Aufbruch - EFG Karlsruhe

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Aufbruch - EFG Karlsruhe

Gemeindebrief EFG Karlsruhe

2/2009

Aufbruch

Inhalt: 2-Vorwort: Wo ist euer Glaube? 4-Eine kleine

Theologie der Hoffnung II 6-Weltgebetstag der Frauen

8-Fastenaktion 7 Wochen Ohne 9-Landesverbandskonferenz

9-Gruppe 55plus: Frauen in Jesu Geburtsregister

10-Gemeinde-Terminkalender Februar 11-Regelmäßige

Veranstaltungen 11-Predigtreihe im Februar 12-Jubiläumsfeierlichkeiten

2009 12-Von Frauen für Frauen:

Frühstück und Referat 14-Das wandernde Gottesvolk

17-Geburtstage und Familienanzeigen 18-Spendenbarometer

18- Pinnwand 19-Impressum 19-Kontaktdaten


VORWORT

ist euer Glaube?

Wo

„Wo ist euer Glaube?“

Jesus stellt diese Frage, nachdem

die Jünger ihn unsanft aus dem

Schlaf gerissen haben, damit er sie

aus höchster Seenot rette.

Die gleiche Frage stellt sich auch in

den Stürmen unseres Lebens — in

Arbeitslosigkeit, Krankheit und anderer

privater Auswegslosigkeit. In

diesen Zeiten wird der Glaube nochmal

auf eine ganz besondere Art und

Weise gefordert und wichtig.

Dies geht nicht nur uns so, die wir

uns ja bewusst als Christen bezeichnen,

sondern auch vielen anderen

Menschen, die sonst der Kirche eher

fern stehen und denen die Bibel

nicht sehr geläufig ist. In den verschiedenen

Kliniken, die in letzter

Zeit mein zweites Zuhause geworden

sind, konnte ich das gut beobachten.

Ich denke da an Klaus*, dessen

Hirntumor ihm langsam immer mehr

Würde nimmt. Er meinte: „Wenn

ich jetzt nicht glaube, wann dann?“

Oder Alfred*, der seit Monaten in

einem Zustand, ähnlich einem Wachkoma

liegt und dessen Frau nicht

viel von unserer Frömmigkeit hält,

aber jeden Besuch der Seelsorgerin

dankbar annimmt. Dann ist da

auch noch Tobias*, der durch einen

brutalen Überfall ein schweres Schädelhirntrauma

davon trug. Er nimmt

dankbar an unseren abendlichen

Andachten teil und betet immer das

*Namen von der Redaktion geändert

2

Vaterunser mit. Einmal sagte er: „Ich

würde so gern glauben, aber wenn

ich mir ansehe, was alles so passiert,

dann fällt es mir schwer.“ Diese drei

stehen beispielhaft für die vielen, denen

sich in ihrer Lebensbedrohung die

Frage nach dem Glauben neu stellt.

Viele Klinikkapellen sind deshalb

bewusst als ein Raum für den Glauben

in stürmischen Zeiten gestaltet.

Ein Ort, der das in besonderer Weise

widerspiegelt ist die Kapelle der

Schmieder Kliniken im Speyererhof in

Heidelberg. Der Raum ist sehr schlicht

eingerichtet. Im Wesentlichen gibt es

nur zwei Schmuckstücke, die jedem

Besucher sofort ins Auge stechen,

eine alte Christusfigur an der Wand

und ein großer grob bearbeiteter

Baumstamm in der Mitte des Raumes.

Der Christus stammt aus einer alten

abgebrannten Kirche, das Kreuz ging

bei dem Brand kaputt, auch die Arme

gingen verloren, aber der Körper

konnte gerettet werden als Sinnbild

für Glauben, der aus Trümmern aufersteht

— nicht mehr unversehrt und

im alten Glanz, aber immer noch

kraftvoll. Der Baumstamm dient als

Altar und Kanzel gleichzeitig und

steht damit im Mittelpunkt eines jeden

Gottesdienstes. Das Holz stammt

von einem Baum, der vom Blitz gefällt

wurde, die Spuren des Einschlags

sind noch gut zu erkennen. Ein Künstler

hat den Baum bearbeitet und in

dieses Stück des Stammes bewusste

Einschnitte gesetzt. Ein Teil des Altars


VORWORT

geht schräg nach oben, ein Zeichen

für das Aufbäumen. Jeder, der einen

Schlaganfall oder eine andere schwere

Hirnverletzung mit erlebt hat,

kann diese Symbolik gut verstehen.

In dem auf dem Altar ausliegenden

Gästebuch kann man lesen, dass viele

sich hier wieder neu zum Glauben

eingeladen fühlen und ihre Hoffnung

ganz neu auf Gott setzen.

Die Jünger hatten Glück, dass sie

nur auf einem See unterwegs waren.

Was wäre gewesen, wenn sie stattdessen

auf dem Meer gereist wären

und Jesus hätte die nächste Seenot

auch verschlafen; wie hätten sie dann

reagiert? Die Krisen im Leben dauern

oft deutlich länger an, so stellt

sich immer wieder die Frage: Wo

ist mein Glaube? Warum bin ich so

furchtsam? Es ist nicht immer einfach

auszuharren, wenn die nächste Welle

kommt — die nächste Katastrophe

einen vom Ziel wegtreibt. Manchmal

hilft es da nur, sich auf bereits Erlebtes

zu besinnen. Vielleicht stellen wir

aber auch die falsche Frage. Nicht wo

sondern was ist euer Glaube könnte

die Schlüsselfrage sein. Gott hat alle

Freiheiten zu handeln, wo, wann, wie

und durch was oder durch wen er

immer will. Habe ich den Mut, Gott

diese Freiheit zu lassen oder habe ich

eine ganz feste Vorstellung, wie er

einzugreifen hat? Wenn meine Erwartungen

zu stark vorgefertig sind, wird

das viel eher zu Enttäuschungen führen

und meinen Glauben viel mehr

in Frage stellen, wie wenn ich über

die kleinen Wunder staune, die Gott

auch in der größten Not auf seine

Weise tut. Unser Leben besteht aber

nicht nur aus Stürmen und so sollten

wir uns auch in ruhigeren Zeiten die

Frage „Wo/Was ist dein Glaube?“ im

normalen Alltag und in unseren Beziehungen

immer wieder stellen. Für

mich ist diese Frage viel schwerer zu

beantworten. Je mehr Entscheidungsmöglichkeiten

ich habe, je aktiver

ich handeln kann desto öfter merke

ich, dass ich mich bewusst oder im

Affekt gegen das entschieden habe,

was mich die Bibel lehrt oder meine

christliche Moral gebietet. Gerade

dann sollte ich mich immer wieder

daran erinnern, dass ich mein Handeln

und meinen Glauben hinterfrage.

In diesem Sinne wünsche ich euch

einen fragwürdigen Glauben.

Foto: Birgit Thümmel

Birgit Thümmel

3


JAHRESLOSUNG

Eine kleine Theologie der Hoffnung II

Zur Auslegung der Jahreslosung

2009: Was bei den Menschen unmöglich

ist, das ist bei Gott möglich.

(Lukas 18,27)

Eine „kleine Theologie der Hoffnung“

lässt sich mit diesem in der

Bibel oft bezeugten Glaubenssatz

„das ist bei Gott möglich“ beschreiben.

Die Heilsgeschichte Gottes für

und mit den Menschen beginnt

im Neuen Testament wie im Alten

Testament mit dem Hinweis der

Boten Gottes an die zweifelnden

Menschen auf die Möglichkeiten

Gottes, die auch dann noch lange

nicht ausgeschöpft sind, wenn der

Mensch an seine Grenze kommt.

Am Anfang der Heilsgeschichte

Gottes mit Israel kommen drei Boten

Gottes zu Abraham und Sara

und kündigen ihnen die Geburt

eines Sohnes an. Sara lacht. Entgegen

der menschlichen Tatsache, zu

alt, fragen die Boten Gottes: „Sollte

dem HERRN etwas unmöglich

sein?“ (1. Mose 18,14)

Am Anfang der Heilsgeschichte

Gottes mit der Welt kommt ein

Bote zu Maria und kündigt ihr die

Geburt eines Sohnes an. Maria

entgegnet erschrocken: „Wie kann

das geschehen?“ Entgegen der

menschlichen Tatsache, zu jung,

behauptet der Bote Gottes: „Bei

Gott ist kein Ding unmöglich!“

(Lukas 1,37)

Am Anfang der Geschichten Gottes

mit den Menschen, Geschichten zu

Gunsten des Menschen, zu ihrem

Heil und Frieden und Segen, steht

bekräftigend dieser biblische Glaubensgrundsatz:

„Bei Gott möglich.“

Und immer ist in den Erzählungen

dieser Glaubensgrundsatz begleitet

von der Erinnerung an die Grenzen

der Machbarkeit des Menschen.

Wir Menschen brauchen diese Erinnerung

an unsere Grenzen, sonst

richten wir Unheil auf Erden an.

„Glaubt keinem Menschen, folgt

keinem Menschen, der euch Heil

verspricht, er kann es nicht, es wird

nur eine Unheilsgeschichte daraus“,

das wäre die erste Lektion, die wir

aus dem Anfang der Heilsgeschichte

Gottes mit den Menschen lernen

könnten. Leider haben wir Menschen

in unserer Geschichte dies

nicht immer bedacht und sind mit

den Heilrufen für einen menschlichen

Führer in die Katastrophe

gelangt.

Für sein Heil kann der Mensch

nichts tun, das kann er nur empfangen,

sich von Gott schenken, beschenken

lassen. Das ist die Summe

4


JAHRESLOSUNG

des Evangeliums von Jesus Christus.

Zu diesem Jesus Christus bekennt

sich der Apostel Petrus in Jerusalem

vor dem Hohen Rat mit den

Worten: „In keinem anderen ist das

Heil, auch ist kein anderer Name

unter den Himmel den Menschen

gegeben, durch den wir sollen selig

werden.“ (Apostelgeschichte 4,12)

Deshalb ist jede rechte Predigt von

Jesus eine Einladung, sich von Gott

beschenken zu lassen. Vor aller guten

Tat, zu der der Mensch gewiss

immer wieder neu aufgerufen werden

muss, steht das Heilsangebot

unseres Gottes.

Wohlgemerkt, hier geht es um das

Heil des Menschen im umfassenden

Sinn des biblischen Schalom, einem

Frieden, der Versöhnung schafft mit

Gott und der Welt, mit mir selbst

und meinen Nächsten. Und aus

dieser Erfahrung des Heils von Gott

und der Versöhnung mit Gott fließen

uns Kräfte zu, zum Wohle des

Menschen unser Menschenmögliches

auch wirklich zu tun.

„Was bei den Menschen unmöglich

ist, das ist bei Gott möglich.“ Die

Jahreslosung macht uns Mut, denn

unsere Grenze brauchen wir weder

fürchten, noch uns ihrer schämen.

Hier haben wir begründete Hoffnung,

dass Gott alles tut, ja in Jesus

alles schon getan hat und weiter

tun wird für unser Heil und das Heil

der Welt.

Dann können wir fröhlich und

befreit nun unsererseits alles uns

Menschen Mögliche auch wirklich

tun, zum Wohl unserer Nächsten

und zum Wohl der Welt.

Edgar Lüllau

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VERANSTALTUNGEN

Viele sind wir, doch eins in Christus

Freitag, 6. März 2009 — Weltgebetstag der Frauen

Es ist wieder soweit, der erste

Freitag im März, Tag des Weltgebetstages

der Frauen, nähert sich.

Frauen aus Papua-Neuguinea

geben uns dieses Mal Einblick in

ihr Leben und ihren Glauben.

Wenn wir bei uns mit den Weltgebetstagsgottesdiensten

beginnen,

ist in Papua-Neuguinea schon alles

vorbei, denn dieses Land liegt für

uns „am anderen Ende der Welt“,

neun Stunden uns voraus.

„Kommt mit uns in das Land der

Überraschungen“, laden die Verfasserinnen

uns ein. Dicht am Äquator

gelegen, hat das Land keine Jahreszeiten,

ist meist tropisch heiß

und dennoch liegt Schnee auf den

hohen Gebirgen. Überraschend

ist auch, dass man erst vor rund

30 Jahren, beim Überfliegen des

zerklüfteten Hochlandes menschliche

Besiedelung entdeckt hat. Das

Land macht eine rasante Entwicklung

ins 21. Jahrhundert durch.Vom

Grabstock zum Handy, von der

Subsistenzwirtschaft im Urwalddorf

in den knappen Arbeitsmarkt

der Hauptstadt Port Moresby, vom

Geister- und Zauberglauben in eine

globale Welt mit ihrer Fülle verschiedener

„Glaubenswahrheiten“.

Fotos: Renate Heuck

6


VERANSTALTUNGEN

Die christlichen Kirchen (60 – 96 %

der Bevölkerung bekennen sich zum

christlichen Glauben) stehen vor

großen Herausforderungen.

In der Vielfalt menschlicher Möglichkeiten

suchen sie einen Weg

zum einigenden Glauben an Christus,

wollen ermutigen, alle Begabungen

und Fähigkeiten einzusetzen

zum Wohl der Menschen und

zum Aufbau der Gemeinden.

Viele sind wir, doch eins in Christus.

Fast beschwörend können die Weltgebetstagsfrauen

das Motto ihres

Gottesdienstes sagen und beten.

Ihr Land, in dem außer der Amtssprache

Englisch und „Tok Pisin“,

dem Pidgin Englisch, mehr als 800

Sprachen von ebenso vielen Ethnien

gesprochen werden, braucht in seiner

Vielfalt den einigenden Glauben

an Christus. Darum wählten sie aus

dem Römerbrief den Text von dem

einen Leib der Gemeinde, in dem

alle untrennbar zusammengehören,

weil Gott es so will. Und doch bleibt

der Friede untereinander ein immer

gefährdetes Gut. Mit Mut, Fantasie

und Zähigkeit versuchen Frauen

in PNG für Frieden zu arbeiten.

In ihren Familien, zwischen Clans

und Stämmen und bis in die Politik

hinein. Mit Erfolg retten sie Leben.

Wie damals in Ägypten drei Frauen

miteinander den kleinen Moses aus

dem Nil erretteten. Mit dieser Geschichte

wollen sie mit uns und aller

Welt Gottesdienst feiern.

Abbildung: Jane Wena/Port Moresby, Papua-Neuguinea

Wir sind herzlich eingeladen diesen

Gottesdienst zusammen mit den

Frauen der katholischen Gemeinde

St. Bernhard, der Ev. Luth. Kirche in

der Kapellenstraße und der Lutherkirche

gemeinsam zu feiern.

Der Weltgebetstagsgottesdienst

findet statt am:

Freitag, 6. März um 18:00 Uhr in

der Lutherkirche am Gottesauer

Platz.

Hinterher wird ein Imbiss gereicht

mit landestypischen Spezialitäten.

Hildegard Lüllau

7


VERANSTALTUNGEN

Fastenaktion der evangelischen Kirche

Nutzen Sie die kommenden sieben

Wochen der Fastenzeit, um sich

darüber klarzuwerden, wie Sie sich

vom Ballast vor sich hergeschobener

Entscheidungen befreien

können. Fassen Sie Mut, sich zu

bekennen.

Werden Sie sich dabei bewusst,

dass die Gnade Gottes größer ist als

alle Vernunft. Es geht nicht darum,

Dinge nassforsch übers Knie zu

brechen. Manchmal ist es der

schwerste Entschluss, sich selbst

gegenüber zuzugeben, dass man

sich der Qual des Abwägens aussetzen

muss, anstatt den unangenehmen

Fragen einfach auszuweichen.

Seit 26 Jahren lädt die Fastenaktion

„7 Wochen Ohne“ der

evangelischen Kirche ein, die Zeit

zwischen Aschermittwoch und

Ostersonntag bewusst zu erleben

und zu gestalten. „7 Wochen

Ohne“ — das heißt: eingeschliffene

Gewohnheiten zu durchbrechen,

die Routine des Alltags

zu hinterfragen, seinem Leben

möglicherweise eine neue Wendung

zu geben oder auch nur

wieder zu entdecken, worauf es

ankommt. Das Motto 2009 heißt

„Sich entscheiden! 7 Wochen

ohne Zaudern“.

Wer verantwortungsbewusst leben

möchte, muss auf das Ergebnis

seines Handelns achten und möglicherweise

Versuchungen und Verlockungen

widerstehen, muss es sich

schwermachen. Die Lebenserfahrung

wie auch zahlreiche biblische

Schilderungen belegen: Verantwortete

Entscheidungen machen frei.

Ja und Nein sagen, den nächsten

Schritt machen, Abschied nehmen

von längst als falsch Erkanntem

öffnet neue Horizonte und lässt

uns Vertrauen in die Kraft Gottes

gewinnen. Zaudern Sie nicht!

Infos gibt im im Internet unter

www.7-wochen-ohne.de

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VERANSTALTUNGEN

Vorankündigung

Ratstagung, Jugendkonferenz

und Landeskonferenz mit Kinderkonferenz

am 21. und 22.3.2009 in Karlsruhe.

Thema: „Wenn Mission Gemeinde

formt.”

Referentin: Christina Brudereck,

Diplom-Theologin, Jugendevangelistin,

Autorin sowie Lyrikerin aus

Essen.

Musik: Elke Gelhardt & Band, Sängerin

und Songwriterin aus Aalen.

Weitere Informationen folgen in

der Märzausgabe von „mal eben”

Einladung zum Gemeindeforum

„Diakonie“

Mittwoch, 18.2.2009, 20:00 Uhr

An diesem Abend werden wir uns

Gedanken machen, wie wir das

Thema „Diakonie“ in unserer Gemeinde

zukünftig gestalten und

leben möchten und können —

besonders auch im Blick auf unser

neues Gemeindezentrum. Dafür

ist es wichtig, dass viele sich Zeit

nehmen für diesen Abend und ihre

Gedanken, Ideen einbringen.

Gruppe 55plus

Frauen in Jesu Geburtsregister

Im Stammbaum von Jesu

sind einige Frauen gesondert

genannt. Mit diesen Frauen

und deren Bedeutung wollen

wir uns als Gruppe 55plus beschäftigen.

Nachzulesen sind die Namen

im Evangelium des Matthäus.

Kurt Zimmermann wird uns in

das Thema einführen und den

Abend leiten.

Treffpunkt:

Bibelstundenraum in der

Gemeinde, Kreuzstraße 29

Wann:

Mittwoch, den 11. Februar

2009, um 18:30 Uhr

Gäste und Interessierte sind

herzlich eingeladen.

Kurt Zimmermann

Im Auftrag des Ältestenrates

Astrid Bronkal und des Diakonatsleiters

Michael Draese

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GEMEINDE-TERMINKALENDER FEBRUAR

Moderation Predigt

1 So 9:15 Gebetstreff Gemeinde und Bau

10:00 Gottesdienst/Abendmahl R. Bräutigam Katrin Klante

danach Gemeindestunde und gemeinsames Mittagessen

2 Mo

3 Di 20:00 KIT Mitarbeitertreffen

4 Mi

5 Do 9:30 Diakoniekreis

6 Fr

7 Sa 9:30 von Frauen für Frauen: Frühstück und Referat

8 So 9:30 Gebetstreff

10:00 Gottesdienst M. Moravek Edgar Lüllau

Predigtreihe 1 und Predigtnachgespräch

9 Mo

10 Di 15:00 Nachmittagsbibelstunde · 18:30 SMD

11 Mi 18:30 Gruppe 55plus · 20:00 Ältestenrat

12 Do

13 Fr

14 Sa

15 So 9:30 Gebetstreff

10:00 Gottesdienst H. Löffler Edgar Lüllau

Predigtreihe 2 und Predigtnachgespräch

16 Mo

17 Di

18 Mi 20:00 Gemeindeforum I: Diakonie

19 Do

20 Fr

21 Sa 16:00 Glaubenskurs für Iraner

22 So 9:30 Gebetstreff

10:00 Gottesdienst R. Wittmann Sonja Lüdin

Predigtreihe 3 und Predigtnachgespräch

23 Mo

24 Di

25 Mi

26 Do

27 Fr

28 Sa

1.3.So 9:15 Gebetstreff Gemeinde und Bau

10:00 Gottesdienst/Abendmahl A. Löffler Lüdin/Lüllau

Predigtreihe 4

Achtung, Terminänderungen sind möglich. Bitte auf die sonntäglichen Bekanntmachungen achten.

Außerordentliche Termine bitte weitergeben unter termine@efg-karlsruhe.de

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GEMEINDE-TERMINE

Regelmäßige Veranstaltungen

Sonntag

9:30 Uhr Gebetszeit: Einkehr, Lob, Dank

10:00 Uhr Gottesdienst, Kindertreff, Kleinkindbetreuung

Montag 20:00 Uhr Chor 41

Freitag

16:00 Uhr Jungschar (9 bis 14 Jahre)

Freitag

18:30 Uhr Jugend

2./4. Di. im Monat 15:00 Uhr Nachmittagsbibelstunde

2. Mi. im Monat Gruppe 55plus

1. Do. im Monat 9:30 Uhr Diakoniekreis

Predigtreihe im Februar/März

8.2.2009: Edgar Lüllau Predigtreihe 1

Aufbruch und Befreiung, die Grunderfahrung

des Volkes Gottes

15.2.2009: Edgar Lüllau Predigtreihe 2

Weisungen auf dem Weg,

Weisungen für den Weg

22.2.2009: Sonja Lüdin Predigtreihe 3

Murren auf dem Weg und der

„mit uns gehende Gott“

1.3.2009: Dialogpredigt: Predigtreihe 4

Edgar Lüllau Der Blick nach vorn, eine

und Sonja Lüdin kleine Theologie der Hoffnung

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VERANSTALTUNGEN

Jubiläumsfeierlichkeiten 2009

Das Jahr 2009 wird für die Baptisten

in Deutschland ein ganz

besonderes Jubiläumsjahr. Im April

vor 175 Jahren wurde der Gründervater

Johann Gerhard Oncken

in Hamburg getauft und gründete

die erste Baptistengemeinde in

Deutschland.

Das ist Anlass zum Feiern! Sowohl

die Oncken-Kirche in Hamburg-Grindelallee

und die weiteren Hamburger

Gemeinden, als auch wir als BEFG

wollen das Oncken-Jubiläum feiern.

Einige Termine:

Voraussichtlich Donnerstag,

23.4.2009:

Empfang des BEFG in Berlin anlässlich

des Jubiläums „175 Jahre Baptismus

in Deutschland”

21. – 23.5.2009:

Bundesratstagung des Bundes Evangelisch-Freikirchlicher

Gemeinden in

Deutschland: „Zur Ehre Gottes und

zum Wohle der Menschen“ — 175

Jahre Baptisten in Deutschland.Mit

internationalen Gästen, Jubiläumsfeierlichkeiten,

Rückblick in die

Geschichte des Baptismus und Austausch

über die Zukunft

Veröffentlichungen anlässlich des

Jubiläumsjahrs

Festschrift „Die Bibel hat die Schuld

daran ...“ Festschrift zum Jubiläum

der Oncken-Gemeinde in Hamburg

2009. Das Buch wird ca. 400 Seiten

haben, kostet voraussichtlich 20,00

Euro und erscheint im April 2009.

Aus dem Bundesbrief November

2008.

Weitere Termine für das

Jahr 2009:

5.–8.2.2009 Präsidium

9.–14.2.2009

Internationale Baptistische Friedenskonferenz

in Rom

27.2.–1.3.2009

8. Musikertreffen in Schierke

27.2.2009

Kurs für Gemeindeleitungen

„Gewinnen und Motivieren“

9.–12.3.2009

Theologischer Konvent in Kirchheim

19.–22.3.2009

Forum Diakonie VIII in Weltersbach

21.–22.3.2009

Ratstagung und Jahreskonferenz

2009 der Evangelisch-Freikirchlichen

Gemeinden in Baden-

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VERANSTALTUNGEN

Württemberg in Karlsruhe, Kongresszentrum.

Thema: Wenn Mission

Gemeinde formt

27.–29.3.2009

Kassierertagung in Elstal

29.3.– 5.4.2009 Pro Christ

3.–5.4.2009 „Kirche 21“ in Berlin

18.–20.5.2009 Präsidium





Samstag

7.2.2009

9:30 Uhr

Kreuzstr. 29

76133

Karlsruhe



21.–23.5.2009

Bundesratstagung in Hamburg

24.5.2009

Gottesdienst zur Gebetswoche für

die Einheit der Christen im Hohen

Dom zu Paderborn

25.7.–2.8.2009

„Du bist echt stark“, BULAG 2009 (I)

31.7.– 8.8.2009

„Du bist echt stark“, BULAG 2009 (II)

9.–11.10.2009

„Emily“ Kongress für Mitarbeitende

in der Teenager und Jugendarbeit in

Hamburg

Die Termine wurden dem Bundesbrief

Oktober 2008 („BEFG Termine“)

sowie der Homepage des Landesverbandes

Baden-Württemberg entnommen.

Änderungen möglich.

Frühstück und Referat

„Schein oder Sein —

meine zwei Gesichter“

Referentin: Simone

Kannwischer, Bad Kreuznach

Kostenbeitrag: 8,00 Euro

(wem es möglich ist)

Anmeldung: bitte bis 5.2.

auf aushängender Liste oder

telefonisch bei Conny Lundbeck,

Tel. 45565

Evang.-Freikirchliche Gemeinde

(Baptisten) Karlsruhe

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GEMEINDE AKTUELL

Das wandernde Gottesvolk

Einführung in das Thema der

Predigtreihe

Aufbruch und Befreiung —

Unterwegs mit Gott“

8.2 bis 1.3 2009

Was geht uns Christen heute die

alte Geschichte vom Exodus an? So

könnte man sicherlich fragen, wenn

diese Erzählung von der Befreiung

aus Versklavung und Wanderung

mit Gott ins neue Land nur ein einmaliges,

längst vergangenes Ereignis

für Israel schildern will.

Aber die Glaubenstexte Israels in

der Bibel sind gefüllt mit immer

neuer Erinnerung und Vergegenwärtigung

dieser Grund legenden

Heilstat Gottes für sein Volk. Hier

zeigt sich ein für allemal, wer dieser

Gott Israels war, wer dieser Gott ist

und wer dieser Gott sein wird. Mit

diesem zukunftsträchtigen Namen:

„Ich werde sein, der ich sein werde“,

stellt sich Gott im brennenden

Dornbusch Mose vor und gibt ihm

den Auftrag, das Volk in die Freiheit

zu führen (2.Mose 3,14).

Gott ist für Israel, und für uns

heute, der Gott, der befreit. Gott

befreit sein Volk und führt es in ein

neues Land. Volk Gottes ist seitdem

immer das wandernde Gottesvolk.

1. Das Thema Auszug aus Ägypten

ist zentraler Gegenstand der Verkündigung

der Propheten. Sie

kündigen im Exil in Babylon einen

neuen, zweiten Exodus an. Gott

wird wieder „einen Weg durch die

Wüste“ bahnen. Israel soll nicht nur

an den ersten, sondern jetzt an den

neuen Exodus, der vor ihnen liegt,

denken (Jesaja 43,16–21).

Im Glaubensbekenntnis, das in den

Familien Israels überliefert wurde,

spricht jede Generation neu, so als

wären sie damals dabei gewesen:

„Wir waren Sklaven des Pharao

in Ägypten, und der HERR führte

uns aus Ägypten mit mächtiger

Hand…“ (5. Mose 6,20 –23). Und

Höhepunkt der Aktualisierung

des Exodus und der beginnenden

Wanderung mit Gott war das Passahfest

als Fest des Aufbruchs und

der „ungesäuerten Brote“ (2. Mose

12,14–20).

An diese Passahfeier, Fest des Aufbruchs

und der Befreiung, knüpft

Jesus bei seinem letzten Mahl mit

seinen Jüngern an: „Mich hat herzlich

verlangt, dies Passahlamm mit

euch zu essen, ehe ich leide“ (Lukas

22,15). „Zur Freiheit hat uns Christus

befreit. So steht nun fest und

lasst euch nicht wieder das Joch der

Knechtschaft auflegen“, so fast Paulus

den Weg, den das Evangelium

mit der Gemeinde Jesu gehen will,

trefflich zusammen (Galater 5,1).

