März 2013 - GT-Info

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März 2013 - GT-Info

März 2013 | Nr. 440 | 38. Jahrgang | Auflage 44.000 | gt-info.de | Anzeige

Güterslohs Stadtmagazin

GüterslohTV

Das monatliche Programm

Foto: Nadja Kretzschmar

Die Gütersloher Schön-Macher

Neue Bodenbelag-Ausstellung bei Rickmann


Unser Treuetarif

ist nicht vergleichbar!

Städtische Kitas

EDITORIAL | 3

Guten Tag!

Die Rotarier wollten der Stadt Gütersloh eine Mathekiste schenken.

Annahme verweigert. Grund: Passt nicht ins Konzept. Rotary-Präsident

Dr. Ulrich Tschöpe sieht das anders. Er meint: „Diese Kiste passt

in jedes Konzept“.

Foto: Petra Heitmann

Wie auch immer. Die Kiste aus Gütersloh hat eine breite Diskussion

über die Qualität der städtischen Kitas ins Rollen gebracht. Wir haben

das beherrschende Thema der vergangenen Wochen zum zentralen

redaktionellen Schwerpunkt dieser Ausgabe gemacht. Soll heißen:

Meine Kollegin Petra Heitmann hat mit dem Rotarier Dr. Ulrich

Tschöpe und dem Bildungsdezernenten Joachim Martensmeier das

Stadtgespräch zum Kita-Streit in dieser Stadt geführt.

Darüber hinaus beschäftigt sich unser neues Format „Tacheles“ mit

demselben Thema. Wir baten Lydia Wiesbrock, Vorsitzende des Jugendamtselternbeirates,

um eine Stellungnahme im Namen des gesamten

Gremiums.

Hintergrund: nach der Wahl des amtierenden „Jaeb“ für die Kitas der

Stadt Gütersloh druckte eine Gütersloher Tageszeitung Artikel zu

Themen rund um die Kritik an städtischen Kindertagesstätten. Der

Beirat fühlt sich missverstanden, er sieht die Gefahr, als würden alle

Eltern und der Jaeb alle städtischen Kitas kritisieren. Das sei nicht so

– sagt der Jaeb und redet nunmehr „Tacheles“.

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sinkend!

In diesem neuen Format werden wir ab sofort jeden Monat Gütersloher

Persönlichkeiten aus allen Bereichen von Kultur, Kunst, Politik,

Wirtschaft und Gesellschaft die Möglichkeit geben, ihre Meinungen

zu sagen. Zu aktuellen Gütersloher Themen. Themen, die ihnen unter

den Nägeln brennen. Die Elternvertreter machen den Anfang – wer

folgt, stellt sich in den nächsten Tagen heraus. An Themen sollte es uns

nicht mangeln.

In diesem Sinne,

»Elternbeirat

redet Tacheles«

Ihr Markus Corsmeyer

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INHALT | 5

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10

B-Man 6

B-Man’s Bärchen haben Aua

Leserbriefe 8

Stadtgespräch 10

Kita-Streit

„G8-Gipfel“

Trends 17

Zahl und Zitat des Monats

Leute in Gütersloh 18

Jubiläums-Festakt der Sparkasse Gütersloh

Winterball der Gütersloher Schützen

Serie: Westheider trifft ... 20

... Michael Moch

Lesespaß 22

Information

Wohnen, Bauen & Leben 24

Highlights und Trends von

der Kölner Möbelmesse – Teil 2

Grün in Gütersloh 36

Gütersloher Frühling

Buchstabenfrühling

Sport 52

Tanz auf den Drahtseil

Ferien, Fußball, Freunde

Kultur 54

Monumental: Die Matthäus-Passion

Konzert für alle Sinne

Kultur-Hotspots

Medientipps 62

Aktuelle CDs und Bücher

News 64

Infos aus Gütersloh

Mobil 68

Der neue Range Rover

36

Termine 72

... bis zum 28. Februar 2013

Impressum 75

Promotion 75

925 Jahre Spexard 82

Kleinanzeigen 85

Tacheles 89

Monatszeugnis 90

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Die April-Ausgabe von GT-INFO

mit 44.000 Exemplaren erscheint

Dienstag, 26. März 2013 (Dienstag vor Ostern)

Redaktionsschluss: Freitag, 8. März 2013

Anzeigenschluss: Montag, 11. März 2013

Sie erreichen uns in der Schulstraße 10,

33330 Gütersloh, Telefon 05241-860860,

oder per E-Mail: redaktion@gt-info.de,

oder anzeigen@gt-info.de

GT-INFO-Download unter www.gt-info.de

Kleinanzeigen können Sie direkt

auf unserer Website aufgeben.

Warmduscherreport

Erwin Grosches

literarische Schräglagen


6 | B-MAN | SATIRE

SATIRE | B-MAN | 7

B-Man’s Bärchen

haben Aua!

Aber warum haben die denn aua? Wer hat denen was

getan, die sind doch so süß. Das ist doch gemein. Und

überhaupt sei die Frage erlaubt: Spielt B-Man etwa

noch heimlich mit Bären? Nein, nein! Er ist ja bekanntlich

ein alter Marketing-Fuzzy und weiß deshalb

genau, wie er Leser auf seine Seite lockt. Hat

ja auch diesmal wieder einmal prima funktioniert.

Einige zart besaitete Gemüter des öffentlichen Lebens,

die hin und wieder von ihm sanft in den Schwitzkasten

genommen werden, würden dagegen diese Seite am

liebsten auf dem Index sehen. Daraus wird aber vorerst nix!

Es geht also frech weiter. Obwohl, manchmal überlegt selbst

B-Man, ob er doch nicht mal etwas netter sein müsste ...

... aber bevor er darüber ins Grübeln kommt, ob

die Welt um ihn herum in Ordnung oder Unordnung

ist, passieren ihm immer Dinge, die

ihn in Wallung bringen und die spitze Feder

„schwingen“ lassen. Das fängt schon damit an,

wenn B-Man morgens schlaftrunken in der

Stadt auf dem Weg zum Bäcker ist, um leckere

Brötchen fürs Frühstück zu kaufen. Aber auch

hier ist die Welt „nicht in Ordnung“. Die Vordrängler

sind heute wieder am Start! Das ist

schon schlimm genug auf nüchternen Magen,

aber das wahre Grauen folgt erst, als die anderen

Frühaufsteher bestellen. Früher reichten

4 bis 5 Brötchensorten im Tresen und die Sonne

schien über jedem Frühstückstisch. Heute müssen

es geschätzte 30 Sorten und mehr sein. Die

Bestellung läuft dann ungefähr so ab: Eins davon,

zwei von dem, aber nicht zu hell, eins von

denen dahinten, was sind das für welche? Nee,

die nehme ich doch nicht, zwei Schokobrötchen

in eine extra Tüte, nein, doch lieber Rosinenbrötchen,

ein Dinkelbrötchen noch zwei

Sonnenblumenbrötchen, ein Mohnbrötchen,

drei Milchbrötchen, die sind aber diesmal klein,

nein bitte nicht in eine Tüte, noch ein Mohnbrötchen

extra. Backen sie heute noch mal?

Letzte Woche waren die aber nicht knusprig,

kann ich noch für die Schokobrötchen eine

Quittung bekommen? Kann ich noch eine Tüte

kriegen, nein nicht aus Plastik, sondern aus

Papier– und ein belegtes Käsebrötchen nehme

ich noch in die Hand, ach, jetzt habe ich das

Roggenbrötchen

vergessen,

nein,

nicht mit in

die große

Tüte, bitte

extra usw.

usw. Wer ist der

nächste? Und der

ganze Spuk geht von

vorne los. Wenn man diesem

Treiben zuschaut und zuhört, fragt man sich

unweigerlich, ist das alles noch normal? So,

jetzt aber noch schnell einen Kaffee zum wach

werden im Becher zum Mitnehmen. To go

heißt das heute. Der liebevolle Stress geht weiter.

Dieses Mal am Kaffeetresen. Zumindest ist

hier System zu erkennen. Eine vorbildliche

Schlange hat sich gebildet. In dieser herrscht anscheinend

ein Milchproblem bei Cappuccino

und Co. Manche vertragen nur fettarme Milch,

andere wiederum nur laktosefreie, einige sind

spezialisiert auf Sojamilch, Ziegenmilch-Wünsche

werden mit einem gequälten Lächeln vorgetragen,

Schaum von 3,8 Prozent fetter Milch

ist erlaubt, flüssige heiße Milch dazu darf aber

nur 1,5 Prozent Fettgehalt haben. Dann darf

nicht zu viel Milch im Spiel sein, aber auch

nicht zu wenig. Den Kaffee bitte heiß, aber nicht

zu heiß. Brauner Zucker oder weißer, Stevia

oder Süßstoff, flüssig oder als Tablettchen. Bitte

Biomilch, Kondensmilch, nein doch lieber mit

Wasser verdünnen, ist der Kaffee fair gehandelt?

Kann ich noch umtauschen in koffeinfrei? Können

sie mir den noch einpacken, sonst wird er

so schnell kalt? usw. usw. Wenn man diesem

Treiben zuschaut und zuhört, fragt man sich

unweigerlich, ist das alles noch normal? Ruhig,

B-Man, gaaaaanz ruhig – alles ist gut! Wirklich?

Nach dem Frühstück geht es noch weiter in

den Handyladen. Der Vertrag ist ausgelaufen.

Die Frage, ob man überhaupt ein Handy

braucht oder nicht oder sich stattdessen einfach

zu Hause auf dem Festnetz anrufen lässt, ist innerlich

noch nicht zu Ende gedacht, da geht es

im Handyladen bei den anderen schon richtig

zur Sache. Man bekommt das alles mit, weil

man ja erst lange warten muss. Es herrscht erst

mal Unsicherheit, welcher Tarif der passende

ist. Mit SMS oder ohne, Flat dorthin oder dahin,

reichen 120 Minuten irgendwohin oder müssen

es 60 Gramm, Entschuldigung 60 Minuten,

mehr sein, das Internet ist aber zu langsam oder

zu schnell, dafür aber in Verbindung mit einem

Tarif XYZ günstig, kriege ich ein neues

Handy, wenn ich zuzahle? Welches kann ich

denn für 10 Euro zusätzlich bekommen? Hat

denn das Modell von dem und dem auch die

Funktion bla-bla-bla? Wie lange hält der Akku?

Aber diesen Tarif gibt es doch woanders günstiger,

warum nicht hier? Wie lange muss ich denn

abschließen? Kann ich jederzeit upgraden?

Geht auch prepaid? usw. usw. Wenn man diesem

Treiben zuschaut und zuhört, fragt man

sich unweigerlich, ist das alles noch normal?

Die Frage stellt sich überall. Beim Burger-Brater

geht es um Doppel-Dingsbums oder Normal-Dingsbums,

mit oder ohne irgendwas, in

der Menü-Version oder als Schulklassen-Version,

Doppel-Mayo oder vierfach Ketchup, bitte

in der Hurra-rutsch-mir-den-Buckel-runter-

Tüte, nein nicht mit dem roten Auto drin, sondern

mit dem gelben Fahrrad, die Cola bitte

lauwarm, ohne Deckel mit Trinkhalm, das Eis

mit doppelt Topping, bitte, bitte gemischt, geschüttelt,

nicht gerührt usw. usw. Wenn man

diesem Treiben zuschaut und zuhört, fragt man

sich unweigerlich, ist das alles noch normal?

Es geht aber überall unerbittlich weiter mit gegenseitigem

Generve. Auf dem Wochenmarkt

balgen sich die Kunden mit den Verkäufern um

die besten Blumen: Die Farben der Tulpen waren

aber letzte Woche intensiver, die Primeln haben

im Frost nur einen Tag gehalten, letztes Jahr

waren die kälteresistenter usw. usw. Oder um frisches

Gemüse und Obst: Der Salat sieht aber

nicht frisch aus, die Zucchini hat Dellen, die

Äpfel schmecken anders als sonst. Sind die

Orangen gespritzt? Die Eier bitte von glücklichen

Hühnern aus Freiland-Haltung. Sind die

wirklich Bio????????????????????? Am Fleischstand

hören die Fragen und Antworten gar nicht

mehr auf: Warum ist das Pferdefleisch denn

schon wieder ausverkauft,? Wissen wir auch

nicht. Nächste Woche bitte wieder mehr vom

Schimmel mitbringen, der ist so zart, als Sauerbraten

umschlagbar! Über Nacht bitte in Milch

legen, Geflügel läuft zur Zeit überhaupt nicht. Ja,

die Hühner sind liebevoll ins jenseits befördert

worden. Ja, sie sind abends immer in den Schlaf

gesungen worden usw. usw. Wenn man diesem

Treiben zuschaut und zuhört, fragt man sich

unweigerlich, ist das alles noch normal?

Zum Schluss des Tages wurde mit anderen

Leidtragenden noch das Erlebnis-Rathaus besucht.

Danach fragt man sich auch: Ist das dort

alles noch normal? Aber darüber in der nächsten

Ausgabe mehr!!! Herzlichst grüßt B-Man,

die alte (Wärm)Flasche.

PS: Es ist kaum zu glauben, ich habe tatsächlich

dieses Mal keinen Menschen persönlich

beleidigt oder auf die Schüppe genommen!

Das darf nicht wieder vorkommen – ist doch

nicht normal!


Durch die crossmediale Zusammenarbeit mit GüterslohTV wird

das Interview auch auf www.gueterslohtv.de ausgestrahlt.

Burkhard Marcinkowski (li.) im Gespräch mit Markus Corsmeyer:

„Diese Erhöhung trifft nur wenige Unternehmen und belastet den Industriestandort.“

Fotos: Petra Heitmann

8 | LESERBRIEFE

„Wer denkt an die Anwohner?“

Betreff Stadtgespräch: „Chance vertan, Gewerbesteuererhöhung“,

GT-INFO Nr. 440

Am Hüttenbrink soll trotz schwieriger Zufahrtwege ein neues Gewerbegebiet

ausgewiesen werden. Die Kommunalpolitiker lechzen

geradezu danach. Und wer denkt an die geplagten Anwohner? – Niemand.

Dort wohnt ja auch kein Kommunalpolitiker. Auch nicht bei

uns im Bäckerkamp, einer einst idyllischen, von Linden umsäumten

30-km-Wohnstraße. Hier hat es der Politik gefallen, als Nachfolger

der maroden Textilfirma Dinomoda, gleich drei störende Gewerbebetriebe

anzusiedeln und das in unmittelbarer Nachbarschaft

von Wohnhäusern. Zunächst die Claas-Firma Agrosystems mit 100

Mitarbeitern und 100 PKWs mit ständigen Ein- und Abfahrten.

Dazu ein sehr reger LKW-Verkehr, deren Fahrer mangels Platz

rückwärts einfahren müssen. Dazu wurde direkt gegenüber unserer

Hausterrasse in den Fabrikgebäuden ein großes Tor geschaffen, damit

Riesentrecker zu Testzwecken mit großem Getöse hinein- und

herausfahren können, die dann auf dem engen Firmengelände und

dem schmalen Bäckerkamp vor unserer Nase herumfahren. Anfangs

gab es sogar noch nach Gutsherrenart drei hohe Fahnenmasten mit

Claas-Bannern, deren Befestigungen Tag und Nacht selbst bei leichtem

Wind gegen die Metallstangen schepperten und erst nach Anwohnerprotesten

wieder abmontiert wurden.

Neben Claas hat die bayerische Wellpappenfirma Schumacher ihr

Zentrallager eingerichtet. Mit lautem Krach werden Paletten einund

ausgelagert. Statt der vom Bauordnungsamt angekündigten

vier LKWs täglich sind es jetzt bis zu 20, die ebenfalls rückwärts andocken

müssen. Es sind Großraum-LKWs, die durch die ganze Innenstadt

müssen, immer wieder unnötig die Motoren laufen lassen

und oft schon um 6 Uhr morgens ihren Dieselgestank hinterlassen,

der dann durch unser geöffnetes Schlafzimmerfenster zieht. Als

dritter Störenfried hat sich das Großlager der Zentralapotheke des

sechs Kilometer entfernten St. Elisabeth-Hospitals in dem hässlichen

Industriebau angesiedelt. Auch hier herrscht sehr reger LKW-Verkehr.

Einfahrt auch hier nur rückwärts möglich. Jeden Mittag warten

wir auf den immer pünktlichen LKW, der mit überlautem Rückwärtspieper

zurücksetzt. Oft stehen sich die LKWs gegenseitig im

Weg auf dem schmalen Bäckerkamp, der eine wartet auf die Abfertigung

des anderen, auswärtige Fahrer rangieren hin und her und

müssen erst mal ventilieren, wo sie eigentlich hin müssen. Und das

10 | STADTGESPRÄCH

STADTGESPRÄCH | 11

Chance vertan

Interview mit Burkhard Marcinkowski vom Unternehmerverband Gütersloh

Die Gewerbesteuer wird erhöht, die Grundsteuer nicht. In einer von Taktik geprägten Ratsitzung konnten sich die

Gütersloher Konservativen um CDU-Fraktionschef Heiner Kollmeyer vor wenigen Tagen nicht mit ihrem Antrag auf gene -

rellen Steuerverzicht durchsetzen. Die Würfel sind gefallen – und die ersten politischen Reaktionen auf den Haushalt der

Stadt Gütersloh stehen fest. Doch wie beurteilen die heimischen Unternehmen die erneute Anhebung der Gewerbesteuer?

Welche Signale werden durch diese Ratsentscheidung in Richtung Wirtschaft gesendet?

Fest steht: Der Unternehmerverband für den

Kreis Gütersloh und die Industrie- und Handelskammer

Ostwestfalen zu Bielefeld halten ihre

ablehnende Position gegen erneute Anhebung

des Gewerbesteuerhebesatzes aufrecht. Die Stadt

Gütersloh wird ihre eigenen Hebesätze den von

Landesebene vorgegebenen fiktiven Steuersätzen

anpassen, ohne den von der Wirtschaft vorgeschlagenen

Gegenstrategien nachzukommen.

GT-INFO-Chefredakteur Markus Corsmeyer

traf sich mit Burkhard Marcinkowski, Geschäftsführer

des Unternehmerverbandes, um ein Stimmungsbild

aus der Wirtschaft einzufangen.

Die Gewerbesteuer wird erhöht, der Rat hat

nach einer turbulenten Sitzung entschieden.

Haben Sie damit gerechnet?

Es war damit zu rechnen, nachdem sich abgezeichnet

hat, dass die Politik nicht in eine

i

grundlegende Aufgabenkritik eingestiegen

ist, sondern versucht hat, einen möglichst

ausgeglichenen Haushalt zu schaffen. Es

war mit den Händen zu greifen, dass es zu

dieser Entscheidung kommen musste, die

Gewerbesteuer zu erhöhen. Positiv muss

ich vermerken, dass die Politik von einer Erhöhung

der Grundsteuer abgesehen hat.

Insgesamt ist aber die Chance vertan worden,

zu einer grundlegenden Aufgabenkritik

zu kommen, um die Kommunalfinanzen

zu konsolidieren.

Wie ist diese Entscheidung der

Wirtschaft zu vermitteln?

Der Wirtschaft ist eine solche Erhöhung erst

dann zu vermitteln, wenn es erkennbar ist,

dass sie letztes Mittel ist. Diesen Eindruck

hatten wir in der Diskussion nicht. Hier wären

sicherlich vor dem Hintergrund eines

demografischen Wandels Felder auszuleuchten

gewesen. Die Politik hätte sich strategisch

mit der Frage beschäftigen müssen:

Welche Strukturen brauchen wir noch im

kommunalen Bereich in 20 bis 30 Jahren vor

dem Hintergrund rückläufiger Bevölkerungszahlen?

Wir hätten erwartet, dass die

Chance genutzt wird, etwas tiefer in die Thematik

einzutauchen. Diese Entscheidung ist

zum jetzigen Zeitpunkt auf dem Stand dieser

Diskussion sicherlich nicht zu vermitteln.

Der Unternehmerverband hat sich im Januar

noch einmal mit einer ablehnenden Haltung gegen

eine Erhöhung der Gewerbesteuer eindeutig

positioniert. Wie sehen ihrer Meinung nach die

negativen Folgen für die Wettbewerbsfähigkeit

des Wirtschaftsstandortes Gütersloh aus?

Wir können dieses Einzelereignis der Erhöhung

nicht isoliert betrachten. Es ist die

zweite Erhöhung innerhalb weniger Jahre.

Leider hat Gütersloh in den vergangenen

Jahren an Boden verloren. Das heißt: Betriebe

sind aus Gütersloh weggezogen. Sie

sind – Gott sei dank – im wesentlichen innerhalb

des Kreises umgezogen. Sie sind

der Region erhalten geblieben, es ist dennoch

für einen tollen Industriestandort wie

Gütersloh einfach schade, wenn er hinter

seinem Potential zurückbleibt.

Was soll das bedeuten? Haben wir

so eindeutig an Boden verloren?

Das lässt sich an der Zahl der Betriebe, die

hier angesiedelt sind, ablesen. Entscheidend

an einem Industriestandort sind die

Gewerbebetriebe. In den vergangenen zehn

Jahren hat ein Rückgang solcher Gewerbebetriebe

von mehr als 60 Betrieben auf

knapp unter 50 stattgefunden. Damit geht

natürlich auch ein Rückgang der Industriearbeitsplätze

einher. Sie wissen, dass Indus -

triearbeitsplätze hochwertig und gut bezahlt

sind. Es ist auch ein Rückgang der

Kaufkraft in den vergangenen zehn Jahren

zu verzeichnen. Es kann uns nicht ruhig

werden lassen, wenn Gütersloh weiter an

Substanz verliert.

Die Gewerbesteuer wird in Gütersloh von

lediglich 36 Prozent der 4.400 Betriebe gezahlt

– vornehmlich von arbeitsplatzinten -

siven Firmen aus der Industrie. Eine sehr

schwere Bürde für Wenige.

Das ist genau unser Punkt, an dem ein Teil

der Kritik ansetzt. Diese Erhöhung trifft

nur wenige Unternehmen und belastet den

Industriestandort. Es wäre hilfreich gewesen,

wenn wir unser Potential an Nachfragen

im Gewerbebereich genutzt und so die

Einnahmebasis verbreitert hätten. Man

muss wissen, dass Gewerbesteuer erklärungsbedürftig

ist. Von diesen mehr als

4.000 Betrieben gibt es einen großen Prozentsatz

an Unternehmen, die unterhalb eines

gewissen Freibetrages bleiben. Stichwort

Kleingewerbebetriebe. Sie entfallen

und sind von der Gewerbesteuer ausgenommen.

Darüber hinaus gibt es Unternehmen,

deren Ertragskraft an dieser Stelle nicht ausreicht.

Wir sind der Auffassung, dass wir

hier eine breitere Basis finden müssen, in

dem wir die Zahl der in Gütersloh angesiedelten

Betriebe vergrößern. Andere Institutionen

mit Erwerbscharakter, Beispiel Freiberufler,

müssten zur Gewerbesteuer mit

hinzugezogen werden – das ist aber eine

Rahmengesetzgebung, die der Stadtrat in

Gütersloh nicht verändern kann. Das ist

unser Vorschlag, wie wir in der Frage der

Erhöhung des Gewerbesteueraufkommens

weiterkommen können.

Welche Strategie sollte die Stadt Gütersloh

verfolgen, um mehr Wachstum für Gewerbe

und Industrie zu generieren? Stichwort: Ausweisung

neuer Gewerbegebiete ...

Sie haben das richtige Stichwort erwähnt: Es

geht um die Strategie, die hier offensichtlich

zu fehlen scheint, denn wir haben in den

vergangenen zehn Jahren an Boden verloren.

Ich habe das eben ausgeführt. Es ist erforderlich,

dass der politische Wille, ein weiterhin

wichtiger Standort zu sein und die

Position auszubauen, in dieser Kommune

zustande kommt. Es geht nicht nur um Bekenntnisse.

Dieser Leitsatz muss durch eine

entsprechende Strategie der Ausweisung

von neuen Gewerbegebieten verfolgt werden,

um gerade den vielen gesunden Be-

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Denn natürlich kümmern sich auch keine Kommunalpolitiker um

dieses Problem, die sonst immer vor den Wahlen ihre Phrasen zum

Wohl der Bürger verkünden. Denn das ist ja alles rechtens und nach

Bebauungsplan XY abgesichert. Vom Bauordnungsamt wurde uns

empfohlen, doch beim Verwaltungsgericht in Minden zu klagen, wenn

uns das nicht passt. Nette Ratschläge von den Damen und Herren im

Rathaus. Also aufgepasst, liebe Hüttenbrinker: Wehret den Anfängen,

und das ist schon schwer genug. Aus dieser Nummer kommt man

nicht mehr heraus.

Gernot Messarius, Gütersloh

Liebe Leser,

schreiben Sie Ihre Meinung zu den Themen in diesem

Heft und den Inhalten auf GüterslohTV – bitte unbedingt

mit Angabe Ihrer Adresse und Telefonnummer: GT-INFO,

Schulstraße 10, 33330 Gütersloh oder per E-Mail: redaktion@gt-info.de.

Die Redaktion behält sich das Recht auf

Kürzungen vor. Leserbriefe geben nicht die Meinung der

Redaktion wider.

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Shows · Talkrunden · Live-Berichterstattungen · Live-Präsentationen · Dokumentationen · redaktionelle Beiträge

Internetauftritte · Animationen · Messeauftritte · Mobil-TV · Kulturbeiträge · Politdokumentationen

Wir kommen aus Gütersloh, wir leben in Gütersloh - und wir arbeiten in Gütersloh.

Birgit

Närmann

Kerstin Henkenjohann

Brockweg 48 · Gütersloh · Telefon 05241-531302

praxis@ihrfussprofi.de · www.ihrfussprofi.de

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10 | STADTGESPRÄCH

STADTGESPRÄCH | 11

GT-INFO Redakteurin Petra Heitmann im Stadtgespräch mit Joachim Martensmeier (li.) und Dr. Ulrich Tschöpe.

„Diese Kiste passt in jedes Konzept“

Bildungsdezernent Joachim Martensmeier und Rotary Präsident Dr. Ulrich Tschöpe über Kitakonzept

Die Mathekiste. Jüngstes Projekt des Rotary Club Gütersloh. Auf Bezirksebene bereits vor einiger Zeit angestoßen, dient

es der Förderung mathematischer Kompetenzen im Kindergarten. Die Jüngsten sollen nicht nur Gelegenheit bekommen,

mathematische Denkweisen auszubilden, sondern vor allem eine positive Einstellung zur Mathematik aufbauen –

frühzeitig und spielerisch. 25 private und kirchliche Einrichtungen haben die Kiste im Februar gerne angenommen,

21 städtische Einrichtungen haben sie abgelehnt.

Foto: Wolfgang Sauer

mitteilte, dass die Mathekiste „mit dem anders

aufgestellten, mathematischen oder

pädagogischen Konzept der Stadt“ nicht zusammen

gehe.

Herr Martensmeier, die Stadt argumentiert,

die Mathekiste verträgt sich nicht mit dem

pädagogischen Konzept ihrer Kindertageseinrichtungen.

Können Sie das bitte erläutern?

Ich möchte voranschicken, dass ich die Initiative

der Rotarier ausdrücklich begrüße

und auch würdige. Ich finde es toll, wenn

sich eine solche Organisation grundsätzlich

engagiert. Dass es darum geht, im frühkindlichen

Alter in der Elementarpädagogik

mathematisch-naturwissenschaftliches Verständnis

zu fördern und auszubilden, daran

kann überhaupt kein Zweifel sein. Insofern

also mein Respekt für diese Initiative. Sie

haben, Frau Heitmann, in Ihrer Anmoderation

gesagt, die Stadt lehnt die Kiste ab, das

hinterlässt einen etwas harten Eindruck. So

wie Sie es jetzt gerade in Ihrer Frage formuliert

haben „sie fügt sich nicht zu unserem

pädagogischen Konzept“, das ist die Formulierung,

die ich dann gerne noch mal

aufgreifen möchte. Die Hirnforschung,

sprich Neurobiologie und Entwicklungspsychologie,

hat in jüngeren Jahren ganz

erstaunliche Erkenntnisse über das Lernen

und Entde cken zutage gefördert. Die

Elementarpäda gogik ist ein eigenständiger

Bereich und darf nicht nur als Bereich vor

der Schule gesehen werden, sondern als eigenständiger

pädagogischer Lebensabschnitt.

Dass Kinder in dieser Zeit selbst

ihr Lerntempo bestimmen und dabei begleitet

angeregt werden können, das ist etwas

völlig anderes als schulisches Lernen.

Ich denke, darüber besteht auch Einigkeit.

Die pädagogische Konzeption der städtischen

Kindertageseinrichtungen orientiert

sich daran. Es gibt den Neurobiologen Professor

Dr. Hüther in Göttingen, es gibt den

Erziehungswissenschaftler Professor Schäfer

in Köln, die auf dieser Linie liegen.

Daran orientiert sich die pädagogische Konzeption

unserer Kindertageseinrichtungen.

Ein Teil davon ist auch die Förderung mathematisch-naturwissenschaftlichen

Verständnisses.

Wir haben Erzieherinnen speziell

in diesem Bereich fortbilden lassen, sie

sind also pädagogisch weiterqualifiziert.

Wir gehen nach und nach daran, in unseren

Einrichtungen entsprechendes Material bereitzustellen,

mit dem sich die Kinder altersorientiert,

in ihren alltäglichen Zusammenhängen

beschäftigen.

Warum kam diese Antwort nicht unmittelbar

nach der Vorstellung der Mathekiste durch

den Rotary Club?

Die Antwort kam nicht unmittelbar danach,

weil wir das getan haben, was, glaube ich,

redlich ist in einem solchen Fall. Wir haben

die Kiste durchaus genau angesehen, sie geprüft

und probeweise in einer unserer Einrichtungen

zum Einsatz gebracht. Wir haben

sie auch in der Folge allen Leiterinnen

unserer Kindertageseinrichtungen vor -

gestellt. Das hat eine Zeit lang gedauert.

Ansonsten muss ich gestehen, dass die Erkältungs-

und Grippewelle auch meinen

Geschäftsbereich um die Jahreswende erfasst

hat, sodass ich Herrn Dr. Tschöpe

nicht, wie von Ihnen zu Recht erwartet,

bis Mitte Januar die Rückmeldung geben

konnte.

Herr Dr. Tschöpe, inwieweit soll die Mathe -

kiste in bestehende pädagogische Konzepte

eingreifen?

Wir haben stets betont, dass wir weder die

Absicht noch die Kompetenz haben, in irgendein

pädagogisches Konzept, sei es

mehr oder weniger überzeugend, einzugreifen

oder es gar zu verändern. Nochmals,

die Mathekiste soll nichts anderes

sein als ein additives Medium, um die mathematische

Früherziehung zu fördern.

Dass die Mathekiste das leisten kann, haben

wir durch die pädagogisch wissenschaftliche

Begleitung der Fachhochschule Bielefeld,

Studiengang „Pädagogik der Kindheit“,

verifiziert. Für uns jedenfalls passt

diese Kiste in jedes Konzept.

Soll ich –

oder soll ich

nicht…?

GT-INFO Redakteurin Petra Heitmann

sprach mit Joachim Martensmeier, Dezernent

für Bildung, Jugend, Familie und

Soziales der Stadt Gütersloh und Dr. Ulrich

Tschöpe, Präsident des RC Gütersloh, über

das Rotary-Projekt „Mathekiste“, über Ziele

und Erfahrungen, über die Ablehnung der

Stadt und über die Hintergründe.

Dr. Tschöpe, Sie sind Präsident des RC Gütersloh

und haben die „Mathekiste“ gemeinsam

mit den Clubmitgliedern auf den Weg

gebracht. Welche Idee steckt dahinter?

Auslöser für die Mathekiste war eine rotarische

Konferenz, auf der darauf hingewiesen

wurde, dass man relativ gute und ausreichende

Förderung im sprachlichen Bereich

vorfindet und auch im mathematischen Bereich

eine frühe Förderung weiter sinnvoll

wäre. Dahinter steckt die Idee, einen spielorientierten

kleinen Beitrag für die mathematische

Früherziehung von Kindern im Bereich

Arithmetik und Geometrie zu leisten.

Sie haben die Mathekiste im Vorfeld bei

allen Gütersloher Kindertageseinrichtungen

angekündigt. Auf welche Reaktion sind Sie

gestoßen?

Die Ankündigung war eher eine Vorstellung.

Bevor wir so ein Projekt mit nicht unbeträchtlichem

finanziellen Aufwand in die

Wege leiten, wollen wir die Akzeptanz bei

den Betroffenen ausloten. Die Reaktion darauf

war zweigeteilt. Alle kirchlichen und

privaten Träger waren sehr offen und sehr

erfreut über das Angebot. Es war von einem

„Geschenk des Himmels“ die Rede, aber

auch davon, dass diese Kiste eine wertvolle

und willkommene Möglichkeit ist, die eigenen

jeweiligen Bemühungen zur mathematischen

Früherziehung zu unterstützen und

fortzuentwickeln. In den städtischen Einrichtungen

ist uns die Vorstellung der Kiste

nicht ermöglicht worden. Sie erfolgte am

10. Oktober im Büro von Herrn Martensmeier

im Beisein seiner zuständigen Abteilungsleiterin

Andrea Körber. Das Ganze

fand in einer etwas spröden Atmosphäre

statt. Wir sind dann einfach so verblieben,

dass wir die Kiste erst mal daließen und

darum gebeten haben, uns mitzuteilen, ob

so ein Geschenk erwünscht sei oder nicht.

Darauf haben wir wieder nichts mehr gehört,

auch nicht nach einer Ende November

erfolgten schriftlichen Bitte. Damit war für

mich Mitte Januar die Sache erledigt. Erstmals

habe ich wieder von Herrn Martensmeier

durch eine Mail am 1. Februar gehört.

Offenbar, das darf ich auch sagen, presseorientiert

oder pressebegründet, in der er mir

Ú Die Mathekiste – Stein des Anstoßes

Sie ist quadratisch, besteht aus 100 Einzelteilen und sorgt derzeit in Gütersloh für große Aufregung.

Die Rede ist von der Rotary-Mathekiste. In Nordrhein-Westfalen, dem Rotary-Bezirk, haben bereits

1.600 Kisten ihren Weg zu Kindern in privaten, kirchlichen und städtischen Kindertagesstätten gefunden.

Hergestellt in Werkstätten für Behinderte enthält jede Buchenholzkiste Lochwürfel, Stöpsel,

Nummerntafeln, Zahlenfähnchen und vieles mehr. Ein ideales Mittel für Kinder im Vorschulalter,

frühzeitig und spielerisch an mathematisches Denken als Grundlage für naturwissenschaftliches,

technisches und informationswissenschaftliches Interesse herangeführt zu werden. Die ersten ausgelieferten

Kisten haben gezeigt: Gerne nehmen die Kinder das angebotene Material mit Forscherdrang

an und entdecken spontan spielerische Möglichkeiten. Mit erzieherischer Unterstützung sind

weitere Spiele nach vorgegebenen Regeln oder Konstruktionen nach Bauplänen möglich. Wie das

geht, haben Erzieherinnen von 25 kirchlichen und privaten Gütersloher Einrichtungen in zwei eintägigen

Workshops Ende Februar erfahren - ebenfalls finanziert durch den RC Gütersloh. Die begleitenden

Workshops waren ein zusätzliches, freiwilliges Angebot. Wissenschaftlich wurden sie

vom Fachbereich „Pädagogik der Kindheit“ an der FH Bielefeld durchgeführt. Bei den Teilnehmerinnen

stieß der Workshop auf reges Interesse.

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GT-INFO Frage des Monats

Zuletzt haben wir gefragt:

12 | STADTGESPRÄCH

Fotos: Wolfgang Sauer

STADTGESPRÄCH | 13

Lust auf neue Haare?

Verliert Gütersloh im Standortwettbewerb

weiter an Boden?

Nein

46 %

Ja

54 %

Joachim Martensmeier: „Die Mathekiste fügt sich nicht zu unserem pädagogischen Konzept.“

Dr. Ulrich Tschöpe: „In den städtischen Einrichtungen ist uns die Vorstellung der Kiste nicht ermöglicht worden.“

Die neue Frage:

Durch das G8-Abitur wird die

Schulzeit um ein Jahr verkürzt.

Sind die Belastungen für die Schüler

beim „Turbo-Abi“ zu hoch?

1. Ja

2. Nein

Stimmen Sie ab unter

www.gt-info.de

oder schreiben Sie uns einen

Leserbrief an redaktion@gt-info.de

oder per Brief an das GT-INFO,

Schulstraße 10, 33330 Gütersloh.

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1. GT-Rappt

Boznjak und Alpha – BDFM-Crew

2. GT-Rockt

Acoustic Blues zum Fühlen

von Bad Temper Joe

Herr Martensmeier, es geht dem Rotary Club ausschließlich

darum, ein additives Angebot zu den bereits

bestehenden Möglichkeiten in Kindertagesstätten

zu schaffen. Warum also ihre Ablehnung?

Ich sage nochmal, das ist ein freundliches Angebot

der Rotarier, mit dem wir uns intensiv und aufmerksam

befasst haben, und meine Rückäußerung

dazu ist ebenso freundlich wie das Angebot.

Herr Dr. Tschöpe hat eben auch schon formuliert,

diese Kiste kostet viel Geld und die Rotarier verbinden

damit durchaus auch eine wissenschaftliche

Begleitung und eine wissenschaftliche Evaluation.

Das haben wir in unseren Einrichtungen

bereits, weil wir unsere Konzeption unter wissenschaftlicher

Begleitung ständig weiterentwickeln

und evaluieren. Ich hätte es dann unredlich gefunden,

wenn man diese Kiste, für die ein finanzieller

Aufwand zu leisten ist, als additives Spielmaterial

nähme. Ich finde es sehr gut, wenn es

Einrichtungen gibt, die damit arbeiten, aber ich

bitte auch darum zu akzeptieren, wenn wir das an

dieser Stelle nicht tun.

Herr Martensmeier, Eltern üben zunehmend Kritik

am städtischen Erziehungskonzept. Sie sprechen

von Mängeln bei der Frühförderung und davon,

dass Entwicklungsdefizite viel zu spät oder gar nicht

festgestellt werden. Wie äußert sich die Stadt dazu?

Da muss man etwas tiefer in die spezifischen Bedingungen

hineingehen, auch die der Kinder, die in

unseren städtischen Einrichtungen betreut werden.

Wir betreuen insgesamt knapp 3.000 Kinder

in Gütersloher Kindertageseinrichtungen. Davon

sind ungefähr 900 Kinder, die vorrangig nicht die

deutsche Sprache sprechen. Von diesen 900 Kindern

sind etwa 600 in unseren 21 städtischen Einrichtungen

und etwa 300 in den zurzeit 25 nicht

städtischen Einrichtungen. Ich glaube, das sagt

auch etwas aus über den Förderbedarf, der in unseren

Einrichtungen geleistet werden muss. Wir

kümmern uns sehr intensiv darum, bei jedem Kind

individuell da anzusetzen, wo fördernde Begleitung

notwendig ist. So nehmen zum Beispiel schon

jetzt fünf Einrichtungen an dem bundesweiten Förderprojekt

„Frühe Chancen“ teil, für das die Erzie-

herinnen ebenfalls qualifiziert worden sind.

Natürlich gibt es auch Kritik, ja, das wäre

auch überraschend, wenn das nicht so wäre.

Es gibt aber auch sehr viel Zuspruch. Wenn

Sie die öffentliche Debatte der letzten Wochen

verfolgt haben, dann werden Sie gesehen

haben, dass über die Leserbriefspalten

sehr viel Zuspruch zur städtischen Konzeption

gekommen ist. Selbstverständlich gibt es

auch Kritik und es ist ganz klar die Linie

der städtischen Einrichtungen, jede Kritik

sehr ernst zu nehmen, sich damit zu befassen

und zu sehen, ob und an welchen Stellen

nachjustiert werden muss, beziehungsweise,

wo Klärungsbedarf und möglicherweise Änderungsbedarf

besteht. Dem würden wir uns

natürlich nicht verschließen und es gibt immer

irgendwo Stellen, an denen man noch

besser werden muss.

Dr.Tschöpe, die Mathekiste ist in NRW in

rund 1.600 privaten, kirchlichen und auch

städtischen Einrichtungen verteilt worden.

Sie sind gut mit anderen Rotary Clubs im Bezirk

vernetzt. Ist Ihnen so ein Fall bekannt?

Ein solcher Fall ist mir überhaupt nicht bekannt,

im Gegenteil, die Kiste ist immer

sehr positiv aufgenommen worden. Auch

unter der Prämisse, die ich schon erwähnt

hatte, das es einfach ein additives Instrument

sein soll. Das was Herr Martensmeier

hier zum pädagogischen Konzept ausgeführt

hat, kann man ja in vielen Teilen als

selbstverständlich unterschreiben, aber erklärbar

ist die Ablehnung, die nach meiner

Einschätzung auch zu einem sehr frühen

Zeitpunkt stattgefunden hat, nicht. Insoweit

kann die Stadt hier das Prädikat „Alleinstellungsmerkmal“

für sich in Anspruch

nehmen.

Herr Martensmeier, können Sie sich vorstellen,

nach diesem Gespräch die Entscheidung

der Stadt noch einmal zu überdenken?

Dafür sehe ich im Moment keine Anhaltspunkte.

Sie haben mich ja nun ausgiebig danach

befragt, wie wir zu der Entscheidung

gekommen sind, die Mathekiste nicht einzusetzen,

und das hab ich Ihnen dargelegt.

Dr. Tschöpe, von Seiten der Stadt ist das Thema

also vom Tisch. Halten Sie es trotz der bisherigen

Diskussion für möglich und sinnvoll, diese

Diskussion noch einmal aufzunehmen?

Wir halten es immer für zweckmäßig und

sinnvoll, Gespräche zu führen, aber Rotarier

pflegen sich nicht aufzudrängen und dabei

soll es auch bleiben.

Das ausführliche Interview

gibt es auch als Video unter

„Stadtgespräch“ auf

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Chef des Unternehmerverband

Burkhard Marcinkowski im

Gespräch

www.gueterslohtv.de

Das Stadtgespräch im Studio von GüterslohTV.

Ú Kommentar von Petra Heitmann

Ehrenwert erscheint die Besorgnis der Stadt, auf die finanziellen Mittel des Rotary Club Rücksicht

zu nehmen. Aber erklärt das die ablehnende Haltung gegenüber einer harmlosen Buchenholz kis -

te, die Kindern spielerisch und frühzeitig Spaß und Freude an Mathematik vermitteln soll? Wortgewaltig

argumentiert die Stadt ein pädagogisches Konzept, das am Ende viele Fragen offen lässt

und nicht für jeden verständlich erscheint. Da ist von Hirnforschung, Neurobiologie und Entwicklungspsychologie

die Rede. Heißt das, jedes Spielzeug, das nicht von städtischen Kitas genehmigt

wird, schadet der Entwicklung des Kindes? Haben sich 1.600 Einrichtungen in ganz NRW geirrt? Und:

hat Gütersloh als einzige Stadt begriffen, dass die rotarische Mathekiste nicht mit dem pädagogischen

Konzept einer städtischen Kindertageseinrichtung vereinbar ist? Oder ist diese Erkenntnis eher

ein trauriges „Alleinstellungsmerkmal“? Fragen, auf die es wohl keine Antwort mehr geben wird.

Die Diskussion ist abgeschlossen. Schade.

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„G8-Gipfel“

Doppelinterview zum Doppelabitur in Gütersloh

Dr. Sigfried Bethlehem, Schulleiter des Städtischen Gymnasium.

Jetzt ist es auch in Gütersloh soweit. Das erste G8-Abitur steht vor der Tür. Schüler und Lehrer bereiten sich auf die Premiere

vor, die ersten Vorklausuren werden geschrieben. Wenn man der öffentlichen Diskussion Glauben schenken darf, ist

das sogenannte G8-Abi äußerst umstritten. Während Schulpolitiker in einigen Bundesländern wieder vorsichtig zurückrudern

und aufgeregte Eltern teilweise mit dem verkürzten Turboabitur hadern, verhalten sich Gütersloher Schüler und Lehrer

größtenteils unaufgeregt. Diesen Eindruck mussten wir nach unserem „G8-Gipfel“ in der Redaktion gewinnen. Sowohl

Dr. Siegfried Bethlehem, Schulleiter des Städtischen Gymnasiums, als auch Nicolas Rühling, 19-jähriger Oberstufensprecher

am Evangelisch Stiftischen Gymnasium (ESG), gaben sich vor dem Hintergrund des „Turbo-Abis“ erstaunlich entschleunigt.

Das Stadtgespräch führte Redaktionsleiter Markus Corsmeyer, der auch ESG-Direktor Friedhelm Rachner eingeladen hatte.

Rachner musste aus Krankheitsgründen jedoch absagen.

„Öffentlichkeit neigt zu Dramatisierung“

Dr. Siegfried Bethlehem vor der Premiere zum Turbo-Abitur

Herr Dr. Bethlehem, der erste G8-Jahrgang

macht in wenigen Wochen Abitur. Sind Sie

als Schulleiter des Städtischen Gymnasiums

aufgeregt? Und wie ist die Stimmung bei

Ihren Schülern?

Ich habe den Eindruck, dass die Situation auf

unserer Schule eher entspannt ist. Wir haben

rechtzeitig mit den Beratungen und den Vorbereitungen

begonnen. Wir sind auch schon

dabei, die Zweitkorrekturen zu verteilen. Unsere

Schüler wurden frühzeitig beraten. Es

ist eine gewissen Ruhe eingekehrt. Wir haben

die jungen Leute in der Q1- und Q2-Phase

(Qualifikationsphasen; die Redaktion) immer

wieder zu Stufenversammlungen eingeladen,

um sie zu unterstützen. Es gab zusätzliche

Angebote in Mathematik, um ihnen ein

Gefühl der Sicherheit zu geben. Darüber hinaus

wurde dieser Jahrgang von Anfang an

durch eine Schulleiter-Eltern-AG begleitet,

die wir „Turbo AG“ genannt haben. Sie tagt

alle zwölf Wochen – vom ersten Jahrgang an

haben wir uns regelmäßig ausgetauscht, um

den Schülern zu helfen.

Wie viele Schüler machen jetzt Abitur? –

Und wie sieht der Fahrplan für die nächsten

Wochen aus?

284 Schüler machen Abitur. Das schriftliche

Abitur wird nach den Osterferien geschrieben.

Wir nehmen zurzeit die Raumverteilung

vor, so dass die Schüler in neuen Räumen

schreiben können. Dort ist es heller,

ruhiger und angenehmer. Wir machen die

Pläne der Korreferate. Es wird diesmal innerhalb

des Hauses korrigiert. Wir stellen

auch bereits jetzt die Prüfungsausschüsse

für das 4. Abiturfach zusammen.

Nicolas Rühling, Stufensprecher am Evangelisch Stiftischen Gymnasium.

Welche Erfahrungen haben Sie seit der

G8-Einführung machen können?

Wir haben eine gute Rückmeldung durch

eine Kollegin bekommen, die alle Zensuren

des G8- und G9-Jahrgangs während der

Q1- und Q2-Phase sehr systematisch verglichen

hat. Das Ergebnis – entgegen der öffentlichen

Verunsicherung - lautet: der

Zensurendurchschnitt der beiden Jahrgänge

unterscheidet sich minimal. Das hat uns beruhigt.

Ein weiteres Ergebnis: es gibt Unterschiede

in drei Fächern. Das Fehlen der

Übungsphasen bereitet den Kinder gerade

in den Grundkursen Mathematik größere

Schwierigkeiten. In den Leistungskursen

Deutsch und Geschichte schnitten die G8-

Schüler in den Noten etwas schlechter ab.

Der Grund ist eindeutig: Es fehlte die Zeit,

um sich in diesen Fächern mit schriftlichen

Deutungen auseinandersetzen zu können.

Durch das jugendliche Alter sind bestimmte

Formen der philosophischen Erörterung zu

einem frühen Zeitpunkt noch nicht möglich.

Die Grunderkenntnis: Bestimmte Diskussionsprozesse

müssen sich einfach verlagern,

weil die Jugendlichen einen anderen

Entwicklungsstand haben.

Gab es Probleme mit den beiden G8- und

G9-Jahrgängen? Immerhin haben Sie Schüler

mit einem großen Altersunterschied und der

damit verbundenen unterschiedlichen Reife

zum Abitur führen müssen. Ich zitiere den

ehemaligen bayrischen Kultusminister Hans

Fotos: Petra Heitmann

Zehetmair (CSU): „Reife hat nicht nur beim

Wein etwas mit dem Alter zu tun.“

Das stimmt. Wenn sie beispielsweise erstmalig

in der 9. Klasse die Machtergreifung des

Nationalsozialismus’ und die Verantwortung

des deutschen Volkes diskutieren, können

sie das nur mit einem anderen Zugriff machen,

als bei ein oder zwei Jahre älteren

Schülern und Schülerinnen. Andererseits

haben wir den Alterunterschied in den Kursen

kaum gemerkt. Subjektiv hatten die

Schüler den Eindruck, dass sie nicht so gut

zu recht kämen. Die öffentliche Diskussion

hat dazu geführt, dass sich bei Schülern und

Eltern der G8-Jahrgänge der Eindruck fes -

tige, sie seien schlechter als andere. Das kann

man in dieser Form nicht sagen. Dieser kulturkritische

Blick auf Kinder ist falsch.

Sie stimmen einigen Kritikern demnach

nicht zu? Sie sagen: „Schüler können nach

zwölf Jahren zentrale Fähigkeiten noch gar

nicht beherrschen.“

Die zentralen methodischen Fähigkeiten beherrschen

sie. Wir beobachten, dass ihnen

die Sicherheit in einer ganzen Reihe von Bereichen

fehlt. Ihnen fehlt die Zeit zum Üben,

zum Wiederholen, zum Vertiefen – das ist

unsere Kernerfahrung. Lernen benötigt Zeit.

STADTGESPRÄCH | 15

Das ist doch eine große Herausforderung

an die Lehrer. Sind Sie darauf entsprechend

vorbereitet worden?

Es gibt gute Gründe, G8 durchzuführen –

auch im Sinne des europäischen Vergleiches.

Man darf das G9-Modell auch nicht idealisieren.

Wir haben doch alle beobachtet, dass die

Jahrgangsstufe 11 – mit Verlaub – eine Phase

war, die nicht von Über-Engagement geprägt

war. Deshalb war es sinnvoll, über eine Veränderung

nachzudenken. Ich sehe das Problem

eher in der Durchführung. Statt fünf

Jahrgängen in der Mittelstufe und drei Jahrgängen

in der Oberstufe, also „fünf plus drei“,

hätte ich „sechs plus zwei“ favorisiert, damit

die Kinder in den frühen Jahren nicht so

stark beansprucht werden. Sie können in den

zwei Oberstufenjahren stärker beansprucht

werden. Darüber hinaus fehlten die Lehrpläne,

die Bücher und vor allem die sinnvolle

Verschlankung der Lerngegenstände, um

Zeit zu gewinnen. Das sind die Belastungen

des gesamten Projektes bis heute. Hinzu

kommt die Begleitung durch die öffentliche

Diskussion, die zur Dramatisierung neigt.

Ich plädiere dennoch für große Gelassenheit

im Umgang mit G8.

Die kürzere Schulzeit sollte angeblich den

jungen Leuten dienen. Sie sollen im internationalen

Vergleich nicht zu alt sein und nach

dem ebenfalls verkürzten Studium auf dem

internationalen Fachkräftemarkt konkurrenzfähig

sein. Viele Unternehmen wollen

keine unreifen Mitarbeiter. Um Verantwortung

übernehmen zu können, braucht man

auch entsprechende Lebenserfahrungen.

Wie stehen Sie zu diesen Bedenken?

Ich halte diesen Wahn, in immer jüngeren

Jahren Verantwortung zu übernehmen, für

bedenklich. Das heißt nicht, dass das Alter

an sich ein Gütekriterium ist. Ich rate den

jungen Leuten: Nutzt das Jahr, das ihr gewonnen

habt, um Erfahrungen zu sammeln.

Ich rate ihnen, ins Ausland zu gehen, ein soziales

Jahr zu absolvieren oder Praktika zu

machen. Wir merken auch, dass die Vielfalt

der Angebote die Entscheidung erschwert.

Deshalb ist es sinnvoll – ähnlich wie in

Amerika – das erste Jahr zu nutzen, um sich

zu orientieren. Das gibt eine gewisse Sicherheit

in der Entscheidung der Jugendlichen.

„Den Schülern wird die Zeit zum Üben, zum Wiederholen, zum Vertiefen – das ist unsere Kernerfahrung.“



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16 | STADTGESPRÄCH

Der erste G8-Jahrgang in Bayern war un -

genügend auf das Abitur vorbereitet: Die

schriftlichen Prüfungen fielen so schlecht aus,

dass das Kultusministerium nachträglich die

Standards für die Prüfungen korrigiert hat –

damit mehr Schüler bestehen. Sie sind gelassen

und optimistisch – oder?

Vor dem Hintergrund der Zensurenvergleiche,

die wir gemacht haben, sehe ich die

Gefahr nicht.

Im Zusammenhang mit dem G8-Abitur

spricht man von Stress und teilweisem Unmut

bei den Eltern, von zusätzlichen Kosten für

Nachhilfe. Außerschulische Aktivitäten blieben

oft auf der Strecke. Eltern aus dem Bildungsbürgertum

klagen, dass ihre Kinder

kaum noch Zeit für Tennis, Musikunterricht,

Theaterspiel oder Sport haben. Wie ist die

Situation am Städtischen Gymnasium?

Unsere „Turbo-Eltern“ haben sehr früh

eine Befragung durchgeführt, um zu erfahren,

wie lange die Schüler am Nachmittag

lernen und was sie an Belastungen

wahrnehmen. Es ist auffällig, dass die

Wahrnehmungen der Schüler etwas anders

sind als die der Eltern: Für die Kinder waren

die täglichen Belastungen nicht so anstrengend.

Dennoch ist es richtig, dass sie

für außerhäusliche Veranstaltungen weniger

Zeit haben. Es stimmt: Die Woche

muss exakt geplant werden, Aufgaben verschieben

sich auf das Wochenende. Und:

Der frühe Beginn der 2. Fremdsprache ist

belastend. Ich komme zurück auf meine

vorherigen Ausführungen: Wenn weniger

Zeit zum Üben und Wiederholen besteht,

dann ist es richtig, dass die Schule in

diesen Bereichen zusätzliche Angebote

wird machen müssen. Wenn wir weiter fes -

tigen wollen, brauchen wir die Zeit. Insofern

wird sich die Frage stellen: Können

wir auf Dauer G8 durchhalten, ohne in

eine geregelte Nachmittagsbeschulung hineinzugehen.

Gesamtgesellschaftlich wird

eine Antwort erzwungen werden. Aber

zeitlich sollten wir uns bescheiden. Ich

glaube, Eltern haben das Recht, ihre Kinder

gelegentlich zu Hause zu sehen und mit

ihnen etwas zu unternehmen ...

„Jahrgänge passen zusammen“

Nicolas Rühling über seine Erfahrungen als Stufensprecher

„Es wird häufig über Stress geredet.“

Wie sind Deine Erfahrungen als G9-Schüler

mit den Turbo-Mitschülern des G8-Jahrgangs?

Du machst mit jüngeren Schülern

Abitur, die einen Altersunterschied von teilweise

zwei bis drei Jahren haben.

Ich habe die Erfahrungen gemacht, dass sich

die beiden Jahrgänge zusammen gut angepasst

haben. Man bemerkt den Altersunterschied

teilweise überhaupt nicht. Im Mathe-

Leistungskurs ist jemand, der im vergangenen

Jahr erst 16 Jahre alt geworden ist. Er

gehört zu den Besseren. Der Alterunterschied

von drei Jahren spielt keine Rolle. Ich habe im

Übrigen viele neue Freunde unter den G8-

Schülern gewonnen. Das sehe ich aus meiner

eigenen persönlichen Sicht – man kann es

aber auch allgemein formulieren. In meinen

Leistungskursen sind die G8er leistungsmäßig

gleichwertig mit uns G9ern.

Du sprichst über die Leistungen. Wie verhält

es sich mit der Reife und dem Sozialverhalten

der jüngeren Mitschüler?

Man merkt es kaum noch, dass einige Schüler

jünger sind. Manche G8er verhalten sich

reifer als die Leute aus unserer Stufe. Auch

in diesem Zusammenhang sehe ich keine

großen Unterschiede.

Foto: Petra Heitmann

Gibt es Konflikte zwischen

G8- und G9-Schülern?

Das habe ich noch nicht mitbekommen. Ich

verstehe mich mit den G8-Schülern sehr

gut, auch wenn das hier in diesem Gespräch

zu positiv rüberkommt. Es ist so.

Wird eure Schulzeit durch die öffentliche

G8-Diskussion „stressig“ geredet, künstlich

problematisiert?

Es wird häufig über Stress geredet – aber die

meisten aus dem G8-Jahrgang gehen normal

mit der neuen Situation um.

Hat sich der Zusammenschluss des Abi-Doppeljahrgangs

auf Deine eigenen Leistungen

niedergeschlagen? Positiv oder negativ?

Ich habe das eher als angenehm empfunden.

In Amerika ist es genauso – ich habe es

dort mit vielen Leuten aus unterschiedlichen

Jahrgängen in vielen Klassen zu tun gehabt.

Es ist gut, dass es bei uns auch gemischter

wird. Wir haben eine große Stufe

mit verschiedenen Leuten in den Kursen.

Wenn Du könntest, würdest Du etwas am

G8-Abitur ändern? Oder plädierst Du als

G9-Schüler für das alte System?

Es ist grundsätzlich in Ordnung, dass das

Abitur jetzt schneller gemacht wird. Ich war

ein Jahr in Amerika – dort macht man auch

nach zwölf Jahren Abitur, bevor man auf

die Uni oder auf das College geht. Es wird

aber auch bemängelt, dass die Schüler ein

Jahr weniger Erfahrung haben. Viele gehen

auf die Uni und benötigen für Vieles die

Erlaubnis ihrer Eltern, weil sie noch nicht

18 Jahre alt sind. Viele Schüler gehen für ein

Jahr ins Ausland, um entsprechende Erfahrungen

zu sammeln. Ich halte es im internationalen

Vergleich für besser, dass man ein

Jahr weniger Schule hat, bin aber nicht unglücklich,

dass ich ein G9-Abitur mache.

Ich denke nicht, dass ich ein Jahr verschwendet

habe.

Zitat des Monats:

„Daran sieht man, dass der Kreis ein

dauerhaft attraktives Reiseziel ist“.

Carmen Müller, Tourismusreferentin bei

der pro Wirtschaft GT, sieht den Kreis

Gütersloh im Bereich der Kurztrips und

auch bei Geschäftsreisenden sehr gut

aufgestellt. Dazu kommt ein Vielfaches

an reinen Tagesbesuchern in den Kreis

Gütersloh, durch die ebenfalls eine hohe

Wertschöpfung generiert wird. So gibt

ein Tagesgast in Nordrhein-Westfalen

durchschnittlich rund 30 Euro aus.

Die halbe Millionen ist geknackt

Steigerung der Übernachtungszahlen

Die Zahl der Ankünfte beschreibt die Anzahl

der in den Hotels ankommenden und registrierten

Gäste, unabhängig von ihrer Verweildauer,

die aber mindestens eine Übernachtung

im Kreis buchen. Die Übernachtungszahlen

sprechen eine deutliche Sprache. Konnten 2011

lediglich 496.046 Übernachtungen im Kreis

Gütersloh gezählt werden, so liefert die Statistik

für 2012 mit 506.638 Übernachtungen ein Plus

von 2,2 Prozent. Somit konnte erstmals die

Grenze von einer halben Millionen Übernachtungen

geknackt werden. Auch im Jahr 2012 ist

die positive Entwicklung der Übernachtungszahlen

auf kein konkretes Großereignis

zurückzuführen. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer

liegt weiterhin bei 1,9 Tagen.

Ausländische Gäste verweilen im Kreis Gütersloh

sogar im Schnitt 2,2 Tage. „Hier lässt es

sich gut leben und arbeiten“, lautet das Motto in

der landschaftlich sehr abwechslungsreichen

Nachbarschaft von Bielefeld, Münster, Osnabrück

und Paderborn.

Foto: Kreis Gütersloh

Zahl des Monats:

267.424

Im Jahr 2012 konnte die

Tourismusbranche im Kreis

Gütersloh weiterhin gute

Zahlen verzeichnen: Mit ins

gesamt 267.424 Ankünften

im Kreis bleibt die Zahl auf

weiterhin hohem Niveau.

TRENDS | 17

Der Kreis Gütersloh, hier eine Luftbildaufnahme aus Gütersloh,

ist ein attraktives touristisches Ziel – die Zahl der Übernachtungen stieg ...

Vier Fünftel der Kreisfläche sind land- und

forstwirtschaftlich genutzt. Das garantiert viele

grüne Landschaften mit einem hohen Erholungswert.

Möglichkeiten für einen Kurzurlaub

oder zur Freizeitgestaltung finden sich im

Kreis Gütersloh direkt vor der Haustür.

Foto: fotolia

Foto: PHT Airpicture GmbH

Rolf Buch und Rainer Venhaus

Scarlett Johannson und Wibke Brems

Walter Sittler und Markus Kottmann

Von Geburt an getrennt …


18 | LEUTE IN GÜTERSLOH

LEUTE IN GÜTERSLOH | 19

Festakt

Sparkasse Gütersloh feiert 150-jähriges Bestehen

Die Sparkasse feierte jüngst ihren 150 Geburtstag – und rund 500 geladene Gäste kamen zum großen Festakt

ins Theater, um zu gratulieren. Neben vielen bekannten Güterslohern erwies auch die Gütersloher Prominenz der

Sparkasse ihre Referenz: Liz Mohn, Markus Miele, Karin Miele, Peter und Karin Zinkann kamen ins Theater. Darüber

hinaus folgten die Ex-Vorstände Rolf Bennewitz, Dieter Winkler und Hans-Hermann Kirschner der Einladung zur Feier.

GT-INFO präsentiert Impressionen des großen Festaktes im Februar.

Winterball

Gütersloher Schützengesellschaft feierte in der Stadthalle

Der Große Saal der Stadthalle präsentierte sich beim Winterball der Gütersloher Schützengesellschaft (GSG) in seinem

schönsten Kleid. Während des „Schneewalzers" des Königspaares Judith und Markus Wiemann rieselten draußen passend

zum diesjährigen Moto „Winterzauber“ wirklich weiße Flocken vom Himmel, später regneten auf der Bühne sogar

noch gelbe und rote Rosenblätter auf die Königin. Die Gäste er lebten nicht nur das überzeugende Buffett-Debut

des neuen Hallen-Gastronomen Kurt Biesel, die „ViP-Entertainment-Band“ und zwei Solo-Künstler traten ebenfalls auf.

Fotos: Fotostudio Clemens

Fotos: Jens Dünhölter

1 2 3 4

1 Markus Kottmann, Bürgermeisterin Maria Unger und Jörg Hoffend

2 Rainer Langkamp, Markus Kottmann, Barbara und Reinhold Frie

3 Die Landtagsabgeordneten Wibke Brems(GRÜNE) und Hans Feuß

(SPD) 4 Petra und Rolf Buch 5 Karin Miele, Dr. Markus und Katja Miele

6 Michael Haack 7 Peter und Karin Zinkann 8 Bettina Kämpf, Brigitte

Büscher und Rainer Lienke 9 Ralf und Marion Schubert 10 Daniela

Schlimm, Dieter Winkler und Gudrun Matzeit

1 2 3 4

1 Judith und Markus Wiemann 2 Markus Heitmann und Dieter

Glasenapp 3 Astrid Wippermann und Dieter Lohmann 4 André

Schnakenwinkel 5 Bärbel und Uwe Beyer 6 Gülcan Sagik und Roger

Schnakenwinkel 7 Katrin Glasenapp und Britta Schnakenwinkel

8 Alexandra und Thorsten Lütgert 9 Maria und Wilfried Karenfort

10 Regina Schneider und Karl-Johann Lukarsch

5 6

5

6

7 8 9 10

7 8 9 10

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20 | SERIE – WESTHEIDER TRIFFT ... SERIE – WESTHEIDER TRIFFT ... | 21

Westheider trifft ... Neue

Serie

Mit einer neuen Serie starten wir ins Frühjahr. Wie bereits angekündigt, haben wir ein neues Format,

das regelmäßig für Unterhaltung, Information und – wenn’s sein muss – auch Provokation steht. Unser Autor,

Dr. Rolf Westheider, trifft sich einmal im Monat mit Persönlichkeiten aus Kunst, Kultur, Politik, Sport oder Wirtschaft.

Egal, ob bekannt oder unbekannt. Beliebt oder unbeliebt. Wir wollen überraschen. Den Anfang machen wir mit

Michael Moch, Leiter der Schule für Musik & Kunst in der Feldstraße. Westheider trifft ... Michael Moch.

Herr Moch, ich treffe Sie heute in Ihrer Eigenschaft

als einen der Leiter der Schule für

Musik & Kunst in der Feldstraße. Das ist hier

bei Ihnen ein Hin und Her vieler Kinder und

Jugendlicher. Eben so, wie man es in einer

Schule erwartet. – Können zu Ihnen aber

auch ältere Menschen kommen, sagen wir

mal jene, die das Lebensalter von 50 Jahren

schon überschritten haben?

Ich freue mich, dass wir heute einmal Gelegenheit

haben, über das Thema Musikunterricht

für Erwachsene zu sprechen Die

Zahl unserer Schüler, die bereits mit 25+

nicht mehr zum traditionellen Musikschülerkreis

gezählt werden, nimmt nämlich

stetig zu. Tatsächlich ist es mittlerweile

auch ein fröhliches Hin und Her vieler

Schülerinnen und Schüler reiferen Alters.

Müsste ich also nicht befürchten, blöd angeguckt

zu werden nach dem Motto „Hey Alter,

was willst Du denn hier?“

Sicher nicht, denn das wäre so gar nicht

unsere Art. Außerdem: jeden einzelnen

der vielen erwachsenen Schüler blöd

anzugucken wäre viel zu

anstrengend. Ihre Zahl

ist einfach zu groß.

Sie haben also auch im Bereich der Erwach -

s enenbildung etwas zu bieten. Was würden

Sie den Älteren denn besonders empfehlen?

Die Motivation, ein Musikinstrument zu

spielen, ist unabhängig vom Alter eines

Menschen. In jedem Alter verspüren viele

einen Drang, ihre innere Musikalität zum

Klingen zu bringen. Bei im Alter Fortgeschrittenen

hat es aber aus verschiedens -

ten Gründen in den vergangenen Jahren

mit dem Lernen eines Instrumentes nicht

geklappt. Und so entsteht der häufige Eröffnungssatz

bei der Anmeldung in der

Musikschule: „Ich wollte immer schon

mal … spielen.“ Wenn es dann die Harfe,

das Klavier oder der Gesang ist – Bitte

sehr. Erwachsene haben meist ein

klares Bild ihres Wunschinstrumentes.

Manch einer wird denken: Wenn ich da hingehe,

sollte ich doch schon die schwarzen von

den weißen Tasten des Klaviers unterscheiden

können und vielleicht wissen, dass ich

von einer Tonleiter nicht runterfallen kann.

Gibt es Voraussetzungen, die Sie an die

50+Interessenten stellen?

„Die Erwachsenen“ bilden grundsätzlich

zwei Gruppen. Jene, die bereits im Kindesund

Jugendalter Musikunterricht genossen

haben und jene, welche außer den

rudimentären Kenntnissen aus der Schulzeit

praktisch nicht viel mehr wissen, als

die Sache mit dem Klavier und der Tonleiter.

Wie mit jungen Schülern, beginnen

wir auch bei Letzteren ganz von vorn und

beantworten Schritt für Schritt und individuell

Fragen wie: „Wat isse ne

Dreiklang?“ Das Faszinierende

am Musizieren ist die Tatsache,

dass es auf jedem

Niveau Spaß macht. Es

ist nie das Ziel, so wie

Lang Lang zu spielen

(das können übrigens

die Lehrer auch nicht).

Musik lebt nicht von

Schwierigkeitsgraden,

sondern von ihrem Klang

und ihrem Rhythmus. Die

Freude daran packt einen bereits

nach sehr kurzer Zeit und

gleich in welchem Alter.

Vom modernen Menschen wird heutzutage

lebenslanges Lernen erwartet. Übertragen

wir diesen Anspruch mal auf die Musik. Was

ist der Gewinn für diejenigen, die Ihre Angebote

annehmen?

Hier habe ich einmal ein Statement von

höchster Stelle. Das Thema Musische Erwachsenenbildung

beschäftigt seit einigen

Jahren auch den Deutschen Musikrat.

Dieser Dachverband aller Musikverbände

hat in einer Zusammenfassung von Ergebnissen

im Rahmen des Projektes Musizieren

50+ festgestellt: „Die Forschung

weist nach, wie sehr die Musik auch prophylaktische

und therapeutische Wirkungen

hat und zur Wahrung von Identität

beiträgt. Zudem hilft aktives Musizieren

aus der Vereinsamung, indem es soziale

Kontakte schafft.“ Die Motivation für das

aktive Musizieren liegt – wie schon gesagt

– ganz woanders, doch es ist schön zu wissen,

dass es auch dafür gut ist.

Gütersloh erscheint mir als musik- und sangesfreudige

Stadt. Betrachten wir also das

musische Gütersloh als ein Orchester. Die

wievielte Geige spielen Sie in ihm, oder anders

gewendet, wie beurteilen Sie den Stellenwert

Ihrer Einrichtung?

Die Einwohner unserer Stadt sind in einer

glücklichen Lage. Gütersloh hat ausnahmslos

Musikschulen mit Niveau. In

den vielen Jahren ihres Bestehens, in unserem

Fall sind es 36,

hat jede einzelne ihr eigenes Profil entwickelt,

sodass für jeden Schüler „seine“

Musikschule am Ort ist. Die Frage nach einer

Rangfolge erübrigt sich deshalb. Es ist

unter uns ein unaufgeregtes Neben- und

Miteinander.

Wie zwischen jung und alt, so gibt es gelegentlich

Konflikte zwischen den privaten und

den öffentlich getragenen Musikschulen. Ist

dieses Verhältnis aus Ihrer Sicht bereinigt?

Selbstverständlich sind wir nicht glücklich

mit der momentanen, gänzlich einseitigen

Förderpraxis von Stadt und Kreis.

Wir stehen deshalb seit einiger Zeit, auch

mit Unterstützung des Elternrates, in Kontakt

mit den Parteien. Da wir diese bürokratischen

Bemühungen allerdings im Interesse

der Schüler nicht in den von Musik

und Kunst geprägten Musikschulalltag

tragen möchten, halten wir die Diskussion

darüber so lange wie möglich auf der

politischen Ebene

Udo Lindenberg sang: „Bei Onkel Pö spielt ne

Rentnerband...“ Könnten Sie sich die auch in

der Feldstraße vorstellen?

Unsere Schüler zusammenzuführen ist

uns ein großes Anliegen. Wenn sich darunter

ein paar Rocker mit grauem Haar

befinden, wäre „Onkel Pö“ ein prima

Bandname.

Herr Moch, ich danke Ihnen für das Treffen.

Ich will Sie nun nicht länger davon abhalten,

Ihren Schülerinnen und Schülern die Flöten-

und Klaviertöne beizubringen.

Dr. Rolf Westheider (rechts) trifft

Michael Moch, Leiter der Schule für

Musik & Kunst in der Feldstraße.

Engelsrufer

Engel begleiten uns,

Tag und Nacht, sie zeigen uns

den Weg und geben

uns Kraft. Rufst Du nach Ihnen,

sind sie Dir nah, hören

Deine Wünsche und

machen sie wahr.

» «

Erwachsene haben

meist ein klares Bild ihres

Wunschinstrumentes

Foto: Petra Heitmann

Inh. Gabriele Rudorff

Gütersloh · Spiekergasse 8

www.europa-schmuck.de


1

r

1

22 | LESESPASS

Weitere Informationen und Filme:

www.lesespass-guetersloh.de

www.gueterslohtv.de

Osterhase & Lesezeichen

Pünktlich vor Ostern stellt die Initiative „Lesespaß“ Bücher rund ums Thema vor

Joachim Krause

Wo ist der kleine Osterhase?

Loewe Verlag,

ISBN 978-3-785574010

16 Seiten, 4.95 Euro

Im Osterhasenland gibt es

viel zu sehen! Alle Hasen sind in Aufruhr, ob zu

Hause, in der Schule, bei den Hasenkünstlern

oder auf dem Osterhasen-Jahrmarkt. Schließlich

ist bald Ostern! Viel zu tun also für die Hasen

des Osterhasenlandes, denn es soll sich ja

schließlich jedes Kind über ein schönes, buntes

Ei freuen können. Der kleine Osterhase zeigt

uns dieses Jahr seine trubelige Osterhasenwelt:

Na, wer findet ihn im Osterhasenland zuerst?

Vergnüglich-wimmelige Hasenbilder mit knappem

Text, der zum Ostergeschichten-Erzählen

einlädt. Für Kinder ab 3 Jahren.

Päivi Stalder/Frauke Weldin

Gut versteckt, kleiner Hase!

NordSüd Verlag

ISBN 978-3-314-10145-8

32 Seiten, 8.95 Euro

Moderne Osterhasen sind bestens

auf ihre Arbeit vorbereitet! Und so ist es

für das Häschen auch kein Problem, mit dem

Lageplan zu Tommi zu finden, für den die

Osterüberraschung versteckt werden soll. Doch

dann beginnen die Schwierigkeiten! Ein richtig

gutes Versteck zu finden, ist nämlich gar

nicht so einfach. Wie gut, dass der große Familienhund

sich über die Ostereier in seinem

Korb nicht beschwert – und sogar noch bei

der Verstecksuche hilft … Niedlich bebilderte

kleine Hasengeschichte und Kinderzimmer-

Rallye, die Kinder ab ca. 4 Jahren auf das große

Eier-Verstecken einstimmt.

Manfred Mai

1 -2 -3 Minutengeschichten

zur Frühlingszeit

Ravensburger Verlag,

ISBN 978-3-473-36860-0

144 Seiten, 14.99 Euro

Osterkatzen, Eier legende Hasen, Schnee im

Frühling und Ostereier im Sommer, das erste

Fußballspiel nach dem langen Winter oder die

Frühlingslied-Aktion in der Schule – das sind

nur einige von vielen Themen der Minigeschichtchen,

die sich wunderbar vorlesen lassen,

wenn es draußen endlich wieder wärmer

wird – und der Osterhase vor der Tür steht!

Warum soll es einen Vorlese-Kalender eigentlich

nur vor Weihnachten geben? Auch in der

Frühlingszeit macht es Spaß, jeden Abend ein

paar Minuten für gemeinsamen Lesespaß zu

reservieren! Ab ca. 4-5 Jahren.

Martin Klein/Eleonore Gerhaher

Emma im Hasenglück

Ravensburger Verlag

ISBN 978-3-473-36296-7

48 Seiten, 7.99 Euro

Emmas Eltern lächeln schon

ein bisschen süß-sauer, wenn sie jeden Tag ein

neues, selbstgemaltes Hasenbild bekommen.

Denn weder liebreizende Hasen mit langen

Klimperwimpern noch Hasen in rasanten

Rennautos können von der Tatsache ablenken,

dass Emma einen echten Hasen haben will –

und keinen bekommt! Doch an Ostern trifft

Emma dann im Garten auf eine Überraschung,

für die ihre Eltern rein gar nichts können …

Leseanfänger werden an der Osterüberraschungs-Geschichte

ihren Spaß haben! Ein

Text-Bild-Verhältnis von 1:1, die große Schrift

und die detailreichen Illustrationen erleichtern

den allerersten Lesespaß. Ab ca. 6-7 Jahren.

Christiane Hansen/Sabine Praml

Das größte Ei der Welt

Oetinger Verlag

ISBN 978-3-7891-6635-8

14 Seiten, 9.95 Euro

Das größte Ei der Welt? Gar keine Frage! Denn

das Ei, das von Hasenpapas Wagen plumpst, ist

fast so groß wie das Häschen selbst. Wie soll das

jetzt rechtzeitig in die Osterhasen-Werkstatt

kommen? Ganz einfach: indem alle Tiere mithelfen!

Und so kugelt das Riesen-Ei durch den

unterirdischen Maulwurfsgang, wird von der

Kuh mittels Wippe durch die Luft katapuliert,

vom Biber und seinen Freunden über den Bach

geschafft und mit vereinter Hühnerkraft durch’s

Werkstattfenster gehievt. Das klappt natürlich

alles nur, wenn auch die entsprechenden Klapp-

, Schieb- und Drehelemente betätigt werden …

Kinder ab ca. 2 Jahren werden ihren Spaß an

dieser kreativen und interaktiven Ostergeschichte

haben, die sich auch wunderbar mittels

einfacher Requisiten nachspielen lässt.

Fotos: Stiftung Lesen/fotolia

1963 – 2013

Tel.: 0800-150 150 5 · www.meyer-menue.de

vom: 04.03. – 10.03.2013 / 10. Woche

Samstag, 09.03.2013

08.03.2013

Freitag,

.03.2013

Dienstag, 05.03.2013

Mittwoch, 06.03.2013

Donnerstag, 07

04.03.2013

Montag,

1

Ungarisches

Gulasch

mit Champignons

und But ternudeln

1

Hubertusbraten

mit einer Waldpilzsauce,

Rotkohl und 5 Klößchen

1

Hausg emachte

Erbsensuppe

1 Spaghetti 1

Bolognese

Hacksteak

“Meisterart”

in Pfefferrahmsauc

errahmsauce,

1

mit Speck und Zwiebeln,

1 Mettwürstchen und

1 Brötchen

2 Paprika-

2

Rahmbraten

Spaghetti mit herzhafter

Hackfleisch-Tomaten-

sauce und Kräutern der

italienischen Küche

in Pf efferrahmsauc

Kaisergemüse (Blumen

emüse (Blumen-

arotten, Broccoli),

toffeln

e,

toff

kohl, Karot

Salzkar

10

2, 8

10

8

2

2

3 3

K Blumenk

( v äse-Medaillon

ohlegetarisch)

2

2

Info: Wochenend-Menüs werden am Freitag angeliefert.

Gebratenes

Pangasiusfilet

in Dijon-Senfsauce

Hühner frikassee

mit Spargel und

Gemüsereis

Schlemmerpfanne

Hähnchenfilet und

9, 10

Gebratene

Hähnchenkeule

in feiner Sauce mit Rotkohl und

Salzkartoffeln

· 3,8 BE

dazu Spinat und

Salzkartoff eln

mit Rosenkohl und

Salzkartoffeln

Schweineschnitzel

“Mailänder Art”

mit Tomatenspaghet

omatenspaghetti

und Parmesankäse

Schweineschinkenmedaillons

in Champignonrahmsauce,

Broccoli-

Karottengemüse und

2 Röstieck en

tra, dazu Salat

ex

Samstags-Menü

(gekühlt)

10

10

8

FETTARM

3

3

Meyers

Nudelauflauf

mit Hackfleisch und Käse

überback en

Schweinef einefleisch

“süß-sauer süß-sauer”

3

Schweinerollbraten

o

Spaghetti

Vegetariano

(vegetarisch)

mit fruchtigem

Tomatengemüsesug

omatengemüsesugo,

T

mit Rührei und

räuterpüree

mit Papr ika,

Ananas und Karotten,

dazu Butterreis

terreis

armesankäse

dazu P

überback

en

Nur in Einzelverpackungen

lief erbar!

verpackungen

K

in herzhafter Sauce mit Blumenkohl,

dazu 5 Kartoffelklößchen

10

Nur in Einzel

lieferbar!

9

8, 9

· 3,9 BE

Rheinischer

Sauerbraten

in feiner Sauce mit

Rotkohl und 5 Kartoffel

klößen

4 4 4 4

2 hausgemachte

Frikadellen

in feiner Sauce mit

Kohlrabigemüse und

Salzkartoffeln

Rostbratwurst

“Thüringer Art”

auf Sauerkraut mit

Kartoffelpüree

Gebratenes

Seehechtfilet

in Petersiliensauce mit

Kartoffeln und Spinat

etarisch)

Milchreis

Milchreis

(vegetar

mit eingelegten

Sauerkirschen

4

elegten

Sauerkirschen

10.03.2013

Sonntag,

Lollo Rosso, dazu Joghurt-

Dressing und 1 kleines

Brötchen

10

el-

1

8, 10

· 3,8 BE

10

· 3,5 BE

· 3,3 BE

· 5,0 BE

8, 9

8

· 6,2 B E

9

Salat Sunny

Surprise

Salat mit Pute, Pfirsich,

Gurke und feinem

FETTARM

5

Schlemmer-Salat

mit Schweinefilet,

Tomaten, Karotten,

Erbsen und Lollo Rosso,

FETTARM

5

Salat Hawaii

mit Schinken, Ananas,

Gurken und Tomaten,

dazu Joghurt-Dressing

und 1 kleines Brötchen

FETTARM

5 tler Salat 5

Frischkäse Salat (veg.) 5

Sportler Salat

bunter Blattsalat mit

Kartoffel-

Gemüse-Auflauf

(vegetarisch)

in einer Käsesahnesauce

mit rotem und grünem

Mangold, Landkresse, Spinat,

Eisbergsalat, To omaten, Walnuss-,

ischkäsebällchen, dazu

Honig- und F Pinien- und Kürbisk ernen

Senf Dressing und 1

leines Brötchen

alnüssen, Kürbisund

Pinienkernen, dazu

Pute, Walnüssen, K

und Pinienk

Geschnetzeltes

“Züricher Art”

mit hausgemachten Spätzle

6

6

6 2 hausg emachte 6

Frikadellen

6

FETTARM

2

Info: Wochenend-Menüs werden am Freitag angeliefert.

7

7 Hirschgulasch 7 Hirschgulasch 7

7

Spezialität der

K

Woche

Kaltes Menü

Salat Senioren

Menü

3 Menü

2

Menü

1

Menü

dazu Cocktail-Dressing

und 1 kleines Brötchen

Cocktail-Dressing und

k leines Brötchen

8

2, 8

k

· 5,5 BE

Sonntags-Menü (tiefgekühlt)

3 Matjesfilets

mit Zwiebelringen,

Senfsahnesauce und

Kartoffelsalat ohne

Gebratenes

Schweinekotelett

mit Senf und

Kartoffelsalat

rischer

Sahnequark

(vegetar isch)

mit Himbeeren

und Gebäck

F

Gef lügelschnitzel

mit ½ Pfirsich und

Nudelsalat

mit Tsatsiki und

griechischem Bauernsalat

onnaise

May

9

9

6, 8

9 , 10

Putenschnitzel “natur”

in Sahnesauce mit Möhrengemüse

und Salzkartoffeln

Hirschgulasch

mit Kräuterspätzle,

dekoriert mit Preiselbeeren

und einer halben Birne

Dessert:

Mousse au Chocolate

10, 11

Hirschgulasch

mit Kräuterspätzle,

dekoriert mit Preiselbeeren

und einer halben Birne

Dessert:

Mousse au Chocolate

10, 11

Hirschgulasch

mit Kräuterspätzle,

dekoriert mit Preiselbeeren

und einer halben Birne

Dessert:

Mousse au Chocolate

mit Kräuterspätzle,

dekoriert mit Preiselbeeren

und einer halben Birne

Dessert:

Mousse au Chocolate

mit Kräuterspätzle,

dekoriert mit Preiselbeeren

t mit Preiselbeeren

und einer halben Birne

und einer halben B

Dessert:

Mousse au Chocolate

9 , 10

· 3,4 BE

10, 11

10, 11

10, 11


24 | WOHNEN, BAUEN & LEBEN

Exklusiv

in GT-INFO

In Omas guter Stube

Die Trends von Morgen

In den ersten Monaten eines Jahres geht es hoch her, auf den Messen im Land. Jetzt zeigt sich, was

wir in den nächsten Wochen und Monaten in den Einrichtungshäusern der Region sehen werden.

In unserer Februar-Ausgabe berichteten wir von der Möbelmesse in Köln und stellten die

neuen Trends für Farbe und Küche vor. Doch was die imm cologne für die

Möbelindustrie, ist die Ambiente in Frankfurt für den Konsumgüterbereich.

Auf der gerade zu Ende gegangenen Messe wurden die

Neuheiten der kommenden Saison vorgestellt, vor allem auf

dem Sektor der Kleinmöbel und Dekorationsgegenstände.

Die Welt des Einrichtens und Dekorierens ist groß. GT-INFO

führt auf den nächsten Seiten durch den Dschungel und

erkennt drei wegweisende Trends.

Die Renaissance

Neue Wohntrends greifen Vergangenes auf

Die Konsumgütermesse Ambiente in Frankfurt zeigt Jahr für

Jahr mit mehr als 4.500 Ausstellern, welche Objekte schon

bald unsere Begierden wecken und in Form von Vase,

Kissen, Geschirr und auch Möbel bei uns einziehen dürfen.

Vom 15. bis 19. Februar wurden hier die Neuheiten für die

anstehende Saison gezeigt. Und die Trends liegen klar auf

der Hand, eindeutig wiesen sie durch die Messehallen,

frei nach dem Motto, ich weiß, was du morgen in deinen

vier Wänden hast.

Trend 1 – Omas gute Stube

Es geht nun schon seit ein paar Jahren

so, und auch auf den Wohnmessen

wie der gerade zu Ende gegangenen

Frankfurter Ambiente

gibt es etwas Interessantes zu beobachten:

Das Alte ist Trend. Ob

Ohrensessel aus Omas Zeiten oder

Klassiker der Designgeschichte –

Möbel und Dekorationen vergangener

Stilrichtungen und -epochen

sind wieder angesagt. Die Trends

haben nichts Futuristisches mehr,

Retro und barocke Elemente sind

stilbestimmend und versprühen die

Sehnsucht nach der guten alten

Zeit. Den Grund für die Rückbesinnung

vermuten Trendstylisten in

der global gewordenen, digitalisierten

Welt. So wird das Zuhause zum

Rückzugort und Nostalgisches zum

Gegengewicht. Man umgibt sich

Als wären sie gerade aus Omas Vitrine befreit worden – die üppigen Vasen

schmücken bald schon die ersten Wohnzimmer der Moderne.

WOHNEN, BAUEN & LEBEN | 25

Wer hier von Trödel spricht, hat die Zeichen der Zeit nicht erkannt.

Foto: Petra Welzel

mehr und mehr mit Dingen, die einen

bekannten Wert haben und

sich in der schnelllebigen Zeit nicht

ständig verändern. Derzeit werden

Möbel hochgelobt, die an die

schwere Einrichtung des Barock angelehnt

sind, oder es werden Stücke

wiederaufgelegt, die man in Kindertagen

bei Oma und Tante fand.

Natürliche Materialien stehen dabei

hoch im Kurs und sogar Kuckucksuhren,

Hirsch und Rehkitz finden

den Weg nach Hause.

Keine Stilrichtung bleibt verschont,

sogar puristisch und mit klarer

Formensprache eingerichtete Menschen

scheuen nicht mehr vor den

Klassikern der 50er und 60er Jahre

zurück. So kommen nun die Entwürfe

großer Designer der Vergangenheit

mit neuen Materialien daher

und sehen dabei umwerfend

modern aus.

Foto: Jean-Luc Valentin

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26 | WOHNEN, BAUEN & LEBEN

Trend 2 – Natur pur

Das gemütliche Zuhause setzt sich nicht nur durch Omas Wandbild in

Szene, auch die Natur wird jetzt ins Haus geholt. Wohin man schaut, liegt

Holz im Trend. Dabei erfahren die Boden- und auch Wanddielen besondere

Behandlungen mit eigens eingearbeiteten Gebrauchspuren. Holztische

und -stühle gehören mittlerweile ebenso zum guten Ton wie Schalen und

andere Dekorationsgegenstände aus dem ursprünglichen Material. Besonders

die Küche erfährt die Sehnsucht nach Natürlichem und unterstreicht

mit ihrem Landhausstil den neuzeitlichen Geschmack, schick in

Szene gesetzt mit edlen Töpfen aus Kupfer. Der Trend zur Landhausküche

boomt zwar schon seit einigen Jahren, nun kann der Verbraucher aber endlich

auch nach den dazu passenden Geschirren und die Kochutensilien

fahnden. Doch das war lange noch nicht alles, denn Textilien aus ökologisch

unbedenklichen Fasern unterstreichen den Look.

Foto: vdp

WOHNEN, BAUEN & LEBEN | 27

Foto: Pietro Sutera

Trend 3 – Bunt und mediterran

Kleinteilige Dekorationsgegenstände und praktische Helfer werden jetzt

nach Herzenslust in bunte Farbeimer getaucht. So präsentieren sich Vasen,

Geschirre, Küchenutensilien, Töpfe und Pfannen in den schillerndsten

Farbschattierungen. Ab jetzt leuchtet vom Teekessel bis zur Pfanne alles in

frischem Grün, zartem Gelb und Kobaltblau, bis hin zum knalligen Orange.

Gefärbt wird alles, solange es das Material mitmacht. Gläser und Plastik

kommen mehrfarbig daher, Drahtkörbe schimmern mit Neoneffekten

und Keramik zeigt sich von seiner rosigsten Seite.

Zwei Trends auf einen Streich: Altes trifft Buntes.

So geht es auch: Eine etwas strenge

Form der Landhausküche trifft auf die

klare Formensprache alter Klassiker.

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Samstag, 16. März 2013

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28 | WOHNEN, BAUEN & LEBEN

Foto: Fotolia

Sanierung bleibt im Fokus

Ralph Brinkhaus spricht auf dem 8. Energiespartag

Anzeigen

Foto: Tischlerei Mesken

Energie-Forum 2013

Erwartungen an die Energiewende in Gütersloh

Foto: Jens Dünhölter

WOHNEN, BAUEN & LEBEN | 29

35 Jahre

Energiekosten senken, Wohnkomfort steigern und Klimaschutz sind die Themen,

die beim 8. Energiespartag angesprochen werden.

Badrenovierung

Malerbetrieb Pottkamp ist der Spezialist für Raumgestaltung und Dämmung.

Frühlingserwachen Zuhause

Spezialist für Raumgestaltung und Dämmung

Es ist jetzt an der Zeit, den Frühling

in die eigenen vier Wände zu

holen. Was also ist schöner, als mit

einem frischen Anstrich oder einer

neuen Tapete die Jahreszeit zu

begrüßen. Aber auch energiesparende

Maßnahmen wie Wärmeisolierungen

stehen hoch im Kurs.

Der Meisterbetrieb Pottkamp ist

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und -Dämmung. In ihrem Beratungsstudio

präsentieren Bernd

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bis hin zu dem so

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aussehen kann. Die Spezialisten

beraten gerne vor Ort und

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Sa. 13–18 Uhr, So. 11–17 Uhr

Heizung, Fenster und Dämmung – wie gehe ich die Sanierung meines

Hauses an? Vor dieser Frage stehen Wohneigentümer und Hausbesitzer,

die angesichts ständig steigender Energiekosten zum Handeln gezwungen

sind. Antworten geben die Profis aus Handwerk, Dienstleistungssektor

und Finanzwelt beim 8. Gütersloher Energiespartag. Am 10. März

erhalten die Besucher auf der Fachmesse der Tischlerei Mesken, Friedrichsdorfer

Straße 54 in Gütersloh-Avenwedde Lösungen und nützliche

Tipps zum Energiesparen kompakt unter einem Dach.

Aktuelle Techniken zum WLAN-gesteuerten Wohnraummanagement,

Dämmung und Schutz vor Schimmelpilz, Energiesparen und Nutzung

von Sonnenenergie stellen die Fachbetriebe und Referenten vor. Abgerundet

wird das Informationsprogramm durch Vorträge namhafter Experten.

Das Umweltamt der Stadt, der Kreis Gütersloh und der Gütersloher

Klimatisch sind ebenso auf der Messe vertreten wie die Finanzierungsund

Fördermittelprofis von Volksbank und Sparkasse. Auch das Handwerk

ist mit Firmen aus der Region, die individuelle Lösungen für jedes

Haus anbieten, vor Ort. Wie Eigentümer von Fördermitteln profitieren,

wenn sie ihren Energieverbrauch im eigenen Haus oder Wohnung optimieren,

ist ein weiteres großes Feld. „Wir bleiben bei unserem bewährten

Konzept und bieten eine Messe, bei der die Interessenten alle wichtigen

Ansprechpartner unter einem Dach finden“, sagt Hermann Mesken.

Wer einen Neubau plant, einen Altbau saniert oder einfach die Energiebilanz

seiner eigenen vier Wände verbessern möchte, findet beim Energiespartag

alle Fachleute vereint. Sinnvoll sei es, so Mesken, die verschiedenen

Maßnahmen zur Energieersparnis effektiv zu kombinieren.

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Fax (05246) 709631

Sie gestalteten die Energiepodiumsdiskussion für Gütersloh im Bankery: (v.li.) Dr. Markus

Miele (Miele & Cie.), Wibke Brems (MdL Bündnis90/Die Grünen), Ralf Libuda (Geschäftsführer

Stadtwerke Gütersloh), Prof. Dr. Ulrike Detmers (Mestemacher-Gruppe, Gütersloh),

Dr.-Ing. Ernst Wolf (Gustav Wolf Seil- und Drahtwerke GmbH & Co. KG, Gütersloh),

Bürgermeisterin Maria Unger und Volksbank-Vorstandssprecher Thomas Sterthoff.

Zum Abschluss des „Energie-Forums 2013“ diskutierten vor rund 60 geladenen

Gästen im „Bankery“ Bürgermeisterin Maria Unger, Mitglied der

Geschäftsführung Miele & Cie, Dr. Markus Miele, Mitglied der Geschäftsführung

und Gesellschafterin der Mestemacher-Gruppe, Professor

Dr. Ulrike Detmers, Firmenchef Gustav Wolf Seil- und Drahtwerke

GmbH & Co. KG, Dr.-Ing. Ernst Wolf, MdL, Bündnis90/Die Grünen,

Wibke Brems und Geschäftsführer Stadtwerke Gütersloh Ralf Libuda ihre

Erwartungen an die Energiewende in Gütersloh. Gastgeber waren die

Volksbank Gütersloh, die Sparkasse Gütersloh sowie die Stadtwerke Gütersloh.

Moderiert wurde der Abend von dem Radio Gütersloh Chefredakteur

Carsten Schoßmeier.

Mit Blick auf die Nuklearkatastrophe im japanischen Fukushima und das

damit verbundene Umdenken in der Energiepolitik brachte Volksbank

Vorstandssprecher Thomas Sterthoff die Problematik auf den Punkt:

„Jeder redet mit, aber viele nur mit Halbwissen. Darum haben wir uns

entschlossen, etwas Licht in die Sache zu bringen.“ Schnell wurde klar,

dass die von den Firmen Miele und Mestemacher getroffenen Entscheidungen

in Sachen eigene Energieerzeugung auch Teil der Unternehmensphilosophie

sind. So produziert Miele mit einer Photovoltaikanlage

auf dem Dach Grünen Strom, die Mestemacher-Gruppe setzt auf ein eigenes

Blockheizkraftwerk. Doch damit sich die Investitionen lohnen,

müsse man oft einen langen Atem haben. Ein ähnliches Denken wünscht

sich Dr. Markus Miele auch von den Verbrauchern. Aus Gründen der

Wirtschaftlichkeit sei die Firma Wolf darauf angewiesen, Energie so

günstig wie möglich einzukaufen und die sei von den Stadtwerken güns -

tiger als vom Dach, erläuterte Dr.-Ing. Ernst Wolf. Zudem wirken sich

steigende Energiekosten auf die Standortfrage aus: „Produkte mit hohem

Energieaufwand lassen wir bevorzugt im preiswerteren Ausland herstellen.

Über kurz oder lang werden wir hier weniger Leute beschäftigen.“

Wibke Brems, Mitglied im Landtag NRW und im Stadtrat von Gütersloh

für die Bündnis90/Die Grünen, plädierte dafür, die Erneuerbaren

Energien im eigenen Lande zu produzieren.

Auch die elementare Frage der Versorgungssicherheit für Industriebetriebe

und Endverbraucher rückte in den Mittelpunkt. Stadtwerke-Geschäftsführer

Ralf Libuda fordert klare politische Rahmenbedingungen:

„Kurzfristig sind wir auf der sicheren Seite. Wenn allerdings die vorgegebenen

Rahmenbedingungen nicht bald klar werden, läuft uns die Zeit

weg.“ Für die Zukunft riet der Fachmann zur Energieeffizienz. „Energiesparen

fängt im Kleinen an. Die Energie, die wir nicht verbrauchen,

brauchen wir nicht zu produzieren“. Bürgermeisterin Maria Unger ging

sogar noch einen Schritt weiter: „Wir müssen die Kinder bereits in den

Kindergärten und Schulen für die Themen Klimaschutz und Energiewende

sensibilisieren".

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30 | WOHNEN, BAUEN & LEBEN

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Fotos: Nadja Kretzschmar

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Neue Bodenbelag-Ausstellung bei Rickmann

Seit mehr als 60 Jahren bietet das traditions -

reiche Familienunternehmen Rickmann in

Gütersloh seinen Kunden anspruchsvolle

Wohnraum lösungen an. Was zunächst als Malerbetrieb

begann, entwickelte sich schnell zum

kompetenten Partner für Bodenbeläge, Wandgestaltung,

Dekoration und Polsterei. Bereits in

dritter Generation von Patrick und Julia Rehage

erfolgreich geführt, steht Rickmann heute

für die ganzheitliche Wohnraumgestaltung. Dabei

steht den Inhabern ein kompetentes und

vielseitiges Team aus Beratern, Malern, Bodenlegern,

Polsterern und Dekorateuren zur Seite.

Mehr als nur Boden

Ein großes Augenmerk richtet Rickmann auf

sein umfangreiches Sortiment an Bodenbe -

lägen, die ab sofort in einer neuen Ausstellung

ausführlich präsentiert werden. Das gut sortierte

Angebot umfasst hochwertige Designbeläge,

Parkett, Laminat, Teppiche und

Tep pichböden. Eigens angefertigte große Mus -

terplatten in verschiedenen Designs, Farben

und Qualitäten vermitteln dem Kunden einen

perfekten Eindruck darüber, wie die Böden in

den eigenen vier Wänden zur Geltung kommen.

Ein weiteres Highlight der Ausstellung

bilden die patinierten Böden des Parkettbodenherstellers

Di Legno. In außergewöhnlicher

Optik gefertigt, finden sie ihren Einsatz sowohl

in einem klassischen, ländlichen oder auch puristischen

Interieur. Die robusten, hochwertigen

Hölzer zeigen aber auch ein weiteres Spektrum

kreativer Lösungen des Hauses, denn sie eignen

sich hervorragend für Wandvertäfelungen,

Tischplatten und weitere einzigartige Möbelstücke,

die Rickmann nach Kundenwünschen

fachmännisch mit seinem Team realisiert.

Kreative Wandgestaltung

Dass die Wandfarbe nicht einfach nur eine

Farbe ist, beweist Rickmann mit seinem umfangreichen

Angebot für die Wandgestaltung.

So zeigt die hauseigene Ausstellung immer wieder

interessante Neuheiten, wie die umfangreiche

Farbpallette des englischen Herstellers

„Little Greene“, bei der aktuell pudrige, sanfte

Töne im Mittelpunkt stehen. Ein Programm

Die neue Bodenbelag-Ausstellung bei Rickmann lässt keine Wünsche offen.

ausgesuchter Tapeten renommierter Hersteller

rundet das fein sortierte Angebot stimmig ab.

Textile Messeneuheiten

Grafisch schlicht, bunt opulent oder klassisch

fein – mit Bedacht ausgewählt, unterstreicht

die Wahl der Stoffe den Stil eines Zimmers und

seiner Bewohner. Auf einer großzügig gestalteten

Ausstellungsfläche präsentiert Rickmann

aktuelle Dekorationsstoffe für Fenster und Möbel.

Hier bilden führende Hersteller wie Zimmer

und Rohde, Creation Baumann, JAB und

SAHCO das noble Umfeld für kreative Design-

Labels wie Wood & Washi, Nya Nordiska, Dedar

Milano und vieles mehr.

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Rickmann auf einer weiteren Ausstellungsfläche.

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32 | WOHNEN, BAUEN & LEBEN

Immobilien im Sinn

Filla + Göth vermitteln „frische GeWOHNheiten“

Als engagiertes Team stehen Melanie Filla und

Ute Göth seit Januar am Stadtpark, Lindenstraße

11, ihren Kunden in allen Fragen rund

um das Thema Immobilie persönlich mit Rat

und Tat zur Seite. Vermieten, Suchen oder Anbieten,

Grundstücke und besondere Immobilien

– sie haben Immobilien im Sinn. Filla +

Göth steht für Fachwissen und Marktkenntnis

mit angenehmer, persönlicher und individueller

Betreuung. Langjährige Erfahrung, eine

umfangreiche Kundendatei und eine ausgezeichnete

Vernetzung in Gütersloh und Umgebung

ermöglichen die zeitnahe und bestmögliche

Umsetzung der Kundenwünsche.

Immobilien sollen funktional und ansprechend

sein, gleichzeitig aber auch Wärme und Geborgenheit

ausstrahlen. Für viele Menschen ist

eine Immobilie die bedeutendste Investition in

die Zukunft. Jeder Käufer sucht die perfekte

Immobilie für seine Bedürfnisse. Kompetent

und fachkundig stehen Ihnen hierbei Melanie

Filla, Diplom-Immobilienmaklerin sowie Ute

Göth, Diplom-Kauffrau und Immobilienfachwirtin

mit einem großen Netzwerk aus Sachverständigen,

Architekten, Handwerkern und

Finanzpartnern zur Seite. „Wichtig ist uns, den

Kunden einen Komplettservice rund um die

Immobilie zu bieten – sei es die marktgerechte

Wertermittlung, fehlende Unterlagen wie den

Vollkommenheit erleben.

Energieausweis, die Einsicht in Bauakten oder

die Besprechung des Kaufvertrages. Sie haben

ein Objekt zu vermieten oder zu verkaufen?

Die profunde Beratung mit einer, für das Objekt

angepassten Vermarktungsstrategie hat bei

uns oberste Priorität. Wir begleiten unsere

Kunden über den Miet- oder Kaufvertrag hinaus.

Auch nach Vertragsabschluss stehen wir

Ihnen natürlich weiterhin für alle Fragen zur

Verfügung“, so die Immobilienmaklerinnen.

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Kompetente Ansprechpartner in Sachen Immobilien: Melanie Filla und Ute Göth.

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Foto: Filla + Göth

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Modern, flexibel und gemütlich

Das Büro in den eigenen vier Wänden

WOHNEN, BAUEN & LEBEN | 33

Das Einrichtungshaus Volker Grett und der Bürofachmann Brüggershemke + Reinkemeyer sind die Spezialisten

für alle Anforderungen des modernen Büroalltags und bieten ihren Office-Kunden individuelle und

innovative Raumlösungen an. Von der Planung und Realisierung, bis hin zur fachgerechten

Lieferung und Montage stehen sie den Kunden in jeder Phase als kompetentes Team zur Seite.

Zuhause im Büro

Viele Unternehmen bieten ihren Mitarbeitern

mittlerweile die Möglichkeit, einen Teil der Arbeit

von zu Hause aus zu erledigen. Und auch

Freiberufler scheuen oftmals die Anmietung

eines externen Arbeitsdomizils, können sie

doch heutzutage mithilfe moderner Arbeitsmittel

wie Smartphone, Tablet und Notebook

auf kleinstem Raum ihre Projekte professionell

erledigen. Doch findet die Arbeit in den

seltendsten Fällen am Esstisch statt und auch

der graue Arbeitstisch von Einst hat mittlerweile

ausgedient. Stattdessen sind für das

Home-Office von heute flexible, platzsparende

Möbel ein Muss. Wandelbare Möbel, die sich

neben aller Funktionalität perfekt in die häuslichen

vier Wände integrieren lassen. So wird

aus dem Arbeitsplatz nach getaner Arbeit ein

stylisches Sideboard und der Bürosessel findet

als bequemer Eyecatcher in der Leseecke

Platz. Die Möbelindustrie hat auf

den wachsenden Bedarf reagiert und

stellte auf der gerade zu Ende gegangenen

internationalen Möbelmesse in

Köln viele neue Produkte vor, deren

Highlights nun von den Office-Partnern

in einer

Ausstellung des Einrichtungshauses

Grett

vorgestellt werden.

Ms Moneypenny von Yomei vereint den Geist

des Art Deko mit modernen Elementen.

Der im Stil eines Sekretärs vergangener Epochen

gestaltete Arbeitsplatz bietet erstaunlich

viel Raum, versteckt formvollendet jedes noch

so lästige Kabel und präsentiert sich in

stilvollem Leder oder Holz.

Mitarbeiterlounge im April

In der folgenden GT-INFO-Ausgabe stellen die

Office-Partner Lösungen für die kommunikativen

Zonen im Büro vor und machen Lust auf

das Büro von Morgen.

Objekt des Monats

Als besonderes Highlight im März bieten die

Office-Partner zwei Sitzmöbel an: Direkt lieferbar

ist das GWG-Modell Highback 251. Der

Bürostuhl bietet einen ergonomischen Sitzkomfort.

Entspannung pur bietet Pallone, der

Sitzklassiker von Leolux in einer limitierten

Lederausführung. Beide Sitzmöbel sind bis

zum 31. März zu Aktionspreisen erhältlich.

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Silver von Interstuhl ist einer der wohl spektakulärsten Bürosessel der vergangenen Jahre. Von dem

Architekten Hadi Teherani entworfen, bietet er neben höchstem Sitzkomfort und hochklassiger Verarbeitung

eine metallene Rückenansicht, die so manches Designerherz höher schlagen lässt -

völlig egal, ob sie gebürstet, farblich beschichtet oder gestrahlt daherkommt.

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34 | WOHNEN, BAUEN & LEBEN

Immobilien hoch im Kurs

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Aktueller Finanz-Tipp der Sparkasse

Gütersloh: Gut beraten mit SaBInE

SKW-Geschäftsführer

Rüdiger Kramer

Das Jahr 2012 war

gekennzeichnet

durch eine nach wie

vor hohe Nachfrage

bei einem eher zu

geringen Angebot

an Immobilien. In

diesem Umfeld sind

die Preise insgesamt

leicht gestiegen.

Die Preise für

Neubauwohnungen

haben sich mit einem

Plus von mindestens 8 Prozent sehr dynamisch

entwickelt, während die Preise von

Bauland eher stagnierten. Den Trend leicht

steigender Preise bei einem weiterhin begrenzten

Angebot von Gebrauchtimmobilien sieht

SKW-Geschäftsführer Rüdiger Kramer auch

für das Jahr 2013. „Die Menschen sind nach

wie vor unsicher, wie sich der Euro und die Inflationsraten

künftig entwickeln werden. Aus

diesem unguten Gefühl heraus wird die Inves -

tition in eine Wohnimmobilie als besonders

sichere Geldanalage empfunden. Während potentielle

Verkäufer ihre Immobilie in dieser Situation

doch nicht an den Markt geben, fragen

aus demselben Grund Käufer verstärkt Immobilien

nach“, erklärt Kramer die aktuelle Marktsituation,

in der die Nachfrage größer als das

Angebot ist.

Immobilien und mehr ... Fachvorträge

und Immobilien an der Nordsee auf der Messe

„Wir wollen die IMMOBILIA für unsere Besucher

noch interessanter machen und bieten

deshalb einige spannende und informative Vorträge

und als Messe-Spezial das Thema Nordseeimmobilien

an“, hofft Kramer auf reges Interesse.

Das Vortragsprogramm ist auf dieser

Seite mit abgedruckt. Erstmals werden auf der

Messe Immobilien an der Nordseeküste präsentiert

und lassen einen Hauch von Urlaubsstimmung

aufkommen. Auch zu diesem

Thema hält der ‚Inselmakler‘ Martin Ullrich

der Sparkasse LeerWittmund einen Vortrag.

Natürlich präsentieren die SKW und der Fachbereich

Liegenschaften der Stadt Gütersloh auf

der IMMOBILIA am 17. März 2013 ihr aktuel-

Ú Fachvorträge

Auf der IMMOBILIA am 17. März 2013 im

„IMMOBILIA-Studio“ im 1. Obergeschoss

der Sparkasse Gütersloh

13 Uhr: „Gartengestaltung mit Steinen“

Referent: Roland Lütkemeyer, Gartenbaubetrieb

Lütkemeyer „Ihr Gärtner von Eden“

14 Uhr: „Immobilien an der Nordseeküste“

Referent: Martin Ullrich „Inselmakler“ der

Sparkasse LeerWittmund

15 Uhr: „Wie viel ist meine Immobilie heute

und morgen noch wert?“

Referenten: Ansgar Stahl und Rüdiger Kramer,

Geschäftsführer der SKW Haus & Grund

16 Uhr: „Ob Neubau oder Modernisierung-

Energiesparen mit SaBine“

Referentin: Simone Bille, Leiterin Immobilienzentrum

Sparkasse Gütersloh

les Angebot an Neubau- und Gebrauchtimmobilien

und an bauträgerfreien Grundstücken.

Die Baufinanzierungsberater der Sparkasse

Gütersloh und die Immobilienberater der SKW

stehen für alle Fragen rund um die Immobilie

gerne zur Verfügung. Der Gartenbaubetrieb

Lütkemeyer aus Isselhorst zeigt passend zur

neuen Gartensaison filigrane Gartenmöbel aus

Beton. Ein Messecafé ist eingerichtet.

Kostenloser Service für künftige

Immobilienverkäufer

„Der erste wichtige Schritt auf dem Weg zu einem

erfolgreichen Verkauf ist die realistische

Wertermittlung des aktuellen Verkaufspreises.

Wer hier Fehler macht, muss dies in der Regel

teuer bezahlen“, berichtet Kramer aus seiner

Praxis. SKW bietet auf der IMMOBILIA allen

künftigen Immobilienverkäufern die kostenfreie

Wertermittlung ihrer Immobilie an. Darüber

hinaus informiert die SKW auch über die

Frage der künftigen Preisentwicklung und die

Frage, ob heute ein Verkauf der eigenen Immobilie

oder die Modernisierung und Vermietung

der bessere Weg ist. Zu diesem Thema

wird ebenfalls ein Fachvortrag angeboten.

Der Grundstücksmarktbericht

der

Stadt Gütersloh aus

dem Jahr 2012 zeigt

auf, dass rund 59

Prozent des Gebäudebestandes

aus den

Baujahren bis 1978

stammt. Der Wert -

erhalt der eigenen

Immobilie und die

Simone Bille

Senkung der Energiekosten

ist für jeden Immobilieneigentümer

ein Thema. Sofern ein Haus 35 Jahre und älter

ist, besteht hier in der Regel Handlungsbedarf.

Frau Bille, was ist der Hintergrund dieses Angebotes

mit dem gut einprägsamen Namen?

SaBInE (Sanieren, Bauen, Investieren, Energiesparen),

ist ein Kooperationsprojekt zwischen

der Stadtwerke Gütersloh GmbH und

der Sparkasse. Der Kunde wählt, ob er zuerst

eine Finanzierungsberatung, eine Energieberatung

oder beides parallel haben möchte. Mit

seinem Einverständnis stellen die Stadtwerke

der Sparkasse die Ergebnisse ihrer Beratung, z.

B. den Energieausweis, zur Verfügung. Dies

bildet dann die ideale Grundlage für ein maßgeschneidertes

Finanzierungsangebot.

Auf den Punkt gebracht gilt:

„Gemeinsam machen wir das für Sie“.

Genau. SaBInE gibt dem Kunden den notwendigen

Rahmen um sich bei Fragen der

energetischen Modernisierung oder auch

des energetischen Neubaus zu orientieren.

Gleichzeitig leistet jeder mit den durchgeführten

Maßnahmen seinen persönlichen

Beitrag zum Klimaschutz und stärkt durch

die Beauftragung des lokalen Handwerks

die lokale Wirtschaft.

Was empfehlen Sie unseren Lesern,

die sich für SaBInE interessieren?

Interessierte können sich beim e.point der

Stadtwerke oder bei uns in der Sparkasse beraten

lassen. Die Leistungen der Stadtwerke und

der Sparkasse beinhalten mehrere Bausteine.

www.sabine-gt.de

Fotos: Sparkasse Gütersloh

17. März

IMMOBILIA

11.00 bis 17.00 Uhr

Sparkasse Gütersloh

Konrad-Adenauer-Platz

2013

• Neubau- und

Gebrauchtimmobilien

• Bauplätze

• Kostenfreie Marktwertermittlung

für künftige Immobilienverkäufer

• Baufinanzierungsberatung

• Förderprogramme für

Neubau und die Sanierung von

Bestandsimmobilien

• Fachvorträge

• Messecafé

Neubau-Komforteigentumswohnungen in

ruhiger Lage von Avenwedde Amt, moderne Architektur,

Wohnungsgrößen 67 bis 100 Quadratmeter,

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überdachte Stellplätzte. Ab 159.500 Euro.

Neubau eines 10-Parteienhaus mit Staffelgeschoß,

Nähe Heidewaldstadion, KFW-Effizienzhaus 55,

bequemer Aufzug, kontrollierte Wohnraumlüftung,

Fußbodenheizung, Carport,… Wohnflächen

von 83 bis 102 Quadratmeter, Penthäuser mit

133 Quadratmeter. Ab 175.000 Euro.

Das neue Zuhause oder die Urlaubimmobilie an der

Nordseeküste. Kann der Traum Wirklichkeit werden?

Von Neubau-Doppelhaushälften, einem Penthouse,

Gebrauchtimmobilien und Bauplätzten auf dem Festland

oder auf den ostfriesischen Inseln reicht das Angebot des

„Inselmaklers“ der Sparkasse LeerWittmund.


36 | WOHNEN, BAUEN & LEBEN

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Foto: Volksbank Gütersloh

Immobilienmesse 2013

Einladung zur Immobilienmesse

EFH Verl

„Wohnen und Leben in einer starken Region“

Teilnehmer von links: Axel Kirschberger (Volksbank Gütersloh eG), Elmar Kaup (Kaup Immobilien), Daniela Toman (Lütkemeyer GmbH & Co. KG Ihr „Gärtner von Eden“), Heike Winter (Geno

Immobilien GmbH), Thomas Herzog und Werner Kordtomeikel (Architekturbüro Herzog & Kordtomeikel), Sebastian Kraatz (SMK Immobilien e.K.),Andreas Moehlen (Geno Immobilien

GmbH), André Brüggershemke (Brüggershemke + Reinkemeier KG), Volker Grett (Volker Grett Einrichtungshaus), Nils König (Küchen König) und Johannes Kaup (Kaup Immobilien)

Immobilienmesse 2013

Wohnen und Leben in einer starken Region

Ein interessantes Konzept bietet die Immobilienmesse 2013 unter dem diesjährigen Motto – Leben und Wohnen in

einer starken Region. Rund um diese Themen geht es am Samstag, 16. März und Sonntag, 17. März, in der Zeit von

11 bis 17 Uhr im Veranstaltungsraum der Volksbank Gütersloh, Friedrich-Eber-Straße 73-75.

ETW Isselhorst

EFH Clarholz

Samstag, 16.03. und Sonntag, 17.03.2013

in der Zeit von 11-17 Uhr

im Veranstaltungsraum der Volksbank Gütersloh eG

Friedrich-Ebert-Straße 73-75, 33330 Gütersloh

Mit einem umfangreichen Angebot an unterschiedlichen

Neubauprojekten und Gebraucht -

immobilien, will die Volksbank-Tochter Geno

Immobilien der starken Nachfrage nach Immobilien

in der Region gerecht werden. Die anhaltend

niedrige Zinssituation bewirkt eine starke

Nachfrage der Kunden nach den eigenen vier

Wänden, gleichzeitig aber auch eine anhaltend

hohe Nachfrage nach einer wertbeständigen

Kapitalanlage in der Region. Durch ein differenziertes

Angebot, das sich an den Wünschen

der Kunden orientiert, lassen sich beide Vorstellungen

zu optimalen Bedingungen umsetzen.

Nicht nur die anschauliche Darstellung

und Präsentation von Immobilien, sondern

auch Akzente zu Einrichtungs- und Gestaltungsmöglichkeiten

bieten einen angenehmen

Rahmen, um sich inspirieren und beraten zu

lassen. In diesem Jahr steht erstmalig das

Thema Home Office auf dem Programm, das

veränderten Lebensgewohnheiten gerecht wird.

Der erste Schritt jeder Suche beginnt damit,

dass man herausfindet, wonach man sucht.

Hierbei gibt es eine Vielzahl an Möglichkeiten

und Auswahlkriterien. Im Mittelpunkt stehen

» «

„Das Geheimnis des Erfolgs ist,

den Standpunkt des anderen

zu verstehen.“ (Henry Ford)

Entscheidungen über Standort, Architektur,

Bauqualität, Energieeffizienz, Größe des

Grundstückes oder Hauses, die Höhe des Kaufpreises

und letztlich auch die finanzielle Umsetzungsmöglichkeit,

also die Baufinanzierung.

Zunehmend gewinnen Fragen zur Infrastruktur,

Entfernung zum Arbeitsplatz, Schulen und

Einkaufsmöglichkeiten und darüber hinaus

Heizkosten und Instandhaltungskosten mehr

und mehr an Bedeutung.

Für ein umfangreiches und vielseitiges Angebot

stehen gemeinsam mit der Geno Immobilien

GmbH weitere kompetente regionale Makler

und Bauträger zur Verfügung: G eins Industrie

& Wohnhaus GmbH, Kaup Immobilien, SMK

Immobilien, Architekturbüro Herzog & Kordtomeikel

und Architekt Thomas Kube. Die

breite Angebotspalette bietet Häuser, Wohnungen

und Grundstücke für jedes Alter und jeden

Geldbeutel. Für alle Fragen rund um die Baufinanzierung

steht das Baufinanzierungsteam

der Volksbank Gütersloh mit kompetenter Beratung

und vielen Finanzierungsmöglichkeiten

zur Verfügung.

Für eine angenehme Atmosphäre, die Lust auf

Wohnen macht, sorgen die beteiligten Gütersloher

Firmen, die den Ausstellungsbereich mit

wohnlichen Akzenten in den Bereichen Garten,

Einrichtung und Küche gestalten werden:

Volker Grett Einrichtungshaus, Lütkemeier Ihr

„Gärtner von Eden“, Varnholt Pflanzen von

Format, Küchen König, Brüggershemke +

Reinkemeier KG.

Für eine angenehme Aufenthaltsqualität, in der

Ruhe und Zeit für Fragen und Fachgespräche

bleibt, stehen Getränke und ein kleiner Imbiss

bereit. Wer also heute oder in der Zukunft seinen

Traum von den eigenen 4-Wänden realisieren

möchte, ist auf die Beratung, Anregung

und Unterstützung durch kompetente Partner

angewiesen. Die Geno Immobilien GmbH

freut sich auf zahlreiche Besucher und anregende

Gespräche.

ETW Gütersloh

Kolbeplatz

Ein vielseitiges Angebot bieten Ihnen:

Für eine angenehme Atmosphäre sorgen:

G eins Bauträger GmbH & Co. KG

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PFLANZEN VON FORMAT

Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt.

Besuchen Sie uns - wir freuen uns auf Sie!

Fotos von der Zentrale der Volksbank Gütersloh eG mit freundlicher Genehmigung von Cäcelia Epkenhans-Hauer, Gütersloh


38 | GRÜN IN GÜTERSLOH

Das ultimative Nachschlagewerk

für die „Grüne Branche“

Grün in

Gütersloh

„Nimm Dir genug zum Lesen mit“

Ein Tag im Grünflächenamt – Von Michaela Schulze

GRÜN IN GÜTERSLOH | 39

Hohn und Spott erntete ich, als ich von meinem Vorhaben erzählte, einen Tag mit dem Grünflächenamt zu verbringen. Den

Fragen wollte ich nachgehen, mit welchen Aufgaben das Grünflächenamt betraut ist, welchen Stellenwert unsere öffentlichen

Grünflächen haben und ob es wahr ist, dass die dort arbeitenden Mitarbeiter lieber zu viert auf der Parkbank sitzen.

Heute ziehe ich meinen Hut vor Bernd Winkler,

Leiter des Fachbereichs Grünflächen und seinen

77 Mitarbeitern. Mit dem Wissen, dass die

Wohn- und Lebensqualität einer Stadt heute in

wachsendem Maße am Faktor Grün gemessen

wird, meistern sie eine komplexe Aufgabenpalette.

Bekannt sind die Unterhaltung und Pflege

der städtischen Park- und Grünanlagen sowie

die der Friedhöfe, Spielplätze und Sportanlagen.

Hier mal ein paar Zahlen, die das Volumen verdeutlichen:

87,6 Hektar Park- und Grünanlagen,

115,2 Hektar Verkehrsgrün, 115 Hektar

Ausgleichsflächen, 97 Kinderspielplätze, 17 Bolzplätze,

26 Schulstandorte und 24 Kindergärten

mit ihren Außenanlagen. Dazu gesellen sich

75000 Stadtbäume, die nur sieben Mitarbeiter

bearbeiten. Das sind 300 Bäume pro Tag und

43 pro Mitarbeiter. Weniger bekannt sein dürfte,

dass das Grünflächenamt zuständig ist für unsere

Fließgewässer und Gräben. Wussten Sie, dass in

Ú Daten und Fakten

75.000 Stadtbäume, davon 27.400 Straßenbäume

und 8.800 Bäume, die aufgrund ihres

Alters mehr kontrolliert und gepflegt werden

müssen, 408 km Gräben und Fließgewässer

wie Dalke, Krullsbach, Reinkebach und andere,

97 Kinderspielplätze und 17 Bolzplätze,

87,6 Hektar Park- und Grünanlagen, 115 Hektar

Ausgleichsflächen, 115,2 Hektar Verkehrsgrün,

26 Schulstandorte und 24 Kindergärten mit ihren

Außenanlagen. 78 Angestellte.

Wie tief ist das Spechtloch? 75.000 Stadtbäume müssen überprüft und gepflegt werden.

Gütersloh 408 Km Gräben und Fließgewässer

wie die Dalke, der Krullsbach, Reinkebach u. a.

zu unterhalten und zu pflegen sind? Apropos

Dalke: ihre Renaturierung ist ein großes Projekt

und ein toller Erfolg. Acht Fischarten sind hier

heimisch. Aber die Dalke-Renaturierung ist nur

ein Projekt von vielen. Damit nicht genug: Die

Belastung von Feinstaub wird durch eine gezielte

Begrünung reduziert. Der Erhalt der Artenvielfalt

von wildlebenden Pflanzen und Tieren

im Stadtgebiet gehört zum Zuständigkeits -

bereich. Unglaublich, wer sich aus der Tier- und

Pflanzenwelt in unserem Grün tummelt. Leider

reicht mein Platz hier nicht aus, um alle Aufgaben

aufzuzählen. In nur einem Tag im Fachbereich

Grünflächen hat sich mein Blickwinkel für

öffentliches Grün komplett verändert. Ich wünsche

mir, dass wir künftig bei unseren Wegen

durch öffentliches Grün in Gütersloh noch

grüner sehen.

Foto: Michaela Schulze

Fotos: Stadt Gütersloh, FB Grünflächen

Fische der Dalke: Gründling, Aal, Rotauge,

Brasse, Karpfen, Hecht, Bachforelle, Flussbarsch

Dalke an der Weberei 1986 ...

... und die gleiche Stelle heute.

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GRÜN IN GÜTERSLOH | 41

Rasen-Knigge

Tipps für den grünen Teppich

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Rasen-Mythen

Was wir schon immer wissen wollten

Mythos: Kein Rasenwässern in der Mittagszeit

Da die Gräser fast senkrecht stehen und im Verhältnis gesehen nur eine

geringe Fläche bilden, perlt das Wasser ab. Eine Verbrennungsgefahr

durch den sogenannten Brennglaseffekt besteht nicht. Blumen mit großen

Blättern hingegen sollten bei hochstehender Sonne nicht gegossen

werden. Auf ihren Blättern verbleiben Wassertropfen, die das Sonnenlicht

bündeln und punktuelle Verbrennungen bewirken.

14. bis 17. März 2013

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Vital und strapazierfähig: der grüne Grasteppich.

Davon träumt jeder Gartenbesitzer: ein dichter satt grüner Rasen, vital

und strapazierfähig. Ein Rasen, der zum Spielen und Toben genauso geeignet

ist wie zum Entspannen und Genießen. Und das ganze am liebsten

ohne große Kosten- und Zeitinvestition. Und hier die traurige Realität:

Jahr für Jahr ein Rasentrauerspiel mit braunen Flecken, Unkrautverwucherungen

und Moosbefall. Machen wir keinen Hehl daraus, ein schöner

grüner Rasen braucht drei Dinge: Wasser, drei bis maximal fünfmal

jährlich Dünger und die richtige Pflege.

Wässern/sanft berieseln

Ein gepflegter Rasen benötigt Wasser. Bei normaler, warmer Witterung

sollte der Rasen ein bis zweimal pro Woche mit einem Rasensprenger

oder einem sehr feinen Rasenschlauchaufsatz gewässert werden. Den Rasen

stets sanft berieselt. Pfützen auf der Oberfläche tun dem Rasen nicht

gut. Ein ordentlicher Regenschauer ersetzt natürlich das Gießen. Und mit

Hilfe einer automatischen Beregnungsanlage mit Zeitschaltuhr erledigt

sich das Rasenwässern von allein.

Düngen: die erste Maßnahme im Frühjahr

Ab Mitte März nimmt der Rasen ab einer Bodentemperatur von 8 Grad

Nährstoffe auf, obwohl er erst bei 12 Grad Bodentemperatur zu wachsen beginnt.

Selbst Frost nach der Düngung macht nichts aus. Der Rasen braucht

nach dem Winter ganz extrem Nährstoffe, da er seine Reserven über den

Winter aufgebraucht hat. Je eher gedüngt wird, umso schneller bekommt

der Rasen Farbe, Struktur und Vitalität. Eine organisch-mineralische Düngung

liefert nicht nur Stickstoff, Phosphor und Kali, sondern über die Organik

auch Futter für die Bodenorganismen. Der Boden wird somit nicht

nur nachhaltig ernährt, sondern mit jeder Anwendung auch fruchtbarer.

Mythos: Mindestens einmal im Jahr vertikutieren

Unser Gartenboden ist durchsetzt von Bodenorganismen, die in der

Lage sind, Rasenfilz auf natürliche Art und Weise abzubauen. Auf guten

Gartenböden gibt es meist nur einen lockeren Filz. Dieser Filz ist für das

Wachstum der Grasnarbe wichtig, nicht hinderlich. Moos ist im Übrigen

kein Rasenfilz. Nur vertikutieren, wenn der Rasen mehr als einen Zentimeter

Rasenfilz aufweist. Beim Vertikutieren wird die Rasenpflanze verletzt.

Hinzu kommt, dass regelrechte „Landebahnen” für Unkrautsamen

geschaffen werden. Hervorzuheben ist Löwenzahn, der schon im zeitigen

Frühjahr fliegt. Je öfter man also vertikutiert, je mehr man die Grasnarbe

verletzt, umso mehr Unkraut siedelt sich im Rasen an und umso

schneller wird der Rasen unansehnlich.

Mythos: Moos kommt vom Schatten und feuchten Böden

Moos kommt immer dann vor, wenn zu wenig gedüngt wurde und der

Boden einen Stickstoffmangel aufweist. Meist Nährstoffarm ist der Rasen

im Kronenbereich von Bäumen und im Bereich von Hecken. Deshalb

hält sich hartnäckig das Gerücht, Moos komme vom Schatten und von

feuchten Böden. In Wirklichkeit werden in diesen Bereichen die Nährstoffe

von den flachen Saugwurzeln der Bäume und Sträucher nur schneller

verbraucht und es besteht dort einfach mehr Bedarf an Dünger. Natürlich

ist es so, dass Dünger in Schattenlagen schlechter umgesetzt wird.

Dies ist aber nicht ursächlich, sondern kommt erschwerend hinzu.

Mythos: Mulchen ersetzt Düngungen komplett

Mulchen allein genügt nicht zur Nährstoffversorgung des Rasens. Nur

maximal ein Viertel der benötigten Stickstoffmenge wird durch liegengebliebenes

Schnittgut an die Gräser zurückgeführt. Wird der Rasen

beim Mulchen nicht ausreichend häufig gemäht, führt liegenbleibendes

Schnittgut eher zu einer verstärkten Filzbildung, nachlassender Vitalität

und Trockenheitsresistenz der Gräser.

Foto: fotolia

Gütersloh

blüht auf

Sonntag verkaufsoffen 13–18 Uhr

www.GuetersloherFruehling.de

Feiern Sie mit uns auf Lükings Hof

Beim ersten Mähen nicht zu viel abschneiden

Das erste Gras ist besonders weich. Je länger die Halme sind, umso

schwerer lassen sie sich schneiden. Weniger ist beim ersten Mähen mehr.

Nicht mehr als ein Drittel der Pflanze abschneiden, rund vier Zentimeter

sind optimal. Gereinigte und geschärfte Messer des Mähers sind die

Voraussetzung dafür, dass die Halme beim Schneiden nicht gequetscht

werden und künftig gut in die Breite wachsen können.

Partyservice-Telefon 05241/12500

partyservice@schenke.de

www.schenke.de

Braune Flecken im Rasen

Braune, fast kreisförmige diffuse Flecken sind oft die Ursache von Schneeschimmel.

Schneeschimmel ist eine Pilzerkrankung, die ganzjährig auftritt.

Ursachen: übermäßige Feuchtigkeit, Winterstress durch viel Schnee

und der damit verbundene Luftabschluss. Ein weiterer Faktor sind gestörte

Böden, also Böden, die bearbeitet, durchmischt, künstlich hergestellt

oder angefüllt wurden. Bei solchen Böden dauert es oft eine Saison

bis der Boden wieder sein natürliches Gleichgewicht gefunden hat und

sich das Bodenleben neu gebildet hat. Bei Schneeschimmelbefall Rasen

mit einem Laubrechen leicht aufrauhen, danach düngen. In aller Regel regeneriert

sich die Grasnarbe innerhalb der nächsten vier Wochen von

selbst und die entstandenen Schäden in der Grasnarbe wachsen zu.

Je öfter man vertikutiert, umso mehr Unkraut siedelt sich im Rasen an.


42 | GRÜN IN GÜTERSLOH

GRÜN IN GÜTERSLOH | 43

Buchstaben

Frühling

Großes Gewinnspiel zum Gütersloher Frühling

Ab sofort sind alle GT-INFO Leser und Besucher der Gütersloher Innenstadt ein geladen,

ihre eigene Stadt neu zu entdecken und dabei tolle Preise zu gewinnen. Beim bekannten

Buchstaben-Frühling können in 13 teilnehmenden Einzelhandelsgeschäften Buchstaben

gesammelt und zu einem Lösungswort kombiniert werden. Die einzelnen Buchstaben

befinden sich in den Geschäften und verraten auch gleich, an welcher Stelle im Lösungswort

sie eingesetzt werden müssen. Es warten tolle Gewinne auf die Teilnehmer.

Mitmachen lohnt sich also! Weitere Teilnahmekarten gibt es in allen teilnehmenden

Geschäften und in der Redaktion GT-INFO, Schulstraße 10. Einsendeschluss: Montag, 18. März

by

Bärenstark by Witthoff

Kolbeplatz 6 · Fon GT 222313

freudepur

Innenarchitektin Wendy Godt · www.freudepur.de

Friedrichstraße 1 · 33330 Gütersloh · Fon GT 6010752

HUT

WOLLWEBER

Hut Wollweber · Strengerstraße 8

33330 Gütersloh · Fon GT 13893

Die Goldschmiede Klaus Rünger · Friedrichstraße 1

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mit Alu-Rahmen, Nabendynamo, Federgabel und 21-Shimano-Schaltung

2.– 14. Preis Je ein Gutschein im Wert von 50 Euro von den teilnehmenden Einzelhändlern

Buchstaben-Frühling

So wird’s gemacht:

In jedem der unten aufgeführten Geschäfte finden Sie einen Buchstaben, der zum Lösungswort gehört.

Zur Orientierung ist von jedem teilnehmenden Geschäft eine Anzeige mit Foto auf den folgenden Seiten abgebildet.

Abgabeschluss in der Redaktion GT-INFO, Schulstraße 10: Montag, 18. März 2013!

Gütersloher

Reisecenter

Gütersloher Reisecenter · Kirchstraße 6

33330 Gütersloh · Fon GT 12044

Kleine Fluchten Reisebüro · Berliner Straße 89

Fon GT 1887 · www.kleinefluchten.de

Name

Straße

PLZ, Stadt

Telefon

Das Lösungswort lautet:

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13


Teilnehmende Geschäfte:

1 Kleine Fluchten 2 Die Goldschmiede 3 Eva’s Kinderladen 4 freudepur 5 Bäckerei Glasenapp

6 Gütersloher Reisecenter 7 Hut Wollweber 8 Witthoff Spielwaren 9 Bärenstark by Witthoff 10 Foto Ramhorst

11 KosmeTick 12 Die Spielkiste 13 area 4

Bei mehreren richtigen Einsendungen entscheidet das Los. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Ausgenommen sind Mitarbeiter der teilnehmenden Geschäfte.

Eva’s Kinderladen

Daltropstraße 5 a · Fon GT 13700

Bäckerei Glasenapp

Kolbeplatz 3 · Fon GT 222899


44 | GRÜN IN GÜTERSLOH

GRÜN IN GÜTERSLOH | 45

Kräuter-Fenster

Zurück zur Natur

Ein mobiler Kräutergarten darf nicht fehlen

Dalke-Renaturierung wird fortgesetzt

KosmeTick · Spiekergasse 3

33330 Gütersloh · Fon GT 15333

Spiekergasse 4 · 33330 Gütersloh

Fon GT 2125990

Ein gut geplanter Kräutergarten

kann sowohl für die Umgebung als

auch für den Suppentopf und den

Salatteller eine Bereicherung sein.

Ein üppiges Angebot an farbigen

Kräutern sowie zahlreiche buntlaubige

Varietäten machen Hobbyköchen

und Gärtnern die Wahl zur

Qual. Einen mobilen Kräutergarten

in Reichweite des Herdes zu

platzieren, ist bei Beachtung einiger

kleiner Tipps einfach. Neben der

Platzierung von Kübeln und Trögen

auf der Terrasse oder dem

Balkon lassen sich aber auch gute

Ergebnisse auf einer sonnigen Fens -

terbank erzielen. Oregano, Thymian

und Basilikum gedeihen am

Kräuter gedeihen bei guter Pflege auch auf dem Balkon bestens.

besten in voller Sonne. Schnittlauch,

Minze, Kerbel und Petersilie

bevorzugen den Halbschatten und

einen kühleren Standort. Fenster

verringern den Lichteinfall entscheidend.

Daher müssen die Gefäße

von Zeit zu Zeit gedreht werden,

um alle Pflanzenteile in den

Genuss von Sonne kommen zu lassen.

Jungtriebe sollten öfter heraus

geschnitten werden, damit die

Pflanze schön buschig wird. Wer

beim Kochen laufend frische Kräuter

verwendet, braucht sich um das

Ausdünnen keine Gedanken machen.

Als krönende Garnitur für

Gerichte können die Blüten verwendet

werden.

Foto: fotolia

Eine Erfolgsgeschichte geht weiter: Die Renaturierung der Dalke. Vom Westen

der Straße „Putzhagen“ in Pavenstädt bekommt sie auf einer Länge von

etwa 365 Metern einen neuen geschwungenen Verlauf.

Dadurch verschwindet das kanalartige Bachprofil.

Insgesamt muss der Bachlauf dafür in

Teilbereichen um bis zu 20 Meter nach Süden

verlegt werden. Die dazu notwendigen, umfangreichen

Erdarbeiten beginnen in

Kürze. Auf diese Weise entstehen unterschiedliche

Böschungsneigungen

mit Flach- und Steilufern,

auf denen Röhricht- und

Staudenpflanzen den natürlichen

Uferbereich

bilden. In das Renaturierungskonzept

ist unter anderem die naturnahe

Anlage von Schönungsteichen eingebunden,

die wesentliche Anteile des geklärten

Abwassers aus dem angrenzenden Klärwerk

aufnehmen. Sie bewirken durch die Reinigung

von Schwebstoffen sowie die Angleichung

des Sauerstoffgehalts

eine weitere, nachhaltige

Verbesserung der Wasserqualität.

Die

Renaturierung

setzt die Vorgaben der europäischen Wasser-

Rahmen-Richtlinie (WRRL) zur Verbesserung

der Gewässerstrukturgüte um. Das Land NRW

fördert die 300.000 Euro teure Maßnahme mit

80 Prozent, 20 Prozent werden über Ausgleichsmaßnahmen

refinanziert.

In das Renaturierungskonzept eingebunden:

die naturnahe Anlage von Schönungsteichen.

Entwurf: Stadt Gütersloh


Ú Kräuterpflege

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• Raumtemperatur ab 16°C, bei Mittelmeer-Kräutern ab 18 °C bis 21 °C.

• Durchzug vertragen Kräuter im Haus gar nicht.

• Tägliche Kontrolle, ob die Erde noch feucht ist.

• Gießen mit lauwarmem Wasser und nur im Bedarf.

• Staunässe vermeiden.

Tipp: Einen Untersetzer mit Kies füllen und Kräutertöpfe darauf stellen.

Nicht für das Kiesbett eignet sich Basilikum, da es einen gewissen Grad an

Trockenheit verträgt.

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46 | GRÜN IN GÜTERSLOH

Gütersloh blüht auf

Gütersloher Frühling feiert zehnjähriges Jubiläum

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GRÜN IN GÜTERSLOH | 47

Aktuelles aus der

Bistro-Karte

Spaghetti mit

Walnußpesto und

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Die Besucher dürfen sich auf eine Vielzahl verschiedener Gestaltungsmöglichkeiten freuen.

Zum zehnten Mal lässt die grüne Branche aus Gütersloh die Gütersloher

Innenstadt aufblühen. Entstanden aus einer tollen Idee im Jahr 2004 hat sich

der Gütersloher Frühling zu einer achtwöchigen Veranstaltung entwickelt,

auf die sich die Gütersloher Bürger und Besucher jedes Jahr besonders

freuen. Vom 14. März bis zum 5. Mai verwandelt sich der Berliner Platz, in

diesem Jahr gestaltet durch Jörg Laufkötter (Freisen Garten- und Landschaftsbau)

und Andreas Rethage (andre WERTERHALTER), in eine moderne

Parklandschaft. Zur Eröffnungsveranstaltung „Gütersloh blüht auf “

zeigen zahlreiche Gütersloher Unternehmen in individuell gestalteten Blütenblatt-Ellipsen

vom 14. bis 17. März eine Auswahl ihres Könnens. Die

Besucher dürfen sich auf eine Vielzahl verschiedener Gestaltungsmöglichkeiten

und überraschende Einfälle freuen. Eröffnet wird „Gütersloh blüht

auf “ durch die stellvertretende Bürgermeisterin Monika Paskarbies und Stefan

Friederich, Vorsitzender der Werbegemeinschaft Gütersloh e.V., am

Donnerstag, 14. März, um 17 Uhr auf dem Berliner Platz.

Der Berliner Platz verwandelt

sich in eine moderne Parklandschaft,

geplant und gestaltet

durch Jörg Laufkötter

und Andreas Rethage.

Verkaufsoffener Sonntag

Das Meer aus bunten Blumen lässt das Einkaufen und Bummeln zum innerstädtischen

Erlebnis beim ersten verkaufsoffenen Sonntag des Jahres am

17. März werden. Von 13 bis 18 Uhr können Gütersloher und Besucher in

Ruhe und mit Genuss einkaufen, die neueste Frühjahrsmode entdecken

oder die Gütersloher Gastlichkeit genießen. Auf dem Berliner Platz sorgt

das Gastronomie-Team vom Ringhotel Appelbaum für eine Stärkung zwischendurch

– mit Blick ins Grüne. Viel zu bestaunen und zu erleben gibt

es auch im Stadtmuseum, in der Stadtbibliothek, in der Apostelkirche oder

in der Martin-Luther-Kirche.

www.GuetersloherFruehling.de

Zeichnung: Felix Maibrink

Gradlinige Gartenträume

Freisen – kompetenter Ansprechpartner in Fragen der Gartengestaltung

Wohlbefinden und Lebensqualität durch die Gestaltung grüner Freiräume schaffen und erhalten – das ist das Ziel der

Freisen Garten- und Landschaftsbau GmbH am Brockweg 256. Seit 33 Jahren bietet der Gütersloher Traditionsbetrieb

kompetente Lösungen bei der Planung, Ausführung und Pflege von Privatgärten bis zu öffentlichen Grünflächen.

Von Bernhard Freisen 1980 gegründet, übernahm

Jörg Laufkötter den Betrieb 1996. Zu

seinem Team gehören heute hochqualifizierte

Baustellenleiter, Landschaftsgärtner, Helfer und

natürlich Auszubildende. Die Leistungen erstrecken

sich vom Gartenneubau über den

Gartenumbau bis hin zur Erweiterung privater

Gärten, von der Erstellung und Umgestaltung

gewerblicher sowie öffentlicher Außenanlagen

bis hin zur Dauerpflege öffentlicher und privater

Grünflächen: Der Gartenspezialist ist in

Jörg Laufkötter, Geschäftsführer der Freisen

Garten- und Landschaftsbau GmbH.

Foto: Petra Heitmann

immer kompetenter Ansprechpartner. Ein moderner

und gepflegter Maschinenpark erlaubt

die Herstellung von Außenanlagen in jeder

Größe. Die Kolonnen haben garantiert das passende

Equipment im Gepäck.

Die perfekte Planung

Der Weg zu einem persönlichen Garten beginnt

mit individueller Planung. Klare Linien

und einfache Formensprache bestimmen die

Gärten der Freisen Garten- und Landschaftsbau

GmbH. Die Besichtigung des Objekts, eine

genaue Bestandsaufnahme sowie die individuellen

Kundenwünsche münden in einen Entwurf.

Es wird geklärt, welche Bedingungen im

Garten vorliegen. Licht- und Bodenverhältnisse

spielen dabei eine ebenso wichtige Rolle

wie vielfältige Bedürfnisse. Vielleicht müssen

nur die Wege- und Terrassenbeläge erneuert

werden oder der Rasen einem Teich weichen,

der im Sommer höchstens mal nachgefüllt werden

möchte? Oder wo ist der Platz für ein Beet

mit Blütenstauden, das für liegengebliebenes

Laub im Herbst sogar dankbar ist?

Wenn der Blick nach draußen Trübsal verursacht

oder nötige Arbeiten im Garten zur lästigen

Pflicht geworden sind, ist es an der Zeit,

den Garten kritisch unter die Lupe zu nehmen.

Aber das Freisen-Team krempelt Gärten nicht

einfach um. Egal, ob nur Teilbereiche umgeplant

oder ein neuer Garten angelegt wird – der

Gartengestaltung nach Plan: Entwurf

von Freisen Garten- und Landschaftsbau.

Kunde soll sich wohlfühlen und im Garten

muss eine spürbare Verbesserung entstehen.

Gestaltungsideen haben die Landschaftsgärtner

der Freisen Garten- und Landschaftsbau

GmbH genug. Gemeinsam muss nur überlegt

werden, was möglich und was machbar ist.

Und vor Allem: Was es kostet.

Herausforderung: Kleiner Garten

„Kleine Gärten sind besonders reizvoll“, erklärt

Jörg Laufkötter. „Die Herausforderung

besteht darin, möglichst viele Vorstellungen

der Kunden zu verwirklichen.“ Und die kommen

oft mit einem ganzen Vorrat an Wünschen:

eine Rasenfläche mit genügend Platz

für die Liege, eine Grillecke, eine große Terrasse

für das Sonntagsfrühstück mit der ganzen Familie,

eine Sandkiste für die Kleinsten und ein

Wasserelement für die Entspannung. „Kein

Problem, das geht auch auf kleinen Flächen“,

weiß der Landschaftsgärtner aus Erfahrung.

„Aber es ist jedes Mal eine neue Herausforderung,

die wir gerne annehmen - immer wieder.

Wenn unser Werk vollbracht ist und sich alle

Familienmitglieder am liebsten im Garten aufhalten,

dann haben wir alles richtig gemacht.“

Brockweg 256 · 33334 Gütersloh

Telefon 05241-59100

freisengalabau@t-online.de

www.freisengalabau.de


48 | GRÜN IN GÜTERSLOH

Rundum-Sorglos-Paket

Erfahrene Ansprechpartner in Haus und Garten

Grüne Ideen

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Überdurchschnittliche Pflanzenqualität bei Blumen Eickhoff

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Wohlfühloase Garten

Grüne Kompetenz von Bussemas-Pollmeier-Zierenberg

GRÜN IN GÜTERSLOH | 49

andre

WERTERHALTER

für Haus & Garten

Foto: Wolfgang Sauer

Foto: Wolfgang Sauer

Der Garten spiegelt das Innere eines

Menschen wider. Bei richtiger

Planung wird der Garten zur

Wohlfühloase. Großen Spielraum

bei der Gestaltung lassen Pflastersteine

mit seinen Ausführungen,

Formen und Farben zu. Terrassenplatten

zaubern zeitlose Eleganz.

Von elegant bis rustikal findet

sich für jeden Geschmack und

Geldbeutel etwas. Südländisches

Flair kommt mit Variationen von

Trockenmauern aus Natursteinmaterialien

auf. Natursteine und

farbige Zierkiese auf Wegen, Terrassen,

Einfahrten, Stufen und

Mauern sorgen für Abwechslung.

Zur Abgrenzung oder Einfassung

von Beeten und Treppen bieten

sich Palisaden an und Systeme für

eine individuelle Objektgestaltung

von Böschungen und Bepflanzungen

stehen zur Auswahl.

Ein Teich im Garten? Von der

Teichfolie bis hin zum Brunnen

oder Wasserfall, vorgefertigt oder

individuell planbar und mit entsprechender

Beleuchtung angelegt,

lässt sich eine richtige Oase

schaffen. Neugierige Blicke werden

fern gehalten mit Sichtschutzzäunen

von WEAVE, oder einer

Gabionen-Abgrenzung. Wird

Holz im Garten verwendet zeigen

Partner Gestaltungsvarianten vom

Terrassenboden bis zu Spielgeräten.

Und für Eilige gibt es Rollrasen

zur Begrünung.

Im Mustergarten das Richtige finden.

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Hans-Böckler-Straße 25-27

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Telefon 05241-50 01-0

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Foto: Bussemas und Pollmeier

Das Team von Andre Werterhalter.

Links hinten Inhaber Andreas Rethage.

Locken Sie den Frühling ins Haus mit frischen Farben

in neuen Dekorations-Ideen von Blumen Eickhoff!

HAUS

GARTEN

WERTERHALTER

POSTDAMM 94

33334 GÜTERSLOH

FON 05241.2119238

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Ob Geschäfts- oder Privathaus,

Industrieanlage oder

soziale Einrichtung, der

erste Eindruck ist der entscheidende.

Ein gepflegtes

Erscheinungsbild wirkt

positiv und nachhaltig auf

den Besucher.

Doch dazu bedarf es einer regelmäßigen

Pflege. Andre Werterhalter

und sein Team bieten einen

umfassenden Service rund um

Haus und Garten, wobei die kontinuierliche

Pflege, Sauberkeit und

Ordnung oberste Priorität hat.

Eine intakte Treppenhausbeleuchtung,

grüne Rasenflächen, gefegte

Wege und vieles mehr sind selbstverständlich.

Der Kunde erhält

Leistungen aus einer Hand und

hat mit Andreas Rethage einen erfahrenen

Ansprechpartner rund

um die Themen Haus und Garten.

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Die Natürlichkeit und Ausdrucksstärke

von Pflanzen sowie ihre

Schönheit und Einzigartigkeit stehen

bei Blumen Eickhoff im Zentrum

grüner Ideen. „Blumen begreifen

wir als ein Kulturgut, bei

dem trotz zeitabhängiger Trends

der Respekt vor der Natur im Vordergrund

steht“, sagt Frank Eickhoff,

der in zweiter Generation

das Gartencenter führt. Gemeinsam

mit Frau Ulla und einem professionellen

Floristenteam wird

innovativer Blumenschmuck für

Privat- und Firmenkunden kreiert.

Eickhoffs Stärke liegt in einer

überdurchschnittlichen Pflanzenqualität,

einer großen Auswahl an

Pflanzgefäßen und Ideen für florale

Raumgestaltungen. Ein eigener

Kurierdienst überreicht Blumen

pünktlich und zuverlässig.

Dass Blumen auf Menschen auch

eine tröstende Wirkung ausüben,

erfuhr Frank Eickhoff schon früh

im elterlichen Geschäft. Eine einfühlsame

und individuelle Beratung

bei der Auswahl von tröstlichen

Blumenarrangements,

Gestecken, Kränzen, mit Schleife

oder mit Kondulenzkarte und

Sargschmuck ist für seine Familie

seit 55 Jahren selbstverständlich.

Und weil nicht jeder immer die

Möglichkeit hat, übernimmt ein

hauseigenes Team mit gelernten

Gärtnern und einem Meister die

Garten- und Grabpflege.

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Perl-Hyazinthen trendig

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Foto: Frank Eickhoff

Die Zeichen stehen unübersehbar auf

Frühling und im Garten beginnt die Zeit

des Gestaltens. Ungewöhnliche Ideen

machen Lust auf Garten. Wir helfen Ihnen

gerne bei der Umsetzung Ihrer Wünsche.

Entdecken Sie die Welt moderner und

leistungsstarker Baustoffe.

Wir freuen uns darauf, Sie zu begrüßen.

Schautag jeden Sonntag

Mustergarten täglich geöffnet bis 20 Uhr


50 | GRÜN IN GÜTERSLOH

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GRÜN IN GÜTERSLOH | 51

Foto: Gartenland Großebrummel

Foto: Brockmeyer

Fotos: Wolfgang Sauer

Gartenland Großebrummel

Seit 15 Jahren die Adresse für Gartenmöbel in Verl

Zu einem gelungenen Gartenabend

gehören Getränke, Grillgut

und das passende Drumherum:

Gartenmöbel und (Gas)Grill. Genießer

und Puristen finden bei

Gartenland Großebrummel aktuelle

Gartenmöbeltrends und die

beliebten Weber Profigrills nebst

Zubehör. Das Herz von Gartenfreunden

dürfte im März noch

höher schlagen, denn Großebrummel

gewährt anlässlich seines

Geburtstags 15 Prozent auf

das gesamte Sortiment. Ausgenommen

sind HKS, Glatz, Weber

und Queensgarden. Extra lange

Öffnungszeiten am 8. und 9. März.

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Weber Grillvorführung

Samstag, 2. März 2013 von 10-16 Uhr

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Brockmeyers Gartentipp

Zeit für den Gehölzschnitt

Wenn die stärksten Fröste vorüber sind, ist es Zeit für den

Gehölzschnitt. Jetzt, wo Bäume und Sträucher noch kein

neues Laub tragen, lässt sich nicht nur am besten erkennen,

wo man eingreifen sollte, auch leiden die Pflanzen

vor dem Beginn der Vegetationsperiode weniger unter

den un- vermeidlichen Verletzungen.

Vor allem alte Zweige sollten herausgeschnitten werden, damit Platz für

junge Triebe entsteht, aus denen im Sommer neue Blüten sprießen können.

Natürlich ist Beschnitt auch wichtig, um die Pflanze in Form zu halten,

zum Beispiel bei Hecken oder Buchsbäumen.

Besonders immergrünen Sträuchern sieht man jetzt die Strapazen des

Winters an. Die Blätter von Gewächsen wie Kirschlorbeer und Immergrünem

Schneeball sind oft braun statt grün. Hier hilft ein beherzter

Rückschnitt, bei dem der Strauch je nach Zustand um bis zu ein Drittel

eingekürzt werden kann. Auch Sommerblüher wie Hibiskus und Sommerflieder

können jetzt gestutzt werden. Auch wenn die Rindenfarbe im

Vordergrund steht, etwa beim rot-holzigen Hartriegel, ist ein regelmäßiger

Beschnitt wichtig, weil nur die jungen Triebe ein schönes Rot haben.

Für einen gelungenen Rückschnitt ist gutes Gerät unerlässlich. Reicht für

kleine Schnitte eine scharfe Schere, muss für stärkere Äste eine vernünftige

Säge her. Am besten eignet sich eine Bügelsäge mit verstellbarem Sägeblatt,

das im passenden Winkel eingestellt werden kann. So lässt sich

jeder Ast optimal erreichen. Wichtig beim Gehölzschnitt ist ein sauberer

und glatter Schnitt möglichst nah am Stamm. Er sorgt dafür, dass die

Wunde schneller verheilt und weniger Krankheitserreger in die Pflanze

eindringen können. Bei großen Schnittflächen hilft künstliches Baumharz

aus dem Fachhandel, um die Wunde zu versiegeln. Nach dem Beschneiden

sollte regelmäßig der einwandfreie Zustand der Schnittstelle kontrolliert

werden. Fragen gibt es immer wieder zum Bundesnaturschutzgesetz,

das vom 1. März bis zum 30. September das Beschneiden von Bäumen

und sonstigen Gehölzen aus Gründen des Artenschutzes verbietet. Diese

Bestimmung gilt allerdings nur für private und öffentliche Straßen- und

Wegeflächen, Firmenbetriebsflächen oder Parkplätze. In gärtnerisch genutzten

Flächen wie Haus- und Kleingärten, Parkanlagen oder auf Friedhöfen

ist der Gehölzschnitt auch in dieser Zeit erlaubt. Dennoch sollten

Sie auf nistende Vögel Rücksicht nehmen.

Praktische Tipps zum Thema Gehölzschnitt gibt es am Samstag, 17. März,

um 11 Uhr im Gartencenter Brockmeyer. Dann zeigen Experten, am

Beispiel verschiedener Pflanzen den richtigen Schnitt und beantworten

Fragen zum richtigen Zeitpunkt oder zur richtigen Menge.

www.brockmeyer.de

Nicole Buschmann berät sie gerne rund um den Gehölzschnitt.

Mit dem MOWiT 500F von Sabo gehört das

Selbermähen der Vergangenheit an. Denn der

automatische Rasenmäher mäht selbständig

und hinterlässt einen stets perfekt gepflegten

Rasen. Durch unsichtbar verlegte Begrenzungskabel

unterhalb der Grasnarbe erkennt der MO-

WiT 500F den zu mähenden Bereich. Nach der

Arbeit fährt der MOWiT 500F selbständig in

seine Ladestation und nimmt bei programmierter

Arbeitszeit seine Arbeit, auch bei schlechtem

Wetter, wieder auf. Frei einstellbare Mähintervalle

halten kurzen Rasen kurz, so bleibt die

Grashöhe konstant. Der MOWiT 500F ist so

leise, dass man ihn kaum wahrnimmt. Weil nur

kurze Spitzen der Grashalme abgeschnitten werden,

ist das Schnittgut so klein, dass es nach

dem Mähen nicht sichtbar ist und als natürlicher

Dünger dem Rasen zurückgeführt wird. Das

Die neue große Ausstellungshalle bei Theilmeier Landtechnik. Ganz neu im Sortiment: Der automatische Rasenmäher MOWiT 500F von Sabo.

Automatischer Rasenmäher spart Zeit

Theilmeier Landtechnik bietet eine große Auswahl motorisierter Gartengeräte

Ergebnis: ein dichter, sattgrüner Rasen. Für einen

einwandfreien Betrieb des automatischen

Rasenmähers ist eine professionelle Installation

Voraussetzung. Bei Theilmeier Landtechnik

kommt von der ersten Planung bis zur Installation

und Programmierung alles aus einer Hand.

Geschäftsführer Malte Theilmeier-Aldehoff:

„Das Interesse am automatischen Rasenmähen

wird immer größer. Viele Leute freuen sich,

wenn sie nach der Arbeit nach Hause kommen

und der Rasen fertig gemäht ist.“

Machen Sie jetzt Ihre Gartengeräte

startklar für den Frühling!

Ob für Privat oder Gewerbe: Theilmeier Landtechnik

bietet alle Motorgeräte rund um Garten

und Grünflächen sowie die Vermietung

von Vertikutierern und Anhängern. Fachmännische

Beratung vor dem Kauf ist selbstverständlich,

und der professionelle Service danach

wird durch die eigene Werkstatt garantiert.

Theilmeier Landtechnik repariert und

wartet alle Geräte, unabhängig vom Hersteller.

Auf Wunsch werden die Geräte auch abgeholt.

Nach der Erweiterung der Geschäftsräume und

der Werkstatt ist jetzt noch mehr Platz für noch

mehr Service. In angenehmer Atmosphäre haben

Sie nun die Möglichkeit, eine beachtliche

Auswahl an Rasenmähern, Rasentraktoren,

Kettensägen und anderen Motorgeräten zu sehen

und anzufassen.

Theilmeier-Landtechnik GmbH

Osnabrücker Landstraße 275-277

33335 Gütersloh · Telefon 05241-9984727

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Blick in die große eigene Werkstatthalle. Deutlich vergrößert: Die neue Ausstellungshalle an der Osnabrücker Landstraße/Ecke B61.


52 |SPORT

Einheitlich gekleidet

HSG-Jugend präsentiert sich mit blauen Hoodies

Ferien, Fußball, Freunde

Fußballferien in der Tönnies Arena

SPORT | 53

Foto: Jens Dünhölter

SPORT | 53

Foto: HSG

Foto: Uli Laustroer

Sport, Spiel und Spaß sind in der Fußballschule garantiert.

Freuen sich über das einheitliche Outfit: Jürgen Wolff (stellvertretender Jugendleiter, li.)

HSG Vorsitzender Udo Johannböke (3. v. li.) und Jugendleiterin Barbara Mross (2. v. r.)

mit HSG Nachwuchsspielern.

Einheitlich gekleidet von der F-

bis zur A-Jugend präsentieren sich

ab sofort alle Nachwuchshandballer

der HSG Gütersloh. Nicht zuletzt

dank Sponsoren-Unterstützung

wurden zu Jahresbeginn

mehr als 100 dunkelblaue Kapuzenpullis

(neudeutsch Hoodies)

angeschafft, die den Spielerinnen,

Spielern, Trainern und Betreuern

der Jugendabteilung kostenfrei

überlassen werden. Jetzt sind alle

Nachwuchsakteure beim Aufwärmen,

sowie vor und nach den

Spielen in allen Hallen gleich auf

den ersten Blick zu erkennen.

Fußball pur heißt es in den Osterferien für Jungen und Mädchen im Alter

von sechs bis zwölf Jahren. Vom 4. bis 6. April verwandelt sich die Tönnies

Arena unter der Leitung von Uli Laustroer in ein Fußballcamp der

Extraklasse. Der lizenzierte A-Trainer des DFB lädt kleine Fußballer aus

allen Vereinen zu diesem Event ein. In altersgerechten Gruppen von

maximal zehn Kindern werden sie von qualifizierten, erfahrenen Kinderund

Jugendtrainern betreut. Grundtechniken, Spielformen, Torschuss,

Tricks, Täuschungen und vieles mehr stehen spielerisch im Mittelpunkt

der Trainingseinheiten. In kleinen Wettbewerben wird der Dribbelkönig,

der „härteste Bums“ oder der Elfmeterkönig ermitteln. Alle Teilnehmer

erhalten ein Trikot mit Aufdruck, einen Fußball und vieles mehr. Immer

am Ball heißt es auch in den Sommer-, Herbst- und Winterferien.

Uli Laustroer, Telefon 0170 3410341, E-Mail: uli.mel @t-online.de

Tanz auf dem Drahtseil

Monat März mit richtungsweisendem Charakter

Will und muss eine bessere Rückrunde spielen: FCG-Coach Holger Wortmann,

der seine Spieler im wichtigen Monat März besonders motivieren wird.

Das Jahr 2012 war für den FC Gütersloh eine große sportliche Achterbahnfahrt.

Erst ging es hoch hinauf – dann in schneller Fahrt wieder herunter.

Mit dem im Januar 2012 neu verpflichteten

Trainer Holger Wortmann stürmte das Team

ungeschlagen durch die Rückrunde 2011/2012.

41 Punkte aus 17 Partien brachten nicht nur

Platz 1 der Rückrundentabelle, sondern ließen

rund um das Heidewaldstadion wieder Fußball-Euphorie

aufkommen. Die geplante Qualifikation

zur neuen Oberliga wurde für den

Westfalenligisten mit Platz 3 in der Endabrechnung

zum Spaziergang. Der von Trainer Holger

Wortmann und Sportdirektor Ronny Maul zusammengestellte

Wunschkader konnte in der

Hinrunde 2012/2013 viel zu selten die in ihn gesteckten

Erwartungen erfüllen. Wie der berühmte

rote Faden zogen sich Formschwankungen

wichtiger Leistungsträger, individuelle

Fehler von immer anderen Spielern sowie daraus

resultierend mangelnde Konstanz durch die

16 Hinrundenauftritte. Innerhalb einzelner

Spiele schwankten die Leistungen bisweilen

zwischen hellem Sonnenschein und dunklem

Schatten. Das kostete die Mannschaft nicht nur

viele wertvolle Punkte und jede Menge Selbstvertrauen,

sondern auch den Verein die mühsam

aufgebaute Euphorie. Das Minimalziel

„Nichts mit den Abstiegsplätzen zu tun haben“

wurde erst am letzten Hinrundenspieltag in

Dornberg mit einem Kraftakt erreicht. Auf die

erkannten Schwächen im Defensivverbund reagierte

die sportliche Leitung mit zwei Winter-

Transfers. Mit Janis Kraus (23, Delbrücker SC,

Bruder von Florian Kraus) und Simon Schubert

(21, SC Verl) sind zwei Defensiv- und Abwehrspezialisten

zum Kader gestoßen. Mit Stürmer

Raffaele Wiebusch (31 Jahre, Suryoye Paderborn),

Steffen Brück (19, SV Spexard) sowie

Christian Zodrow (34, spielender Co-Trainer

SC Verl II) hat dafür ein Trio das Heidewald-

Trikot ausgezogen. Die Offensive wird dagegen

nicht weiter verstärkt. Außenstehende sehen

darin einen Tanz auf dem Drahtseil. Mit

dem jungen Martin Fuhsy (21) und Manuel

Eckel (27) stehen für 18 Rückrundenspiele nur

zwei gelernte Stürmer zur Verfügung. Wo der

Schuh drückt, zeigte sich bereits beim mit 0:1 in

Lippstadt verlorenen Rückrundenauftakt. Während

das Spitzenteam aus einer Torchance einen

Treffer machte, ließen die feldüberlegenen

Wortmänner eine Handvoll erstklassiger Möglichkeiten

ungenutzt. Der Monat März hat für

Trainer und Mannschaft mit sechs Spielen in

vier Wochen schon richtungsweisenden Charakter.

Der Auswärts partie in Erndtebrück (3.

März) folgt ein Heimspiel-Reigen mit drei Spielen

in zehn Tagen: Neuenkirchen (10. März),

Gievenbeck (17. März), Nachhol-Spiel Rhynern

(20. März). Danach geht es nach Ennepetal (24.

März), ehe sich Gründonnerstag der TuS Heven

(28. März) im Heidewald-Stadion vorstellt. Spätestens

Ende März ist demnach klar, in welche

Richtung die Achterbahnfahrt des FC Gütersloh

im Jahr 2013 weiter geht.

www.fcguetersloh.com


54 |KULTUR

KULTUR | 55

Sehen • Probieren • Genießen

Monumental

Warmduscherreport

Matthäus-Passion unter der Leitung von Karl-Heinz Bloemeke

Erwin Grosches literarische Schräglagen

Foto: Städtischer Musikverein

Erwin Grosche ist ein Clown, ein Philosoph und ein

perfekter Reiseführer durchs wilde Absurdistan. Kultur

PLUS+ präsentiert den Großmeister der Wortakrobatik

am 28. März um 20 Uhr im Theater Gütersloh mit

seinen schier unmöglichen Pointen der vergangenen

Jahrzehnte. Manchmal staunt man am Ende,

warum diese ganz eigene Sicht der Dinge

einem noch nicht selbst eingefallen ist, findet

auch noch die schrägste Perspektive ganz

normal und wundert sich über nichts mehr.

Nun hat Erwin Grosche noch einmal die Glanzstücke

und Lieblingsszenen aus vierzig Jahren

Kabarettgeschichte ausgepackt. Hier kann man

sie noch mal erleben: Die Omis mit den neuen

Gummistiefeln, die tanzenden Badekappen,

die rockenden Nudeln, das athletische Spannbetttuch,

die letzten Raucher.

Städtischer Musikverein Gütersloh führt die Matthäus-Passion in der Bielefelder Oetker-Halle auf.

Konzert für alle Sinne

Klang- und Lichtperformance im Theater Foyer

Sie ist lang, theatralisch und aufwendig in ihrer

Besetzung: die Matthäus-Passion. Drei Stunden

Musik, in denen Vokalsolisten nebst zwei vierstimmigen

Chören, und zwei Orchestern das

Publikum durch eine Geschichte von Gewalt

und Tod führen. Durch eine Geschichte, die in

kein Happy End mündet. Sondern eine, die

nach qualvollem Martyrium düster und fins ter

ausklingt. Und die doch durch die Musik das

Unerträgliche ertragbar werden lässt.

Unter der Leitung von Karl-Heinz Bloemeke

steht die Matthäus-Passion am Sonntag, 17.

März um 17 Uhr im Großen Saal der Rudolf-

Oetker-Halle in Bielefeld auf dem Programm

des Städtischen Musikvereins Gütersloh. Gemeinsam

mit dem Detmolder Oratorienchor,

dem Knabenchor Gütersloh (Einstudierung

Sigmund Bothmann), dem Folkwang Kammerorchester

Essen und Astrid Kessler (Sopran),

Gerhild Romberger (Alt), Clemens

C. Löschmann (Tenor), George Humphreys

(Bass-Christus) sowie Manfred Bittner (Bass)

führen die Gütersloher Sängerinnen und Sänger

diese monumentalste aller Kompositionen

von Johann Sebastian Bach auf.

Eine Einführung zum Konzert findet am Sonntag,

3. März um 18 Uhr in der Martin-Luther-

Kirche, Berliner Platz, Gütersloh statt: Pfarrer

Dr. Rolf Wischnath will mit seinem Vortrag

„Das gehet meiner Seele nah“ zum besseren

Verständnis der Matthäus-Passion beitragen.

Mitglieder des Städtischen Musikvereins Gütersloh

unter der Leitung von Karl-Heinz-Bloemeke

sowie Sigmund Bothmann an der Orgel

sorgen für musikalische Beispiele. Der Eintritt

ist frei.

www.gt-musikverein.de

Foto: Wolfgang Sauer

Kochen mit Genuss

Donnerstag, 7. März

Donnerstag, 11. April

Donnerstag, 23. Mai

Donnerstag, 13. Juni

Donnerstag, 4. Juli

Weinproben

Freitag, 8. März

Freitag, 12. April

Freitag, 14. Juni

Freitag, 5. Juli

Essig & Öl-Abende

Whisky-Proben

Freitag, 19. April

Freitag, 24. Mai

Freitag, 21. Juni

Wein- & Käse

Bordeaux-Winzer zu Gast

Weine zur Grillzeit

16 Weine für den Sommer

Speziale: Ältere Whiskys

Speyside vs. Islay

Grundseminar

Vielfalt entdecken

Freitag, 15. März

Freitag, 28. Juni

Freitag, 22. März

Freitag, 26. April

Rum-Probe

Rum-Probe

Edelbrand-Probe

Grappa-Verkostung

Erwin Grosche präsentiert

40 Jahre Kabarettgeschichte.

Foto: Harald Morsch

Das Foyer des Gütersloher Theaters: ein ungewöhnlicher Ort für ungewöhnliche Musik.

Zu seinem 25-jährigen Jubiläum an der Musikschule

für den Kreis Gütersloh führt Peter

Kreutz am Dienstag, 26. März um 19 Uhr das

„Buch der Klänge“ von Hans Otte mit Schülerinnen

und Schülern seiner Klavierklasse auf.

Ungewöhnlicher Aufführungsort der ebenso

ungewöhnlichen Musik ist in der Passionswoche

das Foyer des Theaters. Der offene Raum

passt sich den meditativen Klängen der Musik

an, eine Farbilluminierung der weißen Flächen

und geometrischen Formen wird das Hörerlebnis

verstärken. Die Aufführung dauert rund

60 Minuten, der Eintritt ist frei.

Die Veranstaltungen beginnen jeweils

um 19.30 Uhr mit einem kleinem Imbiss.

Anmeldung unter

Telefon (05241) 2219531 oder direkt bei

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56 |KULTUR

Welcome Back

The International Magic Tenors on Tour

Die stimmgewaltigen acht Tenöre von The International Magic Tenors begeistern auch in diesem Jahr ihr Publikum.

Ihr Auftritt bitte

Amateurmusiker bitten zum Konzert

Stimmen, Leidenschaft und Begeisterung sind

es, was die acht Tenöre namens The International

Magic Tenors ausmacht. Seit Ende Dezember

sind sie wieder in Deutschland unterwegs

und gastieren unter anderem am 12. April um

20 Uhr im Rietberger Cultura Sparkassen

Theater. Schon ihre letzte Tour war ein voller

Erfolg – die charmanten Gentlemen rissen das

Publikum in Deutschland von den Stühlen:

Die gelungene Mischung aus erstklassigem

Live-Gesang, witzigen Moderationen, Tanzeinlagen

und Bühnenshow faszinierte die Liebhaber

verschiedenster Musikrichtungen gleichermaßen.

Stimmgewaltig und voller Lebenslust

präsentieren die International Magic Tenors

jetzt wieder musikalische Highlights nonstop:

Von deutschen Schlagern über Pophymnen

und großen Rocksongs bis hin zu klassischen

Arien punktet die Show mit einem überaus

vielseitigen Programm.

www.resetproduction.de

Schon im vergangenen Jahr fanden die Konzerte der Amateurmusiker viel Beifall von einem begeisterten Publikum..

In diesem Frühjahr bekommen erwachsene

Amateurmusiker aus Gütersloh erneut die Gelegenheit,

mit einer Klavierlehrkraft der Kreismusikschule

ein erarbeitetes Stück gemeinsam

zu musizieren. Das im vergangenen Jahr erfolgreich

gestartete Projekt umfasst zunächst einige

Korrepetitions-Stunden, in denen die Klavierspieler

mit einem Klavierpädagogen ungestört

musizieren. Hier wird auf die individuellen

Wünsche eingegangen, um mehr und mehr

Sicherheit im Spiel zu erlangen. Im Anschluss an

die Proben laden die Klavierlehrer ihre Musikpartner

ein, im Rahmen der diesjährigen Langen

Nacht der Kunst im Haus der Musikschule

gemeinsam aufzutreten, wenn es am Samstag,

den 18. Mai abends heißt: Ihr Auftritt bitte! Der

freundliche, intime Rahmen dieses Konzertes

soll für alle Teilnehmer ein besonderes Erlebnis

werden. Die Anmeldungen nimmt die Musikschule

für den Kreis Gütersloh entgegen.

Foto: The International Magic Tenors

Foto: Musikschule für den Kreis Gütersloh

Neues von gestern –

aus dem Stadtmuseum Gütersloh

Im Juni kann das Stadtmuseum Gütersloh sein 25-jähriges Bestehen in den

Angenete-Häusern an der Kökerstraße feiern. Um der Tätigkeit des Arztes

Dr. Wilhelm Angenete Rechnung zu tragen, hatte sich der Heimatverein Gütersloh

als Träger des Museums seinerzeit für den Schwerpunkt „Geschichte der

Medizin und des Gesundheitswesens“ entschieden. Dieses Alleinstellungsmerkmal

soll auch künftig ausgebaut werden. Im Jubiläumsjahr 2013 gibt es eine Reihe

von Aktivitäten und Sonderausstellungen zu diesem Thema.

Es beginnt am 10. März mit einer Zwischenbilanz zu einem außergewöhnlichen

Sammlungsschwerpunkt: „Zimmerfahrstühle und Handbetriebs-Fahrräder –

aus der Geschichte des Rollstuhls.“ Ab Juni dominiert die Farbe Rot in einer Ausstellung

rund um den kostbaren Lebenssaft: „Blut-Werte – Zur Geschichte einer

existenziellen Flüssigkeit“. Im Herbst erwartet das Museum Besuch aus Hamburg.

Menschen mit Behinderungen stellen ihre beeindruckenden Kunstwerke aus.

„Die Schlumper in Gütersloh“ lautet das Motto der bekannten 1984 gegründeten

Ateliergemeinschaft, die in der Alten Rinderschlachthalle in St. Pauli tätig ist.

25 Jahre Stadtmuseum Gütersloh – ein lebendiges Museum schaut in die Zukunft.

Jetzt neu auch bei Facebook. Schauen Sie mal rein, hier wie da.

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KULTUR | 57

Fotos: Foto AG der VHS Reckenberg-Ems


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KULTUR | 59

KULTUR

HOTSPOTS

Frühling … Frühling!

Foto: Wolfgang Sauer

„Nicht jeder ist gleich“

Boznjak und Alpha von BDFM

In dieser GT-Rappt-Folge präsentiert GüterslohTV

Boznjak und Alpha von der BDFM-Crew aus Rheda.

Fotos: GüterslohTV/fotolia

An die Schneeschieber – fertig – los: damit ist jetzt Schluss!? Auch wenn die Wettermodelle

wenig Hoffnung auf Frühling machen, fängt er meteorologisch betrachtet am 1. März an. Und

spätestens, wenn der GT-Frühling am 14. März aufblüht, sollten Frühlingsgefühle aufkommen.

Genauso bunt wie im Blumenbeet geht es kulturell im März zu – da fällt die Auswahl schwer. Von

Kabarett anlässlich des Weltfrauentags über ['pro:c-dur], einer Symbiose aus Klassik, Rock, Pop,

Metal und Humor erwarten wir einige internationale Gäste und Gäste, die international viel

beachtet werden. Freuen können wir uns am 11. März auf ein Konzert im Theater mit jungen

Musikern aus Moskau, die trotz ihrer Jugend eine beachtliche Karriere aufweisen.

Mit den Helden mitfiebern.

Für Kinder: Lesefrühling 2013

Autoren „hautnah“ kennenzulernen, wird für

Kinder von vier bis 12 Jahren im Lesefrühling

wieder zum Erlebnis. Viele Kinder nutzen die

Medien der Bibliothek nach einer Lesung häufiger

oder sogar zum ersten Mal. Aus diesem

Grund sind die Autoren morgens zu Gast, um

Kindergartengruppen und Schulklassen die

fantastische Welt der Bücher lebendig zu machen.

In diesem Jahr dabei: Martin Baltscheit,

Sabine Ludwig, Andrea Gehlen, Mathias

Jeschke, Derek Meister, Annette Langen, Bärbel

Oftring, Boris Pfeiffer, Birte Müller.

Foto: fotolia

Faszinierend und fesselnd zugleich.

Verfilmt 2013: Nachtzug nach Lissabon

Nachtzug nach Lissabon nach dem gleichnamigen

Roman von Pascal Mercier kommt am 11.

März ins Bambikino. Eine zufällige Begegnung

verändert das Leben des Lehrers Raimund Gregorius

(Jeremy Irons) als er eine junge Frau gerade

noch retten kann, als sie sich von einer

Brücke stürzt. Kurz darauf verschwindet die

Frau. Zurück bleiben eine Jacke und ein Buch

des portugiesischen Arztes Amadeu de Prado.

Fasziniert vom aufregenden Leben des Autors

entschließt sich Gregorius spontan zu einer

abenteuerlichen Reise nach Lissabon.

Foto: dg-literatur.de

Michaela Schulze, Kommunikationsprofi und freie

Mitarbeiterin unseres Magazins, betreut ab sofort jeden

Monat die aktuellsten kulturellen Hotspots der Region.

Eine persönliche Auswahl interessanter Termine aus

Kunst, Musik und Literatur.

Es wird heiß: Just Pink.

Just Pink Tribute Show

Eine der aufwändigsten Tribute-Show Produktionen

in Europa ist wieder in Gütersloh: Just

Pink. Diesmal mit kleiner Besetzung beweist

Vanessa Henning als Frontfrau, dass sie dem

US-Star in fast nichts nachsteht. Mit außergewöhnlicher

Stimme, Ausstrahlung und Bühnenpräsenz

kommt Vanessa der Aura der echten

Pink sehr nah. Vanessa Henning und ihre Band,

alles erfahrene Studiomusiker, bekamen von der

US-Sängerin Originalteile der Pink-Konzertkulisse,

die in der Weberei am Samstag, 23. März,

zum Einsatz kommt.

Foto: Just Pink

Mit dem Song „Nicht jeder ist gleich“ wollen die Jungs zeigen, dass

sie nicht nur Party-Tracks machen, sondern auch „deepe“ Songs

schreiben können. GT-Rappt Producer Dominique Osea, alias Wizdom,

hat sich mit den beiden Rappern im Holiday Inn Express in Gütersloh

getroffen und dort ein Video gedreht.

In Vollbesetzung besteht die Band aus Boznjak alias Emir (16), Alpha

alias Doğukan (17), Merdan (16) und cab0 alias Giuseppe (16). Seit

mehr als einem Jahr rappen sich die Artisten durch die Deutsch-Rapszene.

Zusammen mit seinen drei „Brüdern“ entfalteten sich Potenzial

und Talent, das schon immer in ihnen steckte. Das bewegte sie

auch zur Gründung von „BosanDerozFMuzik“. Ohne lang zu überlegen

organisierten sie sich einen coolen Beat und schrieben gemeinsam

den ersten Text. So entstand im Oktober 2011 Rhedas Hymne

„Boznjak feat. Merdan (Alpha & cab0) – BosanDerozFMuzik“.

Das Lied war mit 24.000 YouTube-Zuschauern ihr „Durchbruch“. Ein

kleines Erfolgserlebnis, denn bis heute kann es fast jeder Jugendliche

aus Rheda mitrappen. Doch es gibt immer Höhen und Tiefen – auch

im Rap , denn Anfang Januar verloren die musikfaszinierten Rapper

ein Crew-Mitglied. Merdan musste leider aus privaten Gründen dauerhaft

zurück in die Türkei. Der Kontakt ist allerdings nicht abgebrochen.

Und so produzieren sie auch weiterhin gemeinsam Musik. Heute

Ihr Partner vor Ort

für Fragen rund um Planung, Installation,

Einsatz und Service Ihrer Computer!

Boznjak und Alpha von BDFM im HollidayInn Express.

basiert ihre Musik auf außergewöhnlichen Beats und schrägen Texten,

die trotzdem mit Sinn und Inhalt unterlegt sind. So auch beim aktuellen

Lied „Boznjak feat. Alpha – NICHT JEDER IST GLEICH“.

Zu sehen ist das Musikvideo inklusive Interview ab

sofort im GT-Rappt-Kanal auf www.gueterslohtv.de

Hier geht’s direkt zum Video:

www.stadtbibliothek-guetersloh.de

www.buchhandlung-markus.de

www.die-weberei.de

Foto: Michaela Schulze

Foto: Christiane Güth

Foto: Stadthalle Gütersloh

Wagenfeldstr. 2 | 33332 Gütersloh

Telefon 0 52 41 - 470 130

E-Mail: info@fhd.de

Internet: www.fhd.de

Acoustic-Session

Gerade mit dem Stern des Jahres der Tageszeitungen

NW, Lippische Landeszeitung und Haller

Kreisblatt ausgezeichnet: Acoustic-Session von

GTownMusic. Diese Sessions sind eine Mischung

aus Konzert, offener Bühne und Musikertreff.

Am 7. März eröffnet die Band „Food for Soul“ die

nächste Acoustic-Session in der Weberei. Nach

dem musikalischen Mehrgänge-Menü können

sich Musiker auf der Bühne frei präsentieren.

www.gtownmusic.de

Immer lohnenswert: Acoustic-Session.

Temporeiche Krimilesung mit Christiane Güth.

Todesfälle im Verlag

Am 21. März liest die GT Autorin Christiane

Güth aus ihrem Debütroman „Cheffe versenken“

im Spexarder Bauernhaus. Trixi, selbstbewusst

und chaotisch, nimmt aus der Not heraus

ein Jobangebot in einem Verlag an. Bei der Recherchearbeit

stößt sie auf mysteriöse Todesfälle

und erkennt, dass der neue Arbeitsplatz ein Ort

des Verbrechens ist, bei dem sie in Lebensgefahr

gerät. Der Ort der Handlung ist Gütersloh.

www.spexard.net

Jazznacht

Die WDR-Jazznacht am Samstag, 2. März im

Theater Gütersloh zum Mekka der Jazzfans. Die

WDR Big Band trifft auf europäische und internationale

Stars der Jazz-Szene. Das John Coltrane

Memorial Concert wird sich aufgrund der

Besetzung zum besonderen Ereignis entwickeln.

Wieder zu Gast: Wolfgang Muthspiel, einer der

vielseitigsten Gitarristen des Jazz spielt mit Pablo

Held und Johannes Enders (Saxophon).

www.theater-gt.de

Zu Gast: Bob Mintzer.











Feiern im Gütersloher Brauhaus

Familienfeiern und Firmenfeste

Seit Jahren gehört unser modern gestalteter Saal zu den

beliebtesten Top-Adressen in Gütersloh. Genießen Sie unsere Gastlichkeit

mit unserem hauseigenem Bier oder dem Bier Ihrer Wahl.

Täglich ab 17 Uhr geöffnet

Fon 05241-25166

Unter den Ulmen 9 · Gütersloh


Filmtipp

60 |KULTUR

Krawall im Urwald

Sport & Ballett Neumann präsentiert große Musical-Produktion

Foto: Sport & Ballett Neumann

Bauernmarkt

auf Kruse’s Hof

Samstag, 23. März, ab 14 Uhr · Sonntag, 24. März, ab 11 Uhr

Migräne &

Kopfschmerz…

vorbeugen und behandeln!

KULTUR | 61

Informationen über NEUE und bewährte

Behandlungsmöglichkeiten! Wir laden Sie

zum Patientenvortrag ein. Die Veranstaltung ist öffentlich.

Der EINTRITT ist FREI!

Montag,11. März 2013, 19.30 Uhr

Einlass 19 Uhr

Stadthalle Gütersloh, kleiner Saal

Hyde Park

am Hudson

An einem Juni-Wochenende im Jahr 1939 –

die große Wirtschaftsdepression ist gerade

erst überwunden, und der Zweite Weltkrieg

steht kurz bevor – erwarten US-Präsident

Franklin D. Roosevelt und seine Gattin Eleanor

auf ihrem Landsitz Hyde Park am Hudson

hohen Besuch: Als erste britische Monarchen

überhaupt beehren King George VI und

seine Gemahlin Queen Elizabeth die USA

mit einer geschichtsträchtigen Stippvisite. Es

bahnt sich ein stürmisches Wochenende an

mit allerhand Heimlichtuereien, verkrampften

Picknicks, politischen Differenzen, Hot

Dogs, britischem High-End-Snobismus und

nächtlichen Eskapaden ...

Geplant im März

Eine freche Meerkatze sorgt für Riesen-Krawall

in der sonst so friedlichen Urwald-Gesellschaft.

Was da zu tun ist, wer Rat weiß und ob es der

Meerkatze jetzt an den Kragen geht, darum

dreht sich die große Musical-Produktion „Krawall

im Urwald“. Gemeinsam mit der Autorin

Gudrun Elpert-Resch und Carl Theodor Hütterott

hat die Sport & Ballettschule Neumann

dieses „Crimical“ zu einem Musical für die

ganze Familie entwickelt. In drei Vorstellungen,

am 23. März um 18 Uhr sowie am 24. März um

11 und um 17 Uhr, zeigen mehr als 200 Kinder,

Jugendliche und Erwachsene unter der Regie

von Gabi und Lilli Neumann im Gütersloher

Theater ihr Können. Das Bühnenbild stammt

von der Gütersloher Künstlerin Irene Müller,

Ihr Auftritt bitte

Amateurmusiker bitten zum Konzert

Krawall im Urlaub: Ein Musical für die ganze Familie.

die Idee von Chorkindern aus Nienstädt. Als

singende und steppende Urwaldbewohner mit

Body-Percussion-Elementen bevölkern die

dritten Klassen der Heidewald-Grundschule

eine faszinierend bunte Urwaldwelt. Ein jugendliches

Solisten-Ensemble aus Papageien,

Schimpansen, Faultieren und anderen Tier-

Persönlichkeiten steht neben den als Flamingos,

Bienen- oder Kolobris verkleideten Tänzern

der Ballettschule Neumann auf der Bühne.

Und last but not least sorgen vier hochbegabte

Gütersloher Musiker als Band für den musikalischen

Drive.

Karten: Sport & Ballett Neumann, Carl-Bertelsmann-Straße

41, Telefon 05241 12282.

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Fr. 8. März, 20 Uhr: Alles mit Humor; Sa. 9.

März, 20 Uhr: Tiefgründig, Bewegend, Ungewöhnlich;

So. 10. März, 20 Uhr: Alles mit

Humor; Mi. 13. März, 20 Uhr: Best-Of-Programm

mit Preisverleihung

GT-INFO verlost 10 Freikarten für das

Eröffnungsfest. Einfach E-Mail senden an:

gewinnspiel@gt-info.de

Die ersten zehn gewinnen.

60? Na und! Heißt es beim Seniorennachmittag

im Tanz- und Gesellschaftshaus der Tanzschule

Stüwe-Weissenberg. Am 20. März ab 15 Uhr

können dort alle Junggebliebenen eine bunte

Mischung aus Tanz, Unterhaltung und interessanten

Informationen erleben. Einen Nachmittag

lang animiert die „60 ’na und“-Band ihr

Publikum, das Tanzbein zu schwingen, Show-

Einlagen der Tanzschule Stüwe-Weissenberg

sorgen für kurzweilige Unterhaltung und das

Modehaus Starp präsentiert aktuelle Mode seiner

Frühjahrskollektionen. Helga Weissenberg

wird charmant und kompetent durch das bunte

Programm führen. Karten sind bei der AOK,

der Neuen Westfälischen und der Tanzschule

Stüwe-Weissenberg erhältlich.

60? Na und! lautet das Motto der

bunten Tanzveranstaltung.

Foto: Stüwe Weissenberg

Schulstraße 10

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Telefon 0 52 41/86 08-27

Fax 0 52 41/86 08-61

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www.floemann.de

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62 | MEDIENTIPPS

CD des Monats

Nick Cave & The

Bad Seeds

Push The Sky Away

„Diese Platte fühlt sich

irgendwie neu an, aber

neu in einem ‚old

school’-Sinne“, bringt

der Musiker sein neuestes Werk auf den Punkt.

Gewohnt düster, aber ohne die Hörer in Depressionen

zu stürzen, vermisst Nick Cave die

Welt. Doch bei aller Verzweiflung klingt aus

dem klaren Sound und der unverwechselbaren

Stimme doch so etwas wie Hoffnung. (S. G.)

seelenvoll

Ocean Colour Scene

Painting

Man muss kein Prophet

sein, um auch diesem

Album von OCS wieder

einen Platz in den

britischen Top 10 vorherzusagen.

Zu unwiderstehlich schüttelt das

Trio um Simon Fowler die Melodien aus dem

Handgelenk. Die Kunst der kaum einmal 3-minütigen

Songperlen besteht darin, so mühelos

zu klingen, dass man sich fragt, warum man

selbst nicht drauf gekommen ist. (H.O.)

flockig

Buch des Monats

Hannes Stein || Der Komet

Jake Bugg || Jake Bugg

Meine Platte des Jahres – auch wenn wir gerade

mal mitten im ersten Viertel des neuen Jahres ste -

cken. 19 Jahre jung und schon jetzt die größte Hoffnung des britischen Folkpop

– Jake Bugg ist der schönste Beweis, dass der Nottingham Forest nicht

nur eine Legende wie Robin Hood hervorgebracht hat. Der Jungspund hat jedenfalls

einen grandiosen Start hingelegt. Stürmte den ersten Platz der UK-

Charts mit seinem Debütalbum bereits im Oktober letzten Jahres. Hier ist er

– noch – ein Geheimtipp. Dabei hat sein Song „Lightning Bolt“ bereits Geschichte

geschrieben. Er begleitete die Berichterstattung über Usain Bolts 100-

Meter-Triumph bei Olympia. Noel Gallagher nahm Jake Bugg sofort als

Support mit auf Tour. Seine Lektionen hat der Brite mit der Beatles-Pilzkopf-

Frisur, der obligatorischen Fred-Perry-Kleidung und dem selbstbewusstlässigen

Auftritt bei Dylan, Donovan, Bragg und seiner Lieblingsband Oasis

gelernt. Ab März auf Deutschland Tour! (C.B.)

lässiger Folkpop; Anspieltipp: Trouble Town; Infos: jakebugg.com

Ein fabelhaftes Buch. Es spielt in einer anderen Welt, einer Welt, die man mit jeder Zeile, die man

liest, mehr und mehr vermisst. Denn in dieser Welt sind der 1. und 2. Weltkrieg ausgefallen, der Holocaust

hat nicht stattgefunden. Der bekennende Konservative Hannes Stein entwickelt daraus ein friedliches Europa

der konstitutionellen Monarchien, in dem die Deutschen dank des hoch verehrten Albert Einstein bereits 1945

auf dem Mond landeten. In dem Wien das kulturelle Zentrum eines prosperierenden, christlich-jüdischen

Europas ist. Von dort reist der k.u.k Hofastronom David „Dudu“ Gottlieb zur Mondstation. Mit Witz und

Charme erzählt Stein in seiner wunderbaren Utopie von einer Welt, wie sie hätte sein können.

fabelhaft; Galiani Verlag, 18,99 Euro; Infos: www.galiani.de

The Plea

The Dreamers Stadium

Große Hymnen. Fast

ein Post-Brit-Pop-Debüt.

Die Doherty-Brüder,

Denny und Dermot,

setzen epischretroesk

an, verheddern sich zwischendurch

aber ein wenig. Absolut hörenswert sind Songs

wie „Windchime“ oder „Send it out“. Produziert

wurde das Album übrigens von Chris Potter,

der auch an Alben von den Rolling Stones,

The Clash und The Verve gearbeitet hat. (C.B.)

hymnischer Brit-Pop

Während der prähistorischen Ära gehören

die sogenannten Croods zu den letzten Überlebenden

ihrer Spezies. Eigentlich eine Zeit,

die von Artenvielfalt und Experimentierfreudigkeit

der Natur gekennzeichnet ist. Aber

die Croods leben lieber behütet in ihrer heimischen

Hölle.

Die Croods

Tickets auch

online bestellen

www.cinestar.de

Nachdem ihr Zuhause jedoch zerstört wird

sehen sie sich gezwungen, ihren geliebten

Ort zu verlassen. Auf der Suche nach einem

neuen Zuhause geraten sie in eine abenteuerliche

Reise, bekommen atemberaubende

Pflanzen, Tiere und außergewöhnliche Orte

zu sehen. Eines Tages begegnet Grug, Stammesoberhaupt

der Familie, einem Fremden

Namens Guy. Zu Grugs Überdruss verliebt

sich der aufgeweckte junge Nomade in dessen

Tochter Eep. Die alte Sicherheit der heimischen

Hölle rückt in weite Ferne, doch

nach und nach erkennt Grug und seine Familie,

dass der Verlust auch einen Neuanfang

in sich trägt ...

Die Croods

Filmstart: 21. März | Länge: 90 Minuten

MEDIENTIPPS | 63

Die fantastische Welt von Oz

Bis jetzt konnte sich Oscar Diggs (James

Franco) überall gut durchmogeln. Der Zirkus-Magier

kennt eben seine Tricks! Durch

Zufall wird er eines Tages in das verwunschene

Land Oz katapultiert – und wird dort

prompt als „Großer Zauberer von Oz“ begrüßt.

Eine blühende Zukunft könnte vor

ihm liegen, wären da nicht die drei Hexen

Glinda, Evanora und Theodora. Sie haben

längst durschaut, dass es mit Oscars Zauberkünsten

nicht weit her ist! Für Oscar beginnt

ein großes Abenteuer, in dem er herausfinden

muss, wer in Oz gut oder böse ist ...

Filmstart: 7. März | Länge: 127 Minuten

G.I. Joe – Die Abrechnung

Die Eliteeinheit G.I. Joe gilt als Profi-Ins -

tanz, wenn es um den Schutz der amerikanischen

Bevölkerung geht. Eines Tages

wird sie Opfer eines unvorhersehbaren

Angriffs, bei dem zahlreiche Mitglieder

den Tod finden. Die Regierung begründet

die Liquidierungsaktion offiziell mit einem

angeblichen Landesverrat von G.I.

Joe. Doch bald stellt sich heraus, dass die

Geheimorganisation Cobra hinter dem

Blutvergießen steckt. Die wenigen Überlebenden,

darunter Roadblock und Lady

Jaye, schwören Rache und bündeln ihre

Kräfte zum Rückschlag.

Filmstart: 28. März | Länge: 120 Minuten

Stephen Rebello

Hitchcock und die

Geschichte von Psycho

Weil es die Grundlage für

den Hitchcock-Film mit

Anthony Hopkins abgibt, erscheint

dies akribisch recherchierte

Sachbuch endlich

auf Deutsch. Neben Truffauts legendärem

„Mr. Hitchcock, wie haben Sie das gemacht?“

das beste Buch über den genialen wie obsessiven

Regisseur und das Filmemachen. (H.P.M.)

Uwe Killing

Dreckige Spaghetti

„Die glorreiche Geschichte

des Italo-Western“ erzählt

Killing (!) im Breitwandformat,

opulent bebildert. Er

schreibt kenntnisreich über

Helden, Frauen, Stil. Und erinnert

nicht nur an Leone oder Corbucci, sondern

auch an Klassiker wie „Der Tod ritt dienstags“.

Für alle, die bei „Django Unchained“ Blut

geleckt haben! (H.P.M.)

Alan Bennett

Schweinkram

No sex please, we’re british?

Von wegen! Story Nr.1: Eine

Witwe muss sich ihre karge

Rente aufbessern. Sie arbeitet

als Rollenspiel-Patientin

für einen Medizinprofessor

und vermietet an Studenten unter. Statt aber

Miete zu zahlen, lassen die sie bei ihrer abendlichen

Bettgymnastik zuschauen. Und die

zweite Story? Selber lesen – köstlich! (H.O.)

RUBINROT

Samstag | 10. März | 17.15 Uhr

muss für Film-Fans, Heyne, 9,99 Euro

opulent, Hannibal, 49,99 Euro

erotisierend, Wagenbach, 14,90 Euro


Foto: fotolia

64 |NEWS

NEWS | 65

„Gütersloher Gesichter“

GT-INFO und Fachbereich Umweltschutz starten Wettbewerb

Spannende Ferienabenteuer

VHS Erlebniswochen ab sofort online

pro Wirtschaft GT auf Tour

Beratung für Existenzgründer und Unternehmen

KORK

KLICK

BODEN

➜ ab € 17,95

Durch die Aktion „Gütersloher

Gesichter“ soll Recyclingpapier in

Gütersloh wieder attraktiv gemacht

werden. Im Jahr 2009 hatte

der Fachbereich Umweltschutz

der Stadt Gütersloh die erste Auflage

veröffentlicht. Unter Beteiligung

von acht weiterführenden

Schulen wurden zwei Collegeblöcke

und zwei Schulhefte aus

Recyclingpapier erstellt. Schüler

sollten die Umschlagseiten dieser

Blöcke kreativ gestalten. Sie sollten

Typisches für Gütersloh zu Papier

bringen – eben die „Gütersloher

Gesichter“. Im Vorfeld waren

alle von Abfallwirtschaftsberaterin

Marion Grages im Rahmen einer

Unterrichtsstunde über die

umweltrelevanten Hintergründe

für dieses spezielle Schulheft informiert

worden. Die Hefte sind

vergriffen, von den Kollegblöcken

gibt es nur noch vereinzelte. Deshalb

initiieren der Flöttmann Verlag

und das GT-INFO gemeinsam

mit dem Fachbereich Umweltschutz

und heimischen Sponsoren

in diesem Jahr eine Neuauflage.

Eine Gütersloher Jury wird

aus den Einsendungen die Bilder

aussuchen, die die neue Auflage

zieren werden. Auch diese zweite

Auflage soll das Recyclingpapier

wieder attraktiv machen. Wir vom

GT-INFO freuen uns auf möglichst

viele Einsendungen aus dem

großen Malwettbewerb.

70 Ferienangebote

hält

die Volkshochschule

Gütersloh

bereit.

Ein abwechslungsreiches und spannendes Oster-, Sommer-

und Herbstferienprogramm präsentiert die Volkshochschule

Gütersloh: Ob „Action! VHS goes Hollywood“,

„Forscherwoche“, „Basketball-Camp“ oder

„Skulpturenwerkstatt“ – 70 kreative Ganztags- und Halbtagsangebote

können ab sofort unter www.vhs-gt.de

gebucht werden. Für viele Gütersloher Kinder

und Eltern ist das Bildungsprojekt „ER-

LEBNISWOCHEN Ferien.Bilden.Schüler.

Bildungsferien mit der Familie-Osthushenrich-Stiftung“

eine besondere Bereicherung

ihrer Ferienzeit und ein verlässliches

Angebot, um Beruf und

Familie zu vereinbaren. In seiner

fünften Auflage lädt das aktuelle Programm

Kinder im Alter von sechs bis

zwölf Jahren zum Kennenlernen neuer

Themen oder zur Vertiefung von Interessensschwerpunkten

ein.

Alle Angebote haben nicht nur das Ziel,

spannende Bildungserlebnisse zu vermitteln,

sondern auch das Selbstvertrauen, die

Persönlichkeit und individuelle Stärken

von Kindern zu fördern. Nicht selten entstehen

dabei Freundschaften, die über die

Feriensituation hinausgehen.

www.vhs-gt.de

Für Sauberkeit und Frische seit über 60 Jahren!

Die pro Wirtschaft GT geht

auf Tour: Die Beratungsangebote

der Wirtschaftsförderungsgesellschaft

für den

Kreis Gütersloh gibt es jetzt

auch vor Ort in den Städten

und Gemeinden im Kreis Gütersloh.

Die erste „proWi-

Sprechstunde“ findet am

Dienstag, 19. März, von 15 bis

17 Uhr im Haller Rathaus

(Raum 201) statt. Das Angebot

richtet sich an Existenzgründer

sowie junge oder alteingesessene

Unternehmen.

Die Palette der Beratungen

reicht von Fördermittelberatung

für Existenzgründungen

Berät Unternehmen: Albrecht Pförtner, Geschäftsführer

der pro Wirtschaft GT, lädt zur ersten

„proWi-Sprechstunde“ im Haller Rathaus ein.

oder Innovationsprojekte

über die Vermittlung von ehrenamtlichen

Mentoren bis hin zur Unterstützung im Krisenfall oder

Maßnahmen zur Vereinbarung von Familie und Beruf.

Weitere Sprechstunden gibt es am 22. April in Schloß Holte-Stukenbrock

und am 13. Mai in Versmold. Die Beratung ist kostenlos, eine Anmeldung

ist aber unbedingt erforderlich.

Ansprechpartner: Albrecht Pförtner

Telefon: 05241-851087 · E-Mail: albrecht.pfoertner@pro-wirtschaft-gt.de

Internet: www.pro-wirtschaft-gt.de

Seit über 12 Jahren

Foto: pro Wirtschaft GT

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Abfallberaterin Marion Grages mit den „Gütersloher Gesichtern“ aus der ersten Edition.

Ú Der Wettbewerb

Abgabe der Bilder im Flöttmann Verlag: bis zum 30. April, Schulstraße 10,

33330 Gütersloh. Bilder, die nach diesem Termin abgegeben werden, können

nicht mehr berücksichtigt werden. Eine Jury wird die besten Bilder auswählen.

Die Veröffentlichung ist im Juli 2013 geplant.

Foto: Petra Heitmann

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Termine nach telefonischer Vereinbarung unter Telefon 05241-58308

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66 |NEWS

NEWS | 67

Solareignung prüfen

Stadtwerke und Volksbank finanzieren Solardachkataster

Anmeldung für Ferienspiele

Von der Naturschule bis zur Schiedsrichterausbildung

MALERBETRIEB

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Der Opel Corsa Selection

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Foto: Stadtwerke Gütersloh

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● Beton-Sanierung

● Wärmedämm-Verbundsystem

Abb. zeigt Sonderausstattunge

Das OPEL CORSA AKTIONSANGEBOT

Uwe Pöppelmann (SWG) zeigt Axel Kirschberger (Volksbank Gütersloh) und

Dr. Jürgen Albrecht (Stadt Gütersloh), wo sich in Gütersloh geeignete Flächen

für Photovoltaikanlagen befinden.

Im Gütersloher Stadtgebiet produzieren

mittlerweile bereits

1.260 Photovoltaikanlagen (PV)

mehr als 10 Millionen Kilowattstunden

umweltfreundlichen

Strom pro Jahr. Doch es könnten

noch einige dazu kommen. Helfen

soll dabei das sogenannte Solarkataster,

dessen Finanzierung Volksbank

und Stadtwerke für die Stadt

Gütersloh übernommen haben.

Wer bislang unsicher war, ob sich

das eigene Dach für eine PV- oder

Solarthermie-Anlage eignet, kann

dies jetzt im Internet überprüfen.

Unter www.solarkataster-kreisgt.de

lässt sich mit wenigen Mausklicks

eine erste Einschätzung

vornehmen. Das Solardachkatas -

ter bildet die Dächer auf einer Internetkarte

in unterschiedlichen

Farben ab. Rot markierte Dachflächen

eignen sich sehr gut für

die Erzeugung von Solarenergie,

blaue Flächen weniger. Bei der Beurteilung

spielen Größe, Ausrichtung,

Neigung und Verschattung

des Daches eine Rolle. Nach der

ersten Bewertung mittels Solarkataster,

müssen weitere Kriterien

wie Alter, Zustand und Statik des

Daches überprüft werden.

Sind danach noch Fragen offen

oder benötigen Interessenten eine

grundsätzliche Beratung zu PV-

Anlagen, können sie sich direkt

an die Energieberater der SWG

im ServiceCenter e.point wenden.

Sollten alle technischen Vorraussetzungen

erfüllt sein, bieten die

Berater der Volksbank verschiedene

Finanzierungsmodelle für

Solaranlagen an und vermitteln

auch zinsgünstige Kredite.

Auf Entdeckungsreise:

Die Kinder der Naturschule erkunden im Rahmen

der Ferienspiele mit viel Spaß die Natur.

Nur noch wenige Wochen – und

schon stehen die Osterferien vor

der Tür. Damit keine Langeweile

aufkommt, hat die Stadt Gütersloh

wieder ein umfangreiches Ferienspiel-Programm

auf die Beine

gestellt. Von sportlichen Aktivitäten

über Kurse in der Kreativwerkstatt

bin hin zur Naturschule

bieten die über 60 Angebote für

jeden Geschmack das Richtige.

Finanziell unterstützt werden die

Ferienspiele für Gütersloher Kinder

im Alter von fünf bis 17 Jahren

von der Miele Stiftung. Neu

im Programm ist die Fußball-

Schiedsrichterausbildung mit dem

Kreisschiedsrichterausschuss Gütersloh:

An fünf Tagen haben

Mädchen und Jungen ab 13 Jahren

die Möglichkeit, die „Goldenen

Regeln des Fußballs“ kennenzulernen.

Nach erfolgreicher

Prüfung steht einer Karriere als

Schiedsrichterin oder Schiedsrichter

nichts mehr im Weg. Aber

auch Sportarten wie Badminton,

Bogenschießen, Tischtennis oder

Volleyball und Voltigieren sind

wieder vertreten. Spiel, Spaß und

Spannung erwartet die Kids und

Jugendlichen beim Indoor-Spielplatz

„Springolino“, bei der Museums-

und Shoppingtour durch

Köln, beim Erste Hilfe Kurs der

Malteser oder in der Kreativwerkstatt.

Alle Angebote sind im Programmheft

aufgeführt, das an

Gütersloher Schulen und Kindergärten

verteilt wird und im Rathaus,

der Stadtbibliothek sowie

bei GT-Marketing ausliegt.

www.ferienspiele.guetersloh.de

Unsere Qualität spricht für sich!

Ihr Wohlfühl-Ei zu Ostern!

















Roggi’s legendäre

Apres-Ski-Party






16. März 2013

ab 17 Uhr

Live im Biergarten

mit den „Tom Cats“

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68 |MOBIL

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MOBIL | 69

Mein Name ist Rover, Range Rover

Das Cockpit des Range Rover.

Wer genau hinschaut, findet im neuen James-Bond-Streifen „Skyfall“ jede Menge Rover. Warum?

Weil er 007 in jeder Situiation schützt, unterstützt und ihn überall hinbringt. Und das mit einer

gehörigen Portion Luxus – aber das ist 007 ja gewohnt. Wir haben den neuen Range Rover

gefahren und uns gefühlt wie James Bond – unantastbar.

Bequeme Drehknöpfe für das achtstufige Automatikgetriebe

und die Steuereung des „Terrain Response“.

Bequeme und beheizbare Einselsitze im Fond.

Auch die Fondinsassen haben eine

eigene Klimaanlage.

Fotos: Wolfgang Sauer

Das englische Wort „Understatement“

hat es sogar bis in den Duden

geschafft. „(Bewusste) Untertreibung“

erklärt das Wörterbuch

diesen Begriff, der so englisch ist

wie Queen und Fünf-Uhr-Tee. In

der Autowelt hat natürlich ein

Hersteller wie der britische 4x4-

Hersteller Land Rover das Understatement

für sich vereinnahmt.

Bestes Beispiel dafür ist der nagelneue

Range Rover, den wir in

der Version 4.4 L SDV8 testen

konnten. Wir haben es erlebt: Der

Range Rover der Generation 2013

kann schlichtweg alles – und noch

viel mehr. Der edle SUV von der

Insel macht auf piekfeinem Parkett

eine ebenso herausragende

Figur wie im Schlamm oder Sand.

Im Luxus-Flaggschiff aus dem

Hause Land Rover schwelgen die

Passagiere nun mehr denn je in

Komfort und Luxus, während zugleich

die Ingenieure großzügig

leichtes Aluminium verbauten.

Effekt: Der Range Rover ist noch

dynamischer, handlicher und effizienter

als in früheren Zeiten. Und

das alles verpackt er in einem Design,

das nicht zu verwechseln ist:

klassisch-nobel. Understatement

auf vier Rädern eben.

Der britische Edel-SUV macht

Auto fahren zum sinnlichen Erlebnis.

Doch was heißt hier schon

„fahren“ – im Range Rover fallen

uns eher Begriffe wie „schweben“

oder „dahingleiten“ ein. So perfekt

ist der Innenraum gegen die

Umwelt abgeschottet.

Unser Range Rover hat von diesen

Eigenschaften jedenfalls nichts geerbt.

Er geht über jede Bodenunebenheit

hinweg – dank seiner

Luftfederung, der adaptiven Stoßdämpfer

und unzähliger elektronischer

Helfer. Zugleich betont

der Range Rover deutlich stärker

als in früheren Zeiten den Wesenszug

„Dynamik“. Hier kommt

ihm seine durchgreifende Abspeckkur

zugute. Als erster SUV

überhaupt erhielt er nämlich eine

komplett aus Alu produzierte Karosserie.

Das allein spart ihm 180

Kilo Gewicht. Nur damit wir uns

nicht falsch verstehen: Auch in

der vierten Generation ist der

Range Rover keine weichgespülte

Edel-Sänfte geworden. Er scheut

weder Stock noch Stein. Muss er

auch nicht, schließlich bringt ihn

sein intelligent gesteuerter permanenter

Allradantrieb jederzeit

weiter voran. Das ist nicht allein

im Gelände oder im Winter ein

Riesenvorteil, sondern auch beispielsweise

beim Ziehen eines

Boots- oder Pferdeanhängers.

Unser Testwagen

Land Rover

Range Rover 4.4L SDV8 Vogue

• Hubraum 4.367 ccm

• Turbo-Diesel

• 250 kW (339 PS)

• Acht-Stufen-Automatik

Besonderheiten: Elektrisch

ausfahrbare Anhängerkupplung,

adaptives Xenonlicht,

Warnsystem Toter Winkel, Einparkassistent,

vollverglastes

Panoramaschiebedach, klimatisierte

Vorder- und Rücksitze,

Programmierbare Standheizung

Infotainment-Touchscreen vorne

mit Dual-ViewTechnologie.

Satte 3,5 Tonnen darf der Range

Rover dabei an den Haken nehmen.

In jeder Situation unseres

Testes macht er es uns so bequem

wie möglich. „Terrain Response“

heißt das Zauberwort. In der

zweiten Generation besitzt das

Sys tem einen neuen Automatikmodus,

der alle Systeme je nach

Fahrbahnbeschaffenheit automatisch

anpasst. Ein Blick in die Daten

lässt erkennen: Konkurrenzlose

900 Millimeter Wasserhöhe

sind erlaubt. Wir hören: nichts.

Wir spüren: Kraft ohne Ende.

Auf der Autobahn wollen wir herausfinden,

wozu die 339 PS (250

kW) und 700 Nm Drehmoment

des SDV8 noch in der Lage sind.

Um es kurz zu machen: zu jeder

Menge Fahrspaß. Keine sieben Sekunden

brauchen wir bis zum Erreichen

der 100-km/h-Marke, und

erst bei 217 km/h ist das Ende der

Fahnenstange erreicht. Der moderne

4,4-Liter-Selbstzünder passt

perfekt zum Range Rover – erst

recht in Verbindung mit der sanft

schaltenden Achtstufenautomatik.

Das Kraftpaket zieht sauber durch

und ist dabei extrem leise. Was

wollen wir eigentlich mehr?

Beim Thema Design ist der Range

Rover heute in der vierten Generation

ebenso einzigartig, wie er es

Anfang der 1970er-Jahre war, als

er die Klasse der luxuriösen Geländewagen

erst erfand. Stil- und

kraftvoll, erhaben und überlegen:

Der noble Brite setzt sich von der

Masse ab. Was für die klassische

Silhouette des Range Rover gilt,

trifft mindestens im gleichen Maß

auf das Interieur zu: Es ist edel

und exklusiv – mit stimmigen

Proportionen und kraftvollen Linien.

Alles hat seinen sorgfältig

ausgesuchten Platz, untermalt und

unterstützt von exklusiven Dekorelementen,

die selbstredend aus

echten Hölzern gefertigt werden.

Dabei sind die Schalter um rund

die Hälfte reduziert worden. Das

macht den Gesamteindruck noch

hochwertiger – und für die problemlose

Bedienung kann man

auf den zentralen Touchscreen

vertrauen. Land Rover hat seinem

Topmodell eine Auswahl mit auf

den Weg gegeben, von der viele

nur träumen können. Mehr als

zwei Dutzend Alternativen für

den Karosserielack, verschiedene

handvernähte Lederqualitäten

in zahlreichen Farbtönen und

jede Menge weiterer Materialund

Farboptionen lassen jeden

Wunsch nach einem Unikat

Wirklichkeit werden.

Abb. zeigt Sonderausstattung

Apropos Unikat: Ein solches Exklusivmerkmal

dürfte auch der

Fond des Range Rover sein. Hier

macht sich der auf 2,92 Meter verlängerte

Radstand des Modells äußerst

nützlich bemerkbar, denn es

gibt 15 Zentimeter mehr Kniefreiheit.

Und wer es noch außergewöhnlicher

will, der kreuzt die

Option „Business-Class-Sitze im

Fond“ an: zwei üppigst verwöhnende

Einzelsitze für alle, denen

selbst fahren nicht so viel Spaß

macht. Das dürften im neuen

Range Rover allerdings nicht allzu

viele sein. Denn der Range Rover

bietet uns alles – alles außer Lärm.

Wie es sich für ein Modell mit

Understatement gehört.

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belebt alle Sinne.

IHR NEUER VOLVO V40 CROSS COUNTRY.

Der neue Volvo V40 Cross Country ist da. Erleben Sie

mit uns die Premiere und erfahren Sie das Gefühl von

grenzen loser Freiheit hautnah. Er verbindet ausdrucksstarkes,

skandi navisches Design mit einer robusten Optik

und stellt sich allen Herausforderungen, die vor Ihnen

liegen. Die 18-Zoll-Leichtmetallfelgen in Graphit- oder

Titanoptik unter stützen den starken Auftritt und die erhöhte

Sitz position bietet Ihnen optimale Übersicht. Ihr neuer

Volvo V40 Cross Country. Jetzt bei uns Probe fahren.

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Kraftstoffverbrauch (in l/100km) 11,6 - 4,2 (innerorts); 6,4 - 3,5

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(gemäß VO/715/2007/EWG).

Gütersloh: Auf‘m Kampe 1-11 · Tel. (0 52 41) 95 04-0

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70 |MOBIL

Schliephake Nutzfahrzeuge

Für die härteste Arbeit geschaffen

Foto: Wolfgang Sauer

Unfallrisiko Kopfhörer

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Unfallforschung weist Gefährdung im Straßenverkehr nach

Foto: fotolia

Bei uns ist Ihr BMW und

MINI in den besten Händen!

MOBIL | 71

Kompetente Ansprechpartner: Nils Nachtigäller und Volker Knop.

Seit mehr als 44 Jahren ist das Gütersloher

Autohaus Schliephake an

der Carl-Zeiss-Straße 2 erster Ansprechpartner,

wenn es um Nutzfahrzeuge

für höchste Ansprüche

geht. Zum Team gehören mittlerweile

20 Mitarbeiter, darunter Nils

Nachtigäller für Iveco und Volker

Knop für Fiat. Besonders die Pritschenwagen

von Iveco und Fiat

sind dank der großzügigen Ladefläche

für Aufgaben jeder Größenordnung

bestens gerüstet und in

verschiedenen Ausführungen erhältlich.

Die Nutzfahrzeuge sind

für eine Anhängelast von 3,5 t geeignet.

In den Doppelkabinen finden

bis zu sieben Personen Platz

und alle Viertürer sind jeweils

mit Schiebefenstern versehen. Alle

Fahrzeuge verfügen über die grüne

Abgasplakette nach Euro-5-Norm.

www.auto-schliephake.de

Fußgänger, Radfahrer sollten im Straßen verkehr keine Kopfhörer tragen.

Immer wieder kann man Fußgänger und Fahrradfahrer dabei beobachten,

wie sie während ihrer Teilnahme am Straßenverkehr Kopfhörer tragen. Dass

dies ablenkt und die Wahrnehmung einschränkt, liegt nahe. In einer Studie

der Instituts für Arbeit und Gesundheit (IAG) der Deutschen Gesetzlichen

Unfallversicherung wurde deutlich, dass sich die Reaktionszeiten unter

Musik- Beschallung deutlich verlängern und das bereits bei leiser Musik.

Bei Expe rimenten mit jeweils 20 Frauen und Männern gingen die Wissenschaftler

der Frage nach, wie sich die Reaktionszeiten auf acht unterschiedliche

Verkehrsgeräusche ändern, wenn über In-Ear-Kopfhörer oder über

On-Ear-Kopfhörer leise oder laute Musik gehört wird. Verschiedene Verkehrssituationen

wie zum Beispiel vorbeifahrende Autos, startende Lkw und

klingelnde Fahrräder wurden daraufhin von den Probanden nicht schnell

genug erfasst. Das IAG weist auf das damit verbundene hohe Unfallrisiko

hin und empfiehlt Verkehrsteilnehmern, auf das Tragen von Kopfhörern zu

verzichten. Eine gesetzliche Pflicht besteht jedoch nicht.

DOPPELT HÄLT BESSER!

Unsere Leistungen

auf einen Blick:

● BMW und MINI Neuwagenvermittlung

● Gebrauchtwagen aller Fabrikate

● BMW und MINI Service

● Schnellservice

● BMW und MINI Garantieabwicklung

● Komplette Unfallschadenabwicklung

● Räder- und Reifenservice inclusive Einlagerung

● Achsvermessung

● Fahrzeugpflegeservice

● TÜV und AU täglich

● Autoglasservice

● Klimaanlagenservice

● Hol- und Bringservice, Ersatzfahrzeuge

● BMW und MiNI Autovermietung

● BMW Motorradvermietung

● Vermietung von Dachboxen, Dachträgern

und Schneeketten

● BMW und MINI Zubehör und Lifestyleshop

● Garantiertes Preis- und Leistungeversprechen

● Qualifiziertes Fachpersonal

● Kundenorientierte Öffnungszeiten:

Montag bis Freitag 7 bis 19 Uhr,

Samstag von 8.30 bis 16 Uhr.

Nils Nachtigäller

Volker Knop

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Carl-Zeiss-Straße 2 · 33334 Gütersloh · Telefon 05241 221570 · www.auto-schliephake.de

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72 | TERMINE

„Neue Namen“ aus Moskau zu Gast

Chormusik von CANTUS 20 10

TERMINE | 73

Mit der Auszeichnung, vor 1200 Persönlichkeiten aus Kultur, Politik und

Wirtschaft die Feierlichkeiten zur 20-Jahr-Feier des Deutsch-Russischen-

Forums am 14. März musikalisch zu gestalten, machen sechs Stipendiaten

der Moskauer Kulturstiftung „Neue Namen“ auf Einladung des Forum

Russische Kultur Station in Gütersloh. Im Theatersaal werden sie am Montag,

11. März 2013, um 19.30 Uhr zu einem erstklassigen Konzert mit

Werken unter anderem von Franz Liszt, Johann Sebastian Bach und Ludwig

van Beethoven in der interessanten Besetzung mit Klavier, Violine,

Violoncello, Klarinette und Oboe erwartet.

Das kleine Vokalensemble CANTUS 20 10 unter der Leitung von Stefan

Ehring präsentiert am 16. März um 18 Uhr in der Evangeliumskirche

geistliche Chormusik des 16. bis 20. Jahrhunderts. Alle Werke

behandeln in ihrer je eigenen Musiksprache und Ausdrucksqualität

verschiedene Aspekte zum Thema „Wasser“: Tränen, Flüsse, aus

Wasser wird Wein, Taufe oder Tau vom Himmel. Derzeit besteht das

Vokalensemble aus dreizehn langjährig erfahrenen ChorsängerInnen,

die sich 14-tägig treffen, um Projekte zu erarbeiten. Ergänzt wird die

Musik durch kurze Lesungen von Elke Kreutz. www.cantus2010.de

TERMINE

vom 28. Februar bis 26. März 2013

Donnerstag | 28 | FEBRUAR

Gesundheit

10:00 Fit in den Tag Sportv.

Spexard, Infos GT 307988

Gottesdienste

17:45 3. Passionsandacht

Martin-Luther-Kirche

Musik

19:00 Vladimir Spivakov &

Moskauer Virtuosen Weltstars

zu Gast, Stadthalle GT

Senioren

14:30 Kontakt-Café ab 50

Jahre, Diakonie, Kirchstr. 14 a

Stadtbibliothek

20:00 Mindener Stichlinge

Theater

18:00 Führung im Theater

VHS

19:30 Mietrecht Vortrag,

www.vhs-gt.de

Ausstellung

Neue Wege gehen… Galerie

Nirgül, Isselhorster Kirchplatz

12, Tel. 0175-3444915

Freitag | 1 | MÄRZ

... und sonst

19:00 Nachtschicht Innenstadt

Wiedenbrück

Literatur

19:30 Johannes Steck liest

David Mitchell Haus

Nottbeck, Oelde-Stromberg

Musik

18:30 Geistliche Abendmusik

St.-Clemens-Kirche, RH-WD

20:15 Night Wash Reethus,

RH-WD

Weberei

23:00 Frühlings Adults Only

Eintritt 4 Euro/6 Euro

Feiern

21:00 Ü40-Party Altdeutscher

Hof Beckord, Eintritt frei

Samstag | 2 | MÄRZ

... und sonst

13:00 Ostern Kreativ bis 18

Uhr, Stadthalle GT

13:00 Österliches Kunsthandwerk

Heimathaus Senne,

Klashofstr. 81, Bi.-Senne,

bis 18 Uhr, Eintritt frei

20:00 1Live - Die Tony Mono

Worldtour Cultura Sparkassen-Theater,

Rietberg

Familie

14:00 Kim-Spiele für alle

Sinne ab 4 Jahren,

www.namu-ev.de

Feiern

17:00 Après Ski Party 2013

Klosterpforte, Marienfeld,

www.extrembeweglich.de

Flohmärkte

8:00 Hallenflohmarkt Windelsbleicher

Bhf.

11:30 Vorsortierter Flohmarkt

rund ums Kind

Grundschule Große Heide,

Pelikanweg 4, Friedrichsdorf,

bis 14 Uhr

Jugend

13:00 Sportliche Spiele für

Jugendliche für 12- bis 17-

Jährige, Sporthalle Elly-

Heuss-Knapp-Schule, bis

15.30 Uhr, Infos GT 823258

Kids und Co.

10:00 Sportliche Spiele für

Kinder für 6- bis 11-Jährige,

Sporthalle Elly-Heuss-Knapp-

Schule, bis 12.30 Uhr, Infos

GT 823258

Kino

15:30 Lippels Traum ab 6 J.,

bambi + Löwenherz

Kunst & Kultur

11:00 In 90 Minuten durch

die Innenstadt – Der Klassiker

Gütersloh Marketing,

Stadtführung, www.guetersloh-marketing.de

Musik

20:00 Time to Tribute „Dire

Straits“ by Brothers in Arms,

Die Weberei

20:00 WDR3 Jazznacht

Theater GT

Sport

14:00 Ortsturnier Spexard,

Spexarder Sporthalle

Stadtbibliothek

11:00 Gütersloh liest vor für

Kinder ab 5 J., Stadtbibliothek

GT, kostenlos

Weberei

23:00 Jamaican Vibez mit

„Pow Pow Movement“,

Ticket: 10 Euro

Sonntag | 3 | MÄRZ

... und sonst

11:00 Österliches Kunsthandwerk

Heimathaus Senne,

Klashofstr. 81, Bi.-Senne,

bis 18 Uhr, Eintritt frei

11:00 Ostern Kreativ

bis 17 Uhr, Stadthalle GT

15:00 Tanztee Reethus,

RH-WD

Kino

11:00 Lippels Traum ab 6 J.,

bambi + Löwenherz, auch

um 15.30 Uhr

Kunst & Kultur

11:00 Öffentliche Stadtführung

Adenauerplatz, RH-WD

14:00 Öffentliche Museumsführung

ab Wiedenbrücker

Schule Museum, RH-

WD

Musik

16:00 Absolventen der Detmolder

Liedklassen Konzert,

Stadthaus RH-WD

Senioren

14:30 Sonntagsrunde Begegnungszentrum

für ältere

in der Diakonie Gütersloh

e.V., Kirchstr. 14a

Flohmärkte

11:00 Flohmarkt GS Avenwedde

Bhf., bis 14 Uhr

Sport

11:00 Breitensportturnier

Standard & Latein TSC Flair,

Im Heidkamp 3, GT,

info@tsc-flair.de

15:00 Fußball TuS Erndtebrück

1895 - FC Gütersloh

2000, Auswärtsspiel

17:00 Handball HSG Gütersloh

- HSV Minden-Nord,

Schulzentrum Nord GT

Theater

16:00 Liebeslänglich Theater

GT, Lustspiel von V. Bohnet,

bis 18 Uhr u. von 19.30-

21.30 Uhr

Weberei

10:00 Sonntagsfrühstück

bis 14 Uhr

11:00 Fussel, Quaste u. die

Malerei Kindertheater, Tikket:

3 Euro

Montag | 4 | MÄRZ

... und sonst

15:30 Marianne Schmid frau

und kultur, Parkhotel GT

... und sonst

20:00 Der Treff um 8: Andere

Länder andere Sitten in

der Bestattungskultur Saal

des Neubaus am Klinikum

Familie

19:30 Elterngeld und Elternzeit

Sankt Elisabeth Hospital

GT, Vortrag

Dienstag | 5 | MÄRZ

... und sonst

19:30 Strom vom Kindergartendach

- Energieerzeugung

im Rückblick, Umweltamt

GT, Eickhoffstr. 33, Erfahrungsbericht

vom Ev.

Kindergarten Epiphanias,

Postdamm 48

20:00 Die Großen Sieben -

33 Variationen Ratsgymnasium,

RH-WD

Gesundheit

15:00 Blutspenden St. Elisabeth

Hospital, bis 20 Uhr

20:00 Hand aufs Herz Reanimationsschulung

Grundkurs,

Klinikum GT, Anm. unter

GT 8325102, kostenlos

Musik

10:00 2. Jugendkonzert Bielefelder

Philharmoniker, Rudolf-Oetker-Halle,

Bi., auch

um 11.30 Uhr

Mittwoch | 6 | MÄRZ

... und sonst

14:30 Herzebrocker Begräbniswald

Führung, Anm. unter

05242-9471-20

16:30 Tauschtag Junge

Briefmarkenfreunde, Bibliothek

WD

Gesundheit

19:30 Osteopathie für

Säuglinge u. Kleinkinder Elternschule,

Klinikum Gütersloh,

kostenlos

19:30 Tastkurs Ich fühle

mich sicher, Sankt Elisabeth

Hospital, Anm. unter GT 507-

7410

Kino

15:30 Krieg der Knöpfe ab

8 J., bambi + Löwenherz

Kunst & Kultur

18:00 Russischer Abend

Vortrag über die russische

Kulturmetropole St. Petersburg

zum russischen Drei-

Gänge-Menü im Restaurant

Appelbaum.

Literatur

20:00 Hans Joachim Schädlich

Lesung: „Sire, ich eile.

Voltaire bei Friedrich.“ Eine

Novelle, Altes Progymnasium,

Rietberg

Stadthalle

9:00 59. Zahnärztetag

Donnerstag | 7 | MÄRZ

... und sonst

14:00 Beratungstermin zum

Energiesparen Umweltamt

GT, Eickhoffstr. 33, Anm. unter

0163-8184270, kostenlos

15:00 FH Bielefeld Studienberatung

in Gütersloh,

Schulstr. 10 (Flöttmanngebäude)

Senioren

13:30 Wanderung für Menschen

ab 50 Jahren, Diakonie,

ab Marktplatz GT

VHS

19:30 Frauen im Judentum

Vortrag, www.vhs-gt.de

Weberei

19:30 Anny Hartmann Politisches

Kabarett von u. mit

Anny Hartmann zum Int.

Frauentag

20:00 GTown Music - Acous -

tic Session mit ´Food For

Soul´ Konzert, offene Bühne

u. Musikertreff, Eintritt frei

Freitag | 8 | MÄRZ

... und sonst

Internationaler Frauentag

20 Aktionen rund um den

8. März, www.gleichstellungsstelle.guetersloh.de

15:30 3. Marktplatz Anbahnung

von Kooperationen zw.

Unternehmen und Gemeinnützigen,

Projektgruppe

„Gute Geschäfte Gütersloh“,

Volksbank Gütersloh, Friedrich-Ebert-Str.,

bis 17.30 Uhr

Musik

19:30 Berliner Philharmoniker

- Symphonische Welten

CineStar GT, Live-Übertragung

aus der Berliner Philharmonie

20:00 ABBA Hautnah

Cultura, Rietberg

Weberei

18:30 Paradance Eintritt

1,50 Euro

22:00 Mit einem Bein im

Grab Eintritt 5 Euro

Samstag | 9 | MÄRZ

... und sonst

10:00 Spexard putzt sich

raus! Treffpunkt: Spexarder

Bauernhaus, bis 14 Uhr

Ferienfreizeit bis 16.3.13,

Haus Wolfgang auf Spiekeroog,

Anm. Tel. GT 532930

Flohmärkte

8:00 Flohmarkt Hallenflohmarkt,

Windelsbleicher Bhf.

9:00 Trödelmarkt Diakonie,

Eickhoffstr. 29, bis 19 Uhr

Kunst & Kultur

16:00 Kunstauktion Bleichhäuschen,

Orangerie, RH-WD

Musik

19:00 Back to the roots

Festival Roadhouse, RH-WD,

Eintritt 10 Euro

20:00 Die Nacht der Musicals

Reethus, RH-WD

Stadtbibliothek

15:30 Gütersloh liest vor für

Kinder ab 5 J., Stadtbibliothek

GT, kostenlos

Theater

19:30 Der lustige Witwer

Schauspiel von Simon Moss,

Theater GT

Sonntag | 10 | MÄRZ

... und sonst

Ostergarten 2013 Christuskirche,

Westfalenweg, Eintritt

frei, Infos www.efg-gt.de

11:00 8. Energiespartag

Tischlerei Mesken, Friedrichsdorfer

Str. 54, GT-Avenwedde,

bis 17 Uhr

Flohmärkte

13:00 Trödelmarkt Reethus,

RH-WD, bis 17 Uhr

Kids und Co.

11:00 Fidolino - Auf die

Plätze - fertig - los! Olympische

Spiele im Konzertsaal,

Theater GT

15:30 Fidolino - Konzerte

für Kinder Stadthaus, RH-WD

Kino

11:00 Krieg der Knöpfe ab

8 J., bambi + Löwenherz,

auch um 15.30 Uhr

Musik

15:00 Benefizkonzert zugunsten

der Jenny Böken-

Stiftung, Shanty-Chore Gütersloh

und Osnabrück in der

Aula des Städtischen Gymnasiums,

Einlass ab 14 Uhr,

Eintritt 8 Euro.

18:00 Trio Schrage-Müseler-

Birringer Theater GT

Senioren

14:30 Sonntagsrunde Begegnungszentrum

für ältere

in der Diakonie Gütersloh

e.V., Kirchstr. 14a

Sport

15:00 Fußball FC Gütersloh

2000 - SuS Neuenkirchen,

Heidewaldstadion

17:30 Handball TuS 09 Möllbergen

- HSG Gütersloh,

Auswärtsspiel

Weberei

10:00 Sonntagsfrühstück

bis 14 Uhr

Montag | 11 | MÄRZ

Musik

19:30 Konzert der ´Neuen

Namen`, Moskau Theater GT,

Forum Russische Kultur

Senioren

14:30 Diakonie Kontakt-Café

für Menschen ab 50 Jahre,

Diakonie, Kirchstr. 14a

WERKSVERKAUF

VHS

16:30 Bionik - Lernen von

der Natur Vorlesung der Kinderuni,

www.vhs-gt.de

Dienstag | 12 | MÄRZ

... und sonst

18:00 Mitgliedertreffen

vom Berliner Kreis Türmer,

Königstr. 35, Tel. GT 29334

20:00 Filmmusik - Der traurige

Zauber von „Schindlers

Liste“ Vortrag, Seidenstickerhaus,

RH-WD

20:00 Biker Union Stammtisch

Rietberg Lönnes Bieru.

Speisehaus, Infos unter

05244-928480

Gesundheit

20:00 Hand aufs Herz Reanimationsschulung

für Fortgeschr.,

Klinikum GT, Anm.

unter GT 8325102, kostenlos

Musik

20:00 KleinKunst-SixPack

Rock4 „Voices“, Reethus,

RH-WD

VHS

15:30 Erben und Vererben

Vortrag, www.vhs-gt.de

19:30 Wir Frauen im Flirt

mit der Macht... Vortrag,

www.vhs-gt.de

Weberei

19:30 Väteraufbruch für

Kinder e. V.

Mittwoch | 13 | MÄRZ

Familie

19:30 Väterschule: Infoabend

für werdende Väter

Sankt Elisabeth Hospital GT

Gesundheit

17:30 Patientenforum -

Schlaganfall 2013 Stadthalle

GT

18:00 Patientenforum

Husten Sankt Elisabeth

Hospital GT

Auslaufmodelle,

Restposten, Messeware,

Prototypen, …

COUCHTISCHE, ESSTISCHE, STÜHLE/SESSEL UND SPEISEZIMMERMÖBEL

19:30 Einführung in die Erste

Hilfe am Säugling Elternschule,

Klinikum Gütersloh,

kostenlos

VHS

15:30 Osttirol - Ein Wanderparadies

im Wandel Vortrag,

www.vhs-gt.de

18:30 Impulsabend „Die

Marke ICH“ - Auch einmal

abschalten können Vortrag,

www.vhs-gt.de

19:30 Biologische Krebstherapie

www.vhs-gt.de

Donnerstag | 14 | MÄRZ

... und sonst

Gütersloher Frühling Innenstadt,

bis 17.3.13, um 17

Uhr Eröffnung durch die

stellv. Bürgermeisterin Monika

Paskarbies u. Stefan Friederich,

Berliner Platz

15:00 Nicht im Dunkeln

stehen Infos über moderne

Beleuchtung, e.point der

Stadtwerke GT, Anm. GT

822635

Flohmärkte

13:00 Trödelmarkt Begegnungszentrum

Diakonie Gütersloh,

Eickhoffstr. 29, bis

18.00 Uhr

Musik

20:00 Stephan Sulke - Ich

hab ein Lied für dich geschrieben

Cultura Sparkassen-Theater,

Rietberg

Senioren

15:00 Gütersloher Frühling

Generation Plus: Fitness für

die grauen Zellen, mit Anm.,

Stadtbibliothek GT

Stadtbibliothek

15:30 Gütersloh liest vor für

Kinder ab 5 J., Stadtbibliothek

GT, kostenlos

VHS

19:30 Selbstmanagement

mit NLP www.vhs-gt.de

VERENA UNGER

MASSSCHNEIDEREI - BESPOKE TAILORING

HERRENANZÜGE

DAMENGARDEROBE

ÄNDERUNGEN

MASSHEMDEN

Weberei

21:00 Barfly Traverse,

Eintritt frei

Freitag | 15 | MÄRZ

... und sonst

Gütersloher Frühling

Innenstadt Gütersloh,

bis 17.3.13

16:30 Blutspenden

DRK, Kath. Pfarrheim,

Avenwedder Str. 516,

bis 20:30 Uhr

Ausstellungen

bis 20.05.13 H. D. Gölzenleuchter:

Wort und Bild -

Graphik u. Buchkunst

Kulturgut Haus Nottbeck,

Oelde-Stromberg

Ausstellung

Flohmärkte

10:00 Trödelbasar

Durchgang Berliner

Straße zum Kolbeplatz,

bis 17 Uhr

Kids und Co.

16:00 Lesekrümel

Vorlesen für 2-jährige,

Stadtmuseum Gütersloh

Literatur

20:00 Eva Kurowski &

ihre Band REICH OHNE GELD

Lesung und Livemusik,

Kulturgut Haus Nottbeck,

Oelde-Stromberg

Musik

18:30 Valeri Dimchev Trio

Theater GT

20:00 6. Symphoniekonzert

Bielefelder Philharmoniker,

Rudolf-Oetker-Halle

Stadtbibliothek

15:30 Spieletester -

Gemeinsam Spiele testen

darüber sprechen u.

bewerten, für Kinder von

7-10 J., bis 17 Uhr,

Konsolenspiele,

Kinderbibliothek

Weberei

23:00 Adults Only

Eintritt 5 Euro

Samstag | 16 | MÄRZ

... und sonst

Gütersloher Frühling,

Innenstadt, bis 17.3.13, mit

Kirchen-Café an der Martin-

Luther-Kirche, von 14-17 Uhr

11:00 Atelier-Eröffnung

Hausadel Mode nach Maß,

Auf´m Kampe 26, GT

19:30 Gütersloher Frühling

Festkonzert zum 15-jähr.

Bestehen des Fördervereins

histor. Kirchen, Martin-

Luther-Kirche, Eintritt frei

Flohmärkte

8:00 Flohmarkt Hallenflohmarkt,

Windelsbleicher Bhf.

10:00 Trödelbasar der Gütersloher

Tafel In dem

Durchgang Berliner Straße

zum Kolbeplatz, bis 17 Uhr

11:00 Kinderflohmarkt Kita

Hulahoop, Rhedaer Str. 119,

bis 14 Uhr

14:00 Flohmarkt Kindertagesstätte

Unterm Regenbogen,

Isselhorster Festhalle,

bis 16.30 Uhr

Kino

15:30 Mein Freund, der

Delfin ab 8 J., bambi + Löwenherz

Musik

12:00 Gütersloher Frühling

Orgelmusik zur Mittagszeit,

Apostelkirche, bis 12.30 Uhr

18:00 Konzert Vokalensemble

CANTUS 20 10, Evangeliumskirche

Gütersloh

18:00 Konzert „20 Jahre

Chor After Eight“ mit dem

Duo Pachel und Peters, Panflöte

und Gitarre und Heiner

Breitenströter am Klavier.

Leitung: Petra Heßler, Matthäuskirche,

Auf der Haar.

Öffnungszeiten: freitags von 15.00 - 19.00 Uhr, samstags von 10.00 - 14.00 Uhr

Alfons Venjakob GmbH & Co. KG, Friedrichsdorfer Str. 220

33335 Gütersloh, Tel.: 0 52 09-59 21 30, www.venjakob-moebel.de


74 | TERMINE

20:00 Ten Sing 2013 Reethus,

RH-WD

20:00 [´pro:c-dur] Symbiose

aus Klassik, Rock, Pop, Metal

u. einer guten Portion Humor,

Theater, Studiobühne

Sport

Westdeutsche B-Jugendmeisterschaft

Volleyball Gütersloh,

Sportzentrum Ost

Sonntag | 17 | MÄRZ

... und sonst

Gütersloher Frühling Innenstadt,

mit Kirchen-Café an

der Martin-Luther-Kirche, von

15-17 Uhr

11:30 Herzebrocker Begräbniswald

Führung, Anm. unter

05242-9471-20

11:30 Danceair on Stage

Theater GT, bis 13.30 Uhr

und von 16.30-18.30 Uhr

13:00 Verkaufsoffener

Sonntag im Rahmen des Gütersloher

Frühlings, bis 18 Uhr

13:00 Ostereinkaufssonntag

Innenstadt Wiedenbrück

Fitness

19:00 Tanzen für Jeden

Tanzsportclub Flair

Flohmärkte

11:00 Trödelbasar der Gütersloher

Tafel In dem

Durchgang Berliner Straße

zum Kolbeplatz, bis 17 Uhr

11:00 Trödelmarkt

Marktkauf

13:00 Zwillingsflohmarkt

Knirps & Co., Realschule Senne,

Klashofstr., bis 15.30 Uhr

Gottesdienste

18:00 Gütersloher Frühling

Bläsergottesdienst, Martin-

Luther-Kirche

Kids und Co.

11:00 Musik voll fett -) Bielefelder

Philharmoniker, Kinderkonzert

ab 5 J., Stadttheater

Bi.

TERMINE

vom 28. Februar bis 26. März 2013

11:00 Ritter Rost Puppentheater,

Stadthalle GT, kl.

Saal, auch um 17 Uhr

15:00 Ellis Biest Theater GT,

Studiobühne, Comedia Theater

Köln

Kino

11:00 Mein Freund, der

Delfin ab 8 J., bambi + Löwenherz,

auch 15.30 Uhr

Literatur

12:00 Lesung zum Gütersloher

Frühling Lebenserfahrungen

aus dem Buch „Auch

schwarze Schafe können beten“,

mit Choral- u. Gospelmelodien,

Martin-Luther-Kirche

Musik

16:00 Musikverein

Avenwedde Jahreskonzert

Stadthalle GT

17:00 Matthäus Passion Rudolf-Oetker-Halle,

Bi.

Senioren

14:30 Sonntagsrunde Für

ältere, Diakonie, Kirchstr. 14a

Sport

14:00 Frauen-Fußball FCR

2001 Duisburg - FSV Gütersloh

2009, Auswärtsspiel

15:00 Fußball FC Gütersloh

2000 - 1. FC Gievenbeck,

Heidewaldstadion

17:00 Handball HSG Gütersloh

- HSG Hüllhorst, Schulzentrum

Nord GT

VHS

16:30 Philosophiecafé Gesprächskreis,

www.vhs-gt.de

Weberei

10:00 Sonntagsfrühstück

bis 14 Uhr

Montag | 18 | MÄRZ

... und sonst

9:00 Gütersloher Frühling

Primel-Verkauf, Berliner

Platz/Kreismusikschule

Häusliche Kranken-, Alten- und

Familienpflege sowie Palliativpflege

Wir unterstützen Sie bei der Pflege und führen die vom

Arzt verordneten Maßnahmen durch. Wir vermitteln auch

weitere Hilfen, z. B. Hausnotruf, Haushaltshilfen, Kurzzeitund

Tagespflege, seniorengerechtes Wohnen, Senioren-

Wohngemeinschaften, Seniorenreisen und Familienpflege.

Gesprächstermine können Sie jederzeit mit

uns vereinbaren.

15:30 Schwester Carola

Kahler OSU frau und kultur,

Parkhotel GT

Gesundheit

19:30 Gesund in GT Die entzündete

Schilddrüse - Was

tun? Klinikum Gütersloh, ohne

Anm.

Kids und Co.

10:00 Ellis Biest Theater GT,

Studiobühne, Comedia Theater

Köln

VHS

19:00 Religion und Toleranz

Vortrag, www.vhs-gt.de

Dienstag | 19 | MÄRZ

... und sonst

19:00 Info-Abend Kreißsaal

St. Elisabeth Hospital

Kids und Co.

11:00 Peterchens Mondfahrt

Theater GT, musik.

Märchen, auch um 15.30 Uhr

Musik

20:00 musica da camera

Orangerie, RH-WD

VHS

19:30 Geld u. Finanzen 3:

Vermögensaufbau u. Vermögensstreuung

Vortrag,

www.vhs-gt.de

Mittwoch | 20 | MÄRZ

... und sonst

15:00 Geschwister-Tag Elternschule,

Klinikum GT,

Anm. unter GT 8320810

19:30 Elterngeld u. Elternzeit

Elternschule, Klinikum

Gütersloh, kostenlos

20:00 Stephan Bauer - Warum

heiraten? - Lesing tut´s

auch! Stadthalle GT, kl. Saal

Senioren

15:00 60´ na und...? Seniorennachmittag,

Tanzschule

Stüwe-Weissenberg

Caritas Sozialstation

Stadtring Kattenstroth 130

33332 Gütersloh

Telefon: 05241 5079911

„Rund um die Uhr“

Mobil: 0171 3087387

Bachchor in der Martin-Luther-Kirche

Es ist kein Passionskonzert, es sind zwei Gottesdienste, in denen der Bachchor

Gütersloh in diesem Jahr die Botschaft des Karfreitages und des

Ostersonntages musikalisch verkündigt: Am Karfreitag, 29. März, musiziert

um 15 Uhr zur Sterbestunde Christi, der Bachchor unter der Leitung

von Sigmund Bothmann die Lukas-Passion in der Martin-Luther-Kirche. Im

Gottesdienst am Ostersonntag, 31. März um 18 Uhr, lassen der Bachchor

und ein Gamben-Consort dann in logischer Folge die glaubensfrohe Auferstehungshistorie

erklingen. Komponist beider Musiken ist Heinrich

Schütz. www.bachchor-gt.de

Sport

19:30 Fußball FC Gütersloh

2000 - Westfalia Rhynern,

Heidewaldstadion

Stadtbibliothek

15:30 Gütersloh liest vor für

Kinder ab 5 J., Stadtbibliothek

GT, kostenlos

17:00 Literaturkreis des Literaturvereins

Eintritt frei

Theater

16:30 Nimm dir Zeit musik.

Kindertheaterstück, Theater

AG Grundschule Pavenstädt

(in der Turnhalle), Eintritt frei

VHS

19:00 Vom Tulpenwahn

zum Börsencrash Vortrag,

www.vhs-gt.de

Donnerstag | 21 | MÄRZ

... und sonst

15:00 FH Bielefeld Studienberatung,

Schulstr. 10 (Flöttmanngebäude)

Literatur

19:30 Christiane Güth Lesung:

„Cheffe“ versenken,

Spexarder Bauernhaus, Eintritt

frei

19:30 Liebesbriefe an Hitler

Theater GT, Studiobühne,

szenische Lesung

VHS

17:00 Studieren ab 50 Informationsveranstaltung,

www.vhs-gt.de

18:30 Impulsabend „Die

Marke ICH“ Coaching für die

Persönlichkeit, Vortrag,

www.vhs-gt.de

19:00 Café 1Stein Vortrag,

www.vhs-gt.de

Weberei

20:00 Slam GT Ticket: 5 Euro

20:00 GTown Music - Acous -

tic Session mit ´Gee´ Konzert,

offene Bühne u. Musikertreff,

Eintritt frei

Freitag | 22 | MÄRZ

Theater

19:30 Mein Großvater war

ein Kirschbaum Theater GT,

Schau- u. Puppenspiel

Weberei

23:00 Back to the 90´s -

5 Jahre Geburtstagsparty

Ticket: 5 Euro

Samstag | 23 | MÄRZ

Familie

14:00 Knaxx-Club Osteraktion

Aktionsmulde, RH-WD

Feiern

Ü40-Party Spexarder Bauernhaus

Flohmärkte

8:00 Flohmarkt Hallenflohmarkt,

Windelsbleicher Bhf.

9:00 Trödelmarkt Diakonie

Gütersloh, Eickhoffstr. 29, bis

19.00 Uhr

Kino

15:30 Ronja Räubertochter

bambi + Löwenherz

Kunst & Kultur

18:00 (Un)typisch westfälisch

- kulinarischer Abendspaziergang,

www.guetersloh-marketing.de

Musik

18:00 Krawall im Urwald

Musical von Sport & Ballett

Neumann, Theater GT

Weberei

20:30 Time to Tribute

„Pink“ by Just Pink Ticket:

VVK 13 Euro/AK 16 Euro

Sonntag | 24 | MÄRZ

Familie

13:00 Rheda erblüht

Frühlingsfest in der City,

verkaufsoffener Sonntag bis

18 Uhr

Flohmärkte

11:00 Trödelmarkt Real

Markt, Am Anger

Musik

11:00 Krawall im Urwald

Musical-Produktion von Sport

& Ballett Neumann, Theater

GT, auch um 17 Uhr

18:00 Calypso is Like So...

Dominique Horwitz & das

WDR Rundfunkorchester

Köln, Cultura, Rietberg

20:00 MO´ BLOW Tanzbarer

Jazz in GT, Stadthalle GT

Senioren

14:30 Sonntagsrunde Für

Ältere, Diakonie, Kirchstr. 14a

Sport

9:45 Start des Gütersloher

Lauf-Cup: Dalkelauf 1000 m

Grundschullauf; 5,4 km Jedermann-Lauf

und Walking;

Halbmarathon und 10 km-

Lauf

14:00 Frauen-Fußball FSV

Gütersloh 2009 - FFC Frankfurt,

Tönnies-Arena, RH-WD

15:00 Fußball TuS Ennepetal

- FC Gütersloh 2000,

Auswärtsspiel

Weberei

10:00 Jazzfrühstück bis 14

Uhr

Montag | 25 | MÄRZ

Musik

20:00 6. Kammerkonzert

Bielefelder Philharmoniker,

Rudolf-Oetker-Halle, Bielef.

Dienstag | 26 | MÄRZ

Kinder

Beginn der Ferienspiele

Infos: www.vhs-gt.de und

www.ferienspiele.guetersloh.de

Stadtbibliothek

15:30 Gütersloh liest vor für

Kinder ab 5 J., Stadtbibliothek

GT, kostenlos

Geprüfte Qualität:

„gut“

Anzeigen

Marktplatz-Methode

Neue Botschafter für „Gute Geschäfte“

Die Marktplatz-Methode hat sich als innovative

Methode zur Anbahnung von Kooperationen

zwischen Unternehmen und Gemeinnützigen

bewährt und sich zu einem nicht zu unterschätzenden

Katalysator für die Produktion von Sozialkapital

entwickelt. Am 8. März findet im Foyer

der Volksbank-Zentrale, Friedrich-Ebert-Straße

73-75, zum dritten Mal die Veranstaltung „Gute

Geschäfte Gütersloh“ statt. Von 15.30 bis 17.30

Uhr treffen sich auf dem sogenannten Gütersloher

Marktplatz Unternehmen und Gemeinnützige

unter der Überschrift „Gute Geschäfte ohne

Geld“, um abseits des Geldtransfers gemeinsame

Projekte zu beschließen und diese zum Wohle

Impressum

PROMOTION | 75

des Gütersloher Gemeinwesens zu verwirklichen.

20 Unternehmen und 20 gemeinnützige

Organisationen haben bereits ihre Teilnahme

und ihr Interesse zugesichert. Gute Geschäfte

Gütersloh arbeitet 2013 mit bekannten Persönlichkeiten,

die als Botschafter für Kooperation

werben und dabei aktiv auf den Marktplatz hinweisen.

Neben Joachim Martensmeier (Stadt Gütersloh)

und Albrecht Pförtner (pro Wirtschaft

GT) betreiben drei weitere Mitstreiter Werbung

für den Marktplatz Gütersloh: Reiner Venhaus

(Wirtschaftsförderung Stadt Gütersloh), Jan-Eric

Weinekötter (GT Marketing) und Julya Ibrahim

(Islamisches Zentrum Gütersloh).

Frischer Wind für neue Bäder

Hille Haustechnik begeht 35-jähriges Betriebsjubiläum

Das Frühjahr kommt – Hille Haustechnik

bringt frischen Wind in alle Badezimmer.

Durch den Einsatz modernster Sanitär- und Installationstechnik

bekannter Hersteller wird aus

jedem Bad wieder ein neuer Lebensraum. Gemeinsam

mit großen Sanitäraussstellungen aus

der Region verwirklichen die Sanitärprofis Badezimmerträume

für jeden Bedarf. Nicht nur

bei der Badsanierung oder der Neugestaltung,

auch bei allen Arten der Sanitärinstallation und

bei Reparaturen sowie Senioren- und behindertengerechten

Bädern ist das Team der Firma

Hille kompetenter Ansprechpartner. Darüber

Firma Hille bringt frischen Wind in alle Badezimmer.

hinaus gelten die Gütersloher als ausgewiesene

Heizungsfachleute. Das Familienunternehmen

berät in allen Heizungsfragen, um individuelle

und maßgeschneiderte Lösungen zu erarbeiten,

die speziell auf alle Bedürfnisse zugeschnitten

sind. Wer eine neue Heizungsanlage ins tal -

lieren oder seine Altanlage ersetzen oder

modernisieren lassen möchte, ist im familiengeführten

Unternehmen genau richtig. Hille

Haustechnik wird in 2. Generation seit mittlerweile

35 Jahren erfolgreich geführt. Die Firma

steht für Spitzenqualität und effiziente Hausversorgung

mit Wärme und Wasser.

Herausgeber: Flöttmann Verlag GmbH · Gütersloh Redaktionsanschrift: Schulstraße 10 · 33330 Gütersloh · Postfach 1653 · 33246 Gütersloh

Telefon GT 860860 Telefax GT 860861 E-Mail Redaktion: redaktion@gt-info.de E-Mail Anzeigen: anzeigen@gt-info.de E-Mail Kleinanzeigen:

kleinanzeigen@gt-info.de Chefredakteur: Markus Corsmeyer (V.i.S.d.P.) Redak tion: Peter Bunnemann · Birgit Compin

Petra Heitmann · Michaela Schulze Anzeigenleitung: Wolfgang Sauer Grafik und Produktion: Marvin Kramer (Art-Direktor) · Maike

Helling Kleinanzeigen: Florian Sädler · Eingabe von Kleinanzeigen über www.gt-info.de, per Post oder per sönlich in der Redaktion

Termine für die Ausgabe Nr. 441, April 2013: Redaktions- und Terminschluss: Freitag, 8. März 2013; Anzeigen- und Klein anzeigenschluss:

Mo., 11. März; die nächste Ausgabe erscheint am: Di., 26. März 2013 (Falls bei Gewinnspielen nicht anders ange geben, ist Anzeigenschluss

gleichzeitig Einsendeschluss.) Auflage: 44.000 Exem plare werden kostenlos an die Haushalte in Gütersloh verteilt

Erscheinungs weise: monatlich Druckerei: Boni fatius Druckerei · Paderborn Verteilung: Domus Werbung GmbH · Tel. 05732-682550

Dieses Magazin ist mit großer Sorgfalt und Ge wissenhaftigkeit bearbeitet. Eine Gewähr für Richtigkeit und Vollständigkeit wird nicht übernommen.

Jegliche Ansprüche wegen etwaiger Fehler müssen ab gelehnt werden. Eventuelle Änderungen entnehmen Sie bitte der Tagespresse.

Für unverlangt eingesandte Manuskripte, Fotos und Druckvor lagen wird keine Haftung übernommen. Kürzungen behalten wir uns

vor. Namentlich gekennzeichnete Artikel stimmen nicht unbedingt mit der Meinung des Heraus gebers überein. Alle Rechte vorbehalten.

Nachdruck, auch auszugsweise nur mit schriftlicher Genehmigung des Herausgebers. Dies gilt insbesondere für die Anzeigen. Für eventuelle

Schäden durch fehlerhafte Anzeigen wird eine Haftung nur bis zur Höhe des entsprechenden Anzeigenpreises übernommen. Für nicht erschienene

Anzeigen und Beilagen wird keine Haftung übernommen. Es gilt Anzeigenpreisliste Nr. 16, die Ihnen gern zugesandt wird. © 2013

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Dr. Gruber seit einem Jahr an der Blessenstätte

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Elliptical Trainer bieten optimale Trainingserfolge

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98 Prozent der Kinder kommen mit gesunden Füßen zur

Welt, aber nur knapp 30 Prozent der Erwachsenen haben

gesunde Füße. Dies liegt häufig an nicht passenden Schuhen

im Kindesalter. So ist es die Philosophie von Dr. Gruber,

bereits den kleinsten Füßen mit dem richtigen Schuhwerk

den besten Start ins Leben zu ermöglichen.

Seit einem Jahr gibt es den Kinder- und Jugendschuhspezialisten an der

Blessenstätte in Gütersloh. Hier finden die Kunden ein umfangreiches

Sortiment führender Hersteller von Kinder- und Jugendschuhen in den

Größen 17 bis 43. Erstklassiger Service und exzellente Beratung von

ausschließlich qualifiziertem Fachpersonal zeichnet das Team um Cars -

ten Rebsch aus. Dabei setzt man bei Dr. Gruber auf den Einsatz modernster

Technik. So werden während des Beratungsgesprächs die Kinderfüße

mit Hilfe eines elektronischen Fußmessgerätes

vermessen. „Neben der Länge des Fußes achten

wir besonders auf die unterschiedlichen Fußweiten,

die bei gleichaltrigen Kindern sehr

unterschiedlich sein können“, so Cars ten

Rebsch. Aus diesem Grund bietet

der Spezialist viele Modelle

auch in unterschiedlichen

Breiten an, um so den optimalen

Sitz des Schuhwerks sicherzustellen.

Neben exzellenter und fachlicher Beratung sorgt bei Dr. Gruber ein

elektronisches Fußmessgerät für den optimalen Sitz von Kinder- und Jugendschuhen.

Elliptical Trainer gehören zu den meist genutzten Trainingsgeräten

in Fitness-Studios. Das ist nicht verwunderlich, bieten sie doch ein

ebenso effektives wie gelenkschonendes Ganzkörpertraining für

Sportler jeden Alters und Fitness-Levels.

Intersport Finke bietet jetzt eine große Auswahl unterschiedlicher Elliptical Trainer für das

Training in den eigenen vier Wände, die Trainierende beim Erreichen der persönlichen

Ziele optimal unterstützen. Extra große, rutschhemmende Pedale sorgen für Stabilität, ein

tiefer Einstieg hilft Menschen mit Bewegungseinschränkungen. Von den Pedalen bis zur

Konsole setzen die Geräte auf fortschrittliche Technologie und hochwertige Komponenten

aus eigener Fertigung. Bei den Ergometern stehen die fließenden und natürlichen

Bewegungen im Vordergrund, die durch eine ausgeprägte Ellipse mit Vorderantrieb

erreicht wird. Der geringe Pedalabstand der Geräte verbessert die Ergonomie zusätzlich.

Die Gründe für den Erfolg liegen auf der Hand. Bewegungsdynamische Pedale

zählen ebenso dazu, wie das innovative Klappsystem, das mit nur zwei Handgriffen

eine platzsparende Lagerung ermöglicht. Bewegliche Pedale passen sich Ihrer

Fußposition an und wirken unterstützend für eine besonders sanfte und ausgeprägte

elliptische Bewegung. Mit nur zwei Handgriffen können die Geräte nach

dem Training zusammengeklappt werden. Sie werden dann auf den Transportrollen

befördert. Das Advanced EASYfold System mit hydraulischer Unterstützung

des Andes 8 ist weltweit einzigartig. Die Laufschienen-Basis senkt sich selbständig

nach Entriegelung.

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78 | PROMOTION

Sylter Wochen

Exklusive Fischspezialitäten im Gütersloher Brauhaus

Das neue Sony Xperia Z

Gütersloher Frühling mit Jolinchen im Mobilpunkt

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Mode für Mütter und Töchter

Generationswechsel bei Twinnys

PROMOTION | 79

Inseltypische Köstlichkeiten aus der Fischküche im Gütersloher Brauhaus.

Das Gütersloher Brauhaus serviert

exklusiv Gosch-Produkte in der

Region. Im März locken wieder

die „Sylter Wochen“ mit originalen

Fischspezialitäten aus Deutschlands

nördlichster Fischbude zahlreiche

Gäste in die beliebte Kneipe.

Fischfans freuen sich das ganze

Jahr auf das Highlight im Brauhaus:

die „Sylter Woche“. Inseltypische

Köstlichkeiten aus der Fischküche

werden dort präsentiert.

Das Gütersloher Brauhaus verwöhnt

seine Gäste zwei Monate

lang mit den weltberühmten Aalrauch-Matjes,

Bratheringfilets und

auch mit etwas Süßem als Nach-

tisch – dem „Sylter Eis traum“

(Rote Grütze mit Vanillesauce und

Schlagsahne). Des Weiteren dürfen

die Fischfreunde aus der Sonderkarte

zwischen Meisterstücken

aus der Fischküche wählen: Sylter

Edelfisch- oder Krabbensuppe,

Lachstatar auf Tellerröste, frischen

Nordseekrabben, Scampis und

Scholle. Die ganze Vielfalt der

Nordsee als Gaumengenuss direkt

in Gütersloh. Das Gütersloher

Brauhaus sorgt für außergewöhnlichen

Fischgenuss und ein richtiges

„Sylt-Flair“.

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Foto: Gütersloher Brauhaus

Noch sieht es nicht danach aus:

aber am 14. März hält der Gütersloher

Frühling Einzug. Am verkaufsoffenen

Sonntag, 17. März,

feiert Shopleiterin Sandra Sioulis

vom Telekom Partner

Shop, Königstraße 16,

dieses Ereignis mit

Kunden und Besuchern.

Ab 13 Uhr startet

am Shop das Fotoshooting

für Kinder mit

Jolinchen, dem Drachen.

Beim Malwettbewerb

„Wie wünscht

du dir dein Handy?"

winkt dem Gewinner ein Original-

Handy. Und für die Großen steht

das Telekom Glücksrad mit vielen

Überraschungen bereit.

Fordert Sony Apple raus?

Shopleiterin Sandra Sioulis vom

Telekom Partner Shop war live bei

der Präsentation des neuen Sony

Xperia Z dabei: das Display überzeugt

mit einer noch nie gesehenen

Schärfe. Eine dreizehn Millionen

Pixel Kamera liefert auch

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wird der Optionspreis i.H. von 4,95 €/Monat berechnet (monatlich kündbar). Nach Verbrauch der Inklusiv-SMS fallen 0,19 € pro Standard-SMS im Inland an.

Ab einem Datenvolumen von 200 MB wird die Bandbreite im jeweiligen Monat auf max. 64 kbit/s (Download) und 16 kbit/s (Upload) beschränkt. Das enthaltene

Datenvolumen darf nur mit einem Handy ohne angeschlossenen oder drahtlos verbundenen Computer genutzt werden. VoIP und Instant Messaging

sind nicht Gegenstand des Vertrages. 2) Monatlicher Grundpreis für LIGA total! 14,95 Euro/Monat / LIGA total! HD 19,95 Euro/Monat Die Vertragsverhältnisse

über LIGA total! LIGA total! HD sowie CLUB total! beginnen jeweils mit der Bereitstellung und enden automatisch am 30.06.2013 Voraussetzung für die zusätzlichen

Programmpakete ist ein Entertain Paket ab 39,95 Euro/ Monat. Mindestvertragslaufzeit Entertain Paket 24 Monate. Einmaliger Bereitstellungspreis

für neuen Telefonanschluss 69,95 Euro. Entertain ist in vielen Anschlussbereichen verfügbar. 3) Bei Beauftragung des HD Start Pakets bis zum 30.04.2013

erhalten alle Entertain Neukunden das HD Start Paket 12 Monate ohne Aufpreis. Erfolgt keine Kündigung mit Frist von 6 Werktagen zum Ende des Monats,

kostet das HD Start Paket ab dem 13. Monat 4,95 €/Monat. 2) Aktionsangebot gültig bis 31.12.2013.

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Kinderspiel - das iPhone wird auf

das Sony Xperia Z gespiegelt.

Und: der Akku

ist ein Kraftpaket.

Highlight der Präsentation

war der „Tauchgang“

des Sony Xperia

Z: im Aquarium, 30

Minuten bei 1 Meter

Wassertiefe wasserdicht,

unglaublich! Das

Verbinden mit anderen

Geräten geschieht über NFC: Einfach

mit dem Sony Xperia Z über

den Fernseher streichen und

schon ist das Handybild zu sehen.

Oder, mit dem Handy über die

Musikanlage streichen und schon

läuft die Musik auf der Anlage.

Fazit: Ein Outdoor fähiges, elegantes,

schnelles Smartphone mit

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01.03.

Generationswechsel bei Twinnys: Seit Februar führt Simone Schnabel

eines der letzten inhabergeführten Modegeschäfte der Innenstadt. Mutter Walburga

wird nur noch teilweise die Kunden betreuen.

Seit Walburga Schnabel 1974 das

Modegeschäft Twinnys in der

Berliner Straße eröffnete, ist das

zweigeschossige Ladenlokal bekannt

für junge und individuelle

Mode. Nun führt Tochter Simone

das Unternehmen in der zweiten

Generation. „Unsere Mode richtet

sich an junggebliebene Mütter

und Töchter gleichermaßen“, freut

sich die junge Mutter von zwei

Kindern, „und daran wird sich

auch in Zukunft nichts ändern.“

Die seit Jahren erfolgreichen

Kollektionen wie Sportalm, Milestone,

Mergler, Nice Connection,

Twin Set und Margittes werden

allerdings um einige neue Marken

erweitert. So können sich

die Kunden in Zukunft auch auf

NYDJ-Jeans, Blonde No.8 und

Piu&Piu freuen. Besonders die

Strick-Leder Kreationen des Designer-Labels

Carell Thomas begeis -

tern bereits die Kundschaft. Zudem

erwartet die Kunden ab März

jeden Samstag eine kleine Überraschung.

Foto: Wolfgang Sauer

Homöopathie

Für jeden ein Thema

Sicherlich hat jeder schon öfter von dem Begriff der

Homöopathie gehört, weiß aber eigentlich nicht so

richtig, was sich dahinter verbirgt.

Die Homöopathie ist zu einer wichtigen alternativen Heilmethode

unserer Zeit geworden: sanft zu Körper und Seele, stark in

der Wirkung und im Einklang mit der Natur. Sie ist

nicht als Ersatz der klassischen Medizin zu sehen,

sondern viel mehr als sinnvolle Ergänzung.

Homöopathen gehen davon aus, dass eine

Krankheit mit bestimmten Symptomen durch

ein Mittel geheilt werden kann, das bei Gesunden

die typischen Symptome dieser Erkrankung

hervorruft: „Ähnliches werde durch Ähnliches

geheilt“. Homöopathische Arzneimittel stimulieren

die Selbstheilungsprozesse des Körpers und sollten möglichst

bei den ersten Anzeichen einer Erkrankung eingesetzt werden.

Die Anwendungsgebiete und Methoden sind äußerst vielfältig und

erfordern neben einer guten Kenntnis der Präparate eine genaue Einschätzung

der zu behandelnden Symptome und Krankheitsbilder,

die von Patient zu Patient sehr unterschiedlich sein können. Bei

Fragen berät die Adler-Apotheke gerne! Ein spezieller Aspekt der

Homöopathie wird im kommenden Vortrag genauer unter die Lupe

genommen:

Homöopathie für Frauen

Donnerstag, 21.3.2013 von 19.30 bis 21 Uhr

Die Apothekerin Tanja Radix hält einen Vortrag zu diesem Thema.

Dabei geht es nicht nur um Blasenentzündungen, Migräne, Überbelastung

und Wechseljahrsbeschwerden, sondern auch um die

Grundprinzipien dieser Heilmethode und die vielseitigen Einsatzmöglichkeiten.

Der Vortrag findet im großen Saal des Klinikums

Gütersloh statt, der Eintritt ist frei. Um Anmeldung unter den unten

genannten Telefonnummern wird gebeten, da die Plätze begrenzt

sind. Weitere Informationen zur Veranstaltung auf der

Internetseite www.adlerapotheken-gt.de.

Adler-Apotheke am Klinikum

Hochstraße 44 · 33332 Gütersloh

Telefon 05241-987660

Adler-Apotheke

Berliner Straße 122 · 33330 Gütersloh

Telefon 05241-98760

www.adlerapotheken-gt.de

Bleiben

Sie

gesund

Apotheker Peter Isenbort wünscht

Ihnen alles Gute.


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Bewährtes Team – neuer Standort

Logopädische Praxis Gaisendrees im Elly Carrée

Das Team der logopädischen Praxis Gaisendrees

ist seit mehr als zehn Jahren kompetenter

Ansprechpartner für Sprach-, Sprech-, Stimmund

Schluckstörungen aller Altersklassen in

Gütersloh und Umgebung. Seit dem Umzug ins

Elly Carrée hat sich das Team um Bärbel Gaisendrees,

Praxisinhaberin, Logopädin und Klinische

Linguistin M. A., gut eingelebt.

Neben Therapien nach ärztlicher Verordnung

bieten die qualifizierten Therapeuten einen besonderen

Service: die unverbindliche Diagnos -

tik bei Kindern. Eltern sind herzlich eingeladen,

wenn sie sich davon überzeugen wollen,

ob die Sprachentwicklung ihres Kindes altersentsprechend

ist oder warum aus „Katze“ immer

„Tatze“ wird. Ein weiteres Angebot der

Logopädischen Praxis ist die Schlucksprechstunde.

Sie bietet in Kooperation mit dem St.

Elisabeth- Hospital und dem LWL Klinikum

Gütersloh, Betroffenen und Angehörigen kompetente

Beratung und weiterführende Hilfen

für den häuslichen Bereich an. Beeinträchtigungen,

wie beispielsweise Schluckstörungen

nach einem Schlaganfall, können hier unverbindlich

und kostenfrei getestet und besprochen

werden. Die Schlucksprechstunde findet

freitags von 15 bis 16 Uhr im LWL Klinikum

statt. Mehr Infos unter 05241-2124911.

Nach der Entlassung neurologischer Patienten

aus dem Akutbereich der Schlaganfallstation,

Stroke Unit, des St. Elisabeth-Hospitals, bietet

die Logopädische Praxis Gaisendrees umgehend

eine ambulante Therapie an. Auch Hausbesuche

sowie Besuche in Senioren- und Pflegeheimen

werden von vertrauten Therapeuten durchgeführt.

Die Praxis im Elly Carrée ist barrierefrei

und ebenerdig, Parkplätze stehen kostenfrei direkt

vor dem Haus zur Verfügung, ebenso wie

ein Rollstuhl für Patienten mit Gehproblemen.

Termine nach telefonischer Vereinbarung unter

Tel. 05241-2124911 oder 0172-2304736.

Logopädische Praxis Bärbel Gaisendreees

Elisabeth Carrée

Stadtring Kattenstroth 128 · Gütersloh

www.logopaedie-gaisendrees.de

Foto: Petra Heitmann

Im Patientengespräch: Praxisinhaberin Bärbel Gaisendrees (Mitte) und Susann Lange,

Klinische Linguistin M. A. und stellvertretende Praxisleiterin (rechts).

Foto: Jürgen Vogelpohl

Gasthaus Bermpohl

Gemütlich feiern in uriger Atmosphäre

Hier lässt es sich leicht und unbeschwert

feiern. Ganz egal aus welchem

Anlass. Die einladende

Theke ist der ideale Ort für ein

kühles Köstritzer oder Köpi, ein

Glas Wein oder eine Apfelschorle

nach einem langen Arbeitstag.

Und für einen kleinen Snack zu

später Stunde bietet die Küche le -

ckere Pizza oder frische Salate der

Saison. Aber auch für private Feiern

im Familienkreis, für Betriebs-

oder Jubiläumsfeiern bietet

das Gasthaus Bermpohl den perfekten

urigen Rahmen. Die gemütlichen

Ulmentische verleihen

dem Gesellschaftsraum einen persönlichen

Charakter mit besonderer

Atmosphäre. Die bekannten

Köstlichkeiten aus der Küche

bieten für jeden Geschmack und

für jede Festlichkeit genau das

Richtige. Da sind Stimmung und

gute Laune garantiert.

Berliner Straße 158

33330 Gütersloh

Telefon (05241) 25787

Das Gasthaus Bermpohl bietet den perfekten Rahmen für private Feiern.

Seit mehr als zwölf Jahren betreibt

Susanne Venjakob ihr kleines,

aber sehr feines Fingernagelstudio

in Gütersloh am Saturnweg 3.

ProfessioNails by Susi befindet

sich direkt über der Firma „Bad

Komplett Venjakob“. Insider kennen

den direkten Weg durch das

Badstudio an der Wiedenbrücker

Straße 19.

Hinter ProfessioNails by Susi verbirgt

sich ein zertifiziertes Alessandro-Studio.

Kunden genießen

die professionelle Maniküre und

Handpflege dieser exklusiven

Marke. Auch in der Fingernagelmodelage

wird ausschließlich mit

qualitativ sehr hochwertigen, säurefreien

und hautschonenden

Produkten gearbeitet. In ihrem

Studio legt Susanne Venjakob be-

ProfessioNails by Susi

Das zertifizierte Alessandro-Studio von Susanne Venjakob

sonders großen Wert auf die individuelle

Beratung. Dabei werden

Gel-Modellagen auf die einzigartigen

Wünsche und Bedürfnisse

der Kundinnen abgestimmt. Ein

ausgewogenes Sortiment an verschiedenen,

individuellen Accessoires

macht den Besuch bei ProfessioNails

immer wieder auf ’s

Neue interessant und zu einem

besonderen Genuss.

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möchte sich Susanne Venjakob

bei ihren langjährigen Kundinnen

in ihrem Alessandro-Studio herzlich

bedanken.

Termine werden nach vorheriger

Anmeldung unter Telefon 05241-

58308 entgegengenommen.

Hinter ProfessionNails by Susi verbirgt sich ein zertifiziertes Alessandro-Studio.

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Ostern steht vor der Tür und ist der passende

Zeitpunkt für einen Kurzurlaub vom Alltag.

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Das perfekte Ostergeschenk für Zwei: Einen Urlaub vom Alltag versprechen die vielfältigen Arrangements der VitaSol Therme.

Die urige Atmosphäre im alten Gasthaus Bermpohl ist einzigartig

in Gütersloh. Zu jeder Jahreszeit zieht es die Gäste in

die gemütlichen Gasträume des alten Fachwerkhauses.


82 | 925 JAHRE SPEXARD

925 JAHRE SPEXARD | 83

Der markante Turm der Bruder-Konrad-Kirche in Spexard.

Boso brachte Honig nach Herzebrock

Warum die Spexarder dieses Jahr 925. Geburtstag feiern

Fotos: Musch

Dieses Heiligenhäuschen befindet sich an der alten Brennerei Spexard

direkt an der Neuenkirchener Straße.

Spexard hatte eigentlich nie einen

richtigen Ortskern. Heute zerfließen

die Häuseransammlungen

beiderseits der Autobahn 2 wie

ein angepiekstes Spiegelei zwischen

ehemaligen Bauernhöfen

im Westen und Süden Güterslohs.

Und erst im 20. Jahrhundert hat

sich, wie ich meine, mehr zufällig

als beabsichtigt, eine Art Zentrum

um die Josefschule, die

Sporthalle, den Friedhof und das

umgesetzte Bauernhaus entwi -

ckelt, bei dem sich die Einwohner

des Stadtteils zu mancherlei Aktivität

und Feier treffen.

In diesem Jahr feiern die Spexarder

des heute zu Gütersloh gehörenden

„Dorfes mit dem Specht

im Wappen“, einst Spehtashard –

die 925. Wiederkehr der ersten Erwähnung

des Ortsnamens in der

„Herzebrocker Heberolle“. In jenem

Verzeichnis also, in dem aufgeführt

ist, wer Abgaben an die

Nonnen des Klosters Herzebrock

zu zahlen hatte, weil denen der

Boden gehörte, den sie beackerten.

Und einer von ihnen war eben

Boso, der drei Krüge (Amphoren)

Honig zu liefern hatte. Mehr gab es

über Boso leider nicht zu sagen.

Aber gefeiert wird. Bereits im

„Kreisheimatjahrbuch 2013“ (erschienen

im Flöttmann-Verlag),

gibt es einen Artikel über das Spexarder

Jubiläum. Und schon beim

Weihnachtsmarkt im Stadtteil und

jetzt in einigen Spexarder Geschäften

wird ein umfangreiches

Buch mit vielen Fotos und dem

Titel „Das Dorf mit dem Specht

im Wappen“ verkauft. Ein Silves -

terball rund um das Spexarder

Bauernhaus und die Sporthalle

hat das Jubiläumsjahr eingeläutet.

Viele nachfolgende Veranstaltungen

der Vereine werden die Spexarder

und ihre hoffentlich zahlreichen

Gäste zum Mitmachen

und Mitfeiern auffordern.

Auch GT-INFO wird das Spexarder

Jubiläum begleiten. Wir haben

unsere „Gütersloher Geschichten“

ja im vergangenen Jahr

mit der Serie „Wie war’s denn damals?“

fortgesetzt und uns zunächst

mit dem Stadtteil Isselhorst

beschäftigt. In diesem, dem Jubiläumsjahr

werden wir uns Spexard

widmen. Alle zwei Monate

werden wir ein Stück Geschichte –

ältere und neuere – unter die ganz

persönliche Lupe der Erzähler

und des Berichterstatters nehmen.

Wir hoffen natürlich, Ihnen, unseren

Leserinnen und Lesern, damit

eine Freude zu machen!

Wie muss man sich diesen Boso vorstellen, der als der „Urvater“ aller Spexarder gilt? Stämmig, blond, mit Rauschebart?

Finster blickend, das Kinn vorgeschoben wie weiland die Urmenschen aus dem Neandertal? Oder doch mehr so wie

der Hermann, der bei Detmold oder anderswo wacker den Römern getrotzt hat – simserimsimsimsimsim …

Von Hans-Dieter Musch

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84 | 925 JAHRE SPEXARD

Spexard putzt sich raus

Aktion zum 925-jährigen Ortsjubiläum

Mit einer großen Silvesterparty

haben die Spexarder

in das Jubiläumsjahr

2013

hineingefeiert.

Nun wird es

Zeit, den Ort

für das große

Jubiläum herauszuputzen.

Für die Feierlichkeiten

und

Veranstaltungen

rund um das Ortsjubiläum

will sich Spexard sauber

und aufgeräumt präsentieren.

Aus diesem Grund laden die Organisatoren der 925-Jahr-Feier alle Vereine,

Schulen, Kindertagesstätten, Nachbarschaften, Siedlungsgemeinschaften

und freiwillige Helfer ein, an der Aktion „Spexard putzt sich

raus!“ teilzunehmen. Treffpunkt ist das Spexarder Bauernhaus an der Lukasstraße

am 9. März in der Zeit von 10 bis 14 Uhr. Greifzangen und

Müllsäcke sind vorhanden, für größere Abfallmengen stehen Container

bereit. Die Aufteilung der einzelnen Gruppen findet vor Ort statt. Zum

Abschluss der Sammelaktion gibt es für alle Teilnehmer kostenlose Verpflegung

und Getränke. Die Teilnehmer werden gebeten eine Warnwes -

te und eventuell Handschuhe mitzubringen.

Anmeldungen bis zum 15. Februar auf www.925-jahre-spexard.de

Nachhaltigkeit

als Selbstverständnis

Seit 2006 ist in Gütersloh-Spexard das Büro für Architektur und Wohndesign ansässig.

Schwerpunktmäßig entwickelt das Büro Neubauten in denen der Gedanke des „Green

Building“ konsequent verfolgt wird. So zeichnet diese Gebäude ein hohes Maß an Ressourceneffizienz

aus.

Denkt man üblicherweise

bei Gebäudeeffizienz

lediglich an

den Einsatz regenerativer

Energien, wie

den Einsatz einer

Wärmepumpe oder

einer solarenergetischen

Anlage, geht

der Ansatz hier deutlich

weiter. Wo immer

möglich, wird, auch unter dem Aspekt der Wirtschaftlichkeit, dem Einsatz recycelbarer,

wohngesunder Materialien, der Berücksichtigung von Umweltfreundlichkeit sowie natürlich

der Nutzergesundheit im Ganzen Vorrang vor herkömmlichen Bauweisen gegeben.

Ein Bauvorhaben nachhaltig umzusetzen bedeutend grundlegend, eine

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Lydia Wiesbrock, Vorsitzende des Jugendamtselternbeirates. Im Hintergrund: Ingo Krüger. 2. Vorsitzender.

Ganz klar auf Elternseite

Das Kinderbildungsgesetz ermöglicht

den Eltern der Kinder, die in Kindergärten

betreut werden, ein größeres Mitwirkungsrecht

durch die Bildung eines

Jugendamtselternbeirates. Ein Wort,

das bereits viele Fragen und Missverständnisse

in der Elternschaft hervorruft.

Jugendamtselternbeirat? – Gehört

der zum Jugendamt? Nein, er gehört

ganz klar auf die Seite der Eltern.

Der Jugendamtselternbeirat ist ein Gremium,

das von und aus Mitgliedern der Elternräte der

Kindergärten gewählt wird. Ein übergeordnetes

Sprachrohr für die Eltern, ein Mittler zwischen

Jugendamt, Kita-Leitung, Elternräten

und Eltern. Kitainterne Themen werden zunächst

im Elternrat besprochen. Übergeordnete

Themen oder Themen, die in der internen

Diskussion keine Lösungen brachten, werden

an den Jugendamtselternbeirat „Jaeb“ weitergeleitet,

der sich dann um Lösungen im Sinne aller

Beteiligten bemüht. Kurz nach der Wahl im

November 2012 des aktuell amtierenden Jaeb

für die Kitas der Stadt Gütersloh erschienen in

einer großen regionalen Tageszeitung fast täglich

Artikel und auch Leserbriefe zu diversen

Reizthemen rund um die Kritik an städtischen

Kindertagesstätten. Es entstand der Eindruck,

es wäre direkt in ein Wespennest gestochen

worden. Die Mitglieder des Jugendamtselternbeirates

wurden von sehr vielen Eltern kontaktiert,

die Beschwerden über städtische Kitas

anbrachten. Zu diesem Zeitpunkt hatte sich

der Jaeb in der neuen Besetzung noch nicht

einmal den Elternräten vorstellen können.

Durch die Art der Berichterstattung erschien es

manchem Leser so, als würden alle Eltern und

der Jaeb alle städtischen Kitas kritisieren.

Durch die Flut von Artikeln, die Durchmischung

verschiedener Themen wie „Ablehnung

von Mathekisten“, „U-3/Ü3-Betreuung“

und Umsetzung des Konzeptes „Lernen in

Beziehungen“ entstand zum Leidwesen des

Jugendamtselternbeirates der Eindruck bei

manchen Eltern, es handle sich um eine Sammelkritik

des Jaeb an städtischen Kitas und

Foto: Marvin Kramer

»Neutrale Entgegennahme

von kritischen

Elternstimmen.«

deren Mitarbeitern. Ich wurde vor der städtischen

Einrichtung Wöstmannsweg abgelichtet,

in der ich meine drei Kinder wunderbar betreut

sehe. Einige Mitglieder des Jaeb haben

ihre Kinder nicht in einer städtischen Einrichtung

oder sind in ihrer städtischen Einrichtung

mit der Betreuung sehr zufrieden.

Dies spielt nämlich für die Arbeit des Jaeb gar

keine Rolle! Der Jaeb ist das Sprachrohr der Eltern,

die nicht zufrieden sind und Hilfe benötigen!

Die ehrenamtliche Arbeit der Jaeb Mitglieder

ist die neutrale Entgegennahme von

kritischen Elternstimmen, nicht das Erheben

seiner eigenen Stimme.

Expertenmeinungen, die in diesem Zusammenhang

von der Tageszeitung gedruckt wurden,

erweckten den Eindruck, dass dies ebenfalls

die Meinung des Jaeb widerspiegeln

würde. Es bedeutet nicht, dass wir uns als Experten

für pädagogische Konzepte verstehen,

nur weil unsere Aussage mit der eines Experten

im gleichen Zeitungsartikel abgedruckt wurde.

Wen die Presse als zusätzliche Meinungsbildner

zu Kita-Themen interviewt, können wir nicht

beeinflussen. Gleichzeitig erfuhr der Jaeb auch

sehr große Unterstützung von Eltern, Politikern

und Kritikern. Viele Mails und Briefe ermutigten

uns, am Ball zu bleiben und weiterhin

konstruktiv und kritisch zu hinterfragen. Fazit:

Die Mitglieder des Jugendamtselternbeirates

werden weiter kritische Themen mit dem Jugendamt

der Stadt Gütersloh, der Presse und

den Kita-Leitungen besprechen, so lange es Eltern

gibt, die mit der Betreuung ihrer Kinder

nicht zufrieden sind. Es handelt sich schließlich

um das höchste Gut, unsere Kinder.


90 | MONATSZEUGNIS

Das Monatszeugnis

Die GT-INFO-Noten für gute und schlechte lokale Leistungen

Fotos: fotolia/Florian Sädler

Wegweisend

Harlem Shake

Lanze für Sport

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Nach geheimer Sparrunde ohne nennenswerte

Ergebnisse, Sitzungsunterbrechungen und einer

turbulenten Ratssitzung hat die Verwaltung einen

genehmigten Haushalt, mit der aber keine

politische Fraktion im Gütersloher Rat richtig

glücklich und zufrieden ist. Mit dem denkbar

knappsten Ergebnis, der Ja-Stimme der Bürgermeisterin

Maria Unger und den 16 Ja-Stimmen

der SPD-Fraktion sowie des „Linken“ Manfred

Reese hat die Dalkestadt einen genehmigten

Wirtschaftsplan. Und das auch nur, weil die

„große“ CDU Angst vor der eigenen Courage

bekam und sich in der entscheidenden Sitzung

der Stimme enthielt. Mit eventuell fatalen Folgen.

Weil Gewerbebetriebe aufgrund fehlender Alternativen

Gütersloh via Verl den Rücken kehren,

gibt es für die Anhebung der Gewerbesteuer auf

den fiktiven Hebesatz plötzlich eine Mehrheit, die

eigentlich keiner wollte. Wegweisend ist der Beschluss

auch deshalb, weil die Ratsvertreter bereits

zum 2. Mal seit 2009 einer Erhöhung der

Gewerbesteuer entsprochen haben. Davor hatte

es mehr als acht Jahre gedauert, bevor der ehemalige

Kämmerer Klaus Wigginghaus eine Steuererhöhung

durchsetzen konnte. Im Umkehrschluss

kann also in Zukunft angenommen

werden, dass die 1. Beigeordnete Christine Lang

demnächst jede Steuererhöhung „durchsetzen“

kann, da SPD und Grüne auch in Zukunft weiterhin

jeder Steuerangleichung zustimmen werden.

Und die CDU geht lieber „faule“ Kompromisse

durch Stimmenthaltung ein. Wegweisend ist dieses

Abstimmungsverhalten sicherlich nicht.

5

mangelhaft

Kollektives Ausrasten vor dem Theater, Hunderte

junger Menschen tanzen auf dem Vorplatz:

Der „Harlem Shake“ ist in Gütersloh angekommen.

Die Gütersloher Dustin Bunk (18),

Mathies Giebeler (16) und Kaan Cavadar (18)

riefen via Internet ihre Facebook-Freunde auf,

mit ihnen auf dem Theatervorplatz den „Harlem

Shake" zu tanzen – rund 300 Shaker kamen.

Es ist schon erstaunlich, wie schnell die

Jugendlichen so viele „Freunde“ zu diesem

Event in Eiseskälte mobilisieren konnten. Und

es ging um nichts – nur um ein paar mehr oder

minder ungelenke Tanzbewegungen. Fest steht:

Das Netz mobilisiert. Scheinbar auf Knopfdruck

lassen sich große Menschenmengen an

einem Ort versammeln. Ratzfatz, ganz schnell

und einfach, indem man eine Nachricht in einem

sozialen Netzwerk platziert. In einem Rekordtempo

geht die Info um. Das kann den

Spaßfaktor erhöhen. Wie in diesem Fall. Hier

kamen die Facebook-Hedonisten ganz klar

zum Zuge. Viel Spaß, kein Ärger. Eine bunte

Veranstaltung an einem tristen Wintertag.

2

gut

Das Motto „Sport ist im Verein am schönsten“

ist nach wie vor richtig. Vertraut man der Website

des Stadtsportverbandes – die letzten

Neuigkeiten datieren aus dem Jahr 2010 – treiben

30.000 Gütersloher Sport in wenigstens einem

von 98 Sportvereinen. Das ist wahrlich

keine schlechte Quote, denn neben den organisierten

Sportlern wird die Dunkelziffer der

„Unorganisierten“ wohl annähernd gleich sein.

Und getreu der Faustregel, dass zu jedem 10.

Sportler wenigstens ein Funktionär gehört,

wäre man in der Addition bei rund 65.000

Sportlern in der Kreisstadt. 65 Prozent oder

zwei Drittel der Bevölkerung sind also mittendrin

im Geschehen. Sie werden zu Beginn eines

jeden Jahres von einer Flut von Angeboten

überzogen und können dabei aus einer Vielzahl

von Schnupperkursen und Beitragsangeboten

auswählen. Angesichts des demographischen

Wandels und des Ganztagsunterrichts an Schulen

werden wachsende Mitgliederzahlen auf

mittlere Sicht nicht mehr zu erzielen sein, wie

es noch vor einigen Jahren der Fall war. Die

Vereine sind gefordert, mit neuen Ideen neue

Mitglieder zu akquirieren. Und die „Alten“ bei

der Stange zu halten. Dabei erscheint der Stadtsportverband

mit seiner Homepage und dem

Protestschreiben zu den Turnhallengebühren

aus dem Jahr 2009 nicht der dynamische Partner

zu sein, der er sein sollte. Aber mit Blick auf

die unzähligen jungen und aktiven Sportler

und einiger kreativer Funktionärsköpfe ist uns

um die Zukunft des Gütersloher Breitensports

nicht bange. Dafür ein Gut.

2

gut

Leckere Angebote

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Kleinemas Fleischwaren GmbH & Co. KG

Industriestraße 35 · 33415 Verl-Sürenheide · Telefon 05246-921129 · www.kleinemas.de


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