Pfarrbrief OSTERN 2013 ist online - Pfarrgemeinde Sankt Elisabeth

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Pfarrbrief OSTERN 2013 ist online - Pfarrgemeinde Sankt Elisabeth

glauben

miteinander

feiern

füreinander

leben

Pfarrbrief

Ostern 2013

Liturgie

Gottesdienst & Lebensquell

Römisch-katholische Pfarre St. Elisabeth St. Elisabeth-Platz 9 1040 Wien

Tel. 5055060 pfarre@st-elisabeth.at www.st-elisabeth.at www.facebook.com/sanktelisabeth


Die Liturgie als Höhepunkt und Quelle christlichen Lebens

Di e Konsti tuti on über di e Hei l i ge Li tur gi e

„Sacrosanctum Concilium“ (SC) w ar das er ste

Dok ument, das das Zw ei te Vati k ani sche Konzi l

(Vat. II) i m Dezember 1963 feierli ch v er abschi edete. Es

w i rd Wegw ei sendes gesagt über di e Erneuerung der

Liturgie und über die Bedeutung des christlichen

Gottesdienstes. In bemerkens-werter Weise spricht das

Vor wort die Zielsetzung des ganzen Konzi l s an (SC 1 ). Es

si nd Ziele, die v on Papst Johannes XXIII (Eröffnung

v on Vat. I I , 11. Ok t. 1962, Tod am 3. Juni 1963) und v on

Papst Paul VI (Wahl 21. Juni 1963; 29. Sept. 1963

Wiederaufnahme des Konzils; 8. Dez. 1965 Abschluss des

Konzils) v or gegeben w or den w ar en. Es geht um 1 .

Ver ti efung des chr i stl i chen Lebens, 2. notw endi ge

Anpassungen, 3. Förderung der Ei nhei t der Chr i sten, 4.

Stär k ung der mi ssi onar i schen Kr aft der Ki r che.

2. Was Liturgie bedeutet

1. Die Liturgie geht aus vom Paschamysterium

Jesu

Dem Konzi l gi ng ei ne l ange Phase der l i tur gi schen

Er neuerungsbewegungen in der lateinischen Kirche voraus

(Pi us Parsch, Odo Casel, Romano Guardini), die auch v on

Papst Pius XII offiziell unterstützt worden war (Enzykli k a

Medi ator Dei 1 947 ).

So v er w endet das Konzi l oft den Begr i ff des „Paschamysteriums

Jesu Christi“ (SC 5; 6; 61). Er mei nt das

Hei l shandel n Gottes an uns i n Christi Tod und

Auferstehung.

W i r feiern dieses Glaubensgeheimnis zu Ostern, aber auch

am Sonntag und i n jeder Euchar i sti efei er .

Das obige Bild v on Sieger Köder über di e

Emmausbegegnung des aufer standenen Jesus mi t

sei nen Jünger n zei gt di e El emente di eses

Paschamysteriums und den Urspr ung der chr i stl i chen

Li tur gi e: Chr i stusbegegnung, Pal msonntag, Tod und

Aufer stehung Jesu, Oster n-Taufe, Euchar i sti e,

Schr i ftl esung usw .

Das Mysterium ist näherhin, dass dieses Geschehen über

Zei t und Raum hinweg in der Liturgi e r eal gegenw är ti g

w i r d. Die Liturgie vergegenwärtigt also die

Zuwendung Gottes, seines Hei l s und sei ner Li ebe zu

uns Menschen und zugleich das menschl i che Bemühen,

Gott zu suchen, zu fi nden, auf i hn zu hör en, i hn i ns

menschl i che Leben ei nzul assen und i hm zu di enen.

Das W or t Liturgie (λειτυ ργ ί α) bezei chnet ei n Tun, ei n

W er k, zum Wohl des Vol k es. So k ommt i n der Li tur gi e

zunächst das herabsteigende Tun Gottes für uns Menschen

(Katabasis) zum Ausdruck und wird gegenwärtig. Li turgi e

i st aber auch zu Gott aufstei gendes Tun des Menschen

(Anabasi s) i n Ver ehr ung, Bi tte, Dank bar k ei t Gott

gegenüber. In der christlichen Liturgie, sagt das Konzi l ,

vollzieht sich das Werk der Erlösung. Gottes

Ini tiative, Tat der Zuwendung und Li ebe wird gegenwärtig.

Gott und Mensch tr eten i n Bezi ehung zuei nander ,

begegnen einander und zwar so, dass es ein Dienst Gottes

an uns Menschen i st und zugl ei ch ei n Di enst des

Menschen zu Ehren Gottes werden kann. So wird gerade in

der Li turgie die göttliche und menschliche Dimension der

Ki r che deutl i ch (SC 2). Das Menschl i che w i r d auf das

Göttliche hi ngeor dnet. Di e Fei er der Li tur gi e i st ei n

Zei chen für die Welt, das auf Gott hinweist. W enn Christen

Gottesdienst feiern, ist dies ein sprechendes Zei chen für

di e Existenz Gottes und ein Zeugnis für den chr i stl i chen

Gl auben. Di e Li tur gi e i st her v or gegangen aus und

ei ngeschlossen in die Heilsgeschichte Gottes mi t sei nem

Vol k. W enn w i r Li tur gi e fei er n, stehen w i r i n ei nem

geschi chtl i chen Zusammenhang mi t den

Gotteserfahrungen des Volkes des alten und neuen Bundes

(SC 5-6).

Jesus Chr i stus i st al s Mi ttl er zw i schen Gott und den

Menschen (1 Tim 2,5) in den l i tur gi schen Handl ungen

gegenwärtig. Bei der Spendung der Sakramente handelt er

sel bst dur ch er fahr bar e Zei chen. Christus ist

gegenwärtig i m Opfer der Hl . Messe, i n den

eucharistischen Gestalten, in der Person des Priesters, der

i n „persona christi“ handelt, im Wort der Hl. Schrift, wenn

di e Ki r che betet und si ngt (Mt 1 8,20) (SC 7 ).

Jede Gottesdienstfeier ist als Werk Christi und der Kir che

hei lige Handlung, und ihrer W i r k samk ei t k ommt k ei n

ander es Tun der Kirche gleich (SC 7), denn es geht um das

Hei lswirken Gottes am Menschen, der sich seinem Wirken

öffnet. So wird die irdische Li turgie ein Vorausgeschmack

der hi mml i schen (SC 8).

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Die Liturgie als Höhepunkt und Quelle christlichen Lebens

4. Beginn der Liturgiereform

Doch i n der Li tur gi e er schöpft si ch ni cht das Tun der

Ki r che (SC 9). Es gi l t auch, di e Botschaft Gottes zu

v erkünden und Taten der Nächstenliebe zu verwirklichen.

Tr otzdem i st di e Liturgie Höhepunkt und Quelle

christlichen Lebens, w ozu auch di e Ver k ündi gung

hi nführ en sol l .

3. Tätige Teilnahme

Kur z gesagt: Christen sollen nicht bloß einen Taufschei n

haben, sondern auch Gottesdienst feiern, mit-feiern, um in

di e Nähe Gottes zu tr eten, i hn zu er fahr en und an der

Gemei nschaft der Gläubigen teilzuhaben (SC 1 0). Aus der

Li turgie sollen sie lebendigen christlichen Geist schöpfen

(SC 1 4). Es geht also um das Bewusstsein des christli chen

Gl aubens und der christlichen Identität in den ei nzel nen

Chr i sten.

Neben der offiziellen Liturgie empfiehl t das Konzi l auch

pr ivate Andachtsformen (SC 13). Papst Pi us XII hatte i n

sei ner Enzyk l i k a „Mediator Dei“ (1 947 ) etw a er w ähnt:

Kr euzw egandacht, Rosenk r anzgebet, gei st-l i che

Ex erzitien, Andachtsbei chte, Mai andachten, Her z Jesu

Andachten, Besuch des Al l er hei l i gsten usw .

Vor al l em geht es dem Konzi l um di e bewusste und

tätige Teilnahme der Gläubigen an der Li tur gi e (SC

1 4). Das bedeutet für jeden Ei nzel nen per sönl i ch: jede

Gl eichgültigkeit, Teilnahmsl osi gk ei t sol l über w unden

w er den, man soll sich hörend, mitwir k end auf di e Fei er

ei nlassen, sich im Inneren davon ergrei fen l assen, i hr en

Si nn verstehen und festhal ten, dur ch äußer es Mi ttun

mi tvollziehen und so selbst bewusst in der Gemei nschaft

der Ki rche vor Gott stehen und sich auf ihn hinzubewegen.

Vi ele Elemente der tätigen Teilnahme werden genannt (SC

30): Ak klamationen des Volkes (dialogische Struk tur der

Li turgie, Aufruf und Antwort, Bekräfti gung, Dank , Bi tte,

Gebet), Antiphonen (Kehr v er se) und Psal men, Li eder ,

Handl ungen, Gesten, Körper hal tungen (di e di e i nner e

Gebetshaltung des Menschen ausdrücken) und das heilige

Schw ei gen (al s Innehal ten und al s Or t und Zei t der

per sönl i chen Gottesbegegnung).

In den Regeln zur Erneuerung der Liturgie (SC 21 ff) w i r d

auch die Einführ ung der Mutter spr ache er w ähnt (SC

36.54), aber auch, dass die lateinische Spr ache er hal ten

bl eiben soll. Der „Tisch des Wortes Gottes“ sol l r ei cher

ber eitet w er den (SC 52). So br i ngt di e nachk onzi l i ar e

Li turgiereform eine ausgearbeitete Leseor dnung für di e

Bücher des AT und NT, sow i e der Ev angel i en, nach

W ochentagen und Sonntagen und nach Lesejahren A (Mt),

B (Mk ), C (Lk ). Ebenso wird „das Gebet der Gl äubi gen“,

di e Fürbitten, wieder eingeführt. Die liturg. Bücher werden

überarbeitet und neu herausgegeben.Das Konzil betont die

Teilnahme an der Hl. Messe an Sonn- und

Feiertagen i n all ihren Teilen (SC 56). W ei ter s spr i cht

das Konzi l v on den Sakramenten und den

Sak r amentalien, die die Erei gni sse des Lebens hei l i gen

und göttliche Gnade vermitteln (SC 59ff). Bei der Taufe für

Er w achsene sol l ei n mehr stufi ger Katechumenat al s

Ei nführung in den chri stl i chen Gl auben ei nger i chtet

w er den (SC 66).

Bei der Krankensalbung sagt Vat. II ist die rechte Zeit zum

Empfang, w enn der Gläubige beginnt, w egen Kr ank hei t

und Altersschwäche in Lebensgefahr zu ger aten (SC 7 3)

(und ni cht erst in der Todesstunde). Auch die Liturgie der

Hl . W eihen soll überarbeitet werden (SC 76). Papst Paul VI

hat später (1 97 2) di e fr üher en ni eder en W ei hen

aufgehoben; di e höher en W ei hen zu Di ak on, Pr i ester ,

Bi schof nehmen i n den Kl er i k er stand auf.

Vat. II lädt auch di e Lai en zum Stundengebet, zu dem

di e Kl eriker verpfli chtet si nd, ei n. Es str uk tur i er t den

Abl auf des Tages und der Nacht durch das Gebet zum Lob

Gottes (SC 84ff.100). Das Stundengebet ist die Stimme der

Ki r che, des ganzen mysti schen Lei bes Chr i sti , di e Gott

öffentlich lobt. In unserer Pfar r gemei nde St. El i sabeth

fei ern wir das öffentliche Stundengebet mit der Gemeinde,

besonder s i n der Kar w oche i n den sogenannten

„Tr auer metten“.

Auch die Neuordnung des Ablaufs des liturgischen Jahres,

sei ner Heiligenfeste und Hochfeste, wird durch das Konzil

v erfügt. Schließli ch hebt das Konzi l di e Bedeutung der

Ki r chenmusik als integralen Bestandteil der Li tur gi e und

di e sak r al e Kunst her v or .

So macht uns di e Liturgie den Reichtum des

christlichen Lebens bewusst und l ässt uns dur ch das

Paschamysterium Jesu teilnehmen am Heilswirken Gottes

für uns Menschen.

In der liturgischen Feier und Begehung der Fastenzeit

und v on Ostern w i r d uns neu der Inhal t unser es

chr i stl i chen Gl aubens und Lebens gegenw är ti g.

S o lade ich S ie alle recht herzlich ein, an den

liturg is chen Feiern uns erer Pfarrg emeinde

b esonders zu Ostern teilzunehmen, aber auch an den

Ver anstaltungen, die uns dazu hinführ en

w ol len, etwa durch die geistl i che Musi k

unseres Chores St. El i sabeth i m Stabat

mater v on G.B. Per gol esi und i m

Requiem von W.A. Mozar t (Sonntag, 1 7 .

Mär z 201 3, 1 6.00 U hr ).

Pfarrer GR Mag. W. Pfeifer

Ostern 2013 www.pfarrgemeinde.at 3


Pfarrcaritas News

Wer gibt, dem wird gegeben.

Bis jetzt gab es noch keine Gelegenheit, den vielen

anonymen „MitarbeiterInnen“ fü r Ihre

Unterstü tzu ng bei den A dventsammlungen

(Männerbekleidu ng, Spielsachen) zu danken.

Ohne Ihre Hilfe müssten wir Bedü rftige

wegschicken. DA N KE!

Wöchentlich kommen drei bis fünf Klienten in

die Pfarre, von denen wir die meisten mit

Lebensmitteln u nd Hofer-Gu tscheinen

(à 10,-) versorgen, welche uns aber leider alle

au sgegangen sind. Und so bitten wir wieder

einmal um Hilfe. Falls sie weiterhin beistehen

können, bringen Sie bitte die oben erwähnten

Hilfsmittel ins Sekretariat (Mo, Mi, Fr 9-12,

Do 17-19). V ergelt’s Gott!

Ubi Caritas…

Gottesliebe und Nächstenliebe sind untrennbar

verbunden – daher ist nicht nu r u nser Tu n,

sondern au ch das Gebet wichtig: ohne Gott

kann nichts gelingen. Fü r viele A nliegen u nd

Probleme in unserer Caritasarbeit bitten wir um Ihre

Unterstützu ng im Gebet. Mu tter Teresa hatte fü r

ihre Schwestern Gebetspaten – meistens schwer

Kranke, die diese Aufgabe gerne übernahmen. Gu te

Ideen muss man imitieren!

N u n zu u nserem Tu n:

Unser Caritaskreis hat sich um Frau Ziegler, die wir

herzlich in unserer Mitte begrü ßen, vergrößert; er

besteht daher au s u nserem Herrn Pfarrer u nd

(derzeit) sieben Mitarbeiterinnen, die alle voll im

Einsatz stehen:

• Die A rbeit u nserer Lesepaten in zwei

V olksschulen bereitet große Freu e.

• Besu che bei Kranken, zu Hause und im

Spital, Begleitu ng bei Spaziergängen von

Menschen, die alleine nicht au s ihrer

Wohnu ng kommen, lehren uns Dankbarkeit,

dass es u ns so gu t geht, dass wir diese

Dienste tu n können.

• Behördenwege geben u ns zu

erkennen, wie mühsam der Alltag fü r A lte,

Kranke oder Mindestrentner sind. A u ch in

diesen Fällen versu chen wir, Geld

au fzutreiben, auch für Reparaturen, und bei

Fachleu ten Informationen einzu holen.

• Fü r die Bezirkszeitu ng hat ein

Interview über unsere Arbeit stattgefunden,

welches u nser Tu n einem größeren Kreis

nahebringen soll.

A lles in allem erleben wir Freu de u nd Sorgen,

lernen einiges u nd bekommen von u nseren

Betreu ten viel geschenkt.

„Handle so, als ob alles von dir, nicht von Gott

abhinge, vertraue so auf Gott, als ob alles von Gott,

nichts von dir abhänge.“ (Ignatiu s von Loyola)

Hanna Schenk

Bischofsvisitation in einer brasilianischen Urwaldpfarre:

Bischof zum Pfarrer: Wann haben Sie das letzte Mal

gebeichtet?

Pfarrer: Vor drei Jahren.

B.: Ist das nicht ein bisschen lange her?

P.: Schauen Sie Exzellenz, ich habe 300 km bis zum

nächsten Priester, da bin ich ein paar Wochen unterwegs.

B.: Die Möglichkeit zu fliegen haben Sie wohl nicht

erwogen?

P. Doch – aber für lässliche Sünden ist mir das zu teuer

und für eine Todsünde zu gefährlich.

(Aus H. Bemmann (hg.),Der klerikale Witz, Patmos, 1999)

Ostermarkt 2013

Eva Feichtinger lädt au ch heu er wieder zu m

traditionellen Ostermarkt ein: Samstag, 23.3.2013

nach der A bendmesse und Palmsonntag, 24.3.2013,

vormittags. Es gibt wieder ku nst- u nd liebevoll

handbemalte Ostereier sowie kleine Ostergeschenke.

Bei Kaffee und Kuchen besteht darüber hinau s die

Möglichkeit zur Begegnung. Der Reinerlös kommt

wie gewohnt karitativen Zwecken der Pfarre zu Gute.

Kommen Sie u nd schau en Sie vorbei!

So l ange Wege zu einem Priester zur Sündenv er gebung

und Bei chte gi bt es bei uns ni cht, oder doch?

Bei chtgelegenheit jeden Samstag, nach der Abendmesse!

Wi r bi tten um Ihre Spenden für die

Druckkosten unseres Pfarrbriefes. Wir danken

Ihnen für jede Spende zur Erhaltung unserer

Pfarrkirche und der Rückzahlung des Kredi tes

für den Jugendkeller i n unserer Pfarre.

Ihre Spenden erbitten wir auf unser Pfarrkonto

bei der Raiffeisenbank Wi en/NÖ, BLZ 32000,

Kontonummer 4.800.520.

Herzl ichen Dank !

wü nschen allen LeserInnen,

das Redaktionsteam u nd der Pfarrgemeinderat

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Jahr des Glaubens – 50 Jahre II. Vatikanum

Der Pfarrgemeinderat von St. Elisabeth lädt alle

Interessierten zu zwei Vorträgen über wesentliche

Doku mente des II. V atikanischen Konzils im

Rahmen des Jahres des Glaubens herzlich ein:

Mag. a Manuel a

Ul ri ch,

Fachreferentin fü r

Litu rgie im

Pastoralamt der

Erzdiözese Wien, wird

am 22. Februar

2013 über die

Konstitution über die

heilige Litu rgie „Sacrosanctu m Conciliu m“

referieren.

Mag. Ol i v er Achi l l es, u nser ehemaliger

Pastoralassistent u nd jetzt wissenschaftlichpädagogischer

Assistent der Theologischen Ku rse

Wien, wird am 16. Apri l 2013 über die

Jugendwochenende

dogmatische Konstitution über die Kirche „Lu men

Gentiu m“ sprechen.

Beide V orträge finden ab 19 Uhr i m Pfarrsaal

statt.