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GEMEINDE AKTUELL

Wir sind heute als Gemeinde Jesu

das ‚wandernde Gottesvolk’, befreit

durch Jesus Christus und unterwegs

mit Gott durch die Veränderungen

der Zeit. Wie viel Freiheit,

die Christus uns geschenkt hat,

haben wir auf dem Weg unserer

Nachfolge Jesu erfahren? Wo müssen

und können wir persönlich und

wir als Gemeinde uns wieder neu in

die Freiheit Jesu rufen lassen?

2. Auf diesem Weg und für diesen

Weg, den das wandernde Gottesvolk

durch die Geschichte der

Menschheit zurücklegt, braucht das

Volk Weisungen. So steigt Mose

auf den Berg Sinai und bringt von

Gott die beiden Tafeln der Gebote,

Weisungen für den Weg. Das erste

Gebot nennt als Thema aller Gebote

die Erinnerung an die von Gott geschenkte

Freiheit: „Ich bin der Herr,

Foto: Okapia

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GEMEINDE AKTUELL

dein Gott, der ich dich aus Ägypten,

aus der Knechtschaft, geführt

habe“ (2. Mose 20,1–17).

So setzt sich auch Jesus mit seinen

Jüngern und dem ihnen folgenden

Volk auf einen Berg und gibt ihnen

für ihren neuen Weg die Bergpredigt

(Matthäus 5–7). Höhepunkt

dieser Weisungen der Bergpredigt

ist die Einweisung in das vertrauensvolle

Gebet zu dem Vater Jesu

Christi: „Unser Vater im Himmel…“.

Weil die Freiheit des Menschen

auf dem Weg durch die Zeit immer

wieder aufs Neue bedroht ist, brauchen

wir zu jeder Zeit neu Weisungen

für unseren Weg. Wie können

wir die Weisungen der Gebote und

der Bergpredigt in den Herausforderungen

durch die Veränderungen

der Moderne so leben, dass wir die

Freiheit in Christus bewahren?

3. Es gibt keine Wanderung, ohne

dass man ermüdet, kein Vorwärtsschreiten,

ohne dass einer murrt

und zurück möchte. Das war damals

auf der Wüstenwanderung

Israels so (2. Mose 15+16) und ist

es bis heute. Ständig unterwegs

sein, sich immer wieder auf einen

neuen Weg einlassen, ist in der Tat

eine große Herausforderung, die

ermüden kann.

Dies „Murren in der Wüste“, die

„Sehnsucht zurück“, wird für die

prophetischen Mahnungen und die

Ermahnungen in den Briefen an die

Gemeinden Anlass, das Volk Gottes

immer wieder zu ermutigen, mit

Gott auf dem Weg durch die Geschichte

Schritt zuhalten. Der Hebräerbrief,

der den Exodus Israels auf

die christliche Gemeinde überträgt,

zeichnet ein Bild von der Kirche als

das „wandernde Gottesvolk“. Seine

Sorge für die Gemeinde ist, dass

auf dem Weg, den die Gemeinde

mit Gott gehen muss, nicht alle

mitkönnen: „Lasst uns nun mit

Furcht darauf achten, dass keiner

von euch etwa zurückbleibe…“

(Hebräer 4,1).

Wir haben als Gemeinde einen

Weg zurückgelegt, auf dem auch

unter uns das Murren über diesen

Weg laut wurde und einige uns

verlassen haben. Damals auf der

Wüstenwanderung hat Gott das

Murren seines Volkes gehört und

erhört. Wir bitten Gott heute, dass

er auch unsere Gemeinschaft wieder

so stärkt, dass wir gemeinsam

weiterziehen können.

Foto: epd Bild

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GEMEINDE AKTUELL

GEBURTSTAGE UND FAMILIENANZEIGEN

4. Auf diesem Weg, den Gott sein

Volk führt, gibt er ihnen nicht nur

Weisungen für den Weg, sorgt

nicht nur für Manna und Wachteln,

sondern schickt auch Kundschafter

in das gelobte Land. Voll beladen

mit herrlichen Früchten kehren sie

zum Volk zurück. Das Volk soll jetzt

schon von diesen Früchten aus dem

neuen Land kosten, um Mut zu gewinnen,

den Weg mit Gott weiterzugehen

(4. Mose 13 +14).

Wir Christen sind heute für unsere

Welt solche „Kundschafter des neuen

Landes“, die glaubhaft Zeugnis

ablegen sollen von der Hoffnung,

die in uns ist. Bei unserer Taufe haben

wir den heiligen Geist empfangen,

die unser Leben verändernde

und erneuernde Kraft Gottes. Erleben

die Menschen heute diese Kraft

Gottes an uns?

Wir fragen nach unserem glaubwürdigen

missionarischen Zeugnis

heute, durch das auch andere Menschen

zum lebendigen Glauben an

Christus kommen.

Exodus, Aufbruch mit Gott, ein

vorzügliches Bild für den Weg der

Gemeinde Jesu durch die Veränderungen

der Zeit. Habt keine Angst,

Gott führt uns.

Geburtstage im Februar

Wir wünschen den Geburtstagskindern

in diesem Monat ganz herzlich

alles Gute und Gottes Segen,

viel Freude und alles Liebe!

Besonders erwähnen möchten wir

die Geburtstagskinder ab 65 Jahren:

Gottlieb Wiegel 19.2.

Dieter Müller 23.2.

Richard Henning 25.2.

Sonja Heimlich 28.2.

Am 26. Dezember 2008

wurde Ingken und Daniel

Bronkal eine Tochter,

Leyia Racel

geschenkt.

Wir wünschen der ganzen

Familie Gottes Segen.

Edgar Lüllau

17


GEMEINDE IM BAU

PINNWAND

Spenden-Barometer

Gemeindebau

Gemeindebrief mal eben

2008

Foto: Edgar Lüllau

In eigener Sache

Das Spendenbarometer zeigt den aktuellen Stand der Bauspenden an.

zzgl.

48.520 EUR

an zinslosen

Darlehen

Liebe Leser,

unser Redaktionsteam weist seit

einiger Zeit eine nicht zu übersehene

Lücke auf — und zwar Peter. Mit

ihm fehlt uns ein Fotograf, origineller

Texteschreiber und fröhliches

Team-Mitglied bei unseren Redaktionstreffen.

Auf seinen Wunsch hin steht aus

Krankheitsgründen sein Name nicht

mehr im Impressum. Die Zeit wird

zeigen, ob Peter irgendwann wieder

mitarbeiten möchte.

Wir wünschen ihm von ganzem

Herzen Kraft und Durchhaltevermögen,

um Schritt für Schritt ins

„normale Leben“ zurückzukehren.

Conny Jahn für das Redaktionsteam

18


IMPRESSUM

Herausgeber

Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde

Kreuzstraße 29 · 76133 Karlsruhe

Redaktionsteam

Renate Rimmler (Leiterin und V.i.S.P.),

Conny Jahn, Manuela Moravek, Ulrich

Rimmler, Bernd Rösler, Birgit Thümmel;

mal-eben@efg-karlsruhe.de

Satz und Layout

Conny Jahn

mal-eben@efg-karlsruhe.de

Titelbild

großes Foto: epd-Bild

Druck

Gemeindebriefdruckerei · Martin-

Luther-Weg 1 · 29393 Groß Oesingen

Gemeindebriefversand

Beate Paul; beate_r_paul@gmx.de

Gemeindebriefverteilung in die Fächer

Ulrich Paul

Gemeindebrief Februar 2009

Für Manuskripte, die unaufgefordert

eingesandt werden, behält sich das Redaktionsteam

die Veröffentlichung oder

Kürzungen vor.

Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde

(Baptisten)

im Bund Evang.-Freikirchl. Gemeinden

KdöR

Kreuzstraße 29 · 76133 Karlsruhe

info@efg-karlsruhe.de

http://www.efg-karlsruhe.de

Gemeindeleiter Thomas Jahn

Tel. 0721/691124 · Fax 0721/9662433

thomas.jahn@efg-karlsruhe.de

Stellvertretender Gemeindeleiter

Johannes Pfitzmann

Tel. 0721/3504862 · Fax 0721/9688456

johannes.pfitzmann@efg-karlsruhe.de

Pastorin Sonja Lüdin

Büro: Kreuzstraße 29 · 76133 Karlsruhe

Tel. 0721/388248 · Fax 0721/35489900

sonja.luedin@efg-karlsruhe.de

Pastor Edgar Lüllau

Büro: Neidenburger Straße 5

76139 Karlsruhe (Waldstadt)

Tel. 0721/6802377 · Fax 0721/6802379

edgar.luellau@efg-karlsruhe.de

Hausmeister Norbert Händel

Tel. 0172/6361907

norbert.haendel@efg-karlsruhe.de

Gemeinde-Konto

Sparkasse Karlsruhe

BLZ 660 501 01 · Konto-Nr. 9 035 221

Redaktionsschluss der Ausgabe

März 2009: 15. Februar 2009.

Gemeinde-Baukonto

BBBank eG Karlsruhe

BLZ 660 908 00 · Konto-Nr. 5 66666 0

19


Durchgeschüttelt

von den Stürmen des Lebens

stellt mir sich die Frage

nach dem Grund

meines Daseins.

Ist alles nur Zufall

oder gibt es einen Halt,

dem ich vertrauen kann?

Da entdecke ich Jesus

in meinem Lebensboot.

Wo ist euer

Reinhard Ellsel

zum Monatsspruch Februar 2009:

Wo ist euer Glaube? (Lukas 8,25)

Glaube?

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