Ausgabe Sommer 2013 - Sumiswalder

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Ausgabe Sommer 2013 - Sumiswalder

SOMMER 2013

SICHER

mit meiner Krankenkasse

Der Sommer ist da …

2 189. Hauptversammlung

3 Gefahr Elektrosmog

4 Fokus Patientenverfügung

6 Aktiv trotz Ozon

7 Spiel und Sport im Sommer

8 Unfall oder Krankheit?


EDITORIAL

SICHER 3/2013

Liebe Leserin, Lieber Leser

Kein schöner Gedanke: Sie selbst, ein Familienmitglied oder

sonst eine Person, die einem nahesteht, erleidet einen Unfall. Der

Zustand ist kritisch, die Ärzte wissen nicht, ob die Person es schafft.

Was hätte der Verunfallte in dieser Situation wohl gewollt? Patientenverfügungen

helfen, schwierige Entscheidungen im Sinne des

Patienten zu fällen, und entlasten die Angehörigen. Die Verfügung

richtet sich in erster Linie an die Ärzte und enthält Anordnungen,

welche medizinischen Massnahmen der Patient möchte und welche

Behandlungen für ihn nicht in Frage kommen.

Wir alle sollten uns mit dem Thema auseinandersetzen und uns

überlegen, wie wir behandelt werden möchten, wenn wir uns selbst

nicht mehr dazu äussern können. Die eigenen Wertvorstellungen

spielen dabei eine zentrale Rolle. Wie eine Patientenverfügung

formuliert sein soll und welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen,

damit sie rechtsgültig ist, erfahren Sie auf den Seiten 4 und 5.

Nach dem langen, tristen Winter und dem wechselhaften Frühling

hoffen wir auf einen warmen Sommer. Ich wünsche Ihnen eine

erholsame Ferienzeit und natürlich eine spannende Lektüre.

Ihr

Rolf Pfister

Geschäftsführer

Sumiswalder

Sumiswalder

Spitalstrasse 47, 3454 Sumiswald

Telefon 034 432 30 60

www.sumiswalder.ch

189. Hauptversammlung

Am Freitag 3. Mai 2013 versammelten sich

zahlreiche Mitglieder der Sumiswalder

im Gasthof zum Kreuz in Sumiswald zur

189. Hauptversammlung.

Nach volkstümlichen Klängen vom

Schwyzerörgeli-Quartett Schonegg

begrüsst Ueli Haldimann, Präsident

der Sumiswalder, um 19:30 Uhr die

245 anwesenden Mitglieder. Als Einstieg

veranschaulicht Ueli Haldimann

einige Betrugsfälle, die unserem Vertrauensarzt

in seiner langjährigen Berufserfahrung

ausserhalb der Sumiswalder

begegnet sind. Der Einsatz

von Detektiven ist in solchen Fällen

nicht unüblich, obschon die Sumiswalder

bis anhin nicht zu solchen

Mitteln greift.

Im Anschluss blickt Geschäftsführer

Rolf Pfister auf das vergangene

Geschäftsjahr zurück. Obschon ein

geringer Mitgliederrückgang

zu verzeichnen ist,

Obschon ein geringer Mitgliederrückgang

zu verzeichnen ist, ist das Geschäftsergebnis

positiv ausgefallen. Durch

ist das Geschäftsergebnis positiv

die neue Spitalfinanzierung

sanken die Kosten

ausgefallen.

im stationären Bereich. Andere Kostenbereiche

nahmen hingegen wiederum

zu. Dies führt dazu, dass die

Kostenexplosion im vergangenen

Jahr stagniert ist.

2

Impressum SICHER 3/2013

Redaktion SICHER, Haldenstrasse 25, 6006 Luzern, www.rvk.ch

Bilder: iStockphoto, zvg

Erika Pfister, Leiterin des Bereichs

Finanzen, erläutert die finanzielle

Situation mit der neu eingeführten

Rechnungslegung nach dem Standard

Swiss GAAP FER. Das finanzielle

Ergebnis ist mit einem Plus von

1,8 Millionen sehr erfreulich. Dieser

Gewinn wird vollumfänglich den Reserven

zugeführt.


www.sumiswalder.ch

Elektrosmog – die

unsichtbare Gefahr

v. l.: Martin Mumenthaler,

Andreas Steiner

Immer mehr Geräte erleichtern uns den Alltag und

erhöhen unsere Mobilität. Doch das hat nicht nur Vorteile,

sondern auch seinen Preis.

Der Jahresbericht und die Jahresrechnung

2012 werden von der

Versammlung genehmigt und dem

Vorstand wird Entlastung erteilt.

Die Amtsdauer der Vorstandsmitglieder

Fritz Kobel, Daniel Krebser

und Martin Mumenthaler laufen aus.

Fritz Kobel und Daniel Krebser stellen

sich für eine weitere Amtsdauer

zur Verfügung und werden von der

Versammlung wiedergewählt. Martin

Mumenthaler, Protokollführer

des Vorstandes, demissioniert nach

zwölf Jahren Vorstandstätigkeit

bei der Sumiswalder. Wir danken

ihm auf diesem Weg noch einmal

für seine aufopfernde und angenehme

Mitarbeit im Vorstand. Als

Nachfolger wählt die Versammlung,

Andreas Steiner, der vom Vorstand

vorgeschlagen wurde. Als langjähriger

Partner der Sumiswalder, ist der

Versicherungsfachmann kein Unbekannter.

Wir freuen uns auf die gemeinsame

Zusammenarbeit.

Zum einen provozieren wir damit das Aufkommen

von Stress und Hektik, zum anderen

setzen wir uns auch immer mehr

Strahlung, sogenanntem Elektrosmog aus.

Bei jedem Elektrokabel und elektrisch betriebenen

Gerät entsteht Elektrosmog.

Kopfschmerzen, Migräne, Müdigkeit, Nervosität,

Konzentrationsschwierigkeiten, Verspannungen

und Herzbeschwerden können

die Folge sein. Besonders während unserer

Regenerationszeit im Schlaf sollten wir uns

vor Elektrosmog schützen.

In den meisten Fällen kann Elektrosmog

mit wenig Aufwand reduziert werden. Im

Rahmen einer Vorsorgeaktion können

Mitglieder der sumiswalder eine Elektrosmog-Messung

zum reduzierten Preis von

CHF 300.– durchführen lassen.

Für Fragen oder für eine Terminvereinbarung

für eine Messung kontaktieren Sie bitte:

Markus Oettlin

Elektrobiologische Messungen

Via ai Saleggi 33, 6600 Locarno

Tel. 091 752 01 03, Fax 091 752 01 04

moettlin@bluewin.ch

Hier einige Tipps:

– Möglichst keine Elektrogeräte im

Schlafzimmer.

– Wenn doch, dann mit ausreichend

Abstand zum Bett.

– Bei Nichtgebrauch von Geräten den

Stecker ziehen.

– Keine Elektrokabel unter dem Bett.

– Zweipolige Stecker richtig einstecken.

– Kein Handy im Bett.

– WLAN nachts abschalten.

– Netzfreischalter installieren lassen.

Tipps im Umgang mit Handys:

– Gespräche mit Mobiltelefonen möglichst

vermeiden oder kurz halten.

– Auf guten Empfang achten.

– Während dem Verbindungsaufbau

Gerät nicht an Ohr halten.

– Kopfhörer oder Lautsprecher

verwenden.

– Keine Gespräche im Auto, ausser

mit Freisprechanlage.

– Mobiltelefon nachts ausschalten.

– Falls Handy als Wecker benutzt wird,

Flugmodus wählen.

Den Geschäftsbericht der

Sumiswalder finden Sie unter

• www.sumiswalder.ch/

Geschaeftsbericht2012

3


MEDIZIN

SICHER 3/2013

Die Patientenverfügung

schafft auch in schwierigen

Situationen Klarheit.

Fokus Patientenverfügung

Was hätte die oder der Verunfallte wohl gewollt? Genau diese

Frage beantwortet die Patientenverfügung. Sie beinhaltet die

medizinischen Massnahmen, denen die betroffene Person im

Falle eines Unfalls oder einer Krankheit zustimmt, und hält fest,

welche Behandlungen sie ablehnt. Für die Angehörigen stellen

Patientenverfügungen eine enorme Entlastung in schwierigen

Situationen dar.

4

Text: Martina Ruoss


MEDIZIN

Seit Anfang Jahr ist das neue Erwachsenenschutzgesetz

in Kraft. Es verpflichtet Ärztinnen

und Ärzte, abzuklären, ob eine Patientenverfügung

vorliegt, und diese zu

beachten, sofern sie rechtsgültig ist. Wer

eine Patientenverfügung verfasst, macht

sich Gedanken über das eigene Leben und

die damit verbundenen Wertvorstellungen.

Die Verfügung gibt Gewissheit, dass der eigene

Wille auch dann beachtet wird, wenn

man nicht mehr selbst entscheiden kann.

Sie erleichtert den Ärzten und Angehörigen,

schwierige Entscheidungen zu treffen,

und beantwortet die Fragen, was der Patient

in dieser Situation will. Deshalb enthält

die Verfügung Anordnungen über die

medizinische Betreuung und allenfalls eine

Vollmacht für eine entsprechende Vertrauensperson,

welche die medizinischen Entscheidungen

fällen muss. Neben den Wünschen

über Sterbebegleitung und -ort steht

zudem, ob der Patient eine Organspende

oder Obduktion zulässt.

Die Patientenverfügung wird erst beigezogen,

wenn die Person nicht mehr ansprechbar

oder urteilsfähig ist. In einer

Notfallsituation wird nicht erst nach einer

entsprechenden Verfügung gesucht, sondern

steht die Erste Hilfe im Vordergrund.

Richtig formuliert

Damit eine Patientenverfügung rechtsgültig

ist, muss sie einigen Anforderungen

entsprechen:

· Schriftliche Form (Handschrift oder

gedruckt)

· Datum und Unterschrift in Handschrift

· Klar formuliert und möglichst aktuell

· Keine Widersprüche oder Wünsche,

welche die Ärzte nicht erfüllen können.

Die Patientenverfügung ist rechtsgültig,

ohne dass ein Notar diese beglaubigt hat.

Eine notarielle Beglaubigung bestätigt zusätzlich,

dass die Unterschrift von der verfügenden

Person stammt. Damit können

Zweifel darüber ausgeräumt werden, ob

die Unterschrift echt ist. Wird die Urteilsfähigkeit

einer Person hinterfragt, ist eine

notarielle Beurkundung der Patientenverfügung

möglich. Der Notar bestätigt, dass

die Urteilsfähigkeit zum Zeitpunkt der Beurkundung

und in Bezug auf die Verfügung

gegeben ist. Das Original wird zuhause

aufbewahrt, eine Kopie erhält der Hausarzt

oder eine Vertrauensperson.

Häufig gestellte Fragen

Muss ich meine Patientenverfügung regelmässig überprüfen und aktualisieren?

Patientenverfügungen bleiben bis zu ihrem Widerruf gültig. In der Regel sind sie so

abgefasst, dass sie über einen längeren Zeitraum nicht geändert werden müssen. Es kann

aber sein, dass sie individuelle Regelungen oder Angehörige enthält, die aus bestimmten

Gründen nicht mehr berücksichtigt werden können, und die Verfügung deshalb angepasst

werden muss. Auch der medizinische Fortschritt kann eine Aktualisierung notwendig

machen.

Gibt es Situationen, in denen sich Ärzte nicht an die Patientenverfügung halten müssen?

Die Patientenverfügung ist rechtsverbindlich. Die Ärzte haben damit auch die Möglichkeit,

auf den Einsatz gewisser lebensverlängernder oder lebenserhaltender Massnahmen zu

verzichten. Sie entsprechen der Patientenverfügung, ausser wenn diese gegen gesetzliche

Vorschriften verstösst oder wenn begründete Zweifel bestehen, dass sie auf freiem Willen

beruht oder sie immer noch dem mutmasslichen Willen des Patienten entspricht.

Muster-Patientenverfügung (teilweise gegen Gebühr):

• www.srk-zuerich.ch

• www.caritas.ch

• www.fmh.ch

Informationen zur Organspende:

• www.swisstransplant.org

5


PRÄVENTION

SICHER 3/2013

Aktiv sein – auch

im Sommer.

Aktiv trotz Ozon

Mit den wärmeren Temperaturen steigt auch die Ozon-Konzentration

in der Luft. Auch bei hohen Ozonwerten kann man sich

grundsätzlich sportlich betätigen. Sportlerinnen und Sportler

sollten aber einige einfache Regeln befolgen.

Text: Martina Ruoss

Je höher die Temperaturen und je intensiver die Sonne scheint,

desto stärker steigen die Ozonwerte an. Ozon gelangt mit der

Atemluft in die Lunge und kann dort die Schleimhäute reizen. Es

macht besonders Personen zu schaffen, die sich häufig draussen

aufhalten und sich dabei körperlich anstrengen. Aber auch Kinder

und Säuglinge sind gefährdet – trotzdem sollen sie aber im

Freien spielen können.

Einige Regeln

· Informieren Sie sich über die aktuelle Ozon-Wetterlage,

bevor Sie sportlich aktiv werden.

· Erbringen Sie Ausdauerleistungen eher morgens oder nach

Sonnenuntergang. Legen Sie längere körperliche Anstrengungen

möglichst nicht in die Mittags- und Nachmittagsstunden.

· Sport im Wald empfiehlt sich, da es dort schattiger und kühler

ist. Der Körper wird weniger belastet.

· Legen Sie mehr Pausen ein und machen Sie Lockerungsübungen

im Schatten.

BRANCHE

Haben Sie gewusst …

Die Schweizer Bevölkerung kann sich auf ein

leistungsstarkes Gesundheitswesen verlassen.

Dies ist nur möglich dank dem Nebeneinander

und Zusammenspiel verschiedener Akteure.

6

Text: Martina Ruoss

Die Lebenserwartung beträgt hierzulande 82,2 Jahre

– die Schweizerinnen und Schweizer sind äusserst

gesund. Dies hat mit dem Wohlstand des

Landes zu tun und mit der hervorragenden Qualität

unseres Gesundheitssystems.

Das Schweizer Gesundheitswesen gehört aus verschiedenen

Gründen zu den besten der Welt: Eine

seiner grössten Stärken ist, dass alle Menschen,

egal, ob arm oder reich, sich im Krankheitsfall auf

eine rasche und qualitativ gute medizinische Versorgung

verlassen können, welche die obligatorische

Krankenversicherung vergütet. Zudem können

Herr und Frau Schweizer den Arzt oder das

Spital selbst auswählen, ebenso wie die Krankenversicherung

und das Versicherungsmodell, das

ihnen entspricht. Wie Umfragen zeigen, sind neun

von zehn Versicherten mit ihrer Krankenversicherung

zufrieden. Ist ein Kunde unzufrieden, hat er

jederzeit die Möglichkeit, zur Konkurrenz zu wechseln.

Wettbewerb verhindert nicht nur überhöhte

Preise beziehungsweise Prämien, sondern fördert

neben Innovationen auch die Qualität.

Das Schweizer

Gesundheitswesen

ist von ausgezeichneter

Qualität.


PRÄVENTION

Unbeschwert

mit den Kindern

die warmen

Tage geniessen.

Spiel und Sport im Sommer

Die Sonne scheint, warme Temperaturen locken. Was gibt es Schöneres für

unsere Kinder, als draussen mit den Freunden oder Eltern zu spielen? Doch das

sommerliche Wetter birgt auch Gefahren.

Text: Dr. Lukas Zahner

Lukas Zahner

Dr. phil. nat.,

Mitglied Institutsleitung

am Institut

für Sport und Sportwissenschaften

der

Uni Basel

Bei hohen Temperaturen regulieren Erwachsene

ihre Körpertemperatur primär, indem sie

schwitzen. Leider schwitzen Kinder weniger stark

als Erwachsene. Obwohl sie die gleiche Anzahl

Schweissdrüsen haben wie Erwachsene, ist die

Schweissrate bei Kindern etwa zweieinhalb Mal

geringer. Kinder haben dadurch eine verminderte

Wärmeabgabefähigkeit und somit eine geringere

Hitzetoleranz. Sie überhitzen deshalb schneller als

Erwachsene. Ein Sonnenstich oder gar ein Hitzschlag

kann die Folge sein.

Mit den wärmeren Temperaturen steigt auch die

Ozonkonzentration (mehr darüber auf Seite 6).

Dies kann zu gesundheitlichen Problemen führen:

Die Schleimhäute sind gereizt, die Augen brennen,

Atembeschwerden treten auf oder es kommt

zu verstärkten Reaktionen auf andere Reizungen,

etwa durch Pollen oder Milben.

Mit den nebenstehenden Tipps können Kinder die

warmen Tage unbeschwert geniessen.

Tipps:

Kinder sollen auch bei Hitzewellen nicht den

ganzen Tag drinnen bleiben. Spiel und Sport auf

den Vormittag legen. In Wäldern und Parks mit

dichtem Baumbestand spielen, da dort die Temperaturen

erträglicher und die Ozonwerte tiefer sind.

Extreme körperliche Belastungen (zum Beispiel Laufwettkämpfe)

bei hohen Temperaturen vermeiden.

Darauf achten, dass insbesondere der Kopf gekühlt

wird (Wasser oder feuchtes Tuch über den Kopf).

Viel trinken (Kinder stündlich zum Trinken auffordern).

Viel Spass wünscht Ihnen

Ihr Lukas Zahner

Frisches, kühles und leichtes Essen servieren

(zum Beispiel Früchte).

7


VERSICHERUNGSRATGEBER

SICHER 3/2013

Klären Sie ab,

ob Sie bei einer

Invalidität infolge

Krankheit ausreichend

versichert

sind.

Was Grossmutter

noch wusste …!

Unfall oder Krankheit?

Wie unterscheidet sich ein Unfall von einer Krankheit?

Die Abgrenzung ist nicht immer klar. Darum kann es schon

mal passieren, dass ein Versicherungsnehmer eine Rechnung

beim Unfallversicherer einreicht und diese zurückerhält

mit dem Vermerk, die Kosten seien aufgrund einer

Krankheit und nicht eines Unfalls entstanden.

Text: Elisabeth Janssen

Ein Unfall ist laut Definition die plötzliche,

nicht beabsichtigte schädigende

Einwirkung eines ungewöhnlichen äusseren

Faktors auf den menschlichen Körper.

Demgegenüber ist eine Krankheit jede Beeinträchtigung

der körperlichen, geistigen

oder psychischen Gesundheit, die nicht

Folge eines Unfalls ist.

Alle in der Schweiz beschäftigten Arbeitnehmenden

sind bei einem Unfallversicherer

obligatorisch gegen Unfall versichert.

Nicht erwerbstätige Personen wie zum Beispiel

Rentner, Kinder oder Hausmanager

sind beim Krankenversicherer gegen Unfall

Christoph Pfister

Stv. Geschäftsführer

versichert. Die Versicherungsleistungen der

Unfallversicherer sind im Bundesgesetz über

die Unfallversicherung (UVG) geregelt, diejenigen

der Krankenversicherer im Bundesgesetz

über die Krankenversicherung (KVG).

Die Leistungen nach UVG unterscheiden

sich zum Teil wesentlich von den Leistungen

des KVG. Deshalb ist bei jedem Ereignis

zuerst abzuklären, ob es sich um einen

Unfall oder um eine Krankheit handelt und

welcher Versicherer zuständig ist.

Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung:

Telefon 034 432 30 60.

… für saubere Brillengläser

Die Brillengläser werden streifenlos

sauber, wenn man pro Glas

einen Tropfen Essig oder Wodka

verwendet.

Werner Naef, Winterthur

Gerne veröffentlichen wir interessante

und nützliche Tipps von Leserinnen

und Lesern. Tipps einsenden an:

Redaktion SICHER, Haldenstrasse 25,

6006 Luzern

Publizierte Beiträge werden mit

100 Franken belohnt!

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Redaktion SICHER, Haldenstrasse 25,

6006 Luzern.

Einsendeschluss: 31. Juli 2013

Die Gewinner werden ausgelost und persönlich

benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Ihre Daten werden ausschliesslich für den

Wettbewerb verwendet.

Sumiswalder · Spitalstrasse 47 · 3454 Sumiswald · Tel. 034 432 30 60

P.P.

3454 Sumiswald

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