Effektive Mikroorganismen für den Ackerbau - Multikraft

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Effektive Mikroorganismen für den Ackerbau - Multikraft

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Multikraft Produktions- und HandelsgmbH

Sulzbach 17, 4632 Pichl/Wels, Austria

Telefon: +43/7247-50250-0, Fax: +43/7247-50250-900

info@multikraft.at, www.multikraft.com

Von Natur aus effektiv.

Ihr EM-Partner

Effektive

Mikroorganismen für

den Ackerbau

Vorteile | Anwendungsbereiche

Effektive Mikroorganismen haben vielfältige und wertvolle ökologische

Eigenschaften: Sie erhöhen die Bodenfruchtbarkeit deutlich, verbessern das

Wachstum und stärken die natürliche Abwehrkraft der Pflanzen.

Lassen Sie Effektive Mikroorganismen für sich arbeiten. Und steigern Sie auf

biologische Weise den Ertrag und die Qualität.

Es kommt nicht nur darauf an, was wir

tun, sondern wie wir es tun. Darum gehen wir von

Multikraft neue Wege und möchten einen Beitrag

zur Schaffung einer Gesellschaft leisten, in der

Mensch und Natur harmonisch verbunden sind.

Das gilt vor allem im Bereich der Umweltpflege,

die wir mit dem Einsatz von Effektiven Mikroorganismen

(EM) in Böden, Gewässern und in der

Wiederaufbereitung von Abfällen nachhaltig

revolutionieren.

Die permanente Weiterentwicklung

der Effektiven Mikroorganismen und innovativer

Produkte auf Basis dieser Technologie machen

uns zum Vorreiter auf diesem Gebiet. Was

wir besonders schätzen, sind langjährige Partnerschaften

und Kundenbeziehungen, die zeigen,

dass unsere Produkte halten, was wir versprechen:

ökologisch effektive Lösungen.


Multikraft Effektive Mikroorganismen Aktiv

EM-Aktiv ist das gebrauchsfertige Produkt und wird aus EM-Urlösung und Zuckerrohrmelasse

hergestellt. EM-Aktiv beinhaltet Milchsäurebakterien, Hefen und Photosynthesebakterien.

MK 5

bekämpft nicht die Schädlinge, sondern setzt vorher an: Es stärkt und fördert die

natürliche Abwehrkraft gegen Parasiten- und Pilzbefall. MK 5 besteht aus EM-Urlösung,

Zuckerrohrmelasse, Gärungsessig, Knoblauch, Chilischoten, Alkohol und Wasser.

Fermentierter Pflanzenextrakt

ist ein Pfl anzenhilfsmittel zur Stärkung der Pfl anzen und zur Vorbeugung gegen

Pfl anzenkrankheiten. Er besteht aus EM-Urlösung, Zuckerrohrmelasse, frisch geschnittenen

Gräsern, Beikräutern, Knoblauch, Chilischoten und Wasser.

MK Multisil

ist ein Silierhilfsmittel, das die Fermentation des Silierguts unterstützt und Fehlgärungen

verhindert. Es beschleunigt die pH-Wert-Absenkung und vervielfacht die aerobe

Stabilität der Silage.

Urgesteinsmehl

ist ein basisch-silikatisches Diabas-Steinmehl mit großer Oberfl äche. Es dient

als Nist und Nahrungsplatz für EM-Aktiv. Ultrafeines Urgesteinsmehl wird für Sprühlösungen

eingesetzt.

EM-Keramik

ist Ton, der mit Effektiven Mikroorganismen versetzt und anschließend gebrannt

wurde. EM-Keramikpulver ist ein ultrafeines Keramikpulver und wird als Bodenhilfsstoff

und -aktivator angewendet.

Gerne beraten wir Sie und stellen ein individuelles

Programm für Ihre EM-Anwendung zusammen.

Weitere Informationen und Wissenswertes zu EM und

unseren Produkten finden Sie unter www.multikraft.com

Die Komponenten des EM-Systems

01_Das EM-Prinzip

02_EM in der Landwirtschaft

03_Wie EM im Ackerbau wirken

04_Anwendungsbereiche

05_Bodenverbesserung

06_Grünlandwirtschaft

07_Silierung

01_Das EM-Prinzip

Vor etwa 30 Jahren wurde auf Okinawa (Japan) eine Mischung von Mikroorganismen

entwickelt, die sich als großartige Hilfe in vielen Bereichen unseres

Lebens erwiesen hat.

Diese Mischung Effektiver Mikroorganismen wird als EM bezeichnet und besteht

aus verschiedenen Arten von Mikroorganismen, die in der Natur gesammelt und

in spezifi scher Weise gezüchtet wurden. Die wichtigsten Mikroorganismen in EM sind

Milchsäurebakterien, Hefen und Photosynthesebakterien.

02_EM in der Landwirtschaft

Der Einsatz von Effektiven Mikroorganismen in der Landwirtschaft eröffnet

neue Wege. EM zeigt sowohl für biologisch arbeitende Betriebe als auch in der

konventionellen Landwirtschaft ein großes Anwendungsspektrum. Die

Effektiven Mikroorganismen fördern die lebensbejahenden Kräfte in der Natur

und wirken vor allem im anaeroben Bereich des Bodens und der Pfl anze.

Genau dort, wo Probleme mit Fäulnis und Schädlingsbefall auftreten, sind sie

eine große Hilfe.

Effektive Mikroorganismen bilden ein Milieu, das pathogene Keime zurückdrängt und

Umweltbelastungen entgegenwirkt. Mit Hilfe der Effektiven Mikroorganismen werden

nicht nur fruchtbarere Böden sowie widerstandsfähigere Pfl anzen und Tiere gefördert,

sondern auch qualitativ hochwertigere Lebensmittel erzeugt, die besonders reich an

Antioxidantien sind.


03_Wie EM im Ackerbau wirken

Der Erfolg im Pfl anzenbau hängt in erster Linie von der Bodenfruchtbarkeit ab.

Die Effektiven Mikroorganismen fördern die regenerativen Mikroorganismen und

Bodenlebewesen. Sie unterstützen die Umwandlung des organischen Materials

in pfl anzenverfügbare Nährstoffe und bilden ein Milieu, in dem pathogenen

Keimen und Schädlingen der Lebensraum entzogen wird.

Mit Hilfe der Effektiven Mikroorganismen wird die Bodenfruchtbarkeit wesentlich

erhöht und das Wachstum und die Abwehrkraft der Pfl anzen gestärkt.

Das bewirkt eine Senkung der Betriebsmittelkosten bei gleichzeitiger Steigerung

der Qualität und des Ertrags.

Effektive Mikroorganismen steigern den Ertrag

bei gleichzeitiger Senkung der Betriebsmittelkosten:

· Bodengesundheit und -fruchtbarkeit werden gefördert.

· Der Humusaufbau (Bildung des Ton-Humus-

Komplexes) wird gesteigert.

· Das Bodenleben wird aktiviert: Viele Regenwürmer

besiedeln den Boden.

· Wasser- und Nährstoffspeichervermögen des Bodens

wird erhöht.

· Durch eine raschere Bodenerwärmung im Frühjahr

setzt der Vegetationsbeginn früher ein (EM-Böden

sind 3 – 4 °C wärmer).

· Das Wurzelwachstum wird angeregt, die Widerstandskraft

der Pflanzen erhöht.

· Die Düngekosten werden durch bessere Nährstoffverfügbarkeit

gesenkt.

Die Qualität der Ernte wird gesteigert:

· Die Früchte werden gleichmäßiger reif.

· Pflanzen und Früchte enthalten mehr Antioxidantien und

bioaktive Substanzen wie Vitamine, Spurenelemente etc.

