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Nr. 20 | Winter 2004/2005

bpm | UNVERZICHTBARES SNOWBOARD MAGAZINE | bpm

GRATIS

aber nicht billig


Inhalt / Editorial

bpm | UNVERZICHTBARES SNOWBOARD MAGAZINE | bpm

Paginierung

7 Interview ,Roman Marti»

8 SBVW & Ski Valais

9 SBVW «News»

11 Wettbewerb 2005

12 Products

13 Night Jump Tour 04/05

14/15 Club News

16/17 Musikecke

18/19 SSBS «News»

22/23 Kino-Leinwand

26/27 Mythos Neu Seeland

31-34 Gallery «Magic Moments»

38 Redbull «Hike & Ride»

46-48 Es war einmal (bpm)

49 bpm-Shop

54 iFun-Stuff

55 Dr. Winter

57-58 Gletscher unserer Berge

62 Events «ÖKK Snowboard Series 04/05»

67 Boarder-Camper-Weekend

68 Impressum

IN EIGENER SACHE

Ist Snowboarden deine Welt?

Kennst du die Szene? Schreibst du gerne?

Du hast ein Auge für «heisse» Fotos?

Dann bist du unser Mann oder unsere Frau! Kontaktiere uns!

Unsere Anschrift:

boarders prime magazine

Haus Simonella

3910 Saas Grund

Tel. 027/957 60 50 | Fax 027/957 60 61

Natel: 079/226 68 22 | info@grafik4you.ch

5

20te ...

... und mehr!

Ein Akt zwischen Weiblein und

Männlein genügt normalerweise

und nach neun vollen

Monaten erblickt ein Baby das

Licht der Welt, bereit alles Neue

zu entdecken und aufzunehmen.

Ähnlich trug sich auch bei der

Geburt des bpm zu.

Man kann zwar nicht von einer

Zangengeburt sprechen, doch

es braucht schon mehrere Akte

bis das 20ste bpm frisch aus

Mutter Heidelbergs Druckmaschine lief.

Heute ist es wieder mal soweit...

... das 20ste bpm ist da mit dem Namen Nr. 20.

An dieser Stelle gebührt es sich auch einmal allen Gründungsvätern

für ihren tollen Einsatz zu danken. Nicht zu vergessen sind auch

alle Freunde und Bekannten und all die freiwilligen Schreiberlingen,

sowie Sponsoren und Partner, welche ihren Teil dazu beigetragen

haben, immer wieder gesunde Babies zur Welt zu bringen.

In den letzten Jahren hat sich in der Wintersport-Szene einiges

verändert. So heisst es nicht mehr «Snowboardlehrer» sondern

«Schneesportlehrer».

Die einzelnen Wintersportarten rücken immer näher aneinander.

Auch wir sind nicht stehengeblieben. Wir sind an der Ausarbeitung

eines neuen Babies für die Wintersportarena Wallis/Schweiz.

Ziel ist es, ein Magazin für den allgemeinen Wintersport herauszugeben.

Für Anregungen bedanken wir uns bestens.

Die nächste Ausgabe erscheint im nächsten Dezember 2005.

Koordinator bpm

Kämpfen Patrick

Umschlag: • Foto: Thomas Hunziker • Rider: Thomas Wyden

grafik4you.ch

print, office and visual communication | tel. 027 957 60 50

NEUE E-MAIl-ADRESSE

info@grafik4you.ch


Nitro 04/05

bpm | UNVERZICHTBARES SNOWBOARD MAGAZINE | bpm

Utility Glove

Der Utility Glove verspricht viel und hält noch mehr: Stretchkonstruktion,

Fleecefütterung, vorgeformte Finger, beschichtete Handinnenflächen

und ein Brillenwischer machen seinem Namen alle Ehre.

Farben: Blackout, Royal Blue und White

Darkhorse

Freeride Supremacy Defined

Jede einzelne Minute Entwicklungsarbeit der Shaper von

Nitro stecken im Darkhorse. In Shape und Konstruktion

setzte es schon im letzten Jahr neue Maßstäbe. Das neue

Darkhorse ist durch seine Nano Highspeed Graphit Base

jetzt noch schneller geworden. Dieses Board gibt es

weltweit nur in limitierter Auflage von 150 Stück pro

Farbe und Länge.

Längen: 157, 162, 165 und 168

Raiden Raptor – Ride the Lightning

Die Bindungen der neuen Raiden Serie sind die Chamäleons der

Bindungsrange. Die Raptor ist in punkto Anpassung und individueller

Einstellung das Highlight. Wir wollten schon immer Bindungen

entwickeln, deren wirklicher Vorteil die Detaillösungen sind. Oft

sind technische Feinheiten Teil der Bindungen, die tatsächlich keiner

braucht. Style- und Designfeatures wirst du also nur sehr begrenzt

finden, denn all das haben wir mit einem Ziel optimiert – die perfekte

Passform für deinen Boot. Fußschmerzen, Druckstellen und

zugeschnürte Straps gehören zur Vergangenheit. In 5 MM Schritten

kannst du Heelcup und Toe Ramp an die Schuhgröße anpassen –

damit sitzt garantiert jeder Punkt für die Kraftübertragung dort, wo

er sein sollte.

Farben: Red und Black

Tactical Pant

Die Tactical war im letzten Jahr die bestverkaufteste Hose von Nitro.

Die aufgesetzten Cargo Taschen links, rechts und hinten verleihen

der Tactical den lässigen Style. Eine leichte Meshfütterung bis in den

Kniebereich, getapte Nähte und das Entrant Dermizax Laminat

(Wasserdichtigkeit: 20.000 MM; Atmungsaktivität: 10.000 G/SQM)

die nötige Funktion für jeden Ride im Park und im Backcountry.

Farben: Nomad, Griffin, Dark Army, Gargoyle, Blood und Blackout

Team – Bullet Proof performance

Der Teamboot ist und bleibt der beliebteste Boot unseres Pro Teams.

Mittelharter Flex, Tech 3 Innenschuh und Internal Lacing geben ihrem

Anspruch recht. In diesem Jahr bekommt der Team noch ein weiteres

Feature hinzu: das Twin Lacing System für eine einfachere Schnürung

durch beschichtete Schuhbänder, die in einer Klemme im oberen

Teil der Zunge befestigt werden. Ride on.

Farben: Red/Black, Charcoal/Black und Black

6


Interview: «Roman Marti»

bpm | UNVERZICHTBARES SNOWBOARD MAGAZINE | bpm

Der Name Roman Marti habe

ich 1997 zum ersten mal

gehört. Leute aus der Sursee-

Posse erzählten vom jungen

Roman, den man unbedingt

sponsoren sollte. Zuerst sah

ich ihn am BMC Jump Contest.

Das war ein Contest der

alten Sorte, wo sich die

Snowboarder waghalsig in

die Luft katapultierten ohne

jegliche Chance auf der zu

flachen Landung den Trick

zu stehen. Roman Marti fiel

damals auf, weil er ruhig in der Luft hängte und sein

Aufprall am wenigsten auf dem Geiger-Zähler ausschlugen.

Marti roch nach Talent.

Roman, stell Dich mal vor.

Ich komme aus Sursee (Postleitzahl 6210), einem kleinen Städtchen

in der Innerschweiz. Dort wurde ich als kleiner Goof in der

lokalen Snowboard-Szene aufgenommen. Ich war der kleine

Spross, zu den grösseren Jungs hoch schaute, der die dummen

Fragen stellte und der die anderen immer warten liess, weil ich

arschlangsam den Hügel runterfuhr. Wahrscheinlich fanden die

Jungs der 621-P0sse mich süss oder sie hatten es auf meine

Schwester abgesehen.

Heute bist du ja noch immer am Snowboarden, und zwar so oft

wie noch nie. Wie kam es dazu?

Roger Beuggert und Marco Duarte hatten beim Paranoia Skateboard

Shop gearbeitet. Sie waren meine Lobbyisten und liessen

nicht locker, bis mich Paranoia in das Snowboard Team aufnahm.

Ich war dann ein Jahr lang Shoprider für Forum und Four Square,

was mir ausser billigerem Material überhaupt nichts gebracht hat,

weil Forum dazumal in der Schweiz nicht von sehr snowboardengagierten

Leuten vertrieben wurde. Ein Jahr später holte mich

Dani Loppacher ins Nitro Team Schweiz.

Hast Du eine Ahnung, wieso Dich Nitro aufgenommen hat? Mit

Contest Resultaten konntest du ja nicht glänzen.

Das ging über die persönliche Beziehung zu Dani Loop-Loppacher,

der in unser 621-P0sse war. Dazumal habe ich an wenigen

Contests teilgenommen und war nicht aktiv im Schweizer Snowboard-Verband.

Der Verband war meiner Meinung schon damals

auf FIS eingestellt. Als Kicker und Slopestyle-Fahrer war es sehr

schwierig, sportlich akzeptiert zu werden und mein Interesse am

Verband war gleich Null. Ich ging lieber meinen eigenen Weg

und nahm nur ab und zu an Contests teil. Nitro war das scheinbar

egal, was mich noch mehr motivierte, verbandsunabhängig zu

bleiben.

Was hälst du denn im Allgemeinen vom Snowboardverband?

Die Unterstützung der Junioren und der Fahrer finde ich sehr gut.

Ansonsten finde ich, dass der Verband ziemlich auf die olympischen

Disziplinen setzt und wenig aufgeschlossen gegenüber neuen

Trends im Sport ist. Der Verband hat halt das Problem, dass er

nach Rangliste die Fahrer rauspflückt, welche dann unterstützt

werden und nicht nach fahrerischen Qualitäten.

7

Erzähl mal, was du in der

kommenden Saison vor hast?

Letztes Wochenende war das

Freestyle.ch, an dem ich zum

ersten mal teilnehmen durfte.

Dann möchte ich an den TTR

Contests teilnehmen und zwöschet

döre will ich viel fotografieren

und filmen gehen. Ich

chte dann noch an der Aesthetiker

Tour und an den nationalen

Contests in der Schweiz

teilnehmen.

Du hast auch schon mitgeholfen,

Contests zu organisieren.

Wie läuft es dieses Jahr mit einem

eigenen Contest?

Geholfen ist vielleicht ein bisschen

übertrieben. Ich war im

Komitee und habe mitgewirkt,

den Park für den Paranoia Farmer Contest in Engelberg zu designen.

Dieses Jahr probieren wir etwas Neues auf die Beine zu stellen.

Wir möchten einen technischen Parcours hinstellen auf dem

Jochpass in Engelberg. Der Contest soll nicht auf möglichst

gigantische Kickers ausgerichtet sein, sondern auf geile Lines. Ob

das zu Stande kommt, ist noch nicht sicher. Weitere Infos wird

es auf www.paranoia.ch geben.

Was braucht es den, um einen Contest auf die Beine zu stellen?

Sicher braucht es einmal eine Grundidee und ein gutes Konzept.

Dann braucht es eine handvoll Leute, die mitwirken beim Organisieren.

Wichtig ist einmal, Kontakte zu den Fahrern und Sponsoren

zu haben, dann muss das ganze finanziell etwas abgesichert

und planbar sein, zu guter letzt braucht es ein sagenhaftes

Shapeteam, dass auf die Unterstützung der Bergbahnen angewiesen

ist. Der Contest soll mit Marco Duarte, Sebi Rohrer, Lorenz

Vonarburg und mir auf die Beine gestellt werden.

Gibt es ein Leben neben dem Snowboarden?

Ja freilich. Ich habe noch reichlich Zeit für mich und mein Umfeld.

Im Sommer gehe ich mich gerne entspannen oder surfen. Anfangs

Saison nehme ich mir viel Zeit, um mich vorzubereiten, damit

ich die Saison möglichst unfallfrei überstehe. Zwischendurch geht

mir das Geld aus, und ich montiere für eine Firma Lampen. Ab

und zu stehe ich noch auf dem Skateboard und pushe mich

mongo zur nächsten Mini-Ramp. Aber in das Skateboarding bin

ich nie richtig reingekommen, weil es mich viel zu viel auf die

Fresse geschmissen hat.

Mit wem fährst Du und auf was für Terrain fühlst du Dich am

wohlsten?

In der Innerschweiz bin ich oft mit der 42Crew on the road. Wenn

ich Session-mässig unterwegs bin, dann oft mit Cyrill Eidam, Mo

Frey, Markus Keller und Muli-Mu. Am liebsten snowboarde ich

im frisch gesulzenem Snowboard Park à-la Mammoth. Ich gehe

auch sehr gerne ins Backcountry einen Kicker bauen, weil das

eine friedliche Stimmung ist und wir immer Spass dabei haben.

Vor zwei Jahren haben wir angefangen, beim Eisstadion Schnee

zu holen und in der Stadt Rails zu hitten.

In Snowboardsmags: Liest du gerne oder schaust du Dir die

Fotos lieber an?

Ich schaue mir die Fotos lieber an, deshalb schlage ich vor, dieses

Interview zu beenden. Thanks to my sponsors and all my friends.


sbvw & ski valais!?

bpm | UNVERZICHTBARES SNOWBOARD MAGAZINE | bpm

SBVW und Ski Valais !?

Die Zukunft der Walliser Snowboardsports

Text: Roman Arnold

Im April 2004 fand in Adliswil die ausserordentliche Delegiertenversammlung

von Swiss Snowboard statt. Die Klubs mussten

feststellen, dass der Verband zahlungsunfähig ist. Es war dem

Verband nicht gelungen, die Altlasten auszugleichen oder mit

unbedingt notwendigen Sponsorengelder zu ergänzen. Der

Vorschlag des Vorstandes, den Konkurs anzumelden wurde von

den Klubs angenommen. Über eine Eingliederung des Snowboardsports

bei Swiss-Ski musste dann nicht mehr abgestimmt

werden. Gemäss ihrer Statuten ist Swiss Ski verpflichtet, den

Ski wie auch den Snowboardsport in der Schweiz zu fördern.

Der Snowboardsport auf nationaler Ebene ist seit dem 1. Mai

im Haus des Skisportes angegliedert. Welche Folgen hat dies

jedoch nun für das Wallis?

Der Walliser Regionalverband Snowboard Valais/Wallis (SBVW)

sah nach dem Zusammenbruch von Swiss Snowboard keine

Notwendigkeit seine bisherigen Tätigkeiten aufzugeben. Es wurde

jedoch eine intensivere Annäherung an den Walliser Skiverband

angestrebt. Eine Zusammenarbeit im Nachwuchsbereich zwischen

Ski Valais und SBVW gab es schon seit längeren. Gerade am

gleichen Wochenende, wo der Snowboardsport Sportart bei Swiss

Ski wurde, haben der Walliser Skiverband mit der Sektion Snowboarden

und der kantonale Snowboardverband die Selektionen

für die Nachwuchsfahrer/in für diese Saison in Saas-Fee gemeinsam

durchgeführt.

Rider: Reto Kestenholz

Nach ersten Gesprächen mit dem neuen Präsident von Walliser

Skiverband, Pirmin Zurbriggen, wurde beschlossen, eine Arbeitsgruppe

zum Thema SBVW und Ski Wallis zu bildet. Die Arbeitsgruppe

wird durch Eric Héritier von Ski Wallis geleitet. Er wird

unterstützt von Eric Leger. Vom SBVW sind Grégoire Clivaz und

Roman Arnold in der Arbeitsgruppe vertreten. Schon nach dem

ersten Treffen wurde klar, dass es im Wallis nur noch ein Verband

für den gesamten Wintersport geben soll und die Kräfte zusammengelegt

werden sollen. Das Hauptziel ist es, bis Frühling 2005

alles so weit vorbereiten zu können, dass sich der SBVW auslösen

kann und es beim Walliser Skiverband eine funktionierende

Snowboardabteilung gibt, welche die Bedürfnisse der Walliser

Snowboarder/innen abdeckt.

Dieses Jahr wird von beiden Verbänden als Übergangsjahr

angesehen wo die Vorbereitung möglichst optimal ausgearbeitet

werden kann. Für Anfangs Januar 2005 ist eine Sitzung mit den

Snowboard Verantwortlichen der Ski und Snowboardklubs vorgesehen

um diese über die Neuerungen und das weitere Vorgehen

zu informieren. Bis anhin stiessen die jetzige Kooperation und

die Neuorientierung auf positive Echos seitens der SBVW, Ski

Wallis und Klubverantwortlichen.

8

Rider: Daniel Bumann


sbvw news

SBVW News

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Text: Roman Arnold

Der SBVW wird auch dieses Jahr die Nachwuchsförderung

weiterziehen. Daneben finden wieder einige regionale und

nationale Wettkämpfe im Wallis statt.

Nachwuchsförderung

Im Bereich der Nachwuchsförderung werden vom SBVW die

Trainingzentren weitergeführt. Momentan wird durch folgende

Klubs eine aktive Nachwuchsförderung betrieben: Da Club Verbier,

Tripleboard/Skischule St-Luc, Cannibal Club in Thyon-les-

Collons, Pleasure in Leukerbad, one80 auf der Belalp und Fun

Riders in Bürchen. Mehr Infos auf: www.sbvw.ch. Thomas Wyden

und Christian Inderkum sind daran, ein Lehrmittel für die

Nachwuchsförderung zu erarbeiten, welches anschliessend in

den Trainingszentren eingesetzt werden soll. Das Wallis wir dieses

Jahr wieder mit den Kadermitgliedern beider Teams, Walliser

Mannschaft und der Valley Youngstars, an regionalen und

nationalen Wettkämpfen vertreten sein.

Rider: Chandro Capin

grafik4you.ch

print, office and visual communication | tel. 027 957 60 50

9

Rider: David Lambert

Wettkämpfe

Dieses Jahr werden wieder vereinzelte, regionale Wettkämpfe

stattfinden. Im Bereich Freestyle wird eine Night Jump Contest

Serie angeboten. Die genauen Daten sind noch nicht bekannt.

Weitere Details finden sich unter: www.sbvw.ch.

Kommendes Jahr sind wieder vereinzelte Regio-Cup Wettkämpfe

im Wallis geplant. Die nationale Tour ist dieses Jahr mit den ÖKK

Snowboard Series gleich zweimal in Zermatt zu Gast. Am 12.

und 13. März 2005 findet eine Swiss Snowboard Serie Halfpipe

in Zermatt statt. Am 15. und 16. April 2005 treffen sich alle drei

Disziplinen zu den Junioren- und Schweizermeisterschaften in

Zermatt.


Im Juli wurde auf dem Gletscher das Sommercamp

von Nitro veranstaltet.

An die 450 Team-Fahrer und Snowboardfreaks haben

sich eingefunden um zusammen im Park zu fahren.

Der Snowpark befand sich die ganze Sommersaison in einem genialen Zustand.

Viele Rider sind extra nach Saas-Fee gereist um sich auf 3500 Metern über dem

Meeresspiegel auf die kommende Wintersaison vorzubereiten.

Das Highlight dieses Herbstes war das Freestyle World Opening, wo in Saas-Fee

während einer Woche die besten Freeskier und Snowboarder um den coolsten Style

und die schnellste Linie rangen.

Nun ist die Sommersaison vorbei und der erste Schnee ist schon im Oktober gefallen

um den Winter einzuläuten. Dank dieser frühen Schneefälle konnte die Abfahrt zur

Mittelstation schon zu Beginn des Monats November geöffnet werden.

Diesen Winter wird der Kingdom Funpark wieder im Gebiet Morenia sein. Es stehen

zwei Kickerlines zur Auswahl: eine kleine Line bestehend aus drei kleinen Kickern

und eine grosse Line aus einem 5- und einem 9-Meter Table und einer anschliessenden

Quarterpipe und Cornerwall. In der Mitte des Parks befindet sich die Halfpipe,

welche im Winter zweimal wöchentlich frisch geshapt wird. Für die Jibber stehen

einige Rails bereit: Kinked, Rainbow und Straight in verscheidenen Grössen. Unterhalb

der Pipe befindet sich die Chill-Zone mit Musik und Sofas.

Dank der Lage und der Höhe ist das Gebiet von Saas-Fee absolut schneesicher. Für

den Park bedeutet dies, dass er bis Ende Saison benutzt werden kann. Auch ist die

Talabfahrt bis Ende Saison gut befahrbar.

Worauf legt denn Ihr Wert bei der Wahl des Gebiets, in welchem ihr Snowboarden

geht? Schöne Pisten, grosse Freeride-Möglichkeiten, einen guten Park oder jede

Menge Parties am Abend? In Saas-Fee werdet ihr bestimmt nicht enttäuscht, denn

hier findet ihr den perfekten Mix von alledem!

Events:

20. November 2004 Saab Salomon Crossmax Serie

??. März 2005 Style Session

08. – 10. April 2005 Allalin Rennen

10. April 2005 Glacier Bike Downhill

10


W e t t b e w e r b 2005

S U P E R P R E I S E Z U G E W I N N E N

Ein fettes Dankeschön an die Firmen für die gestifteten Preise.

Alle Firmen werden bestens empfohlen!!!

Aufgabe/Thema:

Sende uns ein lustiges Foto oder eine coole Zeichnung

mit einem integrieren Logo des «bpm›s».

Nicht vergessen:

komplette Adresse mit Telefonnummer und Jahrgang

Senden an:

boarders prime magazine

Kennwort: «Wettbewerb»

Simonella • 3910 Saas Grund oder info@grafik4you.ch

Einsendeschluss:

30. Januar 2005, später eingehende Post wird nicht

mehr berücksichtigt!

Der Links, äh, der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Die Liste wurde am

10. November 2004

abgeschlossen.

Später eingegangene Preise

konnten nicht mehr

aufgeführt werden.

THE SNOWBOARDPOINT • SAAS FEE

®

11


ProdUCTs

COOLE PRODUKTE FÜR DEN WINTERSPORTLER

Hier findest du eine kleine Zusammenstellung

cooler Produkte dieses Winters

AXN 300 | Wintersport/Bergwandern | Leben Sie Ihre Abenteuer

Was haben Sie heute erlebt? Messen Sie Ihre Abfahrts, Auf- und Abstiegsgeschwindigkeit.

Beobachten Sie Wetterveränderungen, verfolgen Sie Ihren persönlichen Kalorienverbrauch

oder schätzen Sie doch einfach mit dem AXN300 Ihre Ankunftszeit am Gipfel.

Der AXN 300 kombiniert die gängigen Funktionen eines Herzfrequenz-Messgerätes

mit denen eines Outdoor Computers. Robuster Armbandempfänger mit Herzfrequenz-

Messung, OwnCal® mit Kalorienverbrauch pro Stunde, OwnIndex Fitness-Test,

Höhenmesser mit vertikaler Geschwindigkeit und Gefällezähler, Luftdruckmesser,

Thermometer, Uhrzeit, UpLink, codiertem T31 Sender und vielem mehr.

Erhältlich in gelb und schwarz.

Mehr Infos unter: www.polar.ch

Intelligence wurde ursprünglich für Helikopter entwickelt, um aus Rotorblättern optimalen

Schub herauszuholen. HEAD entdeckte diese Technologie und besorgte sich die exklusive

Lizenz, um bessere Tennis-Racquets zu bauen.

Als Peter Bauer zum Head-Team stiess, war seine erste Frage: «Warum setzen wir Intelligence

nicht in Snowboards ein?» Wie's aussieht, traf er damit ins Schwarze.

Das erste Board, das einen Chip benutzt, um sich deiner Fahrweise und den Schneebedingungen

blitzschnell anzupassen war geboren!

Mehr Infos unter: www.ridehead.com

Präzision und Power

neu aufgelegt

Get sporty

Die neuen G-SHOCKs im Sneakers-Look

Männer, die ihre Grenzen ausloten

wollen, bevorzugen Begleiter,

die so though sind wie

sie selbst. CASIO erfüllt diesen

Wunsch mit der „The G“ Serie,

in der Wave Ceptor Technologie

und TOUGH SOLAR zu einem

unschlagbaren Doppel zusammen

finden. Der DCF/MSF-

Funksignalempfänger garantiert

eine präzise Zeitanzeige. Die

umweltfreundliche „TOUGH SOLAR“ Technologie versorgt

alle Funktionen – zum Beispiel das „SUPER-FULL-AUTO-

LED“ Light – unabhängig von der integrierten Batterie mit

Energie aus Sonnenlicht. Stossunempfindlich und wasserdicht

bis 200 Meter macht die „Cosmic Star“ nicht nur in der City,

sondern auch im Freien eine gute Figur. Ab September ist die

GW-1400DE-2AVER für Fr. 279.00 erhätlich.

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Da hat man das coolste Design am Start: die neue G-Shock

G7302RL-2VER mit Armband im absoluten hippen Sneakers-

Look. Der zweifarbige Mix aus Resign- und Leder-Optik passt

perfekt zur aktuellen Turnschuhmode. Aber auch das moderne

5-Augen-Design des Displays für alle wichtigen Funktionen

begeistert auf den ersten Blick. Voll aus- trainiert: Yacht-

Timer, 5 Tagesalarme, TOUGH SOLAR,

1/100-Sek.-Stoppuhr, „FULL-AUTO—

ILLUMINATOR“ u.v.m. Das Model

ist noch in den Farben Schwarz,

Silber und Rot für Fr. 169.00 erhältlich.

Ready, steady, go!

Mehr Informationen:

Tel. 032 654 65 65

info@fortima.ch


Night Jump Tour 04/05

bpm | UNVERZICHTBARES SNOWBOARD MAGAZINE | bpm

Durch den Konkurs vom Schweizerischen Snowboardverband

"Swisssnowboard" hat sich im Snowboardbereich der Schweiz

viel geändert. Der Wechsel zum Skiverband "Swissski" verlief

bis anhin nur im kleinen Rahmen. So besteht vor allem für die

jungen Snowboarder/innen im Kanton Wallis kein wesentliches

Angebot mehr, den Weg in die Wettkampfszene zu finden.

Eine neue Wettkampftour muss dem Nachwuchs angeboten

werden.

In dieser Diskussion wurde über die Problematik der mangelnden

Contestangebote und dessen Lösungsvorschläge gesprochen.

Eine Gruppe Snowboarder, mit Vertretern von verschiedenen

Snowboardclubs/Stationen aus dem Oberwallis, kam zur

Überzeugung, dass dem Snowboardnachwuchs etwas geboten

werden muss.

Mit diesem Gedanken konnten 6 Stationen begeistert werden,

bei der Night Jump Tour mitzuwirken. Hierbei handelt es sich

um 6 Wettkämpfe, bei denen die Teilnehmer ihr Talent untereinander

messen können. Und dies in einer speziellen Atmosphäre,

nämlich in der Nacht über einen beleuchteten Sprung.

Dies ist auch für die Zuschauer einmal etwas anderes.

Beispielsweise lockte ein Night Jump Contest in Bellwald im

vergangenen Winter mehrere hundert Schaulustige an.

Neben Bellwald finden in dieser Saison weitere Night Jump

Contests auf der Lauchneralp, in Bürchen, Leukerbad, Grächen

und Saas Fee statt. In den meisten Durchführungsorten organisieren

die lokalen Snowboardclubs zusammen mit den

Tourismusvereinen und Bahnen das Rennen. Wie es der Name

schon sagt, finden die Events abends im Scheinwerferlicht

statt. Teilnehmen kann jede/r Schneesportler/In, welche/r sich

über den Big-Air wagt, ob Snowboarder oder Skifahrer. Um

dies zu einem rechten Tourleben aufkommen zu lassen, will

man nach diesen 6 Anlässen die besten Snowboarderinnen

und Snowboarder (jeweils in den Kategorien Junioren und

Erwachsene) zu den Toursiegern küren und dessen Leistungen

belohnen.

Während den gesamten Contests werden die Teilnehmer und

Zuschauer durch einen DJ begleitet. Somit werden die waghalsigen

Sprünge noch mit Musik untermalt. Im Anschluss an

die meisten Contest findet im Zielgelände eine Party statt. Also

idealer geht’s nicht mehr. Weitere Informationen finden Sie

unter : www.nightjumptour.ch.vu

Ve rgessen Sie kalte Ohren.

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Club;

bpm | UNVERZICHTBARES SNOWBOARD MAGAZINE | bpm

Den Snowboardclub PLEASURE gibt es jetzt schon seit fünf Jahren

und in dieser Zeit hat sich so einiges getan. Das Programm, welches

den Mitgliedern jede Wintersaison geboten wird, ist recht ansehnlich

und es ist auch für jeden was dabei, ob Freerider, Freestyler oder

Partygänger.

Die Homelocation des PLEASURE ist Torrent, das schöne Skigebiet

oberhalb von Leukerbad. Dass es dort nicht nur schön ist, sondern

recht viel Potenzial für einen beliebten Snowboarderresort drinsteckt,

konnte man gerade vergangene Saison erleben. Da hat nämlich Karl

Killer, ein in der Snowboarderszene bekannter Shaper, mit

Unterstützung der Torrentbahnen einen Freestylepark vom Feinsten

erbaut. Der Park wurde dann für Fotoshootings des Monster Backside

Magazine gebraucht, aber auch der PLEASURE wusste ihn zu nutzen

und hat seinen alljährlichen Oster-Contest darin abgehalten.

In Zusammenarbeit mit den Torrentbahnen kreiert der PLEASURE

jedes Jahr einen kleineren Fun-Park, der dann allen offen steht, die

Lust auf Kicker- oder Railfahren haben. Dort werden die Nachwuchsfahrer

des PLEASURE trainiert, während die anderen am Container

chillen, grillen und Musik hören.

Das Wichtigste für den PLEASURE ist aber nach wie vor das Freeriden.

Und da wird den Mitgliedern nur das Beste geboten. Zuerst muss

jedoch jeder einen Lawinenkurs in Form eines informativen Vortrags

absolvieren, der entweder von einem Bergführer oder von einem

erfahrenen Mitglied vorgetragen wird. Damit will der PLEASURE

das Risiko, welches bei jeder Fahrt ausserhalb der Piste besteht,

möglichst gering halten. Jedes Jahr werden andere Routen für die

Touren, die natürlich immer von einem Bergführer geführt werden,

gewählt und man kann auslesen zwischen Eintagestouren, Zweitagestouren

oder Heliboarding.

Text: Marina Markovic

Hier das Programm im Überblick:

• Lawineninfoabend (Sa.18. Dez. in Leuk)

• Saisoneröffnung auf Torrent (je nach Schnee)

• Lawinenweekend mit geführter Tour ins Lötschental (15.-16.Jan.)

• 2 Tagestour in der Region

bei der Turtmannhütte (5.-6. oder 12.-13. Feb)

• Nightjumpcontest Leukerbad (voraussichtl.18. Feb)

• Ostercontest auf Torrent mit Party (27. März)

• Falls erwünscht Heliboarding (irgend wann im März – April)

• Saisonabschluss auf Torrent (3. April)

• «Sustenderby» Freeridecontest auf dem Sustenpass (1. Mai)

Mehr Infos gibts auf www.pleasuresnow.ch. Wer mitmachen möchte

kann sich unter head@pleasuresnow.ch melden.

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Club;

bpm | UNVERZICHTBARES SNOWBOARD MAGAZINE | bpm

Snowboardclub fun riders, ein Bürchner Verein, welcher derzeit

80 Mitglieder zählt. Ein Club, welcher sich aktiv für den geliebten

Wintersport einsetzt jedoch dies nicht auf druckvolle Art sondern

mit Hilfe der Kollegialität innerhalb sowie ausserhalb des Vereins

vollbringt. Neben den Winterevents werden daher auch über

die schneearme Zeit diverse Anlässe durchgeführt.

Rider: Fabian Zurbriggen beim letztjährigen Contest

Nachwuchstraining

Die fun riders fördern den eigenen Nachwuchs bereits seit 1998

jedoch ist es nicht notwendig Mitglied zu sein um daran teilzunehmen.

Sämtliche Snowboardbegeisterten sind während der

Wintersaison jeweils Samstags von 13:00 bis 15:30 Uhr herzlich

willkommen.

Als Nachwuchs-Fahrer/In gilt, wer zwischen 10- und 20-Jährig

ist. Trainiert wird der Bereich Freestyle im eigenen Fun-Park, es

wird aber auch die Fahrtechnik verfeinert.

Um die Verletzungsgefahr zu vermindern, wird neu ab dem 2.

November 2004 ein Hallentraining angeboten. Dies um sich

bereits die notwendige Kondition und Standfestigkeit zuzulegen.

Es wäre schade, wenn die Saison aufgrund einer Verletzung bereits

vorbei ist bevor diese richtig begonnen hat.

4. Februar 2005 – Night Jump Contest

Eine weitere Neuerung im diesjährigen Winter wird der Night

Jump Contest sein. Dieser Big-Air gehört zu einer kompletten

Tour, an welcher sich 6 Schneesportgebiete beteiligen. Wie es

der Name schon sagt, findet der Event abends im Scheinwerferlicht

statt. Teilnehmen kann jede/r Schneesportler/In, welche/r sich

über den Big-Air wagt. Während des gesamtem Contests werden

die Teilnehmer und Zuschauer durch einen DJ begleitet. Somit

werden die waghalsigen Sprünge noch mit Musik untermalt.

Im Anschluss an den Big-Air findet im Zielgelände eine Party mit

Live-Bands statt, diese Feier ist kostenlos und für jeden zugänglich.

Letztes Jahr konnte mit Lunik ein toller Schweizer Act engagiert

werden. Dieses Jahr können die Organisatoren bereits die Zusage

von den deutschen Les Babacools bestätigen. Sie selbst nennen

es "Raggafunkin?": diese Mischung verschiedenster Stile - von

Reggae und Ragga über Ska, Funk, Latin und Hip Hop bis hin

zum bretterharten Gitarrenrocksound - also Crossover im

ursprünglichen Sinn! Die neunköpfige Münchner Band Les Babacools,

bestehend aus Riddim-Sektion, Gitarre, Keys, Horn-Sektion,

Perkussion und zwei Sängern, fegt durch die Welt der Riddims

und Beats, Melodien und Töne. Mal spaciger Hip Hop-Beat, mal

wütender Rock mit Ragga-Gesang - Les Babacools kennen keine

Grenzen.

Der gesamte Event wird im Rahmen des Ronalp AG-Tages in

Zusammenarbeit mit der Ski- und Hotel Ronalp AG sowie Bürchen

Tourismus organisiert. Der Austragungsort befindet sich zuunterst

der Brandegga in Bürchen und ist bequem zu Fuss, per Auto oder

den öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar.

19./20. Februar 2005 – fun riders Special Weekend

Bereits zum 5. Mal wird das fun riders Special Weekend in Bürchen

organisiert. Auch in dieser Saison ist es wieder soweit. Am Samstag,

19. Februar 2005 findet abermals ein Konzertabend in der Bürchner

Turnhalle statt. Konnten in den letzten Jahren unter anderem

Subzonic (1999), JULIA (2002), Stinky Miller (2003) und LUNIK

(2004) begrüsst werden, wird auch in der Ausgabe 2005 wieder

15

Nemo - ein Schlitten der letztjährigen Special Trophy

ein Headliner der besonderen Art präsentiert. Lasst Euch also

überraschen, welche Bands am 19. Februar 2005 die Bühne in

Bürchen rocken lassen.

