Lunch -Sym posium - Fortbildung - UniversitätsSpital Zürich

fortbildung.usz.ch

Lunch -Sym posium - Fortbildung - UniversitätsSpital Zürich

Lunch-Symposium

Klinik und Poliklinik für Innere Medizin

Lunch-Symposium

Medizin kompakt – mit Fällen aus der Praxis

Praxis-Fortbildungen mit Lunch-Apéro im Dick and Davy

Donnerstags im UniversitätsSpital Zürich:

12.30 Uhr Lunch-Apéro im Dick and Davy

12.45–13.45 Uhr Vortrag im Kleinen Hörsaal Ost

6. Juni 2013 Hypertonie – spezielle Situationen.

Schichtarbeit, Komorbiditäten, ältere

Patienten, therapierefraktäre Hypertonie.

Dr. med. Lukas Zimmerli,

Klinik und Poliklinik für Innere Medizin, USZ

4. Juli 2013 Strategien und Herausforderungen in der

Osteoporose-Behandlung hochbetagter

Patienten.

Prof. Dr. med. Heike A. Bischoff-Ferrari, DrPH

Lehrstuhl Geriatrie und Altersforschung,

Universität Zürich und UniversitätsSpital Zürich,

Leiterin, Zentrum Alter und Mobilität, Universität

Zürich und Stadtspital Waid

Weitere Daten 2013

3. Oktober, 7. November, 5. Dezember

Organisation:

Prof. Dr. Edouard Battegay, Direktor Klinik und Poliklinik für Innere Medizin, USZ

Dr. Barbara Elke, Klinik und Poliklinik für Innere Medizin, USZ

Die Veranstaltungen werden unterstützt von

MSD – Merck Sharp & Dohme AG

Mundipharma Medical Company

Novartis – Novartis Pharma Schweiz AG

Vifor Pharma – Vifor AG

Credits: 1 Stunde (SGIM, SGAM)

www.fortbildung.usz.ch – fortbildung.unispital@usz.ch – +41 44 255 30 35


Lunch-Symposium

der Klinik und Poliklinik für Innere Medizin, USZ

Medizin kompakt – mit Fällen aus der Praxis

6. Juni 2013: Hypertonie – spezielle Situationen. Schichtarbeit,

Komorbiditäten, ältere Patienten, therapierefraktäre Hypertonie.

Dr. med. Lukas Zimmerli, Klinik und Poliklinik für Innere Medizin, USZ

Trotz einer Vielzahl an gutwirksamen Antihypertensiva ist eine adäquate

Blutdruckeinstellung nicht immer einfach. Anhand verschiedener Fallbeispiele

werden Schwierigkeiten und Lösungsansätze in der Behandlung hypertensiver

Patienten aufgezeigt.

4. Juli 2013: Strategien und Herausforderungen in der Osteoporose-

Behandlung hochbetagter Patienten.

Prof. Dr. med. Heike A. Bischoff-Ferrari, DrPH, Lehrstuhl Geriatrie und

Altersforschung, Universität Zürich und UniversitätsSpital Zürich,

Leiterin, Zentrum Alter und Mobilität, Universität Zürich und Stadtspital

Waid

Frakturen sind Ereignisse, die wesentlich zur Morbidität und Mortalität älterer

Personen beitragen. In der 60-jährigen Populationsgruppe wird das Mortalitätsadjustierte

Frakturrisiko bei Frauen auf 44-65% und bei Männern auf 25-42%

geschätzt. Ab dem 75. Lebensjahr ist die Hüftfraktur die häufigste Fraktur, wobei

bis zu 50% der Betroffenen mit einer permaneten Behinderung rechnen müssen,

15 bis 25% droht der Eintritt in eine Pflegeinstitution, und bis zu 20% versterben

im ersten Jahr nach ihrer Fraktur. Die exponentielle Zunahme der Hüftfrakturen

führt zu einer geschätzten Inzidenz von einer unter 3 Frauen, und einem unter 6

Männern mit einer erlittenen Hüftfraktur in der 9. Lebensdekade. Anlog ist die

durch Hüftbrüche verursachte Behinderung in der älteren Bevölkerung enorm.

Zentral für das Verständnis und die Behandlung von Frakturen bei hochbetagten

Personen ist deren enger Zusammenhang mit Muskelschwäche und erhöhtem

Sturzrisiko. Schwere Verletzungen treten bei 10-15% aller Stürze auf, 5% davon

sind Frakturen und 1-2% sind Hüftfrakturen. Für eine optimale Frakturprävention

braucht daher sowohl die Knochengesundheit als auch die Sturzprävention

Aufmerksamkeit. Evidenz-basierte Massnahmen und Richtlinien im Einsatz

pharmakologischer und nicht-pharmakologischer Strategien zur Prävention und

Behandlung von Frakturen bei hochbetagten Patienten sollen in der Fortbildung

besprochen werden.

www.fortbildung.usz.ch – fortbildung.unispital@usz.ch – +41 44 255 30 35

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine