Gemeinderat - Die SPD in Villingen-Schwenningen

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Gemeinderat - Die SPD in Villingen-Schwenningen

Unsere Kandidatinnen und Kandidaten Gemeinderat

Edgar Schurr

Polizeioberkommissar

26.04.1954

Vor dem Hummelsholz 95

78056 Villingen-Schwenningen

Renate Gravenstein

Lehrerin a. D.

10.07.1938

Jurastraße 1

78052 Villingen-Schwenningen

Harry Frey

7

Verlagsangestellter

31.01.1954

Brunnenstraße 17

78050 Villingen-Schwenningen

1

Silvia Wölfle

Kaufmännische Angestellte

13.05.1958

Weiherstraße 9/4

78050 Villingen-Schwenningen

2

4

Siegfried Heinzmann

Rentner

10.10.1940

Deutenbergring 10

78056 Villingen-Schwenningen

5

Haydar Dogan

Arbeiter

05.04.1969

Schluchseestraße 45

78054 Villingen-Schwenningen

Bernd Schenkel

Studiendirektor a. D.

17.10.1941

Auf der Wanne 43

78048 Villingen-Schwenningen

Bernd Lohmiller

Kriminalbeamter

8

Heinz Pfeiffer

Techniker i. R.

9

13.02.1957

08.05.1932

Zembergweg 18

Witthohstraße 4

78052 Villingen-Schwenningen

78054 Villingen-Schwenningen

3

6


Gemeinderat Unsere Kandidatinnen und Kandidaten

Karin Proß

10

Dipl.-Verwaltungswirtin (FH)

08.09.1964

Paul-Jauch-Straße 16

78054 Villingen-Schwenningen

Magnus Frey

13

Erzieher

07.02.1975

Brunnenstraße 17

78050 Villingen-Schwenningen

Andreas Babiak

Schüler

16

22.03.1990

Oderstraße 69

78052 Villingen-Schwenningen

Helga Meßmer

11

Pädagogische Assistentin

08.03.1952

Kornblumenweg 6

78056 Villingen-Schwenningen

Brigitte Zahn-Feist

14

Altenpflegerin

20.08.1959

Triberger Straße 14

78048 Villingen-Schwenningen

Susanne Rosmislowsky

Bürokauffrau

17

25.10.1980

Akazienweg 1

78050 Villingen-Schwenningen

Olaf Rechenberg

12

Industriemeister Fachrichtung

Elektronik, 28.04.1961

Großherzog-Karl-Straße 4

78050 Villingen-Schwenningen

Axel Rieger

15

Rechtsanwalt

11.03.1971

Schwedendammstraße 8

78050 Villingen-Schwenningen

Bernd Bierer

18

Richter

22.10.1944

Niedere Straße 94

78050 Villingen-Schwenningen


Unsere Kandidatinnen und Kandidaten Gemeinderat

Gertraude Sdun

19

Dipl.-Sozialarbeiterin (FH)

31.05.1954

Weiherstraße 71/2

78050 Villingen-Schwenningen

Burcu Dogan

22

Schülerin

02.07.1990

Schluchseestraße 45

78054 Villingen-Schwenningen

Dr. Heinz Lörcher

25

Geschäftsführer i. R.

17.04.1942

Ewald-Huth-Straße 4

78050 Villingen-Schwenningen

Hans-Hendrik Ewert

20

Mathematiker

28.01.1955

Bozener Straße 23

78052 Villingen-Schwenningen

Beate Müller-Uhlending

Elektroassistentin/Betriebswirtin

29.11.1949

26

Egerstraße 28

78052 Villingen-Schwenningen

Sabrina Weiss

21

Diplom-Sozialwirtin

21.05.1982

Am Blutrain 1

78048 Villingen-Schwenningen

Hans-Joachim Richter

Fernmeldemonteur

23

Kai Hiltmann

Ingenieur

24

20.12.1952

06.07.1962

Wieselsbergstraße 15

Oderstraße 43

78048 Villingen-Schwenningen

78052 Villingen-Schwenningen

Manuel Arenas Sepulveda

27

Qualitätsmanagementbeauftragter,

13.12.1953

Austraße 67

78056 Villingen-Schwenningen


Gemeinderat Unsere Kandidatinnen und Kandidaten

Karsten Fischer

28

Kaufmann

17.07.1986

Rappenweg 5

78048 Villingen-Schwenningen

Dr. Uwe Hildebrandt

31

Professor

01.02.1941

Malteserring 51

78056 Villingen-Schwenningen

Hermann Krafft

29

Lehrer

16.07.1949

Kalkofenstraße 19/1

78050 Villingen-Schwenningen

Heidrun Helbrich

32

Softwaretesterin

29.01.1957

An der Kapelle 1

78050 Villingen-Schwenningen

Ernst Schaumann

30

Techniker

19.06.1946

Immenbergstraße 6

78052 Villingen-Schwenningen

Marianne Hermle

33

Kinderpflegerin i. R.

28.09.1948

Hirzwaldweg 15

78054 Villingen-Schwenningen

Wolfgang Heitner

Lehrer

34

Gisela Springer

Erziehungswissenschaftlerin

35

Jürgen Bunzel

Oberstudienrat a. D.

36

30.08.1948

M. A., 28.09.1953

17.12.1938

Lärchenstraße 17

Sulzbachweg 3

Saarlandstraße 63

78050 Villingen-Schwenningen

78054 Villingen-Schwenningen

78050 Villingen-Schwenningen


Unsere Kandidatinnen und Kandidaten Gemeinderat

Dr. Gerhard Gebauer

Oberbürgermeister a. D. 37

15.12.1926

Buchenweg 16

78056 Villingen-Schwenningen

Wilfried Schran

Buchdruckermeister i. R.

40

26.01.1937

Paul-Jauch-Straße 20

78054 Villingen-Schwenningen

Wahl der Kandidaten/innen für die Kommunalwahlen. Am Vorstandstisch

mussten fünf Leute über fünf Stunden durchhalten

(von links): Magnus Frey (als Protokollant), Harry Frey, Bruno Arm

(als Versammlungsleiter), Silvia Wölfle, Haydar Dogan

Winfried Schmidle-Straubinger

Realschullehrer a. D.

27.04.1943

38

Rutentalstraße 9

78052 Villingen-Schwenningen

Ralf-Ingo Letze

39

Verkäufer

03.08.1968

St.-Konradsweg 7

78050 Villingen-Schwenningen

So wählen Sie richtig ...

• Bei der Gemeinderatswahl in Villingen-Schwenningen haben

Sie insgesamt 40 Stimmen.

• Sie können ganz einfach die Wahlvorschläge der SPD unverändert

abgeben, dann erhält jede SPD-Kandidatin oder jeder

SPD-Kandidat eine Stimme.

• Falls Sie dies nicht wollen, heißt es wählen und zählen:

Sie können auch einer Kandidatin oder einem Kandidaten bis

zu drei Stimmen geben, wenn Sie auf dem Stimmzettel in das

Kästchen am rechten Rand die Zahl 1, 2 oder 3 einsetzen.

• Verschenken Sie keine Stimmen! Wenn Sie nur einzelne Kandidaten/innen

ankreuzen, verfallen Ihre restlichen Stimmen.

Bitte beachten:

Sie dürfen nicht mehr als 40 Stimmen verteilen, sonst ist Ihr

Stimmzettel ungültig!

Es gab viel abzustimmen und zu wählen bei der Nominierungsversammlung.

Hier wird gerade über die Versammlungsleitung

abgestimmt. Im Vordergrund Dr. Kai Hiltmann und seine Frau, Dr.

Nadija Hiltmann, Christian Opel und Jürgen Bunzel. Im Hintergrund

Eugen Müller, Erwin Öhlschläger, Manuel Arenas, Olaf Rechenberg,

ein Gast und Hans Richter.


Gemeinderat Unsere Ziele für die Arbeit

Kommunalpolitik mit knapperen Ressourcen

Die Wirtschaftskrise wirkt sich auch auf die Finanzen der Stadt Villingen-Schwenningen in den nächsten Jahren

nachteilig aus. Es stellt sich die Frage: Können wir in Villingen-Schwenningen auch zukünftig unsere kommunalen

Pflichtaufgaben erfüllen? Wir setzten der Krise eine besonnene Politik entgegen, die sich darauf konzentriert, die

wesentlichen Eckpunkte der kommunalen Daseinsvorsorge zu garantieren. In finanziell schwierigen Zeiten gilt es

zunächst, den Bestand zu erhalten und bestehende Mängel durch geeignete Maßnahmen im Bereich der Ökonomie

und Ökologie zu optimieren.

Hierzu ist es notwendig, dass der jährliche Investitionsbedarf zu folgenden

Aufgabengebieten garantiert bleibt:

� Kontinuierliche Sanierungs- und Ausbaumaßnahmen für Kinderbetreuungseinrichtungen, Schulen und Sportstätten.

Die Weiterentwicklung der Urbanität unserer Innenstädte, um die Stadtqualität zu erhalten und zu verbessern.

Umweltschutzmaßnahmen – hierzu gehört auch die Fortführung der Investitionen in unser marodes

Kanalnetz. Der Erhalt der verkehrlichen Infrastruktur im Bereich unserer Straßen und des Öffentlichen Personennahverkehrs.

Die intensive Förderung von Industrie, Gewerbe, Handwerk und Einzelhandel und der Erhalt

der Substanz der städtischen Liegenschaften.

Hierfür steht die SPD, dafür setzen wir uns in den nächsten Jahren ein:

� Ein ehrliches, transparentes, straffes Kosten- und Ausgabenmanagement für alle städtischen Bereiche. Oberstes

Ziel ist der optimale Einsatz der begrenzten finanziellen Möglichkeiten. Wir stehen für kommunale Haushaltspläne

ein, die ohne Schönfärberei auskommen und Freiräume für politische Entscheidungen lassen. Eine

finanzpolitisch „heilsame Kur“ ist in allen Ausgabenbereichen unverzichtbar, aber wo gespart wird, muss sozial

verträglich gespart werden. Bei der Erhebung von Gebühren und Abgaben werden wir für eine strenge

Überwachung und soziale Staffelung der Entgelte sorgen.

Villingen-Schwenningen gemeinsam gestalten heißt für uns:

� Wirtschaftsförderung und Arbeitsplätze sind die Basis der Entwicklung unserer Stadt. Neben der marktbezogenen

Weiterentwicklung von Industrie- und Gewerbegebieten muss die städtische Wirtschaftsförderung ihre

Hauptaufgabe in der Sicherung der bestehenden Struktur und der Neuansiedlung von Unternehmen sehen.

Zur Verbesserung von Standortbedingungen und Bestandspflege ist die Wirtschaftsförderungsgesellschaft darin

zu unterstützen, insbesondere die in Villingen-Schwenningen ansässigen kleinen und mittleren Unternehmen

bei Entscheidungen zur Erweiterung, zur Unternehmensverlagerung oder bei ordnungs- und umweltrechtlichen

Fragen zu beraten und zu fördern.

Die SPD begrüßt die Planungen eines High-Tech-Atriums auf dem Jäckle-Areal als einen notwendigen Schritt

zur Stärkung der kommunalen Wirtschaft. Hier sollen Neugründungen und Innovation betrieben werden. Ein

notwendiger Schritt, denn die Zahl der Neugründungen im Schwarzwald-Baar-Kreis ist laut einer Untersuchung

der „Initiative soziale Marktwirtschaft“ auf einem vergleichsweise niedrigen Stand. Mit der Verknüpfung

des High-Tech-Atriums auch mit der örtlichen Fachhochschule und der Berufsakademie wird eine wichtige

Forderung der SPD aus dem letzten Kommunalwahlprogramm von Seiten der Verwaltung aufgegriffen. Die Forderung

bleibt dennoch auch zukünftig bestehen, Forschung und Entwicklung in unserer Kommune stärker mit

dem HSG-IMIT und den Fachhochschulen sowie der Berufsakademie zu vernetzen.

� Um den Handel in der Doppelstadt zu beleben ist eine stärkere Präsentation des Oberzentrums über die Stadt

hinaus in die Region wichtig. Im Verbund mit den Kommunen der Region und den Handelsunternehmen ist deshalb

eine Handelskonzeption und ein Einkaufsführer (in dem alle Branchen und Fachgeschäfte aufgelistet

sind) zu entwickeln. Dadurch werden Arbeitsplätze gesichert und der Einzelhandel wird gestärkt. Dazu gehört

natürlich auch die Reaktivierung des „Rössle“ sowie eine Lösung für das Tonhallenareal und unsere Forderung

nach einem vernünftigen Stadtmarketing/Citymanagement. Weiterhin sind angesichts der bundesweit wachsenden

Bedeutung des Wirtschaftsbereichs Tourismus auch hier in Villingen-Schwenningen neue Impulse zu

geben.

� Es war schon eine „List der Vernunft“, als man das stadtnahe, bahnhofsnahe Gelände – nur noch öde Brache

mit stark belasteten Böden – im Stadtbezirk Schwenningen vorschlug, um auf dieser Fläche den Schwerpunkt

einer Landesgartenschau zu verwirklichen. Denn hier wurden mehrere Fliegen mit einer Klappe geschlagen:

Die Stadt kann mit erheblichen Landeszuschüssen die Fläche sanieren. Der ganze Stadtbezirk, vor allem aber

der Neckarstadtteil, bekommt eine „grüne Lunge“ durch eine erhebliche Vergrößerung und die Neugestaltung

des Stadtparks Möglingshöhe. Die Attraktivität des Bahnhofareals und der Hochschulstandorte steigt erheblich

Darüber hinaus entsteht ein attraktives Wohngebiet – innenstadtnah, hochschulnah und dazu noch mit

dem Prädikat „Wohnen am Park“. Für uns hat die Landesgartenschau nicht nur einen stadtverbindenden Charakter,

sondern sie ist darüber hinaus eine Chance, das Zusammengehörigkeitsgefühl unserer Bürgerschaft für

unsere gemeinsame Stadt zu stärken. Dabei gibt es für uns kein Stadtbezirksdenken. Es geht darum, in VS ein

Selbstbewusstsein zu entwickeln mit dem Ziel, optimistisch an die weitere Entwicklung unserer Stadt heranzugehen.

Die Rückmeldungen von den Landesgartenschauen der letzten Jahre sind in einem Aspekt immer

positiv: Eine LGS löst hohe private Investitionen aus. Es sind also nicht nur die öffentlichen Millionen, die vor

allem den Betrieben der Stadt und Region zugute kommen. Meist noch höhere Summen werden von privater

Seite in Investitionen gesteckt, die direkt oder indirekt von der Gartenschau initiiert worden sind.


Unsere Ziele für die Arbeit Gemeinderat

Vorstands- und Fraktionsmitglieder der SPD beim Besuch der

Landesgartenschau in Bad Rappenau. Ein Rappe nimmt ein Bad

– kann man den Ortsnamen Bad Rappenau besser darstellen?

Der Lokschuppen aus dem Jahre 1864 war während der Landesgartenschau

in Heidenheim der „Treffpunkt Baden-Württemberg“.

In Zukunft soll er ein Ort für Feste, Theater, Familienfeiern usw.

werden

� Bildung beginnt nicht erst in der Schule! Über Bildungs- und Lebenschancen wird bereits im Vorschulalter

entschieden. Der Zugang zu Kindertageseinrichtungen erhöht die Chance von Kindern auf eine umfassende

Bildung und Erziehung. Jedes Kind muss in die Lage versetzt werden, seine Begabungen entfalten zu können

und seinen Fähigkeiten entsprechend unterstützt und gefördert zu werden. Wir fördern deshalb nachdrücklich

den Ausbau der Kinderbetreuungseinrichtungen mit vielfältigen, bedarfsgerechten Betreuungsangeboten, die

Schulsozialarbeit – und unterstützen nachdrücklich die Einrichtung von Ganztagesschulen. Die Vereinbarkeit

von Familie und Beruf ist in erster Linie eine Frage von bedarfsgerechter Betreuung der Kinder. Frauen und

Männer müssen in die Lage versetzt werden, für den Lebensunterhalt ihrer Familien zu sorgen, während ihre

Kinder in adäquaten Einrichtungen durch gut qualifiziertes pädagogisches Personal betreut werden.

� Der Reformdruck im Gesundheitswesen ist stark gestiegen und neue Abrechnungssysteme verstärken den

Druck auf die Krankenhäuser. Die kommunale Lösung zur Neustrukturierung unseres Klinikums war deshalb

ein wichtiges Anliegen der SPD. Wobei wir uns für den Klinikneubau im Oberzentrum und für die optimale Notversorgung

aller Gemeinden im Landkreis einsetzt haben. Wir wollen weiterhin, dass die Gesundheitskompetenz

mit dem neuen zentralen Klinikum in Villingen-Schwenningen und seiner Außenstelle in Donaueschingen

erhöht wird. Das Klinikum soll im Sinne eines Gesundheitsnetzwerks mit Kliniken der Nachbarkreise, Rehaund

Wellnesseinrichtungen kooperieren und durch Spezialisierung ergänzt werden, um damit dem Ziel einer

optimalen Gesundheitsversorgung der Bevölkerung in der ganzen Region näher zu kommen.

� Wir unterstützen den Ansatz einer modernen, dezentral ausgerichteten offenen Jugendarbeit. Dazu gehören

für uns die beiden Jugendhäuser, der baldige Ersatz für die Jugendscheune und die Jugendarbeit in den kleinen

Stadtbezirken. Der öffentliche Raum muss auch der Jugend gehören. Eine reine Verdrängung der Jugendlichen

durch Verbotspolitik lehnen wir ab. Wir fordern daher sinnvolle Maßnahmen der Jugendpflege, wie den

kontinuierlichen Ausbau der Mobilen Jugendarbeit. Die aufsuchende Jugendsozialarbeit (Streetwork) muss in

den nächsten Jahren verstärkt gefördert und ausgebaut werden.

� Der Jugend gehört die Zukunft! Diese steht im Vordergrund. Wir werden uns aber verstärkt auch um die Angehörigen

der älteren Generation kümmern. Dazu gehört ein ausreichendes Angebot von Altenpflege- und Tagheimplätzen

genauso wie die Berücksichtigung der Bedürfnisse der Älteren bei allen kommunalen Entscheidungsprozessen.

Die Sanierung des Abt-Gaisser-Hauses und dem darin zukünftig vorgesehenen umfassenden

Beratungsangebot (z. B. ein Pflegestützpunkt) für ältere Bürgerinnen und Bürger ist für uns ein wichtiger

Schritt in die richtige Richtung.

� Wir stehen zur Sportförderung sowie zu einer bedarfsgerechten Sanierung unserer Sportstätten. Die Jugendarbeit

und Breitensportangebote der Sportvereine haben unsere volle Unterstützung.

Die Stadtbibliothek und die Volkshochschule sind für uns zwei wichtige Bildungseinrichtungen der Stadt.

Beide Einrichtungen haben eine hohe Akzeptanz in der Bürgerschaft. Die SPD will deshalb diesen wichtigen

Beitrag zum Bildungswesen und zum kulturellen Leben in unserer Stadt erhalten und weiterhin fördern.

Die Förderung der bestehenden Kultureinrichtungen in Villingen-Schwenningen, insbesondere der Museen,

der Theater- und Konzerthäuser und der Städtischen Galerie, die Sicherung eines qualifizierten und vielfältigen

Konzert- und Theaterangebotes muss zentrale kommunale Aufgabe bleiben. Neben wirtschaftlichen Zielen

müssen die Einrichtungen auch die Möglichkeit haben, kreative Innovationen umzusetzen. Die kulturellen

Vereine als wichtige Träger des gesellschaftlichen Lebens der Stadt sind weiterhin nachhaltig zu fördern. Ihre

Unterstützung stärkt das ehrenamtliche Engagement.

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