April 2013 - GT-Info

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April 2013 - GT-Info

April 2013 | Nr. 441 | 38. Jahrgang | Auflage 44.000 | gt-info.de | Anzeige

Güterslohs Stadtmagazin

GüterslohTV

Das monatliche Programm

Foto: Michael Adamski

Der Schuhspezialist

Kleekämper mit neuem Fachgeschäft am alten Standort


EDITORIAL | 3

Unser Treuetarif ist wie

Ostern und Weihnachten

zusammen!

Trauerbewältigung

Guten Tag!

Vor einem halben Jahr starb die Gütersloher Fotografin und Ratsfrau

Susanne Clemens. Ihr Mann, BfGT-Chef Nobby Morkes, zog sich

nach diesem Schicksalsschlag aus Politik und öffentlichem Leben

komplett zurück. Eine schwere Zeit für den bekannten Gütersloher

Lokalpolitiker, der jetzt nach sechs Monaten einen ersten Schritt in die

Öffentlichkeit wagt und über den Tod seiner Frau spricht.

Foto: Petra Heitmann

Vor diesem Interview über das Leben nach dem Tod eines geliebten

Menschen habe ich lange mit Morkes auch über die öffentliche Reaktion

eines solchen Interviews im GT-INFO gesprochen: Wie nehmen

die Gütersloher das Gespräch auf? Immerhin spricht eine öffentliche

Person über ihre Erfahrungen mit dem Tod – über intime Einblicke

in das Seelenleben während der Trauerphase. Eine nicht leichte Entscheidung,

schließlich ist der Tod eines Lebenspartners eine der

schwersten Situationen, deren Verarbeitung die Grenzen der Belastbarkeit

aufzeigt.

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sinkend!

Morkes wollte diesen Schritt bewusst gehen, um anderen Trauernden

Hilfestellungen zu leisten. Es sollte aber nicht der Eindruck entstehen,

dass es sich bei unserem Gespräch um einen voyeuristischen Blick in

das Privatleben eines Prominenten handelt. Deshalb habe ich mich

entschlossen, das Gespräch über das Tabuthema Tod gemeinsam

mit einer professionellen Trauerbegleiterin zu führen. Petra Hingst,

Diplom-Psychologin bei der Gütersloher Diakonie, sprach mit uns

über das Thema Trauer aus einer professionellen Sicht: Wie kann

Hilfe aussehen? Was kann sie bewirken? Hingst bietet allen Trauernden

– Erwachsenen und Kindern – Hilfe und praktische Unterstützung

an. Wir haben übrigens auch die Kontaktdaten der Diakonie in dieser

Ausgabe veröffentlicht.

Machen Sie sich ein eigenes Bild und lesen Sie das Stadtgespräch mit

Nobby Morkes und Petra Hingst über ein Thema, das von vielen

Menschen noch immer tabuisiert wird.

In diesem Sinne,

»Tabuthema Tod«

Ihr Markus Corsmeyer

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INHALT | 5

14 44

10

24

B-Man 6

Ich darf meinen Arsch nicht mehr

auf den Dreiecksplatz bewegen

Leserbriefe 8

Leben nach dem Tod 10

Gespräch mit Nobby Morkes

und Petra Hingst über Trauerbewältigung

Nach dem Brand 14

Rolf Theiß über Bootshausbrand

und Zukunft der Gütersloher Faltbootgilde

Trends 18

Zahl und Zitat des Monats

Lesespaß 19

Leute in Gütersloh 20

Gütersloher Frühling trotzt

den Temperaturen

Information

Die Mai-Ausgabe von GT-INFO

mit 44.000 Exemplaren erscheint

Donnerstag, 25. April 2013

Redaktionsschluss: Freitag, 5. April 2013

Anzeigenschluss: Mittwoch, 10. April 2013

Sie erreichen uns in der Schulstraße 10,

33330 Gütersloh, Telefon 05241-860860,

oder per E-Mail: redaktion@gt-info.de,

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Kleinanzeigen können Sie direkt

auf unserer Website aufgeben.

Serie: Westheider trifft ... 22

... Barbara Best

Fashion 24

Frühlingsgefühle: Wasserspiele,

Japan und jede Menge Haut

Aus- und Weiterbildung 36

Informationen rund um

Ausbildung und Studium

Sport 40

TC Rot-Weiß mit Rekordmeldungen,

Tauchsportclub mit neuen Tauchwarten,

Fitness-Kolumne mit Dr. Sebastian Mäueler

Kultur 44

Acoustic Session in der Weberei

Liz Mohn ausgezeichnet

Kultur-Hotspots, Bachchor Gütersloh

Medientipps 50

Aktuelle CDs, Bücher und Filme

News 52

Infos aus Gütersloh

Mobil 56

Das neue Citroen DS3 Cabrio

Termine 61

... bis zum 25. April 2013

Promotion 64

Impressum 70

Gütersloher Frühling 74

Kleinanzeigen 76

Tacheles 81

Monatszeugnis 82

Gute und schlechte lokale Leistungen

Tacheles

Andreas Kerkhoff

redet „Tacheles“.


6 | B-MAN | SATIRE

SATIRE | B-MAN | 7

So, die Würfel sind gefallen – das heutige Thema steht fest: Hunde und ihre Menschen. Das ist ein ganz spezielles Thema

und hat große Auswirkungen auf unseren Frieden miteinander in Gütersloh. Da ist doch klar, dass die versprochene Abrechnung

von B-Man mit den Jungs aus dem Rathaus erst mal auf den nächsten Monat verschoben werden muss – oder

auf den übernächsten oder überübernächsten oder überhaupt nicht mehr! Seid bitte nicht böse – das Rathaus und seine

Merkwürdigkeiten sind einfach nicht so interessant wie die Hunde in Gütersloh und ihre Menschen ...

Wie kam es denn überhaupt zum spontanen

Themenwechsel? Ganz einfach: Die Sonne

schien überraschenderweise Mitte März mal

kurz eine Stunde über Gütersloh und B-Man

musste dringend telefonieren. Er befand sich

dabei gerade dort, wo die Sonne in Gütersloh

immer am heftigsten scheint, auf dem durch

freitagachtzehn und Woche der kleinen Künste

weltbekannten Dreiecksplatz! Ach, was für ein

herrlicher Anblick! Jetzt muss man wissen, dass

B-Man beim Telefonieren immer hin und her

rennt. Aber kaum hatte B-Man für dieses Ritual

den heiligen dreieckigen Rasen betreten, hatte

er schon seine freche Schnauze gestrichen voll!

Er trat nämlich mehrmals voll karacho (ist das

gütslerisch?) in Hundescheiße. Der ganze Platz

war vollgeschissen! Tief durchatmen, noch mal

tief durchatmen – welche Hunde könnte B-

Man jetzt voller Wut in der Luft zerreißen?

Nein, liebe Leser, B-Man zerreißt natürlich

keine Hunde! Er hatte ja schließlich selbst mal

einen treuen Berner Sennenhund namens Ben.

Aber er würde sich wünschen, dass mal alle die

in fremde Hundehaufen treten, die ihren Vierbeiner

immer wieder oder immer noch auf den

Dreiecksplatz* sch... lassen! Was muss man tun,

damit diese Tretminen-Verursacher endlich

mal den Ernst der Lage begreifen? Es kann doch

nicht so schwer sein, zu begreifen, dass dieser

Platz doch quasi wie ein Wohnzimmerteppich

zu sehen ist, auf dem immer wieder Gäste zum

Sit-In in Gütersloh eingeladen werden.

Hier ein böser Vorschlag von B-Man an diese

Unverbesserlichen mit Hund: Zu ihrer nächs -

ten Party sollten sie ihre Gäste in ihre Wohnung

oder Haus einladen, in denen sich ihr

Hund in allen Zimmern „gelöst“ hat. Sie werden

sich wundern, wie sich die Leute freuen. Es

rechnet ja keiner damit, dass man bei seinen

Freunden in das volle Glück tritt. Jetzt beginnt

der Party-Spaß aber erst richtig! Wie kriege

ich die Hinterlassenschaften wieder von meinen

Tretern, ohne weitere Flecken auf den weißen

Teppich zu drücken? Aber langsam, erst

müssen die Gäste an der Größe und dem Geruch

erraten, welche Hunderasse hier im Haus

ein glückliches Leben führt. Zwischendurch

sei aber gerade darauf hingewiesen, dass dieses

absurde Theater und diese Zeilen an das Verhalten

der Hundehalter an und auf dem Dreiecksplatz

erinnern sollen, die hier wissentlich

ihr Unwesen treiben. Ja, die Hundehalter sind

es!!! Und deshalb sagt B-Man hier ganz deutlich:

DIE HUNDE KÖNNEN NICHTS DA-

FÜR!!! Was sollen die Vierbeiner denn machen?

Nichts mehr fressen? Explodieren? Alles

keine Lösung!

Der Hausherr/die Hausherrin hat derweilen

die Plastiktüten herausgekramt und lässt

seine/ihre Gäste die Haufen mit den Händen

einsammeln. Hmm, das macht Spaß und fühlt

sich gut an – ein richtig cooler Party-Gag. Die

Frage ist nur, warum macht er/sie es nicht

selbst? Ist man sich zu fein dazu? B-Man wurde

darüber informiert, dass gerade diese Zielgruppe

mit ihren Trend-Hunden ein Verhalten

an den Tag legt, das alles andere als nachahmenswert

ist. Andere Hundehalter wiederum,

denen man durchaus zutraut, einer terroristischen

Vereinigung anzugehören, sammeln vorbildlich

alles ein. Das soll einer verstehen. Oder

bringt B-Man aufgrund seines Alters schon alles

durcheinander? Deshalb sei an dieser Stelle

zur Sicherheit noch mal gesagt: DIE HUNDE

KÖNNEN NICHTS DAFÜR!!!

So, jetzt aber zu diversen Lösungsvorschlägen

von B-Man,

dem natürlich klar ist, dass er

damit auch noch die allerletzten

Freunde und Bekannten

verliert – aber vielleicht lieben

ihn dafür jetzt die Gütersloher

Hunde. Denn bisher hat ja jeder

auf sie geschimpft und

nicht auf die schuldigen Hundehalter.

Hier also die Vorschläge

zur Hundehaufen-Verhinderung

(ansteigend in der

Konsequenz):

Ohne Druck: Stadt oder Interessengemeinschaft

Dreiecksplatz

stellen Schilder auf. Mit liebevollem

Text und viel bitte bitte!

Druckvoller: Bla-bla-Text mit

Androhung einer Geldbuße

für Tretminen-Hundehalter! Mit

Überdruck: Dreiecksplatz-Wächter des

Ordnungsamts liegen auch bei Dunkelheit auf

der Lauer und verpassen jedem Scheißer erst

mal einen Anschiss und eine Ordnungsstrafe

von sagen wir mal 100 Euro!

Wenn die Stadt jetzt sagt, dafür haben wir kein

Personal, hat B-Man ebenfalls eine Lösung:

Zieht doch einfach bei den herumschweifenden

Doppel- und Dreierstreifen der diversen

Kontrolleure einen ab, der sich dann auf die

Lauer legt. Das wäre doch mal was. Vielleicht

könnt ihr auch eure Kamera-Mülltonne für

Hundefotos an den Dreiecksplatz stellen. Die

Angelegenheit Dreiecksplatz lohnt sich bestimmt

auch finanziell für die Stadt. Auf den

Steckbriefen, die dann ins Haus geflattert kommen,

leuchten die Augen immer so schön außerirdisch

– und jetzt noch mit treuen Hundepupillen.

Tolle Sache. Auf die schönen

Foto-Strecken von Hundehaltern und sch....

Hunden freuen sich bestimmt die Lokalzeitungen

und die örtlichen Anzeigenblätter.

Ach so, bevor ich es vergesse: Sollten nicht irgendwann

mal Plastiktüten-Spender von der

Stadt an den besonders sensiblen Stellen aufgestellt

werden? Die Stadt hat, glaube ich, mal gesagt,

die hätte es in der Vergangenheit schon

mal gegeben, wären aber nicht angenommen

worden. Aber jetzt wollte man es wieder machen.

Dann waren Lieferzeiten im Gespräch.

Passiert ist bis heute nichts. Susanne Zimmermann

(Pressetante der Stadt), informieren Sie

uns mal!

Wenn jetzt diese merkwürdige Kolumne ein

wenig dazu führt, dass sich etwas verändert, ist

doch alles o.k.! Und wie gesagt: DIE HUNDE

KÖNNEN NICHTS DAFÜR!!!

*) Alles, was hier über den Dreiecksplatz geschrieben

wurde, gilt natürlich für alle öffentlichen

Plätze und Grünanlagen in Gütsel!


8 | LESERBRIEFE

Aus der Seele

Betreff Satire: „B-Man’s Bärchen haben Aua!“

Lieber B-Man ...

du schreibst mir aus dem Herzen, hör bloß nicht auf! Du musst dir

Gehör verschaffen, selbst wenn du mal persönlich wirst ... Sei es

drum. Wenn ein Peer Steinbrück die italienische Rasselbande als

„Clowns“ bezeichnet, was ja der Wahrheit nahe kommt, sei dir alles

erlaubt! Du hältst so manchem Zeitgenossen den Spiegel vors

Gesicht. Der eine oder andere

wird sich angesprochen fühlen,

vielleicht sogar sein Gebaren

überdenken, zum Schaden wäre

es nicht! Da habe ich im Moment

mehr Glück. Bis auf einen,

der mal aus der Reihe

tanzt, sind zurzeit meine Mitmenschen

zuvorkommend!

Das geschieht in Spexard. Lange

Zeit ärgerten wir uns über die

unfreundliche und mürrische

Bedienung in einem kleinen

Supermarkt. B-Man, du wirst es

kaum glauben, aber da geschah

eine Wandlung. Man wird nicht

| B-MAN | SATIRE

gleich angepflaumt, wenn man unschlüssig vor der Auslage steht.

Im Gegenteil, man rät mir: „Schauen Sie sich in Ruhe um.“ Das

geht natürlich nur, wenn sich hinter mir keine Schlange bildet.

Vorher haben zwei Verkäuferinnen sich unterhalten und unterbrachen

auch nicht ihr Gespräch. Verloren stand ich als Kundin rum

und überlegte, ob ich nicht weitergehe oder sie auffordere, mich

doch zu bedienen. Das passiert mir nun nicht mehr, was war geschehen?

Eine neue Unterweisung vom Chef? Auf jeden Fall versucht

man nun, anders mit Kunden umzugehen. Da ich immer

meinen Namen unter meinen Leserbrief schreibe, kennen mich

auch einige Leute und sprechen mich darauf an; ich soll bloß weiterschreiben,

meine Worte kämen ihnen aus der Seele. Also, lieber

B-Man, weiter so, nicht einschüchtern lassen, es gibt immer

noch die Meinungsfreiheit!

Helga Pollmeier, Gütersloh

6

B-Man’s Bärchen

haben Aua!

Aber warum haben die denn aua? Wer hat denen was

getan, die sind doch so süß. Das ist doch gemein. Und

überhaupt sei die Frage erlaubt: Spielt B-Man etwa

noch heimlich mit Bären? Nein, nein! Er ist ja bekanntlich

ein alter Marketing-Fuzzy und weiß deshalb

genau, wie er Leser auf seine Seite lockt. Hat

ja auch diesmal wieder einmal prima funktioniert.

Einige zart besaitete Gemüter des öffentlichen Lebens,

die hin und wieder von ihm sanft in den Schwitzkasten

genommen werden, würden dagegen diese Seite am

liebsten auf dem Index sehen. Daraus wird aber vorerst nix!

Es geht also frech weiter. Obwohl, manchmal überlegt selbst

B-Man, ob er doch nicht mal etwas netter sein müsste ...

... aber bevor er darüber ins Grübeln kommt, ob

die Welt um ihn herum in Ordnung oder Unordnung

ist, passieren ihm immer Dinge, die

ihn in Wallung bringen und die spitze Feder

„schwingen“ lassen. Das fängt schon damit an,

wenn B-Man morgens schlaftrunken in der

Stadt auf dem Weg zum Bäcker ist, um leckere

Brötchen fürs Frühstück zu kaufen. Aber auch

hier ist die Welt „nicht in Ordnung“. Die Vordrängler

sind heute wieder am Start! Das ist

schon schlimm genug auf nüchternen Magen,

aber das wahre Grauen folgt erst, als die anderen

Frühaufsteher bestellen. Früher reichten

4 bis 5 Brötchensorten im Tresen und die Sonne

schien über jedem Frühstückstisch. Heute müssen

es geschätzte 30 Sorten und mehr sein. Die

Bestellung läuft dann ungefähr so ab: Eins davon,

zwei von dem, aber nicht zu hell, eins von

denen dahinten, was sind das für welche? Nee,

die nehme ich doch nicht, zwei Schokobrötchen

in eine extra Tüte, nein, doch lieber Rosinenbrötchen,

ein Dinkelbrötchen noch zwei

Sonnenblumenbrötchen, ein Mohnbrötchen,

drei Milchbrötchen, die sind aber diesmal klein,

nein bitte nicht in eine Tüte, noch ein Mohnbrötchen

extra. Backen sie heute noch mal?

Letzte Woche waren die aber nicht knusprig,

kann ich noch für die Schokobrötchen eine

Quittung bekommen? Kann ich noch eine Tüte

kriegen, nein nicht aus Plastik, sondern aus

Papier– und ein belegtes Käsebrötchen nehme

ich noch in die Hand, ach, jetzt habe ich das

Roggenbrötchen

vergessen,

nein,

nicht mit in

die große

Tüte, bitte

extra usw.

usw. Wer ist der

nächste? Und der

ganze Spuk geht von

vorne los. Wenn man diesem

Treiben zuschaut und zuhört, fragt man sich

unweigerlich, ist das alles noch normal? So,

jetzt aber noch schnell einen Kaffee zum wach

werden im Becher zum Mitnehmen. To go

heißt das heute. Der liebevolle Stress geht weiter.

Dieses Mal am Kaffeetresen. Zumindest ist

hier System zu erkennen. Eine vorbildliche

Schlange hat sich gebildet. In dieser herrscht anscheinend

ein Milchproblem bei Cappuccino

und Co. Manche vertragen nur fettarme Milch,

andere wiederum nur laktosefreie, einige sind

spezialisiert auf Sojamilch, Ziegenmilch-Wünsche

werden mit einem gequälten Lächeln vorgetragen,

Schaum von 3,8 Prozent fetter Milch

ist erlaubt, flüssige heiße Milch dazu darf aber

nur 1,5 Prozent Fettgehalt haben. Dann darf

nicht zu viel Milch im Spiel sein, aber auch

nicht zu wenig. Den Kaffee bitte heiß, aber nicht

zu heiß. Brauner Zucker oder weißer, Stevia

oder Süßstoff, flüssig oder als Tablettchen. Bitte

Biomilch, Kondensmilch, nein doch lieber mit

Wasser verdünnen, ist der Kaffee fair gehandelt?

Kann ich noch umtauschen in koffeinfrei? Können

sie mir den noch einpacken, sonst wird er

so schnell kalt? usw. usw. Wenn man diesem

Treiben zuschaut und zuhört, fragt man sich

unweigerlich, ist das alles noch normal? Ruhig,

B-Man, gaaaaanz ruhig – alles ist gut! Wirklich?

Nach dem Frühstück geht es noch weiter in

den Handyladen. Der Vertrag ist ausgelaufen.

Die Frage, ob man überhaupt ein Handy

braucht oder nicht oder sich stattdessen einfach

zu Hause auf dem Festnetz anrufen lässt, ist innerlich

noch nicht zu Ende gedacht, da geht es

im Handyladen bei den anderen schon richtig

zur Sache. Man bekommt das alles mit, weil

man ja erst lange warten muss. Es herrscht erst

mal Unsicherheit, welcher Tarif der passende

ist. Mit SMS oder ohne, Flat dorthin oder dahin,

reichen 120 Minuten irgendwohin oder müssen

es 60 Gramm, Entschuldigung 60 Minuten,

mehr sein, das Internet ist aber zu langsam oder

Verkehrte Welt

Betreff Gütersloh

Liebe Wapelbadfreunde!

Ich erlebe auf Facebook manche Diskussionen über die Lebensfreundlichkeit

der Stadt Gütersloh und dann als Kontrast ein

Konzert von Lang Lang, das 149 Euro kostet – und dann die 400

Plätze, die ausgelost werden. Irgendwie passt alles nicht mehr zusammen!

Wir müssen uns als relativ „reiche“ Stadt mal Gedanken

machen, wo die Reise hingeht. Aktuell ist nur noch das Wapelbad

„kostenlos“, aber nicht „umsonst“, weil sich ein Verein darum

kümmert. Warum wollen alle Schulklassen im Wapelbad feiern

und im Parkbad ist es trotz städtischer Zuschüssse nicht möglich?

Warum kann man in städtischen Bädern nicht mit einer Familie

schwimmen gehen und zeitgleich 50 Rentner für 12 Euro (bis 12

Uhr Eintritt) in einer Oase verweilen, wo nebenan Schulbetrieb ist

und um Ruhe gebeten wird. Warum rennt die lokale Presse nur

noch Schlagzeilen hinterher und nimmt keine Position ein?

Warum gibt es keine Kita-Plätze und kein Jugendzentrum? Gütersloh

ist unsere Stadt und wir haben alle Möglichkeiten! Kleines Beispiel:

Der Wasserturm ist mit viel Geld als Jugendzentrum gesponsert

worden, und da redet kein Mensch mehr darüber. Wapelbeats

mit 2500 jugendlichen Besuchern würde es nicht geben, wenn ein

„bekloppter“ Bademeister nicht mit allen verfügbaren Mitteln

und persönlicher Haftung die Veranstaltung ermöglicht. Ich sehe

es persönlich als verkehrte Welt!

Beste Grüße

Matthias Markstedt, Gütersloh

i

Liebe Leser,

schreiben Sie Ihre Meinung zu den Themen in diesem

Heft und den Inhalten auf GüterslohTV – bitte unbedingt

mit Angabe Ihrer Adresse und Telefonnummer: GT-INFO,

Schulstraße 10, 33330 Gütersloh oder per E-Mail: redaktion@gt-info.de.

Die Redaktion behält sich das Recht auf

Kürzungen vor. Leserbriefe geben nicht die Meinung der

Redaktion wider.

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21. APRIL 2013 VON 14 – 18 UHR

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ÖFFNUNGZEITEN

Mo - Fr: von 7.00 – 12.00 Uhr,

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Das Internet explodiert vor lauter Musikvideos – doch nur die wenigsten können aus der Masse hervorstechen.

Was macht Musikvideos überhaupt interessant? Das sind wir! Denn wir produzieren Musikvideos, die durch

keinen festen Rahmen eingeengt werden. Ein Musikvideo in Ketten zu legen, würde es zu einem Einheitsprodukt

werden lassen.

Genormte Konzepte präsentieren wir von GüterslohTV nicht. Wir lassen als Produktionsfirma der Musik den Raum,

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10 | STADTGESPRÄCH

STADTGESPRÄCH | 11

„Trauer ist keine Krankheit“

Petra Hingst (Trauerbegleiterin Diakonie) im Gespräch mit Nobby Morkes.

Gespräch mit Nobby Morkes und Psychologin Petra Hingst über Trauerbewältigung

Vor sechs Monaten starb die Gütersloher Fotografin und Ratsfrau Susanne Clemens mit 51 Jahren an den Folgen eines

schweren Krebsleidens. Ihr Ehemann, Ratsherr Nobby Morkes, hat sich seit dem Tod seiner Ehefrau aus dem politischen

und öffentlichen Leben in dieser Stadt weitestgehend zurückgezogen. GT-INFO traf sich jetzt mit Morkes zu einem

Gespräch über die Erfahrungen mit der Trauerbewältigung und dem Leben nach dem Tod des Partners.

Fotos: Wolfgang Sauer

vielen lieben und herzlichen Briefen, die

von Freunden und Bekannten nach Susannes

Tod geschrieben wurden, ist immer wieder

von Hilfe die Rede. Dort steht: „Wir

sind für euch da, wenn ihr uns braucht“ ...

Ich habe zurückgeschrieben: „Ihr könnt uns

jederzeit auch gerne zu Hause besuchen.

Die Gespräche, das Anlehnen haben mir

gut getan.“ Doch hier scheint das Problem

zu liegen. Alle meinen es gut, möchten sich

bemühen. Sie wollen die Hand reichen, damit

es weitergeht, Aber wie? Es kann aber

doch so einfach sein. Wer möchte, kann

vorbeikommen. Frühstücke mit Freunden,

Spaziergänge und vieles mehr tun gut. Sie

lenken ab, obwohl man immer wieder auf

die derzeitige Situation, den augenblicklichen

Gefühlszustand zurückkommt.

Was macht uns, wenn andere trauern,

das Trösten so schwer?

Petra Hingst: Es ist die Unsicherheit. Aber

das „Tröstenwollen“ ist häufig auch das Problem.

Die Menschen umgehen gerne den

ganzen Bereich der negativen Gefühle. Sie

konfrontieren uns mit den eigenen Erfahrungen

mit dem Tod und den Ängsten vor

dem Tod.

Alle meinen es gut, viele möchten

helfen – aber wie?

Petra Hingst: Sie müssen da sein, sich anbieten.

Die Menschen müssen auch mutiger

und nachhaltiger werden. Das Angebot an

den Trauernden ist wichtig. Wenn man die

Beziehung zu dem Menschen hat, muss

man auch dranbleiben.

Nobby Morkes: Ich habe es bereits gesagt:

einfach vorbeikommen. Eine Tasse Tee oder

ein Kaffee sind schnell gemacht. Aber ich

muss auch lernen, auf diejenigen zuzugehen,

die ihre Hilfe angeboten haben. Das fällt

schwer, denn ich möchte niemandem zur

Last fallen. Aber wäre es denn wirklich eine

Belastung, wenn ich Hilfe annehmen würde?

Vielleicht würde es sogar denjenigen helfen,

die ihre Unterstützung angeboten haben.

Petra Hingst: In dieser Situation ist das Nehmen

auch ein Geschenk für die anderen.

Jeder trauert anders, auf seine Art.

Wie trauern Sie, Herr Morkes?

Nobby Morkes: Das ist sehr schwer zu beschreiben.

Es ist richtig – jeder trauert auf

seine Weise. Für mich ist der Brief Susannes,

den sie kurz vor ihrem Tod schrieb, die Hilfe

und der Leitfaden für die Zukunft. Ich habe

diesen Brief unzählige Male gelesen – und

ich habe unzählige Male dabei geweint. Ich

werde ihn immer wieder lesen, wieder weinen.

Und doch geben mir Susannes Zeilen

jedes Mal aufs Neue die Kraft, nicht aufzugeben,

mich aufzuraffen und mich nicht zu

vergraben. Sie geben mir die Kraft, in ihrem

Sinne auch für unsere Kinder weiterzuleben.

Der Schmerz, die Gedanken, die Bindung

an den verlorenen Partner hängen aus

meiner Sicht davon ab, wie die Beziehung,

die fast 30 Jahre unseres Zusammenlebens,

verlaufen sind. Wir haben uns mit allen Höhen

und Tiefen geliebt. Wir waren Freunde

»Wir waren Freunde

fürs Leben«

Nobby Morkes

Faszination

Wohnen

Faszination

Büro

Das Gespräch führte Redaktionsleiter Markus

Corsmeyer gemeinsam mit der Diplom-Psychologin

Petra Hingst, Trauerbegleiterin der

Diakonie. Hingst erzählt im Interview über die

Trauerbegleitung und ein Thema, für das es

keine Rezepte gibt: das Trösten. Sowohl Morkes

als auch Hingst wollen mit diesem Gespräch

über Tod und Trauer anderen Trauernden Hilfestellungen

geben.

Oft scheuen sich Menschen nachzufragen,

wie es Trauernden geht, weil man den

Schmerz nicht erneut wecken will. Herr Morkes,

haben Sie diese Reaktionen in den vergangenen

Monaten auch so wahrgenommen?

Nobby Morkes: Das Gefühl ist sehr unterschiedlich.

Diejenigen, die nachfragen, meinen

es sehr gut. Sie kommen aber oft, vielleicht

auch aus Hilflosigkeit, mit den

falschen Fragen rüber. Es gibt auch so viele

Menschen, die das Gespräch angeboten haben

– das habe ich aus vielen Briefen an

mich erfahren. Leider kommt aber kaum

jemand ... Ich glaube, der Tod ist eine große

Hemmschwelle. Viele können nicht über

ihn reden, sie trauen sich nicht, das persönliche

Gespräch zu suchen. Alle meinen

es gut, doch sollte nicht immer wieder dieselbe

Frage gestellt werden: „Wie geht es

dir?“ Die Anwort ist zurzeit leider immer

gleich: Mir geht es schlecht. Auch sind gut

gemeinte Ratschläge, oft aus der Hilflosigkeit

heraus gesagt, nicht unbedingt hilfreich.

Frau Hingst, warum scheuen sich

die Menschen häufig so sehr?

Petra Hingst: Ich bin eher verwundert, dass

Herr Morkes so häufig angesprochen worden

ist. Ich höre oft die Rückmeldung, dass

Menschen kurz nach dem Tod noch nachfragen,

danach lässt das Interesse nach.

Wenn man angesprochen wird, ist das positiv

zu bewerten. Es ist ein Stück Enttabuisierung.

Wenn Herr Morkes direkt angesprochen

und gefragt wird, wie es ihm nach dem

Tod seiner Frau gehe, habe ich das Gefühl,

dass etwas gesellschaftlich passiert ist. Das

Thema Tod gehört in das Leben.

Sind Tod und Trauer noch Tabuthemen

in unserer Gesellschaft?

Petra Hingst: Immer noch. Wir haben aber

eine große Nachfrage nach Unterstützung

und Begleitung zu diesen Themen. Daher

habe ich das Gefühl, dass es häufiger thematisiert

wird.

Nobby Morkes: Es gibt immer noch Unterschiede.

Das Ansprechen auf der Straße

und die gezielten persönlichen Gespräche

haben eine andere Qualität. Es gab eine

Handvoll Personen, die sich nach dem Tod

von Susanne mit mir getroffen haben. Es

gibt eine Hemmschwelle – viele wissen

nicht, wie man mit den „Hinterbliebenen“

umgehen soll. Tod und Trauer scheinen immer

noch ein Tabuthema zu sein. In den

Berliner Straße 200 | 33330 Gütersloh

Fon 05241-237555 | Fax 05241-237556

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GT-INFO Frage des Monats

Zuletzt haben wir gefragt:

Sind die Belastungen für die Schüler

beim „Turbo-Abi“ zu hoch?

Die neue Frage:

Tod und Trauer sind für viele Menschen

noch immer ein Tabuthema.

Halten Sie professionelle Trauerbegleitung

nach dem Tod eines

Angehörigen für wichtig?

1. Ja

2. Nein

Stimmen Sie ab unter

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oder schreiben Sie uns einen

Leserbrief an redaktion@gt-info.de

oder per Brief an das GT-INFO,

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Top-Klicks Gütersloh TV

Immer da, wo was los ist ...

1. Was geht ab?! mit Dima & Tim

Wie viel „Pferd“ bekommt man

in Gütersloh?

2. GT-Rockt

Purer Pop mit Oceanview

3. Harlem Shake in Gütersloh

Party-Flashmob vor dem

Gütersloher Theater

4. Hans-Dietrich Genscher

Sparkassengespräch 2013

5. Büdel kocht

Thunfischtatar mit Avocado

und Wasabi Creme fraiche

www.gueterslohtv.de

12 | STADTGESPRÄCH

fürs Leben – und werden es auch darüber hinaus

bleiben. Und deswegen tut es verdammt weh.

Wichtig ist es, sich während der Trauer Zeit zu

nehmen und sich nicht unter Druck setzen zu lassen.

Jeder sollte für sich selbst entscheiden, wann

er den Weg ins „normale“ Leben zurückfindet.

Man muss aus dem Tal der Trauer heraus -

finden.Wie kann das passieren?

Petra Hingst: Jeder Mensch empfindet die eigene

Trauer anders. Niemand weiß genau, was die Trauernden

genau fühlen. Jedes Gefühl darf, muss aber

nicht gezeigt werden. Viele Menschen reagieren

auch mit Rückzug, sie „sterben“ mit. Sie isolieren

sich. Das ist sehr problematisch. Auf jeden Fall

sollen Betroffene auf Dauer, nachdem sie in ein

„Loch“ gefallen sind, den Alltag leben und Rituale

behalten.

Nobby Morkes: Man darf seine Gefühle nicht unterdrücken.

Ich habe heute Morgen geweint, ich

habe auch jetzt geweint. Man muss die Tränen

fließen lassen, wenn sie kommen. Sonst fressen einen

die Gefühle auf. Die Achterbahn der Gefühle

wird jedoch nicht aufhören. Nichts lässt sich planen

oder voraussehen. Wichtig ist es, sich nicht

einzuigeln und sich nicht zu vergraben – auch

wenn es nicht einfach ist. Voraussetzungen, um ins

Leben zurückzukehren, sind die Nähe zur Familie,

zu Freunden und Bekannten. Dadurch kann es

einfacher sein, ins Leben zurückzukommen. Es

wird langsam gehen, aber es wird klappen. Susanne

wird dabei – wie früher – der stärkste Partner

und Antriebsmotor zum Leben nach dem Tod

sein und bleiben.

Petra Hingst: „Trauer ist keine Krankheit“. Dieses

Zitat ist richtig. Trauer kann aber krank machen,

wenn wir den Ausdruck von Trauer und anderen

Gefühlen unterdrücken.

Nobby Morkes: Für mich ist es wichtig, dass wir

mit diesem Gespräch Menschen, die in ähnlichen

Situationen sind, dazu bewegen, sich möglicherweise

anders zu verhalten. Wir wollen die Trauernden

ansprechen, die sich nicht trauen, Hilfsangebote

anzunehmen, aber auch diejenigen, die nicht

auf die Trauernden zugehen können.

Welche Form der professionellen Trauerbegleitung

bietet die Diakonie in Gütersloh an?

Petra Hingst: Wir bieten schnelle Unterstützung

und Begleitung an. In der Regel kommt eine Person

aus einer Familie, gelegentlich kommen aber auch

ganze Familien zu uns. Wenn es um Kinder geht,

findet die Begleitung eher im therapeutischen Bereich

statt. Bei Familien sind wir beratend und unterstützend

tätig. Wir versuchen, möglichst genau

zu schauen, wer welche Hilfe in seiner Situation benötigt.

Mit uns kann man sprechen, da wir nicht betroffen

sind. Oft sind Freunde und Bekannte auch

betroffen. Die Menschen scheuen sich, Last auf andere

zu legen. Für uns ist die Situation tragbar. Das

ist das Gute an professioneller Hilfe. Um uns müssen

sich die Betroffenen keine Gedanken machen –

wir halten das aus. Wir sind entsprechend geschult.

Wir geben auch praktische Hilfen.

»Mit uns kann

man sprechen,

weil wir nicht

betroffen sind«

Petra Hingst

Fotos: Wolfgang Sauer

Ú Info Diakonie

Zentrale Vergabe von Beratungsterminen, telefonisch oder persönlich:

Diakonie Geschäftsstelle · Carl-Bertelsmann-Straße 105-107 · 33332 Gütersloh

Telefon 05241 9867-4100 · E-Mail: eb-gt@diakonie-guetersloh.de

Sprechzeiten: Montag – Donnerstag: 9 bis 17 Uhr · Freitag: 9 bis 14 Uhr

Warum haben Sie keine professionelle Hilfe

bei der Trauerbewältigung angenommen?

Nobby Morkes: Ich beziehe mich sehr häufig

auf Susannes Brief. Dort steht: „Wenn du

glaubst, es geht nicht mehr weiter, helfe ich

dir. Du wirst es merken. – Wenn es aber

nicht mehr weitergeht, nimm professionelle

Hilfe in Anspruch ...“ Ich weiß nicht, warum

ich es nicht gemacht habe. Susanne hat mir

mit ihrem Brief aufgezeigt, wohin der Weg

in die Zukunft gehen wird. Diesen Weg versuche

ich mit den Kindern alleine zu gehen.

Die Diakonie hat mir am Anfang auch ihre

Hilfe angeboten. Ich kann mir nicht erklären,

warum ich keine professionelle Hilfe

angenommen habe. Ich merke nur, dass mir

Gespräche mit Freunden und Bekannten

unheimlich guttun.

Wie werden die Angebote der Diakonie für

Trauernde in Gütersloh angenommen?

Petra Hingst: Sie werden sehr gut angenommen.

Es ist aber schön, sie noch weiter publik

machen zu können. Ärzte verweisen oft auf

uns – wir arbeiten mit anderen Netzwerken

(Hospizverein, Verein Wolkenschieber) zusammen.

Die Leute kommen auch über Hörensagen

zu uns. Dennoch holen sich immer

noch viele Menschen keine professionelle

Hilfe. Es sind meistens Familien mit Kindern,

die sich mit uns in Verbindung setzen.

»Diese Auszeit

war verdammt

wichtig«

Nobby Morkes

STADTGESPRÄCH | 13

Herr Morkes, werden Sie zukünftig politisch

wieder tätig werden? Sie haben sich aus dem

öffentlichen Leben in dieser Stadt komplett

zurückgezogen ...

Nobby Morkes: Ich will in diesem Zusammenhang

nicht über Politik sprechen. Ich

möchte mit diesem Interview lediglich

meine Erfahrungen weitergeben. Ich bin

häufig gefragt worden, wann ich wieder Politik

machen werde. Ich werde mich auf keinen

Fall drängen lassen. Wenn ich Politik

mache, muss ich wissen, worüber ich rede.

Ich muss wissen, was in den Vorlagen steht.

Das war für mich in den letzten Monaten

unmöglich. Ich werde langsam wieder versuchen,

in die Politik zurückzukehren. Eigentlich

wollte ich aufhören. Aber in Susannes

Brief stand: „Grab’ dich nicht ein.“

Die BfGT ist unser Verein, sie ist auch

Susannes Kind. Aufgeben wäre nicht in ihrem

Interesse. Diese Auszeit war verdammt

wichtig.

Wie können sich Trauernde an die

Diakonie wenden?

Petra Hingst: Sie können sich telefonisch an

uns wenden. Das Telefon ist durch unsere

Sekretärin besetzt, darüber hinaus läuft unser

Anrufbeantworter. Wenn wir es dürfen,

rufen wir zurück. Danach vereinbaren

wir recht schnell Termine.

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14 | STADTGESPRÄCH

STADTGESPRÄCH | 15

Ú Über die Faltbootgilde

Das erste Bootshaus der 1931 gegründeten „Faltboot-Freunde Grün-Weiß“ entstand 1932 an der Emsbrücke

direkt an der „Neuen Mühle“. Aufgrund der sprunghaft ansteigenden Mitgliederzahl wurde

zwei Jahre später der Gütersloher Kanuverein gegründet. 1935 wurden beide Vereine zur Gütersloher

Faltbootgilde zusammengeschlossen. Ein Jahr später pachtete der Verein ein 5.600 Quadratmeter

großes Gelände am Rhedaer Forst und baute dort das vor wenigen Wochen zerstörte Bootshaus

mit 80 Liegeplätzen. Während des Krieges bekam das Bootshaus einen „Tarnanstrich“ und wurde

zweckentfremdet von der Deutschen Wehrmacht als Funkstation, Lager und Werkstatt genutzt. Nach

1945 fanden sich 44 Kanuten zusammen, um das Bootshaus zu renovieren und anschließend wieder

den Faltbootsport in den Mittelpunkt zu rücken. Im Laufe der Jahre brachte der Verein erfolgreiche

Wildwasser-Sportler hervor. Gemeinsame Wanderungen, sportliche Aktivitäten und Jugendförderung

halten die Mitglieder zusammen. Heute zählt der Verein rund 240 Mitglieder. Besonders

die Sommerfeste der Gütersloher Faltbootgilde sind weit über die Grenzen der Stadt bekannt.

„50 Jahre Emotionen vernichtet“

Rolf Theiß über Bootshausbrand und Zukunft der Gütersloher Faltbootgilde

Faltbootgilde-Vorsitzender Rolf Theiß im ausgebrannten Bootshaus.

Vermutlich hat der sogenannte „Feuerteufel“ auch das Bootshaus der Gütersloher Faltbootgilde auf dem Gewissen. Am Abend

des 19. Februar brannte das 1936 vom Verein selbst errichtete Gebäude völlig aus. Nach ersten Schätzungen der Feuerwehr

beträgt der Gebäudeschaden rund 150.000 Euro. Der ideelle Wert ist unschätzbar. GT-INFO-Redakteurin Petra Heitmann sprach

mit Rolf Theiß, dem Vorsitzenden der Gütersloher Faltbootgilde, über den Brand, die Folgen und die Zukunft des Vereins.

das die Gemeinschaft stärken wird. Davon

gehe ich aus, dafür gibt es eine ganze Reihe

von Indizien.

Das zerstörte Gebäude liegt im Trinkwasserschutzgebiet.

Mit welchen Auflagen rechnen

Sie? Könnte ein Neubau an einer Baugenehmigung

scheitern?

Wir liegen ja nicht nur im Trinkwasserschutzgebiet.

Wir liegen auch neben einem

Landschaftsschutzgebiet und einem Hochwasserschutzgebiet,

also im Außenbereich.

Und hier gilt es, den Bestandsschutz zu bewahren.

Daran arbeiten im Moment Gutachter

und unser Architekt zusammen. Die

Gutachter erstellen eine Schadensanalyse

und schauen, welche Möglichkeiten es unter

dem Gesichtspunkt des Bestandsschutzes an

dieser Stelle gibt. Das Haus ist 1936 gebaut

worden. Der erste Schritt ist also, zu

schauen, in welchem Zustand sich das Haus

befindet. Ich habe auch bereits ein erstes informelles

Gespräch mit der Stadt Rheda geführt.

Das Gelände befindet sich ja nach der

Gebietsreform nur wenige Meter entfernt

von der Stadtgrenze nach Gütersloh auf

Rhedaer Gebiet. Trotzdem heißt unser Verein

Gütersloher Faltbootgilde. Bisher können

wir also noch nicht sagen, wie es mit

dem Haus weitergeht. Wir müssen abwarten,

was wir aus dem Gutachten für uns ableiten

können. Unsere Erwartungshaltung ist, dass

wir ein neues Bootshaus bekommen. Neu

kann bedeuten, wir renovieren das alte,

wenn es sich renovieren lässt, was ich nicht

glaube, oder wir versuchen es im Rahmen

des Bestandsschutzes wieder erneuern.

Wie geht der Verein mit dieser Situation um?

Wir machen weiter. Nach der erfolglosen

Reinigungsaktion des Hauses und der Boote

haben wir eine Mitgliederversammlung einberufen.

Wir haben mit den Mitgliedern

über den Ist-Zustand gesprochen und darüber,

wie es weitergehen kann. Eine sehr

harmonische und gute Zusammenkunft, in

der die Mitglieder sehr geduldig und verständnisvoll

mit dem Vorstand umgegangen

sind. Aber auch eine Versammlung, die

alle Fakten auf den Tisch gelegt hat. Wir haben

nichts verheimlicht. Wir tragen nichts

nach außen, was irgendwelche Euphorien

in eine Richtung lenkt, die falsch aufgefasst

werden könnte.

Fotos: Marvin Kramer

GT-Solar,

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Herr Theiß, das Vereinshaus der Gütersloher

Faltbootgilde an der Ems ist bis auf die

Grundmauern niedergebrannt. Wie ist die

aktuelle Situation?

Im Moment haben wir noch keine Gutachterergebnisse.

Aber wir gehen davon aus,

dass das Bootshaus total zerstört ist. Nachdem

wir an zwei Wochenenden erfolglos

versucht haben, die Boote und andere Gegenstände

zu retten und zu reinigen, mussten

wir feststellen: Alle Boote, alle Paddel,

alle Schwimmwesten, alle Helme, alles ist

zerstört. Nicht allein der Brand hat die Schäden

verursacht, die Boote haben unter anderem

durch das Brandwasser irreparable

Schäden erlitten.

Durch die Feuerwehr wurde der Schaden zunächst

auf 150.000 Euro beziffert. Können

Sie das nach heutigem Stand bestätigen?

Die 150.000 Euro belaufen sich auf das

Haus, so hat es die Feuerwehr taktiert und

öffentlich gemacht. Zu den 150.000 Euro

kommen grob geschätzt noch einmal etwa

160.000 bis 170.000 Euro hinzu. Und zwar

für die rund 100 Mitgliederboote und unsere

25 bis 30 Vereinsboote. Das ist eine beträchtliche

Summe.

Der Verein besteht seit 1931. Das Bootshaus

wurde 1936 von Vereinsmitgliedern selbst errichtet.

Wie hoch ist der ideelle Schaden?

Man muss den Brand auch unter verschiedenen

Blickwinkeln sehen. Der ideelle Schaden

ist unendlich groß. Ich bin seit 1967 Vorstandsmitglied.

Da wurde ich das erste Mal

zum Jugendwart gewählt. In dieser Funktion

war ich bis 1989 tätig. Seitdem bin ich

Vorsitzender. Wir sind alle schockiert. Wir

haben unendlich viele emotionale Momente

erleben müssen. Ich habe selten so viele

Männer weinen sehen ... Allein bei mir sind

es über 50 Jahre Tätigkeit auf dem Gelände,

in dem Haus, mit dem Verein, mit vielen

Jugendlichen, aber das ist nur der eine

Aspekt. Auf der anderen Seite hat durch den

schrecklichen Brand ein Zusammenrücken

stattgefunden. Man kann dieses Ereignis also

auch als Neuanfang betrachten. Es ist etwas,

Rolf Theiß: „Ich habe selten so viele Männer weinen sehen.“

GT-Solar GmbH

Nikolaus-Otto-Straße 18 · 33335 Gütersloh

Telefon +49-5241-50514-0

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Internet www.gt-solar.de


16 | STADTGESPRÄCH

Wir haben auch mit Matthias Markstedt und

dem Förderverein Wapelbad Kontakt aufgenommen.

Uns wurde zugesichert, dass wir

dort unser Sommertraining durchführen

können. Das ist ein wunderbares Entgegenkommen.

Leider fehlen uns dafür aber die

Boote. Die einzigen Boote, die uns geblieben

sind, haben wir am Sonntag im Hallenbad

für unser Training verwendet, weil die dort

liegen. Das sind drei Kajaks – mehr haben

wir nicht mehr.

Wie erklären Sie sich das große öffentliche

Interesse und die Unterstützung?

Ich glaube, dass wir ein sehr beliebter Verein

sind. Beliebt, weil wir nicht zuletzt auch

für unsere Kinder- und Jugendarbeit bekannt

sind. Wir arbeiten seit 1969 sehr

intensiv und erfolgreich mit Kindern und

Jugendlichen. Heißt: Hunderte von Jugendlichen

sind in der Gütersloher Faltbootgilde

zum Kanusport gekommen. Viele oder die

meisten sind immer noch im Verein, auch

Nach ersten Schätzungen der Feuerwehr beträgt der Gebäudeschaden rund 150.000 Euro.

wenn sie nicht mehr aktiv sind. Und: Natürlich

bin ich nach dem Brand auch selbst an

die Öffentlichkeit getreten und habe versucht,

ein bisschen an der großen Glocke zu

drehen. Radio und Fernsehen waren schon

in der Brandnacht vor Ort. Das hatte natürlich

auch etwas mit der Brandserie an sich

zu tun und mit der Frage nach dem Brandstifter.

Das Bootshaus war der vierte von

insgesamt 13 Bränden. Das sorgte für zusätzliches

Aufsehen. Faltbootgilde, Bootshaus

und dann in dieser Brandserie – das

hat in der Bevölkerung noch einmal ganz

besonders gewirkt. Es wäre unter Umständen

etwas anderes gewesen, wenn es der

einzige Brand gewesen wäre.

Auch die Stadt Gütersloh hat Hilfe zugesagt.

Welche Intention steckt dahinter? Oder sind

Sie direkt an die Stadt herangetreten?

Die Stadt Gütersloh hat uns bereits drei Tage

nach dem Brand Hilfe zugesagt. Wir veranstalten

ganz spontan ein Benefiz-Rockkonzert.

Dafür kann der Verein die Stadthalle

kostenlos nutzen. Ich glaube, es ist die Betroffenheit,

dass einem Verein ein Schaden

in dieser Größenordnung zugefügt wurde.

Hier ist einfach unbürokratische, unkomplizierte

Hilfe notwendig. Da muss man nicht

lange durch die Instanzen gehen. Und das

will die Stadt damit ausdrücken. Gerade

erst haben wir das erste Organisationsgespräch

geführt. Das Konzert wird am 13.

April um 20 Uhr in der Stadthalle stattfinden.

Gerry Spooner And Friends werden

dort spielen - also ein kleines smALL Star-

Konzert. Gerry hat viele Kollegen angesprochen,

die auch schon im Bootshaus gespielt

haben und dazukommen werden, um das

Konzert mit zu begleiten.

Ú Spendenaufruf der Gütersloher Faltbootgilde

Am 19. Februar hat ein Brandstifter unser Bootshaus und alle Boote, Paddel, Helme und Schwimmwesten

vernichtet. Helft uns mit einer Spende diese Katastrophe zu überwinden. Jede Spende hilft

uns und wir bedanken uns schon jetzt für EURE Hilfe. Herzlichen DANK!

Der Vorstand der GFG Gütersloh e.V.

Das Spendenkonto:

Verwendungszweck: Bootshausbrand

Kontonummer: 500 505 · Bankleitzahl: 478 500 65 · Sparkasse Gütersloh

Eine Spendenbescheinigung wird von uns ausgestellt.

Fotos: Marvin Kramer

Stehen noch weitere Aktionen an, um das

Bootshaus wieder aufzubauen und den Verein

zu retten? Und wofür werden die Gelder

verwendet?

Neben dem Benefiz-Rockkonzert ist unser

großes Projekt der T-Shirt-Retter-Verkauf.

Die Shirts mit dem Aufdruck „Bootshaus

Retter“ können für mindestens 30 Euro online

bestellt werden. Dafür haben wir eine

eigene E-Mail-Adresse eingerichtet. Dadurch

kann jeder zum Bootshaus-Retter

werden. Die Botschaft des T-Shirts: Ich bin

ein Bootshaus-Retter und du kannst auch

einer werden. Und: Im Rahmen des Gütersloher

Sommers führen wir natürlich

wieder unser traditionelles Sommerfest für

den Gütersloher Verkehrsverein durch. Dieses

Jahr wird das Fest am 13. Juli am Bootshaus

stattfinden. Der Verkehrsverein hat

zugesagt, abends ein Open-Air-Konzert zu

sponsern – für die Zukunft der Faltbootgilde.

Mit den Spenden, aber auch mit dem

Geld aus dem T-Shirt-Verkauf und den weiteren

Aktionen, werden wir in neue Sportgeräte

investieren beziehungsweise in unser

Bootshaus. Alles was reinkommt, ist für die

Zukunft der Faltbootgilde bestimmt.

Was genau kommt in den nächsten Wochen

auf den Verein zu oder wie sieht die Zukunft

der Faltbootgilde aus?

STADTGESPRÄCH | 17

Rolf Theiß: „Das ist zum großen Teil auch mein Leben.“

Wir werden ab Mai auf dem Gelände der

Faltbootgilde eine Zeltlandschaft aufstellen.

Ein 120 Quadratmeter großer fester Zeltbau.

Dadurch bekommen wir ein eigenes

mobiles Bootshaus, in dem wir dann auch

wieder unsere Aktivitäten durchführen

können. Die Zukunft der Faltbootgilde hat

wie überall im Leben auch etwas mit dem

eigenen Engagement zu tun. Ich werde jetzt

67 Jahre. Ich mache jeden Dienstag das Training

für die Kinder. Da ist was los, da kommen

35 bis 40 Kinder. Ich bin ein positiver

Mensch. Ich gehe davon aus, dass die Faltbootgilde

weiter besteht. Ich versuche, die

Weichen zu stellen. Das, was ich dazu beitragen

kann, werde ich mit aller Macht tun.

Das ist zum großen Teil auch mein Leben.

Und: Der Verein steht hinter mir. Ohne

Wenn und Aber. Das hat die Mitgliederversammlung

neulich auch ganz klar gezeigt.

Wenn ich mir außerdem noch die

Mails von Menschen anschaue, die schon

lange nicht mehr in Gütersloh leben, aber

immer noch Mitglied sind und sich dem

Verein verbunden fühlen, dann ist das für

mich das Salz in der Suppe. Im Zusammenhang

mit dem Brand schrieb mir ein Vereinsmitglied

aus Tuttlingen einen Brief mit

einem Scheck über 200 Euro. Das ist doch

ein Auftrag!?

Soll ich –

oder soll ich

nicht…?

Ú Bootshaus-Retter-T-Shirts

Wer der Gütersloher Faltbootgilde helfen will,

kann zum „Bootshaus-Retter“ werden.

Inh. Annemarie Jahnke

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Rolf Theiß mit dem

Bootshaus-Retter-T-Shirt.

Für mindestens 30 Euro gibt es ab sofort T-Shirts mit dem

Aufdruck „Bootshaus Retter“. Bestellt werden können

sie online unter bootshausretter@faltbootgilde.de mit der

Angabe der Größe und der kompletten Anschrift.

Die Überweisung von mindestens 30 Euro geht an

folgendes Konto: Faltbootgilde Gütersloh

Konto: 54 445 · BLZ: 478 500 65 · Sparkasse Gütersloh

Öffnungszeiten:

Mo-Fr 9.30-18.30 Uhr · Sa 10-16 Uhr & nach Vereinbarung


18 |TRENDS

Zitat des Monats:

„Wir machen das alleine, ohne –

oder fast ohne – den Chef.“

Der eine rockt, der andere rappt und beide verbinden

ihren Beruf mit ihrer Leidenschaft. Stephan

Unkrüer und Dominique Osea machen bei GüterslohTV

eine Ausbildung zum Mediengestalter für

Bild und Ton. Mit Engagement und Eigenständigkeit

verfolgen sie in ihrer Ausbildung

vor allem die Musikprojekte, die unter

www.gueterslohtv.de auf den Kanälen GT-

Rockt und GT-Rappt präsentiert werden.

Zahl des Monats:

25

Wie Lokalfernsehen

funktioniert, die Nutzergemeinde

wächst

und die Klicks auf die

Seiten rasant ansteigen,

das konnten jetzt

25 Fachleute aus der

Medienwirtschaft erfahren.

Weitere Informationen und Filme:

www.lesespass-guetersloh.de

www.gueterslohtv.de

LESESPASS | 19

Lokaler Dreh und junge Projekte

Mediennetzwerk besucht GüterslohTV

Neuer Standort, frische Kooperation und eine

zunehmende Präsenz mit lokalem Fernsehen

und jungen Projekten: Mit GüterslohTV und

GTownMusicOWL haben sich in der Kökerstraße

zwei junge Unternehmen zusammengefunden,

die ein kreatives Netz über die Stadt

und die Region werfen möchten. Lokales Internet-Fernsehen,

Kanäle, auf denen sich Wirtschaftsunternehmen

präsentieren, sowie Plattformen,

die von Vereinen genutzt werden: „Das

Portfolio wächst“, sagte Matthias Kirchhoff von

GüterslohTV. Ob Gütersloher Frühling, Theaterund

Musikveranstaltungen oder Umfragen in

der Innenstadt: Das lokale Fernsehen greift immer

wieder aktuelle Themen aus der City auf.

Das Team um Matthias Kirchhoff versteht sich

aber auch auf Imagefilme, Werbeclips, Liveberichte,

Infotainment und Animationen, für die

Kirchhoff beispielhaft einen Trailer präsentierte.

Nicht nur gute Büronachbarn, sondern Kooperationspartner

sind Carsten Huhn und Ben

Hensdiek. Mit GTownMusicOWL, einer Full-

Service-Eventagentur für die Vermittlung von

Thomas Hagedorn und Lothar Matthäus

Künstlern und Konzerten, arbeitet GüterslohTV

in mehrfacher Hinsicht zusammen. Zum einen

durch die Produktion von Musikvideos, in denen

sich hochwertige Künstler aus dem

GTownMusic-Artistpool wiederfinden und

Bettina Kämpf und Brigitte Büscher

Lokales Web-Fernsehen, Imagefilme, Musikprojekte: Matthias Kirchhoff (rechts)

erläutert den Fachleuten aus der Medienwirtschaft, wie GüterslohTV aufgestellt ist.

Von Geburt an getrennt …

zum anderen in Sachen Ausbildung: So soll ab

August ein weiterer Ausbildungsplatz für den

Bereich Mediengestaltung für Bild und Ton geschaffen

werden, der auch die Fachqualifikation

für das Veranstaltungsmanagement umfasst.

Henry Brockmeyer und Kevin Costner

Fotos: Stadt Gütersloh

Marie und eine Mitschülerin in der Schreibwerkstatt.

Kreativität ohne Grenzen

Schreibwerkstätten an Gütersloher Schulen

Im vergangenen Schuljahr hat die Initiative

„Lesespaß“ an Gütersloher Schulen Schreibwerkstätten

mit bekannten Autoren durchgeführt.

Dabei stand der kreative und spielerische

Umgang mit Sprache im Mittelpunkt. Auch die

Schülerinnen und Schüler der damaligen 6f der

Anne-Frank-Gesamtschule sind einen ganzen

Tag mit dem deutsch-türkischen Autoren Nevfel

Cumart in die Welt des Geschichtenschreibens

eingetaucht. Die Deutschlehrerin Corinna Goesmann

und die Schülerin Marie berichten im

Interview von ihren Erfahrungen.

Corinna Goesmann,

Deutsch- und Religionslehrerin

Wenn Sie an die Schreibwerkstatt mit dem

Autor Nevfel Cumart zurückdenken, was fällt

Ihnen als Erstes dazu ein?

Spaß, Freude und Motivation am Schreiben

von freien Texten, Kreativität und tolle

Ergebnisse ...!

Über das Selberschreiben entwickelt sich erfahrungsgemäß

ein neues, positiveres Verhältnis

zum Lesen und zum Buch. Welche Wirkung

hatte die Schreibwerkstatt auf Ihre Schüler?

Auf jeden Fall war die Wirkung der Schreibwerkstatt

eine positive, denn durch die vielfältigen

Schreibanregungen von Herrn Cumart

hatten die Schülerinnen und Schüler

endlich einmal Zeit in Ruhe und ohne Leis -

tungsdruck ihre eigenen Texte zu schreiben.

Jeder konnte seine eigenen Ideen entwickeln,

seine Kreativität entfalten und

seiner Fantasie freien Lauf lassen, was heutzutage

häufig durch den ganzen Medienkonsum

zu kurz kommt. Die Schreibwerkstatt

hat eine tolle Abwechslung zum

regulären Schulalltag geboten. Es herrschte

eine tolle Atmosphäre in der Klasse und

war eine besondere Unterrichtssituation –

etwas, was man nicht jeden Tag erlebt. Die

Motivation der Schülerinnen und Schüler

Texte zu schreiben, wurde vor allem auch

dadurch gefördert und gefordert, weil in

diesem Fall Rechtschreibung nebensächlich

war und man sich komplett auf den Schreibprozess

konzentrieren konnte.

Ist diese Erfahrung heute bei den (damaligen)

Schreibmuffeln noch zu spüren?

Der Spaß am kreativen Schreiben ist bei

den Schülerinnen und Schülern auf jeden

Fall geblieben und sie fordern dies auch ein.

Wir erinnern uns gerne an die Schreibwerkstatt

zurück und ich kann diese nur jeder

Klasse weiterempfehlen.

Marie, Schülerin der Klasse 7f

Was war für Dich das Besondere an der

Schreibwerkstatt?

Toll war, dass man eigene Geschichten ganz

ohne Vorgaben schreiben durfte und man dabei,

wenn man wollte, die Hilfestellung von einem

echten Schriftsteller in Anspruch nehmen

konnte. Endlich hatte ich mal Zeit eine

lange Geschichte zu schreiben. Ich habe eine

sieben Seiten lange Löwen-Geschichte geschrieben

und war immer noch nicht fertig ...

Denkst Du heute beim Aufsatzschreiben noch

an die Tipps und Tricks von Herrn Cumart?

Ich persönlich brauchte keine Hilfestellung,

da mir das Schreiben von Geschichten sehr

leicht fällt. Aber wenn ich mir die anderen

anschaue, fällt mir häufig auf, dass sie die

Tipps und Tricks noch anwenden.

Wie heißt Dein Lieblingsbuch und warum

liest Du es so gerne?

Am liebsten lese ich die Bücher von Wolfgang

Hohlbein. Im Moment lese ich aber

„Der Hobbit“, weil ich fantastische Bücher

sehr mag.

Nachzulesen sind die spannenden Geschichten

von Marie und ihren Mitschülern auf

www.lesespass-gt.de/werkstatt. Weitere

Schreibwerkstätten werden auch in diesem

Jahr von „Lesespaß“ durchgeführt.

Ú Die besten Medien für Ihr Kind

Workshop Literacy-Erziehung für Eltern und

Tageseltern. Viele Eltern wünschen sich, dass

ihr Kind von dem breiten Medienangebot profitiert,

sind jedoch mit der Fülle der Angebote

überfordert. Sie fragen sich: Wie kann ich mein

Kind zum Lesen ermuntern? Welche Bücher unterstützen

mein Kind besonders gut in seiner

Entwicklung? Vor diesem Hintergrund ist es

von besonderer Bedeutung, Eltern sowie Tagesmütter

und Väter in ihrer Arbeit zu unterstützen.

Dieses Ziel möchte auch der dreistündige

Workshop der Initiative „Lesespaß“ in Gütersloh

am 30.4.2013 um 16.30 Uhr in der

Stadtbibliothek Gütersloh fördern.

Anmeldung: Stiftung Lesen, Römerwall 40,

55131 Mainz, Tel. 06131/28890-15, E-Mail:

margit.weingaertner@Stiftunglesen.de


20 | LEUTE IN GÜTERSLOH

GT-INFO | 21

Parklandschaft in der Innenstadt

Gütersloher Frühling trotzt den Temperaturen

Traditionell kündigt der Gütersloher Frühling die warme Jahreszeit an. In diesem Jahr gab es, bei Temperaturen um

den Gefrierpunkt, erstmals Glühwein zur Eröffnung. Bereits zum zehnten Mal verwandelten die Mitglieder der grünen

Branche den Berliner Platz und die Innenstadt in eine Parklandschaft: Moderne Rasenflächen und Skulpturen aus

Metall und Holz stehen im Mittelpunkt. Besondere Hingucker sind auch in diesem Jahr wieder die bunten Blumen-

Ellipsen vor den Geschäften. Innenstadt-Besucher können den Gütersloher Frühling noch bis Mai genießen.

Fotos: Petra Heitmann

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1 Eröffneten gemeinsam den Gütersloher Frühling: Die „Macher“

der Gütersloh Marketing GmbH und der Werbegemeinschaft Gütersloh

e.V. 2 Jan-Erik Weinekötter und Andreas Rethage, Andre

Werterhalter 3 Friedrich Flöttmann, Flöttmann Verlag und Andreas

Kerkhoff, Hotel Appelbaum (v.l.) 4 Stefan Friederich, Vorsitzender

der Gütersloher Werbegemeinschaft mit der stellvertretenden

Bürgermeisterin Monika Paskarbies 5 Michael Kuhne,

Gestaltende GmbH 6 Andreas Kerkhoff 7 Rainer Schorcht, Vorsitzender

Einzelhandelsverband 8 Klaus-Jürgen und Bernd-Ulrich

Sperling (v.l.), Modehaus Sperling

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22 | SERIE – WESTHEIDER TRIFFT ... SERIE – WESTHEIDER TRIFFT ... | 23

„Walk like Güths Mariechen!”

Westheider trifft ... Barbara Best

Dr. Rolf Westheider trifft im zweiten Teil der Serie Stadtführerin Barbara Best an Güterslohs

bekannter Denkmalsdame. Ein Gespräch über „Sehenswürdigkeiten“ und mehr ...

Stellen Sie sich vor, unsere bekannte

Denkmalsdame wäre nicht Marktfrau,

sondern Stadtführerin gewesen. Was glauben

Sie, welche Empfehlung sie zu ihrer Zeit als

Güterslohs größte Sehenswürdigkeit gegeben

hätte?

Güths Mariechen müsste sich nur umgedreht

haben, sie hätte ihren Gästen sicher das wunderschöne

alte Rathaus gezeigt. Heute lautet

an vielen Stellen das Motto: “Ich sehe nichts,

was sie noch sah.”

Güterslohs guter Ruf bezieht sich in erster Linie

auf große und leistungsfähige Wirtschaftsunternehmen.

Mit touristischen Angeboten rechnet

man eher weniger. Wie erleben Sie Ihre

auswärtigen Gäste? Geht das, was Sie ihnen

zeigen, über deren Erwartungen hinaus? Gibt

es etwas, womit Sie sie überraschen können?

Überraschen kann ich meine Gäste zum Beispiel

mit dem Gütersloher Nachtsanggeläut

in der Martin-Luther-Kirche, das in Deutschland

einmalig ist. Außerdem sind die Pättken

für Menschen von außerhalb interessant.

Aber am wichtigsten ist der Alte Kirchplatz

mit der Apostelkirche und den schönen alten

Fachwerkhäusern. Am Ende einer Führung

höre ich oft von auswärtigen Gästen, wie viele

schöne Ecken Gütersloh hat.

Ganz anders werden Sie sicherlich die

angestammten Bewohner erleben. Sind die

Stadtführungen für die eigenen Bürger nicht

eine Art “Eulen nach Athen” tragen? Wissen

die womöglich vieles besser als Sie?

Barbara Best: „Der Büskerplatz liegt außerhalb der üblichen Rundgänge durch die Stadt.“

Keineswegs werden “Eulen nach Athen” getragen.

Von vielen Einheimischen höre ich

bei meinen Stadtrundgängen immer wieder:

“Hier war ich ja noch nie” oder “Das hab' ich

doch noch nie gehört”. Es kommt natürlich

auch vor, dass ein angestammter Bewohner

mir etwas Neues erzählen kann, was ich

dann in meinem nächsten Rundgang

gerne mit aufnehme. So freue ich

mich, dass ich als Stadtführerein

immer wieder mein Wissen erweitern

kann.

Neue

Serie

Stadtführungen sind dazu da, den Menschen

die Augen für bislang Unbeachtetes zu öffnen.

Aber möchte man das in Gütersloh wirklich?

Gibt es nicht viele Bereiche, wo es besser wäre

wegzuschauen? Nehmen wir den Büskerplatz

als Beispiel. Eine günstige Gelegenheit zu

zeitgemäßer Umgestaltung wurde verpasst,

die vertraute Schäbigkeit bleibt uns also leider

erhalten. Machen Sie darum einen großen

Bogen?

Natürlich möchte ich den Gästen von meiner

Heimatstadt nur das Allerschönste zeigen.

Der Büskerplatz, den Sie erwähnen, liegt außerhalb

der üblichen Rundgänge durch die

Stadt. Nur bei einer Führung – unserer Pättkes-

und Biergartentour mit dem Gütersloher

Fuhrmann – überqueren wir den Platz zügig

und freuen uns schon wieder auf die schönen

Dinge entlang des Weges.

Entsteht gelegentlich auch mal eine Diskussion

über das, was hier aus Sicht Ihrer Gäste städtebaulich

schief gelaufen ist? Oder freut man sich

lieber auf die nächste Insel der Schönheit, auf

der man wieder aufatmen kann?

Ältere Mitbürger bedauern immer wieder

den Verlust der aus heutiger Sicht unbedingt

erhaltenswert gewesenen Fachwerkhäuser.

Aber so war das in den 70er Jahren, das

„Alte“ musste weg, etwas „Neues“ musste her.

Und über Geschmack lässt sich bekanntlich

trefflich streiten.

Nun geht es nicht nur um Gebäude, die das

Bild einer Stadt ausmachen. Beim Thema

„Grün“ kann Gütersloh ganz mächtig punkten.

Zu welchen „Grünzonen“ führen Sie Ihre Gäste

besonders gern?

Gütersloh, die Stadt im Grünen: Gerne zeige

ich den Besuchern den Stadtpark mit dem

zauberhaften Botanischen Garten. Der Park

wurde schon mit mehreren Preisen ausgezeichnet.

Herr Westheider, ich weiß, Sie sind

sehr musikalisch, aber mit dem mehrstimmigen

Männerchor am Froschteich im Park

können Sie bestimmt nicht mithalten.

Mein Lieblingsplatz ist

übrigens der Laubengang

am Springbrunnen.

Westheider trifft

Barbara Best.

In den von Ihnen genannten

Bereichen sind viele

Menschen zur Förderung

ihrer Gesundheit allein unterwegs.

Könnten Sie sich

vorstellen, diese einsamen

Wanderer als Gruppe zusammenzufassen

und was wäre dann deren Gewinn?

Das könnte ich mir gut vorstellen. Es würde

mir sehr viel Freude bereiten, Stadtgeschichte

und Stadtpark „mit zwei Stöcken“ zu erkunden.

Der Gewinn der Menschen wäre, in netter

Gesellschaft Neues über die Heimatstadt

zu erfahren und gleichzeitig den Winterspeck

abzutrainieren.

Als Stadtführerin kommen ja ganz unterschiedliche

Gruppen zu Ihnen. Über welche

freuen Sie sich am meisten?

Sie haben Recht, jede Gruppe ist anders, aber

genau das macht für mich als Stadtführerin

den Reiz aus, immer wieder neue Menschen

kennenzulernen und mich auf sie einzustellen.

Und natürlich die Kindergruppen. Für

die habe ich mir etwas Neues einfallen lassen.

Und zwar einen kleinen Rundgang vom

Stadtmuseum durch das Trommelpättken

und zurück zum Museum in Holzschuhen.

Sie glauben gar nicht, wie froh die Kinder

sind, ihre eigenen Schuhe wieder anziehen zu

können.

Auch Güths Mariechens Fußbekleidung sind

die Holzschuhe. Wär' das nicht auch etwas für

Erwachsene?

Da haben Sie mich auf eine Idee gebracht!

Der nächste Rundgang für Erwachsene findet

in Holzschuhen statt und Sie gehen mit und

halten das Blasenpflaster bereit.

Frau Best, da kommen Ihre Gäste.

Hoffentlich haben die nichts von

unserer Holzschuhidee gehört. Ich

wünsche Ihnen viel Freude für den

gemeinsamen Stadtrundgang. Und

denken Sie dran: „Walk like

Güths Mariechen!”

Foto: Marvin Kramer



Entspannt einkaufen!

Frisches Gemüse und Brote aus eigener

ökologischer Herstellung finden Sie im

Kiebitzhof-Laden. Eine große Auswahl

feinster Käse und ein attraktives aktives Naturkosmetik-Sortiment

machen Ihren Besuch

besonders lohnenswert.

Kommen Sie und genießen Sie die ruhige,

natürliche Atmosphäre auf dem Kiebitzhof.

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24 | FASHION

FASHION | 25

Es gibt nichts, was es nicht gibt – so könnte man die

aktuelle Mode umschreiben, denn erlaubt ist, was gefällt.

Das Angebot an verschiedenen Stilen ist riesig und

vieles kommt uns bekannt vor. So ist Colorblocking

nach wie vor ein großes Thema und die Muster kommen

immer noch groß und plakativ daher. Und doch

haben die Designer bei dem einen oder anderen Trend

noch einen draufgesetzt, Altes neu interpretiert und

den ewigen Klassikern ein neues „Kleid“ verpasst.

Wie kombiniere ich den Stil?

Kimonos lassen sich sowohl mit engen als auch weit

schwingenden Hosen kombinieren. Auch zum Bleistiftrock

funktionieren kimonoartige Oberteile ohne großen

Styling-Aufwand. Mit breitem Gürtel in der Taille wird die

feminine Linie unterstrichen.

Japanisches Flair weht im Sommer 2013 durch die Kleiderschränke

und verwandelt uns in urbane Geishas. Viele Designer haben sich für

Frühjahr/Sommer 2013 vom japanischen Kimono inspirieren lassen

und zeigen uns Kleider, Jacken und Tops mit fernöstlichen Motiven,

kastigen Formen oder extraweiten Ärmeln – eine echte Alternative

zum ewigen Hippie-Dress.

Von Birgit Compin

Wasserspiele,

Japan und jede

Menge Haut

So spielt die Mode 2013 mit Kontrasten, romantischem

Fernweh und irisierendem Wasserspiel in der

glitzernden Abendsonne. Kleider und Blusen werden

jetzt transparent und nicht nur am Hals prangt riesiges

Geschmeide. Was jetzt unbedingt in den Kleiderschrank

gehört – alles auf den folgenden Seiten.

Die Reflektion der Sonnenstrahlen auf sich kräuselndem Wasser und metallisch

flimmernde Nuancen in gleißendem Licht standen Pate für den wohl

größten Farbtrend der Saison: Irisierende Töne in natürlichen Grün- und

Blautönen, aber auch in dramatischem Violett, fröhlichem Pink und sanftem

Gelb bestechen entweder durch futuristische Metallic-Nuancen oder wirken

pudrig zart gekalkt, wie von der Sonne verblichen.

Außerdem im Heft:

· Wie kombiniert man die neuen Looks

· Modeexperten verraten die besten Looks

und stellen Lieblingsstücke vor

· Designerin Annette Görtz und die Kinder-

Kunstakademie in Kiew

· Alles Boshi – wir häkeln unsere Mützen jetzt selbst

Wie kombiniere ich den Stil?

Metallisch glänzende Materialien werden neben einer

schlichten Basis in Schwarz oder Weiß zum Blickfang. Flirrend

pudrige Wasser- und Sonnentöne wirken eindrucksvoll

in Kombination mit schlichtem Weiß oder gekalkten

Zementtönen.


26 | FASHION

Durchsichtige Blusen sind wahrlich nichts

Neues in der Modewelt und haben längst

den Weg in unsere Kleiderschränke gefunden.

Doch so manchem Designer ist das

für den Sommer 2013 nicht genug: Kleider,

Röcke und Hosen aus durchsichtigem

Chiffon warten jetzt auf uns. Dabei ist die

neue Durchsichtigkeit ein Allroundtalent

und kann sowohl sportlich als auch glamourös

wirken.

Wie kombiniere ich den Stil?

Keine Angst vor nackten Tatsachen. Weil die neuen durchsichtigen

Kleider, Röcke, Shirts und Sweater nichts mehr

verbergen, werden sie über anderen Textilien getragen.

Blickdichte Hängerchen machen den Transparenz-Look

auch für den Alltag tauglich. Besonders cool wirken Pullover

und Shirts aus transparentem Materialmix.

Auch die Herren der Schöpfung können sich über die neuen Looks freuen: Grundsätzlich bleibt die

Mode bunt. Hier sind mittlerweile alle Töne erlaubt und lassen sich gut miteinander kombinieren.

Während die Blumenmuster auf dem Hemd bleiben, kommt nun der Military-Look hinzu und Modemutige

greifen nach den Hinguckern der Saison: Sakkos, Hemden und Hosen im aktuellen Metallic-Look.

Ein Statement übrigens, das auch im kommenden Winter bleiben wird. An den Füßen

wird es lässig mit Slippern oder sportlich mit Sneakern.

Wie kombiniere ich den Stil?

Bunt ist nicht „jeder Manns Sache“. Wer es nicht ganz so

poppig mag, kombiniert gekonnt Einzelteile mit Weiß- und

Cremetönen oder ganz konservativ zur Jeans. Stylisch wird

der Look, wenn metallisches Steingrau ins Spiel kommt.

Bei Sneakers und Slippern sollte auf die Beinlänge geachtet

werden, aufliegende Hosen sind hier ein No-Go!


28 | FASHION

Foto: Axel Keisinger

Foto: Wolfgang Sauer

Foto: Annette Görtz

Foto: Wolfgang Sauer

Axel Keisinger

Modehaus Wörmann

Graziella Lederis

Modehaus Klingenthal

Annette Görtz

Modedesignerin

Simone Schnabel

Twinnys

Die Mode wird in diesem Jahr femininer

und sinnlicher, bleibt aber gleichzeitig

auch modern und apart. Farben

sind weiterhin ein wichtiges Element.

Dabei reicht die Palette von sanften

Sorbet-Tönen bis hin zu kräftigen Farbnuancen.

Aber auch Knalliges wie

Neon und glänzende, metallische Farben

geben jetzt den Ton an und akzentuieren

den neuen Look. Unsere

Lieblingsstücke sind formschöne, superweiche

Lederjacken im aktuellen

Biker-Stil mit sportiven Reißverschlüssen.

Mit frechen Shirts und schmalen

Hosenformen in leichter Baumwolle

oder Jeans werden sie perfekt kombiniert.

Ein weiteres Highlight sind unsere

neuen, farbenfrohen und handgearbeiteten

Gürtel aus Peru, die dem

Look eine ganz besondere Note verleihen.

Die Frühjahrsmode ist in diesem

Jahr überaus vielfältig und variantenreich,

deshalb ist es für uns

sehr wichtig, die Persönlichkeit der

Trägerin zu unterstreichen und sie

nicht zu verkleiden, denn Mode muss

immer zum Typ passen.

Blue Denim im Used-Look ist das

Must-Have in diesem Frühjahr. Egal ob

Blusen, Röcke oder Kleider – der

Jeans-Look ist einfach überall. Bei den

Hosen sind die Schnitte variabel, von

der Röhre bis zum Bootcut. Auch bedruckte

Hosen im Military-Stil, mit

Blumen- oder Animalprints sind der

Hit. Perfekt dazu wirken Oberteile

wie Sweaties und T-Shirts, die oversized

und kastig geschnitten sind und

mit Fotodrucken oder grafischen Motiven

versehen sind. Ein Hingucker

sind auch die Chanel-Jacken in Pastelltönen,

die man elegant oder

sportlich kombinieren kann. Überhaupt

sind Farben das Thema, von

pudrigen Aqua- oder Pinktönen bis

hin zu Neonfarben im immer noch

aktuellen Colorblocking. Die Matierialien

sind lässig und luftig leicht,

oftmals transparent und lassen sich

gut untereinander kombinieren. Mein

Lieblingsoutfit ist der Military-Look,

kombiniert mit starken Neonfarben.

Accessoires wie Tücher, Gürtel, Armbänder

und große Halsketten machen

den Look perfekt.

In dieser Saison ist Leichtigkeit das

zentrale Thema. Aus der Inspiration

von Transparenz und Wasserreflektion

entstand eine leichte, lässige Kollektion

mit durchscheinenden Outfits und

schillernden Accessoires. Lässige

Schnitte mischen sich mit klassischen

Details, wie eine weit geschnittene

Plastronbluse mit klassischem Einsatz

oder ein Allover-Punktdruck auf einem

fließenden Seiden-Metallgemisch.

Im Strickbereich wird seidig

schimmerndes Bändchengarn grobmaschig

und rustikal verstrickt. Ein

Highlight ist das extravagante Baumwollprogramm

aus einem Meer an

Stoffvierecken, die nur an den Ecken

zusammengenäht sind. Die dadurch

entstehende partielle Durchsichtigkeit

erzeugt ein grafisches Blumenmuster

auf Cape, Kleid, Gehrock und

langer Weste. Die Tonigkeit ist wie

immer reduziert. Neutrale Töne wie

Cement, Nero, Sand und Off White,

aber auch Perlgelb und die Meeresfarben

Aqua und Mare sehen wie von

der Sonne ausgeblichen und weich

gezeichnet aus.

Pastellige Pudertöne sind in diesem

Frühjahr sehr angesagt. Sie sind ideal

für jeden Anlass, denn sie wirken

frisch und edel zugleich und lassen

sich sehr gut miteinander kombinieren.

Den aktuellen Mix aus Glamour

und Sportlichkeit unterstreichen Materialien

aus Seide und leichter Baumwolle

oder Spitze mit beschichteten,

glänzenden Stoffen. Hosen, Kleider

und Röcke sind jetzt feminin schmal

geschnitten und werden mit lässigen,

weiten Oberteilen, transparenten Blusen

oder bedruckten Shirts kombiniert.

Lederjacken in schmaler Linienführung

geben dem Look ein lässiges

Understatement, feine Jacken im

angesagten Chanel-Stil verleihen ihm

eine luxuriöse Note. Ein weiteres

Highlight sind plakative Streifen und

Animalprints in derbem Schwarz-

Weiß-Druck. Mein persönlicher Favorit

sind die verspielten Kleider des

italienischen Labels „Twin Set“ aus

feinen Stoffen, kombiniert mit Spitze,

Stickereien oder transparenten Materialien.

S ammel Leidenschaft

... für jeden Anlass,

jedes Outfit,

jede Stimmung.

Inh. Gabriele Rudorff · Gütersloh · Spiekergasse 8 · www.europa-schmuck.de


30 | FASHION

FASHION | 31

Ein Häkel-Hype erfasst Deutschland

Annette Görtz engagiert sich in Kiew

Tue Gutes und rede nicht darüber – so könnte man das Engagement des Gütersloher Modelabels

Annette Görtz in Kiew beschreiben. Denn die Gütersloher Unternehmerin hat zur

Hauptstadt der Ukraine eine ganz besondere Beziehung: Ihre regelmäßigen Kollektionspräsentationen

auf den Modenschauen der Kiew Fashion Week ebneten die Geschäftsbeziehung

mit Inna Vlasenko, die mittlerweile zwei Annette-Görtz-Monostores führt. Und

Vlasenko war es auch, die Görtz mit der Kinder Kunstakademie in Kiew bekannt machte.

Die Schule ermöglicht musisch begabten Kindern, sich kreativ auszudrücken und traditionelle

Formen der Malerei, Musik, Schauspielerei und Tanz zu erlernen. Dabei basiert die

Ausbildung auf den Grundlagen der neusten Forschungen in Verbindung mit modernster

Informationstechnologie. Diese Kombination bereitet die Kinder besonders gut auf Ihre

Zukunft vor. Die Akademie erhielt in den letzten Jahren viele Auszeichnungen aufgrund

ihrer besonders innovativen Lehrmethoden. Gemeinsam entwickelte man

nun eine Kooperation zwischen dem Label und der Kinder

Kunst Akademie. So fließen die Malereien und Zeichnungen

der Kinder und Jugendlichen in die Entwürfe der Annette-

Görtz-Kollektionen ein, ihre Skizzen dienen als Vorlage für

den Druck auf Stoffen und feinen Tüchern. Ein Teil des Erlöses

kommt der Kinder Kunstakademie in Kiew zugute.

„Seit drei Jahren haben wir bereits diese wundervolle Kooperation

mit der Kiewer Kinder Kunstakademie. Und wir freuen

uns jedes Mal auf die Kunstwerke“, so Annette Görtz über ihr

Engagement in der Ukraine.

Fotos: Annette Görtz

Die ganze Nation hat das Häkel-Fieber gepackt. Schuld daran sind Thomas Jaenisch (28) und Felix Rohland (28)

aus dem schönen Bayernland. Mit ihrem Selbsthäkel-Buch „myboshi – Mützen und mehr“ erobern die Franken seit

Wochen die Bestsellerlisten und ihre selbst gemachten Mützen sind im Internet der Renner.

Dabei fing alles so harmlos an: Aus Langeweile schauten sie in einem gemeinsamen Urlaub in Japan 2009 einer Mitreisenden

beim Häkeln zu, fabrizierten so ihre ersten Mützen und nannten sie nach dem japanischen Wort für die

Kopfbedeckung - Boshi. Aus der Schnapsidee wurde eine lukrative Geschäftsidee. Jetzt hat der Hype um die stylischen

Häkelmützen „myboshi“ über das Internet die Welt erreicht. Erfrischend bunt, geringelt und gestreift kommen die selbst gemachten Kappen daher,

das Design scheint unbegrenzt. Seit 2010 kann man online eine Mütze nach Maß bestellen. Und die Gemeinde kauft wie verrückt. Im vergangenen

Jahr haben die Jungunternehmer 20.000 in Handarbeit hergestellte Mützen online verkauft, gefertigt von 30 freien Mitarbeiterinnen. Nun haben die

Lausbuben ihr Konzept erweitert und brachten mittlerweile zwei Bücher mit Anleitungen zum Nachhäkeln heraus. Der Häkel-Hype war geboren. In

einem Selbstversuch hat GT-INFO in den Anleitungen nach frühjahrstauglichen Kopfbedeckungen gefahndet und ist dem Häkel-Hype erlegen.

Foto: Wolfgang Sauer

Brillenfrühling

in Avenwedde!

Avenwedder Straße 70

33335 Gütersloh

Telefon 05241-74811


32 | FASHION

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FASHION | 33

Twinnys | SIMONE SCHNABEL





Klingenthal | GRAZIELLA LEDERIS

In diesem Frühjahr sind Prints auf Hosen ein absolutes Muss. Egal ob

als Camouflage beim Militarylook oder in Reptiloptik beim Animalprint,

auf Hosen mit dem Allover-Print wird man in diesem Modejahr nicht verzichten können.

Mein absolutes Highlight ist die Hose mit dem wunderschönen Blumenmuster. Sie lässt sich

perfekt zu knalligen Neonfarben aber auch zu den pudrigen Pastelltönen kombinieren. Der

lässige Nietengürtel setzt zusätzlich attraktive Akzente. Modehaus Klingenthal, Kolbeplatz 1

Dorilana | DORIS SCHÜRMANN

In diesem Frühjahr sind feine, leichte Garne ein absoluter Renner.

Damit lassen sich trendige Oberteile wunderbar schnell

nacharbeiten. Auch für die so angesagten gehäkelten Mützen, die

„Boshis“ und „Beanies“, sind die Garne die sommerliche Alternative

zu den dicken, wolligen Materialen des Winters. Diese fröhlich bunten Mützen sind mein

absolutes Lieblingsstück. Neben den Materialien zum nachhäkeln, stellen sie auch selber

her. Unsere handgefertigen Modelle sind in vielen Farben und Varianten erhältlich.

Dorilana, Spiekergasse 3

Maßschneiderei | VERENA UNGER

Ein maßgeschneidertes Kleidungsstück drückt eine positive und außergewöhnliche

Lebenseinstellung aus. Mein Lieblingsstück ist das

einreihige Sakko mit Spitzfasson. Ideal für den Sommer und in perfekter

Handarbeit geschneidert bietet es einen luxuriösen Tragekomfort.

www.verenaunger.de

Maas Naturwaren

NICOLE HÖVERKRÖGER

Hanf ist in diesem Jahr das Material des Sommers. Mein Favorit ist

das tolle, leicht taillierte Shirt mit eingefasstem Ausschnitt, farblich abgesetzter

Knopfleiste und Steinnussknöpfen. Es wird mit einer speziellen Pigmentfärbung

veredelt und ist in vielen aktuellen Sommerfarben erhältlich. www.maas-natur.de


❤ ❤


Zu den in diesem Sommer so angesagten bunten Farben und den

locker leichten Materialien finde ich die Shirts mit aufwändigen

rundum Print-Motiven wunderschön. Dabei sind die Drucke äußerst

vielfältig: von frechen Sprüchen über Animal-Prints bis hin zu farbenprächtiger

Batik-Optik ist jetzt alles erlaubt. Am schönsten wirken sie entweder sportlich mit Biker-Jacke

oder feminin mit Blazer zur Jeans. Ein schöner Materialmix und echter Hingucker

im bevorstehenden Sommer. Twinnys, Berliner Straße 15

Cemo | TANJA CAN

Mein absolutes Highlight in diesem Sommer ist die wunderschöne,

aktuelle Damenschmuck-Kollektion des US-amerikanischen

Modedesigners Michael Kors. Wir freuen uns sehr, als einer

von nur 25 lizensierten Händlern in Deutschland das exklusive

Sortiment des berühmten Designers ab sofort unseren Kunden zeigen zu dürfen. Die

fein gearbeiteten Schmuckstücke sind bestechend schön und in Stahl und Gelbgoldfarben

erhältlich. Cemo, Berliner Straße 10

Modehaus Wörmann

AXEL KEISINGER

Gerade zu der aktuellen Frühjahrs- und Sommermode sollte

man auf den einen oder anderen Hingucker nicht verzichten.

Mein absolutes Lieblingsstück ist ein handgestickter Blumengürtel

aus Südamerika in frischen, sommerlichen Farben. Dieser Gürtel

verleiht jedem Look eine ganz besondere Note und passt perfekt zur Jeans oder leichten

Sommerhose. Jedes Stück ist ein Unikat und in vielen verschiedenen Farben erhältlich.

Dieses Accessoires scheint perfekt gemacht für den Sommer und peppt jedes

Outfit noch einmal richtig auf. Modehaus Wörmann, Berliner Straße 43-45

Witthoff | CINAR AZIZE

Blue Effect Jeans steht für kindgerechte Mode und Babysachen in

locker-lässigem Design bis zur Größe 176. Tragefreundlichkeit und

die für Denim typische Authentizität steht dabei genauso im Vordergrund

wie der Mut zur Farbe. Mein Absoluter Favorit sind die frechen

Hotpants mit Sternenbanner und passendem T-Shirt. Die bedruckten

Stoffe sind ein großer Trend in diesem Jahr und für Kinder der Renner, denn sie wirkt cool

und abgefahren. Sie lassen sich auch sehr gut mit den aktuellen knallbunten Neonfarben

kombinieren. Witthoff, Kolbeplatz 6

Moltkestraße 1

Gütersloh

Telefon 05241-20690


34 | FASHION

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FASHION | 35

Fotos: Michael Adamski

Frisurensommer 2013

Variables Styling durch den perfekten Schnitt

Der Schuhspezialist

Kleekämper eröffnet neues Fachgeschäft am alten Standort

Modern, hell und einladend präsentiert sich Schuhhaus Kleekämper

seit Ende Februar in den neuen Verkaufsräumen am Dreiecksplatz. Nach

knapp einjähriger Bauzeit und einer Übergangsphase im Nachbargebäude

freut sich das fünfköpfige Team um Inhaberin Simone Krämer, die Kundinnen

und Kunden jetzt wieder in der Königstraße 40 begrüßen zu dürfen.

Das moderne Gebäude fügt sich harmonisch in

die Häuserzeile ein. Über eine automatische

Schiebetür gelangen die Kunden bequem in das

etablierte Schuhfachgeschäft. Empfangen werden

sie von der gewohnt persönlichen Atmosphäre,

die vor allem langjährige Kunden zu

schätzen wissen. Simone Krämer führt das vor 78

Jahren eröffnete Schuhhaus Kleekämper seit vier

Jahren in dritter Generation. Zuvor hatte sich

die 36-jährige Industriekauffrau unter anderem

in einem bekannten Düsseldorfer Schuhgeschäft

speziell im Bequemschuhbereich fortgebildet.

Bekannt für guten Service

Neben der großen Auswahl an Damen- und Herrenschuhen

steht bei Kleekämper vor allem der

besondere Service im Mittelpunkt. Die Kunden

können sich jederzeit auf fachlich kompetente

und individuelle Beratung verlassen. Als eines

der wenigen Fachgeschäfte im Kreis wird bei

Kleekämper noch mit dem klassischen „Bedienhocker“

gearbeitet. Dadurch erkennen die Fachverkäuferinnen

bereits beim Anziehen der

Schuhe die perfekte Passform. Und das wissen

die Kunden zu schätzen. Denn Service, Qualität

und Komfort sind die Eckpfeiler des Gütersloher

Schuhspezialisten.

Schuhe in allen Größen

Die kommende Schuhsaison wird bunt. Das sieht

man beim Betreten des neuen Schuhhauses auf

den ersten Blick. An Form und Farbe bleiben

im Frühjahr und Sommer kaum Wünsche offen.

Die Damen finden unter bekannten Marken wie

Semler, Wolky, Christian Dietz, Finn Comfort,

Ganter, Hassia, Gabor, Think, Sioux oder Waldläufer

garantiert den passenden Schuh für individuelle

Wünsche. Bei den Herren dominieren

Finn Comfort, Ganter, Sioux oder Waldläufer.

Vor allem im Bequemschuhbereich ist Kleekämper

eine der führenden Adressen in Gütersloh

Ein Hingucker: die große Auswahl

an professionellen Tanzschuhen.

Modern, hell und einladend präsentiert sich das neue Schuhhaus Kleekämper.

und der Region. Aber auch beim Thema Unterund

Übergrößen hat das Schuhfachgeschäft am

Dreiecksplatz eine exklusive Auswahl zu bieten.

Damenschuhe ab Größe 33 bis Übergröße 46

gehören zum Sortiment. Herrenschuhe gibt es ab

Größe 38 bis Übergröße 51. Und sollte einmal

nicht der passende Schuh dabei sein, so ist eine

Bestellung in seltensten Fällen ein Problem.

Der Tanzschuh-Spezialist

Als führendes Tanzschuh-Fachgeschäft ist Kleekämper

weit über die Grenzen von Gütersloh

hinaus bekannt. Kunden aus ganz Ostwestfalen

wissen die große Auswahl an schicken, bequemen

und professionellen Tanzschuhen zu schätzen.

Auf einer speziellen Schuhwand werden

Simone Krämer, Inhaberin des Schuhhaus Kleekämper.

Modelle der deutschen Hersteller Diamant und

Werner Kern präsentiert: Ein Hingucker, nicht

nur für Tanzprofis. Abgerundet wird das Programm

mit Tanzsneakern der Firma Rumpf. Im

Schuhhaus Kleekämper warten rund 600 Paar

Tanzschuhe auf ihren Einsatz. Kein Wunder, dass

Profis und Hobbytänzer aus ganz Ostwestfalen

den Weg nach Gütersloh auf sich nehmen.

Königstraße 40 · 33330 Gütersloh

Telefon 05241-26716 · Fax 05241-26719

info@schuhhaus-kleekaemper.de

www.schuhhaus-kleekaemper.de

Mo. – Fr. 9.30 – 18.30 Uhr

Sa. 9.30 – 14 Uhr

Foto: Timo Blaschke

Die neue

FRÜHJAHR/

SOMMER-

Kollektion

Gütersloh:

Werner-von-Siemens-Str. 2

Mo-Fr 10-18 Uhr

Sa 10-13 Uhr

Bielefeld:

Obernstraße 51

Mo-Fr 10-18.30 Uhr

Sa 10-16 Uhr

Den neuen Katalog bestellen

Tel. 05241/96770

oder im Online-Shop

www.maas-natur.de

Die aktuellen Trendfrisuren zeigen sich natürlich und wandlungsfähig. Eine perfekte

Verbindung aus Kreativität, Innovation und Qualität ist gefragt. Dafür setzt das Linea

Nuova-Team um Sandra Kuhlmann auf den perfekten und typgerechten Schnitt.

Hier sind trendigen Styling-Möglichkeiten fast keine Grenzen gesetzt. Bei

den aktuellen Shortcuts werden Undercuts mit weichen, fließenenden Formen

gekreuzt und durch gezielte Farbeffekte in Szene gesetzt. Bei längeren

Haaren hingegen liegt der Fokus auf Fülle in den Längen mit flach

frisierten Ansätzen. Bei Hochsteckfrisuren wird ebenfalls auf ein

lockeres Styling mit Betonung auf dem Hinterkopf und Nakken

gesetzt. Aber auch der klassische Bob ist ein Evergreen,

der in mehreren hellen oder dunklen Farbnuancen schimmernde

Akzente setzt und mit einem kompakten und

gradlinigen Pony kombiniert wird. Wer es zeitlos mag,

setzt jetzt auf die voluminöse Lockenpracht. Die Haarfarben

wirken dabei schimmernd und die vielfältigen

Nuancen schillern in mehrtönigen Blondschattierungen,

unterschiedlich kombinierten Rottönen

oder natürlichen Braunnuancen – ein echtes Fashion-Statement!

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36 | AUS- UND WEITERBILDUNG

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AUS- UND WEITERBILDUNG | 37

Berufsinformationsbörse

Foto: FH Bielefeld

Hilfe bei der Wahl der richtigen Ausbildung

Foto: fotolia

Praxisintegriertes Studium

Fachhochschule informiert Unternehmen

Unternehmen, die ihren Ingenieurnachwuchs im praxis -

integrierten Studium an der Fachhochschule Bielefeld am

Campus Minden oder am Studienort Gütersloh ausbilden

lassen möchten, können sich am 9. und 11. April über

das Studienmodell informieren. Die Veranstaltungen

referiert Marcus Miksch, der die Unternehmens-kontakte

an der FH Bielefeld koordiniert.

Am Studienort Gütersloh kann man zwischen Wirtschaftsingenieurwesen

und Mechatronik/Automatisierung wählen.

Am Campus Minden bietet die FH die praxisintegrierten Bachelorstudiengänge

Elektrotechnik, Maschinenbau und Wirtschaftsingenieurwesen

an, am Studienort Gütersloh kann man zwischen Wirtschaftsingenieurwesen

und Mechatronik/Automatisierung wählen. Im

praxisintegrierten Studium sind die Studierenden über die gesamte Studiendauer

im Unternehmen beschäftigt. Es wechseln sich Praxisphasen

im Unternehmen über elf Wochen mit Theoriephasen an der FH

über zwölf Wochen ab. Alternativ zu den Veranstaltungen können interessierte

Unternehmen auch Termine für ein persönliches Gespräch

vereinbaren.

www.fh-bielefeld.de/campus-minden

www.fh-bielefeld.de/guetersloh

Unternehmen und andere Institutionen aus unterschiedlichen Bereichen informieren auf der Berufsinformationsbörse über Ausbildungsberufe.

Die Wahl des richtigen Berufs ist ein entscheidender Schritt im

Leben eines jungen Menschen. In dieser Orientierungsphase

können Schulen, Berufsbe ratung, Betriebe und andere Einrichtungen

wichtige Hilfestellungen geben. Aus diesem Grund findet

am Samstag, 20. April in der Stadthalle wieder eine Berufsinformationsbörse

für den gesamten Kreis Gütersloh statt.

Komplettservice

für den Start

ins Berufsleben

Bewerbungsfotos

l Dokumentendruck

l Fotokopien

l Scanservice

l Bewerbungsmappen

Strengerstraße 6 | 33330 Gütersloh

Telefon (05241) 27701

Unternehmen und andere Insti -

tutionen aus unterschiedlichen

Bereichen informieren dort über

Studienmöglichkeiten, duale Studiengänge

und Ausbildungs be -

rufe. Die Börse wird mit einem

Elterninformationsabend am 18.

April in der Stadthalle eröffnet.

Vorbereitet wurde die Berufs -

informationsbörse von der Probierwerkstatt

in Zusammenarbeit

mit dem Unternehmerverband

für den Kreis Gütersloh. Die seit

23 Jahren bestehende Probierwerkstatt

wird unter anderem vom

Unternehmerverband Gütersloh,

der Stadt, dem Kreis und der

Kreishandwerkerschaft getragen.

In den vergangenen Jahren hatte

der Verein bereits mehrfach eine

solche Veranstaltung organisiert,

zuletzt 2007, 2009, 2010, 2011 und

2012. Die Berufsinformationsbörse

wird am Samstagvormittag

von 9 bis 14 Uhr geöffnet sein und

richtet sich kreisweit an alle Schüler(-innen)

der Klassen 8 bis 13

aller Schulformen sowie deren Eltern

und Lehrer(-innen).

„Die Jugendlichen im Berufswahlprozess

begleiten, Hilfe zum

erfolgreichen Wechsel in Studium

oder Ausbildung geben und dabei

eine zukunftsorientierte Entscheidung

treffen, das sind die

Themen, über die am Donnerstag,

18. April, ab 19 Uhr bei einem

Elterninformationsabend in der

Stadthalle informiert und diskutiert

werden“, berichtet Heike Zarling

von der Agentur für Arbeit

Gütersloh. Auszubildende erzählen,

wie sie erfolgreich ihre Berufsentscheidung

treffen konnten,

wie Hindernisse aus dem Weg geräumt

wurden und wer ihnen geholfen

hat. An Themeninseln

können Eltern sich mit wichtigen

Ansprechpartnern im Rahmen

der Berufswahl unterhalten, ihren

Expertenrat einholen und erfahren,

wo sie als Eltern Unter- stützung

und Hilfe bei ihren Fragen

rund um das Thema Berufswahl

bekommen können. Neben den

Auszubildenden freuen sich die

Agentur für Arbeit Gütersloh, die

Fachhochschule Bielefeld, Studienstandort

Gütersloh, eine Vertreterin

der Kreiselternpflegschaft

und Vertreter der Wirtschaft auf

informative Gespräche.

www.berufsinformationsboerse.com

ELTERN-

INFORMATIONS-

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-

ABEND

18. APRIL 2013 | |

19h

STADTHALLE

THALLE

GÜTERSLOH

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für den Kreis Gütersloh

20.

9-14UHR

STADTHALLE APRIL

THAL 2013 LE GÜTERSLOH

in Zusammenarbeit mit dem Unternehmerverband Gütersloh e.V.


38 | AUS- UND WEITERBILDUNG

Tag der Ausbildung bei Mohn Media

Einblick in die Gütersloher Offsetdruckerei

WWW.HANDWERK-GT.DE

WWW.HANDWERK.DE

Wir setzen

Foto: Mohn Media

auf nachwachsende

Bei Mohn Media werden jedes Jahr rund

30 männliche und weibliche Auszubildende in

den unterschiedlichsten Berufen eingestellt.

Ressourcen:

Schüler aus dem Kreis Gütersloh,

die 2014 ihren Abschluss machen,

sollten sich den 25. Mai 2013 dick

im Kalender anstreichen. Denn an

diesem Samstag wird die Gütersloher

Offsetdruckerei Mohn Media auf

ihrem Betriebsgelände an der Carl

Bertelsmann-Straße erstmalig einen

„Tag der Ausbildung“ ausrichten.

Zwischen 10 und 15 Uhr können sich junge

Menschen mit ihren Eltern vor Ort von der

hochmodernen Produktion von Printmedien

faszinieren lassen und Einblicke in die unterschiedlichsten

Ausbildungsberufe erhalten, die

in dem Unternehmen angeboten werden. Bei

Mohn Media werden jedes Jahr rund 30

männliche und weibliche Auszubildende in

den Berufen Medientechnologe Druck, Medientechnologe

Druckverarbeitung, Mediengestalter

Digital und Print, Elektroniker für

Betriebstechnik, Industriemechaniker und

Mechatroniker eingestellt. Mohn Media gehört

als Tochterunternehmen der arvato AG

zum Bertelsmann Konzern und fertigt mit ca.

2.200 Mitarbeitern Medienprodukte, die jeder

kennt: Prospekte, Zeitschriften und Kataloge

für Verlage, Industrie, Handel und Endverbraucher

und natürlich auch die Medien-Klassiker

wie Bücher oder Wandkalender.

Unvorstellbare Mengen von Papier – 450.000

Tonnen pro Jahr – bedruckt und verarbeitet

Mohn Media und macht das Unternehmen europaweit

zum Spitzenreiter in Sachen Offsetdruck.

Am 25. Mai stehen alle Auszubildenden,

die Geschäftsleitung und viele Mitarbeiter den

Besuchern Rede und Antwort, geben Einblick

in ihren Ausbildungsalltag und erklären die

Produktion in ihrem Aufgabenbereich. Zusätzlich

können die Interessenten mit Experten

über Fragen wie „Wie bewerbe ich mich richtig“

oder „Wie sollte ich nicht beim Bewerbungsgespräch

erscheinen“ diskutieren oder

ihre Farbtauglichkeit testen lassen. Für das leibliche

Wohl der Gäs te ist bestens gesorgt und

beim Gewinnspiel werden tolle Preise verlost.

Azubis.

Klar kann man in Aktien, Gold oder Immobilien investieren.

Wir investieren aber lieber in unsere Lehrlinge. Denn

dank der exzellenten Ausbildung bleibt ein Gesellenbrief

auch in turbulenten Zeiten ein krisenfestes Papier und

ein Garantie schein für innovative und nachhaltige Produkte

aus Deutschland. Und das ist dann für alle ein Gewinn.


40 |SPORT

Saisoneröffnung

TC Rot-Weiß geht mit Rekordmeldungen in die Saison

Mit 33 Mannschaften startet der Gütersloher

Tennis-Club Rot-Weiß in die diesjährige Sommersaison:

allein fünf Herren-, zwei Damenund

vierzehn Jugendmannschaften gehören

zum Aufgebot. Damit stellt der Verein die

größte Anzahl an gemeldeten Mannschaften

im Kreisgebiet. Das ist selbst für den langjährigen

Cheftrainer Michael Amtenbrink ein Rekord.

Saisoneröffnung ist am 14. April ab 11

Uhr an der Fröbelstraße mit Freigetränken und

Bratwürstchen.

Aushängeschild des Vereins ist nach wie vor die

erste Herrenmannschaft um die Leistungsträger

Dominik und Pascal Heitmar. Nicht zuletzt

aufgrund ihres beruflichen und privaten Engagements,

startet in dieser Saison erstmals der

17-jährige Gereon Heitmann an Position eins.

Sören Gnida, Kai Buscha und Pascal Petermann

verstärken das Team in der Verbandsliga.

„Unser Ziel ist es, oben mitzuspielen“, erklärt

Vereinspräsident Jochen Brinkmann.

Allerdings muss die Mannschaft gleich das erste

Spiel am 12. Mai gegen den Westfalenliga-

Absteiger Ruderverein Rauxel zu Hause bestreiten.

Weitere Heimspiele an der

Fröbelstraße sind der 9. Juni gegen Rechen Bochum

und der 23. Juni gegen den SuS Bielefeld.

Auswärts schlägt die Mannschaft am 26. Mai

gegen den TC Milstenau, am 16. Juni gegen

den TG Bochum und am 30. Juni gegen den

TC Halden auf. „Wir freuen uns auf viele Zuschauer

bei den Heimspielen unserer Vereinsmannschaften.

Das motiviert die Spieler und

Spielt in der kommenden Saison an Position eins: Gereon Heitmann.

bringt erst den richtigen Turniercharakter auf

unsere Anlage“, so der Vereinspräsident. Die

erste Damenmannschaft schlägt in der OWL-

Liga auf, auch mit dem Ziel, oben mitzuspielen.

www.gtc-rot-weiss.de

Foto: Petra Heitmann

Tauchsportclub

Neue Tauchwarte im Amt bestätigt

Anlässlich der Jahreshauptversammlung

wählte der Tauchsportclub

Gütersloh e.V. am 15.

März Tauchlehrer Dirk Schuchard

und Übungsleiter Rainer

Femmer als Tauchwart und stellvertretenden

Tauchwart. Sie lösen

Andreas Müller und Miro

Stateczny im Vorstand des Clubs

ab, die aus persönlichen Gründen

ihr Amt zur Verfügung stellten.

Alle anderen Vorstandsmitglieder

wurden in ihrer Position

wiedergewählt. Der erste Vorsitzende

Georg Proske und die Geschäftsführerin

Gundula Hinzmann

dankten den ausscheidenden

Tauchwarten für ihre nicht

immer einfache und zeitaufwendige

Arbeit im Verein. Schuchard

und Femmer werden sich vorerst

auf den laufenden Grundtauchschein-Kurs

konzentrieren und

die Organisation der weiteren

Ausbildung mit neuen Ideen

durchführen. So erwartet die

Mitglieder in den Sommermonaten

die Ausbildung im Freiwasser,

aber auch Tages- und Vereinsfahrten

sind geplant.

www. tscg.de

Foto: Tauchsportclub Gütersloh e.V.

Einladung zum Schnuppertag

Samstag, 13. April,14 Uhr

Ob Neu- oder Wiedereinsteiger, jung oder alt –

für alle Tennisfreunde der ideale Saisonbeginn!

Für eine Probestunde reichen geeignete Turnschuhe aus.

Tennisschläger werden am Schnuppertag gestellt.

Schnupperangebote

Für Kinder: Schnupperkurs

ab 6 Jahren (Sommertraining

von Mai bis September)

95.- Euro

Für Erwachsene:

Sommersaison 2012

inkl. 10 Trainingseinheiten

in kleinen Gruppen

120.- Euro

Mit freundlicher Unterstützung:

Ihr kompententer Tennispartner

Winkelstraße 8 · 33332 Gütersloh

Fon 05241.238632 · www.tw-gt.de

Gütersloher TC Rot-Weiß · Fröbelstraße 79 · 33330 Gütersloh

www.gtc-rot-weiss.de · Michael Amtenbrink 0177-2433811

SPORT | 41

Guck

mal!

Wir helfen Ihnen!

In allen Fällen.

Geschäftsführerin Gundula Hinzmann verabschiedete Miro Stateczny und

Andreas Müller gemeinsam mit dem ersten Vorsitzenden Georg Proske und den

neuen Tauchwarten Dirk Schuchard und Rainer Femmer.

Klarer Sieg

Janina und Mirko Sauer gewinnen D-Standard Turnier

Häusliche Kranken-, Alten- und

Familienpflege sowie Palliativpflege

Wir unterstützen Sie bei der Pflege und führen die vom

Arzt verordneten Maßnahmen durch. Wir vermitteln auch

weitere Hilfen, z. B. Hausnotruf, Haushaltshilfen, Kurzzeitund

Tagespflege, seniorengerechtes Wohnen, Senioren-

Wohngemeinschaften, Seniorenreisen und Familienpflege.

Gesprächstermine können Sie jederzeit mit

uns vereinbaren.

Caritas Sozialstation

Stadtring Kattenstroth 130

33332 Gütersloh

Telefon: 05241 5079911

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Geprüfte Qualität:

„gut“

Janina und Mirko Sauer

bei ihrem ersten C-Klasse-Turnier

der Hauptgruppe in Diepholz.

Foto: Wolfgang Sauer

Mit trübem Wetter begann der

Turniertag zum letzten D-Standard-Tanzturnier

in Diepholz.

Kein Grund für Janina und

Mirko Sauer nicht die Tanzfläche

zu rocken und als eindeutige

Sieger aus dem Turnier hervorzugehen.

Damit war ihnen der

Aufstieg in die C-Klasse sicher.

In dem darauffolgenden ersten

C-Turnier mischten sie ebenfalls

gleich vorne mit: Im Startfeld

von acht erfahrenen C-Klasse-

Paaren sicherten sie sich nicht

nur den Einzug in die Endrunde,

sondern in dieser auch den dritten

Platz. Eine wirklich gute Voraussetzung,

um Ostern in Berlin

beim „Blauen Band der Spree" zu

starten.


42 |SPORT

Die Tennis-Anlage an der Dalke

TC SVA GÜTERSLOH

www.tc-sva-guetersloh.de

TAG DER OFFENEN TÜR UND SAISONERÖFFNUNG 2013

SAMSTAG, 20. APRIL 2013

ab 14:00 Uhr

Im Reke an der Dalke




Tennis zum Testen für Jung & Alt


Bambini und Kinder-Olympiade








Fettverbrennung

Die Fitness-Kolumne mit Dr. Sebastian Mäueler

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Wenn es um das Thema Fettverbrennung im Sinne einer

Reduktion des Körperfettanteils geht, kursieren in der Öffentlichkeit

immer noch Mythen und falsche Vorstellungen.

Hier daher einige Fakten zum Thema Fettverbrennung:

Mythos 1 – Nur bei niedriger Trainingsintensität wird Fett verbrannt

Falsch! Der Anteil der Fettverbrennung am Energieumsatz ist abhängig

von der Belastungsintensität. Mit zunehmender Anstrengung steigt auch

die Menge an verbrannten Fetten, bis ein Maximum erreicht wird. Danach

nimmt sie wieder ab. Dieses Maximum liegt bei etwa 65 Prozent der

maximalen Leistungsfähigkeit und damit entgegen der landläufigen Meinung

relativ hoch. Bei dieser Intensität werden rund 50 Prozent der

Energie aus Fetten bereitgestellt. Bei 25 Prozent der Gesamtleistungsfähigkeit

liegt der Anteil der Fettverbrennung bei nahezu 100 Prozent. Mit

anderen Worten: Der relative Anteil der Fettverbrennung ist bei niedriger

Intensität zwar höher, was aber zählt, um möglichst viel Fett zu verbrennen,

ist nicht der relative, sondern der absolute Anteil der Fettverbrennung.

Als Orientierung kann hier die Herzfrequenz dienen. 75 Pro zent

der maximalen Herzfrequenz entsprechen etwa der maximalen absoluten

Fettverbrennung. Dieser Wert kann jedoch individuell stark variieren.

Wer es also genau wissen möchte, dem empfiehlt sich eine entsprechende

Leistungsdiagnostik.

Mythos 2 – Zur Reduktion von Körperfett muss primär Fett verbrannt werden

Falsch! Für die Reduktion von Körperfett ist einzig eine negative Energiebilanz

entscheidend. Heißt: Es müssen

mehr Kalorien verbraucht als zugeführt

werden. Auch wenn diese Kalorien

primär aus Kohlenhydraten stammen,

wird der Körper die entleerten

Depots mit seinen Reserven

aus den Fettpolstern auffüllen.

Insofern bedeutet ein sinnvolles

Gewichtsreduktionstraining einen

möglichst hohen Energieumsatz

pro Trainingseinheit zu

erzielen. Die Fettverbrennung ist

dabei zweitrangig.

Foto: Mäeuler

Spendenübergabe

Klosterpforten Cup erzielt 8.000 Euro für den guten Zweck

SPORT | 43

Spendenübergabe: Max Wichelmann (Turnierleiter „livewelt“), Jens Alberti (Pflegedirektor „Klinikum Gütersloh“),

Reinhold Frie (Inhaber Klosterpforte, Marienfeld), Heinz Wesseler (Kaufmännischer Leiter „Sankt Elisabeth

Hospital“, Gütersloh), Dr. Bartolt Haase (Vorstands-Assistent Bethel), Ole Ternes (Geschäftsführer „livewelt“) (v.l.).

Premiere im Stadtpark

TTC Gütersloh schlägt in der Regionalliga auf

Als sportlicher Sieger hat sich die Traditionself

des VfL Bochum in die Annalen des „Klosterpforten

Cups 2012“ eingetragen. Die eigentlichen

Gewinner des bekannten Benefiz-Fußball-Turniers

am „Tag der Deutschen

Einheit“ waren drei Krankeneinrichtungen

in der Region. Den Reinerlös der Veranstaltung

überreichte jetzt Klosterpforten-Chef

Reinhold Frie, Ole Ternes, Geschäftsführer

der mit der Turnierorganisation

betrauten Agentur „livewelt“ sowie „livewelt“-Turnierleiter

Max Wichelmann. Insgesamt

wurden stolze 8.000 Euro an das „Kinderhospiz

Bethel“ (3.000 Euro), das „Klinikum

Gütersloh“ (2.500 Euro) sowie das Gütersloher

„Sankt Elisabeth Hospital“ (2.500

Euro) überreicht.

Auch in diesem Jahr werden am 3. Oktober ab

10 Uhr wieder 32 Firmen- und Traditionsmannschaften

– dann bereits zum 11. Mal um

„Titel, Tore und Trophäen“ für den guten

Zweck kämpfen. Laut Cup-Leiter Max Wichelmann

ist das Starterfeld bereits „fast komplett“.

Einige Startplätze sind allerdings noch frei.

Foto: livewelt

Foto: TTC Gütersloh

Kerstin

Henkenjohann

PODOLOGIE UND

KOSMETIK

UNTER EINEM DACH!

Gesichts-, Hals- und

Dekolletébehandlung

Akne-Behandlung

Augen-Spezial-Behandlung

Wellness-Augenmaske

Verwöhnprogramme

Massagen

Enthaarung mit Warmwachs

Vorbeugende und therapeutische

Maßnahmen rund um den Fuß

Gesunderhaltung der Füße

Nagellack für die Füße

Nagelprothetik

Maniküre

Eine gezielte und sinnvolle Trainingssteuerung

für einen Gewichtsverlust

ist häufig nicht ganz einfach

und verlangt Erfahrung

und Rücksichtnahme auf

die individuellen Voraussetzungen.

Daher empfiehlt

sich grundsätzlich

vor Trainingsbeginn eine

Untersuchung durch einen

Fachmann. Auf Basis

dieser Ergebnisse

kann dann ein optimaler

Trainingsplan hinsichtlich

der eigenen

Stärken und Schwächen

erstellt werden.

www.mobilo-med.de

Mit Spannung erwartet wird in der kommenden

Sommersaison die Regionalliga-Premiere

des TTC Gütersloh: Die Mannschaft der Herren

40 schlägt am 1. Mai zu Hause gegen den

TC Bonn Beuel auf. Es ist dieselbe Mannschaft,

die am 7. Juli 2012 im Heimspiel den „Aufstiegskrimi“

gegen den TC Lübbecke gewonnen

hat.

Getreu dem TTC-Motto – Keine bezahlten

Spieler – wird es wohl ein einjähriges Gastspiel

in der höchsten deutschen Spielklasse.

Der Verein freut sich, auf der eigenen Anlage

Hochkaräter wie den TC Bonn Beuel am 1.

Schlagen erstmals in der höchsten deutschen Spielklasse auf: die Herren 40 des TTC Gütersloh.

Mai, den TC Gürzenich Wald (Deutscher Meister

2011, Deutscher Vizemeister 2012) am

4. Mai, den HTC Gladbach am 8. Juni und den

TC Raadt am 6. Juli empfangen zu dürfen. Auswärts

muss das Stadtparkteam in Bünde am

11. Mai, in Remscheid am 22. Juni und in Krefeld

am 29. Juni antreten. Die Herren 40-

Mannschaft startet hochmotiviert in die Saison.

„Wir können nur gewinnen“, da sind sich alle

einig. Mannschaft und Verein freuen sich auf

hochkarätiges Tennis, auf spannende Matches,

zahlreiche Zuschauer und kulinarische Highlights

auf der heimischen Anlage.

Kerstin Henkenjohann

Brockweg 48 · Gütersloh

Telefon 05241-531302

praxis@ihrfussprofi.de

www.ihrfussprofi.de

Neu im Team:

Kosmetikerin

Birgit Närmann


44 |KULTUR

KULTUR | 45 Strandkörbe

Eine kleine

Erfolgsgeschichte

Acoustic Session in der Weberei

„Musik gehört zu meinem Leben“

Liz Mohn mit Ehrenpreis ausgezeichnet

Foto: Jan Voth, Bad Salzuflen

&Gartenmöbel

Großauswahl

direkt vom

Hersteller, über

80 verschiedene

Modelle

in unserer

Ausstellung;

ab 279,- €

SonnenPartner®

Die SommerMöbelManufaktur

Liz Mohn und Maria Unger bei der Übergabe des Ehrenpreises der Kultur Räume Gütersloh.

Publikum und Musiker danken es mit immer noch wachsender Begeisterung.

Seit drei Jahren entwickelt sich die GTownMusic Acoustic Session im Kesselhaus

der Weberei zu einem beliebten Konzertort innerhalb der Gütersloher Szene.

Ganze 36 Veranstaltungen haben die Macher Jay Minor und Ben Hensdiek bis

heute in ehrenamtlicher Tätigkeit hinter sich gebracht. Die 37. findet am 4. April

statt, dem dritten Geburtstag der Reihe.

Das Konzept ist wie am ersten Tag: Ein etwa

40-minütiges Konzert zu Beginn, danach eine

offene Bühne für Musikerinnen und Musiker

aus der ganzen Region. Mittlerweile gehört die

GTownMusic Acoustic Session zu einer der bestetablierten

offenen Bühnen in NRW .

Die Geburtstagsfeier am 4. April eröffnet das

Duo Oceanview aus Hiddenhausen. Mit Einflüssen

von Klassik bis Rock bewegen sich die

Brüder mit ihren eigenen Songs im großen

Genre der englischsprachigen Popmusik. Und

genau da liegt ihre Stärke: Purer Pop, wie er in

der Region selten zu finden ist. Zurückhaltend

arrangiert mit Piano, Gitarre und Percussion,

getragen von der erstaunlichen Homogenität

zweier Stimmen, wie sie wohl nur bei Geschwistern

zu finden ist. Neben den starken eigenen

Songs, die im Frühjahr 2012 auf dem Album

„Seven Seasons" erschienen sind, finden auch

Coversongs ihr ganz eigenes Gewand im

Repertoire des Duos.

Am 17. April um 20 Uhr kommt „Schelpmeier“.

Liedermacher, Singer/Songwriter,

Chansonier oder Pop-Poet - in der Quersumme

dieser Begriffe liegt die treffende Bezeichnung

für den Sänger und Gitarristen

Schelpmeier. Mit seinem zweiten Soloalbum

"Neues aus Bentrup" hat er sich endgültig eine

eigene Nische in der deutschen Musiklandschaft

erobert. Seine Stücke sind nachdenklich

und ernst ohne Zeigefinger, unbekümmert und

voller Witz ohne Narrenkappe, modern, altmodisch

und zeitlos zugleich. Undogmatisch

vermengt er Lied-, Chanson- und Folkelemente

mit angloamerikanischen Einflüssen - fein abgestimmt

mit einem Schuss Popmusik.

www.gtownmusic.de

Kurzweilige und völlig

unangestrengte „Zuhörmusik“:

Schelpmeier.

Fotos: Ben Hensdiek, GTownMusic

Für ihr 25-jähriges Engagement zur Förderung

des musikalischen Lebens in der Stadt Gütersloh

wurde Liz Mohn, stellvertretende Vorsitzende

der Bertelsmann Stiftung, am 12. März

von den KulturRäumen Gütersloh geehrt. Bürgermeisterin

Maria Unger und Beigeordneter

Andreas Kimpel enthüllten in der Skylobby

des Theaters einen von Andreas Maschmann

aus Bielefeld gestalteten Notenschlüssel auf einer

Säule. Maria Unger hob das persönliche

Engagement von Liz Mohn hervor: „Die musikalische

Förderung ist Dir ein Anliegen, das

ganz tief aus Deinem Herzen kommt.“ Dies

gelte ebenso für die Neuen Stimmen, „diesen

großartigen Wettbewerb weltweiter Geltung“,

Tanzbar, intelligent und sexy

Cosmo Klein & The Phunkguerilla in der Weberei

It’s got to be phunky: Cosmo Klein weiß, worauf

es bei Musik ankommt. Und: Bei ihm stehen

die ganz Großen des Funk und Soul Pate.

Allen voran Prince, das erklärte Vorbild von

Cosmo Klein. Die Mischung aus Soul, Funk

und Pop kommt glänzend auf den Punkt. Intelligentes

Songwriting, den Groove stets im Fokus

und eine tief beseelte, mitreißend kraftvolle

Stimme, die mühelos das komplette

Spektrum von Erotik bis Attacke abdeckt.

wie die Förderung der Musik im Grundschulalter.

Liz Mohn hatte den Internationalen Gesangswettbewerb

„Neue Stimmen“ im Jahr

1987 in Gütersloh aus der Taufe gehoben. Gemeinsam

mit Maria Unger ist Liz Mohn

Schirmherrin des „Klassik-Herbst in Gütersloh“.

In ihrer Rede dankte Liz Mohn allen, die

ihre zahlreichen Musik-Projekte unterstützen.

„Ich freue mich, dass ich einen Beitrag für die

Förderung des kulturellen Lebens in der Stadt,

für seine Bürger und den musikalischen Nachwuchs

leisten konnte. Für mich ist Musik- und

Kulturförderung auch immer ein Teil der Vermittlung

von Werten, Zusammengehörigkeit

und Toleranz“, so Liz Mohn.

Präsentiert vom Gütersloher Jugendkulturring

ist Cosmo Klein am Samstag, 13. April um

20 Uhr, mit „The Phunkguerilla“ in der Weberei

zu hören. Achtung! Das hier ist definitiv

kein musikalisches „Fastfood“-Produkt. In unzähligen

Live Jams („Guerilla Sessions“) wurden

Songmaterial und Bandbesetzungen getestet.

Online entschieden Fans & Supporter, welche

Songs weiter bearbeitet werden sollten. Wer

vergangenes Jahr auf dem Dreiecksplatz war,

wird wissen, welch ein musikalisches Spektakel

die Besucher an diesem Abend erwartet.

Cosmo Klein & The Phunkgerilla:

It’s got tob e phunky.

Foto: Phunkguerilla

!!Laufend Schnäppchen!!

130 Gartenmöbelgruppen

in unserer Ausstellung

Großauswahl an Grills

(Gas, Holzkohle und Elektro)

Grillseminare

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Mo.– Fr. 9–18.30 Uhr, Sa. 10–16.00 Uhr

Parkplätze vor der Ausstellung!

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46 |KULTUR

KULTUR | 47

KULTUR

HOTSPOTS

Großes Geheimnis!

Foto: Wolfgang Sauer

Neues von gestern –

aus dem Stadtmuseum Gütersloh

Fotos: Stadtarchiv Gütersloh

... das jedenfalls machten die Kulturakteure am Donnerstag, als sie das fünfte Straßentheaterfes -

tival „Platzwechsel“ vom 8. bis zum 20. Mai präsentierten. Spannend, witzig, aber auch geheimnisvoll

und überraschend anders soll er werden. Nicht mehr mit internationaler Besetzung, sondern

diesmal wird auf ein Theaternetzwerk aus 300 zumeist lokalen Laienschauspielern aus rund

25 Gruppen, Institutionen und Vereinen gesetzt. Die künstlerischen Fäden für diesen aufwändigen

Platzwechsel hält der Leiter des Theaterlabors Bielefeld Siegmar Schröder fest in der Hand.

„Gütersloh und die Gütersloher haben viele Geschichten zu erzählen, und hier gibt es viele aktive

Gruppen und Personen, die wir in die Stücke mit einbeziehen können“, so Schröder.

Fotos: Michaela Schulze

Michaela Schulze, Kommunikationsprofi und freie

Mitarbeiterin unseres Magazins, betreut ab sofort jeden

Monat die aktuellsten kulturellen Hotspots der Region.

Eine persönliche Auswahl interessanter Termine aus

Kunst, Musik und Literatur.

Der Titel einer neuen Ausstellung im Gütersloher Stadtmuseum weist auf die Geschichte

des Rollstuhls hin: Zimmerfahrstühle und Handbetriebs-Fahrräder. Er

bezieht sich auf die Produktpalette der „Ersten Oeynhauser Krankenfahrzeug-

Fabrik H. W. Voltmann“, die zwischen 1871 und 1979 in der westfälischen Kurstadt

Bad Oeynhausen Rollstühle aller Art herstellte. Es gab „Krankenfahrstühle“

zum Schieben für draußen („Fahrstühle“) oder in kleinerer Variante für

drinnen („Zimmer-Fahrstühle“). Ab etwa 1900 als „Selbstfahrer“ oder eben

„Handbetriebs-Fahrräder“, ab den 1920er Jahren auch mit Elektro- oder Verbrennungsmotor.

Alle, bis in die 1960er Jahre noch sehr sperrigen, aus Holz und Stahlrohr

gefertigten Fahrzeuge hatten eines gemeinsam: Mit ihnen gewannen Gehbehinderte

einen größeren Mobilitätsradius.

Die Ausstellung ist eine Hommage an den Gründer dieser wahrscheinlich ersten

deutschen Rollstuhlfabrik: Heinrich Wilhelm Voltmann wurde vor fast 170 Jahren,

am 4. Juni 1843, in Gütersloh geboren. Sein Elternhaus stand an der Müns -

terstraße 15. Der Schlossermeister machte sich in Oeynhausen mit einer Schlosserei

selbständig, die sich schon bald zum führenden Hersteller von Rollstühlen

in Deutschland entwickeln sollte.

Porträt von Anna Kolbe (1901-1920) im Rollstuhl im

Garten des elterlichen Hauses Moltkestraße 32.

Mi – Fr 15 – 18; Sa, So 11 – 18 Uhr · www.stadtmuseum-guetersloh.de

Der Künstler: Heiner Geisbe

Bildausschnitt.

Auf dem Titelbild zur Ausstellung ringt eine rote

Pflanze auf dem Balkon um ihren Lebensraum.

Natur einmal anders erleben

Heiner Geisbe inspirieren die vielfältigen Erscheinungsformen der Pflanzenwelt: Kakteen, Blüten, Früchte, Ranken und Blattformen gibt der Maler

fotografisch wieder. Fotografisch setzt er die Wunder der Natur in Szene und ergänzt sie mit einer ihm zu widerlaufenden Künstlichkeit des Menschen.

Sie sind es, die eine Spannung aufbauen zwischen üppigem Wachstum und Szenen einer sorgfältig geplanten Ordnung. Und hierin liegt ein

Rätsel, denn die Bilder Geisbes wirken trotz ihrer Gegensätzlichkeit als eine Einheit. Auf dem Titelbild zur Ausstellung ringt eine rote Pflanze auf dem

Balkon um ihren Lebensraum, weil sie von einem gusseisernen Geländer in eine Form gezwungen wird. Der Betrachter erkennt bei einem anderen

Werk die Faszination des Wachstums tropischer Pflanzen, die im Gewächshaus erforscht und gepflegt werden. Doch diese Welt erfährt eine Ordnung

durch eine Stahlkonstruktion, die die Pflanzen zwar schützt, sie aber auch in ihrem natürlichen Wachstum beengt. Heiner Geisbe wurde 1958 in Münster

geboren, studierte an der Kunstakademie in Düsseldorf. Aufenthalte in Polen, Norwegen und Frankreich führten den Künstler schließlich an den

Niederrhein nach Straelen. Viel Zeit muss der Künstler mit dem Studium von Pflanzen, vielleicht im Botanischen Garten von Palermo, zugebracht

haben. Dort entstanden sein könnte das Bild, das aufgebaut in drei horizontalen Streifen in der Mitte einen Baum zeigt, aus dem märchenhaft Wurzeln

herunter hängen und bei dem Baumfrüchte zu schweben scheinen und die Szene überschneiden. Die Werke des Malers Heiner Geisbe sind bis

zum 28. April im Kunstverein Kreis Gütersloh zu sehen und können dort auch käuflich erworben werden.

Karfreitagsgottesdienst

Heinrich Schütz:

Lukas-Passion SWV 480

Freitag, 29. März, 15.00 Uhr

Martin-Luther-Kirche Gütersloh

www.kunstverein-gt.de

Foto: Kultur Räume

Foto: Forum Russische Kultur

Foto: Stadt Gütersloh

Die Räuber in einer Inszenierung von Jan Klata.

Klassiker: Die Räuber von Friedrich Schiller

Sie sind ungleiche Brüder. Karl hat, im Kampf um

Freiheit, eine Räuberbande um sich geschart und

verbreitet raubend und mordend Angst und

Schrecken. Franz hat eine Intrige gegen seinen

Bruder gesponnen, durch die er sich des erstgeborenen

Erbberechtigten entledigen will, und

auch seines Vaters. Und er müht sich um die

Gunst von Karls Verlobten. Karl sinnt auf Rache

und opfert dafür seine letzten Freiheitsideale.

Am 9. und 10. April im Theater.

Iryna Slavina (v.l.) dirigiert das „Ensemble Romantik“.

Leidenschaft pur: „Ensemble Romantik“

Es ist ungewöhnlich, wenn sich 13 professionell

ausgebildete Musikerinnen und ein Musiker

aus verschiedenen Regionen Russlands zu einem

dynamischen Chor mit Namen „Ensemble

Romantik“ vereinen. Am 7. April, 18 Uhr präsentieren

sie unter der Leitung von Dirigentin

Iryna Slavina in der Liebfrauenkirche von Klassik

über ukrainische und russische Lieder bis hin

zu Gospel und Kirchenmusik. Der Chor kommt

auf Einladung des Forums Russische Kultur.

Hört gerne Geschichten und setzt sie in Szene: Sigmar Schröder.

Storyshoppen und Rollrasenpoesie

Zwei kleine Appetitanreger: Poetisch und romantisch

wird es in der Gartenlaube auf dem

Berliner Platz an drei Samstagen jeweils um

15 Uhr. Noch lange vom Erlebten zehren können

Sie beim Shoppen im „Storyshop“. Erzählen

Sie Ihre Geschichte und im Gegenzug erhalten

Sie eine Geschichte vom Schauspieler des Theaterlabors.

Irgendwann im April in einem freistehenden

Ladenlokal in der Innenstadt. Programm

ab 15. April unter www.platzwechsel.de

»Best of Wagner«

Samstag, 15. Juni 2013, 20 Uhr

Stadthalle Gütersloh

Nordwestdeutsche Philharmonie, GMD Dirk Kaftan (Leitung)

Anna Gabler (Sopran), Marcel Reijans (Tenor), Wieland Satter (Bassbariton)

www.guetersloh-music-nights.de

Ostergottesdienst

Heinrich Schütz:

Auferstehungshistorie SWV 50

Sonntag, 31. März, 18.00 Uhr

Martin-Luther-Kirche Gütersloh

Der Eintritt zu beiden

Gottesdiensten ist frei!

www.theater-guetersloh.de

www.forum-russische-kultur.de

www.platzwechsel.de


48 |KULTUR

KULTUR | 49

Bachchor Gütersloh

Musikalische Karfreitags- und Osterbotschaft

Der Bachchor Gütersloh begleitet die Karfreitags- und Osterbotschaft musikalisch.

Es ist kein Passionskonzert, es sind zwei Gottesdienste, in denen der

Bachchor Gütersloh in diesem Jahr die Botschaft des Karfreitages und des

Ostersonntages musikalisch verkündet: Am Karfreitag, 29. März, musiziert

um 15 Uhr zur Sterbestunde Christi, der Bachchor unter der Leitung

von Sigmund Bothmann die Lukas-Passion in der Martin-Luther-Kirche.

Im Gottesdienst am Ostersonntag, 31. März um 18 Uhr, lassen der Bachchor

und ein Gamben-Consort dann in logischer Folge die glaubensfrohe

Auferstehungshistorie erklingen. Komponist beider Musiken ist Heinrich

Schütz. Die Solisten sind traditionell aus dem Chor besetzt. Im Karfreitagsgottesdienst

lädt die Lukas-Passion zur stillen und intensiven Betrachtung

des Leidensweges Jesu ein. Es handelt sich um eine responsoriale

Passion: einerseits ist der unbegleitet vorgetragene Passionsbericht zu hören,

andererseits stellt der Chor mehrstimmig, dramatisch und emotional

tobende, bittende, fragende und wütende Menschengruppen dar.

Der Passionsbericht wird eingefasst von zwei Rahmensätzen des Chores.

www.bachchor-gt.de

Foto: Bachchor

„Ein Koffer voll Hoffnung“

Ausstellung zur Arbeitsmigration im Kreis Gütersloh

Der Kreis Gütersloh hat sich in den letzten Jahrzehnten zu einer Region

entwickelt, die in vielen Bereichen von Zuwanderern mitgeprägt wurde.

Viele von ihnen sind seit den 1950er Jahren aus Südosteuropa als Arbeitsmigranten

hierher gekommen. Doch trotz seiner großen Bedeutung ist

dieser Teil der Geschichte bisher nur ungenügend dokumentiert. Deshalb

hat die Arbeitsgemeinschaft der Archive im Kreis Gütersloh in Zusammenarbeit

mit dem Stadtmuseum Gütersloh eine Ausstellung zu diesem

Thema erarbeitet. Sie trägt den Titel „Ein Koffer voll Hoffnung – Arbeitsmigration

im Kreis Gütersloh von 1955 bis 1973“ und ist vom 21. April

bis zum 16. Juni im Stadtmuseum in Gütersloh zu sehen. Anschließend

wird sie in verschiedenen Städten und Gemeinden des Kreises

gezeigt, u. a. in Rietberg, Harsewinkel,

Steinhagen und Werther. Im

Zentrum stehen die individuellen

(Lebens-) Geschichten der Migranten:

Mit welchen Erwartungen

kamen sie nach Deutschland,

welche Erfahrungen machten sie

hier, wie kam es, dass sie hier

dauerhaft ansässig wurden?

Ein Rahmenprogramm

mit Vorträgen, Kunstausstellungen

und Theateraufführungen

soll weitere Aspekte

zur Geschichte der

(Arbeits-) Migration

in unserer Region

aufgreifen und

vertiefen.

Foto: Stadtmuseum Gütersloh

Uwe Banton im Blue Fox

GT Rockt“ präsentiert Reggae-Größe

In der zweiten Märzausgabe von GT-Rockt holte

Moderator Stephan Unkrüer eine über die Grenzen

Deutschlands hinaus bekannte Reggae-Größe vor

die Kamera des Musikvideo-Formats.

Die Rede ist von dem Reggae-Urgestein Uwe Banton. Den meisten

Reggae-Fans muss man den aus Lage stammenden, sympathischen

Musiker bestimmt nicht vorstellen. Mittlerweile kann Uwe Banton

auf eine lange und erfolgreiche Karriere zurückblicken, in der u. a

Culcha Candela, Ganjaman oder die Söhne Mannheims seinen Weg

kreuzten. Im GT-Rockt-Hauptquartier, dem Gütersloher Blue Fox,

performte der überzeugte Rastafari gemeinsam mit dem Keyboarder

Casabo ein kleines Akustikset aus seinem aktuellen Album „Mental

War“. Durch den Verzicht auf Produzenten trägt das Album Bantons

eine ganz persönliche Handschrift und wird von ihm selber als sein

bestes Album bezeichnet. Das GT-Rockt Team hat den Reggae-Musiker

im Blue Fox wieder in Szene gesetzt und zu den aktuellen

Songs „Put It Down“, Love Sweet Love“ und „Mental War“ drei ultimative

Unplugged-Videos aufgenommen.

Zu sehen ab Ostern im GT-Rockt Kanal

auf www.gueterslohtv.de

Uwe Banton spielte unplugged im Blue Fox.

Hier geht’s direkt zum Video:

Fotos: GüterslohTV/fotolia

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50 | MEDIENTIPPS

David Bowie

The Next Day

CD des Monats

Zehn Jahre nach dem

letzten Album ein Lebenszeichen

des Rock-

Chamäleons – und was

für eins. Abwechslungsreich

decken die 14 neuen Songs (17 in der De-

Luxe-Edition) fast alle Phasen seines bisherigen

Schaffens ab, ohne bloße Kopien zu sein. Das ist

solide, für Fans ein Genuss, aber ohne dabei den

Bowie-Sound neu zu defi nieren. Wer Bahnbrechendes

erwartet, wird enttäuscht. (R.R.)

altmeisterlich

Die Frau hat eine Vorliebe für Obstkuchen – ganz klar. Vor allem aber

hat sie eine Stimme, die man einfach nicht ignorieren kann – und

sollte. Aly Spaltro, Singer-Songwriterin, hat in ihrer Wahlheimat Brooklyn

die Songs für ihr Debuẗ aufgenommen. Songs, die während ihrer Zeit bei Bart’s & Greg’s, einer

Videothek in Maine, entstanden sind. Indie-Rock vom Feinsten. Nach ihrer Schicht, die um

23 Uhr endete, werkelte sie an ihnen. Zum Glück! Die Melodien ihrer Songs folgen einer inneren

Logik, so wie die Lyrics auch. Sie spiegeln Wut, Verwirrung, Liebe, Glück und Traurigkeit.

Dabei sprengt Aly Spaltro muḧelos Grenzen, legt sich nicht fest und überrascht mit jedem ihrer

eigenwilligen Songs aufs Neue. Ihre charakteristische Rauheit bleibt den Aufnahmen – trotz

opulenter Instrumentierung – glücklicherweise auch in der Studioversion erhalten. Also Augen

auf: Aly Spaltro hat sich bei Bart’s & Greg’s einen Kokon für ihre Musik geschaff en, um jetzt als

eigenwilliger Schmetterling die Welt zu erobern. (C.B.)

Paul Kuhn

The L.A. Session

grenzenlos gut; Anspieltipp: Rooftop; Infos: www.ladylamthebeekeeper.com

Jazz habe er eigentlich

immer schon gemacht,

sagt Paul Kuhn. Fruḧer

als charmanter Entertainer,

versteckt zwischen

Tanzmusik und Schlager, jetzt seit bald

20 Jahren im Trio, unverschämt lässig, entspannt,

augenzwinkernd. Zu seinem 85. Geburtstag

schenkt uns der Mann am Klavier seinen

Ausflug ins Mutterland des Jazz, swingend,

singend – ein wahres Vergnügen! (H.P.M.)

lässiger Swing

Buch des Monats

Robert B. Parker || Das dunkle Paradies

Lady Lamb the Beekeeper || Ripely Pine

The Leisure Society

Alone Aboard The Ark

Hammett, Chandler, McDonald – Robert Brown Parker hat nicht nur seine Dissertation über die großen Drei

der amerikanischen Kriminalliteratur geschrieben, er gehört mit seinem Privatdetektiv Spenser längst selbst

in diese Reihe. Mitte der 90er Jahre entwarf er die Figur des Jesse Stone, Ex-Cop mit massivem Alkoholproblem.

Eben darum engagiert ihn der Stadtrat von Paradise als Polizeichef, damit er ihm bei seinen schmutzigen Geschäften

nicht so genau auf die Finger schaut. Allein der Auftakt des Romans ist ein erzählerisches Glanzstück: Unterwegs

von L.A. ins beschauliche Massachusetts, wo sein neuer Job wartet, reflektiert Stone seine kaputte Ehe, seinen Suff . Parallel

entwirft Parker in kurzen Kapiteln das Panorama der korrupten Kleinstadt Paradise. Schnörkellose amerikanische

Erzählkunst, knapp, klar. Jetzt ist das Krimi-Juwel im Bielefelder Pendragon Verlag neu erschienen, weitere Stone-Romane

folgen. Übrigens: kongenial verfilmt mit Tom Selleck, vom ZDF zu nachtschlafender Zeit versendet. (H.P.M.)

Da stellte Kinks-Mastermind

Ray Davies

doch gleich höchstpersönlich

sein eigenes

Tonstudio zur Verfügung,

um diesem verschworenen Quintett sein

Debütalbum zu ermöglichen. Akustikbasierter

Rockpop mit Folkanleihen und 5-stimmigem

Gesang, der über drei Stärken verfügt:

Tightness, analoge Aufnahmetechnik und starkes

Songwriting. (H.O.)

melodieverliebt

Kiss the Coach

Am Mittwoch, den 10. April, um 19.45 Uhr:

„Kiss the Coach“ ist das Motto, unter dem

Jessica Biel und Gerard Butler eine große

Liebe, echte Fußball-Leidenschaft und überraschende

Möglichkeiten neu für sich entde -

cken. Ein Glas Prosecco und Maxi sind inklusive!

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George Dryer ging es schon mal besser: Ein

paar Fehltritte abseits des Platzes sorgten für

das verfrühte Ende seiner Fußballerkarriere,

seine Frau hat sich von ihm getrennt und

den gemeinsamen Sohn sieht George nur

selten. So sehr sich der Ex-Fußballstar und

jetzige Jugendliga-Trainer George (Gerard

Butler) auch bemüht, das Herz seines kleinen

Sohnes Lewis für sich zu gewinnen –

immer machen ihm die verführerischen

Mütter seiner Fußball-Jugendmannschaft einen

Strich durch die Rechnung: Die Hausfrauen

in diesem Provinznest sind derart gelangweilt,

dass ihre aufgestauten Hormone in

Gegenwart eines attraktiven Sportlers wie

George überschwappen. Wie soll er in dieser

Situation seiner Exfrau Stacie (Jessica Biel)

beweisen, dass er kein Rabenvater mehr ist?

Dabei wünscht er sich nichts sehnlicher, als

zu seiner Familie zurückzukehren ...

Filmstart: 11. April | Länge: 106 Minuten

MEDIENTIPPS | 51

Unterwegs mit Mum

Andy Brewster glaubt, den Durchbruch geschafft

zu haben – der Jung-Chemiker aus

Los Angeles hat ein organisches Putzmittel

erfunden. Die Enttäuschung folgt jedoch

umstandslos, denn der etwas verklemmte

Nerd schafft es trotz großer Anstrengungen

nicht, einen Hersteller für sein neues Produkt

zu finden. Angespornt von diesem

Rückschlag, will Andy seine nicht vorhandenen

PR-Fähigkeiten auf das nächste Level

bringen und plant eine Geschäftsreise

quer durch Kalifornien, auf der ihn spontan

seine verwitwete Mutter Joyce begleitet.

Filmstart: 18. April | Länge: 95 Minuten

Oblivion

60 Jahre nachdem Außerirdische die Erde

besetzt und in eine Trümmerlandschaft

verwandelt haben, lebt die Menschheit

notgedrungen in künstlichen Städten über

den Wolken. Der Techniker Jack jedoch

hat als Teil einer Mission die trügerische

Sicherheit dieses erzwungenen Exils verlassen,

um auf den Überbleibseln des ehemals

grünen Planeten nach Rohstoffen zu

suchen. Diese an und für sich schon halsbrecherische

Aufgabe wird noch um einiges

brisanter, als Jack nach einem Raumschiffabsturz

eine junge Frau vor dem Tod

bewahrt.

Filmstart: 11. April | Länge: 129 Minuten

schnörkellos; Pendragon, 10,95 Euro; Infos: www.robertbparker.de

Elisabeth Herrmann

Das Dorf der Mörder

Wo viel zu viele unterbeschäftigte

Mamas die Regale

mit faden Mordsgeschichten

verstopfen, weil Krimi kann

ja jeder, ist es ein umso größeres

Vergnügen, ein neues

Buch von Elisabeth Herrmann zu lesen. Starke

Charaktere, gute Recherche, ein packender Plot

um Tod und Grausamkeit, großartig erzählt.

Danke! (H.P.M.)

Botho Strauss

Die Fabeln von

der Begegnung

Der magische Realismus,

der die Kurzprosa von Botho

Strauß durchzieht, kommt

einem vor wie von der Romantik

diktiert. Dann wieder

ein präziser Blick, der aktuelle zwischenmenschliche

Befindlichkeiten mit scharfem

Strich zeichnet. Es sind Fabeln in mehrfacher

Hinsicht: fabelhaft (H.O.)

Jussi Adler Olsen

Das Washington Dekret

Der Däne kann’s auch amerikanisch

und kreiert ein Szenario,

das eine der größten

Demokratien der Welt binnen

fünf Wochen aus den

Fugen geraten lässt – bis hin

zum Ausnahmezustand. Ein neuer US-Präsident

will ein verschärftes Waffengesetz durchbringen.

Temporeich, packend und gruselig

glaubhaft. (E.B.)

MAMA

Freitag | 12. April | 22.45 Uhr

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magisch, Hanser, 21,95 Euro

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52 |NEWS

NEWS | 53

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Flohmarkt „Rund um’s Kind“

Evangelischer Kindergarten Feldstraße lädt ein

Der Förderverein des Evangelischen Kindergartens in der Feldstraße 47

richtet am Samstag, 20. April, von 9 bis 13 Uhr einen Flohmarkt „Rund

um's Kind" aus. Der Flohmarkt findet in den Räumlichkeiten der Einrichtung

statt. Angeboten werden gut erhaltene Kinderkleidung, Spielzeuge

und auch Großteile. In der eingerichteten Cafeteria werden

Gäste und Besucher verwöhnt. Und natürlich ist auch für die Kinderbetreuung

gesorgt. Die Standgebühr beträgt 8 Euro. Anmeldungen

werden ab sofort telefonisch bei Frau Richter vom Förderverein unter

05241-25099 entgegengenommen.

Foto: Fotolia

Gütersloh blüht weiter

Aktionen auf der Parklandschaft

Fotos: Stadt Gütersloh

ges Kunstwerk aus den weißen

Fahrzeugen. Abschluss von „gtm

BELEBT“ ist am Sonntag, 28.

April. Dann erleben Kinder und

ihre Eltern spannende Geschichten

beim Puppentheater unter

freiem Himmel in der grünen

Oase mitten in der Stadt.

Bei Regenwetter finden die Veranstaltungen

Mitmachzirkus am 7.

April und Puppentheater am 28.

April in der Kreismusikschule statt.

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Das Theaterlabor Bielefeld lädt zum zuschauen und staunen ein.

Entdeckungsreise beim Kinderflohmarkt.

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Seniorenbeirat bei der Gütersloher Tafel

Mehr als überrascht zeigten sich die Mitglieder des Gütersloher Seniorenbeirates

über das Ausmaß der Gütersloher Tafel. Bei einem Informationsgespräch

legte der Geschäftsführer des gemeinnützigen Vereins

Hans-Jürgen Trendelkamp imposante Zahlen vor: Gegründet 1997 beschäftigt

die Gütersloher Ausgabestelle derzeit rund 600 ehrenamtliche

Mitarbeiter. Sie sammeln frische, nicht abgelaufene Waren von Unternehmen

und Betrieben ein, um sie anschließend an 53 Ausgabestellen

zu verteilen. So gelangen monatlich bis zu 150 Tonnen Lebensmittel an

3.800 Bedürftige im Kreis. Dabei machen Kinder, Jugendliche, Rentner

und Alleinerziehende den größten Personenkreis aus.

Auskünfte über Annahme- und Ausgabestellen unter: 05241 39010

Seniorenbeirat zu Gast bei dem Geschäftsführer der

Gütersloher Tafel Hans Jürgen Trendelkamp, 3. von links.

Foto: Gütersloher Tafel

Zum Gütersloher Frühling

ist die Parklandschaft auf

dem Berliner Platz ein

beliebtes Ausflugsziel

für Besucher. Mit der

Veranstaltungsreihe

„gtm BELEBT“ verwandelt

die Gütersloh Marketing

GmbH die Innenstadt-Oase

an verschiedenen Wochenenden

im März und April

zum beliebten Treffpunkt

für alle Gütersloher

und Besucher.

Die Schminkstube: Eine beliebte

Attraktion für kleine Gäste.

Los geht es am Samstag, 23. März,

mit der „Rollrasenpoesie“ vom

Theaterlabor Bielefeld. Wer diesen

Termin verpasst, hat auch am

6., 13. oder 20. April die Möglichkeit,

Theater-Luft im Freien zu

schnuppern. Ilse Berg fordert

kleine und große Besucher am

Sonntag, 7. April, zum Mitmachen

und Mitlachen auf. Aussortieren

in den Kinderzimmern

lohnt sich für Sonntag, 14. April:

Beim Kinderflohmarkt können

die Teilnehmer wieder großes

Verkaufsgeschick beweisen. Ganz

besondere Hingucker sind am

Sonntag, 21. April, von Autohaus

Mense und Autohaus Markötter

zu bestaunen: vom Cabrio bis

zum Geländewagen – hier stehen

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exklusive Highlights aus der Autobranche.

Kleine Besucher können

sich von Mitarbeitern der Gütersloh

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Ihres Kindes dem Übungsaufwand?

Gibt Ihr Kind beim Lernen

vorschnell auf?

Träumereien, Zappelphilipp,

agressiv?

Leidet Ihr Kind unter Schulangst

und psychosomatischen

Beschwerden?

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Hausaufgaben?

Konzentrations- und Aufmerksamkeitsstörungen?

Trotz Übens schlechte Noten?

Lese-Rechtschreib- oder

Rechenschwäche?

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54 |NEWS

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Wettbewerb läuft

Die 2. Auflage der „Gütersloher Gesichter“

Foto: Petra Heitmann

Foto: Gütersloher Suppenküche e.V.

Foto: Sparkasse Gütersloh

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Sie wurden am 16. März für zwei Jahre im Amt bestätigt: Die Vorstandsmitglieder der Gütersloher

Suppenküche: Inge Rehbein, Petra Roggenkamp, Petra Schöne und Rüdiger Rehbein.

Hoch motiviert

Vorstand der Suppenküche bestätigt

Dr. Christoph von der Heiden

und Jörg Hoffend (v.l.).

Auszeichnung zum Jubiläum

Sparkasse Gütersloh erhält IHK-Ehrenurkunde

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Abfallberaterin Marion Grages informiert Schüler während einer Unterrichtsstunde

über umweltrelevante Hintergründe des Projektes „Gütersloher Gesichter“.

Alle zwei Sekunden wird Urwald in

der Größe eines Fußballfeldes vernichtet.

Daran ist die Papierproduktion

massiv beteiligt. Und wir

in Deutschland sind die viertgrößten

Papierverbraucher der Welt.

Darum: Weniger Papier ist mehr.

Oder – alternativ: Recyclingpapier.

In der 1980er-Jahren wurden fast

70 Prozent aller Schulhefte aus Recyclingpapier

hergestellt. Heute

diese Quote bei fünf bis zehn Prozent.

Erstaunlich, denn die Qualität

ist inzwischen so gut wie die von

Frischfaserpapieren. Und die Notwendigkeit,

auch in diesem Bereich

etwas für den Klimaschutz zu tun,

war noch nie so groß. In der Gemeinschaftsaktion

„Gütersloher

Gesichter“, die das GT-INFO mit

dem Fachbereich Umweltschutz

startet (wir berichteten), soll das

Recyclingpapier in der zweiten

Auflage wieder attraktiver gemacht

Ú Der Wettbewerb

werden, denn im Jahr 2009 hatte

der Fachbereich Umweltschutz bereits

die erste Auflage veröffentlicht.

Acht weiterführende Schulen

hatten Vorlagen für zwei Collegeblöcke

und zwei Schulhefte aus Recyclingpapapier

erstellt. Die Schüler

gestalteten die Umschlagseiten

dieser Blöcke – sie sollten Typisches

für Gütersloh entwerfen: die

sogenannten „Gütersloher Gesichter“.

Die neue Aktion in diesem

Jahr läuft bereits auf Hochtouren,

Abfallberaterin Marion Grages besuchte

bereits die Klassen im Rahmen

der Unterrichtsstunde Kunst,

um über umweltrelevante Hintergründe

für das Projekt zu informieren.

Wir vom GT-INFO freuen

uns auf möglichst viele Einsendungen

aus dem großen Malwett -

bewerb, der auch in diesem Jahr

wieder viele tolle „Gütersloher Gesichter“

hervorbringen wird.

Abgabe der Bilder im Flöttmann Verlag: bis zum 30. April, Schulstraße

10, 33330 Gütersloh. Bilder, die nach diesem Termin abgegeben werden,

können nicht mehr berücksichtigt werden. Eine Jury wird die bes -

ten Bilder auswählen. Die Veröffentlichung ist im Juli 2013 geplant.

Kostenlose warme Mahlzeiten, Gespräche, Begleitung, Sozialbeerdigung,

ärztliche und zahnärztliche Sprechstunden sind nur einige der Aufgaben,

denen sich die Gütersloher Suppenküche verschrieben hat. Auf der Jahreshauptversammlung

des Vereins wurden nun die Vorstandsmitglieder

für zwei Jahre bestätigt. Engagiert und motiviert werden die Vorsitzende

Inge Rehbein, die zweite Vorsitzende Petra Roggenkamp, Kassiererin Petra

Schöne und Beisitzer Rüdiger Rehbein die Geschicke der Suppenküche

leiten. Ein großes Anliegen dürfte dabei weiterhin die Kinderküche

„die Insel“ mit Angeboten für Kinder und Eltern sein.

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Anlässlich ihres 150-jährigen Jubiläums nahm Jörg Hoffend, Vorstandsvorsitzender

der Sparkasse Gütersloh, die Ehrenurkunde der Industrieund

Handelskammer Ostwestfalen zu Bielefeld, von Dr. Christoph von

der Heiden, Geschäftsführer Industrie, Öffentlichkeitsarbeit und Volkswirtschaft

der IHK, in Empfang. „Diese Urkunde wird einen besonderen

Platz in unserer Hauptstelle bekommen,“ so Jörg Hoffend stolz. Das im

Jahr 1863 gegründete Kreditinstitut begleitet das Jubiläumsjahr mit verschiedensten

Aktivitäten. So fand am 15. Februar der große Festakt und

am 11. März das Sparkassen-Gespräch mit Hans-Dietrich Genscher

statt. Im Laufe dieses Jahres hält die Sparkasse noch die eine oder andere

Überraschung bereit.

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56 |MOBIL

Jetzt muss es nur noch warm werden

Pünktlich zur Saison schickt Citroën das DS3 Cabrio an den Start – mit Faltdach, fünf Sitzen und großem Kofferraum.

Der kleine freche Franzose ist eine Kampfansage an die automobile Tristesse in der Kleinwagen-Klasse. Wir haben den

neuen Kleinen gefahren und herausgefunden, was der Hersteller damit meint.

Geräumig, luftig, fetzig – fünf Passagiere

haben hier eine Menge Fahrspaß

Großer Kofferraum, kleiner Deckel.

Aber dieser Kleinwagen hat andere Features

3 Freunde im Fond, Dach auf und los.

Jetzt muss es nur noch warm werden.

Sportliche Leichtmetallfelgen geben

dem CS3 eine besondere Note.

Fotos: Wolfgang Sauer

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Vor uns steht die Antwort auf Mini Cabrio und Fiat 500 C:

das Citroën DS3 Cabrio. Eigentlich ist dieser kleine freche

Franzose gar kein echtes Cabrio, sondern eher eine Faltdach-Limousine

auf Basis des Kleinwagens DS3. Dennoch

erlebt man mit diesem Franzosen Open-Air-Vergnügen.

Klein, kompakt und doch geräumig

Außen klein und kompakt, innen

ein für seine Verhältnisse geräumiger

5-Sitzer: Armlehne vorne,

gute Armfreiheit hinten, ein vergleichweise

großer Kofferraum –

der Sonnenanbeter von Citroen

bietet einiges für die Passagiere.

Fehlende Kopffreiheit im Fond

wird durch das Open-Air-Erlebnis

kompensiert, die kleine Kofferraumklappe

ist ein Tribut an die

Faltdachtechnik. Die fehlende

Sicht nach hinten bei ganz heruntergefahrenem

Faltdach wurde

durch den Parkassistenten aufgefangen.

Zudem erhöhen Navi und

Soundanlage den Fahrspaß für alle.

SUV oder Kleinwagen

Der Automarkt verzeichnet aktuell

zwei Trends, die unterschiedlicher

nicht sein könnten: Die meisten

Autokunden wollen entweder

ein SUV oder einen flotten Kleinwagen.

Im Fall der Kleinwagen

kann der Lifestyle-Faktor gar

nicht groß genug sein. Unterschiedliche

Farben für Karosserie,

Spiegel und Dach (Opel-Adam

und Mini machen es vor), auffällig

gestaltete Innenräume und innovative

Beleuchtungskonzepte -

je individueller das Auto gestaltet

werden kann, desto besser ist es.

Als Cabrio stößt das Konzept

„trendiger Lifestyle-Flitzer“ dann

auf besonders viel Gegenliebe.

Design zum Verlieben

Im Design unterscheidet sich das

Citroën DS3 Cabrio kaum von

dem der geschlossenen Version.

Denn da es sich um kein echtes

Cabrio, sondern – wie der Fiat

500C – um eine Faltdach-Limousine

handelt, mussten auch keine

grundlegenden Änderungen vorgenommen

werden. Bleibt zu hoffen,

dass auch gestandene Cabrio-

Fans diese Variante für sich

entdecken. Das Stofffaltdach öffnet

und schließt bis Tempo 120

in 16 Sekunden vollautomatisch.

Gut, dass die Einparkhilfe hinten

serienmäßig dabei ist. Der Kofferraum

des getesteten Citroën

DS3 Cabrio bietet mit 245 Litern

hingegen erstaunlich viel Platz, ist

aufgrund der schmalen Öffnung

aber leider schwierig zu beladen.

Das Wesentliche: Der Antrieb

Unser Testwagen, das Citroën DS3

Cabrio THP 155, wird von einem

1,6-Liter-Vierzylinder-Turbo-Benzinmotor

mit 155 PS angetrieben,

der agil und mit eindrucksvoller

Unser Testwagen

Citroen DS3 Cabrio THP 155

• Hubraum 1.598 ccm

• Turbo-Benziner

• 115 kW (156 PS)

• 6-Gang-Schaltgetriebe

Besonderheiten: 6 Airbags,

Einparkhilfe hinten, Tempopilot,

Nebenscheinwerfer, Citroen

eTouch, Hifi-System inkl. USB-

Anschluss und Bluetooth-Freisprecheinrichtung,

Leichtmetallfelgen,

Pedalerie und Fußstütze

mit Aluminium-Applikationen,

Klimaanlage, LED-Tagfahrlicht.

Durchzugskraft ans Werk geht.

Besonders im unteren Drehzahlbereich

drückt er gut in die Sitze.

Auch auf der Autobahn kommt er

flott voran. Die Reisegeschwindigkeit

von 140 km/h ist ideal und

vermittelt das Gefühl, zwischen

den Großen mitmischen zu können.

Zur mühelosen Beschleunigung

gesellt sich ein straffes, aber

dennoch komfortabel abgestimmtes

Fahrwerk, das den Lifestyle-

Flitzer auch um die eine oder andere

schwierige Kurve jagen lässt.

Komplettiert wird das gute Fahrgefühl

durch die beeindruckend

gelöste Geräuschdämmung. In geschlossenem

Zustand vergisst man

fast, dass man eigentlich in einem

Cabrio sitzt. Erst ab höherem

Tempo wird es etwas lauter.

Fazit

Das Citroën DS3 Cabrio ist ein

flotter und trendiger Kleinwagen,

der mit dem Bonus des Frischluftgenusses

punkten kann. Der Verbrauch

konnte wie immer nicht

getestet werden, hängt aber von

der Disziplin des Fahrers ab. Trotz

des kalten Wetters Probefahrt

empfohlen.

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Mtl. Leasingrate 499,– € Sie sparen 23.280,– €

BMW 118i Cabrio

EZ 06/12, 5.500 km, Saphirschwarz Met., Leder Boston Schwarz,

Sitzhzg. vorne, Xenon-Licht, Klimaautomatik, LM-Räder, Sport-

Lederlenkrad mit MF, PDC u.v.m.

Leasingbeispiel*: UVP** 38.040,– €

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BMW 320d Limousine

EZ 02/12, 17.000 km, Saphirschwarz Met., Leder Dakota Schwarz

Akzent Rot/Schwarz, Sport-Lederlenkrad mit MF, 18“ LM-Räder,

PDC, Sitzhzg. vorne, Klimaautomatik, Xenon-Licht u.v.m.

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Sonderzahlung 4.200,– € Unser Preis 37.490,– €

Mtl. Leasingrate 299,– € Sie sparen 14.660,– €

BMW 328i Limousine

EZ 02/12, 13.000 km, Saphirschwarz Met., Leder Dakota

Sattelbraun Exklusivnaht, Sport-Lederlenkrad mit MF,

18“ LM-Räder, Sitzhzg. vorne, PDC, Klimaautomatik u.v.m.

Leasingbeispiel*: UVP** 59.310,– €

Sonderzahlung 6.400,– € Unser Preis 44.990,– €

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BMW 520d Touring

EZ 06/12, 12.500 km, Sophistograu ll Brillanteffekt Met.,

Leder Dakota Schwarz, 17“ LM-Räder, Sport-Lederlenkrad,

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Freude am Fahren

Mit einem intelligent modifizierten,

markanten Design, einem

neuen, hochklassigen Interieur,

neuen effizienten Motoren sowie

neuen Assistenzsystemen hat Mercedes-Benz

Coupé und Cabriolet

der E-Klasse umfassend modernisiert.

Zudem machen diese besonders

sportlich ausgelegten Mitglieder

der E-Klasse Familie in puncto

Leistungsfreude, Effizienz und

Ökologie einen deutlichen Schritt

vorwärts. Dafür sorgen unter anderem

neue, kraftvolle BlueDI-

RECT Vierzylinder-Benzinmotoren

mit Direkteinspritztechnik.

Das neue E-Klasse Coupé und Cabriolet

kann ab sofort bestellt werden.

Die Preise beginnen bei

44.660 Euro (inkl. NoVA & MwSt.)

für das Coupé und EUR 50.040,-

(inkl. NoVA & MwSt.) für das Cabriolet.

Ab Juni stehen sie bei den

Mercedes-Benz Händlern zur Abholung

bereit. Das klassische

Coupé und das viersitzige Cabriolet

der Mercedes-Benz E‐Klasse gehören

in ihrem jeweiligen Segment

zu den begehrtesten Fahrzeugen.

Nun hat Mercedes-Benz beide

komplett überarbeitet. Sowohl im

Exterieur als auch im Interieur

Die Familie der E-Klasse wird größer.

zeigt sich ihr Design frisch und geschärft.

Für den neuen Auftritt

sorgt in erster Linie eine neu gestaltete

Front mit neuen Scheinwerfern,

bei denen ein einziges

Scheinwerferglas alle Funktionselemente

überdeckt. Serienmäßig

sind die Scheinwerfer mit Abblend-LED-Licht

und LED-Tagfahrlicht

ausgestattet; auf Wunsch

erstmals in dieser Klasse auch mit

Voll-LED-Technik. Neue Frontstoßfänger

mit großen Lufteinlässen

und Chrom-Applikationen im

Wing-Design heben die Dynamik

der agilen Fahrzeuge deutlich hervor.

Erhalten blieben die als kräftige

Muskeln ausgebildeten hinteren

Kotflügel, die sichtbar den

Heckantrieb der sportlichen Wagen

betonen. Ebenfalls neu: die

Heckleuchten mit LED-Lichtleitern.

Im Innenraum dominieren

edle Materialien, ein zweiteiliges

Zierteil in Holz oder Alu, das sich

über die ganze Breite der Instrumententafel

erstreckt, sowie klare

Flächen. Das Kombiinstrument

trägt weiß hinterlegte Zifferblätter,

das trapezförmige, glänzend gerahmte

vollfarbfähige Display ist

in TFT-Technik ausgeführt.

Foto: Daimler

Die Leser des Fachmagazins Auto

Bild allrad kürten den Fiat Freemont

AWD zum Klassensieger bei

der Wahl zum „Allradauto des Jahres

2013“. Die vielseitige Großraumlimousine

gewann in der

Kategorie „Allrad-Vans und Allrad-Busse“

die Importwertung.

„Nach dem Sieg im vergangenen

Jahr, bestätigt die erneute Auszeichnung

das Erfolgskonzept des

Fiat Freemont AWD. Er bietet alle

Vorzüge eines siebensitzigen Familienvans

und zusätzlich das Sicherheitsplus

eines Allradantriebs“,

unterstreicht Basilio Scelza, Vertriebsdirektor

Fiat bei der Fiat

Abb. zeigt Sonderausstattung

Group Automobiles Germany AG.

Bei der Wahl zum „Allradauto des

Jahres 2013“ traten 157 Fahrzeugmodelle

in zehn Wertungsklassen

an. Insgesamt gaben rund 121.000

Leser von Auto Bild allrad ihre

Stimme ab. Der 4,88 Meter lange

und 1,69 Meter hohe Van sticht optisch

aus dem Van-Einerlei heraus:

Eine große Schnauze, die leider für

den Fahrer sehr unübersichtlich ist,

bullige Radläufe mit sportlichen

19-Zöllern und ein kantiges Design

machen den umgelabelten

Dodge Journey zum Hingucker.

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belebt alle Sinne.

IHR NEUER VOLVO V40 CROSS COUNTRY.

Der neue Volvo V40 Cross Country ist da. Erleben Sie

mit uns die Premiere und erfahren Sie das Gefühl von

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skandi navisches Design mit einer robusten Optik

und stellt sich allen Herausforderungen, die vor Ihnen

liegen. Die 18-Zoll-Leichtmetallfelgen in Graphit- oder

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Sitz position bietet Ihnen optimale Übersicht. Ihr neuer

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Wir freuen uns auf Sie!

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Abb. zeigen Sonderausstattungen.


60 |MOBIL

61



Fahren Sie mit uns

in den Frühling

Fahrräder 2013

Die neuen Modelle

sind da!

Neu im

Sortiment:

Casting für neues Musicalprojekt Oliver!

Wie schon bei den vergangenen sehr erfolgreichen Produktionen

„Cinderella“ und „Die Schöne und das Biest“ werden hier neben

17 doppelt zu besetzenden Rollen ca. 50 Kinder benötigt. Auch Tänzer,

Chor und Orchester sind neu zu besetzen. Mitmachen kann jeder,

der ein bisschen Talent für die Bühne mitbringt und seine Freizeit mit

so einem kulturell hochwertigen Projekt verbringen möchte. Das Casting

findet am Wochenende 12. bis 14. April statt. Anmeldungen dafür

unter Telefon 05242-402430 oder www.musical-fabrik.de














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Donnerstag | 28 | MÄRZ

... und sonst

Osterferienparty Die Welle

Senioren

14:30 Kontakt-Café

Diakonie Gütersloh

Kontakt-Café für Menschen

ab 50 Jahre, Begegnungszentrum

Diakonie

Gütersloh, Kirchstr. 14a

Sport

19:30 Fußball FC Gütersloh

2000 - TuS Heven,

Heidewaldstadion

Theater

20:00 SchlaDo: Erwin

Grosche Warmduscherreport

Volumen 2 - Best of 30

Jahre, Theater GT

Karfreitag | 29 | MÄRZ

... und sonst

Kreuztracht-Prozession in

Wiedenbrück

Gottesdienste

15:00 Musikalische

Karfreitags-Botschaft Bachchor

GT, Martin-Luther-Kirche

Musik

20:00 2. Konzert

Oratorienchor Bielefelder

Philharmoniker, Rudolf-

Oetker-Halle, Bi.

Samstag | 30 | MÄRZ

Familie

10:00 Bei uns piept´s!

Kükenschlupf über Ostern im

namu Museum, Kreuzstr. 20,

Bi., bis 17 Uhr, bis 1.4.13

Flohmärkte

8:00 Flohmarkt Hallenflohmarkt,

Windelsbleicher Bhf.

Kino

15:30 Tony 10 ab 8 J.,

bambi + Löwenherz

TERMINE

vom 28. März bis 25. April 2013

Stadtbibliothek

11:00 Gütersloh liest vor für

Kinder ab 5 J., Stadtbibliothek

GT, kostenlos

Weberei

20:00 Dr. Ring Ding -

Ska-Vacanza + Support

Ticket VVK 10 Euro/

AK 14 Euro

Weberei

23:00 Osterparty

Eintritt 5 Euro

Ostersonntag | 31 | MÄRZ

Familie

17:00 15. Senner Osterfeuer

Festplatz „Am Waldbad“,

Bielefeld

19:00 Traditionelles Feuer

zu Ostern beim Spexarder

Bauernhaus

Gottesdienste

15:00 Musikalische

Oster-Botschaft Bachchor

GT, Martin-Luther-Kirche

Kino

15:30 Tony 10 ab 8 J.,

bambi + Löwenherz

Sport

14:00 Frauen-Fußball

SC 07 Bad Neuenahr -

FSV Gütersloh 2009,

Auswärtsspiel

Weberei

22:00 Zappelfete

Eintritt 5 Euro

Ostermontag | 1 | APRIL

Kunst & Kultur

15:00 Tanztee mit Live-Musik

im Reethus

Dienstag | 2 | APRIL

Gesundheit

15:00 Blutspenden

St. Elisabeth Hospital,

bis 20 Uhr

Kids und Co.

9:30 4 tolle Tage an der

Sparrenburg in Bielefeld

f. Ki. von 6-10 J., jew.

9.30-13.30 Uhr, Anm.

erforderl., bis 5.4.13

Stadtbibliothek

16:30 Vorlesen in türkischer

Sprache für Kinder ab 5 J.,

Kinderbibliothek

Mittwoch | 3 | APRIL

Weberei

22:30 Sensation Night

Oberstufenparty

Donnerstag | 4 | APRIL

... und sonst

14:00 Beratungstermin zum

Energiesparen Umweltamt

GT, Eickhoffstr. 33, Anm. unter

0163-8184270, kostenlos

15:00 FH Bielefeld bietet

Studienberatung in

Gütersloh an Schulstr. 10

(Flöttmanngebäude)

Gesundheit

20:00 Hand aufs Herz

Reanimationsschulung

Grundkurs, Klinikum

Gütersloh, Anm. GT 8325102

Kids und Co.

13:30 Fußballferienschule

Fußballferienschule in der

Tönnies Arena vom 4.4. -

6.4.2013 für Kinder (Mädchen

und Jungen) im Alter

von 6-12 Jahren mit vielen

Events. Infos bei Uli Lautroer,

Tel. 0170-3410341

Senioren

13:30 Wanderung für

Menschen ab 50 Jahren

des Begegnungszentrums

der Diakonie Gütersloh,

Treffpunkt am Marktplatz

Stadtbibliothek

16:00 Vorlesen in aramäischer

Sprache für Kinder

ab 4 J., Kinderbibliothek

Weberei

20:00 GTown Music -

Acoustic Session Konzert,

offene Bühne u. Musikertreff,

Eintritt frei, After-Show-Party

Freitag | 5 | APRIL

Kids und Co.

16:00 Die Olchis u. der

blaue Nachbar ab 5 J.,

Dagmar Selje Puppenspiele,

Ravensberger Str. 12, Bi.

Kino

Die Ökonomie des Glücks

bambi Filmkunstkinos,

Bogenstr. 3, zu Gast: Michael

Schem

Musik

18:30 Geistliche Abendmusik

Veranstaltungsort:

St.-Clemens-Kirche Rheda,

Pixeler Str. 8

Weberei

23:00 Adults Only

Eintritt 5 Euro

... und sonst

9:00 Weidenflechten

Landfrauenverband,

Spexarder Bauernhaus

Samstag | 6 | APRIL

... und sonst

22:30 Vorspiel °6

Stadthalle GT, kl. Saal

Familie

14:00 Kim-Spiele für alle

Sinne für Eltern, Großeltern

u. Kinder ab 4 J., Teilnahmegebühr:

6 Euro pro Person,

Treffpunkt: namu Museum,

Kreuzstr. 20, Bi., jeden

Samstag, www.namu-ev.de

Flohmärkte

8:00 Flohmarkt Hallenflohmarkt,

Windelsbleicher Bhf.

8:00 Volksflohmarkt am

Heidewald, großer

Saisonauftakt. Trödeln

am Heidewaldstadion

Gütersloh. Standplatzpreis im

VVK: 15 Euro. Infos unter

GT 470276.

Kids und Co.

16:00 Die Olchis u. der

blaue Nachbar ab 5 Jahren,

Dagmar Selje Puppenspiele,

Ravensberger Str. 12,

Bielefeld

17:30 Kinderdisco Fun-Sport

Palfner, für Kinder zw. 5 u.

10 Jahren, Infos GT 7088880

Kino

15:30 Das Geheimnis der

Feenflügel ab 6 J., bambi

Kunst & Kultur

11:00 Stadtführung - in 90

Minuten durch die Innenstadt

www.guetersloh-marketing.de

15:00 Rollrasenpoesie zum

Platzwechsel, Berliner Platz

Musik

19:00 Seeadler - Chor

Schlagerfestival vom

Feinsten Maritime Melodien

u. Hits, Cultura Sparkassen-

Theater, Rietberg

Senioren

9:00 Trödelmarkt Diakonie,

Eickhoffstr. 29, bis 19 Uhr

Sport

18:30 Handball

HSG Gütersloh -

TSG Harsewinkel,

Schulzentrum Nord GT

Weberei

23:00 Urban Beats meets

Jamaican Vibenz mit

Dynamite und McRene

Sonntag | 7 | APRIL

... und sonst

9:00 Briefmarkentauschbörse

Stadthalle GT,

bis 15 Uhr

... und sonst

11:30 Führung im Herzebrocker

Begräbniswald

Treffpunkt: Parkplatz der

Andachtshalle am neuen

Friedhof in Herzebrock,

Gütersloher/Ecke Groppeler

Str., mit Voranm. unter

05242-947120

Flohmärkte

13:00 Trödelmarkt

am Reethus Rheda-

Wiedenbrück

Kids und Co.

16:00 Die Olchis u. der

blaue Nachbar ab 5 J.,

Dagmar Selje Puppenspiele,

Ravensberger Str. 12, Bi.

15:00 Kinder-Mitmachzirkus

Berliner Platz, bis 17 Uhr

Kino

11:00 Das Geheimnis der

Feenflügel ab 6 J., bambi +

Löwenherz, auch 15.30 Uhr

17:30 filasofia: Die Ökonomie

des Glücks bambi

Filmkunstkinos, Bogenstr. 3

Kunst & Kultur

11:00 Öffentliche Stadtführung

Treffpunkt: Adenauerplatz,

Rheda-Wiedenbrück

14:00 Öffentliche

Museumsführung

Wiedenbr. Schul-Museum

Musik

18:00 Musikalische

Leidenschaft mit russischer

Seele Konzert mit dem

Ensemble Romantik,

Liebfrauenkirche

20:00 Martin Grubinger -

Vier Jahreszeiten

Theater GT








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62

Jochen Malmsheimer mit neuem Programm

Piet Klocke auf Tour

TERMINE | 63

Dieser Mann beherrscht seine Muttersprache wie kaum jemand, und er

weiß sie so glanz- und humorvoll und mit so viel Bühnenpräsenz einzusetzen,

dass seine Bühnenkunst wie eine Naturgewalt über das Publikum

kommt, das sich vor Lachen und Staunen zuweilen nicht wieder einkriegt.

Als Anstaltshausmeister in der ZDF-Sendung „Neues aus der Anstalt“ ist

er inzwischen auch einem größeren Publikum bekannt, in OWL aber kennt

man ihn schon seit vielen Jahren. Und alle dürfen sich am „Schönen langen

Donnerstag“, 18. Apri um 20 Uhr, auf seinen Auftritt im großen Saal

der Stadthalle mit nagelneuem Programm freuen.

Nach längerer Bühnenpause präsentiert der Jugendkulturring Gütersloh

Piet Klocke am 23. April um 19.30 Uhr in der Weberei Gütersloh.

Auf seiner Deutschland Tour begibt sich der Vollblutkomödiant und Musiker

in seinem neuen Programm auf die Suche nach Wahrheit und

Klarheit. Und: um Licht in die Sache zu bringen, fängt er bei den großen

Fragen der Menschheit an: der Evolution. Piet Klocke ist Kabarettist,

Filmmusiker, Autor und auch Hobbyfußballer. Das jüngere Publikum

wird ihn vor allem aus seinen Sketchbeiträgen beim WDR kennen,

wo sein Markenzeichen, Sätze kaum zu beenden, zum Kult avancierte.

TERMINE

vom 28. März bis 25. April 2013

Senioren

14:30 Sonntagsrunde

Begegnungszentrum für

Ältere in der Diakonie

Gütersloh e.V., Kirchstr. 14a

Sport

15:00 Fußball

FC Gütersloh 2000 -

SG Wattenscheid 09,

Heidewaldstadion

Weberei

11:00 Sonntagsfrühstück

ab 11 Uhr Kindertheater:

Albin u. Lila oder können

Schweine Hühner lieben?,

Eintritt 3 Euro

Montag | 8 | APRIL

... und sonst

15:30 Dr. Frank Duwe

frau und kultur,

Parkhotel GT

20:00 Der Treff um 8

Nachkriegskinder u. Kriegsenkel

in der Sterbebegleitung,

Saal des Neubaus am

Klinikum, Eintritt frei

Senioren

14:30 Kontakt-Café

Kontakt-Café für Menschen

ab 50 Jahre, Begegnungszentrum

Diakonie Gütersloh,

Kirchstr. 14a

Dienstag | 9 | APRIL

... und sonst

18:00 Mitgliedertreffen

vom Berliner Kreis

Türmer, Königstr. 35,

Tel. GT 29334

20:00 Biker Union Stammtisch

Rietberg

Lönnes Bier- u.

Speisehaus, Infos unter

05244-928480

Musik

20:00 Workshop Internationale

Tänze Forum Carl-Miele-Berufskolleg,

Anmeldung

nicht erforderlich. Infos

0174-7020108

Theater

19:30 Die Räuber

Schauspiel von Friedrich

Schiller, Theater GT

VHS

19:30 Verkehrsrecht

Vortrag, www.vhs-gt.de

Weberei

19:30 Väteraufbruch für

Kinder e. V. Treffen

Mittwoch | 10 | APRIL

Gesundheit

17:30 Schlaganfall 2013

Patientenforum,

St.-Elisabeth Hospital, GT

Theater

19:30 Die Räuber

Schauspiel von Friedrich

Schiller, Theater GT

VHS

15:30 Tansania - Sansibar

Vortrag, www.vhs-gt.de

Sport

20:00 Fußball

FC Gütersloh 2000 - SuS Neuenkirchen,

Heidewaldstadion

Donnerstag | 11 | APRIL

Gesundheit

19:30 Ich fühle mich sicher

Früherkennung mit Fingerspitzengefühl,

Klinikum

Gütersloh, Anm. unter

GT 83-24102

Weberei

21:00 Barfly Traverse,

Eintritt frei

Freitag | 12 | APRIL

Familie

Kleesamenmarkt in

Harsewinkel, bis 15.4.13

Ludgerus Kirmes in Möhler,

bis 14.4.13

Kino

20:00 filasofia:

Die Ökonomie des Glücks

bambi Filmkunstkinos,

Bogenstr. 3

Kunst & Kultur

19:00 Musikkultur der

Deutschen in Russland

Vortrag, Dr. Denis Lomtev

aus Moskau, Hotel Appelbaum,

Eintritt frei

Musik

2. Internationales Bunker-

Jazz-Festival Bunker Ulmenwall

e. V., Kreuzstr. 0,

Infos www.bunker-ulmenwall.de,

bis 14.4.13

20:00 The International

Magic Tenors Cultura Sparkassen

Theater, Rietberg

Weberei

18:00 Paradance

Eintritt 1,50 Euro

Weberei

22:00 Mit einem Bein im

Grab Halle, Kesselhaus,

Eintritt 5 Euro

Samstag | 13 | APRIL

... und sonst

10:00 Staudentauschbörse

in den Gewächshäusern in

der Parkstr., bis 12 Uhr

11:00 Modernes u. komfortables

Heizen mit Holz

Karl Brand KG, Robert-Bosch-

Str. 17, GT, auch um 14 Uhr

20:00 Matze Knop -

Platzhirsche Ringlokschuppen

Bielefeld

20:00 Urban Priol - Wie im

Film Stadthalle Bielefeld

Flohmärkte

8:00 Flohmarkt

Hallenflohmarkt, Windelsbleicher

Bhf.

10:00 Flohmarkt

Städt. Kindertageseinrichtung

Tobiasweg in Avenwedde,

bis 13 Uhr

14:00 Großer Flohmarkt

rund ums Kind Gemeindehaus

der Erlöserkirche

Kino

15:30 Neues von

Pettersson & Findus

bambi + Löwenherz

Kunst und Kultur

20:00 Dead or Alive

Poetry-Slam Kulturgut Haus

Nottbeck, Oelde-Stromberg

15:00 Rollrasenpoesie zum

Platzwechsel, Berliner Platz

Musik

10:00 Gospelworkshop

Ein Wochenende, Evang.-

Freik. Gem., Westfalenweg

19:00 Frühlingskonzert -

Musikzug Spexard

Konzert des Musikzuges des

Freiwilligen Feuerwehr

Spexard im Feuerwehrhaus

Spexard. Leitung: Jörg Niggenaber.

Karten: 6 Euro.

www.musikzug-spexard.de

20:00 Internationale Hits

mit Kapelle Petra Hammer

Kultband im Stereo Bielefeld

20:00 Springtime-Party mit

den Emsperlen mit den

Emsperlen in der Aula des

Schulzentrums am Laukshof,

Steinhagen. Karten 9 Euro.

Sport

14:00 Einladung zum

Schnuppertag

Gütersloher TC Rot-Weiß,

Fröbelstr. 79

19:30 Handball

LIT Handball NSM 2 - HSG

Gütersloh, Auswärtsspiel

Theater

19:30 Trugschluss -

von Jack Popplewell

Kleines Theater Bielefeld,

Aufführung in der Ravensberger

Spinnerei (Raspi),

3. Stock im Murnau Saal

Weberei

20:00 JKR präsentiert:

Cosmo Klein & The Phunkguerilla

Halle, Eintritt VVK 9

Euro/AK 12 Euro

Sonntag | 14 | APRIL

Gottesdienste

10:00 Gospelgottesdienst

Gottesdienst mit Gospelmusik

in der Evang.-Freik. Gemeinde

Westfalenweg 1a,

www.efg-gt.de

Kids und Co.

11:00 Neues

von Pettersson & Findus

bambi, auch um 15.30 Uhr

12:00 Kinderflohmarkt

Berliner Platz, bis 16 Uhr

Musik

18:00 Frühlingskonzert -

Musikzug Spexard

Konzert, Feuerwehrhaus

Spexard. Leitung: Jörg Niggenaber.

Karten: 6 Euro.

www.musikzug-spexard.de

20:00 Der W - Stephan

Weidner Live 2013, Stadthalle

GT

Senioren

14:30 Sonntagsrunde

Diakonie, Kirchstr. 14a

Sport

14:00 Frauen-Fußball

FSV Gütersloh 2009 -

FC Bayern München,

Tönnies-Arena, RH-WD

15:00 Fußball Hammer

SpVg - FC Gütersloh 2000,

Auswärtsspiel

Weberei

10:00 Sonntagsfrühstück

bis 13 Uhr

Montag | 15 | APRIL

... und sonst

20:00 25. Montagsmelange

OWLs Kult-Comedy-Show,

Cultura Sparkassen Theater,

Rietberg

Gesundheit

19:30 Gesund in GT Ist

meine Gebärmutter krank?

Klinikum Gütersloh,

ohne Anm.

Theater

20:00 Die Großen Sieben:

Cash - und ewig rauschen

die Gelder Rheinisches Landestheater

Neuss am Ratsgymnasium

Rh.-Wiedenbrück

Kino

20:00 Mitternachtskinder

Bambi + Löwenherz, 9 Euro

inkl. ein Glas Wein

VHS

Die ideale Frisur für mich

Salon Fahlke, www.vhs-gt.de

Dienstag | 16 | APRIL

... und sonst

15:00 Besuch einer

Ziegenkäserei in Rietberg

Landfrauenverband, Spexarder

Bauernhaus

19:00 Info-Abend Kreißsaal

St. Elisabeth Hospital

Kunst & Kultur

20:00 Doktor Stratmann

Geheilt entlassen!

Abschiedstournee, Reethus

Rheda-Wiedenbrück

Stadtbibliothek

10:00 Martin Baltscheit:

Der Philosofisch

Lesung, Kinderbibliothek

VHS

19:30 Kräutergärten -

richtig angelegt

Vortrag, www.vhs-gt.de

Mittwoch | 17 | APRIL

... und sonst

14:30 Führung im Herzebrocker

Begräbniswald

Mit Voranm.: 05242-947120

Gesundheit

9:00 Gerontopsychiatrisches

Symposium

Stadthalle GT

Literatur

20:00 Martin Grzimek liest

aus „Tristan. Roman um

Treue, Liebe u. Verrat“

Altes Progymnasium,

Rietberg

Stadtbibliothek

17:00 Literaturkreis des

Literaturvereins

Eintritt frei

Sport

19:30 Fußball

Auswärtsspiel: FC Gütersloh

2000 - TuS Erndtebrück

VHS

Square Dance Schnupperabend,

www.vhs-gt.de

Weberei

20:00 GTown Music OWL -

Schelpmeier Kesselhaus,

Eintritt 6 Euro

Donnerstag | 18 | APRIL

... und sonst

15:00 FH Bielefeld bietet

Studienberatung in Gütersloh

an Schulstr. 10 (Flöttmanngebäude)

16:00 SaBInE - Sprechstunde

Sparkasse GT ImmobilienZentrum

Konrad-Adenauer-Platz

1, bis 18 Uhr

Senioren

13:00 Trödelmarkt

Diakonie Gütersloh,

Eickhoffstr. 29, bis 18 Uhr

Theater

20:00 SchlaDo: Jochen

Malmsheimer

Neues Programm, Theater GT

VHS

19:00 Café 1Stein

Vortrag, www.vhs-gt.de

Weberei

20:00 Kleine Bühne im

Kesselhaus Patrick Weh

Weiland, Eintritt 5 Euro

Freitag | 19 | APRIL

Kids und Co.

16:00 BÄRenstarke

Geschichten 2

ab 3 J., Dagmar Selje

Puppenspiele, Ravensberger

Str. 12, Bi.

Musik

19:00 Joe Cocker

Fire It Up Tour, Gerry

Weber Stadion, Halle/Westf.

Stadtbibliothek

16:00 Lesekrümel

Vorlesen für Zweijährige,

Kinderbibliothek

Theater

11:30 Das Kind der Seehundfrau

für alle ab 10 J.,

Erzähltheater, Theater GT,

auch um 19.30 Uhr

VHS

Square Dance

Schnupperabend für Anf.

o. Vork., www.vhs-gt.de

Weberei

23:00 Adults Only

Eintritt 5 Euro

20:00 JKR präsentiert:

Massendefekt - Tangodiesel

Tour 2013 Special Guest: Rogers,

VVK 12/AK 15 Euro

Samstag | 20 | APRIL

... und sonst

10:00 Berufsinformationsbörse

Stadthalle GT

20:00 SHOWL Kabarett,

Heinz Flottmann, Trotz-Alledem-Theater,

Feilenstr. 4, Bi.

20:00 Hermann Van Veen

Stadthalle Bielefeld

Flohmärkte

9:00 Flohmarkt fürs Kind

Ev. Kindergarten Feldstraße,

bis 13 Uhr, Standplatz 8 Euro,

Tel. GT 25099 (Frau Richter)

8:00 Flohmarkt

Hallenflohmarkt,

Windelsbleicher Bhf.

13:00 Flohmarkt Kita

Johanneskirche

Standkosten 5 Euro und einen

Kuchen. Anm.: GT 13528

od. petra.boettge@unitybox.de

14:00 Flohmarkt „Alles

für das Kind“ Pfarrheim der

Bruder-Konrad-Gemeinde,

bis 16 Uhr

Kunst und Kultur

15:00 Rollrasenpoesie zum

Platzwechsel, Berliner Platz

Kids und Co.

16:00 BÄRenstarke

Geschichten 2 ab 3 J.,

Dagmar Selje Puppenspiele,

Ravensberger Str. 12, Bi.

Musik

Workshop mit der Gruppe

„String Thing“ Haus der

Musikschule, GT, im Parkbad,

ganztägig, auch am 21.4.

mit Abschlusskonzert

19:00 Bajan- u. Akkordeon-

Konzert in Vollendung

Matthäuskirche, 10 Euro

Sport

14:00 Tag der offenen Tür

u. Saisoneröffnung 2013

TC SVA Gütersloh, Im Reke

an der Dalke

18:30 Handball

HSG Gütersloh - TuS

Brockhagen, Schulzentrum

Nord GT

Theater

19:30 Trugschluss -

von Jack Popplewell

Kleines Theater Bielefeld,

Aufführung in der Ravensberger

Spinnerei (Raspi),

3. Stock im Murnau Saal

Weberei

22:00 Crossnight

Kesselhaus, Eintritt 3 Euro

Sonntag | 21 | APRIL

…und sonst

12:00 Exklusive Autoausstellung

Markötter und

Mense, Berliner Platz,

mit Kinderschminken,

bis 17 Uhr

Flohmärkte

11:00 Trödelmarkt

Marktkauf

13:00 Trödelmarkt am

Reethus Rheda-Wiedenbrück

Kids und Co.

15:00 Das Kleine Ich bin Ich

für Kinder ab 4 J., Theater GT

16:00 BÄRenstarke Geschichten

2 ab 3 J.,

Dagmar Selje Puppenspiele,

Ravensberger Str. 12,

Bielefeld

Musik

Workshop mit der Gruppe

„String Thing“ Haus der

Musikschule, GT, im Parkbad,

mit Abschlusskonzert

Sport

14:00 Frauen-Fußball

FF USV Jena - FSV Gütersloh

2009, Auswärtsspiel

15:00 Fußball

FC Gütersloh 2000 -

Arminia Bielefeld II,

Heidewaldstadion

Theater

19:30 Verrücktes Blut

Theater GT

Weberei

10:00 Sonntagsfrühstück

bis 13 Uhr

20:00 Shake... MacBeth

Ticket: VVK 9 Euro/

AK 12 Euro

Montag | 22 | APRIL

... und sonst

15:30 Spuren der

deutschen in Oberitalien

frau und kultur, Doris

Eisenbach, Parkhotel

Gütersloh

Kids und Co.

10:00 Das Kleine Ich bin Ich

ab 4 J., Theater GT

Musik

20:00 The World Famous

Glenn Miller Orchestra

Stadthalle GT

20:00 musica da camera

Casal Quartett & Friedemann

Wuttke, Orangerie, RH-WD

Dienstag | 23 | APRIL

Musik

20:00 Gütersloh Philharmonisch:

Nordwestdeutsche

PhilharmonieStadthalle

VHS

19:30 Geld u. Finanzen 4:

Immobilienfinanzierung

Vortrag, www.vhs-gt.de

Weberei

20:00 JKR präsentiert:

Piet Klocke Eintritt: VVK 17

Euro/AK 20 Euro

Mittwoch | 24 | APRIL

... und sonst

19:30 Stammtisch für

Geschiedene, getrennt Lebende,

Gütersloher Brauhaus,

Infos unter GT 12925

Literatur

20:00 Krimilesung:

Schünemann & Volic mit

Kornblumenblau

Amtsgericht GT, Fr.-Ebert-Str.

30, Karten: Buchhandlung

Markus

Musik

19:30 Macbeth Oper v.

Giuseppe Verdi nach William

Shakespeare, Theater GT

Stadtbibliothek

16:00 Annette Langen:

Mit Felix auf großer

Deutschlandreise

Lesung, Kinderbibliothek

VHS

15:30 Begegnung mit Ernst

Barlach u. seinen Skulpturen

Vortrag, www.vhs-gt.de

19:00 Von der Höhlenmalerei

zum Alphabet

Vortrag, www.vhs-gt.de

19:30 Gärten pflegeleicht

gestalten Vortrag,

www.vhs-gt.de

Donnerstag | 25 | APRIL

Musik

18:30 Ayarkhaan

Schamanische Maultrommeln,

Klangkosmos

Weltmusik, Theater GT

Senioren

14:30 Kontakt-Café

Kontakt-Café ab 50 Jahre,

Diakonie, Kirchstr. 14a

Theater

18:00 Führung durch das

Theater Ein Blick hinter die

Kulissen, Theater GT

C reativ-Ä nderungsschneiderei

Es muss nicht immer Neu sein … ein paar Nadelstiche können Wunder bewirken.

Karin Mekus

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Berufsschulen, Hallenbad

und Vogt + Wolf)

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Ich nähe ein Unikat für Sie!

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oder nach Absprache

0175-2969322


64 | PROMOTION

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Fotos: Wolfgang Sauer

Der Vorsorge-Spezialist

Versicherungsagentur Seppmann verlegt Firmensitz

Das Team: Ljiljana und Gerd Seppmann (m.) mit Ulla Ostermayer,

Versicherungskauffrau Vertriebsassistentin (li.) und Jana Klausmeier,

Versicherungskauffrau (re.).

Kompetenz, Verlässlichkeit und Leidenschaft für

den Beruf. Das sind seit 29 Jahren die Grundpfeiler

der Versicherungsagentur Seppmann. Heute

gehört sie zu den größten Agenturen des Wüstenrot

& Württembergischen Konzerns im Kreis Gütersloh.

Eine feste Institution, die ihren Erfolg

nicht zuletzt dem Vertrauen und hohen Ansehen

bei den Kunden verdankt. Im Februar hat die Generalagentur

ihren Firmensitz in den modernen

Neubau, Blumenstraße 10, verlegt.

Den Namen verdankt die W&W Versicherungsagentur

ihrem Gründer Gerd Seppmann. Heute

führt der Versicherungskaufmann die Agentur

gemeinsam mit Ehefrau Ljiljana Seppmann, die als

Versicherungskauffrau den Kunden seit 15 Jahren

kompetent beratend zur Seite steht. „Der direkte,

beständige und vertrauensvolle Kontakt zu den

Kunden ist die Grundlage unserer Arbeit. Wir

bieten einen absolut unkomplizierten Umgang

und haben es uns zum Ziel gesetzt, auch die trokkensten

und kompliziertesten Themen für jedermann

verständlich zu machen“, beschreibt Ljiljana

Seppmann ihre tägliche Motivation. „Unsere

Kunden erwartet eine kompetente und bedarfsgerechte

Beratung mit kundenorientierten Lösungen.

Unsere Berufung ist es, sich für das Interesse

unserer Kunden einzusetzen. Ist der Schadenfall

eingetreten, nutzen wir diese Chance, unser Versprechen

einzulösen und unsere Firmenphilosophie

unter Beweis zu stellen: schnell, unbürokratisch

und unkompliziert.“

Der Fels in der Brandung

Individuelle Analysen sowie schlüssige und bedarfsgerechte

Konzepte zur Absicherung und zur

Vorsorge durch die Leistungen der Württembergischen

Versicherung stehen im Mittelpunkt der

Agentur Seppmann. Sowohl Privat- als auch Firmenkunden

können sich auf die Schaden- und

Unfallversicherung des Vorsorge-Spezialisten verlassen.

Frei nach dem Motto – Der Fels in der

Brandung. Altersvorsorge, Berufsunfähigkeitsversicherung

sowie Kranken- und Pflegeversicherung

gehören selbstverständlich zum Portfolio der Versicherungsagentur.

„Für Firmen gilt unser Konzept:

Schutz und Sicherheit für Ihr Unternehmen“,

betont Gerd Seppmann, der den Firmen, speziell

im Bereich der betrieblichen Altersvorsorge, professionelle

Beratung und Betreuung verspricht.

Der Wüstenrot-Partner

Neben den Leistungen der Württembergischen

steht die W&W Agentur Seppmann ihren Kunden

in allen Fragen rund um die Finanzierung zur

Seite. Ganz gleich, ob es sich um den Kauf einer

Immobilie, um ein Bauvorhaben oder um Reno-

Ú Der Ausbildungsbetrieb

Jungen Menschen eine Perspektive bieten –

auch das gehört zu den Leistungen der Versicherungsagentur

Seppmann, die ab 1. August 2013

eine/n Auszubildende/n zur/m Kauffrau/-mann

für Versicherungen und Finanzen sucht. Die Ausbildung

umfasst unter anderem die Arbeit im Innen-

und Außendienst, die Beratung von Neuund

Bestandskunden bei der Wahl ihrer Finanzprodukte

und Versicherungen oder die Bearbeitung

von Schadens- und Leistungsfällen. Informationen

und Bewerbungen sind bei der

angegebenen Adresse möglich.

vierungs- und Modernisierungsmaßnahmen handelt:

mit dem Wüstenrot-Bauspar-Partner stehen

Kunden immer auf der sicheren Seite. Auch als

rentable und sichere Geldanlage ist Bausparen

eine gute Wahl. Die staatlichen Förderungsmöglichkeiten

wie Riesterförderung, Wohnungsbauprämie

oder Arbeitnehmersparzulage machen

Bausparen noch attraktiver. Als etablierter Wüstenrot-Partner

in Gütersloh finden die Mitarbeiter

der Versicherungsagentur Seppmann immer

die passende Lösung. Die kompetente Anlageberatung

in Sachen Investmentfonds, Konten und

Depots runden das Angebot der Agentur ab. Mit

der Wüstenrot Bank als Partner steht einer sicheren

Geldanlage nichts mehr im Weg.

Der Stadtpark wird zur Lauf-Arena!

Samstag, 13. Juli 2013, ab 14.30 Uhr

Der neue Firmensitz in der Blumenstraße, gegenüber von Porta, ist bequem über die Carl-Bertelsmann-Straße erreichbar.

Blumenstraße 10 · 33330 Gütersloh

Telefon 05241-93650

info@seppmann-versicherungen.de

www.seppmann-versicherungen.de

Güterslohs Stadtmagazin


66 | PROMOTION

Anzeige

Foto: Palmberg

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Brockmeyers Gartentipp

Wohnwelten unter freiem Himmel

67

Foto: Brockmeyer

Sowohl im Küchenbereich als auch freistehend als kommunikativer Meeting-Point, KIT von Palmberg baut Brücken der Kommunikation in der modernen Bürowelt.

Treffpunkt Mitarbeiterlounge

Meeting-Point als Brücke für die Kommuniktion

Im Herbst 2012 haben das Einrichtungshaus Volker Grett und der Bürofachmann Brüggershemke + Reinkemeier

ihre Kernkompetenzen zusammengelegt und bieten gemeinsam Office-Lösungen für alle Anforderungen des modernen

Büroalltags an. Damit stehen die Partner ihren Kunden mit innovativen Raumkonzepten von der Planung über die

Realisierung bis hin zur fachgerechten Lieferung und Montage als kompetentes Team zur Seite.

Freiheit im Raum

In den vergangenen Jahren hat die Planung von

Mitarbeiterlounges in der modernen Bürogestaltung

einen immer größeren Stellenwert eingenommen.

Ob bei einer kleinen Stehbesprechung,

einer kurzen Laptop-Präsentation oder einfach

nur zur kreativen Kaffeepause zwischendurch –

die Zone für die ungezwungene Mitarbeiterkommunikation

gilt heute als unverzichtbarer Mittelpunkt

für den informativen und kurzweiligen

Wissensaustausch im Büroalltag. Und dabei darf

der Meeting-Point gerne auch eine gewisse Portion

Wohlfühlatmosphäre versprühen. Für die

individuellen und besonderen Anforderungen

dieser so wichtigen Kommunikationszentrale des

modernen Bürolebens halten die Office-Partner

verschiedene Lösungen bereit.

KIT – Die Innovation

So bietet das System KIT von Palmberg sowohl

freistehende als auch wandgebundene Elemente

in verschiedenen Höhen, Breiten und Tiefen an.

Das innovative Office-System verfügt über die

entsprechende Stromversorgung mit allen relevanten

Schnittstellen zur modernen Medienwelt.

Doch damit nicht genug. Der Einsatz dieser äußerst

variablen Serie in vielen Farben und Materialien

ist für jeden Kommunikationsbereich unverzichtbar:

Ob als Office-Küchenzeile oder

freistehende Theke – überall dort, wo Menschen

im Büroalltag zusammen kommen unterstützt

KIT die Kommunikation perfekt.

Das Allroundtalent Mell Lounge von COR ist für kleine und große Büroflächen gleichermaßen geschaffen

und schafft Raum für den kommunikativen Austausch zwischendurch.

Mell Lounge – Das Allroundtalent

Doch was wäre diese äußerst kommunikative

Schaltzentrale ohne das eine oder andere loungige

Sitzmöbel für eine entspannte Fachsimpelei.

Hier warten die Office-Partner mit ganz unterschiedlichen,

individuellen Lösungen auf. So ist

zum Beispiel Mell Lounge von COR ein durchdachtes

Allroundtalent bis ins kleinste Detail.

Außen kantig, innen rund, bietet es nicht nur

äußerst lässigen Sitzkomfort, sondern wirkt mit

seinen Stahlkufen filigran, so dass es zu schweben

scheint. Mell Lounge ist nicht einfach nur ein

Sofa und Sessel, sondern auch Kissen und Kuschelecke,

Verbindungsteil, Hocker und Tisch.

Es eignet sich für den kleinen Objektbereich genauso

wie für größere Flächen mit unterschiedlichen

Sitzzonen.

Mitarbeiterlounge im Outdoor-Bereich

Der Balkon, die Dachterrasse, der Garten – Im

Sommer sind die Außenbereiche der Büros der

Quell für kreative Ideen und dienen als Inspirationsflächen

und sonniger Tummelplatz für die

nötigen Pausen Zwischendurch. In der folgenden

GT-INFO-Ausgabe stellen die Office-Partner Lösungen

für die kommunikativen Outdoor-Zonen

des Büroalltags vor.

Volker Grett Einrichtungshaus

Berliner Straße 200 · 33330 Gütersloh

Tel. 05241 - 237555 · Fax 05241 - 237556

Mail info@volkergrett.de

Foto: COR

Gartenmöbel-Expertin Luisa Mescher: Der Trend bei den Gartenmöbeln geht zu

hochwertigen Materialien, die vor allem pflegeleicht und robust sein müssen. Beliebt

sind Möbel aus Polyrattan, die es in den verschiedensten Sitz- und Liegevariationen gibt.

Balkon und Terrasse werden in Sachen Möblierung und Ausstattung

dem Wohnzimmer immer ähnlicher. Längst haben gemütliche Lounge-

Gruppen den guten alten Plastik-Klappstuhl verdrängt. Und der Trend

zum Outdoor-Wohnzimmer hält unvermindert an und erobert mittlerweile

auch kleine Balkone. Wie sich Wohnwelten unter freiem Himmel

im Sommer 2013 gestalten lassen, zeigt das Gartencenter Brockmeyer in

seinen großen Gartenmöbel-Ausstellungen. Gemütlichkeit ist Trumpf

auf Balkon und Terrasse. Nach den kubischen Lounge-Möbeln erobert

sich in diesem Jahr auch das klassische Sofa seinen Platz an der Sonne

– natürlich aus wetterbeständigem Geflecht, aber dank kuscheliger Kissen

und Auflagen nicht minder gemütlich als sein Pendant aus dem

Wohnzimmer.

Wer im wahrsten Sinne des Wortes mal so richtig abhängen will, wird bei

stylischen Hängesesseln in Eiform fündig. Der frei hängende Design-

Klassiker hat es in leicht abgewandelter Form ebenfalls nach draußen geschafft

und lädt zum supergemütlichen und gut beschatteten Kuscheln,

Lesen und Dösen ein. Nicht weniger bequem sind neue, extra breite

Move-Sessel, deren Rückenlehne sich dank einer Gasdruckfeder stufenlos

bis in die Liegeposition verstellen lässt. Passend zu so viel Entspannung

präsentiert sich auch das angesagteste Garten-Accessoire dieses

Sommers: der Buddha.

Echtes Strandbar-Feeling kommt mit den neuen Gartentischen im angesagten

Used-Look auf. So präsentiert sich der klassische Akazienholz-

Tisch dank farbiger Oberflächen oder im Antik-Brushed-Style so, als

habe er schon viele Sonnenstunden am Strand genossen. Einen rasanten

Aufstieg erleben auch die beliebten Kunstholzdielen, die es mit ihrer

Widerstandsfähigkeit und Optik auch auf den Tisch geschafft haben.

Kombiniert mit Metallgestellen, entstehen so tolle Allwetter-Tische.

Endlich müssen auch Inhaber kleiner Balkone nicht auf die sommerlichen

Gartenmöbel-Trends verzichten. Denn viele Tische und Stühle gibt

es auch in platzsparenden Varianten. So können Balkontische clever an

der Brüstung befestigt werden und mit bunten Bistrostühlen kombiniert

werden. Sogar Lounge-Möbel in der 2-Sitzer-Variante finden auf dem

Balkon Platz.

Bei den Farben für Polster und Auflagen dominieren in diesem Sommer

vor allem kräftige und frische Töne – am liebsten uni, gestreift oder kariert.

Weitere Lichtblicke und Farbtupfer gibt es von den neuen Sonnenschirmen

mit integrierten Solarzellen, die abends mit leuchtenden LED

an den Streben für Stimmung sorgen. Im Gartencenter Brockmeyer gibt

es ab sofort eine große Auswahl trendiger Gartenmöbel, die Lust auf Feiern

und Entspannen unter freiem Himmel machen. Die Ausstellungen in

Halle, Gütersloh und Detmold sind ab sofort eröffnet.

www.brockmeyer.de

Wenn der Schmerz

die Bewegung lähmt

Millionen Menschen leiden unter Erkrankungen des

„rheumatischen Formenkreises“, kurz „Rheuma“

genannt. Auch in Deutschland sind diese mit ziehenden

und reißenden Schmerzen verbundenen Krankheitsformen

weitverbreitet, es existieren

100 verschiedene Rheumaerkrankungen,

zum Beispiel die Fibromyalgie,

Gicht oder die weitverbreitete

rheumatoide Arthritis.

Als Ursache rheumatischer Erkrankungen gilt eine

Fehlsteuerung des eigenen Immunsystems: Es produziert

entzündungsfördernde Stoffe, die im Falle der Arthritis in die Körpergelenke

wandern und dort Entzündungen, Schmerzen und

schließlich die Zerstörung des Gelenks hervorrufen. Erbliche Veranlagung

sowie der eigene Lebenswandel sind Faktoren, die eine

rheumatische Erkrankung fördern können.

Die ersten Anzeichen einer Rheumaerkrankung zeigen sich unterschiedlich

und sind meist mit Schmerzen und eingeschränkter Bewegungsfähigkeit

verbunden. Rheuma ist leider zurzeit unheilbar, es

existieren jedoch eine Vielzahl von Behandlungsmethoden, von der

Medikamententherapie über Physiotherapie bis hin zu Akupunktur

oder homöopathischen Verfahren. Die Behandlung von Rheuma

zielt in erster Linie auf die Linderung von Schmerzen und auf die

Erhaltung der Beweglichkeit von betroffenen Gelenken. Ein Gespräch

mit dem Arzt über die individuell richtige Therapie ist in diesem

Zusammenhang unumgänglich.

Neben einer medikamentösen Behandlung existieren eine Vielzahl

weiterer Linderungsmöglichkeiten wie z. B. eine Ernährungsumstellung

oder spezielle Nahrungsergänzungsmittel. Für weitere Fragen

zum Thema „Rheuma“ beraten wir Sie gerne und halten auch Informationen

und Broschüren bereit.

Adler-Apotheke am Klinikum

Hochstraße 44 · 33332 Gütersloh

Telefon 05241-987660

Adler-Apotheke

Berliner Straße 122 · 33330 Gütersloh

Telefon 05241-98760

www.adlerapotheken-gt.de

Bleiben

Sie

gesund

Es grüßt Sie herzlich Ihr

Apotheker Peter Isenbort.


68 | PROMOTION

Anzeige

Foto: Wolfgang Sauer

Anzeige

Das Leben wieder genießen

Moderne Zahnimplantate geben Sicherheit

PROMOTION | 69

Ú Warum Zahnimplantate?

Sandra Soiulis und Sascha Kressmann im renovierten Telekom-Partner-Shop „MobilPunkt“.

Handy-Lounge in Gütersloh

Sascha Kressmann betreut Geschäftskunden

Umbau im Highspeedtempo. Der renovierte Telekom-Partner-Shop „MobilPunkt“,

Königstraße 16, neben Finke, wurde über Nacht in eine Magenta-Lounge

verwandelt. Smartphones und Tablets können nun an der

Vorführwand ausprobiert werden, statt klobiger Theken gibt es bequeme

Sitzberatungsplätze. „Das Erleben und Entdecken steht nun wieder im Vordergrund“,

freut sich Shopleiterin Sandra Sioulis.

Viele Kunden sind überrascht, wenn man ihnen erklärt, dass sie berechtigt

sind, als Geschäftskunde eingestuft zu werden und somit von hohen

Rabattierungen ihrer Mobilfunkverträge profitieren. Aus diesem Grund berät

ab sofort Geschäftskundenbetreuer Sascha Kressmann regelmäßig in

der MobilPunkt-Filiale Firmen und Handwerksbetriebe, um ihr tägliches

Geschäft sicher und effektiv zu meistern. Denn: Zeitersparnis und effektives

Arbeiten erreicht man nur durch eine vorherige genaue Bedarfsanalyse.

Beratungstermine können auch online unter gk-service@mobilpunkt.de

oder www.mobil-punkt.de vereinbart werden.

Sparwochen vom 01.04. – 30.04. 2013

Die Freude an einem guten Essen wird nicht selten

getrübt, wenn man sich auf seine Zähne nicht richtig

verlassen kann. Herausnehmbarer Zahnersatz hat den

Nachteil, dass er oftmals nicht sicher sitzt. Sicherer

und langlebiger ist die stabile Befestigung des

Zahnersatzes durch moderne Implantate. Dadurch

unterscheiden sich das Gefühl und die Funktion

praktisch nicht mehr von den natürlichen Zähnen.

Dr. Affeldt verfügt seit mehr als 15 Jahren über eine

herausragende Erfahrung in der Implantologie und hat

gerade in ein neues modernes Zahnlabor investiert.

Verbreitete Probleme

nach Zahnverlust

Traditionelle Lösungen wie Brü -

cken und Prothesen haben gegenüber

Implantaten einen besonders

gravierenden Nachteil: Sie gehen

auf Kosten gesunder Zahn- oder

Kieferknochensubstanz. Bei einer

Brücke müssen benachbarte Zähne

angeschliffen werden, damit

diese als „Stützpfeiler“ dienen

können. Dies lässt sich mit dem

modernen Konzept, die eigene

Zahnsubstanz möglichst lange zu

erhalten, nicht mehr vereinbaren.

Die Lücke fährt langfristig zu einem

Kieferknochenschwund, wodurch

zusätzlich die Langlebigkeit

der Nachbarzähne gefährdet wird.

Dieser Knochenschwund ist auch

der Grund, weswegen eine übliche

Teil- oder Vollprothese irgendwann

nicht mehr zuverlässig hält.

Ein Implantat vermeidet dieses

Problem, da es, wie die Zahnwurzel,

den Kieferknochen stimuliert.

• Implantate sehen aus,

funktionieren und fuhlen

sich an wie naturliche Zähne.

• Es mussen keine gesunden

Zähne abgeschliffen werden.

• Die Verankerung im

Kieferknochen stimuliert

das umgebende Knochengewebe

und das Zahnfleisch

und verhindert dadurch eine

Degeneration.

• Durch Implantate können

auch herausnehmbare

Prothesen sicher im Mund

befestigt werden.

• Zahnimplantate sind

eine dauerhafte Lösung mit

langer Lebensdauer.

Praxis für lebenslange

Zahngesundheit

Die lebenslange Zahngesundheit

beginnt mit der Prophylaxe und

der professionellen Zahnreinigung

und setzt sich fort mit modernsten

Behandlungsverfahren,

wie zum Beispiel der Laserdesinfektion.

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Dr. med. dent. Jörg Affeldt

Tätigkeitsschwerpunkt:

Implantologie

Dr. med. dent. Vera Rose-Seifert

Interessenschwerpunkte:

Parodontologie,

Kinderzahnheilkunde

Was ist ein Zahnimplantat?

Anstelle der Zahnwurzel wird eine

spezielle Implantatschraube aus Titan

eingesetzt. Diese ist so gefertigt,

dass sie schnell mit dem Kieferknochen

verwachsen kann. Danach

wird der sogenannte Implantatpfosten

eingesetzt. Dies ist die

Basis, auf der dann der sichtbare

Zahnersatz sicher fixiert wird.

Dr. Affeldt &

Dr. Rose-Seifert in Anst.

Rhedaer Str. 1

33330 Gütersloh

Telefon 05241-531870

Telefax 05241-531020

info@dr-affeldt.de

www.dr-affeldt.de


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70 | PROMOTION

Neue Grillgeneration

Die Schatztruhe Müsing stellt die Neuen vor

Anzeigen

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Aktion Prothesenreinigung

Zahnlabor emka Dent half der Diakonie Pflegewohngemeinschaft

PROMOTION | 71

Erste Sonnenstrahlen und wärmere

Temperaturen verleiten Hobbygriller

oftmals schon sehr früh, die

Grillsaison zu eröffnen. Ob mit der

Familie, Bekannten oder Freunden

– das Angrillen nach dem langen

Winter ist immer etwas Besonderes.

Es wird diniert, gefeiert,

gelacht und natürlich über den richtigen

Grill philosophiert: Gas-,

Holzkohle- oder Elektrogrill, das Angebot ist

vielfältig. Hier bietet die Schatztruhe Müsing in Bielefeld

Hillegossen kompetente Beratung. „Als lokaler, unabhängiger

Fachhändler und Grillexperte führen wir in unserer Ausstellung

eine große Auswahl an Grillgeräten“, so Geschäftsführer Volker

Müsing. Das Sortiment umfasst verschiedene Größen und Ausführungen

der Marken Weber, Broil King, Outdoorchef und Joe's

Barbeque Smoker. Voll im Trend liegt dabei der Gasgrill, da er

schnell und dauerhaft grillbereit ist. In praxisnahen Grillseminaren

führt ein Grillprofi die Vielfalt des Grillens vor. „Die

Teilnehmer sind immer wieder begeistert und erstaunt

darüber, was mit einem Grill auf den Tisch gezaubert

werden kann“, so Volker Müsing. Um die Grillgerichte

entspannt im Garten oder auf dem Balkon genießen zu

können, führt die Schatztruhe auch ein großes Sortiment

an passenden Gartenmöbeln und Strandkörben.

www.gasgrill-spezialist.de

Der Gasgrill mit

Barbecue-Funktion:

Broil King Sovereign 90

Foto: WMüsing

Am 20. März um 10 Uhr war es wieder so weit:

Das Gütersloher Zahnlabor emkaDent, Berliner

Straße 51, war für den guten Zweck unterwegs.

Im Rahmen des 10-jährigen Jubiläums

stellt das Dentallabor seine Leistungen über

das Jahr verteilt in vier Altenpflegewohneinrichtungen

kostenfrei zur Verfügung. Michaela

Drücker und Klaus Nolte, Geschäftsführer und

Zahntechniker von emkaDent, möchten sich

mit den Aktionen für das Vertrauen ihrer Kunden

bedanken. Im ersten Quartal stand die

Rietberger Diakonie Pflegewohngemeinschaft

im Mittelpunkt der Aktion rund um die Mundhygiene.

Mitarbeiter des Zahnlabors sammelten

um 10 Uhr die Prothesen von Diakonie-Bewohnern

ein, die den kostenfreien Service

nutzen wollten. Die Prothesen wurden maschinell

und manuell gereinigt und wieder auf

Hochglanz gebracht. Mögliche Beschädigungen

oder Abnutzungen wurden notiert und anschließend

besprochen. Selbstverständlich werden

Schäden oder Neuanfertigungen nach

Rücksprache auch vom Zahnlabor emkaDent

kostengünstig übernommen. Schirmherrin der

Veranstaltung war die Rietberger Zahnärztin

Marina Haupt. Sie betreibt seit 2012 ihre Zahnarztpraxis

am Westwall im Kolpinghaus. Auch

sie stellte ihre Leistungen den Bewohnern der

Wohngemeinschaft kostenfrei zur Verfügung.

Denn Aufklärung ist besonders wichtig: Unzureichende

Pflege oder schlecht sitzender Zahnersatz

ist für zahlreiche Folgeerkrankungen

verantwortlich. Pünktlich um 16 Uhr bekamen

die Bewohner ihre „Dritten“ dann blitzblank

vom Dentallabor zurück. Damit sie wieder

kraftvoll zubeißen können.

Klaus Nolte, Ilse Speckmann, Annette Westernströer, Michaela Drücker und Marina Haupt (v.l.)

freuen sich über die Aktion Prothesenreinigung.

Kaiserstraße 51 · 33330 Gütersloh

www.emka-dent.de · info@emka-dent.de

Telefon 05241-9975935

Foto: Wolfgang Sauer

Hilfe durchs Steuer-Wirrwarr

Professionelle Steuerhilfe zu fairem Preis – dafür steht der Lohn- und Einkommensteuer Hilfe-Ring Deutschland e.V.

(LHRD) seit über 40 Jahren. Als Lohnsteuerhilfeverein kümmern wir uns um die steuerlichen Interessen unserer

Mitglieder: Wir helfen Arbeitnehmern, Rentnern und Pensionären im Rahmen einer Mitgliedschaft bei der Einkommensteuererklärung

(Einkünfte ausschließlich aus nicht selbstständiger Arbeit).

Muss ich als Rentner Steuern zahlen? Können Krankheitskosten in der Steuererklärung berücksichtigt werden?

Sind Kinderbetreuungskosten steuerlich absetzbar? Bei diesen Fragen schaltet sich die Gütersloher

LHRD-Beratungsstelle ein: Sie übernimmt die komplette steuerfachliche Betreuung der Mitglieder. Dazu

gehören zum Beispiel die Analyse der steuerlichen Situation, das Erstellen der Steuererklärung und Prüfen

aktueller Steuerbescheide.

Weitere Informationen: Lohn- und Einkommensteuer Hilfe-Ring Deutschland e.V.

Michael Bude, Ohlbrocksweg 218, Gütersloh, Telefon 05241-220423, E-Mail michael.bude@lhrd.com, Internet: www.lhrd.de

im Ärztehaus am Klinikum

Hochstr. 44 · 33332 Gütersloh

Fon: 0 52 41. 99 83 732

www.aktiv-am-park.de

Markisen

Besuchen Sie uns unverbindlich!

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Tag der

offenen Tür

zum Rollladen- und

Sonnenschutz-Tag!

Samstag, 20. April

Sonntag, 21. April

jeweils 10-16 Uhr

Sonntag keine Beratung, kein Verkauf!

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Einsatz und Service Ihrer Computer!

Wagenfeldstr. 2 | 33332 Gütersloh

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Herausgeber: Flöttmann Verlag GmbH · Gütersloh Redaktionsanschrift: Schulstraße 10 · 33330 Gütersloh · Postfach 1653 · 33246 Gütersloh Telefon GT 860860 Telefax GT 860861 E-Mail Redaktion: redaktion@gt-info.de

E-Mail Anzeigen: anzeigen@gt-info.de E-Mail Kleinanzeigen: kleinanzeigen@gt-info.de Chefredakteur: Markus Corsmeyer (V.i.S.d.P.) Redak tion: Peter Bunnemann · Birgit Compin · Petra Heitmann

Michaela Schulze Anzeigenleitung: Wolfgang Sauer Grafik und Produktion: Marvin Kramer (Art-Direktor) · Maike Helling Kleinanzeigen: Florian Sädler · Eingabe von Kleinanzeigen über www.gt-info.de,

per Post oder per sönlich in der Redaktion Termine für die Ausgabe Nr. 442, Mai 2013: Redaktions- und Terminschluss: Freitag, 5. April 2013; Anzeigen- und Klein anzeigenschluss: Mittwoch, 10. April; die nächs -

te Ausgabe erscheint am: Donnerstag, 25. April 2013 (Falls bei Gewinnspielen nicht anders ange geben, ist Anzeigenschluss gleichzeitig Einsendeschluss.) Auflage: 44.000 Exem plare werden kostenlos an die

Haushalte in Gütersloh verteilt Erscheinungs weise: monatlich Druckerei: Boni fatius Druckerei · Paderborn Verteilung: Domus Werbung GmbH · Tel. 05732-682550

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Dieses Magazin ist mit großer Sorgfalt und Ge wissenhaftigkeit bearbeitet. Eine Gewähr für Richtigkeit und Vollständigkeit wird nicht übernommen. Jegliche Ansprüche wegen etwaiger Fehler müssen ab gelehnt

werden. Eventuelle Änderungen entnehmen Sie bitte der Tagespresse. Für unverlangt eingesandte Manuskripte, Fotos und Druckvor lagen wird keine Haftung übernommen. Kürzungen behalten wir uns vor.

Namentlich gekennzeichnete Artikel stimmen nicht unbedingt mit der Meinung des Heraus gebers überein. Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck, auch auszugsweise nur mit schriftlicher Genehmigung des Herausgebers.

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Anzeigen und Beilagen wird keine Haftung übernommen. Es gilt Anzeigenpreisliste Nr. 16, die Ihnen gern zugesandt wird. © 2013

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72 | PROMOTION MARKTPLATZ

Marktplatz

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PROMOTION MARKTPLATZ | 73

Spende fürs Katzenhaus

Alt gegen eco

Erleben, informieren, genießen

Körper und Geist fördern

Weniger essen reicht nicht

Swingeat

Unzählige Male derselbe Satz für den guten

Zweck: „Jedes Los 1 Euro, 200 Gewinne aus

unserem Sortiment und der Erlös geht ans Katzenhaus

des Tierschutzvereins Gütersloh.“

Mit dieser Aktion hat das KosmeTick-Team

um Elke Meyer und Annelie Wiemann-Tonn

in den Wochen vor Weihnachten ihre Kundinnen

und Kunden zur Spendenbereitschaft aktiviert.

Erfolgreich. Denn dank der Bereitschaft

vieler KosmeTick-Kundinnen und -Kunden

konnten im Geschäft in der Spiekergasse alle

Lose verkauft und viele schöne Gewinne verteilt

werden.

Zusammen kamen insgesamt 1000 Euro, die

Elke Meyer jetzt an die Leiterin des Katzenhauses,

Doro Hücker, überreichte. „Die Findelkatzen

liegen mir persönlich besonders am Herzen“,

so die Kosmetikerin. Sie selbst hat bereits

zwei Katzen aus dem Tierheim ein artgerechtes

Zuhause gegeben.

Die Spende wird für die tierärztliche Versorgung,

Impfung und Kastration verwendet.

Denn am größten ist die Freude über jede gesunde

und vor allem in gute Hände vermittelte

Katze.

Kärcher versteht sich als Marktführer mit Vorbildfunktion.

Nachhaltigkeit und Umweltschutz

sind ein fest verankerter Bestandteil des

Denkens und Handelns und münden in der

Unternehmensinitiative „eco!ogic“. Mit der

eco!ogic-Reihe hat Kärcher eine brandneue

Gerätegeneration entwickelt, die raffinierte

Technik, überragende Leistung, benutzerfreundliches

Handling und ökologische Vernunft

überzeugend vereint. Das Ergebnis sind

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Kärcher Store Schreiber das „Clean Water for

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Schon in frühester Jugend begann Trainer

Medet Altan sich der Selbstverteidigung,

Teakwondo und Kickboxen zu widmen. Das

Wissen um die Vielfältigkeit dieser Sportarten

gibt er seit vielen Jahren an Schulen und auch

im Privatunterricht weiter.

Der mehrmalige Deutsche und Europameister

im Kickboxen hat sich zum Ziel gesetzt,

besonders Jugendliche durch Training und

Unterricht körperlich und geistig zu fördern.

In seinem Studio „Sportpark Elan“ bietet Altan

nun spezielle Kurse und Trainingseinheiten

für Teilnehmer ab fünf Jahren an.

„Der Sport fördert die Teamfähigkeit des Einzelnen.

Hier lernen Kinder und Jugendliche

Disziplin und Durchsetzungskraft“, so der erfolgreiche

Trainer über sein Konzept. Dabei

sind dem Alter nach oben keine Grenzen gesetzt,

und auch Lady-Kickboxen bietet Medet

Altan in seinem Studio an. Interessierte können

sich im Sportpark Elan für private und

Gruppenstunden anmelden.

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Es gibt Hoffnung auf dauerhaften Abnehmerfolg:

Nikolaj Lange, Heilpraktiker aus Hamburg,

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zur langfristigen Gewichtsreduktion entwikkelt.

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Sanguinum-Kur auf fünf Erfolgskomponenten,

die optimale Bedingungen für einen langfristigen

Abnehmerfolg gewährleisten. Das

erfolgreiche Programm wird im Ernährungsberatungsstudio

Dr. Heidrun Gräfe, Eickhoffstraße

20, erfolgreich angeboten.

Die von Nikolaj Lange zusammen mit Ärzten,

Heilpraktikern, Psychotherapeuten und Oecotrophologen

entwickelte Sanguinum-Kur

ist eine ganzheitliche Alternative zu herkömmlichen

Abnehmprogrammen. Die fünf

Erfolgskomponenten Nachhaltigkeit, Gesundheit,

Motivation, Kompetenz und Vernetzung

garantieren im Zusammenspiel eine

hohe Wahrscheinlichkeit auf einen dauerhaften

Abnehmerfolg. Besonders wichtig ist der

Faktor Nachhaltigkeit. Ohne eine langfristige

Ernährungsumstellung geht es jedoch auch

bei der Sanguinum-Kur nicht. Motivation von

außen ist ein weiteres wesentliches Element

für den Abnehmerfolg.

Auch wenn Nikolaj Lange weit davon entfernt

ist, die Sanguinum-Kur als eine Wunderdiät zu

bezeichnen, der Erfolg seines ganzheitlichen

Konzeptes gibt ihm Recht: 90 Prozent aller

Patienten nehmen mit der Sanguinum Kur ab,

auch diejenigen, die bereits alle Hoffnung auf

eine Gewichtsreduktion aufgegeben haben.

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Bei Gerd’s Backstube in Spexard gibt es seit

Neuestem eine ganz besondere Art des Genießens:

Swingeat. Der Gast kann sich bei

leichten Schaukelbewegungen völlig entspannen

und das hausgemachte Eis, den hausgemachten

Kuchen in bewährter Qualität oder

eine leckere heiße Tasse Kaffee genießen. Das

neue Geschäft an der Verler Straße 324 in

Spexard hat somit ein in Gütersloh exklusives

Highlight.

Qualität und Frische

Für das Inhaberehepaar Teeke nicht nur ein

Wort, sondern Firmenphilosophie. Eine stetig

hohe Qualität wird durch den Einkauf bester

Rohstoffe gewährleistet. Bestes Fachwissen

wird mit traditioneller Backkunst gekoppelt.

Maschinen werden lediglich zur Unterstützung

und zur Entlastung des Personals eingesetzt.

Die Brote, Körnerbrötchen, Hefe- und

Plunderteilchen und Frühstücksgebäcke werden

noch wie zu Omas Zeiten per Hand aufgearbeitet.

Das findet man heute nur noch in

wenigen Bäckereien. Täglich entnommene

Produkte werden über Tage aufbewahrt, um

eine ständige Kontrolle über deren Qualität

und Verzehrfrische zu haben.

Gerd’s Backstube

Verler Straße 324 · 33334 Gütersloh

Telefon 05241-2124695

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74 | GÜTERSLOHER FRÜHLING

„Gütersloh blüht weiter“

Zum Gütersloher Frühling ist die Parklandschaft auf dem Berliner Platz

ein beliebtes Ausflugsziel für die Besucher. GT-INFO zeigt ihre Entstehung

auf dieser Fotoseite. Die Fotos hat die Gütersloher Fotografin Jessica Bochinski

(Lichtmoment Fotografie) exklusiv für GT-INFO gemacht. Mit der

Veranstaltungsreihe „gtm BELEBT“ verwandelt die Gütersloh Marketing

GmbH die Innenstadt-Oase an verschiedenen Sonntagen im April in eine

Schminkstube, ein Theater oder einen Zirkus. Samstags lädt das Theaterlabor

Bielefeld die Besucher zusätzlich zur „Rollrasenpoesie“ auf der Parklandschaft

anlässlich des Theaterfestes „Platzwechsel“ ein. „Gütersloh

blüht weiter“ wird somit im April zum beliebten Treffpunkt für alle Gütersloher

und Besucher.

Fotos: Jessica Bochinski

Lichtmoment

Fotografien von Jessica Bochinski

Gefühle in Bilder zu projizieren ist das bestimmende

Stilmoment der Fotografin Jessica Bochinski.

Porträtshootings mit dem Zauber der

Natur gehören zu ihrem Spezialgebiet. Dabei

gelingen ihr außergewöhnliche Aufnahmen, in

denen sie es versteht, mit natürlichem Licht zu

spielen.Die Fotografin ist mit allem ausgestattet,

was ein individuelles Shooting noch persön-

licher macht: bunte Requisiten für Kindeotografien,

Seifenblasen, Blumen oder

Ketten – Jessica Bochinski versteht es, ihre

„Motive“ in Szene zu setzen. Besonderen Wert

legt sie dabei auf das persönliche Beratungsgespräch.

„Ich möchte in meinen Bildern die ganz

persönlichen kleinen Glücksmomente der

Kunden festhalten“, erklärt sie ihre Motivation.

Auch in ihrem Gütersloher Homestudio, versteht

es die Fotografin auf Wunsch märchenhaft

verträumte Bilder zu zaubern.

Trendelheide 14 · 33335 Gütersloh

Telefon 05241 5055028

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GT-INFO | 75

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Fotos: Jessica Bochinski


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KLEINANZEIGEN | 77

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2






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4










Drei Jahre nach dem Ende für das Kongresshotel an den

Kulturräumen sollen die Pläne wieder realisiert werden.

Das Vorhaben sei noch nicht aufgegeben, erklärte jüngst

Kulturdezernent Andreas Kimpel in der Öffentlichkeit. Kimpel

plant, gemeinsam mit dem neuen Stadtbaurat Henning Schulz

und Wirtschaftsförderer Rainer Venhaus ein Exposé zu entwerfen

und damit für das Projekt zu werben. Trotz des gestiegenen

Bettenangebotes sieht Kimpel noch Möglichkeiten für ein weiteres Hotel.

Der Trend gehe nach Auffassung Kimpels hin zu größeren, modernen Hotels,

tendenziell weg von kleineren inhabergeführten und häufig mit einem

Investitionsstau belasteten Einheiten. Insbesondere diese Aussage stieß

in der Gütersloher Hotellerie auf wenig Gegenliebe. Andreas Kerkhoff,

Vorsitzender des Gastgewerbevereins Gütersloh (vormals Wirteverein)

spricht daher „Tacheles“.

Eine solche Aussage in der Öffentlichkeit ist für

die gesamte Privathotellerie im Ort und im Kreis

ein Schlag ins Gesicht. Viele meiner Kollegen

sind sauer und enttäuscht. Ich kenne alle Häuser,

und ich weiß, dass viele Häuser in den vergangenen

Jahren auch investiert haben. Dieser

sogenannte Investitionsstau, der von Herrn

Kimpel angeführt wird, trifft so mit Sicherheit in

voller Form nicht zu. Eine Tendenz, dass man

von inhabergeführten Hotels weggehe, sehe ich

nicht. Denn die privat geführten Häuser machen

gerade den Charme einer Stadt wie Gütersloh

aus. Das sind nicht die großen Bettenburgen. Sicherlich

braucht man auch große Häuser, um

große Gruppen unterzubringen – aber wir sind

immer noch in Gütersloh. Und Gütersloh ist

nicht Berlin oder Hamburg, wo ein Kongress

nach dem anderen stattfindet. Gütersloh lebt

durch die privat geführte Hotellerie, ich glaube,

dass Herr Kimpel nicht alle Häuser, von denen

er spricht, kennt. Ich lade ihn aber gerne ein, „einen

Zug durch die Gemeinde“ zu machen, damit

er auch weiß, wovon er redet. Es ist für die

Häuser auch nicht gerade förderlich, wenn man

solche Aussagen tätigt. Die Aussagen können in

der Öffentlichkeit so aufgefasst werden, dass die

Hotels nicht „in Schuss“ seien. Das ist nicht gerade

werbewirksam. Wenn Herr Kimpel so etwas

in der Öffentlichkeit sagt, denken viele

Leute, dass er die Kompetenz habe, solche Beurteilungen

abzugeben. Diesbezüglich spreche ich

Herrn Kimpel diese Kompetenz ab, weil der die

Hotels einfach nicht kennt. Die Hotels in Gütersloh

haben in der Vergangenheit investiert.

Unser Haus beispielsweise hat durch den vierten

Stern investieren müssen und können. In vielen

Hotels standen Generationswechsel an – dort

wurde auch noch einmal investiert. Andere Kollegen

haben in den vergangenen Jahren erweitert.

In den klassifizierten Häusern dieser Stadt

gibt es keinen Investitionsstau. Deshalb ist die

Aussage von Herrn Kimpel demotivierend. Den

kleineren Hotels muss auch mal die Möglichkeit

gegeben werden, dem Wettbewerb mit der Konzernhotellerie

standzuhalten. Das wird von

Herrn Kimpel nicht gefördert. Wir haben festgestellt,

dass der Trend nicht nur zur großen

Hotelleri geht. Die Gäste, die zu uns kommen,

freuen sich, dass die Zimmer individuell sind,

wir eine individuelle Ansprache haben und sie

nicht nur eine Nummer sind. Sie werden bei

uns sehr ernst genommen. Der Vorteil der Individualhotellerie:

Hier steht der Service im Vordergrund.

Grundsätzlich halte ich die Kombination

eines Kongresszentrums mit der Stadthalle

und einem Theater für interessant – sie kann

durchaus zusätzliches Publikum nach Gütersloh

holen. Ob diese Idee ein neues Hotel rechtfertigt,

bezweifele ich. Ein weiteres Hotel dieser

Größenordnung in Gütersloh ist anhand der

Betten- und Hotelzahlen, die wir haben, nicht

nötig. Wir haben im April ein Gespräch mit

Herrn Kimpel. Ich möchte dann wissen, was

ihn antreibt, so ein Hotel zu bauen. Ich möchte

darüber hinaus erfahren, woher er seine Zahlen

nimmt, die einen Hotelneubau rechtfertigen.

Ich erwarte von Herrn Kimpel in diesem Gespräch

einen Austausch mit allen Hoteliers, damit

er die Hotellerie in Gütersloh kennenlernt.

Ich möchte, dass er seine Häuser in Gütersloh

wirklich kennt.

»Viele meiner

Kollegen sind sauer

und enttäuscht!«

Andreas Kerkhoff, Vorsitzender des Gastgewerbevereins

Güterslohs, redet „Tacheles“ ...

Foto: Markus Corsneyer


82 | MONATSZEUGNIS

Das Monatszeugnis

Die GT-INFO-Noten für gute und schlechte lokale Leistungen

Foto: pht-Airpicture

Foto: fotolia

Fotos: Stadt Gütersloh

Quartier

Es ist gut, dass die Sparkasse das Heft des Handelns

in die Hand nimmt und das Quartier rund

um das Rathaus weiterentwickelt. So werden unter

der Regie des Gütersloher Architekten Walter

Hauer entlang der Eickhoffstraße gegenüber Wellerdiek

die Gebäude aus den 1950er-Jahren dem

Erdboden gleich gemacht und mit Tiefgarage und

reichlich Bürofläche wieder neu aufgebaut. Einen

Mieter hat das Kreditinstitut als Bauherr ebenfalls

schon gefunden: Die Stadtverwaltung Gütersloh

wird einen großen Teil der Flächen anmieten, um

ausgelagerte Fachbereiche wie die Finanzen, den

Umweltschutz und den Personalrat heim und an

die „Brust“ der Bürgermeisterin zu holen. So entsteht

dann so ganz nebenbei ein drittes Rathaus,

wie es vor Jahren bereits Stadtbaurat Josef. E. Löhr

als technisches Rathaus in der ehemaligen Post an

der Kaiserstraße anstrebte, aber von den Ratsfraktionen

erfolgreich ausgebremst wurde. Wie

dem auch sei: Gut ist das Projekt für das Rathaus-

Carree allemal. Gut für das heimische Handwerk,

weil die Sparkasse ihre Aufträge nicht europaweit

ausschreiben muss und somit die Chancen steigen,

die Aufträge in der Region zu vergeben. Gut

auch für die Weiterentwicklung der Innenstadt

bis zur Friedrich-Ebert-Straße. Man hat das Gefühl,

dass Gütersloh sich weiterentwickelt. Erst

„Porta“, dann der Kolbeplatz und jetzt die Sparkasse.

Sorry, auch wenn es schwerfallen sollte: Bei

diesen Millionen-Investitionen muss Wellerdiek

noch ein klein wenig hinten anstehen und warten.

Aber wahrscheinlich hat der umtriebige Walter

Hauer auch dafür schon Ideen im Hinterkopf, wie

das Viertel zukünftig aussehen wird.

Kita-Check

Der Kita-Streit zieht weite Kreise. Jetzt wird

das Erziehungskonzept der Stadt Gütersloh für

ihre insgesamt 21 Kindergärten auf den Prüfstand

gestellt. Das hat der Jugendhilfeausschuss

Mitte März beschlossen. Soll heißen: Die Politiker

reagieren auf die seit Wochen in der Öffentlichkeit

geäußerte Kritik. Der Fragenkatalog

der Politik an die Stadt ist umfangreich.

Unabhängig davon, wie die Antworten ausfallen,

will der Jugendhilfeausschuss entscheiden,

ob eine Tagung nötig sei, der externe Fachleute

angehören sollen. Es bleibt spannend, die

Gütersloher Jugendpolitiker nehmen die breite

Kritik der Eltern, die mit der städtischen Kinderbetreuung

unzufrieden sind, ernst. Sie tragen

ihre Verantwortung und versuchen, die

entstandenen Irritationen aus der Welt zu räumen.

Mathekiste hin, Mathekiste her. Daraus ist

eine Diskussion entstanden, die eine Dynamik

gewonnen hat, die nicht gut für die Kindergärten

ist. Deshalb ist es richtig, dass man das umstrittene

Erziehungskonzept noch einmal hinterfragt

und checkt – vielleicht stellt sich ja

heraus, dass es doch der richtige Weg ist. Wie

auch immer: Für die Entscheidung der Jugendpolitiker

ein glattes Befriedigend.

3

befriedigend

2

7

gut

nicht zu fassen

Unrat

Eine tolle Aktion gegen Umweltverschmutzung.

Gut ausgestattet mit Schal, Mütze und Handschuhen

machten sich mehr als 1.000 Schüler in Gütersloh

auf die Suche nach Müll. Bei eisigen Temperaturen

und strahlendem Sonnenschein

nahmen sie ihre eigenen Schulgelände und die nähere

Umgebung genau unter die Müll-Lupe: Autoreifen,

Handys, Flaschen und eine Menge Kleinkram

sammelten sie ein. Eine Tonne Müll (!) kam

bei der zehnten Schulputzaktion vom Fachbereich

Umweltschutz der Stadt Gütersloh zusammen.

14 Schulen beteiligten sich in diesem Jahr an

der traditionellen Aufräumaktion. Zum ersten

Mal mit dabei waren auch die Erst- bzw. Zweitklässler

der Hundertwasserschule. Voller Elan

warfen die Grundschüler Zigarettenstummel, alte

Elektrogeräte, Kugelschreiber, Schilder und Radkappen

in die Müllbeutel. Spektakuläre Funde

machten auch die Schüler der anderen teilnehmenden

Grund-, Haupt- und Gesamtschulen sowie

die Waldorfschule und das Gymnasium. Sehr

gut ist: Die Putzaktion schult das Bewusstsein für

achtlos weggeschmissenen Unrat und die Bedeutung

für die Umwelt. Neben der praktischen

Sammlung von Müll wird das Thema auch im

Schulunterricht behandelt. Die Entsorgung der

vielen Säcke Unrat wird wie gehabt von der Stadtreinigung

übernommen. Sehr schlecht: Eine

Tonne Müll und Unrat sind eine Tonne zu viel.

Wie kann man so ignorant und asozial handeln

und seine Umwelt so verschmutzen ... Dafür fehlt

uns jedes Verständis. Sehr gut: Die Aktion der

Schüler hat Vorbildfunktion. Für die fleißigen

Kinder daher eine Eins, für die Gütersloher Umweltverschmutzer

eine Sechs – macht eine Sieben.

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