Medieninfo vom 20.04.2011: Neue Publikation: OÖ Kenngrößen - TMG

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Medieninfo vom 20.04.2011: Neue Publikation: OÖ Kenngrößen - TMG

I N F O R M A T I O N

zur Pressekonferenz

mit

Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer

am 20. April 2011

zum Thema

"Oberösterreich – in Zahlen und Fakten"

Neue Publikation: Kenngrößen

Weitere Gesprächspartner:

HR Dr. Michael Schöfecker, Abteilung Statistik

Rückfragen-Kontakt:

Mag. a Andrea Strasser (+43 732) 7720-114 07, (+43 664) 422 32 48


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Oberösterreich – in Zahlen und Fakten

Neue Publikation: Kenngrößen

Unser Oberösterreich ist eine lebenswerte und

wirtschaftlich erfolgreiche Region mit einem starken

sozialen Netz und hoher Lebensqualität. Dies verdeutlicht

einmal mehr auch die nun vorliegende Jahresausgabe

2010 der Broschüre "Oberösterreich – Zahlen

und Fakten" der Landesstatistik.

Wichtigste Ergebnisse und Kenngrößen für

im Überblick

Das Werk gibt einen Einblick in die Lebensbedingungen

der Menschen in unserem Bundesland und

informiert über die wichtigsten Ergebnisse und

Kenngrößen aus Gesellschaft und Wirtschaft. So

finden sich darin Daten zu unterschiedlichsten Themen

wie Bevölkerung, Bildung, Beschäftigung und

Arbeitsmarkt, Wirtschaft, Tourismus oder Umwelt.

Oö. Bevölkerung seit 16. Jahrhundert mehr als vervierfacht

Oberösterreichs Bevölkerung wächst seit Beginn des 16. Jahrhunderts kontinuierlich

an: Nach heutigem Gebietsstand zählte sie um 1527 rund 335.000 Personen. Im Laufe

der Jahrhunderte ist die Einwohnerzahl unseres Bundeslandes mit aktuell rund 1,41

Millionen auf über das Vierfache angestiegen. Mit einem Prognosehorizont bis 2070

wird sie ihr Maximum vermutlich um das Jahr 2050 (1,54 Mio.) erreichen. Dies stellt vor

allem auch die Kommunen mittel- wie langfristig vor große Herausforderungen.

Pressekonferenz am 20. April 2011


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Bevölkerung 1527 bis 2075 – Entwicklung bzw. Prognose

Oö. Zentralraum gewinnt in Zukunft noch an Attraktivität

Das Phänomen der Suburbanisierung, das in den vergangenen Jahrzehnten verstärkt

beobachtet werden konnte, setzt sich in den nächsten 25 Jahren weiter fort. So

verzeichnen Gemeinden, die unmittelbar an die größeren Städte grenzen, oder jene, die

sich in mittlerer Entfernung zu diesen Städten befinden, Einwohnerzuwächse.

Ebenso verhält es sich bei Gemeinden im Umkreis der Bezirkshauptorte. Mit anderen

Worten – "Hauptprofiteur" dieser Entwicklung ist der oberösterreichische Zentralraum,

welcher durch die Achse der Statutarstädte Linz-Steyr-Wels und deren Umlandgemeinden

definiert ist.

So bietet der Zentralraum für seine zugezogene bzw. zuziehende Bevölkerung vor

allem Zweierlei: Erstens finden die Menschen Wohnraum in entsprechendem Ausmaß

und entsprechender Qualität vor; zweitens werden dort ausreichend Arbeitsplätze

angeboten, die in der Nähe des Wohnortes liegen, wodurch der notwendige Zeitaufwand

für Pendlerinnen und Pendler in vertretbarem Rahmen gehalten wird.

Pressekonferenz am 20. April 2011


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Erwartete Bevölkerungsveränderung 2009 bis 2035

Altersstrukturwandel – von der Pyramide hin zum Pilz

Den altersstrukturelle Wandel, dem Oberösterreichs Bevölkerung offensichtlich

unterliegt, verdeutlichen nachstehende vier Diagramme des Altersaufbaus im

ungefähren 50-Jahres-Abstand – weg von der Namens gebenden ursprünglichen

"Bevölkerungspyramide" hin zu einer pilzförmigen Struktur mit einem mächtigen Haupt

auf einer schmalen Basis.

Geburtenbasis stark rückläufig

Die Geburtenzahlen als Ausgangspunkt für die Bevölkerungsbasis lagen um die Wende

des 19./20. Jahrhunderts bei Werten von jährlich rund 25.600 Geborenen. Seit diesen

starken Jahrgängen und nach kriegsbedingten Einbrüchen erreichten sie nur mehr in

den 1960er-Jahren ein annähernd ähnlich hohes Niveau. Von da an sind die Geburtenzahlen

– abgesehen von einem kurzen "Zwischenhoch" in den 80er-Jahren – stark

rückläufig. Den bislang absoluten Tiefststand der Lebendgeborenen (knapp unter

13.300) musste Oberösterreich im Jahr 2007 hinnehmen; derzeit hält die Geburtenzahl

bei 13.398. In Zukunft wird sie zwar kurzfristig leicht ansteigen, dann aber neuerlich

permanent zurückgehen.

Pressekonferenz am 20. April 2011


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Altersaufbau der Bevölkerung – ausgewählte Jahre

Fruchtbarkeit gesunken, Lebenserwartung steigt weiter

Neben der Wanderung sind die durchschnittliche Kinderzahl je Frau und die

Lebenserwartung zwei wesentliche Indikatoren für die Entwicklung einer Population.

Während die Fruchtbarkeit in den vergangenen 50 Jahren massiv um die Hälfte

geschrumpft ist (2009: 1,51), ist sowohl das zu erwartende Lebensalter der Oberösterreicherinnen

und Oberösterreicher bei der Geburt, als auch jenes im höheren

Erwachsenenalter stetig angestiegen.

Bis 2030 wird eine minimale Steigerung der Gesamtfruchtbarkeitsrate auf 1,56 Kinder

pro Frau unterstellt, langfristig kommt es zu einer Stagnation. Bei der Lebenserwartung

wird auch für die Zukunft generell von deutlichen Gewinnen ausgegangen. Für das Jahr

2050 werden neugeborenen Mädchen statt momentan 83 rund 90 Lebensjahre

prognostiziert. Knaben werden dann bei ihrer Geburt statt derzeit 78 Jahren rund 86

Lebensjahre vor sich haben.

Pressekonferenz am 20. April 2011


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Demographische Alterung schreitet voran

Als Folge dieser Entwicklungen nimmt auch das Potenzial der unter 20-jährigen Kinder

und Jugendlichen weiter stark ab. Ist derzeit noch rund jede/r vierte Oberösterreicher/in

jünger als 20 Jahre, so wird dies im Jahr 2060 beinahe nur mehr jede/r sechste sein.

Die Bevölkerung im Alter von über 65 Jahren wird hingegen zahlen- und anteilsmäßig

stark an Gewicht gewinnen. Heute ist jede/r Sechste in dieser Altersgruppe, in 50

Jahren wird nahezu jede/r Dritte 65 Jahre oder älter sein.

Die Zahl der erwerbsfähigen Menschen im Alter von 20 bis unter 65 Jahren wird in den

kommenden Jahren vor allem durch Zuwanderung noch leicht anwachsen und dann –

bedingt durch den Übertritt der geburtenstarken Jahrgänge der Babyboom-Generation

in das gesetzliche Pensionsalter – sukzessive abnehmen. Langfristig wird der Anteil des

Erwerbspotenzials an der Gesamtbevölkerung von derzeit 61 auf etwa 53 Prozent

schrumpfen.

Die künftige Bevölkerungsentwicklung wird sich in allen Altersgruppen in unterschiedlichem

Ausmaß bemerkbar machen. Beginnend mit Kindergarten und Ausbildung

über die Arbeitsmarktsituation bis hin zum Pflegepotenzial im Alter werden deren

Auswirkungen alle Lebensbereiche und sozialen Rahmenbedingungen der Menschen

berühren.

Bildung ermöglicht Lebenschancen

Gute Bildung ist der Schlüssel zu einem erfolgreichen Leben für jedes Kind, aber auch

für unser Oberösterreich. Um den unterschiedlichen Bedürfnissen der Kinder und

Jugendlichen gerecht zu werden, wird in Oberösterreich ein breites Spektrum an

Bildungseinrichtungen, beginnend bei der vorschulischen Einrichtung "Kindergarten" bis

hin zur akademischen Bildungsstätte "Universität" angeboten.

Aktuell werden rund 40.400 Kindergartenkinder in 758 Kindergärten betreut

beziehungsweise besuchen cirka 201.400 Schülerinnen und Schüler die 1.090

Schulstandorte. Im Wintersemester 2009/10 studierten an den Fachhochschulen und

Universitäten etwa 23.400 Studentinnen und Studenten.

Pressekonferenz am 20. April 2011


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Kinderbetreuungsquote der 3- bis 5-Jährigen bei 91 Prozent

Die Betreuungsquote der unter 3-Jährigen in oberösterreichischen Krippen und Kindergärten

fällt eher niedrig aus. Rege Gebrauch gemacht wird hingegen vom Angebot für

3- bis 5-jährige Kinder: So werden rund 91 Prozent aller 3- bis 5-jährigen Sprösslinge

unseres Bundeslandes in Kinderbetreuungseinrichtungen umsorgt.

Im Schuljahr 2010/11 drücken rund 58.300 Kinder in den 575 oberösterreichischen

Volksschulen die Schulbank. An den 241 Hauptschulen beziehungsweise "Neuen

Mittelschulen" werden im laufenden Schuljahr cirka 45.600 Schülerinnen und Schüler

unterrichtet. Eine Polytechnische Schule an einem der 55 Standorte in unserem

Bundesland absolvieren zur Zeit etwa 4.200 Jugendliche.

Die Demographie bestimmt die Entwicklung der Schülerzahlen in den unterschiedlichen

Schultypen.

Schülerzahlen im Pflichtschulbereich rückläufig

Im Pflichtschulbereich sind die Schülerzahlen aufgrund niedriger Geburtenjahrgänge

seit dem Schuljahr 2002/03 rückläufig. An den Volksschulen betrug der Rückgang rund

12.800 Schüler bzw. 18 Prozent, an den Hauptschulen rund 10.500 Schüler bzw. 19,3

Prozent und an den AHS-Unterstufen 300 Schüler bzw. 1,8 Prozent.

Entwicklung der Schülerzahlen an Volks- und Hauptschulen sowie AHS-Unterstufen

80.000

70.000

60.000

Schüler/innen

50.000

40.000

30.000

20.000

Volksschule

Hauptschule

AHS-Unterstufe

10.000

0

1980/81

1990/91

2000/01

2002/03

2003/04

2004/05

2005/06

2006/07

2007/08

2008/09

2009/10

2010/11

Schuljahre

Quelle: Landesschulrat für Oberö sterreich; Land , Dir. Bildung und Gesellschaft

Pressekonferenz am 20. April 2011


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Heterogene Entwicklung bei allgemein- und berufsbildenden höheren Schulen

An den allgemein- und berufsbildenden höheren Schulen zeigt sich seit 2002/03 eine

heterogene Entwicklung der Schülerzahlen. Mit über 25 Prozent auf aktuell 12.700

Jugendliche am stärksten zugenommen hat die Zahl der Schüler/innen an den Oberstufenklassen

der allgemein bildenden höheren Schulen (+ 2.600 Personen). Um

jeweils zehn Prozent mehr Schüler/innen werden an den höheren Technischen

Lehranstalten (abs. + 800) und an den humanwirtschaftlichen Lehranstalten (abs.

+ 700) unterrichtet. In diesen beiden Schultypen betragen die Schülerzahlen derzeit

rund 8.500 bzw. 7.500 Jugendliche. Lediglich die Schülerzahl an den

Handelsakademien weist eine leicht rückläufige Tendenz auf: Sie sank um rund 200

Schüler/innen beziehungsweise 2,8 Prozent und liegt derzeit bei 6.800.

Entwicklung der Schülerzahlen an höheren Schulen (ab 9. Schulstufe)

14.000

12.000

10.000

8.000

6.000

4.000

Allgemein bildende höhere Schule

Höhere Technische Lehranstalt

Handelsakademie

Humanw irtschaftliche Lehranstalt

2.000

1980/81 1990/91 2000/01 2002/03 2003/04 2004/05 2005/06 2006/07 2007/08 2008/09 2009/10 2010/11

Schuljahre

Quelle: Landesschulrat für Oberösterreich; Land ; Dir. Bildung und Gesellschaft

Knappe Mehrheit studiert im eigenen Bundesland

Knapp die Mehrheit von Oberösterreichs Studierenden an öffentlichen Universitäten

bleiben im eigenen Bundesland und studieren in Linz (36,7 %). Gleich dahinter (36 %)

liegt der Studienort Wien.

Pressekonferenz am 20. April 2011


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Studierende Oberösterreicher/innen an öffentlichen

Universitäten im Wintersemester 2009/10 – nach Studienort

Wien

36,0%

Graz

9,3%

Linz

36,7%

Salzburg

13,0%

Innsbruck

3,8%

Klagenfurt

0,3%

Leoben

0,9%

Bildung zählt nachweislich zu den wichtigsten Wachstumsmotoren in einer Wissensgesellschaft.

Dies schlägt sich eindrücklich auf den Wirtschaftsstandort Oberösterreich

nieder.

Größeres Wirtschaftswachstum in als im gesamten Bundesgebiet

Vergleicht man das regionale Wirtschaftswachstum Oberösterreichs mit jenem Gesamt-

Österreichs (abgelesen am Bruttoregional- beziehungsweise Bruttoinlandsprodukt (BIP)

zu laufenden Preisen) so liegen seit 1996 bis auf wenige Ausnahmen die Prozentveränderungen

zum jeweiligen Vorjahr entweder über oder etwa gleich auf mit den korrespondierenden

Österreich-Werten. Zuletzt konnte unser Bundesland mit + 5,3 Prozent

ein um 1,2 Prozentpunkte höheres Wachstum verbuchen.

Von den insgesamt rund 47,3 Milliarden Euro des Bruttoregionalproduktes entfielen im

Jahr 2008 auf jede Oberösterreicherin bzw. jeden Oberösterreicher rund 33.600 Euro.

Der entsprechende Österreich-Durchschnitt lag mit einem BIP von 283,1 Milliarden

Euro bei 34.000 Euro pro Einwohner/innen.

Pressekonferenz am 20. April 2011


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Bruttoinlands/-regionalprodukt – jeweils Veränderung zum Vorjahr

Veränderung in %

7

6

5

4

3

2

1

0

Österreich

Oberösterreich

1996

1997

1998

1999

2000

2001

2002

Jahre

2003

2004

2005

2006

2007

2008

Quelle: Statistik Austria, VGR-Revisionsstand Hauptergebnisse 1995 bis 2008 (Juli2010)

Europ. System Volksw. Gesamtrechnungen (ESVG 1995), zu laufenden Preisen

Dienstleistungssektor erwirtschaftet "Löwenanteil"

Betrachtet man die Bruttowertschöpfung unseres Bundeslandes (2008 insgesamt: 42,8

Mrd. €) nach den drei Wirtschaftssektoren, so machen die Dienstleistungen (Sektor III;

Abschnitte G-Q) mit 24,4 Milliarden Euro den "Löwenanteil" aus. Betriebe in Erzeugung

und Bauwesen (sekundärer Sektor; Abschnitte C-F) erwirtschafteten im Jahr 2008 rund

17,6 Milliarden Euro. Der primäre Sektor (Land,- und Forstwirtschaft, Fischerei und

Fischzucht; Abschnitte A-B) schlug mit rund 0,9 Milliarden Euro zu Buche.

Differenziert nach Wirtschafts-Abschnitten ist allein die Sachgütererzeugung (D) mit

30,6 Prozent-Anteilen zu fast einem Drittel an der gesamten Bruttowertschöpfung eines

Jahres beteiligt. Ein weiters knappes Fünftel (18 %) entfällt auf Abschnitt "K" –

Realitätenwesen, Vermietung beweglicher Sachen sowie unternehmensbezogene

Dienstleistungen. Zusammen machen diese beiden Abschnitte nahezu die Hälfte des

gesamten "Kuchens" aus. Noch knapp über der Zehn-Prozent-Marke liegt der Abschnitt

(G) "Handel; Reparatur von Kraftfahrzeugen und Gebrauchsgütern".

Pressekonferenz am 20. April 2011


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Bruttowertschöpfung nach Wirtschaftsbereichen 2008

Unterschiede zwischen geschlechtsspezifischen Erwerbsquoten werden geringer

Bei beiden Geschlechtern sind seit der Jahrtausendwende die Erwerbsquoten der 15-

bis 64-Jährigen gestiegen – bei den Frauen mehr als bei den Männern. Das Niveau der

männlichen Quoten ist generell höher, wobei diese Unterschiede im Zeitverlauf aber

geringer wurden (2000: 17%-Pkt.; 2009: 13,8%-Pkt.). Derzeit hält die Frauen-Erwerbsquote

bei 71,8 Prozent, jene der Männer bei 85,6 Prozent.

Eferding, Rohrbach und Freistadt haben höchste Beschäftigung

Rund 30.900 Landsleute waren 2009 beim Arbeitsmarktservice als arbeitslos gemeldet.

Mit Werten innerhalb einer Bandbreite von 3,6 bis 3,9 Prozent verzeichneten Eferding,

Rohrbach und Freistadt die niedrigsten Arbeitslosenquoten aller 15 Arbeitsmarktbezirke.

Wie schon die Jahre zuvor musste der Arbeitsmarktbezirk Steyr (politische

Bezirke Steyr (Stadt) sowie Steyr-Land) die höchste Arbeitslosenquote von 8 Prozent

hinnehmen. Damit lag sie deutlich über dem Landesdurchschnitt von 4,9 Prozent.

Pressekonferenz am 20. April 2011


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Arbeitslosenquoten 2009 nach Arbeitsmarktbezirken

Qualität punktet bei Bettenauslastung

Dass sich Qualität bezahlt macht, zeigt sich einmal mehr in einem für unser Bundesland

immer wichtigeren Wirtschaftszweig – dem Tourismus. Im letzten Tourismusjahr

konnten wir über 2,3 Millionen (zu 40 Prozent ausländische) Gäste in Oberösterreich

begrüßen. Für ihren durchschnittlich knapp dreitägigen Aufenthalt standen ihnen allein

in der abgelaufenen Sommersaison landesweit rund 70.500 Betten zur Verfügung, die

zu knapp einem Drittel ausgelastet waren. Dabei punkteten in der Gunst der

Besucherinnen und Besucher vor allem die 5/4*-Betriebe, die eine Bettenauslastung

von über 45 Prozent erreichten.

Anhand der skizzierten Punkte wurden lediglich ein paar wesentliche Themenbereiche

der vorliegenden Broschüre aufgegriffen – weitere Informationen auch zu anderen

Gebieten entnehmen Sie bitte dem Druckwerk. Zusätzliche Exemplare sind über die

Abteilung Statistik des Landes Oberösterreich erhältlich. Natürlich ist das Heft auch

unter www.land-oberoesterreich.gv.at über das Internet abrufbar – ebenso wie Daten

und weitere Fach-Publikationen.

Pressekonferenz am 20. April 2011

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