Am Sonntag wird dann die fun riders Special Trophy, das

verrückteste Schlittelrennen im Wallis zu seiner 7. Auflage an den

Start gehen. Wagemutige Bastler werden sich mit Ihren selbstgebauten

Gefährten auf die Bürchner Pisten wagen! Die Teilnahme

ist kostenlos bedingt jedoch einen funktionstüchtigen Schlitten.

Also ran an die Konstruktionen und überrascht uns. An diesem

Event ist ein Preisgeld von über 2’000.- Franken zu gewinnen.

27. Februar 2005 – ÖKK Snowboard Open Serie

Am 27. Februar 2005 wird in Bürchen ein Obstacle Course der

ÖKK Snowboard Open Serie durchgeführt. Nach dem Niedergang

von Swiss Snowboard hat sich ÖKK dazu bereit erklärt, die

Snowboard Serie in Eigenregie weiterzuführen. Da die fun riders

bereits einigen Jahren Events dieser Serie veranstalten, konnten

diese abermals als Austragungsort bestätigt werden.

Wer weitere Informationen zu den einzelnen Events bzw. über

den Snowboardclub fun riders möchte, kann sich auf

www.funriders.ch gerne informieren.


MUSIKECKE

DIE ULTIMATIVE «PLATTU-LADU»-ECKE

Die Fantastischen Vier: „viel“

Ein weiterer Meilenstein von den Fantastischen Vier. Sie sind sozusagen die Urväter des deutschen

Hip Hop. . Nach wie vor nehmen sie die Sache ernst und suchen – nein, sie suchen nicht, sie

finden - immer wieder neue Formen, neue Soundmög-lichkeiten und fantastische Beats für

ihre hervorragenden Kompositionen. Auf „viel“ gibt es keine Durchhänger, keine Verlegenheits-

oder Füllkompositionen, keine Sekunde Langeweile. Und sobald die Künstler deutsch

singen (ich meine ernstzunehmende deutsche Künstler), sind die Texte sehr sinnvoll, kritisch,

zuweilen auch bitter aber gleichzeitig wahr. Musikalisch ist „Viel“ schlichtweg genial. Hier wird

noch musiziert (und getextet) auf einem Niveau, das Langzeitcharakter hat und nicht so schnell

aus der Mode kommt.

Fanta Vier: seit über 10 Jahren ein Label für Qualität, Echtheit, Kritik, guten Ideen und Aufrichtigkeit.

„Viel“, eine CD, die in jedes private Regal gehört.

Mich Gerber: „Tales of the wind“

Mich Gerber, der andere Schweizer Musiker, hat mit dem vorliegenden Album „tales of the

wind“ sein sechstes Album veröffentlicht. Einzuteilen ist es in den musikalischen Bereich von

Chill-Out und Ambient. Sein Hauptinstrument ist der Kontrabass. Wer den Kontrabass zum

ersten mal als Soloinstrument hört und sich kaum etwas darunter vorstellen kann, wird auf

diesem vorliegenden Album wie auf seinen Vorgängern überrascht sein wie einschmeichelnd

und irgendwie cool und neu es klingt. Denn : Mich Gerbers innovative Musik verblüfft mit

ungewohnten Klängen, und er scheut sich nicht orientalische- sowie indische Tonleitern in

seine Kompositionen einzubauen. Seine Musik ist verzaubernd, beinhaltet hypnotische Kraft

die vor dem geistigen Auge wunderschöne Bilder zu erzeugen vermag. Auf der vorliegenden

CD singt Jael von Lunik mit und am Schlagzeug sitzt Gert Stäuble von Züri West, der übrigens

dieses Album auch produziert hat.

Wer die Altsmusik am Radio und Fernsehen satt hat, wird mit „tales of the wind“ bestens

bedient sein. Uebrigens, wer Mich Gerber in Concert erleben will, er tritt mit einer sechsköpfigen

Band am 9. Januar 05, um 20.00 Uhr, im Kellertheater Brig auf.

grafik4you.ch

print, office and visual communication | tel. 027 957 60 50

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Team Plattu-Ladu, Brig

Max Herre: „Max Herre“.

Bekannt ist sein Name von der Band „Freundeskreis“ her. Jetzt bewegt er sich auf Solo-Pfaden.

Sein erstes Album, schlicht „Max Herre“ betitelt, enthält 13 Spitze-Songs. Sehr gut komponiert

und arrangiert, sehr treffend instrumentiert und seine Stimme dazu, verpasst dem Zuhörer ein

Wohlgefühl. Natürlich sind bei Max Herre seine Texte sehr wichtig. Er will Botschaften und

seine Meinung überbringen, die sinnvoll sind und echte Anteilnahme sind. Er führt Gesellschaftskritik

an und besingt unter anderem die „1ste Liebe“ oder das Problem des Berges von

„Jerusalem“, singt sogar in italienisch über eine andere Liebe: „sei tu“… Jedenfalls sind seine

Texte sehr engagiert und sogar poetisch von Bedeutung.

Max Herre hat ein Album eingespielt von abwechslungsreichem Hip Hop über reinem Soul zu

Reggae alles beinhaltet.

rodo: „pensamientos“

Bereits bei den ersten Klängen horcht man auf. Ein einheimisches Produkt? – In der Tat. – Diese

Musik ist bis anhin einmalig im Oberwallis. Kunststück: Die ganze CD ist ausgeklügelter,

raffinierter, ideenreicher, reifer, harmonischer, dynamischer und emotionaler. Groove-Sound. Bei

„pensamientos“ spürt man nach dem instrumentalen Intro „paisaje azul“, dass hier ein Musiker

mit viel Spürsinn, Sensibilität, Emotionalität komponiert hat. Kein Ton ist eingeflickt oder dem

Zufall überlassen; kein Übergang, kein Arrangement, kein Instrument einer Laune ausgeliefert.

Es ist etwas sehr Persönliches & Tiefes und dennoch hat es eine Leichtigkeit, aber eine ernste.

Teilweise melancholisch, ohne aber je ins Depressive zu fallen. Die Musik, eine Kombination

aus Elektronik und gespielten Instrumenten, vermittelt reine Ästhetik, sinnliche Reinheit, die in

Kraft und Energie mündet. rodo hat ein ganz grosses „Ass“ im Ärmel, den sogenannten i-Punkt,

eine Perle seinen Kompositionen hinzugefügt: es handelt sich um eine Frauenstimme, die dem

Zuhörer Rückenschauer verpasst. Die Stimme gehört Connie Stadler! Wenn sie einsetzt erblühen

alle Lotusblüten gleichzeitig; der Zuhörer ist äusserst angenehm berührt, und dadurch wird diese

CD intensiver und sensitiver und katapultiert diese CD endgültig in die Professionalität.

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pm | UNVERZICHTBARES SNOWBOARD MAGAZINE | bpm

Pipe oder Air & Park Instructor?

Snowboarden verändert sich immer wieder, so auch die Ausbildung

beim SSBS zum Snowboard Instructor.

Die Grundausbildung der ersten und zweiten Stufe, nach dem

Einführungskurs, bildet die Basis für die Spezialkurse zum Pipe

Instructor oder seit letztem Jahr auch zum Air&Park Instructor.

Pipe Instructor

Eine Ausbildung für alle, welche die Pipe als das ultimative Snowboarden

ansehen und dies auch weitergeben möchten. Die Pipe, als

Königsdisziplin im Snowboarden, verlangt ein fundiertes Wissen und

Know How zum Unterrichten. Im Kurs wird der Aufbau zur Schulung

mit Anfängern bis hin zum Könner instruiert. Alle verschiedenen

Anfahrten und Richtungswechsel werden eingehend unter die Lupe

genommen. Am Ende des Kurses und nach Abschluss des Pipe

Instructor Diploms ist man fähig, Pipe Fahren weiterzugeben; so dass

es Spass macht. Auf dem Sekretariat ist auch ein Buch im Taschenformat

dazu erhältlich, dass die wichtigsten Übungen erklärt und über den

didaktischen Aufbau Auskunft gibt. Auch wenn man nicht den Kurs

besucht, wird man sicher den einen oder anderen Trick zum einfacheren

Pip Fahren darin finden. Für den Profi bringt der Kurs mit

seinen täglichen Videoanalysen jedoch unschätzbares Wissen für

die Pipe Kurse, die seit letztem Winter auch im RiderSystem - in den

meisten Schulen mit einer Pipe in der Region - angeboten werden.

Ist man noch nie in der Pipe gewesen, ist der Einstieg mit einem

Instructor mit Pipe Ausbildung der sicherste und schnellste Weg. Die

beiden Kurse für Einsteiger und Fortgeschrittene kosten zwischen

CHF 200.- und CHF 260.- für 5 Lektionen, danach ist man fit für

seinen ersten Run und auf dem besten Weg zum Pipe Fahrer.

Air und Park Instruktor

Immer mehr Wintersportorte haben als billigere Alternative zur Pipe

einen Park mit Kickern und Rails. Vor allem die Rails haben in der

letzten Zeit eine enorme Entwicklung durchgemacht. So werden

immer weniger „Handrails“, „Singel- oder Doppeltuberails“ gefahren.

Die Zukunft liegt in den Boxen. Curved Boxes, A Frames, Kinket,

etc. Die breiteren und dadurch einfacher zu fahrenden Rails sind

auch schonender für das Board. Und damit sich niemand gleich

verletzt, hat der SSBS seit letztem Jahr eine Air& Park Ausbildung

lanciert. Diese kümmert sich nebst dem Aufbau zum „schmerzfreien

Railen“ auch um den Top-Aufbau für das Sprungtraining. Beobachtet

man einen selbstgemachten Kicker und die darauf doch eher

„Kamikaze-mässige“ Selbstschulung, liegt es auf der Hand, dass man

hier besser eine Ausbildung anbietet. Stürze müssen nicht sein, und

es geht auch schneller vorwärts, wenn der Kopf nicht immer mit

schlechten Erlebnissen voll gepackt wird. Nach der Erfahrung ist es

einfacher, wenn der Aufbau stimmt und man ohne Crash weiter

kommt. Wie man dies macht und weiter gibt, ist der Inhalt dieses

interessanten Kurses, den man auch ohne Rail Kenntnisse besuchen

kann. Snowboardlehrer Stufe 2 sollte man jedoch schon sein, denn

Didaktik, Theorie und Unterrichtaufbau sind Vorraussetzungen, die

in den ersten 2 Ausbildungsstufen vermittelt werden.

Also für alle, welche die Ausbildung zum Spezialisten suchen, gibt

es hier zwei unschlagbare Wege, dies zu erreichen.

Für weitere Infos: www.ssbs.ch

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pm | UNVERZICHTBARES SNOWBOARD MAGAZINE | bpm

Material Tuning Bindung

Die richtige Einstellung der Bindung macht sicher über 30% deines

Fahrkönnens aus. Da wir alle mehr oder weniger die gleichen

anatomischen Voraussetzungen haben, ist es klar, dass unsere

Bindungseinstellung nur wenig voneinander abweichen wird, wenn

wir uns auf den Körperbau und die Mechanik des Snowboardfahrens

konzentrieren. Selbstverständlich gibt es je nach Einsatzbereich und

Fahrstil einige Unterschiede. Nun lass uns aber die Idee zum

Einstellen der Bindungen genauer anschauen (siehe Bild).

Schuhe

Der Schuh muss dir unbedingt gut anliegen. Softschuhe bestehen

aus zwei Teilen: dem Innenschuh und der Schuhschale aussen. Wenn

du einen Schuh kaufst und probierst, dann achte darauf, dass du den

Innenschuh separat probierst und die Grösse bestimmst. Einen

Softschuh zu probieren, ohne zuerst den Innenschuh auf die Grösse

am Fuss kontrolliert zu haben, ist Quatsch! Also unbedingt Innenschuh

raus, anziehen, checken, zuschnüren. Wenn es der Aussenschuh

zulässt, kannst du gleich so einsteigen. Dann sollte der Innenschuh,

wenn er gebunden werden kann, fest angezogen werden. Denke

daran, der Innenschuh muss überall satt anliegen, nur so polstert er

gut. Ist er zu locker, bewegt sich dein Fuss im Innenschuh und du

bekommst Druckstellen. Dann der Aussenschuh: dieser sollte im

Gegensatz zum Innenschuh stützen und dem Fussgelenk helfen, die

Kraft auf das Board zu übertragen. Er sollte aber nicht zu steif sein,

wenn du in die Knie gehen willst. Deine Wadenmuskeln helfen dir

bei der Bewegung nach vorne runter und beim Abfedern von Schlägen

auf der Frontside, also musst du dich da auch bewegen können.

Nun, bei Backside ist das was anderes. Da hast du nur kleinere

Muskeln am Schienbein die dir helfen, Backside zu stehen. Daher

brauchst du auch einen Highback auf der Backside und nicht einen

auf der Frontside (schon gemerkt?). Also, nach Backside muss das

Ding wirklich halten und sollte nicht einknicken.

Ehrlich, Schuhe so zu konstruieren, ist nicht einfach, und es braucht

viele Teile, die richtig zusammen gesetzt sind, damit’s funktioniert.

Nun, viele Teile kosten Geld und viel Arbeit. Also merke: Schuhe

unter CHF 200.- funktionieren nur sehr, sehr selten - eben weil viele

Teile viel Arbeit bedeuten und die Schuhe somit teuer, dafür aber

gut sind.

Bindung

Wie wir schon beim Schuh gesehen haben, muss der Highback uns

helfen, die Muskulatur zu unterstützen, wenn wir Backside fahren

wollen.

Zum Highbackwinkel kommt

noch folgende Überlegung dazu.

Wenn du Carven willst, muss das

Board genau 90° zu deinem

Druck stehen, den du auf das Brett

gibst. Ist das nicht der Fall, rutscht

das Brett weg. Also 90° und dann

noch leicht in den Knie, um

Schläge abfedern zu können, das

ergibt einen Highback Winkel von

25° hinten und 15° vorne. Wieso

der Unterschied, wirst du fragen?

Stell dich mal so hin, wie du auf

dem Board stehst. Geh in die Knie

und nimm eine Backside Position

ein (es geht ja nur um Backside,

bei Frontside brauchst du den

Spoiler gar nicht), was siehst du,

wenn du unten bleibst und dich

stark nach Backside ausdrehst, so

wie du es vor einem Schwung

19

oder einem 360° von Backside

aus machst? Siehst du, dass

deine gebeugten Knie und die

Unterschenkel unterschiedlich

stark nach vorne beugen? Das

hintere Schienbein hat mehr

Vorlage als das vordere, darum

brauchst du hinten mehr

Vorlage als vorne, damit du

gleichmässig auf Backside mit

beiden Beinen an deinen

Highback drückst. Alles klar?!

Straps

Dann noch zu den Straps.

Schau mal genau hin: den Rist

Strap kann man (ok, nur bei

einer guten Bindung) verschieben.

Da hat es mehrere

cher, um den Strap deiner

Ristform anzupassen. Gerade

über den Rist, diagonal nach

innen oder aussen, eben halt

so, wie dein Fuss geformt ist.

Probier es aus, du wirst sehen,

wie viel komfortabler es geht,

wenn sie auf deinen Fuss eingestellt sind. Achte auch darauf, dass

dein Strap nicht zu lose ist. Über 50% der Snowboarder, die ich auf

der Piste sehe (und ich sehe viele!), haben die Schuhe schlecht

gebunden, und die Straps sind oft zu lang und können gar nicht

richtig angezogen werden. Wenn du neue Schuhe kaufst, nimm

deine Bindung mit! Ob du nun eines der neuen Toe Caps vorne hast

oder ein normales, spielt keine grosse Rolle, ausser du hast Schuhgrösse

47, dann ist es mit dem Toe Cap noch schlechter, weil es etwas

breiter wird.

Highback

Die Highback Form muss so gerade wie möglich sein, also nicht am

oberen Teil nach hinten gebogen. Ja aber, wenn er so gerade ist,

dann tut es weh oben am Schuh! Ja, es kann schmerzvoll sein, aber

nur wenn der Schuh nicht satt gebunden ist und der Strap nicht voll

zu ist! Ehrlich, wenn dein Schuh satt geschnürt ist und in der Bindung

ganz am Highback ansteht, wird der Druck auf die ganze Länge

verteilt. Schau dir die Skizze dazu an und mach es richtig. Du wirst

sehen, nur durch’s richtige Einstellen wirst du gleich 2 Klassen besser

fahren und plötzlich klappt’s dann auch mit dem Carven!


Der neue Fun-Park

Auf die kommende Wintersaison stellt Euch Bettmeralp einen neuen

Fun-Park zur Verfügung. Er wird mit einer Kicker- und Jib-Line (Table-

Tops und Step-up's für Normalsterbliche), sowie einem Corner, später

auch mit Rail-Line, gebaut.

Im Family-Park werdet Ihr Wupps und Banks, sowie Mini-Kicks

durchriden (für die jüngsten Freestyler auf der Piste).

Ebenso wird sich die Halfpipe in einem neuen Shape präsentieren.

Wenn die weisse Pracht uns nicht im Stich lässt, wird ein Fat-Kick das

Ganze komplettieren.

Have Snow - Have Fun!

EVENTS:

WinterSeasonOpening

18./19. Dezember 2004

www.bettmeralpkultur.ch

Snow4Fun / X-Cross

20. Februar 2005

Waterslide Contest

26. März 2005

NEWS und Live Cams unter:

www.bettmeralpbahnen.ch

BETTMERALP BAHNEN AG

3992 Bettmeralp

Tel. ++41 (0)27 928 41 41

Fax ++41 (0)27 928 41 42

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BETTMERALP - BETTMERHORN

Ihr Portal zum UNESCO Weltnaturerbe


leinwand

KINOHIGHLIGHTS WINTER • KINO-WETTBEWERB

«The Incredibles»

Nach «Monsters Inc.» und «Finding Nemo» erwartet uns das

Studio Disney/Pixar mit einem neuen Hit: The Incredibles.

Bob Parr hat schon bessere Zeiten erlebt: Als «Mister Incredible»

spielte er einst in der Top-Liga der Superhelden, indem er Leben

rettete und gegen das Böse dieser Welt ankämpfte. Jetzt zehrt er

nur noch von der Erinnerung daran: Auszeichungen an der Wand

zeugen von längst vergangenem Ruhm – als Versicherungsangestellten

kämpft er bestenfalls gegen Langeweile und unliebsamen

Bauchansatz…

Doch dann ergibt sich für Bob eine Gelegenheit wieder in die

alte Haut zu schlüpfen und in Aktion zu treten: Ein mysteriöser

Auftrag führt ihn in geheimer Mission auf eine Insel. Als sich

herausstellt, dass er einem alten Erzfeind in die Falle gegangen

ist, ruft er seine Familie um Hilfe. Mit vereinten (Super)-Kräften

macht diese sich daran, das Familienoberhaupt zu retten – und

mit ihm die restliche Welt.

Schlechtwetterprogramm ?!

Hol Dir das Kino nach Hause !

Kein Schnee, schlechtes Wetter, tagelang Regen und keine Aussicht auf Besserung.

Der DVD-Club, die bequeme Online Videothek, schafft da Abhilfe !

Die erste Schweizer Online-Videothek mit Flatrate-System, der dvd-club.ch, versüsst die öden Schlechtwettertage mit einem laufend

brandaktuellen Angebot an über 5'000 Filmen auf DVD; unterteilt in über 20 Rubriken. Der Service funktioniert einfach, bequem

und unkompliziert. Der Kunde meldet sich online als Mitglied bei dvd-club.ch an und erstellt sogleich seine Wunschliste. Für einen

Monatsbeitrag von CHF 39.90 (bzw. CHF 31.90 beim Jahresabo) werden dem neuen Mitglied die ersten sechs Filme per Post direkt

in den Briefkasten geliefert. Die Versandkosten für Hin- und Rücksendung sind bereits im Monatsbeitrag inbegriffen. Die Filme

müssen nicht wie bei einer herkömmlichen Videothek in einer bestimmten Zeit zurückgebracht, sondern dürfen solange behalten

werden, wie der Kunde möchte. Sobald man drei der entliehenen Filme zurückschickt, bekommt man die nächsten drei DVDs

aus der Wunschliste.

Man hat also immer eine Auswahl von mindestens drei Filmen zu Hause und spart sich nicht nur den Weg zur Videothek, sondern

auch die leidige Parkplatzsuche und die Berücksichtigung der Öffnungszeiten. Filme, welche noch nicht veröffentlicht wurden,

können schon vor der Erscheinung auf der persönlichen Wunschliste reserviert werden. Der dvd-club.ch bietet die ideale,

kostengünstigere und bequeme Alternative zum oft öden Fernseh-Programm und zum Mieten oder Kaufen von DVDs. Nicht nur

für schneefreie Wintertage, sondern auch für die langen Winternächte und die regnerischen Sonntage.

Am Besten gleich anmelden und fürs Schlechtwetter vorsorgen: www.dvd-club.ch

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KINO

KINO ECKE

KINOHIGHLIGHTS WINTER • KINO-WETTBEWERB

THE RING THING

DIE SCHWEIZER ANTWORT AUF HERR DER RINGE

Shit happens. Eigentlich wollte Freddy für seinen Hochzeitsantrag üben. Statt

dessen stürzt er mitsamt Ring aus einer Flugzeugtoilette direkt in die Alpen –

und findet sich in einem verrückten Märchenreich. Mittelerde ist mitten in der

Schweiz! Dummerweise wird Freddy hier für den Hobbit Friedo gehalten und

von ein paar total schrägen Märchenfiguren in eine wilde Odyssee hereingezogen,

um die Welt vor dem fiesen Zauberer Lord Sauraus zu retten. Dabei will er

doch nur seinen Ring zurück – und endlich nach Hause!

In der Tradition von Scary Movie nimmt THE RING THING die «Herr der Ringe»-

Trilogie aufs Korn und verbindet sie mit den bizarren Eigentümlichkeiten der

Schweiz...

Der tollpatschig-verträumte Bankangestellte Freddy ist im siebten Himmel – dank

seiner Kollegin Heidi, der er auf einer Dienstreise nach Rom endlich seine Liebe

gestehen will. Drei Monatsgehälter hat er in einen einzigartigen Verlobungsring

investiert. Doch beim Üben des Heiratsantrags auf der Flugzeugtoilette fällt der

Ring ins Klo und bei seinen verzweifelten Bestreben, diesen zurück zu bekommen,

bricht Freddy mitsamt Kloschüssel durch den Boden. So rauscht er plötzlich mitten

in die Schweizer Berge.

Im quietschgrünen Tal der Telehobbies lernt Freddy den gutmütigen Almgandhi,

einen alten Zauberer mit permanentem Gedächtnisschwund, kennen und erfährt

in einer absurd verworrenen Rückblende die angebliche Geschichte seines Rings,

der alle Macht der Erde in sich bannt.

Freddy – den hier alle Friedo nennen – will nur seinen Ring und seine Heidi.

Und sieht sich prompt in die Mission verwickelt, die Welt zu retten.

Denn finstere Zauberriese Lord Sauraus will die Macht des Ringes dazu verwenden,

den ganzen Globus mit siedend heißem Schweizer Käsefondue zu überbacken!

Gemeinsam mit dem senilen Almgandhi und dem anhänglichen Telehobbie Pupsi

begibt sich Friedo auf die abenteuerliche Suche nach dem Ring. Dabei begegnen sie Gefährten wie Hanspeter, dem kapriziösen weißen

Zauberpferd. Rackaroll, einem coolen, leider heillos verwahrlosten und drogensüchtigen Prinzen. Grmpfli, der anmutigen Elfenprinzessin,

die sich unsterblich in Friedo verliebt. Und schließlich ist da noch Schleimli, ein extrem hässlicher grüner Gnom in Lederhosen, der sich

als einziger im gefährlichen Bergland auskennt, aber insgeheim den Ring als Intimschmuck für sich allein haben will.

Zwischen düsteren Knochenkriegern, bekifften Elfenkönigen und geistesgestörten Blumen stößt Friedo auf seine wahre Mission: Endlich ein

Held zu werden, endlich zu sich und seiner Liebe zu stehen. Friedo rettet die Welt, gewinnt ein paar echte Freunde, und lernt, dass das

Glück nicht immer da liegt, wo man es erwartet...

Ab Dezember im Kino • Weitere Infos: www.ringthing.ch

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Geheimtipp - Lauchernalp

bpm | UNVERZICHTBARES SNOWBOARD MAGAZINE | bpm

Ein schneesicherer Geheimtipp für alle,

die vom Winter nur eins wollen:

glitterweiche, sonnenhelle,

jungfräuliche Hänge!

Auf der Lauchernalp können Sie von einem

gesicherten Freeride - Paradies bis auf 3111 m ü.

M. profitieren. Das Skigebiet ist einfach mit den

öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Egal ob

Cracks, Beginners oder Bombastics: unser Skigebiet

bietet alles, was Skifahrer und Snowboarderherzen

höher schlägen lässt.

Kein anderes Gletscherskigebiet ist mit dem

öffentlichem Verkehr aus dem Schweizer Mittelland

so rasch und einfach zu erreichen wie die

Lauchernalp. Auch die Preise sind durchaus ein

Argument, das Gebiet zu erkunden.

NEU AB WINTER 04 / 05

IST DIE LAUCHERNALP AUCH IM

OBERWALLISER SKIPASS

WOCHENENDBETRIEB:

20./21.11. + 27./28.11. + 4./5.12.04

DURCHGEHENDER BETRIEB:

11.12.04 - 17.04.05

WEITERE INFOS UNTER:

WWW.LOETSCHENTAL.CH ODER

027 938 89 99

027 938 88 88

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10 Jahre «Popcorn»

bpm | UNVERZICHTBARES SNOWBOARD MAGAZINE | bpm

Das Popcorn hat sich in der Snowboardszene weltweit einen

Namen gemacht, sei es wegen den legendären Parties in der Bar

oder dem trendy Snowboardgeschäft. Seit 10 Jahren dabei, haben

wir die explosionsartige Snowboard-Entwicklung miterlebt und

sind stolz darauf, heute ein fester Bestandteil der Szene zu sein.

Der Popcorn Shop & die Bar fliessen nahtlos ineinander: während

sich die einen im Shop durch führende Snowboardbrands und

kultige Mode-Labels wühlen, welche man sonst nur in Zürich,

Paris, London oder New York findet, geniessen die anderen

leckere Cocktails, die aus wirbelnden Flaschen in bester Show-

Tradition gemixt werden. Übrigens haben wir die grösste

Cocktailkarte in der Region. Nicht zuletzt deshalb wählten die

Tester der Zeitschrift Facts die Popcorn-Bar zu einer der 100

sympathischsten Bars.

Hier vermischen sich Locals mit Gästen, geben DJ's und Live-

Bands ihr Bestes und sorgen mit dafür, dass das Popcorn unter

den Profi-Snowboardern als Partyplace Nummer 1 der Schweizer

Alpen gilt.

Eines ist klar, was gerade im Trend ist, findet ihr im Popcorn-Shop

oder im P2 - unser zweiter Shop direkt am Dorfeingang. Schon

viele, kleinere und unbekannte Marken haben wir an den Kunden

gebracht. Ob Pro oder Hobbyboarder, bei uns erhaltet ihr eine

professionelle und kompetente Beratung.

Das Popcorn beteiligt sich seit Jahren an Snowboard Contests,

Events und unterstützt viele Snowboarder und den Nachwuchs,

wie die Burton Rookies, welche es bestimmt noch weit bringen

werden. Es macht uns Spass mitzuerleben, wie die Talente

wachsen und mit Hilfe unserer Unterstützung erfolgreich werden.

See you at THE Snowboardpoint in Saas-Fee – Let’s shop and

let’s party!

Burton

Salomon

Albin

Rome

Santa Cruz

Rad Air

Unity

Red

Bliss

Gravis

Adio

Special Blend

Mission Six

Reef

Anon

Smith

Spy

Alprausch

Quicksilver

Hawk

Bonfire

Gsus

Nnim

Four Asses

Da Kine

Dainese

Nixon

Freitag

v.l. Frederik Kalbermatten, Jeff Curtes (im Schaufenster) und Nicolas Müller.

Öffnungszeiten:

täglich 8.30-12.00 und 13.30-18.30 Uhr

(Hochsaison im Winter durchgehend offen)

Adresse:

Popcorn Shop & Bar

3906 Saas-Fee

+41 27 958 19 14

popcorn@uniquedom.com

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Mythos Neu Seeland

Ein Radical-Team bereiste das Land der langen weissen Wolke mit dem Camper auf der

Suche nach Schneebergen, Wellen und Hot-Springs.

Text: Dominic Richard, Fotos: Urs Homberger

Nur 20km von den Surfstränden entfernt, dominiert die wunderschöne symmetrische Form des Mount Taranaki (2518m) die gleichnamige

Halbinsel. Ein Sprichwort sagt: Wenn du den Gipfel sehen kannst, wird es bald regnen; wenn du ihn nicht siehst, regnet es bereits.

Die feuchte Meeresluft bringt im Winter viel Schnee. Steile 1000-Meter-Abfahrten warten als Belohnung für den, der den beschwerlichen

und manchmal auch gefährlichen Aufstieg nicht scheut. Doch so unbeständig wie das Wetter, ist auch die Schneebeschaffenheit. Was

eben noch als frischer Pulver lockte, kann bereits in wenigen Stunden, durch die Nähe zum Meer, zu einer eisigen, harten Masse

erstarren, die sich allenfalls noch zum Schlittschuhlaufen eignet aber zum Snowboarden äusserst unangenehm ist und auch gefährlich.

Kaikoura im Norden der Südinsel ist der einzige Ort, wo sich die

Schneeberge direkt aus dem Meer erheben. Ein Permit der Farmer,

dutzende River Crossings und mindestens eine Übernachtung

erfordert eine Besteigung der Gipfel. Die Aussicht auf den Pazifik

ist atemberaubend, die vielen Geröllhalden, die zu überwinden

sind allerdings auch.

In der Nähe befindet sich das Skigebiet Mt Lyford. Es ist in etwa

einer Stunde zu erreichen, die schönen heissen Pools von Hanmer

Springs sind eine weitere Stunde entfernt. Manche Kiwis wohnen

während dem Winter auf einem Camping am Strand, bei milden

Temperaturen, essen Fisch und

Meeresfrüchte und fahren jeden

Tag Ski.

Kaikoura ist sonst eher bekannt

für Whale Watching und Dolphin

Swimming.

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Der Surf Highway SH45 folgt der Küste rund um Mount Taranaki. Die spektakuläre

Kulisse mit dem schneebedeckten Vulkan im Hintergrund und die unzähligen

Breaks machen diese Gegend zum Ziel von Surfern aus der ganzen Welt.

Zwischen Geysiren und allerlei Dampfendem

Unbestimmten schlängelt sich ab und zu ein

heisses Bächlein durch den Farndschungel und

lädt zum Bade ein, wie hier bei Taupo. Einige

dieser Quellen riechen nach Schwefel oder

gar nach Petrol. Ein 39 Grad warmer Wasserfall

ist aber in jedem Fall sehr angenehm.

Off Piste auf der Südinsel: Die vielen kleinen und grösseren Skigebiete der Neuseeländischen

Alpen sind oft der einzige Zugang zur Schneegrenze. Ein typischer und

ausgesprochen erfüllender Tagesablauf ist: Einzelfahrt soweit hinauf wie es geht, kurzer

Aufstieg auf irgendein Gipfel, Abfahrt ins nächste Tal und wieder züruck - oder weiter

auf den nächsten Gipfel. Das spart Geld und macht Appetit.

Besonderen Reiz haben die Club Fields. Das sind nicht-kommerzielle Skigebiete, die

einem Skiclub gehören. Da Sesselbahnen oder Bügellifte zu teuer sind, helfen abenteuerliche

Rope-Tow Lifte, in die man sich mit einer Art Nussknackervorrichtung einhacken

muss. Pistenfahrzeuge gibt es keine und folglich auch keine Pisten. Umso grösser ist

dafür die Begeisterung fürs Skifahren oder Snowboarden; die Gemütlichkeit beim

abendlichen Kochen, Essen und Zusammensein in der Clubhütte auch.

27

Dominic Richard: Snowboardlehrer, Arosa

Bruno Hofstetter: Familienvater, Australien

Urs Homberger: Fotograf, Arosa


Bergbahnen

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Furggstalden – Heidbodme

(Saas-Almagell) 1670 – 2400 m

Echt familiär – echt sportlich – echt Ferien

…. Schnee

• Schneesicheres Skigedbiet mit 13 km beschneiten Pisten

• Ob Skihase oder Pistenzauberer, ob Anfänger

oder Könner, ob Jung oder Junggebliebener:

mit dem vielseitigen Pistenangebot in

Furggstalden/Heidbodme findet jeder sein ganz

persönliches Skierlebnis

…. Spass

• Snow-Tubing-Bahn in Furggstalden

• 3 km bestens präparierte Schlittelbahn von Furggstalden

nach Saas Almagell

• 2 Bergrestaurants im Skigebiet und eine Schneebar

auf Heidbodme

• Einkehrschwung und Après-Ski

…. Sport

• Winterwandern – Schneeschuhlaufen – Eislaufen –

Langlaufen – Eisstockschiessen – Nachtschlitteln …..

….. sportlich aktiv rund um die Uhr

…. Familie

• Erleben Sie die schönsten Tage des Jahres gemeinsam

mit Ihrer Familie. Man trifft sich auf dem sonnigen

Hochplateau Furggstalden

• Kinder- und Familienermässigungen.

• Kinderparadies in Furggstalden

• Snowli Kindergarten – Pinoccio-Übungslift für die ganz

Kleinen beim Skilift zum Berg

• Ski- und Snowboardschule

• Gästeskirennen – permanennter Rennparcours

in Furggstalden

• Skishow - Fackelabfahrten

Information:

Bergbahnen Saas-Almagell AG | CH-3905 Saas-Almagell

Tel. ++41(0)27 957 23 26 | www.bergbahnen-almagell.ch

bergbahnen-almagell@saastal.ch


Sende uns Fotos mit einem an dich zurückadressierten und frankierten Couvert.

Notiere bitte auf dem Foto: • Rider • Fotograf • Spot

Unsere Anschrift: boarders prime magazine • Haus Simonella • 3910 Saas Grund

SNOWBOARD MAGAZINE

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SNOWBOARD MAGAZINE

Foto: Marc Weiler (marcweiler.ch) • Rider: Sebastian Gilliand • Spot: Laax

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SNOWBOARD MAGAZINE

Foto: Marc Weiler (marcweiler.ch) • Rider: Sebastian Gilliand • Spot: Laax

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Foto: Stefan Hunziker • Rider: Wyden Thomas • Spot: Saas-Fee

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Red bull Hike&Ride

bpm | UNVERZICHTBARES SNOWBOARD MAGAZINE | bpm

© Frode Sandbech © Brunner Thilo

Red Bull Hike&Ride

24.-27. Februar 2005 / Schweiz

72 Stunden Kreativarbeit für eigenen Film

Red Bull Hike&Ride 2005: Publicteam gesucht!

Da zählt nicht nur ein Run! Da filmen die Rider zuerst 48 Stunden und schneiden dann in 24

Stunden ihren eigenen Film. Da präsentieren wir anschliessend die Clips einem enthusiastischen

Publikum und feiern mit einer Megaparty. Und das Sahnehäuptchen: Für den Red Bull Hike&Ride

suchen wir ein Public Team, welches mit sechs Proteams hiket, ridet, filmt, schneidet und feiern

will.

Ein Blick zurück: 2004 haben zum ersten Mal zwei Publicteams am Red Bull Hike&Ride teilgenommen.

Es waren die Engadiner Telemarker Kenny Scheidegger und Jürg Eugster sowie der Skifahrer Andrea

Casura und sein Partner, Snowboarder Gian-Andrea Albin. Den beiden Teams waren die Strapazen

der 72-Stunden Red Bull Hike&Ride ins Gesicht geschrieben. „Anstrengend war es, aber eine riesig

grosse Erfahrung, die ich nicht missen möchte“, sagte Andrea Casura an der After-Party.

Bewährtes sollte man bekanntlich nicht ändern. Deshalb suchen wir auch für die 2005 Ausgabe

neben den sechs Proteams ein Publicteam. Und wie ist man mit dabei? Mit einem drei- bis

vierminütigen Bewerbungsfilm, gespickt mit Ski- und Snowboard-Szenen und einer kurzen

Fahrerpräsentation. Wer schlussendlich einen Monat später am Event dabei ist, entscheidet zum

einen die unabhängige Jury, zum andren ein Public Voting auf der offiziellen Internetseite

www.redbullhikeandride.com. Massgebend für die Auswahl sind Qualität, Originalität und Kreativität

der eingereichten Filme.

Red Bull Hike&Ride / 24. – 27. Februar 2005 / Schweiz

(Verschiebungsmöglichkeit bis 28. Februar)

Einsendeschluss Public Contest ist der 31. Januar 2005.

Adresse: Red Bull Hike&Ride, Red Bull AG, Poststrasse 3, CH-6341 Baar. Weitere Informationen

und Bewerbungsformular zum Downloaden finden sich unter: www.redbullhikeandride.com.

© Frode Sandbech

© Frode Sandbech

© Hadik Jancsi

38


so ein Tag,..

Die Woche ist um, ab in den Zug

viel Gelächter, die Fahrt vergeht wie im Flug

* * *

die Gedanken kreisen um den morgigen Tag

der uns hoffentlich viel Sonne bringen mag

* * *

nach dem Znacht noch ein Gläschen Wein

ein Freitag abend kann kaum schöner sein

* * *

nun ab nach haus ins warme Bett

bald steh ich wieder auf meinem geliebten Brett

* * *

ein letzter Blick in die klare Nacht

die Sterne der Mond welch glitzerne Pracht

* * *

Früh morgens der Wecker schellt, ich streck mich schnell

ich blick hinaus, die Sonne strahlt, es ist schon hell

* * *

kalte Dusche, Stückchen Brot, heisser Tee

ich fühl mich wohl, darf hinauf auf die Piste

* * *

doch die Fahrt mit dem Postauto wird nicht zum Hit

dank meinem Gekotze leiden auch alle andern mit

* * *

nun heisst es tief durchatmen in der frischen Luft

danach ein Schluck Wasser und ein Kaugummi verbessern den Duft

* * *

aufs Bähnli wird nicht lange gewartet

endlich wird mit dem Fahren gestartet

* * *

mit dem Sessellift halb erfroren - endlich oben

kann ich das Wetter leider nicht loben

* * *

doch scheissegal ob warm oder kalt

ich mach nun nicht mehr länger halt

ich schnall mich fest und fahre los

grosse Kurven ganz famos

* * *

ganz frei von Sorgen einfach herrlich

dieses Gefühl auf dem Brett einfach unbeschreiblich

* * *

Snowboarden ist einfach wunderschön

da vergisst man Wolken, Kälte und Fön

* * *

doch schnell mal brauch ich ne kleine Pause

bin leider immer noch eine Sportsbanause

* * *

schnell hoch den Hintern und runter den Hang

und wieder fangen wir wieder von Vorne an

* * *

nach ein paar Fahrten bei leichtem Schneien

hör ich meinen Freund nach Wärme schreien

* * *

bei Wärme und gutem Essen

sind Kälte und Schmerzen schnell vergessen

* * *

bald üb ich brav die Kurven weiter

bin trotz vielen Stürzen immer noch heiter

* * *

Die anderen springen und drehen wie wild

dies ist einfach ein herrliches Bild

* * *

Ich atme die frische Luft tief ein

so schön, hier oben möchte ich öfters sein

Text: Silvio Imhof

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elalp; fun & action

bpm | UNVERZICHTBARES SNOWBOARD MAGAZINE | bpm

9. Hexencross auf der Belalp

Der bereits zur Tradition gewordene Boardercross während der

Hexenwoche findet diese Saison am Samstag 15. Januar 2005

statt. Auf der anspruchsvollen Piste vom Schönbiel runter bis zum

Bruchegg kämpfen jeweils fünf Boarder oder Skicrosser, um die

begehrten Preise. Anmeldeformular und weitere Informationen

sind unter www.belalphexe.ch zu finden. Auch dieses Jahr wird

auf der Belalp wieder ein Fun Park gebaut, damit ihr euch die

nötige Vorbereitung auf den Cross holen könnt.

Airboard-Swiss-Series

Wie schon in den letzten beiden Wintern findet ein Rennen der

Airboard-Swiss-Series auf der Airboard-Piste „Bruchegg“ auf der

Belalp statt. Die Rennen werden am 26. und 27. März 2005

durchgeführt. Im Zielgelände findet eine Airboarderparty statt.

Jeder mutige Wintersportler kann das neue Fahrgefühl, gut

gepolstert und mit einem Helm ausgerüstet, selbst erleben und

den Adrenalinkick spüren. Die Belalp-Bahnen vermieten während

des ganzen Winters neben den Airboards auch die gesamte

Ausrüstung.

Ebenfalls erhältlich sind die Ghosky-Schlitten; nach einem

gemütlichen Fondue-Abend steht einer Schlittenabfahrt nach

Blatten nichts mehr im Wege. Die 8 km lange Schlittelabfahrt ab

der Belalp zeigt sich im Mondschein von ihrer schönsten,

geheimnisvollsten Seite.

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3914 Blatten bei Naters

Telefon 027 921 65 10

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45


es war einmal ...

bpm | UNVERZICHTBARES SNOWBOARD MAGAZINE | bpm

Entstehungsgeschichte des bpm’s

46

Ein Akt zwischen Weiblein

und Männlein genügt

normalerweise und nach

neun vollen Monaten erblickt

ein Baby das Licht

der Welt, bereit alles Neue

zu entdecken und aufzunehmen.

Ähnlich trug sich auch vor

der Geburt des bpm zu.

Man kann zwar nicht von

einer Zangengeburt sprechen,

doch es braucht

schon mehrere Akte zwischen

den sieben bpm, Vätern,

bis das erste bpm frisch

aus Mutter Heidelbergs

Druckmaschine lief.

Marcel Clausen, Silvio Imhof,

Yann Cuccarède, Roman

Arnold, Remo Nanzer,

Michel Schmid und Michel

Wyden trafen sich in einer

kalten Herbstnacht im Jahre

1995 zu einem ersten Kopulationsversuch.

Nach

mehreren Versuchen stand

fest, dass das Baby bpm eine

Lebensberechtigung hat

und in den sieben Gründern

die richtigen Ziehväter

gefunden hat.

Michel Schmid war für die

Kleidung bzw. die Grafik

und den Druck fürs Baby

zuständig.

Roman und Remo hielten

die ersten Gehversuche auf

Bildern fest. Silvio, Marcel,

Yann und Michel Wyden

fütterten das bpm fürsorglich

mit Buchstaben

und füllten seinen Informationshunger.

Es war eine

harte Knochenarbeit, für die

sieben Gründungsväter. Das

eine Geburt doch ab und

zu Wehen und Fehlalarme

mit sich bringt, lehren die

sieben am eigenen Leibe

kennen. Doch der Aufwand

hatte sich schlussendlich


es war einmal ...

bpm | UNVERZICHTBARES SNOWBOARD MAGAZINE | bpm

Fünf der sieben Gründungsväter.

Die Gründungsväter, stets im «Spass-Rausch»

gelohnt, nach nur gerade vier Monaten nach

dem ersten Kopulationsakt wurde das erste

bpm, farbig und 24 Seiten stark, morgens um

03.00 Uhr in der Wiege von Nanzer Druck

in Gamsen geboren. Sekunden später folgen

Nummer 2,3,4,5, usw., bis das letzte bpm

als Nr. 600 geboren war. Michel Schmid und

Roman waren die zwei Geburtshelfer.

Die sieben Gründer haben das bpm in den

ersten zwei Lebensjahren ständig begleitet und fütterten es

zielstrebig mit Fotos und Buchstaben. So manch tolle

Geschichte wird heute noch von den sieben Gründungsväter

an Geburtstagsparties des bpm’s erzählt. Zwei Monate nach

der ersten Geburt folgte das zweite bpm. Es war ein noch

dickeres, farbenfroheres Baby als die Ausgabe Nummer 1.

Im Jahre 1996/1997 brachten die sieben bpm Väter gar drei

Babies auf die Welt. Jedes in seiner Art einmalig und

unvergesslich. Daneben waren auch immer zeitweilig

Pflegeväter die die Herren Tenud und Matter vom Cift

Magazin und die Herren Arnold und Zenklusen vom Bean

Magazin mit der Aufzucht beschäftigt.

Im Jahre 1997/1998 übergaben Marcel, Michel

Schmid, Michel Wyden und Remo

Nanzer die Hauptverantwortung der Aufzucht

an Roman, Yann und Silvio. Diese drei

Gründer führten das bpm zwei weitere Jahre

zusammen mit Patrick Kämpfen weiter und

gaben insgesamt sechs Ausgaben eine Lebensmöglichkeit.

Den harten Weg durch die

Pubertät übernahm dann Patrick Kämpfen in

Eigenregie. Er hat es geschafft, zahlreich

Babies alleine zur Welt zu bringen. Heute

ist es wieder soweit, ein weiteres Baby ist zur

Welt gekommen. Wohl noch nicht das letzte???

An dieser Stelle gebührt es sich auch einmal allen

Gründungsvätern schriftlich für ihren tollen Einsatz zu

danken. Nicht zu vergessen sind auch alle Freunde und

Bekannten und all die freiwilligen Schreiberlingen, sowie

Sponsoren und Partner, welche ihren Teil dazu beigetragen

haben, immer wieder gesunde Babies zu Welt zu bringen.

Auch heute noch Treffen sich die Gründungsväter einmal im Jahr

zu einem kleinen Fest

47


es war einmal ...

bpm | UNVERZICHTBARES SNOWBOARD MAGAZINE | bpm

Silvio Imhof

zur Motvation

ein Snowboardheft

zu schreiben:

Wieso wolltest du gerade

ein Snowboardheft schreiben?

Wir wollten ein Plattform

für Photos und Texte aus

dem Oberwallis schaffen.

Es ging uns in erster Linie

darum, den Leuten den

Snowboardsport näher zu

bringen.

Was waren die grösseren

ersten Schwierigkeiten?

Sicherlich der Mangel an Geld. Es war keines vorhanden

und wir mussten mühsam Geld für den ersten Druck zusammensuchen.

Zudem hatten wir keine Ahnung von den

Kosten. Wir hatten vor dem ersten bpm auch nur die Idee

und kein Heft in den Händen, welches wir präsentieren

konnten.

Was hat dir während deiner bpm Zeit am besten gefallen?

Die Teamarbeit und die Beziehungen, welche man zu den

Fahrern und Kontaktpartnern aufbauen konnte. Aber auch

die Möglichkeit der Verwirklichung einiger Wünsche und

Träume. Zudem fand ich die ganze Aufbauarbeit und

Entwicklung des bpm sehr spannend.

Was hat das bpm in der Szene im Oberwallis bewegt?

Ich glaube, dass die Fahrer

durch das bpm eine Möglichkeit

hatten, sich zu präsentieren

und so bessere Möglichkeiten

hatten, Sponsoren zu finden.

Die Fahrer wurden somit indirekt

durch das bpm gefördert.

Text: Roman Arnold

Aus der ersten Zeit:

Daniel Bumann 1995

auf der Belalp

48

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pm | UNVERZICHTBARES SNOWBOARD MAGAZINE | bpm

cp shark attack – der Ferrari unter den Freeride-Helmen

Der neue Helm cp shark attack hat nicht nur einen angriffigen

Namen. Der Hai-Helm ist ein Highlight der Freeride-

Helmproduktion. Mit dem cp shark attack lässt sich's mutig

angreifen, denn er setzt neue Masstäbe bezüglich Sicherheit,

Komfort und Design. Wobei das Angriffsziel eher Pisten und

Schneehasen als Haifische sein werden. Die Helmstruktur ist

noch stabiler dank der Inmolded-Technologie, bei der Schale

und Hartschaum zu einer vollständigen Verbindung verpresst

werden. Trotz des ultraleichten Gewichts von 350 bis 370 Gramm

liegt damit die Sicherheit bei mechanischer Einwirkung deutlich

höher als bei punktweise verklebten Helmen. Die richtige Temperatur

für den Kopf lässt sich individuell bestimmen dank der

verstellbaren Belüftung durch insgesamt 18 Luftein- und austrittsöffnungen.

Die genial konzipierte Innenpolsterung ist vollständig

herausnehmbar und waschbar. Der Tragkomfort wird noch erhöht

durch die abnehmbaren Ohrenteile und das blitzschnelle Grössenanpassungs-System

SAS mit dem Drehknopf im Nacken. Auch

das weich gepolsterte Kinnband ist handschuhtauglich. In fünf

Farben im Fachhandel erhältlich für CHF 230.-.

GOGGLES cp jalapa

Funktionalität, Komfort und Design vom Feinsten

Spitzensportler wie Brigitte Petruzzi und Maurice Gilliand tragen

sie – nicht nur auf Fotos. Und dies zu Recht. Denn die Hightech-

Goggles von cp erfüllen alle Ansprüche. Dank beidseitiger

Kopfbandhaken senkt sich die cp jalapa perfekt in die Gesichtsöffnung

des Helms, sitzt satt und angenehm dank ultraweicher

Polsterung. Sie verfügt über modernste Doublelens- und Beschichtungs-Technologie

und garantiert höchste Beschlagsfreiheit und

100%-UV-Schutz. Modisches Design und fünf coole Farbkombinationen

machen die cp jalapa definitiv hitverdächtig. Dass man

sie auch trinken kann, gehört bei cp zum Standard: das Rezept

für den coolen Tequila-Drink liegt bei. Die cp jalapa gibt's im

Fachhandel für CHF 89.90 und mit Spiegelscheibe für CHF 140.-

.

cp latin lover – hält mehr, als sie verspricht

Die cp latin lover gehört zu den Wunderbrillen, die auch hält,

wenn Sie haltlos zu werden drohen, wenn Sie wild den Kopf

bewegen, weil Ihr Lover durch diese Glasses den Latin-Touch

kriegt, diesen hellbraunen Teint, der so gar nicht nach Solarium

aussieht. Wenn Ihre Augen bereits alles verraten würden – die

cp latin lover hält's geheim. Das Verrückte ist: es funktioniert

auch andersrum. Wer diese Brille trägt, wird zum Latin Lover,

auf oder neben der Piste. Mit allen unabsehbaren Konsequenzen.

Haftung abgelehnt – ausser natürlich für die technische und

modische Topqualität dieses Spitzenprodukts aus dem Hause cp,

wo neueste Technologie bei Gläsern und Rahmen zum Standard

gehört. Dass es bei Latin Lovers alles andere als gewöhnlich

zugeht, zeigen auch die sechs Farbvarianten von white tatoo bis

blue silver stripe mit Gläsern von smoke bis flash silver.

Die cp latin lover eignet sich für weibliche und männliche Latin

Lovers, und solche, die es werden möchten.

Im Fachhandel für CHF 120.-.

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www.cp-eyewear.com • www.cp-helmets.com

info@cp-eyewear.com


SKI-OPENING

Opening im Aletschgebiet auf der Fiescheralp

Musik, Fun, Feuer und Schlemmerplausch.

Am 3. – 5. Dezember 2004 ist es wieder soweit.

Zum fünften mal läuten die Verantwortlichen des Restaurants Hotel Kühboden, der Luftseilbahn Fiesch-Eggishorn AG, der Sportgeschäfte Burgener

und Volkensport, die Skischule und das Flying-Center Oberwallis die Skisaison im Aletschgebiet 2004/2005 ein.

Erleben sie „fast live“ die Geheimnisse der Besteigung des Mount Everest mit Kilian Volken und Peter Gschwendtner, die Feuertänzerin CLAUDIA

BEILER entführt sie in die noch geheimeren Hintergründe des Feuertanzes auf der Piste und im Zelt und die einheimische Rock und Pop Gruppe

GISMO wird ihnen beweisen, dass

Pop-Musik aus Fiesch, anderen Musikrichtungen

in nichts nachsteht.

Für den Wintersport leben wir und

was im Ski – und Carversport heute

alles möglich ist wird ihnen das

ALETSCH SNOW DEMO TEAM, die

JO und die Skischule Fiesch präsentieren.

Eine Skishow wie sie es im

Aletschgebiet noch nie erlebt haben.

Weshalb? Bleibt ein Geheimnis,

welches erst am 4.12.2004 auf der

Fiescheralp gelüftet wird.

Stars und n’Strips eine international

bekannte Musikgruppe wird für Partystimmung

sorgen, und eine 19 Mann

starke Brass Band wird aufzeigen

weshalb sie UNITET BRASS BAND

heissen.

Bleiben noch die BEATLES Unlimited.

Nur die älteren Jahrgänge werden auf

die Idee kommen, dass es sich um

eine Coverband handelt. Die berühmteste

übrigens. Die Jüngeren

sollten unbedingt herausfinden,

weshalb ihre Väter noch heute von

Beatles schwärmen.

Vor lauter Vergnügen, Plauscherlebnissen

wird man sich in der

„Schnupftricka“ mitten im Skigebiet

erholen oder geht in die Lüfte. Mit der

Flugschule von HANSI ZEITER können

Sie sich nach langen Nächten und

Tagen mit dem Himmel versöhnen.

Um Himmelswillen da ist ja noch das

Ski – und Snowboardsport. Die neusten

Modelle, excellenter Service und viel

Profiwissen werden sie von den Mitarbeiter

von BURGENER – und VOL-

KEN Sport vermittelt bekommen.

Womit Sie einen Winterstart erleben,

wie Sie ihn noch nie erlebt haben.

Und das zu Preisen - pardon! Kampfpreisen.

Nur auf der Fiescheralp im

Aletschgebiet. Vom 3-5.12.2004.

Ab auf die Fiescheralp zur

„Winterauffahrt“

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bpm | UNVERZICHTBARES SNOWBOARD MAGAZINE | bpm

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iFun-Stuff

bpm | UNVERZICHTBARES SNOWBOARD MAGAZINE | bpm

iMail Fun-Stuff

Sende uns deine lustigsten Bildchen

und Texte per e-Mail an:

boarders-prime@freesurf.ch

Für eingesandte «iMail Fun-Stuffs» wird keine Gewähr und Haftung übernommen.

Häschen

1) Häschen hinkt nach einer Treibjagd ins Gasthaus. Der

Kellner fragt teilnehmend: «Willst du Salat?» «Nein», lehnt

das Häschen ab. «Willst du vielleicht Möhrchen?» «Nein!»

«Bist du für Kohl?» «Nein! Will Jägerbraten!»

2) Kommt das Häschen zum Wochenmarkt: «Hattu Deo?»

Metzger: «Ja, ich habe Deo.» Häschen: «Muddu auch mal

benutzen!»

3) Das Häschen und sein Hasenmädchen sind in eine Treibjagd

geraten. Noch dazu ist ihnen ein Fuchs auf den Fersen.

Geschwind verkriechen sie sich in ihren Bau und kuscheln

sich in die hinterste Ecke. «Unnu?» fragt das Hasenmädchen.

«Nu bleiben wir solange hier, bis wir in der Überzahl sind.»

Das wär ä Läbä!!!!!!

Das Leben sollte mit dem Tod beginnen und nicht andersherum!

Nachdem du damit durch bist, geht's auf die Uni. Du hast

inzwischen genug Erfahrung, um das Studentenleben in Saus und

Braus zu geniessen, nimmst Drogen und säufst dir die Hucke zu.

Wenn du davon so richtig stumpf geworden bist, wird es Zeit für

die Schule. In der Schule wirst du von Jahr zu Jahr blöder, bis

du schliesslich rausfliegst. Danach spielst du ein paar Jahre im

Sandkasten, dümpelst neun Monate in einer Gebärmutter

......und beendest dein Leben als ....

GRO !! (ORGASMUS)

Erwischt!

Polizist: Blasen Sie in das Röhrchen!

Autofahrer: Geht nicht, ich habe Asthma.

P: Kommen Sie mit zur Blutprobe!

A: Geht nicht, bin Bluter.

P: Dann gehen Sie auf dieser Linie!

A: Geht nicht, bin betrunken.

Zuerst gehst du ins Altersheim, wirst rausgeschmissen, wenn du

zu jung wirst, spielst danach ein paar Jahre Golf bei fetter Rente,

kriegst eine goldene Uhr und fängst ganz vorsichtig an zu arbeiten.

SUMSA-

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54

Der

Arztbesuch!

Ein Mann hat mächtig Sitzbeschwerden

und geht zum Arzt.

Der fordert ihn dann auf: «Machen

Sie sich bitte frei, drehen

Sie sich um und bücken sich

Nach kurzer Untersuchung

sagt er zu dem Mann: «Sie haben

Haemorrhoiden!» Der

Mann richtet sich wieder auf

und meint: «Na und? Haben

Sie sich nicht getraut, mir das

ins Gesicht zu sagen?...»

HaHaHa

Ein Schweizer sitzt gerade

beim Frühstück, mit Kaffee,

Gipfeli,

Butter und Marmelade, als sich

ein Kaugummi kauender Deutscher

neben ihn setzt.

Ohne aufgefordert zu werden,

beginnt dieser eine Konversation:

«Esst ihr Schweizer eigentlich

das ganze Brot?»

Der Schweizer lässt sich nur

widerwillig von seinem

Frühstück ablenken und erwidert:

«Ja, natürlich

Der Deutsche macht eine Riesenblase

mit seinem Kaugummi

und meint: »Wir nicht. Bei

uns in Deutschland essen wir

nur das Innere des Brotes. Die

Brotrinden werden in Containern

gesammelt, aufbereitet,

zu Gipfeli verarbeitet und in

die Schweiz verkauft.»

Der Schweizer hört nur

schweigend zu. Der Deutsche

chelt verschmitzt und fragt:

«Esst Ihr auch Marmelade zum

Brot?»

Der Schweizer erwidert leicht

genervt: «Ja, natürlich

Während der Deutsche seinen

Kaugummi zwischen den Zähnen

zerkaut, meint er: «Wir

nicht. Bei uns in Deutschland

essen wir nur frisches Obst

zum Frühstück. Die Schalen,

Samen und Überreste werden

in Containern gesammelt, aufbereitet,

zu Marmelade verarbeitet

und in die Schweiz verkauft.»

Reichlich genervt reichts dem

Schweizer und er fragt: «Habt

Ihr auch Sex in Deutschland?»

Der Deutsche lacht und sagt:

«Ja, natürlich haben wir Sex.»

Der Schweizer lehnt sich über

den Tisch und fragt: «Und was

macht Ihr mit den Kondomen,

wenn Ihr sie gebraucht habt?»

«Die werfen wir weg», meint

der Deutsche.

Jetzt fängt der Schweizer an zu

cheln: «Wir nicht. In der

Schweiz werden alle Kondome

in Containern gesammelt, aufbereitet,

geschmolzen, zu Kaugummi

verarbeitet und nach

Deutschland verkauft.»


Rat & Hilfe vom dr. winter

Lach

Dich

tod...

Wie man selbst gesund bleibt ... ...

... ... ... und dabei andere Leute in in den Wahnsinn treibt...

• Setz dich in der Mittagszeit in dein geparktes Auto und

ziele mit einem Fön auf die vorbeifahrenden Autos, um zu

sehen, ob sie langsamer fahren.

• Fülle drei Wochen lang entkoffeinierten Kaffee in die Kaffeemaschine.

Sobald alle ihre Koffeinsucht überwunden haben,

gehe über zu Espresso.

• Ruf dich selbst über die Sprechanlage. (Verstelle nicht

deine Stimme.)

• Finde heraus, wo dein Chef/deine Chefin einkauft und

kaufe exakt die gleichen Klamotten. Trage sie immer einen

Tag nachdem dein Chef/deine Chefin sie getragen hat. (Dies

ist besonders effektiv, wenn der Chef vom anderen Geschlecht

ist.)

• Schicke eMails an die restlichen Leute in der Firma, um

ihnen mitzuteilen, was du gerade tust. Zum Beispiel: Wenn

mich jemand braucht, ich bin auf der Toilette.

• Befestige Moskito-Netze rund um deinen Schreibtisch.

• Bestehe darauf, dass du die eMail-Adresse

Xena_Göttin_des_Feuers@firmenname.com oder

Elvis_the_King@firmenname.com bekommst.

• Jedesmal, wenn dich jemand bittet, etwas zu tun, frage, ob

er Pommes-Frites dazu will.

• Ermutige deine Kollegen, in ein wenig Synchronstuhltanzen

einzustimmen.

• Gib beim McDrive an, dass die Bestellung zum Mitnehmen ist.

• Schreibe «Für sexuelle Gefälligkeiten» in die Verwendungszweck

Zeile all deiner Überweisungen.

• Antworte auf alles, was irgendwer sagt, mit «Das glaubst

du vielleicht.»

• Beende alle deine Sätze mit «in Übereinstimmung mit der

Prophezeihung.»

• Stelle deinen Monitor so ein, dass seine Helligkeit das

komplette Büro erhellt. Bestehe gegenüber anderen darauf,

dass du das so magst.

• Benutze weder punkt noch komma

• So oft wie möglich hüpfen anstatt zu gehen.

• Frage Leute, welchen Geschlechts sie sind.

• Singe in der Oper mit.

• Geh zu einer Dichtervorlesung und frag, warum sich die

Gedichte nicht reimen.

• Teile deinen Freunden fünf Tage im vorraus mit, dass du

nicht zu ihrer Party kommen kannst, weil du nicht in der

Stimmung bist.

55


Gletscher unserer Berge

bpm | UNVERZICHTBARES SNOWBOARD MAGAZINE | bpm

SCHNYDER BENEDIKT

Büro für beratende und

angewandte Glaziologie

• Expertise / Begutachung

von vergletscherten Arealen

für die skitechnische Erschliessung

• Vermessungsarbeiten

• Meteorologische Messungen

• Geführte naturwissenschaftliche

Exkursionen

• Dia-Filmvorträge

Wie entsteht

Gletschereis?

Gletscher entstehen und

überdauern im Gebirge

erst auf derjenigen Höhenstufe,

wo im Zeitraum

über mehrere Jahre

insgesamt mehr Schnee

fällt als abzuschmelzen

vermag. Dies ist in den

Alpen im Höhenbereich

der nivalen und glazialen

Stufe der Fall, wo die

mittleren Jahrestemperaturen

deutlich unter 0

Grad C liegen. Zur Bildung

und Erhaltung von

Gletschern braucht es

aber auch genügend

grosse Niederschlagsmengen, welche hauptsächlich in den Wintermonaten

in Form von Schnee akkumuliert werden, der sich

dann im Verlaufe der Zeit langsam in Firn und schliesslich in Eis

umwandelt. Dabei verlieren die ursprünglich sechseckigen (hexagonalen)

Schneekristalle ihre filigrane, aber sehr instabile

Sternchenform, indem sie durch die Prozesse der Schneemetamorphose

(allmähliche Umwandlung durch Schmelz- und Wiedergefriervorgänge)

eine kompaktere Gestalt annehmen.

Gleichtzeitig mit dieser Umwandlung erfolgt eine Volumenverminderung

und eine Zunahme der spezifischen Dichte:

• Neuschnee 50-70 kg/m3

• Nasser Neuschnee 100-200 kg/m3

• Altschnee 200-300 kg/m3

• Windgepresster Schnee 350-400 kg/m3

• Firn 400-830 kg/m3

• Nasser Schnee 700-800 kg/m3

• Gletschereis 800-910 kg/m3

Aus dem frisch gefallenen Neuschnee entsteht durch Setzung und

Wasseraufnahme Altschnee und durch Umkristallisation Firn (Firn

= Schnee, der mindestens 1 Jahr überdauert hat). Durch Anlagerung

und Anfrieren weiterer Eiskristalle wachsen diese Firnkörner

langsam an. Unter dem Druck der überlagernden Schichten

verwandeln sich die Firnkörner in das meist noch lufthaltige und

daher helle, weissliche erscheinende Firneis, welches sich dann

sukzessive zu kompakterem Gletschereis mit grösseren Dichtewerten

verwandelt. In temperierten Gletscherregionen wie den

Alpen (Temperatur des Eises im Sommer um den Schmelzpunkt),

verläuft die Umwandlung von Schnee zu Gletschereis wesentlich

schneller (3-5 Jahre) als in polaren Regionen wie z.B. in der

Antarktis. Dort braucht es zur Eisbildung zum Teil mehr als 100

Jahre. In diesen extrem kalten Regionen bei Temperaturen weit

unter dem Gefrierpunkt tritt selbst im Sommer praktische kein

Schmelzwasser auf, welches die Umwandlung des trockenen

Schnees zu Eis beschleunigen könnte.

Wenn das Eis zerbricht ...

... Spalten zerklüften den Gletscher

Gletschereis beginnt sich unter der Wirkung der Schwerkraft

bereits bei geringem Druck und kleiner Neigung zu verformen

und entlang des stärksten Gefälles zu fliessen. Gletschereis ist

aber nicht ideal plastisch und damit nicht beliebig verformbar.

Überschreiten die auf einen Gletscherstrom wirkenden Druckoder

Zugspannungen die Scherfestigkeit, also den inneren Widerstand

des Eises, so reissen an der Oberfläche Gletscherspalten

auf. Diese Brüche treten meist an bevorzugten Stellen bei typischen

topographischen Situationen auf und verhalten sich sehr stationär.

Am deutlichsten entwickeln sie sich über Gefällsstufen, bei

Engpässen oder Weitungen des Gletschers. Spalten kommen

sowohl im Nähr- wie auch im Zehrgebiet vor. Je nach Lage,

Anordnung und Richtung der Spaltensysteme unterscheidet man

verschiedene Spaltentypen.

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56


Gletscher unserer Berge

bpm | UNVERZICHTBARES SNOWBOARD MAGAZINE | bpm

Der Bergschrund ist im Nährgebiet die oberste ortsfeste Spalte

eines Gletschers und zieht sich oft über längere Strecken entlang

des Karrandes. Er öffnet sich dort, wo das festgefrorene Eis sich

von der Felswand zu lösen und abzuströmen beginnt. Querspalten

verlaufen senkrecht zur Fliessrichtung meist auf der Mittellinie

des Gletschers und brechen dort gehäuft auf, wo eine Geröllsstufe

im Gletscherbett die Spannung an der Eisoberfläche erhöht.

Längsspalten sind in der Richtung des Gletscherflusses orientiert

und öffnen sich dort, wo sich der Gletscher seitlich ausdehnen

kann und wo dadurch die Fliesslinien auseinanderklaffen (divergieren).

Dies ist meist im Bereich der Gletscherzunge der Fall.

Vergesellschaftet mit dem Auseinanderfliessen des Eises sind oft

strahlenförmig sich ausbreitendende Radialspalten. Randspalten

entstehen bevorzugt entlang der Talflanken, wo der Gletscher

seitlich an einem Felshindernis hängenbleibt. Im spitzen Winkel

ziehen sie dann meistens vom Ufer gletscheraufwärts und keilen

dann gegen die Gletschermitte langsam aus.

Die oft spektakulär zerklüfteten und bizarr geformten Seracs

(Eistürme) entstehen typischerweise dort, wo sich Quer- und

Längsspalten in wildem Muster überschneiden. Die Eisoberfläche

wird dadurch in blockartige Eistürme zerlegt, die zum Teil später

umkippen oder gar zerbrechen.

Wie gefählich sind Gletscher?

Im Hochsommer und Herbst sind auf der ausgeaperten Gletscherzunge

mit Blankeis die Spalten gut zu erkennen. Ganz anders

sind die Verhältnisse im Firngebiet. Nur bei den breiteren Spalten

bricht im Laufe des Sommers die Schneedecke gelegentlich ein,

so dass sie sichtbar werden. Viele bleiben den ganzen Sommer

über verdeckt. Ob der Schnee einen Menschen trägt oder nicht,

hängt von seiner Mächtigkeit und den witterungsabhängigen

mechanischen Eigenschaften der Schneedecke ab. Selbst wenn

man zu wissen glaubt, wo Spalten nach den Regeln der Bewegung

auftreten können, ist es oberstes Gebot, im Firngebiet oder auf

verschneiten Gletschern gesichert zu gehen. Die Topographie des

Untergrundes passt sich manchmal nur schwach an der Gletscheroberfläche

durch. Bei ungünstigen Beleuchtungsverhältnissen

sind die flachen Aufwölbungen im einheitlichen Weiss nicht

auszumachen.

Gletscherspalten alpiner Eisströme können sich in der Regel

maximal bis rund 30 Meter tief öffnen. Mit zunehmender Tiefe

verengen sie sich und werden durch den wachsenden Druck des

Eises kontinuierlich wieder geschlossen. Gelegentlich sind auf

der Gletscheroberfläche meist unterhalb von Steilstufen wellenförmige

und in der Fliessrichtung konvex ausgebogene

Eisstauchwülste zu beobachten, sogenannte Ogiven. Sie treten

häufig in konzentrischen Scharen auf und widerspiegeln gut

sichtbar die pulsartige, jahreszeitlich unterschiedlich starke

Eisbewegung. Im Sommer fliesst das Eis bei stärkerer Ablation

schneller (Dehnung), im Winter langsamer (Stauchung). Die oft

unterschiedliche Färbung (hell/dunkel) der Ogiven rührt vom

unterschiedlichen Schmutzgehalt des Eises her.

Auf firnbedeckten oder verschneiten Gletschern ist immer mit

dem Einbruch in Spalten zu rechnen. Diese haben oft gewaltige

Ausmasse und werden von mächtigen Schneebrücken überspannt.

Wenn Gletschereis über einen Felsbuckel fliesst, herrschen

differenzierte Zugspannungen, dabei verbinden sich Quer-und

Längsspalten, es kommt zur Bildung von sogenannten

Gletscherbrüchen oder Seracs. Ein wabenförmiges Spaltensystem

(Kreuzspalten), durchwachsen von blockartigen Türmen und

Säulen mit 20-30 Metern Höhe, die von Zeit zu Zeit donnernd

in sich zusammenstürzen. Solche Gletscherbruchzonen sind

unberechenbar und gefährlich. Einem Beben gleich können sie

sich urplötzlich „entspannen“.

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Übrigens:

Kennenlernen kann man die Gletscherwelt von innen gefahrlos

und witterungsunabhängig im Eispavillon des Mittelallalins.


Gletscher unserer Berge

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Snowboardfahren auf Gletschern

In Gletschergebieten sollten die markierten Abfahrten

nicht verlassen werden. Versteckte Gletscherspalten

können meist nicht erkannt werden

und die Gefahr eines Spaltensturzes mit dem

Snowboard ist gross. Auf Gletschern generell das

Snowboard wegen der Spaltengefahr nicht abschnallen,

zu Fuss ist die Einbruchwahrscheinlichkeit

höher.

Abseits von markierten Abfahrten droht zudem

Lawinen- und Absturzgefahr. Ohne entsprechende

Ausbildung und Ausrüstung ist Freeriden lebensgefährlich!

Weitere Sicherheitstipps finden Sie in den

Broschüren "Schneesport", "Richtlinien für Skifahrer

und Snowboarder" und "Lawinen. Lebensgefahr!".

Diese können gratis bestellt werden bei

der Schweizerischen Beratungsstelle für

Unfallverhütung, Laupenstrasse 11, 3001 Bern

unter http://shop.bfu.ch.

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Super Deluxe Lounge

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Take a break at the BELOWZERO

„super deluxe lounge“

Riding for a living and for fun,

that’s who we are.....BELOWZERO.

Das Bedürfnis, die Freizeit intensiver zu geniessen, wächst, sei

es beim Boarden, beim Skifahren, bei anderen Sportarten oder

sich einfach mit einem Shopping Day verwöhnen zu lassen. Nach

einem langen Tag braucht der Körper etwas Ruhe: abtauchen,

faulenzen, loungen.

Das Product Management und die Designercrew von BELOWZE-

RO haben die unverwechselbare Symbiose von hoch funktionellen

Materialien in top modischem Styling für die Winter 2004/05

Kollektion perfektioniert und bringen wieder eine technische und

trendige Snowboard- und Skikollektion, welche draussen im

Schnee wenig Wünsche offen lässt. Die Snowboarder können

zwischen reduzierten Erdtönen und frischen Farbkombinationen

wählen. Die Skibekleidung zeigt sich weiterhin sehr frisch und

sportlich. An technischen Details fehlt es nicht und am Stoff

wurde bei den meisten Teilen die Wassersäule auf 10’000mm

erhöht.

BELOWZERO eröffnet die Lounge mit einer kleinen, feinen und

vor allem abgerundeten Streetkollektion. Mit Streetjacken, Fleece,

Sweats, Hoodies, Longsleeves, Pants und selbstverständlich

kuscheligen Schals und Strickmützen zeigt sich BELOWZERO

draussen im Schnee wie auch in der „super deluxe lounge“.

Fausta Girlsjacket

Jacke mit zwei Seitentaschen, Tickettasche auf linkem Arm, von

aussen bedienbare Napoleontasche mit Kanal für Kopfhörerkabel,

Brillentasche mit Brillenreinigungstuch, von aussen bedienbare

Handy- und Tickettasche, Unterarmventilation, antibakterieller

Achselfuttereinsatz, elastisch fixierter und wegklappbarer

Schneefang mit Hosenfixiermöglichkeit, velcroverstellbarer

Aermelabschluss, Lycrabördchen mit Daumenloch und Uhrfenster,

Krageninnenschneefang, technische und RV abnehmbare Kapuze,

einhändig bedienbare Hüftkordel, Handschuh-Befestigungsloops

innen, RECCO

10’000mm waterproofness / 5000gr/m2 24h

Grössen: XS-XL

Farben: navy, red, beige, jeansblue, iron

Preis: 219 Euro

Der Leitsatz von BELOWZERO:

BELOWZERO geht zielgerichtet den eigenen Weg und schafft

sich somit die Freiheit, das zu tun, was Spass macht und gefällt.

That’s the way we go!

Man kann es nicht allen recht machen und man kann auch nicht

allen gefallen. Wer dies aber schafft, droht zu einem leeren Geist

ohne Charakter, ohne Ziel und ohne Philosophie zu werden.

Wenn die Freiheit verloren geht, werden auch keine Feinde mehr

da sein, und die Freunde werden zu Bildern, gefügigen Marionetten.

Freiheit ist wichtig, denn so gewinnt man wertvolle Feinde,

und die Freunde werden die wahren Freunde sein, die nämlich,

welche auf allen Wegen Begleiter sind; auf den richtigen und

den falschen.

Selbst die neue BELOWZERO Fotokampagne zeigt Charakteren,

die ihren eigenen Weg gehen.

grafik4you.ch

print, office and visual communication | tel. 027 957 60 50

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Grächen - Sonne, Schnee & Nightlife

Das Wintersportparadies Grächen liegt hoch über dem Mattertal auf einer

Sonnenterasse auf 1617 m.ü.M. 2 Gondel-, 3 Sesselbahnen und 8 Skilifte

erschliessen das schneesichere Skigebiet mit 40km Pisten und bringen die

Schneesportfans auf 2868 m.ü.M. Die Talabfahrt ist sogar bis Ende Saison geöffnet.

Fun Park

Der Fun Park auf der Hannigalp bietet ein Kurzcross, einige Jumps und ein Rail.

Er ist Treffpunkt für Anfänger wie auch Fortgeschrittene.

Freestyle Piste Hannigalp - Bärgji

Freestyle Feeling auf sicheren Pisten: Die Freestyle Piste von der Hannigalp zum

Bärgji ist ein Traum für Boarder/Innen, welche unebenes Gelände bevorzugen.

Bars & Nightlife

In den Schneebars auf der Stafel, Hannigalp und im Zielhang ist Spass garantiert.

Nach dem Nachtessen in einem der zahlreichen Restaurants beginnt das Grächner

Nightlife mit einer Tour durch die vielen Bars. Zur Abwechslung kann auch eine

Partie Billiard, Dart, Fotoplay oder Tischfussball gespielt werden.

Events

11. & 12. Dez. 04 Winterauftakt mit Ski- und Snowboardtest

06. März 05 Crazy Snow Soccer

Information:

Grächen Tourismus | CH- 3925 Grächen

Tel. +41 (0)27 955 60 60 | Fax +41 (0)27 955 60 66

info@graechen.ch | www.matterhornvalley.ch

Erlebnis und Spass, auf Kreuzboden Hohsaas

Kreuzboden – Hohsaas, der Geniessertipp für jung und alt. Das hochalpine, schneesichere Skigebiet mit Action und Fun

Neu! Snowscoot

Erleben Sie einen neuen Fahrspass: Snowscoot, ein Erlebnis der

Sonderklasse. Ein Schneesportgerät, das auf den Pisten Aufsehen

erregt. Von Jung bis Alt, jeder kann dieses Feeling erleben.

Neu für Kinder: snoXross

Mit snoXross haben die Kid’s noch mehr Spass am Winter!

Schlitteln

Auf dem 11 km langen Schlittelweg von Kreuzboden nach Saas-

Grund. Am Tag der Tipp für Familien, am Abend das romantische

Erlebnis mit dem gewissen Etwas. Schlitteln mal anders: Probieren

Sie doch etwas aus unserem Schlitten-Test-Center.

Special Night: Ein Abendvergnügen für Action-Fans auf Kreuzboden

Nachtschlitteln auf dem längsten Schlittelweg der Schweiz. Snow

& Fun Show der Ski- und Snowboardschule Saas-Grund,

Feuerwerk, Superstimmung im Restaurant und an der Schneebar.

Nachtessen im Restaurant individuell buchbar.

Hohsi-Sonntag

Auch in diesem Winter findet wieder

5x ein Hohsi-Sonntag statt.

Unterhaltung im Skigebiet und in den

Bergrestaurants mit Verlängerung. Das

heisst, länger boarden, länger

gemütlich sein, länger geniessen.

Neubau 2. Sektion Kreuzboden – Hohsaas

Die Zeichen der Zeit machen sich natürlich auch bei uns bemerkbar.

Was gezwungener Massen Erneuerungen von Anlagen mit sich

bringt. Und das in einer wirtschaftlich so schwierigen Zeit wie

heute. Da sind innovative Lösungsvorschläge gesucht, um so ein

Projekt überhaupt finanzierbar zu machen. Die Bergbahnen Hohsaas

AG haben sich für die Finanzierung der 2. Sektion von Kreuzboden

auf Hohsaas (3200 M. ü. M) etwas spezielles einfallen lassen. Die

Gründung des Hohsaas-Club. Die Idee ist auf sehr grosses Interesse

gestossen. Nach 4 Monaten konnte bereits das 500. Mitglied geehrt

werden. Mit der Mitgliedschaft im Hohsaas-Club, kann sich jeder

am Neubau der 2. Sektion beteiligen und finanziell profitieren.

Die Bergbahnen Hohsaas AG beginnen im Sommer 2005 mit dem

Neubau der 2. Sektion von Kreuzboden nach Hohsaas. Ab Dezember

2005 heisst es keine Wartezeiten mehr und geniessen von der 1.

Sekunde an, denn eine neue, komfortable Gondelbahn bringt Sie

rasch und bequem nach Hohsaas auf 3200 m ü.M.

nicht verpassen!

OSTERSONNTAG: 8. Schneegaudi

mit Water-Slide-Contest

Bergbahnen

Hohsaas AG

Tel. 027 / 958 15 80

info@hohsaas.info

www.hohsaas.info


Schweizer Label: Alprausch

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+alprausch+ dies ist die geschichte eines einzigartigen stammes aus der schweiz,

genauer erklärt aus zürich, der es versteht, die kultur seiner geschichte und die

schönheit und ästhetik seiner natur und bergwelt in einem eigenen spannenden stil

heutiger subkultur, worin sich seine macher bewegen, auf strasse und schnee zu

interpretieren.

Täglich sehen wir die bergspitzen vor uns, erinnern uns an die dort herrschende

stille, erschaudern beim gedanken an den rausch. Dieses erlebnis hat uns verändert,

ist teil von uns geworden. Seither tragen wir es mit, wie eingebrannt als erfahrung

in uns drin und als zeichen nach aussen in unserer kleidung.

Ständig bewegen sich unsere körper in der allgemeinen

eile, gehen im gehetzsein aller auf; dabei gehören wir nicht

selten zu den schnellsten. Gleichzeitig gibt es diesen punkt

in uns, der mit fels, eis und schnee verbunden bleibt.

Wir lachen still und gehen gelassen durch die masse.

Sollten wir uns für eine weile vergessen, genügt die zufällige

reflexion in einer spiegelfassade und wir wissen wer wir

sind.

Wir mögen chic, trendy, elegant, klassisch oder sportlich

aussehen – die linien funktioneller Ästhetik, die schlichtheit

zeitgemässisch umgesetzter traditionen und ein wenig

schalk, aufblitzend im retro von witzigen details, kehren

unser innerstes nach aussen. Extreme fordern uns heraus,

plattheit und überschaubarkeit lassen wir links liegen.

Der 1. Alprausch-Shop wurde 1.10.04 eröffnet:

Mehr Infos: www.alprausch.ch

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Snowboard Veranstaltungen 04/05

ÖKK Snowboard Series

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Infolge des Konkurses des Snowboard-Verbandes war die letzte

Saison in punkto Tour ziemlich turbulent. Dank dem Einsatz

sämtlicher involvierter Partner wurde die grösste nationale Serie

inzwischen bei Swiss Ski integriert und wird somit auch diesen

Winter wieder für Aufsehen sorgen.

Bereits seit 13 Jahren finden Snowboardrennen auf der Stufe FIS,

Europacup und Breitensport zusammengefasst in einer Tour statt.

Auch in der Saison 2004/2005 wird die «ÖKK Snowboard Series»,

so der offizielle Titel, aus acht Rennwochenenden bestehen, die

Mitte April 2005 in Zermatt abgeschlossen wird. Dazwischen

liegen verschiedene Wettbewerbe, wie beispielsweise die

Snowboardcross-Events in Braunwald und Disentis oder die Alpin-

Rennen in Bennau-Einsiedeln und Sils. Den ganzen Tourplan

findest du unten auf dieser Seite.

Ein weiteres Highlight wird zweifelsohne der Incity in Basel sein.

Im Rahmen der Mustermesse Basel (MUBA) wird am letzten

Messe-Wochenende vom 25. bis 27. Februar 2005 eine

atemberaubend hohe und rund 40 Meter lange Gerüst-Konstruktion

mit Kunstschnee bedeckt und damit zu einer riesigen Attraktion

modelliert. Keine Frage: Diese Veranstaltung wird ein

Publikumsmagnet, bei dem nicht nur die antretenden Fahrerinnen

und Fahrer eine einmalige Kulisse vorfinden werden.

Auch in der Halfpipe tut sich was: Neu begrüssen wir in Davos

und Zermatt die Freeskier, die mit ihren Tricks dafür sorgen

werden, dass die Tour um einen Höhepunkt bereichert wird.

Was die «ÖKK Snowboard Series» speziell auszeichnet ist die

Tatsache, dass nicht nur Profis und Semi-Pros ihre Wettkämpfe

austragen können. Auch Hobby-Snowboarder erhalten die

Möglichkeit, ihre Fähigkeiten unter Beweis zu stellen. Jeweils

sonntags (ausser Braunwald, samstags) stehen die Pisten und Pipes

einer breiteren Öffentlichkeit offen. Wer sich unter

www.SnowboardSeries.ch angemeldet und die Startgebühr bezahlt

hat, kann das Feeling der Professionals selber mal erleben.

Der Saison-Abschluss findet vom 15. bis 17. April in Zermatt

statt. In sämtlichen Disziplinen werden die Schweizer- und

Junioren-Schweizermeister erkoren, was ohne Frage mit einem

rauschenden Fest begossen werden wird. Eine spannende Saison

steht bevor, be there or nowhere!

Alex Pistoja

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Ready 4 winter ?!

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Der Schnee liegt zeitweise schon verdächtig

nahe am Talboden, höchste

Zeit also, deine Ausrüstung auf Vordermann

zu bringen! Check die

Schrauben an deiner Bindung, gönne

deinem Brett noch einen Tropfen

Wachs und Zieh dir wenn nötig noch

schnell ein paar neue Schnürsenkel in

deine Boots. Denn der Berg ruft, lauter

denn je um diese Jahreszeit!

Hast du’s noch nicht gehört?! - Es gibt

gute Neuigkeiten für dich, das Wallis

und all diejenigen, welche gerne mal

eine Reise nach Zermatt machen:

Nach einem guten Sommer im Gravity Park, werde ich mich zwar

wieder vorwiegend zurück ins Berner Oberland begeben, doch

dieses Jahr haben wir es tatsächlich geschafft, schon im November

einen guten Winterpark im Furggsattel (Region Klein Matterhorn)

auf die Beine zu stellen, welcher je länger je besser wird! Deshalb

werde ich nun auch im Winter ab und zu mal vorbeischauen,

unsere nette Kinked Box streicheln, das Down Rail jibben und

die Kicker vernichten. Die Pipe sollte spätestens auf Weihnachten

fertig sein, Powder hat‘s dann hoffentlich auch, einem kühlen

Winter sollte glaub‘ ich nichts im Wege stehen!

Wenn es also an deinem Hausberg noch mehr grün-grau als weiss

aussieht, ist dies kein Hindernis, der Gravity Park ist ab sofort

bereit für dich – keine Ausrede!!!

Wer sich nicht angesprochen fühlt, wenn ich von Rails und

Kickern schwärme, vielleicht schon seinen Rucksack mit LVS,

Schaufel und Sonde gepackt hat und auf seinen Karten neue

Touren plant, dem wünsche ich wunderbare Erlebnisse in der

unberührten Natur abseits der Pisten!

Auch ich werde diesen Winter wieder einige Male vor der grossen

Masse flüchten, mich auf einsamen Hikes von Contests und

Touristen erholen gehen. Wenn du noch keine Freeride-Ausrüstung

besitzst, noch nie einen Lawinenkurs besucht hast und dich diese

Art von Abenteuer reizt, dann schau dir oben die Infos zu den

Pandaction Snowdays an, ein Anlass, den ich wärmstens empfehlen

kann, wo auch ich schon vieles gelernt und erlebt habe!

Wo auch immer es dich hinzieht, ich wünsche dir einen geilen,

pulvrigen, unfallfreien Winter!

CU on snow - ride hard, ride free, respect nature!

Guerilla Division RK164

Reto Kestenholz

Foto: Hunziker | Rider: Reto Kestenholz

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Pure Faszination im Schnee

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NEUIGKEITEN DER ZERMATT BERGBAHNEN

«Matterhorn paradise»: Neuer Name für die Angebote der Zermatt Bergbahnen

Die Grundüberlegungen für dieses

neue Naming waren bevölkerungsrepräsentative

Umfragen von

Schweiz Tourismus in Europäischen

Städten, welche ergaben, dass der

Begriff „Matterhorn“ bei nahezu 70%

aller Befragten bekannt ist. So war

nahe liegend, dass die Zermatt

Bergbahnen einen Namen wählen

wollten, der diese Bekanntheit

ausnützt und gut verständlich ist.

