als pdf File - Gewerbeverband Kanton Zug

zugergewerbe.ch

als pdf File - Gewerbeverband Kanton Zug

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Wirtschaft

Zug

Offizielles Publikationsorgan

des Gewerbeverbandes des Kantons Zug

04/2013

Minergie

Das Dossier

Interview mit Heinz Tännler,

wie sich die WWZ und Pavatex

für Minergie einsetzen

SEITEn 4 bis 15

1:12-Initiative

Weshalb man Nein sagen muss

SEITE 23

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3 editorial

Silvan Hotz

Der Präsident des Gewerbeverbandes des Kantons Zug hat das Wort

Liebe Leserinnen und Leser

Der Schweizer Gewerbeverband und mit ihm der Gewerbeverband des Kantons Zug lehnen die 1:12-Initiative

klar ab. Wir Gewerbler engagieren uns an vorderster Front gegen diese Volksinitiative der Jungsozialisten, über

die im November dieses Jahres abgestimmt wird; lesen Sie dazu auch den aufschlussreichen Artikel von Dieter

Kläy auf Seite 23 dieser Ausgabe. Auch wenn bei den KMU eine grosse Mehrheit selten eine entsprechende Differenz

zwischen dem höchsten und dem tiefsten Lohn hat, ist das Gewerbe sehr stark von der Initiative betroffen.

Aber auch die Mitarbeiter sind davon negativ betroffen. Denn: Die Initiative greift massiv in den flexiblen und

funktionierenden Arbeitsmarkt der Schweiz ein und untergräbt das bewährte System der Sozialpartnerschaft.

Die Initiative führt weiter zu Steuerausfällen und fehlenden Beiträgen in den Sozialversicherungen von bis zu

1,6 Milliarden Franken.

Ich habe es bereits in der letzten Ausgabe betont: Mir macht die zunehmende Tendenz der linken Abstimmungsvorlagen

und Unterschriftensammlungen Sorge. Die Linke versucht mit aller Gewalt, unser Erfolgsmodell

zu untergraben. Aus diesem Grunde verfolgen wir die vorliegende Unternehmenssteuerreform, die grosse Auswirkungen

insbesondere auf den Kanton Zug hat, mit Besorgnis. Wir halten nämlich nichts von der Gleichmacherpolitik

des Bundes. Umso mehr erwarten wir von der Zuger Regierung, dass sie beim Bund mit Nachdruck

darauf hinweist, dass wir eine weitere Belastung des Kantons durch die NFA nicht mehr akzeptieren.

Schon heute zahlen wir rund 275 Millionen Franken in den Ausgleich, bald sollen es sogar über 300 Millionen

Franken sein. Das geht zu weit, das dulden wir nicht mehr.

Silvan Hotz

SEITEN 4 bis 15

Minergie

Das Dossier befasst sich mit der Minergie.

In einem ausführlichen Interview

erklärt Heinz Tännler, Präsident des Vereins

Minergie Schweiz, wie man Minergie

weiterentwickeln kann und was für

Herausforderungen auf den Minergie-

Standard zukommen. Der Zuger Regierungsrat

ist der Meinung, dass Minergie

ein Thema bleibt, auch wenn mittlerweile

in der Schweiz über 25 000 Liegenschaften

nach Minergie zertifiziert sind.

Auch im Kanton Zug geniesse Minergie

einen hohen Stellenwert, immerhin sei

Zug in dieser Frage die Nummer 2 der

Schweiz.

Was die Wasserwerke Zug für die Energiesicherheit

tun und was die Pavatex

unter Energiesparen versteht, können

Sie in weiteren Hintergrundartikeln und

Interviews nachlesen.

SEITEN 16 und 17

suissetec-Zug

Der Zuger Verein hat sich neu organisiert.

Was der neue Präsident, Marc

Meyer, für Ziele hat, wer mit ihm den

Vorstand bildet – alles in diesem

Beitrag.

SEITEN 20 und 21

Gewerbeverein Steinhausen

Auch der Gewerbeverein Steinhausen

hat sich neu formiert. Der neue Präsident

Martin Hausheer hat mit seinen

Kollegen im Vorstand das Motto kreiert:

«in Steinhausen für Steinhausen».

SEITE 23

1:12-Initiative

Im November soll über die 1:12-Initiative

abgestimmt werden. Dieter Kläy,

Ressortleiter des Schweizer Gewerbeverbandes

sgv, sagt in seinem Beitrag,

weshalb ein staatliches Lohndiktat

allen schadet. «Löhne werden in der

Schweiz zwischen Arbeitnehmer und

Arbeitgeber ausgehandelt, entweder

individuell oder im Rahmen von Gesamtarbeitsverträgen.

Der Lohn ergibt

sich aus dem Arbeitsvertrag. Dabei gilt

Vertragsfreiheit. Diese Vertragsfreiheit

kann durch die von den Sozialpartnern

abgeschlossenen Gesamtarbeitsverträge

eingeschränkt werden», stellt

Kläy fest.


titelthema

4

Heinz Tännler: «Mein Ziel ist es, das Label Minergie strategisch neu zu positionieren.»

Interview mit Heinz Tännler

«Minergie wird sich in

Zukunft neu positionieren»

Wie kann sich das Label Minergie weiterentwickeln und was für Herausforderungen kommen

auf den Minergie-Standard zu? Heinz Tännler, Zuger Regierungsrat und Präsident des Vereins

Minergie, gibt Einblick in die geplanten künftigen Tätigkeitsfelder und in die Neuausrichtung

des Vereins Minergie. Und er sagt, wie es im Kanton Zug um die Minergie steht.


5 titelthema

Heinz Tännler, ist Minergie überhaupt noch ein

Thema, oder hat sich Minergie als Baustandard völlig

etabliert?

Heinz Tännler: Minergie ist und bleibt ein Thema, auch

vor dem Hintergrund, dass mittlerweile in der Schweiz

über 30 000 Liegenschaften nach Minergie zertifiziert

worden sind. Mit dem Label wurde in den 1990er-

Jahren die Energieeffizienzthematik zusammen mit

den Kantonen angestossen. Minergie hat einen grossen

Beitrag geleistet mit dem Ergebnis, dass die Kantone

in den Mustervorschriften – MuKEn – ab 2014 die

Minergie-Standards übernehmen werden. Das Label

hat nicht nur den Prozess der Energieeffizienz in Gang

gesetzt, sondern treibt ihn nach wie vor an.

Und welchen Stellenwert geniesst Minergie im Kanton

Zug?

Einen sehr hohen. Denn Zug ist schweizweit bezüglich

Minergie-Bauten die Nummer 2. Ich stelle eine grosse

Akzeptanz fest. Minergie hat auch im Energieleitbild

des Kantons Zug einen festen Platz.

Welche Auswirkungen hat die Anpassung der MuKEn

an die Minergie-Standards für den Verein Minergie?

Wenn die Kantone ihre Vorschriften den Standards von

Minergie anpassen, beweist dies, dass wir der öffentlichen

Hand in diesem Punkt voraus waren. Zum Glück

übernehmen die Kantone die Vorschriften. Für Minergie

bedeutet diese Übernahme, dass wir umdenken und

bereit sein müssen für einen strategischen Wechsel. Der

Strategieprozess ist bereits in Gang gesetzt worden, ja er

ist abgeschlossen. Im Vordergrund der überarbeiteten

Strategie steht die Detailüberarbeitung.

Wird Minergie also bald als Standard überholt sein?

Sobald die Mustervorschriften der Kantone verankert

sind, werden die Zertifizierungen nicht mehr den gleichen

Stellenwert wie bis anhin haben, weil dann die

gesetzliche Grundlage den Standard vorgibt. Aber wir


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7 Titelthema

Heinz Tännler: «Die Stolpersteine waren in vielen Fällen die zu hohen Anforderungen.»

«Wir wollen die Qualitätssicherung weiter verbessern.»

konzentrieren uns nebst dem Fokus auf die Qualitätssicherung

ohnehin auf den Minergiestandard A, denn

er geht weiter.

Werden die Zertifizierungen zu diesem Zeitpunkt wegfallen?

Nein, die Zertifizierungen werden nicht wegfallen. Im

Gegenteil, wir wollen sie beibehalten, denn sie sind

ein Qualitätskennzeichen. Wir haben uns Gedanken

gemacht, wie wir den Verein ausrichten wollen. Die

Neupositionierung geht dahin, dass wir die Qualitätssicherung

verbessern wollen. Wir setzen auf Beratung,

Schulung von Endkonsumenten sowie Ausbildung

von Fachpersonen. Controlling ist sehr wichtig, und

wir wollen mit den Playern rund ums Bauen, also mit

Archi tekten und Ingenieuren bis hin zu Organisationen

wie Cleantech, intensiver zusammenarbeiten.

Ist der beschlossene Ausstieg aus der Kernenergie

eigentlich hilfreich für ein Label wie Minergie?

Der Ausstieg hilft sicherlich, doch unabhängig von

der Kernenergie-Ausstiegsdebatte leistet Minergie einen

wesentlichen Beitrag dazu, den Energieverbrauch und

den CO 2

-Ausstoss von Neu- und Altbauten zu reduzieren.

Das Potenzial der Energieeffizienz ist noch längst

nicht ausgeschöpft, und deshalb helfen die Minergie-

Standards entscheidend mit, den vom Bundesrat angestrebten

Energieverbrauch im Gebäudebereich bis

2050 zu halbieren.

Die Selbstgenügsamkeit und der Verbrauch der Ressourcen

wie Land und Energie richten sich nicht nach

Normen. Wie kann das Umdenken erreicht werden?

Es ist eine Aufgabe des Staates, sich mit diesen politischen

Fragen auseinanderzusetzen. Die Energie- wie

auch die Raumplanungspolitik beschäftigt sich aktuell

mit der Ressourcenthematik. Wir von Minergie fokussieren

uns auf unser Kernthema, nämlich energiesparendes

Bauen.

Über 25 000 nach Minergie zertifizierte Gebäude

stehen heute in der Schweiz. Ist das viel oder

wenig?

Es ist eine Frage der Perspektive. Mehr als 25 000

Zertifizierungen sind eine stattliche Zahl, auf die wir

sicherlich stolz sein dürfen. Aus Sicht des Vereines

sind es natürlich immer noch zu wenig. Am liebsten

hätten wir eine doppelt so hohe Zahl. Immerhin: Mit

der Integration des Minergiestandards in die Mustervorschriften

der Kantone werden unsere Ziele faktisch

ja verbindlich.

Was sind die Herausforderungen bei einer Sanierung

nach dem Minergie-Standard?

Die Stolpersteine waren in vielen Fällen die zu hohen

Anforderungen. Auch wenn man einen Minergie-

Standard mit reduzierten Vorgaben nur für Sanierungen

geschaffen hätte, wäre es schwierig gewesen.

Heute hat sich die Technologie weiterentwickelt, sodass

sich Sanierungen wesentlich besser zertifizieren

lassen.

Der Minergie-A-Standard stösst im Markt auf Interesse.

Eine Erfolgsgeschichte?

Ja, für uns ist es eine Erfolgsgeschichte. Es sind bereits

mehr als 150 Häuser mit dem Label Minergie-A oder

Minergie-A-Eco zertifiziert worden, und die Nachfrage

ist steigend. Bevor wir den Standard eingeführt haben,

konnten wir in einem Pilotprojekt nicht nur die

Kinderkrankheiten ausmerzen, sondern in einem Vernehmlassungsverfahren

auch viele Inputs zur Verbesserung

des Standards aufnehmen und einbauen. Ein

erfreulicher Nebeneffekt war, dass die vielen positiven

Rückmeldungen, auch von Seiten der ETH, die Fronten

und Grabenkämpfe aufgeweicht haben.


Erneuerbare Energien

erneuern Steuerfragen

Publireportage Nicht nur die Politik, auch

die Steuerverwaltungen befassen sich

intensiv mit der angestrebten Energiewende.

So analysierte die Schweizerische

Steuerdirektorenkonferenz

bereits im Jahr 2011 allfällige Besteuerungsformen,

die sich aus der Nutzung

von erneuerbaren Energien ergeben

könnten. Aus diesem Grund empfehlen

wir Unternehmen und Privatpersonen,

neben der Energiebilanz auch auf

die sich bietenden Möglichkeiten zur

Steueroptimierung zu achten.

Wenn die Energieverkäufe oder Einspeisevergütungen den

Eigenbedarf übersteigen, sind sie in der Steuerdeklaration

zu erfassen. Einige Kantone wie z. B. das nebelfreie Wallis verzichten

aber auf eine Besteuerung, sofern die Produktion von

Photovoltaikanlagen 10 000 kWh pro Jahr nicht übersteigt.

von Andreas Hänggi,

dipl. Wirtschaftsprüfer,

dipl. Betriebsökonom FH,

Leiter Sitz Zug der Treuhandund

Revisions gesellschaft Mattig-

Suter und Partner, Zug AG

à Investition

Als erneuerbare Energien gelten neben

der Sonnenenergie auch Geothermie, Wärmepumpen,

Windenergie und Biomasse (inkl. Holz

und Biogas). Bei Liegenschaften im steuerlichen

Privatvermögen stellt sich bei Investitionen in

erneuerbare Energien die Frage, ob die Kosten

als abziehbarer Liegenschaftsunterhalt oder

als wertvermehrende Anlagekosten gelten. Die

steuer lich relevante Basis ist dabei der Netto-

Betrag nach allfällig erhaltenen Subventionen.

Grundsätzlich können diese als steuerlich absetzbare

Unterhaltskosten geltend gemacht werden,

auch dann, wenn im Anschluss überschüssige

Energie verkauft oder eine kostendeckende Einspeisevergütung

(KEV) erzielt wird. Aber auf -

gepasst bei Neubauten: Wird kurz nach Fertigstellung

in erneuerbare Energien investiert, zählt

die Investition zu den wertvermehrenden Anlagekosten!

Gemäss Bundesgerichtsentscheiden und

Praxisempfehlung der Schweizerische Steuerdirektorenkonferenz

(SSK) ist dies der Fall, wenn das Gebäude

in den ersten fünf Jahren umgerüstet wird.

Es empfi ehlt sich, vorgängig die kantonale Steuerpraxis

zu prüfen oder im Zweifelsfall eine schriftliche

Auskunft bei der Steuerbehörde einzuholen.

Was für den Liegenschaftsunterhalt gilt, gilt auch

für die Investitionen in erneuerbare Energien:

Mit einer etappierten Investition kann steuerplanerisch

ein hoher Grenzsteuersatz allenfalls

durchbrochen werden, so dass sich die Kosten auf

zwei Steuerperioden verteilen lassen und auf diese

Weise eine höchstmöglichste Steuerersparnis

erzielt werden kann. Dieses Vorgehen qualifi ziert

übrigens nicht als unerlaubte Steuerumgehung,

sondern als legitime Steueroptimierung!

Nutzung

Die Energieproduktion stellt steuerlich Einkommen

aus unbeweglichem Vermögen dar. Auf

die Besteuerung im Umfang des Eigenbedarfs

wird grundsätzlich verzichtet. Erst wenn die

Energieverkäufe oder Einspeisevergütungen

den Eigenbedarf übersteigen, sind sie in der

Steuerdeklaration zu erfassen. Einige Kantone

wie z. B. das nebelfreie Wallis verzichten sogar

auf eine Besteuerung, sofern die Produktion von

Photovoltaikanlagen 10 000 kWh pro Jahr nicht

übersteigt.

Gewerbsmässiger Energiehändler?

Die intensivierte Forschung in erneuerbare

Energie technologie wird unweigerlich zu einer

verbesserten Effi zienz und damit zu einer höheren

Energieproduktion führen. Werden daraus

Gewinne erwirtschaftet, wird auch der Fiskus seinen

Blick darauf richten, um diese steuerlich abzuschöpfen.

Sollte eine Privatperson also auf die

Mattig-Suter und

Partner, Zug AG

Schwyz Pfäffi kon SZ

Brig Zug Altdorf

Bukarest Timisoara Sibiu

Sofi a Wien Bratislava

Tirana Ingolstadt

Idee kommen, auf einer separaten Parzelle eine

Photovoltaikanlage aufzustellen und den Strom

zu verkaufen, wäre in Anlehnung an die richterlichen

Bestimmungen zum gewerbsmässigen

Wertschriften- oder Liegenschaftshändler neben

den direkten Steuern auch noch die Erfassung bei

der AHV und eine Umqualifi kation des Grundstücks

von Privat- in Geschäftsvermögen denkbar.

Wie das Bundesgericht bereits festhielt: Das

Einkommenssteuerrecht eignet sich nicht für

ausserfi skalische Ziele. Es ist demnach lediglich

eine Frage der Zeit, bis sich Steuerpfl ichtige

über die Besteuerung der gewonnenen Energie

ärgern werden. Die Steuerfachleute der Treuhand-

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9 titelthema

Der Verein Minergie sieht sich als wichtiger Impulsgeber

für die Baubranche. Wird dies auch in Zukunft

der Fall sein?

Ja, ich bin nach wie vor davon überzeugt, dass wir

auch mit der neuen Strategie der Baubranche weiterhin

wirkungsvolle Impulse geben werden.

Mit welchen zukünftigen Entwicklungen ist auf Seiten

Minergie zu rechnen?

Mit der Internationalisierung des Labels wollen wir im

Ausland Fuss fassen. Aus diesem Grund werden wir

die Minergie International AG gründen, um die nötigen

Strukturen zu schaffen. Damit können wir unsere

Zielgruppen wie Verbände, Organisationen, aber auch

Unternehmen noch besser ansprechen. Es handelt

sich dabei nicht um ein hochprofitables Geschäftsfeld,

sondern wir versuchen, auf gemeinnütziger Basis die

Selbstkosten zu decken. Eine andere Entwicklung stellt

der erwähnte Strategiewechsel dar. Wir versuchen, uns

in den Bereichen Beratung, Schulung und Con trolling

besser zu positionieren. Die Qualitäts sicherung steht

im Vordergrund.

In Deutschland soll ab 2018 die Besteuerung von

Gebäuden mit hohem Energiekennwert eingeführt

werden, ähnlich einer Fahrzeugsteuer. Wäre das auch

in der Schweiz denkbar?

Das ist ein schwieriges Thema. Persönlich bin ich kein

Freund von Strafsteuern. Erstens, weil es ein falscher

Ansatz ist, und zweitens, weil es in diesem Fall viele

Liegenschaftsbesitzer treffen würde, die man abstrafen

würde, weil sie sich vor Jahren beispielsweise für eine

fossil betriebene Heizung entschieden haben.

Ab 2020 sind die EU-Länder verpflichtet, Neubauten

im Standard «Nearly Zero-Energy Buildings» zu erstellen.

Wo steht dann die Schweiz im Vergleich?

Im Zusammenhang mit dem Stromabkommen mit der

EU müsste die Schweiz den Anteil an erneuerbaren

Energien mit dem der EU gleichsetzen. Für die Umsetzung

der Zielvorgaben bräuchte die Schweiz aber

mehr Zeit. Realistisch wäre das Jahr 2025. Nur schon

der Umstand, dass die neuen Mustervorschriften der

Kantone von 2014 erst per 2018 umgesetzt sein sollen,

zeigt auf, dass Neuerungen und Anpassungen nicht

übers Knie gebrochen werden können. Der jeweilige

zeitraubende politische Prozess darf nicht unterschätzt

werden.

Welche weiteren Ziele haben Sie als Präsident des

Vereins Minergie?

Mein Ziel ist es, Minergie strategisch neu zu positionieren,

damit die Marke national wie international auch

künftig eine wichtige Rolle spielen wird. Wir wollen

weiterhin ein verlässlicher Partner sein.

Quelle: www.haustech-magazin.ch

Tännler: «Ich bin überzeugt, dass wir der Baubranche weiterhin wirkungsvolle Impulse geben können.»


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11

minergie

Erneuerung des Unterwerks Altgass in Baar

So sichern die

WWZ die Versorgung

Mit dem Spatenstich für das Unterwerk Altgass starten die

Wasserwerke Zug den Neubau eines wichtigen Stromversorgungspunkts

für die Zuger Wirtschaft und die Bevölkerung.

Der Bedarf an elektrischer Energie steigt im Raum Zug

stark an. Darum erneuern die Wasserwerke Zug zusammen

mit den Partnern Axpo und Swissgrid das bestehende

Unterwerk Altgass. Das Investitionsvolumen

für die Erneuerung der Anlagen beläuft sich auf total

37 Mio. Franken. Das neue Unterwerk soll Ende 2015

ans Netz gehen.

Genügend Reserven

Die neuen Einrichtungen der WWZ stehen zukünftig

in einem Schaltanlagengebäude und versorgen

primär die Gemeinden Baar, Steinhausen und Neuheim.

Das Unterwerk Altgass wird künftig genügend

Leistungsreserven haben, um die Stromversorgung

auch im Falle eines Unterbruchs eines anderen Unterwerks

zu garantieren.

Andreas Widmer, CEO der WWZ, unterstreicht:

«Die Erneuerung des Unterwerks erhöht die Versorgungssicherheit

in unserem Versorgungsgebiet wesentlich

und ist von zentraler Bedeutung für die Entwicklung

des Zuger Wohn- und Wirtschaftsraums.»

Moderne Anlagen und hohe Sicherheit

Die derzeitige Schaltanlage ist rund 40 Betriebsjahre

alt und entspricht nicht mehr den heutigen Anforderungen.

Der Neubau beinhaltet leistungsstarke

220/110-kV-Transformatoren, eine 110-kV-Schaltanlage

plus 110/16-kV-Transformatoren sowie eine

16-kV-Schaltanlage. Das neue Unterwerk wird modern

ausgerüstet und unterliegt den höchsten Sicherheitsauflagen

des Eidgenössischen Starkstrominspektorats.

Unterwerk Herti wird ebenfalls neu gebaut

Zusätzlich zum Neubau des Unterwerks Altgass

folgt in zwei, drei Monaten der Spatenstich für den

Neubau des Unterwerks Herti, welches 1931 gebaut

und in den 80er-Jahren saniert wurde. Zusammen

mit dem in diesem Frühling in Betrieb genommenen

Unterwerk Langacher in Cham bilden die drei Unterwerke

das Rückgrat der Stromversorgung um das

Zuger Seebecken.

Jörg Kottmann, Leiter Asset Management, Axpo Power AG, Andreas Widmer,

Direktor Wasserwerke Zug AG, und Philippe Hans Meuli, Leiter Projektierung,

Swissgrid AG, beim Spatenstich

Was ist ein Unterwerk?

Ein Unterwerk sorgt für die Umwandlung von

elektrischer Energie von einer höheren Spannungsebene

auf eine niedrigere. Im Falle des Unterwerks

Altgass sind sogar 3 Spannungsebenen verbunden:

220 kV/50 kV (neu 110 kV) und 16 kV. Unterwerke

bilden in der Regel eine Schnittstelle zwischen den

nationalen, überregionalen und regionalen Leitungsebenen.

Vom Unterwerk wird der Strom zu den Transformatorenstationen

weitergeleitet, wo er auf die haushaltsübliche

Spannung reduziert wird.

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minergie

Energie

Gebäudetechniker setzen

um, was andere diskutieren

Das Energiesparpotenzial in der Gebäudetechnik ist riesig, fast

50 Prozent des gesamten Energieverbrauchs in der Schweiz entfallen

auf das Heizen und Betreiben von Häusern. Kommt hinzu,

dass rund 1,5 Millionen Gebäude sanierungsbedürftig sind – es

besteht somit ein gewaltiger Renovationsbedarf, der die Immobilienbesitzer

und die Gebäudetechniker in den nächsten Jahren

massiv beschäftigen wird.

Mit dem Wissen der Gebäudetechniker lässt sich viel Energie sparen

Was viele nicht wissen: Der Energiebedarf eines Gebäudes

kann ohne Komforteinbusse um bis zu 70 Prozent

reduziert werden, viele Massnahmen sind sehr einfach

und rasch umsetzbar. Allein mit dem Ersatz ineffizienter

Umwälzpumpen für Heiz- und Warmwasser können

rund 1100 GWh Energie pro Jahr eingespart werden.

Das sind um die 50 Prozent der Jahresproduktion des

Kernkraftwerks Mühleberg. Rund 2,65 Millionen Umwälzpumpen

für Raumheizung und Warmwasser sind

in der Schweiz im Einsatz. Sie verbrauchen gut 1600

GWh Energie pro Jahr. Dank Optimierung und Ersatz

durch Pumpen der Energieeffizienzklasse A liessen sich

rund 1100 GWh einsparen. Diese Zahlen beruhen auf

vorsichtigen Schätzungen aus dem Jahr 2006. Das Austauschen

einer ineffizienten Umwälzpumpe ist durch

Heizungs- beziehungsweise Sanitärinstallateure sehr

rasch umsetzbar und kostet im Wohnungsbau nur ein

paar hundert Franken. Dank niedrigerem Stromverbrauch

lässt sich die Investition zudem zügig amortisieren.

Und das Allerwichtigste: Die Komforteinbusse

ist gleich null, die Lebensqualität bleibt die gleiche.

Riesiges Potenzial bei Elektroheizungen

Noch grösser ist das Potenzial bei den Elektroheizungen.

Je nach Quelle liegt der Anteil der Elektroheizungen

am Schweizer Stromverbrauch in der Grössenordnung

von 6 bis 12 Prozent. Wenn es gelingt, diese

Elektroheizungen durch Wärmepumpen mit einer angenommenen

Jahresarbeitszahl von 4,5 zu ersetzen,

so beträgt das Einsparpotenzial vorsichtig gerechnet

4000 bis 4500 GWh pro Jahr. Diese beeindruckenden

Zahlen untermauern die zentrale Rolle der Gebäudetechnik

in der Energiediskussion.

Grosse Chance

Die Situation, in der sich die Schweiz heute befindet,

bringt für die Gebäudetechnik-Unternehmungen

riesige Chancen mit sich. Sie liegen beispielsweise im

konsequenten Einsatz von solarthermischen Systemen

für die Bereitstellung von Warmwasser und zur Heizungsunterstützung.

Ausserdem existieren unzählige

Möglichkeiten fürs Energiesparen, die heute noch

nicht oder nur spärlich eingesetzt werden: Etwa die

Wärmerückgewinnung bei Abwasser (Dusche, Bad

etc.); die Nutzung der Abwärme von Kollektoren und

Fotovoltaik-Anlagen als Wärmequelle für Luft-Wärme-

Pumpen; der Einsatz stromsparender Umwälzpumpen,

von Wärmepumpen-Boilern in Kombination mit

Fotovoltaik-Anlagen und von Wärmepumpen mit

besseren Jahresarbeitszahlen; aber auch die konsequente

Isolation von Wärmeleitungen.

Für den suissetec-Zentralpräsidenten, Nationalrat

Peter Schilliger, ist klar: «Unsere Branchen können

einen wesentlichen Beitrag leisten zur Lösung der

Energiefrage.» Der Verband unternehme deshalb in

der Ausbildung sehr viel. Paradebeispiel dafür sei der

eidgenössisch anerkannte Lehrgang zum «Energieberater

Gebäude». Er sei unter anderem in der Lage, im

Rahmen von Gebäude-Förderprogrammen korrekte

und bewilligungsfähige Gesuche zusammenzustellen.

Ausserdem sind Energieberater Gebäude akkreditiert

zur Ausstellung von Gebäude-Energieausweisen der

Kantone (GEAK).

Weitere Informationen:

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Und das seit der Gründung vor

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die speziell geeignet sind für die

Möbellagerung bei längeren Auslandsaufenthalten,

Renovationen oder terminlichen

Problemen beim Umzug.

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Möbelspediteure (FIDI) angeschlossen.

Die weltweiten Verbindungen garantieren

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Interview mit Martin Brettenthaler, CEO Pavatex

«Nur ein guter Dämmwert

alleine genügt nicht»

Die Pavatex-Gruppe mit ihrer Spitzengesellschaft Pavatex Holding

AG hat ihren Sitz in Cham. Seit der Gründung 1936 zählt

das Unternehmen zu den Pionieren der Baubranche bei der Gebäudedämmung.

Wir haben bei Martin Brettenthaler, CEO und

VR-Delegierter, nach Hintergründen und Neuerungen gefragt.

Herr Brettenthaler, der Name Pavatex ist Synonym für

Dämmplatte. Wie hoch ist Ihr Marktanteil bei Dämmplatten

augenblicklich in der Schweiz?

Martin Brettenthaler: In der Schweiz haben wir einen

Marktanteil von über 50 Prozent im Marktsegment

Dämmung der Gebäudehülle mit Holzfaserdämmplatten.

Wir sind der Marktleader. Holzfaserdämmung

selbst stellt innerhalb des Dämmstoffmarkts, der nach

wie vor von konventionellen mineralischen oder kunststoffbasierten

Produkten dominiert wird, ein Untersegment

mit einem Anteil von etwa 10 Prozent dar, das

allerdings deutlich wächst.

Wie gross ist eigentlich der Umsatzsplit Neubau zu

Renovation?

Dies ist unterschiedlich von Land zu Land. Zudem sind

unsere Produkte meist für beides – Neubau und Sanierung

– einsetzbar. Wir schätzen, dass in Deutschland

rund 75 Prozent unserer Produkte im Bestandsbau

zum Einsatz kommen. In der Schweiz ist der Neubau

wohl wichtiger, gerade auch weil der mehrgeschossige

Holzbau hier massiv zulegen konnte.

Die Vorteile von recyclierbaren Dämmstoffen sind

unbestritten. Aber gibt es eine Entwicklung – vielleicht

im Hightech- oder Highchem-Bereich –, die den

Markt total auf den Kopf stellen könnte?

Hier ist meiner Meinung nach derzeit nichts spruchreif.

Es wird oft vergessen, dass Dämmstoffe eine Vielzahl

von Eigenschaften aufweisen müssen, um im

Markt erfolgreich zu sein – nur ein guter Dämmwert

alleine reicht nicht: Die Produkte müssen gut

verarbeitbar, wenig schadenanfällig, dauerhaft und

langlebig sowie bauphysikalisch gutmütig sein.

Dämmstoffe müssen nicht nur gegen Wärmeverluste,

sondern auch gegen sommerliche Hitze und gegen

Lärm dämmen. Ausserdem sollten moderne Produkte

eine diffusionsoffene Bauweise ermöglichen. Und zu

guter Letzt müssen diese Dämmstoffe auch hochrationell

und geografisch nahe am Bedarf in grossen

Mengen hergestellt werden können.

Martin Brettenthaler, CEO und VR-Delegierter Pavatex

Technisch gelten Holzfaserplatten sicher nicht als sexy…

Holzfaserplatten sind eigentlich Wunder der Natur

und somit sehr attraktiv. Oder kennen Sie einen anderen

Dämmstoff mit einer solchen Fülle an Eigenschaften

wie die Holzfaserdämmplatte, die zudem noch als

CO 2

-Senke wirkt und zum Schluss des langen Lebenszyklus

energetisch verwendet werden kann?

Gibt es auch bei Ihnen eine technologisch interessante

Neuheit?

Anfang April haben wir in unserem neuen Werk in

Frankreich eine erste Platte produziert: Dort kommt

ein sehr innovatives Produktionsverfahren zum Einsatz,

das Energie spart und die rationelle Produktion

sehr dicker Dämmplatten ermöglicht.

Sie sind nicht kotiert. Keine Lust auf die Börse?

Es ist gut möglich, dass wir die Pavatex eines Tages an

die Börse bringen. Solche Pläne bestehen aber aktuell

nicht – wir verfügen über ein langfristig engagiertes

und investiertes Aktionariat: Neben mir selbst bilden

eine Zürcher Familie sowie ein belgischer Cleantech

Private Equity Fund die Hauptaktionäre. Das erscheint

mir für ein Unternehmen mit grossen Wachstumsambitionen

die beste Eigentümermischung zu sein.

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Lindengasse 10

suissetec-Zug

Neuer Vorstand

Die Mitglieder von suissetec-Zug beschäftigen

im Kanton rund 350 Arbeitnehmer. Nach 20

Jahren Arbeit im Vorstand übergab der Chamer

Edwin Käppeli das Präsidentenamt dem

Ober ägerer Marc Meyer.

Der Verband suissetec-Zug ist ein Branchen- und Arbeitgeberverband

des zugerischen Baugewerbes. Er umfasst

rund 37 ausführende Betriebe sowie 9 Planungsfirmen

und Planungsbüros der Branchen Spenglerei,

Sanitär, Heizung und Lüftung. Dem Verband gehören

auch 7 Ehren- und 4 Freimitglieder an.

Rund 350 Arbeitnehmer

Die angeschlossenen Betriebe, meist Klein- und Mittelbetriebe,

beschäftigen zusammen rund 350 Arbeitnehmer

und rund 85 Lehrlinge. Unser Verband ist

dem schweizerisch-liechtensteinischen Gebäudetechnik

Verband suissetec, mit Sitz in Zürich, angeschlossen.

Hauptzweck unseres Verbandes ist die Wahrung

und Förderung der branchenspezifischen Interessen

sowie die Aus- und Weiterbildung.

Neubau Neubau / Neubau / Umbau / / / / / / Umbau / / / / Umbau Service / / Neubau / / / / Service / / / / Planung Service / / / / Umbau / / Planung

/ / / / Planung

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70 041 70 6340 767 80 041 70 767 70 80 041 80

70 041 Baar 767 70 80

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Sie gehören dem Vorstand von suissetec-Zug an. Präsident ist Marc Meyer


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Lokal

Aus- und Weiterbildung

suissetec-Zug dient seinen Mitgliedern als Stabstelle

für eine Reihe von Aufgaben, die ein einzelner

Unternehmer alleine nicht übernehmen kann oder

will.

suissetec-Zug setzt sich für die Berufsbildung

und die Organisation von Lehrabschlussprüfungen

und überbetrieblichen Kursen ein. Der Unternehmer

soll sich auf seine Kernaufgaben konzentrieren können,

im Bewusstsein, für alle anderen Aufgaben einen

starken, leistungsfähigen Verband als Partner zur Seite

zu haben.

Sanitär und Heizung

6313 Menzingen

Tel.: 041 755 16 66

Fax: 041 755 20 23

Marc Meyer ist neuer Präsident

An der 94. Generalversammlung wurde der Vorstand

neu gewählt und präsentiert sich folgendermassen:

Präsident: Marc Meyer; Aktuar: Ivo Heinrich;

Kassier: Fabian Christen; Beauftragter ÜK: Philippe

Steinmann; Beauftragter Nachwuchs: Leo Schmid; Sekretariat:

Pascal Bossard.

Die H5 Haustechnikplaner

nehmen jedes Objekt als

eine neue Herausfor derung an

und bearbeiten diese seit über

25 Jahren mit viel Engagement.

Edwin Käppeli neues Ehrenmitglied

Die Mitglieder ehrten an der letzten Generalversammlung

Edwin Käppeli aus Cham. Er hatte während

der letzten 20 Jahre im Vorstand mitgearbeitet, davon

sechs Jahre als Präsident. Die Versammlung hat ihn

zum Ehrenmitglied ernannt.

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6315 Oberägeri

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Kanton Zug

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Alfred Müller AG, Generalunternehmung

Alois Arnold AG, Bauunternehmung

Arno Matter, eidg. dipl. Malermeister

ARP Ingenieure und Berater AG

A. Tschümperlin AG, Baustoffe

Bäckerei Hotz Rust AG

Gebr. Baur AG, Spenglerei – Sanitär – Heizung

Huber A., Carrosserie

Hüsser + Palkoska AG

Immofina Baar AG

Ineichen AG, Bauunternehmung

jotha gmbh

Käppeli & Rogenmoser Delikatessen AG

Maler Blaser Team AG

Sägesser Heinz, Velos Motos

Zeberg AG, Gipsergeschäft

zuwebe

Cham

AMAG Automobil- und Motoren AG

Anliker AG, Bauunternehmung

Cesi Canepa AG, Elektrotechnische Anlagen

Clima-Nova AG

E. Käppeli AG, Sanitär/Heizung

Elsener AG, Sanitär/Heizung

Georges Helfenstein, Bedachungen

Hammer Retex AG, Generalunternehmung

Käppeli Treuhand GmbH

Mächler Metallbau AG

Paul Gisler AG, Spenglerei

Weiss zum Erlenbach AG

Finstersee

Zürcher Holzbau AG

Hünenberg

Alex Gemperle AG, Bedachungen

Alois Bucher und Sohn AG, Gartenbau

und Gartenpflege

Drogerie im Dorfgässli, Peter Schleiss

Jego AG, Totalunternehmer Immobilien

Maler Huwiler AG

TRION, Generalunternehmung

Menzingen

Beat Weber, Elektroinstallationen

Insta AG, Sanitär und Heizungen

KIBAG Kies Edlibach

Neuheim

A. Röllin Dächer & Fassaden AG

iCom, Marketing | Werbung | Web

Sand AG Neuheim

Oberägeri

Blattmann + Odermatt, Schreinerei

BlumenOase Staub

Bühler Treuhand

Elektro Iten-Steiner AG

Hanspeter Bamert, Fenstersysteme

Marc Meyer, Sanitär/Heizung

Risch / Rotkreuz

A. Bachmann AG, Metallbau

Berchtold, Metzgerei

Bühler Architekten, dipl. Arch. ETH/SIA

BÜWE Tiefbau AG

Cellere AG, Strassen- und Tiefbau

Sidler Fredi Transport AG

Steinhausen

AG Mario Vanoli Erben, Bauunternehmung

Erni Bau AG

Leo Ohnsorg AG, Bedachungen

Sponagel Baukeramik/HG Commerciale

Unterägeri

Abona Treuhand AG

Bruno Henggeler, Maler- und Tapeziergeschäft

Josef Iten AG, Kanalreinigungen

Hannes Iten AG

Hugener AG, Schreinerei

Ingold Treuhandpartner AG

Iten-Arnold, Elektro AG

Richard Iten AG, Gipsergeschäft

Walchwil

Enzler Bauunternehmung AG, Martin Enzler

Jego AG, Totalunternehmer Immobilien

Rust + Co., Baugeschäft

Zug

Acklin Metallbau AG

ARP Ingenieure und Berater AG

Bösiger Malerei AG

Brändle AG, Schreinerei

Breitenstein AG, Natur- und Kunststeine

Buchhaltungs- und Revisions-AG

Chocolatier Aeschbach

Die Mobiliar, Patrick Göcking

Dr. Hans Durrer, Treuhand

Forzaflex AG

Fritz Weber AG, Metall- und Stahlbau

Gebr. Hodel AG, Bauunternehmung

Grau, Foto-Optik

Hans Hassler AG, Parkett, Teppiche, Vorhänge

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Kaktus AG/BERGE PUR Outdoor

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Restaurant Rütli

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Beitrag ein Optimum bieten», so lautet das

Credo des neu gewählten Präsidenten Martin

Hausheer. Anlässlich der Generalversammlung

stellten er sowie der wiedergewählte

Vorstand die adaptierte Ausrichtung vor.

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Der neue Vorstand (v.l.n.r.) Kurt Erni, Hugo Landert, Casha Frigo Schmidiger,

Nicht auf dem Foto: Stefan Schärer und Peter Schelbert

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Wir freuen uns auf Ihren Besuch an der Messe

Sie lässt sich unter dem Motto «in Steinhausen für

Steinhausen» zusammenfassen. Im Zentrum stehen

dabei der Know-how-Austausch und die Vernetzung

unter den Steinhauser KMU und die Nutzung von

Synergien sowie die aktive Ausbildung von Lernenden.

Zudem soll der Gewerbeverein verstärkt die Interessen

des Gewerbes und des Detailhandels gegenüber den

Behörden und der Öffentlichkeit vertreten. Die Vernetzung

entspricht einem der beiden Hauptpfeiler im

Selbstverständnis des Steinhauser Gewerbeverbands

und seiner Mitglieder.

Der zweite Pfeiler betrifft die duale Berufsbildung, die

dem Steinhauser Gewerbeverein ein grosses Anliegen ist.

Deshalb präsentierten sich im Herbst 2012 mit der Berufswahlschau

Steinhausen live über 20 Steinhauser Gewerbebetriebe

erstmals den Oberstufenschülern. Dieser Grossanlass

erfährt dieses Jahr eine Neuauflage und findet vom

16. bis 20. September 2013 statt – die Tage der offenen

Tür sind am 20. und 21. September.

Der Nutzen für die Mitglieder

Was also bringt die Mitgliedschaft im Gewerbeverein

Steinhausen? Der Nutzen: Steinhausen live:

Die Steinhauser KMU und Gewerbebetriebe haben die

Möglichkeit, an der Berufswahlschau und dem Tag

der offenen Tür teilzunehmen. Unternehmer-Apéro


21

lokal

und Unternehmer-Frühstück: Diese im Frühling beziehungsweise

Herbst stattfindenden Anlässe unter

dem Patronat von Gemeinderätin Carina Brüngger

entstehen neu in Kooperation mit dem Gewerbeverein

und bieten nun auch eine ausgezeichnete Plattform

für dessen Mitglieder: Lokale Unternehmen können

sich und ihre Dienstleistungen präsentieren. Anfragen

nimmt der Vorstand gerne entgegen. Generalversammlung:

Neu soll nebst den formalen Handlungen

und dem Nachtessen auch Unterhaltung geboten

werden – sei es informativ, wie beispiels weise mit einem

Referat zu einem aktuellen Thema, oder sei es unterhaltend.

Vernetzung: Diese findet nicht nur im Rahmen

der Anlässe statt. Jedes Mitglied hat Zugriff auf

die Mitgliederdatenbank und kann entsprechende

Kontakte herstellen. Präsentation des Unternehmens:

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Martin Hausheer, Urs Bissig, Nadja Obergruber, Georges Meier

Das eigene Unternehmen kann und soll auf der vereinseigenen

Website www.gv-steinhausen.ch vorgestellt

werden. Interessensvertretung: Die Steinhauser

Sektion vertritt die Interessen des Gewerbevereins

Steinhausen im Gewerbeverband Kanton Zug und indirekt

im Schweizerischen Gewerbeverband.

Der Vorstand: Martin Hausheer, E-Team plus,

Präsident; Urs Bissig, Zuger Kantonalbank, Steinhausen,

live-Kassier; Kurt Erni, Erni Bau, Events; Nadja

Obergruber, Febru, Beisitzerin; Hugo Landert, Küng

AG, Events; Georges Meier, Back Office Treuhand AG,

Aktuar; Peter Schelbert, Raiffeisen Steinhausen, Kassier;

Stefan Schärer, Schärer & Beck AG, Steinhausen,

live-OK-Präsident; Casha Frigo Schmidiger, The Value

Company, Vizepräsidentin.

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Abstimmung

1:12-Initiative

Staatliches Lohndiktat –

das schadet allen

Die von den Jungsozialisten Schweiz (JUSO) eingereichte

Volksinitiative «1:12 – Für gerechte Löhne» verlangt,

dass niemand in einem Jahr weniger verdienen

darf als der bestbezahlte Manager im gleichen Unternehmen

in einem Monat. Die Folgen wären Bürokratie

und ein staatliches Lohndiktat, das in seiner Auswirkung

die Falschen trifft.

Firmen sind nicht Allgemeingut

Die Initianten gehen davon aus, dass alle Firmen,

die Spitzenverdiener und deren Löhne Allgemeingut

sind. Doch die Unternehmen – und insbesondere

auch die KMU – gehören weder dem Staat noch dem

Volk. Daher kann es auch nicht Sache des Staates sein,

mit einem Lohndiktat in die bestehende und bewährte

Vertragsautonomie einzugreifen. Das bisherige System

hat sich über lange Jahre hin bewährt: Löhne werden

in der Schweiz zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber

ausgehandelt, entweder individuell oder im Rahmen

von Gesamtarbeitsverträgen. Der Lohn ergibt sich

aus dem Arbeitsvertrag. Dabei gilt Vertragsfreiheit.

Diese Vertragsfreiheit kann durch die abgeschlossenen

Gesamtarbeitsverträge der Sozialpartner eingeschränkt

werden.

Keine Lohnbürokratie

Bei Annahme der Initiative müssten aus Gründen

der Rechtssicherheit die Löhne in den über 300 000

Firmen flächendeckend kontrolliert und die 1:12-Regel

durch eine staatliche Lohnpolizei durchgesetzt werden.

Die Nichteinhaltung müsste sanktioniert werden.

Zahlreiche Probleme rechtlicher und praktischer Natur

stellen sich. Definiert werden muss, was das Unternehmen

bzw. die rechtliche Einheit ist, innerhalb

derer die 1:12-Initiative zur Anwendung gelangt. Es

stellt sich die Frage, ob die Regelung ausschliesslich

für juristische Personen gilt oder auch Einheiten ohne

Rechtspersönlichkeit bzw. natürliche Personen, die

Personen entgeltlich beschäftigen, umfasst. Neben den

gewinnorientierten Unternehmen werden auch Vereine

(z. B. im Sport) und Stiftungen ohne wirtschaftlichen

Zweck betroffen sein. Zu klären ist, was in

einem Unternehmen, das in Dutzenden von Ländern

geschäftstätig ist, gilt. All diese Punkte müssten von

Staates wegen überprüft werden, was einen riesigen

Kontrollaufwand mit den entsprechenden Kosten zur

Folge hat.

Sozialpolitischer Bumerang

Bei einer Annahme der Initiative erhielten Unternehmen

den Anreiz zum Outsourcen von Niedriglohnarbeitsplätzen,

damit diese nicht unter das 1:12-Gebot

fallen. Wenn solche Arbeiten aber ausgelagert werden,

verlieren Tieflohnbezüger gleich doppelt. Erstens weil

sie tendenziell schlechtere Anstellungsbedingungen erhalten

dürften. Zweitens wären Automatisierung und

Rationalisierung die Folge. Im schlimmsten Fall droht

ein Arbeitsplatzverlust auf tieferen Qualifikationsstufen.

Die Initiative könnte somit zu mehr Arbeitslosigkeit

führen und wird zum sozialpolitischen Bumerang.

Das will die Wirtschaft nicht, doch bei Annahme der

1:12-Initiative würden viele Unternehmerinnen und

Unternehmer dazu gezwungen.

Die Initiative schadet den KMU

Die Initiative trifft auch Familienunternehmen. Hat

ein Unternehmer oder eine Unternehmerin während

vieler Jahre das ganze Vermögen in die eigene Firma

investiert, kann er oder sie die stark progressiven Vermögenssteuern

nur dann zahlen, wenn ein entsprechend

hoher Lohn auszahlt werden kann. Andernfalls

müssten Teile der Firma verkauft werden, was nicht

im Sinn der Mitarbeitenden sein kann.

Die 1:12-Initiative ist entschieden abzulehnen,

weil sie etwas Falsches verspricht und in ihrer Auswirkung

die Falschen trifft.

Dieter Kläy, Ressortleiter Schweizerischer

Gewerbeverband

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25

Lokal

AGVS Zug feiert sein 70-Jahr-Jubiläum

Der hohe Franken bereitet

Garagisten Sorgen

Obwohl der Schweizer Automobilmarkt im letzten Jahr den zweithöchsten

Zuwachs aller Zeiten verzeichnet, sieht sich das Zuger

Autogewerbe auch mit den negativen Auswirkungen konfrontiert.

Der Vorstand der AGVS-Sektion Zug von links nach rechts: Daniel Widmer,

Stephan Huwiler, Kaspar Hürlimann, Beat Grepper (Präsident)

Begünstigt durch Frankenstärke und attraktive Prämien

für die Endkonsumenten war die Entwicklung

auf dem Neuwagenmarkt 2012 sehr positiv. Gesamtschweizerisch

wurden knapp über 328 000 Neuwagen

in Verkehr gesetzt, was einem Plus von 2,9 Prozent im

Vergleich zum Vorjahr entspricht. Bei den rund 822 000

Occasionen liegt die Zunahme bei 3,1 Prozent gegenüber

dem Vorjahr, bei den Leicht- und Schwertransportern

sogar bei satten 9,1 Prozent. Das ist das zweitbeste

Jahresergebnis aller Zeiten. Leider profitierte das

Schweizer Autogewerbe nicht vollumfänglich von der

positiven Entwicklung, denn rund 10 Prozent der Neuimmatrikulationen

waren Direktimporte und sind am

Markthändler vorbei zum Kunden gelangt. Diese Bilanz

zog Beat Grepper, Präsident der AGVS-Sektion Zug.

1. Januar 2013 in Kraft getretene Neuregelung der Abgaswartung

den grössten Teil der Automobile aus der

Abgaswartungspflicht entlässt. Der AGVS steht dieser

Neuregelung kritisch gegenüber, hatte sich doch die

Kombination aus Abgaskontrolle und allgemeiner

Funktions- und Sichtprüfung bewährt. Der geschulte

Blick des Fachmannes konnte anlässlich der Abgaswartung

weitere umwelt- und sicherheitsrelevante

Mängel wie abgenutzte Reifen feststellen und beheben.

Zudem sind regelmässig durchgeführte Wartungsarbeiten

für die Prävention umwelt- und sicherheitsrelevanter

Schäden nicht zu unterschätzen, führte der Präsident

des Zentralverbandes, Urs Werni, aus. In Bezug

auf Folgeschäden sei es ein Unterschied, ob ein erhöhter

CO 2

-Ausstoss erst gar nicht auftritt oder ein Schaden

erst dann behoben wird, wenn er vom On-Board-

Diagnose-System (OBD) angezeigt wird.

Beat Villiger dankt

Die AGVS-Sektion Zug blickt auf nunmehr 70 Jahre

zurück. Regierungsrat Beat Villiger, Landammann

und Sicherheitsdirektor des Kantons Zug, dankte den

AGVS-Garagisten beim feierlichen Anlass insbesondere

für ihr Engagement in der Berufsbildung. Der AGVS

Zug unterstützt das als führendes Kompetenzzentrum

bekannte Gewerblich-industrielle Berufsbildungszentrum

Zug (GIBZ) als Ausbilder, mit Praxisinformationen,

Sachwerten und Engagement in der Nachwuchswerbung.

«Ihre Branche leistet Grosses in der Berufsbildung»,

sagte Villiger. «Sie nehmen jährlich über

hundert junge Menschen auf und ermöglichen ihnen

den Einstieg ins Berufs- und Erwachsenenleben in

einem lebendigen und anspruchsvollen Umfeld.» Unter

den Gästen der Jubiläumsfeier war auch der Zuger

Stadtrat Karl Kobelt.

Führender Branchenverband

1927 gegründet, versteht sich der AGVS als dynamischer,

zukunftsorientierter Branchen- und Berufsverband

der Schweizer Garagisten. Er setzt sich für

eine hohe Dienstleistungsqualität, transparente Beratung

und die Sicherheit auf den Schweizer Strassen

ein. Schweizweit sind rund 4000 kleine, mittlere und

grössere Unternehmen, Markenvertretungen sowie

unabhängige Betriebe Mitglied beim AGVS. Sie verkaufen,

warten und reparieren den grössten Teil des

Schweizer Fuhrparks mit rund 5,5 Millionen Fahrzeugen.

Die AGVS-Sektion Zug wurde 1943 gegründet

und hat derzeit 39 Mitglieder.

Hoher Wettbewerbsdruck

Laut dem Schweizer Forschungsinstitut BAK BASEL

sind die konjunkturellen Rahmenbedingungen für

2013 weniger günstig. So beträgt das Minus im Kanton

Zug im Neuwagensegment in den ersten vier Monaten

dieses Jahres 11 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Die Renditeentwicklung bei den Werkstattarbeiten,

der tragenden Säule der Garagisten, stagniert zum

einen, weil auch der Ersatzteilhandel unter dem

Margendruck leidet, und zum anderen, weil die am

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agenda

26

Schlusspunkt

Der liebste Prügelknabe

Die Amerikaner machen Druck, drücken mit erpresserischen Methoden die Schweiz gegen die Wand. Deal nennen

sie und ein Teil der offiziellen Schweiz das. Im Grossen Brockhaus steht dazu lapidar: «Dealer, illegal arbeitender

Verteiler, besonders von Rauschgift.» Nun, um Rauschgift geht es dabei ja nicht. Aber illegal passt doch

hervorragend. Denn wie kann man den Zustand denn sonst umschreiben, wenn sich ein fremder Staat um die

Gesetzgebung eines anderen, notabene befreundeten Staats futiert? Deal? Wohl kaum. Ins Bild passt auch der erst

kürzlich bekannt gewordene Fall, wonach ein Schweizer Banker vom amerikanischen Geheimdienst mit äusserst

fragwürdigen Methoden zum Zudiener umfunktioniert worden sein soll. Ja, so macht man das offenbar im Land

der unbegrenzten Möglichkeiten.

Nun, unlängst stellte die renommierte «Süddeutsche Zeitung» in einem Kommentar unter dem Tiel «Warum die

Schweiz Europas liebster Prügelknabe ist» unter anderem fest: «An der Schweiz scheint man einen famosen Prügelknaben

gefunden zu haben, dem man eigene Fehler und Versäumnisse ankreiden kann. Die Ursachen für die

kleinen und grossen Fluchten in die Schweiz liegen nicht an der Eidgenossenschaft, sondern am europäischen

Umfeld. Die Schweizer Bankberater haben für deutsche Kunden Steuersparmodelle ausgearbeitet, ja. Aber sie

haben deren Geld nicht gestohlen und nach Zürich geschafft. All die Zahnärzte, Anwälte und Mittelständler sind

freiwillig gekommen. Und vielfach auch, weil sie dem Franken und einer Schweizer Bank mehr vertrauten als

dem Euro und einer deutschen Bank.» Was soll man diesen Zeilen noch beifügen?

Frederico

Agenda

Gewerbeverein Risch-Rotkreuz

Am 29. August 2013, ab 16 Uhr, steht

der Unternehmeranlass mit der Gemeinde

Risch auf dem Programm. Und der

Martini-Business-Lunch findet am Montag,

11. November 2013, von 11 Uhr bis

13.30 Uhr statt.

Zuwanderung – Podium in Zug

Die Zuger Wirtschaftskammer und der

Gewerbeverband des Kantons Zug laden

zu einem Podium zum Thema Zuwanderung

in Zug am Donnerstag, 22. August,

18.30 bis 20 Uhr (anschliessend Apéro)

in die Aula des Gewerblich-industriellen

Bildungszentrums Zug ein. Experten aus

Verwaltung, Politik, Forschung und Wirtschaft

sind dabei.

Gewerbeverein Hünenberg

Die nächste Hünenberger Gewerbeausstellung

(Hüna) findet vom 4. bis 6. April

2014 statt. Sie ist ein fester Bestandteil der

600-Jahr-Feier der Gemeinde. Am Samstag,

5. April, ist ein feierlicher Jubiläumsabend

mit Überraschungsgästen in einem separaten

Festzeit sowie eine Vereinsmesse geplant.

Der Anlass wird am Sonntagmorgen

mit einer Jodlermesse abgeschlossen.

KMU-Frauen

Am Dienstag, 3. September 2013, steht ein

Lunch im Restaurant Brandenberg in Zug

auf dem Programm. Präsidentin Juliana

Nussbaum, Palmer Consultants AG, hält

ein Referat zum Thema: Unternehmer,

Wege aus dem Hamsterrad. Alle KMU-

Frauen sind dazu herzlich eingeladen.

Anmeldungen bis spätestens zwei Arbeitstage

vor dem Anlass an Juliana Nussbaum;

Mail: juliana.nussbaum@palmer.ch oder

an den Gewerbeverband des Kantons Zug.

Impressum

Herausgeber, Redaktion

und Sekretariat

Gewerbeverband des Kantons Zug

Sekretariat

Irène Castell-Bachmann

Postfach 4819

6304 Zug

Telefon 041 711 47 22

Telefax 041 728 71 66

Sekr.: info@zugergewerbe.ch

Red.: redaktion@wirtschaftzug.ch

Layout, Produktion und Versand

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Sennweidstrasse 35

6312 Steinhausen

Telefon 041 748 44 44

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Fotografie

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Anzeigen- und Abonnentenservice

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6312 Steinhausen

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Telefon Zentrale 041 748 44 44

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Mediendaten

erscheint

7 jährlich.

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ein Monat vor Erscheinen.

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