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Das Fußballleder ist bekanntlich rund, und auch in Sachen Fußball-EM 2008 in Klagenfurt läuft es wieder rund.

Nach dem Stadiongipfel im Rathaus sind Bürgermeister Harald Scheucher, Vizebürgermeister Ewald Wiedenbauer,

Stadtrat Christian Scheider und ÖFB-Präsident Stickler überzeugt: Es wird ein tolles Fußballfest im neuen

Klagenfurter Stadion.

Foto: magpress/Burgstaller

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2 2 / 20. Jänner ‘05

Kommunal

Bürgermeister

Harald

Scheucher

Thema

Fußball-EM-Stadion:

Nach vorne schauen!

Das ,,Gipfelgespräch“ zum Vergabeverfahren

für das Klagenfurter Fußball-

EM-Stadion am Mittwoch, dem 19.

Jänner, war ein Erfolg: Die beiden als

Obergutachter fungierenden Universitätsprofessoren

Aicher und Holoubek

haben klar zum Ausdruck gebracht,

dass dieses Vergabeverfahren

umgehend weiterzuführen ist. Die nötigen

Korrekturen werden so schnell wie

möglich gesetzt werden. Das Gesprächsklima

war insgesamt konstruktiv,

im Besonderen aber ist dem Präsidenten

des Österreichischen Fußballbundes,

Dr. Friedrich Stickler, zu danken,

der schon vor dem ,,Rathaus-

Gipfel“ durch seine klare Haltung aufgezeigt

hat, dass nur die Weiterführung

des Vergabeverfahrens die Abhaltung

der Fußball-EM 2008 möglich macht.

Eine gegenteilige Entscheidung, ein

neues Verfahren, würde nicht nur gewaltige

Schadenersatzforderungen

provozieren, sondern die Fußball-EM

in Österreich sprengen, weil Termine

und Fristen nicht mehr einzuhalten

wären.

Ein sehr offenes Gespräch

mit dem Landeshauptmann

Im Vorfeld zu diesem Gipfelgespräch

habe ich am Montag mit Landeshauptmann

Dr. Haider ein sehr persönliches

Gespräch geführt. Dr. Haider hat dabei

erklärt, dass er ebenso wie ich für

ein absolut korrektes Vergabeverfahren

eintrete, bei dem das bestmögliche

Projekt zum Zug kommen solle. Wir

(Haider, Scheucher und Stickler) haben

dazu eine gemeinsame Vereinbarung

unterzeichnet.

Als Klagenfurter Bürgermeister muss

ich den Worten des Kärntner Landeshauptmannes

vertrauen können. Daher

will ich auch über die Irritationen

der letzten Wochen kein Wort mehr

verlieren. Wir müssen nämlich nach

vorne schauen!

Das gemeinsame Ziel

der Partner formuliert

Das gemeinsame Ziel wurde am Mittwoch

noch einmal deutlich formuliert:

Das Projekt EM-Fußballstadion wird

von den Partnern ÖFB, Bund, Land

und Stadt weitergetragen und voll unterstützt.

Alle Beteiligten werden nach

besten Kräften dafür sorgen, dass die

termingemäße Fertigstellung des Stadions

erfolgen kann.

Die beiden Universitätsprofessoren

haben noch einmal festgestellt, dass

die Vergabekommission ein Hilfsorgan

der Stadt Klagenfurt ist: Auch die von

Bund und Land entsandten Mitglieder

der Kommission sind nur der Stadt

Klagenfurt gegenüber verantwortlich!

Nur die Fußball-EM bringt

das neue Stadion

Großprojekte dieser Art sind (auch in

anderen Ländern) immer wieder Irritationen

und Widerständen ausgesetzt.

Aber wie in anderen Fällen, wird sich

auch bei uns die Mühe lohnen!

Ich darf noch einmal daran erinnern:

Wäre Klagenfurt nicht Austragungsort

der Fußball-EM, hätten wir keine

Chance, so kostengünstig zu einem

Stadion für 12.000 Besucher zu kommen!

So viele Besucher wird das für

die Europameisterschaft konzipierte

Stadion nämlich nach dem Rückbau

aufnehmen können. Und dieser Rückbau

wird die Stadt nicht belasten, weil

sich der Bund zur vollen Kostenübernahme

verpflichtet hat. Wäre Klagenfurt

nicht Austragungsort der Fußball-

EM, hätten wir für einen Stadion-Neubau

niemals eine Finanzierungsbeteiligung

von Bund und Land erreichen

können.

Wer also, aus welchen Gründen auch

immer, die Fußball-EM in Zukunft weiter

mit destruktiven Aktionen in Frage

stellt, würde einen nicht mehr gut zu

machenden Schaden anrichten.

Aus dem Inhalt

KOMMUNAL

Stadion: Alles im Lot 6

Ausschreibungen 9

Voranschlag 2005 beschlossen 10

Anträge im Gemeinderat 12

Seniorenaktivitäten 14

LOKAL

Business-Frauen-Center 16

Super Stadtgerücht 18

UMWELT

Entsorgung neu 20

WIRTSCHAFT

Bestes Messeergebnis 25

Stadtwappen für Firma Zimmer 27

JUGEND

Wintersportschnuppern 35

KULTUR

Keith Haring im Stadthaus 37

Service und Amtliches

4555

Die Stadtzeitung mit amtlichen Nachrichten


Kommunal

3 / 20. Jänner ‘05 3

KUNSTVOLLE Freudensprünge

sind angesagt in den Semesterferien

und das ganze Jahr über

hält die Stadt Klagenfurt tolle

Sportangebote für Kinder und Jugendliche

bereit: Wintersportschnuppern,

Jugend-Kombi-

Abo, Gratis-Eishockeykarten.

Und vielleicht kriegt man beim

Wintersportschnuppern dann

auch Lust mit dem Boarden so

richtig loszulegen und einmal so

perfekt zu werden, wie die Weltelite

beim BIG Air in Klagenfurt.

Foto: Eggi

Top-Angebote für Jugend

Wem da fad ist, der ist

selbst schuld. Die Stadt

bietet ihren Kindern und

Jugendlichen eine breite

Palette von tollen Freizeitvergnügungen.

„Mit dem Sportschnuppern für

alle bis zu 15 Jahren haben wir

österreichweit eine Vorreiterrolle“,

freut sich Dr. Dieter

Jandl, Sportreferent und „Sportschnupper-Vater“.

Beim Wintersportschnuppern

2005 gibt es

34 Sportarten, vom Eishockey

über’s Snowboarden bis zu Naturrodeln,

Hundeschlittenfahren,

Langlauf und Klettern

(siehe Seite 35). Start ist der

14. Februar, schnell anmelden!

Jugend-Kombi-Abo

Damit aber nicht genug. Das

Jugendkombinations-Abo gibt

es schon in der 17. Auflage. Um

nur a c h t Euro gibt es ein Abo-

Heft mit Freikarten und Gutscheinen

für Rabatte bei verschiedensten

Veranstaltungen.

Das Sportrefererat hat für das

neue Jugend-Kombi-Abo nicht

weniger als 47 Angebote zusammengestellt.

33 aus dem

Sport-, 14 aus dem Kulturbereich.

Von der Eisdisco über Segeln,

Volleyball, Reiten, Surfen

bis zu Kino, Planetarium und

Theater spannt sich der Bogen.

Das Abo ist im Tourismusamt,

Sportamt (Rathaus), Hallenbad

und auf der Schleppe erhältlich.

Und das Sportreferat hat noch

eine tolle Aktion: Für die restlichen

fünf Vorrunden-Heimspiele

des KAC gibt es noch einige

Freikarten für Schüler.

Infos zu allen Aktionen:

Tel. 537-2525.

meis

Auf zum Kindermaskenball!

Nur noch eine knappe Woche

warten, dann haben die kleinen

Klagenfurter wieder ihren

großen Tag. Am 30. Jänner geht

ab 15 Uhr (Einlass ist um 14.30

Uhr) im Konzerthaus der heurige

Kindermaskenball der Landeshauptstadt

Klagenfurt über

die Bühne. Und wie immer hat

das Klagenfurter Kulturamt in

Zusammenarbeit mit der Abteilung

Kindergärten und Horte ein

tolles Programm auf die Beine

gestellt, sodass sicher keinem

kleinen Besucher langweilig

wird. So sind etwa zahlreiche

Clowns, Artisten, Jongleure und

Harlekins im Konzerthaus unterwegs,

um Spass und Stimmung

zu verbreiten. Gute Laune

sollten übrigens alle Närrinnen

und Narren auch ein wenig mitbringen.

Selbstverständlich gibt

es zum Tanzen auch wieder tolle

Musik, zwei Bands warten

schon darauf, auf den Narrenbühnen

loslegen zu können. Der

Eintritt ist für alle Kinder

wieder frei. Erwachsene zahlen

drei Euro. Vorverkaufskarten

gibt es schon im Reisebüro

Springer.

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4 4 / 20. Jänner ‘05

Kommunal

Henning-Weg

Besuch aus Görz

Dr. Klaus Henning war ein bekannter

Klagenfurter Urologe

und auch Vorstand der Urologischen

Abteilung am LKH Klagenfurt.

Nach dem allzu früh

verstorbenen Facharzt wurde

nun in Emmersdorf eine Straße

benannt, im Beisein der Witwe

fand kürzlich durch Bürgermeister

Harald Scheucher die

Straßentafelenthüllung statt.

Bürgermeister Scheucher würdigte

dabei die Verdienste von

Dr. Henning als Arzt und als

Mensch. Zur Straßentafelenthüllung

waren viele Emmersdorfer

sowie auch zahlreiche Gemeinderäte

gekommen. Foto: Puch

Gottscheer

Rund 40 Gäste aus Gottschee

besuchten den Klagenfurter

Christkindlmarkt und waren beeindruckt.

Die Gäste wurden

auch von Bürgermeister Harald

Scheucher begrüßt. Foto: Martins

Besuch aus der Partnerstadt Gorizia

gab es kurz vor Weihnachten

im Klagenfurter Rathaus.

Bürgermeister Harald Scheucher

konnte seinen Amtskollegen

Vittorio Brancati, der mit

seiner Gattin in die Landeshauptstadt

gekommen war, begrüßen.

Die Gäste aus Gorizia

bummelten selbstverständlich

über den Christkindlmarkt und

waren von der Stimmung sehr

beeindruckt.

Foto: Martins

Stadtblick

Bubentraum

Der größte Wunsch des 13-jährigen

Michael Benseler aus Klagenfurt

war es, einmal Feuerwehrmann

zu sein. Dieser

Wunsch ging für Michael in Erfüllung,

die Klagenfurter Berufsfeuerwehr

spielte „Christkindl“.

Michael ist seit frühester

Kindheit schwer krank, er verfügt

praktisch über kein eigenes

Immunsystem. Ein schweres

Schicksal für den Buben, das

auch den Klagenfurter Feuerwehrmännern

und Stadtrat

Christian Scheider zu Herzen

ging. Denn Michael bekam nicht

nur eine tolle Führung durch die

Feuerwehrzentrale geboten,

sondern auch noch 800 Euro.

200 Euro spendete Scheider, den

Rest die Feuerwehrmänner. Für

Michael ein unvergesslicher

Tag.

Foto: magpress/Burgstaller

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6 6 / 20. Jänner ‘05

Kommunal

Jetzt auf

Stadion-

STADIONGIPFEL im Klagenfurter Rathaus.

Die Vereinbarung

Landeshauptmann und Bürgermeister

haben gemeinsam mit

ÖFB-Präsident eine Vereinbarung

über die weitere Vorgangsweise

beim Stadion-Vergabeverfahren

unterzeichnet. Nachstehend

die wichtigsten Punkte.

■ LH Dr. Jörg Haider und Bgm.

Dkfm. Harald Scheucher würdigten

die Bedeutung der EURO 2008 für

Österreich und insbesondere für

das Land Kärnten und die Stadt

Klagenfurt. Weiters bekennen sie

sich zur Durchführung dieser bedeutenden

Großsportveranstaltung

am Standort Klagenfurt.

■ LH Dr. Jörg Haider und Bgm.

Dkfm. Harald Scheucher bekennen

sich uneingeschränkt zur Grundsatzvereinbarung

zwischen dem

Bundesland Kärnten, der Stadt Klagenfurt

und dem Bund vom 18. 11.

2003, dem Stadionvertrag zwischen

Österreichischem Fussball-Bund

und Landeshauptstadt Klagenfurt

vom 9. 11. 2004 sowie anderen auf

die Durchführung dieses Vorhabens

bezogenen Vereinbarungen, an denen

das Bundesland Kärnten, die

Stadt Klagenfurt und/oder der

Bund beteiligt ist.

■ LH Dr. Jörg Haider und Bgm.

Dkfm. Harald Scheucher sind sich

darüber einig, dass das laufende

Vergabeverfahren „Stadionneubau

Klagenfurt für die EURO 2008 mit

30.000 Sitzplätzen netto sowie

Rückbau auf ca. 12.000 Sitzplätze“

auf Basis der von Univ.-Prof. Dr.

Josef Aicher und Univ.-Prof. Dr.

Michael Holoubek erstatteten vergaberechtlichen

Stellungnahme

(im Auftrag des Bundeskanzleramtes,

Sektion VI, im Einvernehmen

mit LH Dr. Jörg Haider und Bgm.

Dkfm. Harald Scheucher) und nach

bestmöglicher Sanierung der aufgetretenen

Mängel ohne zeitliche

Verzögerung und ohne Wiederholung

bisheriger Verfahrensabschnitte

fortzusetzen ist.

In diesem Sinn besteht auch Einigkeit

darüber, dass die in der vergaberechtlichen

Stellungnahme enthaltenen

Empfehlungen umgesetzt

und die mit den Rechtsexperten

Univ.-Prof. Dr. J. Aicher und Univ.-

Prof. Dr. M. Holoubek erarbeiteten

Sanierungsmaßnahmen des Verfahrens

rasch veranlasst werden.

■ LH Dr. Jörg Haider und Bgm.

Dkfm. Harald Scheucher werden

alles unternehmen, um auf der

Grundlage der zu erfolgenden Zuschlagsentscheidung

ohne zeitliche

Verzögerung alle zur rechtzeitigen

Durchführung und Fertigstellung

des Vorhabens erforderlichen Beschlüsse

von den jeweils zuständigen

Organen des Bundeslandes

Kärnten und der Stadt Klagenfurt

herbeizuführen.

■ LH Dr. Jörg Haider und Bgm.

Dkfm. Harald Scheucher werden

sich dafür einsetzen, dass alle erforderlichen

Maßnahmen zur gemeinsamen

Errichtung einer „Errichter-GesmbH

Stadionneubau

Klagenfurt“ zeitgerecht veranlasst

werden, mit der Zielsetzung, das

neue Stadion schon im Vorfeld der

EM 2008 für touristische und sportliche

Zwecke zu nutzen.

Rund um den Neubau des

Klagenfurter Stadions für

die Fußball-EM 2008 gab

es in den letzten Tagen

wieder heiße Szenen und

Meinungsverschiedenheiten.

Ein Gutachten jagte

das andere, Journalisten

hetzten von Pressekonferenz

zu Pressekonferenz,

heiße Debatten im Gemeinderat.

Nach einem

Gipfel im Rathaus ist wieder

alles O. K.

Ein strahlender Bürgermeister

Harald Scheucher, ein zufriedener

Fußballpräsident Stickler

und ein ebenfalls zufrieden wirkender

LH Haider unterzeichneten

im Rathaus eine gemeinsame

Vereinbarung (siehe links)

und die letzten hektischen Wochen

sind damit Vergangenheit.

Bei Großprojekten geht es

scheinbar nicht ohne Blessuren

ab. Da sind Kärnten und Klagenfurt

kein Einzelfall. München,

Athen, Zürich rund um

die größten Sportveranstaltungen

der Welt fliegen einfach

manchmal die berühmten „Fetzen“.

Die aktuellen und schon wieder

beendeten Debatten wurden

durch LH Haider ausgelöst, der

Mängel im Vergabeverfahren

des Österreichischen Institutes

für Schul- und Sportstättenbau

ortete. Aufgrund eines Gutachtens

wollte er ein neues Verfahren.

Die Gutachter der Stadt und

schließlich zwei von Land,

Bund und Stadt bestellte Obergutachter

sprachen sich für die

Sanierung des Verfahrens aus.

Nach einigen heftigen Schlagabtäuschen

gab es über Einladung

von Bürgermeister Harald

Scheucher den wieder alles entspannenden

Stadiongipfel im

Rathaus. Mit dabei Staatssekretär

Schweitzer, LHStv. Pfeiffenberger,

ÖFB-Präsident

Stickler, die Landesräte Rohr

und Martinz, Vzbgm. Wiedenbauer

und Stadtrat Christian

Scheider. „Dieser Gipfel hat den

guten Willen aller Beteiligten

ÖSTERREICHWEITES Medieninteresse für den Stadiongipfel.

Die Stadtzeitung mit amtlichen Nachrichten


Kommunal

7 / 20. Jänner ‘05 7

zur EM 2008: der

Frieden besiegelt

über einen EM-Standort Klagenfurt

zum Ausdruck gebracht“,

so Bürgermeister

Scheucher nach dem gemeinsamen

Gespräch (siehe auch

„Thema“, Seite 2).

Haider und Scheucher ließen

keinen Zweifel an ihrem Bekenntnis

zur EM 2008 in Klagenfurt,

zur Grundsatzvereinbarung

zwischen Bund, Land und

Stadt und zur Weiterführung des

Vergabeverfahrens unter Sanierung

der Mängel. Dies werden

die beiden Gutachter überwachen.

„Wir wollen alle ein korrektes

Verfahren“, so Scheucher.

„Im Frühjahr 2007 soll das

Stadion fertig sein und schon

für sportliche und touristische

Zwecke genutzt werden können“,

so Scheucher.

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Achtung,

Kinder!

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euch:

Maskenball

der

Stadt

Klagenfurt

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15 Uhr

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ANKICK Richtung EM 2008. Im

Rathaus wurden Meinungsverschiedenheiten

beseitigt. ÖFB-

Präsident Stickler, Bgm. Scheucher,

LH Haider und Staatssekretär

Schweitzer freuen sich.

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8 8 / 20. Jänner ‘05

Kommunal

Aktion gegen Feinstaub

Mehr Bus, weniger Staub

Ein STW-Bus mit der Aufschrift

„Fein! Staubfrei“

soll Menschen zum Umsteigen

auf umweltfreundlichere

Verkehrsmittel

animieren.

KAPA GS, das EU-Projekt im

Kampf gegen den Feinstaub, ist

jetzt auch optisch im Stadtbild

verankert. Über das Auge das

Bewusstsein der Menschen erreichen,

heißt die Devise.

Der attraktiv gestaltete Bus mit

dem Slogan „Ich lass’ mich lieber

in die Stadt chauffieren. Ich

bin dabei Klagenfurt feinstaubfrei!“

soll Menschen dazu

animieren, ihren PKW öfter mal

stehen zu lassen und mit dem

Bus in die Stadt zu fahren. Denn

Autoabgase und der Staub, der

durch jeden fahrenden PKW

aufgewirbelt wird, sind Faktoren,

die wesentlich zur Feinstaubbelastung

im Klagenfurter

Becken beitragen.

Der „Fein! Staubfrei.“-Bus ist

nur ein Teil des dreijährigen

EU-Projekts KAPA GS, als erste

Maßnahme wurde das Feinstaub-Messnetz

in Klagenfurt

verdichtet.

Für die Matura ist es nie zu spät

Das Abendgymnasium

Klagenfurt bietet einen

kostenfreien Weg zur Matura

für all jene, die bisher

keine Möglichkeit für

einen höheren Bildungsabschluss

hatten.

Eine breite Allgemeinbildung

ist die beste Voraussetzung, um

flexibel in verschiedenen Bereichen

einsetzbar zu sein.

Wer ein Studium plant oder bessere

berufliche Chancen sucht,

wird bald bemerken, dass nicht

nur Fachwissen wichtig ist. Eine

gute Allgemeinbildung garantiert

in Beruf und Studium mehr

„Durchblick“ und man kann bei

Bildungsthemen mitreden. Am

Abendgymnasium Klagenfurt

wird daher ein solides Basiswissen

nicht nur in Fremdsprachen

und Mathematik, sondern auch

in Geschichte, Geographie und

Naturwissenschaften unter Einbeziehung

moderner Präsentationstechniken

vermittelt.

PRÄSENTIEREN DEN neu designten STW-Gelenksbus mit dem Slogan

„Klar bin ich dabei! Klagenfurt wird Feinstaub-frei“: StR. Dr. Maria-

Luise Mathiaschitz-Tschabuschnig, LR Reinhart Rohr und Dr. Wolfgang

Hafner (v. links) von der Umweltschutzabteilung der Stadt. Foto: KK

Neues Modell schneller

zur Matura

Für Pflichtschulabgänger wurde

die Ausbildung auf acht Semester

verkürzt. Ein darüber hinausgehender

Schulbesuch wird angerechnet.

Für Absolventen

mittlerer berufsbildender Schulen

ist die Matura bereits in drei

Jahren erreichbar. Menschen aller

Altersgruppen besuchen

derzeit den kostenfreien Unterricht;

über 1300 Studierende haben

seit der Gründung der

Schule im Jahr 1970 die Reifeprüfung

mit Erfolg abgelegt.

Am 21. Februar ist wieder ein

Einstieg in das erste sowie in

höhere Semester möglich.

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FÜR den optimalen

Einstieg

bietet

das Abendgymnasium

Klagenfurt

eine kostenlose,

individuelle

Beratung

an.

Rechts künftige

Maturanten

beim Unterricht.

Foto: KK

Anmeldungen

Anmeldungen für das Sommersemester

ab sofort unter

Telefon 0463/56 9 25 (tgl.

von 10 bis 12 und 17 bis 20

Uhr), E-Mail: bg-klu-berufst@Isr-ktn.gv.at.

Die Homepage-Adresse des

Abendgymnasiums Klagenfurt:

www.abendgym-klagenfurt.at

Die Stadtzeitung mit amtlichen Nachrichten


Kommunal

9 / 20. Jänner ‘05 9

Stellenausschreibungen

Die Landeshauptstadt Klagenfurt schreibt die Planstelle für

zwei diplomierte

Gesundheitskrankenschwestern/-pfleger

in der Abteilung Soziales

(Teilzeitbeschäftigung mit 20 Wochenstunden)

aus.

Anforderungsprofil: Abgeschlossene Ausbildung (Diplom) in der allgemeinen

Krankenpflege.

Weitere Voraussetzungen für die Bewerber/innen: 2-jährige Berufserfahrung

in der Altenpflege, Grundpflege und Mobilisation, Krankenbeobachtung

und Dokumentation, fachliche, persönliche und soziale

Kompetenz, Grundkenntnisse in der EDV, Bereitschaft zur Weiterbildung,

Teamgeist und Flexibilität, soziales Engagement, österreichische

oder EU-Staatsbürgerschaft, Beherrschung der deutschen Sprache in

Wort und Schrift.

Bewerber/innen für die ausgeschriebene Planstelle, die ihren Wohnsitz in

Klagenfurt haben oder im Falle einer Aufnahme in Klagenfurt ihren

Wohnsitz nehmen werden, sind eingeladen ihre Bewerbung unter Beilage

von Lebenslauf, Geburtsurkunde, Staatsbürgerschaftsnachweis, Zeugnisse

über abgeschlossene Ausbildung und Praxis bis spätestens 4. Februar

2005 an den Magistrat der Landeshauptstadt Klagenfurt, Abteilung

Personal, Neuer Platz, Rathaus, 4. Stock, 9010 Klagenfurt, zu richten.

ÖFFENTLICHE

INTERESSENTENERKUNDUNG

Die Landeshauptstadt Klagenfurt gibt die Absicht öffentlich bekannt:

Bad Saag am Wörthersee

Gemeinde Techelsberg

langfristig zu verpachten.

Interessenten können die Liegenschaft am

Dienstag, dem 18. Jänner 2005, um 9 Uhr besichtigen.

Unterlagen sind an der unten genannten Angabestelle erhältlich.

Einzelbesichtigungen können unter Telefon 0463/537/33 02 - Dr.

Mansfeld - vereinbart werden.

Die Sanierung der Baulichkeiten soll pächterseits in Gegenverrechnung

zum Pachtzins erfolgen.

Abgabe: Entsprechende Vorschläge von Interessenten müssen

bis 31. Jänner 2005, um 12 Uhr, in der Abteilung Wohnungen

Besitzverwaltung, Amtshaus Domplatz, 3. Stock, Zimmer

306, verschlossen und mit dem Vermerk „Interessentenerkundung

Bad Saag“ versehen abgegeben werden.

Vorschläge müssen enthalten: Sanierungs- und Betriebsprojekt

mit Kostenschätzung, Pachtdauer, Pachtzins.

Es wird darauf hingewiesen, dass mit der Beteiligung an dieser

Interessentenerkundung keinerlei Anspruch auf die Verpachtung

und auf Ersatz allfälliger Kosten verbunden werden kann.

Die Verpachtung bedarf der Zustimmung des Stadtsenates der

Landeshauptstadt Klagenfurt.

Die Landeshauptstadt Klagenfurt schreibt die Planstelle

für eine/n

Juristin/Juristen

in der Abteilung Gewerbe-, Wasserrecht

aus.

Aufgabengebiet:

Durchführung von Anlagengenehmigungen samt Bescheiderstellung

nach verschiedenen Materiegesetzen, wie insbesondere Gewerbeordnung

(Betriebsanlagengenehmigungen), Mineralrohstoffgesetz, Luftfahrtgesetz,

ArbeitnehmerInnenschutzgesetz, sowie vertretungsweise

nach Veranstaltungsrecht und Wasserrecht.

Zusammenarbeit mit Sachverständigen der verschiedensten Dienststellen

im Rahmen von Genehmigungsverfahren.

Durchführung von Straf- und Vollstreckungsverfahren sowie sonstiger

im Rahmen der Materiegesetze vorgesehenen Verfahren, wie z. B. Maßnahmen

der unmittelbaren Befehls- und Zwangsgewalt.

Parteienverkehr, Beratung und Rechtsauskünfte in den Angelegenheiten

des Anlagenrechtes, aber auch sonstiger im Rahmen der von der Abteilung

Gewerberecht/Wasserrecht zu vollziehenden Normen.

Anleitung von Mitarbeitern und Vertretung von Kollegen/innen.

Anforderungsprofil: österr. oder EU-Staatsbürgerschaft, abgeschlossenes

Studium der Rechtswissenschaft, absolviertes Gerichtsjahr, Praxis

in der Vollziehung verwaltungsrechtlicher Angelegenheit von Vorteil.

Abgeleisteter Präsenzdienst (männliche Bewerber), Fähigkeit zu selbständigem

Arbeiten, Entscheidungsstärke und Durchsetzungsvermögen,

Teamorientiertheit, Kommunikationsfreudigkeit, Stressresistenz,

EDV-Kenntnisse, Bereitschaft zur ständigen Weiterbildung.

Bewerber/innen für die ausgeschriebene Planstelle, die ihren Wohnsitz

in Klagenfurt haben oder im Falle einer Aufnahme in Klagenfurt ihren

Wohnsitz nehmen werden, richten ihre Bewerbung unter Beilage von

Geburtsurkunde, Staatsbürgerschaftsnachweis, Lebenslauf, Zeugnissen

über abgeschlossene Ausbildung bzw. Praxis

bis spätestens 4. Februar 2005

an den Magistrat der Landeshauptstadt Klagenfurt, Abteilung Personal,

Rathaus, Neuer Platz 1, 9010 Klagenfurt.

Die Landeshauptstadt Klagenfurt schreibt die Planstellen für

Sozialarbeiter(innen)

in der Abteilung Jugend und Familie

aus.

Anforderungsprofil: Diplom einer Akademie für Sozialarbeit oder

gleichwertige Ausbildung, österreichische oder EU-Staatsbürgerschaft,

abgeleisteter Präsenzdienst (männl. Bewerber), soziale Kompetenz,

Problemlösungskompetenz, Kommunikations- und Teamfähigkeit, Verhandlungsgeschick,

Fähigkeit zu selbständigem Arbeiten, Flexibilität,

Belastbarkeit Frustrationstoleranz, Bereitschaft zur Fort- und Weiterbildung.

Bewerber/innen für die ausgeschriebene Planstelle, die ihren Wohnsitz

in Klagenfurt haben oder im Falle einer Aufnahme in Klagenfurt ihren

Wohnsitz nehmen werden, richten ihre Bewerbung

bis spätestens 4. Februar 2005

an den Magistrat der Landeshauptstadt Klagenfurt, Abteilung Personal,

Neuer Platz, Rathaus, 9010 Klagenfurt. Beizulegen sind: Geburtsurkunde,

Staatsbürgerschaftsnachweis, Lebenslauf, Zeugnisse über abgeschlossene

Ausbildung bzw. Praxis.

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10 10 / 20. Jänner ‘05

Kommunal

Biomasse-Kraftwerk in

der Landeshauptstadt

Wichtiges Thema bei gleich

zwei Gemeinderatssitzungen

war die Umwidmung einer

Fläche am Südring für ein

Biomasse-Kraftwerk der

Firma Hirsch.

Der Tagesordnungspunkt wurde

in der Sitzung vor Weihnachten

von Planungsreferent

Vizebürgermeister Mario

Canori vorgelegt und kam

nach der Abstimmung über

das Budget 2005 an die Reihe.

Da die SP-Fraktion zu diesem

Zeitpunkt schon aus dem Sitzungssaal

ausgezogen war,

verlangte die FP eine Unterbrechung.

Nachdem das Thema aber

noch im Jahr 2004 abgehandelt

werden musste (die Förderung

für Biokraftwerke lief

aus), tagte der Gemeinderat

wenige Tage nach Weihnachten

wieder.

Die Situation war besonders

für die SP-Fraktion etwas

schwierig, da Umweltreferentin

Mathiaschitz-Tschabuschnig

sich für das Kraftwerk

ausgesprochen hat, Gemeinderat

Martin Lemmerhofer

aber auf der Seite von 300 St.

Ruprechter Bürgern stand, die

gegen das Biomasse-Kraftwerk

sind.

Die Stadtvertreter haben dagegen

mit der Firma Hirsch auch

die Versorgung der Anrainer

mit der Abwärme aus dem

Kraftwerk und kostenlose Anschlüsse

ausgehandelt.

Als erster Debattenredner

sprach sich Grün-Gemeinderat

Köchl für das Projekt aus

und versuchte, die Bedenken

der Anrainer (LKW-Verkehr,

zu nah, zu hoher Schlot) zu

zerstreuen. Das Vorhaben sei

zukunftsweisend und auf dem

letzten Stand der Technik.

Stadtrat Scheider stellte fest,

dass Experten und Firmenleitung

die anfänglichen Bedenken

ausgeräumt haben und

dass die Stadt ständig die Einhaltung

aller Auflagen kontrollieren

werde.

Gemeinderätin Ursula Kuess

hatte Verständnis für die Sorgen

der Anrainer, stellte aber

fest, dass ein Kraftwerk mit

dieser Emission die Umwelt

weniger belaste als fünf bis

sechs Einfamilienhäuser.

SP-Gemeinderat Lemmerhofer

verwies auf 300 Unterschriften

besorgter Anrainer,

die eine Wertminderung ihrer

Häuser fürchten, und blieb bei

seinem Nein. Es war die einzige

Gegenstimme

KEIN LEICHTES Unterfangen in Zeiten wie diesen ein Stadt-Budget zu

erstellen. Finanzreferent Stadtrat Walter Zwick mahnte denn auch wieder

Sparsamkeit ein und dankte der städtischen Finanzabteilung mit

Leiter DI Peter Sebastian und Andreas Guggenberger (Bild unten,

v. links) für die sorgfältige Arbeit. Fotos: Eggenberger

Die Stadtzeitung mit amtlichen Nachrichten


Kommunal

11 / 20. Jänner ‘05 11

Ein mehrheitliches „Ja“

zum Voranschlag 2005

Die Zeiten für die Städte

und Gemeinden werden

nicht besser, die Budgeterstellung

immer schwieriger.

Dies gilt auch für

den Voranschlag 2005 der

Stadt Klagenfurt. Er

wurde knapp vor Weihnachten

mit Mehrheit im

Gemeinderat abgesegnet.

Aus dem Gemeinderat berichten

Veronika Meissnitzer und

Wolfgang Burgstaller

„Den letzten beißen die Hunde“,

charakterisierte Finanzreferent

Stadtrat Walter Zwick in seiner

Budgetrede recht drastisch die

Situation der Gemeinden. „Reformen

werden von Bund und

Land nach unten zu uns weitergegeben,

wir können nicht nach

oben reformieren, um mehr Einnahmen

zu lukrieren.“ Als Beispiele

nannte er Berufsschulen,

wo das Land einfach über das

Budget der Stadt verfügt, die

Aufgaben, die Klagenfurt als

Bezirkshauptmannschaft erfüllt

(die anderen BHs werden vom

Land erhalten), die Ausgaben

für Sozialhilfe und Krankenanstalten

sowie die Zahlungen an

das Land für andere Gemeinden.

Klagenfurt ist keineswegs

pleite, wir haben kein Familiensilber

verkauft, aber wir müssen

mit dem Euro sorgsam umgehen“,

so der Finanzreferent.

Die Zahlen

Im ordentlichen Haushalt werden

für 2005 Einnahmen und

Ausgaben von 222,059.900

Euro budgetiert. Im außerordentlichen

Haushalt (der Investitionshaushalt

der Stadt) gibt es

einen Abgang von rund 11,5

Millionen Euro, der durch

Rücklagen und Kredite abgedeckt

wird (Grafiken zum Budget

2005 siehe untenstehend).

Wie Zwick feststellte, ist aber

auch nach Maastricht der

tatsächliche Jahresabschluss

dann entscheidend, auch 2003

habe das Klagenfurter Budget

ein Minus ausgewiesen, beim

Abschluss aber ein Plus.

Diskussion

Für die Grünen sagte Gemeinderat

Mathias Köchl „Nein“

zum Budget. Es sei zwar nicht

so katastrophal wie in anderen

Städten, nachdem aber Ausgaben

für den Stadionneubau eingeplant

seien und bei den Subventionen

nach dem Gießkannenprinzip

verfahren werde,

gebe es keine Zustimmung.

Ein „Ja“ mit schweren Herzen

formulierte Ursula Kuess (Pro

Klagenfurt), Kontrollamtsvorschläge

seien nicht realisiert

worden.

Für die ÖVP stimmte Gemeinderat

Peter Steinkellner dem

Budget zu und lobte, dass es

wieder gelungen sei, den ordentlichen

Haushalt ausgeglichen

zu erstellen, obwohl man

keinen Einfluss auf Transferzahlungen

habe.

Auch die FP werde das Budget

genehmigen, stellte Stadtrat

Christian Scheider fest. Er

mahnte gleichzeitig die Strukturreform

ein und zeigte sich zufrieden,

dass die Erhaltung der

Volksküche und verschiedene

diskutierte Gebührenerhöhungen

und Streichungen von Sozialleistungen

vermieden werden

konnten.

Unterbrechung

Die SPÖ machte die Zustimmung

zum Budget 2005 von einem

Abänderungsantrag, den

sie einbrachte, abhängig. Vizebürgermeister

Ewald Wiedenbauer

führte an, dass in diesem

Budget die Einnahmen gerade

noch die Ausgaben decken und

für 2005 schon Rücklagenbehebungen

und Gebührenerhöhungen

notwendig seien. Er wiederholte

seine Forderung nach

„Budgetwahrheit, alle Voranschlagsstellen

müssen einen

Verwendungszweck haben“.

Mit einem Abänderungsantrag

wollte die SP eine Zweidrittelmehrheit

bei Beschlüssen von

überplan- und außerplanmäßigen

Ausgaben festschreiben,

verlangte eine Durchforstung

aller 4000 Voranschlagsstellen.

Nach einer längeren Unterbrechung

der Sitzung lobte Finanzreferent

Stadtrat Walter Zwick

die „konstruktiven


12 12 / 20. Jänner ‘05

Kommunal

Annemarie Adlassnig

● Straßenbeleuchtung

für einen

wichtigen

Teilbereich der

Ebentaler Straße,

da hier Fußgänger

besonders gefährdet

sind.

● Generelle Maßnahmen zur

Erhöhung der Verkehrssicherheit

im Biberweg.

Mag. Silvia Sintschnig

● Im Europapark

wurden einige

Spielgeräte entfernt.

Beantragt

wurde die rasche

Aufstellung von

Ersatzgeräten, da

der Europapark ein sehr beliebter

Tummelplatz für die Klagenfurter

Kinder ist.

Mag. Wilfried Thaler

● Aufstellung eines

Verkehrsschildes

„Achtung

Hofausfahrt“

bei einer

Hofzufahrt in der

Glantalstraße.

● Beleuchtung mit Zeitschalter

für Kirchplatz in Lendorf sowie

Asphaltierung eines Weges in

Ponfeld.

● Außerdem Neuvermessung

und Sanierung eines Weges

nach Poppichl.

Horst Krainz

● Staubfreimachung

des großen

Parkplatzes beim

Friedhof Annabichl.

Im Herbst,

Winter und Frühjahr,

generell bei

schlechten Witterungsverhältnissen,

ist die Fläche für die vielen

Besucher und Autos eine

echte Hindernisstrecke und

starke Verschmutzungen sind

die Folge.

Ing. Herbert Taschek

● Eine Beleuchtung

für Schilfweg

und Schleusenweg

in Viktring.

Dem Sicherheitsbedürfnis

der

Anrainer und Benützer soll

Rechnung getragen werden.

Christina Krainz

● Busverbindung

zum Südpark.

Ältere Bürger haben

nur schwer

die Möglichkeit,

zum Einkaufszentrum

zu gelangen.

● Sicherheitstechnische Verbesserung

Fußgängerübergang

beim Friedhof St. Martin.

Jürgen Pfeiler

● Entlastung des

Klagenfurter

Budgets durch

zwei konkrete

Maßnahmen: Sowohl

bei der

Nachttaxi- als

auch der Gratispark-Aktion soll

die Gastronomie bzw. die Wirtschaft

anteilsmäßig etwas mitzahlen.

Maximilian Dobernig

● Ebenfalls

Staubfreimachung

des Parkplatzes

beim

Friedhof Annabichl.

Die Friedhofsbesucher

sind permanent Unannehmlichkeiten

ausgesetzt, eine Generalsanierung

ist notwendig.

Gemeinderat

Nach einer kurzen vorweihnachtlichen Pause, jener

Zeit, in der die Seiten der KLAGENFURT kaum ausreichen,

um alle Aktivitäten, die sich in der Landeshauptstadt

abspielen, unterzubringen, gibt es wieder

die Anträge der Gemeinderäte aus den jeweiligen Sitzungen

zum Nachlesen inzwischen optisch noch attraktiver

und übersichtlicher gestaltet.

● Ausweitung der Buslinie

Krottendorf/Universität auf die

Abendstunden.

Gertrude Amlacher

● Generelles

Linksabbiegeverbot

in der Völkermarkter

Straße. Durch

das Kreuzen der

zweispurigen

Fahrbahnen kommt es immer

wieder zu gefährlichen Situationen.

● Autofreier Heuplatz, Radfahrverbot

in der Fußgängerzone

sowie ein Auffangparkplatz

für Lkw in Wölfnitz.

Johann Berger

● Fünf Parkplätze

speziell

für Senioren im

Bereich der

Fußgängerpromenade

am Wörhersee.

● Einseitiges Halte- und Parkverbot

in der Obirstraße, Nachbesserungen

bei diversen Bodenmarkierungen

in Waidmannsdorf.

● Verstärkte Verkehrskontrollen

in der St.-Peter-Straße, da hier

der Durchzugsverkehr immer

stärker geworden ist.

Sabrina Krobath

● Erneuerung der

Kennzeichnung

diverser Wege

am Kreuzbergl.

● Jährlicher

Tätigkeitsbericht

über die Arbeit aller Stadtsenatsmitglieder.

● Generelle Durchforstung aller

Verkehrsschilder in Klagenfurt.

Ferdinand Sucher

● Weitere Spielgeräte

und einen

Zaun beim Spielplatz

im Bereich

der Hörtendorfer

Schule.

● Generelles

Halte- und Parkverbot in der Pokeritschstraße

bis zur Schülerstraße.

● Errichtung eines zentralen

Spielplatzes für St. Peter.

Reinhold Gasper

● Erklärung des

Kerbtälchens in

Waltendorf zum

Naturdenkmal.

Gemeinsamer

Antrag mit Stadträtin

Mag. Andrea

Wulz, den Gemeinderäten

Angelika Hödl, Matthias Köchl.

● Strenge Maßnahmen gegen illegale

Ablagerungen am Kreuzbergl,

Leitschiene oder andere

Absicherung entlang des

Christlweges. Anderwertiger

Einsatz der unnötig vielen

Bänke und Papierkörbe bei der

Busumkehrschleife Annabichl,

Durchführung von Lärmmessungen

an allen Schulen.

● Straßenbenennung nach Bad

Die Stadtzeitung mit amtlichen Nachrichten


Kommunal

13 / 20. Jänner ‘05 13

Die Anträge

Kreuznach, Entfernung des

Rückenteiles der Seebühne,

Wiederanbringung der Gedenktafel

für das ehemalige Russenhaus

in der Prosengasse am

neuen Gebäude.

● Geschwindigkeitsbeschränkung

in der Glantaler und Faninger

Straße, Aufnahme des

Landhaushofes und des Gefallenendenkmales

in das Beleuchtungskonzept,

Schaffung eines

Erholungsraumes am Unterlauf

des Kehrbaches.

Matthias Köchl

● Alle Dienstfahrzeuge

der

Stadt Klagenfurt

sollen geprüft

werden, ob sie

mit Feinstaubfiltern

nachgerüstet

werden können. Von einer österreichischen

Firma wird die

Nachrüstung angeboten.

Evelyn Schmid-Tarmann

Ersatzgemeinderätin

● Errichtung einer Mittelbühne,

Schaffung eines Kulturbeirates

in der Stadt Klagenfurt, Subventionsstopp

für die Wörthersee-

Bühne.

Angelika Hödl

● Konzept zur

Belebung des

Lendhafens, dieser

Stadtbereich

soll schöner und

attraktiver werden.

Künftig sollen nicht nur die Anträge,

die Sie hier lesen, sondern

auch alle Anfragen aus der Fragestunde

in der „Klagenfurt“-

Zeitung veröffentlicht werden.

Stellenplan

beschlossen

Trotz ständig erweiteter

Aufgaben wurde beim Personal

der Landeshauptstadt

dem Spargedanken wieder

Rechnung getragen. Dies

konnte Bürgermeister Harald

Scheucher bei der Beschlussfassung

zum Stellenplan

2005 berichten.

Wie Scheucher weiter ausführte,

wälzen Bund und

Land immer mehr Aufgaben

auf die Gemeinden ab.

„Ohne dafür irgendeine Entschädigung

zu zahlen“, so

Scheucher, der aber dezidiert

festhielt, das die Stadt

keineswegs pleite sei, wie

Medienberichte im Dezember

titulierten.

Der von Bürgermeister

Scheucher zur Abstimmung

vorgelegte Stellenplan 2005

umfasst 1720 Planstellen:

932 Stellen in der allgemeinen

Verwaltung, 757 Planstellen

für den handwerklichen

Dienst, 110 Bedienstete

nach dem Invalideneinstellgesetz,

31 Lehrlinge

und über 200 Saisonbedienstete.

Bei den Arbeitnehmern

dominiert das weibliche

Geschlecht: 52 Prozent

Frauen, 48 Prozent Männer.

Der Personalaufwand beträgt

30 Prozent des Gesamtbudgets,

was ein hervorragender

Wert ist. Wie Scheucher

betonte, soll nach Pensionierungen

auch künftig

nicht nachbesetzt, sondern

die Aufgaben auf die restlichen

Mitarbeiter verteilt

werden.

„Dazu muss aber ein Aufgabenkatalog

erstellt werden“,

so Scheucher. Wie der Klagenfurter

Bürgermeister erklärte,

basieren 37 Prozent

der Gesamtausgaben der

Stadt auf freiwilligen Leistungen.

„Hier muss überprüft

werden, was künftig

noch machbar ist.“ Der Stellenplan

2005 wurde einstimmig

beschlossen.

DREI TREFFEN des Klagenfurter

Stadtparlaments gab es rund um

den Jahreswechsel. Wichtige Beschlüsse

wurden gefasst, das

Budget 2005 genehmigt (siehe

Seite 10/11).

Foto: Eggenberger

Interessantes aus Ihrer

Landeshauptstadt auch

unter

www.klagenfurt.at

www.klagenfurt.at


14 14 / 20. Jänner ‘05

Kommunal

Die Stadt Klagenfurt erweitert die Seniorenangebote, Programm bis Juni vorgestellt

Handyfibel für Senioren

Im Vergleich zu anderen

österreichischen Landeshauptstädten

ist Klagenfurt

am seniorenfreundlichsten.

„Dazu tragen eine Vielzahl von

Aktivitäten für die Klagenfurter

Seniorinnen und Senioren bei“,

ist der zuständige Referent

Stadtrat Christian Scheider

überzeugt. Gemeinsam mit dem

Leiter des Klagenfurter Seniorenbüros,

Dr. Karl-Heinz

Scheriau, stellte Stadtrat Scheider

die neue Senioren-Handyfibel

und das Klagenfurter Seniorenangebot

bis Juni 2005 vor.

Ab 28. April 2005 bietet das Sozialreferat

der Stadt Klagenfurt

Handyschulungen für Senioren

mit Ing. Michael Kuschnig im

Europahaus an. Zusätzlich zu

diesen Schulungen wurde eine

eigene Handyfibel aufgelegt,

die im Büro von Stadtrat Scheider

im Rathaus und im Seniorenbüro

der Stadt, Bahnhofstraße

35, erhältlich ist. Alle

Foto: magpress/Dreier

1500 Senioren, die vom Angebot

„www.mittenimleben.at“

Gebrauch machen, erhalten die

Handyfibel zugeschickt.

Die beiden Senioren-Internetcafés

in den Gemeindezentren St.

Ruprecht und Waidmannsdorf

sind zu einer ständigen Einrichtung

geworden. „Immer mehr

Senioren wollen das Internet beanspruchen,

e-mails schreiben

oder sich über Termine, Reiseziele

etc. informieren“, so Stadtrat

Scheider. Die nächsten Termine

sind: 26. Jänner und 9. Februar

(St. Ruprecht) und am 1.

Februar in Waidmannsdorf (jeweils

von 9 bis 12 Uhr.

DIE NEUE Handyfibel und die Angebote für Senioren bis Juni 2005 präsentierten

Sozialreferent Stadtrat Christian Scheider gemeinsam mit

dem Leiter des Klagenfurter Seniorenbüros, Dr. Scheriau (rechts).

Zum zweiten Seniorenschikurs

auf der Schleppealm vom 24.

bis 28. Jänner haben sich 14 Senioren

gemeldet. Es gibt jedoch

noch freie Plätze. Anmeldungen

unter Telefon 537-4847.

Der Kurs „Malen für Senioren“

wird weiter ausgebaut, das Interesse

ist sehr groß. L.D.

Auskünfte &

Informationen

Nähere Auskünfte und Informationen

zum umfangreichen

Programm im Seniorenbüro

der Landeshauptstadt

Klagenfurt bei Dr.

Karl-Heinz Scheriau, Bahnhofstraße

35 (im Hof links),

Telefon 537-4847, e-mail:

karl-heinz.scheriau@klagenfurt.at

und bei Seniorenreferent

Stadtrat Christian

Scheider, Rathaus, Neuer

Platz 1/1. Stock, Telefon

537-2301, e-mail: christian.scheider@klagenfurt.at

Seniorenfasching der

Stadt Klagenfurt

Seniorenreferent Stadtrat Christian Scheider und das

Seniorenbüro laden im Namen des Bürgermeisters

zum Seniorenfasching der Stadt Klagenfurt ein.

Mittwoch, 26. Jänner, 14 bis 17 Uhr

Gemeinderzentrum St. Ruprecht

Zum Tanz spielen „Die 3 Junggebliebenen“

Prämierung der schönsten Masken!

Der Eintritt ist frei!

Auskünfte: Seniorenbüro der Stadt Klagenfurt,

Telefon 537/4847.

Unterstützung

Ein besonderes Geschenk

machte die STW AG den Jugendfeuerwehren

Kalvarienberg

und Haidach. Die STW-

Verantwortlichen sponserten

dringend notwendige Winterjacken,

einen Kriechtunnel,

zwei Kübelspritzen, T-Shirts

und Kappen. Dafür gab es von

BFK Erich Sornig ein besonderes

Dankeschön an STW-Vorstand

Wilhelm Lauer. Foto: KK

Die Stadtzeitung mit amtlichen Nachrichten


Lokal

15 / 20. Jänner ‘05 15

Fotos: apa

Tsunami-Katastrophe in Asien erschüttert die ganze Welt

Klagenfurt hilft Flutopfern

Die schreckliche Flutwelle

zu Weihnachten hat

unermessliches Leid gebracht.

Fast 200.000 Todesopfer,

Zerstörung,

Menschen, die alles verloren

haben und ums

nackte Überleben kämpfen.

Die Flutwelle hat

aber auch die Welt zusammenrücken

lassen und die

internationale Hilfsbereitschaft

ist riesig. Auch

die Landeshauptstadt

Klagenfurt will helfen.

Im letzten Stadtsenat wurden

die Hilfsmöglichkeiten diskutiert.

Die Landeshauptstadt ist

selbstverständlich bei den Aktionen

der Bundesregierung

und des Städtebundes finanziell

dabei, will aber auch ein ganz

konkretes Aufbauprojekt fördern.

Derzeit sucht die Stadt

mit Vertretern der Hilfsorganisationen

einen Ort oder ein Dorf

aus, wo Unterstützung besonders

nötig ist. Im Stadtsenat

wurde von Bürgermeister Harald

Scheucher und allen Senatsmitgliedern

konkretisiert:

Man will den Menschen in abseits

gelegenen Gebieten helfen.

Näheres in unserer nächsten

Ausgabe.

Spontane Aktionen

Einige Stadtvertreter haben

auch spontan sofort gesammelt.

Stadtrat Dr. Dieter Jandl beim

Silvesterkarneval und beim

ÖVP-Stadtball, Stadtrat Christian

Scheider (er stellte auch einen

Hilfsantrag im Stadtsenat)

rief eine Patenschaftsaktion ins

Leben (siehe Bildtext rechts).

Und viele Klagenfurter haben in

Einsätzen direkt nach der Flutwelle

vor Ort mitgeholfen, die

Not zu lindern.

Das Leid in Südostasien ist unermesslich.

Viele Familien wurden

ausgelöscht, Tausende suchen

noch jetzt Angehörige und

Verwandte, für viele Touristen

endete der Urlaub in Thailand

und Sri Lanka mit einem Albtraum.

Wer die Katastrophe überlebt

hat, muss ganz neu beginnen.

Zum großen Leid, das die einheimische

Bevölkerung getroffen

hat, kommt nun der Wiederaufbau,

aber es fehlt jetzt am

Notwendigsten, und jede Hilfe

wird dankbar angenommen.

175.000 Tote wurden bisher registriert,

auf der beliebten Ferieninsel

Sri Lanka gab es 40.000

Opfer. 133 Österreicher, davon

auch vier Kärntner und die Klagenfurterin

Ebba Weingraber,

werden derzeit noch vermisst

und es gibt kaum noch Hoffnung,

dass sie die Flutkatastrophe

überlebt haben.

SIE HELFEN Waisenkindern in Südostasien: Feuerwehrreferent Christian

Scheider, der Klagenfurter Bezirksfeuerwehrkommandant Erich

Sornig (li.) und dessen Stellvertreter Dietmar Hirm (re.). Stadtrat Christian

Scheider hat eine Patenschaftsaktion ins Leben gerufen. 1500

Euro hat er bereits selbst in einen Fonds eingezahlt, 1000 Euro kommen

von den Feuerwehrleuten.

www.klagenfurt.at


16 16 / 20. Jänner ‘05

Business Frauen Center

Mama und Management

schließen sich nicht aus

„Baue dir deine Kontakte

auf, bevor du sie

brauchst“ unter diesem

Leitsatz hat Daniela Stein

vor mittlerweile fünf Jahren

das „Business Frauen

Center“ in Klagenfurt gegründet.

Ein ideologisch und politisch

unabhängiges Frauennetzwerk

in Kärnten zu gründen, war vor

fünf Jahren das Ziel von Daniela

Stein. Nach Vorbildern in Wien

und Graz gründete die Mutter

von drei Kindern kurzerhand das

„Business Frauen Center“ Klagenfurt

und schaffte damit zugleich

mit Erfolg ihren Wiedereinstieg

ins Berufsleben.

Heute zählen erfolgsorientierte

Frauen aus Wirtschaft, Wissenschaft,

Bildung, Kunst, aber

auch Studentinnen und Frauen,

die ihre Karriere planen wollen,

zum großen Kreis des „Business

Frauen Centers“.

Karriere mit Familie

Vereinbarkeit von Familie und

Beruf und die individuelle Karriereplanung

sind die Schwerpunkte

des „Business Frauen

Centers“. Berufstätige Mütter,

die sich ein funktionierendes

Netzwerk aufbauen möchten,

sind hier ebenso willkommen

wie Wiedereinsteigerinnen oder

Jungakademikerinnen, für die

das „bfc“ sozusagen eine Räuberleiterfunktion

übernimmt:

„Unsere Mitglieder und Expertinnen

kommen aus allen Bereichen

der Wirtschaft, aber auch

aus dem kreativen Bereich“, erzählt

bfc-Leiterin Stein. Einige

Frauen haben hier schon ihre

zukünftige Chefin kennen gelernt

bzw. haben Berufstätige

schon so mancher Einsteigerin

wertvolle Tipps über freie Stellen

geben oder sogar vermitteln

können. Zum Kennenlernen und

Kontaktknüpfen gibt es monatlich

einen Netzwerkabend. Auch

Coaching und Mentoring durch

„bfc“-Expertinnen werden angeboten.

Frauenplattform

DANIELA STEIN gründete und

leitet das Business Frauen Center

in Klagenfurt.

Foto: KK

Planen der Laufbahn

Karriereplanung ist ein weiterer

wichtiger Schwerpunkt der

Kärntner „Business Frauen“.

Dass sich eine berufliche Laufbahn

durchaus planen lässt,

wenn man sie selbst aktiv gestaltet,

wird am 27. Jänner bei

einem „Video-Managementtraining“

von und mit Prof. Dr.

Fredmund Malik vom Malik-

Management-Zentrum St. Gallen

unter Beweis gestellt.

Wie in diesem Fall, sind regelmäßig

auch Männer eingeladen,

Vorträge und Seminare zu gestalten:

„Wir haben kein Problem

mit Männern, die meisten

von uns leben in guten Beziehungen“,

sagt Daniela Stein,

„und wir schließen natürlich

auch Männer als Referenten

nicht aus!“

Schwerpunkt im „bfc“-Programm

2005 ist übrigens die

„Mama im Management“. Am

26. Jänner beginnt ein STEP-Elterntraining-Seminar

mit Melitta

Kopp. In acht Trainingseinheiten

werden Fragen wie „Was

sind die Einflüsse auf das Verhalten

der Kinder?“, „Wie lernen

wir uns und unser Kind besser

verstehen?“, „Was sind die

Ziele des auffälligen Verhaltens?“

oder „Wie baue ich eine

bessere Beziehung zu meinen

Kindern auf?“ erörtert.

Kontakt

Infos und Anmeldung im „Business

Frauen Center“, Pfarrpl. 2,

Tel. 59 00 99, office.k@bfc.at,

www.bfc.at

iw

Offene Tür im

ORG St. Ursula

Unter dem Motto „14 was

nun?“ lädt das Oberstufenrealgymnasium

am 21. Jänner

von 8.30 bis 13 Uhr alle

Hauptschülerinnen und

Gymnasiastinnen der 4.

Klassen ein, sich über das

Bildungsangebot der beliebten

und bekannten Schule

für Mädchen ab der 5.

Klasse zu informieren.

Der Schwerpunkt der

Schule liegt im musischkreativen

Bereich, darum

kommt der Bildnerischen

Erziehung und dem Musikbzw.

Instrumentalunterricht

eine besondere Bedeutung

zu. Einen Info-Abend für

Eltern gibt es am 28. Jänner

um 19 Uhr in der Schule.

Lokal

Beisetzung

ungeborener

Kinder

Lange wurde über eine

Grabstätte für ungeborene

Kinder diskutiert. Und man

hat sich auch Zeit gelassen,

in diesem sensiblen Bereich

die richtige Entscheidung zu

treffen.

Mitte Jänner fand nun im

Beisein von StR Dr. Maria-

Luise Mathiaschitz-Tschabuschnig

zum ersten Mal

eine Beisetzung von 32 Frühgeburten

unter 500 Gramm

auf dem Friedhof Annabichl

statt. Die Einsegnung wurde

von Pater Wanner an der

Grabstätte für ungeborene

Kinder durchgeführt.

Von nun an soll es, so Stadträtin

Mathiaschitz-Tschabuschnig,

mehrmals im Jahr

eine Beisetzung für ungeborene

Kinder geben. Die Kosten

werden von der Stadt

übernommen. Die Grabstätte

soll für Frauen ein Ort

sein, wo Trauerarbeit geleistet

werden kann. Vorher sind

Fehlgeburten unter 500

Gramm mit Krankenhausabfall

verbrannt worden.

Mädchenzentrum

in neuem Haus

Das Mädchenzentrum Klagenfurt

hat ein neues Zuhause: Ab

sofort ist das aus Beraterinnen,

Psychologinnen und Pädagoginnen

bestehende Team des

Mädchenzentrums in der

Karfreitstraße 68/2. Stock, zu

finden. Telefon 0 46 3/50 88 21.

E-Mail: office@maedchenzentrum.at

Hier finden ab sofort Mädchen

und junge Frauen ihre Lebens-,

Erfahrungs- und Handlungsräume.

Das Mädchenzentrum

berät in (beinahe) allen Lebenslagen

und ist auch Anlaufstelle

im Bereich Essstörungen. Betroffene,

aber auch Angehörige

und Freunde können sich an das

Mädchenzentrum wenden und

werden hier beraten.

Die Stadtzeitung mit amtlichen Nachrichten


Lokal

17 / 20. Jänner ‘05 17

Welt in Balance

„Zukunftschance Ökosoziale

Marktwirtschaft“ lautet

der Untertitel einer Publikation

mit Beiträgen von HRH

Prinz Hassan bin Talal, BP

Dr. Heinz Fischer, Prof.

Ernst Ulrich v. Weizsäcker

und anderen internationalen

Exponenten aus Politik,

Wissenschaft und Organisationen

zum Thema „Global

Marshall Plan Initiative“. Es

geht um Fragen der Umwelt,

der Wirtschaft, des sozialen

Ausgleichs, des Friedens

zwischen den Kulturen und

damit um eine nachhaltige

Entwicklung. Die Initiative

vereint bürgerliches Engagement,

wissenschaftliches

Denken,

unternehmerisches

Handeln

und politisches

Wirken.

„Welt in

Balance“

um zehn

Euro plus Versandkosten im

Uniclub-Büro oder unter

www.uniclub.uni-klu.ac.at.

Universitäts-Club und Universität intensivieren Zusammenarbeit

Kooperation zum Jubiläum

Im zehnten Jahr seines

Bestehens etabliert sich

der Uniclub als zentrale

Kommunikationsdrehscheibe

für Absolventen

der Alpen-Adria-Universität

Klagenfurt.

Im Dezember 2004 unterzeichneten

Rektor Dr. Günther Hödl

und der Präsident des Universitäts-Clubs

Klagenfurt, Dr.

Horst Peter Groß, einen Kooperationsvertrag,

der die Betreuung

der Absolventen sichert und

verbessert.

Der Uniclub sieht sich als Bindeglied

zwischen Universität

und Öffentlichkeit. Mit attraktiven

Veranstaltungen fördert er

den Dialog zwischen Theorie

und Praxis und beleuchtet interdisziplinär

Spannungsfelder

zwischen Wissenschaft, Wirtschaft

und Gesellschaft. Beim

jährlich stattfindenden Top-Management-Symposium

in Friaul

setzt sich der Club mit dem

Thema Nachhaltigkeit auseinander,

in den „Tusculanischen

MIT HANDSCHLAG bekräftigen Rektor Dr. Günther Hödl und Dr. Horst

Peter Groß den Kooperations- und Leistungsvertrag zwischen Alpen-

Adria-Universität und Universitäts-Club Klagenfurt.

Foto: KK

Gesprächen“ werden aktuelle

Themen diskutiert.

Ein Höhepunkt in der Geschichte

des Uniclubs war die

Tagung „Zukunftschance

Ökosloziale Marktwirtschaft.

Friulanisches Manifest und

Global Marshalplan“ am 15.

Oktober 2004 im Haus der Industrie

in Wien. Entstanden ist

dabei das Buch „Welt in Balance“

(siehe linke Spalte). Es

greift Themen auf, die der

Uniclub 2003 in seinem Friulanischen

Manifest thematisiert

hat, und zeigt Wege der vernetzten

Weiterarbeit auf. Kooperationspartner

sind der Club of

Rome, das Ökosoziale Forum

Europa und die Stiftung Weltverlag.

Die Alpen-Adria-Universität

Klagenfurt unterstützt

nachhaltig dieses Engagement.

kr

Vorsicht: „LuR-Events“

Die AK Kärnten warnt

vor Verkaufsveranstaltungen

der Firma „LuR-

Events“.

Kärntner erhielten in den letzten

Tagen von „LuR-Events“

die Information, für den Sonderpreis

eines Preisrätsels in

Höhe von 50.000 Euro nominiert

zu sein. Die Gewinnanmeldung

soll über eine kostenpflichtige

Rufnummer erfolgen,

weiters wird eine zweistündige

Präsentation angekündigt.

Dabei handelt es sich

um eine Werbeverkaufs-Veranstaltung,

in der versucht

wird, überteuerte Produkte zu

verkaufen. „Es mag sich bei

diesem Vorgehen nicht um

Scherz oder Betrug handeln,

aber auf jeden Fall um Bauernfängerei“,

kritisiert Dr. Josefine

Traunik, Leiterin der

AK-Konsumentenberatung,

die Firma LuR-Events.

Nach schwierigen Recherchen

konnte die Arbeiterkammer

ermitteln, dass sich hinter

der „LuR-Events“-Hotline

0900/22 00 16 die Firma

„Marc Binder“ verbirgt. Ein

alter Bekannter der Konsumentenschützer,

der bereits

als „MB-Marketing“ (Marc

Binder) und „Bima-Therm“

zu dubiosen Werbeveranstaltungen

eingeladen hat.

Näheres unter www.akktn.at

Freude über

neue Wohnungen

Die Wohnbaugemeinschaft

„Kärntnerland“ hat in der Georg-Lora-Straße

40 Wohnungen

errichtet, die Baukosten betrugen

4,5 Millionen Euro.

Am 16. Dezember erfolgte die

feierliche Schlüsselübergabe,

auch Bürgermeister Harald

Scheucher gratulierte den neuen

Mieterinnen und Mietern von

Herzen.

Foto: Martins

www.klagenfurt.at


18 18 / 20. Jänner ‘05

Lokal

JA, hallo, wer ist denn da in Klagenfurt

zu Gast?? Elvis himself

(alias Morle-Eis Thomas Truppe)

und Ex-Bischof Krenn. Seine

Eminenz ist natürlich Dr. Alf Buchacher,

der im letzten Jahr noch als

Nostradamus gewettert hat und

heuer seine aparten „Schützlinge“

(unten) beaufsichtigt.

A Glachta und a Gschra…

…gibt’s wieder bei die Stadtrichta. Fasching

pur beim Klagenfurter Stadtgerücht

2005. Die Mischung aus flotter

Regie, Altstars und (fast) Newcomern,

neuen Musiknummern und alten „Hadern“

ist bestens gelungen. Dass Villach

da noch mithalten kann nein,

nein. Bla Bla!

Der Schwung gerade bei den Musiknummern,

hat im letzten Jahr begonnen und sich heuer gesteigert.

Eisbaron Thomas Truppe als Elvis

brachte schon bei der Premiere das Publikum in

Super-Stimmung. Beim Stadtrichter-Sextett gab

es kaum ein Halten aber bei den Rosentalern

(natürlich orginal mit der

Quetschn) tobte der Saal.

Auf so viele verlangte Zugaben

waren die beim

Stadtgerücht „Angeklagten“

gar nicht vorbereitet.

Den „Freispruch“ gab’s

durch tosenden Applaus.

Einfach sensationell Bischof

Krenn alias Dr. Alf

Buchacher. Deftiger Nostradamus

(2004), Kirchenoberhaupt

(2005) schon

länger dabei, entwickelt

sich der Klagenfurter Arzt

jetzt zum Faschings-Highlight,

genauso wie Willi

Noll. Auf die Schippe genommen

wird alles

natürlich auch von Professor

Otto Umlauft wie gewohnt

mit Kreide auf der

Schultafel. Viel Lokalpolitik,

viel Klagenfurter

Schmäh da kann man nur

sagen „Gut Bla Bla“....

meis

ER IST und bleibt Kult: Unser Bahnhofsrestler Lele

Bukoschek. Heuer mit neuem Partner am (bestens

passenden) Piano und deftigen Liedern zur aktuellen

Lage.

Die Stadtzeitung mit amtlichen Nachrichten


Lokal

19 / 20. Jänner ‘05 19

Tier im Mittelpunkt seit

Jänner gilt neues Gesetz

Seit 1. Jänner gilt das neue, bundeseinheitliche Tierschutzgesetz.

Auch wenn noch einige Verordnungen

dazu fehlen und für einige Bestimmungen lange Übergangsfristen

gelten, so wurden doch das erstemal Standards

für die Tierhaltung in eine bundeseinheitliche

Form gegossen.

Dabei hat sich auch gezeigt,

dass das Kärntner Tieschutzgesetz

sehr fortschrittlich war. Seit

weit über zehn Jahren ist bei uns

schon das Kupieren von Hundeohren

und -schwänzen verboten,

ebenso wie die Verwendung

von Elektro- und Stachelhalsbändern.

Seit 1. Jänner gelten

diese Verbote österreichweit.

Hilfeleistung

verpflichtend

Für die Präsidentin des Kärntner

Tierschutzvereines und neue

Tierombudsfrau Dr. Marina Zuzzi-Krebitz

hat das neue

Bundestierschutzgesetz zwei

ganz wichtige Schwerpunkte.

„Der Hilfeleistungsparagraph

und das Verbot der Tötung ohne

vernünftigen Grund sind gute

und wichtige Bestimmungen“,

so die Klagenfurter Tierärztin.

Seit 1. Jänner ist man verpflichtet,

wenn ein Tier erkennbar verletzt

oder in Gefahr gebracht

wurde, Hilfe zu leisten. Das

heißt, man muss entweder selbst

helfen oder professionelle Hilfe

(Polizei oder Tierrettung) alarmieren.

Tötungsverbot

Ebenfalls seit 1. Jänner gesetzlich

verboten: die grundlose Tötung

von Tieren.Ausgenommen

sind hier Nutztiere aus der

Landwirtschaft. Sonst darf ein

Tier nur vom Tierarzt, der auch

zuerst eine Diagnose stellen

muss, fachgerecht getötet werden.

Gesichert werden soll dadurch

auch, dass, wenn ein Tier

aus Krankheitsgründen getötet

werden muss, dies schmerzlos

erfolgt. Weiterer Schwerpunkt

im neuen Gesetz ist das Verbot,

Hunde und Katzen in Tierhandlungen

auszustellen und zu verkaufen.

Tierhandlungen können

Miez und Bello vermitteln, aber

die Tiere im Geschäft auszustellen

ist verboten. Außerdem

müssen die Tierhändler künftig

ihren Kunden Merkblätter über

die Haltungsbedingungen der

einzelnen Tierarten mitgeben.

Und genau diese Haltung der

einzelnen Tiere ist im Gesetz

ebenfalls genau vorgegeben.

Wir werden in den nächsten

Ausgaben informieren.

Unsere Tierecke

KOMMST DU mich holen? Die hübsche braunweiße

Samtpfote wartet auch im Tierheim.

Tierschutzombudsfrau

Das Tierschutzhaus

ist wieder voll

besetzt, und

alle Tiere hoffen

auf ein

neues Zuhause.

Einfach

Telefon

43 5 41 anrufen!

Fotos: Eggenberger (3)

Nach dem neuen Tierschutzgesetz

muss in jedem Bundesland

ein Tierschutzombusdmann

mit veterinärmedizinischer

Ausbildung installiert werden.

Für Kärnten ist dies die Klagenfurter

Tierärztin und Präsidentin

des Kärntner Landestierschutzvereines

Dr. Marina

Zuzzi Krebitz. Der Tierschutombudsmann,

in diesem

Fall Ombudsfrau, ist weisungsfrei,

hat in Verwaltungsverfahren

Parteienstellung und ist

Mitglied des bundesweiten

Tierschutzrates.

EIN prachtvolles Schmusetier,

schwarz-weiß und heimatlos.

Wer bin ich? Ein

Meerschweinchen.

Ich hoffe mit meinen

Artgenossen und

auch einigen Zwergkaninchen

auf

schöne Plätzchen.

www.klagenfurt.at


20 20 / 20. Jänner ‘05

Umwelt

Umweltberaterin

Mag.

Jobst

Der Tipp

Eiskratzen

Nur wer sein Auto startet und

sofort losfährt, behandelt

sein Auto richtig. Den Motor

am Stand laufen zu lassen

und die Scheiben zu reinigen,

ist grober Unfug, unsachgemäß

und daher auch

verboten.

Das Laufen lassen bringt

auch nichts: Da der Motor im

Leerlauf fast keine Leistung

abgibt, kann er auch kaum

Wärme produzieren. Dafür

leidet die Umwelt, denn in

dieser Phase produziert der

Motor überdurchschnittlich

viele Schadstoffe.

Motorschäden können ebenfalls

drohen. Unverbrannter

Kraftstoff kondensiert an den

kalten Zylinderwänden und

wäscht den Schmierfilm ab.

Das Motoröl verdünnt sich.

Verdampft dann bei längeren

Autobahnfahrten der Kraftstoffanteil

im Öl, kann es wegen

des Schmiermittelmangels

zum Motorschaden

kommen.

Abgesehen davon gibt es

auch ein Verbot laut Kraftfahrzeuggesetz.

In Paragraph

102, Absatz 4, heißt es

nämlich: „Der Lenker darf mit

dem von ihm gelenkten

Kraftfahrzeug . . . nicht ungebührlichen

Lärm, ferner nicht

mehr Rauch, üblen Geruch

oder schädliche Luftverunreinigungen

verursachen, als

bei ordnungsgemäßem Zustand

und sachgemäßem

Betrieb des Fahrzeuges unvermeidbar

ist". Ein Verstoß

gegen das Gesetz kann Ihnen

auch Schwierigkeiten

mit den Nachbarn bescheren.

Wenn sich ein Anrainer

belästigt fühlt, muß der Autobesitzer

sogar mit einer Anzeige

rechnen.

Vier Tonnen für

kommen direkt

Das Motto der Klagenfurter Müllentsorgung „Trennen

ohne zu rennen“ wird bald für ganz Klagenfurt gelten.

In den nächsten Wochen bekommen weitere 1200

Haushalte in Annabichl, Großbuch und Emmersdorf

die neuen Mülltonnen, bis Mitte 2006 soll ganz Klagenfurt

umgestellt sein. Dann sind die „Mistinseln“

endgültig Vergangenheit.

Von Veronika Meissnitzer

Nach dem erfolgreichen Pilotversuch

in Annabichl statt

Müllinseln, eigene Tonnen vor

dem Haus wird die Entsorgung

nun in der gesamten Landeshauptstadt

umgestellt.

Stadtrat Michael Matzan und DI

Alfred Kropfitsch, Leiter der

städtischen Entsorgung, stellten

das Projekt vor und präsentierten

die Ergebnisse der bisherigen

Erfahrungen in Annabichl.

Rund 1000 Haushalte in diesem

Stadtteil haben schon seit einem

knappen Jahr die „Vier“ vor der

Türe und sind hoch zufrieden.

Altpapier (rote Tonne), Biomüll

(braune Tonne), Plastik und Metall

(gelber Sack) sowie natürlich

Restmüll (graue Tonne) werden

direkt beim Haus abgeholt.

Rückmeldungen und eine eigene

Umfrage zeigten deutlich, wie

gut die „Entsorgung neu“ in

Annabichl ankommt.

Viele Pluspunkte

Persönlicher Vorteil: Die Tonnen

stehen beim eigenen Haus,

man muss mit dem getrennten

Müll nicht mehr bis zur nächsten

Mistinsel rennen.

Stadtbild-Vorteil: Die Mistinseln

kommen weg, diese waren ja

trotz ständiger Reinigung keine

Augenweide. Vom Bauschutt

über Liegestühle bis zu alten

Schiern und Bildschirmen wird

leider von „schwarzen Schafen“

Was wohin?

■ Neu! Wer den gelben Sack schon zu Hause hat, muss die Trennung

von Plastik umstellen. In den gelben Sack kommen nur

mehr Plastikflaschen (Getränkeflaschen, Spülmittel, Körperpflegemittel

wie Shampoo, Ketchup etc.) und Metalldosen.

■ Anderes Plastik wie Joghurtbecher, Sackerln, Folien, kommt

in den Restmüll. Keine Sorge, dass in der Restmülltonne zu

wenig Platz ist flach zusammendrücken, das Volumen

reicht sicher aus!

■ Altpapier kommt in die eigene rote Tonne.

■ Küchen- und Gartenreste in die eigene Biotonne, wer einen

Komposthaufen hat, kann sich diese Tonne natürlich sparen.

■ Für Weiß- und Buntglas wird es weiter in jedem Stadtteil Sammelbehälter

geben. Die Standorte erfahren Sie dann in eigenen

Broschüren und bei der Entsorgung.

www.klagenfurt.at/entsorgung

alles Mögliche entsorgt.

Finanz-Vorteil für die Stadt:

Kosten für die Reinigung der

Müllinseln entfallen und die

Ausgaben für die händische Aussortierung

der Fehlwürfe in die

Plastiktonne fallen fast komplett

weg.

Stadtrat Michael Matzan: „Die

Fehlwurfrate bei den Mistinseln

liegt bei über 50 Prozent, bei der

,Entsorgung neu‘ in Annabichl

nur mehr bei 5 Prozent.“

Die Finanzvorteile der Stadt sind

auch jene der Bürger. Die Umstellung

auf die bequeme Trennung

beim Haus bringt keine

höheren Kosten. Die notwendig

gewordene Müllgebührenerhöhung

vom letzten und heurigen

Jahr ist durch den Bund und

den Transport nach Arnoldstein

bedingt.

Die „Vier“ für alle

Die „Entsorgung neu“ wird nun

auf ganz Klagenfurt ausgedehnt.

Als erstes kommen die restlichen

Haushalte in Annabichl, dann

Info-

Hotline

Für alle Anfragen rund

um die „Entsorgung

neu“ gibt es eine eigene

Hotline unter der Telefonnummer

0800-202875.

Die Mitarbeiterinnen

und Mitarbeiter der

städtischen Entsorgungsabteilung

helfen

mit Rat und Tat.

Die Stadtzeitung mit amtlichen Nachrichten


Umwelt

21 / 20. Jänner ‘05 21

die Mülltrennung

zum eigenen Haus!

Großbuch und Emmersdorf

dran.

„Das Stadtgebiet wurde in zehn

Entsorgungsgebiete eingeteilt,

bis Mitte 2006 sollen alle Bürger

mit den vier Trennungsmöglichkeiten

versorgt sein,“ kündigten

Stadtrat Michael Matzan und DI

Alfred Kropfitsch an. Die beiden

freuen sich, dass es viele Anfragen

aus verschiedensten Stadtteilen

gibt, wann die neue Mülltrennung

kommt. Alle Haushalte

werden rechtzeitig schriftlich informiert.

Info-Hotline:

0800-202875

Info-Hotline:

0800-202875

Vorreiter

Die Landeshauptstadt ist mit der

neuen Mülltrennung auch wieder

einer der Vorreiter in Österreich.

Das macht die Verantwortlichen

natürlich stolz. „Wir haben

viele Anfragen aus anderen

Städten. In den letzten Monaten

haben sich viele Bürgermeister

bei uns informiert, derzeit startet

Villach mit einem Versuch in

Landskron“, berichtet Stadtrat

Michael Matzan.

Was bleibt?

■ Altglas: Weiterhin können Weiß- und Buntglas an den dafür

vorgesehen Sammelstellen entsorgt werden (siehe auch Kasten

links „Was wohin?“).

■ Sperrmüll 1: Gegenstände, die wegen ihrer Größe oder ihres

Gewichtes nicht in der Restmülltonne entsorgt werden können,

sind Sperrmüll. Dazu zählen unter anderem Möbel, Hausrat,

Elektrogeräte, Kühlschränke, Reifen und vieles mehr. Der

Sperrmüll wird weiter direkt bei Haus oder Wohnung abgeholt.

Terminvereinbarung ist notwendig, bitte Telefon 537-33 44

oder 33 45 anrufen.

■ Sperrmüll 2: Die Klagenfurter Bürgerinnen und Bürger können

alle Arten von Haushaltsmüll und Bauschutt auch kostenlos

bei der Altstoff-Sammelstelle am Südring, Stadlweg 48

(Einfahrt gegenüber Baumax/Hofer-Markt), entsorgen. Für

Kühlschränke und Reifen muss ein Entsorgungsbeitrag entrichtet

werden.

BEREIT ZUR AUSLIEFERUNG die roten Tonnen für Altpapier werden direkt beim Haus aufgestellt. Stadtrat

Michael Matzan und DI Alfred Kropfitsch (li.) präsentieren die „Entsorgung neu“.

Foto: Martins/KK

Was ist neu?

■ Müllsammlung und Müllabholung direkt beim Haus. Jeder

Haushalt kann drei Tonnen und den gelben Sack haben. Rot =

Altpapier, gelb = Plastikflaschen und Metall, braun = Bioabfall,

grau, wie bisher für den Restmüll.

■ Freiwilligkeit: Jeder kann selbst entscheiden, ob und welche

Tonnen er haben will. Pflicht ist nur die Restmülltonne.

■ Gemeinsam: Mehrfamilienhaushalte erhalten eine gelbe

Tonne. Man kann sich für die neue Mülltrennung auch mit dem

Nachbarn zusammentun und die „Vier“ gemeinsam nutzen.

■ Achtung, ganz neu! In den gelben Sack (Tonne) kommen nur

mehr Plastikflaschen (Getränke, Spülmittel, Duschgel etc.)

und Metalldosen.

■ Abholtermine: Im 14-Tage-Rhythmus (gleichbleibender Wochentag)

werden alle Tonnen entleert. Fällt der Entleerungstag

auf einen Feiertag, bitte Abholplan beachten.

www.klagenfurt.at


22 22 / 20. Jänner ‘05

Advent

Foto: Puch

Blumengruss

Es ist schon eine jahrelange Tradition,

dass sich die Landeshauptstadt

Klagenfurt vor Weihnachten

mit Blumengrüssen

im SOS-Kinderdorf Moosburg

einstellt. Die Weihnachtssterne

für alle Häuser des Dorfes

überbrachte Vizebürgermeister

Ewald Wiedenbauer, der den 14

Familien, in denen 72 Kinder

liebevoll betreut werden, für das

Engagement dankte und für das

neue Jahr alles Gute wünschte.

Dorfleiter Mag. Michael Trebo

dankte namens aller Mütter für

die Blumen.

Foto: magpress/Dreier

Volksküche

Auch in der Volksküche gab es

eine Weihnachtsfeier. Nachdem

Stadtrat Scheider bereits Tage

zuvor verkündet hatte, dass es

keine Sperre der Volksküche geben

wird, kam bei der Weihnachtsfeier

doch eine besinnliche

Stimmung auf.

Spende

Einen 500-Euro-Gutschein

übergab Stadträtin Mag. Andrea

Wulz an Sozialarbeiterin Margot

Kniesner. Mit dem Geld

wurde einer Familie geholfen.

Foto: magpress/Burgstaller

Schülerhilfe

Zahlreiche Spendenaktionen

wurden vor Weihnachten durchgeführt.

Auch im Einkaufszentrum

Südpark fand eine Spendenaktion

statt. Diese stand unter

dem Motto „Kärntner

Schüler helfen Kindern“. Einen

Spendenbeitrag leistete natürlich

auch Bürgermeister Harald

Scheucher, der vor Weihnachten

bei zahlreichen Benefizaktionen

dabei war.

Foto: Puch

Krippenbaukurs

Eine großartige Weihnachtsfreude

bereiteten die 20 Schüler

der 4a-Integrationsklasse der

Volksschule Welzenegg ihren

Familien. Unter Anleitung von

Krippenbaumeister Herbert

Druckenthaner und mit Hilfe ihrer

Lehrerinnen Heimelinde

Graf-Reiter und Beate Weblacher

(hinten, von links) fertigten

sie kunstvolle Krippen für

das Fest.

Foto: magpress/Rainer

Die Stadtzeitung mit amtlichen Nachrichten


Advent

23 / 20. Jänner ‘05 23

Tolle Initiative

Privat haben die Geschwister

Karin (Springer-Reisen) und

Gerhard (Baumax) Faulant zwei

Klagenfurter Familien 600 Euro

in Form von Geschenkskörben

übergeben. Dafür gab es von

Stadtrat Christian Scheider ein

herzliches Dankeschön.

Sozialhilfe

Gemeinsam haben Stadträtin

Mag. Andrea Wulz und Stadtrat

Christian Scheider einigen Klagenfurter

Familien vor Weihnachten

geholfen.

Foto: magpress/Burgstaller

Foto: magpress/Rainer

Silvester

„Kerzen statt Raketen“ lautete

das Motto der letzten Silvesternacht

in Klagenfurt. Das Motto

wurde schon Mitte Dezember

ausgegeben, erhielt aber durch

die Flutkatastophe in Asien eine

ungeahnte Bedeutung. Von der

Stadt Klagenfurt jedenfalls

wurde das mitternächtliche Feuerwerk

abgesagt. Trotzdem waren

wie Stadtrat Dr. Dieter

Jandl und Thomas Schneider

vom Tourismusamt betonten

tausende Menschen in die Innenstadt

gekommen, um das

neue Jahr zu begrüßen.

Foto: blitzlicht.at

Sektempfang

Er hat ja schon Tradition, der

Sektempfang von Bürgermeister

Harald Scheucher am letzten

Tag des Jahres auf dem Neuen

Platz. Und so war es auch wieder

letzten Silvestertag. Viele

Klagenfurter Bürger aber auch

Gäste der Landeshauptstadt

sind der Einladung des Bürgermeisters

gefolgt, um vor dem

Rathaus auf ein hoffentlich

gutes und erfolgreiches Jahr

2005 anzustoßen. So richtig

Stimmung wie in den Vorjahren

kam aber keine auf, ereignete

sich doch wenige Tage zuvor die

schreckliche Flutkatastrophe.

Klagenfurt im

Internet

www.klagenfurt.at

www.klagenfurt.at


24 24 / 20. Jänner ‘05

Advent

DIE Jubiläumsstiftung

Kärntner Sparkasse bereitete

sechs in Not geratenen

Familien eine

Weihnachtsfreude und

gab mit insgesamt 9000

Euro „Hilfe zur Selbsthilfe“.

Die Geschenke

wurden den Vorsitzenden

der Stiftung DI Ziegenfuß

und Vorstandsdir.

Mag. Hochegger überreicht

(Foto: Fritz, links).

Foto: KK

MIT dem traditionellen

vorweihnachtlichen

Flohmarkt unterstützte

Philips DAP Klagenfurt

die Caritas Kärnten. Der

Scheck in Höhe von

2500 Euro wurde vor

Weihnachten an die Caritas

übergeben. Im Bild

rechts Margarethe Kitzer

(Philips), Johann Mitterer

(Caritas) und Kurt Hochsam

(Philips, von links).

Foto: KK

Foto: KK

DIE kleinen Patienten

der Abteilung für Kinderund

Jugendheilkunde im

LKH Klagenfurt haben

300 Teddybären bekommen.

Sie sind ein Geschenk

der Hilfsorganisation

„Round Table“

und der Schöllerbank an

den Abteilungsvorstand

der Abteilung für Kinderund

Jugendheilkunde,

Prim. Prof. Kaulfersch

(links).

DAS TEAM der Hauskrankenhilfe Klagenfurt, in der Mitte die Vorsitzende

Edeltraut Schmit und Organisationsleiterin Dir. Gudrun Schmit.

Weihnachtsfeier der

Hauskrankenhilfe

Als Dank und Anerkennung

veranstaltete die

Hauskrankenhilfe Klagenfurt

eine Mitarbeiter-

Weihnachtsfeier im festlichen

Rahmen.

Dabei dankte Direktorin Gudrun

Schmit allen Mitarbeitern

für die sehr gute Zusammenarbeit

und betonte, dass sie sehr

stolz auf die hervorragende, einfühlsame,

menschliche und

kompetente Betreuungsarbeit

ist. Sie sprach die Bitte aus, dass

die Arbeiten auch im nächsten

Jahr so gut durchgeführt werden,

damit der hohe Qualitätsstandard

der Betreuung der

„Hauskrankenhilfe Klagenfurt

zum Wohle der Patienten gewährleistet

bleibt.

Informationen über die umfassenden

Betreuungsangebote der

Hauskrankenhilfe Klagenfurt

unter der Telefonnummer

57 5 25-13 von Montag bis Freitag

von 9 bis 12 Uhr.

VON der BKS-Bank erhielt

das Sozialpädagogische

Zentrum des Landes

Kärnten (bfz) Spielgeräte

wie Bälle, Landhockeyschläger

und

Schutznetze im Wert von

2000 Euro. Im Bild rechts

die BKS-Vorstände Dr.

Penker und Dr. Stockbauer

mit Dr. Burgstaller

und den Schützlingen

vom bfz.

Foto: Eggenberger

Adventfeier

Die traditionelle Adventfeier

der Sozialen Hilfsgemeinschaft

Klagenfurt beim Lamplwirt in

Ebenthal wurde vom Chor

„Koschat-Hamat Viktring“ unter

der Leitung von Leopold

Merva festlich gestaltet.

Ehrengäste der Feier waren die

Stadträte Walter Zwick und

Christian Scheider. Stadtrat

Zwick hob in seiner Ansprache

besonders die Arbeit der SHG

hervor, Stadtrat Scheider verwies

auf die Tätigkeit des Sozialreferates

für die älteren Mitbürger

Klagenfurts. „Die Arbeit

der Sozialvereine ist eine unverzichtbare

Tätigkeit bei der Unterstützung

der öffentlichen

Stellen“, betonte Scheider.

Die Stadtzeitung mit amtlichen Nachrichten


Wirtschaft

25 / 20. Jänner ‘05 25

DAS aktuelle Bauvorhaben „Messehalle

2“ wird einen entscheidenden

Schritt der Qualitätsverbesserung

auf dem Messegelände

bringen. Im Bild links die

Ansicht der geplanten 3200 Quadratmeter

großen Verbindungshalle

zwischen den Messehallen 1

und 3. „Ausgezeichnet wird diese

„High-Tech-Halle“ vor allem

durch ihre besondere Flexibilität.

Die Gesamtbaukosten belaufen

sich auf rund 3,7 Millionen Euro,

der Baubeginn wird für den

Herbst 2005 angestrebt“, stellte

Ing. Hallegger fest.

Foto: KK

„Kärntner Messen“ mit sensationellem Jahresabschluss 2004

Bestes Ergebnis in der

Unternehmensgeschichte

Das vergangene Jahr war

bei den „Kärntner Messen“

von besonderem Erfolg

gekrönt: Der Jahresumsatz

konnte 2004

nochmals um fünf Prozent

gesteigert werden

und beträgt nunmehr 7,7

Millionen Euro.

Der Cashflow kletterte von

770.000 Euro auf eine Million

Euro, und auch bei den Besucher-

und Ausstellerzahlen

wurde kräftig zugelegt.

„Die kontinuierlichen Qualitätsanpassungen

bei den einzelnen

Messen und die infrastrukturellen

Verbesserungen

haben sich bezahlt gemacht“,

freuen sich Messepräsident

Walter Dermuth und Geschäftsführer

Ing. Erich Halegger bei

der Präsentation der Zahlen

2004.

Zählte man im Jahr 2003 rund

570.000 Besucher auf dem Klagenfurter

Messegelände, so waren

es 2004 bereits 605.000, die

sich vom Angebot der Messen

und Gastveranstaltungen begeistern

ließen. Sehr stark angewachsen

ist auch die Ausstelleranzahl:

2530 Ausstellern im

Jahr 2003 stehen 2980 im Jahr

2004 gegenüber.

Messeintensivstes Jahr

Das Jahr 2004 war mit zehn

Messeveranstaltungen nicht nur

das umsatzstärkste, sondern

auch das messeintensivste Jahr

in der Unternehmensgeschichte.

Die größten Steigerungsraten

verzeichneten die „Agrarmesse

Alpen-Adria“ mit der „Weidwerk

& Fischweid“, die „Häuslbauermesse“,

die „GAST“, die

„Freizeit“ und die „Holzmesse“.

„Unser Bundesland profitiert

gehörig durch die Messe: mehr

als 54 Millionen Euro kommen

durch die Messeaktivitäten der

Kärntner Wirtschaft zugute“,

strich Messepräsident Dermuth

hervor. Mehr als 72 Prozent des

Gesamtumsatzes erbrachten die

Eigenmessen, der Rest wurde

durch das Kärntner Eissportzen-

trum, das technische Management

der Wörtherseebühne und

vor allem durch die 104 zusätzlichen

Gastveranstaltungen eingenommen.

Zu den prominentesten

Events 2004 auf dem

Messegelände zählten „Wetten,

dass…?“ in der Kärnten-Halle.

DIE KLAGENFURTER Messeleitung Präsident Komm.-Rat Walter

Dermuth mit Geschäftsführer Ing. Erich Hallegger (re.) und Geschäftsführer-Stellvertreter

Dr. Bernhard Erler (li.) bei der Vorstellung des besten

Ergebnisses in der Messe-Geschichte. Ing. Hallegger informierte

gleichzeitig über die Ziele 2005 und die vorgesehenen Messe-Termine.

2005 wird es nach zehn Jahren Pause wieder den Silvester-Stadl in der

Kärnten-Halle geben.

Foto: Eggi/KK

www.klagenfurt.at


26 26 / 20. Jänner ‘05

Messejahr 2005: Viele neue Themen

350 Aussteller auf der

„Häuslbauer“-Messe

Mit der „Häuslbauer“-

Messe vom 11. bis 13. Februar

starten die „Kärntner

Messen“ in das Messejahr

2005.

Im Vordergrund steht die Optimierung

bestehender Messen

durch neue Teilbereiche und

Segmente.

Insgesamt acht Messen finden

sich dieses Jahr am Kalender

der „Kärntner Messen“. Es handelt

sich hierbei um bestehende

Messeprojekte, die durch neue

und moderne Themen ausgeweitet

und ergänzt werden.

Messegeschäftsführer Ing. Erich

Hallegger: „Gerade bei Messen

ist es wichtig, stets auf die geänderten

Bedürfnisse des Maktes

zu reagieren“.

Heizung und Energie

sind Schwerpunkte

„Der Häuslbauer“ ist Kärntens

größte Baufachmesse und bietet

mit seinen über 350 Austellern

alles rund um die Themen

Bauen, Renovieren, Sanieren

und Energie.

Im Mittelpunkt stehen im Jahr

2005 die Schwerpunkte „Heizung,

Energie und Haustechnik“.

Projektleiter Manfred

Krammer: „Es ist uns gelungen,

alleine für dieses Schwerpunktthema

mehr als 90 potentielle

Anbieter aufs Messegelände zu

bekommen“. Das Segment

„Heizung“ zeigt die verschiedenen

Alternativen und Möglichkeiten

auf, wie beispielsweise

Öl, Gas, Pellets, Hackschnitzel

und natürlich die Solartechnik.

Wirtschaft

VON DER Klagenfurter Firma erzeugt: Maschinen für Fahnendrucke.

KLAGENFURTER HAUPTPRODUKT: Flachschablonen-Druckmaschinen.

DIE SPARKASSE in Slowenien unterstützt auch die sozialen Einrichtungen

der Region. Im Bild die beiden Geschäftsführer Josef Laussegger

(l.) und Dr. Tautscher (r.) mit Andreja Tacer bei der Überreichung

einer Unterstützung an Dir. Dr. Stular vom Gesundheitszentrum Kranj.

Sparkasse: Neue

Filiale in Kranj

Die Kärntner Sparkasse eröffnete

in Kranj (Slowenien) ihre

neue moderne Geschäftsstelle.

Die neue Geschäftsstelle in Sencur

bei Kranj wurde im Beisein

von Vorstandsdirektor Mag.

Alois Hochegger und Vorstandsdirektor

KR Karl Nedwed,

zahlreichen Geschäftspartnern

und Vertretern der Wirtschaft

von den beiden Geschäftsführern

Josef Laussegger

und Dr. Paul Tautscher eröffnet.

Andreja Tacer ist die Geschäftsstellenleiterin

in Kranj. Die

Kärntner Sparkasse hat nun acht

Geschäftsstellen in allen großen

Städten Sloweniens. Von anderen

Banken in Slowenien unterscheidet

sich die Kärntner Sparkasse

vor allem durch ihre Arbeitsweise

mit mobilen Betreuern,

die die Kunden zu Hause

oder im Betrieb beraten.

AUF ZIMMER-MASCHINEN erzeugt: Sitzbezüge für Autos und Flieger.

GROSSE NACHFRAGE in China nach „Zimmer-Produkten“.

Die Stadtzeitung mit amtlichen Nachrichten


Wirtschaft

27 / 20. Jänner ‘05 27

Klagenfurter Unternehmen hat mit seinen Produkten ein Tor in die Welt geöffnet

Hohe Auszeichnung für

Maschinenbau J. Zimmer

Firmendaten

* Firmengründung durch

Johannes Zimmer sen. im

Jahr 1957 in Klagenfurt-

Waidmannsdorf, 1961

Eröffnung des Werkes in

der Ebentaler Straße.

* Weitere Firmenstandorte

gibt es in Mittlern (Kärnten),

Kufstein (Tirol),

Shanghai, Hongkong und

South Carolina (USA).

* Die Hauptprodukte der

Firma Zimmer sind Rundschablonen-

und Flachschablonen-Druckmaschinen,

kurz Textildruckmaschinen,

die in alle Welt

exportiert werden.

* Ein Nischenprodukt ist die

Erzeugung von Beschichtungsmaschinen

für Oberflächenveredelung

von Segeltuch,

Regenbekleidung

und PVC-Planen-Herstellung.

* Ca. 450 Beschäftigte in

allen Betrieben.

Ein herausragendes Unternehmen

der Landeshauptstadt,

die Firma Maschinenbau

Zimmer

GmbH, wurde von der

Stadt Klagenfurt mit dem

Recht zur Führung des

Klagenfurter Stadtwappens

ausgezeichnet.

Von Ludmilla Dreier

Ob Stars and Stripes auf der

amerikanischen Flagge, ein Segel

im Wind in der blauen Adria,

der adrette Bezug im Flieger

nach Shanghai oder das Handtuch

im eigenen Badezimmer

überall können Sie Produkten

begegnen, deren Ursprung eigentlich

Klagenfurt ist. Das Traditionsunternehmen

Zimmer

exportiert seine Maschinen mit

denen Textilien genauso wie

Kunststoffe bedruckt und beschichtet

werden in die ganze

Welt.

Das macht die Stadt und Bürgermeister

Harald Scheucher

natürlich sehr stolz und so gab

es zur Weihnachtsfeier das Klagenfurter

Stadtwappen.

Bürgermeister Dkfm. Harald

Scheucher würdigte die Leistungen

des Betriebes in der

Ebentaler Straße 133 und überreichte

der Geschäftsführung

Johannes Paul Martin Zimmer,

Desirée Zimmer und Dr. Gerhard

Fresacher die Urkunde mit

dem Recht zur Führung des

Klagenfurter Stadtwappens.

„Die Firma Zimmer ist ein Paradeunternehmen

unserer Stadt.

Dieses Unternehmen und alle

Beschäftigten waren Dank des

hohen Exportanteiles, aber auch

Dank der großartigen Qualität

der Erzeugnisse, die produziert

werden, immer von einer Aura

des Aussergewöhnlichen umgeben.

Es war nicht selbstverständlich,

dass in den 50-igerund

60-iger-Jahren Produkte

aus Klagenfurt von höchster

Qualität in alle Welt verkauft

wurden und die weltbesten Textilunternehmen

bis heute zufriedene

Kunden sind.“

Tor in die Welt

Scheucher weiter: „Die Firma

Zimmer hat für Klagenfurt ein

großes Tor in die Welt geöffnet“.

Er wünschte der Firma Zimmer,

dass sie auch in Zukunft ein Beispiel

für herausragende Leistungen

und herausragende Qualität

sein möge.

Johannes Paul Zimmer dankte

im Namen des Unternehmens

für die große Ehre und bedauerte,

dass sein Vater, Seniorchef

Johannes Zimmer, bei der Feier

nicht anwesend sein konnte. Er

dankte seinem Vater bei diesem

Anlass dafür, dass er es geschafft

hat, den Grundstein für

dieses Unternehmen zu legen.

„Wir hoffen, das diese Auszeichnung

zur erfolgreichen Zukunft

unseres Unternehmens

beitragen wird“, betonte Zimmer.

Bei der Feierstunde mit dabei

waren auch Mitarbeiter, Geschäftspartner

und Vertreter von

Organisationen, Partner und

Freunde sowie Mitarbeiter im

Ruhestand.

GROSSE FREUDE bei der Geschäftsführung und allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Werke Klagenfurt

und Mittlern der Firma Maschinenbau Zimmer, über die Auszeichnung durch die Landeshauptstadt

Klagenfurt bei der Weihnachtsfeier. Im Bild von links Bürgermeister Harald Scheucher, Desirée Zimmer,

Johannes Paul Zimmer, Dr. Gerhard Fresacher (alle drei sind Geschäftsführer der Firma Zimmer) mit der

Urkunde, die das Recht zur Führung des Klagenfurter Stadtwappens dokumentiert.

Foto: Martins

www.klagenfurt.at


28 28 / 20. Jänner ‘05

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30 30 / 20. Jänner ‘05

Gesundheit

Schnell

Geld zurück

Eine Partnerschaft zu Gunsten

der Versicherten hat

sich in den letzten Jahren

zwischen der Kärntner Gebietskrankenkasse

und den

Wahlärzten Kärntens entwickelt.

Rund 600 Wahlärzte

sind in Kärnten sowohl

als Allgemeinmediziner wie

auch als Fachärzte und

Zahnärzte tätig. Nun erhalten

Patienten bei Inanspruchnahme

eines Wahlarztes

die Kostenerstattung

durch die Kärntner Gebietskrankenkasse

innerhalb eines

Zeitraumes von 14 Tagen

„Das gehört österreichweit

zu den raschesten Erledigungsvorgängen“,

stellt

Direktor Mag. Alfred Wurzer

dazu fest. Im Regelfall

kann jeder Wahlarzt dem Patienten

die Erstattungsbeträge

durch die GKK mitteilen.

Nach Einreichen der

Wahlarzt-Originalhonorarnote

werden den Versicherten

80 Prozent jener Kosten

refundiert, die der Kasse bei

Inanspruchnahme eines Vertragsarztes

entstehen.

3. Gesundheitskongress:

Es gibt noch Restplätze

Im Mittelpunkt des 3. Gesundheitskongresses

der

Stadt Klagenfurt am 28.

und 29. Jänner im Gemeindezentrum

St. Ruprecht

stehen „Stress Burn-out-

Syndrom Sucht“.

„Stress ist nicht nur das Ergebnis

von einem Zuviel an Belastungen,

sondern auch von einem

Zuwenig an Möglichkeiten,

diese Belastungen zu bewältigen“,

stellt Klagenfurts Gesundheitsreferentin

Stadträtin Dr.

Maria-Luise Mathiaschitz-

Tschabuschnig fest. Stress kann

z. B. auch Zeitdruck sein. Mag.

Erwin Neuwirth ist überzeugt,

dass sich ein Stress selbst organisiert.

Auch die deutsche Internistin

Dr. Marianne Koch wird

beim Kongress in Klagenfurt

sein und über „Chronische

Schmerzen zwischen Resignation

und chronischem

Stress“ referieren.

Stadtphysika Dr. Roswitha

Plank: „Das Thema Stress be-

GKK: „e-card“ ab Herbst

rologischen und psychiatrischen

Erkrankungen im Kindesund

Jugendalter.

29. Jänner 2005: 9 Uhr Vortrag

von Prim. Dr. Thomas Platz

über „Stressangst und Angstlust,

Stressbewältigung, Genusstherapie

und Gesundheitsplanung,

10.15 Uhr Vortrag von

Univ.-Prof. Dr. Sepp Porta über

Ursachen, Wirkungen und Maßnahmen

bei „Stress-Burn-out-

Syndrom“, um 11.30 Uhr wird

die Suchttherapie in der Praxis

von Univ.-Prof. Prim. Dr. Herwig

Scholz erörtert.

Interessierte und Betroffene haben

noch die Möglichkeit, sich

für den 3. Gesundheitskongress

in der Abteilung Gesundheit der

Stadt Klagenfurt, Telefon 537-

46 69, E-Mail: gesundheit@klagenfurt.at

anzumelden. Es gibt

noch Restplätze.

Die Tagungsgebühr für zwei

Tage beträgt 60 Euro und für einen

Tag 40 Euro. Für Studenten

gibt es eine 50-prozentige Ermäßigung

für den Kongressbesuch.

Für das Jahr 2005 liegen

die Schwerpunkte für die

Kärntner Gebietskrankenkasse

in der Vorbereitung

und Umsetzung der

„e-Card“.

Bereits ab September 2005 erhalten

alle Kärntner Versicherten

ihre „e-card“ (Chipkarte),

Ende 2005 wird sie bereits

flächendeckend zum Einsatz

kommen. Im Vorfeld sind der

Aufbau der technischen Infrastruktur,

die Ausstattung der Ordinationen

sowie Schulungsund

Informationsaktivitäten

notwendig.

Die e-card wird nicht nur den

Krankenschein mit zahlreichen

bürokratischen Abläufen ersetzen,

sie wird auch eine Schlüsselfunktion

für einen online-gestützten

Informations- und Abrechnungsvorgang

zwischen

den Vertragsärzten und den

Krankenversicherungen darstellen.

„Mit der e-card erhalten die

heimischen Versicherten gleichzeitig

die Europäische Gesundheitskarte“,

freut sich GKK-Dir.

Wurzer auf die Einführung der

Chipkarte.

Leistungsinformation

Erstmals informierte die Kärntner

Gebietskrankenkasse im

Jahr 2004 ihre Versicherten über

erbrachte und abgerechnete

Leistungen. 320.000 Informationen

wurden über die Abrechnung

von Leistungen an verschiedene

Vertragspartner wie

Ärzte, Apotheken, Bandagisten,

Laborbetreiber etc. versendet.

Diese persönliche Information

wurde von den Versicherten

äußerst positiv bewertet. Sie

bringt mehr Transparenz und

weckt das Kostenbewusstsein.

Generika

Die Zielsetzung, in vermehrtem

Maße Generika also Nachfolgepräparate

zu verschreiben,

wurde durch eigene Ökonomievereinbarungen,

Informationsveranstaltungen

und vor allem

durch Darstellungen gegenüber

den einzelnen Ärzten über ihre

persönlichen Verordnunsgewohnheiten

weiter ausgebaut.

L. D.

trifft alle Schichten der Bevölkerung,

Zeitdruck gibt es praktisch

ja schon ab dem frühesten

Kindesalter. Mit diesem Kongress

möchten wir daher Betroffenen

auch Hilfestellung anbieten.

Das Programm des 3. Gesundheitskongresses

im Gemeindezentrum

St. Ruprecht, Kinoplatz

3:

28. Jänner 2005: 10 Uhr Eröffnung,

10.30 Uhr Vortrag von

Mag. Erwin Neuwirth über die

Zusammenhänge von Stress

Burn-out Sucht, um 11 Uhr

spricht Dr. Marianne Koch, die

Präsidentin der Deutschen

Schmerzliga, 14 Uhr Vortrag

von Prof. Dr. Roland Girtler

über Stress in der heutigen Gesellschaft,

um 15 Uhr erläutert

Prof. Dr. Nossrat Peseschkian

an Hand eines Beispieles, wie

sich Erschöpfung und Überlastung

positiv bewältigen lassen,

16.15 Uhr Vortrag von Univ.

Doz. Prim. Dr. Georg Spiel zum

Thema „Prävention, Intervention

und Rehabilitation bei neu-

Chefarztpflicht

Seit 1. Jänner 2005 entfällt

der Weg zum Chefarzt, denn

die Vertragsärztinnen und

Vertragsärzte holen bei der

Kärntner Gebietskrankenkasse

die Bewilligung der

chefarztpflichtigen Medikamente

für ihre Patienten ein.

Im Konkreten bedeutet die

Umstellung, dass sich Patienten

nicht mehr selbst um

die Bewilligung der chefarztpflichtigen

Medikamente

bemühen müssen.

„Im Regelfall wird die Anfrage

des Arztes innerhalb

von 30 Minuten bearbeitet“,

so der Kärntner GKK-Direktor

Mag. Alfred Wurzer.

Allerdings hat es zum Start

einige Holprigkeiten beim

neuen System gegeben.

Die Stadtzeitung mit amtlichen Nachrichten


Gesundheit

31 / 20. Jänner ‘05 31

Foto: Optikermeister

Kurz gemeldet

Optiker starten

Brillenaktion

Mit speziellen Angeboten

wollen die Fachoptiker 2005

bei ihren Kunden den erhöhten

Selbstbehalt bei Sehbehelfen,

der ab Jahresbeginn

in Kraft tritt, kompensieren.

So läuft bis 28. Februar 2005

österreichweit eine kostenlose

Brillenservice-aktion.

Darin enthalten sind die

Wartung der Brillen inklusive

Funktionsüberprüfung

und Ultraschallreinigung.

Auch der korrekte anatomische

Sitz der Brille und die

Brillenglasstärke werden

kontrolliert. Zusätzlich bieten

die Optiker auch Sehschärfeprüfungen

an.

Tanzen ist ein

Wellness-Mittel

Ein gutes Winter-Wellness-

Mittel ist das Tanzen. Beim

Tanzen wird nicht nur Übergewicht

auf angenehme Art

abgebaut (eine Stunde Foxtrott

verbraucht 300 Kalorien,

eine Stunde Walzer 350

und eine Stunde Rock’n’

Roll 600 Kalorien). Tanzen

hilft auch dem Kreislauf auf

die Sprünge. Ein intakter

Kreislauf hilft gegen kalte

Füße und eine frierende

Seele, versichert Hademar

Bankhofer. Kalte Füße sind

gerade jetzt eine der

häufigsten Ursachen für Erkältungen

im Mund- und

Rachenraum. Mehr im

Bankhoferbuch „Winterwellness“,

Kneipp-Verlag.

3. Platz beim Klagenfurter Gesundheitspreis

Dino-Gruppe is(s)t gesund

Der LKH-Kindergarten

wurde für die spielerische

Ernährungserziehung

für Kinder beim

Klagenfurter Gesundheitspreis

mit Platz 3 ausgezeichnet.

„Elternhaus und Kindergarten

können nur gemeinsam ein bewusstes

Ernährungsverhalten

der Kinder fördern.“ Unter diesem

Motto initiierten Sigrid

Kogler, die Leiterin des LKH-

Kindergarten, und ihre Mitarbeiterinnen

Evelyn Köfeler, Iris

Lerchbaumer, Claudia Slanovc

und Elisabeth Laure ein Projekt,

das Kindern spielerisch die

Wichtigkeit gesunder Ernährung

vermittelt.

Die Mädchen und Buben lernen

im Kindergarten hochwertige

Lebensmittel wie Vollkornbrot,

Obst, Gemüse und Milchprodukte

kennen, werden über die

Probleme des hohen Zuckerkonsums

spielerisch und kindergerecht

aufgeklärt. Und was die

Kinder besonders begeistert: sie

GESUNDHEITSSTADTRÄTIN Dr. Maria-Luise Mathiaschitz-Tschabuschnig

zeichnete die „Dino-Gruppe“ des LKH-Kindergartens mit dem

mit 800 Euro dotierten 3. Klagenfurter Gesundheitspreis aus. Foto: Puch

dürfen ihre vollwertigen Alternativen

auch selbst zubereiten.

Wertvolle Tipps geben die

Pädagoginnen auch an die Eltern

weiter: zum Beispiel, dass

man nicht mit Kindern einkaufen

geht, wenn sie hungrig sind.

Außerdem sollte Kindern ein

Ärztekammer kämpft weiter um Sanatorium

Folgen der OP-Sperre

sind lange Wartezeiten

Die Patienten Klagenfurts sind

die Leidtragenden der Entscheidung

der Humanomed-Gruppe,

die Operationssäle im Sanatorium

Maria Hilf in Klagenfurt ab

2005 zu schließen.

„2500 Operationen jährlich

könne man nicht ohne ernste

Konsequenzen für die gesamte

Kärntner Gesundheitsversorgung

ersatzlos streichen“, warnt

Ärztekammerpräsident Dr. Othmar

Haas. Er befürchet damit

auch die steigende Gefahr einer

Zweiklassenmedizin.

„Die Patienten müssen auf Operationen

länger warten und

büßen damit Lebensqualität

ein“, stellt Dr. Haas fest. Für

Präsident Dr. Haas bedeutet die

Teilsperre von Maria Hilf und

vor allem die Art, wie die Uniqa-

Versicherung als Hauptgeselschafter

sie verfügt hat, als

ernste Warnung vor Privatisierungen

im Spitalwesen.

Im Rathaus wurden von Bürgermeister

Dkfm. Harald Scheucher

Gespräche mit den Eigentümern

des Sanatoriums und

Ärztevertretern geführt. Die betroffenen

Ärzte boten an, die

Adaptierung des OP-Traktes

nach EU-Auflagen zu finanzieren,

um Patienten weiter in Klagenfurt

operieren zu können.

Teil des Einkaufes überlassen

werden, damit sie selbst entscheiden

können, was wichtig

ist. Wesentlich ist auch, dass

ein günstiger Lebens-Essens-

Rhythmus mit festen Essenszeiten

und gemeinsamem Essen

geschaffen wird.

Schulung für

Diabetiker

Die nächste kostenlose Diabetikerschulung

für Personen

mit Typ II Diabetes ohne

Insulintherapie beginnt am

10. Februar (16.30 bis 18.30

Uhr) mit einem Arzt und einer

ernährungsmedizinischen

Beraterin. Inhalte

sind: Medikamentöse Therapie,

Ernährung, Folgeerkrankungen,

Fußpflege,

Selbstkontrolle. Vorgesehen

sind vier Abende. Anmeldungen

für die Teilnahme an

der Diabetikerschulung und

nähere Informationen im

Sozial- und Gesundheitssprengel

der Stadt Klagenfurt,

Bahnhofstraße 35/1,

Telefon 537-4832.

www.klagenfurt.at


32 32 / 20. Jänner ‘05

Jugend

BRIAN McFADDEN „Irish son“

Wie man sich erfolgreich vom Boygroup-Image verabschiedet, zeigt Brian Mc-

Fadden. Brian war bei Irlands Boygroup Westlife, sein Solodebüt hat mit dem

Softieimage aber nichts gemein. Ein Album mit schönen und einprägsamen Melodic-Popsongs.

Optisch ist Brian aber noch verbesserungswürdig. Denn das

grimmig-verwegene Aussehen passt sicher nicht zu den Pophymen (Sony).

AVENTURA „Love & hate“

Die Boygroup aus der Domenikanischen

Republik wartet auf

Album Nr. 3 mit einem Mix aus

Latinopop und Karibik-Folk

auf. Das mag in ihrer Heimat

zünden, hierzulande klingt es

eintönig und auf die Dauer eher

fad (Walboomers/Edel).

GREGORIAN

„The dark side“

Welche Satansbraten sind diese

Mönche, die nun ihre Kutten

gelüftet haben. Denn diesmal

neigen sie zu teuflischen

Chorälen und Riffs von u. a.

Metallica oder Evanscene. Aber

keine Angst, kein Satanismus,

sondern Teil einer Vermarktungsmasche.

Aber gar keiner so

schlechten (Edel).

GIGI D’AGOSTINO

„L’amour toujours II“

Super-Gigi im kreativen Hoch!

Nach einem Mixsampler letzten

Herbst jetzt das neue Album,

das gleich eine Doppel-CD

wurde. Unverwechselbar wieder

sein Keyboard-Teppich und

der Synthie-Dancebeat, dem

ihm einfach keiner nachmachen

kann. 30-teiliger Italo-Dance inklusive

Remixe nach bewährtem

Erfolgsmuster, das ihm in

Österreich auch schon einen

„Amadeus“ einbrachte (Media/

Zyx-Echo).

BRIGHT EYES

„Digital ash in a digital urn“

„I’m wide awake, it’s

morning“

Zwei Alben von Bright Eyes

bzw. Conor Oberst, die zeitgleich

erscheinen. Der US-Musiker

und Songwriter stellt auf

„Digital ash...“ sein homogenes

Bandgefüge mit jeder Menge

Gastmusikern unter Beweis.

Teilweise recht eigenwillige

Popsongs, die eines gemeinsam

haben: Sie fallen aus dem Rahmen

konventioneller Chartmusik.

Und das Album „I’m

wide...“ offenbart Conors Countrytouch.

American-Folk-Songs

u. a. mit Gästen wie Emmylou

Harris (Saddle Creek/Ixthuluh).

ALISON KRAUSS &

UNION STATION

„Lonely runs both ways“

17 Grammies hat die Lady

schon zuhause stehen. Alison

Krauss, eine große Dame der

US-Countryszene, die auf neuer

CD wieder tief in die Gefühlskiste

gegriffen hat. Countryballaden

und Bluegrass, 15 Songs

tief aus der amerikanischen

Seele, woran die Union-Station-

Musiker nicht unwesentlich beteiligt

sind (Rounder/Edel).

Wolfgang

Burgstaller

KLANG(&)BILD

PATCHWORK.FM

„More than meets the eye“

Patchwork.fm ist eine österreichische

Band mit Frontfrau

Annie Kay, die einst in California

das Licht der Welt erblickte.

Die Formation präsentiert eine

Debüt-CD mit alternativen Popsongs,

die allesamt über unerwartet

Ecken verfügen und so

interessante Höreffekte bieten.

Abseits und doch wieder mitten

drin (CornerStone).

Chilling with IN-GRID

La vie en rose

Sie singt französisch, ist aber

Italienerin. Nach Dancepop

macht In-Grid jetzt in Sachen

Chansons. Allerdings auf modern

im zeitgemäßen Chill out-

Sound. Und so gibt es hier u. a.

„Chanson d’amour“ oder „Non

je ne regrette nien“ mit Beats zu

hören (Energy/Zyx-Echo).

TEAM BLENDER

„In die Nacht“

Gitarrenpop-Quartett aus Berlin,

das hier eine 6-Track-EP

vorlegt (erscheint am 14. Feber).

Sängerin Barbara sorgt für Melancholie,

der Sound ist spärlich

instrumentiert und schweift oft

in Electronic-Gefilde ab. Pop

mit Stil (Kind Label).

Frankenfish

In den Sümpfen von Louisiana

lauern böse Viecher. Nicht Aligatoren,

sondern gefräßige

Monsterfische

sind es, die für angeschwemmte

Tote sorgen. Die

Tierchen stammen

von einem

Genexperiment

und kamen bei einem Unfall

frei. Ein Horrorthriller mit

Fischlein, wie kein Angler sie

je wünscht (Columbia Tristar).

Wächter über Himmel und

Erde

China im 8. Jahrhundert zu

Zeiten der Tang-Dynastie.

Räuber treiben entlang der legendären

Seidenstraße ihr Unwesen,

der beim Kaiser in Ungnade

gefallene Li Zai eskortiert

Karawanen. Als Mörder

diffamiert, kämpft Li gegen

Kaisertruppen und Räuber.

Feine Mischung zwischen

Abenteuer und Mystik (Columbia

Tristar).

Familie Johnson geht auf

Reisen

Nate Johnson reist mit seiner

Familie zum Johnson-Familientreffen

von L.

A. nach Missouri.

Innerhalb der Familie

herrscht eine

Krise, das Auto ist

geliehen und der

Trip der reinste

Höllenritt. Ein haarsträubendes

Klamauk-Roadmovie über

eine schwarze Familie und deren

Troubles (Fox).

Die Frauen von Stepford

TV-Produzentin Joanna (Nicole

Kidman) wird gefeuert,

Gatte Walter (Matthew Broderick)

zieht ins

idyllische Reichenörtchen

Stepford.

Hier sind

alle glücklich.

Aber nicht freiwillig,

denn die

Frauen scheinen wie ferngesteuert.

Schwarze Horrorkomödie

und Remake eines

70er-Klassikers (Universal).

Never die alone

Drogendealer King Paul

(Rapstar DMX) kehrt in der

Absicht, ein sauberes Leben zu

beginnen, in seine Heimat

zurück. Doch da sind noch alte

Rechnungen offen, King wird

erschossen. Er hinterlässt einem

Fremden einige Tonbänder,

sein Tagebuch, seine Lebensgeschichte.

Und die ist

eine Spirale der Gewalt und ein

Bekenntnis zur Sühne. Ein harter

Film, basierend auf einem

Buch des schwarzen Kult-Autors

James Goines (Fox).

30 über Nacht

An Jennas (Jennifer Garner)

13. Geburtstag ändert

sich alles. Der

frustrierte Teen

wünscht sich, 30

zu sein. Als sie am

nächsten Morgen

aufwacht, ist sie

eine erfolgreiche Medienfrau.

Doch die Liebestroubles hören

nicht auf. Romantische Komödie

(Columbia Tristar).

Die Stadtzeitung mit amtlichen Nachrichten


Jugend

33 / 20. Jänner ‘05 33

Bio-Wettbewerb

Unter dem Motto „www

world wide water“ findet Ende

April in Mallnitz ein Biologie-

Wettbewerb statt, an dem auch

Schüler des BG Viktring und

des BG Mössingerstraße teilnehmen.

Die Schüler des BG

Mössingerstraße hat kürzlich

Stadträtin Dr. Maria-Luise Mathiaschitz-Tschabuschnig

besucht.

Die Abteilung Umweltschutz

der Stadt Klagenfurt unterstützt

auch die heimischen

Schüler.

Foto: Puch

80er Kult als Game

Vor 20 Jahren sorgten Crocket und Tubbs in

den Straßen von Miami für Recht und Ordnung.

Zum TV-Kult „Miami Vice“ gibt es

nun das gleichnamige Spiel (Davilex/Koch

Media). Frei beweglich gilt es diverse Levels

durchzuspielen und ein Drogenkartell zu

zerschlagen. Tolles Shooter-Game.

Neues auf dem Sampler-Markt

Für alle, die 2005 gleich laut beginnen wollen, sei „Give ’em the

boot IV“ (Hellcat/Edel) empfohlen. Das Hellcat-Label bietet auf

dem Sampler einen Überblick über die eigenen Acts. Und die

kommen hauptsächlich aus dem Punk-Umfeld. Insgesamt gibt es

hier 26 Kracher von Punk über Ska bis Rock. Wesentlich edler

geht es da schon auf „Milano Design Vol. 1“ (Cool d:vision/ Ixthuluh)

zu. Nach der Mode kommt nun auch das italienische Design

zu musikalischen Ehren. Neben cooler jazziger Musik u. a.

von Dinah Washington, Casandra Wilson oder Oleta Adams gibt

es in der Kartonbox auch schöne Bilder. Schihütten-Hits haben

jetzt Saison. Da wären etwa „Ski Hits 2005“ (da/Zyx-Echo) und

„Après Ski Top 40 Vol. 3“ (More/Zyx-Echo) aktuell. Beides

Doppel-CDs und beide mit einem Interpreten-Mix zwischen

Saufliedern und Mitklatsch-Pop. So nach dem Motto „Nach drei

Jagatee tut nichts mehr weh“. Für eine Hüttengaudi gemacht ist

auch „Après Ski-Hits 2005“ (EMI). Hinsichtlich Interpreten

dieser Doppel-CD siehe Text zuvor. Gewagt ist die Zusammenstellung

der Doppel-CD „Voll auf die 12 Das rockt“

(More/Zyx-Echo). Denn da treffen etwa die Rubettes auf die Alpenrammler

oder Gloria Gaynor auf Drafi Deutscher. Topaktuelle

deutsche Schlager bietet „Doppelt Gut 2005 Die Erste“

(da/Zyx-Echo) mit 40 Schlagern von Petra Frey über Uwe Busse

und Michael Heck bis zu Rosenstolz. Wie schon zu Beginn dieser

Tipps noch ein Labelüberblick: „Heartattack“ (Burning

Heart/Edel) heißt ein Sampler des schwedischen Burning-Heart-

Labels zum 10-Jahr-Jubiläum, der auf zwei CDs nordische Rockmusik

bietet. Mit dabei u. a. auch The Hives oder Millencolin.

Um die Welt kann man bei „Housepacific VIP Flight Vol. 2“

(One Night/Ixthuluh) tanzen. Mit 24 Traxx um die Welt, Dancemusic

zwischen Brasil House und Ibiza Chill. Ein Flug, den man

so schnell nicht vergisst. Und gleich noch was Außergewöhnliches.

Auf „Silk Road Café“ (Kriztal/Ixthuluh) treffen sich Ost

und West, World trifft auf West-Electronicbeats. Klangzauber!

Hüttenhits-CD

zu gewinnen

Die Schisaison läuft auf

vollen Touren, die Semesterferien

stehen vor der Tür.

Schihüttenhits haben wieder

Hochsaison. „Hüttenhits

2005“ (da/Zyx-Echo) heißt

ein Sampler, der die „geilsten

Après-Ski-Hits“ auf

zwei CDs

vereint. Unter

anderem sind

hier drauf

Mitstampfhits

von Cordalis,

Haiducii, Laurea Branigan

oder Floorfilla. Wir verlosen

einige CDs. Postkarte unter

dem Kennwort „Ski“ bis 28.

Jänner an die KLAGEN-

FURT, Neuer Platz 1.

Shadows of the dead

Ein junges Pärchen stößt bei

einer Autopanne in einem

Wald auf eine Leiche. Doch ist

diese alles andere

als tot. Den beiden

gelingt die

Flucht, doch mit

dem Zombievirus

ist man schon

infiziert. Ein

scheinbar recht billig produzierter

Horrorgähner, dessen

deutsche Synchronisationen

zusätzlich wie ein Schlafmittel

wirkt (e-m-s).

Eat the rich

Erstmals ist dieser britische

Kultklassiker aus dem Jahr

1987 auf DVD erhältlich. Kellner

Alex arbeitet in einem Nobelrestaurant,

hasst aber die

Reichen. Er wird

gefeuert und kehrt

mit ein paar Verlierertypen

zurück, um künftig

die Reichen

nicht mehr zu verkochen.

Schriller schwarzer

Humor mit Motörhead

Lemmy und anderen komischen

Typen (e-m-s).

Oldboy

Ein Leckerbissen aus Asien!

Geschäftsmann Oh Dae-Su

wird entführt und

jahrelang in ein

Zimmer eingesperrt.

Er hat

keine Ahnung,

warum er festgehalten

wird und

wo er ist. Doch plötzlich, nach

15 Jahren, wird er über Nacht

dort ausgesetzt, wo er einst

entführt wurde. Doch statt die

Freiheit zu genießen, hat Oh

Dae-Su nur eines im Sinn: Rache!

Ein grausamer Feldzug,

der bis in die Kindheit zurückführt,

beginnt (e-m-s).

Schooldays of the dead

Eine Todesserie erschüttert

eine japanische Schule. Alles

beginnt mit einem

Theaterstück

von einer

Schülerin, die angeblich

Selbstmord

verübt hat.

Aber es steckt

weit mehr dahinter, ein Killer

ist unterwegs. Ein recht passabler

Thriller mit ein wenig

Mysterie-Touch (e-m-s).

www.klagenfurt.at


34 34 / 20. Jänner ‘05

Reaktionen

Gutes so nah

Ganz Österreich blickt nach

Finnland, dem Gewinner der

PISA-Studie. Gründe für das

ausgezeichnete Abschneiden

der Finnen sind u. a. das professionelle

Fördersystem, die Vermittlung

von Sozial-, Sach- und

Selbstkompetenz und die individuelle

Differenzierung.

All diese Kriterien werden bereits

seit Jahren in der Montessoripädagogik

angewendet und

umgesetzt. In Klagenfurt in der

Theodor-Körner-Schule. Das

Kind steht im Mittelpunkt, die

Lehrerin ist Beobachterin, Helferin

und Begleiterin auf dem

persönlichen Entwicklungsweg.

Wir Eltern schätzen die gelebte

Schulpartnerschaft und sind

stolz auf die Montessoripädagogik

in Klagenfurt.

MOEVE

Montessori-Elternverein

Vernissage mit

Schülerarbeiten

Die 2. Volksschul-Integrationsklasse am Sonderpädagogischen

Zentrum 1 in Klagenfurt lädt zur ersten Vernisage

ihrer Mal- und Textarbeiten ins Rathaus ein.

Die Vernissage findet am

27. Jänner um 18 Uhr im Rathaus

statt. Die Kinder stellen dabei ihre Kunstwerke und Maltechniken

vor und lesen die dazu entstandenen Texte.

Präsentiert wird auch ein Kalender, der zu erwerben ist.

Ab der 2. Schulstufe wird am SPZ 1 jedes Jahr ein

Kunstprojekt durchgeführt. Für das heurige Projekt

haben sich die Verantwortlichen Paul Klee ausgesucht,

da seine Bilder und Zeichnungen kindgerechte Darstellungen

beinhalten und auch die Lebens- und Fantasiewelt

der Kinder widerspiegeln. Fachübergreifend wurden

die Arbeiten Paul Klees als Bildimpulse für das freie

Schreiben verwendet. Alle Interessierten sind zu der

Vernissage herzlich eingeladen.

Jugend

Waldorfschule lädt ein

In der Waldorfschule in Klagenfurt,

Wilsonstraße 11, gibt es am

29. Jänner einen „Tag der offenen

Tür“. Von 9 bis 12 Uhr wird

in allen Klassen offener Unterricht

geboten, Interessierte können

also direkt im Unterricht

mit dabei sein. Dabei haben alle

Besucher die Möglichkeit, mitzuerleben,

wie die Waldorfpädagogik

im Schulalltag umgesetzt

wird.

Die Waldorfschulen gehören zu

einem Netzwerk von 800 Schulen

weltweit, sie führen in breiter

Allgemeinbildung bis zur

Matura. Zwei Fremdsprachen

ab der 1. Klasse sowie Schwerpunkte

in Musik, bildender

Kunst und Handwerk gehören

zum Kernprogramm der Schulen.

Die Waldorfschule in Klagenfurt

bietet als einzige Schule

Kärntens eine durchgehende

Schullaufbahn von der 1. Klasse

bis zur Matura an. Beim „Tag

der offenen Tür“ gibt es von 9

bis 10.45 Uhr offenen Unterricht,

danach Darbietungen der

Offene Türen

Die Musikhauptschule Hasnerschule

lädt am 22. Jänner zu einem

„Tag der offenen Tür“ ein.

Seit vielen Jahren werden in der

Schule je vier Klassen als Musikhauptschule

mit kreativem

Schwerpunkt geführt. Zahlreiche

öffentliche Ausstellungen,

Konzerte, Rundfunk- und Fernsehaufnahmen

sowie drei Tonträger

sind Beweis für die Kreativität

der Musikhauptschule.

Neben der rein musisch-kreativen

Arbeit werden die Schüler

auch mit den neuen IT-Technologien

für einen Gebrauch im

späteren Leben vorbereitet. Seit

Dezember 2000 ist die Schule

auch Mitglied im Kärntner

Schulnetz.

Wer sich für diesen Schultyp interessiert,

ist herzlich eingeladen,

die Arbeit der Schule am

22. Jänner von 8.45 bis 11.15

Uhr vor Ort kennen zu lernen.

Infos im Internet unter www.hshasnerschule.ksn.at.

Schüler. Weiters geboten werden

Schülerarbeiten, Workshops

und Gesprächsmöglichkeiten.

GTI-DVDs sind

zu gewinnen

Unter dem Titel „Vollgas“

gibt es eine CD-Sampler-

Serie zum GTI-Treffen am

Wörthersee. Und jetzt kann

man auch am

heimischen

Fernseher

nachschauen,

was man versäumt

hat,

wenn man

2004 nicht in Reifnitz war.

„Vollgas 2004“ (FME/Echo

Zyx) heißt die DVD mit vielen

Impressionen von

Girls bis Cars am See. Wir

verlosen einige DVDs. Postkarte

unter dem Kennwort

„Golf“ bis 28. Jänner an die

KLAGENFURT, Neuer

Platz 1.

Die Stadtzeitung mit amtlichen Nachrichten


Jugend

35 / 20. Jänner ‘05 35

Sandra

Wassermann

Jugendbeirat-

Vorsitzende

Youth & the city

Schüler, aufgepasst! Der 53.

Jugendredewettbewerb ist

ausgeschrieben. Mitmachen

können alle Schüler der

AHS, BHS, BS sowie vom

Polytechnikum, Jahrgang

1984 bis 1990. Beim Redewettbewerb

muss frei gesprochen

werden. (Kärtchen

sind erlaubt). Du kannst dir

aussuchen, ob du die „Klassische

Rede“ nimmst oder

„Spontanrede“. Die Themenschwerpunkte

sind vorgegeben.

Du kannst bei der

„Spontanrede“ von „Jugend

und Familie“ bis hin zu „Medien

Computer Technik“

unter acht Themen wählen.

„Klassische Redethemen“

sind z. B.: „Religion Toleranz

Gesellschaft“ oder

„Meine Beziehung zur Kunst

ist…“. Bei dieser Kategorie

kannst du neun Themen auswählen

oder dein frei gewähltes

Thema präsentieren.

Du kannst dich per Mail informieren

oder gleich per Telefon

anmelden (sandra.

wassermann@gmx.at bzw.

0650/499 10 00. Der oder die

Gewinner/in wird vom Bundesministerium

im Sommer

2005 nach Tallinn (Estland)

eingeladen. Ich bin schon für

den Redewettbewerb 2005

angemeldet. Ich freu mich

schon sehr darauf, neue

Sprachtalente kennen zu lernen.

Erste Vorausscheidung

ist bereits im April. Das Jugendbeiratteam

hilft bei

Schulstress. Mehr dazu auf

www.youthline.at.

In den Semesterferien gibt es wieder das Sportschnuppern

Wintervergnügen wartet!

Ob Sommer oder Winter,

das Sportschnuppern ist

immer beliebt.

Von Wolfgang Burgstaller

In den Semesterferien stehen

den Kindern vom 14. bis 19.

Februar wieder 34 Sportarten

kostenlos zur Auswahl. Über

10.000 Kinder haben im letzten

Jahr beim Wintersportschnuppern

mitgemacht. Heuer rechnen

Stadtrat Dr. Dieter Jandl

und die Organisatoren Willi

Wutte und Mag. Karin Ertl mit

noch mehr Kindern. Sind doch

wieder eine Menge attraktiver

Angebote im Programm.

Programmhefte mit Anmeldeformular

bekommen alle

Schnupperkinder zugeschickt

bzw. liegen im Rathaus auf.

Bitte rasch anmelden, denn die

Teilnehmerzahl ist bei allen Angeboten

begrenzt. Die Anmeldung

kann auch über das Internet

unter www.sportschnuppern.uni-klu.ac.at

erfolgen.

Hier das Angebot im Detail:

Eishockey Mädchen

Eishockey Buben

Eiskunstlaufen

Eisstockschießen

Flutlicht-Freestyle

Hundeschlittenfahrt (neu)

Kids for fun

Kindervolkstanz

Klettern

Kreatives Gestalten mit

Leder (neu)

Mini-Ski-Doo

Naturbahnrodeln

Salomon-Snowdeck

Schneeschuh-Abenteuer

Sehenswürdigkeiten-

Rätselrallye

Ski alpin

Skilanglauf

Skirennsport

Skispringen

Snowboard

Snow-Bladen

Snow-Tube

Spiele im Schnee

Tauchen

Tischtennis

Tischfußball

Trampolin

Triathlon

Trommeln und Tanz

Unterwasserball

Unterwasser-Rugby

Winter-Erlebnis im Schnee

Winterzauber am Bauernhof

Ein tolles Programm erwartet

die Kinder am 19. Februar auf

der Schleppe-Alm. Alles steht

kostenlos zum Ausprobieren zur

Verfügung, außerdem gibt es

zahlreiche Sicherheitsinformationen

zum Wintersport.

Wie Stadtrat Dr. Dieter Jandl

betont, können am Wintersportschnuppern

alle Kinder bis zum

15. Lebensjahr teilnehmen.

Eine Bitte haben die Organisatoren

an alle Kinder: Bitte nur

zu Sportarten anmelden, an denen

man auch teilnehmen kann!

Ein dickes Dankeschön gibt es

von Sportstadtrat Dr. Jandl diesmal

auch an die vielen Vereine

und Sponsoren, die bei der

Sportschnupperaktion egal ob

im Sommer und Winter mitmachen.

Denn ohne deren Hilfe

wäre diese tolle Aktion für die

Jugend der Landeshauptstadt

nicht möglich.

VOR WEIHNACHTEN gab es für alle Schnupperkinder, die letztes Jahr an der Aktion teilgenommen haben,

eine Einladung zu Spaß und Spiel auf der Schleppe-Alm. Auch Stadtrat Dr. Jandl amüsierte sich mit den

Schnupper-Organisatoren und den Kindern.

Foto: Puch

www.klagenfurt.at


36 36 / 20. Jänner ‘05

Leserreisen

im Jahr 2005

Die Reiseredaktion der

Stadtzeitung KLAGEN-

FURT veranstaltet gemeinsam

mit Klagenfurter Reisebüros

folgende Leserreisen

im Jahr 2005:

Die Schlösser der Loire und

Paris sind Ziel der ersten Leserreise

vom 23. bis 30.

April 2005.

Von 8. bis 13. Mai geht es

nach Riga, danach Rundreise

mit Kurischer Nehrung

und Vilnius.

Eine Bürgerreise nachWiesbaden

mit dem Besuch der

75-Jahr-Feier der Partnerschaft

mit Klagenfurt ist

Ende Mai geplant.

Vom 14. bis 25. September

gibt es eine große Polen-

Rundreise mit Otti.

Die Programme der Reisen

erhalten Sie in der Redaktion

der KLAGENFURT-

Zeitung im Rathaus, 1.

Stock, Zimmer 31. Nähere

Details zu den Leserreisen

der Stadtzeitung erfahren

Sie bei Ludmilla Dreier, Telefon

537-22 49, die die Reisen

auch begleiten wird.

Osttiroler

Urlaubspakete

In der Region Lienzer Dolomiten

gibt es den ganzen

Winter über für jeden, der

einen siebentägigen Urlaub

bucht, ein Paar funkelnagelneue

Carving-Schi zum mit

nach Hause nehmen. Das

Top-Angebot: 7 Ü/HP im

Hotel-Gasthof inkl. sechs

Tage Top-Schipass Kärnten-

Osttirol plus ein Paar Carving

Schi zum mit nach

Hause nehmen ab 496 Euro

pro Person. Dasselbe Angebot

mit 7 Ü/F in der Frühstückspension

gibt es ab 405

Euro pro Person. 350 km

Pisten, 400 km Loipen laden

ein. Näheres unter Telefon

0 48 52/65 3 33, E-Mail:

info@osttirol.com.

20 Kilometer bestens präparierte Pisten im Schigebiet Hochrindl

„Pisten mit Gütesiegel“

Rundreise!

Klagenfurt, Karfreitstr. 3, Tel. 0 46 3/59 55 00

E-Mail: klagenfurt@gruberreisen.at

ÄGYPTEN

Semesterferien (Sa, 12.19. Feb.)

Direktflug mit AUA ab Klagenfurt!

Hinflug Assuan Ausflug Abu Simbel

Nilkreuzfahrt Luxor Kairo (Rückflug)

2x NF ****Hotel, Assuan, 3x VP *****Kreuzfahrt,

1x HP Nachtzug Luxor-Kairo, 1x NF ****Hotel,

Kairo, alle Transfers, alle Ausflüge

(außer Abu Simbel ab W 80,)

1079,

zzgl. Taxen r 42,

Preise in r pro Pers.! Vor Ort: Visum: r 25, Trinkgeld: r 15, obligatorisch

MS Reisegesellschaft lädt zu Kreuzfahrten im Frühling ein

Reise

Vier Termine zur Auswahl

Wer den kühlen Temperaturen

entfliehen möchte,

kann dies auch einmal auf

einem Kreuzfahrtschiff

im Mittelmeer tun.

Zur Auswahl stehen Frühlingskreuzfahrten

auf der neuen

Costa Magica und der Costa

Fortuna beide Schiffe der

Costa-Flotte bürgen für hervorragendes

Service und Qualität

an Bord.

Die Termine sind: 18. 2. bis 1. 3.

und 12. 3. bis 23. 3. (auf der

Costa Fortuna im westlichen

Mittelmeer) und vom 22. 2. bis

5. 3. sowie vom 13. bis 24. 3. auf

Mit gut gepflegten Pisten

lockt das Schigebiet

Hochrindl seit Jahren

viele Klagenfurter.

Für die Saison 2004/2005 ist die

Hochrindl vom Land Kärnten in

den illustren Kreis der Schigebiete

mit dem Pistengütesiegel

aufgenommen worden, freut

sich der Geschäftsführer der

Sirnitz/Hochrindl LiftgesmbH

Harald Dörfler. Sowohl die Beschneiung

durch die 27 Schneekanonen

als auch die Präparierung

der insgesamt 20 km Pisten

sind vorbildlich.

Geändert hat das aber nichts an

den moderaten Preisen: Tageskarte

Erwachsene 23 Euro, Kinder

13,50 Euro.

Auch die Familienfreundlichkeit

wird auf Hochrindl nach

wie vor groß geschrieben: Im

kleinen Familienpaket für Eltern

und ein Kind kostet die Tageskarte

50 Euro. Eltern mit

zwei Kindern können um 60

Euro ganztägig Schi fahren, und

mit drei Kindern kostet die Tageskarte

63 Euro. Dazu gibt es

auch noch günstige Familien-

Halbtageskarten sowie Eltern-

Kind-Pauschalen, wenn nur ein

Elternteil mitfährt.

Für Klagenfurter, die eine Kärnten

Power Card haben, kann das

Schifahren auf Hochrindl sogar

DAS Schigebiet

Hochrindl bietet sich

vor allem für Familien

an. Informationen

über die vielen Möglichkeiten

für Schifahrer,

Langläufer und

Spaziergänger gibt es

im Internet unter

www.hochrindl.at.

der neuen Costa Magica, die Sie

zu den schönsten Plätzen im östlichen

Mittelmeer bringt. Die

Route führt von Savona nach

Neapel, Alexandria, Limassol,

Rhodos, Marmaris, Piräus und

gratis werden und zwar mit

der so genannten „Herzerl-Aktion“.

Geschäfte, die im Schaufenster

mit dem Slogan „Ein

Herz für die Familie“ gekennzeichnet

sind, vergeben noch bis

29. Jänner Herzerl-Punkte für

getätigte Einkäufe. Für fünf

Herzerln gibt’s einen Kinder-

Halbtags-Schipass, für zehn

Herzerln einen Halbtags-Schipass

für einen Erwachsenen.

Eingelöst werden können diese

Schikarten bis 5. Februar auch

noch in einigen anderen Kärntner

Schigebieten.

Gratis ist das Schifahren auf der

Hochrindl generell für Kinder

unter sechs Jahren. rr

Katakolon. Das Besondere

dabei ist: Die zweite Preson

reist gratis!

Die Programme und alle Details

bei der MS Reisegesellschaft,

Telefon 57 9 20. (Werbung)

Die Stadtzeitung mit amtlichen Nachrichten


Kultur

37 / 20. Jänner ‘05 37

Keith Haring

Geb. 1958 in Kutztown, Pennsylvania.

Schon früh begann Keith Haring

Cartoons zu zeichnen

und erkannte die Kluft zwischen

der massenorientierten

Cartoon-Kunst und der

elitären Verbreitung „ernsthafter“

Kunst. Eben diesen

Graben versuchte Haring zu

überwinden. Ohne Barrieren

thematisierte Haring mit seinen

bunten, energiereichen

New-York-Impressionen und

comichaften Unisex-Figuren

soziale Fragen sowie gesellschaftskritische

Themen.

Kurz vor seinem Tod gründete

Haring die „Keith Haring

Foundation“, eine Organisation,

die wohltätige Organisationen

unterstützt.

Bilder und Objekte von Keith Haring im Stadthaus

Fotos: Puch

Berühmte Strichmännchen

Die berühmtesten Strichmännchen

der Welt in der

Alpen-Adria-Galerie im

Stadthaus. Die Kulturabteilung

der Stadt Klagenfurt

zeigt: Keith Haring.

Fliegende Untertassen, strahlende

Babys und bellende

Hunde, die um die Welt gehen.

Keith Haring erreichte mit seinen

aus einer Linie gezogenen

Männchen auf knalligem Untergrund

ein Millionenpublikum.

Der Künstler, der 1990 mit 31

Jahren an den Folgen von Aids

starb, hatte eine kurze, aber

äußerst intensive Schaffensphase.

Haring hinterlässt ein

enormes Œvre an Zeichnungen

und Gemälden, Wandbildern

und bemalten Objekten.

Die Alpen-Adria-Galerie im

Stadthaus zeigt bis 13. März

rund 60 Bilder und Objekte aus

der Keith-Haring-Stiftung New

York, die erstmals in Österreich

und vorläufig zum letzen Mal in

Europa zu sehen sind. „Die

Chance, diese Ausstellung in

Klagenfurt zu zeigen, hat sich

kurzfristig ergeben“, so Kulturreferent

Vizebürgermeister Mario

Canori, der dem Publikum in

und rund um Klagenfurt dieses

„Zuckerl“ nicht vorenthalten

wollte.

Gezeigt werden großformatige

Arbeiten auf Vinylplanen,

Zeichnungen und bemalte Figuren

ein buntes, aber auch tiefsinniges

Kunsterlebnis: „Harings

Motive muten auf den ersten

Blick freundlich und witzig

an“, erklärt Galerieleiterin Mag.

Beatrix Obernosterer. „Doch

schon beim zweiten Hinsehen

werden Zynismus und die

beißende Kritik Harings, zum

Beispiel an der extremen Verehrung

der Technik, sichtbar“.

Tassen, T-Shirts

und Kalender

Das wird Haring-Fans freuen:

In der Alpen-Adria-Galerie

wurde ein Art-Shop mit verschiedensten

Merchandising-

Artikeln (T-Shirts, Schildkappen,

Kaffeetassen, Büchern

etc.) eingerichtet. Auch ein Katalog

zur Ausstellung ist erhältlich.

iw

FASZINIERENDE LI-

NIEN: Kulturreferent

Vizebürgermeister

Mario Canori, Kulturamtschef

Dr. Karl

Princic und Galerieleiterin

Mag. Beatrix

Obernosterer bei der

Eröffnung der Keith-

Haring-Ausstellung in

der Alpen-Adria-Galerie.

Die beeindruckende

Schau ist

zum ersten Mal in

Österreich zu sehen.

www.klagenfurt.at


38 38 / 20. Jänner ‘05

Kultur

Ausstellung von Claus Appenzeller in der

Bekenntnis

EIN WAHRER PUBLIKUMSMAGNET ist die Ausstellung „Die Geburt

der Moderne“ in der Stadtgalerie. Eine dreiteilige Vortragsreihe

gibt mehr Einblick in diese spannende Kunstepoche. Foto: Puch

Vortragsreihe zur Ausstellung

Mehr Wissen zu

Picasso & Co

Zu Führungen und

Kunstfrühstück im Rahmen

der Ausstellung

„Die Geburt der Moderne“

bietet die Stadtgalerie

Anfang Februar

eine Vortragsreihe mit

Dr. Hannes Etzlstorfer.

In der aktuellen Ausstellung

„Die Geburt der Moderne“

zeigt die Klagenfurter Stadtgalerie

derzeit eine Schau der

Meisterwerke von Van Gogh

über Renoir und Picasso bis

Kandinsky.

Anfang Februar startet zur

Ausstellung eine dreiteilige

Vortragsreihe mit Dr. Hannes

Etzlstorfer. Der renommierte

Kunsthistoriker, der für die

Stadtgalerie schon Ausstellungen

wie „Boeckl, Schiele,

Klimt Kunstmetropole Wien

19002000“ oder „Starke

Sprüche Künstlerzitate und

Originale der letzten 200

Jahre“ zusammen gestellt hat,

gibt an drei Abenden unter

dem Titel „Wege zur Moderne“

auf unterhaltsame

Weise Einblick in „Renoir und

seine Zeit“, stellt die Frage

„Kandinsky Was ist Abstraktion?“

und untersucht „Picasso

und die Folgen“. Termine: 3.,

10. und 17. Februar jeweils um

20 Uhr. Infos und Anmeldung

unter Tel.: 537-5532.

Übrigens: jeder erste Freitag

im Monat ist ein FREItag in

der Stadtgalerie. Das bedeutet:

ein Tag im Monat freier Eintritt!

Der nächste FREItag ist

der 3. Februar, kostenlos durch

„Die Geburt der Moderne“

bummeln, ist angesagt! iw

DR. HANNES ETZLSTORFER

über die „Wege zur Moderne“.

Foto: Martins

Vorwiegend junge, mitunter

auch preisgekrönte

Künstler sind es, die in

der „galerie.kärnten“,

dem Ausstellungsraum im

Foyer der Kärntner Landesregierung

am Arnulfplatz

präsentiert werden.

Diesmal sind es Werke des 1966

in Klagenfurt geborenen

Malers Claus Appenzeller. Der

Hollegha-Schüler, der bereits

mit mehreren Preisen, Würdigungen

und Stipendien ausgezeichnet

wurde, legt in seinen

großen wie auch in den kleinformatigen

Bildern ein klares

Bekenntnis zur Farbe ab: brillante

rote, gelbe, grüne, blaue

und graue Farbinseln verdichten

SCHWERELOS UND frei von räumlicher Struktur: Arbeiten von Claus

Appenzeller zeigt bis 25. 2. die „galerie.kärnten“.

Foto: Puch

MMKK: Gespräch

mit Künstlern

Künstler hautnah erleben, die

Gelegenheit zum Gespräch nützen,

mehr über Arbeit eines Malers,

Inspirationen und Hintergründe

erfahren das Museum

Moderner Kunst Kärnten,

„MMKK“, lädt regelmäßig zu

Künstlergesprächen in die Museumsräumlichkeiten.

Eben war

LÄDT ZUM

Künstlergespräch

in die

Museumsräumlichkeiten:

MMKK-Leiterin

Dr. Andrea

Madesta begrüßt

als nächsten

Gast Ernst

Logar. Foto: Puch

Gudrun Kampl als Gesprächspartnerin

vor Ort, als nächstes

gastiert Ernst Logar am 2. Februar

(18.30 Uhr) im Rahmen

des Kunstgesprächs im MMKK.

Logar ist auch einer der ausstellenden

Künstler im „Blickwechsel“.

Der gebürtige Klagenfurter

und Kunsthalle-Preisträger 2004

erregte zuletzt mit seiner Ausstellung

„Den Blick hinrichten“

in Wien Aufmerksamkeit.

Die Stadtzeitung mit amtlichen Nachrichten


Kultur

39 / 20. Jänner ‘05 39

galerie.kärnten am Arnulfplatz

zur Farbe

sich zu blumen- und blätterartigen

Gebilden. Der pastose Farbauftrag

mit den vehementen

Pinselstrichen wirkt reliefartig.

Der Betrachter errät Appenzellers

Interesse, das heute voll den

ursprünglichen Kräften der Natur

gilt und den ihr innewohnenden

Energien, Farben und molekularen

Strukturen.

Räumliche Strukturen

aufgehoben

In diesen Bildwelten verschwindet

die Anziehungskraft

der Erde, der Künstler schafft

mit dem Pinsel eine neue räumliche

Dimension eines Raumes,

bei dem es kein Oben und kein

Unten gibt.

Himmel und Erde gehen ineinander

über, denn der sichtbare

Himmel ist kein leerer Raum,

sondern der lebendigste Körper

der Welt. Ein energiegeladener,

leuchtender Wirbel von wolkenartigen

Farbformeln dreht sich

turbulent und dann wieder beruhigend

über die Leinwand. In einigen

Bildern zeihen weitläufige,

weiße Straßen in die Unendlichkeit

ihre Linien.

„Nicht stehen bleiben im Geist,

sondern beweglich bleiben,

voneinander lernen, miteinander

träumen und immer wieder

staunen und auch innehalten“,

das ist die Botschaft, die Claus

Appenzeller am Herzen liegt,

was auch Superintendent Manfred

Sauer bei der Ausstellungseröffnung

zitierte.

Die Claus Appenzeller-Schau

fügt sich gut in das engagierte

Konzept ein, das Harald

Wunsch für die „galerie.kärnten“

ausgearbeitet hat. Auch die

„Galerie im Landhaus“ wird

von dem engagierten Mitglied

der Landeskulturabteilung betreut:

sie soll einem grenzüberschreitenden

Kunstaustausch

innerhalb der Alpen-Adria-Region

dienen.

Die Ausstellung von Claus Appenzeller

am Arnulfplatz läuft

noch bis 25. Februar. h.th.

Galerie In Kürze

„movimenti“ im

Künstlerhaus

Bereits 2003 hat der Kunstverein

Kärnten eine publikumswirksame

und neue Ausstellungsreihe

mit dem Titel „movimenti“

gestartet. In einer Abfolge

von 14 Tagen werden 3 x

3 Künstler und Künstlerinnen

(Mitglieder des Kunstvereines)

zu einem Ausstellungsprojekt

geladen. In drei aufeinander folgenden

Eröffnungsabenden,

wird ein abwechslungsreiches

Kunstprogramm gezeigt.

Heuer wird die Reihe „movimenti“

mit der Präsentation von

3 sehr unterschiedlichen künstlerischen

Aussagen begonnen:

Foto: KK

Marianne Bähr (Foto), Monika

Kircher und Wilhelm Bähr zeigen

bis 25. Jänner in der Großen

Galerie des Künstlerhauses Malerei

und Objekte.

Zeitgleich präsentiert Rupert

Wenzel unter dem Titel „Skurriles“

neue Arbeiten in der Kleinen

Galerie des Künstlerhauses.

DIE UNIKUM-VORDENKER

Gerhard Pilgram und Emil Krištof

packen aus: der Inhalt dieses Aufklärungskoffers

beantwortet so

manche ungeklärte Frage über

die Kärntner Slowenen. Fotos: Puch

UNIKUM-Wanderausstellung

Kovček Ein

Koffer räumt mit

Vorurteilen auf

Mit der Wanderausstellung

„Kovček / Der Koffer“

räumt das UNIKUM

auf satirische Weise mit

Vorurteilen und Wissenslücken

gegenüber der slowenischen

Volksgruppe

auf.

Wo lebt der Slowene? Woraus

besteht der Slowene? Was bastelt

und was feiert der Slowene?

„Alles, was man schon immer

über den Kärntner Slowenen

wissen wollte…“, das passt in einen

Koffer! Und zwar in jenen,

den das Universitätskulturzentrum

UNIKUM für Kärntnerinnen

und Kärntner gepackt hat:

„Kovček / Der Koffer“ ist ein

Aufklärungskoffer, mit dem das

UNIKUM auf satirische Weise

Wissensdefiziten gegenüber den

Kärntner Slowenen entgegenzuwirken

versucht. Er enthält Lehrmittel

und Materialien, die

volkskundliches Wissen spielerisch

vermitteln und ungeklärte

Fragen anschaulich und mit einer

erfreulichen Portion Humor

beantworten.

Der Kofferinhalt (ein informativer

Slowenen-Feiertags-Kalender,

der Laufstall „Karawankengrenze“

für Kleinstbürger,

Schnaps-Karten mit Persönlichkeiten

statt Herz-Bube und Pique-Dame,

Tafeln mit „typisch

slowenischen“ Eigenarten,

Filme, Dia-Shows und vieles

mehr) ist im Foyer der Alpen-

Adria-Universität Klagenfurt

ausgestellt und noch bis 5. Februar

zu sehen.

Danach geht die sehenswerte

Wanderausstellung, die im Rahmen

der UNIKUM-Reihe

„Koroška inkognita“ entstanden

ist, auf Tournee.

iw

www.klagenfurt.at


40 40 / 20. Jänner ‘05

Noch bis Mitte Februar

Kurzweiliges Warten auf

Godot im Stadttheater

Ein spannender Theaterabend,

auch wenn

praktisch nichts geschieht:

Samuel Becketts

„Warten auf Godot“ im

Klagenfurter Stadttheater.

„Komm, wir gehen! Wir können

nicht. Warum nicht? Wir warten

auf Godot. Ach ja.“ Neben einer

Landstraße am Fusse eines

Baumes warten zwei Landstreicher,

Wladimir („Didi“) und

Estragon („Gogo“), auf Godot.

Niemand weiß, ob Godot jemals

kommt. Nur ein Bote überbringt

Abend für Abend die Nachricht,

dass Godot am nächsten Tag

verlässlich da sein wird. Eintönige

Tage und Nächte für Wladimir

und Estragon, die zum

Zeitvertreib unaufhörlich kommunizieren.

Ihre einzige „Abwechslung“

soll die Begegnung

mit dem Fiesling Pozzo und seinem

an der Leine geführten

Sklaven Lucky sein. Oder war

das Godot …?

Dass die Langeweile der Protagonisten

zum kurzweiligen

Abend für das Publikum wird,

ist Regisseur Frank Asmus und

Alexander Arotin, der für ein

unglaublich reizvolles visuelles

Konzept verantwortlich zeichnet,

zu verdanken.

Eine ausgeklügelte Raum-

Licht-Komposition macht es

möglich, dass die beiden wartenden

Individuen (Hans Christian

Rudolph und Sebastian

Mirow) die zweieinhalb Stunden

mit einigen Sitzpausen eine

steile Treppe auf und ab klettern,

vom Straßenrand ins Universum

abheben, ihre Gesten hell beleuchtet

Hoffnungsschimmer

deuten. Eine im Tempo variierende

„Leitlinie“ zeigt, wie die

Zeit vergeht. Den Sound liefert

die Ausnahmekomponistin Olga

Neuwirth.

iw

EINE Begegnung:

Wladimir

(Hans

Christian Rudolph)

trifft

auf den Fiesling

Pozzo

(Karl Markatz).

Dessen

Sklave Lucky

tanzt und

denkt kurz für

die beiden

Landstreicher,

die warten

und warten

auf Godot.

Foto: Zoltan

DER

deutsche

Liedermacher

kommt

am 6. 2.

nach

Klagenfurt.

Konstantin

Wecker

Sich treu bleiben in der Veränderung,

das macht die Einzigartigkeit

von Konstantin Wecker

seit drei Jahrzehnten aus.

Am 6. Februar gastiert der deutsche

Liedermacher im Klagenfurter

Stadttheater (19.30 Uhr).

Wecker stellt sein neues Album

„Am Flussufer“ vor. Seine Fans

dürfen sich auf ein poetisch-musikalisches

Fest freuen.

10. 2.: Premiere

von „Pique Dame“

Eine leidenschaftliche Liebesgeschichte,

ein schicksalhaftes

Drama über Spielsucht und einen

packenden Psycho-Krimi

all das vereinigt Tschaikowsky,

der wohl bedeutendste Lyriker

unter den Opernkomponisten

des 19. Jahrhunderts, in „Pique

Dame“ (entstanden nach der

Novelle von Puschkin).

Inszeniert und Visualisiert wird

dieses besondere Stück Musiktheater

vom „Klagenfurter

Opern-Dream-Team“ Dietmar

Pflegerl (Regie), Bernd Dieter

Müller (Bühne) und Annette

Zepperitz (Ausstattung). Die

musikalische Leitung hat Guido

Mancusi.

Premiere ist am 10. Februar.

Termine im Serviceteil.

Kultur

AM 26. JÄNNER wieder in

Klagenfurt: die Klaviervirtuosin

Elisabeth Leonskaja spielt auf

Einladung der Jeunesse im

Konzerthaus.

Foto: KK

E. Leonskaja

Klavier-Recital

Nach längerer Pause ist am

26. Jänner (19.30 Uhr) die

Klaviervirtuosin Elisabeth

Leonskaja wieder zu Gast in

Klagenfurt. Die vielfach

ausgezeichnete Pianistin

zählt seit Jahren zu den

großen Interpretinnen unserer

Zeit und ist eine begehrte

Partnerin für Solisten wie

Heinrich Schiff und Viktor

Tretjakow, aber auch gerne

gesehener Gast in Ensembles

wie dem Alban-Berg-

Quartett oder dem Borodin

Quartett.

Im Konzerthaus Klagenfurt

wird sie Werke von Chopin,

Brahms und Schubert spielen.

Kartenvorverkauf: Jeunesse-Büro

(im Konzerthaus)

und Landhausbuchhandlung.

Konse-Combos

im Kamot

Der Jazzkeller Kamot macht

wieder die Bühne frei für

den musikalischen Nachwuchs:

am 1. Februar spielen

hier ab 19.30 Uhr Ensembles

und Combos der

Jazzabteilung des Konservatoriums.

Die Stadtzeitung mit amtlichen Nachrichten


Kultur

41 / 20. Jänner ‘05 41

DIE SCHWEIZER Autorin

Gertrud Leutenegger liest am

27. Jänner im Musil-Haus.

Pomona

Foto: Isolde Ohlbaum

Mit einem Roman über Abschiede,

große und kleine,

erzwungene und selbstverständliche,

kommt am 27.

Jänner Gertrud Leutenegger

nach Klagenfurt. Im Musil-

Haus liest die Schweizer Autorin

aus „Pomona“.

Der Titel von Gertrud Leuteneggers

Roman bezieht sich

auf die römische Göttin der

Baumfrüchte, der so manch

ein satyrhafter Feldgeist

nachstellt. Doch Pomona,

die mit einem Apfel in der

Hand dargestellt wird, weiß

ihren Garten zu beschützen

und sich darin vor Verfolgern

zu bewahren.

Beginn: 19.30 Uhr.

Geschichten

aus Koroška

Im Rahmen der Reihe

„Koroska inkognita“ hat das

Universitätskulturzentrum

Unikum slowenischsprachige

und deutschsprachige

Kärntner Schriftsteller eingeladen,

Texte zu Themen

zu schreiben, die für die slowenische

Volksgruppe sowie

die Beziehung Mehrheit/Minderheit

relevant

sind.

Entstanden ist ein Buch mit

dem Titel „Geschichten aus

Koroška“. Die Buchpräsentation

mit Lesungen ist am

28. Jänner um 19.30 Uhr im

Musil-Haus.

MIT INTER-

ESSANTEN

Autoren wartet

die „Literatour.at“

auch in

diesem Jahr

auf. Dr. Heimo

Strempfl (Musil-Museum),

Mag. Wilfried

Hude (Kath.

Akademikerverband)

und

Kulturreferent

Mario Canori

stellten kürzlich

das Programm

vor.

Infos auch auf

www.literatour.at

Foto: Puch

Jahresprogramm der beliebten Lesungsreihe

Ein Jahr der Kontraste:

die „Literatour.at“ 2005

Die „Literatour.at“ geht

in die fünfte Runde. Und

wieder haben sich die Initiatoren

ein abwechslungsreiches

Programm

einfallen lassen.

Die Idee, prominente Kärntner

Autoren und Autorinnen zu bitten,

die Tür zu ihren Büchersammlungen

zu öffnen, wurde

vom Katholischen Akademikerverband

Kärnten entwickelt.

Ausgehend von dieser Ursprungsidee,

hat sich die Lesungsreihe

„Literatour.at“ nun

zu einem langfristig angelegten

Projekt entwickelt, das mit

großer Unterstützung des

Robert-Musil-Literatur-Museums

umgesetzt wird.

Anlässlich der Präsentation des

Programms 2005 zeigte sich Vizebürgermeister

Mario Canori

sehr erfreut, dass „diese engagierte

Lesungsreihe heuer bereits

zum fünften Mal stattfindet“.

Der Kulturreferent gratulierte

den beiden Initiatoren

Mag. Wilfried Hude vom Katholischen

Akademikerverband

und Musil-Museumsleiter Dr.

Heimo Strempfl zu ihrer stolzen

Literatour.at-Bilanz, auf der

sich Namen etablierter Autoren

wie Engelbert Obernosterer,

Egyd Gstättner und Alois

Brandstetter ebenso finden wie

der literarische Nachwuchs

(u. a. Simone Schönett, die

heuer mit dem Förderungspreis

des Landes ausgezeichnet

wurde) und ehemalige Teilnehmer

des Klagenfurter Literaturkurses

(Arne Rautenberg, Antje

Ravic Strubel etc.), die inzwischen

ihre ersten Erfolge feiern.

Auftakt am 24. 1.

mit Eleonore Frey

Die Reihe Literatour.at beginnt

in diesem Jahr am 24. Jänner

(um 19.30 Uhr) mit einer Lesung

der Schweizer Schriftstellerin

Eleonore Frey. Die Autorin

liest im Musil-Haus aus ihrem

Buch „Das Haus der Ruhe“.

Anfang Februar erscheint Linda

Stifts Debut-Roman „Kingpeng“.

Der erste Roman der jungen

österreichischen Schriftstellerin

Linda Stift, die sich bisher

vor allem als Essayistin,

Herausgeberin und Rezensentin

einen Namen gemacht hat, wird

bereits mit Spannung erwartet.

Die Autorin wird ihren Roman

in Klagenfurt vorstellen.

Janko Messner wird am 5. April

im Musil-Haus aus seinem

neuen Buch „Mein Korotan

mein Kregistan Moj Korotan

moj Kregistan“ lesen. Wieder

erweist sich Janko Messner als

Großmeister der kleinen literarischen

Form. Kurze Prosatexte

vereinigt er zu einem sehr persönlichen,

fast intimen Büchlein,

mit dem er sich, noch einmal,

an seine Leser wendet. Es

setzt sich mit dem auseinander,

was Religion ist, und dem, was

sie sein könnte: gelebte Nächstenliebe.

Im Oktober dieses Jahres wird

die Reihe „Literatour.at“

schließlich mit Markus Orths

fortgesetzt. Orths, der zu den

viel versprechenden deutschen

Autoren der jüngeren Generation

zählt, wird in Klagenfurt

aus seinem neuen Roman

„Catalina“ lesen.

www.klagenfurt.at


42 42 / 20. Jänner ‘05

Sport

Nokia-Snowboard-FIS Weltcup mit zweitem BIG AIR auf der Schleppe-Alm

Nordländer als Sprungasse

Den zweiten BIG AIR in

Klagenfurt gab es in der

Vorweihnachtszeit. Leider

kein Österreicher im Finale

und weniger Zuseher.

Von Wolfgang Burgstaller

Es war nicht der Tag der Österreicher,

dieser 18. Dezember.

Die stark eingeschätzten Flo

Mausser und Hubert Fill kamen

in der Qualifikation nicht unter

die besten 10 und schafften damit

nicht den Einzug ins Finale.

So machten sich den Sieg beim

zweiten Snowboard-Weltcup in

Klagenfurt die Nordländer aus.

Der Sieg ging an den Finnen und

Weltmeister Risto Mattila vor

dem Norweger Fredrik Austbo

und dem Finnen Juho Manninen.

Erst auf Rang 12 der beste Österreicher,

nämlich Hubert Fill.

Gleich hinter ihm Flo Mausser,

der schwache Schiedrichterleistungen

für sein Scheitern verantwortlich

machte.

An der Piste ist es jedenfalls

nicht gelegen, hier haben die

Schleppe-Verantwortlichen bis

zur letzten Minute gearbeitet,

um optimale Bedingungen zu

schaffen. Naturschnee gab es ja

keinen, die Schneekanonen liefen

auf Hochtouren und sorgten

für tolles Winterfeeling.

Trotz der Bemühungen kam aber

das Publikum nicht so zahlreich

wie zur Weltcup-Premiere im

Jänner 2004. Rund 15.000 Besucher

wurden geschätzt, wesentlich

mehr hat man erwartet. Da

hat wohl das Datum 18. Dezember

es war der letzte Einkaufssamstag

vor Weihnachten eine

große Rolle gespielt.

Für die Stadt mit der Veranstaltung

sehr zufrieden waren Bürgermeister

Harald Scheucher

und Sportstadtrat Dr. Dieter

Jandl. Denn schließlich hat Klagenfurt

nun einen Winterevent,

dessen Finale live im TV ausgestrahlt

wurde. Ein umfangreiches

Rahmenprogramm sorgte

zusätzlich für Stimmung.

Fotos: Eggenberger

SO SEHEN Sieger aus: die drei Besten bei der Siegerehrung (oben Mitte). Bis auf das Podest

war es ein weiter Weg mit oft spektakulären Sprüngen (ganz oben). Begeistert von der Veranstaltung

waren Schleppe-Chef Johann Stockbauer und Bürgermeister Harald Scheucher

(rechts) sowie Sportreferent Stadtrat Dr. Dieter Jandl (oben links). Die Stadt unterstützt den Winterevent

auch finanziell.

Die Stadtzeitung mit amtlichen Nachrichten


Sport

43 / 20. Jänner ‘05 43

Die Chancen

sind intakt

Mit einem sicheren 3:1-Sieg

gegen Weiz wahrten die Damen

vom AVC-DeWitt die

Chance auf den Aufstieg in

das Aufstiegs-Play-Off der

Volleyball-Bundesliga. Damit

bleibt die Meisterschaft

zwei Runden vor Schluss

richtig spannend.

Piraten mit

neuem Coach

Bevor es noch schlimmer

wird haben die kelag Wörthersee

Piraten mit Bill Magarity

einen neuen Head

Coach verpflichtet. Der Ami

mit schwedischem Pass hat

in Schweden bereits vier

Meistertitel erreicht.

Fechter zeigen

ihr Können

Der „KAC-Fechten“ veranstaltet

am 22. und 23. Jänner

in der Sporthalle Waidmannsdorf

die Ö-Meisterschaft

im Fechten für Kadetten.

Klagenfurter Ironman-Team organisiert drei internationale Events

„Ironman“ made in Kärnten

Vor sieben Jahren gegründet,

hat sich die Triangle

GmbH rasant zum internationalsten

Eventveranstalter

im Triathlonbusiness

entwickelt.

18 Mitarbeiter in Österreich,

Frankreich und Südafrika sorgen

mittlerweile dafür, dass im

heurigen Jahr 12.000 Kunden

bestens betreut werden. In

Kärnten sichert die Triangle

GmbH auf indirektem Wege alleine

durch den Kärnten Ironman

Austria Triathlon 157 Arbeitsplätze

und kurbelt Österreichs

Wirtschaft mit einer Gesamtwertschöpfung

von 9,4

Millionen Euro gehörig an.

Sechs der zwölf Kärntner Mitarbeiter

befinden sich seit dieser

Woche in Frankreich und Südafrika,

um dort die Organisation

der Veranstaltungen direkt vor

Ort in die Hand zu nehmen.

„Dass sich unsere Ideen in solche

Dimensionen entwickeln

würden, habe ich mir bei der

Firmengründung 1998 nicht

ausgemalt“, meint Georg Hochegger,

Gründer der Triangle

GmbH der ersten Stunde. Gemeinsam

mit Helge Lorenz und

Stefan Petschnig hatte die Firma

zum Ziel, einen internationalen

Langdistanztriathlon an den

Wörthersee zu bringen. „Ausgehend

von rund 800 Athleten im

ersten Jahr, erreichen wir 2005

das Starterlimit von 2000 Athleten,

was eine unglaublich erfolgreiche

Entwicklung ist. Dass

wir denjenigen, die sich jetzt

noch anmelden wollen, absagen

müssen, tut weh“, so Lorenz.

Idee „made in Kärnten“

Dabei hat sich die Firma Triangle

nicht wirklich zu beklagen,

denn die Zahlen sprechen

für sie: 12.000 Kunden im Jahr

2005, Gesamtwertschöpfung

für Kärnten von knapp 10 Millionen

Euro und die direkte und

indirekte Sicherung von 157 Arbeitsplätzen

in der Region.

Diese Zahlen sind ein kräftiges

Lebenszeichen einer Idee

„made in Kärnten“. Das Wissen,

das sich in den sieben Jahren

Veranstaltungsmanagement

angehäuft hat, auch in die neuen

Standorte zu exportieren, ist und

bleibt eine harte Nuss: „Eine der

größten Herausforderungen für

uns ist es, unser Know-how unabhängig

von Personen nach

Südafrika, Frankreich und Monaco

zu transferieren, damit die

Veranstaltungen vor Ort von

Anfang an von unserem Wissen

und unserer Erfahrung aus den

Veranstaltungen in den letzten

Jahren profitieren können.“ betont

Stefan Petschnig vom Veranstaltertrio.

Kernteam für Klagenfurt

Ganz ohne Personalaufwand

vor Ort geht es jedoch nicht:

Jeweils drei Mitarbeiter flogen

diese Woche nach Port

Elizabeth/Südafrika bzw. nach

Nizza/Frankreich, um die dortigen

Ironman-Veranstaltungen

zu organisieren. Ein Kernteam

bleibt in Klagenfurt und konzentriert

sich auf die Veranstaltungen

am Wörthersee.

Verteidigung

In Klagenfurt bietet Johann

Partl wieder einen Selbstverteidigungskurs

nach seiner Hosinsul-Do-Methode

an. Die Kurse

finden unter der Woche in der

Sonderschule Waidmannsdorf

sowie in den Volksschulen

Wölfnitz und St. Georgen am

Sandhof statt. Infos unter Telefon

0650/44 55 065.

Foto: KK

Erfolgsteam

Ein erfolgreiches Jahr haben die

Volleyballerinnen vom ATSC

Wildcats Sparkasse hinter sich.

Neben dem Vizemeistertitel gab

es für Präsident Wiedenbauer

und „seine“ Mädels auch den

Sieg im ÖVV-Cup und tolle Europacup-Spiele.

Dafür gab es

vom Sportpresseklub den Titel

„Mannschaft des Jahres“.

Foto: Jellitsch

www.klagenfurt.at


44 44 / 20. Jänner ‘05

Vieles kommt auf Österreichs Autofahrer im neuen Jahr zu

Gurtenmuffel müssen ab

sofort kräftig blechen

Vom Vormerksystem über

Alko-Vortester bis hin zu

höheren Strafen für Gurtenmuffel

und Telefonierer

im Auto Österreichs

Autofahrer werden seit 1.

Jänner kräftig zur Kasse

gebeten.

Das Jahr 2005 bringt für Österreichs

Verkehrsteilnehmer viele

Änderungen. „Manches steht

schon fest, vieles ist aber noch

im Entwurfstadium oder in Diskussion“,

sagt ÖAMTC-Jurist

Martin Hoffer. Nachstehend ein

Ausblick auf alle Neuerungen,

die 2005 auf die Autofahrer zukommen

werden.

■ Vormerksystem für Hochrisikolenker.

Der Entwurf für ein

Vormerksystem für schwere

Verkehrsübertretungen wurde

bereits vorgelegt. Jetzt wird verhandelt,

die Entscheidung sollte

in der ersten Jahreshälfte fallen.

2004: Starkes

Autojahr

Das Jahresende bescherte

dem österreichischen Automarkt

das drittbeste Autojahr

seiner Geschichte. Die

18.896 Neuwagenanmeldungen

alleine im Dezember

(+ 12,1 Prozent) schoben

die Pkw-Zulassungen

auf bemerkenswerte

311.292 (+ 3,7 Prozent).

Nur im Rekordjahr 1992

(320.094) und im Jahr 1999

(314.182) lagen die Neuzulassungen

noch höher. Vor

allem die Vielzahl von Modellneueinführungen

prägten

das Autojahr 2004. Herausragend

dabei war der

neue Golf, der seinen Vorsprung

als Nummer 1 weiter

ausbauen konnte.

Subaru Impreza

In den neuen Impreza-Modellen,

Jahrgang 2005, wurde das

Innendesign aufgefrischt, die

Ausstattung aufgewertet und für

noch mehr Fahrspaß die Technik

umfassend überarbeitet.

Der Impreza WRX Sti „symmetrical

AWD“ (Foto oben) ist ein

Hochleistungssportwagen, der

■ Alko-Vortests mit Handgeräten:

Setzt sich der Verkehrsminister

bei der Novellierung der

Straßenverkehrsordnung

(StVO) durch, soll die Exekutive

im kommenden Jahr mit

Vortest-Geräten für Alko-Tests

und Schnelltests für Drogenkonsum

ausgestattet werden.

■ Höhere Strafen für Gurtenmuffel

und Handy-Sünder: Das

Organmandat für das Fahren

ohne Gurt wurde auf 35 Euro

(bisher 21 Euro) erhöht. Für das

verbotene Telefonieren ohne

Freisprecheinrichtung werden

25 Euro (bisher 21 Euro) fällig.

■ ÖAMTC-Initiative „Sicherer

Schwerverkehr“ bringt Chip-

System für Lkw: Ab 2005 wird

durch ein Chipkarten-System

sichergestellt, dass die Ruhezeiten

der Lkw-Lenker eingehalten

werden.

■ Biosprit-Beimischung an

Zapfsäulen: Ab Oktober 2005

muss zu jedem Liter Dieselkraftstoff

mindestens 2,5 Prozent

biogener Anteil wie z. B.

Rapsöl beigemischt werden.

■ Bonus-Malus-System bei

Partikelfiltern: Ab Juli 2005

wird jeder neue Diesel-Pkw mit

Partikelfilter mit 300 Euro gefördert.

■ Höhere Abschreibung: Die

für Firmen-Pkw geltende Angemessenheitsgrenze

wird auf

40.000 Euro angehoben.

■ Kleinere Kennzeichentafeln

für Motorräder: Ab 1. April

2005 können neben den üblichen

Kennzeichentafeln für

Motorräder in der Größe von

250 x 200 mm auch kleinere in

der Größe 210 x 170 mm ausgegeben

werden.

■ Mopedkurs für 15-Jährige:

Wer schon mit 15 Jahren den

Mopedausweis erwerben will,

muss ab 2005 einen Praxis-Kurs

absolvieren. Zeitpunkt der Änderung

wird erst verhandelt.

das ganze Rallyepotenzial von

Subaru serienmäßig auf die

Straße bringt: Leistung 265 PS,

Drehmoment 343 Nm bei

4.000/min, 2.0 l Vierzylinder-

Boxermotor mit Turboaufladung,

Brembo-Rennbremsanlage,

„Upside-Down“-Fahrwerk

und vieles mehr.

Details bei Ihrem Klagenfurter

Subaru-Partner-Treff.

Ssangyong

Verkehr

Die Österreich-Premiere des

Crossover MPV Rodius

wird auf der Vienna Auto

Show (Halle C, Messezentrum

Wien, 1021 Wien,

Messestraße Tor 1) stattfinden.

Der Rodius vereint folgende

Leistungsmerkmale:

Sieben Sitze, Fünfzylinder-

Commonrail-Dieselmotor

mit 165 PS, elektronisch gesteuerter

Allradantrieb mit

Untersetzungsgetriebe und

optional Fünfgang-Automatik

mit Tiptronic von Mercedes.

Der Ssangyong Rodius

ist vorsteuerabzugsfähig. ■

Chevrolet

Chevrolet Europa, bis Ende

2004 bekannt als GM Daewoo

Europa, konnte wieder

gestiegene Verkaufszahlen für

2004 bekannt geben. Die Absatzsteigerung

lag, verglichen

mit 2003, bei mehr als 42 Prozent

von 133.468 Fahrzeugen

auf knapp über 190.000

im Jahr 2004. Der Marktanteil

in Europa stieg von 0,68 auf

0,92 Prozent. ■

Renault

Renault hat 2004 das beste

Ergebnis aller Zeiten erzielt.

Der Absatz erreichte mit

24.338 Pkw/Kombi und

leichten Nutzfahrzeugen

eine Steigerung von 4,4 Prozent.

Die Modelle Scénic

und Kangoo waren die

Marktleader in ihren Segmenten.


Opel

Die GM-Highlights der diesjährigen

Autoshow in Wien

(20. bis 23. Jänner) sind unter

anderem die Österreich-

Premiere des neuen Opel

Astra GTC und des neuen

Chevrolet Karlos 3-Türers

sowie die Saab 9-3 Sport-Limousine

mit dem neuen 1,9

TiD-Motor.


Die Stadtzeitung mit amtlichen Nachrichten


Service

45 / 20. Jänner ‘05 45

Martha Menard feierte

ihren 100. Geburtstag

Im Pflegezentrum „Wie

daham“ in Klagenfurt-

Welzenegg feierte die

Klagenfurterin Martha

Menard ihren 100. Geburtstag.

Die Seniorin lebt seit Juli 2000

im Pflegezentrum und fühlt sich

dort sehr wohl. Zum Hunderter

gratulierten Sohn Harald und

Schwiegertochter Elisabeth

Martha Menard sehr herzlich.

Auch die zwei Enkel und zwei

Urenkel freuten sich mit der

Oma und Uroma über ihren

Festtag.

„Den Hunderter hab ich derpackt“,

stellte Martha Menard

an ihrem Geburtstag fest. Sehr

gefreut hat sich die betagte

Dame über den Besuch von

Bürgermeister Dkfm. Harald

Scheucher, der ihr persönlich

und namens der Landeshauptstadt

zum 100. Geburtstag herzlich

gratulierte. Er überreichte

der Jubilarin einen Blumengruß

der Stadt und eine Flasche Rotwein.

„Ich freue mich sehr, dass

ich Ihnen zum Hunderter gratulieren

kann und wünsche Ihnen

alles Liebe und vor allem, dass

Sie gesund bleiben“, so Bürgermeister

Scheucher. Martha

Menard war sehr gerührt und

sagte „Schönen Dank für Ihren

Besuch, das ist für mich eine besondere

Ehre!“

Martha Menard hat bis 1995

noch ihren eigenen Haushalt geführt.

Ein Glas Rotwein zum

Mittagessen und das tägliche

Mittagsschläfchen mussten immer

sein. Sie sind ihr Geheimrezept

für ihr hohes Alter. Früher

war die Seniorin eine begeisterte

Fernseherin, seit einem halben

Jahr schaut sie nicht mehr fern.

Jetzt stehen die Besuche ihrer

Angehörigen und Gespräche

mit Bewohnerinnen und dem

Personal des Pflegezentrums im

Mittelpunkt ihres Lebens. L.D.

MIT DER Familie freute sich auch Bürgermeister Harald Scheucher

über den 100. Geburtstag von Martha Menard. Im Bild die Jubilarin mit

den Gratulanten Sohn Harald und Schwiegertochter Elisabeth und dem

Stadtoberhaupt.

Foto: magpress/Dreier

DAS EHEPAAR Irmgard und Gerhard Fischer bei der Ehrung im Rathaus

mit Bürgermeister Dkfm. Harald Scheucher. Foto: magpress/Dreier

Anerkennung für

den „Eismeister“

Der langjährige Eismeister des

Eislaufvereines Wörthersee,

Gerhard Fischer, wurde für

seine über 50-jährige Tätigkeit

beim Eislaufverein von der

Stadt Klagenfurt geehrt: Bürgermeister

Harald Scheucher

sprach Fischer Dank und Anerkennung

für sein Wirken als

„Eismeister“ aus und überreichte

ihm eine Urkunde.

Foto: magpress/Dreier

IN ANWESENHEIT von Präsidialchef Mag. Rainer (links) überreichte

Bgm. Scheucher David Werdinig die Dankes- und Anerkennungsurkunde.

David Werdinig

ausgezeichnet

Der Chef der Klagenfurter Fahnenschwinger,

David Werdinig,

wurde von der Landeshauptstadt

ausgezeichnet: Bürgermeister

Dkfm. Harald Scheucher

sprach David Werdinig

persönlich und namens der

Stadt Klagenfurt Dank und Anerkennung

für sein jahrzehntelanges

Wirken als kultureller

Botschafter Klagenfurts aus.

www.klagenfurt.at


46 46 / 20. Jänner ‘05

Hans Pawlik 90

Zu einem großen Geburtstagsfest

lud der langjährige

Politiker, 3. Landtagspräsident

i. R., Hans Pawlik, ein.

Seine Familie, Freunde und

Weggefährten stellten sich

zum Neunziger bei Hans

Pawlik mit herzlichen

Glückwünschen ein. Auch

die KLAGENFURT schließt

sich den vielen Gratulanten

mit besten Wünschen an. ■

Ehrung

Mit dem Berufstitel „Professor“

wurde der Klagenfurter

Zahntechniker Horst Koinig

ausgezeichnet. Koinig, der

nach Ablegung der Meisterprüfung

1982 ein Dentallabor

in Klagenfurt gründete und

seit 2004 auch eines in Innsbruck

betreibt, wurde vor allem

für sein Fachbuch „Metallkeramik“

(Neuer Merkur-

Verlag) gewürdigt. ■

Sieben Promotionen und

54 Sponsionen wurden an

der Universität Klagenfurt

bei einer akademischen

Feier an die Absolventen

der Fakultät für

Wirtschaftswissenschaften

und Informatik überreicht.

Nachstehend die Namen der

Absolventen, die die Urkunden

von ao. Univ.-Prof. Dipl.-Inf.

Dr. Harald Kosch erhielten:

Promoviert wurden: Mag. rer. nat. Dr.

rer. nat. Susanne Aigner, Mag. rer.

soc. oec. Mag. rer. nat. Dr. rer. soc.

oec. Sonja Bidmon, Mag. rer. soc.

oec. Dr. rer. soc. oec. Herwig Dullnig,

Mag. rer. soc. oec. Dr. rer. soc. oec.

Gabriela Holicky, DI Dr. techn.

Michael Wolfgang Johannes Kropfberger,

Ing. Mag. rer. nat. Dr. rer. nat.

Erich Urabl und Mag. rer. soc. oec.

Dr. rer. soc. oec. Stefan Volgger.

Service

Akademische Feier an der

Universität Klagenfurt

Spondiert haben: Mag. rer. soc. oec.

Hannes Ackerer, Mag. rer. soc. oec.

Wolfang Binter, Mag. rer. soc. oec.

Maja Bradan, Mag. rer. soc. oec.

Michaela Fellinger, Mag. rer. soc.

oec. Mag. rer. soc. oec. Marlene Elisabeth

Foditsch, Mag. rer. soc. oec.

Peter J. Foith, Mag. rer. soc. oec. Gerald

Gaberz, Mag. rer. soc. oec. Alexander

Genser, Mag. rer. soc. oec. Kerstin

Gerl, Mag. rer. soc. oec. Mag. rer.

soc. oec. Doris Gradeneger, Mag. rer.

soc. oec. Klaus G. Griesser, Mag. rer.

soc. oec. Susanne Grubelnig, Bakk.

tchn. Günter Hartweger, Mag. rer.

soc. oec. Dietmar Hauser, Mag. rer.

nat. Michael Herwirsch, Mag. rer.

soc. oec. Tido Hölling, Mag. rer. soc.

oec. Ulrike Juritsch, Mag. rer. soc.

oec. Michael Komposch, Mag. rer.

soc. oec. Elisabeth Kos, Mag. rer. soc.

oec. Mag. rer. soc. oec. Barbara M.

Kowatsch, Mag. rer. soc. oec. Erwin

Lackner, DI Thomas Langmann,

Mag. rer. soc. oec. Dunja Leitner,

Mag. rer. nat. Sabine Londero-Eisshofer,

Mag. rer. soc. oec. Mag. rer.

soc. oec. Andrea Lutz, Mag. rer. soc.

oec. Thomas Lutzmayer, Mag. rer.

soc. oec. Reiner Micheler, Mag. rer.

soc. oec. Mag. rer. soc. oec. Astrid

Mutzl, Mag. rer. soc. oec. Wolfgang

Oberrauner, Mag. rer. soc. oec. Silvia

Okunkpolor-Marinic, Mag. rer. soc.

oec. Denise Pibal, Mag. rer. soc. oec.

Christian Pinnegger, Mag. rer. soc.

oec. Irmgard Pistotnig, Mag. rer. soc.

oec. Wolfgang Pöcheim, Mag. rer.

soc. oec. Mag. rer. soc. oec. Tatjana

Pörtsch, Mag. rer. soc. oec. Simona

Prentner, Mag. rer. nat. Harald Pusar,

Mag. rer. soc. oec. Gerhard Radinger,

Mag. rer. nat. Carlos C. Radler, Mag.

rer. soc. oec. Dagmar Rainer, Mag.

rer. soc. oec. Melanie Rainer, Mag.

rer. soc. oec. Alexander Sablatnig,

Mag. rer. soc. oec. Christiana

Schaschl, Mag. rer. soc. oec. Gerd W.

Schifferl, Mag. rer. soc. oec. Mag. rer.

soc. oec. Norbert Schmauzer, Mag.

rer. soc. oec. Andreas G. Schurian,

Mag. rer. soc. oec. Sabine Schwab, DI

Klaus M. Seiner, DI Dieter M. Sommer,

Mag. rer. soc. oec. Klaus Thuller,

Mag. rer. nat. Manfred V. Unrath,

Mag. rer. soc. oec. Martin Waiguny,

Mag. rer. nat. Erwin Walcher und

Mag. rer. soc. Stefan Widitsch.

Rätseln Sie mit!

Sie tüfteln und gewinnen:Eintrittskarten

für die Stadtgalerie, Messe,

Hallenbad und Bergbaumuseum,

CDs und vieles mehr.

Wer das Lösungswort erraten hat: auf

eine Postkarte schreiben, an die Redaktion

der KLAGENFURT-Zeitung,

Rathaus, Neuer Platz 1, 9020 Klagenfurt,

schicken oder ausgefülltes Rätsel

beim Rathaus-Portier bzw. in der

KLAGENFURT-Redaktion, Zimmer

31, 1. Stock, Rathaus, abgeben. Viel

Spaß!

Einsendeschluss: 5. 2. 2005

Lösung Rätsel in unserer Ausgabe

vom 16. Dezember 2004

Die Stadtzeitung mit amtlichen Nachrichten


Service

47 / 20. Jänner ‘05 47

Josef Lippe †

Unerwartet verstarb der

langjährige Leiter der Gemeinderatskanzlei

des Magistrates

Klagenfurt, Oberamtsrat

i. R. Josef Lippe im 78.

Lebensjahr. Josef Lippe begann

seinen Dienst bei der

Stadt Klagenfurt 1967 als

Sachbearbeiter im Schulamt

und war ab 6. November desselben

Jahres bis zu seiner

Pensionierung am 1. März

1988 im Präsidialbüro. Auf

dem Friedhof St. Martin

nahm eine große Trauergemeinde

vom Verstorbenen

Abschied.

Emmerich Hofer †

Nur wenige Tage nach seinem

80. Geburtstag verstarb

der langjährige Magistratsbedienstete

Oberamtsrat i. R.

Emmerich Hofer. Hofer war

ab 1964 bis zu seiner Pensionierung

am 1. Februar 1982

Steuerkontrollor im Steueramt.

Sein privates Hobby waren

die Eisschützen, wo er als

Aktiver beim SC Kreuzbergl

begann. Mit seiner Familie

trauern auch viele Sportfreunde

um Emmerich Hofer.

Beliebter Klagenfurter Religionslehrer im 93. Lebensjahr verstorben

Prof. Heinz Olschewski †

Er hat viele Jugendgenerationen

entscheidend beeinflusst

und geprägt

am 17. Dezember verstarb

der beliebte Klagenfurter

Religionslehrer

Prof. Heinz Olschewski.

Heinz Olschewski, in Ostpreußen

geboren, kam nach dem

Zweiten Weltkrieg nach Kärnten

und absolvierte seine Ausbildung

zum evangelischen Religionslehrer.

Ab 1954 unterrichtete

der engagierte Religionslehrer

in verschiedenen

Schulen und übernahm auch die

Betreuung der evangelischen

Jungschar und Kreuzfahrer. In

dieser Funktion beschritt er eigene

Wege, er schulte seine

Jungschar durch die Inszenierung

von Theaterstücken.

Besonders bekannt wurde

Heinz Olschewski durch seine

abenteuerlichen Großfahrten,

die er mit seinen Schützlingen

unternahm. Die Reisen führten

in den Vorderen Orient bis nach

Zentralasien, Nordafrika, in alle

Mittelmeerländer und die Baltischen

Staaten.

Heinz Olschewski galt als Experte

auf dem Gebiet der Orientalistik

und Teppichkunde, der

frühchristlichen Kunst, der Kirchengeschichte

und Ethnologie.

Von der Stadt Klagenfurt wurde

er wegen seines Engagements

für die deutschsprachigen Minderheiten

in Rumänien und die

Kriegsopfer in Kroatien geehrt.

In zahllosen Hilfsfahrten, die er

mit seinem evangelischen Club

organisierte, half er unzähligen

Menschen in den betroffenen

Ländern.

53 Jahre im Familienunternehmen tätig

Stefanie Egger war die

„Seele“ des Betriebes

Am Tag vor ihrem 87. Geburtstag

verstarb die Seniorchefin

von ÖBAU Egger, Stefanie Egger.

1945 machte sich Stefanie Egger

mit ihrem Gatten selbständig,

ab 1955 war sie als Kraftfahrerin

und Zustellerin in ganz

Kärnten unterwegs. Daneben

betreute sie einen Haushalt und

zog drei Kinder auf. Ab 1960

war sie Witwe.

Mit bewundernswerter Ausdauer

und beispielhaftem Fleiß

baute Stefanie Egger weiter an

ihrem Lebenswerk. Ab 1959

wurde sie dabei vom älteren

Sohn Karl und ab 1972 vom jüngeren

Sohn Siegfried unterstützt.

Die begnadete Kaufmannsfrau

hatte 53 Jahre lang mit Liebe

und Freude im inzwischen respektablen

Familien-Unternehmen

ihren Platz hinter dem Ladentisch.

Täglich von 6.30 bis

18 Uhr war die „Frau Egger“ die

Seele des Unternehmens. Bis zu

ihrer Pensionierung war Stefanie

Egger rund 130.000 Stunden

für ihre Kunden im Dienst.

STEFANIE Egger, wie sie die

Kunden kannten.

In seiner Funktion als Leiter

der evangelischen Jugend und

des evangelischen Clubs war

Heinz Olschewski bis zu seinem

Tod tätig. Seine Familie und

Freunde, sowie ehemalige Jungscharmitglieder

nahmen bei einem

Gedenkgottesdienst von

Heinz Olschewski Abschied.

PROF. Heinz Olschewski an seinem

92. Geburtstag.

Hans Zollner †

Im 75. Lebensjahr verstarb

nach längerer Krankheit der

Fußballer, Eishockeyspieler

und Funktionär des KAC,

Ing. Hans Zollner. Die Nachricht

von seinem Tod war

nicht nur für seine Familie

und seine Freunde, sondern

auch den KAC ein Schock.

Denn noch am 14. November

feierte Zollner seinen 75. Geburtstag

im Kreise seines

KAC. Mit Ing. Hans Zollner

hat nicht nur der KAC eine

Persönlichkeit verloren.

www.klagenfurt.at


48 48 / 20. Jänner ‘05

Service

Termine

20. Jänner

Infoabend und Schnupperkurs zu

„Qigong - Gesund, vital und ausgeglichen

durch die Aktivierung der Lebenskraft“,

mit Heimo Grimm,Waldorfschule,

Wilsonstraße 11, 19 Uhr

(Infos unter: 0 65 0/70 39 406).

Literarisch-musikalischer Abend

anlässlich des 90. Geburtstages des

Kärntner Liedschöpfers und Literaten

Anton Schmid, im Kultur-Café

Sever, Villacher Straße 6, 20 Uhr.

21. Jänner

Vormittag der offenen Tür im einzigen

Mädchengymnasium Kärntens,

Oberstufenrealgymnasium St. Ursula,

8.30-13 Uhr (außerdem gibt es

am 28. Jänner, 19 Uhr einen Info-

Abend).

Tag der offenen Tür im BG Tanzenberg,

17-20 Uhr.

Seminar „17 Erfolgsprinzipien sind

der Leitfaden zum Ziel“ mit Lebenslehrerin

Sharin, Siriusstraße 13, 9-19

Uhr (Anmeldung unter Telefon:

0 66 4/13 63 397).

22. Jänner

Treffpunkt für Alleinerzieherinnen

„Mit der Seele reisen“ - Plötzlich fliegen,

mit Schmetterlingen tanzen,

Entspannung mit Phantasiereisen und

Musik, mit Mag. Isabella Valentin-

Pretis, GZ Festung, Strutzmanngasse

17, 15.30-17.30 Uhr.

Ball der FF Viktring, GZ Viktring,

Viktringer Platz 1, 20 Uhr.

IPA-Ball, Konzerthaus, Mießtaler

Straße 8, 20.30 Uhr.

Tag der offenen Tür in der Hasnerschule,

Musikhauptschule und

Hauptschule mit kreativem Schwerpunkt,

8.45-11.15 Uhr.

Seminar „17 Erfolgsprinzipien sind

der Leitfaden zum Ziel“ mit Lebenslehrerin

Sharin, Siriusstraße 13, 9-19

Uhr (Anmeldung: 0 66 4/13 63 397).

7er-Ball mit den Four Roses, in der

Khevenhüllerkaserne, 20 Uhr.

24. Jänner

Frauen- und Familienberatung

durch Juristin, Alter Platz 30/1, ab 16

Uhr (Voranmeldung unter Telefon:

51 49 45 erforderlich).

Literatour.at - Lesung von Eleonore

Frey, sie liest aus ihrem Buch „Das

Haus der Ruhe“, Musilhaus, Bahnhofstraße

50, 19.30 Uhr.

Vernissage der Gruppe „Seniorenmalen“,

in Räumlichkeiten der Berufsvereinigung

Bildender Künstler,

Feldkirchner Straße 31, 19 Uhr.

Traditioneller ökumenischer Kirchenspaziergang,

Teffpunkt Evangelische

Johanneskirche, Martin-Luther-Platz

1, 18.30-20.30 Uhr.

25. Jänner

„AutorInnendienstag“, IG AutoInnen

Kärnten laden zur Diskussion der

mitgebrachten Texte, im Büro der IG

AutorInnen Kärnten, Musilhaus,

Bahnhofstraße 50/3, 18.30 Uhr (Infos

Do 9-11 Uhr, unter Telefon 59 86 30).

Ikonenmalerei mit Mag. Silva Bozinova-Deskoska

(Restauratorin), Projektgruppe

Frauen, Villacher Ring

21/1 (von Di, 25. 1. bis Fr, 28. 1.,

14-18 Uhr, 29. 1., Sa 9-17 Uhr).

Treffen der Gruppe „Pflegende Angehörige“

mit Besprechung verschiedener

aktueller Themen und Situationen,

mit Anna Maria Michenthaler,

Hilfswerk, 8.-Mai-Straße 47, 19.30

bis 20.30 Uhr (Infos unter www.lebensberatung-kaernten.com).

26. Jänner

Klavier-Konzert von Elisabeth

Leonskaja, Jeunesse, Konzerthaus,

Mießtaler Straße 8, 19.30 Uhr.

Vortrag „Selbstheilung durch Pranaheilen“

mit Susanne Springer (Prana-

Lehrerin), Coué-Club Austria,

Karfreitstraße 14/II, 19 Uhr.

Seniorenfasching der Stadt Klagenfurt,

mit „3 Junggebliebenen“, GZ St.

Ruprecht, Kinoplatz 3, 14-17 Uhr.

Die Märchenbühne mit „Rapunzel“,

Europahaus, Reitschulgasse 4, 15.30

und 16.30 Uhr.

Vortrag „Hirtenkultur in Slowenien“

mit jeweils einem Vortrag von Dr.

Tone Cevc und DI Janez Bizjak, Landesmuseum,

Museumgasse 2, 19 Uhr.

27. Jänner

Seminar „Pubertätsbegleitung“, mit

Mag. Renate Kurnik, Diözesanhaus,

Tarviser Straße 30, 18.30-20.30 Uhr.

Lesung von Gertrud Leutenegger

„Pomona“, Musilhaus, Bahnhofstraße

50, 19.30 Uhr.

Informationsabend für Eltern von

zukünftigen Schulanfängern der

Montessori-Pädagogik-Klassen, Europahaus,

Reitschulg. 4, 19.30 Uhr.

Kurs „Torten füllen und verzieren“

der ARGE Seminarbäuerinnen, mit

Edith Weißnegger, Landwirtschaftliche

Fachschule Ehrental, 18-22 Uhr.

Improvisationstheater „Blitzwitz“

mit Ortner/Schellander/Siegl, Kath.

Hochschulgem., Kath. Akadmikerverband,

Neptunweg 12, 19-21 Uhr.

28. Jänner

Klagenfurter Stadtgespräch der

Karl-Popper-Foundation „Die Zukunft

des Alpen-Adria-Raums: Integration

oder Bürgerkrieg?“, Alpe-

Adria-Uni, Hörsaal A, 18.30 Uhr.

Philocafé, Diskussionsrunde mit

Univ.-Doz. Dr. M. Moser, Café, Künstlerhaus,

Goethepark 1, 18-20 Uhr.

Buchpräsentation „Nove Vecernice

- Geschichten aus Kärnten/Koroska“,

Musilhaus, Bahnhofstr. 50,19.30 Uhr.

Para-Grafen-Gschnas „Maharadscha

& Maharani“ mit Fredric Este &

Friends, im Restaurant „Ganesha“,

St. Veiter Ring 16, 20 Uhr.

Vortrag „Elektrosmog“ mit Dr. med.

Gabriele Stilianu, im Kneipp-Zentrum,

Kolpinggasse 6, 16.30 Uhr.

Tag der offenen Tür im Bundesoberstufenrealgymnasium

(BORG),

Hubertusstraße 1, 8-12 Uhr.

Gesundheitskongress „Stress -

Burn-out-Syndrom - Sucht“, Robert-

Musil-GZ, Kinoplatz 3, 10-18 Uhr.

Workshop „Blickwechsel Kinder Nr.

1“, der mediale Blick durch Kinderaugen,

Malerei, Foto, Film, für Kinder

ab 8 Jahren, Museum Moderner

Kunst, ab 14 Uhr.

29. Jänner

Vortrag „Selbstmanagement für

Mütter“, Eltern-Kind-Zentrum, Leutschacher

Straße 36, 19.30-21.30 Uhr.

Gesundheitskongress „Stress -

Burn-out-Syndrom - Sucht“, Robert-

Musil-GZ, Kinoplatz 3, 9-12.30 Uhr.

Tag der offenen Tür in der Waldorfschule,

Wilsonstraße 11, 9-12 Uhr.

30. Jänner

Kindermaskenball der Landeshauptstadt

Klagenfurt, im Konzerthaus,

Mießtaler Straße 8, ab 15 Uhr.

Konzert von Marcus Matthews und

Karen Asatrian, Theatercafé, 17 Uhr.

31. Jänner

Frauen- und Familienberatung

durch Juristin, Alter Platz 30/1, ab 16

Uhr (Anmeldung: 51 49 45).

Kindermusical „Zwergnase“, Konzerthaus,

Mießtaler Straße 8, 9-10.45

Uhr.

1. Februar

Musil im Musil-Institut, mit DJ Walter

Fanta, Musilhaus, Bahnhofstraße

50, 19.30 Uhr.

Apotheken

20. 1.: Nord-Apotheke, St. Veiter

Straße 107, und Bären-Apotheke,

Rosentaler Straße 73

21. 1.: Uni-Apotheke, Universitätsstraße

23, und St.-Georg-Apotheke,

St. Veiter Straße 34

22. 1.: Feschnig-Apotheke, Paracelsusgasse

16, und Dr.-Fellner-

Apotheke, Siebenhügelstraße 15

23. 1.: Landschafts-Apotheke, Alter

Platz 32, und Sonnen-Apotheke,

Pischeldorfer Straße 198

24. 1.: Obir-Apotheke, Baumbachplatz

21, und Ring-Apotheke,

Viktringer Ring 1A

25. 1.: Obelisk-Apotheke, Kardinalplatz

9, und Noreia-Apotheke, Pischeldorfer

Straße 105

26. 1.: Paracelsus-Apotheke, 10.-

Oktober-Straße 14, und St.-Peter-

Apotheke, Völkermarkter Straße

134

27. 1.: Apotheke vorm Lindwurm,

Neuer Platz 9, und Noreia-Apotheke,

Pischeldorfer Straße 105

28. 1.: Engel-Apotheke, Bahnhofstraße

3, und Apotheke Viktring,

Viktringer Platz 13

29. 1.: Hirschen-Apotheke, St. Ruprechter

Straße 22, und Kreuzbergl-Apotheke,

Radetzkystr. 20

30. 1.: Löwen-Apotheke, Villacher

Straße 8, und Fischl-Apotheke,

Ebentaler Straße 59

31. 1.: Nord-Apotheke, St. Veiter

Straße 107, und Bären-Apotheke,

Rosentaler Straße 73

1. 2.: Uni-Apotheke, Universitätsstraße

23, und St.-Georg-Apotheke,

St. Veiter Straße 34

2. 2.: Feschnig-Apotheke, Paracelsusgasse

16, und Dr.-Fellner-

Apotheke, Siebenhügelstraße 15

3. 2.: Landschaftsapotheke, Alter

Platz 32, und Sonnen-Apotheke,

Pischeldorfer Straße 187

4. 2.: Obir-Apotheke, Baumbachplatz

21, und Ring-Apotheke,

Viktringer Ring 1A

5. 2.: Obelisk-Apotheke, Kardinalplatz

9, und Noreia-Apotheke, Pischeldorfer

Straße 105

6. 2.: Paracelsus-Apotheke, 10.-Oktober-Straße

14, und St.-Peter-

Apotheke, Völkermarkter Straße

134

7. 2.: Apotheke vorm Lindwurm,

Neuer Platz 9, und Lendorf-Apotheke,

Seltenheimer Straße 2

8. 2.: Engel-Apotheke, Bahnhofstraße

3, und Apotheke Viktring,

Viktringer Platz 13

9. 2.: Hirschen-Apotheke, St. Ruprechter

Straße 22, und Kreuzbergl-Apotheke,

Radetzkystraße

20

10. 2.: Löwen-Apotheke, Villacher

Straße 8, und Fischl-Apotheke,

Ebentaler Straße 59

11. 2.: Nord-Apotheke, St. Veiter

Straße 107, und Bären-Apotheke,

Rosentaler Straße 73

Die Stadtzeitung mit amtlichen Nachrichten


Service

49 / 20. Jänner ‘05 49

Kindermusical „Zwergnase“, Konzerthaus,

Mießtaler Straße 8, 9-10.45

Uhr.

Lichtvortrag „Il Pordenone“ mit Dr.

C. Ulmer, Dante Alighieri, Europahaus,

Reitschulgasse 4, 19.30 Uhr.

2. Februar

Lesung „Haben Sie Lust auf Rosen

im Gepäck“, Lyrik- und Prosatexte

von C. Rosenwirth, Rosenbilder und

Aktzeichnungen von M. Baumgartner,

A. Kitz an der Harfe, Coué-Club

Austria, Karfreitstraße 14/II, 19 Uhr.

Vortrag „Giacomo Casanova - der

Philosoph und Aufklärer“ mit Bertram

K. Steiner, Vortrags- und Schulungsraum

der Ktn. Landesversicherung,

Lidmanskygasse, 17.30 Uhr.

Die Märchenbühne mit „Rapunzel“,

Europahaus, Reitschulgasse 4, 15.30

und 16.30 Uhr.

Vortrag „Sahara - Himalaja“ mit

Dusko Du Swami (zweijährige Familienexpedition

mit Geländewagen),

Wirtschaftskammer, Bahnhofstraße

42, 1. Stock, 19.30 Uhr.

3. Februar

Vortrag „Ein Jahr Schottland“, von

Oliver Werani, Wirtschaftskammer,

Bahnhofstraße 42, 19.30 Uhr

(www.werani.at/oliver).

Konzert „B.U.S.-Art“, mit B. Martin

(Flöte), U. Mattanovich (Harfe) und

S. Barer (Viola), Jeunesse, Konzerthaus,

Mießtaler Straße 8, 19.30 Uhr.

Rathaus-Krämermarkt

auf dem

Neuen Platz, 7-19 Uhr.