Das Matterhorn strahlt von jedem Gipfel eine eigene Faszination aus

und jeder Gipfel - Klein Matterhorn, Rothorn und Schwarzsee - bietet

ein jeweils anderes Erlebnis vom Matterhorn. So gesehen machen

die Zermatt Bergbahnen den Gästen das Paradies rund um das

Matterhorn zugänglich.

Die einzelnen Peaks Klein Matterhorn, Rothorn, Schwarzsee und

Sunnegga erhalten einen eigenen Submarken-Auftritt – das „Zermatt

Bergbahnen-Logo“ wird weiterhin verwendet. Das Skigebiet von

Zermatt, Breuil-Cervinia und Valtournenche tritt neu gemeinsam mit

dem Namen «Matterhorn ski paradise» auf.

Neues Panorama für die Skigebiete von Zermatt, Breuil-Cervinia, Valtournenche

Die Zermatt Bergbahnen realisierten gemeinsam mit Breuil/Cervinia

und Valtournenche ein Panorama, auf dem gut ersichtlich ist, wie

die Skigebiete zusammen verbunden sind. Diese drei Skigebiete

zusammen verfügen über 400 km Skipisten und 59 Anlagen.

Die höchste Bergbahn Europas feiert ihr 25-jähriges Bestehen.

Am 23. Dezember 1979 wurde die höchstgelegene Bergbahn Europas

zwischen Trockener Steg und Matterhorn glacier paradise (3883

müM.) in Betrieb genommen. Dieses Jubiläum wird während einem

Jahr mit verschiedenen Aktivitäten gefeiert.

Neue Beschneiungsanlagen

Folgende automatische Beschneiungsanlagen werden auf die Wintersaison

2004/05 mit einer Gesamtlänge von 7.5km gebaut.

• Schwarzsee-Hörnli • Untere National • Riffelboden-Schweigmatte

• Findeln-Sunnegga (2. Teil) • Breitenboden-Kellensee

Baubeginn Kombibahn Sunnegga-Blauherd

Die Gondelbahn Sunnegga-Blauherd im Rothorngebiet wird ersetzt.

Die neue Anlage - eine Kombibahn mit 8er Gondeln und 6er Sesseln

– wird auf die Wintersaison 2005/06 erstellt.

EVENTS: Alles rund um den Schneesport

Die Zermatt Bergbahnen bieten diesen Winter erneut vieles, was das

Herz des Schneebegeisterten höher schlagen lässt: Mondscheinabfahrten

vom Rothorn paradise, Nachtabfahrten von Schwarzsee

paradise oder Schlittenplausch von Sunnegga und Furi.

17. & 18. Dezember 2004 Int. FIS Riesenslalom Furgg

5. März 2005 Skitourenrennen aufs Rothorn

12. & 13. März 2005 FIS Series Halfpipe Furggsattel

24. – 28. März 2005 Triftji Bump Bash

2. April 2005 Waterslide Contest Trockener Steg

15. – 17. April 2005 Swiss Snowboard Championship

Schneesport-Hits

Gravity Park Furggsattel: Der Gravity Park bietet eine Halfpipe, einen

Snowcross, Jumps verschiedener Levels, diverse Rails und eine Quarterpipe

an. Der Gravity Park ist 365 Tage geöffnet: im Sommer steht er

bei der Testa Grigia (3415 m.ü.M.) & im Winter bei der neuen Furggsattel

Gletscherbahn.

Freeride-Stockhorn: Das Freeride-Paradies Stockhorn wird ab Ende

Januar 2005 geöffnet sein und das Mekka für Abenteuerlustige werden.

Die Buckelpistenhänge sind für jeden guten Skifahrer und Snowboarder

eine grosse Herausforderung.

Carving Piste - Furggsattel: Auf der Piste Furggsattel, direkt entlang

dem Furggsattel Skilift befindet sich eine interessante, ausgesteckte

Carving-Strecke, mit einer Länge von 1.2 km und einer Breite von

50 Metern. Hier lässt sich das richtige Carving-Gefühl entdecken…

Matterhorn-Rennstrecke: Erleben Sie täglich Weltcup Atmosphäre

mit der elektronischen Zeitmessanlage für grosse und kleine RennfahrerInnen

bei der Mittelstation Sesselbahn Furgg-Theodulgletscher.

Benützung gratis.

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F2 Snowboards 04/05

Spin Air

Der SPIN AIR ist das neue Parkboard

in der F2 Freestyle Palette, welches

in enger Zusammenarbeit mit unserem

Teamrider André Kuhlmann

entstanden ist. André verbringt jede

freie Minute im Snowpark der

Zugspitze und weiß genau, was ein

gutes Parkboard ausmacht. Für

leichte Rotaitions wurde der SPIN

AIR als Duo Cap Board konstruiert

und hat somit weniger Schwungmasse

an Tip und Tail als herkömmliche

Sandwichboards. Die

goldenen Kanten sind nicht nur

optisch ein Highlight, sondern auch

„sicker and slicker“ auf Rails. Der

degressive Sidecut sorgt für einfache,

kontrollierte Landungen und macht

den SPIN AIR zu einem Highend

Slopestyle Board. Wie gut der SPIN

AIR funktioniert zeigt Andrés Sieg

im Slopestyle Contest beim O’Neill

Pro Freestyle in Avoriaz im Januar

2004.

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Konstruktion:

• Twin Shape • Duo Cap • Degressive Sidecut • Golden Edge •

Biaxial Glass • G 40 Light Core • F-4400 Base • Cross StrucTurn

Finish • Golden Inserts • Precision Tuning

Längen: 150, 153, 156, 159

Einsatzbereich: Park & Pipe

Level: Anfänger bis Pro

Preis: CHF 799.—

F2 Team

Die F2 TEAM Bindung ist das

Ergebnis der engen Zusammenarbeit

unserer Produktdesigner

und unserer Freestyle Teamrider.

Gefragt war eine Bindung, die

sowohl für technisches Freestyle

als auch für extremes Freeriding

tauglich ist. Die weiter entwickelte F2 TEAM Bindung kann diesen

Anspruch voll erfüllen. Sie ist extrem leicht, lässt sich millimetergenau

einstellen und exakt auf dem Board zentrieren. Für schnellen Einund

Ausstieg sorgen neue Aluspannschnallen, die sich mit nur einem

Finger öffnen lassen. Mit dem neuen Leder Ristriemen mit vorgeformtem

EVA Padding gehören Druckstellen am Rist, trotz extremen

Fersenzugs, der Vergangenheit an. Egal ob Pipe, Slopestyle oder

Backcountry – die F2 TEAM Bindung sorgt bei allen Bedingungen

für beste Performance.

Features:

• Grundplatte in zwei Größen mit verstellbarem Aluminiumheelcup

• Leder Ristriemen mit dreidimensional vorgeformtem EVA Padding

und Quick Adjust Längenverstellung

• Toe und Heelramps mit integriertem Shockabsorber

• Zytel® Highback mit big size EVA Pad

• Toolfree Vorlageverstellung

Größen: Medium 22 – 27 / Large 26 – 30

Einsatzbereich: Freestyle / Freeride

Level: Pro

Preis: CHF 339.—

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Gimpl Pro

Das Gimpl Pro ist das Big Air

Trickboard für eine radikale Allterain

Freestyle Performance.

Unseren Teamrider Stefan Gimpl

hat besonderen Wert auf geringes

Gewicht gelegt und mit dem G 40

Light Core den leichtesten Holzkern

aus unserer Bordline ausgesucht.

Für das sichere Landen von

satten Tricks sorgt der degressive

Sidecut und das biaxiale Glass gibt

dem Board den passenden Freestyle

Torsionsflex für flüssige Tricks.

So wird das GIMPL PRO zum ultimativen

Park & Pipe Freestyle

Deck.

Konstruktion:

• Powercap

• Biaxial Glass

• G 40 Light Core

• F-4400 Base

• Cross StrucTrurn Finish

• Precision Tuning

Längen: 148, 153, 156, 159

Einsatzbereich: Park & Pipe

Level: Anfänger bis Pro

Preis: CHF 699.—

Bloom

Ein Board für progressives Freestyle

Riding, das speziell auf die

Bedürfnisse der Girls abgestimmt

ist. Keine geringere als die amtierende

World Cup Halfpipe

Gesamtsiegerin Manuela Pesko

hatte bei der Entwicklung des

BLOOM kräftig mitgemischt. Für

maximale Dämpfung sorgt die

Sidwall Sandwich Konstruktion

und der Triradiale Sidecut garantiert

die nötige Kontrolle bei

Switch Tricks. Da der Torsionsflex

gerade bei Girlsboards optimal

passen muss, haben wir dem

BLOOM mit Biaxial Glass laminiert

und somit weicher abgestimmt.

Das Resultat ist ein Freestyle-/

Freerideboard, das von

Manuela Pesko designed und von

vielen Mädels geliebt wird.

Konstruktion:

• Sidewall Sandwich

• Biaxial Glass

• G 50 Multilayer Core

• F-4400 Base

• Precision Tuning

Längen: 146, 150, 154

Einsatzbereich: Pipe & Allterain

Freestyle

Level: Anfänger bis Pro

Preis: CHF 699.—


Torrent - The best of two Worlds

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"Torrent", so heisst das grossartige Wintersportgebiet östlich von

Leukerbad & Albinen, wo zwei Welten aufeinander treffen. Es

sind dies die Welten des Schnees und des Wassers, und wer die

besten Seiten dieser Elemente erleben möchte, kommt an einem

Besuch auf Torrent nicht vorbei.

Auf 1400 - 2700 Metern über Meer erstreckt sich das gigantische

Wintersportgebiet, welches ab Leukerbad und Flaschen mit einer

Luftseilbahn resp. einer Gondelbahn erreichbar ist. Das ist besonders

praktisch, da man mit dem Auto ab Leuk / Susten innert weniger

Minuten den Gratis-Parkplatz bei der Talstation Flaschen erreicht,

oder aber man lässt sich bequem mit dem LLB-Bus nach Leukerbad

chauffieren. Nach der Bergfahrt zur Rinderhütte auf 2300 Metern

dürfte der Kiefer das erste mal herunterklappen, denn hier sieht

man die unglaublich schöne Aussicht auf das Rhone-Tal. Und

diese hammermässige Aussicht bis nach Martigny und auf Dutzende

4000er der Walliser Alpen bleibt einem wähend des ganzen Tages

auf Torrent erhalten. Also auf ins Vergnügen - Boarden ist angesagt!

Mit seinen über 50 Kilometer Pisten - von schwarz bis blau - sowie

dem Fun-Park und generell sehr guten Schneeverhältnissen bietet

Torrent das Beste aus der Welt des Schnees. Natürlich ist auf Torrent

auch im Bereich Gastronomie für Abwechslung gesorgt, zahlreiche

Restaurants im ganzen Wintersportgebiet bieten eine sehr gute,

und dennoch preiswerte Verpflegung an.

Die Welt des Wassers liegt direkt am Fusse des Wintersportgebiets,

in Leukerbad, welches auch per Talabfahrt erreichbar ist. Dort

warten schon die heissen Bäder darauf, nach einem ereignisreichen

Wintersporttag besucht zu werden. Was gibt es edleres, als nach

einem Tag auf der Piste in den warmen Bädern zu relaxen, Whirlpools

zu geniessen und zuzusehen, wie die Schneeflocken vor

dem Gesicht tanzen. Das ist Aprés-Ski auf die besonders luxuriöse

Variante, und mit dem einmaligen Wintersport- und Badepass gibt

es das ganze Vergnügen zu einem super Preis!

Also nix wie los nach Torrent, um "the best of two worlds" gleich

selbst hautnah zu erleben! By the way - nicht vergessen: Am 27.

März 05 findet der Pleasure-Contest vom Snowboardclub Pleasure

statt.

Torrent-Bahnen

CH-3954 Leukerbad

Tel. 027 472 81 10

info@torrent.ch

www.torrent.ch

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oarder-camper-weekend

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Go!go!go! schrie Rafi als wir aus dem Tankstellenshop kommen. Der Tank ist voll und

auch das Bier im Kühlschrank ist auf leckere 8C runtergekühlt. Der Brünig- und Grimselpass

liegen noch vor uns, jedoch ist die Stimmung der Crew schon auf Apreschi kurs. Die

Freude ist gross, denn ein Weekend voller Sonne, Parkrides und PartyParty wartet auf

uns. Nächster Stop ist Meiringen, wo ein Teil der Piesepampel Filmcrew zu uns stossen

wird. Die Jungs wollen noch ihre letzten Shots für den neuen Streifen „true love“,

welcher schon bald im Handel erscheinen wird, abdrehen. Erneut nehmen wir den Weg

unter die Räder. Wir haben Glück, dank Industrie, Luxus und alten VW-Bussen ist es

der Erderwärmung gelungen, die vor uns liegenden Passstrassen schneefrei zu halten.

Es ist Freitag Abend. Unser erstes Ziel im Saastal ist üblicherweise die Popcornbar Saas-

Fee. Nur selten treffen kommerzieller Sound und Party-peoples in locations wie dieser

aufeinander. Legendär sind sie allemal.

Laut dröhnt uns ein Horn ins Gesicht, als es unsrem nnim-ride nicht gelingt die Höhenlimite

des Parkhauses am Dorfanfang zu durchbrechen. Ein Hundefurz trennt uns von der

erlaubten max. Höhe und somit auch dem gemütlichen Schlafen in Betonierter Atmosphäre.

Schweren Herzens nehmen wir den Zweitweg zum Dach des Parkhauses auf uns, wo

es von Skirennteam Bussen nur so wimmelt. Einige kämpfen mit der Übelkeit, hätte man

doch die äusserst detaillierten Tests des Aufklährungsmagazins „Joy“ nicht während der

Passfahrt ausgefüllt. Nach einem Apero im unübertreffbaren Panorama der Mischabel-

Bergkette sind sich alle einig, morgen wird ein harter Tag, aus diesem Grund: auf ins

Popcorn!

Es ist kurz nach 06:00Uhr als Simon seinen Kopf in den Wohnwagen streckt. Die

Sonnenstrahlen haben noch nicht einmal die Spitze des Dom’s erleuchtet, als eine kleine

Gruppe in der morgendlichen Kälte ihren Kater aus dem Gesicht wäscht. Nur der Lars

ist wieder einmal überhaupt nicht wach zu kriegen.

noch unerklärlichen Gründen sind wir nicht die einzigen an der Talstation. Eine übermächtige

Armee von Rennskifahrern stellt sich dem Kampf um die ersten Stehplätze der Express

Bahn. Alle mit ein und dem selben Ziel, als erster den Schnee zu betreten.

YEAH!baby! wir sind die ersten im Park. Vor uns stehen eine wunderschön geshapte

Kickerline, eine passend hohe Quarter und eine zwar etwas breite, aber easy geshapte

Pipe. Sogar die kleinen Rails zum blöd umenjibben am Ende des Parks sind redy. Es

wird geshreddert was das zeug hält, denn um 14.00 Uhr schliessen die Bahnen dem

Gletscher zu liebe wieder ihre Pforten. Simon, Nils, Bouni und Alex haben ein paar harte

Tricks im Kasten, und wieder einmal fightet man sich durch die Skimasse zum Gletschermetro.

Heute Nachmittag hat uns der J.P vom Camping Saas-Grund auf ein Grill and Chill

eingeladen, wo wir dann auch ausgelassen unseren Frühabend geniessen. Speziell hier,

der Pool. Warst du schon mal auf über 1500m.ü.m. vor deinem Wohnwagen am plantschen?

Da für morgen das Wetter nicht besonders prophezeit wurde, nehmen wir auch die heutig

Einladung von Juri, Marco und Diana im Popcorn an. Es ist gerade mal kurz vor 24Uhr

als wir schon den zweiten Kessel voll „Blaugetränk“ überreicht bekommen. Die Sicht trübt sich, der Billardtisch und die Bar werden zur Tabeldance

Plattform und allmählich wird jedem bewusst, dass der Sunday morning zum blacksunday morning mutiert.

Als am nächsten Morgen der Simon wieder seinen Kopf in den Wohnwagen steckt, rührt sich keiner mehr. Auf dem Allalin ist der Fön eingetroffen.

So ziemlich jeder ist froh, heute in seinem Schlafsack bleiben zu können weil die Bahn geschlossen bleibt.

Als am Nachmittag allmählich wieder der normal-Pegel erreicht ist, verabschieden wir uns vom wirklich äusserst gastfreundlichen Camping Ehepaar,

einmal mehr geniessen wir die Pracht der unzähligen 4tausender und treten die Heimreise an. Der Herbst neigt sich langsam dem Ende zu, und

somit endet für uns, das nnim-team und die pieselcrew, einmal mehr die Gletscherpark Saison.

Unser Dank richtet sich an all die, die uns auch diesen Sommer tatkräftig unterstützt haben. Speziell der ganzen Popcorn- und livingroom Crew,

dem Camping Schönblick, dem Hotel Christiania, den Parkshapern und nicht zu letzt unsren Sponsoren, Ridern, Photographers, Cameraguy’s und

Cuttern. thanks a lot, the nnim team.

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. . . Dezember 2005

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Ein Dankeschön an alle Inserenten, die zum Gelingen dieser Ausgabe beigesteuert haben und dank

denen dieses Magazin auch kostenlos verteilt werden kann. Alle Inserenten werden bestens

empfohlen!

Dankeschön auch an alle, die uns Berichte und Fotos zur Verfügung gestellt haben.

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