REGLEMENTE BETREFFEND DEN SPIELBETRIEB

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REGLEMENTE BETREFFEND DEN SPIELBETRIEB

Berichtes. Der Heimverein ist für die anschließende Übermittlung des

Spielberichtes mittels Flash-Programm in der in Artikel I.6. vorgesehenen Frist

verantwortlich.

Sollte sich beim Übermittlungsversuch herausstellen, dass das Spiel mit einer

falschen Mannschaftsaufstellung ausgetragen wurde und eine Übermittlung

mittels Flash-Programm nicht möglich ist, ist der Verband in der gleichen Frist

(Artikel I.6.) zu informieren und beide Mannschaftsaufstellungen sind spätestens

am darauf folgenden Arbeitstag (Datum des Poststempels) an den Verband zu

schicken. Die betroffene Mannschaft verliert das Spiel „forfait“.

Einwände gegen den vom Heimverein geschickten elektronischen Spielbericht

sind dem Verband bis spätestens 48 Stunden nach der offiziell festgesetzten

Anfangszeit des Spieles zu melden.

Stellt sich vor Spielbeginn bei der Eintragung der Spieler in den elektronischen

Spielbericht heraus, dass eine oder beide Mannschaftsaufstellungen fehlerhaft

sind, braucht das Spiel nicht ausgetragen zu werden. Der Verband ist in der

vorgesehenen Frist (Artikel I.6.) zu informieren und beide

Mannschaftsaufstellungen sind spätestens am darauf folgenden Arbeitstag

(Datum des Poststempels) an den Verband zu schicken. Die betroffene

Mannschaft verliert das Spiel „forfait“.

Erklärt eine Mannschaft „forfait“, wird das Resultat dieses Spieles nicht mittels

Flash-Programm übermittelt. In diesem Fall muss der gegnerische Verein seine

Mannschaftsaufstellung spätestens am darauf folgenden Arbeitstag (Datum des

Poststempels) an den Verband schicken, ungeachtet dessen, ob es sich hierbei

um den Heim- oder Gastverein handelt.

16. Ein Spielbericht gilt als offiziell validiert am Tag seiner Veröffentlichung als

solcher auf der Internetseite des Verbandes. Am Tag danach beginnt für die

Vereine eine Einspruchsfrist von 7 Tagen, nach deren Verstreichen keinerlei

Einspruch mehr möglich ist.

17. Alle Mannschaftsspiele müssen zur offiziell festgesetzten Anfangszeit beginnen.

Ist dies wegen unvorhersehbarer, schwerwiegender Ereignisse (z.B. Autopanne)

nicht möglich, muss die betroffene Mannschaft die gegnerische Mannschaft vor

diesem Zeitpunkt hiervon in Kenntnis setzen.

Im Falle unvorhersehbarer, schwerwiegender Ereignisse wird der

Anfangszeitpunkt verschoben:

a) um höchstens 15 Minuten, wenn kein Telefonanruf erfolgt ist;

b) um höchstens 30 Minuten nach fristgemäßem Anruf.

Nach Ablauf dieser Frist geht das Spiel kampflos an die anwesende Mannschaft.

Die Wertung erfolgt gemäß Artikel 11.

18. Für die den pünktlichen Spielbeginn behindernden technischen Mängel gelten

keine Wartezeiten. Sie fallen unter die Verantwortung der Heimmannschaft. Dies

gilt jedoch nicht, wenn eine andere offizielle Sportveranstaltung in derselben

Halle länger dauert als vorgesehen. Gegen die Wertung des Nichtantretens ist

ein Einspruch nur möglich, wenn die Spielaustragung durch höhere Gewalt

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