N ehmen Sie dieses A ngebot wahr u nd lassen Sie

sich von zwei kompetenten V ortragenden diese

beiden

wichtigen

Konzilsdoku mente näher

bringen. So können wir den

„Schatz“ des II. V atikanu ms

au ch fünfzig Jahre nach Beginn

des Konzils neu erlich heben

u nd aktuell nutzbar machen für

u nser

persönliches

Glaubensleben fü r die

Pfarrgemeinde St. Elisabeth!

Wir freu en u ns au f Ihre Teilnahme!

Der Pfarrgemeinderat von St. Elisabeth

Großstelzendorf 7.12.-9.12.

A n diesem Wochenende befassten wir u ns mit

dem Thema „Zeit“ – wo stehe ich in meiner

Lebenszeit?

Was bedeutet Zeit für mich – wofü r habe ich zu

viel, oder zu wenig Zeit? Doch bevor es an dieses

anspru chsvolle Thema ging, starteten wir

Freitagabend mit einem sehr u nterhaltsamen

A dvent- u nd Weihnachtsqu iz. So manche

Weihnachtslieder stellten eine schwierige

Herau sforderung dar. Samstagnachmittag hieß es

dann: Ab in die Natur und auf dem richtigen Weg

bleiben. Die eine oder andere Gru ppe verpasste

jedoch die richtige A bzweigu ng u nd erku ndete

u nfreiwillig die u mliegenden Felder von

Großstelzendorf u nd Umgebu ng. N ach einer

spannenden N acht mit den „Werwölfen vom

Dü sterwald“ kehrten wir alle mit etwas

Schlafentzug, jedoch wohlbehalten und zufrieden

wieder heim. Katharina Hainz

Einladung zum

Bunten Nachmittag

der Kath. Jungschar.

Unsere Kinder nehmen Sie mit

in die phantastische Welt des

Zauberers von Oz.

Samstag 20.4. und Sonntag 21.4.

jeweils 15.30 Uhr, Pfarrsaal

Ostern 2013 www.pfarrgemeinde.at 5


kurz & bündig

Pfarrleben für Ehe und Familien

Rückblick

V iele Kinder sind beim weihnachtlichen

Familiengottesdienst am 24. Dezember Melvin mit

seinem Stern zur Krippe gefolgt. Sie haben selbst

einen Strohstern in die Krippe gelegt, den sie am

Ende der Messe zu r Erinneru ng mit nach Hau se

genommen haben.

Beim Familienfaschings-Spielefest am 20. Jänner

war bei vielfältigem Programm viel Gelegenheit, die

Kräfte zu erproben, zu tanzen u nd zu singen.

A u ßerdem war Geschicklichkeit u nd Schnelligkeit

gefragt. Das wichtigste aber war, dass alle beim

Spielen Gemeinschaft erlebt u nd die Kinder die

Erfahrung gemacht haben, dass sie gemeinsam stark

sind. Alle hatten viel Spaß u nd Freu de an diesem

N achmittag!

Vorschau

A m dritten Fastensonntag, den 3. März 2013

beim Familiengottesdienst – haben die Mitglieder

einer Familie Gelegenheit, einander zu segnen – die

Eltern die Kinder u nd die Kinder die Eltern – u nd

den Segen Gottes zu empfangen. Alle sind herzlich

willkommen zu diesem Gottesdienst!

A m Sonntag, den 5. Mai 2013, findet nach der

Familienmesse der erste Kinderflohmarkt im

Pfarrsaal statt. Kinder haben dabei Gelegenheit,

Spiele, die sie nicht mehr benötigen, anzubieten, zu

tau schen, oder neu e Spiele zu erwerben. Die

Standgebühr beträgt 2 €. Es können die Tische des

Pfarrsaals benützt werden. Eine A nmeldu ng ist in

der Pfarrkanzlei erforderlich. Weitere Details

werden rechtzeitig auf der Pfarrhomepage bekannt

gegeben.

A m Samstag, den 25. Mai 2013, ist fü r den

N achmittag ein Familienau sflug geplant. Ziel des

A u sfluges ist es, miteinander in Kontakt u nd ins

Gespräch zu kommen und einander näher kennen zu

lernen. Bitte reservieren Sie den Termin u nd

beachten Sie die Pfarrhomepage fü r genau ere

Informationen.

Die MitarbeiterInnen des Pfarrteams fü r Ehe u nd

Familie freu en u ns au f deine/Ihre Teilnahme!

Inge Maringer

Kinderkirche in St. Elisabeth

Um 9.00 Uhr an vielen Sonntagen im Jahr freut sich

die ganze Pfarrgemeine u nd besonders freu e ich

mich, mit den Kindern in der Kapelle einen

kindgerechten Wortgottesdienst zu feiern. A u ch zu

den hohen Festen wie Palmsonntag, Fronleichnam

u nd zu u nserem Elisabethfest dü rfen wir in der

Kinderkirche gemeinsam beten, singen, lachen,

malen, basteln, tanzen, u nd das Schöne daran ist,

dass die Kinder sich bewegen und aktiv mitmachen

können. Ich lade Sie herzlich ein, am Sonntag mit

ihrem Kind/mit ihren Kindern mitzu feiern!

