Spielzeitheft 2013/2014 als pdf - Theater Lüneburg

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Spielzeitheft 2013/2014 als pdf - Theater Lüneburg

Dein

Mein

Unser

TheaTer

Spielzeit

2013 / 2014

THEATER

LÜNEBURG


Die Spielzeit 2013 / 2014

JAZZ IM TURM

im theater lüneburg

Ich glaube an die

Unsterblichkeit des

Theaters. Es ist der

1.

Jeden Sonntag im Monat

seligste Schlupfwinkel

Eintrittspreis: 8,50 EUR inkl. Führung mit

den Turmführern der Hauptschule Stadtmitte

Trägerverein Wasserturm Lüneburg e.V.

für diejenigen, die ihre

Ausführliches Programm unter:

Kindheit heimlich in

die Tasche gesteckt

und sich damit auf

und davon gemacht

haben, um bis an

ihr Lebensende

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WASSERTURM LÜNEBURG

weiterzuspielen.

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Bei der Ratsmühle 19 · Tel. 7 89 59 19

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Max Reinhardt


Dein

Mein

Unser

Theater

Dies ist das Credo, welches uns seit drei Spielzeiten gemeinsam begleitet.

«Ich finde es wunderbar, dass es neben den tollen Vorstellungen, den Einführungen

und den Premierenfeiern noch so viele zusätzliche Veranstaltungen in

Ihrem Haus gibt, die mit hoher künstlerischer Qualität Ihr Programm ergänzen!

Danke für all das! Und dass sich dieses Theater immer im Dialog mit uns

Besuchern befindet!» Über dieses Lob einer Lüneburger Theaterbesucherin

freuen wir uns natürlich sehr!

Unser Theater ist in den vergangenen Jahren immer stärker ein Ort der

Begegnung geworden. Ein Ort, der Menschen aller Altersgruppen, aller Interessen

einlädt, gemeinsam mit uns Theater-Welten zu erkunden. Die hohen

Besucherzahlen der vergangenen Spielzeiten scheinen uns recht zu geben,

diesen Weg fortzusetzen.

Seit drei Spielzeiten haben wir unsere Idee des Bürgertheaters mit starken

Inhalten, Humor, Ernstem und Besinnlichem gefüllt.

So soll es auch in 2013 / 2014 weitergehen! Auch in der kommenden

Spiel zeit wollen wir Sie einladen, mit uns auf spannende Theater-Reisen zu

gehen – begleiten Sie uns im Schauspiel und haben Sie mit uns Freude an

der Qualität und Spiellust unseres Ensembles, welches neben den großen

Produktionen weiterhin zusätzliche «Spezialitäten», wie Lesungen oder die

SomnamBar im T.NT-Foyer, für Sie bereithält. Auch unsere Tänzerinnen

und Tänzer – unter der neuen Direktion von Olaf Schmidt – präsentieren

nicht nur die großen Abende, sie werden auch selbst als junge Choreographen

das Experiment wagen.

Genießen Sie im Musiktheater die wunderbaren Werke der Opernliteratur

und des Musicals und freuen Sie sich mit uns auf unseren neuen musikalischen

Leiter Thomas Dorsch.

Gemeinsam mit ihm und dem neuen Ballettdirektor Olaf Schmidt

werden wir zusammen mit den Chören der Kantoreien St. Johannis und

St. Micha elis und dem Ballett, Chor, Orchester und den Solisten des Theaters

Lüneburg Carl Orffs carmina burana in Szene setzen. Ein Projekt des

großen Miteinanders in unserer Kulturregion Lüneburg.

Freuen Sie sich mit uns auf die Spielzeit 2013/2014,

seien Sie unsere Gäste, unsere Freunde,

unsere Kritiker, unsere Begleiter!

Ihr

Hajo Fouquet

Intendant


Verehrte

Theater-Interessierte,

vom griechischen Ursprung her bedeutet Theater «Raum zum Schauen».

Unser Lüneburger Theater bietet mehr: Herrliche Musik und berührenden

Gesang, einprägsame Dialoge und ästhetisch beeindruckenden Tanz. Davon

haben sich viele Besucherinnen und Besucher auch in der zurück liegenden

Spielzeit überzeugt. Wir alle sind schon neugierig auf die kommende Spielzeit,

wir sind gespannt auf die neuen Stücke und darauf, unsere «Stars» in

neuen Rollen zu sehen. Und wir sind neugierig auf die neuen Gesichter. Denen,

die zum Team dazustoßen, kann ich versichern, dass sie nicht nur auf

ein kundiges, sondern auch auf ein beifallfreudiges Publikum treffen und

bestimmt gut aufgenommen werden.

Zu den eigentlichen Aufführungen treten auch in der kommenden Spielzeit

weitere Veranstaltungen, die eine Menge von Zusatzinformationen und

-angeboten bringen. Sie haben in den vergangenen Jahren immer mehr Zuspruch

erfahren. Solche Veranstaltungen tragen viel dazu bei, dass wir in

Lüneburg ein lebendiges Theater haben.

«Kunst ist’s, wenn’s Geld kostet». Diesem Zitat von Max Liebermann

kann kaum widersprochen werden. Unser Theater Lüneburg bringt mit einem

vergleichsweise kleinen Etat viel Kunst auf die Bühnen. Das geht nur,

weil sich alle Beteiligten vor, hinter und auf der Bühne mächtig ins Zeug

legen. Dafür danke ich auch an dieser Stelle im Namen des Aufsichtsrates

allen «Theatermachern».

Ich wünsche dem gesamten Ensemble viel Applaus

und uns allen eine anregende Spielzeit 2013/2014.

Heinz Fricke

Vorsitzender des Aufsichtsrates

der Theater Lüneburg GmbH

8


Die Spielzeit 2013 / 2014

16 Übersicht der Produktionen

18 Die Produktionen im Detail

65 Konzerte

77 Puppentheater

85 Und mehr …

91 Ensemble und Mitarbeiter

101 Unterstützer

113 Service

Theater ganz nah

Theaterpädagogik

Aktiv werden

Kooperationen

Kartenvorverkauf

Angebote

Rund um Ihren Theaterbesuch

Abonnements

Abobetreuer

Impressum


Was ihr wollt


14 15

Die Produktionen

der Spielzeit 2013 / 2014


Kasimir und Karoline

Schauspiel von Ödön von Horváth

PREMIERE 20.09.2013 / Junge Bühne T.3

Agatha Christies

Hobby ist Mord!

Kriminalkomödie von Florian Battermann

KASPAR HAUSER

Tanzstück von Olaf Schmidt

PREMIERE 18.01.2014 / GROSSES HAUS

HALBSTARK

Revue von Britta Haarmann

PREMIERE 10.04.2014 / T.NT Studio

> Seite 18

PREMIERE 02.11.2013 / GROSSES HAUS

> Seite 39

> Seite 51

LUCIA DI LAMMERMOOR

Oper von Gaetano Donizetti

PREMIERE 21.09.2013 / GroSSes Haus

> Seite 19

> Seite 29

Struwwelpeter

Grusical von Phelim McDermott,

Julian Crouch und Martyn Jacques

MAX UND MORITZ

Junge Oper von Esther Hilsberg

und Holger Pototzki

PREMIERE 19.01.2014 / Junge Bühne T.3

Wir, Carmen

Musiktheater mit Musik von Georges Bizet

PREMIERE 08.05.2014 / T.NT Studio

> Seite 52

Die Comedian

Harmonists

Revue von Gottfried Greiffenhagen

und Franz Wittenbrink

WIEDERAUFNAHME 26.09.2013 / T.NT Studio

mit Musik von The Tiger Lillies

PREMIERE 07.11.2013 / T.NT Foyer

> Seite 30

Anne Frank Tagebuch

Schauspiel nach der autorisierten Fassung

> Seite 40

Schwarz wie Tinte

Schauspiel von Ruth de Gooijer

PREMIERE 07.02.2014 / Junge Bühne T.3

> Seite 41

LOVE BITE – BISS INS HERZ

Junges Musical von Wolfgang Böhmer

und Peter Lund

PREMIERE 09.05.2014 / Junge Bühne T.3

> Seite 53

> Seite 20

Die Katze auf

dem heiSSen Blechdach

Schauspiel von Tennessee Williams

PREMIERE 27.09.2013 / GROSSES HAUS

> Seite 21

ZAR UND ZIMMERMANN

Komische Oper von Albert Lortzing

WIEDERAUFNAHME 03.10.2013 / GROSSES HAUS

> Seite 22

Pinocchio

Tanzstück von Olaf Schmidt

PREMIERE 05.10.2013 / Junge Bühne T.3

> Seite 23

Sechs Tanzstunden

in sechs Wochen

Komödie von Richard Alfieri

von Otto H. Frank

WIEDERAUFNAHME 07.11.2013 / Junge Bühne T.3

> Seite 31

Das kleine

Weihnachtsspektakel

Revue von Burkhard Schmeer

WIEDERAUFNAHME 15.11.2013 / T.NT Studio

> Seite 32

SUNSET BOULEVARD

Musical von Andrew Lloyd Webber

PREMIERE 16.11.2013 / GROSSES HAUS

> Seite 33

Als der

Weihnachtsmann

vom Himmel fiel

Familienstück von Cornelia Funke

PREMIERE 29.11.2013 / GroSSes Haus

> Seite 35

Benefiz – Jeder rettet

einen Afrikaner

Schauspiel von Ingrid Lausund

PREMIERE 08.02.2014 / GROSSES HAUS

> Seite 42

Die Kurve

Farce von Tankred Dorst

PREMIERE 13.02.2014 / T.NT Studio

> Seite 43

CARMINA BURANa

Szenische Kantate von Carl Orff

PREMIERE 08.03.2014 / GROSSES HAUS

> Seite 44

Seniorentheaterclub

biographische Collage

PREMIERE 15.03.2014 / T.NT Studio

> Seite 45

Der gute Mensch

von Sezuan

Schauspiel von Bertolt Brecht

PREMIERE 17.05.2014 / GROSSES HAUS

> Seite 54

Stairway to Paradise –

Tango – Bolero

Ballettabend von Olaf Schmidt

PREMIERE 31.05.2014 / GROSSES HAUS

> Seite 55

«Say it loud!»

EINE PRODUKTION DES THEATERJUGENDCLUBS

PREMIERE 06.06.2014 / Junge Bühne T.3

> Seite 56

TanzJugendClub

Tanztheater von Heidrun Kugel

PREMIERE 20.06.2014 / Junge Bühne T.3

PremierE 12.10.2013 / T.NT Studio

> Seite 25

Friss oder stirb

Revue von Britta Haarmann

Werther

Oper von Jules Massenet

PREMIERE 12.12.2013 / Junge Bühne T.3

> Seite 36

Clyde & Bonnie

Schauspiel von Holger Schober

PREMIERE 25.03.2014 / Junge Bühne T.3

> Seite 47

> Seite 57

Die Zauberflöte

Oper von Wolfgang Amadeus Mozart

PREMIERE 28.06.2014 / GROSSES HAUS

WIEDERAUFNAHME 18.10.2013 / T.NT Studio

> Seite 26

13

Junges Musical von Jason Robert Brown

PREMIERE 19.10.2013 / Junge Bühne T.3

> Seite 27

Die Kuh Rosmarie

Schauspiel von Andri Beyeler

Der Tod und

das Mädchen

Schauspiel von Ariel Dorfman

PREMIERE 14.12.2013 / T.NT Studio

> Seite 37

Die Verwandlung

Erzählung von Franz Kafka

in einer Szenischen Lesung

Clavigo

Trauerspiel von Johann Wolfgang von Goethe

PREMIERE 28.03.2014 / GROSSES HAUS

> Seite 48

Kunst Ver-Rückt Tanz

Junge Choreographen

PREMIERE 03.04.2014 / Junge Bühne T.3

> Seite 49

> Seite 59

SALZ 4

Kurzdramen- und Autorenfestival

Festival 05.+06.07.2014 / Junge Bühne T.3

> Seite 61

PREMIERE 01.11.2013 / Junge Bühne T.3

PREMIERE 19.12.2013 / Junge Bühne T.3

> Seite 28

> Seite 86

16 17


Schauspiel von Ödön von Horváth / Ab 15 Jahre

Inszenierung Sabine Bahnsen

ausstattung Petra Maria Wirth

PREMIERE 20.09.2013 / 20 Uhr / Junge Bühne T.3

Weitere Vorstellungstermine entnehmen Sie bitte

unserer Website oder unserem Monatsleporello

Kasimir

und

Karoline

Kasimir ist arbeitslos. Karoline hat noch Träume. Merkl

Franz ist schon auf der schiefen Bahn, mit dem geht’s nur

noch bergab, obwohl seine Erna alles versucht, um ihn

oben zu halten. Die Vier treffen sich auf dem Oktoberfest,

aber weil Kasimir gerade entlassen wurde, ist es Essig mit

dem schönen Abend. Er kriegt Streit mit Karoline. Die will

sich die Laune nicht verderben lassen, lernt den Schürzinger

kennen, der sich nach Liebe sehnt und schon wird’s

schwierig.

Liebe und Liebeskummer, Arbeitslosigkeit, Streit und

die dunkle Versuchung – das ist der Nährboden dieser Geschichte.

Durch ein scheinbar leicht zu drehendes Ding – einen

Bruch, zu dem Merkl Franz den Kasimir anstiftet – will

Kasimir Geld und Ansehen zurückgewinnen. Und alles ließe

sich vielleicht auch wieder gerade biegen, wenn nicht die

Sprachlosigkeit wäre, die Kasimir und Karoline immer dann

befällt, wenn es nur eines oder zweier Worte bedürfte, um

wieder zueinander zu kommen.

Aber nicht nur die Worte, auch die Verhältnisse sind es,

die ein Happy End für Kasimir und Karoline verhindern,

denn die Arbeitslosigkeit fügt nicht nur der Brieftasche,

son dern vor allem der Seele schweren Schaden zu.

Oper von Gaetano Donizetti

Gesungen in italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

MUSIKALISCHE LEITUNG Thomas Dorsch

INSZENIERUNG Hajo Fouquet

AUSSTATTUNG Stefan Rieckhoff

PREMIERE 21.09.2013 / 19 Uhr / Grosses Haus

SEPTEMBER 29. (19⁰⁰)

OKTOBER 04. (20⁰⁰) 09. (20⁰⁰) 20. (19⁰⁰) 24. (20⁰⁰)

NOVEMBER 09. (20⁰⁰) 27. (20⁰⁰)

DEZEMBER 01. (15⁰⁰) 03. (20⁰⁰) 15. (19⁰⁰) 20. (20⁰⁰) 25. (19⁰⁰)

Einführung jeweils 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn

lucia di

lammermoor

Lord Enrico, dem der Königshof jede Gunst entzogen hat,

möchte durch die Verheiratung seiner Schwester Lucia mit

ei nem politisch einflussreichen Mann seinen Untergang

noch einmal aufhalten. Lucia hat sich aber bereits in Edgardo,

den Todfeind Enricos, verliebt und ihm ewige Treue

geschworen. Als nun Edgardo für längere Zeit von Lucia

Abschied nehmen muss, hintertreibt Enrico diese Liebe. Er

fängt alle Briefe Edgardos an Lucia ab und ersetzt sie durch

Lügenberichte von dessen Untreue. Gleichzeitig versucht

er, seine Schwester zur Heirat mit Lord Bucklaw zu überreden.

Lucia ist verzweifelt und lässt alles über sich ergehen.

Auf der Hochzeitsfeier erscheint Edgardo, von seiner Reise

eben zurückgekehrt, bezichtigt sie der Untreue und wirft

ihr den Ring, den er von ihr erhalten hat, vor die Füße. Zu

viel für Lucia …

Eine Frau wird, wie so oft in der Oper, männlichen Zielen

und Intrigen unterworfen und hat ihrem Unglück wenig

entgegenzusetzen: Fast willenlos stolpert sie in ihr Unglück.

Während die Männer sich im Kampf um Macht, Rache und

Herrschaft zerfleischen, verliert sie den Verstand.

diese produktion wird grosszügig unterstützt

vom freundeskreis theater lüneburg e. v.

18 19


Revue von Gottfried Greiffenhagen und Franz Wittenbrink

Musikalische Leitung Deborah Coombe

Inszenierung und Ausstattung Hajo Fouquet und Oliver Hennes

WIEDERAUFNAHME 26.09.2013 / 20 Uhr / T.NT Studio

Weitere Vorstellungstermine entnehmen Sie bitte

unserer Website oder unserem Monatsleporello

Die Comedian

Harmonists

Es begann mit einer Anzeige, die Harry Frommermann im

Jahr 1927 in einer Berliner Zeitung schaltete und in der er

«Tenor, Bass (Berufssänger, nicht über 25), sehr musikalisch,

schönklingende Stimmen, für einzig dastehendes Ensemble unter

Angabe der täglich verfügbaren Zeit» suchte. Die Revue

von Gottfried Greiffenhagen (Buch) und Franz Wittenbrink

(Musikalische Einrichtung) erzählt vom Aufstieg und vom

Scheitern der comedian harmonists, der ersten deutschen

Boygroup. Die Handlung ist frei erfunden, orientiert

sich aber an historisch verbürgten Episoden: von den langen

Proben über den schnellen Erfolg bei Charell und dem

triumphalen Philharmonie-Gastspiel bis hin zum Auftrittsverbot

in der NS-Zeit und die Trennung im Streit.

Die erfolgreiche Lüneburger Studio-Produktion wird

be reits in der dritten Spielzeit gespielt und begeistert das

Publikum stets aufs Neue – natürlich mit allen musikalischen

Evergreens von «Veronika, der Lenz ist da» über «Ein

Freund, ein guter Freund» bis «Mein kleiner grüner Kaktus».

Schauspiel von Tennessee Williams Deutsch von Jörn van Dyck

Inszenierung Stefan Behrendt

Ausstattung Barbara Bloch

PREMIERE 27.09.2013 / 20 Uhr / GROSSES HAUS

OKTOBER 05. (20⁰⁰) 15. (20⁰⁰) 25. (20⁰⁰)

NOVEMBER 10. (19⁰⁰) 17. (19⁰⁰) 21. (20⁰⁰) 24. (19⁰⁰)

DEZEMBER 11. (20⁰⁰)

Die Katze

auf dem

heiSSen

Blechdach

Das Familienoberhaupt «Big Daddy» feiert seinen Geburtstag.

Er hat eine Baumwollplantage erfolgreich aufgebaut

und ist vermögend. Dass er an Krebs erkrankt ist und bald

sterben wird, wissen alle – außer ihm. Die Familienangehörigen

beschäftigen sich, jeder auf seine Art, mit dem

bevorstehenden Abgang des «Chefs». Zur Schau gestellte

Besorgnis, Raffgier und die persönlichen Probleme der rivalisierenden

Kinder erzeugen eine spannungsreiche Atmosphäre,

die sich in bissigen Bemerkungen und emotionalen

Ausbrüchen entlädt.

Mit Sensibilität und Sprachgefühl erfasst Tennessee Williams

die dunklen Verworrenheiten des Lebens. Verlogenheit,

Habgier, Verletzlichkeit und Krankheit sowie die Frage

nach der Freiheit beschäftigen seine Figuren.

diese produktion wird grosszügig unterstützt

vom freundeskreis theater lüneburg e. v.

Ein Spektakel: Theater trifft Kino! – Schauen Sie zuerst im

scala-Programmkino die berühmte Verfilmung mit Elizabeth

Taylor und Paul Newman und danach das Theaterstück.

Mehr auf Seite 119.

20 21


Komische Oper von Albert Lortzing

Musikalische Leitung Nezih Seckin

Inszenierung Iris Ini Gerath

Ausstattung Barbara Bloch

WIEDERAUFNAHME 03.10.2013 / 20 Uhr / GROSSES HAUS

OKTOBER 11. (20⁰⁰) 16. (20⁰⁰) 27. (19⁰⁰) 30. (20⁰⁰)

NOVEMBER 03. (19⁰⁰)

DEZEMBER 06. (20⁰⁰) 26. (19⁰⁰)

JANUAR 05. (19⁰⁰)

FEBRUAR 04. (20⁰⁰)

MÄRZ 01. (20⁰⁰)

ZAR UND

ZIMMERMANN

Albert Lortzing lebte in bewegten Zeiten. Zu Beginn des

19. Jahrhunderts erlebte er Aufstieg und Fall von Napoleon,

demokratische Sehnsüchte und das Wiedererstarken der

Fürstenmacht in Deutschland. Er selbst aber verbrachte die

meiste Zeit in der Provinz, in Detmold etwa, wo er am dortigen

Theater buchstäblich alles spielen musste, vom Faust

bis zu Tamino.

Genau so ein Provinznest ist auch Saardam, das Städtchen,

in dem Lortzing seine Oper zar und zimmermann

ansiedelt. Die Tatsache, dass sich auf der dortigen Werft

zwei Russen haben anstellen lassen, die auch noch beide auf

den Namen Peter hören, taugt schon zur lokalen Sensation.

Als aber das Gerücht laut wird, einer von beiden müsse der

Zar höchst persönlich sein, steht der ganze Ort Kopf. Allen

voran der Bürgermeister, der seine große Stunde kommen

sieht und nun auf dem (glatten) Parkett der Weltpolitik

mitmischen will. Auch die Gesandten der anderen europäischen

Großmächte haben sich in dem Städtchen eingefunden.

Nur: Wer ist denn nun der Zar?

diese produktion wird grosszügig unterstützt

vom freundeskreis theater lüneburg e. v.

Tanzstück von Olaf Schmidt / Ab 4 Jahre

Choreographie Olaf Schmidt

BÜHNE Barbara Bloch

PREMIERE 05.10.2013 / 15 Uhr / Junge Bühne T.3

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Pinocchio

Wer kennt ihn nicht, den frechen hölzernen Hampelmann

mit dem Herzen am rechten Fleck, der davon träumt, ein

richtiger Junge zu werden.

Doch bevor dieser Wunsch in Erfüllung geht, muss der

kleine Pinocchio, den der alte Meister Gepetto aus einem

Pinienholz-Scheit geschnitzt hat, noch viele spannende

Abenteuer bestehen und lernen, wie schwer es ist, ein ehrlicher

und braver Junge zu werden. Denn in einer Welt voll

interessanter und verlockender Dinge begegnet Pinocchio

nicht nur guten Freunden, wie der weisen, sprechenden

Grille und der guten Fee mit den dunkelblauen Haaren. Er

trifft auch den betrügerischen Fuchs und andere Diebe und

Taugenichtse, die ihn mit List immer wieder vom rechten

Weg abbringen und ihn sogar zum Esel werden lassen.

Den langen harten Weg des eigensinnigen Holzkopfs beschrieb

der italienische Schriftsteller Carlo Collodi bereits

1881. Schnell wurde seine Idee vom «Pinienkern» – denn

nichts anderes heißt pinocchio – in ganz Europa berühmt

und die vor Witz und Einfallsreichtum sprühenden Geschichten

vom kleinen Kerl mit der langen Nase begeistern

Kinder wie Erwachsene inzwischen auch in wunderbaren

Trickfilmen. Aber richtig lebendig kann er natürlich nur im

Theater werden – und das wird er! Ganz sicher! – in diesem

ersten Tanzstück, mit dem sich Olaf Schmidt als neuer Ballettdirektor

am Theater Lüneburg vorstellt.

diese produktion wird grosszügig unterstützt

vom freundeskreis theater lüneburg e. v.

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Klaras Verhältnisse

Komödie von Richard Alfieri Deutsch von Johan Grumbrecht

Inszenierung Lars Helmer

Bühne Peter Engel

premiere 12.10.2013 / 20 Uhr / T.NT Studio / Gastspiel

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Sechs

Tanzstunden

in sechs

Wochen

Lily Harrison, 72, kultiviert, mit guter Witwenrente, aber

einsam, bucht sich einen Tanzlehrer. Und zu ihr ins Wohnzimmer

kommt Michael Minetti, ein ehemaliger Revuetänzer

vom Broadway mit schlechten Manieren, schlagfertig

und frech und ein wenig zickig. Lily, von Michaels unverblümter

Art gar nicht angetan, ist entschlossen, ihn sofort

wieder aus ihrem Refugium zu entfernen. Doch beim wöchentlichen

Swing, Tango, Foxtrott, Walzer, Rumba und

Modern Dance kommen die beiden sich tanzschrittweise

immer näher.

sechs tanzstunden in sechs wochen ist eine leicht -

füßige Boulevardkomödie und ein charmantes Schauspielerstück

mit Tiefgang, das mit liebevollem Augenzwinkern

von zwei Außenseitern erzählt, die eigentlich mitten unter

uns sind. Dabei ist der neue Lüneburger Ballettdirektor Olaf

Schmidt einmal ganz anders zu erleben: in der Rolle des

Tanzlehrers auf der Bühne.

24 25


Revue von Britta Haarmann

Musikalische Leitung Mira Teofilova

Inszenierung Britta Haarmann

Choreographie Thomas Pfeffer

WIEDERAUFNAHME 18.10.2013 / 20 Uhr / T.NT Studio / Gastspiel

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Friss

oder

stirb

In einem Friedhofscafé: Einer will sterben, drei wollen leben

und eine weiß es noch nicht so genau. Man isst und trinkt,

philosophiert und singt: «Du musst verstehn! / Aus eins mach’

zehn, / Und zwei lass gehn, / Und drei mach’ gleich, / So bist

du reich. / Verlier die vier! / Aus fünf und sechs, / So sagt die

Hex’, / Mach’ sieben und acht, / So ist’s vollbracht: / Und neun

ist eins, / Und zehn ist keins. / Das ist das Hexen-Einmaleins.»

– In der Hexenküche brodelt der Verjüngungstrank. Doch:

«Who wants to live forever?» «Der Mann, der so gerne nicht

mehr leben wollte» trifft die Königin der Nacht. Wir servieren

Birne Helene, Filet Wellington und «Zwei Apfelsinen im

Haar». Kräuter werden gemischt, mal Liebestrank, mal Gift.

– Wir laden unsere Gäste zu einer heißen Schlacht am kalten

Buffet ein!

Junges Musical von Jason Robert Brown / Ab 10 Jahre

musikalische leitung hye-yeon Kim und Alexander Eissele

Inszenierung Friedrich von Mansberg

Ausstattung Barbara Bloch

Choreographie Heidrun Kugel

PREMIERE 19.10.2013 / 20 Uhr / Junge Bühne T.3

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13

Die Welt von Evan Goldman wird auf den Kopf gestellt, als

seine Eltern sich scheiden lassen und er gezwungen wird,

mit seiner Mutter von New York in «das schlimmste Kaff

der Welt» zu ziehen. Evan steht kurz vor seinem dreizehnten

Geburtstag und nun muss er ganz schnell neue, coole

Freunde finden, damit seine Bar-Mizwa-Feier der von allen

erwartete Erfolg wird. Um zu der Clique von Brett, dem

gut aussehenden Footballstar, zu gehören, muss Evan diesem

ein Date mit dem hübschesten Mädchen der Schule

beschaffen. Kein Problem, wenn da nicht Patrice und Archie

wären, die zwar total nett, aber auch super unbeliebt

sind und alles noch viel schwieriger machen. Und so endet

das Date in einem Desaster und Evan steht auf einmal ganz

alleine da. Doch er wäre nicht «the Brain», wenn ihm nicht

auch in dieser scheinbar aussichtslosen Lage etwas einfallen

würde.

Ein Stück über das Erwachsenwerden, gespielt, gesungen

und musiziert von Jugendlichen. Der Musicalchor

der Musikschule, theatererprobt in den Produktionen

orpheus und eurydike und julius caesar der vergangenen

Jahre, rückt diesmal ins Zentrum, mit Jason Robert

Browns schmissiger Rockmusik und einer Geschichte, die

Spaß macht, herrlich komisch ist und doch unter die Haut

geht.

in kooperation mit der musikschule

der hansestadt lüneburg

26 27


Schauspiel von Andri Beyeler / Ab 5 Jahre

Inszenierung Sigrid MeSSner

ausstattung Petra Maria Wirth

PREMIERE 01.11.2013 / 10 Uhr / Junge Bühne T.3

Weitere Vorstellungstermine entnehmen Sie bitte

unserer Website oder unserem Monatsleporello

Die Kuh

Rosmarie

Bauernhofidylle, Alpenklänge, grüne Wiesen. Alles in Butter.

Der Bauer und seine Tiere – Schwein, Hund, Huhn, Kuh,

Goldfisch – leben eigentlich glücklich und zufrieden miteinander

auf dem kleinen Hof. Wäre da nicht die Kuh Rosmarie.

Die ist auf einmal so etepetete und hat an allen und allem

etwas auszusetzen. Das Schwein ist ihr zu schweinisch, der

Hund zu verfressen – kurz, sie verunsichert alle und verdirbt

ihnen die gute Laune. Deshalb setzt der Bauer die Kuh Rosmarie

kurzerhand in ein Flugzeug und verfrachtet sie nach

Afrika. Und auf dem Hof kehrt wieder Frieden ein.

Aber eines Nachts taucht ein Löwe auf dem Bauernhof

auf, sauber gekämmt und mit einer Schleife in der Mähne …

Wie der Bauer das «Problem Rosmarie» löst und wie die

Tiere lernen, vorurteilsfrei und glücklich miteinander zu leben,

wie jeder so sein darf, wie er ist, davon handelt dieses

wunderbare und sehr komische Stück nach dem Bilderbuch

die kuh rosalinde von Frauke Nahrgang und Winfried

Opgenoorth.

Kriminalstück von Florian Battermann

Inszenierung Martin Pfaff

ausstattung Katja turtl

PREMIERE 02.11.2013 / 20 Uhr / GROSSES HAUS

NOVEMBER 08. (20⁰⁰) 12. (20⁰⁰) 20. (20⁰⁰)

DEZEMBER 08. (19⁰⁰) 19. (20⁰⁰) 22. (19⁰⁰)

JANUAR 04. (20⁰⁰) 15. (20⁰⁰) 24. (20⁰⁰)

Agatha

Christies

Hobby ist

Mord!

Die britische Kriminalautorin steht nicht nur Pate für den

Stücktitel, sondern spielt auch gleich die Hauptrolle. Sie

nutzt die Gunst der Stunde und übernimmt einen Fall, der

sich während der Theaterproben zu einem ihrer Stücke ereignet.

Endlich braucht sie Kriminalgeschichten nicht mehr

nur zu schreiben, sondern kann sie erleben!

Bei einer Probe bricht der Schauspielstar Stanley West

tot auf der Bühne zusammen. Jeder glaubt an einen Herzinfarkt,

nur seine Ehefrau beharrt darauf, dass es Mord

gewesen sein muss. Da der Regisseur und Theaterdirektor

kurz vor der Premiere möglichst jedes Aufsehen vermeiden

möchte, überträgt er Agatha Christie die Aufgabe, den Täter

zu finden. Bis zum Ende der Probe hat sie Zeit, dann wird

die Polizei benachrichtigt.

Wer also ist der Mörder? Viele kommen in Frage: der

Inspizient, die Garderobiere, der bankrotte Theaterdirektor

selbst? Oder steckt gar Max Mallowan, Agatha Christies

zweiter Mann, hinter der Tat?

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Grusical von Phelim McDermott, Julian Crouch

und Martyn Jacques Musik von The Tiger Lillies

Deutsch von Andreas Marber

Inszenierung Philip Richert und Gregor Müller

PREMIERE 07.11.2013 / 21 Uhr / T.NT foyer / GASTSPIEL

Weitere Vorstellungstermine entnehmen Sie bitte

unserer Website oder unserem Monatsleporello

Struwwelpeter

Das Bilderbuch struwwelpeter des Frankfurter Arztes

Heinrich Hoffmann aus dem Jahr 1845 enthält mehrere Geschichten,

in denen Kinder nach (angeblichem) Fehlverhalten

drastische Folgen erleiden müssen, die von einem Sturz

ins Wasser bis zum Tod reichen. Der struwwelpeter gehört

zu den erfolgreichsten deutschen Kinderbüchern und

wurde in zahlreiche Sprachen übersetzt. Die vielen Adaptionen

werden «Struwwelpet(e)riaden» genannt.

Hoffmanns Geschichten wurden im Geist eines autoritären

Erziehungsstils geschrieben, der mittlerweile als

überholt gilt. Umso aberwitziger wirken die Geschichten

vom Suppenkasper, Paulinchen und Daumenlutscher, vom

fliegenden Robert und Zappel-Philipp, wenn man sie als

«schwarze Pädagogik» betrachtet.

Neu bearbeitet und auf die Spitze getrieben sowie mit

Musik versehen, brachte das Grusical struwwelpeter der

dreiköpfigen Londoner Musikgruppe The Tiger Lillies bereits

große Erfolge.

Autorisierte Fassung von Otto H. Frank / Ab 12 Jahre

Aus dem Niederländischen von Mirjam Pressler (Heidelberger Fassung)

Inszenierung Annette Büschelberger

Ausstattung Susanne Cholet

Einrichtung des Stückes für die Junge Bühne T.3 Sigrid MeSSner

WIEDERAUFNAHME 07.11.2013 / 20 Uhr / Junge Bühne T.3

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Anne Frank

Tagebuch

Anne Frank fährt gern Fahrrad, lästert über Mitschüler und

ist ein ganz normales, quirliges Mädchen. Doch dann muss

die jüdische Familie vor den Nazis flüchten. Mit den Eltern

auf engstem Raum zusammengepfercht, in ständiger Angst

vor Bombenangriffen und vor der Entdeckung hält sie sich

zwei Jahre in einem Amsterdamer Hinterhaus versteckt.

Ihre Ängste, den Alltag im Versteck, aber auch die erste

Liebe vertraut sie ihrem Tagebuch an. Doch dann wird die

Familie verraten. Anne Frank stirbt kurz vor Kriegsende im

Konzentrationslager Bergen-Belsen. Durch ihr Tagebuch

wird sie zum Symbol für die Verfolgung und Ermordung

von sechs Millionen Menschen.

Die Fassung für eine Schauspielerin aus Originaltexten

des Tagebuchs stellt Anne Franks ungebrochenen Lebensmut

in den Mittelpunkt.

Wir zeigen die Wiederaufnahme der Produktion, die bereits

zwischen 2010 und 2012 mit großem Erfolg in Lüneburg

gezeigt wurde.

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Revue von Burkhard Schmeer

Inszenierung Burkhard Schmeer

WIEDERAUFNAHME 15.11.2013 / 20 Uhr / T.NT Studio / gastspiel

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Das kleine

Weihnachtsspektakel

das kleine weihnachtsspektakel kehrt zurück! In den

beiden vergangenen Spielzeiten sorgte Burkhard Schmeers

anarchistische Weihnachts-Revue mit großem Erfolg für

weihnachtliche Stimmung der etwas anderen Art. Sie richtet

sich vor allem an alle Besinnlichkeitsmuffel, Letztes-

Jahr-Zu-Spät-Kommer, Wiederholungstäter und große Kinder.

Wer also keine Angst vor schwarzen Engeln, pöbelnden

Omas, verwirrten Kleingartenbesitzern, klerikalen Rappern,

schwäbischen Hausfrauen und Asmodäus Shaitan Belzebubi

höchstpersönlich hat, sollte sich diesen Abend nicht entgehen

lassen. Denn: Gott hat Humor! – Man muss sich bloß

das Schnabeltier ansehen …

Mit Burkhard Schmeer, Mirko Hüsing, Isabel Arlt,

Heiko Linnemann, Kerstin Kessel und vielen Überraschungen.

Wieder im xxl-Format! Sichern Sie sich rechtzeitig

Ihre Karten!

Musical von Andrew Lloyd Webber

Texte von Christopher Hampton und Don Black

Musikalische Leitung Nezih Seckin

Inszenierung Frank-Lorenz Engel

Ausstattung Barbara Bloch

choreographie olaf schmidt

PREMIERE 16.11.2013 / 20 Uhr / GROSSES HAUS

NOVEMBER 22. (20⁰⁰)

DEZEMBER 07. (20⁰⁰) 13. (20⁰⁰) 29. (15⁰⁰) 31. (19⁰⁰)

JANUAR 03. (20⁰⁰) 12. (19⁰⁰) 14. (20⁰⁰) 23. (20⁰⁰) 26. (19⁰⁰)

FEBRUAR 19. (20⁰⁰)

MÄRZ 23. (19⁰⁰)

APRIL 23. (20⁰⁰)

SUNSET

BOULEVARD

Wahrlich ein großes Musical. 1993 brachte Andrew Lloyd

Webber in London die Geschichte der Stummfilmdiva Norma

Desmond heraus, die, vom Tonfilm quasi überflüssig

gemacht, ihr Dasein im Schatten führt, von der Welt vergessen,

allein mit ihrem Butler in einer Villa am Sunset Boulevard.

Als der junge Drehbuchautor Joe Gilles auf der Flucht

vor seinen Gläubigern in der Auffahrt zu ihrer Garage strandet,

nimmt eine verwirrende Liebesgeschichte ihren Lauf.

Norma arbeitet an ihrem Comeback. Sie hat selbst ein

Drehbuch verfasst – für einen Stummfilm, den niemand je

mehr drehen wird. Doch Joe lässt sich gefangen nehmen

von der morbiden und doch verführerischen Stimmung der

Villa, von der zerbrechlichen Schönheit und der verborgenen

Kraft der alternden Schauspielerin, die zunehmend jedes

Maß verliert, jedes Verhältnis zur Realität.

Webbers Erfolgsmusical basiert auf dem gleichnamigen

Film von Billy Wilder. Der Komponist fängt die Atmosphäre

der Stummfilme, das Gefühl von Hollywood glänzend ein,

man glaubt sich tatsächlich in ein Kino versetzt.

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Die kleine Hexe

Familienstück von Cornelia Funke

DRAMATISIERUNG VON MARION HOHENFELD UND ANNE NOWAK / Ab 6 Jahre

Inszenierung Sabine Bahnsen

bühne Barbara Bloch

PREMIERE 29.11.2013 / 15 Uhr / GroSSes Haus

NOVEMBER 30. (15⁰⁰)

DEZEMBER 02. (9⁰⁰+11⁰⁰) 03. (9⁰⁰+11⁰⁰) 04. (11⁰⁰+14⁰⁰) 05. (9⁰⁰+11⁰⁰) 06. (9⁰⁰)

09. (11⁰⁰+14⁰⁰) 10. (9⁰⁰+11⁰⁰) 11. (9⁰⁰+11⁰⁰) 12. (9⁰⁰+11⁰⁰) 13. (9⁰⁰) 14. (11⁰⁰+14⁰⁰)

16. (11⁰⁰+14⁰⁰) 17. (9⁰⁰+11⁰⁰) 18. (9⁰⁰+11⁰⁰) 19. (9⁰⁰+11⁰⁰) 22. (11⁰⁰)

Als der

Weihnachtsmann

vom

Himmel fiel

Der Weihnachtsmann heißt Niklas Julebukk. Und er nimmt

seinen Beruf sehr ernst, er streut Glitzerstaub in die Gärten

und lässt Nordpolglühwürmchen in den Bäumen tanzen.

Und natürlich hat er immer sehr, sehr viel zu tun. Als eines

Tages ein heftiges Gewitter tobt, plumpst sein Weihnachtsmann-Bauwagen

mit allen Insassen vom Himmel und landet

im Nebelweg, wo die Kinder Ben und Charlotte wohnen.

Und so lernen Ben und Charlotte nicht nur den Weihnachtsmann

kennen, sondern auch Engel Matilda, die wunderbare

Kekse backen kann, und Kobold Fliegenbart, der

eine grüne Zunge hat und fast jeden Satz mit «Zipfzottelige

Rentierkacke» beginnt. Gemeinsam treten sie an, um

gegen den bösen Waldemar Wichteltod und seine Nussknackerarmee

zu kämpfen, die den Weihnachtszauber zerstören

und die Welt mit billigem und lautem Plastikspielzeug

überschwemmen wollen. Drücken wir die Daumen, dass die

Freunde siegen, damit Weihnachten in diesem Jahr wieder

ein richtig schönes Fest voller Weihnachtszauber wird!

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Oper von Jules Massenet / Ab 14 Jahre

Musikalische Leitung Thomas Dorsch

Inszenierung Friedrich von Mansberg

Ausstattung Christiane Becker

PREMIERE 12.12.2013 / 20 Uhr / Junge Bühne T.3

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bei Abendvorstellungen Einführung jeweils 30 Minuten vor beginn

Werther

die leiden des jungen werthers ist Standardlektüre in

deutschen Gymnasien – der Briefroman von Goethe, Inbegriff

des Sturm und Drang, die Geschichte von Werther, der

sich auf der Suche nach Sinn und Glück irgendwo in einem

kleinen Dorf in Charlotte, die Tochter des Amtmannes verliebt.

Alles Schwärmen, alles Hoffen scheitert, weil Charlotte

schon Albert versprochen ist. Und auch wenn sie für

Werther durchaus mehr empfindet als bloße Freundschaft,

eine Verbindung kommt nicht in Frage.

Goethes autobiographisch geprägter Roman wirbelte die

(Literatur-)Welt bei seinem Erscheinen 1774 durch einander.

Viele Menschen meinten, sich wie der Held des Buches

umbringen zu müssen. Eine neue Empfindsamkeit kam in

Mode – die eigenen Gefühle wurden plötzlich wichtig, die

Romantik stand vor der Tür. Heute allerdings befremden

die Gefühlsintensität, die Selbstbezogenheit und die ungebremste

Melancholie Werthers.

Massenets Oper wurde im Jahr 1892 in Wien uraufgeführt.

Der Franzose legt in seiner Adaption des Stoffes

noch mehr Gewicht auf die Liebesgeschichte, die kurzen

Momente des Glücks und die lange Leidenszeit. Die große

romantische Architektur des Werkes haben Thomas Dorsch

und Friedrich von Mansberg für das T.3 reduziert, auf elf

Musiker und vier Sänger, auf den Kern von Musik und Geschichte.

Schauspiel von Ariel Dorfman

Deutsch von Ulli Stephan und Uwe B. Carstensen

Inszenierung THOMAS LADWIG

Ausstattung Barbara Bloch

PREMIERE 14.12.2013 / 20 Uhr / T.NT Studio

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Der Tod

und das

Mädchen

In einem namenlosen Land, das sich nach einer langen Zeit

der Diktatur zu einer demokratischen Regierung bekennt:

Paulina Salas ist eine gequälte Frau, Opfer physischer und

psychischer Folter während der Diktatur und seitdem traumatisiert.

Ihren Folterer hat sie niemals zu Gesicht bekommen,

doch seine Stimme und seinen Geruch wird sie nie

vergessen können. Als ihr Ehemann, der Anwalt Gerardo

Escobar – dazu bestimmt, in naher Zukunft in einer Kommission

die Gräueltaten dieser Diktatur zu untersuchen –

den Arzt Roberto Miranda, der ihm bei einer nächtlichen

Autopanne geholfen hat, in ihr Strandhaus als Gast mitbringt,

glaubt sich Paulina ihrem einstigen Peiniger gegenüber.

Der chilenische Autor und Menschenrechtsaktivist Ariel

Dorfman beschäftigt sich in seinem journalistischen und

literarischen Werk mit den Schrecken der Tyrannei und den

Spuren des Exils. der tod und das mädchen ist wohl

sein bekanntestes Theaterstück, das in mehr als 30 Ländern

aufgeführt und von Roman Polanski verfilmt wurde.

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Eugen Onegin

Tanzstück von Olaf Schmidt

Musikalische Leitung Nezih Seckin

Inszenierung und Choreographie Olaf Schmidt

Bühne Manuela Müller

Kostüme Heide Schiffer El-Fouly

PREMIERE 18.01.2014 / 20 Uhr / GROSSES HAUS

JANUAR 22. (20⁰⁰) 31. (20⁰⁰)

FEBRUAR 02. (19⁰⁰) 09. (19⁰⁰) 16. (15⁰⁰) 21. (20⁰⁰) 23. (19⁰⁰)

MÄRZ 12. (20⁰⁰) 21. (20⁰⁰)

APRIL 26. (20⁰⁰) 29. (20⁰⁰)

MAI 01. (20⁰⁰)

Einführung jeweils 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn

KASPAR

HAUSER

Das Geheimnis um Kaspar Hauser, der am 28. Mai 1828

als etwa 16-jähriger, geistig anscheinend zurückgebliebener

und wenig redender Jugendlicher in Nürnberg aufgefunden

wurde, hat seine rätselhafte Faszination durch immer neu

auftauchende Vermutungen und Beweise seiner Herkunft

bis in die heutige Zeit behalten. War er wirklich der Erbprinz

von Baden, den man beiseite geschafft hatte, um die

Thronfolge zu beeinflussen? Trotz Genanalysen gibt es

bis heute weder Beweis noch Gegenbeweis. Fügte er sich

die ungefährlichen Schnittwunden aus Enttäuschung über

das nachlassende öffentliche Interesse an seiner Person

selbst zu?

Was verbirgt sich hinter der Geschichte Hausers? Die polarisierende

Frage, ob er Prinz oder Betrüger war, erscheint

für den entstandenen Mythos zu kurz gefasst.

Mit der Sprache des Tanzes wird das Lüneburger Ballett

von den geheimnisvollen Aspekten und bis hin zu bereits

bestehenden Rezeptionen Zwischenräume aufspüren und in

atmosphärische Stimmungsbilder umsetzen.

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Junge Oper von Esther Hilsberg (Musik)

und Holger Pototzki (Buch) / Ab 5 Jahre

Musikalische Leitung Deborah Coombe

Inszenierung Nilufar K. Münzing

Ausstattung Christiane Becker

PREMIERE 19.01.2014 / 15 Uhr / Junge Bühne T.3

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MAX UND

MORITZ

Die kennt nun wirklich jeder, oder? Die Streiche von

max und moritz. Nichts und niemand ist vor den beiden

sicher, die Hühner der Witwe Bolte nicht, die man mit der

Angel durch den Schornstein entführt. Die Nachtruhe von

Onkel Fritz nicht, dem eine Käferplage den Schlaf raubt.

Der Feierabend des Schneiders Böck nicht, der ein unfreiwilliges

Bad nimmt. Die gemütliche Pfeife des Lehrers

Lämpel nicht, dem sie mit Schießpulver zu Leibe rücken.

Und auch nicht die Getreidesäcke des Bauern Mecke. Bis

Max und Moritz es in ihrem Übermut schließlich zu weit

treiben und als betrogene Betrüger selbst zwischen den

Mühlsteinen enden.

Eine ganze Reihe von erfolgreichen Kinderopern stammen

aus der Feder von Esther Hilsberg und Holger Pototzki.

Zuletzt wurde in der vergangenen Spielzeit die chinesische

nachtigall mit großem Erfolg im T.3 gespielt.

Fröhliche, eingängige Musik irgendwo zwischen Mozart

und Musical, zwischen Kinderlied und großer Oper. Dazu

eine kurzweilige und urkomische Geschichte – genau das

richtige für Groß und Klein.

Schauspiel von Ruth de Gooijer / Ab 8 Jahre

Inszenierung Johan HeSS

Ausstattung Erwin Bode

PREMIERE 07.02.2014 / 10 Uhr / Junge Bühne T.3

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Schwarz

wie

Tinte

Zwei Schauspielerinnen erzählen und spielen das Märchen

von Schneewittchen. Die ganze, altbekannte Geschichte –

und doch völlig anders. Von einer Frau, die sich nach einem

Kind sehnt. Vom Spiegel, der nicht lügen kann, und davon,

was das für die Betrachterin bedeutet. Von einer Mutter, die

ihr Kind umbringen will – mit einem Gürtel, einem Kamm,

einem Apfel.

Aber die beiden Schauspielerinnen erzählen auch von

ihrem eigenen Leben heute und verknüpfen dabei die gespielte

Geschichte mit ihrem eigenen Erleben. Sie stellen

die Frage, ob es wirklich sein kann, dass eine Mutter ihrer

Tochter nach dem Leben trachtet. Und stellen fest: «Jede

Mutter ist manchmal eine Hexe!» Sie wechseln die Rollen

wie ihr Hemd, verteilen sie neu. Die Frage nach Gut und

Böse wird neu gestellt, das alte Märchen wird zum Thriller

und zum Fantasyfilm: Schneewittchen reloaded.

Ein altes Märchen, das zu einer neuen, jungen Geschichte

wird, voll Spannung und Dramatik und mit überraschenden

Ergebnissen.

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Schauspiel von Ingrid Lausund

Inszenierung Andreas Mach

Ausstattung Barbara Bloch

PREMIERE 08.02.2014 / 20 Uhr / GROSSES HAUS

FEBRUAR 12. (20⁰⁰) 20. (20⁰⁰) 28. (20⁰⁰)

MÄRZ 04. (20⁰⁰) 09. (19⁰⁰) 14. (20⁰⁰)

APRIL 02. (20⁰⁰)

Benefiz –

Jeder rettet

einen

Afrikaner

Fünf Laiendarsteller proben für eine Wohltätigkeitsveranstaltung

zugunsten eines afrikanischen Schulprojektes. Sie

sind überaus motiviert und glauben fest an die Spendenbereitschaft

der Menschen. Wie allerdings unterhaltsam über

Not und Elend in Afrika geredet werden kann, wissen sie

nicht. Benötigt es eventuell einen «echten» Afrikaner, damit

die Botschaft authentischer rüberkommt, oder ist nicht

genau das faschistoid? Sollten Bilder vermieden werden

oder doch gezeigt? Mitunter kommt auch Betroffenheit auf

und droht, die Probe zu kippen. Gleichzeitig stellen sich die

Amateure immer wieder die Frage, wer im Rampenlicht stehen

darf und wer wieviel Rede- und Spielanteile bekommt.

So verheddern sich die Fünf heillos in Pauschalisierungen,

Vorurteilen und anscheinend unvermeidlichen politischkorrekten

Vermeidungsstrategien.

Ingrid Lausund spezialisiert sich in ihren Theaterarbeiten

auf das Aberwitzige der zwischenmenschlichen Strukturen:

die alltäglichen Verstörungen, die milden oder heftigeren

Hysterien ihrer Mitmenschen, die Heuchelei, das

Konkurrenzgerangel und ähnliche Formen des Sozialen.

Farce von Tankred Dorst

Inszenierung Matthias Herrmann

Ausstattung Simone Anton-Bünting

PREMIERE 13.02.2014 / 20 Uhr / T.NT Studio

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Die

Kurve

Ein Brüderpaar lebt in einem Tal, unterhalb einer Kurve

einer steilen, unbefestigten Gebirgsstraße, die stetig Menschenleben

einfordert. Die Brüder bergen die Verunglückten,

beerdigen sie ehrenhaft und peppen das jeweilige Unglücksauto

auf, um es gewinnbringend zu verkaufen – ihr

Lebensunterhalt.

In regelmäßigen Eingaben an den für die Verkehrsplanung

zuständigen Ministerialdirigenten plädieren sie allerdings

für die umgehende Verbesserung der gefährlichen

Straßensituation, um den Unfalltod zukünftiger Opfer zu

verhindern. Bis zu dem Tag, an dem eben dieser Ministerialdirigent,

an den ihre Eingaben gerichtet waren, an genau

jener Stelle verunglückt. Ausgerechnet er überlebt und

verspricht, sich um die Sicherung der Straße zu kümmern.

Plötzlich sehen die Brüder ihre Existenzgrundlage schwinden.

Die tödliche Idylle muss wieder hergestellt werden …

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Szenische Kantate von Carl Orff

Musikalische Leitung Thomas Dorsch,

Joachim Vogelsänger und Henning Voss

Inszenierung Hajo Fouquet

Choreographie Olaf Schmidt

Ausstattung Stefan Rieckhoff

PREMIERE 08.03.2014 / 20 Uhr / GROSSES HAUS

MÄRZ 13. (20⁰⁰) 25. (20⁰⁰) 29. (20⁰⁰)

MAI 04. (19⁰⁰) 09. (20⁰⁰) 14. (20⁰⁰) 18. (19⁰⁰) 25. (19⁰⁰)

JUNI 06. (20⁰⁰) 11. (20⁰⁰)

CARMINA

BURANA

Es gibt Stücke, die kennt jeder. Doch je genauer man nachfragt,

je genauer man hinschaut: Eigentlich wissen wir gar

nichts. Worum geht es in Carl Orffs carmina burana? Mittelalterliche

Texte aus dem Kloster Benediktbeuern, moralische

Gesänge, Spottlieder, Trinklieder und – das vor allem

– Liebeslieder. Dazu saftige, rhythmische Musik. Orff hat

aus der großen Fülle an Texten drei Teile geformt: Im ersten

Teil geht es um das Erwachen des Frühlings, im zweiten um

ein deftiges Feier- und Trinkgelage, im dritten schließlich

um die Liebe. Eingerahmt wird das Ganze von dem berühmten

Chor «Oh Fortuna» – zu Ehren der Schicksalsgöttin, die

das menschliche Leben letztlich bestimmen soll.

Sofort nach ihrer Uraufführung 1937 traten die carmina

ihren Siegeszug durch die Konzertsäle Deutschlands und

der Welt an. Und weil Orff das Werk eine szenische Kantate

genannt hat, bietet es sich für eine theatrale Umsetzung

geradezu an. Keine Oper im eigentlichen Sinn, aber kraftvolles

Musiktheater, in einer Mischung aus Handlung und

Ballett, Konzert und Event, aufgeführt nicht nur durch die

Mitglieder des Theaterensembles, sondern darüber hinaus

mit Mitgliedern der Lüneburger Innenstadtkantoreien.

Biografische Collage

Inszenierung Sabine Bahnsen

PREMIERE 15.03.2014 / 20 Uhr / T.NT Studio

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Seniorentheaterclub

heimat ist heimat – auch wenn sie noch so klein ist

hieß es im letzten Jahr bei den SeniorenTheaterClubberinnen

und in ihrer allerersten Produktion ließen sie die Zeit

Auto fahren …

Was kommt also dieses Mal?

Sicher ist:

1. Auch in dieser Spielzeit wird es wieder ein neues Stück

des SeniorenTheaterClubs am Theater Lüneburg geben.

2. Es wird wieder ein autobiografischer Theaterabend

werden, zusammengesetzt aus vielen kleinen und großen

Geschichten, die das Leben der Darstellerinnen geschrieben

hat.

3. Die SeniorenTheaterClubberinnen haben sich jetzt einen

Namen gegeben: Die Mimetten.

Und ganz sicher ist, dass es im nächsten Stück der Mimetten

um das ganze Leben gehen wird, Anfang und Ende, Höhen

und Tiefen, Glanz und Gloria, Pauken und Trompeten.

Am sichersten ist es aber, wenn Sie, liebes Publikum, sich

Ihre Karten für die Vorstellungen rechtzeitig sichern, denn

bisher war fast jedes Mal: ausverkauft!

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Auf dem Seil

Schauspiel von Holger Schober / Ab 14 Jahre

Inszenierung Jasper Brandis

Ausstattung Barbara Bloch

PREMIERE 25.03.2014 / 20 Uhr / Junge Bühne T.3

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Clyde

& Bonnie

Sie sind jung. Sie sind verliebt. Und sie rauben Banken aus.

So stellen sie sich das jedenfalls vor. Clyde heißt eigentlich

Werner, aber Bonnie hieß schon immer Bonnie, Eltern können

grausam sein. Zusammen sind sie ein unschlagbares

Team, ein heißes Paar, da kann ihnen keiner was. So wie

in dem alten Film da, von dem sie ihre Namen und ihre

Berufung – Gangsterpaar sein, Banken ausrauben – haben.

Denn was ihre berühmten Namensgeber können, das

können sie schon lange!

Schluss mit Ausbildungssorgen! Schluss mit zerrütteten

Familienverhältnissen! Schluss mit Frust! Raus aus dem

Sozialbau und rein in ein neues, sorgenfreies Leben! Aber

wenn man mit dem Feuer spielt, kann man sich verbrennen,

und wer sich selbst in die Schusslinie stellt, der bekommt

Kugeln ab.

Holger Schober, der 2006 mit seinem Stück hikikomori

für den deutschen Jugendtheaterpreis nominiert war, hat

ein rasantes B-Movie für das Theater geschrieben, in dem

es um Jugendarbeitslosigkeit, soziale Verwahrlosung und

Gewalt geht – aber auch ums Träumen und um wahre Liebe!

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Trauerspiel von Johann Wolfgang von Goethe

Inszenierung MARK ZURMÜHLE

BÜHNE ELEONORE BIRCHER

PREMIERE 28.03.2014 / 20 Uhr / GROSSES HAUS

APRIL 06. (19⁰⁰) 11. (20⁰⁰) 27. (19⁰⁰)

MAI 24. (20⁰⁰) 27. (20⁰⁰)

JUNI 04. (20⁰⁰) 05. (20⁰⁰)

Einführung jeweils 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn

Clavigo

Goethe hat nicht nur mit seinem epischen und lyrischen

Werk die deutsche Sprach- und Geistesgeschichte beeinflusst,

sondern auch mit seinen Dramen. Zwei Jahre nach

dem urfaust, im Mai 1774, schrieb er das bürgerliche

Trauerspiel clavigo, das vor jugendlicher Energie nur so

strotzt. Darin verarbeitete er Erfahrungen aus konfliktreichen

Beziehungen.

Clavigo ist jung, hat gute Kontakte, Ehrgeiz und Talent,

ist erfolgreich. Kurz: Er hat es geschafft! Doch bevor es

dazu kam, musste er einiges auf sich nehmen; so auch die

Verleugnung seiner Liebe zu der Französin Marie und die

Auflösung der wenig prestigeträchtigen Verlobung mit ihr.

Vergessen aber kann er sie nicht.

Als dann auch noch Maries Bruder auftaucht und ihm

droht, ihn öffentlich bloß zu stellen, überlegt er nicht lang

und kehrt zu Marie zurück. Doch Carlos, sein Freund und

Förderer, sieht seine eigene Karriere und seine Arbeit für

Clavigos Aufstieg gefährdet. Er bringt Clavigo dazu, Marie

ein zweites Mal zu verlassen. Sie zerbricht an dem erneuten

Treuebruch, ihr Bruder läuft daraufhin Amok.

Der junge Goethe fragte vor rund 240 Jahren schon, ob

Liebe und Karriere vereinbar sind. Eine bedeutende Frage,

auch oder gerade in der heutigen Zeit?

Junge Choreographen

Choreographien von Mitgliedern des Ballettensembles

PREMIERE 03.04.2014 / 20 Uhr / Junge Bühne T.3

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Kunst

VER-RÜCKT

Tanz

Es ist inzwischen eine Tradition: Einmal pro Spielzeit gestalten

die Mitglieder des Lüneburger Ballettensembles

einen Abend mit ihren eigenen Arbeiten. Experimentelles

trifft auf Erprobtes, Altes auf Neues, Improvisation auf

ausgearbeitete Choreographien. Immer neu, immer anders,

immer abwechslungsreich und auf jeden Fall voller Leidenschaft

für den Tanz.

Lernen Sie die Mitglieder des Lüneburger Ballettensembles

als Choreographen kennen, die sich einer besonderen

Herausforderung stellen und selbst zu tänzerischen Gestaltern

werden, mit kleineren und größeren Stücken zwischen

Tanztheater und Ballett.

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Die Fledermaus

Revue von Britta Haarmann

Musikalische Leitung Mira Teofilova und Gary Whiton

künstlerische leitung Britta Haarmannn

choreographie Thomas Pfeffer

PREMIERE 10.04.2014 / 20 Uhr / T.NT Studio / Gastspiel

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HALBSTARK

Jeans und Lederjacke – Petticoat und Pfennigabsätze. Man

fährt Motorroller, trifft sich in Milchbars und wählt die

Lieblingsscheibe aus der Jukebox: «Ganz Paris träumt von

der Liebe» oder «Love me tender», «Schuld war nur der Bossanova»

oder «Rock around the clock».

Der deutsche Schlager spiegelt die Sehnsüchte der

Nachkriegsgeneration: Urlaub in Italien, um dabei zu sein,

«Wenn bei Capri die rote Sonne im Meer versinkt», Abenteuer

«Unter fremden Sternen» und Begegnungen mit der «Zuckerpuppe»

«Unter der roten Laterne von St. Pauli». Schließlich:

«Mit 17 hat man noch Träume!»

Der Rock ’n’ Roll, diese unmögliche amerikanische Musik,

und der Beat erobern den deutschen Musikmarkt, unan

ständiges Hüftwackeln und neue Tänze die Tanzsalons.

Die Jugend der 1950er und 1960er genießt das Wirtschaftswunder

– träumt, protestiert, liebt und lebt.

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Musiktheater mit Musik von Georges Bizet

Idee und Konzept von Friedrich von Mansberg

Musikalische Leitung Hye-Yeon Kim

Inszenierung Nilufar K. Münzing

Ausstattung Christiane Becker

PREMIERE 08.05.2014 / 20 Uhr / T.NT Studio

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Wir, Carmen

Wer ist Carmen? Was erwarten wir, wenn wir den Namen

hören? Ein Vollweib, verführerisch, eine Gefahr für die

Männer, die unter ihren Fingern zu Butter werden, wehrlos

ihrem Untergang entgegen treiben? Ist Carmen eine typische

Frau? Weil eine Frau nun mal nicht treu sein kann,

weil sie ihre weiblichen Reize einsetzt, um zu bekommen,

was sie will? Erhält sie eigentlich am Ende der Oper ihre

gerechte Strafe, wenn Don José ihr sein Messer in den Leib

stößt, rasend vor Eifersucht?

Was macht eine Frau zu einer Carmen? Sind es die Männer,

die sie zu dem machen, was sie ist? Eine Ausgeburt

männlicher Phantasie, faszinierend und tödlich, geliebt,

verehrt und gehasst?

Zwei Carmens stehen auf der Bühne, entdecken, benutzen

und probieren Bizets berühmte Musik. Sie begegnen

einander, der berühmten Oper und ihrer Geschichte, ihren

eigenen Vorstellungen, Sehnsüchten, Ängsten. Es entsteht

ein intensiver Austausch, eine Entdeckungsreise, ein Musiktheater

ganz eigener Art. Und das Publikum gerät mitten

hinein.

Junges Musical von Wolfgang Böhmer (Musik)

und Peter Lund (Text) / Ab 16 Jahre

Musikalische Leitung Svenja Huckle

Inszenierung und Kostüme Oliver Hennes

Bühne Barbara Bloch

PREMIERE 09.05.2014 / 20 Uhr / Junge Bühne T.3

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LOVE BITE–

BISS INS HERZ

Bei love bite – biss ins herz verrät es schon der Titel:

In diesem Musical dreht sich alles um die Liebe. Auf den

ersten Blick also ein Musicalthema par excellence, doch hier

wird ein Blick hinter die mühsam aufrecht erhaltenen Fassaden

mehr oder minder glücklicher Paare gewagt: Boris hat

keinen guten 30. Geburtstag. Biggi ist weg und mit ihr das

Auto, das Kind und der Fernseher. Und weder Akki noch

Sandra oder sonst wer aus der Clique können ihn trösten,

denn Boris hat Biggi geschlagen, und das weiß Boris selber

am allerbesten, dass so etwas nicht so schnell wieder gut

zu machen ist.

Überraschend bis zum allerletzten Moment werden hier

die kleinen und großen Konflikte zwischen Männern und

Frauen verhandelt. Ernsthaft und dabei doch sehr unterhaltsam,

unterlegt von zündender Musik, werden die großen

Gefühle und ihre Schattenseiten dargestellt.

Der Deutschlandfunk meldete: «Was da im Gewand eines

Gegenwartsmusicals daherkommt und sich formal an das

klassische amerikanische Musical der 40er und 50er anlehnt,

ist eigentlich große Oper. Denn nur dort werden Tabubrüche

– wie Gewalt in der Ehe, Ehebruch, Intrige, Verrat, Rache und

Mord – so ungeschminkt verhandelt.»

in kooperation mit der

leuphana universität lüneburg

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Schauspiel mit musik von Bertolt Brecht

Inszenierung Barbara Neureiter

Ausstattung Barbara Bloch

PREMIERE 17.05.2014 / 20 Uhr / GROSSES HAUS

MAI 23. (20⁰⁰)

JUNI 01. (19⁰⁰) 14. (20⁰⁰) 27. (20⁰⁰)

JULI 01. (20⁰⁰) 03. (20⁰⁰) 09. (20⁰⁰)

Einführung jeweils 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn

Der gute

Mensch

von Sezuan

Ein guter Mensch sein! Ja, wer wär’s nicht gern? Brecht verarbeitet

hier die Erkenntnis Karl Marx’, dass das Bewusstsein

vom Sein bestimmt wird. Das soziale Verhalten ist

bedingt durch die gesellschaftliche Rolle, die der jeweilige

Mensch bedienen muss.

Drei Götter landen auf der Erde, um zu beweisen, dass

es noch gute Menschen gibt. Die Suche nach ihnen gestaltet

sich jedoch schwieriger als gedacht. Zu guter Letzt treffen

sie auf das Straßenmädchen Shen-Te, die ihnen als einzige

Nachtquartier gewährt. Diese Tat prädestiniert sie zum guten

Menschen, also behalten die Götter sie im Auge.

Mit der Bezahlung für die Übernachtung eröffnet Shen-

Te ihr eigenes Tabakgeschäft, doch die sich schnell einfindenden

Schmarotzer treiben sie bald auf den finanziellen

Ruin zu. So sieht sie sich gezwungen, den Vetter Shui-Ta

zu erfinden, um in dessen Verkleidung den Bankrott mit

rigorosem Vorgehen abzuwenden.

Shen-Tes selbstloser Antrieb, helfen zu wollen, ist in der

Realität nicht durchführbar. Sie erlebt ein Dilemma zwischen

den eigenen Bedürfnissen und ihrer Nächsten liebe.

Ballettabend von Olaf Schmidt

Choreographie / Inszenierung / Bühne Olaf Schmidt

Kostüme Frauke Ollmann

PREMIERE 31.05.2014 / 20 Uhr / GROSSES HAUS

JUNI 03. (20⁰⁰) 13. (20⁰⁰) 22. (19⁰⁰) 24. (20⁰⁰)

Stairway

to Paradise –

Tango –

Bolero

Der dreiteilige Ballettabend beginnt mit der Uraufführung

von stairway to paradise: In einem großstädtischen

Treppenhaus begegnen sich Mieter, die eigentlich nichts

miteinander zu tun haben. Aber in zwangsläufigen Begegnungen

und gegenseitigen Beobachtungen beginnen sie

plötzlich, Interesse aneinander zu entwickeln und ihren

menschlichen Schwächen freien Lauf zu lassen.

tango ist ganz von der Musik Astor Piazzollas inspiriert,

der wie kein anderer Komponist den argentinischen

Tango des 20. Jahrhunderts weiterentwickelte und prägte.

Die sinnlichen Rhythmen und melancholischen Melodien

bieten eine perfekte Klangkulisse für ein Tanzstück vom

ewigen Kampf der Geschlechter.

Die enorme Popularität seines boleros konnte Maurice

Ravel kaum fassen. Nach der Uraufführung soll er auf den

Ausruf einer Zuschauerin, «Hilfe, ein Verrückter!», trocken

erwidert haben: «Die hat es verstanden.» Mit der raffiniert

instrumentierten Steigerung einer schlichten Melodie schuf

er das wohl längste Crescendo der Musikgeschichte. Die humorvolle

Choreographie von Olaf Schmidt begeisterte seit

der Uraufführung 1995 in Kaiserslautern bereits das Publikum

in Karlsruhe, Regensburg und São Paulo.

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Eine Produktion des TheaterJugendClubs / Ab 16 Jahre

Künstlerische Leitung Sigrid MeSSner, Claudia Grottke,

Gregor Müller und Philip Richert

PREMIERE 06.06.2014 / 19 Uhr / Junge Bühne T.3

Weitere Vorstellungstermine entnehmen Sie bitte

unserer Website oder unserem Monatsleporello

«Say it

loud!»

TheaterJugendClub ist …

… auspowern, Kreativität, Präsenz, Improvisation und

aufeinander reagieren

… Wachheit und Aufmerksamkeit

… Grenzen überschreiten und Neues ausprobieren

… die Chance, ein Interesse an klassischen Texten zu

vertiefen

… ungeahnte Fähigkeiten, glitzernde Momente,

spielerische Möglichkeiten, losgelöste Gegenwarten

… ein bisschen weniger zurückhaltend sein

… Spaß, bekloppte Leute, so viel ausflippen, wie man will,

lachen, durchgeknallt sein und ganz viel lernen!

Diese Antworten gaben die Mitglieder des TheaterJugend-

Clubs der Spielzeit 2012/2013 auf die Frage, was der Club

für sie bedeutet. In dieser Spielzeit geht es in die nächste

Runde! Experimentell, jung und mit viel Spaß am Theater.

Der TheaterJugendClub am Theater Lüneburg besteht

aus einer Gruppe von ungefähr 20 Jugendlichen zwischen

14 und 18 Jahren, die Spaß am Spiel und Experiment haben

und sich einmal die Woche so richtig auf der Bühne austoben

wollen. Nach den Inszenierungen urban legends,

nichts und othello/strytzko entwickeln sie auch diese

Spielzeit wieder ein Stück, das sie Ende der Spielzeit auf der

Jungen Bühne T.3 gemeinsam aufführen.

weitere informationen zum theaterjugendclub

finden sie auf s. 118.

Tanztheater von Heidrun Kugel

Choreographie Heidrun Kugel

bühne SIMONE ANTON-BÜNTING

Kostüme Kay Horsinka

PREMIERE 20.06.2014 / 20 Uhr / Junge Bühne T.3

Weitere Vorstellungstermine entnehmen Sie bitte

unserer Website oder unserem Monatsleporello

Tanz-

JugendClub

«Tanztheater trifft auf Handlungsballett» war das Motto

der Produktion des TanzJugendClubs im letzten Jahr. Ob in

der Spielzeit 2013/2014 wieder ein Roman oder ein Ballett,

wie zuletzt giselle (die zu [jisäll] wurde), als Vorlage

für die Tanztheater-Produktion von Heidrun Kugel dient,

steht noch nicht fest. Vielleicht erwartet das Publikum

auch ein bunter, bewegter Bilderreigen … Lassen Sie sich

überraschen!

Fest steht, dass wieder die Jugendlichen vom TanzJugendClub

gemeinsam mit den Profi-Tänzerinnen und -Tänzern

vom Theater Lüneburg auf der T.3-Bühne stehen. Sie

werden sprechen, lachen und vor allem tanzen. Das Stück

entwickelt sich im Laufe der Spielzeit durch das Erarbeiten

von Improvisationen während des wöchentlichen Tanz-

JugendClubs und das Einstudieren von Choreographien mit

den Jugendlichen und den Profis.

weitere informationen zum tanzjugendclub finden

sie auf s. 118.

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Dracula

Oper von Wolfgang Amadeus Mozart

Musikalische Leitung Thomas Dorsch

Inszenierung Iris Ini Gerath

Ausstattung Barbara Bloch

PREMIERE 28.06.2014 / 20 Uhr / GROSSES HAUS

JULI 06. (15⁰⁰) UND IN DER SPIELZEIT 2014/2015

Einführung 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn

Die

Zauberflöte

Tamino ist ein Königssohn auf Reisen, ausgezogen, um die

Welt kennen zu lernen, um Erfahrungen zu sammeln – ein

junger Mann auf der Suche: nach sich selbst, nach einer

Aufgabe, nach Orientierung. Eine Schlange erschreckt ihn

fast zu Tode, drei rätselhafte Damen retten ihn und erzählen

von einer mächtigen Königin. Die wiederum fordert ihn auf,

ihre Tochter aus den Fängen des Bösewichts zu befreien.

Eine rechte Aufgabe für einen Prinzen, ritterlich gegen den

Tyrannen kämpfen und die schöne Prinzessin für sich gewinnen.

Mozarts zauberflöte könnte einfach ein Märchen sein,

schön, heiter, harmlos. Doch nichts ist, wie es scheint. Weil

die leidende Königin zur bösen Herrscherin wird, der Tyrann,

dessen Burg es zu bezwingen gilt, aber plötzlich zum

weisen und gütigen Herrscher. Oder etwa nicht?

Kaum eine Oper ist so oft aufgeführt, interpretiert, verstanden

und missverstanden worden. Weil sie so vieles

gleichzeitig ist: Spieloper und Komödie, Jahrmarktspektakel

und Mysterienspiel, Liebesgeschichte und philosophische

Auseinandersetzung. Das Wunder dabei: Aus all dem

ergibt sich ein Ganzes, voller Phantasie, wunderschön und

farbenreich. Musiktheater in seinem ganzen Reichtum, seiner

ganzen Kraft.

«Reaching Out» zur zauberflöte siehe S. 73.

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salz

Kurzdramen- und Autorenfestival

Idee und Organisation Sabine Bahnsen

FESTIVAL 05.07.2014 (19³⁰) 06.07.2014 (17⁰⁰) / Junge Bühne T.3

SALZ 4

salz kommt wieder! Zum vierten Mal veranstaltet das Theater

Lüneburg sein Kurzdramen- und Autorenfestival: Salz

in der Suppe des Lüneburger Spielplans, mit gut gewürzten,

knackig-kurzen Theaterstücken in bissigen Inszenierungen,

vollmundiger Schauspielkunst in vielerlei Nuancen und

Preisverleihungen ganz ohne Gift und Galle.

Die Jury wird sich die Kurzdramen auf der Zunge zergehen

lassen und am Ende wird Eine (oder Einer) den großen

Lüneburger salz-Preis nach Hause tragen … aber für echte

Zuschauer-Gourmets zählt doch vor allem das Drumherum,

das große Fest, das dieses Festival auch ist, mit geistvollen

Autorengesprächen, geistigen Getränken, geistreichem

Rahmenprogramm und am Ende einfach Party, Party, Party.

Kurz: Kommen. Kucken. Kennen lernen. salz gibt Würze!

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Madame Butterfly


Konzerte

66 Meisterkonzerte

68 Kammerkonzerte

70 Familienkonzerte

71 Sonderkonzerte Lüneburger Symphoniker

72 Lüneburger Symphoniker unterwegs

72 Gastspiel-Konzerte

73 Reaching Out

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Meisterkonzerte

NO. 1

13.10.2013 / 19 Uhr / GroSSes Haus

Sopran Heidrun Blase

hammerflügel Gerrit Zitterbart

Moderation Rudolf Krieger

Lüneburger Symphoniker

leitung Thomas Dorsch

Zeitenwende

Norddeutsche Kammerakademie: Die Lüneburger Symphoniker auf neuen

Wegen – Musik des Barockzeitalters, der Frühklassik und der Wiener Klassik

Das ist neu in Lüneburg: Die Musik der frühen Klassik wird im Lichte der «historischen

Aufführungspraxis» interpretiert. Wie wurde zu Zeiten von Mozart und Beethoven

musiziert, welcher Klang angestrebt? Die ungeheure Kraft dieser Musik entfaltet

sich neu und anders im Versuch, sie in ihrer Zeit zu hören.

Carl Philipp Emanuel Bach SINFONIE Nr. 3 in F-Dur Wq 183/3

Johann Christian Bach Concert Arie und Rondo «Ebben si vada»

Wolfgang Amadeus Mozart Konzert für Klavier und Orchester in A-DUR KV 488

Wolfgang Amadeus Mozart «Nehmt meinen Dank» KV 383

Ludwig van Beethoven Sinfonie Nr. 2 IN D-DUR op. 36

NO. 2

23.11.2013 / 19 Uhr / ST. JOHANNIS, LÜNEBURG

Sopran Lauren Welliehausen

Junge Musikerinnen und Musiker der

Musikschule der Hansestadt Lüneburg

Orchester des Theaters für Niedersachsen, Hildesheim

Lüneburger Symphoniker

Leitung Thomas Dorsch

Menschliches und Übermenschliches

Eine Kooperation ganz besonderer Art ist Kern und Ausgangspunkt des zweiten

Meisterkonzertes: Wie schon in den vergangenen Jahren tun sich die Lüneburger

Symphoniker mit einem zweiten Profiorchester zusammen, um Werke aufführen zu

können, die sonst unerreichbar blieben. Neu diesmal: Mit jungen Musikerinnen und

Musikern der Musikschule tritt eine dritte Gruppe hinzu – eine Begegnung zwischen

den Generationen.

Benjamin Britten Sinfonia da Requiem op. 20

Alban Berg 3 Bruchstücke aus «Wozzeck»

Richard Strauss «Also sprach Zarathustra» op. 30

NO. 3

19.01.2014 / 19 Uhr / GroSSes Haus

Violine N.N.

Orchester des Theaters Vorpommern

Leitung Golo Berg

Reise nach Schottland

In die schottischen Highlands entführt das dritte Meisterkonzert. Wobei es wohl

mehr um eine Vorstellung von Schottland geht, jedenfalls in Mendelssohns berühmter

Sinfonie oder Bruchs hochromantischer Fantasie.

Peter Maxwell Davies «An Orkney Wedding»

Max Bruch «Schottische Phantasie»

Felix Mendelssohn Bartholdy Sinfonie Nr. 3 «Die Schottische»

NO. 4

30.03.2014 / 19 Uhr / Grosses Haus

Klavier Kerstin Müllerperth

Staatsorchester Braunschweig

Leitung Thomas Dorsch

Russische Seele

Auf der Reise durch die Klangwelten Europas erreichen wir im vierten Meisterkonzert

Russland. Und neben Tschaikowsky, den wohl berühmtesten Vertreter russischer Musik,

treten russische Spiegelungen zentraleuropäischer Musik.

Michael Glinka OUVERTÜRE zur Oper «RUSLAN UND LUDMILLA»

Sergei Rachmaninoff Rhapsodie auf ein Thema von Paganini op. 43

Witold Lutoslawsky VARIATIONEN AUF EIN THEMA VON PAGANINI

Peter Tschaikowsky Sinfonie Nr. 4 in f-Moll op. 36

NO. 5

11.05.2014 / 19 Uhr / Grosses Haus

Mezzosopran Kristin Darragh

Lüneburger Symphoniker

Leitung Nezih Seckin

Frankreich und Spanien

Von den Weiten russischer Winterlandschaften zu Rhythmen und Klängen voller Wärme

und Energie, Feuer und Temperament. Das Tänzerische steht im Mittelpunkt

dieses Konzertes, gewürzt mit einer ordentlichen Portion Humor.

Joseph Haydn Sinfonie Nr. 83 in g-Moll «La Poule»

Manuel de Falla «El amor brujo»

Enrique Granados «La Maja Dolorosa» No. 3

Xavier Montsalvatge «Canto Negro»

Francis Poulenc Sinfonietta (1947)

Wir

NO. 6

15.06.2014 / 19 Uhr / Grosses Haus

Flöte Manfred Seer

Oboe Andreas Bollwinkel

Klarinette Thomas Korr

Fagott Benedikt Manemann

Horn Ivan Yefimov

Trompete Rita Arkenau-Sanden

Posaune Steffen Happel

Violine Markus Menke

Lüneburger Symphoniker

Leitung Thomas Dorsch

Zum Abschluss der diesjährigen Konzertsaison erleben wir die Lüneburger Symphoniker

pur: ohne die üblichen Verstärkungen, ohne Solisten von außerhalb.

Wolfgang Amadeus Mozart Serenade KV 525 «Eine kleine Nachtmusik»

Frank Martin Concerto für 7 Bläser

Sergei Prokofjew KONZERT FÜR VIOLINE UND ORCHESTER No. 2 op. 63

Wolfgang Amadeus Mozart Sinfonie Nr. 41 In C-DUR «Jupiter» KV 511

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Kammerkonzerte

alle Kammerkonzerte finden im Vortragssaal der

Musikschule DER HANSESTADT Lüneburg STATT.

No. 1

Klavierduo

27.10.2013 / 17 UHR / MUSIKSCHULE

Klavier Mira Teofilova und Hye-Yeon Kim

No. 2

08.12.2013 / 17 UHR / MUSIKSCHULE

Festliches Barock

Antonio Vivaldi, Johann Sebastian Bach,

Georg Friedrich Händel und andere

No. 6

22.06.2014 / 17 UHR / MUSIKSCHULE

Klavier mit Streichern

Franz Schuberts «Forellenquintett» und

Robert Schumanns Klavierquartett

Violine Markus Menke

Viola Antje Dampel

Violoncello Daniel Munck und Julia Schumann

Kontrabass Ulrike Setz

Klavier Hye-Yeon Kim

Flöte Manfred Seer und Idan Levi

Oboe Andreas Bollwinkel

Violine Maia Kovatscheva und Ivan Neykov

Violoncello Julia Schumann

Cembalo Hye-Yeon Kim

No. 3 09.03.2014 / 17 UHR / MUSIKSCHULE

Vielfältige Kostbarkeiten

Violine Wiltrud Inderfurth

Violoncello Julia Schumann

Fagott Stephan Schoock

Klavier Hye-Yeon Kim

No. 4

27.04.2014 / 17 UHR / MUSIKSCHULE

Französische Impressionen

Maurice Ravel, Claude Debussy und Jean Françaix

Flöte Manfred Seer

Klarinette Alexander Eissele

Harfe Winfried Hummel

Violine Markus Menke

Violine Wiltrud Inderfurth

Viola Antje Dampel

Violoncello Daniel Munck und Julia Schumann

No. 5

25.05.2014 / 11.30 UHR / MUSIKSCHULE

Nachbarschaft

Mit jungen Musikern für junge Zuhörer

Mit Mitgliedern der Lüneburger Symphoniker und Schülerinnen und

Schülern der Musikschule der Hansestadt Lüneburg

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Familienkonzerte

Sonderkonzerte Lüneburger Symphoniker

01.09.2013 / 11 Uhr / Grosses Haus

Das Konzert der Tiere

Konzert zum Theaterfest

Instrumenten-Kennlern-Stück für Sprecher und Orchester

von Thomas Lange und Rainer Lewandowski

Musik Thomas Dorsch

Lüneburger Symphoniker

Leitung Nezih Seckin

15.09.2013 / 11.30 Uhr /

Musikschule der Hansestadt Lüneburg

1. Familienkonzert

Was ist eigentlich italienische Oper?

Man sagt, die Oper wurde in Italien erfunden, vielleicht vor 500 Jahren. Wie klang das

damals, als Monteverdi komponierte? Und wie ist es dann weitergegangen? Wie hat

sich die Musik verändert, die Themen, und warum ist eigentlich Italienisch die perfekte

Sprache zum Singen? Auf einer spannenden und unterhaltsamen Reise durch

die Jahrhunderte erklingen Werke von Monteverdi und Rossini, Donizetti, Verdi und

Puccini und vielen mehr. Ein Konzert zum Kennenlernen für die ganze Familie.

Lüneburger Symphoniker

Leitung Nezih Seckin

Moderation Friedrich von Mansberg

16.03.2014 / 11.30 Uhr / Junge Bühne T.3

2. Familienkonzert

Vom Lärm der Welt – oder: Mias Reise ins Reich der Noten

Eine Geschichte für Sprecherin, Orchester und Geräuschemacher

Uraufführung für das Theater Lüneburg

Mit Hilfe einer sonderbaren Spieluhr, die Mia von ihrem Großvater geerbt hat, gelangt

sie am Abend vor ihrem zwölften Geburtstag nach Parturia, der Welt der Noten.

Von der Prinzessin Scala erfährt das Mädchen, dass die Notenwelt nicht mehr lange

existieren wird. Denn es entstehen keine Noten mehr, weil der Habbab, der Lärm unserer

Welt, in Parturia eindringt ... vom lärm der welt ist eine Geschichte über das

Wesen der Noten, die Kunst des Zuhörens und die Macht der Musik.

Text Thomas Lange

Musik Thomas Dorsch

Lüneburger Symphoniker

leitung Thomas Dorsch

21.12.2013 / 20 Uhr / GroSSes Haus

Weihnachtskonzert: Arien für Aloysia Weber –

Norddeutsche Kammerakademie

Werke von Georg Friedrich Händel, Wolfgang Amadeus Mozart,

Arcangelo Corelli und Tomasi Albinoni

Weihnachtliche Musik einmal anders. Mit Arien für die Frau, die Mozart einmal beinahe

geheiratet hätte – und die eine grandiose Sängerin war. Für sie wollte er sogar

das Komponieren aufgeben, sie aber heiratete lieber einen Schauspieler. Wie geschaffen

ist diese Musik für Ruth Fiedler und ihren Koloratursopran.

Sopran Ruth Fiedler

Klarinette Thomas Korr

Lüneburger Symphoniker

Leitung Thomas Dorsch

01.01.2014 / 18 Uhr / GroSSes Haus

Neujahrskonzert

Werke von Franz von Suppé, Franz Lehár,

Emmerich Kálmán, Ralph Benatzky und Johann Strauß

Ein schwungvolles Programm wird zu hören sein, wenn Thomas Dorsch zum ersten

Mal zum großen Neujahrsspaß einlädt. Und mit Katja Bördner, Mitglied des Opernensembles

am Stadttheater Bremerhaven, betritt eine echte Operettendiva die Bühne.

So kann das Jahr beginnen!

Sopran Katja Bördner

Tenor Karl Schneider

Lüneburger Symphoniker

Leitung Thomas Dorsch

12.04.2014 / 20 Uhr / GROSSES HAUS

Klassikphilharmonie Hamburg

in Kooperation mit den Lüneburger Symphonikern

Mozart steht im Zentrum der Arbeit der Klassikphilharmonie Hamburg. Das Orchester

hat sich spätestens mit den «Hamburg Proms» einen Namen gemacht.

Zusammen mit den Lüneburger Symphonikern entsteht ein Konzert mit höchstem

Unterhaltungswert. Auf dem Programm stehen Georg Friedrich Händels «Feuerwerksmusik»,

Wolfgang Amadeus Mozarts Konzert für Violine Nr. 4 (KV 218) und

Johannes Brahms’ Sinfonie Nr. 1 in c-Moll (Op. 68).

Violine Sibylle Tschopp

Klassikphilharmonie Hamburg und Lüneburger Symphoniker

Leitung Robert Stehli

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Lüneburger Symphoniker unterwegs

Reaching Out

In der Spielzeit 2013/2014 gastieren die Lüneburger Symphoniker mit

den Meisterkonzerten sowie zusätzlichen Programmen in Norddeutschland.

Folgende Termine stehen fest:

Wismar / 26.10.2013 / 19 Uhr

Programm: Siehe Meisterkonzert No. 1 (S. 66)

Wismar / 08.11.2013 / 19.30 Uhr

Programm: – wird bekannt gegeben –

Hitzacker, Verdo / 17.11.2013 / 18 Uhr

Programm: Siehe Meisterkonzert No. 1 (S. 66)

Hildesheim, Theater für Niedersachsen / 24.11. 2013 / 19 Uhr

Programm: Siehe Meisterkonzert No. 2 (S. 66)

Bad Bevensen, Kurhaus / 14.12.2013 / 19.30 Uhr

Programm: Siehe Meisterkonzert No. 1 (S. 66)

CELLE, Alte Exerzierhalle / 01.01.2014 / 11.30 UHR

PROGRAMM: SIEHE NEUJAHRSKONZERT (S. 71)

HAMBURG, Laeiszhalle / 06.04.2014 / 20 Uhr

Mit der Klassikphilharmonie Hamburg

Programm: Siehe Sonderkonzert April (S. 71)

30.11.2013 / 20 UHR / MUSIKSCHULE

22.03.2014 / 20 UHR / GROSSES HAUS

DIE WINTERREISE – Assoziationen zu

Wilhelm Müller und Franz Schubert

Ein Gemeinschaftsprojekt der Musikschule der Hansestadt Lüneburg,

der Christianischule und des Theaters Lüneburg

Ausgehend von den Texten Wilhelm Müllers und der Musik von Franz Schubert entwickeln

Schülerinnen und Schüler der Christianischule Lüneburg assoziative Texte

und eigene Musikstücke mit Bezug zur heutigen Erlebniswelt von Jugendlichen.

Ein breit aufgestelltes Team der Musikschule, der Christianischule und des Theaters

wird die Arbeit der Schüler betreuen. Zum Abschluss des Projektes werden die

verschiedenen Ensembles gemeinsam mit den Lüneburger Symphonikern unter der

Leitung von Thomas Dorsch die entstandenen Stücke aufführen. Aufführungen sind

auch im Rahmen der Feierlichkeiten zum 60-jährigen Bestehen der UNESCO-Projektschulen

geplant.

08.07.2014 / 10 Uhr / GROSSES HAUS

10.07.2014 / 18 uhr / grosses Haus

DIE ZAUBERFLÖTE – Oder:

Wem kann man hier eigentlich vertrauen?

Ein Kooperationsprojekt des Theaters Lüneburg mit

Schulen der Region Lüneburg

die zauberflöte kennt jeder. In allen Schulen wird sie unterrichtet, als die Oper

schlechthin. Aber was erzählt sie uns denn heute? Ist sie nur ein altes Märchen? Oder

geht es um das Erwachsenwerden, darum wem man vertrauen kann. Oder um Männer

und Frauen und wer von beiden das Sagen hat? Gemeinsam mit Schülerinnen

und Schülern gehen wir diesen Fragen nach und finden eigene Entgegnungen – die

dann in den Konzerten der Originaloper begegnen.

Idee und Konzeption Friedrich von Mansberg

Gastspiel-Konzerte

20.08.2013 / 19.30 Uhr / GroSSes Haus

Benefiz-Konzert des Heeresmusikkorps 1 aus

Hannover

19.06.2014 / 20 Uhr / GroSSes Haus

Benefiz-konzert des Polizeiorchesters

Niedersachsen

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auf dem Seil


Puppentheater

78 Für Kinder

81 Für Erwachsene


Für Kinder

06.10.2013 11³⁰ + 15 Uhr 07.10.2013 10³⁰ Uhr / Junge Bühne T.3

Tineola Theater, Prag / Ab 4 Jahre

Im Teekessel um die Welt

Fantastische Geschichte für Kinder

Zwei Maler auf der Bühne. Zwei Figuren entstehen und fahren über das

Meer. Bilder entstehen – live unter der Kamera als Schattenspiel und in

Kulissen aus bemalten Leinwänden. Frei nach den sympathisch absurden

Ideen Edward Lears erleben Wohinlang und Dahinlang so manches Abenteuer.

Eine Geschichte über das Träumen und über die Fantasie. Wir freuen

uns sehr, dieses Gastspiel aus Prag bei uns zu Besuch zu haben!

Idee MICHAELA Bartonova Regie Mark Pitman

Figuren MICHAELA Bartonova und Martin Kadlec

Musik VITEZLAV Janda Technik Ralf Lücke

03.11.2013 11³⁰ + 15 Uhr 04.11.2013 10³⁰ Uhr / Junge Bühne T.3

Hör- und Schaubühne, Stuttgart / Ab 4 Jahre

Pu der Bär

Für Entdecker

Wer kennt ihn nicht, Pu den Bären, der so gerne Honig schleckt und so

schöne Lieder dichtet? Zusammen mit seinem Freund Christopher Robin

und vielen anderen Bekannten und Freunden – Ferkel, Eule, Kaninchen,

I-Ah, Känga, Klein-Ruh und Tigger – wohnt er in einem großen Wald. Dort

erleben sie die aufregendsten Abenteuer: an diesem wunderschönen Morgen

zum Beispiel eine Expedition, bei der gesungen, gejammert, gequiekt,

ins Wasser gefallen – und, wer weiß – vielleicht sogar der Nordpol entdeckt

wird …

Spiel Suzan Smadi Regie Sigrun Kilger

Dramaturgie Stephanie Rinke

01.12.2013 11³⁰ + 15 Uhr 02.12.2013 10³⁰ Uhr / Junge Bühne T.3

Tandera Theater, Lüneburg / Ab 4 Jahre

Ein Engel namens Mariechen

Eine himmlische Geschichte

Mariechen wollte beim Krippenspiel immer den Engel spielen. Aber keiner

traute es ihr zu – also spielte sie nie mit. Eines Tages darf sie doch. Und

dann? Eine himmlische Geschichte … über einen Engel natürlich! Nach einer

literarischen Vorlage von Margret Rettich.

02.02.2014 11³⁰ + 15 Uhr 03.02.2014 10³⁰ UHR / Junge Bühne T.3

Theater auf der Zitadelle, Berlin / Ab 3 Jahre

Wo ist mein Bär?

Geschichten von Teddys und anderen Bären

Geheimnisvoll öffnet sich eine große Spieldose. «Wo ist mein Bär?» fragt

Rosa, die Puppe im himmelblauen Kleid, und es beginnt ein buntes, temperamentvolles

und poetisches Spiel. Sie findet ihren Bären, aber das Bein

ist ab. Im Wartezimmer beim Arzt sitzen schon ein verdrehter Hampelmann

und ein Kakadu. Da Rosa sich schon mal auf den Weg gemacht hat, kann sie

auch gleich mit der Eisenbahn nach Amerika fahren, nach Afrika fliegen, am

Nordpol vorbei auf die Insel der Teddybären. Rosa zaubert sich ihre Welt

aus Spielzeug, Kinderversen und Fantasie.

wo ist mein bär ist eine Inszenierung, die Theateranfängern und Erwachsenen

nicht mehr und nicht weniger zeigen möchte, als dass Theater eine

vergnügliche, wunderbare, kurzweilige Sache ist.

Autorinnen Therese Thomaschke und Regina Wagner

Regie Therese Thomaschke Spiel Regina Wagner

Ausstattung Ralf Wagner

02.03.2014 11³⁰ + 15 UHR 03.03.2014 10³⁰ UHR / Junge Bühne T.3

Theater Maskotte, Brandenburg / Ab 4 Jahre

Rotkäppchen

Märchen mal anders

Alle kennen das Märchen vom Rotkäppchen. Doch wer weiß schon so genau,

wie es damals war, wie zum Beispiel das Wetter war?

Die Großmutter sagt, es hat gewittert. Und die muss es ja wissen. Schließlich

spielt sie selbst mit. Und Rotkäppchen? Spielt das Rotkäppchen. Und

der Jäger den Jäger. Und der Wolf? Es wird schon ein bisschen aufregend,

wenn der Wolf kommt, aber ganz so gruselig ist er gar nicht. Jedenfalls

nicht so, wie Ihr vielleicht denkt … Der ist sogar ein wenig komisch. Das

steht fest!

Wir würden ja vorschlagen: Unbedingt anschauen! Das wünscht sich vor

allem die Großmutter.

Regie Lisa Augustinowski Bühne Thorsten Raddant

Idee und Spiel Ute Kotte Ausstattung Anke Lenz

Spiel Dörte Kiehn Regie Sabine Zinnecker

Musik und Ton Karl-F. Parnow-Kloth

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Für Erwachsene

06.04.2014 11³⁰ + 15 UHR 07.04.2014 10³⁰ UHR / Junge Bühne T.3

Dorftheater Siemitz / Ab 4 Jahre

Der Kuckuck und der Esel

Ein Puppenspiel mit alten und neuen Kinderliedern zum Mitsingen

Der Kuckuck und der Esel streiten sich tatsächlich immer noch, wer wohl

am besten sänge zur schönen Maienzeit. Deshalb gehen sie zu den Fröschen

am See, die haben gerade Chorprobe und kennen sich aus … doch für Streit

haben Frösche keine Zeit. So ziehen der Kuckuck und der Esel um die halbe

Welt und noch ein Stückchen weiter, um jemanden zu finden, der ihnen helfen

kann. Sie streiten sich, erschrecken sich, vermissen sich, vertragen sich

und singen. Kommt und singt mit!

Regie Dietmar Staskowiak Ausstattung Sabine Zinnecker und Hans W. Scheibner

04.05.2014 11³⁰ + 15 Uhr 05.05.2014 10³⁰ UHR / JUNGE BÜHNE T.3

Kobalt Figurentheater, Berlin / Ab 4 Jahre

Pippi Langstrumpf

Für alle Astrid-Lindgren-Fans

Die allbekannte Figur der Pippi Langstrumpf ist nicht nur freche Fröhlichkeit

und Stärke. Sie birgt auch Sehnsucht, Trotz und Einsamkeit. Denn

auch das stärkste Mädchen der Welt vermisst manchmal seinen Papa. Wie

gut, dass es Thomas und Annika gibt! Und wie gut für die beiden, dass Pippi

jetzt in der Villa Kunterbunt wohnt, mit ihnen auf den Baum klettert, spielt,

Sachen sucht, Abenteuer erlebt und die kleine, kleine Stadt aufmischt – ehe

der Vater überraschend heimkehrt, und sie mitnehmen will …

Frei nach dem Theaterstück von Astrid Lindgren

Regie Christopher Gottwald Spiel Kristiane Balsevicius

Musik Karl-F. Parnow-Kloth Ausstattung Kristiane Balsevicius,

Silvia Eisele und Denise Puri Bühnenbau Felix Balsevicius und Michael Bartsch

01.06.2014 11³⁰ + 15 uhr 02.06.2014 10³⁰ uhr / JUNGE BÜHNE T.3

Theater Fadenschein, Braunschweig / Ab 4 Jahre

Ferdinand, ein starker Stier

Für Abenteuerlustige

Caramella war einst die berühmteste Stierkämpferin von ganz Spanien,

so behauptet sie jedenfalls selbst von sich. Ihr größter Triumph sollte der

Kampf gegen «Ferdinand den Schrecklichen» in der Arena von Madrid werden.

Dieser Tag nahm jedoch eine ganz unvorhergesehene Wendung. Seitdem

ziehen Caramella und ihr alter Holzklepper El-Eonora durch die Lande

und erzählen von wilden Stieren, gefährlichen Kämpfen und die Geschichte

von Ferdinand, der lieber an den Blumen schnuppert.

Hanne Scharnhorst als «Caramella» wurde auf dem 5. Festival in Banja

Luka 2006 für ihre Darstellung und die herausragende künstlerische Umsetzung

des gleichnamigen Buches von Munro Leaf mit dem Preis für die

beste schauspielerische Leistung ausgezeichnet.

Regie Ralf Reichard und Martin Schimmöller Stückidee, Figurenbau

und Spiel Hanne Scharnhorst Bühnenbild M. Nöck Gebhardt-Seele

02.11.2013 20 Uhr / JUNGE BÜHNE T.3

Hör- und Schaubühne, Stuttgart

Immer wieder sonntags

Frei nach nichts schöneres von Oliver Bukowsky

Sonntagnachmittags deckt sich Lieselotte Damaschke, genannt Lilo, immer

besonders liebevoll den Tisch. Beim Kaffeetrinken redet sie sich warm, erzählt

von ihrem Leben und davon, wie sie es gerne hätte. Und sie träumt:

Weil ein Student mit einem Brillchen ihr den Hof macht. Und Gedichte

schreibt! Für den gibt sie gern ihre «glamouröse Balangse» auf.

Bei all dem hat Lilo einen Gast mit am Tisch sitzen: ihren Gatten Manfred,

der an der ganzen Zeremonie allerdings etwas derangiert teilnehmen muss.

Als Boxer nannten sie ihn früher den «Hammer von Denkendorf», doch Lilo

hat dafür gesorgt, dass Manni pariert! Sie muss nun nicht mehr fürchten,

dass er ihr die Würde nimmt. – Die Sache mit Manfred, das ist ihr ganz

besonderes Geheimnis.

Spiel Suzan Smadi Regie Cornelius Gohlke Textbearbeitung Christian Holl

Figurenbau Stefanie Oberhoff und Lambert Mousseka

Figurentspieltraining Stephanie Rinke Dauer 80 Minuten plus Pause

01.02.2014 20 Uhr / JUNGE BÜHNE T.3

Theater auf der Zitadelle, Berlin

Sommernachtstraum

Eine Marionetteninszenierung nach William Shakespeare

Beim sommernachtstraum handelt es sich um eine Liebesgeschichte,

in der eine einen liebt, der eine andere liebt, die einen anderen liebt, der

sie liebt.

Nicht genug der Verwirrung schreibt der, der das Stück geschrieben hat,

auch noch über einen, der ein Stück inszeniert, in dem einer eine liebt, die

ihn liebt, aber leider von einem Löwen gefressen wird.

Beim Autor handelt es sich um den wohl berühmtesten Schriftsteller der

Welt, William Shakespeare, und bei dem Regisseur handelt es sich um einen

einfältigen Handwerker, der sein Machwerk auch noch zur Hochzeitsfeier

am Fürstenhof aufführen will.

Na, wenn das mal gut geht.

Eine Inszenierung mit Schauspiel, Marionetten und anderen Puppen, mit

viel Drumherum und Mittendrin, nominiert für den Ikarus 2007

Inszenierung Theater Zitadelle Regie Therese Thomaschke

Ausstattung Ralf Wagner Bühne Ralf Wagner und Jens Hellwig

Figuren Ralf Wagner, Thomas Klemm und Ewald Otto

Schau- und Puppenspiel Regina Wagner und Daniel Wagner

Dauer 80 Minuten ohne Pause

Bitte beachten Sie, dass für die PUPPENTHEATER FÜR ERWACHSENE

Produktionen ein Eintrittspreis von 10,50 euro gilt.

Programmgestaltung und Koordination Puppentheater

Gabriele Parnow-Kloth Email gabyparnowkloth@freenet.de

80 81


kiwi


Und mehr …

86 Theater extra

88 Gastspiele

84 85


Theater extra

Ballett-Werkstatt

mit Tänzern, Tänzerinnen und Olaf Schmidt

In dieser Veranstaltungsreihe des neuen Ballettdirektors wird Tanzbegeisterten

und allen, die es vielleicht noch werden möchten, die Möglichkeit

gegeben, im Ballettsaal des Theaters einmal hinter die Kulissen zu blicken.

Sie können dabei sein und erleben, wie und warum eine Choreographie genau

so entsteht. Auf informative und anschauliche Weise beschäftigt sich

Olaf Schmidt gemeinsam mit den Tänzern und Tänzerinnen dabei mit den

zentralen Themen des Tanzes vor und während des kreativen Prozesses.

Folgende Themen sind geplant: 1. Wie entsteht eine Choreographie? 2. Die

Arbeit am Pas de deux 3. Wie und was kann Bewegung erzählen? 4. Vom

klassischen Ballett zum Modern Dance 5. «Tanzen ist beinahe alles» – Über

die Arbeit in einer Ballettkompanie. Dauer ca. 60 Minuten

Termine 22.09. / 27.10. / 24.11. / 15.12. / 09.02. JEWEILS 11 UHR / Ballettsaal

Eintritt 6 Euro

DIE VERWANDLUNG

Szenische Lesung

«Als Gregor Samsa eines Morgens aus unruhigen Träumen erwachte, fand

er sich in seinem Bett zu einem ungeheuren Ungeziefer verwandelt.» Diesen

Beginn von Kafkas berühmter Erzählung kennt fast jeder, schließlich ist

sie seit Jahrzehnten Schulstoff. Im T.3 wird Ihnen dieser Text einmal anders

näher gebracht: In einer szenischen Lesung lassen wir Kafkas Sätze

und Sprachbilder einer unfreiwilligen Metamorphose lebendig werden.

Für Schulen wird es auch Vormittagstermine geben!

PREMIERE 19.12.2013 um 20 Uhr / Junge Bühne T.3

Weitere Termine werden bekannt gegeben.

SomnamBar

Late Night Lesung und Bar im T.NT Foyer

Für alle, die Theater exklusiv zur späten Stunde erleben wollen! Um 22

Uhr, wenn Proben und Vorstellungen beendet sind und eigentlich Ruhe

im Haus einkehrt, verwandeln die Mitglieder des Schauspielensembles

das Foyer des T.NT Studios in eine nächtliche Lese-Bar. In gemütlicher

Atmosphäre gibt es dort neue Formate mit illustren Gästen zu erleben

– vom Live-Hörspiel bis zur Science-Fiction-Lesung oder Krimi-Nacht.

Lassen Sie sich überraschen! Und nach der Lesung kann man den Abend

mit einem gemeinsamen Glas an der Bar ausklingen lassen. Nach dem

großen Erfolg in der letzten Spielzeit gibt es nun die Fortsetzung – weiterhin

natürlich gemäß dem fröhlich unbekümmerten Motto: «Scheiß die

Wand an – SomnamBar!»

Theater. Nähe Testen

Ein Gesprächsabend bei Wein, Bier

und Erdnüssen mit Kunst und Unterhaltung

«Kommen Sie mit uns ins Gespräch!» – Das war und bleibt das Motto der

Reihe im T.NT. Lernen Sie Mitarbeiter des Theaters und ihre Aufgaben kennen:

Es erwarten Sie sonst unsichtbare Kollegen, wie ein Techniker oder

eine Maskenbildnerin. Diese Menschen und ihre Aufgabengebiete an unserem

Haus werden Ihnen vorgestellt und Sie können Fragen loswerden,

die Sie schon immer einmal stellen wollten. Anschließend bieten wir Ihnen

die Möglichkeit, am Beispiel einer unserer Produktionen über ästhetische

und theatrale Umsetzungen zu diskutieren. Wir freuen uns, wenn Sie Ihre

Erwartungen an Ihr Theater äußern, mit Lob und Kritik nicht sparen, mit

uns reden.

Termine 18.12. / 26.02. / 21.05. jeweils 20 Uhr / T.NT Studio

Eintritt 6 Euro

Sie erhalten an der T.NT-Bar ein Freigetränk pro Eintrittskarte.

Wir lesen in Ihren Häusern

Zehn Schauspieler lesen an zehn

verschiedenen Orten in Lüneburg

Entdecken Sie fremde Wohnkultur, Ateliers, Arbeitsstuben oder Studios.

Sie besuchen private Wohnzimmer, architektonisch interessante oder einfach

schöne Räume, in denen unsere Schauspieler aus ihren momentanen

Lieblingsbüchern vorlesen.

Die Gastgeber empfangen Sie am 23. Mai 2014 ab 19.30 Uhr mit einem Mitglied

des Schauspiel-Ensembles. Sie machen es sich gemütlich und pünktlich

um 20 Uhr beginnen die Lesungen an allen zehn Orten gleichzeitig.

Nach maximal 70 Minuten sind sie beendet und Sie können miteinander

ins Gespräch kommen. Allmählich machen Sie sich dann auf den Weg, um

sich zum Abschluss des Abends, ca. 21.45 Uhr, in einem ausgesuchten Lokal

der Stadt mit den anderen Gruppen zu treffen und den Abend gemeinsam

musikalisch ausklingen zu lassen.

AM 23.05.2014 UM 20 UHR

Eintritt 10 Euro (Der Vorverkauf beginnt im Frühjahr)

Termine 09.01. / 27.02. / 22.05. jeweils 22 Uhr / T.NT Foyer

Mit Mitgliedern des Schauspielensembles und Gästen

Eintritt 6 Euro

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Gastspiele

Niederdeutsche Bühne Sülfmeister e. V. Lüneburg

Ohnsorg-Theater

Schwank von Wilfried Wroost

PREMIERE 31.01.2014 / 20 Uhr / T.NT Studio

Spielleitung Georg Becker

Weitere Vorstellungstermine entnehmen Sie bitte

unserer Website oder unserem Monatsleporello

Mien Mann, de föhrt to See

Der ehemalige Schiffskoch Brammer hat es mit Hilfe seiner zweiten Frau

Marie geschafft, aus einer Würstchenbude ein ordentliches Hafenlokal zu

machen. Doch Brammer hat noch Schulden. Um diese abzutragen, möchte

er bei seinem ehemaligen Kapitän anmustern. Zuerst muss Brammer aber

eine kurze Haftstrafe wegen Zigarettenschmuggels absitzen. Davon soll niemand

etwas wissen und so wird seiner Verwandtschaft erklärt, Brammer

fahre wieder zur See. Als dann die Nachricht vom Untergang des Schiffes,

auf dem Brammer angeblich fährt, eintrifft, nimmt das Schicksal seinen

Lauf. Warum trauert seine Witwe nicht? Und was hat es mit dem frechen

Kellner auf sich?

Theater zur weiten Welt

Schauspiel von Moritz Rinke

PREMIERE 18.05.2014 / 19 Uhr / T.NT Studio

Inszenierung Rüdiger Walter Kunze

Weitere Vorstellungstermine entnehmen Sie bitte

unserer Website oder unserem Monatsleporello

Wir lieben und wissen nichts

Zwei Paare unserer Zeit, unterschiedliche Rollenverteilungen, verschiedene

Ansichten und Pläne – ein Wohnungstausch mit aufgeheizter Atmosphäre.

Hannah muss für eine Zeit nach Zürich, um dort Zen-Kurse für gestresste

Bankmanager zu geben. Ihr Freund Sebastian, Kulturhistoriker mit Hang

zum Grübeln und Abneigung gegenüber der modernen mobilen Welt, begleitet

sie widerwillig. Währenddessen zieht bei ihnen der Informatiker Roman

ein. Dass er von seiner Schweizer Firma gerade entlassen wurde, ahnt

er nicht; das weiß nur Magdalena, seine Frau, die aber vorerst schweigt.

Sebastian erkennt in Roman auf Anhieb seinen Erzfeind, der Fanatiker von

Technik und Effizienz, während Hannah Romans Macherqualitäten gefallen.

Magdalena fühlt sich zu Sebastian hingezogen, aufgrund des gemeinsamen

Gefühls der Unbehaustheit, und bald fällt auch noch ein Schuss …

Moritz Rinke ist bekannt als Autor sowie für seine Kolumnen und Reportagen,

u.a. für die «FAZ», «Die Zeit» und «Theater heute». Für zwei seiner

Reportagen erhielt er den renommierten Axel-Springer-Preis. Für sein

Schauspiel der mann, der noch keiner frau blösse entdeckte erhielt

er den Literaturpreis des PEN-Club Liechtenstein.

Schwank von Franz Arnold und Ernst Bach

18.10.2013 / 20 Uhr / GroSSes Haus

Inszenierung Folker Bohnet

De spaansche Fleeg

Mostrichfabrikant Ludwig Klinke ist eine anerkannte Persönlichkeit und

ein braver Bürger. Er könnte mit seinem Leben zufrieden sein, gäbe es da

nicht diesen lange zurückliegenden Fehltritt. Und der ist inzwischen nicht

verjährt – sondern erwachsen! Schuld an allem ist natürlich Röschen Zippel

aus Bautzen, die einst unter dem Künstlernamen «Die spanische Fliege»

Männerherzen zum Schmelzen brachte.

Mit Folgen: Die umtriebige Dame schickte jedem ihrer einstigen Verehrer

ein Babyfoto ihres angeblichen Sprösslings. Das schlechte Gewissen ließ

die honorigen «Väter» nicht ruhen – und sie zahlten, alle! So auch Fabrikant

Klinke, dessen Frau Emma am heimischen Herd ein sittenstrenges

Regiment führt …

Komödie von Stefanie Stroebele

04.04.2014 / 20 Uhr / GroSSes Haus

Inszenierung Frank Grupe

Dat Leven is en Lotterie

Die trinkfeste Marie, ehemals eine begehrte Schauspielerin, ist Mitte 60,

ohne Engagement und lebt alleine in der heruntergekommenen Villa ihrer

Eltern. Der Kontakt zu ihrer Schwester Else, einer unscheinbaren Finanzbeamtin

mit ebenso geordnetem wie langweiligem Leben, ist längst abgerissen.

Eines Tages jedoch, nach Jahrzehnten der Funkstille, taucht Else

plötzlich bei Marie auf, um ihr Teil am elterlichen Erbe zu fordern. Doch

das Erbe ist lange schon verpfändet und der Gerichtsvollzieher steht vor

Maries Tür. In dieser prekären Situation scheint ein Lottogewinn greifbar

nah – hätte sie nicht vergessen, den Schein abzugeben …

Komödie von Pam Valentine

03.05.2014 / 20 Uhr / GroSSes Haus

Inszenierung Harald Weiler

Gode Geister

Verschwundene Schlüssel, die an den unmöglichsten Orten wieder auftauchen,

Vasen, die wie von Geisterhand durch den Raum wandern, und schief

hängende Bilder, obwohl man sie vor wenigen Sekunden gerade gerückt

hat ... Das sind nur die geringsten Probleme, mit denen sich der Makler

Markus Weber herumschlagen muss, wenn er das Landhaus der Kehlmanns

betritt: Nach dem frühen Tod des berühmten Krimiautors Jakob Kehlmann

und seiner Frau Susie geistert das Paar in ihrem ehemaligen Refugium umher,

weil ihnen der Zutritt zum Himmel verweigert wurde: Jakob hatte sich

an der Himmelspforte als Atheist geoutet! Jetzt vertreiben sie sich die Zeit

damit, den Makler und potentielle Mieter zu vergraulen …

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Ensemble und Mitarbeiter


Ensemble

>

Thorsten Dara

Schauspiel

Kristin Darragh

Musiktheater

Francesc f. Marsal

Ballett

Ewelina Kukuschkina

Ballett

Sigrid MeSSner

Schauspiel

Gregor Müller

Schauspiel

Philip Richert

Schauspiel

Ruth Fiedler

Musiktheater

Britta Focht

Schauspiel

MacKenzie Gallinger

Musiktheater

Ulrike Gronow

Schauspiel

Claudia Rietschel

Ballett

Karl Schneider

Musiktheater

Matthew Sly

Ballett

Robina Steyer

Ballett

Claudia Grottke

Schauspiel

Matthias Herrmann

Schauspiel

Kilian Hoffmeyer

Ballett

Heiner Junghans

Schauspiel

Katerina Vlasova

Ballett

Beate Weidenhammer

Schauspiel

Gäste

>

Naoki Kataoka

Ballett

Fabian Kloiber

Schauspiel

Franka Kraneis

Musiktheater

Ulrich Kratz

Musiktheater

Kristian Lucas

Musiktheater

Dariusz Niemirowicz

Musiktheater

CHRISTIAN OLDENBURG

Musiktheater

92 93


Orchester

Olga Prokot

Schauspiel

Luisa Rhöse

Musiktheater

Martin Skoda

Schauspiel

Leitung

>

Hajo Fouquet

Intendant und

Geschäftsführer

Volker Degen-Feldmann

Verwaltungsdirektor

und Geschäftsführer

Friedrich von Mansberg

Chefdramaturg

Und Stellv. Intendant

Thomas Dorsch

Musikdirektor

Olaf Schmidt

Ballettdirektor

Sabine Bahnsen

Leiterin Junge Bühne T.3

und Theaterpädagogik

Katja Stoppa

Leitende Dramaturgin

Schauspiel

Dr. Andrea C. Röber Inge Rathkamp

Ludger Niemeyer

Barbara Bloch

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Leiterin Künstlerisches Technischer Leiter

Künstlerische

/ Marketing

Betriebsbüro / Disponentin

Werkstattleiterin

94 95


Technik / Ton

werkstätten

Maske

Assistenz / KapellmEISTER

Soufflage / Inspizienz

Verwaltung

Raumpflege

Requisite

Hauschor

Schneiderei

garderobe

96 97


Mitarbeiter

Leitung und Geschäftsführung

Intendant Hajo Fouquet

Verwaltungsdirektor Volker Degen-Feldmann

Künstlerisches Betriebsbüro

Leiterin und Disponentin Inge Rathkamp

Mitarbeit Sonja Westermann

Dramaturgie

Chefdramaturg und Stellvertreter des Intendanten

Friedrich von Mansberg

Leitende Dramaturgin Schauspiel Katja Stoppa

Mitarbeit Dramaturgie und Bibliothek

Wolfgang Marchetto

Theaterpädagogik

Leiterin Kinder- und Jugendtheater T.3,

Theaterpädagogin Sabine Bahnsen

Theaterpädagogin Sigrid MeSSner

Theaterpädagogin Tanz Heidrun Kugel

FSJ Kultur DARIO BARBATO

Programmgestaltung und Koordination

Puppentheater Gabriele Parnow-Kloth

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit / Marketing

Leitung Dr. Andrea C. Röber

Mitarbeit Nadja Meyer

Grafikdesign PBLC Hamburg / www.pblcdsgn.de

Fotograf Andreas Tamme / www.tonwert21.de

Anzeigenakquise Matthias Meyer / www.proobjekt.de

Distribution Andreas Meyer

Radio Nick Hanschkatz

Musiktheater

Musikdirektor und Chefdirigent Thomas Dorsch

1. Kapellmeister Nezih Seckin

DIRIGENTEN Deborah Coombe, Svenja Huckle,

Hye-Yeon Kim; Joachim Vogelsänger, HENNING VOSS

Ensemble Kristin Darragh, Ruth Fiedler, Franka

Kraneis; MacKenzie Gallinger, Ulrich Kratz,

Karl Schneider

Gäste Luisa Rhöse; Kristian Lucas, Dariusz

Niemirowicz, CHRISTIAN OLDENBURG

Regie Iris Ini Gerath, Britta Haarmann,

Nilufar K. Münzing; Frank-Lorenz Engel,

Hajo Fouquet, Oliver Hennes,

Friedrich von Mansberg, Burkhard Schmeer

Inspizientin Doris Pfeiffer

Soufflage Susanne Happel

Regieassistenz Oliver Hennes

Lüneburger Symphoniker

Konzertmeister Markus Menke

Stellv. Konzertmeisterin Maia Kovatcheva

1. Violine Mami Ikuta, Wiltrud Menke,

Gabriele Wiehte; Ivan Neykov

2. Violine Barbara Thiele (Solo), Anna Behrens,

Dorothea Lewandowski; Andreas Grüll 1

Viola Antje Dampel (Solo); Wolfgang Söllner

Violoncello Daniel Munck 1 (Solo);

Julia Schumann

Kontrabass Herbert Maus (Solo);

Ulrike Setz

Flöte Manfred Seer 1 (Solo), Idan Levi

Oboe Andreas Bollwinkel (Solo); Asako Sugihara

Klarinette Thomas Korr (Solo), Alexander Eissele

Fagott Benedikt Manemann, Stephan Schoock

Horn Ivan Yefimov (Solo), Vasile Rus

Trompete Rita Arkenau-Sanden (Solo); Dirk JeSS

Posaune Steffen Happel (Solo)

Pauke, Schlagzeug Gary Whiton (Solo)

Chor

Chordirektorin Deborah Coombe

Chor Astrid Gerken 2 , Brigitte Hauck,

Dobrinka Kojnova-Biermann, Kirsten Patt 2 ,

Elke TAUBER; Marcus Billen 2 , Steffen Neutze,

Alexander Panitsch, Volker Tancke,

Wlodzimierz Wrobel 2 , MASANORI HATSUSE (als Gast)

Extrachor

Stefanie Becker, Birgit Cornehl, Uschi Czudai,

Marina Dolay, Beate Feldt, Ulrike Franke,

Carola Gaedtke, Mahina Gallinger, Meike

González Beste, Sahra Klünder, Ina Krüger,

Regina Lemke, Nadja Meyer, Jasmin Neubauer,

Sandra Neutze, Bianca Stüben, Barbara Tewaag;

Kristian Carius, Edwin Cotton, Dietmar Dehs,

Gerhard Diercks, Markus Dierssen,

Moritz Gehnen, Karl-Heinz Hannemann,

Andreas Heinen, Thomas Heinrichs,

Giovanni Manconi, Jost Meyer, Alexander Pech,

Oliver Sittmann, Ingolf Szilat, Christian Wagner,

Kai Warneke, David Wieblitz, Horst Zink

1

Orchestervorstand

2

Chorvorstand

3

Betriebsrat

Schauspiel

Ensemble Britta Focht, Ulrike Gronow,

Claudia Grottke, Sigrid MeSSner,

Beate Weidenhammer; Thorsten Dara, Matthias

Herrmann, Heiner Junghans, Fabian Kloiber,

Gregor Müller, Philip Richert

Gäste Olga Prokot; Martin Skoda

Regie Sabine Bahnsen, Annette Büschelberger,

Sigrid Messner, Barbara Neureiter; Stefan Behrendt,

Jasper Brandis, Lars Helmer, Matthias Herrmann,

JOHAN Hess, Thomas Ladwig, Andreas Mach, Martin

Pfaff, Mark Zurmühle

Inspizientin Britta Haarmann

Regieassistenten und Soufflage Heidrun Kugel;

Thomas Pfeffer; Karin Pufal (als Gast)

Ballett

Ballettdirektor u. Chefchoreograph Olaf Schmidt

Ensemble Ewelina Kukuschkina, Claudia Rietschel,

Robina Steyer, Katerina Vlasova; Francesc

Fernandez Marsal, Kilian Hoffmeyer, Naoki

Kataoka, Matthew Sly

Choreographie Heidrun Kugel; Thomas Pfeffer

Assistentin des Ballettdirektors und

Trainingsleiterin Kerstin Kessel

Ballettrepetitorin Hye-Yeon Kim

Bühnenbild und Kostüme

Bühnenbildnerin und Künstl. Werkstättenleiterin

Barbara Bloch

Ausstattungsassistentin THORID GARBE

Gäste Simone Anton-Bünting, Christiane Becker,

Elenore Bircher, Susanne Cholet, MANUELA MÜLLER,

Frauke Ollmann, Heide Schiffer El-Fouly, Katja

Turtl, Petra Maria Wirth; Erwin Bode, Peter Engel,

KAi Horsinka, Stefan Rieckhoff

Ausstattungswerkstätten

Malersaal Tamiko Unger; Gerhard Janz

Schreinerei Walter Zimmermann (Vorstand),

Thomas Slomkowski

Requisite Heidi Anne Böhm; Rolf Seichter,

Thomas Heinrichs

Leiter des Kostümwesens und Gewandmeister

Kay Horsinka

Stellvertretende Leiterin und Gewandmeisterin

Frauke Ollmann, Elke Pesarra, Helena Wachauf

Kostümschneiderei Elisabeth Erwig, Uta Hanstedt,

Bärbel Hoppe, Frauke Motylewski, Liane Soares-

Bastiao, Susanne Zander

Auszubildende Lea Simon

Leiterin Maske Britta Bannemann

Maske Christina Christmann, Britta

Grahlmann-Janssen, Olga Sperling;

Marco Wenzig

Leiterin Garderobieren Imke Hampel

Garderobieren Sylvia Franke, Stefanie Kahmke,

Andrea Hanstaedt-Schütte

Technik

Technischer Leiter Ludger Niemeyer

Beleuchtungsmeister und stellv. Technischer Leiter

Walter Hampel

Bühnenmeister Karsten Mattern,

Christoph Warken

Bühnentechnik Dobrasin Bolevic, Michael

Büchtmann, Matthias Cassun, Bernd Dreier,

Gerhard Drengemann, Arne Kreikmann,

Ingo Lewin, Matthias Meinert, Udo Schlebes,

Ingo Trensinger, Rafael Woltmann 3

Veranstaltungstechnik Junge Bühne T.3

Hans Richard Busse

Auszubildender Veranstaltungstechnik

Thorsten Gade

Beleuchtung Walter Hampel (Leitung), Simon

Domanski, Tai Eggers, Jacek Jakimiak, Hans-Georg

Nagel, Thomas Schulz

Tontechnik Wolfgang Ziemer (Leitung);

Claire Pape; Joachim Mährdel

Verwaltung

Verwaltungsdirektor Volker Degen-Feldmann

Finanzbuchhalterin Susanne Schulenburg

Personalsachbearbeiterin Sylvia Daasch

Verwaltungssachbearbeiterin Britta Neumann

Juristische Mitarbeit (Kommunales Jahr)

Kerstin Selchow

Haus- und Vorderhauspersonal

Kasse und Abonnentenbüro Britta Haarmann,

Elke Krüger, Sonja Westermann

Garderobe Vorderhaus Nicole Ammann, Kornelia

Goldmann, Johanna Hannemann, Teresa Hellfeuer,

Annedore Meyer, Nicole Papenberg, Hannelore

Reimer, Renate Weinkopf, Katharina Zierer

Hausreinigung Monika Büsch, Juliana Dreier

Pforte Mandy König; Leo Hellfeuer, Norbert Ebelt

Ehrenmitglieder Dr. Jürgen Allerdissen, Dr. Reiner

Faulhaber, Gunter Gustafsen

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Unterstützer

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Freundeskreis Theater Lüneburg e. V.

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Freundeskreis Theater Lüneburg e. V.

info@theaterfreunde-lueneburg.de www.theaterfreunde-lueneburg.de

Freunde gesucht!

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Theater Lüneburg e. V.!

Tragen Sie aktiv dazu bei, unser Theater

lebendig zu erhalten.

Freundeskreis Theater Lüneburg e. V.

Geschäftsstelle:

Volgerstraße 47, 21335 Lüneburg

Tel. 04131–24 40 62

300×300 – Sind Sie schon dabei?

Unser umfangreiches Angebot in drei Sparten und drei Spielstätten, rund

400 Veranstaltungen im Jahr, die bis zu 100.000 Besucher anlocken - davon

ein Viertel junge Menschen zwischen 3 und 25 Jahre – ist keine Selbstverständlichkeit.

Theater lebt von der Unterstützung der Menschen vor

Ort, vom Applaus, vom Interesse an seinem Spielplan, aber auch von der

Bereitschaft der Menschen, sich finanziell für das Theater zu engagieren –

auch über den Erwerb von Eintrittskarten hinaus. Die Vernetzung mit den

Menschen in der Region ist eines unserer zentralen Anliegen. Dazu zählt

die Stärkung der Zusammenarbeit und der Identifikation der Menschen mit

«ihrem Theater», aber auch die Unterstützung der Arbeit des Theaters aus

der Bürgerschaft heraus.

Investieren auch Sie in die Zukunft des Theaters und damit in den Kulturstandort

Lüneburg! Unser Ziel ist es, 300 Unterstützer zu gewinnen, die

das Theater jährlich mit mindestens 300 Euro fördern. 300x300 wendet

sich sowohl an Firmen und Unternehmen als auch an Privatpersonen, an

Alteingesessene ebenso wie an Neu-Lüneburger, an Theater-Stammkunden

ebenso wie an Gelegenheits-Gäste.

Im vergangenen Jahr sind wir mit unserem Unterstützer-Projekt

300x300 erfolgreich gestartet. Dank der ersten Spender konnten wir eine

Nähmaschine für Vorhänge, zusätzliche Scheinwerfer für das T.3 und ein

Klavier für das Foyer erwerben sowie viele weitere grundlegende Anschaffungen

tätigen, für die sonst das Geld fehlt.

Werden auch Sie einer von 300! – damit das Theater Lüneburg auch

zukünftigen Generationen die Welt von Schauspiel, Musiktheater und Tanz

erlebbar macht!

Friedrich von Mansberg

Telefon 0 41 31-752 228

eMail mansberg@theater-lueneburg.de

Volker Degen-Feldmann

Telefon 0 41 31-752 220

eMail volker.degen-feldmann@theater-lueneburg.de

Freundeskreis Theater Lüneburg e. V.

Der Freundeskreis Theater Lüneburg unterstützt seit 1977 das

Lüneburger Theater. Ziel des gemeinnützigen Vereins ist es, das

Lüneburger Theater und seine Bedeutung für Lüneburg und Region

nachhaltig in das Bewusstsein von BürgerInnen und Politik

zu bringen. Er fördert das Theater finanziell und ideell, beispielsweise

indem er in jeder Spielzeit ausgewählte Produktionen im

Großen Haus unterstützt.

Der Freundeskreis bietet ein spannendes und in seiner Art für

das Hamburger Umland einmaliges Programm – von Probenbesuchen

über die festliche Premierenfeier zum Saisonauftakt bis hin

zu Theaterfahrten.

Kontakt und weitere Informationen www.theaterfreunde-lueneburg.de

mail info@theaterfreunde-lueneburg.de

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Service

114 Theater ganz nah

116 Theaterpädagogik

118 Aktiv werden

119 Kooperationen

120 Kartenvorverkauf

122 Angebote

122 Rund um Ihren Theaterbesuch

124 Abonnement

127 Abobetreuer


Theater ganz nah

Theatercafé

Ein Nachmittag für Nachdenkliche und Interessierte. Hier stellen die Dramaturgen

des Theaters Lüneburg kommende Premieren vor, geben Einblicke in das aktuelle

Geschehen und bieten inhaltlichen Stoff für die eine oder andere Kontroverse.

«Unter haltung mit Musik» ist Motto des Nachmittags, bei dem auch die Künstler

mal das Wort ergreifen. Wer offen für neue Einblicke und Anregungen ist und stets

interessiert an der Entwicklung des Theatergeschehens, ist hier richtig aufgehoben.

Termine 14.09. / 12.10. / 09.11. / 07.12. / 11.01. / 01.02. / 01.03. / 05.04. / 10.05. / 14.06.

JEWEILS UM 17 UHR / FOYER

Eintritt frei / Um Spenden wird gebeten

Einführungsmatinee zur Ballettpremiere

Jeweils am Sonntagvormittag vor der Premiere gibt Ballettdirektor Olaf Schmidt

einen Vorgeschmack auf die bevorstehende Ballett-Uraufführung, von der bereits

Ausschnitte im noch rohen Zustand zu erleben sind. TänzerInnen, Choreographen,

Musikalische Leiter, Ausstatter und/oder Dramaturgen sprechen außerdem über unterschiedliche

Aspekte des Entstehungsprozesses, beispielsweise Kostüme und Bühnenbildentwurf,

Musik und Szenarium, bis hin zur Entstehung der Choreographie

und den dramaturgischen Ideen des neuen Tanzstücks.

Dauer ca. 60 minuten Termine 12.01. / 25.05. Jeweils 11 Uhr / GROSSES HAUS

Eintritt frei / Um Spenden wird gebeten

Allgemeine Einführungen

Sie möchten vor einer Vorstellung mehr über Stück, Oper oder Konzert erfahren?

Zu vielen Produktionen im Großen Haus sowie zu allen Meisterkonzerten bieten wir

offene Einführungen mit unseren MitarbeiterInnen von Dramaturgie und Theaterpädagogik

an. Beginn ist jeweils 30 Minuten vor Beginn im Foyer.

Informationen zu Einführungen für Schulklassen im GroSSen Haus und

im T.3 sowie weitere theater pädagogische Angebote erhalten Sie ab S. 116.

Theaterfest

Zum Auftakt der Spielzeit laden wir zum Theaterfest ein. Ein spannender Tag auf, vor

und hinter der Bühne, mit einem bunten Ausblick auf das Programm der kommenden

Spielzeit, spannende Einblicke in die Theaterarbeit und Aktivitäten für Alt und Jung.

Der Abend klingt mit einer einmaligen Gala-Vorstellung und einem zwanglosen Konzert

vor dem Theater aus. Für das leibliche Wohl ist natürlich gesorgt!

01.09.2013 AB 11 UHR / Eintritt frei (ausgenommen Gala-Vorstellung)

Premierenfeiern

Die Premiere ist ein ganz besonderer Abend. Nicht nur für die Mitwirkenden einer

Produktion, sondern auch für das Publikum. Darum: Feiern Sie mit uns! Nach dem

Schlussapplaus laden das Theater und das Team vom «Shakespeare» alle Gäste

herzlich zur Premierenfeier mit den Künstlern ins Foyer ein. Auf ein Glas Sekt und

um sich über das gemeinsam Erlebte auszutauschen. So findet ein besonderer Abend

einen besonderen Ausklang.

Führungen: Blicken Sie hinter die Kulissen des Lüneburger Theaters

Was machen Theatermenschen eigentlich tagsüber? Und wie sieht es auf und hinter

der Bühne des Lüneburger Theaters aus, in Schneiderei, Maske und Ballettsaal? Dies

und mehr erfahren Sie bei einer Führung, die Sie hinter die Kulissen blicken lässt. Sie

können das Theater fast jederzeit besichtigen, ob mit Schulklasse, Reisegruppe oder

Kulturclub. Um rechtzeitige Anmeldung wird gebeten.

Der Unkostenbeitrag beträgt 2 Euro pro Person. Jede Führung dauert ca. 60 Minuten.

Kontakt Dr. Andrea C. Röber, presse@theater-lueneburg.de

Aktuelle Informationen

Leporello: Immer auf dem Laufenden

Unser Monatsleporello erscheint jeweils zu Beginn des Vormonats und informiert Sie

über alle Termine und Produktionen. Sie erhalten ihn im Theater, als Beilage der Lüneburger

landeszeitung und an zahlreichen Auslagestellen in und um Lüneburg.

Gern schicken wir Ihnen unseren Leporello auch im Abo direkt zu. Gegen einen Kostenbeitrag

von 10 Euro, der voll auf eine neu erworbene Eintrittskarte angerechnet

wird, erhalten Sie ihn ein Jahr lang per Post. Bei Interesse schreiben Sie uns bitte

postalisch, per Fax oder Email.

Theater Lüneburg, An den Reeperbahnen 3, 21335 Lüneburg Fax 0 41 31-40 42 10

Email presse@theater-lueneburg.de

Website

Alle aktuellen Termine und viele weitere Informationen rund um das Theater Lüneburg

finden Sie im Internet unter www.theater-lueneburg.de.

Social Media

Über Facebook und Twitter sind Sie immer bestens informiert – und können unkompliziert

mit uns Kontakt aufnehmen. Drücken Sie «Gefällt mir» unter www.facebook.

com/theater.lueneburg oder folgen Sie uns unter www.twitter.com/TheaterLG.

Newsletter

Während der Spielzeit versenden wir einen wöchentlichen Email-Newsletter mit allen

Neuigkeiten und wissenswerten Informationen rund um das Theater und seine Produktionen

– von der Umbesetzung über Zusatzvorstellungen bis hin zu Porträts der

Mitwirkenden, kleinen Reportagen und exklusiven Gewinnspielen. Abonnieren Sie den

kostenfreien Service einfach direkt auf der Website unter www.theater-lueneburg.de.

Persönlich

Für den direkten Draht steht Ihnen von Montag bis Freitag während der Spielzeit die

Abteilung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit zur Verfügung.

Telefon 0 41 31-752 250 eMail presse@theater-lueneburg.de

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Theaterpädagogik

Team

Leiterin Kinder- und Jugendtheater, Theaterpädagogin und Regisseurin

Sabine Bahnsen email sabine.bahnsen@theater-lueneburg.de

Theaterpädagogin, Regisseurin und Schauspielerin

Sigrid MeSSner Email sigrid.messner@theater-lueneburg.de

Theaterpädagogin für Tanz, Choreographin

Heidrun Kugel Email heidrun.kugel@theater-lueneburg.de

Angebote für Lehrer

InAugenscheinnahme der neuen Spielzeit

Mit Beginn der neuen Spielzeit laden wir Sie zu einem Informationsabend ein. In

gemütlicher Atmosphäre erfahren Sie alles über kommende Produktionen, können

kleine Ausschnitte sehen und sich über das theaterpädagogische Angebot informieren.

Außerdem stehen wir für Fragen und Anregungen zur Verfügung.

Previews unserer Produktionen

Sie möchten sich vorab informieren, wie eine Inszenierung aussieht? Wir laden Sie

ein! Sie können die Generalproben unserer neuen Stücke sehen (gilt nur für Lehrer),

vorher gibt der Produktionsdramaturg eine kurze Einführung in das Stück und die

Inszenierung, anschließend stellen wir Ihnen das theaterpädagogische Programm

zur Neuinszenierung vor und bieten die Möglichkeit, noch über das Gesehene mit

uns zu sprechen. Außerdem erhalten Sie die Materialien zum Stück. Um regelmäßig

unsere Einladungen zu erhalten, wenden Sie sich bitte per Email an sabine.bahnsen@

theater-lueneburg.de!

Lehrer-Workshops

Das Theaterpädagogik-Team am Theater Lüneburg bietet regelmäßige theaterpraktische

Workshops für Lehrer an – zu verschiedenen Themen. Es gibt Workshops, wie

Sie theaterpraktische Übungen in den Unterricht integrieren können, Veranstaltungen

zu Musik und Tanz, Bewegung, Spielübungen und vieles mehr. Die Workshops bieten

Ihnen Möglichkeiten und Methoden, Theaterbesuche und Dramenlektüre selbständig

im Unterricht vor- und nachzubereiten. Außerdem vermitteln wir kreative Techniken,

die Sie auf verschiedene Fächer und Inhalte anwenden können.

Email-Infobrief

Abonnieren Sie unseren Lehrer-Infobrief, der Sie über Stücke, unser Workshop-Angebot

und alle schulrelevanten Projekte informiert. Bitte senden Sie Ihre Kontaktdaten

an sabine.bahnsen@theater-lueneburg.de.

Beratung für Theater-AGs

Sie leiten eine Theater-AG? Wir kommen gern zu Proben und bieten einen «Blick von

außen», der oft ganz nützlich sein kann.

Rund um die Vorstellung – für Lehrer und Klassen

Begleitmaterialien

Nach der Premiere stehen zu ausgewählten Produktionen Materialsammlungen für

den Unterricht zum Download auf www.theater-lueneburg.de zur Verfügung.

Produktionsklassen

Bei ausgewählten Inszenierungen bekommt jeweils eine Schulklasse die Möglichkeit,

als «Produktionsklasse» Ein blick in die Theaterarbeit zu nehmen. Dazu gehört eine

Stückeinführung, Probenbesuche und Gespräche mit Darstellern und Regisseuren.

Szenische Interpretation

Als Vorbereitung für ein Stück können Sie eine szenische Interpretation buchen. Gemeinsam

mit den Schülerinnen und Schülern wird eine spielerische Annäherung an

Figuren und Situationen gesucht, Hauptthemen und Konflikte nachempfunden und

unterschiedliche Spielweisen und Regiekonzepte werden verständlich gemacht.

Theaterkiste – Vom Drama zur Aufführung

Sie behandeln im Unterricht gerade Dramenliteratur und möchten Ihrer Klasse Einblick

in die Theaterpraxis geben? Wir kommen mit unserer Theaterkiste und demonstrieren

den Arbeitsweg vom Drama bis zur fertigen Aufführung, berichten über die

Arbeitsweisen von Regisseuren, Schauspielern, Bühnenbildnern und vieles mehr.

Vor- und Nachgespräche

Zu den meisten Stücken unseres Spielplans bieten wir Einführungen und Nachbereitungen

des Theaterbesuchs an. Eine rechtzeitige Anmeldung bei der Theaterpädagogik

ist notwendig.

Workshops für Klassen

Schnupperworkshop

In unseren «Schnupperworkshops» können Kinder und Jugendliche erste Grundlagen

des Theaterspielens kennen lernen. Dazu gehören Aufwärm- und Partnerspiele,

einfache Spieltechniken, Aufmerksamkeits- und Vertrauensübungen sowie kleine

Improvisationen.

Bühnenbild-Workshop

Zu einem ausgewählten Stück des Spielplans entwerfen Ihre Schülerinnen und Schüler

unter Anleitung von Theaterleuten Bühnenbilder und bauen Modelle aus verschiedenen

Materialien. Sie erhalten vorab eine Einführung zum Stück und zum Thema

Bühnenbild sowie Anregungen, wie man ein Modell aus einfachen Materialien bauen

kann.

Einer für alle, alle für einen – Teamarbeit

In diesem Workshop wird in Gruppen- und Schauspielübungen das Aufeinander-

Reagieren und das Miteinander-Agieren, das auf der Bühne wie im Leben wichtig ist,

trainiert.

Theater fürs Ohr: Hörspielworkshop

Wie kann aus einer Geschichte ein Hörspiel werden? Gemeinsam wird überlegt, welche

Möglichkeiten es gibt. Am Ende nehmen die Teilnehmenden ihr eigenes Hörspiel

mit nach Hause.

Schreibwerkstatt

Wir spielen mit Wörtern und Lauten, setzen Wörter oder Texte neu zusammen oder

üben unterschiedliche Schreibtechniken. Oder es werden zu einem vorgegebenen

Thema (oder einer Aufführung aus unserem Spielplan) Ideen entwickelt. Aus diesen

Ideen werden Texte, aus den Texten wird dann eine szenische Lesung oder sogar eine

kleine Aufführung …

Schauspiel-Basisworkshop «Ich und meine Rolle»

Die Arbeit an einer Rolle erfordert Arbeit an sich selbst. Was kann ich durch die

Auseinandersetzung mit der Figur über mich erfahren? Wie wird aus dem Text eine

lebendige Bühnenfigur und wie lasse ich persönliche Erfahrungen einfließen? Ausgangspunkt

ist dabei der Spielende selbst.

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Aktiv Werden: Clubs, Ballettschule und Chor

Kooperationen

TheaterJugendClub

Ihr seid zwischen 14 und 18 Jahre alt und habt Lust, selbst Theater zu spielen, Musik

zu machen, zu tanzen und euch auszuprobieren? Dann kommt zum TheaterJugend-

Club! Wir treffen uns einmal in der Woche mittwochs von 16 bis 18 Uhr. Gemeinsam

entwickeln wir eine Aufführung, die am Ende der Spielzeit auf der Jungen Bühne T.3

gezeigt wird. Anmeldung per Mail unbedingt erforderlich! Mehr auch auf S. 56.

Termin Mittwochs 16–18 Uhr

Alter 14–18 Jahre

Kontakt Sigrid MeSSner, sigrid.messner@theater-lueneburg.de

TanzJugendClub

Junge Leute zwischen 14 und 18 Jahren, die Freude am Tanz und einmal pro Woche

Zeit haben, sollten unbedingt Mitglied im TanzJugendClub werden! Er findet ab September

immer freitags zwischen 15.30 und 17.30 Uhr statt. Bei Interesse bitte viel

Phantasie, Spaß an Bewegung und bequeme Trainingskleidung mitbringen.

Termin Freitags 15³⁰–17³⁰ Uhr

Alter 14–18 Jahre

Kontakt Heidrun Kugel, heidrun.kugel@theater-lueneburg.de

SeniorenTheaterClub

Den SeniorenTheaterClub am Theater Lüneburg gibt es inzwischen in der vierten

Spielzeit. Einmal pro Jahr zeigt er eine eigene Produktion im T.NT Studio (S. 45). Das

Stück wird im Laufe der Spielzeit aus autobiographischen Geschichten der TeilnehmerInnen

entwickelt.

Termin Dienstags 15–16³⁰ Uhr

Alter Ab 60 Jahre

Kontakt Sabine Bahnsen, sabine.bahnsen@theater-lueneburg.de

Die Ballettschule im Theater Lüneburg

Ihnen geistert der Wunsch, Ballett zu tanzen, schon lange im Hinterkopf herum? Die

Ballettschule im Theater Lüneburg unter der Leitung von Oliver Hennes-Paul bietet

Ballett- und weitere Tanzkurse für Kinder, Jugendliche und Erwachsene an.

Kontakt Oliver Hennes-Paul, 01 70-487 98 46, oliverp1@web.de

Extra-Chor

Sie singen gern, haben idealerweise bereits Chorerfahrung und wollen mit den Profis

gemeinsam auf der Bühne stehen? Schließen Sie sich dem Extra-Chor an! Der Extra-

Chor unterstützt den Hauschor des Theaters in vielen Musiktheater-Produktionen.

Sie studieren mit Chorleiterin Deborah Coombe die Partituren ein, proben separat

und gemeinsam mit Haus-Chor und Solisten – im Probensaal und auf der Bühne.

Kontakt presse@theater-lueneburg.de, 0 41 31-752 250

Kinder- und Jugendchor

Für junge Sängerinnen und Sänger zwischen 8 und 16 Jahre bietet der Kinder- und

Jugendchor unter der Leitung von Deborah Coombe Entfaltungsmöglichkeit.

In Zusammenarbeit mit der Musikschule der Hansestadt Lüneburg

Alter 8–16 Jahre Kontakt presse@theater-lueneburg.de, 0 41 31-752 250

Leuphana Universität Lüneburg

Kolloquium theatrale – Uni trifft Theater

Ihr wollt Theater nicht nur theoretisch im Hörsaal oder passiv im Theatersessel erleben?

Dann kommt ins Kolloquium theatrale! Der offene Theatertreff für Studierende

am Theater Lüneburg ist euer exklusiver Blick hinter die Kulissen. Wir besuchen Proben

und Vorstellungen und diskutieren im Anschluss mit den beteiligten Künstlern.

Wie funktioniert ein Theaterbetrieb in der Praxis? Welche Berufsfelder gibt es? Wir

gehen aber auch selbst auf die Bühne, improvisieren und experimentieren mit Texten.

Denn so richtig versteht man Theater nur, wenn man es selbst ausprobiert.

Treffen Donnerstags 16–18 uhr

Kontakt Sigrid MeSSner, Sigrid.Messner@theater-lueneburg.de

Junges Musical

In jeder Spielzeit präsentiert das Theater Lüneburg im T.3 eine Musical-Produktion,

die in Zusammenarbeit mit der Leuphana Universität entsteht. Die Studierenden

stehen dabei nicht nur auf der Bühne, sondern kümmern sich gemeinsam mit den

Profis vom Theater auch hinter den Kulissen um ihre Produktion – vom weiteren

Sponsoring bis hin zum Programmheft. Siehe auch S. 53.

Kontakt Friedrich von Mansberg, mansberg@theater-lueneburg.de

SemesterTicket Kultur

Seit April 2011 existiert in Lüneburg ein bis dahin bundesweit einmaliges Projekt: Das

Semesterticket der Leuphana Universität Lüneburg wurde zum Kulturticket. Studierende

der Leuphana Universität erhalten eine halbe Stunde vor Vorstellungsbeginn

in den Partner-Kulturinstitutionen vor Ort gegen Vorlage ihres Semestertickets eine

Restplatzkarte. Das SemesterTicket Kultur wird über einen Pauschalaufschlag auf

den Semesterbeitrag gegenfinanziert, der an die teilnehmenden Kulturinstitutionen

weitergegeben wird. Das momentane Angebot bietet den Studierenden kostenfreien

Eintritt zu allen Produktionen im Theater Lüneburg mit Ausnahme von Gastspielen.

Scala-Programmkino

Filme zum Spielplan

Seit der Spielzeit 2012/2013 kooperiert das Theater Lüneburg mit dem mehrfach ausgezeichneten

Lüneburger Programmkino «Scala». Die «Scala» zeigt in loser Reihe

Filme, die auf den Theaterspielplan Bezug nehmen. Wir setzen diese Zusammenarbeit

in der Saison 2013/2014 fort.

Theater trifft Kino

Zum Spielzeitauftakt wird die Kooperation zum Event: In einem die-katze-aufdem-heissen-blechdach-Marathon

im November zeigt die «Scala» am Nachmittag

die Verfilmung des Tennessee-Williams-Klassikers mit Elizabeth Taylor und Paul

Newman und abends spielt das Theater das Stück in der Neuinszenierung von Stefan

Behrendt. Dazwischen bietet sich Gelegenheit für Gespräche zwischen Publikum und

Schauspielern, Kino- und Theatermenschen und natürlich untereinander.

Den Termin entnehmen Sie bitte unserer Website oder unserem Monatsleporello.

www.scala-kino.net

Musikschule der Hansestadt Lüneburg

Die Musikschule ist Nachbar im «Bildungs- und Kulturzentrum Saline» und regelmäßiger

Partner. Das vielfältige Konzertangebot beider Häuser ist eng verzahnt, auch im

Bereich Musiktheater wird zusammengearbeitet. Musikschule und Theater eint das

Ziel kultureller Bildung junger Menschen in und um Lüneburg.

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Kartenvorverkauf

Karten für unsere Vorstellungen erhalten Sie direkt an der Theaterkasse, telefonisch,

online und per Email sowie an ausgewählten externen Vorverkaufsstellen.

Theaterkasse

An den Reeperbahnen 3, 21335 Lüneburg Telefon 0 41 31-4 21 00

Email theaterkasse@theater-lueneburg.de, www.theater-lueneburg.de

Ansprechpartnerinnen Britta Haarmann, Elke Krüger, Sonja Westermann

Öffnungszeiten Montags 10–13 Uhr, Dienstags bis samstags 10–13 + 17–19 Uhr,

Sonntags öffnet die kasse nur bei Veranstaltungen jeweils 60 Minuten

vor Veranstaltungsbeginn (AUSSCHLIESSLICH VERKAUF FÜR DIE JEWEILIGEn

ABENDVERANSTALTUNGEN).

Bankverbindung Sparkasse Lüneburg, Konto 16410 BLZ 240 501 10

Vorverkauf und Reservierung an der Theaterkasse

Sie können ab 19. August, 10 Uhr, Ihre Theaterkarten für die gesamte Spielzeit im

Vorverkauf erwerben, sofern Sie bar oder mit EC-Karte bezahlen. Dies gilt auch für

die Besitzer der TheaterCard.

Karten für alle Vorstellungen können max. 14 Tage ab Bestellung unverbindlich reserviert

werden (auch telefonisch oder per Email). Kurzfristige Bestellungen werden

bis 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn an der Theaterkasse reserviert. Nicht bezahlte

Reservierungen gehen zurück in den freien Verkauf.

Telefonische Kartenbestellung

Die telefonische Kartenbestellung unter 0 41 31-421 00 ist nur zu den Öffnungszeiten

der Theaterkasse möglich. Außerhalb der Öffnungszeiten ist eine telefonische Bestellung

über die «Eventim» Tickethotline 0 18 05-57 00 70 (0,14 Cent/Minute) möglich.

Es gelten die Geschäftsbedingungen der «cts eventim ag».

Online-Kartenbestellung

Sie können Ihre Karten natürlich auch online bestellen unter: www.theater-lueneburg.

de oder über www.eventim.de (zzgl. Vorverkaufsgebühr. Es gelten die Geschäftsbedingungen

der «cts eventim ag».).

Kartenbestellung per Email

Sie wissen schon genau, was Sie wollen? Dann schicken Sie Ihre Bestellung per Email

an theaterkasse@theater-lueneburg.de.

Externe Vorverkaufsstellen

Lüneburg LZ-Theaterkasse

Am Sande 17, 21335 Lüneburg Telefon 0 41 31-74 04 44

Öffnungszeiten Montags bis freitags 9–17 Uhr, Samstags 9–13 Uhr

Uelzen FTI Uelzener Ferienwelt

BahnhofstraSSe 10, 29525 Uelzen Telefon 05 81-97 18 50

Geesthacht Reisebüro Giess

Berliner StraSSe 52, 21502 Geesthacht Telefon 0 41 52-37 77

Lauenburg Reisebüro Oberelbe

Büchener Weg 7, 21481 Lauenburg Telefon 0 41 53-30 61

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Reihe 1–5 6–10 11–14 15–18 19–21

Musiktheater 23.00 € 22.00 € 21.00 € 18.00 € 16.00 €

Musical 29.50 € 28.50 € 27.50 € 24.50 € 22.00 €

Sprechtheater 20.00 € 19.00 € 17.50 € 15.50 € 13.50 €

Märchen 8.50 € 8.50 € 8.00 € 8.00 € 7.00 €

Gastspiele 26.00 € 25.00 € 24.00 € 21.50 € 19.00 €

Reihe 1–3 4–10 11–14 15–18 19–21

KONZERTE 13.50 € 23.00 € 21.00 € 18.50 € 16.00 €

Reihe 1–2 3–5 6–10 11–21

MeisterKonzerte 14.00 € 17.00 € 24.00 € 22.00 €

inkl. Ticketgebühr und Musicalaufschlag, zzgl. Premierenaufschlag im Musiktheater 3.00 € /

im Schauspiel 1.50 € / Weihnachten, Silvester und für einzelne Gastspiele können Sonderpreise gelten

T.NT und T.3

Sonstiges

T.NT-studio 12.00 € lesungen ab 6.00 €

T.NT-gastspiele 14.00 € kinderkonzerte 5.50 €

T.3 10.50 € somnambar 6.00 €

T.3 Schüler 6.00 € Theater.Nähe Testen 6.00 €

T.3 Schulklassen 4.00 € Ballett-Werkstatt 6.00 €

T.3 Puppentheater 6.50 € Kammerkonzerte 12.00 €

inkl. Ticketgebühr

für einzelne Veranstaltungen können Sonderpreise gelten

Pupentheater f. Erw. 10.50 €

inkl. Ticketgebühr

Im T.NT Studio und auf der Jungen Bühne T.3 haben sie freie Platzwahl!

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Angebote

Ermäßigung

Schüler und Studenten (bis zur Vollendung des 32. Lebensjahres), BUFDies, Schwerbehinderte

und Arbeitslose erhalten gegen Vorlage eines Ausweises eine Ermäßigung

von ca. 25%. Studierende der Leuphana Universität erhalten gegen Vorlage

des Semester Tickets Kultur jeweils eine halbe Stunde vor Vorstellungsbeginn an der

Abendkasse Restkarten für alle Produktionen des Theaters Lüneburg (außer Gastspiele)

kostenlos.

Geschenkgutscheine

Warum nicht einen Theaterbesuch verschenken! Sie wissen nicht, was dem Beschenkten

gefallen könnte? Dann verschenken Sie doch einen Geschenkgutschein! Gutscheine

in jeder beliebigen Höhe erhalten Sie an der Theaterkasse.

TheaterCard: Ein Jahr Theater für die Hälfte

Die TheaterCard gilt vom Kauf an 365 Tage und ermäßigt alle Eintrittspreise ohne

Aufschläge für Produktionen des Theaters Lüneburg um 50%. Die TheaterCard ist

die Lösung für echte Theaterliebhaber, die mit Ihrer Zeit flexibel umgehen wollen

oder müssen und für die daher ein Abo nicht in Frage kommt. Ausgenommen sind

Gastspiele, Weihnachts- und Silvestervorstellungen, das Märchen und Veranstaltungen

mit Sonderpreisen. Die TheaterCard kostet für Einzelpersonen 50 Euro (ermäßigt

25 Euro), für Paare 90 Euro (ermäßigt 45 Euro) und für Schüler, Studierende sowie

BUFDies 15 Euro.

Die TheaterFlatrate für Schulen und Kindergärten

Für nur 2,50 Euro pro Kind/Schüler/Schülerin und Vorstellung in die Junge Bühne T.3

– die TheaterFlatrate macht es möglich. Eine Schule bzw. ein Kindergarten schließt

mit dem Theater für die Spielzeit einen Vertrag ab und verpflichtet sich, mit den

SchülerInnen/Kindern aller Jahrgänge mindestens einmal eine Vorstellungen im T.3

zu besuchen. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Dr. Andrea C. Röber.

Telefon 0 41 31-752 250 Email presse@theater-lueneburg.de

«Shakespeare» – Die Theatergastronomie im Theater Lüneburg

Runden Sie Ihren Theaterbesuch mit Speisen und Getränken in gemütlicher Atmosphäre

ab. Das «Shakespeare» bietet eine reichhaltige Auswahl – vor der Vorstellung

und natürlich in der Pause. Da diese oft kurz ist, empfiehlt sich eine Vorbestellung. Reservieren

Sie sich bis einen Tag vor der Vorstellung Ihren Tisch unter 0 41 31-74 36 351

(montags bis freitags 9–15 Uhr) oder direkt vor der Vorstellung am Service-Point im

Theaterfoyer. Auf Anfrage bietet das «Shakespeare» Gruppen ab 20 Personen auch

kulinarische Erlebnisse als Dinner oder Buffet an.

Anfahrt und Parkplätze

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SÜLZWIESEN

Am Weißen Turm

Am Bargenturm

Vor der Sülze

CITY-

PARKHAUS

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Auf der Rübekuhle

Salzstraße

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HAUPTPOST

Soltauer Straße

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SALÜ

Neue Sülze

Ritterstr.

Wallstr.

Grapengießerstraße

Heiligengeiststr.

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THEATER

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A. d. Reeperbahnen

Lindenstraße

Rote Straße

Am Sande

Kalanderstr.

Friedensstraße

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HANDWERKS-

KAMMER

Stresemannstr.

BILDUNGS- UND KULTURZENTRUM

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STADTMITTE

Johannisstr.

Vor dem Roten Tore

Sülztorstraße Uelzener Straße

Rund um Ihren Theaterbesuch

Mithöranlage für Hörgeschädigte

Das Theater Lüneburg verfügt über eine Mithöranlage. Hörgeschädigte Theaterbesucher

können ihren eigenen Kopfhörer mitbringen oder einen an der Theaterkasse

ausleihen. Die Gebühr beträgt 1,50 Euro.

Mit dem Rollstuhl ins Theater

Anruf genügt! Informieren Sie die Theaterkasse bitte schon bei Ihrer Kartenbestellung.

Unser Einlasspersonal begleitet Sie am Theaterabend zu Ihrem Platz.

Theatertaxi

Für Theaterbesucher besteht die Möglichkeit, nach dem Theaterbesuch mit dem

Taxi nach Hause zu fahren. Die Fahrten bitte vor der Vorstellung an der Kasse lösen.

Der Fahrpreis in Lüneburg: 3,50 Euro. Adendorf, Bardowick, Vögelsen, Reppenstedt,

Deutsch Evern, Wendisch Evern: 5 Euro.

So findet Ihr Navigationsgerät den Weg zum Theater Lüneburg:

Geben Sie als Adresse LindenstraSSe 24, 21335 Lüneburg an!

Parkplatz Theater 68 Stellplätze, kostenfrei Mo–Fr: ab 18 Uhr, Sa: ab 14 Uhr, So

Parkplatz Sülzwiesen 450 Stellplätze (auch Busse), 12 min FuSSweg, kostenfrei

City-parkhaus 250 Stellplätze, 12 min FuSSweg, gebührenpflichtig, So geschlossen

Parkplatz Hauptpost 35 Stellplätze, 6 min FuSSweg, kostenfrei ab 18 Uhr

Parkhaus Salü/Kurzentrum 471 Stellplätze, 6 min FuSSweg, gebührenpflichtig

Parkplatz Handwerkskammer 150 Stellplätze, 8 min FuSSweg, gebührenpflichtig

Parkhaus Stadtmitte 250 Stellplätze, 12 min FuSSweg, gebührenpflichtig

Parkplatz Bildungs- und Kulturzentrum 30 Stellplätze, 4 Min Fussweg,

kostenfrei Mo–Fr: ab 18 Uhr, Sa: ab 14 Uhr, So (fertigstellung Herbst 2013)

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Abonnement

Es gibt viele Gründe, Abonnent zu werden: Sie genießen Ihren Stammplatz, Sie können

Ihren The ater besuch langfristig planen, Sie sparen gegenüber dem regulären

Kartenpreis und vieles mehr. Vom Premierenabo über das Wochentagsabo bis hin

zum Schnupper-Abo, ob nur Schauspiel, nur Musiktheater oder gemischt – für jeden

ist etwas dabei. Über unser vollständiges Angebot informiert unsere Broschüre

«Abonnements», die Sie über die Theaterkasse erhalten.

Abonnenten werben Abonnenten Gewinnen Sie Freunde und Verwandte für die Kultur

und unser Theater. Als Dankeschön für jeden geworbenen Neu-Abonnenten erhalten

Sie einen Gutschein für zwei Personen zum Besuch einer T.NT-Studio-Produktion

Ihrer Wahl oder ein Programmheft zu jeder Vorstellung Ihres Abos. Bitte wenden

Sie sich dafür an die Theaterkasse. Dort erhalten Sie das entsprechende Formular.

Bei Fragen stehen Ihnen unsere Mitarbeiterinnen gern zur Verfügung.

Unsere Saison-Abos mit festen Terminen*

VC — 19 Uhr (10 Termine, gemischt)

Abo der Volksbühne Lüneburg e. V.

29.09.2013 Lucia di Lammermoor

03.11.2013 Zar und Zimmermann

24.11.2013 Die Katze auf dem …

22.12.2013 Agatha Christies Hobby …

12.01.2014 Sunset Boulevard

09.02.2014 Kaspar Hauser

09.03.2014 Benefiz …

06.04.2014 Clavigo

18.05.2014 Carmina Burana

01.06.2014 Der gute Mensch von Sezuan

MKR — 19 Uhr (6 Termine, Konzert)

13.10.2013 Meisterkonzert No. 1

23.11.2013 Meisterkonzert No. 2

(Sa. in St. Johannis freie Platzwahl)

19.01.2014 Meisterkonzert No. 3

30.03.2014 Meisterkonzert No. 4

11.05.2014 Meisterkonzert No. 5

15.06.2014 Meisterkonzert No. 6

Mittwoch

Mi — 20 Uhr (10 Termine, gemischt)

09.10.2013 Lucia di Lammermoor

30.10.2013 Zar und Zimmermann

20.11.2013 Agatha Christies Hobby …

11.12.2013 Die Katze auf dem …

22.01.2014 Kaspar Hauser

19.02.2014 Sunset Boulevard

02.04.2014 Benefiz …

14.05.2014 Carmina Burana

04.06.2014 Clavigo

09.07.2014 Der gute Mensch von Sezuan

M — 20 Uhr (7 Termine, gemischt)

16.10.2013 Zar und Zimmermann

27.11.2013 Lucia di Lammermoor

15.01.2014 Agatha Christies Hobby …

12.02.2014 Benefiz …

12.03.2014 Kaspar Hauser

23.04.2014 Sunset Boulevard

11.06.2014 Carmina Burana

Samstag

P (Premieren) — 20 Uhr (7 Termine,Gemischt)

21.09.2013 Lucia di Lammermoor (19 Uhr)

Sonntag

So — 19 Uhr (7 Termine, gemischt)

20.10.2013 Lucia di Lammermoor

Dienstag

VA — 20 Uhr (10 Termine, gemischt)

Abo der Volksbühne Lüneburg e. V.

Donnerstag

Do — 20 Uhr (10 Termine, gemischt)

03.10.2013 Zar und Zimmermann

02.11.2013 Agatha Christies Hobby …

17.11.2013 Die Katze auf dem …

15.10.2013 Die Katze auf dem …

24.10.2013 Lucia di Lammermoor

16.11.2013 Sunset Boulevard

08.12.2013 Agatha Christies Hobby …

12.11.2013 Agatha Christies Hobby …

21.11.2013 Die Katze auf dem …

18.01.2014 Kaspar Hauser

05.01.2014 Zar und Zimmermann

03.12.2013 Lucia di Lammermoor

19.12.2013 Agatha Christies Hobby …

08.03.2014 Carmina Burana

02.02.2014 Kaspar Hauser

14.01.2014 Sunset Boulevard

23.01.2014 Sunset Boulevard

17.05.2014 Der gute Mensch von Sezuan

23.03.2014 Sunset Boulevard

04.02.2014 Zar und Zimmermann

20.02.2014 Benefiz …

28.06.2014 Die Zauberflöte

04.05.2014 Carmina Burana

04.03.2014 Benefiz …

13.03.2014 Carmina Burana

Sb — 20 Uhr (10 Termine, gemischt)

05.10.2013 Die Katze auf dem …

09.11.2013 Lucia di Lammermoor

07.12.2013 Sunset Boulevard

04.01.2014 Agatha Christies Hobby …

C — 19 Uhr (7 Termine, gemischt)

27.10.2013 Zar und Zimmermann

10.11.2013 Die Katze auf dem …

15.12.2013 Lucia di Lammermoor

26.01.2014 Sunset Boulevard

25.03.2014 Carmina Burana

29.04.2014 Kaspar Hauser

27.05.2014 Clavigo

01.07.2014 Der gute Mensch von Sezuan

D — 20 Uhr (7 Termine, gemischt)

01.05.2014 Kaspar Hauser

05.06.2014 Clavigo

03.07.2014 Der gute Mensch von Sezuan

SDo — 20 Uhr (7 Termine,

Schauspiel/Musical/Ballett)

08.02.2014 Benefiz …

23.02.2014 Kaspar Hauser

15.10.2013 Die Katze auf dem …

21.11.2013 Die Katze auf dem …

01.03.2014 Zar und Zimmermann

27.04.2014 Clavigo

03.12.2013 Lucia di Lammermoor

19.12.2013 Agatha Christies Hobby …

29.03.2014 Carmina Burana

25.05.2014 Carmina Burana

14.01.2014 Sunset Boulevard

23.01.2014 Sunset Boulevard

26.04.2014 Kaspar Hauser

24.05.2014 Clavigo

14.06.2014 Der gute Mensch von Sezuan

N — 15 Uhr (4 Termine, Musiktheater/Ballett)

01.12.2013 Lucia di Lammermoor

29.12.2013 Sunset Boulevard

16.02.2014 Kaspar Hauser

04.02.2014 Zar und Zimmermann

25.03.2014 Carmina Burana

29.04.2014 Kaspar Hauser

01.07.2014 Der gute Mensch von Sezuan

20.02.2014 Benefiz …

01.05.2014 Kaspar Hauser

05.06.2014 Clavigo

03.07.2014 Der gute Mensch von Sezuan

06.07.2014 Die Zauberflöte

*Bitte beachten Sie, dass bei einzelnen

Aboterminen Wochentag oder Uhrzeit

abweichen können.

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Abobetreuer

Freitag

F — 20 Uhr (5 Termine, Musiktheater/Ballett)

11.10.2013 Zar und Zimmermann

22.11.2013 Sunset Boulevard

20.12.2013 Lucia di Lammermoor

21.03.2014 Kaspar Hauser

09.05.2014 Carmina Burana

S — 20 Uhr (7 Termine, Schauspiel/Musical/Ballett)

27.09.2013 Die Katze auf dem …

08.11.2013 Agatha Christies Hobby …

13.12.2013 Sunset Boulevard

31.01.2014 Kaspar Hauser

28.02.2014 Benefiz …

28.03.2014 Clavigo

23.05.2014 Der gute Mensch von Sezuan

Sch — 20 Uhr (5 Termine, Schauspiel)

27.09.2013 Die Katze auf dem …

08.11.2013 Agatha Christies Hobby …

28.02.2014 Benefiz …

28.03.2014 Clavigo

23.05.2014 Der gute Mensch von Sezuan

VB — 20 Uhr (10 Termine, gemischt)

Abo der Volksbühne Lüneburg e. V.

04.10.2013 Lucia di Lammermoor

25.10.2013 Die Katze auf dem …

06.12.2013 Zar und Zimmermann

03.01.2014 Sunset Boulevard

24.01.2014 Agatha Christies Hobby …

21.02.2014 Kaspar Hauser

14.03.2014 Benefiz …

11.04.2014 Clavigo

06.06.2014 Carmina Burana

27.06.2014 Der gute Mensch von Sezuan

Theaterfahrten mit unseren Abobetreuern

Bequem ins Theater Lüneburg und zurück: Sie

wohnen im Lüneburger Umland, möchten das Theater

Lüneburg besuchen und gleichzeitig in den Genuss

einer Theaterfahrt kommen? Unsere Abobetreuer

organisieren zu ausgewählten Fest-Abonnements oder

zu einzelnen Vorstellungen Theaterfahrten. Aktuell im

Angebot sind Theaterfahrten aus folgenden Regionen:

Buchholz — Abo Sb am Samstag

Catrin Jendricke

Reisebüro Nordheide,

KirchenstraSSe 3, 21244 Buchholz

TelEFON 0 41 81-2 99 30 Fax 0 41 81-3 32 63

Mail c.jendricke@reisebuero-nordheide.de

www.reisebuero-nordheide.de

Bleckede — Abo Mi am Mittwoch

Christel Knobloch

Kultur- und Heimatkreis Bleckede e.V.

Barskamper Weg 22, 21354 Bleckede

TelEFON/Fax 0 58 52-32 98

mail ChKnob.Bleckd@t-online.de

Büchen — Abo C am Sonntag

Manfred Schulz

VHS Büchen, Von-Lützow-Str. 44, 21514 Büchen

TelEFON 0 41 55-36 39

Hanstedt i. d. Nordheide —

Abo M am Mittwoch

Ingrid Kremser

Hermann-Löns-Ring 8, 21271 Hanstedt

TelEFON 0 41 84-72 83

Harburg — Abo N am Sonntag

K.D.E. Reisen

Winsener Str. 172, 21079 Hamburg

TelEFON 040-76 92 220

mail info@KDE-Reisen.de

Lauenburg — Termine auf Anfrage

Martina Karstens

Reisebüro Oberelbe

Büchener Weg 7, 21481 Lauenburg

TelEFON 0 41 53-30 61 Fax 0 41 53-30 63

mail Reisebuero@oberelbe-haus.de

Munster — Abo F am Freitag

Christiane Niemann

Munster Touristik

Veestherrnweg 5, 29633 Munster

TelEFON 0 51 92-89 98 0 Fax 0 51 92-89 98 25

mail info@munster-touristik.de

www.munster.de

Soltau — Freie Terminserie

Wolfgang Klose

Friedrich-Einhoff-Ring 16, 29614 Soltau

TelEFON 0 51 91-37 43

Stelle — Abo C & So am Sonntag

Ewald Nill

Kirchengemeinde Stelle

Oldendörpsfeld 13, 21435 Stelle

TelEFON 0 41 74-59 96 93 Fax 0 41 74-59 96 94

Mail Ewald.Nill@gmx.de www.St-Michael-Stelle.de

Winsen/Luhe — Abo So am Sonntag

Monika GnaSS

Hamburger StraSSe 29, 21423 Winsen

TelEFON 0 41 71-29 96

Für weitere Informationen zu den Theaterfahrten

wenden Sie sich gern direkt an die zuständigen

Abobetreuer.

Theater erleben mit der Volksbühne

Die Volksbühne Lüneburg e. V. bietet ihren Mitgliedern

einen ausgewogenen Spielplan zu günstigen Konditionen.

Jeder der drei Ringe beinhaltet jeweils fünfmal

Schauspiel und Musiktheater. Dazu bietet die Volksbühne

informative Zusatzveranstaltungen und interessante

Reisen zu anderen Spielstätten. Für Theaterfreunde

aus dem Landkreis ist ein Bustransfer zu günstigen

Konditionen organisiert. Die Abo-Ringe der Volksbühne

sind VA (Dienstag / 20 Uhr), VB (Freitag / 20 Uhr)

und VC (Sonntag / 19 Uhr). Siehe auch S. 104.

Kontakt

Volksbühne Lüneburg e. V.

Harald Lutterloh

Nicolaus-Harms-Ring 3

21407 Deutsch Evern

TelEFON 0 41 31-24 97 27

Fax 0 41 31-79 92 24

mail volksbuehne-lueneburg@t-online.de

www.volksbuehne-lueneburg.de

126 127


gier

die THEATER LÜnEBURg gMbh

Wird getragen von HAnSESTADT

UnD LAnDKREIS LÜnEBURg und

geFördert aus Mitteln des

LAnDES nIEDERSAcHSEn soWie

der SPARKASSEnSTIfTUng LÜnEBURg.

JAZZ IM TURM

Jeden

1.

Sonntag im Monat

S

herausgeber THEATER LÜnEBURg gMBH

geschäFtsFührer InTEnDAnT HAJo foUqUET UnD

VERWALTUngSDIREKToR VoLKER DEgEn-fELDMAnn

vorsitzender des auFsichtsrates HEInz fRIcKE

handelsregister 20 HRB 30 AMTSgERIcHT LÜnEBURg

redaKtion DRAMATURgIE UnD MARKETIng

verantWortlich DR. AnDREA c. RÖBER

gestaltung PBLc / WWW.PBLcDSgn.DE

Foto AnDREAS TAMME / T & W (PRoDUKTIonSfoToS*),

DAn HAnnEn (HAUSfoToS), HAMBURgER ABEnDBLATT / cARoLIn gEoRgE;

ITALo DE AngELIS, nInA gRÜTzMAcHER, cHRISToPH MAnnHARDT, J. zITzLSPERgER U.A.

*DIE foToS zEIgEn PRoDUKTIonEn DER SPIELzEIT 2012/2013.

anzeigen AgEnTUR PRooBJEKT / WWW.PRooBJEKT.DE

drucK noRDLAnD DRUcK gMBH

auFlage 12.000

redaKtionsschluss 26. MäRz 2013

änderungen vorbehalten!

der uMWelt- und KliMaschutz hat iM theater lüneburg einen grossen stellenWert.

daher verpFlichten Wir uns, die uMWeltbelastungen unseres unternehMens

zu MiniMieren, gesetze und verordnungen einzuhalten und unsere Mitarbeiter

zu Motivieren, in unsereM haus einen aKtiven uMWeltschutz zu betreiben.

Eintrittspreis: 8,50 EUR inkl. Führung mit

den Turmführern der Hauptschule Stadtmitte

Trägerverein Wasserturm Lüneburg e.V.

Ausführliches Programm unter:

www.wasserturm.net

VOLLMONDNÄCHTE

WASSERTURM LÜNEBURG

Eintrittspreis: 8,50 EUR · Beginn: 20.00 Uhr

Bei der Ratsmühle 19 · Tel. 7 89 59 19

www.wasserturm.net

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