jim goe ss teinw ay - KLAVIER online - Das Magazin von Steinway ...

klavier.online.at

jim goe ss teinw ay - KLAVIER online - Das Magazin von Steinway ...

BEGINNZEIT. JEWEILS 19.30 UHR _ ORT. STEINWAY IN AUSTRIA LINZ _ AUERSPERG-

STRASSE 11 _ 4020 LINZ _ PLATZRESERVIERUNG UND INFOS TEL. 0732-890191 _

MAIL HOECHFURTNER@STEINWAYAUSTRIA.AT _ WWW.STEINWAYAUSTRIA.AT

DAVID SIX

PIANO SOLO

DO, 5.5.‘11

Der junge Jazzpianist David

Six spielt Musik, wie man sie so

noch nicht gehört hat. Rhythmisch

aufwändig strukturiert gehen der

Blues und die Musik der klassischen

Moderne mit freier Improvisation eine

Symbiose ein, die selbstverständlich

und natürlich klingt. Entschiedenheit,

Vertiefung, Minimalismus und

MARTIN STEPANIK

SONGS IN BETWEEN

DO,

9.6.‘11

Virtuosität: Musik, die lebt!

„Zerfetzt die Luft, streichelt sie

wieder ganz und weich und warm.

Macht Farben in ferne Ohren! So ist

das mit diesem Herrn Six, denn was

bestimmt stimmt:

Er liebt das Klavier – und das

Klavier liebt ihn.“ (Birgit Petri)

Gestaltung koeppel.at / Coverfoto D.Tollerian

JIM

GOES

STEINWAY

Nach zahlreichen verschiedenen

Programmen mit „LOVELY RITA“

geht es Martin Stepanik diesmal

erneut um die Vereinigung von „freier“

Improvisation mit der Form des

Songs.

„SONGS IN BETWEEN“ ist elektronisch

unterstützte Kammermusik,

die „das Lied“ in den Mittelpunkt

eines kontinuierlichen Improvisationsflusses

stellt. Dadurch entsteht ein

musikalisches Gewebe, das aus dem

Augenblick schöpft ohne dabei auf

konkrete Elemente, Text und komplexe

Harmonik verzichten zu müssen.

„ Zärtliche Avantgarde - gehört

zum Schönsten, was an Zeitgenössischem

in der Musik denkbar und

wünschenswert ist.“ (R. Aumaier -

Wiener Zeitung)

MARTIN STEPANIK _ pianoforte,

electronic wirement, concept

ANNE MARIE FÜRTHAUER _ vocals

featuring TBA

PETER TUSCHER _ trumpet OR

STEPHANE PAYEN _ reeds

Professoren und Studierende des Instituts für Jazz und improvisierte Musik

(JIM) der Anton Bruckner Privatuniversität Linz sind von November 2010

bis Juni 2011 mit sechs Konzerten im Klavierhaus „Steinway in Austria“ zu

Gast! AM 1. Donnerstag im Monat in der Linzer AuerspergstraSSe 11. Das Publikum

erwartet eine bunte Vielfalt vom klassischen Jazztrio über Formationen

mit Gesang oder Saxophon bis hin zu Klavier solo.


BESONDERHEIT: DIE KLAVIERPARTS WERDEN AUF DEM LEGENDÄREN RUBINSTEIN-FLÜ-

GEL GESPIELT, JENEM NACH WIE VOR PHANTASTISCHEN ORIGINAL, AUF DEM ZU SPIE-

LEN BEISPIELSWEISE EINE JAZZGRÖSSE WIE BRAD MEHLDAU BEI SEINEM AUFTRITT

IM WIENER KONZERTHAUS BESTANDEN HAT! ALLE KONZERTE WERDEN LIVE MITGE-

SCHNITTEN. BEGINN 19.30 UHR

JAZZTRIO

HEGINGER_HERBERT_CECH

DO, 4.11.‘10

BERNHARD HÖCHTEL

ROBERT SCHUMANN CONTEMPORARY _

DICHTERLIEBE 2010

DO, 3.3.‘11

Hier hat sich ein improvisierendes

Dreamteam gefunden. „Zu

jedem Moment alle Möglichkeiten

vorfinden“ könnte ein Motto der drei

Musiker sein, die allesamt häufig

Brücken schlagen zwischen Jazz

und sogenannter ernster Musik.

Mit Leichtigkeit bedient man sich

unterschiedlichster Parameter

und erzeugt eine Musik, in der die

Grenzen zwischen Komposition und

Improvisation ausgelöscht sind, die

Komposition die spontane Kraft der

Improvisation in sich trägt und die

Improvisation auf feine Durchdringung

kompositorischer Sichtweise

nicht verzichtet.

AGNES HEGINGER _ vocals, comp.

PETER HERBERT _ bass, comp.

CHRISTOPH CECH _ piano, comp.

Mit seinem Liederzyklus Dichterliebe

nach Gedichten von Heinrich

Heine komponierte Robert Schumann

im Jahr 1840 einen Höhepunkt

des romantischen Liedguts. Ein einsamer

Ritter verzehrt sich nach seiner

Maid, ein Ausgestoßener flüchtet

sich in eine Illusion, ein zerbrochener

Lebensentwurf, dem nichts anderes

bleibt als unterzugehen. Eine existentialistische

Miniatur, die nichts an

Aktualität eingebüßt hat, wird von

Baumgartner, Höchtel, Pockfuß und

Vogtenhuber jeglicher Romantizismen

entkleidet und kompositorisch

bzw. improvisatorisch in das Hier und

Jetzt herübergeholt.

ERASMUS BAUMGARTNER _ bariton

BERNHARD HÖCHTEL _ klavier

ROBERT POCKFUSS _ gitarre

RAIMUND VOGTENHUBER _ electronics

PHILIPP HARNISCH QUARTETT

DO,

2.12.‘10

HELMUT KAPLAN TRIO

FUSION-JAZZ

DO,

7.4.‘11

Mit diesen Musikern hat Bandleader

Philipp Harnisch seine Traumbesetzung

gefunden. Bereits beim

Komponieren der häufig fragmentartigen

Stücke steht die gemeinsame

Klangästhetik im Vordergrund. Das

Quartett lotet variantenreich die

Facetten des Zusammenspiels aus

und stellt sich und dem Hörer leise

Herausforderungen in einer eigenen,

spannenden Sprache. Musik, die - geprägt

von kreativer Spontaneität und

Raffinesse - nie an Intensität verliert.

Ihre Musik erinnert oft an photographische

Momentaufnahmen, die sich

plötzlich in Bewegung setzen und

einige Augenblicke lang ein faszinierendes

Eigenleben führen.

PHILIPP HARNISCH _ alto-sax + reeds

ELIAS STEMESEDER _ piano

PAUL SANTNER _ kontrabass

MAX SANTNER _ schlagwerk

Packende und eingängige Melodien,

ein festes Groove-Fundament

und die Interaktion zwischen den

Musikern – das sind die wohl wesentlichsten

Merkmale dieses Trios.

Gespielt werden teils eigene

Nummern und teils „Covers“ von

Fusion-Größen wie Hiromi Uehara

oder Chick Corea in eigenen Arrangements,

die stets genug Platz für

Improvisation und Interaktion lassen.

Genau die Abwechslung zwischen

anfangs zurückhaltenden und

sich entfaltenden Soli mit kraftvollen,

energiegeladenen Grooves macht die

Spannung dieses Trios aus.

HELMUT KAPLAN _ p & synth

BENE HALUS _ db

ARON WERNER _ d

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine