Fastenzeit 2009 - der Stadtpfarre St. Ruprecht / Völkermarkt

struprecht.vk.com

Fastenzeit 2009 - der Stadtpfarre St. Ruprecht / Völkermarkt

Pfarrblatt

Fastenzeit 2009

St. Ruprecht / Völkermarkt

www.struprecht-vk.com

Ek-Messe „Versöhnung“

15. März, 9.00 Uhr

„Bedenke Mensch, dass du Staub bist

und zu Staub zurückkehrst“.

Besser ist es, die Zunge zu beherrschen,

als zu fasten bei Wasser und Brot.

Juan de la Cruz

KREUZWEGANDACHT

mit Fackelprozession

Samstag, 7. März 2009


2

Pfarrer Josef Damej

Fastenzeit

Mit dem Aschermittwoch beginnt die Fastenzeit.

Wir werden uns das Aschenkreuz

auf die Stirn zeichnen lassen bei dem der

Priester die Worte spricht: »Denk daran,

dass du Staub bist und zum Staub, zur Erde,

zurückkehrst«. - Das Aschenkreuz

weckt bei vielen die Erinnerung an den Tod

von Freunden und Bekannten. Wann wird

es bei uns selbst so weit sein?

Der amerikanische Schriftsteller Philip Roth

hat einen Roman geschrieben mit dem Titel:

»Jedermanns Schicksal«. Darin geht es

um nichts anderes als um den Tod. Er ist

»Jedermanns Schicksal«. Die Frage ist nur,

wie, wann und unter welchen Umständen?

In dem Roman geht es aber nicht nur um

die »Stunde des Todes«. Es wird geschildert,

dass das Leben oft nichts anderes ist

als eine einzige Krankheit zum Tode. Wenn

wir Menschen auch immer versuchen, das

Beste aus unserem Leben zu machen;

wenn es auch schöne Seiten darin gibt, so

ist es doch von sinnlosen Streitereien, banalen

Alltäglichkeiten, von Ärger und Verdruss

bestimmt. Ebenso das berufliche Leben.

Es ist viel zu oft belastet durch Mobbing,

Missgunst und unehrenhafte Vorteilssuche.

Wie kann Gott uns ein Leben zumuten, das

unaufhaltsam den Keim des Todes in sich

trägt? Solange das Leben noch frei ist von

körperlichen Beschwerden, mag diese Tatsache

noch weit entfernt liegen. Im Alter

wird dann umso brutaler erfahren, wie zerbrechlich

das Leben ist und wie der Tod

sich unaufhaltsam nähert. Kann man da an

einen gütigen und liebenden Gott glauben?

Der Schriftsteller Roth glaubt - angesichts

der vielen Abartigkeiten in der Welt - nicht

an einen Gott. Andererseits ist bei ihm Bewunderung

zu spüren gegenüber Menschen,

die aus dem Geschenk des Glaubens

heraus zu leben vermögen. Denn im

Glauben und Hoffen bleiben sie ausgerichtet

auf einen »ganz Anderen«, der das im

Leben menschlich Begonnene in ein neues

Dasein hinüber zu retten vermag.

Am Aschermittwoch ist alles vorbei, so singen

und grölen viele in der Faschingszeit.

Dabei scheint es, als wären die Menschen

eine amüsiergierige, oberflächliche Spezies.

Viele entdecken sich als wirkungslose

Unterhalter im Narrenkostüm. Sicher brauchen

wir Menschen verrückte Zeiten - Zeiten,

in denen wir die Ernsthaftigkeit des Lebens

schlicht und einfach in Tanz und Suff,

Glücksspiel und Maskerade vergessen machen.

Aber am Aschermittwoch muss das

alles wieder vorbei sein. Es geht darum, die

Maßstäbe wieder richtig zu setzen und zur

Besinnung auf das zu kommen, was eigentlich

sein müsste. Denn die unendliche Geschichte

von Leid und Tod, von Neid, Missgunst

und Gewalt kann nicht an ein Ende

kommen, wenn wir uns wie Narren benehmen.

Wir können die Kraft elender Verhältnisse

nicht durch Witze außer Kraft setzen.

Und die unstillbare Gier der Reichen und

Mächtigen kann auf Dauer nicht unter Kostümen

verborgen gehalten werden.

Die Fastenzeit ist dafür da, die göttlichen

Spuren zu entdecken, die Jesus - um des

Heils der Menschen willen - in der Welt gelegt

hat. Sie sind etwas anderes als Witz

und Narretei. Sie lauten: »Liebt eure Feinde;

tut Gutes denen, die euch hassen; segnet

die, die euch verfluchen; betet für die,

die euch misshandeln. - Mit anderen Worten:

Achtet darauf, dass die Spirale der

Dummheit und Gewalt durch euch nicht auf

die Spitze getrieben wird. Gebietet allen

Nichtig- und Triebhaftigkeiten Halt, die die


3

Verhältnisse allzu oft außer Fassung geraten

lassen!

Der niederländische Meister Pieter Brueghel

hat im 16. Jahrhundert ein Bild mit dem

Titel gemalt: »Streit zwischen Karneval und

Fasten«. Zwei Parteien sind da zu sehen:

der fettleibige Fasching sitzt auf einem

Weinfass, mit Spieß und Spanferkel als

Waffe. Seine Kumpanen haben dicke Bäuche,

tragen Speisen und Musikinstrumente.

- Ihnen reitet das dünne Fasten entgegen,

ein ausgemergeltes Weib mit Büßergewand.

Sie sitzt auf einem Kirchenstuhl und

wird auf einem Prozessionswägelchen gezogen.

Zu ihrer Begleitung gehören ein

Mönch, eine züchtig gekleidete Magd, eine

Schar Kinder

Zwei Szenen werden hier in einem Bild dargestellt:

Die Energie und die Handlungen

der Karnevalsseite und das Tun der

Fastenpartei. Zu ihr gehören ein Priester,

die Beichte und als Speise das Buchsgrün.

Die beiden Parteien, die in einem Bild dargestellt

werden, meinen zwei verschiedene

Lebenseinstellungen. Beide passen in unsere

Zeit. An sich gehören sie auseinander:

die Zeit der Ausgelassenheit und die Zeit

der Besinnung. Dennoch fließen sie im Bild

ineinander über. Mit anderen Worten: Am

Aschermittwoch ist nicht alles vorbei! Es

wird auch in der Fastenzeit weiter getanzt

und munter gefeiert.

In unserer Wellness- und Wohlstandsgesellschaft

gibt es während des ganzen Jahres

genügend »Angebote« zu Spaß und

Ausgelassenheit. Sie fördern die Selbstvergessenheit

und das Verdrängen der

Schwierigkeiten des Lebens. Das »Brot«

bleibt bei vielen der Schwerpunkt ihrer

Existenz. Das Wort Gottes hingegen, die

Kultur, die Moral, das Fasten ... tun sich

schwer, ihren angemessenen Platz im Leben

zu finden. Zu schwergewichtig sind

menschliche Trägheit, Gedankenlosigkeit

und Oberflächlichkeit. - Wenn Jesus sagt:

»Nicht vom Brot allein lebt der Mensch«,

dann ist damit die Aufforderung verbunden,

sich nicht allein auf »Brot und Spiele« zu

verlassen, sondern die Balance zu finden

zu jenem aufrechten Gang, der dem Leben

Sinn und Tiefe gibt.

Ihr Pfarrer

Stopp.

Telefonhörer auflegen, Stift absetzen, Radio

ausschalten. Was fehlt?

Drei Stunden Zeit für ein Lieblingsbuch? Ein

Tag auf dem Rad und ein freier Kopf? Der beste

Freund, eine durch quatschte Nacht? Ein

stiller Ort, der das Herz berührt? Ein Gedicht,

eine Liebeserklärung, ein Tulpenstrauß, ein

Gebet?

Halt an, wo läufst du hin,

der Himmel ist in dir.

Suchst du Gott anderswo,

du fehlst ihn für und für.

Von Aschermittwoch bis Ostern ist Fastenzeit.

Zeit, anders zu leben: Etwas freier, ein bisschen

leichter. Wenigstens einmal im Jahr anhalten.

Keine Ausreden gelten lassen, sondern

das tun, was ich mir schon lange vorgenommen

hatte: Sieben Wochen dem nachgehen,

was mir wirklich wichtig ist. Auf das verzichten,

was träge und besinnungslos macht. Nicht

gleich das ganze Leben ändern und es sowieso

nicht schaffen, sondern anfangen: Manchmal

die Welt verlassen, manchmal darin eintauchen,

um sie zu finden. Den eigenen Sehnsüchten

nachgehen, auch wenn es schmerzt.

Die Perspektive wechseln, über den Tellerrand

schauen und sehen, was satt macht jenseits

von Schokoküssen, Vorabendserien oder Rotweinabenden.

Scheitern und wieder neu beginnen.

Fastenzeit bedeutet auch: Sieben Wochen auf

Ostern zugehen. Schritt für Schritt den Spuren

Jesu folgend, mal zögernd, zweifelnd, wütend,

lustlos, mal hoffend, sehnsüchtig, übermütig,

erfüllt. Sich berühren lassen von den alten Geschichten,

neu hinhören auf Wohlbekanntes.

Leiden fühlen, Verrat verstehen, den Tod

betrauern, die Auferstehung feiern, nüchtern,

klar und konzentriert.

Mit leeren Händen in der Osternacht stehen

und darauf vertrauen, dass Gott sie füllt.

Susanne Niemeyer


4

EUCHARISTISCHE

ANBETUNG:

11. März 2009, 19.00 Uhr,

Pfarrkirche

Bibelrunde und Paulusjahr

In den Medien wird viel über das Paulusjahr

berichtet. In unserer Pfarre ist es aber ganz

anders. Fast nichts hört man, dass sich da

irgendetwas tut. Zwar hören wir fast jeden

Sonntag in der Lesung: „Lesung aus dem

Brief des Apostel Paulus…..,“ ansonsten

weiß aber niemand, dass sich die Bibelrunde

seit dem Herbst mit Paulus beschäftigt.

Angefangen haben wir mit einem Film, den

uns Christi vorgeführt hat, der uns das Leben

dieses großen Apostels vor Augen

führte (im Pfarrblatt war der Termin des Filmes

angekündigt). Dann versuchten wir an

Hand dieses Filmes, uns ein Bild dieses

großen Apostels zu zeichnen. Von verschiedenen

Seiten beleuchteten wir diese

große Gestalt der Urkirche.

Ja, es ist recht interessant, sich mit diesem

großen Mann der Urkirche zu beschäftigen.

Denn er war es, der den Auftrag Jesu,

„geht hinaus in alle Welt…“ in die Tat umgesetzt

hat. Ihm verdanken wir ja die Öffnung

des Christentums für alle Menschen.

Allen Menschen ist das Evangelium, die

Frohbotschaft zu verkünden, nicht nur einem

Volk, nämlich den Juden. Ja, das was

Jesus seinen Freunden, den Aposteln aufträgt,

nämlich alle Menschen an der Frohbotschaft

teilhaben zu lassen, das setzt

Paulus, der zuerst ja Jesus und seine Sache

in ärgster Weise verfolgt, in die Tat um.

Ihm ist ja auf dem Weg nach Damaskus der

Auferstandene begegnet und hat in ihm das

geweckt, was in Paulus seit allem Anfang

an schlummerte, denn er ist ja berufen, allen

Völkern auch den Heiden, die Botschaft

Jesu Christi zu bringen.

Wir haben gesehen, dass Paulus bei dieser

seiner Aufgabe, keinen leichten Stand gehabt

hat, dass er nicht nur von den Juden

gehasst wurde. Auch die Christen, sogar

die Führungsschichte, hat sich gegen ihn

und gegen seine Pläne gesetzt. Aber Paulus

hatte die Kraft dazu, seinen Weg, auf

den ihn Jesus berufen hat, bis zum bitteren

Ende zu gehen.

Ja, es ist recht interessant, sich mit Paulus

zu befassen. Wir bemerken in seinem Leben,

in seinem Wirken, in seiner Lehre,

sehr viele Parallelen zur heutigen Zeit. Paulus

hat die Botschaft zu den Menschen getragen.

Auch wir alle haben durch die Taufe

und die Firmung den Auftrag bekommen,

für diese Botschaft Jesu Christi auch etwas

zu tun, auch Apostel zu sein. Wie können

wir das tun? Versuche dein Leben so zu

gestalten, dass es eine Botschaft Jesu für

die Menschen unsrer Zeit wird.

Wenn du mehr über Paulus wissen willst, in

der Bibelrunde kannst du es erfahren. Wir

haben für jeden Platz.

Josef Damej, Pfarrer und Leiter der Bibelrunde.

Herzliche Einladung zum

BUSS-GOTTESDIENST

am Dienstag, 24. März 2009,

19.00 Uhr, Pfarrkirche.

Gestaltung: Firmlinge

KONZELEBRATION des Dekanatsklerus anlässlich

der Pastoralkonferenz am 20. Jänner

in unserer Pfarre!


UNSERE ERSTKOMMUNION-VORBEREITUNG

5

Mit unseren 23 Erstkommunionkindern

nähern wir uns

Schritt für Schritt dem „großen

Fest“. In den regelmäßigen

Gruppenstunden bereiten wir

die Messen vor, machen Spiele

und singen viele Lieder.

Weil wir uns so gut vorbereiten,

können wir auch diese

schönen Messen feiern.

Unsere Ek-Kinder singen fleißig

die Lieder mit, sind sehr

gute Lektoren und sind sehr

engagiert. Am 1. Februar haben

wir mit einem Lichtertanz

gezeigt, wie wichtig es ist, das

Licht von Mensch zu Mensch

weiter zu tragen.

In guter Zusammenarbeit versuchen wir - Manuela, Fini, Patricia und ich (Christi) - die Kinder

immer wieder zu begeistern. Für uns ist es wichtig, dass wir gemeinsam unseren Weg gehen und

den Kindern verständlich machen, welche Bedeutung christliche Zeichen für unser Leben haben:

das Kreuz, das Wort, das Wasser, das Licht. Wunderschön sind auch die Lieder, die Fini immer

wieder neu zusammenstellt, die wir fleißig üben und dabei auch mit zeigen.

Wir sind ehrlich stolz auf das, was uns gelingt und sind sehr dankbar, dass auch die Erwachsenen,

die mit uns mitfeiern, so viele positive und uns alle bereichernde und bestärkende Rückmeldungen

abgeben. Das gibt viel Freude und vor allem viel Kraft! DANKE dafür!


Kleines Licht ganz groß

Es gab einmal ein kleines Licht, welches nach dem

Sinn seines Daseins suchte. Es zog dahin, von der

Sonne aus quer durch unsere Galaxie. Doch nach

geraumer Zeit des Nachdenkens über seine Situation

dachte es sich: „Was tue ich hier eigentlich? Ich

begebe mich zum nächsten Planeten und spende

ihm mein Licht!“

Und so kam es, dass das Licht ein paar Sekunden

später auf die Erde kam um alles Leben zu erleuchten

und ihm wärme zu geben. Die Pflanzen freuten

sich, da ihr natürlicher Rhythmus durch Licht erst

möglich wird. Und auch die Tiere genossen die

Wärme. Nur die Menschen waren nicht begeistert.

Es war gerade erst Winter geworden und viele von

ihnen freuten sich seit langem auf den Schnee. Natürlich

gab es Ausnahmen. Aber die bestätigen ja

bekanntlich die Regel. Doch die meisten Menschen

wollten den Winter genießen und schickten das

kleine Licht fort.

Es war sehr traurig darüber, dass die Menschen es

nicht mochten und flog in einen tiefen, dunklen

Wald, wo es nur noch einen leichten Schimmer von

sich gab. So verharrte es für ein paar lange Sekunden,

bis aus dem Dickicht zwei lange Ohren auftauchten.

Das Licht fragte sich zu was diese merkwürdigen

Ohren wohl gehören mochten, denn so

etwas hatte es noch nie vorher gesehen. Langsam

tastete sich unser kleiner Freund auf das Dickicht

zu.

Und nun sah er, was sich dahinter verbarg. Da saß

ein schneeweißer Hase und beobachtete ihn. Der

Hase fragte unseren Freund warum er denn so

traurig sei und dieser erzählte ihm die Geschichte

von den Menschen. Der Schneehase verstand die

Trauer des Lichts. Jedoch konnte er den Menschen

ihre Abscheu nicht glauben. „Im Winter ist es dunkel

und sehr kalt“, sagte der Hase. Die Menschen

freuen sich bestimmt sehr, wenn du ihnen Licht

zum Skifahren und Arbeiten gibst. Bei schönem

Wetter macht doch alles viel mehr Spaß. Du darfst

nur nicht so warm werden, dass der Schnee

schmilzt.

Das Licht dachte kurz über die soeben gehörten

Worte des Hasen nach und bemerkte, dass dieser

Recht hatte. Warum war es nicht selbst darauf gekommen?

Gleich am nächsten Morgen flog das

Licht voller Vorfreude auf den schönen Tag zum

nächsten Berg um den Menschen Licht zu schenken.

Und die Menschen freuten sich. Sie hatten viel

mehr Spaß als je zuvor. Selbst diejenigen unter ihnen

die arbeiten mussten, waren besser gelaunt.

Sie entschuldigten sich bei dem Licht dafür, dass

sie es fort gejagt hatten und fragten es, ob es nicht

Lust hätte bei ihnen zu bleiben. Seit diesem Tag

gibt es auch im Winter, vorausgesetzt unser kleiner

Freund hat Lust, sonnige Tage auf der Erde.

Zum Gedenken an

P. Bertrand Kotnik

1913-2009

Bertrand Kotnik, 1913 in Untergoritschach bei Rosegg

geboren, besuchte nach der Volksschule in

Rosegg Gymnasien in Klagenfurt, Bozen und Voghera

(Italien). Nach der Matura trat er in den Franziskanerorden

ein und absolvierte das Theologiestudium

in Laibach, wo er 1936 zum Priester geweiht

wurde. Anschließend wirkte Kotnik als Kaplan

in Laibach, Marburg, Maria Elend und in Villach.

1950 wurde er vom Franziskanerorden in die USA

berufen, wo er in Illinois und New York als Seelsorger

tätig war. Neben den Tätigkeiten als Seelsorger

erforschte Kotnik Leben und Werk des slowenischen

Indianermissionars Friedrich Baraga. Außerdem

widmete der Franziskanerpater einen großen

Teil seiner Freizeit der volkskundlichen Erforschung

historischer Höfe in seiner Kärntner Heimat. 1977

kehrte Kotnik nach Kärnten zurück und veröffentlichte

die Resultate seiner Forschungen. Seither

wirkte Kotnik als Hausgeistlicher bei den Slowenischen

Schulschwestern vom Heiligen Franziskus in

St. Ruprecht bei Völkermarkt und als Aushilfsseelsorger

in Bleiburg.

Aus: Homepage der Diözese Gurk

Im Namen unserer Pfarre danken wir P. Bertrand

für seine Aushilfsdienste bei der Feier der Hl. Messen

und für sein vielfältiges Wirken im Kloster der

Schulschwestern.

Der Herr, unser Gott, schenke P. Bertrand die Ewige

Ruhe und das Ewige Licht leuchte ihm! Amen.

In ehrenvollem Gedenken:

Pfr. Josef Damej und der PGR

6


Termine vom 25. Feber bis 5. April 2009

25. Feber

St. Ruprecht: 19.00 Hl. Messe mit Erteilung

Aschermittwoch des Aschenkreuzes

27. Feber St. Ruprecht: 19.45 Elternabend – Erstkommunion

28. Feber St. Ruprecht: 19.00 Vorabendmesse

1. März

1. Fastensonntag

St. Ruprecht: 7.30 Hl. Messe; 9.00 WG

St. Agnes: 10.15 WG

Haimburg: 10.30 Hl. Messe

2. März St. Ruprecht: 19.45 PGR – Sitzung

5. März St. Ruprecht: 16.00 Hl. Messe mit den Senioren im Kloster

6. März Evangelische Kirche: 19.30 Weltgebetstag der Frauen

7. März St. Ruprecht: 18.30 Kreuzweg mit Fackelprozession

8. März

2. Fastensonntag

St. Ruprecht: 7.30 und 9.00 Hl. Messen mit Fastensuppe

Haimburg: 10.30 WG

11. März St. Ruprecht: 19.00 Eucharistische Anbetung - Bibelrunde

12. März St. Ruprecht: 16.00 Erstkommunion — Gruppenstunde

14. März St. Ruprecht: 19.00 Jugendvesper

St. Agnes: 19.00 Vorabendmesse

15. März

3. Fastensonntag

St. Ruprecht: 7.30 Hl. Messe; 9.00 Hl. Messe,

Ek-Vorbereitungsmesse (Versöhnung)

Haimburg: 10.30 Hl. Messe

16. März St. Ruprecht: 16.00 Versöhnungsfest der Ek-Kinder

19. März, Hl. Josef St. Ulrich: 19.00 Hl. Messe

21. März St. Ruprecht: 19.00 Passionssingen

22. März

4. Fastensonntag

St. Ruprecht: 7.30 Hl. Messe; 9.00 WG

Haimburg: 10.30 Hl. Messe

24. März St. Ruprecht: 19.00 Bußgottesdienst – Gestaltung: Firmlinge

25. März St. Ruprecht: 19.30 Bibelrunde

28. März Haimburg: 19.00 Vorabendmesse

29. März

St. Ruprecht: 7.30 und 9.00 Hl. Messen -

5. Fastensonntag Basar der Frauenrunde

31. März Haimburg: 19.45 PGR – Sitzung

1.April

St. Ruprecht: 19.00 Eucharistische Anbetung - Bibelrunde

2. April St. Ruprecht: 16.00 Hl. Messe mit den Senioren im Kloster

5. April

Palmsonntag

St. Ruprecht: 7.30 Hl. Messe;

9.00 Segnung der grünen Zweige – Hl. Messe

Haimburg: 10.30 Segnung der grünen Zweige – Hl. Messe

7

Die Feier der Auferstehung - Am OSTERMORGEN

Erstmals haben wir heuer die Möglichkeit, in unserer Pfarre St. Ruprecht die AUFERSTEHUNG

am Ostermorgen zu feiern, das heißt: am Ostersonntag in der Früh (5.00 oder 5.30). Von vielen

Pfarrangehörigen haben wir schon oft gehört, wie schön und feierlich eine Auferstehung am Ostermorgen

doch ist. So haben wir uns im PGR auch darüber beraten und sind zur Auffassung gekommen,

wir könnten es doch einmal probieren, schließlich feiern wir auch die Rorate-Messen im Advent

in der Früh und die sind sehr gut besucht! Es wäre sehr wichtig, liebe Pfarrangehörige, dass

sie meinungsbildend sind und mit dafür eintreten, dass wir die Auferstehung in der Früh am Ostersonntag

feiern werden! Sodass wir wirklich auch miterleben können, was es heißt: Christus, der

Auferstandene ist für uns so licht– und lebenspendend wie die aufgehende Sonne!


100. Geburtstag - Stefanie ZIMMER

8

Am 9. Jänner feierte Stefanie

Zimmer ihren 100. Geburtstag.

Die rüstige Jubilarin wohnt auf

der Pflegestation des Seniorenheimes

Ritzing.

Unter den vielen Gratulanten

war auch unser Herr Pfarrer

Josef Damej, der im Namen

unserer Pfarre die herzlichsten

Glück– und Segenswünsche

überbrachte.

Auch wir schließen uns den

Glückwünschen an und freuen

uns über dieses hohe und erlebnisreiche

Lebensalter!

Kerzensegnung in St. Agnes

Genau 40 Tage nach Weihnachten, am 2.

Februar, feiern wir das Fest der

„Darstellung des Herrn im Tempel“, besser

bekannt unter dem Namen „Mariä

Lichtmess“. Anlässlich dieses Festes wurden

am Sonntag, dem 1. Februar in der Filialkirche

St. Agnes die mitgebrachten Kerzen

gesegnet. Die WG-Feier wurde gesanglich

vom Kirchenchor St. Ruprecht

gestaltet. Wir bedanken uns zunächst bei

Christi, die den Kirchenchor eingeladen

hat, bei der WG-Feier zu singen, beim

Chorleiter Herrn Franz Hrastnig sowie bei

den Sängern für die schönen gesanglichen

Darbietungen. Nach der WG-Feier luden

die Frauen der Dorfgemeinschaft alle Gottesdienstbesucher

auf heißen Tee und Faschingskrapfen

ein.

Die Krapfen wurden wieder von Herrn Wilfried Maierhofer gespendet, dafür ein herzliches Vergelt`s

Gott. Bei jenen Kirchenbesuchern, die den Einladungen zu den WG-Feiern stets Folge leisten

und eifrig mitfeiern, möchten wir uns recht herzlich bedanken. Es ist schade, dass diese schön

gestaltete WG-Feier schwach besucht war, aber wir hoffen, dass auch jene Angehörigen unserer

Filialkirche, die bei den WG-Feiern nie anwesend sind, sich aufraffen und mit uns die künftigen

Wortgottesdienste mitfeiern werden. Das würde uns freuen und uns auch im Weitermachen bestärken,

denn wir haben bisher wirklich viel Kraft und Ideen investiert, damit unsere Filialgemeinde

eine lebendige und aktive Gemeinde ist.

Herta Harrich

Nächste Wortgottesfeier in St. Agnes: Sonntag, 1. März 2009, 10.15 Uhr


„LIEBESBRIEF von GOTT“

Aktion zum Valentinstag von der Katholischen Aktion

9

Als BOTEN DER LIEBE waren wir zwei am Valentinstag im Namen unserer Pfarre unterwegs. Vor dem

SPAR-Einkaufszentrum verteilten Christian und ich an die Leute die „LIEBESBRIEFE von Gott“. Diese Aktion

der KA will zeigen, dass die LIEBE das Grundlegendste und Wertvollste ist in den menschlichen Begegnungen.

Die LIEBE gibt unserem Leben Sinn und Inhalt. Mit viel Freude und Eifer verteilten wir 300 Liebesbriefe,

die von den Leuten sehr gerne, sehr erfreut, aber auch sehr erstaunt entgegen genommen wurden.

So manches Lächeln huschte über das Gesicht, wenn wir beide sagten: „Einen lieben Gruß zum Valentinstag

im Namen unserer Pfarre St. Ruprecht - ein LIEBESBRIEF von Gott!“Auf alle Fälle haben wir vielen

Menschen am Valentinstag Freude geschenkt, und als BOTEN DER LIEBE gezeigt, wie wichtig es ist, die

Liebe Gottes zu uns Menschen zu artikulieren!


Neues vom Kirchenchor - Von Rosalia Mikusch

Am Dienstag, 20. 1. 2009, hielt der Kirchenchor seine diesjährige Jahreshauptversammlung im Gasthof

Speiser in St. Martin ab.

Die Obfrau Renate Drozd begrüßte die anwesenden Sängerinnen und Sänger. Leider war unser Pfarrer

diesmal aus terminlichen Gründen verhindert. In St. Ruprecht wurde zur gleichen Zeit die Abendmesse gefeiert,

mit allen Priestern des Dekanates, anlässlich der Pastoralkonferenz in St. Ruprecht.

Nach einem Rückblick auf das vergangene Jahr durch die Obfrau und den Einblick in unsere Finanzgebarung

durch die Kassiererin Friedi Blaschitz, gab der Chorleiter Franz Hrastnig einen Ausblick auf einige Termine

in diesem Jahr

Am Ende der Veranstaltung wurde den fleißigsten Sängerinnen und Sängern mit einem kleinen Präsent für

ihren Einsatz gedankt.

10

ABSCHLUSSBERICHT 2008

Der Chor umfasst zum Jahresende

39 SängerInnen

Neu dabei:

JOHAM Andreas (Jänner 2008)

HOLZER Thomas (September 2008)

JAUSOVEC Heidi (Oktober 2008)

NUCK Michael (Dezember 2008)

Im vergangenen Jahr nicht dabei:

EICHELMÜLLER Karin

HOINIG Magdalena

POLASCHEK Christian

Karenziert: RUTTER Andreas

In diesem Arbeitsjahr fanden 57 Zusammenkünfte

statt, davon entfielen 34 auf Proben

und 23 auf Auftritte.

Durchschnittlicher Besuch bei Proben

und Auftritten:

65,5% (23 Sänger) pro Zusammenkunft

Am häufigsten anwesende SängerInnen:

53 mal: Hrastnig Franz

Wautischer Doris

51 mal: Blaschitz Friedi

Joham Annemarie

Mikusch Sali

50 mal: Esterl Nadine

SENIOREN-GOTTESDIENSTE

Schon lange tragen wir die Idee mit uns herum, für unsere Senioren auch „etwas besonderes“ zu

machen. Nun haben wir uns dazu entschlossen, einmal im Monat eine Senioren-Messe zu feiern

und zwar an jedem 1. Donnerstag im Monat, im Kloster St. Ruprecht, im Festsaal. Anschließend

wollen wir bei einer Agape noch gemütlich zusammen sitzen. So laden wir sehr herzlich ein zum

ersten Senioren-Gottesdienst am DONNERSTAG,

5. März 2009, 16.00 Uhr, Festsaal im Kloster St. Ruprecht.

Alle älteren Menschen besonders, aber auch alle, die mit uns feiern wollen, die mit uns Gemeinschaft

pflegen wollen, sind herzlich eingeladen! Wir freuen uns sehr!!! Pfr. J. Damej, Christi Potocnik


MINISTRANTEN

11

Lobnig Christian

Einen herzlichen Glückwunsch

zum 50er, liebe Fini, und danke für

alles, was du für und mit uns in der

Jungschar und Ek-Vorbereitung tust!

Bleib gesund, fröhlich und weiterhin

so super musikalisch! Danke für die

wunderschönen Lieder!

Seit 1. Jänner dürfen wir einen weiteren Ministranten

in unserer großen Minischar willkommen

heißen: Christian Lobnig, der zugleich Erstkommunionkind

ist. Lieber Christian, wir wünschen

dir viel Freude und Begeisterung für den

Dienst am Altar und freuen uns, dass du in unsere

Ministrantengruppe gekommen bist.

Am 9. Jänner waren wir mit unseren Minis,

Jungscharkindern, Firmlingen und anderen Jugendlichen

Eislaufen in der Völkermarkter Eishalle.

Am 30. Jänner gab es in der Ministunde viele

praktische Übungen in der Kirche. Der Herr

Pfarrer war mit dabei und gab viele Erklärungen

und Hinweise. Wir probierten auch unsere

Kleider, ob doch das eine oder andere ausgetauscht

werden muss, weil die Minis ja schließlich

ordentlich daher wachsen.

Während ich diese Zeilen schreibe, denken wir

auch schon an unsere Faschingsfeiern und

darüber, dass wir heuer erstmals als „Kinder

und Jugendgruppe von St. Ruprecht“ beim Völkermarkter

Faschingsumzug dabei sein werden.

An alle Kinder in unserer Pfarre spreche

ich die Einladung aus:

Wer Lust, Zeit und Freude hat, in unserer Ministrantengruppe

dabei zu sein, meldet sich

ganz einfach bei mir = Christi Potocnik:

0664 5010914 Wir freuen uns, wenn unsere

Gruppe wächst und wächst, weil wir auch sehr

viel für unsere Gemeinschaft tun!

Christi, Ministrantenbegleiterin


12

Herzliche Einladung zum

PASSIONSSINGEN

am Samstag, 21. März 2009, 19.00 Uhr, Pfarrkirche St. Ruprecht

Mitwirkende Chöre:

A Quadretti (St. Peter a. W.) - Heidi Luschnig

Die Singers (Bleiburg) - Anita Kutej

Quintett Rapatz (Greutschach) - Wolfgang Rapatz

Singgemeinschaft-Kirchenchor Eberndorf gem. mit Sängerrunde50Plus -

Mag. Alois Rinner

Kirchenchor St. Ruprecht/Völkermarkt - Franz Hrastnig

Wir laden alle Pfarrangehörigen und geschätzten Gäste sehr herzlich zu diesem besinnlichen

„Moment“ in der Fastenzeit ein. Gemeinsam wollen wir an den Leidensweg unseres Herrn denken,

aber den Weg miteinbeziehen, der zu Osten führt, zum Licht, zum Leben!

Mit lieben Grüßen! Christi Potocnik, Initiatorin und Organisatorin des Passionssingens

KREUZWEGANDACHT mit Fackelprozession

Samstag, 7. März 2009 - Treffpunkt: 18.30 Uhr beim Bildstock in

Arlsdorf (bei Fam. Rutter); gemeinsame Fackelprozession zur Kirche,

wo wir dann die Kreuzwegandacht feiern!

Einen herzlichen Glückwunsch zum NAMENSTAG - Hl. Josef, 19.3.

Achte auf deine Gedanken,

denn sie werden Worte.

Achte auf deine Worte,

denn sie werden Handlungen.

Achte auf deine Handlungen,

denn sie werden Gewohnheiten.

Achte auf deine Gewohnheiten,

denn sie werden dein Charakter.

Achte auf deinen Charakter,

denn er wird dein Schicksal.

Worte aus dem Talmud

KRAPFEN bei der FASCHINGSMESSE

Wie schon im letzten Jahr verteilten wir auch heuer nach der Faschingsmesse an alle Gottesdienstbesucher

schmackhafte Krapfen, insgesamt 200 Stück. Diese wurden gesponsert von: Gabi und Günther Napetschnig,

Petra und Alfred Krainz, Pfr. Josef Damej und vom PGR. Einen herzlichen Dank dafür!

IMPRESSUM: Eigentümer, Hersteller, Herausgeber: Pfarramt St. Ruprecht/Völkermarkt.

Redaktion: Pfr. Josef Damej, Dr. Christiana Potocnik (Texte, Berichte, Artikel, Fotos). St. Margarethener Str. 1,

9100 Völkermarkt. Tel: 0664 5010913, e-mail: pfarre@struprecht-vk.com,

Bankverbindung: Raiffeisenkasse Völkermarkt, Kto-Nr: 25833


13

Spenden anlässlich des Begräbnisses von

Tomitz Josefine (05.01.2009), wurde in Bleiburg verabschiedet.

Hofstätter Maria (21.01.2009) - € 73,96, Begräbnisopfer.

Kuchinka Elisabeth, Nachtrag: Huber Elisabeth

Haudej Rosina (31.01.2009) - € 1180,45 und 10 Hl. Messen

Begräbnisopfer, Fam. Lippe Ernst, Fam. Miklau Anton, Fam. Maier, Fam. Morre Rudolf, Fam. Messner Michael,

Gril Johann, Fam. Fandl Horst, Fam. Klemen, Fam. Luschnigg, Fam. Fritzl, Fam. Leber, Fam. Glogowski,

Fam. Luschin Gertrude, Fam. Lippe – Ruden, Frau Skant, Fam. Jandl, Anni Strieder, die Töchter,

Fam. Furian, Fam. Kräuter Irmi, Fam. Rusch Resi, Kräuter Maria, Fam. Sauerschnig Viktor, Fam. Grilz –

Haudej, Fam. Haudej und Frangi, Kamnik Grete, Slanitsch Amalia, Fam. Wriesnig-Rabitsch, Krassnik Josefine,

Fam. Zwarnig-Kucher, Triebelnig Bartl, Fam. Dielacher – Slamanig, Fam. Lepuch

P. Kotnik Bertrand (05.02.2009) - € 260,51 und drei Hl. Messen, Begräbnisopfer, Goriupp Erhard

Kness Maria (14.02.2009) - € 314,88 und 4 Hl. Messen und 1 Ewiges Licht

Fam. Volautschnig Eduard, Podritschnig Maria und Adolf, Sagmeister Elfriede, Kucher Hilde und Franz,

Slamanig Gottfrieda, Ouschan Elisabeth, Kircher Theresia, Fam. Durchschlag sen. und jun., Dobaj Herta.

Ein herzliches Vergelt‘s Gott!

Gebetsmeinungen - März 2009

Papst

Dass überall auf der Welt die gesellschaftliche Rolle der Frau mehr geschätzt wird.

Bischof

Lasst euch mit Gott versöhnen! (2 Kor 5,20)

Um den Geist der Umkehr und Versöhnung, die Erneuerung im Glauben und die Anteilnahme

der Christen an den Nöten unserer Zeit.

Pfarrer

Der Blick auf Ostern möge unserem Leben neue Orientierung geben.

STERNSINGERAKTION 2009

Das Gesamtergebnis der Sternsingeraktion 2009 beträgt in unserer Pfarre:

€ 6855,68 ALLEN, die mitgeholfen und mitgewirkt haben, ein herzliches und inniges Vergelt‘s

Gott! Dankeschön an alle Pfarrangehörigen, die uns so bereitwillig und freundlich ihre Häuser und

Wohnungen geöffnet haben, die uns verköstigt und leiblich gestärkt haben!!!

EHRENTAFEL DER SPENDER FÜRS PFARRBLATT

FASCHINGS-PFARRBLATT (für die Kinder und Jugend):

Christine Winkler, Duller Frieda, Leppelt Antonia, Rusch Elli, Mucher Paula, Schlinder Maria,

Laure Johann, N.N., Hudnik Isolde, Kathi Haimburger, Kröpfl Claudia, Kuncic Helene, Huss

Lore, Harrich Herta.

»ALLGEMEINES« PFARRBLATT:

Familie Mrack, Korak Franz, Esterl Amalia, Anna und Andreas Schmuck, Skant Maria, Fam.

Miklau-Jagerwirt, Tischlerei Manfred Schalle, Micheutz Johann, Slugoutz Adolf, Mucher Gerti.

Ein herzliches und aufrichtiges DANKE dafür! Wir freuen uns über die große Wertschätzung,

die unserem PFARRBLATTentgegengebracht wird!


