LuKi-Letter - Die Lutherkirche Neumünster Tungendorf

lutherkirche.nms.de

LuKi-Letter - Die Lutherkirche Neumünster Tungendorf

LuKi-Letter

Gemeindebrief der

Ev.-Luth. Lutherkirche Neumünster

Juni 2013 bis Dezember 2013


Die Herausgabe des Gemeindebriefes erfolgt im Auftrage

des Kirchengemeinderates.

www.lutherkirche-nms.de

Fürchte dich nicht!

Rede nur, schweige nicht!

Denn ich bin mit dir.

Apostelgeschichte 18,9f

Inhaltsverzeichnis

Seite

Wort an die Gemeinde 3

Alles hat seine Zeit 4

Der Kirchengemeinderat informiert 5

Senegal 2013 5-6

ProChrist 2013 7

Jugendseite 8

Plan B 9

Kinderseite 10

Bibel für Kinder 11

Unsere Gottesdienste 12-15

Besondere Termine 16

So erreichen Sie uns:

Ev.-Luth. Lutherkirche, Schulstraße 30, 24536 Neumünster

Unser Gemeindebüro ist für Sie geöffnet:

Dienstag und Freitag

Donnerstag

Inhaltsverzeichnis

09.00 – 12.00 Uhr

15.00 – 18.00 Uhr

Telefon: Pastor Hans-Christian Hübscher 04321 – 26 50 00

Diakon Jörg Forster 04321 – 26 50 01

Büro Silke Lahrs 04321 – 26 50 02

Fax: 04321 – 26 50 03

E-Mail: Pastor pastor@lutherkirche-nms.de

Diakon

diakon@lutherkirche-nms.de

Büro

info@lutherkirche-nms.de

Redaktionsteam luki-letter@lutherkirche-nms.de

Seite

Spendenkonto 16

An(ge)dacht 17

Neues von Familie Müller 18-19

Wencke Maerker 20

Alles hat seine Zeit 21

Konfirmandenzeit 22

Konfirmanden 2013 23

Taufe 24

Taufen, Segnung, Kirchenbuch 25

Trauungen 26

Regelmäßige Veranstaltungen 27

„Fürchte dich nicht! Rede nur, schweige

nicht! Denn ich bin mit dir.“

Das will ich Menschen zurufen, die

durch andere an Seele und Leib verletzt

wurden. Und denen, die immer noch

meinen, Taten verschweigen zu müssen,

damit das scheinbar „heile Familienbild“

nicht beschädigt wird. Denn wenn sie

beginnen zu reden, dann wird sich vieles

verändern und dann braucht man einen

starken Gott an seiner Seite, der hält,

wenn alles bricht.

„Fürchte dich nicht! Rede nur, schweige

nicht! Denn ich bin mit dir.“

Das will ich den Eheleuten zuflüstern,

die mit dem Gedanken spielen, ihr Versprechen

„zu bleiben, bis dass der

Tod sie scheide“, aufzuheben, weil

die Gewalt zu mächtig ist und das

Bekenntnis zur Besserung beim nächsten

Mal vergessen scheint. Mit einem Gott,

der Kraft und Mut gibt, kann endlich

der „Teufelskreis des Schweigens“

zerbrochen werden und die Hilfe geholt

werden, die ge-braucht wird. Wenn

Schweigen aus Scham gebrochen wird,

können Helfer hineinsprechen.

„Fürchte dich nicht! Rede nur, schweige

nicht! Denn ich bin mit dir.“

Das möchte ich all denen zurufen, die

den Lauten das Feld überlassen und

vergessen, dass sich nur etwas ändert,

wenn sie selber „Farbe bekennen“ und

sich dadurch neue Perspektiven

eröffnen.

Paulus hatte in Korinth begonnen von

„der Hoffnung, die in ihm war“ zu reden

und den Menschen zu sagen, dass sie

durch Christus „neues Leben“ bekommen

können.

Menschen hatten dieses neue Leben

angenommen und mussten erfahren,

dass diese Entscheidung nicht von allen

Freunden und Familienangehörigen geteilt

wurde. Unsicherheit macht sich

auch bei Paulus breit. Soll er hier bleiben

und weiter predigen von diesem Christus,

der sein Leben verändert hatte oder soll

er weiterziehen?

In der Dunkelheit der Nacht, wenn

alles stiller wird, wenn Stimmen lauter

wirken, wenn Geräusche überdeutlich

werden, hört er die Stimme, die ihm

vertraut war, hört er wieder die Stimme

seines Gottes. „Fürchte dich nicht! Rede

nur, schweige nicht! Denn ich bin mit

dir.“ Wir in Europa dürfen uns freuen,

dass er dieser Stimme gefolgt ist, denn

so kam das Evangelium von Christus

auch zu uns.

„Fürchte dich nicht! Rede nur, schweige

nicht! Denn ich bin mit dir.“

Seite 2 Ausgabe 06 | 2013 - 12 | 2013 Ausgabe 06 | 2013 - 12 | 2013

Seite 3


Der Kirchengemeinderat

informiert

photocase.de

photocase.de

Das möchte ich in diesem Sommer

im Herzen behalten. Und Gott bitten

mir zu helfen an der richtigen Stelle

meinen Mund aufzutun, damit Gottes

Wesen mehr Raum in mir bekommt,

damit Gottes Liebe andere Menschen

erreicht und dass an den dunklen

Orten in dieser Welt das Licht Gottes

hineinscheinen kann.

Alles hat seine Zeit:

(Pred. 3,1)

Das gilt auch für unsere Gemeindesekretärin

Silke Lahrs.

Liebe Silke,

knapp zwei Jahre hast du in unserem

Gemeindebüro gewirkt, Einladungen

versandt, die Finanzen in Ordnung gehalten,

Termine koordiniert ,„große“

Veranstaltungen mitorganisiert.

Manches wäre gar nicht geworden

ohne Dich. So wäre zum Beispiel das

Konzert von Lothar Kosse ohne Dich

nicht nach Neumünster gekommen;

anderes wäre ohne Dich schwerer zu

realisieren gewesen, weil Du nicht einfach

„Feierabend“ gemacht hast, sondern mit

uns und deiner Familie in der Gemeinde

gelebt hast.

Du warst da, wenn du gebraucht wurdest,

du warst für viele Menschen der erste

„Fürchte dich nicht! Rede nur, schweige

nicht! Denn ich bin mit dir.“ (APG.18,9f).

Das will ich festhalten, damit das

Schweigen nicht als Zustimmung

erscheint, sondern dass durch meine

Stimme und Gottes Hilfe sich Leben

und Lebensbedingungen zum Guten

wenden.

Ihr Seelsorger

Hans-Christian Hübscher

Kontakt zur Gemeinde und du hast den

Menschen gut getan.

Leider verläßt Du uns auf eigenen Wunsch

und gehst zurück nach Hildesheim, weil

Du und deine Familie glauben, dass

Gott euch eine neue Platzanweisung

gegeben hat.

Heute sage ich ganz speziell DIR Dank

für deinen Einsatz und erbitte für

Dich und deine Familie Gottes reichen

Segen. Aber ich danke auch deinem

Mann Lasse, der in großer Treue zu

unserer Gemeinde stand, und ich bin

sicher, manches wäre ohne sein Gebet

schwerer geworden.

Gottes Segen

Hans-Christian Hübscher

Im Februar wurde der Haushaltsplan

2013 beschlossen. Eine Sonderzahlung

des Kirchenkreises beschert unserer

Gemeinde zusätzlich fast 50.000,- €.

Dieser Betrag wird angespart und dann

den Rücklagen per 31. Dezember 2013

zugeführt.

Schon jetzt beschäftigt den KGR das

Thema Zukunftsperspektive 2020 für

unsere Gemeinde: Wie könnte dann

unsere Gemeinde besonders im

Hinblick auf eine Zusammenarbeit mit

der Andreasgemeinde aussehen?

Von engagierten Gemeindemitgliedern

wurde die Evangelisationsveranstaltung

„Pro Christ“ in unserer Gemeinde durchgeführt.

Pro Abend wurden 100 bis

150 Besucher gezählt, sodass eine sehr

erfolgreiche Bilanz gezogen werden

konnte. Den Mitarbeitern ist an dieser

Stelle nochmals herzlich zu danken für

den großen Einsatz.

Anschließend an Pro Christ wurde dann

die „Spur 8“, ein Glaubensgrundkurs, ins

Leben gerufen. Hierfür gab es über

20 Anmeldungen.

In der KGR Klausurtagung Mitte April

wurden verschiedenste Themen besprochen.

Ein großes Thema ist die

Mitarbeiterbetreuung durch den KGR.

Weitere Themen waren die Neubesetzung

der frei werdenden Stelle unserer

Gemeindesekretärin, der Zustand unserer

Orgel und die Weiterführung des

Gemeindebriefes.

Für den Kirchengemeinderat

Jürgen Dethlefs

Senegal 2013

Im August letzten Jahres besuchten

uns Pastor Fall und seine Frau. Während

des Besuches erzählte Pastor Fall, dass

er eine Glocke für seine Gemeinde suche,

die fanden wir auch in Hamburg. Sie

musste noch etwas bearbeitet werden,

die Firma Thullesen und Tischlerei

Wendt halfen uns dabei. So konnten wir

im Februar die Glocke im Gottesdienst

Pastor Fall überreichen. Wir ließen

den selben Text, der auf unserer

Gebetsglocke steht: Kommt her zu mir

alle, die ihr mühselig und beladen seid, ich

will euch erquicken (Matth 11, 28)

in die Glocke gravieren.

Seite 4 Ausgabe 06 | 2013 - 12 | 2013 Ausgabe 06 | 2013 - 12 | 2013

Seite 5


Senegal

2013

ProChrist 2013

Zweifeln und Staunen

In Dakar gelandet wurden wir von Pastor

Fall und seiner Frau schon erwartet. Fünf

Stunden Fahrt auf einer der besten Straßen

von Senegal lagen jetzt vor uns. Bewaffnete

Soldaten hielten uns an, aber wenn sie

sahen, dass Weiße im Auto saßen, konnten

wir gleich weiter fahren. Jemand im Bus

kommentierte die Stopps: Die suchen nach

Talibans aus Mali. Unsere Regierung will

keine Zustände wie in Mali. Ein paar sind

schon in Dakar verhaftet worden.

14 Tage Senegal, ein intensives Besuchsprogramm

lag vor uns. 14 Schulkinder

haben wir besucht, alle werden von Gemeindegliedern

der Lutherkirche unterstützt.

Magrit Lucht leitete zwei

Nähprojekte im Mädchenzentrum. Fünf

der begabtesten muslimischen Mädchen

wurden für das zweite Projekt ausgesucht,

aber am nächsten Tag kamen nur vier.

Auf die Frage: „Wo ist denn die Fünfte?“,

kam die Antwort: „Sie wurde gestern

verheiratet.“ Ein halbes Jahr vor dem

Abschluss ist alles zu Ende. Vergebens

alle Mühen der dreijährigen Ausbildung.

Oder auch nicht, sie hat viel gelernt, lesen,

schreiben, nähen und jeden Morgen

biblischen Unterricht. Das kann ihr keiner

mehr nehmen. Dank der Christen in Saint

Louis.

Ein bewegender Vormittag, an dem wir

die Blutzuckermessgeräte verteilt haben.

Ein Gerät kam in ein Frauengefängnis,

viele andere Menschen kamen zum

Gemeindezentrum um ein Blutzuckermessgerät

zu bekommen. Menschen

hielten Dankesreden und versprachen

uns, für uns zu beten.

Niels Dunker konnte sein Wissen im

Computerbereich gut in Senegal anwenden,

sei es Drucker in Betrieb zu bringen oder

andere Computer wieder in Gang zu

bringen. Einige arbeiteten auf den Baustellen

mit und es entstanden auch zaghafte

Freundschaften, kleine Pflänzchen, die wir

nun hegen und pflegen müssen.

Nachdenklich machte mich die Tatsache,

dass es sich für die senegalesischen Gemüsebauern

im Moment nicht lohnt Zwiebeln

anzubauen, da sie sie nicht verkaufen

können. Der Grund hat mich beschämt

und betroffen gemacht: Die Niederlande

exportieren Zwiebeln nach Senegal und

verkaufen die dort billiger als senegalesische

Bauern ihre eigenen Zwiebeln verkaufen

können. Wir reden über Co²-Belastung

und Europa fliegt Zwiebeln nach Afrika.

Muss das sein? Ein traumhafter Tag am

Atlantik im Hotel Phoenix zeigte uns

schöne Seiten von Senegal. Senegal mit

weiten Stränden, 25 Grad und ein kühler

Wind, während der Winter in Deutschland

weiter durchhält. Fürstliches Essen in

Dakar in einem christlichen Restaurant.

Besuch der Sklaveninsel Gore die vor

Dakar liegt. Es war eine gute Zeit.

Iris Hübscher

Zweifel macht sich breit. Habe ich mir das

richtig überlegt? Wird das gut gehen?

Wie soll das nur werden?

Viele MitarbeiterInnen aus der Lutherkirche

durften genau das in den letzten

Monaten erleben. So wie ich. Mein Name

ist Birgit Protz, ich bin Mitglied im Kirchengemeinderat

und habe die Aktion ProChrist

2013 mit anderen ein gutes Jahr lang

vorbereitet. Per Satellit wurden die

Gottesdienste aus Stuttgart übertragen.

Unser Gemeindehaus, der neue

Gemeindesaal und die Kirche waren

liebevoll dekoriert und vorbereitet. Viele

Freiwillige standen jeden Abend bereit. Da

waren die Moderatoren, die Musikteams,

die Techniker, die Küster, die Seelsorger, die

Gebetsteams und die vielen Helfer, die für

jeden Abend ganz unterschiedliche leckere

Speisen zum gemütlichen Ausklang im

Bistro zubereitet hatten. Vielen Dank auch

an dieser Stelle an all die Menschen aus

anderen Gemeinden, die uns unterstützt

haben.

In der Woche vom 3. bis 10. März durften

wir staunen über die vielen Menschen, die

unserer Einladung gefolgt waren. An den

Abenden kamen ca. 140 Gäste zu uns in die

Kirche. Sie wurden begrüßt mit einem sehr

abwechslungsreichen Musikprogramm vor

Ort und dem Moderator, der die Gäste

durch den Abend begleitete. Um 19.45 Uhr

schalteten wir uns in die Übertragung des

Gottesdienstes aus Stuttgart ein. Es gab ein

vielseitiges Programm und der besondere

Höhepunkt der Abende waren die Predigten

von Ulrich Parzany. Er sprach über Themen

wie: „Was sind unsere Werte wert?“; „ Mein

Gott, dein Gott, kein Gott.“; „Wie viel Netz

braucht der Mensch.“ Die Predigten haben

mich sehr beeindruckt und ich habe viele

kleine Impulse für mein Leben mitgenommen.

Jeder Gottesdienst endete mit

dem „Aufruf unter das Kreuz“. Ulrich

Parzany hat in einer sehr liebevollen und

eindrücklichen Art und Weise deutlich

gemacht, wie sehr Gott sich nach meiner,

nach unserer Nähe sehnt. Er steht vor der

Tür und klopft an. Bei mir liegt die

Entscheidung, ob ich die Tür öffne und

durch die Vergebung Jesu Christi ein neues

Leben mit Ihm beginne. Die Gäste der

Veranstaltung hatten die Möglichkeit, sich

für ein Leben mit Jesus Christus zu

entscheiden und gemeinsam mit Ulrich

Parzany und allen anderen Gästen zu beten.

Bei uns in Neumünster nutzten dann viele

Gäste die Gelegenheit bei einem leckeren

kleinen Imbiss, einem Getränk und netten

Gesprächen den besonderen und

intensiven Abend ausklingen zu lassen.

Wir alle durften durch diese ProChrist-

Veranstaltung eine sehr bewegende und

spannende Woche erleben, zwischen

Staunen und Zweifeln. Vielen Dank an alle,

die dabei waren.

Birgit Protz

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Seite 7


Jugendseite

Plan B

pixelio.de

„Vielleicht wär’s besser, es wäre so

nie passiert, doch ,vielleicht’ ist so

ein feiges Wort.“

Manchmal im Leben stellt man sich die

Frage, warum man manche Dinge getan

hat, manchmal bereut man Dinge die

man getan hat. Aber „bereuen“ reicht

oft nicht aus, denn zum einen kann man

Getanes nicht rückgängig machen. Das

ist bitter. Wir können und müssen in

jedem Fall mit den Konsequenzen leben

und das Beste daraus machen.

Das Leben ist keine Theaterprobe, in der

man seine Fehler korrigieren kann. Wir

können nicht zurückspulen und unsere

Fehler noch mal angucken. Doch wir

können aus unseren Fehlern lernen, und

keiner von uns muss Fehler wiederholen.

Und wir brauchen keine Angst vor

Fehlern zu haben.

Zum Leben gehören immer

Entscheidungen und Entscheidungen

können auch falsch sein.

(Silbermond – Ich bereue nichts)

Wenn wir gar keine Entscheidungen

treffen, dann entscheiden andere über

mich und bestimmen Leben so über

mein Leben.

Ich muss mich im Leben entscheiden.

Und ich kann mich entscheiden. Und bei

Fehlern ist es gut, sich zu entscheiden

sie zuzugeben. Und wo ich schuldig

geworden bin auch um Vergebung zu

bitten – bei den Menschen und bei Gott.

So gelingt Leben und bleibt nicht im

„Vielleicht“ hängen.

Gottes Segen

Hans-Christian Hübscher

Quelle „image“ 02/13

Michaela Begsteiger

… so heißt unser neuer Jugendtreff,

der jeden Mittwoch von 18 bis 20 Uhr

im Gemeindehaus stattfindet. Es ist ein

Ort, an dem Jugendliche von 12 bis über

18 Jahren Gemeinschaft haben können,

Spiel und Spaß erleben und Impulse zum

Thema Gott und Glaube bekommen.

Im Zentrum steht die Kleingruppenzeit,

in der wir Beziehungen knüpfen und

Themen vertiefen können. Ein Highlight

ist auch das monatliche Pizza-Essen,

dort können die Jugendlichen freiwillig

bei einem örtlichen Dienst zu einem

günstigen Preis ihre Pizzen bestellen.

Die neue Besonderheit ist, dass Plan

B von Jugendlichen für Jugendliche

gestaltet wird. Mindestens einmal im

Quartal findet ein Voting statt, bei dem

die Themen, besondere Aktionen, aber

auch teilweise der Ablauf von Plan B

von den Teilnehmern bestimmt werden.

Außerdem haben wir seit Anfang März

Teams gebildet. Jeder der Jugendlichen

darf bei einem Team mitmachen, zum

Beispiel Aufbau, Spiele, Musik, Werbung

– und seine Gaben und Fähigkeiten

ausprobieren und trainieren. Je ein

Mitarbeiter leitet dabei die Mitglieder

des Teams an.

Action bei 4 gegen Willy

Noch Fragen? Dann wendet euch an Jörg

Forster.

Wir hoffen, wir sehen euch am Mittwoch!

Johanna Börner für das Plan B Team

Seite 8 Ausgabe 06 | 2013 - 12 | 2013 Ausgabe 06 | 2013 - 12 | 2013

Seite 9


I.Rarisch

Kinderseite

Bibel

für Kinder

1

3

Eine wichtige Erfahrung.

Du entdeckst sie, wenn du das

Spinnennetz von innen nach

außen liest

Lösung:

Entziffere die Geheimschrift

(Lösung siehe Seite 24)

2

Trage die Begriffe in die Kästchen

ein. Die stark umrandete

Buchstabenreihe ergibt das

Lösungswort.

1. Bewohner eines Landes

2. Name des in Kapitel 18

vorkommenden Königs

3. Name des Baches, an dem

sich Elia während der

Hungersnot aufhielt.

4. Stammvater des Volkes Israel

5. Schwarzer Vogel, der Elia

versorgte

6. Name der Gegnerin Elias

Lösung:

DU UND GOTT

TTOG TAH HCID BEIL RE THEIS

HCID DNU TFLIH RID

Warum feiern wir Pfingsten?

Das Wort „Pfingsten“ kommt von dem

griechischen „pentekóste“ und heißt auf

Deutsch „der fünfzigste Tag“. Pfingsten

feiern wir genau 50 Tage nach Ostern.

Die Kirche feiert an Pfingsten ihren

Geburtstag. In der Bibel steht geschrieben,

dass sich die Jünger Jesu am 50.

Tag nach Ostern, der Auferstehung Jesu,

in Jerusalem versammelt hatten. Jesus

hatte ihnen dies, bevor er an Christi

Himmelfahrt in den Himmel aufgestiegen

war, aufgetragen. Dort in Jerusalem

wurde ein großes Fest gefeiert, doch die

Jünger blieben in dem Haus, in dem sie

sich versammelt hatten, da sie Angst

hatten in die Stadt zu gehen. Sie fürchteten

sich davor, als Jünger Jesu erkannt zu

werden und hatten große Angst, deshalb

verhaftet oder getötet zu werden. Doch

dann passierte etwas Merkwürdiges und

zugleich Wunderbares. Gott schickte den

Jüngern den Heiligen Geist, um sie zu

trösten, ihnen Mut zu geben und ihnen

Kraft zu spenden. Der Heilige Geist kam

in Form von einem großen Brausen und

in Feuerzungen zu den Jüngern. Die

Männer spürten plötzlich eine göttliche

Kraft in sich, wurden mutig und konnten

auf einmal ganz viele Sprachen sprechen.

So gestärkt gingen die Apostel in die

Stadt und zogen weiter durch das Land

und erzählten allen Menschen von Jesus.

Durch diese Taten der Apostel kamen

viele Menschen zum Glauben an Jesus

Christus und ließen sich im Namen Jesu

taufen. Deshalb wird Pfingsten auch als

der Geburtstag der Kirche bezeichnet.

Pfingsten ist nach Weihnachten und

Ostern das dritthöchste Fest in der

Kirche, dies sieht man auch daran, dass

wir Pfingsten nicht nur an einem Tag,

sondern an zwei Tagen (Pfingstsonntag

und -montag) feiern.

Quelle „image“ 02/13

Seite 10 Ausgabe 06 | 2013 - 12 | 2013 Ausgabe 06 | 2013 - 12 | 2013

Seite 11


Unsere

Gottesdienste

Im Anschluss an den Gottesdienst

laden wir Sie herzlich ein

zum Kirchkaffee ins Gemeindehaus.

Juni 2013

Sonntag

Sonntag

Sonntag

Freitag

Sonntag

Sonntag

Juli 2013

Sonntag

Sonntag

Sonntag

Sonntag

2. Juni

10.00 Uhr

9. Juni

10.00 Uhr

16. Juni

10.00 Uhr

21. Juni

20.00 Uhr

23. Juni

10.00 Uhr

30. Juni

10.00 Uhr

7. Juli

10.00 Uhr

14. Juli

10.00 Uhr

21. Juli

10.00 Uhr

28. Juli

10.00 Uhr

August 2013

Sonntag 4. Aug.

10.00 Uhr

Was heißt: Ich kann nicht predigen?

1. Sonntag nach Trinitatis

Was kostet das Leben?

2. Sonntag nach Trinitatis

JESUS – ER macht Dein Ding!

Konfirmation

Mach dein Ding

Haltestelle No.30

Sünde – Was ist das denn?

4. Sonntag nach Trinitatis

Jesus-Bewunderer oder Jesus-

Nachfolger?

5. Sonntag nach Trinitatis

Warum hat Gott mich geschaffen?

6. Sonntag nach Trinitatis

Gebt ihr ihnen zu essen!

7. Sonntag nach Trinitatis

Wer hat Schuld daran?

8. Sonntag nach Trinitatis

Wie ist das mit dem „Himmelreich“?

9. Sonntag nach Trinitatis

Der „Anbetungsstreit“

10. Sonntag nach Trinitatis

Pastor Hübscher

Pastor Hübscher

Pastor Hübscher

Pastor Hübscher

Pastor Hübscher

Pastor Hübscher

N.N.

N.N.

N.N.

N.N.

N.N.

Mittwoch

Sonntag

Sonntag

Sonntag

7. Aug.

9.00 Uhr

11. Aug.

10.00 Uhr

18. Aug.

10.00 Uhr

25. Aug.

10.00 Uhr

September 2013

Sonntag 1. Sep.

10.00 Uhr

Sonntag 8. Sep.

10.00 Uhr

Sonntag 15. Sep.

10.00 Uhr

Sonntag

Freitag

Sonntag

22. Sep.

10.00 Uhr

27. Sep.

20.00 Uhr

29. Sep.

10.00 Uhr

Bin ich jetzt groß?

Gottesdienst zum Schulanfang

Schuld und Liebe

11. Sonntag nach Trinitatis

Die Verwandlung

Tungendorfer Woche

Kommen nur die Frommen in den

Himmel?

13. Sonntag nach Trinitatis

Gibt es heilige Orte?

14. Sonntag nach Trinitatis

Kann Glaube wachsen?

15. Sonntag nach Trinitatis

Hilft Jesus nur denen, die an ihn

glauben?

16. Sonntag nach Trinitatis

Wer Recht behalten will muss Recht

haben.

17. Sonntag nach Trinitatis

Haltestelle No.30

Gottesdienst in der Andreaskirche

50 Jahre Andreaskirche

Diakon Forster

Pastor Hübscher

Pastor Grabbet

Pastor Hübscher

Pastor Hübscher

Pastor Hübscher

Pastor Hübscher

Pastor Hübscher

Team

Pastor Grabbet

Seite 12 Ausgabe 06 | 2013 - 12 | 2013 Ausgabe 06 | 2013 - 12 | 2013

Seite 13

Änderungen vorbehalten


Unsere

Gottesdienste

Im Anschluss an den Gottesdienst

laden wir Sie herzlich ein

zum Kirchkaffee ins Gemeindehaus.

Oktober 2013

Sonntag

Sonntag

Sonntag

Sonntag

Do.

6. Okt.

10.00 Uhr

13. Okt.

10.00 Uhr

20. Okt.

10.00 Uhr

27. Okt.

10.00 Uhr

31. Okt.

19.30 Uhr

November 2013

Sonntag 3. Nov.

10.00 Uhr

Sonntag 10. Nov.

10.00 Uhr

Sonntag 17. Nov.

10.00 Uhr

Mittwoch 20. Nov.

19.30 Uhr

Sonntag 24. Nov.

10.00 Uhr

Freitag 29. Nov.

20.00 Uhr

Goldene und Diamantene Konf.

Da ist ganz schön was zusammen

gekommen! Erntedank

Wer entscheidet welche Gebote

gelten?

20. Sonntag nach Trinitatis

Liebe. Liebe! Liebe?

21. Sonntag nach Trinitatis

Es ist dir gesagt…

22. Sonntag nach Trinitatis

Wer hat das Wächteramt

Reformationstag

Mission Live

23. Sonntag nach Trinitatis

3.letzter Sonntag i.Kj.

Gottesdienst im Volkshaus MGH

Vorletzter Sonntag i.Kj.

Gottesdienst in der Lutherkirche

Buß- und Bettag

Ewigkeitssonntag

Haltestelle No.30

Pastor Hübscher

N.N.

N.N.

Pastor Warnk

Pastor Hübscher

N.N.

Pastor Hübscher

Pastor Hübscher

Pastor Warnk

Pastor Hübscher

Team

Dezember 2013

Sonntag 1. Dez.

10.00 Uhr

Sonntag 8. Dez.

10.00 Uhr

Sonntag 15. Dez.

10.00 Uhr

Sonntag 22. Dez.

10.00 Uhr

Dienstag 24. Dez.

14.30 Uhr

16.00 Uhr

18.00 Uhr

23.00 Uhr

Mittwoch 25. Dez.

10.00 Uhr

Do. 26. Dez.

10.00 Uhr

Sonntag 29. Dez.

10.00 Uhr

Dienstag 31. Dez.

17.00 Uhr

Januar 2014

Mittwoch 1. Jan.

10.00 Uhr

Sonntag 5. Jan.

10.00 Uhr

1. Advent Pastor Hübscher

2. Advent Pastor Hübscher

3. Advent Pastor Hübscher

4. Advent Pastor Hübscher

Heiligabend

Familiengottesdienst

Christvesper

Christmette

Weihnachten

Weihnachten

Diakon Forster

Pastor Hübscher

N.N.

Pastor Hübscher

Pastor Hübscher

Pastor Andersen

1. Sonntag nach Weihnachten Pastor Hübscher

Altjahresabend

Neujahr

Pastor Hübscher

Pastor Hübscher

2. Sonntag nach Weihnachten Pastor Hübscher

Seite 14 Ausgabe 06 | 2013 - 12 | 2013 Ausgabe 06 | 2013 - 12 | 2013

Seite 15

Änderungen vorbehalten


Besondere

Termine

An(ge)dacht

Foto: Bergsteiger

Juni 2013

Fr. 7. Juni 19.00 Uhr Kraftwerk

So. 9. Juni 10.00 Uhr Verabschiedung und Entlastung von

Mitarbeitenden

So. 16. Juni 10.00 Uhr Konfirmation

Fr. 21. Juni 20.00 Uhr Haltestelle No.30 „Mach dein Ding“

Juli 2013

So. 7. Juli 15.30 Uhr Seniorengeburtstag

August 2013

Mi. 7. Aug. 9.00 Uhr Gottesdienst zum Schulanfang

So. 11. Aug. 10.00 Uhr Christa Bearivo-Buse Madagaskar

So. 18. Aug. 10.00 Uhr Abschlussgottesdienst Tungendorfer Woche

Sa. 24. Aug. 9.00-16.00 Uhr Ich bin dabei! Teil I „Entdeck was in dir steckt“

So. 25. Aug. 10.00 Uhr Vorstellung und Begrüßung

der „neuen“ Konfirmanden

So. 25. Aug. 17.00 Uhr 20 Jahre Lutherchor

September 2013

2.-7. Sep. 8.00-20.00 Uhr Brockensammlung für Bethel

Sa. 21. Sep. 9.00-16.00 Uhr Ich bin dabei! Teil II „Entdeck was in dir steckt“

Fr. 27. Sep. 20.00 Uhr Haltestelle No.30

So oder so ähnlich erlebe ich es hin und wieder, wenn Menschen

„Danke!“ sagen und helfen wollen. Nun machen wir es für Sie noch

einfacher. Wir sind dankbar, wenn Sie uns helfen, damit auch wir

helfen können. Bitte schreiben Sie auf alle Überweisungen Ihren

Namen und, wenn Sie mögen, auch den Zweck Ihrer Spende.

Hans-Christian Hübscher

Unsere Kontoverbindung: Volksbank Neumünster I BLZ 212 900 16 I Konto 940 700 60

Bitte geben Sie bei allen Überweisungen Ihren Namen und den Zweck der Überweisung an.

pixelio.de

Jeden Tag

einmal

sich dem Himmel entgegenstrecken

und danke sagen

danke empfinden

für alles, was gut war

für alles, was ich geerntet habe

für alles, was gelungen ist

an diesem Tag.

Jeden Tag

sich

einmal nur

dem Himmel entgegenstrecken

lachend

und wissen:

Ich bin nicht allein.

Ulrike Berg

Seite 16 Ausgabe 06 | 2013 - 12 | 2013 Ausgabe 06 | 2013 - 09 | 2013

Seite 17


Neues

von …

Familie Müller

Unser Kontakt zu Neumünster entstand

1988. Damals war Jochen Vetter noch

Pastor in Neumünster und wir waren

mit Jochen Göttsche (damaliger Diakon)

dort Mitarbeiter. Unser Sohn Simon

war gerade ein paar Monate alt und

1990 wurde unsere Tochter Stefanie

in Neumünster geboren, sie ist also

Neumünsteranerin.

Da Jochen Vetter nach einem Jahr die

Pfarrstelle nach Schmalfeld wechselte,

wurden wir vom Vorstand gefragt,

ob wir noch ein 2. Praktikumsjahr

anschließen könnten und weil es auch

im Sinne der DMG war, sagten wir zu.

Meine (Christine) Aufgaben waren

damals die Arbeit mit Kindern und ein

Frauengesprächskreis. Bernd machte

Besuche, hielt die Bibelstunde, predigte,

machte Kinder-, Konfirmanden- und

Jugendarbeit.

In diesen 2 Jahren hatte sich ein sehr

gutes und inniges Verhältnis zur

Lutherkirche entwickelt, so dass die

Gemeinde beschloss, uns regelmäßig

finanziell zu unterstützen. Dabei

erinnern wir uns noch daran, dass

sie einen großen Beitrag zu unserem

absolvierenden Sprachstudium in

Bournemouth (England) beigetragen

haben.

1992, nachdem wir unsere Kandidatenzeit

bei der DMG (Deutschen Missionsgemeinschaft)

abgeschlossen hatten,

sind wir dann nach Costa Rica ausgereist.

Unsere erste Zeit war vom Beobachten

und vom Erlernen der spanischen

Sprache geprägt. 1993 sind wir dann

nach Panama gereist, um dort erst

einmal in einer schon bestehenden

Gemeinde Erfahrungen zu sammeln.

Dort lernten wir auch Christine Raschke

näher kennen. Danach durften wir eine

neue Gemeinde gründen.

Wir haben insgesamt 4 Missionseinsätze

dort gearbeitet, insgesamt 18 Jahre lang

und Gott hat es gefallen, uns dort zu

gebrauchen und uns reich zu segnen.

So konnten wir gegen Anfang 2007

die Gemeinde in einheimische Hände

übergeben.

Das letzte Mal haben wir in der Gemeinde

von 2008-2010 mitgearbeitet, um die

schon bestehende Arbeit etwas weiter

zu unterstützen. Daraufhin folgte der

Reisedienst. Seit August 2011 sind

wir nun in Mecklenburg Vorpommern

tätig. Viele Umstände bewegten uns

nach Deutschland zurückzukehren.

Außerdem war unsere Arbeit vor Ort

abgeschlossen und so wurde uns die

große Glaubensnot in Ostdeutschland

bewusst.

Bernd ist hier in der Landeskirchlichen

Gemeinschaft in der Kinder-, Jungschar

und Jugendarbeit tätig. Er ist Teil des

Vorstandes, ist im Bauausschuss, predigt

und hält die Bibelstunden. Nebenbei

gibt es etwas Englischnachhilfe. Der

hier zu 25 % angestellte Prediger ist

hauptberuflich Lehrer. Christine ist

für die Arbeit mit Kindern zuständig,

sie engagiert sich in der Frauenarbeit

und im Vorstand. Dazu hat sie eine

große Zahl Gitarrenschüler und gibt

Gitarrenunterricht.

Bernd und Christine Müller

Jeder von uns ist

ein Engel mit

nur einem Flügel.

Und wir können

nur fliegen, wenn

wir uns

umarmen.

Luciano De Cresenzo

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LuKi-Letter

Gemeindebrief der

Ev.-Luth. Lutherkirche Neumünster

LuKi-Letter

Gemeindebrief der

Ev.-Luth. Lutherkirche Neumünster

LuKi-Letter

Gemeindebrief der

Ev.-Luth. Lutherkirche Neumünster

April 2012 bis Juli 2012

August 2012 bis November 2012

Dezember 2012 bis März 2013

Wencke

Alles hat

Maerker

seine Zeit:

(Pred. 3,1)

Liebe LuKi-Leute und

Tungendorfer!

Nun ist es schon ein Weilchen her, dass

ich als Praktikantin in der Lutherkirche

war und seit ich im Oktober angefangen

habe, ist eine ganze Menge passiert.

Meine Zeit bei euch war unglaublich

bereichernd. Ich habe viel über die

Arbeit in der Gemeinde und mich selbst

gelernt, vor allem aber habe ich gelernt,

Gott neu zu vertrauen und auf ihn zu

hören. Bei allen Herausforderungen

und Schwierigkeiten, die mir begegnet

sind, bin ich das ein oder andere Mal an

meine Grenzen gelangt. Im Rückblick

bemerke ich aber, wie sehr ich daran

gewachsen bin und bekomme auch von

Menschen in meinem Umfeld gesagt,

dass ich geradliniger, strukturierter und

reifer geworden bin. Wieder zurück

in meiner Heimatgemeinde habe ich

mich voller Elan auf Vorbereitungen

für die Konfirmandenfreizeit gestürzt,

meine gut strukturierte Arbeit (was

früher nie meine Stärke war!) wurde

sehr gelobt! Spätestens durch diese

Freizeitvorbereitungen ist mir wirklich

klar geworden, dass Gott tatsächlich

eine Gemeindepädagogin aus mir

machen möchte.

Mit Jugendlichen zusammen etwas

zu planen und durchführen zu können

ist ein riesiges Geschenk. Es macht mir

große Freude die jüngeren Mitarbeiter

zu motivieren und zu fordern, sie

einzubinden und zu unterstützen. Ich

bin euch und Gott sehr dankbar für

meine Zeit in der Lutherkirche, aus der

ich so viel mitnehme!

Diese Zeilen schreibe ich von meiner

„Bibelschultour“: 2 Wochen lang bin ich

quer durch Deutschland unterwegs,

um mir Ausbildungsstätten für

Gemeindepädagogen anzugucken.

Meine Reise ist super spannend,

eindrucksvoll und bereichernd, auch

hier sammle ich wieder tolle Eindrücke

und genieße es neue Menschen und

Orte kennenzulernen. Ich bekomme

tolle Einblicke in 4 verschiedene

Studienorte, wenn ihr diesen Artikel

lest, werde ich mich sicherlich schon

für ein Angebot entschieden und

beworben haben!

Alles Gute, Gottes Segen und noch

einmal vielen Dank für die segensreiche

Zeit bei euch!

Liebe Grüße, Wencke

Neues Anfangen hat seine Zeit

und Begonnenes in andere Hände zu

legen hat seine Zeit.

Liebe Frau Dethlefs, liebe Frau Homburg,

Sie haben dem LuKi-Letter ein „neues“

Gesicht gegeben, Sie haben ihn „bunter“

gemacht, Sie haben ihn „vorzeigbar“

gemacht und Sie haben ihn zu dem gemacht,

was er jetzt ist. Und wir sind stolz

auf unseren LuKi-Letter.

Ich danke Ihnen beiden heute ganz

besonders für die Arbeit, die Sie in diese

Aufgabe investiert haben, aber viel

mehr noch, Ihre Zeit, die Sie hineingegeben

haben, damit Ihre Gemeinde

erfährt, was es Gutes aus der Gemeinde

und über die Gemeinde zu berichten

gilt und damit Menschen erfahren, dass

es einen Ort gibt, an dem sie die Liebe

Gottes, Kraft für ihr Leben und Hoffnung

für morgen erfahren und erleben

können.

Sie hätten so viel anderes in der Zeit tun

können, haben Sie aber nicht. Sie hätten

gemeinsam mit ihren Familien Zeit verbringen

können, Sie hätten in dieser

Zeit ermutigende und bewegende

Bücher lesen können, Sie hätten in dieser

Zeit reisen können – haben Sie aber nicht.

Stattdessen haben Sie überlegt, was in

den nächsten LuKi-Letter hinein muss,

Sie haben redigiert, sie haben gemahnt,

sie haben Beiträge eingeholt, Sie haben

Fotos herausgesucht, Sie haben die

Dateien angefordert, Sie haben alles

am Ende zusammengelegt und zur

Druckerei geschickt – und war der LuKi-

Letter fertig, wurde ein neuer in Angriff

genommen. Warum? Weil es die

Aufgabe war, an die Sie sich von Gott

gestellt wussten. Alles hat seine Zeit –

und das war die Zeit für den LuKi-Letter.

Nun kommt eine andere Zeit. Eine neue

Platzanweisung Gottes.

Heute danke ich Ihnen im Namen des

Kirchengemeinderates der Luther-

Kirchengemeinde, im Namen der

Gemeinde, im Namen aller Leser und

ich bitte Gott, dass er es Ihnen vergilt

nach dem Maßstab seiner Güte und

danke Ihnen ganz persönlich für die

Geduld die Sie mit mir und meinen

Abgabeterminen hatten.

Gott segne Sie.

Hans-Christian Hübscher

Seite 20 Ausgabe 06 | 2013 - 12 | 2013 Ausgabe 06 | 2013 - 12 | 2013

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Konfirmandenzeit

Konfirmanden 2013

Der Kirchengemeinderat der Lutherkirche

hat sich vor 3 Jahren dazu entschlossen,

die Konfirmandenzeit auf 1 Jahr

zu verkürzen. Wir kommen mit dieser

Entscheidung den Jugendlichen entgegen,

die in der Schule doch sehr stark

gefordert sind. Der Konfirmandenunterricht

wird oft durch Doppelstunden und

Konfi-Samstage gebündelt, wo Gemeinschaft

und Kennenlernen groß geschrieben

wird.

Die Konfirmanden der Lutherkirche

können auch in der Gemeinde bei verschiedenen

ehrenamtlichen Projekten

mitmachen, z.B. beim Kirchkaffee oder

bei der Technik. Es gibt jeden Sonntag

auf der Leinwand Bildprojekte, die am

Computer bedient werden müssen. Auch

Licht- und Tontechnik können die Konfirmanden

in ihren Projekten ausprobieren,

Kollekte einsammeln und später das

Geld auch zählen oder beim Schaukasten

mithelfen, ihn zu gestalten.

So erfährt jeder Jugendliche, wieviel Arbeit

in einer so großen Gemeinde steckt

und entdeckt so nebenbei seine Begabung.

Wichtig ist auch, dass es wirklich

reale Projekte sind und keine Übungen,

an denen sich die Jugendlichen beteiligen

können.

Dadurch, dass wir die Konfirmandenzeit

auf ein Jahr verkürzt haben, wird die

Einsegnung immer erst nach Pfingsten

stattfinden, weil die Konfirmandinnen

und Konfirmanden ein Kirchenjahr erlebt

haben sollen.

In diesem Jahr ist die Konfirmation am

16. Juni 2013.

Auf dem Foto sehen wir Lisa Wölki, die

sehr gerne bei der Schaukastengestaltung

mitgeholfen und ihre Ideen

eingebracht hat. Es hat uns beiden viel

Spaß gemacht.

Monika Wurr

Name Vorname Straße

Arf Florian Schulstr. 89

Ascher Niklas Schulstr. 104a

Bajohr Arabella Lessingstr. 2

Böhm Marie Sophie Unterjörn 89

Böhm Julina Unterjörn 89

Börner Julian Nachtredder 49

Den Oudsten Karoline Hagedornbusch 20

Horvath Ashley Oberjörn 31

Jatzow Robert Lavendelweg 34

Krügel Kim Noelle Asternweg 28

Lukas Julia Tungendorfer Str. 30

Otepka Alexa Kieler Str. 272

Nowok Lina Veilchenweg 30

Syring Sandra Heidackerskamp 110

Wölki Lisa Marie Rosenstr. 11

Liebe Konfirmanden und

Konfirmandinnen,

in der Konfirmation sagt ihr „Ja“. Ihr

antwortet mit eurem „Ja“ auf das, was

Ihr von Jesus Christus vernommen und

gehört habt; auf das, was Euch die anderen

von Gott, dem christlichen Glauben und

unserer Kirche erzählt haben.

Ihr sagt „Ja“. Mit Eurem „Ja“ bestätigt Ihr

ein „Ja“, das, als Ihr noch klein wart, eure

Eltern und Paten für euch gesprochen

haben, als sie Euch haben taufen lassen.

Ihr sagt „Ja“ zu unserem Glauben, der

ein Fundament ist für alle Lebenslagen.

Und mit diesem „Ja“ seid Ihr nicht allein.

Vor euch haben viele „Ja“ gesagt zum

Glauben an Christus. Ihr reiht euch ein in

eine Kette von Menschen, die vor 2.000

Jahren in Israel begann und die bis heute

nicht abgerissen ist. Ihr seid jetzt selbst

verantwortlich dafür, euren Glauben

zu leben. Ihr seid selbst verantwortlich

dafür, darüber nachzudenken, was euch

der Glaube bedeutet und wie und ob ihr

in ihm leben wollt.

Quelle „image“ 01/13

Seite 22 Ausgabe 06 | 2013 - 12 | 2013 Ausgabe 06 | 2013 - 12 | 2013

Seite 23


Taufe

Taufen, Kindersegnungen und

aus dem Kirchenbuch

Lia Sophie Ladwig

Am 26. Mai hatten wir unser großes

Tauffest. Sieben Jugendliche und

Kinder wurden getauft. Es waren einige

Konfirmanden und einige Kinder vom

Entdeckerland.

Die Eltern der Täuflinge brachten

Kuchen mit, der nach dem Gottesdienst

genossen wurde. Der Kinderchor

„BunteTöne“ gab dem Gottesdienst

frische Farbe und unsere Jugendband

„Upgrade“, die nun eine Band junger

Erwachsener ist, geleitete uns

musikalisch durch den Gottesdienst.

In seiner Predigt sprach Pastor Hübscher

„die Taufe ist ein Zugticket in das Land

des Glaubens“. Dieses Ticket ist das

größte Geschenk, das uns Gott geben

kann. Aber wertlos, wenn man es nicht

einlöst. Nach der Predigt verließen die

mehr als 200 Gottesdienstbesucher

die Kirche und versammelten sich

um das Taufbecken, welches auf der

Wiese vor der Kirche aufgebaut war.

Zunächst taufte Pastor Hübscher die

Konfirmanden, zur Taufe der Kinder vom

Entdeckerland stieg auch der Diakon

Jörg Forster mit in das Taufbecken. Bei

der Taufe des vierjährigen Timm stiegen

Vater und Pate mutig mit in das kalte

Taufwasser. Nach der Taufe mussten die

Täuflinge und alle, die im Wasser waren,

sich wieder trockene Sachen anziehen.

In dieser Zeit wurde in der Kirche fleißig

an Segensworten für die Täuflinge

gearbeitet. Jeder Täufling bekam am

Ende des Gottesdienstes eine große

Taube mit persönlichen Segensworten

zur Erinnerung an seine Taufe.

Einer der Paten berichtete, dass er Gott

gebeten habe, dass es während der

Taufe nicht regnen möge. Er war sehr

dankbar, dass Gott sein Gebet erhört

hat.

Iris Hübscher

Lösung Kinderseite: Rätsel 1 Gehorsam wird belohnt Rätsel 2 Volk, Ahab, Krit,

Abraham, Rabe, Isebel = Karmel Rätsel 3 Gott hat dich lieb. Er sieht dich und hilft dir.

Marnie Shari Mallwitz

Taufen

Jolina Sophie Forster Hürsland 69 Taufe am 06.01.2013

Marnie Shari Mallwitz Tasdorfer Weg 17b Taufe am 17.02.2013

Lara Christina Schmahl Haydnstr. 14 Taufe am 31.03.2013

Lia Sophie Ladwig Schulstr. 75 Taufe am 12.05.2013

Timm Michel Dunker Padenstedter Landstr. 20 Taufe am 26.05.2013

Desederia Talina Trautmann Ilsahl 81 Taufe am 26.05.2013

Aurora Talesia AlideTrautmann Ilsahl 81 Taufe am 26.05.2013

Liza-Marie Schneider Ilsahl 79 A Taufe am 26.05.2013

Alexa Otepka Kieler Str. 273 Taufe am 26.05.2013

Lina Sophie Nowok Veilchenweg 30 Taufe am 26.05.2013

Julian Micha Börner Nachtredder 49 Taufe am 26.05.2013

Lara Christina Schmahl

Lia Isabelle Steen

Kindersegnungen

Lia Isabelle Steen Kielerstr. 685 Segnung am 31.03.2013

Aus unserer Gemeinde rief Gott zu sich:

Jolina Sophie Forster

im Alter von

Witwe Magda Befeld Rofomstorstr. 103 in Plön 92 Jahren

Ehemann Gerhard Rupsch Dorfkamp 30 92 Jahren

Witwer Walter Röstel Lilienweg 28 92 Jahren

Ehefrau Gertrud Pfau Tungendorfer Str. 29 89 Jahren

Witwe Gerda Thauren Am Stadtrand 17 85 Jahren

Ehefrau Sabine Spey Gutenbergstr. 24 76 Jahren

Witwe Edith Berndt Mitteljörn 5b 72 Jahren

Ehefrau Heike Storm Geranienweg 19 64 Jahren

Edith Zabel Kiefernweg 1 61 Jahren

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Seite 25


Trauungen

Regelmäßige

Veranstaltungen

Horst Hellmut und

Manuela Rieger

Trauungen

Patrick und

Melanie Boeck

Thomas und

Maike Wendlandt

Impressum:

Herausgeber: Ev.-luth. Lutherkirche Neumünster, V.i.S.d.P.: Der Kirchengemeinderat

Redaktion: Hannelore Dethlefs, Nicole Homburg, luki-letter@lutherkirche-nms.de

Layout: M+T Markt und Trend GmbH, Am Teich 18, 24534 Neumünster

Druck: Gemeindebriefdruckerei, Martin-Luther-Weg 1, 29393 Gr. Oesingen

Auflage: 2.800 Stück

Micha und

Krissi Wienekamp

Ole und

Kristin Schulz-Hildebrandt

Horst Hellmut und Manuela Rieger Von dem Hagen-Weg 14 31.12.2012

Thomas und Maike Wendlandt Unterjörn 102 22.03.2013

Patrick und Melanie Boeck Reinickenstr. 47 in Kiel 10.05.2013

Ole und Kristin Schulz-Hildebrandt Joachimstr. 27 11.05.2013

Micha und Krissi Wienekamp Burgstr. 3 01.06.2013

Kinder & Sonntag 10.00 – 11.30 Uhr Kindergottesdienst

Jugendliche Freitag 16.00 – 18.00 Uhr Entdeckerland (5–13 Jahre)

Samstag 10.30 – 12.30 Uhr Fußball für Jungen und Mädchen

(ungerade Kalenderwochen innerhalb

der Schulzeit, ab 14 Jahren)

Mittwoch 18.00 – 20.00 Uhr Plan B (von 12–18+ Jahren)

So. 14-tägig 12.00 – 15.00 Uhr Kochen und Essen am Sonntag

Frauen & Montag 17.00 – 18.30 Uhr Gebetskreis (Hans-Roß-Straße 3 a)

Männer Dienstag 19.30 – 20.30 Uhr Gebet für die Gemeinde (i. d. Kirche)

Mi. 14-tägig 09.00 – 11.00 Uhr MIK Mütter in Kontakt (Gebet und

Austausch, Lutherstuben, jeden

2. und 4. Mittwoch im Monat)

Montag 19.30 – 21.00 Uhr Blaues Kreuz

Mittwoch 19.45 – 21.00 Uhr Gemeinsames Bibellesen

(jeden 2. u. 4. Mittwoch im Monat)

Senioren Donnerstag 15.00 – 17.00 Uhr Senioren-Club

Sonntag 15.30 – 17.00 Uhr Seniorengeburtstagsfeier

(alle 3 Monate, siehe bes. Termine)

Familien Sonntag 09.30 – 09.50 Uhr Gebetstreff (rund u. d. Gottesdienst)

Sonntag 10.00 – 11.30 Uhr Gottesdienst (anschl. Kirchkaffee)

Donnerstag 09.30 – 11.00 Uhr Kirchenmäuse (0–3 Jahre)

Kirchenmusik Montag

Donnerstag

Dienstag

20.00 – 21.30 Uhr Lutherchor

19.30 – 20.30 Uhr Posaunenchor

16.00 – 16.45 Uhr Kinderchor „BUNTETÖNE“

„Hauskreise“: In unserer Gemeinde gibt es einige Hauskreise. Haben Sie Interesse,

an einem Hauskreis teilzunehmen, dann melden Sie sich doch bitte bei Pastor

Hübscher unter der Telefon-Nr. 0 43 21 / 26 50 00.

Die Gemeinde dankt dem Blumenhaus Poweleit für die Blumenspenden und der Stadtbäckerei Gabrielsen

& Schmahl für die Unterstützung unserer Gemeindearbeit durch Brot- und Kuchenspenden.

Seite 26 Ausgabe 06 | 2013 - 12 | 2013 Ausgabe 06 | 2013 - 12 | 2013

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Fürchte dich nicht! Rede nur, schweige nicht!

Denn ich bin mit dir.

Apostelgeschichte 18, 9f

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