Lebensquellen, gestaltet von Herbert Wesely

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Lebensquellen, gestaltet von Herbert Wesely

Lebensquellen

Ausgabe 27

www.neugasse11.at

Seite 1

gestaltet von Herbert Wesely


Warum ich schreibe …

Ich will mit meinen Gedanken, Texten und Fotos die Leser mit „leisen“

Worten berühren, zum Innehalten und Nachdenken anregen.

Lebensquellen“ sollen einen Impuls geben, um die eigene Lebenssituation

zu überdenken und vielleicht einen neuen, besseren Weg einzuschlagen.

Gerade in unserer schnelllebigen und hektischen Zeit verliert man doch

den Blick für die wirklich wichtigen Dinge im Leben, da tut eine

Atempause ganz gut, um sich wieder neu zu orientieren.

Lebensquellen, gestaltet von Herbert Wesely

auch unter dem Pseudonym „Leon“ – präsentiert

Alltagsgedanken aus seiner Homepage u.a. auch mit

Fotografien von Ing. Wolfgang Ruthner …

Das Paradoxe unserer Gegenwart:

… heute haben wir größere Häuser, jedoch kleinere Familien,

mehr Bequemlichkeit, aber weniger Zeit …

Seite 2

gestaltet von Herbert Wesely


Lebensspuren finden ...

Lebensquellen - Jedes Alter hat seine Fragen. In der Kindheit bewegen uns die

Fragen: Was ist das? Wie ist das? Warum ist das so?

In der Jugendzeit: Was soll ich werden? Später die Fragen nach dem Partner: Soll

ich heiraten? Welche Wohnung nehmen wir? Was können wir uns leisten?

Und dann mit vierzig oder fünfzig Jahren, kommt auf einmal die Frage: Ist das das

ganze Leben? Es ist so ähnlich wie bei manchem Urlaub, von dem man sich viel mehr

erwartet hat, ohne sagen zu können, was. Und noch ein bißchen später kommt die

Frage: Hat es noch einen Sinn, sich etwas Neues anzuschaffen, etwas anzufangen?

Was bleibt von mir, von meinem Leben?

Gott hat mich als Mensch und nicht als Nummer ins Leben gerufen, damit ich

anderen Liebe und Geborgenheit gebe und sie nicht als Nummern, sondern als

Menschen sehe - ob ich nun zehn oder achtzig Jahre alt bin.

Und ist man gestorben, so wird es noch einige Zeit heißen: "Die Mutter, der Vater

hat immer gesagt ..." Und dann?

Der Herr hat mich verlassen, Gott hat mich vergessen. Kann denn eine Frau ihr Kindlein

vergessen, eine Mutter ihren leiblichen Sohn? Und selbst wenn sie ihn vergessen würde: ich

vergesse dich nicht (Jes 49, 14-15).

Seite 3

gestaltet von Herbert Wesely


Anpassung muss sein ...

foto: wolfgang ruthner

Lebensquellen - Das Zusammenleben mit Menschen läßt sich ohne Anpassung gar

nicht vorstellen. Wenn etwa ein Morgen- und ein Abendmensch zusammenkommen

oder einer, der Techno- oder Popmusik über alles liebt, mit einem, der nur

volkstümliches hört - da wäre ein Justamentstandpunkt der Ruin jeden Friedens

und das beste Mittel, Feindschaften zu erhalten.

Doch jede Anpassung hat auch ihre Grenzen. Man benötigt ein gesundes Gespür

und erwähnt den Zeitpunkt, wann ein Justamentstandpunkt hergehört. Es ist oft

gar nicht so leicht zu entscheiden, ob man sich noch anpassen kann oder nicht. Und

glauben sie mir, es gibt viele, die manche schlaflose Nacht haben.

Seite 4

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Gegensätze in der Welt ...

Lebensquellen - Die Gegensätze in der Welt klagen uns an: Reichtum und

Not, Hunger und Überfluss, Sorglosigkeit und Leid stehen

gegeneinander. Die ganze Gesellschaft in den verschiedensten Ländern

dieser Welt muss aufhören, die Gegensätze zu verschärfen.

Gegensätze, sagen wir, ziehen an. Gegensätze, müssen wir sagen, klagen uns

an.

In dieser Spannung, die die Welt zu zerreißen droht, leben wir. Und was

tun wir? Resignieren wir? Was sollen wir tun?

Mut zur Tat. Im kleinen Kreis, in den eigenen vier Wänden, fangen wir an,

Gegensätze abzubauen. Wir beginnen dort Gegensätze abzubauen und

zu überwinden, wo wir anfangen, den Menschen, der uns begegnet als

Freund zu erkennen und zu behandeln ...

Seite 5

gestaltet von Herbert Wesely


Jeder trägt seine eigene Bürde ...

Lebensquellen - Wenn einer sich zu einer Verfehlung hinreißen läßt, so

sollt ihr, ihn im Geist der Sanftmut wieder auf den rechten Weg bringen.

Wer sich einbildet, etwas zu sein, obwohl er nichts ist, der betrügt sich.

Jeder prüfe sein eigenes Tun.

(aus dem Brief an die Galater)

Seite 6

gestaltet von Herbert Wesely


Der Nächste in der Nähe ...

Lebensquellen - Wir sind erschüttert über das Elend der Menschen in fernen

Ländern, auf deren Rücken die Großmächte um ihre Interessen kämpfen. Wir sind

voll Mitleid zu den Opfern großer Naturkatastrophen in aller Welt.

Zur selben Zeit kennt man wohl die alte Frau im zweiten Stock, die so allein ist, die

sich wahnsinnig freuen würde, wenn man einmal auf Besuch käme, aber man kommt

gar nicht auf den Gedanken, so etwas zu tun. Unsere Nächstenliebe ist oft

weitsichtig, sie übersieht den Menschen in der Nähe.

Der Kratzer am neuen Wagen wird als größeres Unglück empfunden als die Not des

Mitmenschen um's Hauseck oder obdachloser Erdbebenopfer.

Seite 7

gestaltet von Herbert Wesely


Brennendes Feuer ...

Lebensquellen - Es gibt Dinge , die sich einfach ihrem Wesen nach nicht vertragen

können: Feuer und Wasser, Hitze und Kälte. Zwischen dem Feuer und dem Wasser

und zwischen glühender Kohle und einem Eisblock liegen Welten, die eben

Gegensätze sind.

So können auch Meinungen Gegensätze sein. Wenn ich am eigenen Leib erfahren

habe, wie gut das helle Tageslicht beim Lesen für meine Augen ist, und jemand

möchte unbedingt erreichen, dass ich künstliches Licht und noch dazu schwaches

bevorzuge, so sind das Gegensätze. Und wenn ich daraufgekommen bin, wie gut

meinen Lungen frische Luft tut, so werde ich im Unfrieden mit jemanden leben, der

mich unbedingt Tag und Nacht in stickiger Luft haben will.

"Ich bin gekommen, um Feuer auf die Erde zu werfen. Wie froh wäre ich, es würde schon

brennen!" (nach Lk 12, 49)

Seite 8

gestaltet von Herbert Wesely


Mut zur Umkehr nach

Fehlentscheidungen ...

Lebensquellen - Im Leben eines jeden Menschen gibt es Fehlentscheidungen. Es

gibt sie aus Mangel an Einsicht und Freiheit. Es gibt aber auch falsche

Entscheidungen durch Mißbrauch der Freiheit, d.h. dass man bewußt und frei eine

Entscheidung trifft, die seinem Gewissen widerspricht und auch dem widerspricht

was er tun sollte (z.B. ein bewußter Betrug).

Zwischen beiden Arten der Fehlentscheidung gibt es aber trotzdem einen großen

Unterschied. Im ersten Fall braucht sich der Mensch nicht durch Schuldgefühle

belasten, auch wenn er alles tun soll, um die negativen Folgen seines Fehlverhaltens

so gut als möglich gutzumachen. Im zweiten Fall ist der Mensch schuldig. Er soll die

Schuld nicht auf andere abschieben, sondern diese als "seine" Schuld anerkennen.

Dieses Eingestehen der Schuld kann schon befreiend wirken. Wer die Schuld

eingesteht und umkehrt, darf auch auf Vergebung hoffen.

Seite 9

gestaltet von Herbert Wesely


Glücklich werden heisst

glücklich machen ...

Lebensquellen: Nur der wird ein glücklicher Mensch, der auch den

anderen glücklich machen will. Um dies zu erreichen, muss er sich selbst

hergeben, und das heisst: dem anderen Zeit, Treue, Vertrauen schenken,

bei ihm bleiben, auch und gerade dann, wenn er nicht mehr liebenswert ist.

Glück verlangt Treue - und das ist eine Sache von Jahren und

Jahrzehnten! Es gibt Menschen, die beispielhaft für Freundschaft und

Treue sind. Sie sind ein entscheidender Beitrag zum Glück.

Seite 10

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LEBENSQUELLEN

Das Paradoxe unserer Zeit ...

... heute haben wir einen höheren Bildungsgrad mit

mehr Wissen, aber weniger gesunden

Menschenverstand und Urteilsvermögen ...

Seite 11

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Das Schweigen in der Welt ...

foto: wolfgang Ruthner

Lebensquellen - Schweigende, nachdenkliche Menschen sind die

eigentlichen Weisen dieser Erde. Sie haben eine Überzeugung erlangt, sie

haben etwas zu sagen, sie leben nach ihrer Überzeugung, und sie

schwimmen nicht mit dem Strom. Solche Menschen sind die eigentlichen

Kulturträger eines Volkes. Die anderen sind Schwätzer.

Wer das Schweigen und die nachdenkliche Stille nicht mehr kennt und

ununterbrochen im Lärm lebt, hat den Geist der Orientierung verloren.

Dieser zeigt Weg und Ziel, als wichtigster Erzieher der Menschheit.

Seite 12

gestaltet von Herbert Wesely


Das Paradoxe unserer Zeit ...

... heute haben wir mehr Experten, aber auch mehr

Probleme, mehr Medizin, aber oft keine Zeit mehr zum

Gesundwerden ...

Seite 13

gestaltet von Herbert Wesely


Die Welt, unüberschaubar und

stets online ...

Lebensquellen - Viele reden heute vom mündigen Menschen. Kann in

unserer Welt wirklich nur der mündige, zum selbstständigen Denken

erzogene Mensch bestehen?

Kein Zweifel, diese Erziehung zur Mündigkeit ist heute nicht nur

angebracht, sie ist notwendiger denn je; weil die Grenzen und Normen

nicht mehr wie früher als verbindlich erlebt werden; weil es in unserer

Gegenwart die unterschiedlichsten Werthaltungen gibt.

Die Welt von heute wird vor allem von den Heranwachsenden als

unüberschaubar, unberechenbar - weil sich ständig wandelnd - erlebt.

Das Stück Boden, auf dem man steht, trägt jeweils nur kurze Zeit, aber

alle sind online.

Seite 14

gestaltet von Herbert Wesely


Wohin geht der Weg? ...

Lebensquellen - Hat das Leben einen Sinn? - "Mein Leben ist ein dunkler Weg, der nach

nirgendwo führt und wieder nach nirgendwo, immer und ewig nach nirgendwo, dunkel und ohne

Ende nach nirgendwo (Hemingway)."

Die Frage nach dem Sinn des Lebens wird gerade von jungen Menschen immer wieder

gestellt. Oft ist sie verschlüsselt in der Suche nach "Lebensqualität", nach

Bewußtseinserweiterung, nach Glück enthalten.

Der heutige Mensch ist selbständiger in seinen Ansichten, als Menschen früherer

Generationen. Gleichzeitig ist er aber unsicherer, wenn es um die eigentlichen

Lebensfragen geht. Die Frage nach dem Ziel aber ist zugleich die Frage nach dem Sinn.

Denn unter Sinn verstehen wir das, wozu etwas da ist.

In dem Musical "Hair" heißt es: "Wo geh ich hin? Folg ich den Wolken? Wo ist der Weg, den

ich nicht seh? Wer weiß die Antwort auf meine Fragen, warum ich lebe und vergeh. - Wo

geh ich hin? Folg ich den Kindern? Seh'n sie den Weg, den ich nicht seh? Gibt mir ihr

Lächeln etwa die Antwort, warum ich lebe und vergeh?"

"Wer ein Warum zum Leben hat, erträgt fast jedes Wie!" (Nietzsche)

Seite 15

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Beten ist kein Geschäft ...

Lebensquellen - Gott bitten ist so eine Sache.

Manchmal hat man das Gefühl, dass Gott ziemlich hart ist, und dann reagiert der

Mensch je nach Charakter, indem er noch mehr betet oder sagt: Wenn du mich

nicht erhörst, bete ich gar nicht mehr!

Bitten, Beten heißt Herz und Hände aufmachen! - Der wunderbare Anblick der

Natur etwa ist für jeden da, aber nur ein kleiner Teil der Autofahrer und Wanderer

ist dafür offen. Und für fast jede Krankheit ist ein Kraut gewachsen, aber wer

nimmt es? Und soviel Zeit gibt uns Gott, aber die wenigsten nehmen sich Zeit für

sich. Sie schauen lieber zu, wie das Fernsehen die Zeit wegnimmt oder

Verpflichtungen, die man - man weiß selbst nicht mehr, warum - auf sich genommen

hat, oder Dinge, von denen man sich einbildet, dass man sie tun muss.

Bitten, Beten ist ein Sichöffnen! - Wir lassen in der Früh das Licht herein, vielleicht

um uns kämmen zu können oder um das Frühstück zu machen. Aber das

Sonnenlicht bewirkt oft etwas ganz anderes. Im Licht sehe ich plötzlich was viel

wichtiger ist. Aber nur wenn wir Vorhänge und Fensterläden öffnen, kommt es

herein - und je mehr wir öffnen, desto mehr Licht ...

Seite 16

gestaltet von Herbert Wesely


LEBENSQUELLEN

Das Paradoxe unserer Zeit ...

... wir sind die ganze Strecke zum Mond und

zurück gewesen, aber wir haben Mühe, die

Straße zu überqueren, um unsere Nachbarn zu

treffen ...

Seite 17

gestaltet von Herbert Wesely


Kontakt zur Natur ...

Lebensquellen - Gewinnen wir gerade in der Sommerzeit die körperlichen

und geistigen Kräfte wieder. Viele Menschen verspüren das Bedürfnis ein

wenig Urlaub machen zu können, um den heilsamen Kontakt zur Natur

wieder zu finden.

Besonders beim Bergwandern und Aufsteigen zum Gipfel erhebt in uns

Menschen das Gefühl, das es neben dem alltäglichen Leben und

Menschsein auch noch mehr gibt. Ein Glücksgefühl der persönlichen

Überwindung den Berg bezwungen zu haben, so wie wir verschiedenste

Probleme durchstehen und dennoch weitermarschieren, damit wir auch

den Alltag wieder freundvoll und fruchtbringend verrichten können.

Seite 18

gestaltet von Herbert Wesely


LEBENSQUELLEN

Das Paradoxe unserer Zeit ...

... wir bauen mehr Computer, um

mehr Informationen zu halten, mehr

Kopien zu erzeugen, aber um

weniger persönliche Kommunikation

zu haben ...

Seite 19

gestaltet von Herbert Wesely


Augenblicke des Lebens ...

foto: wolfgang ruthner

Lebensquellen - Nichts schadet dem Menschen mehr, als von

niemandem geliebt zu werden. Man denke nur an die vielen

verhaltensgestörten Kinder, an verbitterte alte Menschen, an

Menschen, die ihr Leben versoffen haben. Eine der schlimmsten

Krankheiten ist das Verlassensein, das Unerwünschtsein, das

Nichtangenommensein.

Jeder Mensch, mit dem Jesus zu tun hatte, wurde von ihm angenommen, auch

Zöllner, Sünder, Kinder und Kranke. "Kommt alle zu mir, die ihr euch plagt und

schwere Lasten zu tragen habt. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er

gestorben ist."

Weder Arbeit und Sorgen können da noch unsere Lebensfreude

umbringen.

Seite 20

gestaltet von Herbert Wesely


Ich wünsche mir ...

... dass wir wieder eine Zeit erleben, in der es wieder möglich wird, mit dem

Vertrauen der Mitmenschen rechnen zu dürfen, wo Verträge und

Rechtsanwälte nicht wichtiger werden, als das Wort eines guten

Freundes ...

LEBENSFREUDE

Seite 21

gestaltet von Herbert Wesely


Die Einen und die Anderen ...

Lebensquellen - Ist es nicht oft ungerecht im Leben. Da sind die Einen

denen viel in den Schoß fällt, wo genügend Familienbesitz vorhanden ist,

damit auch die nächste Generation einen erhöhten Lebensstandard

genießen kann, die Verpflichtungen sich großteils im gesellschaftlichen

Bereich befinden.

Und dann sind die Anderen, denen neben der harten Sicherung der

Lebensexistenz für ihre Angehörigen oft noch die Bürde zur Pflege eines

Mitmenschen übertragen wird.

Man kann sich leicht ausrechnen beim wem schneller die Grenze des

Zumutbaren, der Belastbarkeit, erreicht wird? Wundert einen dann

nicht, dass Menschen an Gott zweifeln, an seiner irdischen

Gerechtigkeit?

Ich glaube wohl eher an der Gleichgültigkeit vieler Mitmenschen, die zwar

oft Kenntnis der Situation, haben, wegschauen und keinen Willen zeigen,

in irgendeiner Form zu helfen ...

Seite 22

gestaltet von Herbert Wesely


LEBENSQUELLEN

Das Paradoxe unserer Zeit ...

... wir haben mehr Freizeit, aber weniger Spaß;

mehr Arten der Nahrung, aber weniger

Ernährung; zwei Einkommen, aber mehr

Scheidungen; schönere Häuser, aber

gebrochene Heime ...

Seite 23

gestaltet von Herbert Wesely


Die richtige Chemie ...

Lebensquellen - Gibt es nicht oft Augenblicke und Momente im Leben, wo

man Mitmenschen begegnet, in's Gespräch kommt und anschließend das

Gefühl hat, diesen Menschen schon ewig zu kennen!

Eine gute Chemie, symphatisch nennen es die Einen,

Seelenverwandtschaft die Anderen. Gibt es das Phänomen der

Seelenverwandtschaft wirklich? Wer von ihnen kann nach einem

Gespräch mit einem bislang völlig fremden Menschen beurteilen in welche

Kategorie wir "die Einteilung" vornehmen?

Wort die verbinden, ähnliche Erlebnisse und Ansichten, Vorstellungen

des Zusammenlebens im Alltag, dies alles sind Dinge, die es mir

persönlich oft nicht leicht machen nachher zu sagen, das oder die waren

mir echt symphatisch oder auch mehr? Und wo beginnt das Phänomen

der Seelenverwandtschaft?

Seite 24

gestaltet von Herbert Wesely

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