Aufrufe
vor 5 Jahren

Tagungsband Landespsychotherapeutentag 2005 (PDF, 4749 kb)

Tagungsband Landespsychotherapeutentag 2005 (PDF, 4749 kb)

ten Asthma bronchiale.

ten Asthma bronchiale. Monatszeitschrift für Kinderheilkunde, 144, S. 1357-1363. Loew, T.H., Siegfried, W., Martus, P., Tritt, K. & Hahn. E. (1996). ´Functional Relaxation´ Reduces Acute Airway Obstruction in Asthmatics as Effectively as Inhalated Terbutaline. Psychotherapy and Psychosomatics, 65, S. 124-128. Loew, T.H., Tritt, K., Siegfried, W., Bohmann, H., Martus, P. & Hahn, E. (2001). Efficacy of ´functional relaxation´ in comparison to terbutalin and a ‘placebo realxation’ method in patients with acute asthma. A randomised, prospective, controlled, crossover experimental investigation. Psychotherapy and Psychosomatics, 70, S. 151 – 157. Marlock, G. & Weiss, H. (2005, in Druck). Handbuch der Körperpsychotherapie. Schattauer. Reich, W. (1989). Charakteranalyse. Köln: Kiepenheuer & Witsch. Polenz, S. v. (1994). Und er bewegt sich doch. Ketzerisches zur Körperabstinenz der Psychoanalyse. Frankfurt/M.: Suhrkamp. Röhricht, F.(2000). Körperorientierte Psychotherapie psychischer Störungen, Göttingen: Hogrefe Verlag. Roth, G. (2001). Fühlen, Denken, Handeln. Frankfurt/M. Seidler, K.-P. (2001). Konzentrative Bewegungstherapie – (KBT). Ergebnisse der empirischen Forschung. Psychotherapeut, 46, S. 223-231. Spellbrink, W. (2005). Die wissenschaftliche Anerkennung psychotherapeutischer Verfahren. Begriffliche Missverständnisse auch 6 Jahre nach Inkrafttreten des Gesetzes. Kammer Rundbrief II/2005, S. 7-9, der Kammer für Psychologische Psychotherapeuten und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten im Land Berlin. Stern, D. (1992). Die Lebenserfahrung des Säuglings. Stuttgart: Klett-Cotta. Ventling, C.D. & Gerhard, U. (2000). Zur Wirksamkeit bioenergetischer Psychotherapien und Stabilität des Therapieresultats. Eine retrospektive Untersuchung. Psychotherapeut, 45, S. 230-236. 33

Armin Kuhr Einige Aspekte der „Allgemeinen Psychotherapie“ nach Grawe Vorbemerkung Ursprünglich war vorgesehen, dass Klaus Grawe seine Vorstellungen von einer modernen Psychotherapie vorträgt. Sein plötzlicher Tod verhindert das. Aus diesem Grund wurde ich gebeten in einer Kurzvorstellung die wesentlichen Grundsätze seiner Überlegungen zu einer schulenübergreifenden Psychotherapie zu skizzieren. Für eine umfassende Information müssen selbstverständlich seine eigenen Schriften zu Rate gezogen werden (zuletzt: Neuropsychotherapie, 2004). In diesem Rahmen ist es nur möglich, wenige Grundgedanken vorzutragen, die die Leser/innen, soweit sie nicht ohnehin mit Grawes Überlegungen vertraut sind, neugierig machen mögen, seine Texte im Original zu lesen. Das erhöht vielleicht die Chance, dass Grawes Überlegungen auch weiterhin die Entwicklung der Psychotherapie in Theorie, Forschung und Praxis befruchten. Grundgedanken der Allgemeinen Psychotherapie In der Einleitung zu seinem Buch Neuropsychotherapie schreibt Grawe (2004, S. 29): „Mit Neuropsychotherapie meine ich also zum Einen, eine neurowissenschaftliche Perspektive auf die Problemstellungen der Psychotherapie und zum Anderen die praktischen Schlussfolgerungen, die sich aus dieser Perspektive ergeben.“ An anderer Stelle (S. 28), schreibt er: „Neuropsychotherapie legt den Schwerpunkt auf neurowissenschaftliche Grundlagen der Psychotherapie, Psychologische Therapie legte den Schwerpunkt auf genuin psychologische Grundlagenforschung. Mein Hauptanliegen ist dabei gleich geblieben: Es geht mir um eine wissenschaftliche Fundierung der Psychotherapie in der aktuellen Grundlagenforschung.“ Grawes Unbehagen mit den Eingrenzungen, welche die Orientierung an Therapieschulen mit sich bringt, reicht lange zurück. Zunehmend hatte er den Eindruck, dass die Schulenorientierung in eine Sackgasse führe, weil sie die wissenschaftliche Weiterentwicklung der Psychotherapie behindere, wenn nicht sogar in die Sackgasse führe. Der Zusammenhang zwischen einer bestimmten Therapierichtung und dem Therapieerfolg erschien ihm (besonders nach der großen Bestandsaufnahme der Psychotherapieforschung (Grawe, Donati und Bernauer, 1994) zunehmend fragwürdig. Er begann Überlegungen zu entwickeln, wie das Therapieschulsystem zu überwinden sei und, in der Tradition von Garfield (1992) und Weinberger (1995) nach Merkmalen zu suchen, die bei Therapien, in denen eine besonders gute Wirkung erzielt wurde, realisiert würden. Als Wirkfaktoren identifizierte er Ressourcenaktivierung (Nutzung vorhandener motivationaler Bereitschaften und Fähigkeiten), Problemaktualisierung (die realen Situationen aufsuchen oder herstellen, in denen die Probleme auftreten), Problembewältigung (Schaffen positiver Bewältigungserfahrungen im Umgang mit den bestehenden Problemen), motivationale Klärung (Schaffung eines klareren Bewusstseins über die Hintergründe des problematischen Erlebens und Verhaltens) und die Therapiebeziehung. Die an diese Überlegung anknüpfenden Forschungsprojekte aus seiner Arbeitsgruppe erbrachten eine Reihe von Hinweisen auf die Bedeutung dieser Wirkfaktoren. In einem nächsten Entwicklungsschritt versuchte er, eine übergreifende theoretische Grundlage für die „Allgemeine Psychotherapie“ zu finden, die er im Übrigen dezidiert nicht als neue Therapierichtung verstanden wissen wollte, sondern als einen Weg, Psychotherapie auf eine kohärente Grundlage zu stellen und die Grenzen zwischen den verschiedenen Therapieformen zu überwinden. Aufgrund seiner intensiven Beschäftigung mit den Ergebnissen der psychotherapeutischen Wirkungs- und Prozess-Outcome Forschung entwickelte er die „Konsistenztheorie“ (Grawe, 1998, 2004), die darauf angelegt war, die gesicherten Fakten auf dem Gesamtgebiet der klinischen Psychologie und Psychotherapie einzubinden, einschließlich der neuesten Erkenntnisse aus den Neurowissenschaften. Der zentrale Begriff der Konsistenz bezieht sich auf die Übereinstimmung bzw. Vereinbarkeit 34

Tagungsband (PDF, 1.607 KB) - IALE-D
Download Niederwildsymposium - Tagungsband (PDF) - bljv
Tagungsband 2005 - Gesunder Babyschlaf - SIDSachsen.de
journal Psychotherapeuten - Psychotherapeutenkammer NRW
Der Tagungsband (pdf-Download) - kastenhuber.info - Familie ...
Psychologische/n Psychotherapeut - Psychotherapeutenjournal
Download als PDF (9.112 KB) - Klinikum Frankfurt Hoechst
Download (PDF, 5769 KB) - Lausitzer Seenland Klinikum
Die TK in Bayern (PDF, 844 KB ) - Techniker Krankenkasse
Download Tagungsband (pdf, 5 MB) - Schweizerische Energie ...
Reha-Zentrum prosper (PDF/351 KB) - Knappschaft-Bahn-See
pdf ca. 380 KB - HealthCare Journal - B. Braun Melsungen AG
Farm aktuell Herbst 2005 (PDF - 3465 KB) - DeLaval
Essener Patientenratgeber KB - Frauenportal Essen
PDF downloaden 334,5 KB - Roche in Deutschland
Journal 1-2010 2709.27 KB | PDF - St.-Antonius-Hospital