Das Münchner Abkommen und die Intellektuellen. Literatur ... - Narr

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Das Münchner Abkommen und die Intellektuellen. Literatur ... - Narr

Einleitung 9

und Herrn Dr. Eberhard Fahlke für das Dekanat des Fachbereichs Neuere

Philologien der Universität Frankfurt, Herrn Professor Werner Hamacher

für die Universitätspartnerschaft und Herrn Professor Roland Spiller für das

Institut für Romanische Sprachen und Literaturen. Organisatorische Unterstützung

für die Frankfurter Tagung im März 2006, auf die dieser Band zurückgeht,

erhielten wir auch vom Vizepräsidenten der Universität Frankfurt

am Main, Professor Jürgen Bereiter-Hahn, und vom International Office, in

Person von John-Andrew Skillen und Almuth Rhode.

Hervorgehoben seien auch die Kooperationspartner des Projekts, namentlich

das Deutsche Exilarchiv 1933–1945 der Deutschen Nationalbibliothek

Frankfurt am Main, dem wir, in Person seiner Leiterin Frau Dr. Brita

Eckert, für die erfreuliche und ertragreiche Zusammenarbeit danken, und

der S. Fischer Verlag, besonders Roland Spahr, der das Gespräch mit Hans

Keilson ermöglichte, dessen Transkription wir in den vorliegenden Band

aufgenommen haben. Der Abdruck des Briefes von Siegfried Kracauer an

Ignazio Silone vom 16. Januar 1939 erfolgte mit freundlicher Genehmigung

des Suhrkamp Verlages.

Neben den Universitäten Frankfurt am Main und Lyon 2 danken wir

weiteren Förderern und Stiftern. Dazu gehört an erster Stelle die Stiftung zur

Förderung der internationalen wissenschaftlichen Beziehungen der Universität

Frankfurt. Genannt sei auch die Vereinigung von Freunden und Förderern

der Universität Frankfurt. Der unbürokratische Zuspruch und die

Unterstützung beider waren uns eine enorme Hilfe. Dann danken wir auch

der Deutsch-Französischen Hochschule in Saarbrücken für ihr großes Engagement.

Wir sind froh darüber, uns über die DFH auch institutionell in

die deutsch-französischen Wissenschaftsbeziehungen einbringen zu dürfen.

Die Herausgeber danken Denise Lorenz und Agnès Schachermayer für

ihre Hilfe bei den Übersetzungen. Bei der Drucklegung des Bandes war

Maike Erdmann beteiligt, die das Projekt in allen wichtigen Etappen mitbetreut

hat. Unterstützung bekamen wir auch von Christine Meixner, Volker

Schneider, Philipp Stadelmaier und Zsófia Török. In gestalterischen Fragen

sind wir von Katja Hoffmann (Büro 48, Frankfurt am Main) hervorragend

betreut worden. In allen weiteren Fragen standen uns Francesca Fabbri,

Peter Weinmann und Ramona Lenz zur Seite.

Schließlich sei Wolfgang Asholt und Hans Manfred Bock für die Aufnahme

dieses Bandes in die von ihnen herausgegebene Reihe „editions lendemains“

gedankt, und Jürgen Freudl vom Narr-Verlag für seine kompetente,

geduldige und freundliche Unterstützung.

Die Herausgeber, Frankfurt am Main/Lyon im April 2008

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