AUS UNSERER FIRMVORBEREITUNG

14

Am 18. Jänner feierten unsere 12 Firmlinge ihre

Vorstellungsmesse - wir alle sind lebendige

Steine der Kirche, so war das Thema. Die

musikalische Gestaltung erfolgte durch den

Chor der HS Völkermarkt unter der Leitung von

Karin Urbas.

Beim Filmabend schauten wir uns den Film

„Die Fälscher“ an, der ja einen Oscar erhielt.

Wir besuchten zu einem anderen Termin die

Tagesstätte „Es gibt uns“, wo wir mit den

Schützlingen und Betreuerinnen eine schöne

Zeit verbrachten.

„Jugend und Bibel“ hieß ein weiterer Workshop,

wo unsere Firmlinge mit der Heiligen

Schrift arbeiteten und da und dort doch interessante

Einblicke gewannen.

Beim Intensivseminar sprachen wir über ganz

persönlichen Glaubenserfahrungen. Da waren

wir wohl alle sehr erfreut und total beeindruckt,

wie vielfältig und spannend unsere Überlegungen

zum Glauben sind. Das war ein super

Abend! Jetzt in der Fastenzeit werden wir weitere

abwechslungsreiche Projekte und Themen

erarbeiten. Unsere SENDUNGSMESSE feiern

wir am 26. April 2009, 9.00 Uhr. Dazu laden

wir sehr herzlich ein!

Christi Potocnik, Leiterin der Firmvorbereitung


Pfarrgemeinderats-Eck Von Christi Potocnik, Obfrau des PGR

Liebe Pfarrangehörige!

Sie halten das Fasten-Pfarrblatt in ihren Händen, wieder im neuen Layout,

in neuer Form und in Farbe, so wie schon das Faschings-Pfarrblatt

auch. So wird das Pfarrblatt ab jetzt immer aussehen. Der alte Drucker

machte uns zusehends Probleme, so sahen wir uns veranlasst, einen

neuen zu erwerben, eben einen Farbdrucker, wie es ja wohl dem Status

entspricht. Wir sind froh darüber, jetzt endlich das Pfarrblatt in Farbe

drucken zu können, im Großformat, damit es noch lesbarer und attraktiver

wird. Ihre Meinung dazu ist uns sehr wichtig!

Ich möchte noch einen kurzen Rückblickauf die Weihnachtszeit werfen

und mit großer Freude und Dankbarkeit auf die Kindermette und Weihnachtsgebetsnacht

der Jugend verweisen, die wir wunderbar feierten.

Ab Jänner bekommen alle Pfarrangehörigen, die das 18. Lebensjahr, den 30er, 40er, 50er und

60er feiern von uns auch Glück– und Segenswünsche übermittelt. Wir können Freude schenken

und damit den Menschen in unserer Pfarre unsere große Wertschätzung entgegenbringen.

In der Erstkommunion– und Firmvorbereitung gehen wir mit vielen guten und vielfältigen Ideen unseren

Weg. Wir wollen unseren Kindern und Jugendlichen einen lebendigen und erlebbaren Glauben

vermitteln.

Wenn wir so am Beginn der Fastenzeit stehen, dann gibt es in unserer Pfarre wieder viele Angebote,

damit wir uns gut auf Ostern vorbereiten können. Wir laden sie herzlich ein, diese Angebote

zu nützen.

Wir sind sehr dankbar, für die vielen positiven und aufschlussreichen Rückmeldungen, die wir immer

wieder von unseren Pfarrangehörigen bekommen. So bekommen wir ein gutes Feedback für

unsere vielfältigen Tätigkeiten und gleichzeitig reifen in uns schon wieder neue Ideen, die ja total

wichtig sind für ein sich ständig weiter entwickelndes Glaubensleben. Der Glaube muss erfahrbar

und erlebbar sein. Ich glaube, in unserer Pfarre dürfen wir mit ehrlichem Stolz und Freude darauf

verweisen und wir werden auch weiterhin bemüht sein, dass in unserer Pfarre KIRCHE als positiv

und erfreuend erlebt werden kann! In diesem Sinne wünsche ich uns allen eine gute, erfüllende

Vorbereitungszeit auf Ostern und grüße sie alle sehr herzlich!

Ihre Christi

15

Arbeitsplanung und Fondue

Am 13. Februar feierten wir gemeinsam mit Fini ihren 50iger

im „Kulturni Dom“ in St. Primus. Liebe Fini, wir danken dir

herzliche für die Einladung zu dieser wunderschönen und äußerst

lustigen Feier!!! AD MULTOS ANNOS!!!

Am 6. Februar trafen wir uns vom

Jungschar– und Miniteam zu einer

Terminplanung für das zweite

Halbjahr. In gemütlicher Runde

feierten wir auch die Geburtstage

von Karin Eichelmüller und Manuela

Jakab. Ein leckeres Fondue

sorgte für unser leibliches Wohl.

Es war ein total kamoter Abend,

wo wir unsere vielen Aktivitäten

und Veranstaltungen bis zum Beginn

der Sommerferien gut durchgeplant

haben. Das Kinderteam

stellt sich wie folgt zusammen:

Manuela Jakab, Karin Eichelmüller,

Karin Verschnig, Fini Urak

und ihre Tochter Patricia für die

Jungschar und ich = Christi als

Ministrantenbegleiterin. GEMEIN-

SAM sorgen wir dafür, dass die

Kinderpastoral blüht und gedeiht!!


16

Ein Rückblick auf die Weihnachtszeit

Fackelwanderung, Weihnachtsgebetsnacht der Jugend, Kindermette

Schapermesse, Sendung der Sternsinger, Sternsingeraktion

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine