StAdtmArketing vor dem StArt - CDU Pinneberg

cdu.pinneberg.de

StAdtmArketing vor dem StArt - CDU Pinneberg

Das Magazin der CDU Pinneberg

AusGABE 01I11

StAdtmarketing vor dem Start

Wir erklären, wie Stadtmarketing und Citymanagement

Pinnebergs Innenstadt wieder attraktiver machen kann!

Neuer Marktplatz in Alter Mitte

Warum der Markt in die natürliche Ortsmitte gehört

Ein Super-Netz für Pinneberg

pinnau.com macht Pineberg zukunftsfähig


Verbände und Vereinigungen

___________Übersicht

Politik in Pinneberg____________

3

Neuer Marktplatz

in alter Mitte?

10

Pressemitteilung:

Wohnpark an der Pinnau

4

6

Stadtmarketing

vor dem Start

Ein Super-Netz

für Pinneberg

11

Straßenreinigung

und Winterdienst

Energiewende

Dr. Christian von Boetticher - Ihr

Abgeordneter in Kiel

2 Tasten anstatt 35 Stufen

7

Sicherheitspartnerschaft

zur Islamismusbekämpfung

Dr. Ole Schröder - Ihr Abgeordneter

in Berlin

12

13

Im Interview:

WABE

Luftballonwettbewerb

8

Pressemitteilung:

Pinneberg mit Zukunft

14

Warum sind Sie in der CDU?

9

L(i)ebenswertes Pinneberg

15

Frischer Wind

Typisierung für Kevin

Neuer Marktplatz in Alter MITTE?

Liebe Pinnebergerinnen und Pinneberger,

Pinneberg ist eine liebens- und lebenswerte

Stadt. Mehr als 40.000

Einwohner können nicht irren! Und

Pinneberg ist in Bewegung, viele Projekte

sind abgeschlossen oder werden

gerade auf den Weg gebracht. In der

Koppelstraße entsteht für unsere Senioren

hochwertiges und lebenswertes

betreutes Wohnen an der Pinnau.

Gleichzeitig baut die Stadt einen Kindergarten

an der Raa, ein weiterer

Kindergarten, die WABE, hat bereits

im Oktober vergangenen Jahres seine

Pforten geöffnet.

Aber das wichtigste Projekt ist die

Stärkung und Innenstadtentwicklung

der Pinneberger Innenstadt. Es reicht

nicht, allein unsere Fußgängerzone zu

stärken, das ist im vergangenen Jahrzehnt

nicht gelungen. Zu viele Angebote

des täglichen Lebens fehlen in

Pinneberg. Jetzt gilt es, mit einem umfassenden

Konzept unsere Innenstadt

so attraktiv zu gestalten und auszubauen,

dass es wieder Spaß macht,

in Pinneberg einzukaufen. Pinneberg

muss ein Magnet auch für das Umland

werden.

Sie hatten die Gelegenheit, die vier

Architekten-Präsentationen zur Gestaltung

der Innenstadt online oder

direkt auf der Informationsveranstaltung

der Stadt zu bewerten oder Verbesserungsvorschlaege

zu machen.

Ich hoffe, Sie haben von Ihren Mitsprachemöglichkeiten

ausgiebig Gebrauch

gemacht! Natürlich wird Ihre

Meinung in unseren Entscheidungsprozess

einfließen.

Helfen Sie uns, Pinneberg weiter liebens-

und lebenswert zu erhalten, für

Jung und Alt. Wir, die CDU Pinneberg,

wollen jedenfalls nach bestem Wissen

und Gewissen alles dafür tun und bitten

Sie dafür um Ihre Unterstuetzung!

Ihre

CDU-Vorsitzende

P.S. Schreiben Sie uns gern Ihre Meinung unterer

Kontakt@cdu-pinneberg.de oder an mich

direkt, Brahmsallee 21.

Markt, Rathaus und Dom beschrieben

in früheren Zeiten

die wesentlichen Funktionen, die

eine Stadt wahrnehmen sollte. Sie

bildeten den zentralen Standort in

vielen Siedlungen.

Dorthin, in die alte und neue Mitte

Pinnebergs, den Platz vor der Drostei,

möchten wir den wichtigsten

unserer drei Wochenmärkte, den

Samstagmarkt, dauerhaft verlegen.

Das ist der Inhalt des Beschlusses,

den SPD und CDU im Oktober 2010

gefasst haben und der nun im Laufe

dieses Jahres umgesetzt werden

sollte.

Versuche, auch den Samstagmarkt

in die natürliche Ortsmitte zu verlegen

und den jetzigen Marktplatz

zu bebauen, gab es schon vorher. Im

Sommer 1999 wurde durch einen

eindeutigen Bürgerentscheid die

Ansiedlung eines großen SB-Warenhauses

gestoppt.

Viele befürchteten, dass diese Maßnahme

den Geschäften im Kern der

Innenstadt erhebliche Umsatzeinbußen

bescheren würde. Ein großer

Markt an dieser Stelle, ausreichende

Parkplätze, kurze Wege, die Innenstadt

nur durch Überquerung der

stark befahrenen Friedrich-Ebert-

Straße zu erreichen: das Ende der

City?

Heute, zwölf Jahre später, ist vieles

anders. Der Plan einer Marktplatzumfahrung

schafft beiderseits

der „ehemaligen Friedrich-Ebert-

Straße“ eine zusammenhängende

Fläche von ca. 22.000 m². Für Städte-

und Landschaftsplaner ein Raum

schöpferischer Möglichkeiten. Für

die Innenstadt die Chance, erheblich

an Attraktivität zu gewinnen

und bisherige Schwachpunkte zu

beseitigen. Und – das Argument,

eine Straße sei die natürliche Trennung

zwischen dem Kernbereich der

Innenstadt und dem alten Marktplatz,

wäre passé.

Zur Attraktivität der Innenstadt

trägt auch der Umzug des Samstagmarktes

auf einen neu zu gestaltenden

Drosteiplatz bei.

Wochenmärkte sind Einkaufsalternativen

mit besonderen Stärken,

dem Erlebniseinkauf unter freiem

Himmel, der Möglichkeit der

zwanglosen Begegnung. Sie beleben

die Innenstadt, ergänzen und

bereichern das Angebot. Diese positive

Wirkung ist bereits an beiden

Markttagen unter der Woche festzustellen;

am Samstag wird es nicht

anders sein.

Händlern, Kunden, Besuchern wird

ein Markt vor dem attraktivsten

Platz Pinnebergs geboten; es gibt

keinen besseren Ort.

Wir haben uns seit langem, unabhängig

von der gegenwärtigen

Innenstadtentwicklung, für eine

Verlegung des Samstagmarktes

ausgesprochen. Daran halten wir

fest, auch wenn die Marktplatzumfahrung

nicht gehen sollte.

Wir wollen eine rasche Entscheidung

und Umsetzung des Beschlusses;

er bedeutet eine Stärkung der

Innenstadt mit Sofortwirkung.

Wir sehen nicht, wer bei dieser Lösung

verlieren könnte.

Die Händler sollten den politischen

Willen respektieren und an der Umsetzung

der Verlegung aktiv mitwirken.

Dann wird der Samstagmarkt

vor dem Drosteiplatz zu einer besonderen

Attraktion mit hoher Anziehungskraft

werden.

Für die zugkräftigen Veranstaltungen

der Stadt wie Weinfest, Jazzfestival

u. a. muss unter Beteiligung

der Markthändler eine Lösung gefunden

werden.

Schon ab 1999 ist in Pinneberg über

Stadtmarketing, Innenstadtentwicklung,

Marktplatz in Stadtkonferenzen

und Informationsveranstaltungen

diskutiert und beraten

worden.

Nach langem Stillstand kommt in

diese wichtige Angelegenheit wieder

Bewegung und bei vielen Aktiven

auch eine Art Aufbruchstimmung.

Der gegenwärtige Zustand der Innenstadt

wird vielfach kritisiert; zufrieden

scheint kaum jemand.

Wer sich jetzt den Impulsen, konkreten

Plänen und kreativen Ideen

der vielen Aktiven nicht anschließen

kann, sollte zumindest seine Alternativen

vorstellen. So wie es ist,

kann es nicht bleiben. LO

2 3


___________POLITIK IN PINNEBERG

POLITIK IN PINNEBERG____________

Stadtmarketing vor dem Start

Kennen Sie das? Keine ausreichenden

Parkplätze, keine Toiletten,

keine Kinderbetreuung, schlechte

Straßenmöblierung, schwere Tüten

schleppen, unattraktiver Branchenmix.

Die Pinneberger Innenstadt?

Nein, das wäre zu pauschal und ungerecht,

aber Klagen dieser Art gibt es.

Pinnebergs Innenstadtprobleme:

• Die Nähe zu Hamburg mit großen

attraktiven Einkaufszentren und

Magneten (Media, Saturn, H&M,

Zara, Kaufhäuser).

• Direkt am Stadtrand in kleineren

Kommunen ähnliche Einrichtungen

im Bestand (Schenefeld, Prisdorf)

oder in Planung (Halstenbek).

• Eine langgestreckte Fußgängerzone

vom Pinnaucenter bis zum Fahltskamp.

• In der Fußgängerzone überwiegend

kleinteilige Bebauung mit unzureichenden

Verkaufsflächen für

den Einzelhandel.

• Mit Ausnahme der Rathauspassage

keine einheitlichen Öffnungszeiten

• Ungenügendes Angebot an Parkplätzen.

Der Aufbau eines Stadtmarketings /

Citymanagements* ist also dringend

notwendig, schon seit einem Jahr beschlossen,

doch der Businessplan (Organisation,

Personal, Finanzen) fehlte

noch.

Warum Stadtmarketing und Citymanagement?

Weil eine lebendige, attraktive,

kundenfreundliche Innenstadt zur

Stärkung der eigenen Position im interkommunalen

Wettbewerb um Einnahmen,

Kunden, Unternehmen, Touristen

dringend notwendig ist.

Gutes Stadtmarketing ist erfolgreiche

Standortpolitik.

Was soll Stadtmarketing / Citymanagement

leisten?

Einfach ausgedrückt: Die regionale

Anziehungskraft und Bedeutung der

Stadt steigern.

Hinter diesem Allgemeinplatz stecken

anspruchsvolle Aufgaben:

• Die Stadt soll eine eigene Identität,

einen persönlichen Charakter entwickeln,

idealerweise ein Leitbild

mit räumlichen und inhaltlichen

Schwerpunkten erarbeiten: „Die

Stadt als Marke.“

• Der innerstädtische Einzelhandel

soll gestärkt werden.

• Die Kundenfrequenz soll erhöht,

die Kaufkraftbindung* vor Ort gesteigert

werden.

• Die Parkraumsituation und damit

die bequeme Erreichbarkeit der Innenstadt

ist zu verbessern.

• Ein innerstädtisches Flächenmanagement

auch zur Vermeidung und

Beseitigung von Leerflächen wird

dringend benötigt.

• Der Branchenmix in der Innenstadt

muss aktiv gesteuert werden.

Ziel:

Das Einkaufen in Pinneberg soll

zum Erlebnis werden.

Wie ist das zu erreichen?

Zunächst einmal durch Entwickeln

und Verfolgen gleicher Ziele.

Dies setzt ein gemeinsames Engagement

von Verwaltung, Politik, Wirtschaft,

Bürgerinnen und Bürgern

voraus; das Ziehen an einem Strang

– natürlich am gleichen Ende.

Die Kommunikation aller Beteiligten

muss - ungeachtet unterschiedlicher

Auffassungen - zur Daueraufgabe

werden.

Konkret ist folgendes entschieden:

• Die Gründung eines eingetragenen

Vereins, an dem die Stadt beteiligt

ist und für den weitere Partner

(Wirtschaftsgemeinschaft, einzelne

Unternehmen, Banken, Sparkassen,

Vereine) als Mitglieder anzuwerben

sind.

• Der Verein soll mit einem Personalumfang

von 1 1/2 Stellen ausgestattet

werden; eine Vollzeitstelle

für den Stadtmanager / die Stadtmanagerin

und eine halbe Assistentenstelle.

Für die Besetzung

der Vollzeitstelle ist ein sehr anspruchsvolles

Anforderungsprofil

erstellt worden; gefragt ist absolute

Professionalität.

• Die Finanzierung ist sowohl was

den Gesamtumfang als auch die

einzelnen Kostenanteile (Stadt, andere

Vereinsmitglieder, Programm

Städtebauförderung) noch zu entscheiden.

Der Standpunkt der CDU:

Wir haben die Einrichtung eines Stadtmarketings

/ Citymanagements von

Beginn an aktiv unterstützt. Daß die

von der Verwaltung vorgeschlagene

Vereinslösung mit unseren Stimmen

eine Mehrheit gefunden hat, begrüßen

wir. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt

hielten wir eine GmbH-Lösung

für überzogen.

Wir haben beantragt, daß nach ca.

3 Jahren der Erfolg des Stadtmarketings

anhand meßbarer Kriterien (z.B.

Reduzierung der Leerstände in der

Innenstadt, Entwicklung des Gewerbesteueraufkommens,

Anzahl neuer

Geschäfte) zu bewerten ist. Wir erhoffen

uns, dass Stadtmarketing nicht

nur Veranstaltungen und Werbung

bedeutet, sondern auch strukturell

angegangen wird durch Leerstandsmanagement,

Branchenmix, und Gestaltung

des bauliches Umfeldes in

der Innenstadt.

Impulse und Ideen nicht nur von Spezialisten

und Profis, sondern auch aus

der Bürgerschaft sollten einbezogen

werden.

Gelingt dies, dann sind wir sicher:

Stadtmarketing wird unsere Innenstadt

verändern. Stadtmarketing ist

integrierte Stadtentwicklungspolitik.

Anmerkungen

Stadtmarketing:

Soll die Potentiale einer Stadt entwickeln, nach

innen und außen vertreten, neue Impulse für

die Profilierung der Stadt geben, Schwächen

benennen und beheben.

Citymanagement:

Ist ein integrativer Bestandteil des Stadtmarketings

mit dem Schwerpunkt der Innenstadtentwicklung.

Kaufkraftbindung:

Bedeutet die Gegenüberstellung des Einzelhandelsumsatzes

mit der vorhandenen Kaufkraft

(Nachfrage) in der Kommune. Eine Kaufkraft

von 100% und mehr bedeutet, die Stadt verzeichnet

Kaufkraftzuflüsse von außerhalb; weniger

bedeutet, die Stadt verliert Kaufkraft an

Konkurrenzzentren. Pinnebergs Kaufkraftbindung

liegt bei 76% und ist eindeutig negativ.

LO

4 5


___________Politik in Pinneberg

Sicherheitspartnerschaft

zur Islamismusbekämpfung:

Nur ZUsammenarbeit

führt zum Erfolg

pansonaut (flickr)

Liebe Leserinnen und Leser,

„die Zukunft miteinander gestalten“:

Unter diesem Motto hatte der

ehemalige Bundesinnenminister

Wolfgang Schäuble die Islamkonferenz

ins Leben gerufen. Mittlerweile

befinden wir uns in der zweiten che Sicherheitspartnerschaften in

insgesamt. Zum anderen sind sol-

Ein Super-Netz für Pinneberg

Stadtwerke-Tochter pinnau.com geht neue Wege

Phase der Konferenz und es zeigt anderen Bereichen längst Realität:

A

sich, dass die Umsetzung des Mottos

nicht immer leicht ist. Denn die Zusammenarbeit der Behörden

Niemand würde behaupten, dass

m 16.02.2011 haben unsere Der erste Schwerpunkt wird im

ministerium in Kiel bekommen. Das

Stadtwerke eine Tochterfirma Westen - zwischen Saarlandstraße,

Teuerste an dem Vorhaben sind die

wer eine gemeinsame Zukunft haben

möchte, der muss mehr tun als zum Zwecke der Hooliganbekämp-

mit Fußballvereinen und Fanclubs

gegründet: pinnau.com soll sukzessive

die ganze Stadt mit einem Weg, Rosenfeld und Mühlenstra-

sollen oberflächennah in praktisch

Richard-Köhn-Straße, Thesdorfer

„Grabenmaßnahmen“: Leerrohre

die bloße Absicht dazu zu bekennen.

Dafür sind konkrete Ziele und verdacht stellt. Warum sollte es

Zwei Tasten

fung Fußballfans unter General-

Lichtwellenleiter-Netz überziehen ße - liegen. Auf einen intensiven

alle Pinneberger Straßen gelegt

anstatt 35 Stufen

und ultra-leistungsfähige Produkte Wettbewerb mit den bisherigen örtlichen

Platzhirschen Deutsche Tele-

ohne Verkehrsbehinderungen unter

werden. Dabei sollen sie möglichst

Vorhaben und vor allem die Übernahme

von Verantwortung für die anders sein? Wie wichtig indes

bei den muslimischen Vereinen

Am S-Bahnhof Thesdorf können im Bereich von Internet, Telefonie

Senioren, Personen mit Kinderwagen,

Menschen mit Behinde-

Hiermit entsteht ein kräftiges zu-

bestens vorbereitet. Die beiden

den.

und TV vermarkten.

kom und Kabel Deutschland ist man

die Bürgersteige geschossen wer-

praktische Umsetzung dieser notwendig.

Das gilt zum Beispiel für haben uns die Ereignisse um die

eine solche Zusammenarbeit ist,

rungen sowie Personen, die mit sätzliches Standbein für unsere haben Kupferdraht-Netze, die den

Nach dem von allen Verantwortlichen

für realistisch gehaltenen keine Frage, dass unsere Sicherheit Anfang des Jahres gezeigt. Wir

den Bereich der Sicherheit. Es ist Al-Sunnah-Moschee in Pinneberg

dem Fahrrad unterwegs sind, Stadtwerke Pinneberg. Das öffentliche

Interesse hieran wurde bereits nisch immer weniger gewachsen

zwanzigjährigen Wirtschaftlich-

heute insbesondere durch den ra-

alle waren erschüttert, dass auch

anschwellenden Datenmassen tech-

endlich den 35 Treppenstufen

ausweichen.

geweckt. Vertrieb, Marketing und sind. Damit erhalten alle, die nicht in

keitsszenario wird pinnau.com dikalen Islamismus bedroht wird. bei uns gewaltbereite Islamisten

Grund dafür ist der am 19. Technik der Stadtwerke und ihrer der Nähe einer Verteilerstation von

nachhaltig rentabel arbeiten und Um diesem effizient zu begegnen untergekommen sind und den Vorsitzenden

der jüdischen Gemeinde

April in Betrieb genommene Tochter legen los.

Telekom oder Kabel Deutschland

damit auch –indirekt- die Finanzlage ist es unabdingbar, dass die Behörden

mit den islamischen Verbän-

bedroht haben. Wir müssen des-

Fahrstuhl. Die Kosten von rund

wohnen, die Daten nur noch stark

Vor dem Start hat der Stadtwerke-Geschäftsführer

mit seinen

Stadtwerke Pinneberg sind zusamden

und Vereinen in Deutschland halb in Zukunft noch wachsamer

der Stadt Pinneberg verbessern. Die

1,2 Millionen Euro, welche gut

verlangsamt ins Haus. Der Weltmarktführer

für Netzwerktechnik

angelegt sind, um Pinneberg Mitarbeitern sorgfältig Entscheidungsunterlagen

erstellt: Die

davon überzeugt, dass ihr Lichtwel-

schwer nachvollziehbar, warum Es darf keine Toleranz der Intolemen

mit ihrer Tochter pinnau.com zusammenarbeiten. Deswegen ist sein. Eines muss dabei klar sein:

lebenswerter zu machen, werden

zum größten Teil vom Bund

chung des Datenvolumens in 5 Jah-

„Cisco“ geht von einer Verfünffa-

Bedarfsanalyse, die Wirtschaftlichkeitsberechnungen

und die

tor für Pinneberg wird: Der Zugang ters zur Einführung sogenannter islamischen Gemeinden in Sicherlennetz

ein wichtiger Standortfak-

die Idee des Bundesinnenminisranz

geben. Aber nur dort, wo die

getragen. Vor allem für die Mitarbeiter

des Lebenshilfewerk

sionale Übertragungen sowohl im

ren aus: HD-Fernsehen, dreidimen-

technischen Pläne haben den Aufsichtsrat

der Stadtwerke Pinneberg

Einwohner, Immobilienbesitzer und schen Behörden und muslimischen bereit sind, kann Extremismus und

zu ultra-schnellen Datenwegen für Sicherheitspartnerschaften zwiheitsfragen

zur Zusammenarbeit

Werkstatt Eichenkamp ist der

Internet wie auch im TV, industrielle

Aufzug eine riesige Hilfe. Die

Anwendungen mit technischen und

mit ihrem Vorsitzenden – CDU-

Unternehmen ist eine wesentliche Vereinen auf Ablehnung gestoßen Intoleranz auch verhindert werden.

In diesem Sinne ist zu hof-

CDU Pinneberg hat sich seit den

wissenschaftlichen Inhalten sowie

Ratsherr Dietrich Drechsler - so

Voraussetzung für die Zukunftsfähigkeit

unserer Stadt Pinneberg. DR

ist: Von Generalverdacht der Muslime

in Deutschland war die Rede, fen, dass auch die Islamkonferenz

90er Jahren für einen behindertengerechten

Bahnhof Thesdorf

zen, um nur einige Beispiele zu nen-

optimierter Betrieb von Energienet-

überzeugt, dass er „grünes Licht“

für das Großprojekt gab. Die Ratsversammlung

der Stadt Pinneberg

rung und Unzumutbarkeit. Wer so geht. Frei nach dem Motto von

von einer einseitigen Stigmatisie-

weitere Schritte in diese Richtung

eingesetzt und ist froh, dass der

nen, sind mit Kupferdraht-Netzen

Fahrstuhl endlich in Betrieb genommen

werden konnte. KI

Licht statt Strom. Das ist der physi-

nicht massenhaft realisierbar.

schloss sich an.

argumentiert, verkennt, worauf es Henry Ford: „Zusammenkunft ist

Es handelt sich um das größte Einzelprojekt

der Stadtwerke Pinne-

auf beiderseitiges Engagement auf Fortschritt. Zusammenarbeit ist

in einer Partnerschaft ankommt: ein Anfang. Zusammenhalt ist ein

kalisch richtige Weg. Die Enkeltochter

der Stadt Pinneberg pinnau.com

berg: Über mehrere Jahre verteilt

Augenhöhe. Zum einen können wir der Erfolg.“

wird ihn für unsere Stadt bereiten

sollen über 16 Mio. € investiert und

davon ausgehen, dass die islamischen

Verbände genauso viel Inter-

und hat als öffentliches Unternehmen

auch die Freigabe vom Innenmindestens

10.000 Kunden in allen

Stadtteilen angeschlossen werden.

esse an der Bekämpfung von Terrorismus

haben wie die Gesellschaft Ole Schröder

6 7


___________Politik in Pinneberg

L(I)Ebenswertes Pinneberg

Nachgefragt____________

Frau Clausen ist vor fünf Jahren

von Pinneberg nach Schenefeld

gezogen. Sie hat an Pinneberg gute

Erinnerungen, findet Schenefeld

nun aber besser. Das Stadtzentrum

habe mehr zu bieten, alle Ärzte seien

Frau Bergmann freut sich darüber,

daß man in Pinneberg praktisch im

Grünen wohne. Sie findet die Rathaus-Passage

zwar gut, nutzt aber

in erreichbarer Nähe, und die auch die Nähe zu Hamburg und

Gabriele

Clausen (91)

Verkehrsanbindung sei gut. zum Schenefelder Einkaufszentrum.

Frau Bergmann beklagt, daß Simone

Frau Neumann ist gebürtige Pinnebergerin.

Die Rathauspassage ge-

vorangehe.

es mit der Stadtentwicklung nicht Bergmann

mit Sohn Moritz

PresseMitteilung:

falle ihr zwar, sagt sie, aber darüber

PinneBerg mit Zukunft

hinaus sei die Vielfalt an Geschäften

Herr Susar kam vor vierzig Jahren

doch recht beschränkt. Um zum als „Gastarbeiter“ nach Deutsch-

Bereits im Dezember 2010 hat sich liche konstruktive Gesprächsrunde ser liebenswertes Pinneberg!

Beispiel Kleidung, Spielsachen, land. Später ist er auf der Suche

die überparteilich arbeitende Initiative

Pinneberg mit Zukunft gegrün-

Neumann (28)

erreicht.

Sehen Sie sich doch einmal um und

Jessica

Haushaltsgegenstände einzukaufen,

fahre sie in das Schenefelder rungsschneiderei in der Pinneber-

nach einem Raum für eine Ände-

Dabei zeigte sich, dass die Ziele der erkennen, wie schön gerade im

det. Wir sind 7 Bürger Pinnebergs,

mit Sohn Martin

verschiedenen Gruppen gar nicht so Frühsommer unser Fahlt mit dem

oder ins Elbe-Einkaufzentrum. Die ger Bahnhofstraße fündig geworden.

Er hat sich immer über den Adam Susar (78)

die erreichen möchten, dass das weit auseinanderliegen; jedem liegt frischen Grün, der Rosengarten mit

Familie möchte irgendwann einmal

Image der Stadt verbessert wird das Wohl unserer Stadt am Herzen, den gerade erblühenden Rosen,

aufs Land ziehen.

netten Umgangston seiner Kunden

und dass alle Interessengruppen alle wünschen sich eine Belebung der Drosteipark, die Ufer von Pinnau

und Mühlenau und vieles mehr

gefreut. In Pinneberg lasse es sich

und Parteien in der Stadt nicht wie der Innenstadt und den Drosteiplatz

als „neue Mitte“. Alle sehen sich zeigen. Bummeln Sie über den

so oft schon gegeneinander, sondern

verantwortlich zusammen zum

Jahren in Pinneberg. Sie fühlt sich dings bedauert er, daß die Vielfalt

Frau Simoneit wohnt seit vierzig angenehm wohnen, sagt er, aller-

ein Parkplatzproblem, das zu beheben

ist und fast alle (ausgenommen nießen Sie ein Eis oder eine andere

Wochenmarkt vor der Drostei, ge-

Wohle der Stadt arbeiten. Wie oft

wohl hier, weil es so ruhig sei. der Geschäfte nicht ausreiche, um

verschwenden Funktionsträger ihre die GAL, die ihre Ablehnung auf Erfrischung in der Fußgängerzone

Beklagenswert findet sie die Einkaufssituation.

Die Geschäfte mo-

locken.

mehr Menschen nach Pinneberg zu

Kraft, das Negative z.B. der Stadtarchitektur

einen „historischen“ Beschluß stüt-

oder in der Rathauspassage und

oder eine vermeintlizen,

der jedoch für überarbeitungs-

treffen dabei Nachbarn und Betivierten

sie nicht, sagt sie, und sie

Hannelore

che besondere Provinzialität der fähig erklärt wird!) hoffen auf eine kannte!

vermisse Spezialgeschäfte.

Familie Matzke wohnt zwar in

Simoneit

Pinneberger im Denken und Handeln

herauszuarbeiten. Sie vergesumgehungschen

Restaurants vieler verschie-

schnelle Fertigstellung der West-

Kummerfeld, Herr und Frau Matzke

sind aber in Pinneberg aufge-

Abends haben Sie die Wahl zwi-

Herr Grutza stammt aus Polen. Er

sen dabei, mit positivem Denken

Wir wünschen uns von Ihnen, den denen Nationalitäten mit einem

wachsen. Für sie ist Pinneberg zu

ist vor drei Jahren von Lübeck nach

und Handeln konstruktiv die Stadt

Lesern , dass jeder von Ihnen erkennt,

wie schön das Leben in un-

oder per Fahrrad erreichbar – was

dicht“. Sie vermissen so etwas wie

guten Speisenangebot, alles zu Fuß

„verschlafen“, zu früh sei „alles

Pinneberg gezogen, um näher an

voranzubringen,wie an vielen Beispielen

in der Vergangenheit leider

seiner Arbeitsstelle in Hamburgserer

Stadt ist:

wollen wir mehr?

eine Cocktailbar oder ein Billardcafé.

Eigentlich sei Pinneberg eine

belegbar ist. Dies zu ändern und ein

Waltershof zu wohnen. Hamburg

Familie Matzke

Ruhig und im Grünen mit guter Verkehrsanbindung

an Hamburg (mit gerne hier, Sie hoffentlich auch!

richtige Rentnerstadt, finden sie.

Pinneberg ist schön und wir leben

Umdenken herbeizuführen ist Ziel

wäre als Wohnort nicht in Frage

unserer Bürgerinitiative.

gekommen, weil es in Pinneberg

der Regionalbahn ist man in 20 Minuten

im Zentrum von Hamburg), Auf dem Foto sehen Sie die Mitglieder unserer

Gregor

Dazu haben wir nach vielen, vielen

Grutza (33)

ruhiger und preiswerter sei. Er

Einzelgesprächen am 19.4. 2011 19

mit Sohn Moritz (6) lobt die gute Verkehrsanbindung Es zeigt sich, daß die Liebe zu Pinneberg

eingeschränkt ist. Man schätzt

Flughafen, Elbe, Nord- und Ostsee, Initiative von links: Holger Hachmann (Steuerberater),

Ines Kitzing (Hass und Hatje-Chefin)

Vertreter aller Parteien, der Pinneberger

Banken, der Verwaltung

Pinnebergs, man könne alles ohne

die Rosenfelder und die Baumschulen

um Pinneberg, die Drostei mit Ingeborg Triskatis (Verfasserin dieses Artikels),

Auto erledigen. Schließlich freut die ruhige Wohnlage und die gute

unter Leitung der Bürgermeisterin,

den Landrat, die Wirtschafts-

(Binné, Dachbaustoffwerk), Niels Jonas (Pinne-

Sigrid Schwartz(Adler-Apotheke), Thilo Binné

er sich darüber, daß es hier so viele Verkehrsanbindung, vermißt aber

ihrem vielfältigen Kulturprogramm,

die vielen Laienbühnen, Volkshochschule

und Musikschule – das alles

Schulen gebe.

abwechslungsreiche Einkaufsmöglichkeiten.

Einige finden den Ort

gemeinschaft, Einzelunternehmen

berger Bürger) und Dr. Jutta Kirschner (Zahnärztin).

und andere Bürgerinitiativen an einen

Tisch bekommen und eine sach-

V.i.S.d.P.: Initiative Pinneberg mit Zukunft

und noch vieles mehr spricht für un-

langweilig. Es hängt offensichtlich

vom Alter ab, ob man damit ganz

8

gut leben kann. SW

9


___________POLITIK IN PINNEBERG

EnergieWende

PresseMitteilung: Wohnpark an der Pinnau

Johanniter und Projektentwickler

Frank Lorenz feierten mit rund 200

Gästen den Neubau von insgesamt

117 Appartements. Die ersten Mieter

sollen im Mai 2012 in die Koppelstraße

ziehen.

Zusammen mit rund 200 Gästen

legten Siegfried Noel, Regionalvorstand

der Johanniter-Unfall-Hilfe

e.V., und Frank Lorenz von der Architektur-und

Projektentwicklung

GmbH Lorenz und Partner, gemeinsam

mit der Bürgervorsteherin Frau

Natalina Boenigk und mit Burghard

Schleif von der Provinzial Rheinland

AG, am 18. März den Grundstein für

das Service-Wohnprojekt Wohnpark

an der Pinnau in der Koppelstraße

StraSSenreinigung und Winterdienst

Das Thema Haushaltskonsolidierung

ist für viele Bürger nicht gerade

ein Lieblingsthema. Alle wissen

um die Schulden der Stadt Pinneberg.

Aber wie spart man, ohne dass

es weh tut ? Geht das überhaupt?

Frau Bürgermeisterin Alheit hatte

dazu einen erfolgreichen Bürgermeister

eingeladen. Herr Staehler

aus Langenfeld hat uns Bürgern im

Ratssaal der Stadt Pinneberg während

eines interessanten Vortrags

erklärt: Jedem Bürger ein Besen für

die Straßenreinigung, das entlastet

in Pinneberg. Auf dem 6.724 Quadratmeter

großen Grundstück direkt

an der Pinnau werden 117 barrierefreie

Appartements zwischen 40

und 90 Quadratmetern entstehen.

Unternehmer Frank Lorenz und die

Provinzial Rheinland investieren 18

Millionen Euro in das größte Neubauprojekt

in Pinneberg. Die Johanniter

werden für das umfangreiche

Betreuungsangebot für die zu-künftigen

Bewohner sorgen. Neben zusätzlichen

Angeboten wie Hausnotruf,

ambulanter Pflegedienst und

Menüservice stehen Service und

Gemeinschaft im Vordergrund. Eine

Concierge wird an sieben Tagen in

der Woche für die Mieter da sein.

In den Gemein-schaftsräumen ist

Platz für gesellige Angebote. Die

Maxime des Hauses soll lauten:

„Alles kann, nichts muss“, betonten

die Vertragspartner. Die ersten Mieter

können voraussicht-lich im Mai

2012 in die Wohnungen einziehen,

die alle standardmäßig über Parkett

und Balkon verfügen.

Natalina Boenigk, Bürgervorsteherin

der Stand Pinneberg, begrüßte

in ihrer Ansprache die Impulse, die

für die Geschäfte in der Innenstadt,

die fußläufig zur Koppelstraße liegen,

ausgehen werden. Unternehmer

Frank Lorenz freute sich, mit

den Johannitern einen namhaften

und verlässlichen Partner gefunden

den Haushalt. Das leuchtete ein,

und versprach auch, nicht „weh zu

tun“. Im Ausschuss UNK (Umwelt,

Natur, Kleingarten) hatten wir kurz

darauf die Vorlage: Aktualisierung

Straßenreinigung und Winterdienst.

Die Stadt schlug darin vor,

entweder das Straßenverzeichnis zu

überarbeiten und Straßenreinigung

und Winterdienst unter den gewohnten

Bedingungen beizubehalten

(diesen Winter hat es ja recht

gut geklappt) oder die Dienste auf

alle Straßen und Wege auszudehnen.

Was war das? Nicht für jeden

Bürger einen Besen, sondern einen

Besen für den KSP (Kommunaler

Servicebetrieb Pinneberg ) und ein

Privatunternehmen? Die Auswirkungen:

Allein für den Haushalt

der Stadt jährliche Mehrkosten von

mindestens 40.000 € - und für alle

Bürger Gebühren , die bisher nicht

für Straßenreinigung oder Wintersdienst

bezahlen mussten. Die

Verwunderung der CDU war um so

größer, als die SPD diese teure Lösung

auch noch beschließen wollte!

zu haben, der bereits in Pinneberg

ansässig und tätig ist. Johanniter-

Vorstand Siegfried Noel und Burghard

Schleif von der Provin zial waren

sich einig, mit dem Wohnpark

an der Pinnau genau den Nerv der

älteren Gene-ration getroffen zu haben:

„Heutzutage muss man schon

an später denken. ‚Man ist so alt wie

man sich fühlt‘. Unsere Appartements

sind etwas für Junggebliebene,

bieten aber auch allen Komfort

für die Zeit, wo die Kraft möglicherweise

nachlässt und man auf Unterstützung

angewiesen ist.“

V.i.S.d.P.: Johanniter-Unfall-Hilfe e.V.,

Regionalverband Hamburg, Helbingstr. 47,

22047 Hamburg

Die CDU konnte sich durchsetzen.

Zusätzliche Kosten für die Stadt und

Gebühren für den Bürger konnten

verhindert werden. Wir wollen uns

auch zukünftig für eine vernünftige

Haushaltskonsolidierung einsetzen,

wohl wissend, dass dies nicht immer

ohne „Schmerzen“ gehen wird. Was

meinen Sie dazu? Melden Sie sich

gerne und sagen uns Ihre Meinung

E-Mail: Andreas.Meyer@cdu.de ME

Liebe Leserinnen und Leser,

gegen diese Naturkatastrophen

war der Mensch machtlos.

Vor einem Monat vernichteten

Erdbeben und Tsunami einen ganzen

Landstrich Japans und forderten

über 28 000 Menschenleben.

Seitdem diskutiert ganz Deutschland

über die Nutzung der Kernenergie

und ihre Risiken. Wir können

und werden daher nicht in der

Energiepolitik zur Tagesordnung

übergehen. Angst und Schrecken

sind allerdings schlechte Ratgeber.

Nach der Aufgeregtheit der Diskussion

in den vergangenen Wochen

sollten wir zur Sachlichkeit

zurückkommen.

Mit dem Atom-Moratorium hat

die Bundesregierung den richtigen

Weg eingeschlagen. Ziel unserer

Politik muss es in den kommenden

Wochen und Monaten sein,

das verloren gegangene Vertrauen

unserer Wählerinnen und Wähler

wieder zurückzugewinnen. Dies

wird uns nur gelingen, wenn wir

ein umfassendes Energiekonzept

vorlegen, das aufzeigt, wie ein

beschleunigter Ausstieg aus der

Kernenergie konsequent vollzogen

werden kann. Ohne Konzept, ohne

eine Sicherung der Energieversorgung,

ohne Netzsicherheit und

ohne die massive Förderung der

Erneuerbaren Energien wird der

Ausstieg nicht gelingen.

Bundesumweltminister Röttgen

wird ein solches tragfähiges Konzept

für den Bund bis zum Sommer

vorlegen.

Bei uns in Schleswig-Holstein sind

wir schon einen deutlichen Schritt

weiter. Die Erneuerbaren Energien

decken derzeit rechnerisch schon

über die Hälfte unseres Energieverbrauches

ab. Angestrebt sind

100% bis zum Jahre 2020. Wir sehen

im Land aber auch immer häufiger

Wildwüchse in der Förderung

der Erneuerbaren Energien, die

es zu vermeiden gilt. Ein weiterer

Ausbau der Biogasanlagen mit den

dafür erforderlichen Maismonokulturen

wird in weiten Teilen des

Landes abgelehnt. Hier müssen wir

zu einem intelligenten Ausgleich

zwischen landwirtschaftlicher

Produktion und Energieerzeugung

kommen.

Auch stellt sich bei uns in Schleswig-Holstein

die Frage nach dem

Leitungsnetzausbau. Um die erzeugte

Energie aus der Windkraft

abtransportieren zu können, benötigen

wir in den kommenden Jahren

bis zu 600 km neue Leitungen

(davon rd. 300-400 km Neubauleitungen

und 200 km Ausbauleitungen).

Dies sind nur einige Herausforderungen,

vor denen wir in den kommenden

Jahren stehen; deshalb

ist es notwendig, dass Land und

Bund jeweils mit guten konzeptionellen

Lösungen die anstehenden

Aufgaben bewältigen. Unser Wirtschaftsminister

hat bereits ein erstes

Energiekonzept vorgelegt, das

wir in den kommenden Wochen

erweitern und anpassen werden.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Christian von Boetticher

10 11


___________IM Interview

Im Interview: Wabe

Die Lebensqualität unserer Stadt

misst sich auch an dem Angebot an

Kindertagesstätten. Neben den vielen

schon „alteingesessenen“ Kindertagesstätten

schafft die Stadt gerade

neue Plätze sowohl im Krippenbereich

als auch für die Kinder zwischen

3 und 6 Jahren. Der neue Kindergarten

der Fröbelgruppe an der Raa ist

noch im Bau, der Kindergarten der

„WABE“ an der Bismarckstraße wurde

im Herbst feierlich eröffnet. Der

Drostei Kurier sprach mit der Leiterin

Iga Rokicka, der Elternvertreterin

Anne Martensen-Hundt und den Kindern

Linus (4), Kubi (4) und Juliana (3)

(Bild rechts oben).

DK: Frau Rokicka, wie waren die ersten

Monate?

Aufregend und schön! Wir haben uns

für einen langsamen, sanften Einstieg

entschieden und immer jeweils 10

Kinder alle 2 Wochen, ab Januar alle

4 Wochen, aufgenommen, um allen

den Start so erfolgreich wie möglich

zu gestalten.

DK: Jetzt sind alle Kinder da. Rückblickend,

wie ist es gelaufen?

Toll, spannend und nicht immer reibungslos

für alle, Eltern, Kinder und

ErzieherInnen. Aufregend für die Eltern,

denen die Trennung manchmal

schwerer fiel als ihren Kindern.

dern offen. Jedes Kind spielt morgens

erst einmal und hat die Gelegenheit

sich am Frühstücksbuffet zu bedienen.

Um 10.00 Uhr haben wir Morgenkreis.

Danach gibt es pädagogische

Angebote, z.B. Bewegung, Kunst,

Musik, Forschen&Experiementieren,

Natur& Umwelt. Die Kinder entscheiden

selbst, was und mit wem sie ein

Angebot machen möchten. Nach 30-

40 Minuten gibt es Möglichkeit, zum

Freispiel zu wechseln oder weiter zu

machen. Nach 30 – 40 Minuten gibt

es die Möglichkeit, zu wechseln.

DK: Frau Martensen-Hundt: Warum

haben Se sich für WABE entschieden?

Mir hat insbesondere das offene pädagogische

Konzept sehr gut gefallen.

Meine Kinder Lukas (4) und Nieke (2)

sind hier sehr glücklich. Insbesondere

Lukas hat den Wechsel von seinem

alten Kindergarten hierher nicht bereut.

Er ist hier ein kleiner Forscher

geworden.

DK: Hallo Linus, Kubi und Juliane. Was

gefällt euch denn hier am besten?

Juliane: Ich hänge am liebsten an der

Sprossenwand.

Kubi: Ich mag gern turnen. Juliane:

Und ich gehe immer zu Christian mit

den Lockenhaaren (ein Erzieher), der

macht immer was mit Zahlen. Linus

und Kubi nicken: Der ist cool!

Krippenkinder, die nicht älter als 3

Jahre sind und 66 Kinder von 3 – 6 Jahren

in der Zeit von 07.00 – 17.00 Uhr

DK: Frau Martensen-Hundt, haben sich

Ihre Erwartungen erfüllt?

Ich war anfangs schon skeptisch, ob

das Konzept der Selbstbestimmung

der Kinder wirklich gut funktionieren

könnte. Aber ich bin schwer beeindruckt,

wie ernst die Kinder hier genommen

werden.

DK: Können Sie uns ein Beispiel nennen?

Wir haben hier auch Kinderexperten,

die Ansprechpartner für andere Kinder

sind. So ähnlich wie die Klassensprecher

an der Schule. Und die Kinder

nehmen ihre Aufgabe sehr ernst.

Unsere jüngste Kinderexpertin ist die

dreijährige Juliane.

DK: Linus, Kubi und Juliane: Und wie ist

das hier mit dem Frühstück und dem

Mittagessen?

Alle 3: Wir essen immer Marmelade,

Käse, Tomate und Wurst.

Linus: Und das Knäckebrot ist für die

Knabberzeit!

Kubi: Man kann sich nehmen, was

man will, das steht alles auf einem

langen Tisch.

sind am Besten! Anne Martensen-

Hundt: Lukas hat hier sogar Geschmack

an Fisch gefunden.

DK: Frau Martensen-Hundt, wenn Sie

den Kindergarten mit ein paar Adjektiven

beschreiben sollten, welche fallen

Ihnen spontan ein?

Ganz engagiert, kreativ, sehr offen, mit

den Kindern zusammen neugierig.

DK: Frau Rokicka, welche Adjektive fallen

Ihnen spontan ein?

Erfinderisch, flexibel, aktiv und neugierig.

DK: Ihr drei, wie findet ihr denn eure

Erzieher?

Alle drei: Die sind alle nett und lustig!

Kubi: Ich gehe am liebsten mit Caro

(Bild rechts unten), die geht mit uns

in unsere Kinderbibliothek zum Lesen

und Theater-Spielen!

Juliane: Und der Christian ist cool. Linus:

Ich mag eigentlich alle hier!

DK: Frau Rokicka, was sagen Sie zu den

„Bewertungen“ der Kinder?

Ich habe hier ein tolles, engagiertes

Team, und ich bin froh dass alle Kinder

zusammen mit den Pädagogen

sehr kreativ und humorvoll jeden Tag

gestalten.

Luftballonwettbewerb

Der Luftballonwettbewerb der

CDU gehört seit 3 Jahren zum Pinneberger

Kindertag wie der Ball

zum Fußballspielen. Fast 1000

Luftballons und Karten im leuchtenden

CDU-Orange stiegen in die

Luft – vor dem blauen Himmel ein

schöner Kontrast. Und jeder hoffte,

sein Ballon würde am weitesten

fliegen – und jemand würde die

Karte finden und auch zurückschicken!

Aber vorher waren die Malkünste

der Kinder und Jugendlichen

gefragt. Es galt ja nicht nur, die

Karte mit der eigenen Adresse zu

beschriften und um Rücksendung

zu bitten. Ein kleines Gemälde sollte

da auch mit drauf. Insbesondere

die Kleinsten malten voller Hingabe

an ihren Kunstwerken. Stifte

gab es genug, in allen Farben. Und

der Apfel zur Stärkung durfte auch

nicht fehlen. Dann den Ballon mit

Helium füllen lassen, Karte dran

binden – und loslassen und dem

Ballon hinterherschauen, wie er

schnell vom Wind davongetrieben

wurde. Flugrichtung: Osten

Ganz viele Karten kamen zurück

und schnell war klar, wer der Sieger

war. Der Luftballon von Colin

Radmann (4) aus Thesdorf hatte

es nämlich bis über die polnische

Grenze geschafft. Etwas abgeschlagen

dann auf den Plätzen

zwei und drei die Ballons Alessio

aus Hamburg (169 km) und Jaqueline

aus Pinneberg (135 km).

nicht fest, welches die Preise sind.

Das Alter der Kinder und Jugendlichen,

die an diesem Wettbewerb

teilnehmen, ist zu unterschiedlich.

Wir entscheiden das erst, wenn wir

das Alter der Kinder wissen. Colin

jedenfalls wollte gleich mit seinen

Eltern los, sich etwas Schönes aussuchen.

Und für alle, die dieses Mal nichts

gewonnen haben: Auch in diesem

Jahr wird es wieder einen Luftballonwettbewerb

der CDU Pinneberg

geben! BO

Die CDU-Vorsitzende Natalina

DK: Was gab es heute zum Mittag?

Boenigk übergab Colin Radmann

Lachs in Sahnesauce und danach eine

DK: Haben Sie eigentlich noch freie den Gewinnergutschein aus dem

Waffel

DK: WABE heißt ja Wohnen – Arbeiten

Plätze?

„Spielewurm“ in Pinneberg. Für die

DK: Frau Rokicka, wie viel ErzieherInnen

und Kinder sind täglich hier hier?

Leider nein, wir haben schon jetzt

Linus: Aber ich esse am liebsten

Plätze zwei und drei gab es je einen

– Betreuen – Entwickeln. Wie sieht ein

Fleisch.

Media-Markt-Gutschein. Hierzu

Tag bei Ihnen aus?

eine Warteliste

Wir haben 16 Mitarbeiter, das Durchschnittsalter

ist 30. Sie betreuen 40

Kubi und Juliane: Nudeln mit Sauce

die Vorsitzende: Wir legen vorher

Wir arbeiten nicht in Gruppen, son-

DK: Vielen Dank an alle für das Gespräch!

12 13


___________VORGESTELLT

JUNGE UNION____________

Torsten Hauwetter

1. Warum sind Sie Mitglied der

CDU geworden?

Ich habe mich schon während meiner

Schulzeit für Politik interessiert. Und

weil ich nicht nur passiv beobachten,

sondern aktiv mitgestalten möchte,

habe ich mich entschieden, in eine

Partei einzutreten. Die Wertvorstellungen

und Ziele der CDU decken

sich am stärksten mit meinen persönlichen

Ansichten.

2. Was gefällt Ihnen an der Parteiarbeit?

Durch meine Mitarbeit habe ich die

Möglichkeit, etwas zu bewegen und

meine Ideen einzubringen. Ich gewinne

tiefere Einblicke in die Themen, die

unsere Stadt beschäftigen. Gemeinsam

mit meinen Kollegen suche ich

nach den besten Lösungen.

3. Was gefällt Ihnen weniger an

der Mitarbeit in der CDU?

Manchmal habe ich den Eindruck,

dass die Parteifreunde in den höheren

Schaltzentralen die Verbindung

zur Basis verlieren. Ich würde mich

gern öfter mit den Landes- und Bundesverantwortlichen

austauschen.

4. Welches Ehrenamt bekleiden

Sie heute?

Ich bin Ratsherr, Vorsitzender des

Finanzausschusses und Beisitzer im

Parteivorstand des Ortsverbands Pinneberg.

5. Welchen Weg sind Sie in der

CDU gegangen?

Ich habe in der Fraktion als Bürgerliches

Mitglied angefangen. Seit der

Kommunalwahl 2003 bin ich Mitglied

der Ratsversammlung. Im Laufe der

Jahre habe ich dann mit wachsender

Erfahrung auch weitere Aufgaben

übernommen.

6. Was haben Sie in Ihrem Ehrenamt

erreicht?

Wir haben viele gute Projekte auf den

Weg gebracht. Besonders in der ersten

Wahlperiode von 2003 bis 2008

ist es uns gelungen, den Schuldenanstieg

der Stadt Pinneberg zu stoppen,

auch wenn die Maßnahmen nicht immer

populär waren. Wir müssen aber

an die Zukunft denken! Die Schulden,

die wir jetzt machen, müssen unsere

Nachkommen abzahlen. Für Pinneberg

ist die Trendwende überfällig.

Da müssen aber nicht nur alle an

einem Strang, sondern auch in die

gleiche Richtung ziehen. Wir waren

auf einem guten Weg. Beispielsweise

wurde der KSP in einen Eigenbetrieb

ausgegliedert. Das wird nicht nur

kurzfristig, sondern auch mittelfristig

zu großen Einsparungen führen. Leider

haben uns auch hier in Pinneberg

die Finanzkrise und die damit verbundenen

Einnahmeausfälle einen Strich

durch die Rechnung gemacht.

7. Wofür haben Sie sich besonders

eingesetzt?

Als Vorsitzender des Finanzausschusses

liegt mein Schwerpunkt bei den

Finanzen der Stadt. Ich arbeite daran,

den Schuldenberg abzutragen und einen

soliden Haushalt zu führen. Sparen

tut aber leider weh, weil auf viele

Dinge verzichtet werden muss. Letztlich

müssen wir aber den strikten Kurs

durchhalten. Das ist nicht anders als

in jedem Privathaushalt: Wenn das

Geld nicht da ist, kann vieles nicht gekauft

werden.

8. Was bringt die aktive Mitarbeit

in der Kommunalpolitik?

In erster Linie erst einmal viel Arbeit.

Aber ich habe dadurch Einfluss auf die

Geschicke der Stadt und kann meine

Kenntnisse und Fähigkeiten zum

Wohle der Stadt einsetzen. Das klingt

jetzt allerdings etwas hochtrabend,

aber mir liegt als gebürtiger Pinneberger

unsere schöne Stadt wirklich

am Herzen.

9. Würden Sie anderen raten in

die CDU einzutreten und aktiv an der

Kommunalpolitik teil zu nehmen?

Ich rate jedem, der nicht nur zusehen,

sondern mitgestalten möchte, sich

politisch zu engagieren. In unserem

Staat ist es wichtig, dass Menschen

sich für das Gemeinwohl einsetzen.

Meistens beteiligen sich die Leute

ja nur, wenn es sie persönlich direkt

betrifft. Es muss aber auch Bürger

geben, die das Wohl aller im Auge

haben. Unsere parlamentarische Demokratie

hat den Abgeordneten die

Aufgabe gegeben, sich für die Interessen

aller Bürger einzusetzen und

nicht nur für die Gruppe, die gerade

am lautesten schreit.

10. Wie kann man die CDU besser

kennenlernen oder sogar eintreten?

Am besten kann man die CDU kennenlernen,

indem man mit den Leute

bei der CDU spricht, sich Informationen

schicken lässt und an unseren

Veranstaltungen teilnimmt. Wir bieten

ja auch den monatlichen Stammtisch

an.

11. Was kann man als „Neuling“

in der CDU erreichen?

Als Einsteiger muss man sich natürlich

erst einmal orientieren. Wir

freuen uns über „Neulinge“ und ihre

Ideen. Das ist immer eine Bereicherung.

12. Wie viel Zeit muss man für die

Kommunalpolitik mitbringen?

Das hängt natürlich sehr davon ab,

wie stark man engagiert ist. Wenn

man „nur“ stellvertretendes Mitglied

eines Ausschusses ist, der nicht sehr

häufig tagt, dann gibt es alle 14 Tage

eine Fraktionssitzung und dann noch

einige Teilfraktionen. Zusätzlich bekommt

man regelmäßig Unterlagen,

die man durcharbeiten muss. Diese

Informationen dienen als Grundlage

für die Sitzungen und Entscheidungsvorlagen.

Ich habe im Schnitt 2 bis 3 Sitzungen

in der Woche. Dazu kommen jede

Menge Vorlagen, die ich dann am

Wochenende durcharbeiten muss.

Da kommt schon einiges zusammen.

13. Würden Sie es heute noch einmal

so machen?

Ja. Leider habe ich mich aber erst im

Alter von 30 Jahren dazu entschieden,

aktiv mitzumachen. Meine Meinung

heute: Nur wer mitmacht, kann

etwas bewirken. Nichts tun und meckern

kann jeder!

Frischer Wind

„Frischen Wind in die Politik bringen

und Jugendlichen ein spannendes

Bild von Politik übermitteln.“

Das sind laut Birte Glißmann, der

stellvertretenden Vorsitzenden der

Pinneberger JU, die Ziele für dieses

Jahr. Den Grundstein dafür hat die

Jahreshauptversammlung im April

gelegt. Vorsitzender ist seitdem

der 23jährige Florian Kirsch. Als

Stellvertreter unterstützen ihn Kevin

Krüger (20) und Birte Glißmann

(18). Benjamin Böge (23) ist seit

Reaktivierung der JU 2008 wieder

einmal als Schatzmeister bestätigt

worden. Neu im Vorstand sind Sabrina

Sachau, Jan Dykiereck und Michaela

Romstöck als Beisitzer.

Für das kommende Jahr hat sich der

Vorstand vieles vorgenommen. So

ist ein Besuch der Pinneberger Feuerwehrwache

geplant, um Aufbau

der Feuerwehr sowie den Ablauf

eines Einsatzes näher kennenzulernen.

Außerdem plant der neue Vorstand

die alljährliche Fahrradtour an

den Elbestrand am 14. August.

Außerdem möchte die Junge Union

sich in der Stadt präsent zeigen und

für Jugendliche ansprechbar sein.

Dies möchten sie unter anderem

laut Glißmann beispielsweise mit

der Teilnahme einer Staffel am Pinneberger

Stadtwerkelauf erreichen.

Aber natürlich soll neben dem Spaß

auch die Politik nicht zu kurz kommen.

So nahm die JU Pinneberg

jüngst am Landesparteitag der CDU

in Norderstedt teil und pflegt den

Kontakt zur Mutterpartei bei einem

Matjesessen im Mai.

Es wird auch künftig tatkräftige Unterstützung

gesucht. Bist du zwischen

14 und 35 Jahre alt und hast

Lust, dich politisch zu engagieren

und nebenbei nette Leute kennenzulernen

und Spaß zu haben? Dann

bist du genau richtig bei der JU!

Wenn du Fragen zu uns und unserem

Programm hast, dann schreib

per Mail an florian.kirsch@gmx.de

oder komm einfach zur nächsten

Sitzung am 16. Juni in der Richard-

Köhn- Straße 10 in Pinneberg. GL

TYpisierung für Kevin

Am 08. Januar halfen 2676 Menschen

aus Pinneberg und Umgebung

Kevin Krüger und vielen

weiteren an Leukämie erkrankte

Patienten durch eine Stammzellentypisierung.

Ins Leben gerufen wurde die

Aktion durch drei Pinneberger,

die Bürgervorsteherin Natalina

Boenigk, die Pressesprecherin

der Regio-Kliniken Kerstin Seyfert

und durch Florian Kirsch, einen

Freund von Kevin. Alle drei

sind in der CDU politisch aktiv.

Dank dem überaus großen Engagement

der Regiokliniken,

den vielen Sach- und Geldspenden

von Pinneberger Firmen

und Privatpersonen sowie dem

vorbildlichen Einsatz der rund

150 freiwilligen Helfern konnte

eine der größten Typisierungsaktionen

deutschlandweit auf

die Beine gestellt werden. Nur

in Großstädten wie Hamburg

und Berlin gab es bis zur Pinneberger

Aktion Veranstaltungen

dieser Größenordnung. An 26

Plätzen wurden die Daten der

Spender aufgenommen, und

bei bis zu 18 Krankschwestern

gleichzeitig je 5 Milliliter Blut

entnommen. Über 80.000€ wurden

auf das eingerichtete Spendenkonto

überwiesen.

Glücklicherweise konnte kurz

nach der überwältigenden Typisierungsaktion

für den 20jährigen

Kevin ein Spender aus den

USA ausfindig gemacht werden.

Die Stammzellentransplantation

hat erfolgreich angeschlagen

und er befindet sich auf dem

Weg der Besserung. KI

14 15


___________Impressum & Termine

Herausgeber

CDU Stadtverband Pinneberg

Leitendes redaktionsteam

Benjamin Böge (BÖ)

Lukas Gilliard (GI)

Andreas Meyer (ME)

Autoren dieser Ausgabe

Natalina Boenigk (BO)

Dieter Drechsler (DR)

Birte Glißmann (GL)

Florian Kirsch (KI)

Michael Lorenz (LO)

Eckhard Schwanck (SW)

FotoRedakteur

Bernd Hinrichs

Layout

Lukas Gilliard

Druck

CDU Stadtverband Pinneberg

Vorsitzende: Natalina Boenigk

Brahmsallee 21

25421 Pinneberg

Telefon: 04101 / 67525

E-Mail: kontakt@cdu-pinneberg.de

Junge Union

Ortsverband Pinneberg

Ortsvorsitzender: Florian Kirsch

Richard-Köhn-Straße 10

25421 Pinneberg

E-Mail: florian.kirsch@gmx.de

Senioren Union Pinneberg

1. Vorsitzender: Werner-Otto Bethke

Oberst-von-Stauffenberg-Straße 31

25421 Pinneberg

Telefon: 04101 / 25007

E-Mail:

seniorenunion@cdu-pinneberg.de

bayreuth druck + media GmbH

& Co. KG

Theodor-Schmidt-Straße 17

95448 Bayreuth

www.cdu-pinneberg.de

Termine

30.06 - 03.07.2011

20. Pinneberger Weinfest

11.08 - 24.08.2011

16. SUMMERJAZZ

02.09.2011, 19 Uhr

Wahlkreismitgliederversammlung

zur Wahl

eines CDU-Landtagskandidaten

Cap Polonio, Pinneberg

04.09.2011

Stadtwerkelauf

18.09.2011

Kindertag mit CDU-Luftballonwettbewerb

24.09.2011

Bildungskongress der

CDU Schleswig-Holstein

02.10.2011 , ab 13 Uhr

Erntedankfest

Waldenau/Datum

www.jungeunionpinneberg.de - www.oleschroeder.de - www.vonboetticher.de

07.11.2011, 19 Uhr

Jahreshauptversammlung

der CDU Pinneberg

VfL Heim, Pinneberg

24.11. - 26.11.2011

Weihnachtsmarkt der

Wirtschaftsgemeinschaft

Lindenplatz, Pinneberg

06.05.2012

Landtagswahlen

jeden 3. Freitag im Monat

um 19 Uhr

Mehrgenerationen-

Stammtisch

Ristorante La piccola Italia,

Pinneberg

Weitere Termine entnehmen Sie

der örtlichen Presse oder unserer

Internetseite.

Platz für Ihre Werbung?!

Dann wenden sie sich an die CDU Pinneberg

unter 0170/4075389 oder drosteikurier@CDU-PINNEBERG.DE

Der Drostei-Kurier ist das Magazin der Pinneberger CDU.

Jeder Haushalt unserer Stadt bekommt ein Exemplar. Damit

besitzen wir eine Auflage von ca. 15.000 Heften. Damit ist

dieser Ort ideal für Ihre Werbung speziell für Pinneberger Kunden.

Gerne erstellen wir Ihnen ein individuelles Angebot!

16

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine