apollon musagète quartett - Meister & Kammerkonzerte

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apollon musagète quartett - Meister & Kammerkonzerte

meister&kammerkonzerte

apollon

musagète

quartett

paweł zalejski violine

bartosz zachłod violine

piotr szumieł viola

piotr skweres violoncello

5. kammerkonzert, di 28. februar 12, 20 uhr

konzertsaal des tiroler landeskonservatoriums


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meister&kammerkonzerte —notizen—

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Pjotr Iljitsch Tschaikowski (1840–1893)

Streichquartett Nr. 1 D-Dur op. 11 (1871)

I Moderato e semplice

II Andante cantabile

III Scherzo. Allegro non tanto e con fuoco

IV Finale. Allegro giusto

Igor Strawinski (1882–1971)

Concertino für Streichquartett (1920)

Pause

Sergej Prokofjew (1891–1953)

aus „Visions fugitives“ für Klavier op. 22 (1915–17)

Bearbeitung für Streichquartett von Sergej Samonov

(1994/95)

1 Lentamente – 3 Allegretto – 6 Con eleganza – 16 Dolente –

10 Ridicolosamente – 17 Poetico – 14 Feroce

Dmitri Schostakowitsch (1906–1975)

Streichquartett Nr. 4 D-Dur op. 83 (1949)

I Allegretto

II Andantino

III Allegretto – IV Allegretto

Berührend

Pjotr Iljitsch Tschaikowski rührte mit dem Andante

cantabile aus seinem Streichquartett Nr. 1 D-Dur

den Dichter Leo Tolstoi zu Tränen – und der Satz verselbständigte

sich in zahlreichen Bearbeitungen zu einem

der berühmtesten romantischen Stücke überhaupt.

Das erste Thema dieses Satzes ist eine Volksweise mit

dem Titel „Wanja saß auf dem Sofa“, die Tschaikowski

bei einem Aufenthalt auf dem ukrainischen Landgut

Kamenka seiner Schwester Sascha angeblich einen

Handwerker singen hörte und die er bereits einige

Jahre vor seinem Streichquartett in seine Sammlung

von 50 russischen Volksliedern in Bearbeitung für

Klavier zu vier Händen aufnahm. Im Streichquartett

verknüpfte er das wehmütige Volksliedthema mit einer

serenaden haften Violinmelodie über Pizzikato-Bässen.

Tschaikowski fand auf Anhieb einen guten Zugang

zur traditionsreichen Gattung des Streichquartetts und

schuf mit dem D-Dur-Opus den ersten bedeutenden

19 Uhr: Einführungsgespräch im Saal

In der Pause verwöhnt Sie

Pjotr Iljitsch Tschaikowski, Ölgemälde von Kuznetsov, um 1893


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meister&kammerkonzerte

—notizen—

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russischen Beitrag dazu, dem aus seiner Feder noch

zwei weitere Quartette folgen sollten. Der Bewunderer

von Mozarts Musik orientierte sich in seinem ersten

Streichquartett an der Wiener Klassik, was den Aufbau

und die thematische Verarbeitung anbetrifft. Aus der

Melodik und Harmonik hört man aber in diesem frühen

Kammermusikwerk die slawische Sprache Tschaikowskis.

Unverwechselbar schon die Art und Weise, wie

die beiden lyrischen Themen des Kopfsatzes durch

eine aus der Begleitung gewonnene rhythmische

Bewegung und durch eine markante Fünfton-Skala

der Schlussgruppe zu intensiver Leidenschaftlichkeit

gesteigert werden. Den schönen und berühmt gewordenen

Kantabile-Satz kontrastierte Tschaikowski mit

einem impulsiven d-Moll-Scherzo, dessen Rundtanz-

Thematik von großen Intervallsprüngen und starken

dynamischen Akzenten bestimmt wird. Auch das

D-Dur-Trio hält durch Synkopen in der Melodik und ein

Bass-Ostinato die energetische Spannung aufrecht.

Ein Quartsprung abwärts setzt das Finale in Gang

und wird zur Antriebskurbel des gesamten Satzes.

Die fantasievolle Ausbreitung des saftigen Hauptthemas

bis hin zu einem Kanon von Violine und Viola,

ein ebenso schwungvolles wie gesangliches Seitenthema

mit der Viola als Anführerin und dazwischen

immer wieder die für Tschaikowski typischen auf- und

abwärts rollenden Skalen ergeben einen eindrucksvollen

Quartettabschluss. Eine mitreißende Stretta

sorgt für einen furiosen Ausklang. Da ist die letzte

Träne der Rührung aus dem Andante getrocknet.

Konzentriert

Igor Strawinskis Gesamtschaffen für Streichquartett

dauert nicht länger als eine Viertelstunde. Das

erste Werk, Drei Stücke für Streichquartett, entstand

im ersten Schweizer Exiljahr des russischen Komponisten

1914 auf Anregung des New Yorker Flonzaley

Quartetts und löste mit seinen grotesken Motivsplittern

und Skalenausschnitten bei den zeitgenössischen

Hörern eher Unverständnis aus. Auch das sechs Jahre

später von Strawinski im Haus der mit ihm befreundeten

Modedesignerin Coco Chanel im Pariser Vorort

Garches vollendete Concertino für Streichquartett

verdankt seine Entstehung dem Flonzaley Quartett, in

diesem Fall genauer gesagt dessen zweiten Geiger Alfred

Pochon, der Strawinski einen Kompositionsauftrag gab.

Strawinski befand sich damals mitten in seiner

neoklassizistischen Phase. Darin zählte die Verbindung

von popularmusikalischen Elementen mit der so genannten

Kunstmusik zu einer vorrangigen Aufgabe. Es ging

um eine Rückbesinnung auf klassische Kompositionsweisen,

aber auch um deren Verfremdung. Zweiteres

war es wohl, was den Misserfolg des Concertinos bei der

Uraufführung im November 1920 in New York auslöste.

Bitonalität und Asymmetrie durchziehen in verschiedenen

Verwandlungen das kurze Stück, in dem die

1. Violine „rein konzertant geführt ist“, wie Strawinski

den Titel „Concertino“ begründete. Im Mittelteil findet

sich sogar eine veritable Kadenz der 1. Violine.

Die Verkleinerungsform des Titels drückt den Umfang

des Werkes aus. Auf kleinem Raum vollzog Strawinski im

Concertino eine reichhaltige motivische Verarbeitung.

Das dicht gefügte Werkchen hat in seiner Konzentration

viel Substanz. Kräftige Melodik und Choralanklänge

bestimmen die langsameren Hauptabschnitte des

Einsätzers, die von schnelleren Teilen kontrastiert

werden. Bleibt noch zu erwähnen, dass es nach dem

„Concertino“ fast vier Jahrzehnte dauerte, bis Strawinski

im „Double Canon“ von 1959 wieder – und zum letzten

Mal – auf die Streichquartettbesetzung zurückkam.

Visionär

Sergej Prokofjew befand sich im russischen Revolutionsjahr

1917 in einer besonders kreativen Phase. Er

brachte seine 3. und 4. Klaviersonate in ihre endgültigen

Fassungen, vollendete sein 1. Violinkonzert und einen

Klavierzyklus mit dem Titel „Visions fugitives“, skizzierte

das 3. Klavierkonzert, beschäftigte sich bereits

mit der Märchenoper „Die Liebe zu den drei Orangen“

und komponierte seine 1. Symphonie „Classique“. Den


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meister&kammerkonzerte

—notizen—

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stürmischen politischen Ereignissen konnte er sich in

St. Petersburg, das damals Petrograd hieß, nicht entziehen:

„Die Februar-Revolution wurde von mir und

den Kreisen, in denen ich verkehrte, freudig begrüßt.

Während des Aufstandes war ich in Petrograd auf der

Straße und verbarg mich von Zeit zu Zeit hinter Mauervorsprüngen,

wenn die Schießerei allzu heftig wurde ...“

Diese Eindrücke verarbeitete der Komponist in einer

Kantate mit dem Titel „Chaldäische Beschwörung“,

einem riesigen Werk für Tenor, Chor und Orchester,

sowie in der Nummer 19 seines Klavierzyklus „Visions

Fugitives“, dem genauen Gegenteil von der Kantate in

der Konzeption. Prokofjew reihte 20 „flüchtige Visionen“

aneinander, inspiriert von zwei Versen des russischen

Dichters Konstantin Balmont (1867–1942):

„In jeder flüchtigen Vision erblicke ich Welten, /

Erfüllt vom Wechselspiel der Regenbogenfarben.“

In den kurzen Klavierstücken fällt ein erstmals in

Prokofjews Musik ganz stark auftauchender Lyrismus

auf, der fürderhin ein wesentliches Charakteristikum

seines Kompositionsstils wurde. Viele der „Visions“

werden in eher langsamem Tempo, manche auch in

elegischer Grundstimmung entfaltet. Dominierend

ist aber auch ein tänzerischer Grundcharakter in den

Visionen. Da arbeitet Prokofjew sein Temperament ab:

von Volkstümlichkeit über Eleganz bis zur Burleske reicht

die Tanz-Charakteristik. Manche Visionen tauchen aus

der Vergangenheit auf. Anklänge an Chopin sind keineswegs

epigonal, sondern wirken wie ein staunender Blick

zurück in eine große Vergangenheit. Andere Visionen

sind in die Zukunft gerichtet. Prokofjew identifiziert sich

mit keiner der Visionen, vielmehr lässt er sie geschehen.

Freie Musik. Besonders bemerkenswert erscheinen die

harmonischen Freiheiten, die sich Prokofjew nimmt. Und

viele neuartige spieltechnische und klanggestalterische

Elemente sind enthalten. Revolutionäre Klaviermusik.

Die „freudige“ Stimmung über die politische Revolution

wurde hingegen bald von Sorgen abgelöst. Was

Prokofjew beunruhigte, war die unsichere Situation für

die Kunst inmitten der gesellschaftlichen Umbrüche.

Er befürchtete auch eine Verschlechterung der Aufführungslage

für seine eigenen Werke. Und so war er

wohl froh, als ihm der Kommissar für Volksbildung,

A. W. Lunatscharski, der ihn die „Visions fugitives“ spielen

hörte, eine Genehmigung zur Ausreise ins Ausland

verschaffte. Im Mai 1918 trat Prokofjew über Japan, wo

er in Tokyo konzertierte, die Reise in die USA an, die ihn

schließlich im Herbst nach New York führte. Erst zehn

Jahre später, nach längeren Aufenthalten in Westeuropa,

kehrte Prokofjew, von Heimweh getrieben, wieder in die

nun schon von Stalin beherrschte Sowjetunion zurück.

Acht Jahrzehnte nach der Entstehung der Klavier-

Visionen brachte sie der Cellist Sergej Samsonov in

eine wirkungsvolle Fassung für Streichquartett.

Verfolgt

Dmitri Schostakowitsch hörte sein Streichquartett

Nr. 4 D-Dur op. 83 zum ersten Mal an seinem

44. Ge burtstag in seiner Wohnung in einer privaten

Aufführung durch das Beethoven-Quartett. An eine

öffentliche Aufführung einer Musik, die abschnittweise

ganz offenherzig auf jüdischen Volksmusikmelodien

und Tanzthemen aufbaute, war im Jahr 1950 nicht zu

denken. Zum einen herrschte in der Sowjetunion unter

der Losung „Kampf dem Kosmopolitismus“ ein staatlich

gelenkter Antisemitismus, zum anderen sahen

sich große Künstler wie die Dichterin Anna Achmatova,

der Regisseur Sergej Eisenstein und die Komponisten

Schostakowitsch, Sergej Prokofjew und Aram Khatschaturjan

in der unmittelbaren Nachkriegszeit harscher

Kritik und auch bösen Attacken durch die Kulturideologen

des Sozialistischen Realismus ausgesetzt. Erst

vier Jahre nach der „hausmusikalischen“ Uraufführung

des vierten Streichquartetts konnte – wenige Monate

nach dem Tod des Diktators Stalin – die öffentliche

Uraufführung im Dezember 1953 in Moskau stattfinden.

Schostakowitsch komponierte in den Jahren der

Verfolgung durch Stalins Kulturbonzen Stücke mit

auffällig viel jüdischen Anklängen: neben dem Finale

des vierten Streichquartetts den Liederzyklus „Aus

jüdischer Volkspoesie“, das fünfte Streichquartett und

das erste Violinkonzert. Es lässt sich daraus folgern,


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meister&kammerkonzerte —notizen—

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dass Schostakowitsch damit eine Parallele zwischen

dem verfolgten jüdischen Volk und der gemaßregelten

Künstlerschaft ausdrückte. Die Identifikation mit den

schwermütigen, traurigen und manchmal auch fatalistischen

Melodien und Rhythmen jüdischer Volksmusik

ist Schostakowitsch deutlich anzumerken. Die Seufzer,

das Intervall der übermäßigen Sekund, die orientalischen

Wendungen in der Melodik, die burleske Rhythmik – das

war auch Schostakowitschs musikalische Sprache.

Im Finalsatz des vierten Streichquartetts, der mit

einem Bratschensolo unmittelbar aus dem dritten

Satz hervorgeht, gelangt ein sprunghaftes Tanzthema

zunehmend in Bedrängnis und in dramatische Situationen.

Aus Unbeschwertheit wandelt sich in diesem

Rondo die Stimmung in Bedrohlichkeit. Da dringt Leid

und Trauer aus den sich dicht aneinanderdrängenden

Akkorden und Themengestalten. Dann zieht sich die

Musik allmählich zurück und wird von einem melancholischen

Schimmer überzogen. Die Bratsche stimmt

ihren Monolog noch einmal an, die Violine schwebt

in ätherische Lagen, begleitet von den verloren wirkenden

Pizzikatos. Eine choralartige Passage aus dem

langsamen zweiten Satz klingt an, ehe das Streichquartett

in seiner Grundtonart D-Dur verlöscht.

Begonnen hat es mit einer Art Präludium als

erstem Satz, in dem über einen lange sich durchziehenden

Grundton D verschiedene Tonfiguren auf

verschlungenen Wegen dahineilen. Alle vier Satzangaben

schrieb Schosta kowitsch in Verkleinerungsform:

dreimal Allegretto und einmal – im langsamen

zweiten Satz – Andantino. In ihm treten zunächst

die Violine und später das Violoncello solistisch hervor.

Die gesangliche Melodik erinnert etwas an den

Arientonfall von Bach-Kantaten, und der Choralpassus

kommt nicht von ungefähr. Die Thematik hat

aber auch die Züge von russischen Volksliedern.

Auf den leise verklingenden Satz getraut sich das

folgende Scherzo nur gedämpfte Töne anzustimmen.

Behend hüpft das Cello in den Satz. Alle Instrumente

geraten zwischendurch in pastorale Gefilde. Aus der

Ferne kommen Fanfaren näher. Aber nichts nimmt

wirklich konkrete Züge und dynamisch stärkere Ausmaße

an. Schostakowitsch entwarf eine flüchtige

Scherzo-Vision. Umso nachhaltiger wirkt anschließend

das Finale, das den gewichtigsten Teil des Werkes bildet.

Die Form des Streichquartetts an sich prägte sich

Schostakowitsch schon in Kinder- und frühen Jugendtagen

ein, als er durch die elterliche Hausmusik das

klassische und romantische Repertoire ausschnittweise

kennen lernte. „Sie spielten die Quartette ... von

Mozart, Haydn, Beethoven, Borodin und Tschaikowski.

Um ihr Spiel besser hören zu können, saß ich stundenlang

im Korridor“, schilderte der Komponist später

seine heimlichen Lauschangriffe auf die Hausmusik.

Es dauerte allerdings im Vergleich zur symphonischen

Produktion relativ lange, bis sich Schostakowitsch als

Komponist an die traditionsreiche Gattung des Streichquartetts

wagte, dann allerdings – nach dem ersten

Streichquartett des 32jährigen – entstand ein beeindruckendes

Kontinuum von insgesamt 15 Werken.

Rainer Lepuschitz

Dmitri Schostakowitsch, Fotografie, 1942.


10 meister&kammerkonzerte —biografien—

11

Das Apollon Musagète Quartett verschaffte sich in

seinem nunmehr fünfjährigen Bestehen nicht nur Anerkennung

bei Kritikern und Publikum, sondern auch

bei den Jurys bedeutender Musikwettbewerbe. Nach

dem Sieg bei den Kammermusikwettbewerben in Wien

und Florenz etablierte sich das polnische Ensemble

nach dem Erhalt des 1. Preises und beinahe aller

Sonder preise beim Internationalen Musikwettbewerb

der ARD schnell als feste Größe in der europäischen

Musikszene. Die „Rising Stars“ wurden bereits zu

Konzerten beim Leipziger Bach Fest, Schleswig Holstein

Musik festival, im Münchner Herkulessaal und Gasteig,

in der Berliner Philharmonie, in der Kölner Philharmonie,

im Wiener Musikverein und Wiener Konzerthaus,

im Concertgebouw Amsterdam, in der Cité de la

musique Paris, im Palais des Beaux Arts Brüssel, im

Konserthuset Stockholm und in der Londoner Wigmore

Hall eingeladen. Die erste Edition des Apollon

Musagète Festivals wurde in Goslar mit Konzerten

prominenter Gäste wie Mitgliedern des ehemaligen

Alban Berg Quartetts eröffnet. Neben dem gängigen

Streichquartett repertoire führt das Ensemble regelmäßig

ihm gewidmete zeitgenössische Werke auf, die

auf die Thematik des Musen führers Apollon Musagète

Bezug nehmen.

Die Debüt-CD des Quartetts auf OehmsClassics,

die neben Werken Haydns, Brahms’ und Szymanowskis

auch Rodion Schtschedrins „Lyrische Szenen“ als

Ersteinspielung für Streichquartett beinhaltet, wurde

mit Preisen wie der „CD des Monats“ durch Radio

Stephansdom Wien und dem Pasticcio-Preis des ORF

ausgezeichnet.

„Wenn Apollon nicht die Leier, sondern Violine

spielen würde, dann klänge es bestimmt so“, schrieb

die Süddeutsche Zeitung bewundernd über das

Apollon Musagète Quartett.


Vorschau

5. meisterkonzert

stuttgarter philharmoniker

gabriel feltz dirigent

gustav mahler symphonie nr. 6 a-moll „tragische“

do 8. märz 12, 20 uhr

congress innsbruck, saal tirol

einführungsgespräch 19 uhr

5. symphoniekonzert

tiroler symphonieorchester innsbruck

georg fritzsch dirigent

werke von estermann, bruckner

do 15. und fr 16. märz 12, 20 uhr

congress innsbruck, saal tirol

6. kammerkonzert

klavierabend paul lewis

werke von schubert

di 20. märz 12, 20 uhr

tiroler landes konservatorium

einführungsgespräch 19 uhr

tiroler landestheater

jenufa

oper von janáček

premiere so 24. märz 12, 19 uhr

großes haus

tickets meister&kammerkonzerte:

einzelkarten: innsbruck information t +43 (0)512 53 56-0

e-mail: ibk.ticket@utanet.at, infos: www.meisterkammerkonzerte.at

tickets tiroler landestheater und symphoniekonzerte:

tiroler landestheater, t +43 (0)512 52 074-4

e-mail: kassa@landestheater.at, infos: www.landestheater.at

Impressum: Meister&Kammerkonzerte, Innsbrucker Festwochen der Alten Musik GmbH,

Herzog-Friedrich-Straße 21/1, 6020 Innsbruck; E-mail: meisterkammer@altemusik.at;

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