04_Anwendungsbereiche

Strohrotte

Durch die Behandlung des Strohs mit Effektiven Mikroorganismen wird die

Fäulnisbildung verhindert und das auf dem Feld verbleibende Stroh schneller und

leichter zu Humus umgewandelt.

Menge pro ha:

60

l EM-Aktiv

300 – 600

l Wasser

Das gehäckselte Stroh bzw. die Strohstoppeln mit dem Gemisch aus EM-Aktiv und

Wasser besprühen und umgehend mit einem Grubber einarbeiten.

Alternativ dazu können 60 l EM-Aktiv pro ha auch gemeinsam mit EM-Gülle bzw.

EM-Jauche ausgebracht werden (siehe „Düngen mit EM-Gülle oder EM-Jauche“).


Gründüngung

Zwischenfrüchte bringen wertvolle organische Masse in den Boden ein. Durch

das Besprühen der Gründüngung mit EM-Aktiv unmittelbar vor dem Einarbeiten

in den Boden wird die Umwandlung der organischen Substanzen stark gefördert

und Fäulnisprozesse im Boden werden verhindert.

Menge pro ha:

60 l EM-Aktiv

300 – 600 l Wasser

Die Gründüngung mit der EM-Aktiv-Lösung besprühen und umgehend mit einem

Grubber einarbeiten.

Alternativ dazu können 60 l EM-Aktiv pro ha auch gemeinsam mit EM-Gülle bzw.

EM-Jauche ausgebracht werden (siehe „Düngen mit EM-Gülle oder EM-Jauche“).

Saatgutbeizung

Durch die Saatgutbeizung mit Effektiven Mikroorganismen wird die Keimdauer

verkürzt, die Keimfähigkeit erhöht und ein gleichmäßiger Aufgang der Saat bewirkt.

Die Effektiven Mikroorganismen bilden an der Oberfläche des Saatgutes ein

Milieu, das Erreger meiden.

Saatgut im Mischer mit einer EM-Lösung (EM-Aktiv und Wasser im Verhältnis 1:1)

benetzen und danach mit

3 Teilen ultrafeinem Urgesteinsmehl

1 Teil EM-Keramikpulver

vermischen, bis das Saatgut rieselfähig wird.

Das Urgesteinsmehl bildet eine zusätzliche Behausung für die Effektiven Mikroorganismen.

Das Silizium im Urgesteinsmehl optimiert die Wirkungsweise der Sonneneinstrahlung.

Der Zusatz von EM-Keramikpulver zu dieser Mischung bewirkt ein

gleichmäßiges Wachstum der Pfl anzen und Früchte.

Basisbehandlung pro ha:

5 kg ultrafeines Urgesteinsmehl

30 l EM-Aktiv

300 l Wasser

Intensivbehandlung (bei hohem Schädlings- und/oder Pilzdruck) pro ha zusätzlich:

1 kg EM-Keramikpulver

0,5 l MK 5

0,5 l Fermentierter Pfl anzenextrakt

Das ultrafeine Urgesteinsmehl bzw. das EM-Keramikpulver mit einer kleinen Menge

EM-Aktiv zu einer fl üssigen, klumpenfreien Masse verrühren. Sobald sich das gesamte

Gesteinsmehl gut aufgelöst hat, werden die restliche Menge EM-Aktiv und das Wasser

bzw. zusätzlich MK 5 und Fermentierter Pfl anzenextrakt beigemengt. Ein Sprühgerät mit

laufendem Rührwerk hält das Pulver in Schwebe.

Zeitpunkt und Häufigkeit

Die Sprühlösung 2 bis 5 Mal während der Wachstumsphase auf das Blatt aufbringen.

Nicht in der prallen Sonne, am besten abends aussprühen.

Regelmäßiges Besprühen von Pflanzen

Regelmäßiges Besprühen mit Effektiven Mikroorganismen stärkt die

Abwehrkraft der Pflanzen, d.h. sie werden widerstandsfähiger gegenüber

Krankheiten und Schädlingen. Die Effektiven Mikroorganismen bilden

an der Oberfläche der Pflanzen ein Milieu, das von Erregern gemieden wird.

Urgesteinsmehl


05_Bodenverbesserung

Zugabe von Bokashi (EM-Kompost) oder EM-Festmist

zur einmaligen oder regelmäßigen Bodenverbesserung

Bokashi oder EM-Festmist bringt viel organische Masse in den Boden ein.

Durch das Besprühen mit EM-Aktiv wird rascher ein stabiles Milieu aufgebaut

und die Umsetzung der organischen Masse in Humus gefördert.

Erster Arbeitsschritt:

Selbst hergestelltes Bokashi oder mit EM-Aktiv behandelten Festmist – idealerweise

kombiniert mit Urgesteinsmehl – auf das Feld ausbringen.

Menge pro ha:

3–20 t Bokashi, je nach vorhandenem Material

1– 2 t Urgesteinsmehl

Zweiter Arbeitsschritt:

EM-Lösung wie angegeben über das ausgebrachte organische Material sprühen und

anschließend mittels Grubber oder Scheibenegge einarbeiten (ca. 5–10 cm tief).

Menge pro ha:

60 l EM-Aktiv

300 – 600 l Wasser

Bokashi

Zeitpunkt und Häufigkeit

Je nach Fruchtfolge 1 bis 2 Mal jährlich nach der Ernte bzw. vor der Saat (Winter- und

Sommersaat). Das Ausbringen von Bokashi (EM-Kompost) muss mindestens 14 Tage vor

der Aussaat oder Pfl anzung erfolgen, um den pH-Wert zu neutralisieren.

Durch das Bokashi und das Sprühen der EM-Lösung wird auch die Keimung der

Beikrautsamen angeregt. Dieses Beikraut kann dann vor der Aussaat oder Pfl anzung

mechanisch bearbeitet werden (mit Grubber, Scheibenegge, ...).

Düngen mit EM-Gülle oder EM-Jauche

zur einmaligen oder regelmäßigen Bodenverbesserung

Versuche der Universität für Bodenkultur Wien haben bewiesen, dass Gülle oder

Jauche, die mit EM-Aktiv behandelt wurde, wesentlich weniger Faulstoffe enthält

und dadurch weniger Nährstoffe in die Luft abgibt, die sonst verloren gehen

würden. Zudem bewirken die Effektiven Mikroorganismen eine Aktivierung der

Bodenlebewesen.

Menge pro ha:

30 l EM-Aktiv

kurz vor dem Ausbringen in die EM-Gülle oder EM-Jauche einrühren

Mit diesem Schritt wird die Gülle oder Jauche vor der Einarbeitung in den Boden mit

EM-Aktiv versetzt, damit die regenerativen Mikroorganismen rascher ein stabiles Milieu

aufbauen können und um die Düngewirkung der Gülle bzw. Jauche, die bereits mit

EM versetzt ist, noch weiter zu erhöhen.

Intensivbehandlung (bei hohem Schädlings- und/oder Pilzdruck) pro ha zusätzlich:

5 kg EM-Keramikpulver

Das EM-Keramikpulver mit einer kleinen Menge EM-Aktiv zu einer fl üssigen, klumpenfreien

Masse verrühren. Anschließend das Wasser nach und nach einrühren. Ein Sprühgerät

mit laufendem Rührwerk hält das Pulver in Schwebe.

Alternativ dazu besteht die Möglichkeit, dem Bokashi (EM-Kompost) oder dem EM-

Festmist bereits mit dem ersten Arbeitsgang das EM-Aktiv (in geringer Verdünnung mit

Wasser) und das Keramikpulver beizugeben. Dadurch kann der zweite Arbeitsgang

eingespart werden.


06_Grünlandwirtschaft

Anwendung

EM-Lösung zur Bodenverbesserung aussprühen.

Zusätzlich zum Düngen mit EM-Gülle, EM-Jauche bzw. EM-Festmist wird EM-Aktiv auf

die einzelnen Schnitte aufgeteilt auf das Grünland ausgebracht:

200 l EM-Aktiv pro ha und Jahr,

z.B. bei vier Aufwüchsen jeweils 50 l EM-Aktiv pro Aufwuchs ausbringen,

EM-Aktiv in einer Verdünnung von 1:5 bis 1:10 (EM-Aktiv : Wasser) aussprühen

Zeitpunkt und Häufigkeit

Die Sprühlösung nach den einzelnen Schnitten ausbringen, am besten abends oder

morgens (nicht bei starker Sonneneinstrahlung).

Düngen mit EM-Gülle oder EM-Jauche bzw. EM-Festmist

zur Bodenverbesserung

Versuche der Universität für Bodenkultur Wien haben bewiesen, dass Gülle, Jauche oder

Festmist, die mit die mit EM-Aktiv behandelt wurde, wesentlich weniger Faulstoffe enthält

und dadurch weniger Nährstoffe in die Luft abgibt, die somit verloren gehen würden.

Zudem bewirken die Effektiven Mikroorganismen eine Aktivierung der Bodenlebewesen.

Menge pro ha:

50 l EM-Aktiv

kurz vor dem Ausbringen in die EM-Gülle oder EM-Jauche einrühren bzw. dem

Festmist beimengen

Mit diesem Schritt wird die bereits mit EM-Aktiv vorbehandelte Gülle oder Jauche bzw.

Festmist der Einarbeitung in den Boden nochmals mit EM-Aktiv versetzt, damit die

regenerativen Mikroorganismen rascher ein stabiles Milieu aufbauen können und die

Düngewirkung der Gülle erhöht wird.

07_Silierung

Das Silierhilfsmittel MK Multisil fördert eine optimale Fermentation von Maiskorn-,

Ganzkorn-, Gras- und Kleegrassilage. Es ist eine Flüssigkeit von gelbbrauner

Farbe mit einem pH-Wert von 3,3 – 3,8. MK Multisil ist praxiserprobt und ergibt

eine appetitanregende, energiereiche Silage.

MK Multisil enthält als Wirkstoffe zwei Milchsäurebakterien-Stämme (Lactobacillus

plantarum und Lactobacillus casei) und Hefe (Saccharomyces cerevisiae).

MK Multisil ist heterofermentativ (Bildner mehrerer Fermentationsprodukte wie

z.B. Propandiol und Propanol) im Gegensatz zu homofermentativen Silierhilfsmitteln

(nur Milchsäurebildner).

Wirkung

MK Multisil fördert die Fermentation des Siliergutes. Es unterstützt eine rasche Milchsäurebildung

und beschleunigt während des Siliervorganges die pH-Wert-Absenkung,

sodass der optimale pH-Wert rascher erreicht wird. Durch eine vermehrte Bildung

von Milchsäure, Essigsäure und Propionsäure sowie von 1,2-Propandiol und 1-Propanol

wird die aerobe Stabilität verbessert, das bedeutet auch eine erhöhte Stabilität gegen

Nachgärungen.

Anwendung

1 l MK Multisil pro m 3 Siliergut (Maiskorn-, Ganzkorn-, Gras-, Kleegrassilage usw.)

gleichmäßig auf das Siliergut sprühen.

Eine wissenschaftliche Untersuchung der Landwirtschaftlichen Universität in

Wageningen (Niederlande) hat ergeben, dass mit MK Multisil behandelte Silagen:

- mehr Milchsäure enthalten

- stabiler gegen Nachgärungen sind

- schneller den optimalen pH-Wert erreichen

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