4. Februar

Tag der offenen Tür in der Fachschule

für Sozialberufe I des Kärntner

Caritasverbandes, Viktringer

Ring 40, 8.30-12 Uhr.

Faschingsfest im Eltern-Kind-Zentrum,

Leutschacherstraße 36,15 Uhr.

Diavortrag „Loire-Schlösser - Bretagne

- Normandie“, mit Ing. Gerald

Meir, Pfarrsaal Wölfnitz, 19 Uhr.

5. Februar

15. Alpe-Adria-Narrenolympiade

in Welzenegg (Beginn: Pischeldorfer

Straße), 10-13 Uhr.

Redoute, Messearena, Messeplatz 1,

19.30 Uhr.

Herzerlball der SPÖ Viktring, GZ

Viktring, Viktringer Platz 1, 20 Uhr.

6. Februar

Theater Extra mit Konstantin-

Wecker-Konzert „Am Flussufer“,

Stadttheater Klagenfurt, 19.30 Uhr.

Konzert „Trigonale“, Konzerthaus,

Mießtaler Straße 8, 20 Uhr.

Kindermaskenball der Naturfreunde

Klagenfurt, im GZ St. Ruprecht,

Kinoplatz 3, 14 Uhr.

7. Februar

Frauen- und Familienberatung

durch Juristin, Alter Platz 30/1, ab 16

Uhr (Anmeldung: 51 49 45).

Rosenball des BRG Viktring, Konzerthaus,

Mießtaler Straße 8, 20 Uhr.

8. Februar

15. Alpe-Adria-Narrenolympiade:

Faschingsladen am Neuen Platz, ab

10 Uhr, Faschingsumzug in Waidmannsdorf,

ab 13 Uhr (Beginn: Luegerstraße,

Leo-Marhl-Platz).

9. Februar

„Leggi tu che leggo io“, Dott. F. Orlandini

präsentiert Lektüre von F. Tomizza:

„Materada“, Dante Alighieri,

Gasometergasse 12, 18.30 Uhr.

Vortrag „Satan im Mittelalter“ mit

Univ.-Prof. Dr. J. Grabmayer, Vortrags-

und Schulungsraum Ktn. Landesvers.,

Lidmanskyg., 18 Uhr.

Die Märchenbühne mit „Schneeweißchen

und Rosenrot“, Europahaus,

Reitschulg. 4, 15.30/16.30 Uhr.

Kasperl im Eltern-Kind-Zentrum,

Leutschacherstraße 36, 16 Uhr.

Vortrag „Depressionen und Diabetes“

mit Mag. Gerhard Pirol, Österr.

Diabetikervereinigung, Hirter Botschaft,

Bahnhofstraße 44, 19.30 Uhr.

10. Februar

Lesung mit Ingrid Noll, sie liest aus

„Falsche Zungen“ (gesammelte Geschichten,

Giogenes-Verlag), Buchhandlung

Heyn, 19.30 Uhr.

12. Februar

Treffpunkt für Alleinerzieherinnen

„Alles im Griff“ - Keine Angst vor

Stress, sich gewachsen fühlen“ mit

Mag. Konstantiniuk-Dokl, GZ Festung,

Strutzmanng. 17, 15.30-17.30

Uhr.

Komödianten

„Schmetterlinge - Schmetterlinge“

von Aldo Nicolaj, mit Adrienne Pokorny

in der Hauptrolle. Termin: 23.

Jänner. Beginn: 15 Uhr.

„Perle Anna“ - Komödie in drei Akten.

Regie: Charles Elkins. Termine:

26. und 27. Jänner 2005.

„Pension Schöller“ - Komödie von

Karl Laufs und Wilhelm Jakoby. Fassung:

Hugo Wiener. Termine: 21. und

22. Jänner.

„Blues & Swing & Bosanova“ -

Eine Musikalische Zeitreise mit E.

Bruckner, H. Repnig und G. Karpf.

Termin: 23. Jänner 2005.

Beginn: wenn nicht anders angegeben,

jeweils 20 Uhr.

Ort: Kärntner Messen Klagenfurt,

Messehalle I/1. Stock.

Ausstellungen

Bergbaumuseum, Felsenhalle,

Prof.-Dr.-Kahler-Platz 1: Sonderausstellung

„Der Kärntner Gebirgskrieg

1915 bis 1917“. Geöffnet:

tägl. 9-16 Uhr (bis 30. April)

Museum Moderner Kunst Kärnten,

Burggasse 8: „Blickwechsel“.

Geöffnet: Di-So 10-18 Uhr und Do

10-20 Uhr (bis 20. Februar)

Landesmuseum, Museumgasse 2:

Sonderausstellung „NATURTON -

Ahorn. Hirtenhorn. Engelstrompete“.

Geöffnet: Di-So 10-16 Uhr,

Do 10-20 Uhr (bis 27. Februar)

Landesregierung, Foyer, Arnulfplatz

1: „www.wald-wunder-welt“,

Kunst von Kindern und Jugendlichen.

Geöffnet: Mo-Fr 7-18 Uhr

(bis 31. Jänner)

Europahaus, Reitschulgasse 4: Josef

Hermann Stefaner „Rückblick -

Mittelamerika“. Geöffnet: Mo-Fr

16-19.30 Uhr, Sa 10-13.30 Uhr (bis

Ende Jänner)

Galerie U. Münch, Lidmanskygasse

9: Reinfried Wagner „Kuscheltiere“.

Geöffnet: Mo-Fr 9-12.30

Uhr und 14-18 Uhr, Sa 10-12 Uhr

(bis 31. Jänner)

Landesmuseum, Museumgasse 2:

Sonderausstellung „JADE - Stein

des Himmels“. Geöffnet: Di-So

10-16 Uhr, Do 10-20 Uhr (von 21.

Jänner bis 29. Mai)

Europahaus, Reitschulgasse 4:

Michaela Koschu „Silentium“.

Geöffnet: Mo-Fr 10-14 Uhr und

16-20 Uhr und Sa/So 12-20 Uhr

(von 21. bis 30. Jänner)

Fachhochschule Technikum Kärnten,

Modul „Medizinische Informationstechnik“,

Primoschgasse 8:

Dauerausstellung „Sammlung Wilfan“.

Geöffnet: werktags 9-17 Uhr.

Theatercafé, Theatergasse: Heimo

Wallner. Geöffnet: Mo-Fr 7-02

Uhr, Sa 8-02 Uhr (bis 20. Februar)

Alpe-Adria-Universität, Universitätsstraße,

Aula: „Kovcek / Der

Koffer“. Geöffnet: Mo-Fr 9-19 Uhr

(bis 5. Februar)

Galerien

Stadtgalerie, Theatergasse 4: „Die

Geburt der Moderne“. Von der

Schule von Barbizon bis zum Konstruktivismus.

Geöffnet: Di-Fr

10-19 Uhr, Sa/So/Feiertag 10-17

Uhr (bis 20. Februar)

Galerie de La Tour, Innenhof Lidmanskygasse

8: „Krampus- und

Maskenbilder“. Geöffnet: Mo-Fr

8-14 Uhr und 15-18 Uhr, Sa 8-12

Uhr (bis 25. Februar)

galerie.kärnten, Foyer des Regierungsgebäudes,

Arnulfplatz 1:

Claus Appenzeller „Simplicissimus“.

Geöffnet: Mo-Fr 7-18 Uhr

(bis 25. Februar)

Künstlerhaus, Goethepark 1, Kleine

Galerie: Rupert Wenzel. Geöffnet:

Di-Fr 13-19 Uhr, Sa 10-13 Uhr (bis

25. Jänner)

Künstlerhaus, Goethepark 1: „Movimenti

I“ mit Monika Kircher,

Marianne und Willi Bähr. Geöffnet:

Mo-Fr 13-19 Uhr, Sa 10-13

Uhr (bis 25. Jänner)

Galerie 3, Alter Platz 25/2: Michael

Kravagna und Luisa Kasalicky (im

Kabinett). Geöffnet: Mi und Fr

11-18 Uhr, Do 11-20 Uhr, Sa 10-12

Uhr (von 25. Februar bis 4. April)

Stadthaus, Alpen-Adria-Galerie,

Theaterplatz 3: Keith Haring.

Geöffnet: Di-Fr 10-19 Uhr,

Sa/So/Feiertag 10-17 Uhr (bis 13.

März, Faschingsdienstag geschlossen)

Rittergallery, Burggasse 8: Cornelius

Kolig „An den Klon“. Geöffnet:

Di-Sa 10-12 Uhr, So 17-19

Uhr (von 27. Jänner bis 26. Februar)

Stadttheater

„DIE SCHNEEKÖNIGIN“ Märchen

mit Tanz und Musik nach Hans

Christian Andersen. Textfassung und

Inszenierung: Irmgard Paulis. Termine:

20., 21., 27. und 28. Jänner und

23. Februar (10.30 und 14 Uhr). Beginn:

wenn nicht anders angegeben,

jeweils 10.30 Uhr.

„THE WILD PARTY“ Eine Jazz-

Age-Ballade. Musik, Buch und Liedtexte

von Andrew Lippa nach „The

Wild Party“ von Joseph Moncure

March. Regie: Werner Sobotka, musikalische

Leitung: Herwig Gratzer.

Termine: 20., 21., 22., 23. (14.30

Uhr) Jänner und 16., 18., 19. und 20.

Februar. Beginn: wenn nicht anders

angegeben, jeweils 19.30 Uhr.

„WARTEN AUF GODOT“

Schauspiel von Samuel Beckett. Inszenierung:

Franz Asmus. Termine:

25., 26., 27., 28., 29. Jänner und 9.,

11. und 13. Februar (15 Uhr). Beginn:

wenn nicht anders angegeben, jeweils

19.30 Uhr.

„PIQUE DAME“ Oper in drei Akten

von Pjotr Ilitsch Tschaikowsky.

Musikalische Leitung: Guido Mancusi.

Inszenierung: Dietmar Pflegerl.

Matinee: 30. Jänner (11 Uhr). Premiere:

10. Februar (19.30 Uhr). Weitere

Termine: 12., 15., 17., 22., 24.

und 26. Februar. Beginn: jeweils

19.30 Uhr.

THEATER EXTRA: Konzert von

Konstantin Wecker „Am Flussufer“

Beginn: 19.30 Uhr.

www.klagenfurt.at


50 50 / 20. Jänner ‘05

Amtlich

Geburten

Vom 9. November 2004 bis

10. Jänner 2005

Rafailia und Stilianos Karpouzas (9.

11.), Tochter und Sohn der Androniki

Angelaki und des Vassilios

Karpouzas, St.Veiter Ring 51 A

Robert Ulrich (27. 11.), Sohn der Sabine

und des Ulrich Robert Kahlhammer,

Polsterteichstraße 43

Paul Hermann (2. 12.), Sohn der

Isabella Edeltraud und des Dipl.-

Ing. Martin Josef Kropfitsch, Keutschacher

Straße 60

Hannah (4. 12.), Tochter der Carmen

Janesch und des Andreas Poscheschnik,

Wintschacher Weg 14

Saskia Chiara Yasmin Sophie (5.

12.), Tochter der Nina Natascha

Maria Magdalena Kanzian, Kienzlstraße

23, und des Engelbert Michael

Riepl, Hubertusstraße 67/1/4

Alina Maria (5. 12.), Tochter der Sabine

Maria Garber, Lortzinggasse

40, und des Stanislaus Krasnik,

Haraldweg 20

Elena Jasmin (6. 12.), Tochter der

DIE

MEISTERWERKSTÄTTE

Ulrike Damaris und des Stefan

Siegfried Kleindienst, Dr.-Richard-Canaval-Gasse

116

Larissa (7. 12.), Tochter der Damaris

und des Martin Struger, Fischlstraße

21/5/11

Verena Maria (8. 12.), Tochter der

Astrid und des Franz Krenn, Bertaweg

1

Laura (9. 12.), Tochter der Martina

Mirnig, An der Walk 26 A, und des

Patrick Karl Kaiser, Feldkirchner

Straße 12

Lukas (9. 12.), Sohn der Sandra Hattenberger,

Rudolf-Kattnig-Straße

49

Fabian (9. 12.), Sohn der Heidemarie

Uschi Maier, Völkermarkter Straße

369

Gabriel (9. 12.), Sohn der Erika und

des Kresimir Vrdoljak, Siebenhügelstraße

96 A

Luca (9. 12.), Sohn der Petra Darnhofer-Demar,

Wiesbadener Straße

3, und des Mag. phil. Egon Frank

Josef Darnhofer-Demar, Wien 6,

Fillgradergasse 2-11

Martina (10. 12.), Tochter der Janja

und des Ivica Jelica, Karawankenzeile

25

Raphael Leon Gernot (10. 12.),

Sohn der Yvonne Felicitas Irene

Neutatz und des Dieter Buchrieser,

Anzengruberstraße 32

Vanessa (13. 12.), Tochter der Jacqueline

Göderle, Semmelweisgasse

1

Kenan (14. 12.), Sohn der Fahira und

des Hidajet Hadzic, Mössingerstraße

26

Nicole Piret (15. 12.), Tochter der

Monika und des Marcin Jan

Dienstmann, Glantalstraße 105

Nikolas Stefan Lindner (15. 12.),

Sohn der Dr. med. univ. Isabella

Brigitte Lindner-Rodler und des

Mag. jur. Stefan Hellfried Lindner,

Lilienthalstraße 15

Jonas (16. 12.), Sohn der Daniela

Gaiswinkler und des Gero Martin

Hösele, Ramsauerstraße 3

Marie (16. 12.), Tochter der Christina

Koscher, Friedensgasse 11

Aleksandar (17. 12.), Sohn der Suzana

und des Goran Jankovic, St.

Ruprechter Straße 20 H

Azra Rabija (17. 12.), Tochter der

Sejla und des Hasan Muharemovic,

Verdagasse 15

Jonas (18. 12.), Sohn der Cornelia

Barbara und des Albert Friedrich

Prünster, Mühlgasse 81

Jasmin (20. 12.), Tochter der Edeltraud

und des Hamed Borghol, Singerberggasse

22

Nicholas (21. 12.), Sohn der Marion

Gasser, Frodlgasse 17c, und des

Martin Fasching, Feistritz, ÖDK-

Siedlung 4

Adis (22. 12.), Sohn der Kadrijja und

des Semso Sabanovic, Durchlaßstraße

71

Simon Nedwed (22. 12.), Sohn der

Sanela Baltic und des Werner Nedwed,

Keutschacher Straße 140

Nico Mark (23. 12.), Sohn der Dunja

Huainig, Ankershofenstraße 15/3,

und des Markus Harald Petzmann,

Rosentaler Straße 97

Nejla (25. 12.), Tochter der Halida

und des Mirsad Mesic, Niederdorfer

Straße 234

Alina Katharina (27. 12.), Tochter

der Simone Kitz, St. Kanzian am

Klopeiner See, Seenstraße 42d/6,

und des Reinhard Woschitz, Reichenberger

Straße 41

Helene Luiese (28. 12.), Tochter der

Mag. rer. nat. Karin und des Dipl.-

Ing. Christian Albert Ruppert,

Torfweg 19/1

Lilia Carina (30. 12.), Tochter der

Natalie Danijela und des Bernd

Dieter Ressmann, Görzer Allee 33

Fabio Luca Ernesto (29. 12.), Sohn

der Elke Eveline Lippitz, Reichenberger

Straße 7/2

Angelina Isabella (31. 12.), Tochter

der Isabella Josefine Guschelbauer

und des Theodor Rudolf Josef Samitsch,

Hubertusstraße 53

Angela (2. 1.), Tochter der Camelia

und des Mario Vrdoljak, Troyerstraße

92/3

Raphael (3. 1.), Sohn der Christine

Lenz und des Gert Ludwig Bleier,

Irnigstraße 31

Magdalena Elisabeth (4. 1.), Tochter

der Monika Gabriele Maria und

des Dipl.-Ing. Wolfgang Philipp

Zelloth, St. Ruprechter Straße 10

Simon (5. 1.), Sohn der Ursula Regina

und des Heinz Hubert Krametter,

Steinacherstraße 3

Jeremi Dauschan (6. 1.), Sohn der

Mag. phil. Melanie Eva Bartoloth-

Dauschan und des Harald Albert

Christian Dauschan, Seeblickweg

5

Elias René (6. 1.), Sohn der Melanie

Petra Edeltraud Comploier, Karawankenblickstraße

72, und des

Rene Lechnitz, Köttmannsdorf,

Unterschloßberg 10

André (9. 1.), Sohn der Melanie Bernell

und des Martin Johannes

Drolle, Fischlstraße 29

Fabio (9. 1.), Sohn der Tanja Schustaritsch

und des Karl Herbert

Uretschnig, Irnigstraße 29

Adrian Konstantin (10. 1.), Sohn

der Mag. phil. Christine und des

Mag. phil. André Hensel, Keutschacher

Straße 128

Hochzeiten

Vom 11. Dezember 2004

bis 11. Jänner 2005

Sabine Cech und Ing. Robert Franz

Leschinger, Poggersdorf, Leibsdorfer

Straße 6 (11. 12.)

Martina Bitesnich, Eberndorf,

Kühnsdorf, West 20, und Michael

Vetterl, Heimkehrerweg 7 (11.

12.)

Erika Veronika Esterl, Rosentaler

Straße 59, und Harald Franz Fischer,

Maria Saal, Poppichl 13 H

(11. 12.)

Silvia Edith Staffaneller und Walter

Glantschnig, Mössingerstraße

53 (11. 12.)

Melanie Kragger und Dietmar

Radlacher, Reichenberger Straße

35 (11. 12.)

Marianne Groß, Uteweg 2, und

Robert Hahnl, Dr.-Richard-Canaval-Gasse

110 (11. 12.)

Mag. rer. nat. Michaela Christiane

Maggauer und Christoph Simon

Waldhauser, Neptunweg 1 (18.

12.)

Sabine Janesch und Stefan Andreas

Greinig, Fischlstraße 23 (18. 12.)

Gabriele Truschnig, Karl-Friedrich-

Gauß-Straße 51, und Sorin-Sebastian

Cimpoies-Tamasan, Baia

Mare, Ale. Aurora 3/17, Rumänien

(18. 12.)

Mag. phil. Lydia Ursula Male, Mozartstraße

59, und Bernhard Rudolf

Reiss, Wien 18, Wielemansgasse

13-23/11/8 (22. 12.)

Andrea Christine Arthofer, Waltendorfer

Straße 120/1, und Mustaf

Muslijaj, St. Ruprechter Straße 36

(23. 12.)

Tatjana Christine Lipnik, Schülerweg

13, und Anton-Cosmin

Magda, Timisoara, Str. Martir

Herman Sporer 38, Rumänien (28.

12.)

Evelin Naggler, Villach, Kaiser-Josef-Platz

5, und Abiodun Martins

Balogun, Kudlichgasse 73 (28.

12.)

Brigitte Wagner und Paul Josef Widera,

München, Ingolstädter

Straße 217/I, Deutschland (29. 12.)

Mag. phil. Martina Grote und Berislav

Jankovic, Siebenbürgengasse

7 (5. 1.)

Ilona Maria Lohmann und Alexander

Wabnegger, Maria-Platzer-

Straße 3 (8. 1.)

Brigitte Nußbaumer und Adolfo

Loliva, Lodengasse 16 (8. 1.)

Martina Stefuljak, Zagreb, Osjecki

Zavoj 4, und Peter Hermann

Friedrich Wallfisch, Christof-

Martin-Wieland-Straße 7 (8. 1.)

Biljana Stojanovic und Manfred

Willi Rauch, Völkermarkter

Straße 69 (10. 1.)

Andrea Michaela Margarethe

Knaus und Oliver Hermann Ladinig,

Anzengruberstraße 36/2

(11. 1.)

Sterbefälle

Vom 14. Dezember 2004

bis 17. Jänner 2005

Diether Macher (65), Wehrweg 1

Johanna Hobisch (92), Leitenweg

61

Johanna Greiler (87), Tristangasse

36

Rudolf Stornik (77), Kriegerdenkmalgasse

27

Julius Hribernig (89), Muldenweg 5

Edith Barwik (77), Linsengasse 6

Erna Petretto (91), Neuhausgasse 18

Dkfm. Ingo Pridnig (63), Priesterhausgasse

4

Franz Töferle (77), Feschnigstraße

73

Maria Niederdorfer (66), Nelkenweg

2

Heinz Olschewski (92), Martin-Luther-Platz

1

Katharina Kitzer (83),Korngasse 55

Waltraud Hus (43), Dr.-Richard-Canaval-Gasse

33

Margarethe Amesbauer (85), Am

Birkengrund 91

Anton Golja (90), Johann-Schaschl-

Weg 17

Die Stadtzeitung mit amtlichen Nachrichten


Amtlich

51 / 20. Jänner ‘05 51

Ehrenfried Haas (82), Luegerstraße

27

Margareta Friedl (73), Raupenhofstraße

2

Alice Waldkircher (79), Tristangasse

34

Dietmar Steiner (67), Eibishofwaldweg

2

Leopoldina Kolenik (81), Drasendorfer

Straße 116

Gottfried Flecker (55), Kleinhausgasse

17

Maria Polesnig (88), Gartengasse

12/E

Elisabeth Kropfitsch (83), Ebentaler

Straße 205

die BESTATTUNG.Unsere Betreuung

Ein Dienst der

StadtWerke Klagenfurt AG

Unsere Betreuung und

persönliche Vorsorge für

den Sterbefall.

Waagplatz 2 Klagenfurt

T 0463-56 33 6

Rabitsch Rita Friederike (68),

Troyerstraße 1

Viktoria Pipan (85), Gabelsbergerstraße

14/71

Rosa Maria Fina (83), Gasometergasse

5

Stefanie Egger (86), Deutenhofenstraße

30 H

Dorothea Leitner (78), Jantschgasse

1

Franz Ambrosch (85), Steingasse

180

Steinwender Herbert (50), Kaufmanngasse

6

Ingeborg Irmtraud Jirsa (79), Meisengasse

2

Karl Herbert Kirchner (81),

Kempfstraße 12

Theresia Preschern (76), Schubertstraße

15

Johann Pokerschnig (91), Villacher

Straße 87

Josef Achatz (92), Mozartstraße 8

Alfred Lepuschitz (67), August-

Jaksch-Straße 7

Dipl.-Ing. Josef Memmer (85), Sonnenweg

9

Johann Pokerschnig (91), Villacher

Straße 87

Josef Lippe (77), Troyerstraße 5

Aloisia Gasser (78), Richard-Wagner-Straße

9/1

Otto Hudelist (76), Kanaltalerstraße

17

Herbert Seger (76), Stift-Viktring-

Straße 20

Angela Ruch (82), Achazelgasse 4

Ingrid Schnabl (61), Rundgasse 6

Theresia Mittermüller (86), Priesterhausgasse

24

Otto Scheriau (51), Neudorfer

Straße 40

Margareta Urabl (76), Ehrentaler

Straße 45

GRABSTEINE WOPL

Klagenfurt, neben Friedhof St. Peter

Tel. 38 23 16, GRÖSSTE AUSWAHL

BIETEN QUALITÄT

ZU BESTPREISEN

Ernestine Gassner (95), St. Veiter

Straße 5

Rosa Wrulich (90), Christof-Martin-

Wieland-Straße 5

Leopoldine Geyer (84), Emmersdorfer

Straße 90

Friederike Stary (84), Steingasse

180

Sophie Skutelnik, geb. Gebhardt

(78), Steinackerweg 18

Gerhard Media (58), Waidmannsdorfer

Straße 15

Klaus Hahn (63), Bahnhofstraße 50

Edeltraud Kompein (78), Schmelzhüttenstraße

49

Helga Wieland (83), Sonnengasse 40

Heinrich Vrhnjak (72), Feldkirchner

Straße 294

Friederike Adlassnig (79), Steingasse

180

Ingeborg Schlinderer (48), Finkstraße

23

Theresia Loibnegger (86), Leitenweg

61

Katharina Smeritschnig (94), Feldkirchner

Straße 51

Maria Murbacher (87), Wurmbstraße

14

Anton Gebhardt (75), Polantalweg

53

Siegmund Josef Winkler (67), Kanaltalerstraße

40

Hedwig Erath (90), Fischlstraße

27/5/3/12

Emmerich Hofer (80), Heinrich-

Heine-Gasse 44

Margarethe Jammernegg (75), Rudolf-Kattnig-Straße

43

Ingeborg Kerkmann (75), Nestroygasse

16

Dr. Siegfried Kölbl (86), Gasometergasse

4

Kurt Taupe (79), Radetzkystraße 48

Otto Orasch (80), Klammgasse 20

Anton Hribernig (96), Grillenweg 2

Edith Weichert (45), Gartengasse 37

Burghild Pierl (61), Viktringer Ring

25

Irmgard Poor (91), Steingasse 180

Anton Puntigam (81), Am Rautkogel

Emilie Smajlovic (39), Wiegelegasse 7

Hildegard Werdinigg (76), Ferlacher

Zeile 21 A

Hermine König (77), Obirstraße 11

Anton Paul (92), Siebenbürgengasse

47

Ing. Hans Zollner (76), Villacher

Ring 57

Friedrich Schöckl (61), Achazelgasse

8

Hermine Plattner (95), Leitenweg

61

Antonia Schlieber (92), Festungsweg

4

Berta Eggarter (97), Kempfstraße

12

Otto Pacher (97), Wurzelgasse 140

Johanna Poschinger (98), Bundesstraße

58

Baubewilligungen

Vom 1. bis 31. Dezember 2004

KG Ehrental

Grdst. 291/1 - Leitenweg 6

Errichtung eines Wohnhauses für Ing.

Walter Bogner

Grdst. 682/4 - Hügelweg 6

Dachraumausbau für Hypo Grundund

Bau Leasing GesmbH

KG Goritschitzen

Grdst. 725/17 - Winzerweg 15

Errichtung eines Schwimmteiches

für Dr. Michael Dobrovnik und Dr.

Elke Hochmüller

Web-Page: www.hoeher.at

E-mail: grabsteine@hoeher.at

Klagenfurt-Annabichl, St. Veiter Straße 234 · Telefon 0 46 3/41 7 13

Grdst. 725/18 - Winzerweg 13

Errichtung eines Wohnhauses mit

Stellplatzüberdachung für Helmut

Vallant

KG Großbuch

Grdst. 780/4 - Franz-Pehr-Weg 8

Wohnhauszu- und -umbau für Regine

und Michael Turnovsky

KG Großponfeld

Grdst. 916/42 - Mölltalweg 17

Errichtung eines Wohnhauses mit

Garage für Manfred Puschl und Erika

Kogler

Grdst. 916/65 - Gailtalweg

Errichtung eines Wohnhauses mit

überdachtem Pkw-Abstellplatz und

Geräteschuppen für Markus und Gordana

Slama

Grdst. 779/5 - Ehrenbichlweg 4

Errichtung eines überdachten Autoabstellplatzes

für Manfred Taferner

Grdst. 868/8 - Dr.-Kucher-Weg 3

Errichtung einer Pkw-Stellplatzüberdachung

für Walter und Renate Bäck

Grdst. 916/81 - Drautalstraße 48

Errichtung eines Wohnhauses mit

Garage für Erich und Andrea Brenner

Grdst. 916/46 - Mölltalweg 13

Errichtung eines Wohnhauses für

Mag. Christine und DI Stefan Linder

Grdst. 693/3 - Pitzelstättenweg 100

Errichtung eines Wohnhauses mit

Stellplatzüberdachung für DI Thomas

Prohart und Sabine Eishofer

KG Hallegg

Grdst. 351/10 - Föhrengasse 15

Zu- und Umbau Wohnhaus mit Ordination,

Errichtung eines überdachten

Pkw-Abstellplatzes für Dr. Wolfgang

Werkl

KG Hörtendorf

Grdst. 765 - Schülerweg

Errichtung eines Geschäftshauses für

Bank Austria Leasing Ikarus Immobilien

Leasing GesmbH

Grdst. 212/9 - Matzenweg 5

Errichtung einer Garage für Gerda

Subasic-Seebacher und Salko Subasic

Grdst. 636/15 - Schülerweg

Errichtung eines Wohnhauses, Errichtung

einer Flüssiggasanlage für

Isolde Taumberger und Uwe Koglek

Grdst. 636/17 - Schülerweg

Errichtung eines Wohnhauses mit

Pkw-Stellplatzüberdachung und

Geräteraum für Mag. Barbara Natmessnig

Grdst. 246/5 - Hörtendorfer Straße

93

Errichtung eines Wohnhauses mit

Garage für Reinhold und Elisabeth

Glantschnig

KG Klagenfurt

Grdst. .280 - Alter Platz 18

Neugestaltung der Fassade - Portalumbau

für Pearle Österreich GesmbH

Grdst. 889/42, .1810 - Henselstraße

12

Wohnhauszu- und -umbau für Dr.

Herbert und Anita Meixl

Grdst. 1091/6 - Prof.-Janežič-Platz 1

Errichtung einer Tribüne für SAK -

Slovenski atletski klub

Grdst. .329 - Landhaushof

Dachgeschossumbau und Umwidmung

in Gastraum für Dr. Christian

Kos

Grdst. 521/10, .2219 - Goethestraße

29

Errichtung eines Wintergartens für

Renate Stratil

Grdst. 276/10, .2092 - Blumengasse

25

Zu- und Umbau für Helmut Prokop

Grdst. 351/9 - Johann-Thys-Zeile 3A

Abbruch, Errichtung eines Zubaues

für Dietmar Zissernig

Grdst. 519/2, .592/2 - Rosentaler

Straße 88

Umbau und Verwendungsänderung

für Maria Susanne Gaschnig

Grdst. 280/4 - St. Veiter Straße 47

Sanierung des Verwaltungsgebäudes

und Errichtung einer Rampe für LKH

Klagenfurt

Grdst. .766, .767, .768 - St. Veiter

Ring - Mondgasse

Abbruch der Bestandsobjekte, Errichtung

von drei Geschäfts- und

Bürohäusern für Real Wohnbau

GmbH

Grdst. .268 - Kramergasse 10

Umbau und Umwidmung des Cafés

www.klagenfurt.at


52 52 / 20. Jänner ‘05

Amtlich

Blitzschutzbau Zöchling

9020 Klagenfurt, Villacher Str. 33, Tel. 51 35 93

Planung Aufstellung Überprüfung

Fachhandel sämtliche Bauteile,

feuerverzinkt und Kupfer, lagernd.

in ein Geschäftslokal für Hutchison

3G Austria GmbH

Grdst. .2244 - Mießtaler Straße 23

Erweiterung des Geschäftslokales für

Renate Steller

Grdst. 478/8 - Gabelsbergerstraße 5

Umbau EG - Bürogebäude für Madile

Wohnbau GesmbH

Grdst. 513/1 - Messegelände

Umbau der Messehalle 10 für Klagenfurter

Messe Betriebs-GesmbH

KG Lendorf

Grdst. 305/1 - Unterkröllstraße 44

Errichtung eines Wohnhauses mit

überdachtem Abstellplatz für Peter

Ogris und Gudrun Maggauer

KG Marolla

Grdst. 25/11, .388 - Feldgasse 30

Abbruch des Bestandes, Errichtung

eines Wohnhauses für Peter Mucka

KG Neudorf

Grdst. 775 - Stiftkogelstraße 39

Errichtung eines Wintergartens für

Johann Modritsch

KG Stein

Grdst. 287/45 - Peterwardeinstraße

Errichtung eines Wohnhauses mit

Stellplatzüberdachung für Barbara

Doujak

KG St. Martin

Grdst. 519/91 - Oberer Almweg 7

Zu- und Umbau für Mag. Veronika

Seitweger

Grdst. 31, 32/1 - Viktoriaweg - Tarviser

Straße

Errichtung eines Mehrfamilienwohnhauses

am Viktoriaweg und eines

Wohn-Atelierhauses in der Tarviser

Straße für Mag. Markus Klaura

Grdst. 529/100, .615 - Wartburgweg

1

Wohnhausumbau und Errichtung einer

Stellplatzüberdachung für Hartwig

und Gerit Ganster

KG St. Ruprecht

Grdst. 384/3 - Sattnitzgasse 11A

Errichtung eines Wohnhauses für

Adolf Kuttnig

Grdst. 829/5 - Ebentaler Straße 54

Errichtung einer Dachterrasse für

Bernhard Kowatsch

Grdst. 111/1 - Heizhausgasse 58

Einbau von sanitären Anlagen, Sanierung

des St. Notburga-Hauses für

Kärntner Caritasverband

Grdst. 1011/23, /32 - Schwendnergasse

16

Erweiterung der bestehenden Lagerhalle

Nord für Isolar Isolierglaserzeugungs-GesmbH

Grdst. 947/2 - Gerberweg

Errichtung eines Werbeturms für

Fritz Schömer GesmbH

KG Viktring

Grdst. 128/1 - Seebach 1

Errichtung einer Biomasseheizanlage

mit Holzgaserzeuger und Blockheizkraftwerk

für Franz Seebacher

KG Waidmannsdorf

Grdst. 472/2 - Johann-Hiller-Straße

17

Umbau des Wohnhauses, Errichtung

einer Pkw-Stellplatzüberdachung für

Horst und Sylvia Krauland

Grdst. 109/14 - Schubertstraße 22A

Errichtung eines Wohnhauses für

Mag. Bernadette Jobst

KG Waltendorf

Grdst. 490/19 - Koglstraße 7

Errichtung einer Doppelgarage für

Mag. Johann Kratzwald und MMag.

Susanne Rader

KG Welzenegg

Grdst. 449/80 - Afritschstraße 83

Errichtung eines Wintergartens, eines

Flugdaches, einer Überdachung für

Gertrude Kröll

Gewerbe

Fortsetzung der

Statistik der im Monat November

ausgestellten Berechtigungen

Weitere Betriebsstätten

Bauhaus Depot GmbH, Erzeugung

von pyrotechnischen Artikeln sowie

von Zündmitteln und sonstigen

Sprengmitteln, die nicht dem Schießund

Sprengmittelgesetz unterliege

und Handel mit diesen Erzeugnissen

(Pyrotechnikunternehmen), beschränkt

auf den Handel mit pyrotechnischen

Artikeln der Klasse II,

Hauptbetrieb: Straubinger Straße 25,

4600 Wels, weitere Betriebsstätte:

Stadlweg 38

Reczek Josef Stefan, Erzeugung von

pyrotechnischen Artikeln sowie von

Zündmitteln und sonstigen Sprengmitteln,

die nicht dem Schieß- und

Sprengmittelgesetz unterliege und

Handel mit diesen Erzeugnissen (Pyrotechnikunternehmen),

beschränkt

auf den Handel mit pyrotechnischen

Artikeln der Klasse II, Hauptbetrieb:

Kaiserwaldweg 31, 8142 Wundschuh,

weitere Betriebsstätte: Rosentaler

Straße 133

Omid Export - Import Gesellschaft

m. b. H., Handelsgewerbe, ausgenommen

Teppichhandel, Hauptbetrieb:

Badstubenweg 93, 9500 Villach,

weitere Betriebsstätte: Rosentaler

Straße 136

Triumph International Aktiengesellschaft,

Handelsgewerbe, Hauptbetrieb:

Wiener Straße 123, 2700 Wiener

Neustadt, weitere Betriebsstätte:

Flatschacher Straße 64

Za.na Moden-Handels-GmbH, Handelsgewerbe,

Hauptbetrieb: Hoher

Platz 6, 9400 Wolfsberg, weitere Betriebsstätte:

8.-Mai-Straße 9

Walder Claudia Maria, Massage,

eingeschränkt auf Klassische Massage,

Lymphdrainage und Fußreflexzonen-Massage,

Hauptbetrieb: Am

Gewerbepark 2, 9431 St. Stefan im

Lavanttal, weitere Betriebsstätte: Kanaltalerstraße

35

Reczek Josef Stefan, Erzeugung von

pyrotechnischen Artikeln sowie von

Zündmitteln und sonstigen Sprengmitteln,

die nicht dem Schieß- und

Sprengmittelgesetz unterliegen, und

Handel mit diesen Erzeugnissen (Pyrotechnikunternehmen),

beschränkt

auf Handel mit pyrotechnischen Artikeln

der Klasse II, Hauptbetrieb: Kaiserwaldweg

31, 8142 Wundschuh,

weitere Betriebsstätte: Koschatstraße

112

KBS Kleider-Bauer Betriebs-GmbH,

Handels- und Handelsagentengewerbe,

Hauptbetrieb: Gymnasiumstraße

67, weitere Betriebsstätte:

Durchlaßstraße 4

Ritter Melitta, Verkauf von gebratenen

Früchten auf der Straße gem. §

164 Ziff. 6 GewO 1973 in der geltenden

Fassung, BGBl. Nr. 29/93,

Hauptbetrieb: St. Jakober Straße 2,

weitere Betriebsstätte: Völkermarkter

Straße 165 (Kika-Parkplatz)

Der Bäcker Legat GmbH, Erzeugung

von Back- und Konditoreiwaren

in Form eines Industriebetriebes,

Hauptbetrieb: Gartengasse 6, weitere

Betriebsstätte: Stadlweg 38

Der Bäcker Legat GmbH, Handelsgewerbe

gemäß § 157 mit Ausnahme

der bewilligungspflichtigen Handelsgewerbe,

Hauptbetrieb: Gartengasse

6, weitere Betriebsstätte: Stadlweg 38

Berlitz Austria GmbH, Handelsgewerbe,

eingeschränkt auf den Buch-,

Kunst- und Musikalienhandel (Handel

mit vervielfältigten Schriften und

vervielfältigten bildlichen Darstellungen),

eingeschränkt auf den Buchhandel,

beschränkt auf den Vertrieb

der in der Unterrichtsanstalt der Gesellschaft

für Unterricht erforderlichen

Berlitz-Bücher an die Anstaltsschüler,

Hauptbetrieb: Graben 13,

1010 Wien, weitere Betriebsstätte:

Waaggasse 14

Koch René Gert, Handelsgewerbe,

Hauptbetrieb: Karawankenweg 1b,

weitere Betriebsstätte: 8.-Mai-Straße

6

Hofer Kommanditgesellschaft, Handelsgewerbe,

Hauptbetrieb: Hoferstraße

1, 4642 Sattledt, weitere Betriebsstätte:

Villacher Straße 181

KI-Esoterik Geiger & Mirtitsch

OEG, Handelsgewerbe, eingeschränkt

auf den Kleinhandel, Hauptbetrieb:

Postgasse 8, 9500 Villach,

weitere Betriebsstätte: Bahnhofstraße

28

Adeg Österreich Handelsaktiengesellschaft,

Handelsgewerbe, Hauptbetrieb:

Handelszentrum 5, 5101

Bergheim, weitere Betriebsstätte:

Feldkirchner Straße

Der Bäcker Legat GmbH, Gastgewerbe

in der Betriebsart „Buffet“ mit

der Berechtigung gemäß § 111 Abs. 1

Ziff. 2 GewO 2002, Hauptbetrieb:

Heiligengeistplatz 3, weitere Betriebsstätte:

Stadlweg 38

LBF Handels- und Betriebsgesellschaft

m. b. H., Gastgewerbe in der

Betriebsart „Café“ mit der Berechtigung

gemäß § 111 Abs. 1 Ziff. 2, eingeschränkt

auf die Verabreichung von

kalten Speisen, heißen Würsteln, Eiern

in jeder Form, Toasts, Suppen und

gegrillten Speisen und auf den Verkauf

von diesen warmen und angerichteten

kalten Speisen, Hauptbetrieb:

Lagergasse 64, weitere Betriebsstätte:

Kempfstraße 27

Frisör Klier Gesellschaft m. b. H.,

Friseur- und Perückenmacher, Stylist,

Handwerk, Hauptbetrieb: Döblinger

Hauptstraße 7A/2, 1190 Wien,

weitere Betriebsstätte: Südpark 1/Top

49

Heiser Wolfgang, Gastgewerbe in

der Betriebsart „Café-Restaurant“

mit der Berechtigung gemäß § 111

Abs. 1 Ziff. 2 GewO 2002, Hauptbetrieb:

Herrengasse 10, weitere Betriebsstätte:

Herrengasse 12

Gewerbefortführungen durch den

Rechtsnachfolger

Ofner Helmuth, 1. Dachdecker

(Handwerk), 2. Spengler (Handwerk),

Adi-Dassler-Gasse 4, Rechtsnachfolger:

Helmut Ofner GmbH

Dr. med. Reichel Hellmuth, 1.

Fußpflege, 2. Massage, 8.-Mai-

Straße 41, Rechtsnachfolger: Kurhaus

Dr. Reichel GmbH & Co KG

ZlamiAstrid, Gastgewerbe in der Betriebsart

„Frühstückspension“ mit

den Berechtigungen gemäß § 111

Abs. 1 Ziff. 1 u. 2 GewO 2002, Priesterhausgasse

5, Rechtsnachfolger:

Zlami Hotelbetriebsges. m. b. H.

Nordsee Gesellschaft mbH., Gastgewerbe

in der Betriebsart „Restaurant“

mit der Berechtigung gemäß § 111

Abs. 1 Ziff. 2 GewO 2002, Neuer

Platz 4, Rechtsnachfolger: Nordsee

Gesellschaft m.b.H.

Kogler Claudia Franziska, Werbeagentur,

Paradeisergasse 9/2, Rechtsnachfolger

L2 Werbeagentur GmbH

Statistik der im

Monat Dezember 2004

ausgestellten Berechtigungen

Reglementierte Gewerbe

Pharma Force pharmazeutische Produktions-,

Entwicklungs- und Handels-GmbH,

Geschäftsführer Unterweger

Silvia Anna, Erzeugung von

kosmetischen Artikeln, Pharmaziegasse

5

Mag. Dr. Schuster Jörg, Unternehmensberatung

einschließlich der Un-

Die Stadtzeitung mit amtlichen Nachrichten


Amtlich

53 / 20. Jänner ‘05 53

ternehmensorganisation, Lehárgasse

38

Mag. Sussitz Alexandra, Gastgewerbe

in der Betriebsart „Café“ mit

der Berechtigung gemäß § 111 Abs. 1

Ziff. 2 GewO 2002, die Sperrstunde

eingeschränkt auf 22 Uhr, Laudonstraße

22

Özdemir Ayse, Gastgewerbe in der

Betriebsart Café mit der Berechtigung

gemäß § 142 Abs. 1 Ziff. 2 - 4

GewO 2002, die Sperrstunde beschränkt

auf 22 Uhr, Maria-Platzer-

Straße 4

Mesic Selma, Friseur und Perückenmacher,

Stylist, Handwerk, St. Veiter

Straße 42

Roßmann Elisabeth Katharina, Gastgewerbe

in der Betriebsart „Gasthaus“

mit der Berechtigung gemäß §

111 Abs. 1 Ziff. 2 GewO 2002, Sonnwendgasse

37

Köck Winfried, Gastgewerbe in der

Betriebsart „Café“ mit der Berechtigung

gemäß § 111 Abs. 1 Ziff. 2

GewO 2002, die Sperrstunde eingeschränkt

auf 22 Uhr, Pernhartgasse 4

Felfernig Gastronomiebetriebs- und

Projektbeteiligungs-KEG, Geschäftsführer

Flois Manfred, Gastgewerbe

in der Betriebsart „Bar“ mit

der Berechtigung gemäß § 111 Abs. 1

Ziff. 2 GewO 2002, Theatergasse 4

DI Jaritz Michael Simon, Technische

Büros - Ingenieurbüros (Beratende

Ingenieure), eingschränkt auf das

Fachgebiet Elektrotechnik, Eppensteinerstraße

4

Mag. Dr. Schuster Jörg, Gewerbliche

Vermögensberatung ohne Berechtigung

zur Vermittlung von Lebensund

Unfallversicherungen, Lehárstraße

38

BEV-Haus Bauträger GmbH, Geschäftsführer

Ing. Sereinig Thomas,

Baumeister, Brunnenmeister, eingeschränkt

auf Baumeister und weiters

eingeschränkt auf ausführende Tätigkeiten

im Hochbau, Florian-Gröger-

Straße 19

Tafilaj Musli, Baumeister, Brunnenmeister,

eingeschränkt auf Baumeister,

Bahnweg 11

Kummer Friedrich, Überlassung von

Arbeitskräften, Südring 310

Manpower Personalüberlassung

GmbH, Geschäftsführer Strauß-

Strutz Daniela, Überlassung von Arbeitskräften,

St. Ruprechter Straße 31

Werbeagentur Fussi GmbH, Unternehmensberatung

einschließlich der

Unternehmensorganisation, eingeschränkt

auf Marketing, Geschäftsführer

Fussi Volkmar Willibald,

Sponheimerstraße 7

Gaschnig Maria Susanne, Gastgewerbe

in der Betriebsart „Café“ mit der

Berechtigung gemäß § 111 Abs. 1 Ziff.

2 GewO 2002, die Sperrstunde beschränkt

auf die Ladenschlusszeiten

des angeschlossenen Handelsbetriebes,

Rosentaler Straße 88

Binder Andrea KEG, Geschäftsführer

Binder Andrea Barbara, Massage,

Spengergasse 3

JET Marine Bootshandel & Service

GmbH, Geschäftsführer Tscharre

Richard, Bootsbauer (Handwerk),

verbunden mit Tischler, Modellbauer,

Binder, Drechsler, Bildhauer (Handwerk),

Ernst-Wlattnig-Gasse 28

Ing. Kreiner Peter, Unternehmensberatung

einschließlich der Unternehmensorganisation,

Felix-Hahn-

Straße 25/1

Freie Gewerbe

Loibnegger Iris Christiane, Warenpräsentator,

Georg-Lora-Straße 37/2

MP Aichner WarenhandelsgmbH,

Geschäftsführer Aichner Walter,

Handelsgewerbe, 8.-Mai-Straße 28

Mare Events Organisationsges. m. b.

H., Geschäftsführer Mag. Frewat Simon,

Organisation von Veranstaltungen,

Am Mühlgang 3

Pharma Force pharmazeutische Produktions-,

Entwicklungs- und Handels-GmbH,

Geschäftsführer Unterweger

Silvia Anna, Erzeugung von

Verzehrprodukten und Nahrungsergänzungsmitteln

gemäß § 5 Abs. 3

GewO 1994, Pharmaziegasse 5

Weiss Christa Maria, Pharmaziereferentin,

Flurweg 12

Marinclo Parprizio, Schaufenstergestalter,

Burgunderstraße 14

Mag. Kürbos Claudia, Handels- und

Handelsagentengewerbe, Alter Platz

17

Margul Magdelena, Handelsgewerbe,

Reichenberger Straße 1/5

ELM-Elmatic-Elektronik & Software

Weißböck KEG, Geschäftsführer

Ing. Weißböck Martin, Dienstleistungen

in der automatischen Datenverarbeitung

und Informationstechnik,

Kraßniggstraße 31/2

Sauerteig Tanja Christine, Werbeagentur,

Alter Platz 25

Mc Hugh Charles, Dienstleistungen

in der automatischen Datenverarbeitung

und Informationstechnik, Universitätsstraße

92/74

Nelte Günther Walter, Handelsagentengewerbe,

Hubertusstraße 27/8

Hemden Spezial Textilhandelsgesellschaft

m. b. H., Geschäftsführer

Steinbuch Hubert, Handelsgewerbe,

Osterwitzgasse 10

Topcu Ibrahim, die Verabreichung

von Speisen in einfacher Art und den

Ausschank von nichtalkoholischen

Getränken und von Bier in handelsüblichen

verschlossenen Gefäßen,

wenn hiebei nicht mehr als acht Verabreichungsplätze

(zum Genuss von

Speisen und Getränken bestimmte

Plätze) bereitgestellt werden, gemäß

§ 111 Abs. 2 Ziff. 3 GewO 2002,

Osterwitzgasse 6

Fritz Bernhard Josef, Warenpräsentator,

Karawankenzeile 33/2/5

Mag. rer. nat. Jonke Arnold Christian,

Handelsgewerbe, Villacher

Straße 47

Ing. Lamprecht Jürgen, Dienstleistungen

in der automatischen Datenverarbeitung

und Informationstechnik,

Deutenhofenstraße 28

Huss Walter, Handels- und Handelsagentengewerbe,

Tarviser Straße 60

Dank Gerhard Julius, Werbeagentur,

Steinhofweg 16

Videotauschcenter Hodak KEG,

Handels- und Handelsagentengewerbe,

Primoschgasse 3

Gaschnig Maria Susanne, Handelsund

Handelsagentengewerbe, Rosentaler

Straße 88

Hinteregger Peter Karl, Werbeagentur,

Pischeldorfer Straße 282

Lackner Ingrid Karoline, Handelsund

Handelsagentengewerbe, Völkermarkter

Straße 236

Binder Andrea KEG, Geschäftsführer

Binder Andrea Barbara, Betrieb

eines Bräunungsstudios, Spengergasse

3

Binder Andrea KEG, Geschäftsführer

Binder Andrea Barbara, Hilfestellung

zur Erreichung einer körperlichen

bzw. energetischen Ausgewogenheit

u. a. nach der Methode von

Dr. Bach, mittels Biofeedback oder

Bioresonanz, mittels Auswahl von

Farben, Düften, Lichtquellen, Aromastoffen,

Edelsteinen, Musik, unter

Anwendung kinesiologischer Methoden,

mittels Interpretation der Aura,

Spengergasse 3

Güterbeförderungsgesetz

Trampitsch Karl, Beförderung von

Gütern mit Kraftfahrzeugen im innerstaatlichen

Verkehr (innerstaatlicher

Güterverkehr) gemäß § 2 Abs. 2 Ziff.

1 Güterbeförderungsgesetz 1995 in

der geltenden Fassung, beschränkt

auf die Verwendung von zwei Lastkraftwagen,

Lodengasse 48/30

Weitere Betriebsstätten

Austrodent Handelsgesellschaft m.

b. H., Herstellung und Aufbereitung

von Medizinprodukten, soweit diese

Tätigkeiten nicht unter ein anderes

reglementiertes Gewerbe fallen, und

Handel mit Medizinprodukten, eingeschränkt

auf den Handel mit Medizinprodukten,

Hauptbetrieb: Lenaustraße

10, 4020 Linz, weitere Betriebsstätte:

Schleppe-Platz 5

Andert Johann Fleischwaren AG,

Fleischer (Handwerk), Hauptbetrieb:

Swatoschgasse 3, 1110 Wien, weitere

Betriebsstätte: Hauptbahnhof

Baumax Handels-GmbH, Anfertigen

von Schlüsseln mittels Kopierfräsmaschinen,

Hauptbetrieb: Aufeldstraße

17 - 23, 3400 Klosterneuburg, weitere

Betriebsstätte: Gerberweg 44

(Südring)

Billa Aktiengesellschaft, Handelsgewerbe

gemäß § 157 mit Ausnahme

der bewilligungspflichtigen Handelsgewerbe,

eingeschränkt auf den Einzelhandel,

Hauptbetrieb: Pischeldorfer

Straße 186, weitere Betriebsstätte:

Hauptbahnhof

Koleric Andreas, Handelsgewerbe,

Hauptbetrieb: Wagendorf 110, 8432

St. Veit am Vogau, weitere Betriebsstätte:

Südpark 1

Tomasch Ludwig, Gastgewerbe in

der Betriebsart „Bar“ mit der Berechtigung

gemäß § 111 Abs. 1 Ziff. 2

GewO 2002, Hautpbetrieb: 8.-Mai-

Straße 16, weitere Betriebsstätte: 8.-

Mai-Straße 18

Mega Baumax GmbH, Erzeugung

von pyrotechnischen Artikeln sowie

von Zündmitteln und sonstigen

Sprengmitteln, die nicht dem Schießund

Sprengmittelgesetz unterliegen

und Handel mit diesen Erzeugnissen

(Pyrotechnikunternehmen), eingeschränkt

auf den Handel mit pyrotechnischen

Artikeln gemäß § 193

Abs. 1 Ziff. 2 GewO 1994, eingeschränkt

auf den Kleinhandel mit pyrotechnischen

Gegenständen der

Klasse II im Sinne des Pyrotechnikgesetzes

1974, Hautpbetrieb: Aufeldstraße

17 - 23, 3403 Klosterneuburg,

weitere Betriebsstätte: Feldkirchner

Straße 266

Geschäftsführerbestellungen

El-Tetawy KEG, Gastgewerbe in der

Betriebsart „Lieferküche“ mit der

Berechtigung gemäß § 111 Abs. 1

Ziff. 2 GewO 2002, die Sperrstunde

eingeschränkt auf 24 Uhr, Feldkirchner

Straße 36, Geschäftsführer: Seif

Tawfik

Bauer Bernhard KEG, Vermittlung

von Bausparverträgen, Kindergartenstraße

33, Geschäftsführer: Bauer

Bernhard

Café-Barbetriebe Rabitsch KEG,

Gastgewerbe in der Betriebsart „Bar“

mit der Berechtigung gemäß § 111

Abs. 1 Ziff. 2 GewO 2002, St. Veiter

Straße 3, Geschäftsführer: Gladek

Alexander

Auto-Technik Michael Wrumnig

OEG, Karosseriebauer einschließlich

Karosseriespengler und Karosserielackierer

(Handwerk), Strohgasse 9,

Geschäftsführer: Wrumnig Michael

Gewerbeerweiterung -

Gelegenheitsverkehrsgesetz

Ivo Hager-Blazevic, Taxi-Gewerbe

gemäß § 3 Abs. 1 Ziff. 3 Gelegenheitsverkehrsgesetz,

beschränkt auf

die Verwendung eines Pkws, Erweiterung

um einen Pkw (nunmehr zwei

Pkws), Edisonstraße 68/E/01

Anlaufstelle

für Frauenfragen

Frauenbüro der

Stadt Klagenfurt

MoFr 8 bis 13 Uhr

Mi und Do 1419 Uhr und

nach Vereinbarung

Telefon 537-46 55 und

Fax 537-62 93

Kumpfgasse 20, 2. Stock

www.klagenfurt.at


54 54 / 20. Jänner ‘05

Amtlich

Öffentliche Ausschreibung

Der Magistrat der Landeshauptstadt Klagenfurt, Abt. Entsorgung, schreibt

für die Sanierung des Polsterteichdammes die Baumeister- und Rohrverlegearbeiten

im offenen Verfahren aus.

Ausschreibungsumfang: Erd-, Steinverlege-, Stahlwasserbau- und

Straßenbauarbeiten, Deponieräumung.

Baubeginn: KW 8 2005

Bauende: KW 20 2005

Angebotsabgabe: 24. Jänner 2005 bis 14 Uhr, Amt der Kärntner Landesregierung,

Abteilung 18, Unterabteilung Klagenfurt, Villacher Ring 57,

9020 Klagenfurt.

Angebotsöffnung: 24. Jänner 2005 um 14 Uhr, ebendort.

Die Angebotsunterlagen können ab sofort gegen einen Spesenersatz von

EUR 150, inkl. MwSt. bei der Donau Consult Zottl & Erber, Ziviltechnikergesellschaft

m. b. H., Klopstockgasse 34, 1170 Wien, schriftlich oder

per Fax (01/480 80 10-10) angefordert werden. Ausgefolgte Angebotsunterlagen

können nicht zurückgenommen werden.

Verordnung

Gemeinderat der

Landeshauptstadt Klagenfurt

VERORDNUNG

des Gemeinderates vom 22. Dezember

2004, mit der die Verordnung des

Gemeinderates der Landeshauptstadt

Klagenfurt vom 24. November 1981,

zuletzt geändert mit Beschluss vom

27. Mai 2002, mit der Bestimmungen

zum Schutze gegen Lärm erlassen

werden (Lärmschutzverordnung),

wie folgt geändert wird:

„In § 2 lit. a wird folgender Satz angehängt:

Ausgenommen von diesem zeitlichen

Verbot zwischen 22 Uhr und 6 Uhr

sind die Fahrzeuge des Straßen- und

Winterdienstes im Sinne des § 27

Abs. 1 StVO.“

Klagenfurt, 22. Dezember 2004

Für den Bürgermeister:

Die Sachbearbeiterin:

Dr. Gabriele H e r p e

Kundmachung

Gemeinderat der

Landeshauptstadt Klagenfurt

KUNDMACHUNG

Der Gemeinderat der Landeshauptstadt

Klagenfurt hat in der Sitzung

vom 7. Dezember 2004 folgende

Straßenbenennungen beschlossen

(Kartenfeld M 1:17.500):

Ibsenweg - J 15 (Bl. 25) - XV. Bez.;

in Gutendorf, vom Schülerweg nach

Norden und Osten.

Fontaneweg - J 15 (Bl. 25) - XV. Bez.;

in Gutendorf, vom Schülerweg, östlich

Ibsenweg, nach Norden.

Bahrweg - J 15 (Bl. 25) - XV. Bez.; in

Gutendorf, vom Schülerweg, östlich

Fontaneweg, nach Norden.

Robatschgasse - G 9 (Bl. 12) - IX.

Bez.; von der Mageregger Straße, ca.

40 m westlich der Klopstockgasse,

nach Norden.

Klagenfurt, 20. Dezember 2004

Der Abteilungsleiter:

SenR DI Karl B l e i w e i ß

Grundstücksteilungen

Laut Teilungsplan des Dipl.-Ing. Gert

Kraschl vom 12. Juli 2004, GZ 76/04

bei der EZ 909, KG Marolla, wird die

Vereinigung der Grundstücke Nr.

1542/2, 1542/3, 1542/4, 1542/5,

1542/6, 1542/7, 1542/8, 1542/9,

1542/10, 1542/11, 1542/12, 1542/13

und die Teilung des Grundstückes Nr.

1542/2 (4690 m 2 ) in dieses (2342 m 2 )

und in das neue Grundstück Nr.

1542/15 (2349 m 2 ) - neue EZ nach

Maßgabe des zitierten Teilungsplanes

genehmigt.

Laut Teilungsplan des Dipl.-Ing. Herbert

Martischnig vom 30. Juni 2004,

GZ: M3213-2/04 bei den EZZ 81427,

81132, 81099, KG Klagenfurt, wird

die Teilung des Grundstückes Nr.

882/63 (2016 m 2 ) in dieses (1937 m 2 )

und in die Trennstücke „1“ (33 m 2 ),

„2“ (8 m 2 ) und „3“ (38 m 2 ) zur Vereinigung

des Trennstückes „1“ mit

Grundstück Nr. 884/15 (nunmehr

850 m 2 ), des Trennstückes „2“ mit

Grundstück Nr. 884/19 (nunmehr 583

m 2 ) und des Trennstückes „3“ mit

Grundstück Nr. 885/4 (nunmehr 763

m 2 ) nach Maßgabe des zitierten Teilungsplanes

genehmigt.

Laut Teilungsplan des Dipl.-Ing. Gert

Kraschl vom 7. Oktober 2004, 110/04

bei den EZZ 542 und 690, KG Marolla,

wird die Teilung des Grundstückes

Nr. 542 (2346 m 2 ) in dieses

(1293 m 2 ), in das neue Grundstück

Nr. 1565/3 (645 m 2 ) - neue EZ und in

die Trennstücke „1“ (30 m 2 ) und „2“

(378 m 2 ) zur Vereinigung des Trennstückes

„1“ mit Grundstück Nr.

1565/2 (nunmehr 912 m 2 ) und des

Trennstückes „2“ mit Grundstück Nr.

.449 (nunmehr 1210 m 2 ) nach Maßgabe

des zitierten Teilungsplanes genehmigt.

Laut Teilungsplan des Dipl.-Ing. Peter

Jöbstl vom 6. Februar 2004, GZ

1823/03 bei der EZ 179, KG Ehrental,

wird die Teilung des Grundstückes

Nr. 682/5 (1933 m 2 ) in dieses

(1204 m 2 ) und in das Trennstück „1“

(729 m 2 ) zur Vereinigung mit Grundstück

Nr. .89/2 (nunmehr 1080 m 2 )

nach Maßgabe des zitierten Teilungsplanes

genehmigt.

Laut Teilungsplan der Abteilung Vermessung

des Magistrates der Landeshauptstadt

Klagenfurt vom 15. Juni

2004, GZ 26/04 bei den EZZ Z 4 und

538, KG Hörtendorf, wird die Teilung

des Grundstückes Nr. 1254 (34.714

m 2 ) in dieses (34.241 m 2 ) und in das

Trennstück „1“ (473 m 2 ) zur Vereinigung

mit Grundstück Nr. 1315 (nunmehr

1893 m 2 ) nach Maßgabe des zitierten

Teilungsplanes unter der Auflage

genehmigt, dass das im genannten

Teilungsplan ausgewiesene

Trennstück „1“ im Ausmaß von 473

m 2 unentgeltlich, kosten- und lastenfrei

ins öffentl. Gut der Landeshauptstadt

Klagenfurt übereignet wird.

Laut Teilungsplan der Abteilung Vermessung

des Magistrates der Landeshauptstadt

Klagenfurt vom 11. Juni

2004, GZ 22/04 bei den EZ 122,

1919, KG St. Ruprecht, wird die Teilung

des Grundstückes Nr. 951/4

(2691 m 2 ) in dieses (2213 m 2 ) und in

das Trennstück „1“ (478 m 2 ) zur Vereinigung

mit Grundstück Nr. 968/3

(nunmehr 4686 m 2 ) nach Maßgabe

des zit. Teilungsplanes genehmigt.

Laut Teilungsplan der Abteilung Vermessung

des Magistrates der Landeshauptstadt

Klagenfurt vom 17. Mai

2004, GZ 18/04 bei den EZ 60508,

81427, KG Klagenfurt, wird die Teilung

bzw. Vereinigung der Grundstücke

Nr. 1089/2, 1089/5, 1166/1

nach Maßgabe des zitierten Teilungsplanes

genehmigt.

Laut Teilungsplan des Dipl.-Ing.

Werner Wolf vom 15. September

2004, GZ 5248/04 bei der EZ 6, KG

St. Peter/Eb., wird die Teilung des

Grundstückes Nr. 184/2 (15.638 m 2 )

in dieses (15.038 m 2 ) und in das neue

Grundstück Nr. 184/23 (600 m 2 ) nach

Maßgabe des zitierten Teilungsplanes

genehmigt.

Laut Teilungsplan des Dipl.-Ing. Herbert

Martischnig vom 29. November

2004, GZ M3106-3/04 bei der EZ

13, KG Großponfeld, wird die Teilung

des Grundstückes Nr. 868/20

(1092 m 2 ) in dieses (400 m 2 ) und in

das Grundstück Nr. 868/27 (692 m 2 )

nach Maßgabe des zitierten Teilungsplanes

genehmigt.

Laut Teilungsplan des Dipl.-Ing.

Werner Wolf vom 24. Mai 2004, GZ

5116/04 bei den EZ 816 822, KG St.

Ruprecht, wird die Teilung bzw. Vereinigung

der Grundstücke Nr.

701/12, .634, 701/13 nach Maßgabe

des zitierten Teilungsplanes genehmigt.

Laut Teilungsplan der Ziviltechniker

GmbH Sammer & Sammer vom 3.

September 2004, GZ 6037/04 bei der

EZ 2034, KG Waidmannsdorf, wird

die Vereinigung der Grundstücke Nr.

248/13, 248/14, 248/15 zum Grundstück

Nr. 248/12 und der Grundstücke

Nr. 248/16, 248/17, 248/18

zum Grundstück Nr. 248/19 und die

Teilung des Grundstückes Nr. 248/12

(1404 m 2 ) in dieses (1367 m 2 ) und in

das Trennstück „1“ zur Vereinigung

mit Grundstück Nr. 248/19 (nunmehr

1546 m 2 ) nach Maßgabe des zitierten

Teilungsplanes genehmigt.

Laut Teilungsplan des Dipl.-Ing. Harald

Kirchner vom 19. August 2004,

GZ 31/04 bei den EZ 776, 1734, KG

Welzenegg, wird die Vereinigung des

Grundstückes Nr. 798/4 (474 m 2 ) mit

Grundstück Nr. 543/1 (nunmehr 6223

m 2 ) nach Maßgabe des zitierten Teilungsplanes

genehmigt.

Laut Teilungsplan des Dipl.-Ing. Gert

Kraschl vom 22. Oktober 2004, GZ:

96/04 bei den EZ 1102, 1343, 33, KG

Ehrental, wird die Teilung bzw. Vereinigung

der Grundstücke Nr. 378,

.46, .47 nach Maßgabe des zitierten

Teilungsplanes genehmigt.

Laut Teilungsplan des Dipl.-Ing.Herbert

Martischnig vom 27. August

2004, GZ M3248/04 bei den EZ 23,

541, 530, 545, KG Lendorf, wird die

Teilung bzw. Vereinigung der Grundstücke

Nr. 305/3, 305/1, 305/4, 306/1

nach Maßgabe des zitierten Teilungsplanes

genehmigt.

Laut Teilungsplan des Dipl.-Ing. Herbert

Martischnig vom 22. März 2004,

GZ: M3192-1/03 bei den EZ 1342 und

929, KG Ehrental, wird die Teilung des

Grundstückes Nr. 327/16 (67.790 m 2 )

in dieses (58.060 m 2 ), in die Grundstücke

Nr. 327/242 (236 m 2 ), 327/243

(751 m 2 ), 327/244 (656 m 2 ), 327/245

(7878 m 2 ) und in das Trennstück „5“

(213 m 2 ) zur Vereinigung mit Grundstück

Nr. 795 (nunmehr 14.415 m 2 )

nach Maßgabe des zitierten Teilungsplanes

unter der Auflage genehmigt,

dass das Trennstück „5“ unenetgeltlich,

kosten- und lastenfrei ins öffentliche

Gut der Landeshauptstadt Klagenfurt

übereignet wird.

Laut Teilungsplan des Dipl.-Ing.

Werner Wolf vom 5. Dezember 2003,

GZ 5074/03 bei der EZ 49, KG Waltendorf,

wird die Teilung des Grundstückes

Nr. 140 (2780 m 2 ) in dieses

(2142 m 2 ) und in das Trennstück „1“

(638 m 2 ) zur Vereinigung mit Grundstück

Nr. 654/4 (nunmehr 1188 m 2 )

EZ 246 nach Maßgabe des zitierten

Teilungsplanes genehmigt.

Die Stadtzeitung mit amtlichen Nachrichten


Amtlich

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Chefredakteurin: Veronika Meissnitzer.

Anzeigenleiterin: Ludmilla Dreier.

Alle: Rathaus, 9010 Klagenfurt, Telefon (0 46 3) 537-22 71, Fax (0 46 3) 51 69 90,

E-Mail: presse@klagenfurt.at.

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Offenlegung nach § 25 Mediengesetz:

Medieninhaber: Magistrat der Stadt Klagenfurt, Abteilung Presse und Information,

Rathaus, Neuer Platz 1, 9010 Klagenfurt.

Unternehmensgegenstand: Redaktion und Herausgabe der Amts- und Informationszeitung

KLAGENFURT. Redaktion und Gestaltung des Klagenfurter Kabeltextes.

Redaktion der Klagenfurter Homepage: www.klagenfurt.at. Alle mit der Öffentlichkeitsarbeit

der Stadt Klagenfurt zusammenhängenden Aufgaben und Dienste.

Information der Bürgerinnen und Bürger über Neuigkeiten aus der Gemeinde.

Erklärung über die grundlegende Richtung: KLAGENFURT ist das offizielle

Mitteilungsblatt der Landeshauptstadt. Die Zeitung ist überparteilich, enthält amtliche

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Starterwohnung oder als Anlage

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Sonja Stromberger,

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Markus Staubmann, DW 16,

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Garagenrohbau mit Lagerraum

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Markus Staubmann, DW 16,

0664/2619861

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Dachgeschoss! Wohnbaugefördert und

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Dr. Wolfgang Wedenig, DW 14,

0676/4804333

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In einem qualitativ hochwertigen Real-

Wohnbau, Bj. 2001, befindet sich diese

bezugsfertige Top-Garçonnière! Inkl.

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Markus Staubmann, DW 16,

0664/2619861

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NEUBAU/ERSTBEZUG!“

Großzügige 4-Zimmer-Gartenwohnung

mit 75 m 2 Terrasse in bevorzugter,

ruhiger Wohnlage. Provisionsfrei für den

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Dr. Wolfgang Wedenig, DW 14,

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Christian Fülöp, DW 15, 0664/1612520

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Christian Fülöp, DW 15,

0664/1612520

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3-Zimmer-Maisonettenwohnung

mit ca. 77 m 2 + 16 m 2 Terrasse im Süden

von Klagenfurt. Niedrige BK, Bj. 1995,

Garten nach Westen ausgerichtet!

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Christian Fülöp, DW 15,

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