.

Superstar Taylor Lautner spielt den Werwolf in Twilight.

Seinen Einstieg ins Filmgeschäft verdankt er Mike Chat,

seinem XMA-Mentor. Taylor Lautner war im Zuge seines

Erfolgs Gast in diversen Shows und Filmen. Besonders

bemerkenswert: Als einer der jüngsten überhaupt führte

er sogar als Gast-Moderator durch die beliebte Sketch-

Show „Saturday Night Live“.

Ein weiterer Chat-Schüler ist Boo Boo Stewart.

Ebenfalls bekannt aus Twilight und anderen TV- und

Film-Formaten. Und auch bei Jaden Smith, dessen Vater

Superstar Will Smith ist, sorgte Chat dafür, dass das

Karate Kid auch wirklich seinem Namen alle Ehre machen

konnte. Chat lobte Jaden Smith für seinen aufrichtigen

Willen, ein echter Kampfkünstler werden zu wollen.

Bleibt noch Noah Ringer, XMA-Schüler aus Dallas

(Texas). Er schickte einen Bewerbungs-Clip an den

Regisseur M. Night Shyamalan. Hunderte andere taten

dies auch, wollten unbedingt die Hauptrolle in „Die

Legende von Aang“. Ringer erhielt die Rolle und ist jetzt

ein gefragtes Hollywood-Sternchen. 2011 wartet „Cowboys

und Aliens“ auf ihn, ein DreamWorks-Filmprojekt mit

Harrison Ford und Daniel Craig.

„Ich möchte diese Nachwuchstalente nicht deshalb

promoten, um mit ihnen zu prahlen“, sagt Chat, „sie sind

wirklich herausragende Beispiele für den unwahrscheinlich

großen Wert, den Kampfkunst bieten kann. Und Sie als

Schulbetreiber können davon profitieren. Sie können

demnächst junge Interessenten fragen, ob sie eigentlich

gewusst hätten, dass auch ein Noah Ringer erst durch

Kampfkunst zu mehr Selbstvertrauen und dem geistigen

Weg gelangte, was natürlich nützlich war, um megaerfolgreich

in einem ziemlich hart umkämpften Genre zu

werden.“

Und Chat ergänzt:“Es ist ein Traum, diese Beispiele

nennen zu können, denn hierfür musste eben nicht extra

eine harte Verkaufstaktik zum Tragen kommen.“

„Sicher, wir haben auch viele andere Helden unserer

Zeit in Wissenschaft, Sport und Business. Aber sie alle

werden nicht vermarktet und sind erst recht kein Teil

unserer Pop-Kultur. Die jungen Kampfkunst-Filmstars

hingegen sind es. Sie sind erfolgreich, weil sie voller

Achtung sind, eine nimmer satte Arbeitsmoral an den Tag

legen und ihre feste Überzeugung von Kindesbeinen an im

Dojo entwickelten. Welche Eltern wollen das nicht auch

für ihre eigenen Kinder!“, resümiert Chat.


zwei Wochen am Stück intensiv mit

einer Sache beschäftigen“, verrät Chat.

Auch deshalb ist XMA 2.0 das

genaue Gegenteil. Chat: „In unserem

Programm sind Kinder, selbst Anfänger,

konzentriert und aufmerksam. Warum?

Sie sprechen alle zusammen die Worte

des Meisters aus. Zum Beispiel ‚Ziele:

Abstecken, was ich erreichen will,

Meister!‘ Dann gibt der Instructor ein

Zeichen, fordert spielerisch die nächste

Antwort ein. ‚Unsre Ziele, ist doch klar,

machen wir auch wahr!‘ Danach stellt

sich jeder mit einem eigenen Schlachtruf

à la ‚Mitglied des XMA-Headquarter

plus Vorname‘ vor. Das schafft Identität,

ein Zugehörigkeitsgefühl, das zudem

klasse motiviert.“

Nach ein paar Probetrainings

geschieht Folgendes. Die Eltern werden

sagen:“Wahnsinn! Gerade mal ein paar

Einheiten trainiert – und die Disziplin

in der Gruppe ist einfachunfassbar! Und

erst diese Aufmerksamkeit. Das ist das

genau Richtige für mein Kind!“

Laut Chat ist das der Stoff, aus

dem Kampfkunstschulen heutzutage

bestehen sollten. Er fragt:“Woran haben

Eltern das größere Interesse? Dass

ihr Kind einen 720-Grad-Tritt schafft

oder auf seine Umwelt selbstbewusst,

charismatisch und überzeugend zugehen

kann? – In vielerlei Hinsicht geht es

hier ums Überleben unserer Branche.“

Chat prophezeit:“Für die Schulen, die

das nicht wahrhaben wollen, gibt es

auch keine neuen Schüler, ergo keine

Förderung in Sachen Lebenskompetenz.

Die Folge: Keine Chance, etwas in der

Gesellschaft positiv zu beeinflussen. Null

Aussicht auf guten Lebensunterhalt.“

Was XMA-

Lizenznehmer sagen

Bei 900 Lizenznehmern kommt

die Frage auf, was sie wohl über

das Programm denken. Darum hat

ma-success einmal nachgefragt.

Derek Frader (Kaizen Martial Arts in

Mesa, Arizona) sagt:“Ich gehöre zu den

ersten XMA-Lizenznehmern. Anfangs

war es nur für meine Upgrade-Schüler

bestimmt. Später beschloss ich es, doch

ins Basispaket zu nehmen. Denn meine

Schüler mögen das Standardangebot,

aber sie lieben XMA.“

„Im letzten Sommer gab Mr. Chat ein

Seminar in unserer Schule. Er referierte

für uns kostenlos. Nicht nur deshalb

lohnte es sich. An diesem Tag nahmen

wir 1500 Dollar in nur zehn Minuten

Verkaufsphase mit den anwesenden

Teilnehmern ein. Chat stellte in dem

Elterngespräch kurz die Energie und

Lehrmethode von XMA

vor“, so Frader weiter.

„Klar, dass wir seitdem eine

hundertprozentige XMA-Schule

sind. Unser Lehrplan ist das XMA-

Programm. Besonders stolz sind wir,

nun XMA 2.0 anzubieten“, fügt Frader

hinzu. Er sagt, die Chance sei da

höher, einen Abschluss nach einem

Interessentengespräch zu machen,

und das ohne die Teilnahme an

einem Probetraining. „Sind mögliche

Neukunden bei uns im Hause,

beobachten sie den parallel laufenden

Kurs und wollen danach sofort Teil der

Gruppe sein“, schildert Frader seine

Erfahrungen.

Jeff Pederson (ATA Martial Arts

in Golden, Colorado) berichtet:“Wir

machten die Beobachtung, wie XMA aus

ängstlichen, schüchternen, unsicheren

Kindern wahre Demoteam-Mitglieder,

Weltmeister und herausragende

Persönlichkeiten auf der Matte wie auch

in der Gesellschaft machte.“


Pederson schwört seit seiner

Schuleröffnung im Jahr 2006 auf das

Programm. Er sagt:“Rund 75 Prozent

unserer Mitglieder nehmen teil an XMA.

Es macht es uns leicht, die Eltern von

einem Upgrade-Vertrag zu überzeugen,

da sie sehen, wie ritterlich sich XMA-

Kids verhalten.“

Und auch Kelly Carmona (New

Jersey Martial Arts Academy) ist Fan.

Sie und ihr Mann Shihan Marvin

Carmona, zugleich Geschäftspartner,

schwärmen:”2003 erfuhren wir im

MAIA-College erstmals von XMA. Wir

nahmen unsere erste XMA-Stunde und

konnten direkt mit Mr. Chat sprechen.

Obwohl wir ziemlich angetan waren,

zögerten wir, es selbst zu probieren.

Wir dachten, es würde zu sehr

konkurrieren mit unserem üblichen

Isshinryu-Karateangebot. Wir setzten

dennoch auf die XMA-Karte, änderten

den Stundenplan so, dass die 5- bis

7-jährigen sowie die 8- bis 11-jährigen

an den Kursen teilnehmen können.“

„Aber“, so Carmona weiter, „XMA

blieb bei uns ein Zusatzprogramm. Jeder

Schüler muss am traditionellen Karate

teilnehmen, um in den XMA-Kurs zu

kommen. Das Isshinryu-Training gibt

ihnen das Rüstzeug, XMA aber gibt

ihnen die Kreativität. Seither gibt es

in unserer Schule auch andere für sich

stehende Disziplinen, aber keine konnte

ähnliche Erfolge erzielen wie XMA.“

„Ohne Zweifel“, verrät Carmona, „sind

die Leistungen der XMA’ler besser als

die ihrer Kollegen mit Basis-Programm.

Auch die Katas des klassischen Karate

können sie so optimieren. Jetzt, mit

XMA 2.0, bringen wir es auf eine

neue Stufe. Der Grundgedanke der

Nachfolger-Generation ist dabei, auf

Bewährtes zu setzen.“

„Wir haben die Zufriedenheit vieler

Trainer unserer Branche erreicht“,

sagt Mike Chat abschließend, „wir

haben nicht nur sie überzeugt. Bei

XMA 2.0 ist es ein Stück weit wie

bei einem Profi-Comedian. Man sagt,

beim Erfolg einer Pointe kommt es

auf jedes einzelne Wort an, auf die

Übermittlung des Jokes. Wenn nur ein

Wort misslingt, funktioniert der ganze

Witz nicht. Genau das Gleiche bei einer

Team-Demo oder beim Mitglieder-Run

auf ein neues Programm. Misslingt nur

ein klitzekleines Detail, verlieren wir

womöglich unser Publikum.“

Mike Chat und sein XMA-2.0-

Mitarbeiterstab fühlen sich ihrer

Aufgabe verpflichtet, ihre erfolgreiche

Zeit in die Zukunft zu transportieren

– für größeren Erfolg in einem

schwierigen Markt.

Die gesamte XMA-Produktlinie

finden Sie auf www.century-europe.eu


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und Erwachsene. Beide Styles bestehen zu 100 Prozent aus

Polyester und sind super-funktionell. Elastische Nähte, die

garantiert nicht scheuern, sorgen für den perfekten Halt im

Training. An den Seiten ist das Material zudem luftdurchlässig

– für die maximale Bewegungsfreiheit. Der spezielle Bund

hilft, den Schweiß nach außen zu transportieren. Das Century-

Kultsymbol, der Diamant, ziert das rechte Bein. Der Schriftzug

ist auf dem linken Hosenbein.

Die Shorts sind erhältlich in den Farben Schwarz, Rot

und Anthrazit. Für Jugendliche lieferbar in den Größen 22,

24, 26, 28. Für Erwachsene in 30, 32, 34, 36, 38 und 40.

Abnutzungsfester Bedarf gewünscht? Century liefert die MMA-

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Erhältlich nur in Schwarz und den Größen 30, 32, 34, 36, 38

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Ebenfalls neu: Die enganliegenden Rash-Guards von

Century®. Diese gibt es in Schwarz und den Styles Long- und

Short-Sleeve, gehalten im Desginmix aus Ranglanärmeln und

Rundhals-Ausschnitt. Hergestellt aus einem Polyester-Elastic-

Gewebe, wird der Körper so immer auf optimaler Temperatur

gehalten: Dieser komfortable Wegbegleiter darf in keinem

intensiven Training fehlen. Zwei Century®-Logos, jeweils

im Nackenbereich und am Ärmel, zieren das Shirt. Die Rash

Guards sind erhältlich in den Jugendgrößen S, M, L und XL

sowie in den Erwachsenengrößen S, M, L, XL und XXL.

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Haben Sie Fragen?

Wie kann ich meine Schule zu mehr Erfolg führen? Mit meiner Werbung ist etwas nicht in Ordnung, niemand

meldet sich daraufhin? Meine Schüler sind nach kurzer Zeit wieder weg, was mache ich falsch?

Ich habe nicht sehr viele Schüler, wie kann ich das ändern? Passt mein Angebot zu meiner Zielgruppe?

Wie kann ich die ganze Arbeit bewältigen? Warum verliere ich so viele Schüler an Fußball- und Sportvereine?

Arbeite ich mit den richtigen Leuten zusammen? Wie bilde ich meine Schüler zu guten Assistenten

aus? Wie mache ich aus einem

Interessenten einen neuen Schüler? Soll ich meinen

Standort wechseln? Ist meine

Schule groß genug? Wie bewerbe ich

meine Neueröffnung? Was für

Sonderveranstaltungen soll ich

durchführen? Ich habe

keine Zeit Kampfsportartikel

zu verkaufen; gibt es einen anderen Weg?

Meine Gürtelprü- fungen sind nicht so gut

akzeptiert und er-

folgreich; was muss ich

tun? Ich möchte

ein Demo - Team

gründen, wo- mit fange ich an?

Letzten Mo- nat habe ich

vier neue Schüler eingeschrieben,

reicht das?

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Im Dojo

V o n D a v e K o v a r

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Ich bin mir ziemlich sicher, die meisten in

unserer Szene bemühen sich, die Kritik anderer zu

akzeptieren. Vielleicht gefällt sie uns nicht immer.

Aber meist sind wir für jedes Feedback dankbar.

Manchmal lassen wir selbst negatives Feedback zu,

sogar dann, wenn der Tenor nicht der Wahrheit

entspricht. Allerdings können viele von uns gar nicht

gut mit positivem Feedback umgehen. Ich vermute, ich

bin nicht der Einzige, der mal das Kompliment eines

Freundes ablehnte. Aber warum nicht einfach mit

einem lässigen Dankeschön antworten und den Moment

genießen? Sagen Sie sich selbst:“Ich akzeptiere positive

Energie!“

Kommen Sie schon! Wir hören wahrlich zu genüge

Negatives. Wenn wir lobende Worte hören, dann lassen

Sie uns darin schwelgen, es regelrecht aufsaugen.

Bedenken Sie immer, macht Ihnen jemand ein

Kompliment, ist das ein Geschenk. Alles, was Sie tun

müssen, ist lediglich, es anzunehmen und ein „Danke“

hinterher schieben.

Um noch mehr von dieser atemberaubenden Energie

zu tanken, hilft es, sich mit Positiv-Denkern zu

umgeben. Ein Mikrokosmos mit dem Motto:“Hauptsache

frohen Mutes!“ Ich weiß, dass auch Sie wissen, es

funktioniert wirklich. Nur, setzen Sie es auch um?

Dave Kovar besitzt und managt eine Kampfschulkette. Außerdem

führt er ProMac (Professional Martial Arts College), das

sich zum Ziel setzte, aus Kampfsportlern Business-Leute,

Top-Trainer, Dojo-Inneneinrichter, Gesundheitsexperten und

Verkaufstalente zu machen.

Gefällt mir: Positive Energie!

Herausforderung, weil wir uns als unbedarfte Teenager

nicht dominieren ließen von jener Gefahr.

Die Gefahr des negativen Umfelds. Denn ist alles um

uns herum schwarz, ist das unsere Realität. Deswegen

plädiere ich vehement auf gesunde Ignoranz –

zumindest bis zu einem gewissen Grad.

Eine andere Strategie, sein Leben positiver zu

gestalten, ist die Erstellung eines Dankeschön-Ordners.

Das wird Ihr neuer Ort, wo all die (hoffentlich) vielen

Schüler-Mails, -Briefe etc. hineinkommen. Ich wende

mich hier vor allem den Schulbetreibern zu, deren

Arbeit von Anderen häufig anerkannt wird. Bewahren

Sie die Mappe gut auf, Sie wird Ihr neuer Begleiter.

Meine Erfahrung zeigt, es gibt einfach nichts Besseres

als gütige Dankesschriften von Eltern, deren Kinder Sie

unterrichteten. Ein Brief liegt mir persönlich besonders

am Herzen. Ich las ihn bestimmt über 500-mal, er hilft

mir buchstäblich aus jedem noch so tiefen Tal.

Ich empfehle Ihnen aufrichtig: Finden Sie Gefallen

an positiver Energie! Es hat vielleicht klitzekleine

Nachteile, aber die Vorzüge überwiegen letztlich.

Ganz sicher.

34

Ich schnappte mal ein schönes Statement von Tony

Robbins, dem legendären Lebensfertigkeiten-Coach,

auf. Es hieß:“Seien Sie Türsteher Ihres Verstands!“ Mit

anderen Worten, jeder sollte vorsichtig damit sein,

was in den eigenen Kopf gelassen wird und was lieber

draußen bleibt. Rein gar nichts sollte Sie unnötig

beeinträchtigen.

Da fällt mir ein gutes Beispiel ein. Nachrichten!

Haben Sie je Lokalnachrichten gesehen und sich

danach großartig gefühlt oder Ihre Stadt wertgeschätzt?

Vermutlich nicht. Ich auch nicht. Lassen Sie das

Pantoffelkino lieber ausgeschaltet, meiden Sie die

Negativschlagzeilen. Fragen Sie sich stattdessen:

Was wird die Zukunft an guten Neuigkeiten zu Tage

bringen?

Verstehen Sie mich bitte nicht falsch an dieser Stelle.

Ich sage nicht, informieren Sie sich nicht über die

Geschehnisse innerhalb Ihres Wohnorts und dem Rest

der Welt. Ich warne nur vor Kopfzerbrechen. Wie immer

gilt: Die Menge macht’s.

Eines Tages machte ich den Fernseher aus, nachdem

ich die Nachrichten angeschaut hatte. Ich fragte mich,

wie wir eigentlich durchs Jahr kommen können bei der

Flut an Horrormeldungen. Spritpreise steigen, der Dax

bricht ein, Pandemien drohen, Terrorwarnungen! Kommt

Ihnen bekannt vor, oder?

1975 lebte ich sorgenfrei. Ich war in der High

School – und nahm diese Hürde. Wir alle schafften die

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Programm.

Motivation – der Schlüssel zum Erfolg

36

W

er in seiner Kampfkunst Erfolg haben will,

muss das Mädchen für alles mimen können:

Trainer, Marketing- Experte, PR-Fachmann,

Persönlichkeits-Coach, Manager, sogar

Hausmeister. Um die Ämter gewissenhaft

auszufüllen, bedarf es einer großen Portion Motivation.

Doch das ist leichter gesagt als getan. Es ist wirklich

schwierig und es klingt auch so:“Motivation ist das Streben

nach wünschenswerten Zielobjekten“, weiß das Lexikon.

Ich sage es mal in meinen Worten. Motivation ist, was Sie

brauchten, als Sie das 14. Mal in der Woche an öffentlichen

Schulen Ihr Unternehmen bewarben und aus diesem

Engagement 16 Neu-Anmeldungen generierten. Es ist das,

was Sie benötigten, als Sie die x-te Leadbox aufstellen.

Motivation ist Ihr Elixier, um den neunten Hochleistungs-Kurs

an nur einem Tag zu schaffen. Motivation überredet Sie, eine

60-Stunden Woche zu leisten.

Nun wissen Sie, was ich meine. Motivation ist diese

innere Kraft. Motivation ist aber auch die Grenze zwischen

erfolgreichen und nicht erfolgreichen Menschen.

Vor ein paar Wochen war ich mit einem Freund im Kino. Im

Film wurde dieses Poster eingeblendet. Aufschrift: „Gewinner

wollen siegen; Loser nicht!“ Den inneren Schweinehund

besiegen – hierzu fehlt dem Loser die Motivation.

Theoretisch einfach. In der Praxis ist es weitaus schwieriger.

Der Film regte mich zum Nachdenken an. Wie wichtig ist

Motivation eigentlich? Ihre Angestellten, Ihre Schüler, Sie

selbst – alle brauchen wir Motivation. Und Motivieren,

das geht in einem Dreischritt: Selbstvertrauen haben, sich

anstrengen, Ergebnisse liefern. Doch wo ist der Ursprung von

Motivation? Auf den ersten Blick, entfacht wohl jedes dieser

drei Elemente Motivation. Hat jemand Selbstvertrauen, wird er

sich anstrengen und Ergebnisse liefern. Doch so leicht ist das

nicht. Selbstvertrauen aufzubauen ist ein Prozess. Wenn aber

jemand, das richtige Maß an Bemühungen aufbringt, dann

wird dieser Jemand Resultate sehen, was ihm im besten Falle

Selbstvertrauen schenken wird. Das ist genau der Punkt! Den

Aufwand zu betreiben, sich anzustrengen, erfordert zuallererst:

Mo! Ti! Va! Tion!

Der schnellste und einfachste Weg, Menschen zu motivieren,

beginnt beim Erreichen von guten Ergebnissen. Wenn sie dieses

Gefühl spüren, erlangen sie Vertrauen in sich selbst, was sie

motiviert, noch umso mehr Gas zu geben, was wiederum noch

bessere Ergebnisse beschert. Das fördert das Selbstvertrauen,

macht die Bahn frei für eine Extraladung Einsatz und führt zu

wieder neuen Rekordzahlen. Eine Motivationsspirale! Sie stärkt

die Menschen und ermöglicht ihnen, alles zu erreichen, was sie

erreichen wollen.

Ins Fitnessstudio zu gehen, motiviert Sie doch noch lange

nicht, sich auf die Geräte zu stürzen. Es sind wieder die

Ergebnisse, die das erledigen. Sie fühlen sich wohler, sehen

besser aus. Das ist es, was sie antreibt. Tag für Tag. Genauso

verhält es sich bei Schulbetreibern. Haben sie erst Vertrauen in

ihren sicheren Mechanismen, wächst das Selbstvertrauen, um

den nächsten, viel erfolgreicheren Schritt zu gehen.

Egal, ob nun Managen, Training geben, Mitarbeiter schulen

– Schulbetreiber erfahren mehr Motivation, wenn sie Resultate

sehen. 52 neue Mitglieder in einem Monat? Super, das stattet

sie mit dem notwendigen Selbstvertrauen aus, noch mehr

Einsatz zu zeigen, damit das Ergebnis im nächsten Monat

wiederholt werden kann.

Es ist nichts anderes mit unseren Schülern. Wollen Sie den

neuen Weißgurtschüler pushen, machen Sie ihm Komplimente

für seine Frontkick-Fortschritte. Sehen Sie, wie seine Augen

anfangen zu funkeln – ein klares Zeichen für erstarkendes

Selbstvertrauen. Der Schüler wird sich noch mehr ins Zeug

legen und seine Tritte werden höher, schneller, fester.

Wenn Sie ein Kind motivieren wollen, bessere Noten zu

schreiben, loben Sie es für die „2“ und es dauert nicht lange,

da kommt es mit einer „1“ nach Hause. Bei Tiertrainern

verhält es sich ähnlich. Wenn sie mit den Tieren einen

Trick einstudieren, beginnen sie nicht mit dem Aufbau ihres

Selbstvertrauens. Sie lassen die Tiere auch nicht auf die harte

Tour lernen. Sie beginnen ganz langsam. Schritt für Schritt.

Mit Belohnungen für die kleinste Ergebnisverbesserung. Das

schafft Motivation zum Weitermachen.

Immer, wenn Sie jemanden motivieren wollen, die nächste

Stufe zu erreichen, fangen Sie auch mit nur einer einzigen

Sache an: Führen Sie diesem Jemand zunächst seine kleinen

Erfolgsergebnisse vor Augen. Dann wird er schon bald große

daraus machen.

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Vielseitigkeit macht ihn nützlich für Anfänger bis hin zu Elite-

Wettkämpfern oder sogar Weltklasse- Athleten.

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Griffe auf jedem Schenkel- Deck.

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Robuste Stahlkonstruktion

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Verbesserte Eigenschaften:

2 Positionen für den Stretching Arm.

Verstellbare Schenkel - Polster.

Stahlummantelte Sperrvorrichtung.

Konturierte Deluxe-Polster.

Ergonomisch geformter Sitz zur Stabilisierung des

unteren Rückens beim Dehnen.

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Bill Superfoot Wallace zeigt Centurys versaflex. lernen Sie wie Sie

maximale Beweglichkeit mit diesem phänomenalen Trainingsgerät

erlangen können. Bill zeigt viele verschiedene Ideen um Ihre fähigkeit

so zu gestalten in jeder Umgebung trainieren zu können.

#189140d

„ Das Training der Kampfkünste erfordert

die entsprechende Einstellung und Hingabe.

Century unterstützt diese Hingabe

mit der Entwicklung von innovativen

Produkten. Versaflex ist das effektivste

und fortschrittlichste Dehngerät. Zur

Verbesserung der Dehnung empfehle ich

Versaflex. Die ideale Trainingshilfe für zu

Hause.“

Bill „Superfoot“ Wallace

6-facher Weltmeister

www.century-europe.eu // Hotline: 01805 175 555, Mo-Fr 8.00 Uhr bis 23.00 Uhr.

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Kampfkunst als Lifestyle

m a S U C C E S S

W

enn der Berufsverband Kampfsport die Insel

rockt

Insula maior ist der lateinische Ausdruck für „die größere

Insel“ der Balearen. Nur, der Berufsverband Kampfsport machte

im März aus der größeren Insel schnell die Insel der Größten:

Palma, für ein Wochenende die Hauptstadt der größten Top-

Kampfsportschulbetreiber Deutschlands. Die MAIA lud die

Mitglieder des Elite Programms zum ersten Intensivseminar auf

Mallorca.

Von Mirko Perkovic

Mirko Perkovic, 4. Dan, begann bereits im Alter von fünf Jahren

mit Taekwondo. Seit 2003 ist er Sportjournalist. Perkovic ist seit

2011 Mitarbeiter der Martial Arts Industry Association (MAIA)

und Kolumnist der maSuccess.

Viva MAIA-orca!

SonnEnBADEn UnD InPUT-TAnKEn

Der Gedanke liegt zwar nahe. Dennoch traf sich die

Branchenspitze eben nicht zum verdienten Sonnenbaden. Es

ging ums Business. Es ging ums Input-Tanken. Und tatsächlich,

es sollte, da waren sich die rund 30 Teilnehmer einig, der ideale

Mix aus Sales-Sparring, Charakterschulungskonzepten, Dojo-

Software, Sommer, Strand und Seminar werden. Aus Mallorca

wurde MAIA-orca.

Den Anfang machte Thorsten Szameitat. Der Betriebsökonom

widmete sich vier Stunden lang in einem wahrlich

mitreißenden Workshop dem Verkaufserfolg – seinem

absoluten Spezialgebiet. Seit 2003 beschäftigt sich seine

Unternehmensberatung SZAMEITAT&ASSOCIATES mit

den psychologischen und ökonomischen Grundlagen des

menschlichen Kaufverhaltens. Den MAIA-Elite-Mitgliedern

zeigte er auf, wie sich damit die Verkaufsleistungen ihrer

vertriebsorientierten Schulen verbessern lassen. Seine

referierten Themen lesen sich dabei wie das Einmaleins in

Sachen Verkaufsökonomik: Ableiten von Argumentationsketten,

Umgang mit schwierigen Gesprächspartnern,

Abgrenzungsstrategien zum Wettbewerb.

ZIELE UMSETZEn

„Probleme, Lösungen, Beispiele und Erfahrungen – hier

von den Besten der Branche zu lernen, ist der erste Schritt,

seinen Erfolg auf die nächste Stufe zu führen“, blickte Stefan

Billen, Geschäftsführer der MAIA-Deutschland, auf das

Seminarwochenende zurück. „Erfolg ist planbar. Jetzt gilt es,

die für 2011 gesteckten Ziele gemeinsam umzusetzen.“

SEE YOU IN Dortmund 2011!

17.-18. September 2011

Dortmund.

Mehr Informationen unter

www.kampfsportelite.com

38

ErFoLGSGEHEIMnISSE

Und auch andere Referenten kümmerten sich um das Thema

Kommunikation. Oliver Drexler zum Beispiel. Der Betreiber

zweier Sportschulen in Rheinland-Pfalz führte ein in die

neuesten Erfolgsgeheimnisse beim Social Networking. Wie sich

bei Facebook zum Beispiel besonders effektiv werben lässt –

auf diese Frage gab Drexler präzise Antworten.

Apropos Antworten. Die hatte auch sein Karate-Kollege

Tobias Warzel parat. Der deutsche Repräsentant von One Merit

Badges stellte jenes Aufnäher-Programm aus den USA vor, das

erfolgreich Lebenskompetenz trainiert und junge Kampfkünstler

nachhaltig dazu inspiriert, stets ihr Bestes zu geben.

DORTMUND

17. - 18. September 2011

MAIA-Super Show

Bill “Superfoot”

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NEU – MAIA PArtNEr PAkEt

Preiswertes Marketingkomplettpaket der Extraklasse für Kampfsportanbieter

Unter dem Namen MAIA-Partner

steht Betreibern von Kampfsportschulen

ab sofort ein äußerst preiswertes und

professionelles Rundum-Marketing-

Paket für ihren Geschäftserfolg

zur Verfügung. Basierend auf dem

innovativen amerikanischen MAIA-

Konzept enthält dieses umfangreiche

Paket alles, was zur Führung und zum

Ausbau einer erfolgreichen Schule

notwendig ist. Jeden Monat erhalten die

exklusiven ausgewählten Abonnenten

das Rüstzeug für mehr Schüler,

längere Vertragslaufzeiten, begeisterte

Teilnehmer, persönliche

Weiterbildung und damit auch deutlich

mehr Umsatz. Durch die einfache,

durchdachte Struktur, die hohe

inhaltliche Expertise und die erstklassige

Umsetzung des Materials, sparen die

MAIA-Partner-Kunden zudem noch jede

Menge Zeit, so dass sie mehr Ressourcen

zur Arbeit an ihrem Unternehmen zur

Verfügung haben.

Im einzelnen beinhaltet das Paket

monatlich je eine Anzeigenvorlage mit

dem Thema des Monats für das Kids-

Training, eine für das Erwachsenen-

Training und eine für das MMA-

Training, jeweils

in den Formaten

DINA6 (für Flyer & Handzettel) und

DINA3

(für Anzeigen & Poster).

Alle Bestandteile von MAIA-Partner sind perfekt aufeinander abgestimmt und ermöglichen aufgrund ihrer professionellen

Inhalte und hochwertigen Gestaltung eine bisher nicht möglich gewesene Kundenbindung. Die Bezieher können sich somit sehr

deutlich und höchst effektiv von den lokalen Wettbewerbern differenzieren. Auch im Neukundengespräch liefert das Paket einen

unschlagbaren Wettbewerbsvorteil und bietet die Grundlage für deutlich höhere Monatsbeiträge.

Für deutlich weniger Geld im Monat als zum Beispiel ein freiberuflicher Grafiker für die Gestaltung einer einzigen Anzeige

berechnen würde, greifen MAIA-Partner-Kunden auf die geballte Expertise eines der größten Experten-Netzwerke für

Kampfsportschulbetreiber der Welt zu, erhalten monatlich alle Werkzeuge zur freien Verfügung und müssen sich nie wieder um die

Gestaltung und/oder die Formulierung von Werbemaßnahmen und Briefen Gedanken machen.

Die Anzahl der zu vergebenden Lizenzen für den deutschsprachigen Raum ist limitiert. Bei Interesse an einem

unverbindlichen Musterpaket, wenden sich bitte an Thorsten Szameitat -

TeL efon +49 9187 9089 224 oD e R S enD en eI ne e - MAIL A n: MAIL@ S z AMe ITAT. I nfo

... der Achtseiter „fokus auf erfolg“, in dem die

erklärungen und Hinweise zum Material so wie zu

dessen wirkungsvollen einsatz enthalten sind...

... die Instruktorenkarten mit den Hinweisen

zur Unterrichtgestaltung und Umsetzung des

Monatsthemas auf der Matte (nach dem Motto: Alle

wissen Bescheid, alle können jederzeit nachlesen und

Alle unterrichten das Gleiche und Richtige)...

... der elternbrief, der die „Gebührenzahler und

Mitentscheider“ über die Trainingsinhalte des

nächsten Monats informiert (nach dem Motto: Das ist

wichtig für mein Kind, ich werde auf jeden fall dafür

sorgen, dass mein Kind zum Unterricht geht)...

... der Kids-Kick-newsletter, der bei den Kinder

die Vorfreude auf die Inhalte des nächsten Monats

entfacht (nach dem Motto: Genial, dass darf ich nicht

verpassen)

... MA-fastBreak, anlog zum Kids-Kick-newsletter

der Infobrief für die erwachsenen Teilnehmer.

Dear Parents,

This month, we are learning about

competition. The martial arts provide an

environment for students to develop a

healthy understanding of wha the purpose

of competition is, as we l as its many benefits. When properly understood,

competition is a valuable tool for self-improvement. Through competition, we

increase our ski ls and knowledge, we improve our strength and stamina, and

we are able to interact with and learn from others who are a the top of the

martial arts.

Because we face competition in every aspect of life, it is vital our students

learn how to benefit from that competition, and not fear it. Below are some

suggestions on how you can help your children properly understand and

appreciate the value of competition.

Other Things Parents and Caregivers Can Do to Help Their

Children Learn from Competition

Discu s the subject with them. Although they don’t always

show it, your children do listen to you. Talk to them about

competition and its benefits. Explain to them that competition

is about much more than just winning or losing. Give them

examples that show how competition is an aspect of more than

jus the martial arts or sports activities.

Ge them involved in some form of competition. The martial

arts have a variety of competitive opportunities, and we love

that your children are a part of them. Nothing reveals the

benefits of competition like participation. Te l them stories of

how you competed when you were their age and how it has

helped you in life.

Provid encouragement. Sometimes it’s hard for a student

to see the progre s they have made, because they are often

focused on wha they sti l have to learn. This is especia ly

true in competitions, since only one person is declared

the winner. It’s importan they hear from you how much

improvemen they have made. Knowing tha they are

improving, and that others have noticed it, wi l help motivate

your child to continue working hard, and to mor easily see

the benefits of competition.

Identify positive role models. Students of a l ages need to see

that others have started where they are, have benefited from

competition, and have grown as individuals and as martial

artists. Help them find role models that wi l have a positive

impact on their understanding of competition and what it can

do for them.

Week One:

“Withou the spur of competition

we’d loaf out our life.”

— Arnold Glaslow

Week Two:

“The thri l, believe me, is as much in

the ba tle as in the victory.”

— David Sarno f

Week Three:

“You don’t have to blow out the other

fe low’s ligh to let your own shine.”

— Fyodor Dostoyevsky

Week Four:

“When you lose, get mad – but get

mad at yourself, not your opponent.”

— Wa lace “Chief” Newman

This month, our

weekly lessons

will cover:

Competition

“The most importan thing in the Olympic Games is not winning bu taking part … The

e sential thing in life is not conquering but fighting we l.” – Pie re de CoubertinProverb

© 2010 MAIA, LC / 0510MAIAPLE T

Your School Information

Wettbewerb

„Ich bin mit niemandem in einem We tstreit außer mir selbst. Mein Ziel ist, stets

mein letztes bestes Ergebnis zu schlagen.“ - Celine Dion

Liebe Eltern und

Erziehungsberechtigte,

das Thema und der Lifeskill dieses Monats ist von besonderer Wichtigkeit:

WETTBEWERB. Er ist so wichtig, weil er direkten Einfluss darauf hat,

wie unsere Kinder das Leben sehen. Nun, es ist natürlich wahr, dass Sie

direkten Einfluss auf a les, was Ihre Kinder lernen und tun, haben, aber

in diesem Fa l ist er so gravierend, dass der positive oder auch negative

Einfluss lebensverändernd sein kann. Daher haben wir wieder einige Möglichkeiten

für Sie gesammelt, mit denen Sie unsere Arbeit in den Kursen

auch zu Hause unterstützen können.

Reden Sie mit Ihren Kindern über verschiedene Situationen, die im Kurs, in

der Schule oder auch Zuhause auftreten könnten. Weiter unten sind zwei

Beispiele. Der Schlüssel zum Verinnerlichen dieser Lebenskompetenz liegt

in dem Dialog, den Sie mit Ihrem Kind führen. Ein Beispiel: „Timo, ich habe

eine Frage an dich. Wenn du den ganzen Monat har trainiert hast, um im

Turnier gut abzuschneiden, im Finale aber von einem anderen Grüngurt

geschlagen wirst, was tust du dann? Würdest du ihm gratulieren und seine

Hand schü teln oder nur nicken und einfach weggehen?“

An dieser Ste le liegt es an Ihnen, zu erklären, dass die angemessene

Reaktion das Gratulieren und Handschü teln ist. Dann fragen Sie: „Wie

fühlt es sich an zu wissen, dass du so hart gearbeitet hast, dann aber nicht

den ersten Platz belegt hast?“ Hier gilt, wie so häufig, dass es keine wirklich

falsche Antwort gibt. Erklären Sie aber, wie der We tbewerb uns helfen

kann, besser zu werden und eine bestimmte Veranstaltung wie ein Turnier

nur zeigt, wer der Beste zu diesem bestimmten Zeitpunkt war. Gewinnen

und Verlieren so lte uns immer nur motivieren und antreiben an uns zu

arbeiten, damit wir entweder besser werden oder so stark, schne l, schlau

etc. bleiben.

Geschichte Nummer zwei befasst sich mit dem Spielen in einer Mannschaft,

zum Beispiel während der Sportstunde in der Schule. Fragen Sie: „Wenn du

in einer Fußball-, Basketball- oder Handba lmannschaft bist und dein Team

gewinnt, was macht ihr nach dem Spiel?“ Fragen Sie weiter: „Wenn ihr nicht

gewinnt, was könnt ihr tun, um besser zu werden?“ Erinnern Sie das Kind

daran, dass Verbesserungen bei ihm oder ihr anfangen, nicht beim Team.

Wie verhalten Sie als Eltern sich als Zuschauer? Buhen Sie die Gegner aus

oder fahren den Trainer zornig an? Es gibt für a les die richtige Zeit und den

richtigen Ort, aber die meisten Dinge so lten zum Beispiel bei einem Turnier

nicht dort, direkt am Rand der Ma te, ausgetragen werden. We tbewerb ist

etwas Gutes, ebenso wie der Druck, der aus ihm erwächst. A lerdings nur,

solange wir die Dinge nicht zu ernst nehmen und realisieren, dass ein Wettbewerb

kein langfristiges Urteil ist, sondern lediglich ein kurzweiliges Mi tel

zur eigenen Verbesserung.

Diesen Monat

befassen wir uns mit:

Woche 1:

„Ich bin mit niemandem in

einem We tstreit außer mir

selbst. Mein Ziel ist, stets

mein letztes bestes Ergebnis

zu schlagen.“

- Celine Dion

Woche 2:

„Sieger wachsen an ihren

Fehlern, Verlierer verweilen

bei ihnen.“

- Arnold Mori

Woche 3:

„Gewinnen ist nicht a les,

gewinnen zu wollen aber

schon.“

- Vince Lombardi

Woche 4:

„Ein guter Sportler geht

im Kopf immer und immer

wieder den We tbewerb

durch, auch wenn er gewonnen

hat. So kann er sehen,

was er das nächste Mal

noch besser machen kann.“

- Frank Shorter

Dear Parents

and Guardians,

This month’s topic or life ski l is

an exceptiona ly important one:

COMPETITION. The reason it’ so important is because it has a direct and

immediate impact on how your children view life. Now, it’s true you have

a direct impact on everything your children learn and do, but, in this case,

you’re so actively involved tha the positive, or negative, impact can be

life changing. So, in addition to some teaching dri ls for you to practice at

home, here are some ways you can reinforce this month’s life lessons.

Discuss with your children variou situations that may occur in martial

arts class, school, or even at home. Below are two examples. The key to

learning these life ski ls at home is in the dialogue you and your children

have. For example: “Johnny, I have a question. If you had been working

rea ly hard for months to compete in a tournament and you got a l the

way to the final match, but another green belt won, what would you do?

Would you shake his hand and congratulate him, or would you just nod

your head and walk away?”

This is when you, as a parent, need to explain tha the

prope response is to congratulate the other participant.

Then ask, “How does it make you feel, knowing you

worked so hard but didn’t get first place?” Again, the key

is how you direc the answer, as there is no real “wrong”

answer. Explain how competition is mean to help us

grow in a particular event and only determines who

is best at a particular point in time. Winning or losing

should only help motivate us to work to get be ter or to

stay strong/smart, etc.

Story number two is an example of being on a team in

physical education class. Ask, “If you were on a softba l,

baseba l, or soccer team and your team won the game,

what would you do after the game?” Ask, “If your team

didn’t win, what could you do to get be ter?” Remind

them that ge ting be ter starts with them, no the team.

As a parent, how do you behave as a spectator? Do you

boo or get in the coaches’/instructors’ faces? Remember,

there are appropriate times and places to discuss

questions and concerns, but rarely is it righ then and

there. Competition is good and the pressure that comes

from it also can be good, as long as we don’ take

things too seriously and realize that competition is not

mean to be a long-term judgment, but a shor term

tool to improvement.

Week One:

“I’m not in competition with anybody

but myself. My goal is to beat my

last performance.”

— Celine Dion

Week Two:

“Winners build on mistakes. Losers

dwe l on them.”

— Arnold Mori

Week Three:

“Winning isn’t everything, but

wanting to is.”

— Vince Lombardi

Week Four:

“A good athlete always menta ly

replays a competition over and over,

even in victory, to see what might be

done to improve the performance the

nex time.”

— Frank Shorter

This month our

weekly lessons

will cover:

Competition

“I’m not in competition with anybody but myself. My goal is to beat my last performance.”

– Celine Dion

© 20 1 MAIA, LC / 04 1MAIAPLE T

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Fokus auf Erfolg

Der März ist, was viele Schulbesitzer einen

„Zwischenmonat“ nennen. Er liegt zwischen

den Winterferien und den Sommermonaten. Für

ihn gibt es keinen besonderen oder gezielten

Marketingansatz. Doch zu dieser Zeit geben

viele Leute wieder die Fitnessstudios auf (die

mit den einst guten Vorsätzen). Diese Leute

wo len Sie anwerben. Hinzu kommt, dass Sie

sich für den Somme rüsten wo len.

Sich für den Sommer zu rüsten heißt zunächst,

dass Sie sich entscheiden müssen welche

Camps und besonderen Veranstaltungen Sie in

den Sommermonaten ansetzen wollen. (Nein,

es ist noch nicht zu früh, sich auf den Sommer

vorzubereiten.) Um sich angemessen auf den

Sommer vorzubereiten und die Maßnahmen

für die Winterzeit langsam wieder herunter

zu schrauben, brauchen Sie einen verlässlichen

Marketingplan für die kommenden Monate.

Am besten lässt sich dies immer noch mit Hilfe

eines einfachen Kalenders bewerkste ligen. Er

wird Ihnen helfen, sich auch an das Vorgenommene

zu halten. Wa sollte also a les den Weg in

Ihren Kalender für die Monate von jetzt an bis

Mai/Juni fi nden? Einfach a les!

Beginnen wir mit diesem Monat – März. Als

erste setzen Sie den Einkommensgenerator

an; anschließend folgt der Event für das Interessentenmarketing.

Wir von MAIA schlagen die

Events dieses SuccessKits vor. Wenn Sie aber

selbst schon etwas im Kopf haben, so lten Sie

erwägen, diese Veranstaltung ZUSÄTZLICH zu

Ihren eigenen Ideen umzusetzen. Hier gilt: Je

mehr, desto besser.

Viele Schule vergessen oft den Markt für

Erwachsene konstant weiter zu bewerben.

Nehmen Sie sich Zeit sowohl für die Kinderadressierte

Werbung als auch für Maßnahmen

für Erwachsene. In dieser Ausgabe bieten wir

Ihnen 10 erprobte Ideen für Flyer. Sie so len Ihnen

und Ihrem Team helfen sich stetig daran zu

erinnern, dass Flyer und Handzettel regelmäßig

Anwendung finden müssen. Suchen Sie sich die

für Sie passende Werbung aus und setzen Sie sie

auch um.

Wenn Sie Fragen zu diesem SuccessKit haben,

stehen wir natürlich wie immer für Sie bereit.

www.kampfsportelite.com

März 2011

Mehr als 50 Jahre

Schulleitungserfahrung!

Dear Parents,

This month, we are learning about

competition. The martial arts provide an

environment for students to develop a

healthy understanding of wha the purpose

of competition is, as we l as its many benefits. When properly underst od,

competition is a valuable t ol for self-improvement. Through competition, we

increase our ski ls and knowledge, we improve our strength and stamina, and

we are able to interact with and learn from others who are a the top of the

martial arts.

Because we face competition in every aspect of life, it is vital our students

learn how to benefit from that competition, and not fear it. Below are some

su gestions on how you can help your children properly understand and

a preciate the value of competition.

Other Things Parents and Caregivers Can Do to Help Their

Children Learn from Competition

Discu s the subject with them. Although they don’t always

show it, your children do listen to you. Talk to them about

competition and its benefits. Explain to them that competition

is about much more than just wi ning or losing. Give them

examples that show how competition is an aspect of more than

jus the martial arts or sports activities.

Ge them involved in some form of competition. The martial

arts have a variety of competitive o portunities, and we love

that your children are a part of them. Nothing reveals the

benefits of competition like participation. Te l them stories of

how you competed when you were their age and how it has

helped you in life.

Provid encouragement. Sometimes it’s hard for a student

to s e the progre s they have made, because they are often

focused on wha they sti l have to learn. This is especia ly

true in competitions, since only one person is declared

the wi ner. It’s importan they hear from you how much

improvemen they have made. Knowing tha they are

improving, and that others have noticed it, wi l help motivate

your child to continue working hard, and to mor easily s e

the benefits of competition.

Identify positive role models. Students of a l ages n ed to s e

that others have started where they are, have benefited from

competition, and have grown as individuals and as martial

artists. Help them find role models that wi l have a positive

impact on their understanding of competition and what it can

do for them.

Week One:

“Withou the spur of competition

we’d loaf out our life.”

— Arnold Glaslow

Week Two:

“The thri l, believe me, is as much in

the ba tle as in the victory.”

— David Sarno f

W ek Thr e:

“You don’t have to blow ou the other

fe low’s ligh to let your own shine.”

— Fyodor Dostoyevsky

Week Four:

“When you lose, get mad – but get

mad at yourself, not your o ponent.”

— Wa lace “Chief” Newman

This month, our

weekly le sons

wi l cover:

Competition

“The most importan thing in the Olympic Games is not wi ning bu taking part … The

e sential thing in life is not conquering but fighting we l.” – Pie re de CoubertinProverb

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Flexibilität

„Flexibilität, dargestellt durch Wa ser, ist ein Zeichen von Leben. Starre

hingegen ist ein Zeichen des Todes.“ - Anthony Lawlor

Liebe Eltern und

Erziehungsberechtigte,

Diesen Monat sprechen wir über die Wichtigkeit von Flexibilität. Sie

ist wichtig für jederma n, nicht nur Kampfkünstler, und ist eine wichtige

körperliche und soziale Fertigkeit.

Wie kö nen Sie helfen?

Erklären Sie Ihren Kindern, wie wichtig es ist, sich in den Kursen zu

dehnen, um flexibler und beweglicher zu sein. Wenn Sie sich mit den

Kindern Sportveranstaltungen ansehen, zeigen Sie Ihnen, da s auch

Profisportler sich dehnen, um beweglich zu sein und Verletzungen

vorzubeugen. Als Kampfkünstler hilft ihnen diese Beweglichkeit bei

höheren Tri ten und sie führt zu weniger Verletzungen.

Ermuntern Sie Ihre Kinder sich auf zu wärmen (vor jedem Dehnen

kurz aufwärmen) und sich ein p ar Mal pro Woche drei bis fünf Minuten

zu dehnen. La sen Sie sich ihren Fortschri t zeigen und loben

Sie sie, we n die Tri te höher un der Spagat deutlicher wird.

Das ist der körperliche Aspekt der Flexibilität. Beim sozialen Aspekt

ist es wichtig heraus zu stellen, da s Menschen nicht i mer einverstanden

sind und warum die so ist.

Es gibt Situationen, in denen es wichtig ist, Flexibilität zu beweisen.

Andere Situationen erfordern hingegen manchmal weniger davon.

Bei dieser Gelegenheit können Sie Toleranz gegenüber der Meinung

Anderer lehren. Am besten lässt sich dies durch Rollenspiele

bewerkstelligen. Ein Beispiel: La sen Sie sich von Ihrem Kind seine

Lieblingsnachspeise sagen. Dann ve raten Sie ihm oder ihr Ihren

Favoriten. Anschließend fragen Sie, welche Antwort nun die richtige

und welche die falsche war. Erklären Sie, wi e sein ka n, da s

es kein richtig und kein falsch gibt und das die schon Teil geistiger

Flexibilität ist. Erzieherisch bietet e sich hier geradezu an ernstere

und tiefer gehende Angelegenheiten und Themen anzusprechen.

Wie immer gilt natürlich auch diesen Monat, da s wir ein o fenes Ohr

für Fragen und Anregungen zu diesem schreiben oder auch jedem

anderen Life Skill aus unserem Programm haben. Rufen Sie uns

einfach an oder sprechen Sie mit dem Trainer Ihres Kindes.

Diesen Monat

befa sen wir uns mit:

Woche 1

„We n du etwas nicht

magst, änder es. Wenn

du es nicht ändern ka nst,

ändere deine Einste lung.“ -

Maya Angelou

Woche 2

„Die Kurve der Straße ist

nicht ihr Ende, e sei de n

du weigerst dich, ebenfalls

ab zu biegen.“

- Anonym

Woche 3

„Nichts auf der Welt ist

flexibler und nachgiebiger

als Wa ser. Wenn es aber

das Feste und Unnachgiebige

angreift, ka nichts

ihm stand halten, weil sie

sich nicht ändern können.

Das Flexible überwindet das

Feste, das Nachgiebige das

Kraftvo le. Jeder weiß das,

aber keiner ka n es umsetzen.“

- Lao Tzu

Woche 4

„Stehe fest zu deinen Entscheidungen,

aber bleibe

flexibel in deiner Herangehensweise.“

- Tom Ro bins

Dear Parents

and Guardians,

This month, we’ l discu s being flexible. Flexibility is

importan to everyone, not just martial artists, and it’s an

important physical and social ski l to master.

How Can You Help?

Explain to your children how important it is to stretch

in martial arts cla ses to increase their flexibility. When

watching other sports, point out athletes who are stretching

to stay flexible and prevent injuries. As martial artists,

flexibility benefits us by a lowing us to kick higher and

incur fewer injuries.

Encourage your children to warm up (always warm up

briefly before stretching) and spend thr e to five minutes

stretching a few times a w ek. Le them show o f their

progre s and te l them if and when you s e their kicks

ge ting higher. Praise your children often when they

practice at home.

That’s the physical aspect of flexibility. Regarding the social

side, it’s importan to explain how people don’t always

agr e with one another. There are times to be flexible

and other times when it may be importan to be le s

flexible. This is an o portunity to teach tolerance of others’

opinions, which is often done best by role playing. For

example: Have your children te l you their favorite de sert.

Then, te l them yours, making sure it’s a di ferent de sert.

Then, ask them who is right and who is wrong. Explain

how there isn’t a right or wrong answer and that’s part of

being flexible. This can also be a great parenting moment

to dive in to d eper and more serious topics.

As always, if you n ed help or f el we can be of a sistance

in helping convey this or any life ski l taught in our

cla ses to your children, please f el fr e to give us a ca l

or talk to an instructor.

W ek One:

“If you don’t like something, change it. If

you can’t change it, change your a titude.”

— Maya Angelou

W ek Two:

“The bend in the road is no th end of the

road, unle s you refuse to take the turn.”

— Anonymous

W ek Thr e:

Nothing in the world is more flexible

and yielding than water. Yet when it

a tacks the firm and the strong, none can

withstand it, because they have no way

to change it. So the flexible overcome

the adamant, the yielding overcome the

forceful. Everyone knows this, but n one

can do it.”

— Lao Tzu

W ek Four:

“Stay co mi ted to your decisions, but

stay flexible in your a proach.”

— Tom Ro bins

This month our

w ekly le sons

wi l cover:

Flexibility

“Thus, flexibility, as displayed by water, is a sign of life. Rigidity, its o posite, is an

indicator of death.” – Anthony Lawlor

© 20 1 MAIA, LC / 03 1MAIAPLE T

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MÄRZ 20 1

Eine Familienangelegenheit

In einer Zeit, in der Kinder oft dazu neigen

im Haus zu bleiben, um fern zu sehen oder

Videospiele zu spielen, wird oft die Frage

geste lt, wie man verhindern kann, da s

aus ihnen Couch Potatoes werden. „Es ist

schwierig gegen Fernsehen und Videospiele

anzuko men“, sagt Frank Silverman, der

Executive Director der Martial Arts Industry

Association. „Aber es ist nicht unmöglich.

Wir ste len häufig fest, dass Eltern sich

wünschen, ihre Kinder würden sich mehr

körperlich betätigen. Dafür mü sen sie aber

auch bereit sein, Eingeständni se zu machen.“

Hier haben Si einige Vorschläge von Frank

Silverman, die helfen kö nen, damit Ihr Kind

auch körperlich aktiv ist. Zunächst einmal

sollten Sie mit in jegliche Aktivität einsteigen.

Das heißt nicht, da s Sie jeden Tag trainieren

müssen oder sich dazu verpflichten ein

Schwarzgurt zu werden. Aber we n Si einmal

pro Woche trainieren steigt die Wahrscheinlichkeit,

da s Ihr Kind auch zu seinen

Kursen gehen will. Womöglich möchten sie

sogar mit Ihnen zu Hause trainieren.

Als zweiten Schri t sollten Sie, we n möglich,

das in der Kampfkunst Erlernte mit den

Medien der Kinder verknüpfen. We n sie

zum Beispiel den Film Karate Kid sehen,

kö nen Sie die Techniken aus dem Fil mit

denen, die die Kinder bereits gelernt haben,

verbinden. Sie kö nen ihnen auch erklären,

dass Jaden Smith auch zu einer Kampfkunstschule

in den USA gegangen ist un dort mit

Mike Chat regelmäßig trainiert hat.

Weitere Möglichkeiten sind ein strukturierter

Trainingsplan un die Teilnahme an besonderen

Aktivitäten, die den Liebling sport

Ihrer Kinder fördern. Der allerbeste Weg ist

aber natürlich die Aufgabe fit zu werden und

auch zu bleiben zu einer Familienangelegenheit

zu machen!

March 20 1

In a day when children are often

more ap to stay inside and watch

television or play video games, “How

do you k ep them from becoming

couch potatoes?” is a question that

is often being asked. “It’s hard to

compete with video games and TV,”

said Frank Silverman, the Executive

Director of the Martial Arts Industry

A sociation, “but it’s not impo sible.

We find that most parents would

love their children to participate

more in physical activities, bu they

have to make sure co mitments help

encourage this (physical activities).”

Here are a few su gestions that

Silverman has to help k ep children

physica ly active. First, join the

activity with them. That doesn’t

mean you have to train every day or

co mi to becoming a black belt, but,

if you train once a w ek, there’s a

be ter chance your children wi l want

to go to cla ses. They may even want

to practice with you at home.

Second, when po sible, relate moves

they are learning to wha they s e on

TV or on video games. For example,

if they are watching the Karate Kid,

talk about similar moves they may

have learned in cla s, or explain that

Jaden Smith wen to cla ses at XMA

headquarters with Mike Chat and

practiced regularly.

Other su gestions include maintaining

a regular training schedule and

encourage them to participate in

special activities that su por their

favorite sports. Of course, the best way

to help them stay physica ly fit is to

make it a family a fair!

A family A fair

What’s InsIde

Sch ol Calendar

Increase Your Hydration!

“if you don’t like something,

change it. if you can’t change

it, change your a titude.

— Maya Angelou

the bend in the road is no the

end of the road, unless you

refuse to take the turn.

— Anonymous

nothing in the world is more

flexible and yielding than

water. Yet when it a tacks

the firm and the strong, none

can withstand it, because

they have no way to change

it. So the flexible overcome

the adamant, the yielding

overcome the forceful.

everyone knows this, but no

one can do it.

— Lao Tzu

Stay co mi ted to your

decisions, but stay flexible in

your a proach.

— Tom Ro bins

notice that the sti fes tr e is

most easily cracked, while the

bamb or wi low survives by

bending with the wind.

— Bruce L e

i am a man of fixed and

unbending principles, the

first of which is to be flexible

at a l times.

— Evere t McKinley Dirksen

” Your School Name

Wenn du etwas nicht magst,

änder es. We n du es nicht

ändern ka nst, ändere deine

Einstelung.

- Maya Angelou

Die Kurve der Straße ist

nicht ihr Ende, e sei de n du

weigerst dich, ebenfals ab zu

biegen.

- Anonym

Nichts auf der Welt ist flexibler

und nachgiebiger als Wa ser.

Wenn es aber das Feste und

Unnachgiebige angreift, kann

nichts ihm stand halten, weil sie

sich nicht ändern kö nen. Das

Flexible überwindet das Feste,

das Nachgiebige das Kraftvole.

Jeder weiß das, aber keiner

ka n es umsetzen.

- Lao Tzu

Stehe fest zu deinen Entscheidungen,

aber bleibe flexibel in

deiner Herangehensweise.

- Tom Ro bins

Denke daran, dass der stärkste

Baum einfach umknicken ka n,

während der Bambus un die

Weide überleben, da sie sich

dem Wind beugen.

- Bruce L e

Ich bin ein Mann fester und

unnachgiebiger Prinzipien. Die

erste und wichtigste ist, jederzeit

flexibel zu sein.

- Evere t McKinley Dirksen


Im Innenteil:

• Ihr Schulkalender

• Verbessern Sie Ihren

Flü sigkeitshaushalt!


Flexibel sein

− eine Form nicht-gesprochener Ko munikation,

die aus Körperhaltung, Gesten, Gesichtsausdruck

und Augenbewegung besteht.

Wie bei den meisten Sportarten, muss man auch für Kampfkunst

flexibel und beweglich sein. Eure Flexibilität könnt ihr steigern, indem

ihr eure Arme und Beine mit Übungen und Training dehnt. Glaubt es

oder nicht, die Kampfkünstler, die ihr in Filmen oder Turnieren sehen

kö nt, haben auch nicht sofort mit diesen spektakulären Tri ten und

Spagat angefangen. Sie haben hart an sich gearbeitet, um dort zu sein,

wo sie jetzt sind. Und ihr könnt das auch, wenn ihr auf eure Trainer

hört und tut, was si euch sagen.

Aber Kampfkunst sorgt nicht nur für mehr Flexibilität und Beweglichkeit

in euren Gliedern – auch euer Geist wird flexibler. Kö nt ihr und ein

Freund unterschiedliche Antworten auf die selbe Frage haben und trotzdem

beide Recht haben? We n euch jemand fragt, was eure Lieblingsfrage

ist, deine blau ist un die deines Freundes rot, liegt ihr dann beide falsch?

Natürlich nicht, de n ihr mögt halt unterschiedliche Dinge und habt beide

Recht. Ihr beweist bereits Flexibilität, indem ihr euren Freun die Farbe rot

mögen la st, auch wenn ihr blau lieber mögt. Denkt das nächste Mal, we n

ihr in einen Streit geratet, daran. Oft gibt es mehr als eine richtige Antwort.

MÄRZ 2011

Kid Kick

TM

Being Flexible

Just like most sports, martial arts requires flexibility. You can

increase your flexibility by stretching your ligaments with

exercise and use. Believe it or not, the martial artists you s e

in movies and tournaments didn’t start out doing high kicks

and splits; they worked hard to get where they are today and

you can do it, t o, by listening to your instructor an doing

what he or she says.

Martial arts doesn’t just stretch your ligaments – it also

stretches your mind. Can you and a friend have di ferent

answers to a question and both be right? What if someone

asks you both for your favorite color and yours is blue, while

your friend’s is red? Ar either of you wrong? Of course not

because that’s what each of you like! You’re being flexible by

le ting your friend like red, while you prefer blue. Remember

this the nex time you are in a disagr ement over something

that can have more than one right answer.

© 20 1 MAIA, LC / 03 1MAIAKIDKICK

1. Why did the tomato turn red?

2. What did the water say to the boat?

MARCH 2011

It saw the sala dre sing!

Nothing, it just waved.

march Jokes

Your Sch ol Information Here

April 2011

Wer sollte Kampfkunst ausüben?

Kampfkunst hat so viel für a le Altersklassen

zu bieten. Die meisten Menschen wissen

nicht, dass Kampfkunst in den 1960-er

und 70-er Jahren vornehmlich ein Sport für

Erwachsene war. Mit den Teenage Mutant

Hero Turtles und Karate Kid ging dann ein

Ruck durch den Markt. Für etwa 20 Jahre

nahmen mehr und mehr Kinder an den

Kampfkünsten teil. Als dann in den 90er

Jahren Tae Bo den Massenmarkt erreichte,

traten wieder mehr Erwachsene, vor a lem

Frauen, auf die Bildfläche. Jugendliche waren

vor a len Dingen von XMA (Xtreme Martial

Arts) begeistert und nun, mit der wachsenden

Popularität der Mixed Martial Arts,

verzeichnen wir wieder einen Anstieg bei

den erwachsenen Neulingen. Diesmal sind

es jedoch vorrangig Männer. Während die

Kampfkünste sich weiterentwickeln und die

Menschen erkennen, was sie a les zu bieten

haben, bleibt eines jedoch konstant: Die

Kampfkünste können jedem etwas bieten.

Für Kinder gibt es keinen besseren Sport, um

Selbstdisziplin, Selbstkontro le, Zielsetzung,

Respekt und Aufrichtigkeit zu erlernen als

die Kampfkünste. Jugendlichen bieten sie

einen unterhaltsamen und sicheren Ort, um

vö lig wertfrei die gleichen Fähigkeiten zu

entwickeln wie auch schon die Kinder. Und

dabei können sie auch noch neue Freunde

finden. Sowohl Männer als auch Frauen

entdecken Fitness- und Selbstverteidigungsmöglichkeiten,

die sich sonst nirgends

finden lassen. Natürlich lernen auch Erwachsene,

sich besser zu disziplinieren und zu

konzentrieren. Außerdem ist Kampfkunst

perfekt, um das eigene soziale Netzwerk zu

erweitern.

Wenn Sie selbst Mutter oder Vater eines

Schülers oder einfach bereits darüber nachgedacht

haben, einen Kurs zu belegen, ist

jetzt der beste Zeitpunkt. Wir von der

Martial Arts Industry Association haben uns

den höchsten Trainingsstandards verschrieben.

Machen Sie noch heute einen Termin

und erleben Sie selbst, wie wir mit unseren

Kampfkunstkursen einen positiven Einfluss

auf Sie und Ihre gesamte Familie haben können.

April 2011

The martial arts have so much to offer

people in all age groups. What many

people don’t know is that back in the

60s and 70s, martial arts was primarily

an adult activity. Then, the Teenage

Mutant Ninja Turtles and Karate Kid

movies arrived, and we saw a shift in

the market. For about 20 years, we

started seeing more and more children

participating in martial arts. Then, when

Tae Bo hit the market in the 90s, we

started seeing more adults, specifically

women, enter the picture. Teens were

excited at the introduction of XMA

(Xtreme Martial Arts) and, now, due

to the growing popularity of mixed

martial arts, we have seen the adult

participation numbers increase but, this

time, by adult males. As the martial arts

evolve and people see it has so much to

offer, one thing holds true: martial arts

benefits everyone.

For children, there may be no better

activity for learning self-discipline, selfcontrol,

goal setting skills, respect, and

courtesy than martial arts. Teenagers

find a fun and safe place to develop

the same skills as children, but in a

judgment-free zone, where they can also

make new friends. Both men and woman

find the fitness and self-defense aspects

second to none. Of course, adults also

learn discipline and focus, but find it’s

great for social networking, too.

If you’re a parent of a student or an

adult who has thought about taking

classes, now is a great time. We are a

Martial Arts Industry Association school

and subscribe to the highest training

standards. Set an appointment today

and see how we can have a positive

impact on you and your family through

martial arts classes.

Who Should Take Martial Arts?

What’s InsIde

School Calendar

Competition is Important

What Can I Do with the

Holiday Candy?



If you’re not making

mistakes, you’re no taking

risks, and that means you’re

not going anywhere. The key

is to make mistakes faster

than the competition, so you

have more changes to learn

and win.

— John W. Holt, Jr.

While most are dreaming of

success, winners wake-up

and work hard to achieve it.

— Anonymous

Doing your own thing is a

generous act. Being gifted

creates obligations, which

means you owe the world

your best effort at the work

you love. You too are a

natural resource.

— Barbara Sher

A boss creates fear, a leader

confidence. A boss fixes

blame, a leader corrects

mistakes. A boss knows all,

a leader asks questions. A

boss makes work drudgery,

a leader makes it interesting.

A boss is interested in

himself or herself, a leader is

interested in the group.

— Russell H. Ewing

I’m not in competition

with anybody but myself.

My goal is to beat my last

performance.

— Celine Dion

Winning isn’t

everything, but

wanting to is.

— Vince Lombardi

Your School Name

Nehmen Sie sich Zeit sowohl für die Kinder

adressierte Werbung als auch für Maßnahmen

für Erwachsene. In dieser Ausgabe bieten wir

er. Sie sollen Ihnen

und Ihrem Team helfen sich stetig daran zu

erinnern, dass Flyer und Handzettel r

Suchen Sie sich die

für Sie passende Werbung aus und setzen Sie sie

Wenn Sie Fragen zu diesem SuccessKit haben,

stehen wir natürlich wie immer für Sie ber

Flexibilität

ität, dargeste lt durch Wa ser, ist

Zeichen

tern und

tern und

Erziehungsberechtigte,

Erziehungsberechtigte,

Wichtigkeit von

nicht nur Kampfkü

ich

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euch sagen.

t nicht nur für

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Antwort

euch jemand

nes Freundes

gt halt unters

exibilit

hr blau lieber

aran.

Wenn du keine Fehler machst,

gehst du auch keine Risiken

ein. Das bedeutet, dass du

niemals etwas erreichen

wirst. Der Trick liegt darin,

diese Fehler schne ler als

die Konkurren zu machen,

sodass du mehr Chancen

hast, daraus zu lernen und zu

gewinnen.

- John W. Holt, Jr.

Während die meisten von

Erfolg nur träumen, wachen

die Gewinner bereits auf und

arbeiten hart, um ihn zu

erreichen.

- Anonym

Dein eigenes Ding durchzuziehen

ist etwas Großzügiges.

Talentiert zu sein, bedeutet

auch, dass du es der Welt

schuldest, dein bestes bei der

Arbeit, die du liebst, zu geben.

Denn du bist eine natürliche

Ressource. - Barbara Sher

Ein Boss erzeugt Angst, eine

gute Führungsperson Selbstbewusstsein.

Ein Boss nagelt

einen auf Fehlern fest, eine

Führungsperson korrigiert

sie. Ein Boss weiß a les, eine

Führungsperson stellt Fragen.

Ein Boss macht die Welt

zu schierer Plackerei, eine

Führungsperson macht sie

interessant. Ein Boss interessiert

sich nur für sich

selbst, eine Führungsperson

für die Gruppe.

- Russel H. Ewing

Ich bin mit niemandem in

einem Wettstreit außer mir

selbst. Mein Ziel ist, stets mein

letztes bestes Ergebnis zu

schlagen.

- Celine Dion

Gewinnen ist nicht alles, aber

gewinnen zu wollen ist alles.

- Vince Lombardi


Im Innenteil:

• Ihr Schulkalender

• Wettbewerb ist wichtig

• Was stelle ich mit den

ganzen Süßigkeiten von

den Feiertagen an?


Fokus auf Erfolg

Wettbewerb

− Wettbewerb ist, wenn du um etwas kämpfst. Um einen Preis zum

Beispiel oder eine Belohnung. Und nicht nur du tust das, auch ein anderer

kämpft darum.

Wettbewerb bedeutet nicht immer gleich, eine Person in einem

Spiel zu schlagen. Wettbewerb ist viel mehr als das. Du kannst in

einem Wettbewerb mit dir selbst sein. Wie viele Tritte schaffst du in

60 Sekunden? Wirst du diese Zahl erhöhen können, wenn du ganz

viel trainierst? Natürlich kannst du das! Dich selbst zu fordern, genau

wie in einem Wettbewerb, bringt dich dazu, noch härter zu arbeiten.

Nur dann kannst du mit den anderen Schülern mithalten. Natürlich

arbeiten auch die hart und es kann immer nur einen Sieger geben. Das

Gute daran ist aber, dass alle, die mitgemacht haben, auch weiterhin hart

arbeiten müssen. Denn wenn der Sieger aufhören würde zu arbeiten

und zu üben, würde er beim nächsten Mal geschlagen werden. Also müssen

alle Teilnehmer eines Wettbewerbs ständig weiter an sich arbeiten.

Das trifft natürlich auch auf deine Arbeit in der Schule zu. Du kannst nicht

einfach aufhören zu arbeiten und zu lernen, sobald zu zählen und das

Alphabet schreiben kannst. Denn es gibt noch so viel mehr zu lernen!

Wenn du diese Woche den Buchstabier- oder Vorlesewettbewerb gewinnst,

heißt das dann automatisch, dass du ihn auch nächste Woche gewinnen

wirst? Nein. Das bedeutet nur, dass du in dieser Woche der oder die

Beste warst. Nächstes Mal könnte ein

Anderer gewinnen. Ob du nun mit anderen

oder nur mit dir selbst in einem Wettstreit

bist, der Wettkampf sorgt immer dafür, dass du

härter arbeitest, trainierst und übst.

APRIL 2011

Kid Kick

TM

april Jokes:

© 2 08 MAIA, LC /04 1MIAIKIDKICK

APRIL 2011

Competition [kom-pi-tish-uhn] noun

– to strive for something (as a prize or reward) for which

another is also striving.

Competition doesn’t always mean trying to beat another person in a game.

Competition is much bigger. You can compete against yourself. How many front

kicks can you do in 60 seconds? If you practiced, would you be able to increase

that number? Of course you would! Competing against yourself cha lenges you

to work harder to do better, which helps you compete against other students.

However, they’re also working hard, and there can only be one winner. What’s neat

is it means you both sti l need to practice hard. If the winner stops practicing, he or

she will easily be bea the nex time, so both competitors need to continue working

hard.

This applies to your school work, too. You can’t stop learning once you can count and

write the alphabet – there’s so much more to learn and this is jus the beginning. If you

win the spe ling bee this week, does it mean you will win it next week? No. It just means

you were the best at that ski l a tha time. Nex time, someone else could win. Whether

you are competing against yourself or others, competition cha lenges you to work hard.

Why is everyone so tired on April 1?

Because they’ve just finished a long March!

How did the soggy Easter Bunny dry

himself?

With a hare dryer!

Your School Information Here

monatlich je eine Anzeigenvorlage mit

nen hat. So kann er sehen,

Woche 1:

„Ich bin mit niemandem in

einem We tstreit außer mir

selbst. Mein Ziel ist, stets

mein letztes bestes Ergeb

nis zu schlagen.“

Woche 2:

„Sieger wachsen an ihren

Fehlern, Verlierer verweilen

bei ihnen.“

Woche 3:

„Gewinnen ist nicht a les,

gewinnen zu wollen aber

schon.“

Woche 4:

„Ein guter Sportler geht

im Kopf immer und immer

wieder den Wettbewerb

durch, auch wenn er gewon

nen hat. So kann er sehen,

was er das nächste Mal

noch besser machen kann.“

mein letztes bestes Ergeb

nis zu schlagen.“

Woche 2:

„Sieger wachsen an ihren

Fehlern, Verlierer verweilen

bei ihnen.“

Woche 3:

„Gewinnen ist nicht a les,

gewinnen zu wollen aber

Woche 4:

„Ein guter Sportler geht

im Kopf immer und immer

wieder den Wettbewerb

durch, auch wenn er gewon

nen hat. So kann er sehen,

mein letztes bestes Ergebnis

zu schlagen.“

- Celine Dion

Woche 2:

„Sieger wachsen an ihren

Fehlern, Verlierer verweilen

bei ihnen.“

- Arnold Mori

Woche 3:

„Gewinnen ist nicht a les,

gewinnen zu wollen aber

Woche 4:

„Ein guter Sportler geht

im Kopf immer und immer

wieder den Wettbewerb

durch, auch wenn er gewon

„Gewinnen ist nicht a les,

gewinnen zu wollen aber

mein letztes bestes Ergeb

nis zu schlagen.“

Woche 2:

„Sieger wachsen an ihren

Fehlern, Verlierer verweilen

bei ihnen.“

Woche 3:

„Gewinnen ist nicht a les,

gewinnen zu wollen aber

Woche 4:

„Ein guter Sportler geht

im Kopf immer und immer

wieder den Wettbewerb

durch, auch wenn er gewon

- Celine Dion

Die Entwicklung eines gesunden Sinns für

We tbewerb mit einem selbst ist enorm wichtig,

um sich selbst immer weiter voranzubringen.

Sich nicht weiter zu entwickeln und stehen zu

bleiben – das ist ein sicherer Weg, um auszubrennen

und sich zu langweilen; sei es beim

Training oder im Leben a lgemein. Nehmt kleine

Herausforderungen an, sei es mit euch selbst

oder anderen. Ermuntert und motiviert euch

selbst einen Schri t nach vorn zu machen und

besser zu werden. Die Kampfkünste haben ein

großartiges, integriertes System, mit dem ihr

selbst euren Erfolg beobachten könnt. Jede

Prüfung so lte für euch eine Möglichkeit sein, eure

Entwicklung im Training zu beobachten.

Frage deine Schüler:

1. Was denkt ihr über We tbewerb?

2. Warum kann gesunder We tbewerb gut für

euch sein?

3. Wie könnt ihr euch immer wieder aufs Neue

selbst fordern, um be ser zu werden?

We tbewerb

April 2011

Ich bin mit niemandem in einem We tstreit außer mir selbst. Mein

Ziel ist, stets mein letztes bestes Ergebnis zu schlagen.

- Celine Dion

ines gesunden Sinns für

nem selbst ist enorm wichtig,

st immer weiter voranzubringen.

Ich bin mit niemandem in einem We tstreit außer mir selbst. Mein

Ziel ist, stets mein letztes bestes Ergebnis zu schlagen.

m wichtig,

gen.

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ln und stehen zu

Prüfung sollte für euch eine Möglichkeit sein, eure

Entwicklung im Training zu beobachten.

Frage deine Schüler:

m wichtig,

gen.

- Arnold Mori

Sieger wachsen an ihren Fehlern, Verlierer verweilen bei ihnen.

Was geht in euch vor, wenn ihr euer Bestes gebt

und dabei einen Fehler macht? Gebt ihr auf,

wo lt ihr das Handtuch schmeißen oder versucht

ihr beim nächsten Versuch noch etwas mehr

zu geben und noch besser zu werden? Wenn

ihr es scha ft, Gewinnen zu einer eurer Charaktereigenschaften

zu machen, werdet ihr merken,

da s Verlieren und Fehler auch dazu gehören.

Wichtig ist nur, wie ihr mit ihnen umgeht. Wenn

ihr bei Fehlern und Hindernissen verweilt, werdet

ihr euch nicht darauf konzentrieren können,

besser zu werden. Ein Wettbewerbsmensch zu

sein, heißt, Herausforderungen und Hinderni se

zu überwinden und sie für Verbe serungen zu

nutzen.

Frage deine Schüler:

1. Wie fühlt ihr euch, wenn ihr euer Bestes

gebt, aber es nicht sofort scha ft?

2. Was bedeutet es, eine gewinnende Einstellung

zu haben?

3. Was ist eine gewinnende Einste lung?

We tbewerb

April 2011

ln und stehen zu

erer Weg, um auszulgemein.

Nehmt kleine

i es mit euch selbst

Frage deine Schüler:

1. Was denkt ihr über We tbewerb?

2. Warum kann gesunder Wettbewerb gut für

euch sein?

3. Wie könnt ihr euch immer wieder aufs Neue

- Arnold Mori

- Arnold Mori

Sieger wachsen an i

Was denkt ihr über We tb

Sieger wachsen an i

Was denkt ihr über We tbewerb?

Sieger wachsen an i

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Sieger wachsen an i

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hren Fehlern, Verlierer verweil

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Frage deine Schüler:

Frage deine Schüler:

Wie fühlt ihr euch, wen

Wie fühlt ihr euch, wenn ihr euer Bestes

nen hat. So kann er sehen,

gewinnen zu wollen aber

- Vince Lombardi

„Ein guter Sportler geht

im Kopf immer und immer

wieder den Wettbewerb

durch, auch wenn er gewon

gewinnen zu wollen aber

We tbewerb mit ei

gewinnen zu wollen aber

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gewinnen zu wollen aber

st immer weiter voranzubrin

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st immer weiter voranzubrin

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st immer weiter voranzubrin

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Sich nicht weiter zu entwicke

Sich nicht weiter zu entwicke

Sich nicht weiter zu entwicke

Sich nicht weiter zu entwicke

Sich nicht weiter zu entwickeln und stehen zu

bleiben – das ist ein sich

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bleiben – das ist ein sich

- Vince Lombardi

bleiben – das ist ein sich

- Vince Lombardi

bleiben – das ist ein sich

bleiben – das ist ein sicherer Weg, um auszu

brennen und sich zu lang

brennen und sich zu lang

brennen und sich zu lang

- Vince Lombardi

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- Vince Lombardi

brennen und sich zu lang

brennen und sich zu langweilen; sei es beim

Training oder im Leben a

Training oder im Leben a

Training oder im Leben a

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Training oder im Leben a lgemein. Nehmt kleine

Herausforderungen an, se

Herausforderungen an, se

Herausforderungen an, se

Herausforderungen an, se

Herausforderungen an, sei es mit euch selbst

oder anderen. Ermuntert

oder anderen. Ermuntert

oder anderen. Ermuntert

„Ein guter Sportler geht

oder anderen. Ermuntert

„Ein guter Sportler geht

oder anderen. Ermuntert

oder anderen. Ermuntert und motiviert euch

„Ein guter Sportler geht

selbst einen Schritt nach

„Ein guter Sportler geht

besser zu werden.

im Kopf immer und immer

besser zu werden.

im Kopf immer und immer

großartiges, integri

im Kopf immer und immer

großartiges, integri

im Kopf immer und immer

wieder den Wettbewerb

großartiges, integri

wieder den Wettbewerb

selbst euren Erfol

wieder den Wettbewerb

selbst euren Erfol

wieder den Wettbewerb

nen hat. So kann er sehen,

was er das nächste Mal

noch besser machen kann.“

- Frank Shorter

nen hat. So kann er sehen,

ln und stehen zu

erer Weg, um auszu

weilen; sei es beim

lgemein. Nehmt kleine

i es mit euch selbst

und motiviert euch

ln und stehen zu

erer Weg, um auszu

weilen; sei es beim

lgemein. Nehmt kleine

i es mit euch selbst

ln und stehen zu

erer Weg, um auszu

weilen; sei es beim

lgemein. Nehmt kleine

i es mit euch selbst

3. Wie könnt ihr euch immer wieder aufs Neue

zu überwinden und sie f

Frage deine Schüler:

nen hat. So kann er sehen,

„Ein guter Sportler geht

„Ein guter Sportler geht

im Kopf immer und immer

wieder den Wettbewerb

durch, auch wenn er gewon

oder anderen. Ermuntert

oder anderen. Ermuntert

oder anderen. Ermuntert

„Ein guter Sportler geht

oder anderen. Ermuntert

„Ein guter Sportler geht

oder anderen. Ermuntert

oder anderen. Ermuntert und motiviert euch

„Ein guter Sportler geht

selbst einen Schritt nach

„Ein guter Sportler geht

besser zu werden.

im Kopf immer und immer

besser zu werden.

im Kopf immer und immer

großartiges, integri

im Kopf immer und immer

großartiges, integri

im Kopf immer und immer

wieder den Wettbewerb

großartiges, integri

wieder den Wettbewerb

selbst euren Erfol

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selbst euren Erfol

wieder den Wettbewerb

nen hat. So kann er sehen,

was er das nächste Mal

noch besser machen kann.“

- Frank Shorter

nen hat. So kann er sehen,

und motiviert euch

vorn zu machen und

ein

ein

ertes System, mit dem ihr

3. Wie könnt ihr euch immer wieder aufs Neue

selbst fordern, um be ser zu werden?

Was geht in euch vor, wenn ihr euer Bestes gebt

stes gebt

und dabei einen Fehler macht? Gebt ihr auf,

wollt ihr das

wollt ihr das

wollt ihr das

wollt ihr das Handtuch schmeißen o

Handtuch schmeißen o

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Handtuch schmeißen oder versucht

der versucht

der versucht

der versucht

ihr beim nächsten Versuch noch etwas mehr

r zu werden? Wenn

zu überwinden und sie f

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nutzen.

nutzen.

nutzen.

nutzen.

Frage deine Schüler:

We tbewerb

We tbewerb

nen hat. So kann er sehen,

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im Kopf immer und immer

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durch, auch wenn er gewonoder

anderen. Ermuntert

oder anderen. Ermuntert

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„Ein guter Sportler geht

oder anderen. Ermuntert

oder anderen. Ermuntert und motiviert euch

selbst einen Schritt nach

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selbst einen Schritt nach

selbst einen Schritt nach

„Ein guter Sportler geht

selbst einen Schritt nach

„Ein guter Sportler geht

selbst einen Schritt nach

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selbst einen Schritt nach vorn zu machen und

vorn zu machen und

besser zu werden.

im Kopf immer und immer

besser zu werden.

im Kopf immer und immer Die Kampfkünste haben

Die Kampfkünste haben

Die Kampfkünste haben

Die Kampfkünste haben

Die Kampfkünste haben

großartiges, integri

im Kopf immer und immer

großartiges, integri

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wieder den Wettbewerb

großartiges, integri

wieder den Wettbewerb

ertes System, mit dem ihr

ertes System, mit dem ihr

ertes System, mit dem ihr

ertes System, mit dem ihr

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selbst euren Erfol

wieder den Wettbewerb

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wieder den Wettbewerb g beobachten könnt.

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nen hat. So kann er sehen,

was er das nächste Mal

noch besser machen kann.“

- Frank Shorter

nen hat. So kann er sehen,

und motiviert euch

vorn zu machen und

Die Kampfkünste haben

Die Kampfkünste haben ein

ein

ertes System, mit dem ihr

g beobachten könnt. Jede

vorn zu machen und

ein

ein

ertes System, mit dem ihr

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ein

ein

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3. Wie könnt ihr euch immer wieder aufs Neue

zu überwinden und sie f

Frage deine Schüler:

nen hat. So kann er sehen,

„Ein guter Sportler geht

„Ein guter Sportler geht

im Kopf immer und immer

wieder den Wettbewerb

durch, auch wenn er gewon

oder anderen. Ermuntert

oder anderen. Ermuntert

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„Ein guter Sportler geht

oder anderen. Ermuntert

„Ein guter Sportler geht

oder anderen. Ermuntert

oder anderen. Ermuntert und motiviert euch

„Ein guter Sportler geht

selbst einen Schritt nach

„Ein guter Sportler geht

besser zu werden.

im Kopf immer und immer

besser zu werden.

im Kopf immer und immer

großartiges, integri

im Kopf immer und immer

großartiges, integri

im Kopf immer und immer

wieder den Wettbewerb

großartiges, integri

wieder den Wettbewerb

selbst euren Erfol

wieder den Wettbewerb

selbst euren Erfol

wieder den Wettbewerb

nen hat. So kann er sehen,

was er das nächste Mal

noch besser machen kann.“

- Frank Shorter

nen hat. So kann er sehen,

und motiviert euch

- Vince Lombardi

Gewi nen ist nicht alles, gewi nen zu wo len aber schon.

Den Sieg zu wo len ist die Grundlage jedes

guten Wettbewerbers. Wenn ihr in den „Kampf“

geht, mü st ihr in euch selbst den Sieg mehr

wollen als euer Gegner. Der Wunsch a lein ist

aber noch nicht genug. Ihr mü st diese Einstellung

trainieren und euch schon mit ihr vorbereiten

und trainieren. Ihr könnt nicht einfach an

einem Turnier teilnehmen, euch wünschen der

Beste zu sein und gewinnen. Übung und Vorbereitung

sind immer notwendig!

Frage deine Schüler:

• Was bedeutet es, gewinnen zu wollen?

• Wie solltet ihr euch auf einen Wettbewerb

vorbereiten?

• Was möchtet ihr e reichen oder gewinnen?

Wie könnt ihr euch darauf vorbereiten?

We tbewerb

April 2011

n ihr euer Bestes

scha ft?

winnende Einstele

Einste lung?

Wie fühlt ihr euch, wen

Wie fühlt ihr euch, wenn ihr euer Bestes

gebt, aber es nicht sofort

gebt, aber es nicht sofort scha ft?

Was bedeutet es, eine ge

Was bedeutet es, eine gewinnende Einstel

lung zu haben?

lung zu haben?

Was ist eine gewinnend

Was ist eine gewinnende Einste lung?

ihr beim nächsten Versuch noch etwas mehr

zu geben und noch besser zu werden? Wenn

ihr es schafft, Gewinnen zu einer eurer Charaktereigenschaften

zu machen, werdet ihr merken,

da s Verlieren und Fehler auch dazu gehören.

Wichtig ist nur, wie ihr mit ihnen umgeht. Wenn

ihr bei Fehlern und Hinderni sen verweilt, werdet

ihr euch nicht dara

ihr euch nicht dara

be ser zu werden.

sein, heißt, Herausf

1. Wie fühlt ihr euch, wen

gebt, aber es nicht sofort

2. Was bedeutet es, eine ge

lung zu haben?

3. Was ist eine gewinnend

- Vince Lomb

Wichtig ist nur, wie ihr m

- Vince Lomb

Wichtig ist nur, wie ihr mit ihnen umgeht. Wenn

- Vince Lomb

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Gewi nen ist nicht alles, gewi nen zu wo len aber schon.

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Was ist eine gewinnende Einste lung?

Was ist eine gewinnend

Was ist eine gewinnende Einste lung?

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• Was bedeutet

Was bedeutet es, gewinnen zu wo len?

es, gewinnen zu wo len?

• Wie so ltet ihr euch auf einen We tbewerb

vorbereiten?

• Was möchtet ihr e reichen oder gewinnen?

Wie könnt ihr euch darauf vorbereiten?

Was ist eine gewinnend

Was ist eine gewinnend

- Frank Shorter

Ein guter Sportler geht im Kopf immer und immer wieder den

We tbewerb durch, auch wenn er gewonnen hat. So kann er

sehen, was er das nächste Mal noch besser machen kann.

Stetig be ser zu werden, ist wichtig für jeden

We tbewerber. Selbst in einer Siegesserie müssen

die Gewinner be ser werden wollen und sich

fordern, um auch beim nächsten Mal bestehen

zu können. Ste lt euch vor, ihr hä tet nach dem

ersten Gurt gesagt, ihr hättet nun euer Bestes

gegeben und wollt nicht weiter arbeiten und

be ser werden. Wäre es dann jemals möglich,

ein Schwarzgurt oder sogar ein Trainer zu

werden?

Der Erfolg in einem We tbewerb sollte niemals

das Ende des Trainings oder der Verbe serung

bedeuten. Er so lte euch ein Zeichen sein, da s

ihr es gut macht und als Markierung auf dem

Weg zu höheren und schwierigeren Zielen und

Aufgaben sein.

Frage deine Schüler:

• Warum ist es so wichtig, sich immer weiter

zu verbessern, selbst wenn man gewonnen

hat?

• Was hä tet ihr nicht e reicht, wenn ihr nach

harter Arbeit und einem Sieg einfach aufgehört

hä tet?

• Wie kann euch stetige Verbe serung helfen?

Wettbewerb

April 2011


Ihre Schule begann mit Leidenschaft,

entwickelte sich durch Hingabe,

und wächst durch MAIA-ELITE!

• WANDELN Sie Ihre Teilzeit-Kampfsportschule zu

einem Hauptberuf mit mehreren Hundert Schülern

um!

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der führenden Schulen weltweit!

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• FÜHREN Sie Ihre Schule auf die nächste Stufe des

Erfolgs!

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Verkaufsmaximierung

m a S U C C E S S

44

In jeder Dekade versuchen Geschäftsleute

herauszufinden, was der nächste Trend sein

wird. Beispiel – die 1920-er: Stahlfabriken und

Eisenbahnverkehr boomten. Die Leute wussten, Stahl

wird gebraucht, um große Gebäude zu errichten. Die

Güterzüge transportieren den Stahl. Mit fortschreitender

Zeit verlagerten sich die angesagten Geschäftsfelder ständig.

Kommunikation wurde wichtiger, danach waren es die

Computer und so weiter und so fort.

Was ist in der heutigen Zeit angesagt? Ich denke, es sind

mehrere Dinge. In dieser Kolumne möchte ich mich auf

„Komfort“ beschränken. Schauen Sie sich nur um, jeder

Geschäftszweig will es seinen Kunden einfacher machen.

Sei es beim McDrive, Mikrowellen-Popcorn, Fernbedienung,

Smartphones – allesamt Erfindungen, die das Leben

angenehmer machen.

Wie sich das auf Ihre Schule beziehen lässt? Nun, lassen

Sie uns gemeinsam ein paar Sätze mit einem Fragezeichen

versehen: Wie schwierig ist es für einen Interessenten, mit

Ihnen Kontakt aufzunehmen? Sitzt zu Stoßzeiten jemand

hinter Ihrer Empfangstheke? Haben Sie eine qualitativ

hochwertige Website? Hängen die wichtigsten Informationen

an Ihrer Eingangstür?

Ich kenne die Antworten nur zu genau. Die meisten

Schulbetreiber, rund 80 Prozent, kennen Kundenkomfort

nur vom Hörensagen. Am meisten ärgern mich

unbefriedigende Antworten hierauf: Sind Ihre Produkte im

Shop ausgeschildert? Und muss erst nach Ihrem Mitarbeiter

gesucht werden, um ein Produkt zu kaufen oder sich beraten

zu lassen?

Ich war in Schulen, die niemanden am Empfangsschalter

platzieren, um Zahlungen abzuwickeln oder Interessenten

zu beraten. Können Sie sich vorstellen, in einen Wal-Mart

zu gehen, ohne dabei gleich mehrere Mitarbeiter auf einmal

in der Nähe zu haben? Niemand da? Wen wollen Sie dann

fragen, wie teuer Produkt X ist? Herzlich willkommen bei

der 80-Prozent-Mehrheit unserer Branche.

V o n M A I A B e r a t e r

R o b b y B e a r d

Robby Beard ist ein international tätiger MAIA-Berater und

Besitzer dreier Schulen in Memphis, Tennessee.

Eine seiner Schulen wurde ausgezeichnet als Top-10-Schule in

Nord-Amerika.

Bequem muss es sein – und einfach!

Was ist mit dem Anmeldeverfahren für Neukunden?

Machen Sie es Ihnen leicht oder überfluten Sie sie mit

Informationen? Wann bieten Sie Ihren Kunden an,

auslaufende Verträge zu verlängern? Einige Schulbetreiber

lassen Tage verstreichen, sogar Wochen, bis sie zu einem

Vertragsabschluss kommen. Die beste Antwort ist, meiner

Meinung nach, sie dann zum Abschluss zu bringen, sobald

sie den ungeheuren Gegenwert sehen.

Hinzu kommt das Chaos, dass manche Schulen vier bis

fünf Zahlungsoptionen aufführen. „Lassen Sie mich darüber

nachdenken“, wird es Ihnen prompt von Kundenseite

entgegen schallen. Ich empfehle daher nicht mehr als zwei

Zahlungsoptionen.

Aber bitte, lassen Sie uns einen fokussierteren Blick

wagen. Machen wir es unseren Kunden leicht oder schwer,

uns zu finden, Informationen am Empfangsschalter zu

erhalten, Shop-Produkte zu erwerben oder sich anzumelden?

Wie sieht es aus mit Geburtstagspartys und Upgrade-

Programmen? Wie schwierig ist es, die Gebühren einer

Eventteilnahme zu begleichen?

Es gibt manche Schulbetreiber, die mögen den

Verkaufspart an ihrer Selbstständigkeit nicht, würden

sie jedoch ihre Einstellung ändern, ist es wirklich ein

angenehmes Verkaufen – eben mit Komfort für die Kunden.

Ich möchte mit einer persönlichen Story enden. Sie hat

einen unfassbar großen Bezug zu unserem Thema. Ich war

neulich mit einem Freund im Auto unterwegs. Er musste

tanken, sprang aus dem Wagen, fummelte an der Zapfsäule

herum und setzte sich prompt wieder ins Auto. „Wow, das

war schnell“, sagte ich. „Nein! Das EC Kartenlesegerät ist

außer Betrieb“, antwortete er. Dann verließ er die Tankstelle.

Ich fragte, wo er denn nur hinfahre. Er sagte, auf die Straße.

Er wollte schlicht mit Karte zahlen – ohne dabei extra ins

Tankstellenhäuschen gehen zu müssen. Lektion: Komfort

rockt!

Ich frage mich, wie viele dieser besagten 80-Prozent-

Schulmehrheit wohl auch dieses Tankstellen-Desaster kennt,

wie viele wohl deshalb Kunden an die Konkurrenz verlieren

mögen.

m a S U C C E S S


eigenes Dojo

Dan-Prüfung

Unterrichts-Programme

Marketing

Du findest uns in

Halle 6

Stand D29

14.-17. April 2011

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Wir steh’n für starke Dojos!

Wir bieten Dir Unterstützung von Karateka aus der Praxis,

schnell, praxisnah und unkompliziert – Karateka wie Du

einer bist!

Die Ideen und Visionen des Karate Kollegiums werden sich in nahezu

allen erfolgreichen Dojos durchsetzten.

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„Entwicklern” und denen die stehen bleiben.

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Dojoleiter des Karate Kollegium Deutschland können eine Lizenz als

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Sie sind berechtigt im Namen des Karate Kollegiums Dan-Prüfungen

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Liebe Dojoleiter,

das Karate Kollegium Deutschland

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garantiere Euch Sicherheit, Autonomie und Erfolg.

Die Vorteile für Euch liegen auf der Hand.

Werdet Mitglied im Karate Kollegium Deutschland.

Euer Toni Dietl

2001-2007 Leitender Bundestrainer im Deutschen Karate Verband, 6. Dan

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Messeangebot

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Info-Hotline

07541-3 24 86

Malteserstr. 139 - 143

12277 Berlin

Tel. 030 79 78 50 76

Mail info@karate-kollegium.de

Fallenbrunnen 1/1

88045 Friedrichshafen

Tel. 0751 32486

Mail info@karate-kollegium.de

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m a S U C C E S S

W

ir wissen alle, wie viel Arbeit und

Geld es kostet, auch nur einen einzigen

Interessenten in unsere Räumlichkeiten

oder an die Strippe zu bekommen. Einige

Schulbesitzer geben mehr für Werbung aus,

als sie eigentlich dürften, um es dann, wenn

der Ernstfall einmal eintrifft, trotzdem zu vergeigen: Die

Rede ist von der Kunst des Verkaufsgespräche-Führens.

In obigem Fall wäre Werbeeinsatz wohl die reinste

Fehlinvestition. Wer nämlich gut wirbt, aber keinen Plan

vom nächsten Schritt hat, könnte genauso gut Geld in die

Hand nehmen und es zum Fenster ‘rausschmeißen.

Es ist daher wichtig zu wissen, wie ein Verkaufsgespräch

geführt werden muss. Zudem ist es ziemlich beruhigend zu

wissen, welche Antworten auf die immer gleichen Fragen am

sinnvollsten sind. Eigentlich trainieren wir doch Kampfsport,

um auf die unterschiedlichsten Situationen vorbereitet zu

sein, oder? Also – warum bereiten wir uns nicht ebenso auf

Neukundengespräche vor?

Beginnen Sie mit einem Brainstorming! Notieren Sie

einen 10-Punkte-Plan der meistgestellten Fragen. Inzwischen

dürften Sie bestimmt einen großen Erfahrungsschatz

angehäuft haben, wie die meisten Telefon- oder Vier-Augen-

Gespräche verlaufen. Ich unterteilte mir die Liste in zwei

Kategorien: In wichtige und unwichtige Fragen.

Wichtige Fragen sind diejenigen, die immer gestellt

werden. Etwa: Wie teuer? Wann finden meine Kurse

statt? Hier müssen Sie die Antworten sofort parat haben;

selbstverständlich überzeugend und ehrlich vorgetragen. Ich

denke, das Geheimnis ist, stets persönlich zu bleiben, bloß

kein Makler-Sprech abspulen. Vergessen Sie nie: Es geht hier

um einen erfolgreichen Abschluss, nicht um Small Talk. Zu

leicht driften beide Seiten ins Schwafeln ab, deshalb immer

lächeln und sich klar machen, worum es hier geht.

Unwichtige Fragen sind totale Zeitverschwendung. Sich

in Glaubensfragen zu verrennen über Stilunterschiede,

Bruce Lee, MMA-Champions usw. bringen gar nichts oder

höchstens vom Weg ab. So gewinnt man vielleicht neue

beste Freunde, was Ihrer Person schmeicheln mag, aber gibt

das am Ende auch einen neuen Schüler? Sprechen Sie lieber

über Ihre Schule, anstatt eine Geschichtsstunde über Ihren

Kampfkunststil zu halten. Interessenten wollen in erster Linie

Richtig Verkaufen

V o n J o h n V a n C l e v e

John VanCleves Karriere begann vor 18 Jahren. Der

damals 22-Jährige startete mit dem Management von

Kampfkunstschulen. Er trägt den 5. Dan, trainierte unter

dem American-Kenpo-Pionier Dennis Nackord und kümmert

sich heute als Manager, Mitgliedergewinnungs-Experte und

Cheftrainer um das Wachstum seiner Schule „The Nackord

Karate System“ in Wayne, PA.

Antwort parat? Wenn Interessenten löchern

Ihrer Schule beitreten und nicht irgendeinem Stil. Lenken

Sie die Fragen auf Ihre Schule – darum geht’s. Hier gibt es

jemanden, der sich einer Schule anschließen will, und einen,

der einen neuen Schüler aufnehmen will. Super! Bingo!

Klar, Sie sollten diese Situation mit Ihren Angestellten in

Rollenspielen einüben. Es gibt jedoch nichts Besseres als der

Sprung ins kalte Wasser: Ein echtes Interview. Stecken Sie

hier niemals den Kopf in den Sand! Ihr Gesprächseinstieg

verlief suboptimal? Machen Sie trotzdem weiter! Ohne

Rückschläge gibt es kein Vorwärtskommen. Es ist ganz und

gar nicht ungewöhnlich, wenn am Anfang der Methode noch

nicht allzu viele Schüler unterschreiben. Seien Sie nur eines

nicht: Zaghaft! Stichwort „Angst vor dem Versagen“.

Denn sind Sie schüchtern, rutschen Sie ab in den

Bitten-und-Betteln-Modus. Bittsteller haben solch eine

Panik vor der Zurückweisung, dass sie zusehends von

ihren eigenen Prinzipien abweichen; alles nur um ein Ja zu

ergattern. Die Ironie jedoch ist, es kommt eher zu Aussagen

wie:“Ich überleg’s mir, ok?“ Vor lauter Anstrengung,

keinen Korb zu bekommen, vergessen jene Schulbesitzer

oft, eine Entscheidung des Interessenten auch wirklich

herbeizuführen.

Einfach ausgedrückt: Scheuen Sie kein Nein. Es ist besser

bei der Erfolgsmethode zu bleiben und eine Ablehnung zu

riskieren, als um den heißen Brei zu reden.

Geschult sein in dieser Art der Kundenkonversation,

ist genauso wichtig wie trainiert zu sein, um Schüler

zu unterrichten. Funktionieren die Gespräche partout

nicht, heißt das, Sie können keine neuen Schüler in Ihren

wertvollen Kursen begrüßen. Na, dann: Geben Sie kein

Geld für Marketingmaßnahmen aus, solange Sie nicht fit

sind im Frage-Antwort-Spiel. Meine Ausführungen richten

sich im Übrigen nicht nur an Schulbesitzer, besonders für

Angestellte sind diese Tipps Gold wert. Jeder Einzelne muss

Eigeninitiative ergreifen, damit alle im gemeinsamen Boot so

profitabel wie möglich werden können. Wenn Sie bleibenden

Erfolg haben wollen, darf nicht jeder Ihrer Mitarbeiter

permanent an das gemeinsame Wachstumsziel erinnert

werden. Jeder muss sich schon selbst die Zeit nehmen. Die

Zeit dafür, der Beste auf seinem Gebiet zu werden. Und zu

bleiben.


m a S U C C E S S

12 wesentliche Punkte

Prof. Brannon Beliso aus San Francisco (Kalifornien) sagt:“Ein schulinternes

Turnier kann ein wahrer Segen für Ihr Geschäft sein. Richtig

gemacht, erhöht es die Bleiberate, schafft ein Gemeinschaftsgefühl und

ist möglicherweise richtig profitabel für Sie.“ Er weiß das aus erster Hand

– schließlich schlüpfte er schon oft in die Rolle des Turnierausrichters.

Beliso macht in nur diesen zwölf Punkten aus jedem Schulbetreiber

einen Fachmann fürs Ausrichten erfolgreicher Turniere in den eigenen

Räumlichkeiten.

1

Zu wissen, wann der denkbar schlechteste Zeitpunkt fürs

Einen

Ausrichten eines Turniers ist, ist sehr wichtig. Zumindest

genauso wichtig wie das Wissen darüber, wann wohl der

beste Termin sein mag. Termine der Kategorie „lieber nicht“

Termin

sind: Vom 31. Oktober bis 1. Januar (Feiertagswelle), 15.

März bis 15. April (Einkommenssteuersaison) und 21. Mai

bis 15. September (sowohl Gürtelprüfungsphase als auch

ansetzen

Sommerferien und die sich daran anschließende Zeit, in der

sich Schulkinder wieder ans Schulbankdrücken gewöhnen

müssen).

Veranstalten Sie das Turnier daher Anfang Mai oder

Mitte Oktober. Setzen Sie bewusst einen Sonntag hierfür

an, damit keine Terminkonflikte zu Ihren regulären

Samstagskursen auftreten. Denn das Canceln von Kursen

stiftet Unruhe bei Ihren Kunden und kostet letztlich sogar

sichere Kurseinnahmen.

Zwischen Planungsbeginn und dem finalen Turniertag

sollten mindestens zwei Monate liegen. So haben Sie

ausreichend Zeit, die Werbetrommel zu rühren. Und Ihre

Schüler können sich in Ruhe Gedanken machen: Nehme ich

2teil oder nicht?

Zeitplan

und To-do-

Liste

erstellen

52

Notieren Sie alles, was Sie fürs Turnier benötigen. Dies

verschafft Ihnen einen klaren Überblick, was zu tun ist.

Zugleich dient es als Grundlage, einzelne Sachen selbst zu

organisieren und andere ans Team zu delegieren.


m a S U C C E S S

so wird jedes schulinterne Turnier zum Erfolg

Behalten Sie diese Checklisten stets im Auge,

aktualisieren Sie sie im Wochenrhythmus. Stellen Sie

3sicher, dass alles exakt nach Plan läuft!

Start-

Kategorien

bestimmen

Ihre Kategorien sollten stets Alter und Graduierung

angepasst sein. Falls möglich, stecken Sie nie mehr als

drei in eine Kategorie. Dies erhöht für jeden Teilnehmer

die Chance auf Bronze, Silber oder Gold. Selbst, wenn

Sie 13 Formen-Starter mit weißem Gürtel und im Alter

von fünf Jahren haben – teilen Sie sie lieber in drei

kleine Gruppen à drei Schüler ein. Die noch übrigen

Formenläufer stecken Sie in eine Vierer-Kategorie.

Besorgen Sie Pokale oder Medaillen für jeden

Teilnehmer! So geht selbst in einer Vierer- und Fünfer-

Kategorie niemand leer aus. Dies ist ein Garant für

erstarkendes Selbstwertgefühl, da sich jeder

wie ein Gewinner fühlen darf – selbst ohne

Treppchenplatz. Ihren Schülern wird diese Variante

des Belohnens sehr gefallen.

Bestimmen Sie auf Grundlage Ihrer schulinternen

Altersstruktur die einzelnen Start-Kategorien. Sie haben

ein Programm für Kindergartenkinder? Dann legen Sie nur

für diese Zielgruppe eine eigene, ganz ohne Formenlauf

und Kampf auskommende Sparte fest. Sollten Sie viele

Anfänger haben, schaffen Sie ihnen eine Extra-Kategorie,

in der sie vielleicht nur Blocktechniken oder die Hälfte

einer Form darbieten müssen.

53


12 wesentliche Punkte

m a S U C C E S S

4 Begründbare

Teilnahmegebühren

festlegen

Die Startgebühr sollte unterhalb dessen liegen,

was die Konkurrenz vor Ort üblicherweise verlangt.

Der US-Durchschnittspreis liegt – je nach Größe des

Turniers – bei 25 bis 50 Dollar pro Startkategorie.

Jede weitere Starterlaubnis liegt bei 5 bis 10

US-Dollar.

Schauen Sie sich die Ausschreibungen und

Anmeldeformulare an, die in Ihrem Briefkasten

landen. Machen Sie Ihre Hausaufgaben haargenau,

ehe Sie eine Entscheidung für einen nachvollziehbaren

Preis festlegen.

Denn einen nachvollziehbaren Preis festzulegen,

begünstigt eine hohe Teilnehmerzahl, sollte aber auch

immer kostenbewusst sein. Gehen Sie den Mittelweg

aus Profitieren-Wollen und Nicht-das-Elternbudget-

Überfordern.

Wir handhaben es so: Pro Event verlangen wir

40 Dollar. Wer an zweien teilnehmen möchte,

zahlt 60, 80 für drei und 95 für vier Event-

Teilnahmen. Für die meisten Schüler und Familien

ist das erschwinglich, während es uns eine faire

5

Gewinnspanne sichert.

Anmeldung

erstellen

Diese Punkte dürfen in keiner Anmeldung

fehlen: Name, Alter, Größe, Gewicht, Graduierung,

Teilnahmebedingungen und Auflistung aller

Kategorien.

Als Anmeldeschluss sind sechs Wochen vor

Turnierbeginn zu empfehlen. Das ist deshalb wichtig,

weil Sie diese Zeit zum Kaufen der Trophäen und

Einteilen in die einzelnen Kategorien benötigen.

54

Lassen Sie sich von den Turnierausschreibungen

Ihrer Mitbewerber inspirieren. Gestalten Sie es

einfach, das ist am kundenfreundlichsten.


6

so wird jedes schulinterne Turnier zum Erfolg

Einen Pokallieferanten

auswählen

Am Ende macht das Rennen

der Lieferant mit dem besten

Preisleistungsverhältnis. Ebenso

wichtig ist es, jemanden zu finden,

mit dem Sie auch längerfristig gut

zusammenarbeiten können.

Bei der Trophäenauswahl gilt:

Größer ist im Zweifel auch besser.

Finden Sie ein Pokalgeschäft, das

Ihnen die größten Siegerkelche zum

bestmöglichen Preis verkauft.

Bestellen Sie die Auszeichnungen

mindestens 1,5 Monate vor dem

Wettkampf. Dies gewährleistet

eine rechtzeitige Lieferung und

ausreichend Ruhe, die Ware

auszupacken und auf Fehler zu

prüfen. Falls nötig, bleibt dem

Lieferanten so genügend Zeit,

fehlerhafte Ware umzutauschen.

Denken Sie bei der Bestellung

unbedingt an die Teilnahme-Pokale

für Viert- und Fünftplatzierte.

Da sich Anmeldeschluss und

Bestellphase zeitlich überschneiden,

haben Sie für Notfälle wenigstens

Reserve – zum Beispiel falls sich

kurz vor dem Ultimatum noch

viele Last-Minute-Bucher anmelden

sollten.

7Event

bewerben

Das Geheimnis eines erfolgreichen, schulinternen

Turniers lautet „effektive Werbung“. Sie müssen

sicherstellen, dass Ihr Event permanent in den Köpfen

Ihrer Schüler und deren Eltern ist. Am besten, Sie starten

Ihre Kampagne zwei Monate vor Turnierbeginn und

richten dann einen wöchentlichen Rhythmus ein.

Lassen Sie einen Plakat-Blickfang erstellen, den Sie

in Ihren Räumlichkeiten aufhängen können. Hängen Sie

ein Plakat an den Tresen, in den Wartebereich, in die

Toilettenräume und in die Umkleidekabinen. Verteilen Sie

die Flyer und Formulare nach Kursende an ihre Schüler.

Bitte Sie Ihren Pokallieferanten – zwei Monate vorher –

um Zusendung einiger Beispiel-Trophäen. Diese platzieren

Sie an jenem Ort, der für niemanden übersehbar ist.


Die Kampfsport-Community wächst weiter

und trifft sich auf der FIBO 2011!

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12 wesentliche Punkte

m a S U C C E S S

Gerade diese Werbung generiert am meisten Interesse.

Kündigen Sie zum Ende eines jeden Kurses das Turnier

an. Stellen Sie Eltern und Schülern gegenüber die Vorteile

einer Teilnahme heraus. Zum Beispiel: Respekt und

Stärkung des Selbstvertrauens.

Reichen Sie den Goldpokal herum, jeder Schüler soll

ihn einmal halten und berühren dürfen. Fragen Sie

währenddessen:“Wer von euch möchte einen goldenen

Pokal erkämpfen?“ Dies wird Ihre Schüler reizen und eine

große Teilnehmerzahl generieren.

Machen Sie eine Email-Kampagne! Kurz, aber

Aufmerksamkeit erhaschend. Bitten Sie auserwählte

Schüler und Eltern, eine Empfehlung zur Turnierteilnahme

zu schreiben, die sie dann in Ihre Mail einfügen. Legen

Sie unbedingt die Ausschreibung samt Anmeldebogen in

den Anhang.

8Schüler

Beginnen Sie ca. sechs Wochen vor dem Turnier mit der

heißen Schüler-Vorbereitungsphase. Richten Sie die letzten

zehn Minuten Ihrer Trainingsstunden hierfür ein. Dies

fördert das Selbstvertrauen und unterstreicht, wie wertvoll

die Vorbereitung ist.

vorbereiten

9

Es ist wichtig, mit allen Schülern zu trainieren – auch

mit denen, die sich nicht angemeldet haben. So lernt

jeder: Es gibt nichts Besseres, als seine Erfahrungen selbst

auf der Turniermatte zu sammeln. Viele von ihnen kennen

das Gefühl gar nicht und sehen daher keinen Sinn in einer

Teilnahme.

Notwendiges

Equipment

beschaffen

Schüler wollen umso lieber an einem Wettkampf

teilnehmen, wenn Sie Ihnen beibringen, was es heißt, ein

wahrer, respektvoller Sportsmann zu sein.

Sie sollten im Vorfeld auf jeden Fall einen passenden

Workshop für alle Turnierteilnehmer anbieten.

Da sind viele Dinge, die Sie zu Ihrer Turnierausrichtung

benötigen. Man denke an Stoppuhren, Klemmbretter,

Stifte, Taschenrechner, Klebeband zur Absteckung der

Kampfflächen, Hinweisschilder, Anzeigentafeln sowie

Kampfrichterfahnen. Der Materialaufwand wird nicht für

jede Kategorie der gleiche sein.

58


so wird jedes schulinterne Turnier zum Erfolg

Drucken Sie mehrere

Kategorienlisten aus, um so

einfacher organisieren, Ergebnisse

eintragen und Pokale verteilen

zu können. Eine sollte an

einem markanten Sammelpunkt

ausliegen, alle weiteren bei Ihren

Koordinatoren am Tisch. Ganz

wichtig: Eine Starterliste sollte

auch am Empfangstresen befestigt

sein. Das hilft den Ankömmlingen

bei der Orientierung.

Eventuell haben Sie vor, Ihren

Gewinn weiter zu maximieren.

Da wäre eine Snack-Bar genau

das Richtige. Und bieten Sie

Sonderangebote in Ihrem Pro-

Shop an.

Verkaufen Sie vor allem Produkte wie Mundschutz,

Safetys und Tiefschutz. Century Martial Arts hat immer

Schnäppchen im Angebot und eine Riesenauswahl – also

10

planen Sie im Voraus, rüsten Sie für Ihre Veranstaltung so

richtig auf.

11

Helfer

sollte. So wird sich jeder Schüler wie ein Sieger fühlen

und auch die Eltern werden diese Zeremonie besonders

wertschätzen.

Grenzen Sie die Mattenflächen mit Klebeband ab,

umso leichter fallen die Aufräumarbeiten – zumal

Kreppband keine Spuren hinterlässt. Hängen Sie, wie bei

einem echten Turnier, große Kennzeichnungen vor die

Kampfflächen: „Fläche 1“ etc.

Stellen Sie für die Punktrichter Stühle bereit. Statten Sie

sie mit Stoppuhren und Bewertungstafeln aus. Ebenfalls

sollte das Publikum mit Sitzmöglichkeiten versorgt

werden, natürlich ganz nah am Ort des Geschehens. Sie

werden das zu schätzen wissen, ordentlich Fotos machen

und ihre Sprösslinge lauthals anfeuern.

m a S U C C E S S

Für Siegeratmosphäre

sorgen

Verwandeln Sie Ihre Schule in eine Atmosphäre, die

auch wirklich nach einem Turnier aussieht. Die Deko,

das ganze Ambiente – es sollte nach einem optischen

Statement aussehen. Die Botschaft: Jeder ist ein Sieger!

Century hat einige coole Banner für diesen Zweck auf

Lager.

Richten Sie einen Sammelpunkt ein. Hier findet die

Siegerehrung statt. Rufen Sie die Namen über einen

Lautsprecher aus. Lassen Sie die Pokalübergabe durch den

Cheftrainer erfolgen. Er ist es, der jedem Kind gratulieren

rekrutieren

Ihre Mitarbeiter sind der Schlüssel für ein erfolgreiches

Turnier. Sie schaffen den Kunden das Erlebnis, das sie sich

wünschen.

Ein Helfer sollte sich um potentielle Neukunden

kümmern und alle Vorteile parat haben, die eine

Anmeldung mit sich bringt. Lassen Sie ihn Prospekte,

Stundenpläne und einen Extra-Coupon an diese

Zielgruppe verteilen.

59


12 wesentliche Punkte –

so wird jedes schulinterne Turnier zum Erfolg

m a S U C C E S S

Ein Mitglied Ihres Teams sollte am Empfangstresen

stehen. Dieser ist mit der Teilnehmeranmeldung

beschäftigt und sagt, wo es „lang geht“. Für diese Aufgabe

bedarf es noch weiterer Koordinatoren, die die Teilnehmer

einweisen. Vergessen Sie nicht die Tischbesetzung mit

Punkte- und Zeitnehmern.

Setzen Sie Ihre eigenen Trainer als Formenbewerter

ein. Sie kennen Ihre Schüler besser als Externe. Bereiten

Sie sie vor, indem Sie mit ihnen die Wettkampfordnung

durchgehen. Üben Sie das Bewerten in den regulären

Kurszeiten und wöchentlichen Mitarbeitertreffen.

Ich empfehle, bezahlen Sie Ihre Mitarbeiter am

Turniertag so wie für jeden normalen Arbeitstag. Es ist ein

Zeichen der Wertschätzung und ermutigt sie, eine neue

Stufe der Professionalität zu erklimmen. Das Ergebnis:

Festigung des Zusammenhalts, spürbar mehr Wert und

Förderung des Wir-Gefühls.

Ein schulinternes Turnier auszurichten ist potentiell

ziemlich gewinnbringend. Außerdem öffnet es andere

Türen. Für Sie zum Beispiel so manche Profitpforte. Und

für Ihre Schüler öffnen sich Tore zu unentdeckten Welten.

Ein Wettkampf! Das haben viele noch nie erleben dürfen.

Mit großen Erwartungen fiebern sie dem einzigartigen

Event entgegen.

Das Turnier unterstützt Ihre Wertevermittlung. Ähnlich

wie bei der Charakterschulung in Ihren Kursen trainiert

auch ein Wettkampftag Lebenskompetenz: Respekt,

Teamwork, gesunde Lebensweise und Stärkung des

Selbstvertrauens.

Die wichtigsten Nebeneffekte eines Turniers sind das

erstarkende Wir-Gefühl und motivierte Kinder, die sich

bemühen, ihr Bestes zu geben.

12 Zeitplan befolgen

Das ist Punkt Nr. 12 und damit der wichtigste

von allen: Beachten Sie den Zeitplan. Viele von uns

können ein Lied von zeitlich katastrophalen Turnieren

singen. Viele von uns werden zustimmen, dass diese

Erfahrungen den Gästen und Teilnehmern besser

erspart bleiben sollten. Stellen Sie unbedingt eine

punktgenaue Abfolge Ihres Zeitplans sicher.

Um das Zeit-Management zu optimieren, entwickelte

ich einen innovativen Weg, die Formen- und Kampf-

Klassen nacheinander abzuarbeiten.

Und so funktioniert das Ganze: Angenommen, es

läuft jene Formen-Kategorie, die nur aus Fünfjährigen

besteht. Dann lassen Sie direkt im Anschluss die

Siegerehrung erfolgen. Und genau danach, darf keine

Pause aufkommen. Lassen Sie die Altersklasse in ihre

Wettkampfausrüstung schlüpfen – und weiter geht’s

mit dem Freikampf.

Im Durchschnitt dauert das etwa eine Stunde.

Das Verfahren erlaubt es Ihnen, alle Schüler und

Familien in Ihren Räumlichkeiten unterzubringen. Sie

kommen 20 Minuten vor Wettkampfbeginn in Ihrer

Schule an und können recht zeitnah auch wieder

nach Hause gehen. Das System beugt am besten der

Überfüllungsgefahr vor, denn zu keinem Zeitpunkt sind

alle Wettkämpfer samt Fan-Anhang im Dojo.

Das wiederum wird Ihre Schüler und Familien sehr

glücklich stimmen – besonders an einem Sonntag.

Machen Sie das in allen Kursen publik, damit Eltern

bereits vorher wissen, sie müssen nicht den ganzen Tag

zum Anfeuern bereit sein. Ein regelrecht zur Teilnahme

anspornendes Argument, oder?

60


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ErlEbE

DiE

POWEr

vOn

cagE

FitnEss

Fragen Sie sich manchmal, wann wohl irgendwer mit dieser einen zündenden Idee

um die Ecke kommen wird? Mit einer Antwort auf die Frage: Gibt es einen sicheren,

profitablen Weg, den MMA-Boom auch selbst zu nutzen? – Und tatsächlich, es gibt

ihn. Der Weg führt uns nach Sandy Spring, Maryland, wo das Meisterduo Mark und

Mary Ann Malakoff seine Schüler trainiert: In Cage Fitness! Lesen Sie, wie das

Programm ihre Schule veränderte und wie sie die Klasse, Charisma und Hingabe des

neunfachen MMA-Champs Matt Hughes nutzten, um eine neue Stufe der amerikanischen

Fitnessbewegung zu erklimmen. Ihr einfaches Erfolgsrezept: Man nehme

ein angriffsbetontes Fünf-Runden-Workout, eine 20 Kilo schwere, nie zurückschlagende

Grappling-Attrappe und versehe dies mit Merchandising-Expertise und Support

von Century. Was Sie dann erhalten? Eine sprudelnde Einnahmequelle – aber

vor allem: Ein Programm, das sogar die Frauen lieben werden!

Fotos:

von

Eric Doyle

Jason Weil Photography

63


64

Kleinstadt-Sensation

Wo öffnen erfolgreiche

Kampfkunstschulen ihre Pforten? Die

konventionelle Expertenmeinung ist:

Gut sichtbar sollte der Standort sein,

vorstädtisch, mit unzähligen Parkplätzen

ausgestattet, womöglich in einer beliebten

Einkaufsmeile gelegen – und natürlich

umgeben von so

vielen öffentlichen

Schulen wie

möglich. Nicht so

Kang’s Black Belt

Academy. Sie liegt

in Sandy Spring,

eine idyllische

Kleinstadt in

Maryland, und

ist auf eher

unkonventionelle

Art erfolgreich

geworden. Cage

Fitness sei Dank.

"Cage Fitness lässt

Jugendliche und

Erwachsene körperliche

Höchstansprüche

erfahren, ganz wie in

einer echten MMA-

Wettkampfrunde, nur

ohne Kontakt und

ohne Verletzungen."

Sandy Spring –

was ist das für eine Gegend? – Im frühen

18. Jahrhundert von Quäkern gegründet,

auf der Suche nach Land, um Tabak- oder

Getreide-Farms zu betreiben. Heute ist

es eine heitere, beschauliche Kommune.

Im „Herzen von Montgomery County“,

entlang der Route 108 – ungefähr auf

halbem Wege zwischen Washington, D.C.,

und Baltimore, Maryland.

Genau diese zweispurige Straße ist

es, auf der Gegensätze geschehen, wie

sonst nirgendwo. Da sind auf der einen

Straßenseite jene Bewohner Sandy

Springs, die auf Pferden zur Arbeit

reiten, und drüben, auf der anderen Seite,

schräg gegenüber,

steht Kang’s Black Belt

Academy. Mark und

Mary Ann Malakoff,

MAIA-Mitglieder,

besitzen die Schule

und managen sie. Sie

ist eine der größten

im Berufsverband

und sie kann zu

Recht stolz sein

auf ein strahlendes,

glanzvolles, kluges

Betreiber-Pärchen. Wie

klug, das beweist ein

Blick in die Historie.

Denn die Malakoffs

sind wahre Pioniere. Als eine der ersten

Schulen führte ihre Academy das neue

Cage Fitness ein, eben dieses MMAbasierte

System, dessen Schöpfer auf den

Namen eines neunfachen Weltergewichts-

Weltmeisters hört: Matt Hughes.

Keine Partner, keine

Verletzungen

Cage Fitness lässt Jugendliche und

Erwachsene körperliche Höchstansprüche

erfahren, ganz wie in einer echten

MMA-Wettkampfrunde, nur ohne

Kontakt und ohne Verletzungen. Alle

Teilnehmer tragen MMA-Handschuhe

und verausgaben sich an einem 20

Kilogramm schweren, knapp einen

Meter messenden Grappling-Dummy mit

speziellen Griffen und Bändern. Dabei ist

Cage Fitness keine Kampfkunst, vielmehr

erwartet die Teilnehmer in fünf Runden

à fünf Minuten ein kräftezehrendes

Ganzkörpertraining inklusive Ausdauer,

Widerstandskraft, Schlagintensität und

Kernstärke.

Jede Runde hat dabei ihre eigenen

Anforderungen: Aufwärmen, Oberkörper,

Unterkörper, Combo-Runde und

Cool Down. Aerobe und anaerobe

Übungen unterstützen zusätzlich die

Kalorienverbrennung und regen den

Stoffwechsel an. Ein weiterer Vorteil ist

die Individualität der Teilnehmer. Auf den

eigenen Fitness-Level abgestimmt kann

jeder – ganz einfach – seine persönlichen

Ziele erreichen.

„Im Gegensatz zu anderen

Fitnessprogrammen, liegt der wahre


Wert von Cage Fitness darin, ein

Ganzkörper-Cardio-Workout in nur 30

Minuten zu bekommen. Und als wäre das

nicht genug, simuliert mein Programm

ein nahezu reales MMA-Training. Es ist

aufregend, es macht Spaß. Und das Beste

ist: Keine Gegner! Keine Verletzungen!“,

bringt es Matt Hughes auf den Punkt.

Die idyllische Landschaft in Maryland

ist nur nicht gerade die Umgebung, in

der sich vermuten ließe, dass eine solche

Idee gleich grandiose Businesszahlen

generieren könnte. Und trotzdem, die

Resultate der Malakoffs zeigen, wie

beliebt ein brandneues Programm sein

kann, sogar in Schulen auf dem Land –

irgendwo im Nirgendwo.

Schauplatz des Schweißes

Jeder, der die Eingangstür passiert,

sieht, wie die Schule nur so vor

warmherziger Persönlichkeit, Energie,

messerscharfer Professionalität blitzt und

blinkt. Ein Hauch von Hier-ist-Alleseinfach-großartig

liegt in der Luft. Die

Schüler, vor allem die jüngsten, lächeln

stets beim Einkehren. Und nach den

Kursen haben sie weiter dieses Funkeln in

den Augen. Im Unterricht konzentrieren

sie sich auf die mitreißenden

Instruktoren, ihre Vorbilder. Sie zeigen,

wie Spaß bei der Arbeit aussieht, wie sehr

sie ihre Kunst lieben.

Sonderangebote hinzuweisen.“ Besonders

einladend ist dem Paar der Eltern-

Wartebereich gelungen. Eben nicht diese

typische, abseits gelegene Fläche, die mit

einem Schaufenster auf die Übungsmatte

abschließt. „Wir versuchten das anfangs“,

erinnert sich Mary Ann, „das Ergebnis

waren Eltern, die ihre Nasen gegen die

Scheibe drückten.“

Also richteten sie den Eltern einen

eigenen Raum ein mit Live-Schalte

zu den trainierenden Sprösslingen.

Rudelgucken! Komfortabel bestuhlt,

inklusive 42-Zoll-Flat – während ihre

anderen Kinder Hausaufgaben erledigen

oder etwas spielen können.

In dieser Schule lief quasi alles immer

nach Plan B: B für Brazilian Jiu-Jitsu.

Doch dann kam Plan C hinzu. C wie Cage

Fitness.

"Das Programm lässt

sich einfacher an den

Kunden bringen, wenn

man erwähnt, dass es

von einem neunfachen

Weltmeister stammt,

der noch immer

kämpft und siegt."

Es folgte eine Erfolgswelle, die wirklich

viele Fragen anspülte. Hier sind die

Antworten.

Die Besucheraugen werden

mitgenommen auf eine spannende

Reise durch die Welt der Kampfkünste.

Eine Premium-Fotokollektion hängt

an den Wänden, gepaart mit edlem

Schnickschnack: Martial Arts im

Allgemeinen und die Academy-Trainer im

Besonderen sind hier zu sehen. Es wirkt

wie die Kulisse eines Karate-Blockbusters,

ohne dabei die echte, persönliche Note zu

zerstören.

„Am Anfang verschwendeten wir viel

Zeit damit, zu überlegen, wo unsere

Fotos und Deko-Utensilien am besten

hingehängt werden sollen“, berichtet

Mark, „aber mittlerweile finden wir ganz

unbekümmert ihr richtiges Plätzchen.“

Und Mary Ann fügt hinzu:“Die

MAIA empfiehlt, das Deko-Ambiente

zu verändern. Das Gleiche tun wir

im Pro-Shop, um besser auf neue

65


Fakten über Mark und Mary Ann Malakoff

und Kang’s Black Belt Academy

Name und Standorte eurer Schule?

Kang’s Black Belt Academy Inc. Wir unterrichten

zudem im Jüdischen Gemeindezentrum.

Zweigstellen, in denen einmal wöchentlich Lil‘

Dragons unterrichtet werden: National Institute of

Health: main campus Day Care National Institute of

Health: offsite campus Day Care

Nuclear Regulatory Commission Day Care

White Flint Childrens House Day Care

Bells Mill Childrens Day Care

Tikvat Israel Day Care

Children’s Ark Day Care

Beth Sholom Day Care

Silver Spring Child Care Center

Wie viele Jahre im Geschäft?

Mark (47) ist seit seinem 19. Lebensjahr Trainer. Seit

sieben Jahren betreibt er seine eigene Schule auf

Vollzeitbasis.

Anzahl der Schulen?

Zwei Hauptstellen und die o.g. Zweigstellen mit

jeweils einstündigen Kursen pro Woche.

Größe der Schule in Quadratmetern?

4000. Im Jüdischen Gemeindezentrum: Ca. 2000.

Anzahl der Angestellten?

Vier Vollzeitkräfte (inkl. Malakoff-Pärchen) und fünft

Teilzeitjobber.

Anzahl aktiver Schüler?

735! Im Olney Studio: 335. Im Jüdischen

Gemeindezentrum: 150. Zweigstellen mit Lil‘-

Dragons-Angebot: 250 Schüler. Insgesamt 70

Mitglieder im Cage-Fitness-Programm.

Sind eure Kinder- und Erwachsenenkurse

zusammen oder getrennt?

Seid ihr MAIA-Mitglieder?

Ja, MAIA-Elite-Mitglieder.

Euer Abrechnungsdienstleister?

ChampionsWay.

Nutzt ihr einen Beratungs-Service? Falls ja,

welchen?

MAIA. Mr. Metzger ist einfach der beste Berater.

Von welchem Hersteller bezieht ihr das

Meiste für euren Pro-Shop?

99 Prozent kommt von Century aus Oklahoma City,

OK.

Wie viel nehmt ihr pro Monat für das erste

Mitglied einer Familie?

Basis-Programm: 125 $. BlackBeltClub: 149 $.

Bietet ihr einen Familienrabatt an?

Die ersten beiden Mitglieder einer Familie zahlen

125 $ pro Person. Jedes weitere Familienmitglied

trainiert kostenfrei.

Summe der jährlichen Unterrichtsgebühren?

Ca. 475.000 $.

Monatlicher Umsatz?

39.000-46.000 $.

Monatlicher Shop-Umsatz?

1.500-2.000 $.

Wie hoch sind eure Prüfungsgebühren?

Bis zum schwarzen Streifen 50 $. Danach steigen die

Gebühren, z.B. zum I. Dan 150 $.

Habt ihr ein Programm, das Kindern

ermöglicht, gleich nach der Schule an euren

Kursen teilzunehmen?

Nein, aber das ist derzeit heiß diskutiertes Thema bei

uns.

Getrennt.

66


„70 Neukunden seit Januar 2011. Schon nach dem vierten Monat

rechnete sich das Programm. Nach einem Jahr wird es uns

voraussichtlich Mehreinnahmen von 30.000 US-Dollar bescheren.“

Zwölf Fragen

Mark und Mary Ann, wieso wurde

eure Schule eine Cage-Fitness-Schule?

„Wir waren beim monatlichen

Elite-Treffen. Da war Matt Hughes als

Gastreferent geladen. Recht schnell waren

wir begeistert. Wir kauften das Programm

noch am gleichen Tag. Wir wussten,

wir kaufen hier ein großartiges, neues

Fitnessprogramm für unsere Schule und

einen zusätzlichen Einkommensgenerator

gleich hinzu. Wir waren begeistert.

Außerdem waren wir sehr angetan

von Hughes‘ patriotischem Bekenntnis,

möglichst viele Amerikaner in Form zu

bringen.“

Bietet ihr beide Programme an –

sowohl Cage Fitness als auch MMA

oder liegt euer auf Fokus nur auf Cage

Fitness?

„Im September

letzten Jahres starteten wir einen

MMA-Kurs. Deshalb dachten wir über

Cage Fitness: Welch geniales Programm,

besonders für MMA-interessierte Schüler,

die den Partnerkontakt scheuen. Viele

wollen nämlich MMA ausprobieren,

bis sie von einem Ellbogen oder Knie

getroffen wurden. Verletzungen sind ein

No-Go, was Cage Fitness als sensationelle

Alternative auszeichnet. Und dann ist

da noch die potentielle Elternklientel,

die niemals einen Schritt auf eine

Taekwondo-Matte wagen würde. Cage

Fitness hingegen packt sie, reißt sie mit.

Cage Fitness bekommt auch sie auf die

Matte.“

Ein Großteil eurer Cage-Fitness-

Kunden – sind das eher Eltern oder

neukunden?

„Wir haben einen netten Mix aus

Eltern, Bestands- und Neukunden.“

Was mögen eure Schüler am neuen

Programm am meisten?

„Ganz klar: Sie mögen das Konzept

eines aufregenden Trainings mit

dynamischer Musik. Cardio und

Fettverbrennung – hierfür schuften sie

im Fitnessstudio meist doppelt so lang.

Aber das Beste ist, es spielt bei Cage

Fitness keine Rolle, wie fit man ist.

Das Programm ist darauf ausgerichtet,

dass jeder es schafft, ganz so, wie

der persönliche Fitnessgrad es zulässt

und das eigene Ziel erreicht werden

will. Unsere Schüler sind begeistert,

in freundlichen, ganz und gar nicht

bedrohlich wirkenden Räumlichkeiten zu

trainieren. Diese Atmosphäre trägt dazu

bei, dass viele Kunden bereits zwischen

fünf und 35 Kilogramm abnehmen

konnten.“

67


Was gefällt euch an dem Programm?

„Alles! Zuallererst war es eine Ehre,

Matt Hughes überhaupt kennenzulernen.

Dann auch noch mit ihm in Florida bei

der SuperShow und in einer weiteren

Einheit in Philadelphia zu trainieren,

war das Größte. Wir spürten, was es

heißt: Dieses Programm ist von ihm

kreiert worden. Das Maia- und Century-

Marketingmaterial tat sein Übriges hinzu.

Mittlerweile gelingt es uns, einen großen

Business-Nutzen hieraus zu ziehen.“

UNTERM STRICH

Wie half Cage Fitness euren Gewinn

zu steigern?

„70 Neukunden seit Januar 2011.

Schon nach dem vierten Monat

rechnete sich das Programm. Nach

einem Jahr wird es uns voraussichtlich

Mehreinnahmen von 30.000 US-Dollar

bescheren.“

Welche rolle spielt Matt Hughes in

eurem Programm?

„Wie gesagt, es war genial, ihn

zu treffen und von ihm zu lernen.

Das Programm lässt sich einfacher

an den Kunden bringen, wenn man

erwähnt, dass es von einem neunfachen

Weltmeister stammt, der noch immer

kämpft und siegt. Diese Verbindung lockt

natürlich Kunden in den MMA-Markt.“

Wie einfach oder schwierig war

es, Cage Fitness in eure Schule zu

integrieren?

„Wir erhielten das professionelle

Marketing-Kit. Von da an nahm

die Sache ihren Lauf. Es enthält

alles für die

68


Cage Fitness und die Frauen

Eine unerwartete Bevölkerungsstatistik wirkt sich auf

die Kurse professioneller Kampfkunstschulen aus, und

das noch mehr als damals beim Tae-Bo-Boom in den

1990-ern. Mitunter ein Schlüssel des Erfolgs: Mary

Ann Malakoff und Century kreierten gemeinsam eine

neue Shirt-Linie für die Cage-Fitness-Workouts. Das

Fabschema ist Schwarz – plus heißer Pink-Nuancen.

„Ich wusste nicht, dass Cage Fitness derart anziehend

auf weibliche Kunden wirken würde“, verrät Mary Ann.

„Im Grunde ist der Erfolg nicht verwunderlich. Die Frau

von heute ist stressgeplagt. Sie dann getreu dem Motto

„ground and pound“ auf den Trainingsdummy schlagen

zu lassen passt schlicht wie die Faust aufs Auge“,

erklärt sie enthusiastisch. „Bei uns trainieren Frauen

in ihren Fünfzigern, die nie zuvor Sport trieben. Eine

Mutter verlor 25 Kilogramm. Ein Vater sogar 70 Pfund.

Eine 64-jährige Schülerin ist Fan der ersten Stunde.

Und eine weitere Dame kam von Cage Fitness zu Pilates

und Taekwondo.“

„Nicht zu verkennen – die Tatsache, dass Frauen auf

Matt Hughes stehen. Er ist der beste Repräsentant,

den man sich für MMA nur wünschen kann, so sehr

verkörpert er Respekt, Disziplin und Familienwerte,

und all das, ohne mit unzähligen Tätowierungen

vollgepinselt zu sein. Das kommt an! Genau wie unsere

von Century gelieferten Pink-Akzente im Workout-

Dress.“

gelungene Einführung. Es ist zudem

einfach zu handhaben, zeigt einfache

Vermarktungsmöglichkeiten auf

und nennt alle Punkte, die als

Lizenznehmer zu tun und lieber zu

lassen sind. Auf einer CD sind wirksame

Werbekampagnen. Auch eine DVD mit

Beispielstunden liegt dem Set bei. Alle

drei Monate erhalten wir ein Update,

damit keine Routine aufkommt.“

Hat es euren Pro-Shop angekurbelt

oder profitiert ihr ausschließlich vom

reinen Kursangebot?

„Wir konnten unsere Shop-Einnahmen

beachtlich steigern. Merchandise-

Produkte wie MMA-Boxhandschuhe,

Shirts uvm. Wir warten nur darauf,

unsere Regale mit neuen, aufregenden

Cage-Fitness-Produkten zu füllen.“

Wie hart ist das 30-Minuten-Workout

wirklich? Kann denn den Kunden das

überhaupt Spaß machen?

„Das ist genau der Reiz dieses

Programms! Es kann beides sein: Die

sanfte Einheit für Anfänger, aber

auch 30 intensive Minuten für

einen Top-Athleten mit

bester Kondition.“

Was meint ihr, stimmt es, dass

viele Trainer dank Cage Fitness in

ihre Lebensbestform kamen? Ist dieses

Phänomen in eurer Schule aufgetreten?

„Unser MMA-Instructor, eine unserer

Dan-Trägerinnen, einer unserer Junior-

Schwarzgurtträger, unser Pilates-Trainer

und eine Mutter unserer Kid Tigers

– sie alle bildeten wir zu Cage-Fitness-

Instruktoren aus. Es dauert ungefähr

einen Monat, bis ein Trainer so weit ist,

die Schüler professionell anzuleiten. Bis

dato boten wir zwölf Kurse an. All unsere

Kursleiter bestätigten uns, sie seien nicht

nur top-fit, sie seien sogar in der besten

Form ihres Lebens.“

Würdet ihr das Programm auch

anderen Schulen empfehlen?

„Ja! – Und das würden wir auch

zukünftig tun! Um nur ein exzellentes

Beispiel zu nennen: Als wir bei der

SuperShow 2010 Phil Minton und seine

Frau, die Besitzer von Minton’s Black

Belt Academy, trafen, plauderten wir über

Cage Fitness. Vielmehr schwärmten wir

und erzählten, was es alles zum Start

braucht. Heute Nachmittag dann, rief uns

Mrs. Minton an. Sie sagte, sie habe das

Programm gekauft. Sie war so begeistert

von unserem Erfolg, dass sie und ihr

Mann Zeit freischaufelten. Am nächsten

Wochenende werden sie uns besuchen

kommen.

Da werden wir ihnen zeigen, wie

wir Cage Fitness

vermarkten.“

Mary Anns unwiderstehliches,

selbstbewusstes Lächeln taucht

auf:“Wir sind jetzt noch aufgeregter

als damals bei unserem ersten Treffen

mit Matt. Großstadt-Schulbetreiber

können viel lernen von diesem smarten

Kleinstadtpärchen. Es ist Zeit für Cage

Fitness! Oder wie man in der Pampa von

„Bei uns trainieren

Frauen in ihren

Fünfzigern, die nie

zuvor Sport trieben.

Eine Mutter verlor 25

Kilogramm. Ein Vater

sogar 70 Pfund. Eine

64-jährige Schülerin

ist Fan der ersten

Stunde.“

Sandy Spring sagt:“Fitness im Zwinger –

voll der Bringer!“

Finden Sie heraus,

wie bereits knapp 200

weitere Schulbetreiber

von Cage Fitness

profitieren. Besuchen

Sie unsere Website:

www.cagefitness.de

69


70

„Das ist genau der Reiz dieses Programms! Es kann beides

sein: Die sanfte Einheit für Anfänger, aber auch 30 intensive

Minuten für einen Top-Athleten mit bester Kondition.“


Des Meisters Kang Gang

Mark und Mary Ann Malakoff haben ihn, den

schwarzen Gürtel in den Kampfkünsten und in ihrem

Business. Nichts überlassen sie dem Zufall. Sie sind

MAIA-Elitemitglieder, dürfen Frank Silverman (Executive

Director des Berufsverbands) und Mike Metzger ihre

Mentoren und Berater nennen. Der unermüdliche Einsatz

des Ehepaars bewirkt, dass ihre Schule im beschaulichen

Sandy Spring locker mit den Zahlen einer Großstadt-

Mega-Schule mithalten kann.

Die Academy bietet Unterricht in Taekwondo, Hapkido,

BJJ und MMA. Ebenfalls im Portfolio: Lil‘ Dragons,

Cage Fitness, Zumba und Pliates. Yoga für Kinder ist in

Planung. „Wir wollen ein Familien-Fitnesscenter sein“,

sagt Mary Ann.

Der Name „Kang’s Black Belt Academy“ geht zurück

auf den aus Pittsburgh stammenden, nun in Kalifornien

lebenden Meister Shin Duk Kang. Die Namensgebung

ist mehr als nur ein höfliches Zeichen. In der Academy

arbeiten drei Generationen eng zusammen:

Seniormeister Frank DiMatteo, ein 7. Dan mit mehr

als 40 Jahren Erfahrung, wurde persönlich von Meister

Kang unterrichtet. Meister DiMatteo lebt in Pittsburgh

und reist nach Maryland, um vierteljährlich Prüfungen

abzunehmen und spezielle Waffenlehrgänge zu geben.

Inhaber und Geschäftsführer Meister Mark Malakoff,

ein 5. Dan. mit mehr als 30 Jahren Erfahrung, begann in

Pittsburgh mit dem Training unter Meister DiMatteo.

Instructor Brian Weiss, ein 3. Dan, der unter Meister

DiMatteo zu trainieren begann und seit nunmehr 18

Jahren Schüler von Meister Malakoff ist.

Instructor Leonard Jackson, ein 3. Dan mit

Boxerfahrung, begann sein Training vor 25 Jahren unter

Mester DiMatteo.

Instructor Brent Tucker, ein 2. Dan, der seit 16 Jahren

mit Meister Malakoff trainiert.

Aber damit nicht genug. Fünf andere Träger des 1.

Dans trainieren seit sieben Jahren mit Meister Malakoff.

Auch Der MMA- und Cage-Fitness-Trainer Evan Delsack

begann als 6-Jähriger sein Kampfkunsttraining unter

Meister Malakoff.

71


Kleine Schulen auf Erfolgskurs

m a S U C C E S S

72

W

enn potentielle Neukunden ein

Probetraining mit Ihnen vereinbaren,

bedeutet das, ihr Entschluss steht fest: Sie

wollen Kampfkünstler werden. Sie nahmen

sich bereits die Zeit, Sie anzurufen, Ihnen

Fragen zu stellen. Diese Bald-Kunden wollen am liebsten

sofort loslegen – und das merken Sie auch. Nun liegt es an

Ihnen: Werden Sie einen Abschluss machen? Oder nicht?

Manchmal stehen Schulbetreiber sich dabei selbst im Weg.

Hier sind jene zehn Schritte, die aus einer beabsichtigen

Anmeldung eine definitive Anmeldung machen:

1. Flexibler Zeitplan

Geben Sie Ihren Bald-Kunden die Möglichkeit, jeden Tag

in einen Kurs zu schnuppern, wenngleich sie auch – nach

Vertragsunterzeichnung – nicht jeden Tag trainieren

dürfen. Stellen Sie sicher, alle Zielgruppen mit passenden

Zeitschienen zu versorgen. Und bieten Sie regelmäßig

Events an, damit ihre Schüler eine Nachhol-Chance für nicht

wahrgenommene Kursstunden haben.

2. Einfaches Zahlungssystem

Zu viele Zahlungsoptionen erschweren die Wahl des

potentiellen Kunden, was aus einer Beitrittsabsicht schnell

ein „Werde-darüber-nachdenken“ macht. Besser: Machen

Sie es Ihren Kunden immer so leicht wie möglich. Bieten Sie

Rabatte für Vorauszahlungen an.

3. Leisten Sie mehr als nur „Treten und Schlagen“

Sie sollten in der Lage sein, genauestens auf Ihre Stärken

hinzuweisen. Worin unterscheiden Sie sich zur Konkurrenz?

Bringen Sie den Interessenten Ihren Gegenwert näher.

Motto:„Mit Kampfkunsttraining anfangen, wird Ihr Leben

positiv verändern!“

4. Familienkurse

Bieten Sie Familien die Möglichkeit, gemeinsam zu

trainieren. Richten Sie ab und zu Eltern-Kind-Events an.

Ziehen Sie in Erwägung, sogar feste Familienkurse in Ihrer

Schule einzuführen.

5. Familien-Partizipation

Ermuntern Sie Eltern, sich zu beteiligen. Dies wird Ihre

Bleiberate stabilisieren. Kinder, deren Eltern aktiv teilhaben,

V o n M A I A - B e r a t e r

J a s o n F l a m e

Jason Flame arbeitet als Berater für die Martial Arts Industry

Association und führt zwei erfolgreiche Schulen in Süd-

Kalifornien.

Anmeldungen leicht gemacht

sind weitaus erfolgreicher als die anderen Schüler. Die

Tatsache, dass Eltern, quasi ganz nebenbei, besser Ihr

Programm wertschätzen können, wird sich positiv auf Ihre

Mitgliederentwicklung auswirken.

6. Familienrabatt

Die meisten Schulen haben irgendwie geartete

Familienrabatte. Sie noch nicht? Dann führen Sie sie jetzt

ein! Unser System sieht so aus: Zwei Familienmitglieder

zahlen jeweils den vollen Preis, jedes weitere Kind oder

Elternteil trainiert in unserem Basisprogramm kostenfrei.

Das ermutigt Eltern, ebenfalls beizutreten, wenn die Kinder

bereits „drin“ sind.

7. Familiäre Atmosphäre

Wenn Interessenten Ihre Schule betreten, kommt es auf

ihren ersten Eindruck an. Wie sehen Deko und Bilder aus?

Wie gehen die Trainer mit Schülern und Eltern um? Es gibt

keine zweite Chance für den ersten Eindruck.

8. Verantwortlichkeit

Schüler sollten nicht nur Ihrem Schulkodex folgen. Die

Verhaltensregeln sollten auch draußen gelten. Lassen Sie

interessierte Eltern wissen, dass Sie eine Symbiose mit ihnen

eingehen wollen, eine Partnerschaft für die gute Sache.

Vermitteln Sie ihnen, dass Sie gerade die jüngsten Schüler in

ihrer Entwicklung fördern wollen.

9. Lebensfertigkeiten

Kampfkunst schult die Lebensfertigkeiten der Kinder,

unabhängig davon, ob Sie ein spezielles Life-Skill-Programm

anbieten oder nicht. Sie müssen in der Lage sein zu zeigen,

wie Sie die Lebensfertigkeiten der Kinder stärken. Und

wieder werden die Interessenten den Gegenwert Ihrer Schule

leichter nachvollziehen können.

10. Starterkit

Geben Sie den Interessenten ein Starterkit, sobald sie Ihre

Schule betreten. Es sollte alle notwendigen Informationen zu

Ihrer Schule enthalten: Schul-Newsletter, Lebensfertigkeiten-

Informationen, individuelle Förderungsmöglichkeiten sowie

den Kursplan. Dies wird einen professionellen Eindruck

hinterlassen und die Interessenten haben das Wesentliche

stets auf einen Blick.

m a S U C C E S S


www.century-europe.eu // Hotline: 01805 175 555, Mo-Fr 8.00 Uhr bis 23.00 Uhr.

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Wendepunkt

m a S U C C E S S

74

I

n dieser regelmäßigen, inspirierenden Kolumne

beleuchten wir das Schlüsselerlebnis eines prominenten

Schwarzgurtträgers, den Auslöser für herausragende

Lebensleistungen in Film, Sport oder Business.

Wenn Kampfkunst wahre Meister fliegen lässt, dann

käme Ernie reyes‘ (sen.) wohl nie in Kontakt mit dem

Boden. Als Tang-Soo-Do-Pionier und heutiger Top-

Vertreter energiegeladener Musikformen, lösen Sie überall

dort Begeisterungsstürme aus, wo immer Ihr verblüffendes

World Action Team auftritt. Wie fing alles an?

Ich wurde 1947 geboren, wuchs auf in einer

landwirtschaftlich geprägten Stadt, 50 Meilen südlich von

San Jose. Der Ort heißt Salina (Kalifornien). Meine Eltern

gehörten zu den ersten philippinischen US-Einwanderern.

Um uns zwölf Kinder ernähren zu können, schufteten sie

sehr hart in einem Labor. Wir lebten damals mit über 150

mexikanischen Feldarbeitern unter einem Dach.

Ihre Familie war sicher stolz, als Sie Ihren BWL-

Abschluss an der San jose State University in der Tasche

hatten.

Unsere Mutter drohte, sie würde zur Hölle fahren, falls

nicht jedes ihrer Kinder an einer katholischen Schule

ausgebildet würde. Aber ich war der eher hyperaktive Sohn.

Lernen bedeutete sehr viel Stress für mich. Meine Mutter

zündete in der Kirche Kerzen an und betete für mich. Dann,

im 11. Schuljahr, kam der totale Wendepunkt. Ich weiß nicht

warum, aber plötzlich lernte ich, was das Zeug hielt.

Wo haben Sie mit dem Erlernen der Kampfkünste

angefangen?

Mein erster Trainer kam aus Salinas: Der Tang-Soo-

Do-Meister Moses Arizmendi. Drei Stunden Training

täglich. Danach stand für mich das Putzen des Dojangs an.

Später verdiente ich mir meinen schwarzen Gürtel unter

Großmeister Dan Choi, ein exzellenter Trainer, der seine

Werte nicht nur predigte, sondern lebte: Ehre, Treue, Familie

und Mut – all jene Worte fußten beim aufrichtigen Choi auf

V o n H e r b B o r k l a n d

Herb Borkland war einer der ersten Schüler Jhoon Rhees‘ – in

der ersten, US-amerikanischen Taekwondo-Schule. Er war

Privatschüler von Robert W. Smith, dem ersten Tai-Chi-

Buchautor in englischer Sprache. Seit drei Jahren arbeitet er

beim Sportsender ESPN. Hier moderiert er die wöchentliche

Black Belts TV Show. Er war Drehbuchautor für das HBO-

Format „Honor and Glory“ und wurde für seine Texte in der

Inside Kung-Fu in die Hall of Fame aufgenommen.

Erhörte die Gebete seiner Mutter:

Ernie Reyes, sen.

Respekt und Disziplin. Jeden Tag aufs Neue verdiente er sich

beides, indem er gewissenhaft seine Kampfkunst praktizierte.

An diesem Ort lernte ich auch meinen langjährigen Freund,

Trainings- und Geschäftspartner Tony Thompson kennen.

Großmeister Choi überschrieb Ihnen Ihre erste Schule.

Ja, 1400 Quadratmeter für 315 Dollar im Monat. Zwar

klein, aber wir waren von Beginn an Brutstätte neuer

Champions. Hier entdeckte ich meine aufrichtige Liebe

zum Trainer-Sein. Bis heute vergeht kein Tag, an dem ich

nicht Stunden gebe. Mein Glaube ist, Kampfkunst kann

zweifelsohne zu einem der größten Dinge im Leben gezählt

werden. Manchmal unterrichte ich sogar kostenlos, nur um

meiner Leidenschaft nachzugehen.

Wie wurde Hollywood auf Sie, Ihr Demo-Team und

Ihren Sohn Ernie reyes jr. aufmerksam?

Auf die ganz harte Tour. Wir gaben Demos in den Büros

aller namhaften Agenten und Produzenten. Als dann mein

Sohn seinen Durchbruch hatte, wir lebten damals in einer

Garage, dankten wir dem Schöpfer auf Knien für das Glück,

den Kampfkunsttraum leben zu dürfen.

Wie sehr half Ihnen da Ihr BWL-Studium?

Bildung ist nie eine verschwendete Angelegenheit. In den

späten 1960-ern war dieser Grundsatz leider noch nicht in

der Kampfkunstwelt angekommen – aus Traditionsgründen.

Es war verpönt, mit Kampfkunst Geld zu verdienen.

Mittlerweile sind 54 Schulen in unserer West Coast World

Martial Arts Association. Wir gingen stets mit der Zeit –

auch in wirtschaftlichen Fragen.

Und in Zukunft?

Ich bin jetzt 63. Spätestens mit 65 werde ich mir

Gedanken machen über jedes einzelne Folgejahr und

natürlich über meine Seelenverwandte Margie Betke, meine

Familie und die nächste Schülergeneration. Aber im Moment

fühle ich mich immer noch wie ein Weißgurt. Das genieße

ich. Ich bin sehr dankbar für all diese Erfahrungen.

m a S U C C E S S


Board Breaker

Wiederverkäuferpreise

endlich: der perfekte Bruchtest- Trainingspartner! diese massive

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Stahlrahmenkonstruktion hält selbst Ihre stärksten Breaks aus und bleibt an

ihrem platz. der Haltemechanismus ist so konstruiert, dass das Brett sicher in

der Kiefer-ähnlichen Befestigung eingespannt bleibt. der Board-Breaker bietet 10

Winkeleinstellungen für das Brett, sowie 11 Höheneinstellungen und 360-Grad

Rotationsmöglichkeit in 45-Grad-Schritten. die Haltekonstruktion nimmt bis zu

5 Kiefernbretter oder 5 wiederverwendbare Bretter auf, verträgt bis zu 130kg

als Standgewicht und kann am Boden befestigt werden für noch mehr Stabilität.

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m a S U C C E S S

Hatten Sie jemals den Typ Kind in einem

Kurs, ein Kind, das so sehr störte, dass das

Unterrichten der anderen Schüler schwierig

wurde? Als Trainer versuchen wir dann

alle Register zu ziehen. Wir belohnen den

Störenfried, bestrafen ihn usw.; aber es bessert sich nichts.

Allerdings könnten Sie das Kind in einen

Erwachsenenkurs stecken oder in eine Gruppe mit älteren

Kindern, wo alle fokussiert und aufmerksam sind. Schnell

werden Sie sehen, das Verhalten wird sich übertragen. Der

Grund hierfür: Menschen verhalten sich so, wie es ihre

Umgebung tut.

Manchmal sind wir Schulbetreiber genauso wie das aus

der Reihe tanzende Kind. Wir mühen uns ab, erfolgreich zu

sein, umgeben uns aber eben nicht mit anderen erfolgreichen

Menschen. Wenn Sie einen MMA-Kurs anbieten, profitieren

Sie einerseits von der enormen Popularität dieses Sports. Sie

haben per se ungeheure Werbung. Und dennoch, Sie dürfen

nie vergessen, wie Sie mit Ihrem Business Erfolg haben

können – da bedarf es weitaus mehr, als nur ein guter oder

grandioser Trainer zu sein.

Immer mehr MMA-Schulbetreiber beginnen dieses Konzept

zu verinnerlichen. Sie schaffen sich selbst, ihren Kämpfern

und Schülern ein nachhaltiges System. Um erfolgreich zu

sein, bedarf es einer positiven, erfolgreichen Umwelt. Wenn

Sie es schaffen, sich in diesem Umfeld zu bewegen, werden

Sie optimistischer, motivierter und besser an zukünftige

Aufgaben gehen.

Eine einfache Frage: Wenn Sie Ihren Anteil am

MMA-Markt vergrößern wollen, mit wem sollten Sie

zusammenarbeiten? Mit stärkeren oder schwächeren

Kollegen? Jene Philosophie lässt sich auf jede Situation

anwenden: Um in einem Spiel besser zu werden, müssen Sie

unbedingt gegen bessere Kontrahenten antreten. Das Gleiche

gilt im Geschäft. Finden Sie Menschen, die ihre Gewinne

auch maximieren wollen und denen die Kann-ich-eh-nicht-

Mentalität zuwider ist.

MMA-Business

V o n M A I A - B e r a t e r

M i k e M e t z g e r

Mike Metzger ist ein Berater der Martial Arts Industry

Association (MAIA). Er betreibt neun Schulen in Orlando,

Florida. Derzeit berät er Ricardo Liborio von American Top

Team, Matt Lindland von Team Quest, Greg Jackson von Greg

Jackson’s Mixed Martial Arts und John Hackleman von The Pit.

Umgeben Sie sich mit erfolgreichen Menschen!

Jetzt, da Sie wissen, nach welchen Menschen Sie

Ausschau halten sollen: Hier die Information, wo Sie

suchen müssen. In einer der letzten Ausgaben stellte ich die

Wichtigkeit des Ausrichtens von Seminaren und Conventions

heraus. Teilnehmer an diesen Treffen wollen sich alle

verbessern, professioneller werden. Das sind exakt die

Menschen, mit denen Sie sich umgeben sollten.

Die Martial-Arts-SuperShow ist daher der ideale

Tummelplatz. Hier pilgert der Teil der Kampfsportszene hin,

der sich verbessern will. In jüngster Zeit hatten wir einige

MMA-Größen bei der SuperShow: John Hackleman, Ricardo

Liborio, Matt Hughes, Chuck Liddell, Matt Lindland uvm.

Sie alle lieben es, Ideen mit ihren Kollegen zu teilen, was

insbesondere auf Ricardo Liborio und John Hackleman

zutrifft. Sie leiten das American Top Team und The Pit, zwei

sehr erfolgreiche MMA-Schulen.

Es gibt unzählige Möglichkeiten, Erfolg zu haben. Man

muss sie nur ergreifen. Stellen Sie sicher, ausreichend in

Ihr eigenes Weiterkommen zu investieren, das sind Sie Ihrer

Kampfkunst einfach schuldig. Nur zu trainieren ist wichtig,

aber das hilft noch nicht, das Geschäft wirklich zu verstehen.

Als Unternehmer müssen Sie eine klare Definition vor

Augen haben von dem, was Sie wirklich verwirklichen

wollen – und was nicht. Wollen Sie mehr Geld verdienen?

Wollen Sie Ihren Schülern mehr bieten? Wollen Sie mehr

Standorte haben?

Los geht’s! Finden Sie die, die ähnliche Ziele haben wie

Sie. Menschen, die ihre Ziele bereits erreichen konnten oder

noch erreichen wollen. Denn es gibt sie wirklich; diejenigen

Menschen in der Branche, die aus ihren Schülern großartige

Fighter oder gute Menschen machten, ohne darauf zu

verzichten, das Leben zu leben, von dem sie immer geträumt

hatten. Tatsache ist, die unterscheiden sich nicht von denen,

die diese Kolumne gerade lesen: Sie legten nur die richtigen

Hebel um. Sie trafen die richtigen Entscheidungen.

m a S U C C E S S

76


G-1000

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Das G-1000 system enthält:

• stabilen Wandrahmen mit Beschlägen

• ein Schlagkissen (straight-on-target)

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der focusmaster G-1000 zielt darauf ab Ihr Workout zu perfektionieren und dabei kaum platz

einzunehmen. die Stahlrahmenkonstruktion zeigt unglaubliche Stärke:180 cm hoch und 30 cm

breit bietet der Rahmen 20 massive Stahlvorrichtungen zur montage von pads und Targets.

ein gerades und 2 federgelagerte Targets sind inklusive um sofort viele verschiedene

Trainingsmöglichkeiten zu bieten.

Jedes Target hat das lock-In-Tumbler-System, sodass Wechsel zwischen verschiedenen Targets nur

Sekunden dauern. da man den Winkel des Targets, seine Höhe und anzahl stets verändern kann

sind die Kombinationen schier unendlich.

Sehen Sie sich auch die vielen verschiedenen Targets und accessoires (separat erhältlich) an,

die Sie Ihrem focusmaster hinzufügen können um Ihr Training stets spannend und vielseitig zu

gestalten. Befestigen Sie nur das Gerät an Boden und Wänden und Sie können durchstarten.

farben: Weiß

maße: ca. 180 hoch x 30 cm breit

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Die

Revolution

beginnt

78


Wer mit den heutigen Anforderungen Schritt halten will,

muss sich anpassen. Es geht ums Überleben! Auch für

die unterschiedlichsten Kampfsportarten und Selbstverteidigungssysteme

stellt sich die Frage: Weiterentwickeln

und sich selbst neu erfinden – ja oder nein?

Die Antwort ist Ja. Und Ja heißt: „The Wing Revolution“.

Es ist der Beginn einer neuen Zeit. „The Wing Revolution

basiert auf wissenschaftlichen Auslegungen aller traditionellen

und modernen Elemente. Ein neuer Ansatz, der

auch auf bewährte Konzepte setzt. Eine Revolution!

Das System unterstützt nur jene Komponenten, die auch

wirklich praktikabel sind.

Kleinigkeiten, die eine untergeordnete Rolle spielen, gibt

es nicht. Das Ergebnis:

Ein höchstfunktionelles Ineinandergreifen

verschiedener Strategien, Taktiken und

Techniken.

WING REVOLUTION


Die

Entwicklung

Vor zehn Jahren begann

sie – seine persönliche Revolution.

Kampfkunstmeister Victor Gutiérrez

begann seine eigenen, bis dato

gereiften Kampfkunstkennisse zu

überdenken. Einflüsse anderer Stile,

Ideen seines eigenen Teams – vieles

kam da zusammen.

Zuallererst nahm Gutiérrez intensive

Forschungsarbeiten zu seinen

Hauptstilen WingTsun und Escrima

auf. Einmal angestoßen mussten

selbst Konventionen dran glauben.

Prinzipien, Strategien, Taktiken,

Techniken, bisher angewandte Didaktik

– Gutiérrez‘ Team hinterfragte alles.

Nicht immer waren die Ergebnisse

eine Bestätigung der bisherigen

Arbeit. Meist fielen sie, bei wirklich

realistischer Überprüfung, eher

ernüchternd aus.

„Wir sehen unser Potential in

der Gesamtsumme aller Beteiligten.

So haben neben Kampfkünstlern,

auch Menschen mit verschiedensten

Ausbildungen und Erfahrungen, wie

Ärzte, Ingenieure, Professoren usw.,

Einfluss auf die Entwicklung des

Systems “, erklärt Victor Gutiérrez.

Also packten sie es an. Sie

entwickelten das Gelernte weiter. Und

sie fanden Lösungen. Immer dabei war

ihr vordergründiges Leitmotiv: Hier

durfte jeder Vorschläge machen, nicht

nur Meister oder Großmeister.

80


Das

Konzept

• neue , dynamischere Schrittund

Körperarbeit

• Propriozeption (das Wissen

um die eigene Lage im Raum,

Fühltraining)

• Zonenarbeit, insbesondere bei

Waffen

• Förderung aktiver

und eigenständiger

Entscheidungsfindung

basierend auf Kompetenz und

Situationsanalyse

• moderne, nach

wissenschaftlichen

Erkenntnissen ausgerichtete

Lehrstruktur

• Grenzkonzepte

Diese revolutionäre Lehrstruktur

richtet sich nach dem Europäischen

Qualifikationsrahmen für lebenslanges

Lernen (EQR). Sie ist international

anwendbar und nach neuesten

Forschungen entwickelt worden.

Sie stellt zudem das primäre Lernziel

sicher: Kein „Abtanzen“ verschiedener

Choreographien oder Formen,

stattdessen fachliche Kompetenz und

Entscheidungsfindung.

Unser System ist kein ,Gemisch‘ aus WingTsun mit Escrima und Brasilian Jiu Jitsu, wie

oftmals behauptet wird. Es ist eine eigenständige Entwicklung, deren Optimierung unsere

nie endende Aufgabe ist. Wir laden Sie herzlich ein, besuchen Sie uns! Lassen auch Sie

sich in einem kostenlosen Probetraining von ‚The Wing Revolution‘ überzeugen, so Victor

Gutiérrez.

Was ist der EQR und welchen Nutzen

bietet er?

Der EQR ist ein gemeinsames europäisches

Referenzsystem, das die verschiedenen

nationalen Qualifikationssysteme

und -rahmen miteinander verknüpft. In der

Praxis fungiert er als Übersetzungsinstrument,

das Qualifikationen verständlicher

macht. Er hilft Lernenden und Beschäftigten,

die in ein anderes Land gehen, ihren

Arbeitsplatz wechseln oder eine andere

Bildungseinrichtung in ihrem Heimatland

besuchen wollen.

Für wen ist der EQR?

In erster Linie werden Einrichtungen, die

für nationale und/oder sektorale Qualifikationssysteme

und -rahmen zuständig sind,

den EQR nutzen. Wenn sie ihre jeweiligen

Systeme erst einmal mit dem EQR verknüpft

haben, wird der EQR Einzelpersonen,

Arbeitgebern und Bildungsanbietern

dabei helfen, individuelle Qualifikationen

aus verschiedenen Ländern und Bildungssystemen

zu vergleichen.

Welche Ebenen und Arten von Bildung

umfasst der EQR?

Als Instrument zur Förderung des lebenslangen

Lernens umfasst der EQR die allgemeine

und die Erwachsenenbildung, die

berufliche Aus- und Weiterbildung sowie

die Hochschulbildung. Die acht Niveaus

decken sämtliche Qualifikationen ab,

vom Pflichtschulabschluss bis zu Qualifikationen,

die auf der höchsten Stufe der

akademischen oder beruflichen Aus- und

Weiterbildung verliehen werden. Jedes

Qualifikationsniveau sollte grundsätzlich

auf verschiedenen Bildungs- und Karrierewegen

erreichbar sein.

Warum verwendet der EQR Lernergebnisse?

Der EQR verwendet acht auf Lernergebnissen

basierende Referenzniveaus (die als

Fachkenntnisse, Fertigkeiten und Kompetenz

definiert werden). Der EQR verlagert

den Blickwinkel vom Input (Dauer einer

Lernerfahrung, Art der Einrichtung) hin auf

das, was ein Mensch mit einer bestimmten

Qualifikation tatsächlich weiß und in der

Lage ist zu tun. Diese Schwerpunktverlagerung

auf Lernergebnisse

• hilft, das Ausbildungsangebot besser

auf den Bedarf des Arbeitsmarktes

(nach Kenntnissen, Fertigkeiten und

Kompetenz) abzustimmen;

• erleichtert die Validierung von nicht

formalem und informellem Lernen;

• erleichtert die Übertragbarkeit und

Nutzung von Qualifikationen über

unterschiedliche Länder und Aus- bzw.

Weiterbildungssysteme hinweg.

Es berücksichtigt auch die Verschiedenartigkeit

europäischer Bildungssysteme, die

auf Input (z.B. Dauer der Ausbildungszeit)

aufbauende Vergleiche der Abschlüsse

erschweren.

Ist der EQR für die Vergabe von Qualifikationen

zuständig?

Nein, der EQR beschreibt Qualifikationsniveaus

im Hinblick auf Lernergebnisse.

Die Vergabe von Qualifikationen bleibt im

Zuständigkeitsbereich von nationalen Qualifizierungseinrichtungen.

Was müssen die Länder tun? Welche Fristen

zur Umsetzung gibt es?

Der EQR ist zwar ein freiwilliger Rahmen,

den Ländern wird aber empfohlen, ihre nationalen

Qualifikationssysteme bis 2010 an

den EQR zu koppeln, indem sie ihre Qualifikationsniveaus

mit den EQR-Niveaus verknüpfen

und im Einklang mit der nationalen

Gesetzgebung und Praxis gegebenenfalls

nationale Qualifikationsrahmen erarbeiten.

Bis 2012 sollen die Länder sicherstellen,

dass individuelle Qualifikationsbescheinigungen

einen Verweis auf das zutreffende

EQR-Niveau enthalten.

Welche Beziehung gibt es zum „Europass‘‘?

Mit dem Europass wurde eine Reihe von

Dokumenten eingeführt, mit denen Einzelpersonen

ihre Qualifikationen und Kompetenzen

darstellen können. Der Europass

vergleicht jedoch keine Qualifikationsniveaus.

Zukünftig sollen alle einschlägigen

Europass-Dokumente, insbesondere der

Europass-Diplomzusatz und die Europass-

Zeugniserläuterung, einen klaren Verweis

auf das zutreffende EQR-Niveau enthalten.

Welche Beziehung gibt es zum Bologna-

Prozess in der Hochschulbildung?

Der EQR ist mit dem im Rahmen des

Bologna-Prozesses entwickelten Qualifikationsrahmen

für Hochschulbildung

vollständig kompatibel. Insbesondere die

EQR-Deskriptoren der Niveaus 5-8 verweisen

auf die im Rahmen des Bologna-

Prozesses beschlossenen, im Bereich der

Hochschulbildung verwendeten Deskriptoren.

Jedoch weicht die Formulierung der

EQR-Niveaudeskriptoren von den speziell

für den Hochschulraum entwickelten

Bologna-Niveaudeskriptoren ab, da der

EQR als Rahmen für lebenslanges Lernen

außerdem die berufliche Aus- und Weiterbildung

sowie Arbeitskontexte, auch auf der

höchsten Stufe, umfasst.

Weitere Informationen dazu unter:

ec.europa.eu/eqf

http://ec.europa.eu/dgs/education_culture

81


m a S U C C E S S

Jedes der acht Niveaus wird durch

eine Reihe von Deskriptoren

definiert, die die Lernergebnisse

beschreiben, die für die Erlangung

der diesem Niveau entsprechenden

Qualifikationen in allen

Qualifikationssystemen

erforderlich sind.

NIVEAU 1

Zur Erreichung von

Niveau 1 erforderliche

Lernergebnisse

KENNTNISSE FERTIGKEITEN KOMPETENZ

Im Zusammenhang mit dem EQR

werden Kenntnisse als Theorieund/oder

Faktenwissen beschrieben.

Grundlegendes Allgemeinwissen

Im Zusammenhang mit dem EQR

werden Fertigkeiten als kognitive

Fertigkeiten (unter Einsatz logischen,

intuitiven und kreativen

Denkens) und praktische Fertigkeiten

(Geschicklichkeit und Verwendung

von Methoden, Materialien,

Werkzeugen und Instrumenten)

beschrieben.

Grundlegende Fertigkeiten, die zur

Ausführung einfacher Aufgaben

erforderlich sind

Im Zusammenhang mit dem EQR

wird Kompetenz im Sinne der Übernahme

von Verantwortung und

Selbstständigkeit beschrieben.

Arbeiten oder Lernen unter direkter

Anleitung in einem vorstrukturierten

Kontext

NIVEAU 2

Zur Erreichung von

Niveau 2 erforderliche

Lernergebnisse

Grundlegendes Faktenwissen in

einem Arbeits- oder Lernbereich

Grundlegende kognitive und

praktische Fertigkeiten, die zur

Nutzung relevanter Informationen

erforderlich sind, um Aufgaben

auszuführen und Routineprobleme

unter Verwendung einfacher Regeln

und Werkzeuge zu lösen

Arbeiten oder Lernen unter

Anleitung mit einem gewissen Maß

an Selbstständigkeit

NIVEAU 3

Zur Erreichung von

Niveau 3 erforderliche

Lernergebnisse

Kenntnisse von Fakten, Grundsätzen,

Verfahren und allgemeinen Begriffen

in einem Arbeits- oder Lernbereich

Eine Reihe kognitiver und

praktischer Fertigkeiten zur

Erledigung von Aufgaben und

zur Lösung von Problemen,

wobei grundlegende Methoden,

Werkzeuge, Materialien und

Informationen ausgewählt und

angewandt werden

Verantwortung für die Erledigung

von Arbeits- oder Lernaufgaben

übernehmen

Bei der Lösung von Problemen das

eigene Verhalten an die jeweiligen

Umstände anpassen

NIVEAU 4

Zur Erreichung von

Niveau 4 erforderliche

Lernergebnisse

Breites Spektrum an Theorie- und

Faktenwissen in einem Arbeits- oder

Lernbereich

Eine Reihe kognitiver und

praktischer Fertigkeiten, die

erforderlich sind, um Lösungen für

spezielle Probleme in einem Arbeitsoder

Lernbereich zu finden

Selbstständiges Tätigwerden

innerhalb der Handlungsparameter

von Arbeits- oder Lernkontexten,

die in der Regel bekannt sind, sich

jedoch ändern können

Beaufsichtigung der Routinearbeit

anderer Personen, wobei eine

gewisse Verantwortung für die

Bewertung und Verbesserung

der Arbeits- oder Lernaktivitäten

übernommen wird

NIVEAU 5

Zur Erreichung von

Niveau 5 erforderliche

Lernergebnisse

Umfassendes, spezialisiertes

Theorie- und Faktenwissen in einem

Arbeits- oder Lernbereich sowie

Bewusstsein für die Grenzen dieser

Kenntnisse

Umfassende kognitive und

praktische Fertigkeiten die

erforderlich sind, um kreative

Lösungen für abstrakte Probleme zu

erarbeiten

Leiten und Beaufsichtigen in Arbeitsoder

Lernkontexten, in denen

nicht vorhersehbare Änderungen

auftreten;

Überprüfung und Entwicklung der

eigenen Leistung und der Leistung

anderer Personen

NIVEAU 6

Zur Erreichung von

Niveau 6 erforderliche

Lernergebnisse

Fortgeschrittene Kenntnisse in

einem Arbeits- oder Lernbereich

unter Einsatz eines kritischen

Verständnisses von Theorien und

Grundsätzen

Fortgeschrittene Fertigkeiten, die

die Beherrschung des Faches sowie

Innovationsfähigkeit erkennen

lassen, und zur Lösung komplexer

und nicht vorhersehbarer Probleme

in einem spezialisierten Arbeitsoder

Lernbereich nötig sind

Leitung komplexer fachlicher

oder beruflicher Tätigkeiten oder

Projekte und Übernahme von

Entscheidungsverantwortung in

nicht vorhersehbaren Arbeits- oder

Lernkontexten

Übernahme der Verantwortung

für die berufliche Entwicklung von

Einzelpersonen und Gruppen

NIVEAU 7

Zur Erreichung von

Niveau 7 erforderliche

Lernergebnisse

Hoch spezialisiertes Wissen, das

zum Teil an neueste Erkenntnisse

in einem Arbeits- oder Lernbereich

anknüpft, als Grundlage für

Innovative Denkansätze und/oder

Forschung;

Kritisches Bewusstsein für

Wissensfragen in einem Bereich

und an der Schnittstelle zwischen

verschiedenen Bereichen

Spezialisierte

Problemlösungsfertigkeiten im

Bereich Forschung und/oder

Innovation, um neue Kenntnisse

zu gewinnen und neue Verfahren

zu entwickeln sowie um Wissen

aus verschiedenen Bereichen zu

integrieren

Leitung und Gestaltung komplexer,

unvorhersehbarer Arbeits- oder

Lernkontexte, die neue strategische

Ansätze erfordern

Übernahme von Verantwortung

für Beiträge zum Fachwissen und

zur Berufspraxis und/oder für die

Überprüfung der strategischen

Leistung von Teams

NIVEAU 8

Zur Erreichung von

Niveau 8 erforderliche

Lernergebnisse

Spitzenkenntnisse in einem

Arbeits- oder Lernbereich und

an der Schnittstelle zwischen

verschiedenen Bereichen

Weitest fortgeschrittene und

spezialisierte Fertigkeiten und

Methoden, einschließlich Synthese

und Evaluierung, zur Lösung

zentraler Fragestellungen in den

Bereichen Forschung und/oder

Innovation und zur Erweiterung

oder Neudefinition vorhandener

Kenntnisse oder beruflicher Praxis

Fachliche Autorität,

Innovationsfähigkeit,

Selbstständigkeit, wissenschaftliche

und berufliche Integrität und

nachhaltiges Engagement bei der

Entwicklung neuer Ideen oder

Verfahren in führenden Arbeits- oder

Lernkontexten, einschließlich der

Forschung

82


WingFight

EQR Programm

Ausbildungszyklus

Zyklus

Grundlagen

des Kampfes

Fortgeschrittenen

Zyklus

Meister Zyklus

WingFight EQR Programm - Allgemein

Europäische

Qualifikationsrahmen

Niveau 1 EQR

Niveau 2 EQR

Niveau 3 EQR

Niveau 4 EQR

Niveau 5 EQR

Niveau 6 EQR

Niveau 7 EQR

Niveau 8 EQR

Modul

Modul 1

Modul 2

Modul 3

Modul 4

Modul 5

Modul 6

Modul 7

Modul 8

Modul 9

Modul 10

Modul 11

Modul 12

Modul 13

Modul 14

Modul 15

Modul 16

Modul 17

Modul 18

Modul 19

Modul 20

Inhalte

Arbeit an Grundlagen-Sequenzen (Angriff, Reaktionen, Bewegung, Beine, Boden, Propriozeption und Waffen).

Prinzipien, Taktiken, Strategien und zentrale Werte des Systems. Allgemeine Übungen zur Verbesserung

von Physis und Gesundheit. Ab Modul I werden alle Sequenzen erarbeitet, fortschreitend in Details der

Ausführung, der Flüssigkeit, der Fähigkeiten und Kompetenzen in dem Maße, dass sie die Module und

Niveaus übertreffen, die an den europäischen Qualifikationsrahmen angepasst sind.

Fortgeschrittene Kenntnisse und Fähigkeiten in Grundlagen des Kampfes. Fortgeschrittene Arbeit bei

unterschiedlichen Distanzen und Kampfsituationen. Impulsive Reaktionen, Kampfübertragung, Kraftketten,

kraftvolle Gegenreaktion, Gleichgewicht, dynamische Standfestigkeit und Koordination von Armen und

Beinen. In diesem Zyklus kann der Schüler seine freiwillige Ausbildung in den Modulen der Analyse des

Systems beginnen.

Fortgeschrittene Kenntnisse über alle Aspekte des Kampfes, bei besonderer Beachtung der Optimierung der

eigenen und gegnerischen Fähigkeiten. Perfektionierung der Kampffähigkeit in unterschiedlichen Kontexten

und Situationen unter Nutzung der Strategien und Taktiken des Systems. Ausführung der Bewegungen

mit Kraft, Gleichgewicht und Beherrschung des „Gebrauchs der drei Extremitäten“. Hohe Kenntnisse der

Analyse des Systems in Hinblick auf komplementäre Sachverhalte und Wissenschaften. Übernahme von

Verantwortung bei der Entwicklung der Kenntnisse und Praktiken des Systems. Erfahrungsaustausch und

Zusammenarbeit bei der kontinuierlichen Entwicklung und Verbesserung des Systems. In diesem Zyklus ist

die Ausbildung in den Modulen der Analyse des Systems erforderlich.

WING REVOLUTION


Vorteile eines

The-Wing-Revolution-

Schulleiters

• Ausbildung der Schulleiter und

Ausbilder

• Kostenlose Weiterbildung der

Schulleiter, bei Betreiben einer Schule

• Werbevorlagen, Texte, Bilder, Logos

zur freien Verfügung

• Marketingunterstützung durch

Werbeflyer, Visitenkarten und

Brandbook

• Homepage für Schulleiter

• Unterstützung und Austausch

• Mitsprache bei jährlichen Tagungen

• Unterstützung ortsansässiger Schulen

1000 Century Blvd. Oklahoma City, OK 73110

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Fokus

"Wingfight"

Fokus: „Wingfight“

Das spezielle Selbstverteidigungssystemabteilung in der

„WingRevolution

Schlüsselpunkte von „Wingfight“

- Erreichen der natürlichen Selbstverteidigungsfähigkeit

- Aufbau einer Top-Physis und Mobilität

- Stärken der Selbstsicherheit, Entwicklung der eigenen

Persönlichkeit

- Erkennen der eigenen Möglichkeiten und die Fähigkeit

diese zu erweitern

- Gegnerische Kräfte neutralisieren

- Ständige Weiterbildung der Ausbilder, Trainer und

Gebietskoordinatoren

Delivering what matters!

garantiert höchste Qualitätsmaßstäbe

- Spezialisten der Bereiche Kampfkunst, Pädagogik,

Medizin, Coaching,

Wirtschaft und Wissenschaft unterstützen den Verband

- Schulungen im Bereich Stresspsychologie, um die

erworbenen Kompetenzen auch unter Stress anwenden zu

können

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Weitere Infos unter:

www.thewingrevolution.com

info.de@thewingrevolution.com

0176/61 17 69 48


Die

Ausbildung

„The Wing Revolution

steht in Deutschland für

Kompetenz in Fitness,

Gesundheit, Selbstbehauptung,

Selbstverteidigung

und Kampfkunst. Der

Clou: Ein zirkulierendes

Ausbildungssystem. Die Trainer

können den Ausbildungsstart

selbst bestimmen.

Bald im Programm: Instructor-

Lizenzen zu WingKids,

WingTeens, WingWomen,

WingSafe, WingFit,

WingWellness, WingWeapon,

WingWarriors und WingBJJ.

Ausbildungsablauf

- Zwei Jahre Basisausbildung in

Form von Seminaren

- Die Ausbildung beinhaltet

praktische, theoretische

und didaktische Komponenten

Vorkenntnisse:

Beginnend bei Schülern ohne

Kenntnisse bis hin zu jenen mit

Kenntnissen

des ersten Zyklus TWR

(Level 3 EQR) und dem Modul

Analysis I

- Im Anschluss an die

zweijährige Basisausbildung mit

abgeschlossener Prüfung

zum Ausbilder, kann sich im

Rahmen folgenden Module

zum Trainer weiter qualifiziert

werden (Nicht Inhalt der

Ausbilderausbildung)

Bei Nicht-Erreichen des

gewünschten Niveaus, kann die

Ausbildung fortgesetzt

werden, bis das Modul Analysis

I und der Level 3 EQR erreicht

sind

Seminare:

- Sechs Stunden pro Monat;

von September bis Juni

- Genauer Zeitplan wird pro

Region durch den

zuständigen

Ausbildungskoordinator

festgelegt

- Einheitliche Programminhalte

für alle Regionen

- Seminare beinhalten

praktisches Training (Zyklus

Fundamente),

Theorie (Strategie, Prinzipien,

Werte, Zusatzthemen) und

Methodik (Planung

und Gestaltung der

Unterrichtseinheiten)

WING REVOLUTION

- Berücksichtigung

der unterschiedlichen


WING Revolution

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Woran erkennt man eine gute Kampfsportschule?

E

Von Marc Sigle

Marc Sigle, 4. Dan Karate, 3. Dan Taekwon-Do, ist seit

1989 Kampfsport-Journalist und betreibt seit 2003 eine

Schule für Kampfkunst und Selbstverteidigung in Esslingen

am Neckar. Seit 2007 ist er Referent auf Seminaren der

MAIA Deutschland.

insteiger, die bislang noch nicht mit der

Kampfsportszene in Berührung kamen, können die

Qualitäten einer Sportschule nur schwer einschätzen.

Woher sollen sie wissen, ob ein Lehrer wirklich seriös

ist und ihnen dabei helfen kann, ihre Ziele zu erreichen?

MA Success gibt Interessenten einen Leitfaden in die Hand,

welche Kriterien bei der Auswahl einer Kampfkunst-Schule

zu beachten sind:

Die Atmosphäre:

Wenn Sie sich in einer Schule wohlfühlen, ist das

schon mal ein großes Plus. Wie gehen die Lehrer mit den

Schülern um? Loben sie viel oder wird viel kritisiert? Es ist

bewiesen, dass korrigierendes Verhalten mittels positiver

Kommunikation mit den Schülern viel effektiver ist als

ihre Schwächen heraus zu stellen. Anstatt ihnen zu sagen,

dass was sie machen total falsch ist, wäre es viel effektiver,

ihnen zu sagen, dass sie ihre Sache großartig machen und

Sie ihnen zeigen möchten, wie sie noch besser werden

können. Dass gute Lehrer alle ihre Schüler immer mit Namen

ansprechen, versteht sich da von selbst.

Die Entscheidung, mit dem Kampfkunst-Training zu

beginnen, kann ihr Leben verändern. Oft bilden sich

innerhalb einer Trainingsgruppe Freundschaften, die über

viele Jahre halten. Deshalb ist es wichtig, sich das Publikum

einer Schule genau anzuschauen: Ist das der richtige

Umgang für Ihr Kind? Oder wollen Sie selbst mit diesen

Leuten ihre Zeit verbringen?

Das Lehrer-Team:

Wie aktuell sind die Trainingsmethoden? Wie gut können

die Lehrer und Assistenten das Unterrichtsprogramm

vermitteln? Ein Weltmeistertitel oder ein hoher Meistergrad

sagen darüber nur wenig aus. Trainer, die selbst noch im

Wettkampf aktiv sind, verbringen oft mehr Zeit mit ihrem

eigenen Training als dass sie sich um ihre Schüler kümmern.

Die Unterrichtsräume:

Ist der Boden mit Matten ausgelegt? Und ist die nötige

Ausrüstung vorhanden? Für ein gutes Kindertraining sind

kindgerechte Trainingshilfen nötig, Erwachsene brauchen

Schlagpolster und Sandsäcke. Lassen Sie sich hier nicht von

großen, geräumigen Studios blenden, denn je größer der

Unterrichtsraum, umso mehr Schüler sind nötig, um den

Laden am Laufen zu halten. Das bedeutet, dass ein Lehrer

sehr große Gruppen unterrichten muss und die individuelle

Betreuung zu kurz kommt. Oft bietet eine räumlich kleinere

Schule die bessere Betreuung.

Die Gruppengröße:

Ein Lehrer sollte nur in Ausnahmefällen mehr als zwanzig

Schüler unterrichten. Besser ist, wenn bereits bei einer

Gruppengröße von zwölf Schülern ein Assistent mit auf der

Matte ist.

Der Stundenplan:

Schließlich stellt sich die Frage, ob der Unterrichtsplan zu

Ihrem Zeitplan passt: Je mehr Trainingsmöglichkeiten eine

Schule bietet, umso besser für Sie, denn dann können Sie

auch leichter eine versäumte Stunde nachholen.

Das Programm:

Wenn Ihnen die Schule bisher zusagt, gilt es, das

Unterrichtsprogramm unter die Lupe zu nehmen: Wo liegt

der Schwerpunkt der Schule? Geht es vor allem darum,

Wettkämpfe zu gewinnen, oder vermittelt die Schule

mehr – zum Beispiel Werte und Tugenden wie Respekt und

Disziplin. Vermittelt die Schule Selbstverteidigungstechniken

und Verhaltensregeln, mit denen sich Konflikte entschärfen

lassen? Und macht das Training Spaß?

Die Stilrichtung:

Ob eine Schule nun Karate, Taekwon-Do oder Kickboxen

lehrt, spielt nur eine untergeordnete Rolle. Es gibt keinen

besten Stil. Entscheiden sie sich daher immer für die Schule

mit dem besseren Lehrer und der angenehmeren Atmosphäre,

auch wenn sie anfangs lieber Kickboxen als Karate machen

wollten.

Das rangsystem:

Ein motivierendes Gürtelsystem ist ein weiterer wichtiger

Punkt: wie lange dauert es, bis Sie oder ihr Kind den

nächsten Gürtel erreichen können? Ist das Prüfungssystem

nachvollziehbar? Was kostet es, eine Prüfung abzulegen?

Ihre Investition:

Erst jetzt stellt sich die Frage nach dem Preis. Auch

hier lässt sich nur in eine Richtung optimieren. Günstige

Schulen und Vereine sparen oft am Personal oder werden

nur nebenberuflich geführt. Und so, wie Sie sich im

Krankheitsfall nicht von einem Hobby-Chirurgen sondern

von einem Profi behandeln lassen, sollten Sie sich auch bei

der Auswahl einer Kampfkunst-Schule für Profis entscheiden.

Mit Kampfkunst-Unterricht invesstieren sie in ihre

persönliche Entwicklung beziehungsweise in die Ausbildung

und Sicherheit ihrer Kinder.

m a S U C C E S S

87


m a S U C C E S S

Der Preis für Ihre angebotenen Dienstleistungen ist

ein wichtiger Teil Ihres Geschäfts. Er sollte so gewählt

sein, dass er deckungsgleich zu Ihrer Außenwirkung ist.

Wenn Sie einer hochwertigen Klientel einen qualitativen

Premium-Service bieten, dann werden Sie natürlich auch

einen entsprechenden Preis dafür verlangen. Ist Ihre Schule

eher mit einem Sportverein zu vergleichen, erwarten die

Kunden einen Wert im Niedrigpreissektor. Es muss passen!

Es muss Ihr Verhalten und Ihre Location widerspiegeln. Und

der Preis sollte auch mit Ihrer Kundenzufriedenheit und der

Reputation Ihrer Dienstleistungen übereinstimmen.

von Stefan Billen

Der Schlüssel zum Erfolg:

Richtige Preisgestaltung

Laffer-Kurve genannt. Ein Betriebswirt würde hier kurz drauf

schauen und das Kichern anfangen wie Eltern, die gerade

ihrem dreijährigen Kind zuhören, wie es davon erzählt,

dass die Sonne aufgeht, weil sie durch ein lautes Bäuerchen

nach oben steigt. Die Laffer-Kurve erklärt, warum zum

Beispiel die Steuereinnahmen nach den Steuererhöhungen

auf Tabakwaren hätten steigen müssen, sie aber trotzdem

gefallen sind. Genau um diesen Effekt geht es auch bei uns,

wenn wir das Phänomen Preisbildung betrachten.

Die meisten Kampfsportschulen wählen Ihre Preise

nach diesem Muster aus: Sie finden heraus, was der wohl

„typische“ Preis ist für einen Monat Kampfkunstunterricht.

Danach schrauben sie die Monatsgebühren nach oben, das

Gleiche gilt für die Aufnahmegebühr. Nur, so funktioniert

Preisgestaltung nicht.

Hohe Preise anzusetzen für ein altes, schäbiges Dojo-

Ambiente ohne gute Ausstattung, mit einem mausgrauen

Cheftrainer, der nicht deutschlandweit bekannt ist, ein

verwaschenes Outfit trägt und kein Gespür im Umgang mit

den Kunden hat, wird zur Folge haben, dass Sie nie mehr als

zwanzig oder dreißig Schüler haben werden.

Überraschenderweise stoßen zu niedrige Preise und Ihre

damit verbundenen Selbstzweifel den Kunden ebenfalls

vor den Kopf. Ähnlich wie bei schmutzigem Interieur oder

schlechtem Trainerauftreten.

Richtige Preise aber müssen mehr sein, als nur den

mystischen Punkt für Ihren Service exakt zu treffen. Richtige

Preise sind so gestaltet, dass Sie die Nachfrage steigern – bis

zum Maximum des größtmöglichen Ertrags. Vielleicht ist das

ein wenig zu technisch für einen maSUCCESS-Beitrag, dabei

ist es sehr wichtig, genau dies zu verstehen. Und zwar für

jedermann. Egal, wofür Preise festgelegt werden sollen, sei

es auch nur ein Junk-Artikel auf Ebay.

Die folgende Grafik zeigt im Wesentlichen den Verlauf

eines Preis-Mengen-Grenzwerts. Jener Graph wird auch die

Der Graph sagt aus: Wenn Sie Ihre Preise niedrig

ansetzen, werden Ihre Verkaufszahlen steigen. Kein Wunder!

Würde ich Ferraris für 1.000 EUR verkaufen, hätte ich

sicher einen riesigen Absatz – bevor ich dann elendig

bankrottginge.

Wenn die Preise steigen, gehen die Verkaufszahlen in

den Keller. Je höher Sie Ihre Preise wählen, desto weniger

Menschen kommen in Frage, die sich das leisten können.

88


Zu niedrigen Preis gewählt, sagen wir einen

Euro, bedeutet bei einer Million verkauften

Einheiten auch eine Million Umsatz. Bei einem

Preis von 100 EUR und 100 verkauften Exemplaren

macht das unterm Strich 10.000 Euro. Nehmen Sie hingegen

50 Euro und verkaufen 500.000 Stück sind das summa

summarum 2,5 Mio. Euro.

Irgendwo in der Mitte stoßen Verkaufsmenge und Preis

aufeinander. Das ist genau der Punkt, bei dem Sie am

meisten Geld machen können. Nur eine Idee niedriger oder

höher angesetzt, und alles ist wieder zu Ihren Ungunsten. Ihr

Ziel ist es, die Einnahmen zu maximieren, während Sie Ihre

Kosten kontrollieren können und so wenig Ausgaben wie

möglich haben. Diese Marge zwischen Gesamteinnahmen

und Gesamtausgaben ist das Geld, das Ihre Schule einbringt.

Oh, einen Moment, Sie wollen ja gar keinen Profit aus

der Sache ziehen. Ihre Schule ist eher gemeinnützig tätig,

nicht gewinnorientiert. Sie betreiben Kampfkunst ja nicht

des Geldes wegen? Geld beschmutzt die Reinheit von

Kampfkunst und ihren Werten? Die wahren Meister waren

auch nicht scharf auf die Knete und Sie sind es genauso

wenig?

Sie möchten nicht mit Ihrer Schule nach Japan fliegen,

um an einem Training oder Wettkampf teilzunehmen?

Einmal einen Ihrer Trainer zum Erfolgskongress nach

Dortmund schicken, damit er dort neue Erfahrungen

sammeln kann? Oder wenigstens einen populären Trainer in

die eigene Schule einladen?

Sie haben kein Problem damit, Geld auszugeben, sondern

es zu machen. Wissen Sie, Geld auszugeben, das ist einfach.

Geld zu machen, das ist hart. Menschen, die sagen, sie

stellen nichts an, um Geld zu verdienen, sagen das, weil sie

auch wirklich kein Geld machen. Und nicht, weil sie es nicht

doch wollten.

Buch auch für einen Euro verkaufen können. Dann wären

nur die Druckkosten pro Exemplar höher gewesen. Daher

setzte ich einen Preis an, der darüber liegt.

Wie hoch ich mit dem Preis ging? Ich wählte den

höchsten Punkt der Laffer-Kurve. Ich fragte jeden

Kampfkunst-Autor, den ich finden konnte, wie viele

Exemplare sie selbst im ersten Jahr verkauften. Ich

nahm an, ich würde ähnlichen Erfolg haben. Schließlich

ist kampfsportelite.com eine sehr beliebte Website mit

überdurchschnittlich vielen eindeutigen Besuchern pro

Woche. Ich nahm meine erwartete Verkaufsmenge der

Bücher und meine Kosten; danach zeichnete ich einen

Graphen. Es kam der Preis heraus, den ich letztlich wählte.

Die PDF-Datei des Buches ist günstiger, aber sie ist immer

noch teuer. Warum? Weil ich mir wieder genau ansah, wie

viel Geld ich generieren könnte, und wie lange es braucht,

eine PDF-Datei zu erstellen. Hey, Kollegen: PDFs sind nicht

kostenlos! Es bedarf rund 15 Minuten, um eine Datei zu

erstellen. Ich kann vier pro Stunde erstellen. Das dauert so

lange, weil ich jede Datei individualisiere auf den Namen

und die Anschrift des Kunden. Falls jemand Raubkopien

erstellen sollte, wüsste ich gleich, wen ich im Ernstfall

verklagen müsste.

Ich kalkulierte, was ich in einer normalen Arbeitsstunde

verdiene. Ich kalkulierte auch, wie viele Exemplare ich

verkaufen wollte. Keine Millionenauflage. Das kann ich

nicht stemmen. Die E-Book-Technologie ist noch nicht derart

ausgereift, dass sie für den Leser sehr komfortabel wäre.

Also wusste ich, das meiste Geld würde ich machen mit dem

geringstmöglichen Zeitaufwand.

m a S U C C E S S

Ihre Kampfkunstschule könnte einen edlen Highend-

Mattenboden haben. Aber nein! Sie haben ja kein Geld

dafür. Deshalb trainieren Sie auf dem Boden, den sogar noch

ein Anderer besitzt.

Der Trick ist zu wissen, wie Sie Preise richtig gestalten

müssen. Ich verkaufe mein Facebook-Handbuch für

Kampfsportschulen für rund 50 Euro. Ich ziehe ein paar

Cent ab, damit der Preis niedriger wirkt, obwohl es de facto

ziemlich genau der gleiche bleibt. Wieso ich das tue? Weil

ich ein geringes Verkaufsvolumen erwartete. Ich hätte das

Das ist das Geheimnis. So funktioniert Preisgestaltung

für Ihre Kampfkunstschule. Schauen Sie sich genau an,

was Sie verkaufen. Ist Ihre Dienstleistung, ist Ihr Produkt

von hoher Qualität? Wenn Ihre Schule aussieht wie ein

High-End-Dojo mit Dollamur-Matten, Wavemaster und BOBs

sowie Ahornbäumen im Vorgarten und Sie bekannt sind wie

Dietl oder Kanazawa – na, dann los! Setzen Sie einen hohen

Preis an! Wenn nicht, und Sie in einer Schule trainieren,

die nach Schweißfüßen riecht und mit Turnierplakaten

ausgeschmückt ist, dann sollten Sie sich lieber für niedrige

Preise entscheiden.

89


Brauchen wir Wettkämpfer?

m a S U C C E S S

Von Toni Dietl

Toni Dietl war Weltcup-Sieger im Karate und vielfacher

Deutscher Meister. Nach seiner aktiven Laufbahn war er

viele Jahre Bundestrainer des DKV. Heute leitet Toni Dietl

sein Dojo Karate-Team-Bodensee mit 700 Schülern und das

Karate-Kollegium-Deutschland.

H

hin und wieder, manch einer auch öfter,

stellen wir uns als Dojoleiter diese Frage.

Sicher, Wettkämpfer ausbilden,

das bedeutet einen deutlich höheren

zeitlichen Aufwand, als andere Schüler zu

unterrichten.

Wettkämpfe – das bedeutet, Schüler zu motivieren,

an ihnen teilzunehmen. Fahrt und Transport zum

Wettkampfort organisieren, Pässe und Atteste

kontrollieren.

Der Unterricht auf diesen Temin hin will entsprechend

gestaltet sein, der Unterricht wird wieder mehr zum

Training, die Intensität, der Einsatz, oft auch die Härte,

all das wird gesteigert.

Schüler, die andere Ziele verfolgen, den

Karateunterricht eher besuchen, um ihre Koordination,

Konzentration, Sicherheit und Gesundheit zu verbessern,

dürfen nicht darunter leiden. Die Einrichtung einer

speziellen Wettkampfgruppe empfiehlt sich also in

jedem Fall.

Wettkämpfer benötigen eine viel intensivere

Betreuung als alle anderen Schüler zusammen: Erfolg,

Misserfolg, Technik, Taktik und Strategie fordern Zeit

der Analyse und Planung, Trost und Motivation.

Nicht vergessen darf man auch, dass viele

Wettkämpfer durch eine Turnierteilnahme derart

frustriert sind, dass sie das Kampfkunsttraining beenden.

Ja und nein zugleich! – Unser Metier heißt auch

Leidenschaft und Wettkampf ist Leidenschaft pur, diese

Emotionen, dieses Feuer – das bewog uns doch einst,

eine Kampfkunst zu erlernen; Emotionen beriefen uns,

professionelle Karatelehrer zu werden.

Die meisten von uns kommen aus dieser Welt des

Wettkampfes, des Gegeneinander-Antretens, des Sich-

Messens. Und eben diese Welt lässt uns auch nicht los.

Betrachten wir das Ganze aber mal aus professioneller

Sicht: Der Mensch kauft Emotionen, unser Produkt ist

der Wunsch, ein guter Kämpfer zu sein – unser Produkt

ist ein Wunsch, der Emotionen weckt.

Um nicht nur guten Unterricht zu geben, sondern

fantastischen Unterricht zu halten, bedarf es deshalb

leidenschaftlicher, emotionaler Lehrer.

Und gerade die Wettkämpfer sind es, die den Lehrern

wieder diese Emotion, dieses Feuer, zurückbringen. So

wie bei uns, exakt jenes Feuer meine ich: Als wir uns

einst entschlossen, Karatelehrer zu werden.

SEE YOU IN Dortmund 2011!

17.-18. September 2011

Dortmund.

Mehr Informationen unter

www.kampfsportelite.com

92

Der Kampfsport mit seinem typischen Poolsystem –

wer verliert, scheidet aus (manchmal gibt es auch eine

Trostrunde) – hat noch eine weitere, wenig motivierende

Eigenheit: Nach der ersten Runde hat die Hälfte aller

Turnierteilnehmer bereits verloren!

Der Wettkampf selbst ist eine kräftezehrende

Angelegenheit, da wir neben der Betreuung unserer

Schüler meist noch als Kampfrichter fungieren.

Dann der Montag! - Ihr wisst, was ich meine.

Wird dieser Zeiteinsatz überhaupt belohnt? Ist

es nicht vorteilhafter, sich nur auf Schüler zu

konzentrieren, die unseren Unterricht als Hilfe und

Unterstützung ihres Lebensweges sehen?

DORTMUND

17. - 18. September 2011

MAIA-Super Show

Bill “Superfoot”

Wallace

Die lebende Legende zu

Gast in Dortmund!

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m a S U C C E S S

Tipps von

Taekwondo-Schwarzgurt und Buchautor Robert T. Kiyosaki

spricht zum Thema „Wissen ist das neue Geld“

„Rich Dad – poor Dad“ ist der Titel des Bestsellers von

Robert T. Kiyosaki, in dem er von den Lektionen der

beiden Männer erzählt, die seine Kindheit und Jugend

geprägt haben. Der eine war sein Vater, ein gebildeter

Mann, der sein Leben lang finanzielle Probleme hatte:

„Lerne, studiere und schau dich nach einem guten

Job um“, war seine Lektion. Dann war da noch der

Vater seines besten Freundes, ein einfacher, aber sehr

reicher Mann, der ihm und seinem Freund beigebracht

hat, wie man mit Geld umgeht. Marc Sigle hat Robert

T. Kiyosaki in Stuttgart getroffen und für die deutsche

Ausgabe von MaSuccess interviewt.

Doch dafür habe ihm das Herz gefehlt – deshalb trage

er daheim in Phoenix eine Pistole bei sich.

„Wenn ich heute eine Kampfkunst-Schule hätte, würde

ich die besten Trainer einstellen, die keine Ambitionen

haben, eigene Schulen zu eröffnen“, erklärt Kiyosaki.

Dann sei es wichtig, das Leben dieser Trainer einfacher

zu machen, sie also zuverlässig und gut zu bezahlen

und ihnen all diese Aufgaben abzunehmen, die sie

nicht machen wollen, zum Beispiel die Buchhaltung

und die Mitgliederverwaltung – „dafür gibt es andere

Spezialisten“. Man müsse seine Mitarbeiter immer

das machen lassen, was sie gut können.

Robert T. Kiyosaki freut sich sehr, zum ersten Mal

ein Interview für ein Magazin zu geben, das sich an

Kampfkunstlehrer richtet. Er selbst hat lange verschiedene

Kampfkünste trainiert und im Taekwondo

den schwarzen Gürtel erreicht. Auch hat er eine Zeitlang

eine eigene Schule geleitet. „Ich bin ein Teaching

Black Belt, ein Lehrer, weniger ein Kämpfer“, sagt

er, obwohl er auch Vollkontakt-Kämpfe in der Professional

Karate Association (PKA) bestritten habe.

Kampfkunst-Lehrern, die höhere geschäftliche Ziele

haben, empfiehlt er, eine Marke aufzubauen. „Diese

Ju-Jitsu Familie aus Brasilien, die Gracies, haben das

gut gemacht. Diese Marke ist wirklich etwas wert.

„Ich bin ein Teaching Black Belt,

ein Lehrer, weniger ein Kämpfer“

Heute sehe ich Gracie-Schulen an jeder Ecke.“ Eine

solche Marke aufzubauen und Kapital daraus zu ziehen,

sei ein Schlüssel zum Erfolg.

„Das beste Ding, das ich diesbezüglich in den

Kampfkünsten gesehen habe, sind die UFC“, findet

Kiyosaki: „Die Kämpfer sind wie die Gladiatoren im

alten Rom, vielleicht läutet das ja auch das Ende des

amerikanischen Empiriums ein.“

„Die meisten Leute arbeiten, um Steuern zu bezahlen

und für ihre Rente zu sparen“, erklärt Kiyosaki die

Lektionen seiner Jugend. Das Problem sei, dass unser

Geld durch die Inflation immer mehr an Wert verliere.

Deshalb stünden viele Angestellte und Selbstständige

am Ende ihres Lebens vor großen finanziellen Problemen.

„Wir haben im Moment die gleiche Situation

wie Deutschland im Jahr 1920 – die Staaten drucken

immer mehr Geld, das immer weniger wert ist.“

Geschäftsleute und Investoren gingen da anders vor:

Sie investieren ihr verdientes Geld und nutzen Steuervorteile

aus. Noch besser sei es, „other peoples mon-

94


ey“, das Geld anderer Leute, einzusetzen. „Zurzeit liegen

die Zinssätze unterhalb der Inflationsrate, da lohnt

es sich doch, Schulden zu machen“, sagt er lachend.

Deshalb kaufe er alles, was er in die Finger kriege.

Man müsse nur lernen, mit Schulden umzugehen. Auf

der anderen Seite sei es fatal, Schulden zu machen, um

Dinge zu kaufen, die weitere Kosten nach sich ziehen.

Deshalb sei das eigene Haus auch keine Wertanlage,

sondern ein Kostenfaktor.

„Zurzeit liegen die Zinssätze

unterhalb der Inflationsrate,

da lohnt es sich doch,

Schulden zu machen“

und der Zeit anderer Leute aufbauen. Um das zu üben,

empfiehlt er den Besuch eines Cashflow-Clubs.

In diesen Clubs spielen gleichgesinnte das Cashflow-

Spiel, um ohne Risiko unternehmerisches Denken und

Handeln zu lernen.

m a S U C C E S S

Statt den konventionellen Weg zu gehen – studieren,

einen „sicheren Job“ suchen, Geld verdienen und

auf die Rente hoffen – folge er lieber dem Rat seines

„reichen Vaters“: Er ist Unternehmer und investiert in

Werte, die ihm Geld einbringen. „Als im April die Ölplattform

im Golf von Mexiko explodiert ist, sind die

Öl-Aktien in den Keller gerauscht. Das ist die beste

Zeit, um Geld zu machen“, erklärt Kiyosaki. Er habe

auf sinkende Aktienwerte spekuliert…

„Höre nie auf, zu lernen“, ist einer seiner Tipps. Er

selbst besuche auch noch regelmäßig Seminare

zum Thema Investition, Immobilien und Verkauf.

„Verkaufen ist zu 90 Prozent eine emtionale Angelegenheit.

Die Logik kommt erst ins Spiel, wenn es

darum geht, den Kauf zu rechtfertigen“, sagt Kiyosaki.

Seiner Ansicht nach ist der einfachste Weg, ein Geschäft

aufzubauen, in eine Netzwerk-Marketingfirma

einzusteigen. Dort lerne man, zu verkaufen und sich

schnell eine Existenz aufzubauen.

Robert Kiyosakis Buch „Rich Dad – poor Dad“ ist

inzwischen auch in deutscher Sprache erhältlich,

ebenso das Spiel „Cashflow“, bei dem es darum geht,

den Umgang mit Geld zu erlernen. Weitere Informationen

darüber gibt es unter unter www.Richdad.de.

In seinem Vortrag erklärt Kiyosaki den Unterschied

zwischen einem Angestllten, einem Selbstständigen,

einem Unternehmer und einem Investor. Während

Angestellte (E) und Selbstständige (S) arbeiteten,

Steuern zahlten und dann einen Teil ihres Einkommens

sparten, ihre Aufmerksamkeit also darauf legten,

wie viel sie verdienten, gingen Unternehmer und

Investoren anders vor: Sie vermehrten ihre „Assets“,

ihre Anlagen, die Monat für Monat Geld abwerfen.

Das könnten Immobilien sein, aber auch Rechte an

bestimmten Marken, Patente oder Firmen. Diese

Assets lassen sich laut Kiyosaki leicht mit dem Geld

95


m a S U C C E S S

Die Buchstaben stehen für:

E: Employee

Angestellte arbeiten für jemand anderen

und tauschen Arbeitszeit gegen Geld.

S: Self-employed

Selbstständige oder Spezialisten wie

Ärzte, Juristen etc. sind zwar ihr eigener

Chef, ihr Einkommen ist jedoch durch

Zeit limitiert.

B: Business owner

Unternehmer entwickeln und managen

ein System, um Geld zu verdienen.

I: Investor

Investoren lassen Geld für sich arbeiten,

um Rendite zu erzielen.

Für jeden Quadranten gibt es unterschiedliche

Strategien, wobei finanzielle

Unabhängigkeit vor allem im B- und im

I-Sektor erreicht werden können. Die

hierzu notwendigen Strategien können

einfach erlernt und trainiert werden.

Mehr dazu im Buch »Cashflow Quadrant«

von Robert Kiyosaki.

Die Lernpyramide zeigt, dass wir uns an das, was wir real tun, auch nach 2 Wochen noch zu 90 % erinnern.

Dazu wurden die beiden Brettspiele CASHFLOW® 101 und CASHFLOW® 202 von Robert und Kim Kiyosaki

entwickelt, die man in den CASHFLOW®-Clubs spielen kann, um das eigene finanzielle Wissen zu integrieren.

nach 2 Wochen

erinnern wir uns an

90 % von dem,

was wir sagen und tun

Lernpyramide

reale Handlung ausführen

Simulierung der Realität

Präsentation einüben

Art der Wahrnehmung

Aktiv

70 % von dem,

was wir sagen

Gesprächsführung

Diskussionsteilnahme

50 % von dem,

was wir hören und sehen

Handlung beobachten

Präsentation anschauen

Film anschauen

30 % von dem, was wir sehen das Sehen von Bildern

hören und sehen

Passiv

20 % von dem, was wir hören das Hören von Wörtern

10 % von dem, was wir lesen das Lesen

Quelle: Lernpyramide basiert auf „Cone of Learning“ von Edgar Dale (1969).

Die Business-Pyramide von Robert Kiyosaki beschreibt

die acht Eigenschaften eines erfolgreichen

Unternehmens:

Mission - Führung - Mannschaft - Cashflow -

Kommunikation - Systeme - Rechtsberatung - Produkt

Diese lassen sich leicht auf eine Kampfkunstschule

übertragen. Dabei fällt auf, dass das Produkt zuletzt

kommt, also die geringste Rolle spielt. So sei es auch

für den Erfolg einer Kampfkunstschule unwichtig,

welchen Stil sie lehrt.

Robert Kiyosakis Bücher, die es zum Teil auch schon

in deutscher Sprache gibt, sind für professionelle

Kampfkunstlehrer eine wahre Fundgrube.

Weitere Informationen unter

www.Richdad.de

www.cashflowclubs.de

96


www.century-europe.eu // Hotline: 01805 175 555, Mo-Fr 8.00 Uhr bis 23.00 Uhr.

(0,14 Euro / Min aus dem deutschen Festnetz. Mobilfunknetze abweichend)


TOP 10!

m a S U C C E S S

98

D

ie zehn Top-Eigenschaften eines

erfolgreichen Trainers

1. Beharrlichkeit Ein erfolgreicher Trainer

sieht sich – wie jeder andere Mensch auch – jeden Tag

Hindernissen und Schwierigkeiten unterschiedlicher

Art gegenüber. Die Art und Weise, wie er mit diesen

Unannehmlichkeiten umgeht, hat entscheidenden

Einfluss darauf, ob er Erfolg hat oder ob er an seinen

eigenen Ansprüchen scheitert. Brian Tracy sagte einmal,

dass die größte Herausforderung oftmals dann auf einen

wartet, wenn man das Ziel schon fast zu erreichen

geglaubt hat. Gerade im Geschäftsleben zeichnen sich

erfolgreiche Menschen dadurch aus, dass sie Probleme

offensiv angehen und entschlossen nach Lösungen

suchen. Hier ist Ausdauer gefragt! Aufgegeben wird

nicht!

2. Zielorientiertheit Ein erfolgreicher Trainer weiß,

was er erreichen will und wie er es erreichen will. Seine

Ziele können ruhig ambitioniert sein, ja sie müssen

sogar ambitioniert sein! Wichtig ist nur, jedes Ziel klar

zu formulieren und den Weg dort hin klar vorzugeben.

Dann heißt es, das Ziel ins Visier zu nehmen und

es jeden Tag in der täglichen Arbeit zu erreichen

versuchen.

3. Kundendienlichkeit Ein erfolgreicher Trainer

spricht viel mit seinen Schülern (also seinen Kunden),

um so herauszubekommen, was sie denken und fühlen,

was ihre Lebenssituation ist und was ihre Bedürfnisse

sind. So findet er am besten heraus, wie er sein

Anliegen jedem Schüler optimal vermitteln kann,

damit dieser den größtmöglichen Nutzen aus dem

Trainingsprogramm ziehen kann.

4. Einfühlungsvermögen Ein erfolgreicher Trainer

spricht nicht nur viel mit seinen Schülern, um

sein Programm entsprechend auszurichten. Nein,

er stellt auch Fragen, um über den Schüler etwas

herauszufinden, und er hört jedem Schüler auch gut

zu, wenn dieser etwas sagt. Dann versucht er, sich das

Gesagte zu merken, eventuell auch dadurch, dass er sich

nach einer Trainingseinheit Notizen zu jedem Schüler

macht, um somit sein Verständnis für jeden Schüler

kontinuierlich zu vertiefen.

5. Authentizität Ein erfolgreicher Trainer liebt seine

Arbeit, tut seine Arbeit aus tiefster Überzeugung und

spricht stets mit Leidenschaft über seine Philosophie, die

Trainingsinhalte und die Schule insgesamt. Das Prinzip

dahinter ist ganz einfach: Wenn man liebt, was man tut,

steckt man automatisch mehr Anstrengungen in seine

Arbeit – und hat dadurch mehr Erfolg! Ein Trainer, der

feststellt, dass er keine echte Freude und Leidenschaft

an seiner Arbeit empfindet, sollte ernsthaft darüber

nachdenken, etwas anderes zu tun.

O l i v e r D r e x l e r

Oliver Drexler, ist insgesamt 9-facher Weltmeister im

Semikontakt/Pointfighting und betreibt 2 Sportschulen

mit über 500 Schülern. Bei allen MAIA-Seminaren und

Veranstaltungen überzeugt Oliver Drexler als Referent.

6. Enthusiasmus Ein erfolgreicher Trainer strahlt

stets positive Energie aus und zeigt auch dann ein

Lächeln, wenn es mal ein Problem gibt. Gute Laune

ist bekanntlich ansteckend, und so kann sich auch der

Enthusiasmus, den ein Trainer an den Tag legt, auf seine

Umgebung und damit auf jeden Schüler übertragen.

Auch in schwierigen Zeiten verliert ein guter Trainer

seine positive Ausstrahlung nicht, sondern er geht mit

gutem Beispiel voran.

7. Eigenverantwortlichkeit Ein erfolgreicher Trainer

schiebt die Schuld nicht auf andere, wenn er einmal

einen Fehler begeht oder etwas schief läuft. Er steht zu

Fehlern, übernimmt die Verantwortung dafür und tut

alles, um es beim nächsten Mal besser zu machen.

8. Leistungsbereitschaft Ein erfolgreicher Trainer

weiß, dass er hart arbeiten muss, um Erfolg zu haben.

Er kommt auch mal ganz früh am Morgen ins Büro,

um noch Materialien für den Tag vorzubereiten, und

er ist auch mal bis spät am Abend im Haus, um liegen

gebliebene Dinge zu erledigen.

9. Kundennähe Ein erfolgreicher Trainer weiß, dass

die Kundenpflege das A und O im Geschäftsleben ist.

Deshalb nutzt er alle erdenklichen Möglichkeiten, um

jedem Schüler seine Wertschätzung entgegenzubringen

und somit auch in den Gedanken des Kunden eine

hohe Präsenz zu erzielen. Das kann das Verschicken

einer Karte zum Geburtstag des Schülers sein, oder ein

Telefonanruf, um mit dem Schüler ein kurzes Review

zu dessen Leistungsstand abzuhalten. Im Training

gibt ein erfolgreicher Trainer immer 110 Prozent, um

einem jeden Schüler zu helfen, sich kontinuierlich zu

verbessern und die gesteckten Ziele zu erreichen.

10. Wertbewusstsein Ein erfolgreicher Trainer ist sich

der Tatsache bewusst, dass ein Schüler nicht nur auf

das Geld schaut, wenn er überlegt, ob er weiter an der

Schule bleiben kann oder will, bzw. dass potenzielle

Kunden nicht nur über das Argument „Wir sind

günstig.“ angelockt werden. Geld spielt natürlich immer

eine Rolle in solchen Fragen, aber mit Sicherheit nicht

die Hauptrolle. Viel entscheidender ist für die meisten

Leute, ob sie durch das Nutzen des Leistungsangebots

der Schule einen Mehrwert für sich erzielen können

– wie auch immer dieser im Einzelfall aussieht. Der

erfolgreiche Trainer ist in der Lage, diesen Mehrwert für

jeden Schüler bzw. neuen Kunden glaubhaft darzustellen

und dann auch in der täglichen Arbeit verfügbar zu

machen.

m a S U C C E S S


1000 Centu

1000 Ce


Mixed Martial Arts

m a S U C C E S S

Von Thorsten Szameitat

Thorsten Szameitat ist SalesSparring-Partner für nationale

und internationale Unternehmen in den Disziplinen

Verkauf- & Marketing. Mit SalesSparring(TM) - Train Hard

Sell Easy - bietet er ein einfaches, effektives und mehrfach

prämiertes Verkaufstrainingssystem an. Seit 2010 ständiger

Referent der MAIA.

MMA - Auf dem Weg zum größten Sport der Welt

D

ie Mixed Martial Arts (MMA) schicken

sich an zur größten und bedeutendsten

Sportart der Welt zu werden. Die

Kombination aus den populärsten, zum Teil

auch olympischen Kampfsportdisziplinen

fasziniert Millionen Fans weltweit.

Trotz oder auch gerade wegen seines

umfänglichen Regelwerks sind die Kämpfe im Octagon

das spannendste und zugleich anspruchsvollste was

heutzutage im Kampfsport geboten werden kann.

Die Vielzahl der technischen und kämpferischen

Möglichkeiten hat dabei einen völlig neuen Athletentyp

erschaffen, welcher in Punkto Training und Kampftaktik

neue Standards für Kampfsportler

setzt.

Allen voran marschiert die

Ultimate Fighting Championship

(UFC) mit ihrem Präsidenten Dana

White.

Durch die Fusion mit der

WEC , so wie den Zukäufen der

Konkurrenten Pride (2007) und

Strikeforce (2011), unterstreicht

die zu Zuffa gehörende UFC

ihren Willen, den Mixed

Martial Arts einen festen

Platz unter den weltweiten

Spitzensportveranstaltungen zu

verschaffen. Gleichzeitig sollen

die Fehler des Boxsports nicht

wiederholt werden, der (neben

einigen anderen Ungereimtheiten)

durch zahlreiche, konkurrierende

Verbände die Gunst der Fans

verspielt hat.

Im Jahr 2010 sahen über 71 Millionen Fans die

UFC-Events im Bezahl-Fernsehen. Die Webseite der

UFC (ufc.com) wird pro Monat durchschnittlich von

6,4 Millionen Unique-Visitors besucht und auch in

deutsche Version dieser Seite erfreut sich wachsenden

Beliebtheit. Die mediale Präsenz wird zudem durch den

überaus effektiven Einsatz von Social-Networks (Erste

Kämpfe waren beispielsweise live auf Facebook zu

sehen), Videoblogs und lesenswerten Twitter-Meldungen

unterstützt. Hinzu kommt ein stetig steigendes Interesse

anderen Medien an den „Aushängeschildern“ der UFC

(z.B. Ringgirl im Playboy, Kämpfer in zum Teil wirklich

guten Filmen und in Magazinen wie Esquire, Sports

Illustrated, ESPN, Fit for Fun, Mens Fitness...)

MMA ist eine der bedeutendsten Entwicklungen

im Kampsport überhaupt. Betreiber

von Kampfsport- und Kampfkunsteinrichtungen

können in vielfältiger Art und

Weise daran partizipieren. Eine (erste und

einfache) Möglichkeit besteht zum Beispiel

im Angebot eines fundierten MMA-Fitness-

Training (z.B. Cage Fitness) bei dem, ohne

Kontakt, die hochwirksamen Trainingselemente

des MMA-Sports unterrichtet werden

können. Dies wird sowohl bestehende wie

auch neue Kundenkreise ansprechen.

Im Vergleich zu den anderen großen Sportverbänden

in den USA, wie beispielsweise der National

Football League (NFL) oder der National Basketball

League (NBA), erzielt die UFC zudem auch die mit

Abstand höchsten Event-Ticketpreise. Während

der Zweitplatzierte, die NFL auf einen Ticketpreis-

Durchschnittswert von 75,- Dollar kommt, erreicht die

UFC beeindruckende 225,- Dollar.

Die UFC hat aktuell Kämpfer aus über 20 Ländern,

wobei drei der aktuell fünf Titelträger nicht aus

den USA kommen und wir mit Dennis Siver einen

aussichtsreichen deutschen

Kandidaten für einen UFC-Gürtel

(Titel) haben.

Dem eigenen Anspruch

entsprechend, zählt die UFC

auch einige der größten Marken

zu Ihren Kunden. Neben den

Zubehör-, Merchandise- und

Bekleidungspartnern finden sich

hier Firmen wie Harley Davidson,

Burger King, Bud Light und

dutzende anderer. Zunehmend

nutzen auch die Big-Player

aus der Entertainment-Branche

(Online-, Computer- & Videospiele

Kino- & DVD-Filme) die

Anziehungs- und Strahlkraft der

Marke UFC für ihre Werbe- und

Kommunikationsziele.

Aktuell finden um die 33

Top-Veranstaltungen (zusammen mit Strikeforce sogar

44) pro Jahr unter dem Dach der UFC statt, wobei es

mittelfristig jedes Wochenende eine Veranstaltung

geben soll. Dazu bedarf es noch wesentlich mehr

Kämpfern, was zum einen die Chancen der Talente

weltweit erhöht und zum anderen auch teilweise die

Expansionsmaßnahmen der UFC (Fusionen/Zukäufe)

erklärt.

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Rash Guard - Long Sleeve

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Practice Glove

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Kampfhandschuh

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Auf der FIBO, Halle 6, Stand D29 – 14.-17.04.11 in Essen

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Mit am Stand: Karatekollegium, The Wing Revolution, Schlagmesser.de, Fighters Only und DOLLAMUR

CENTURY-Europe.eu und MAIA Deutschland laden Sie ein!

www.century-europe.eu // Hotline: 01805 175 555, Mo-Fr 8.00 Uhr bis 23.00 Uhr.

(0,14 Euro / Min aus dem deutschen Festnetz. Mobilfunknetze abweichend)


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Verehrte Kampfsportschulbetreiber, Kampfsportlehrer und Kampfsportinteressierte,

wir möchten uns als in dieser Ausgabe der „masucces“

als neuen Kooperationspartner vorstellen.

Die LES MILLS Germany GmbH kooperiert seit Mitte des Jahres 2010 mit den

Unternehmen MAIA Deutschland & Century und war erstmals auf dem

Erfolgskongress in Dortmund als Aussteller vertreten.

Wir möchten Ihnen gerne die Möglichkeit geben, die Produkte

und Leistungen von LES MILLS kennen zu lernen. Auf der

Homepage www.kampfsportelite.com finden Sie alle

Informationen zu LES MILLS - BODYCOMBAT.

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www.century-europe.eu // Hotline: 01805

(0,14 Euro / Min aus dem deutschen F


175 555, Mo-Fr 8.00 Uhr bis 23.00 Uhr.

estnetz. Mobilfunknetze abweichend)


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Zu mitreißender Musik schlägst, boxt, trittst und kickst du dir nach den Anweisungen des Instruktors die Kalorien vom

Leib und bringst dein Herz-Kreislauf-System auf Hochtouren.

Neben rund 10 weiteren Kampfsportschulen,

hat das Energy Gym in

Eschwege, Herr Andre Balschmieter,

bereits BODYCOMBAT in seiner Schule

eingeführt und wir möchten Ihnen

folgende Erfolgsgeschichte nicht vorenthalten:

Andre Balschmieter, Energy Gym Eschwege:

Ich habe durch Les Mills Bodycombat in den ersten 3 Monaten 54

Neumitglieder gewonnen. Bei einem Mitgliedsbeitrag 59 EUR für

2 Einheiten die Woche ergibt sich ein Mehrumsatz von 3186,- EUR pro

Monat. Seitdem ist der Stand gleichbleibend – da wir aus Platzgründen

keine weitere Werbung machen. Die Zahl der Kündigungen in diesem Breich

ist zudem auffallend gering. Durch BODYCOMBAT haben wir zudem die Frauenquote

in den anderen Kursen, wie Boxen und Thaiboxen erheblich gesteigert.

Der erste Kontakt mit Les Mills kam dadurch zu Stande, dass ich im Internet über das

BODYCOMBAT erfahren habe. Ich wendete mich dann telefonisch an einen Mitarbeiter

und wir haben auch sofort einen Gesprächstermin vereinbart. Das Gespräch war sehr aussagekräftig

und wir legten, nachdem die Rahmenbedingungen geklärt waren einen Start

Termin für unser Programm fest. Bevor das dann stattfinden konnte, folgte noch die

Ausbildung meiner Mitarbeiterin durch LES MILLS und ein sogenanntes Inhouse-Coaching, in

dem es darum ging, den Ablauf des Startdatums und die vorherige Werbung zu besprechen.

LES MILLS ist für uns zu einer richtig großen Bereicherung geworden. Es gibt meiner

Meinung nach keinen professionelleren Anbieter für Fitnessprogramme dieser Art.

Gerade das Programm BODYCOMBAT ist für alle professionellen Kampfsportschulen

ein absolutes Muss. Vielen Dank an Les Mills.

106


BODYCOMBAT® verbindet Bewegungen aus dem

Karate, Taekwondo, Kung Fu, Kickboxen, Muay Thai und

Tai Chi. Jeder 55-minütige BODYCOMBAT® - Kurs besteht

aus zehn vorchoreografierten Tracks. Das sorgt für eine

Kombination

von absolutem Spaß beim Workout mit ultraschnellen

Trainingsergebnissen.

Wie bei allen LES MILLS® Programmen erscheint alle drei

Monate eine neue BODYCOMBAT® Class mit neuer Musik

und Choreografie.

BODYCOMBAT® ist ein Workout OHNE Körperkontakt

und KEIN Selbstverteidigungskurs.

Weitere Informationen zu LES MILLS erhalten Sie auf

www.lesmills.de, wenn Sie einen Termin für den Kampfsportkongress

vereinbaren möchten, steht Ihnen Herr

Oliver Wiebel jederzeit gerne zur Verfügung.

Herrn Wiebel erreichen Sie telefonisch unter:

02222-93970

info@lesmills.de


Hole Dir ein Abonnement für Fighters Only, und Du bekommst nicht nur die nächsten 12 Ausgaben

nach Hause geliefert, sondern in Zusammenarbeit mit rough trade die spektakuläre “Ultimate

Knockouts 2”-DVD dazu! Bestelle noch heute unter fightersonly.de


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