Die genauen Termine unserer Kinderkirche finden

sie auf der Homepage oder in dem Folder, der in der

Kirche aufliegt. Ich freue mich über jedes Kommen!

Regina Tischberger

6 www.st-elisabeth.at Pfarrbrief St.Elisabeth


Wir laden Sie zum Essen ein!

…und zwar am Sonntag, dem 24. Februar

um 12.00 Uhr i m Pfarrsaal

N icht nur die köstlichen Suppen, die wir servieren,

werden Sie erfreu en, Sie haben au ch die

Gelegenheit, das Geld, das Sie sich du rch u nsere

Einladu ng ersparen, ganz besonders sinnvoll

weiterzu geben, u nd zwar u m Mu thu u nd ihren

Leidensgenossinnen zu helfen:

© Vaan Muhil

© terres des hommes / Jörg Böthling / agenda

Schon als kleines Mädchen träumte Muthu davon,

eine „Su mangali“ zu werden: das Leben einer

verheirateten Frau zu fü hren, die glücklich u nd

zu frieden leben darf. Ein unerreichbarer Traum für

arme Frauen in Indien! Denn ohne Mitgift geht gar

nichts. Und die haben viele nicht. A u ch Mu thu

nicht. Das haben geschickte

Bau mwollfabrikantInnen fü r sich entdeckt. Sie

werben ju nge Frau en an, die sich eine Mitgift

erarbeiten wollen. Die Kampagne nannten sie

„Su mangali“ – glückliche Ehefrau. Doch von Glück

sehen die meisten Frauen nichts, wenn sie sich au f

die A rbeit in der Bau mwollfabrik einlassen.

Schließlich arbeitete sie über 12 Stu nden am Tag.

Überstu nden wu rden erzwu ngen, aber nicht

bezahlt. Untergebracht war sie mir vielen anderen

ju ngen Frauen in einem Hostel am Fabriksgelände.

© CEEMA

Das Essen war von geringer Qu alität. Zu m Teil

wu rde sogar Abfallware verwertet. Der Lohn betrug

7,- Eu ro pro Monat (nein, das ist kein Tippfehler).

„Vaan Muhil “ hei ßt: bewöl kter Hi mmel …

Gegen diese Missstände macht die Organisation

Vaan Muhil jetzt mobil. Sie übernimmt die

rechtliche V ertretu ng von Opfern bei groben

Ungerechtigkeiten im „Su mangali“-Konzept. Die

A rbeitgeberInnen werden au f Entschädigu ng

geklagt. A u ßerdem organisiert V aan Mu hil

Workshops, in denen sie RegierungsvertreterInnen

Beispielfälle vorstellt.

…und bri ngt ersehnten Regen

Langfristig fordert V aan Mu hil, das „Su mangali“-

Konzept abzuschaffen. Auf dieses Ziel hin arbeitet

V aan Muhil mit anderen zivilgesellschaftlichen

Organisationen und Gewerkschaften zu sammen

u nd holt sich die Unterstü tzu ng der Medien.

ANMELDUNG zum SUPPENESSEN

ist über unsere Homepage www.st-elisabeth.at, das

Pfarrsekretariat oder nach den Sonntags-

Gottesdiensten am 1. Fastensonntag (16./17.

Febru ar) möglich.

Spenden können Sie natürlich auch, ohne Suppe zu

essen. N ähere Infos dazu finden Sie au f der

Homepage des Familienfasttags www.te ile n.at.

N ina Sevelda-Platzl

Danke, Hansi Stummer

…fü r über 20 Jahre Organisation des

Familienfasttags in St. Elisabeth! Du hast es

geschafft, u ns die N ot der Menschen mit Deinen

Plakaten und Reden näherzubringen u nd u ns vor

allem durch Deine köstlichen Suppen zum Spenden

zu motivieren. Nun hast Du Dich dazu entschlossen,

dieses wichtige Projekt an Nina Sevelda-Platzl zu

übergeben.

Möge sich Deine N achfolgerin an A mbo u nd

Su ppentopf wü rdig erweisen! ;-)

N ina Sevelda-Platzl

PGR News

Grü ndung eines Fachausschusses für Finanzen, der

bereits seine A rbeit au fgenommen hat.

Seine Mitglieder sind:Herr Pfarrer

Franz Josef Maringer

Gottfried Gansterer

Bastian Holzschuh

Grete Wendl

Die Caritas freut sich über eine neue Mitarbeiterin,

Frau Ziegler.

A nschaffung einer neu en Gitarre fü r die Kinderu

nd Ju gendgru ppen.

Zu kü nftige Termine und Neuigkeiten findet man

au ßer in diesem Pfarrblatt au f der Homepage

(Pfarrkalender ist unter „Pfarrleben“ zu finden), im

Facebook u nd im Schau kasten.

Besonders vorzumerken: Pfarrwallfahrt am 9. Ju ni

Johanna Hainz

Ostern 2013 www.pfarrgemeinde.at 7


Termine & mehr…

Eucharistischer Anbetungstag zum Quatember

Samstag, 23.2. und Samstag, 18.5. von 8.00-11.00 Uhr

FASTENZEIT, KARWOCHE UND OSTERTAGE:

Aschermittwoch: 13.2. – Strenger Fast- und Abstinenztag

7 .30 Uhr: Auflegung des Aschenkreuzes für die VS-Kinder

1 9.00 Uhr: Hl. Messe mit Auflegung d. Aschenkreuzes

1. Fastensonntag: Sonntag, 17.2.

2. Fastensonntag: Sonntag, 24.2.

1 2.00 Uhr: Suppenessen – Aktion Familienfasttag

3. Fastensonntag: Sonntag, 3.3

9.00 U hr: Familiengottesdienst mit Segnung der Familien

4. Fastensonntag: Sonntag, 10.3.

5. Fastensonntag: Sonntag, 17.3.

Palmsonntag: Sonntag, 24.3.

9.30 U hr: Segnung der Palmzweige vor dem Pfarrhaus und

Pal mprozession zur Kirche, anschl. Hl. Messe

Verk auf von Palmzweigen durch die Jungschar

Ostermarkt im Pfarrsaal von 9.00 bis 12.00 Uhr

Gesungene „Trauermette“ – Morgendliches Stundengebet

der Kirche in der Karwoche

Mo, Di und Mi um 7.00 Uhr (keine Hl. Messe)

Gründonnerstag, 28.3.:

1 9.00 Uhr: Hl. Messe vom letzten Abendmahl und

eucharistische Anbetung, anschl. Agape im Pfarrsaal

21 .30 Uhr: Ölbergandacht

22.00 U hr: Stille Anbetung

Karfreitag, 29.3. – Strenger Fast- und Abstinenztag

1 4.30 Uhr Kreuzweg zur Sterbestunde des Herrn

1 9.00 Uhr Feier vom Leiden und Sterben Christi

Karsamstag, 30.3.:

8.00-1 2.00 Uhr: Stille Anbetung

1 5.00-18.00 Uhr: Stille Anbetung

Osternacht, 30.3.:

21 .00 Uhr: Feier der Osternacht

Ker zen für Tauferneuerung mitbringen (unbedingt mit

Tr opfschutz) oder in der Kirche besorgen.

Anschließend Segnung der Speisen und Ostergruß

Ostersonntag, 31.3.:

9.00 U hr: Hl. Messe (anschl. Segnung der Speisen)

1 0.30 Uhr: Festgottesdienst

Ostermontag, 1.4., 9.00 Hl. Messe

Kreuzwegandacht in der Fastenzeit

Jeden Freitag nach der Abendmesse (ca. 18.30)

Fr eitag, 15.3., 18.45 Uhr Kreuzwegandacht von den

Pfarrgruppen gestaltet

Beichtgelegenheit vor Ostern: Pfarrkirche

Jeden Samstag nach der Abendmesse, 19.00 Uhr

Sonntag, 17.3., 10.00-11.30 bei Gastpriester

Gr ündonnerstag, 28.3., 18.00-19.00 Uhr

Kar freitag, 29.3., 15.15-16.00 Uhr

Weitere Termine:

Fr , 22.2., 1 9.00 Uhr Vortrag „Liturgiekonstitution des 2.

Vatikanums“, Mag. a Manuela Ulrich, Pfarrsaal

Sonntag, 17.3.,16.00 Uhr Konzert: G.B. Pergolesi: Stabat

Mater und W.A. Mozart: Requiem (Pfarrkirche)

Di , 1 6.4., 19.00 Uhr Vortrag über die dogmatische

Konstitution über die Kirche „Lumen Gentium“, Mag. Oliver

Achilles, Pfarrsaal

So, 5.5. 1 0.00-12.00 Uhr Kinderflohmarkt, Pfarrsaal

Sa, 25.5. Familiennachmittag

So, 9.6. Pfarrwallfahrt

Erstkommunion

EK-Unterricht: mi ttwochs, 1 5.00-16.15 Uhr im Pfarrsaal

Gebet für die EK-Kinder und Familien in der Kapelle:

1 9.2., 1 2.3., 1 6.4., jew eils um 18.00 Uhr

Sonntag, 17.2., 9.00 U hr Aktion Bibeltruhe

Sonntag, 21.4., 9.00 U hr Gottesd. mit EK-Kindern

Feier der Erstkommunion: So, 28. Apr il, 9.00 Uhr

Firmvorbereitung

di enstags, 1 8.00-19.00 Uhr

Firmung: 26.5.201 3, 1 0.00 Uhr

Jungschar

montags, 1 7 .30-1 8.30 Uhr, 4.Kl . AHS/KMS

di enstags, 1 7 .00-18.30 Uhr, 3.Kl . AHS/KMS

mi ttwochs, 1 6.00-1 7.00 Uhr, 4.Kl. VS

donner stags, 1 6.00-1 7.00 Uhr, 1.Kl. AHS/KMS u. 3.Kl . VS

„Bunter Nachmittag“: Samstag, 20.4. u. Sonntag 21.4,

jew eils 15.30 Uhr, Pfarrsaal

Jugend

fr eitags, 19.00-21.00 Uhr

Klub

W or tg.dienst in der Kapelle, anschl. Treffen im Pfarrhaus

Jew eils do 19.00 Uhr (14.2., 1 4.3., 1 1 .4., 1 6.5.)

Treffpunkt St. Elisabeth

Für Frauen und Männer ab 60+,

abwechslungsreiches Programm:

Jeden 1 . u. 3. Do im Monat um 15.00 Uhr im Pfarrsaal:

nächste Treffen: 21 .2., 7 .3., 21 .3., 4.4., 1 8.4., 2.5.

Männerrunde

montags, um 19.30 Uhr im Pfarrhaus (11.2., 8.4., 1 3.5.)

1 1 .3., ab 1 8.30 Uhr Gebetsabend in Maria am Gestade

Vater-Mutter-Kind-Treffen

donner stags von 9.30 bis 11.00 Uhr im Pfarrhaus

Chor St. Elisabeth

Pr oben meistens mittwochs um 19.30 Uhr im Pfarrsaal

Kontakt: Mag. Daniel Mair, Email: daniel.mair@st-elisabeth.at

Kantorenkurs in St. Elisabeth:

jeweils Di von 19.00-21.30 Uhr (19.2., 5.3., 19.3., 9.4., 23.4., 7.5.)

Kinderchor

montags um 1 5.00 Uhr im Pfarrsaal

Missionskreis

W or tgottesdienst, Do um 19.00 Uhr (28.2, 25.4., 23.5.)

Gebetsaktion „Um Himmels willen“

Jeden 3. Mi ttwoch im Monat, um 19.00 Uhr in der Kapelle

(20.2., 20.3., 1 7 .4., 1 5.5.)

Familienrunden:

Kontakt bei Interesse: Franz Josef und Inge Maringer

Email: pfarre@st-elisabeth.at

Wir feiern Gottesdienst

Samstag: 1 7 .25 Rosenkranzgebet,

1 8.00 Vorabendmesse,

anschließend Beichtgelegenheit

Sonntag: 9.00 und 1 0.30 Hl. Messe

Di enstag, Mi ttwoch, Donnerstag: 8.00 Hl . Messe

Fr eitag: 1 8.00 Hl . Messe

Kinderkirche

Ki ndgerecht gestaltete Elemente des Wortgottesdienstes.

Jew eils sonntags um 9.00 Uhr in der Kapelle

Pfarrsekretariat

Montag, Mi ttwoch, Freitag, 9.00–1 2.00 U hr,

Donnerstag

1 7 .00-19.00 Uhr

Pfarrsekretärin: Fr. Hinterndorfer (Tel.:01/505 50 60)

Persönliches

Das Sakrament der Taufe haben empfangen:

Mor i tz Schwarz, Gustav Sommer, Lar a Petrik, Olivia April

Bogányi, Emil Vincent Clemens Brenner, Christian Nickel,

Domi nik Nickel

Das Sakrament der Ehe haben einander gespendet:

Chr istian Franke – Dr. Teresa Olbrich, Boris Ante Zupa –

Ver onika Bernadette Zupa

Zu Gott heimgegangen sind:

W al traud Ülker, Felicisima Blanco, Emilie Dungl,

Dr .med.univ. Edi th Schauerhuber, Hildegarde Neubauer,

Ing. Hermann Schellner, Kurt Scholz, Mag. Peter Koman,

Mar i a Hartmann

Offenlegung nach § 25 des Mediengesetzes:

Pfarrbrief für die Pfarre St. Elisabeth:

Redaktion: Florian Hainz, Franz Josef Maringer, Marcus Mor,

Pfarrer Mag. Walter Pfeifer, Hanna Schenk, Nina Sevelda-Platzl

Fotoredaktion: Robert Kobanitsch, Harald Straßer und Johann Zirbs

Inhaber, Herausgeber, Vervielfältiger: Pfarrer Mag. Walter Pfeifer,

Pfarre St. Elisabeth: 1040 Wien, St. Elisabethplatz 9.

Tel.: 505 50 60 E-mail: pfarre@st-elisabeth.at

Grundsätzliche Ausrichtung: Berichte aus dem Leben der Pfarrgemeinde

und Orientierungshilfen aus dem christlichen Glauben

8 www.st-elisabeth.at Pfarrbrief St.Elisabeth

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