Hoch-Spannung garantiert! - Neckar RIESEN Ludwigsburg

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Hoch-Spannung garantiert!

HighEnergy!

2. 4. 2005 rundsporthalle Ludwigsburg

EnBW Ludwigsburg VS. RheinEnergie Köln

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Wir unterstützen die EnBW Ludwigsburg

mit aller Energie.

Foto by Wolfgang List

2


Editorial

Pre-game

Dragsic zurück –

Jazvin verletzt

Aus dem Schatten der

Vergangenheit

Dieter Nägele

Fünf Monate und elf Tage

liegt der Saisonstart gegen

die Opel Skyliners aus

Frankfurt nun zurück. Exakt

genauso lange ist unser

Spielmacher Ervin Dragsic

dreißig Jahre alt. Die meisten

von Ihnen werden sich

an den 22. Oktober 2004

aber nicht wegen Ervins

rundem Geburtstag erinnern,

sondern weil der

Slowene nach 4:39 Minuten

schmerzverzerrt auf dem

Parkett der Rundsporthalle

liegen blieb. Die Diagnose

„Riss des vorderen Kreuzbandes“

bedeutete für viele

das Saisonende für Ervin

gleich nach dem Saisonstart.

Wir alle hatten aber nicht

mit dem unglaublichen Biss

Ervins gerechnet, mit dem

er die Rehabilitation nach

der fälligen Operation anging.

Die Krücken warf er

schon nach wenigen Tagen

ins Eck, beim Heimspiel

gegen Oldenburg, nur 15

Tage nach seiner Verletzung,

humpelte er nach der

Begegnung schon mit der

Mannschaft zu den Zuschauern.

Der eiserne Wille

noch in derselben

Saison zurück zu

kommen, trieb

Ervin zu einem

Rehabilitationspensum,

das selbst

Mannschaftsarzt

Dr. Steffen Odenwald

und den für

Ervins Genesung

zuständigen

Physiotherapeuten

Christian Nicolaus

erstaunte.

Der erfahrene Mitarbeiter

der Sportklinik

Stuttgart wurde zum

täglichen Wegbegleiter

Ervins und schüttelte mehr

als nur einmal den Kopf

über die Zähigkeit seines

Patienten: „Das ist keine

Wunderheilung, sondern

das Ergebnis harter und ausdauernder

Rehabilitationsarbeit.“

Stark vier Monate

nach der OP konnte Ervin

mit einer Knieschiene wieder

in das Mannschaftstraining

zurückkehren und

musste von Coach Silvano

Poropat immer wieder gebremst

werden, so heiß auf

das Spielen war Dragsic.

Nun ist es heute endlich so

weit, dass der Slowene wieder

aktiv in das Spielgeschehen

eingreifen kann. Ob

und wann ihn Silvano tatsächlich

auf das Parkett

schicken wird, liegt im

Ermessen des Headcoaches.

Wenn es nach Ervin ginge,

würde er sicher gerne mehr

als weniger spielen.

Begrüßen Sie ihn mit einem

warmen Applaus, liebe Fans

und Zuschauer, es wird ihm

sehr gut tun.

Ervins Beinahe-Namensvetter

Ermin Jazvin hat

schon seit dem BBL-Pokal

Achtelfinalspiel gegen Bamberg

Mitte Februar zunehmende

Probleme mit einer

Oberschenkelzerrung im

rechten Bein. Bei Belastung

verstärkte sich das Ziehen

am Ansatz des Muskels im

Gesäß. Seit anderthalb

Wochen hat Ermin deshalb

nur leichtes Training machen

können und wurde

zum Nachfolger von Ervin

bei der Behandlung durch

Christian Nicolaus. Coach

Poropat möchte Ermin die

Zeit zum Ausheilen der

Verletzung geben, da er

den Center in den letzten

Spielen der Saison und in

den möglichen Play-offs

wieder ganz gesund und

voll einsatzfähig an Bord haben

will. Damit zahlt sich

die Verpflichtung von

Adebayo Akinkunle als Backup

für die beiden großen

Positionen früher als erwartet

jetzt schon aus.

Unsere heutige Ausgabe

ist wieder ein Doppelpack

an Informationen für Sie.

Wir versorgen Sie in einem

Heft mit allem Wissenswerten

für das Punktspiel

gegen Köln und für das BBL-

Pokal Viertelfinale gegen

Leverkusen. Wir interviewten

unseren Publikumsliebling

Lamayn Wilson

und bringen Ihnen alle

wichtigen Daten über die

EnBW und die BBL.

Viel Spaß beim Lesen,

Ihr

Dieter Nägele

www.spalding-basketball.de

Germany • ®uhlsport GmbH

Grünewaldstraße 1 • D-72336 Balingen

fon +49 (0)7433 268-0 • fax +49 (0)7433 268-121

Noch immer schwärmen

zahlreiche Ludwigsburger

Fans, die seit Jahren der

Mannschaft die Treue

halten, von DER Saison

schlechthin in der Ludwigsburger

Basketball-Historie.

In der Saison 1991/92

gelang mit Spielern wie

Markus Jochum, Jens

Kujawa oder Steven

Bucknall der Einzug ins

Halbfinale um die

Deutsche Meisterschaft

und im Pokalfinale unterlag

man in zwei Spielen

gegen TTL Bamberg nur

denkbar knapp.

Zwar ist die Mannschaft

von Trainer Silvano Poropat

in dieser Saison noch weit

von diesen Erfolgen entfernt,

die Tür dazu wurde

aber schon einen Spalt

geöffnet. Nach den nicht

zu erwartenden Erfolgen

zu Saisonbeginn spricht

jeder von der „Überraschungsmannschaft“

aus Ludwigsburg. Mit dem

erfrischenden Basketball

den die Mannschaft spielt

und dem sympathischen

Auftreten der Spieler um

Lamayn Wilson und Jerry

Green flogen dem Team

die Sympathiebekundungen

reihenweise entgegen.

Diesen Erfolg hat sich

die Mannschaft hart erarbeitet

und mit leidenschaftlichem

Ehrgeiz erspielt. Doch

die entscheidenden Wochen

stehen erst noch bevor.

Wie schnell sich die Gegner

und die gesamte Liga auf

die „Überraschungsmannschaft“

einstellen, hat die

EnBW Ludwigsburg in den

vergangenen Spielen teilweise

schmerzhaft zu spüren

bekommen. Vor allem

die letzte Begegnung mit

GHP Bamberg, als die EnBW

in allen Belangen unterlegen

war, zeigte mehr

als deutlich, dass unser

Team wieder kämpfen

muss und nur dann mithalten

kann, wenn alle

Akteure 100 Prozent ihrer

Leistung bringen. Von den

letzten vier Begegnungen

wurden drei Spiele verloren

und die scheinbar schon

sicheren Play-offs und

das TopFour Turnier mit

Halbfinale und Finale um

den BBL-Pokal sind bei

weitem nicht so sicher

wie schon viele glaubten.

Die Spieler des aktuellen

Kaders um Trainer Silvano

Poropat haben es in der

Hand, aus dem Schatten

der Vergangenheit und

den Erinnerungen an glorreichen

Zeiten herauszutreten,

doch dabei gilt es den

Fokus auf die kommenden

Aufgaben zu richten.

Mit RheinEnergie Köln gibt

nun der auf dem Papier

vermeintlich stärkste

Gegner des Restprogrammes

seine Visitenkarte in

der Rundsporthalle in

Ludwigsburg ab. Auch in

Köln hat man die Stärken

und Schwächen der

Ludwigsburger registriert

und wird dementsprechend

konzentriert zu Werke

gehen. Wie man auch bei

den Niederlagen der letzten

Spiele gemerkt hat, wird

der Wind in der BBL langsam

rauer – die Play-off

Zeit naht in gewaltigen

Schritten. Für die großen

Teams wie Bamberg, Bonn,

Frankfurt, Berlin und

RheinEnergie Köln eine

alljährliche Erfahrung.

Es heißt noch einen Gang

höher zu schalten, noch

intensivere Verteidigung

zu spielen und in der

Offensive noch konzentrierter

im Abschluss

zu Werke zu gehen.

Eine Erfahrung, die für

das Ludwigsburger Team

seit dem Wiederaufstieg in

die Basketball-Bundesliga

im Jahre 2002 eine völlig

neue ist. Hat man bisher

schon oft am Limit gespielt

und in den vielen Überraschungssiegen

den Gegner

in die Knie gezwungen,

sind diese am Ende unter

dem Strich nicht viel wert,

wenn die jetzt kommenden

entscheidenden Begegnungen

nicht mit noch

mehr Engagement angegangen

werden.

Dabei wird auch eine

Partie wie das Viertelfinal-

Pokalspiel gegen die Bayer

Giants aus Leverkusen

kein Selbstläufer werden.

Leverkusen kämpft um die

letzte Chance, der Saison

2004/2005 noch etwas

Positives abzugewinnen

und weiß um die gemachten

Fehler in den bisherigen

Partien gegen Ludwigsburg.

Doch mit dem Fokus auf

das tolle Erlebnis eines

TopFour Turniers sollten

Jerry Green & Co. motiviert

genug sein, auf dem

Parkett alles zu geben.

Wie viel Potenzial in der

Mannschaft steckt, hat

man schon oft in der Saison

gesehen. Nun gilt es für

Trainer, Mannschaft und

auch Fans, das Allerletzte

aus sich herauszuholen,

damit man am Ende der

Saison sagen kann: Das

Basketball Jahr 2005 stellt

in Ludwigsburg alles bisher

da gewesene in den

Schatten.

2 3


EnBW Intern

EnBW Intern

Der Herr gab mir


die Fähigkeit, hoch

zu springen“

Foto by Wolfgang List

Der 24-jährige Lamayn Wilson

ist der spektakulärste Spieler,

den die Fans seit vielen Jahren

im Team der EnBW zu sehen

bekamen. Fast wie „Air

Jordan“ springt und fliegt der

Amerikaner aus Alabama höher

und weiter als die meisten

anderen Spieler. Das bringt

uns spektakuläre Blocks,

Monster Slam-Dunks

und dynamische

Rebounds. Mit aktuell

16,4 Punkten, 7,1

Rebounds und 0,9

Blocks pro Spiel ist

Wilson momentan

der beste Akteur im

Team von Ludwigsburg

und stand

völlig zurecht in der

Starting Five des

ALLSTAR-Teams Süd.

Wir unterhielten uns

mit ihm über seine

Herkunft, sein Flugtalent

aber auch über

seinen Glauben und

seinen großen Traum.

HighEnergy: Was wäre

aus dir geworden, wenn du

nur 1,65 m groß geworden

wärst?

Lamayn Wilson: Oh, (denkt

nach) dann hätte ich wahrscheinlich

einen ganz normalen

Bürojob. Das ist für mich

ziemlich schwer vorzustellen,

weil ich noch nie ganz normal

gearbeitet habe.

Du bist nicht der Basketballer

vom Typ HipHop-

Gangsta, der mit Goldketten

und Designer-

Klamotten aus einem

dicken Hummer steigt

und an jedem Finger eine

Frau hat. Erzähle uns

etwas über deine Familie,

wo kommst du her?

Ich komme aus einer Familie,

die sehr ausgeglichen und

respektvoll gegenüber jedermann

ist. Meine Familie liebt

mich sehr und das hat auf

mich abgefärbt. Ich bin entspannt,

ruhig, unkompliziert,

liebenswert (grinst) und, so

glaube ich, ein ganz interessanter

Typ (lacht).

Nach deiner College-Zeit

bist du in den letzten drei

Jahren ganz schön rumgekommen

auf dem Globus.

Litauen, Russland, die

Philippinen und China waren

deine Stationen, bevor

du zu uns kamst. Erzähle

uns doch ein paar Erlebnisse

aus deiner Zeit in

diesen Ländern.

Eine Sache ist für mich

immer sehr eigenartig: das

Autofahren. Auf den Philippinen

oder in China bin ich

überhaupt nicht Auto gefahren,

weil es dort so viele

komplett andere Regeln gibt.

Deshalb hatte ich einen

Fahrer, der mich umhergefahren

hat (Anm. der Red:

Lamayn fährt auch hier

nicht selbst, sondern lässt

sich von seiner Freundin

Dana fahren, weil er mit

dem bei uns üblichen Schaltgetriebe

nicht klarkommt).

Ein weiterer grundlegender

Unterschied waren die

Getränke. In den USA trinken

wir alles immer eisgekühlt. In

manchen der Länder, in denen

ich war, trinken die Leute

sehr viele warme Getränke.

Dieses Jahr warst du in der

Starting Five des ALLSTAR-

Teams Süd in Deutschland.

Wann sehen wir dich in der

Starting Five eines NBA-

Teams in deiner Heimat?

(lacht) Wenn ich erst einmal

in der Liga bin und mich dort

etabliert habe, gebe ich mir

noch zwei, drei Jahre, dann

möchte ich ein Starter sein.

Wie kommt man als

Amerikaner, der in Europa

spielt, in ein NBA-Team?

Als ich frisch vom College

kam, war ich auf der Draft-

Liste, aber jetzt bin ich ein

Free-Agent. Es funktioniert

so, dass mein Agent meine

Spielvideos an die Teams

schickt und diese auch meine

Scoutings bekommen. Da ich

nicht mehr gedraftet werden

kann, geht es nur über diese

Schiene.

Du springst höher als die

meisten anderen Spieler.

Trainierst du deine

Sprungkraft speziell oder

ist das einfach eine Gabe

die dir angeboren ist?

Der Herr im Himmel verteilt

die Talente und mir gab er

die Fähigkeit hoch zu sprin-

gen. Ich trainiere das nicht

besonders, eher andere

Bereiche. Das ist einfach eine

natürliche Anlage bei mir.

Dass du spektakuläre

Dunks und Monster-Blocks

drauf hast ist für einen

Amerikaner deiner Größe

fast normal. Deine eigentliche

Stärke ist aber dein

Wurf, auch von außerhalb

der Dreipunktelinie. Hast

du in deiner Jugend spezielles

Wurftraining gehabt?

(grinst) In meinem ersten

Jahr auf dem College hatte

ich einen Trainer namens

Mike Smith. Er hat mich

jeden Morgen um 6.30 Uhr

zum Wurftraining bestellt.

Als ich auf das College kam,

konnte ich schon dunken und

blocken, aber noch nicht so

gut werfen. Er sagte mir, dass

ich gute Anlagen für einen

sauberen Wurf hätte, warf

mich jeden Morgen aus dem

Bett und arbeitete hart mit

mir. Das zahlt sich nun aus.

In dieser Saison hast du

schon viele Spiele mit tollen

Leistungen abgeliefert,

sogar Double-doubles

erzielt. In manchen Begegnungen

kommst du aber

gar nicht richtig ins Spiel,

hast früh viele Fouls und

bist kein wichtiger Faktor.

Wie kommt das?

Das läuft meist so: Wenn ich

früh Fouls bekomme, nimmt

mir das die Explosivität und

die Aggressivität. Mit diesen

Eigenschaften spiele ich normalerweise.

Es nimmt mir

auch die Energie; ich schalte

eine Gang runter und hoffe,

dass ich nicht noch schnell

mehr Fouls bekomme. Ich

denke dann immer: Wenn

ich diese Abwehraktion jetzt

mache, pfeift der Schiedsrichter

das wieder. Frühe Foulbelastung

macht mir sehr zu

schaffen, daran muss ich noch

arbeiten, das weiß ich. Ich bin

aber immer noch jung und

kann dazulernen.

Ludwigsburg spielt die beste

Saison seit vielen Jahren, das

ist nicht zuletzt auch dein

Verdienst. Werden wir dich

auch nächstes Jahr im Trikot

der EnBW spielen sehen?

Die Chancen, dass ich hier

bleibe, stehen recht gut, weil

ich einen Einjahresvertrag mit

Option für eine weiteres Jahr

habe. Die NBA wäre natürlich

ein Grund von hier weg zu gehen,

oder eines der großen

Euroleague-Teams, das wäre

Man least viel

Gutes über uns.

auch ein Thema. Aber ansonsten

würde ich auch gerne

wieder hier spielen.

Wie weit kann die EnBW

Ludwigsburg in diesem Jahr

kommen?

Wenn wir erst in den Play-offs

sind, können wir sehr weit

kommen. Wenn wir richtig

hart und konzentriert spielen

sogar bis ins Finale, das ist

meine Meinung. Unser Team

kann man nicht komplett

stoppen, weil nahezu jeder

ein Spiel entscheiden kann,

wenn er einmal heißläuft.

Wie Jerry Green bist auch

du sehr gläubig. Wie hilft

dir dein Glaube, dein Leben

als professioneller Basketballer

zu meistern?

Er hilft mir sehr viel. Ich verdanke

Gott alle meine Talente.

Er gab mir die Stärke, den

Willen und die Durchhaltekraft

das zu erreichen, was

ich heute bin. Wenn ich Gott

nicht hätte, wäre ich heute

nicht in der Situation in der

ich bin.

Vielen Dank für dieses

Interview und viel Glück für

den Rest der Saison, Lamayn

Wilson!

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5


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2. April 2005

Xtrawurst für Giro X-TENSION-Kunden bei

der EnBw Ludwigsburg: Ein Freigetränk

beim Besuch eines Basketball-Heimspiels.

Enbw ludwigsburg

Nr. Name Alter Größe Position

4 Ismaila Sy 25 1,92 m G

5 Jerry Green 25 1,90 m G

6 Lamayn Wilson 24 2,03 m F

8 Andrius Giedraitis 31 1,96 m F

9 Mirko Anastasov 20 2,06 m F/C

10 Ermin Jazvin 24 2,07 m C

11 Andy Kwiatkowski 26 2,03 m F

12 Ervin Dragsic 30 1,83 m G

13 Ernest Novak 27 1,94 m G/F

14 Adebayo Akinkunle 29 2,05 m C

15 Marko Samanic 31 2,08 m C

16 David Rotim 19 1,96 m F

18 Kosta Karamatskos 19 1,94 m G/F

RheinEnergie Köln

Nr. Name Alter Größe Position

5 Elvir Ovcina 28 2,09 m C

6 Sasa Obradovic 36 1,95 m G

8 Janar Talts 21 2,04 m F

9 Johannes Strasser 22 1,90 m G

10 Joaquim Gomes 24 2,03 m F/C

11 Zoran Kukic 31 2,06 m F

12 William Edwards 33 2,00 m F

13 Marcin Gortat 21 2,13 m C

16 Jannik Zimmer 19 1,92 m G

17 Ante Samodol 18 1,96 m F

20 Marko Pesic 28 1,98 m F/G

21 Marvin Willoughby 29 2,02 m F

23 Immanuel McElroy 25 1,93 m G/F

31 Savo Milovic 19 1,90 m G

42 Jörg Lütcke 29 2,01 m F

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Xtrawurst? Okay!

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Hier gibt’s Xtrawürste!

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Ludwigsburg

Headcoach

Assistant-Coach

Fitness-Coach

Mental-Coach

Sportlicher Berater

Organisation

Teambetreuer

Mannschafts-Arzt

Physiotherapeut

Physiotherapeut

Silvano Poropat

Miroslav Zujevic

Sasa Krizan

Markus Behles

Ion Nicolau

René Beck

Dieter Schöninger

Dr. Steffen Odenwald (Sportklinik Stgt.)

Christian Nicolaus (Sportklinik Stgt.)

Matti Pröfrock (Sportklinik Stgt.)

Headcoach

Assistant Coach

Assistant Coach

Athletiktrainer

Sportdirektor

Mannschaftsarzt

Mannschaftsarzt

Mannschaftsarzt

Physiotherapeut

Teambetreuer

Armin Andres

Philipp Köchling

Mathias Fischer

Dr. Norbert Stein

Stephan Baeck

Dr. Udo Martin

Dr. Paul Klein

Dr. Markus Dezfulian

Sören Stoye

Marc Scheitterlein

6 7


Unser heutiger Gast

Unser Trainer heutiger Interview Gast

Unser Gast am 2. April:

RheinEnergie Köln

Auch wenn der Basketball in

Köln Tradition hat, geliebt

wird das derzeitige Retortenmodell

RheinEnergie nicht

von vielen. Doch wenn die Titel

Meister und Pokalsieger in

Deutschland nach der Namhaftigkeit

der Mannschaften vergeben

werden würden, dann

hätte Köln in dieser Saison

beste Chancen das Double zu

gewinnen. Die Kölner stellen

in diesem Jahr ein Team der

Superlative und sind sicherlich

neben Bamberg Topfavorit

Nummer Eins wenn es um die

Meisterschaft geht. Trainer

Armin Andres und Manager

und Ex-Coach Stephan Baeck

haben eine explosive Mannschaft

von Routiniers, jungen

hungrigen Spielern und absoluten

Ausnahmekönnern

zusammengestellt, die durch

ihre Geschlossenheit und Tiefe

der Bank besticht.

Welt- und Europameister Sasa

Obradovic ist Denker, Lenker

und Motor des Kölner Spiels.

Mittlerweile 36 Jahre alt erlebt

er derzeit seinen x-ten

Frühling und weist mit

14.5ppg, 3.8apg, 2.3rpg und

einer Gesamtwurfquote von

44.7% beste Statistiken in dieser

Saison auf. Seine Präsenz

und sein Siegeswillen werden

leider nicht gescoutet, aber

in beiden Kategorien wäre er

sicherlich ganz oben. Zweiter

"alter" Mann im Kölner Team

ist 33jährige Bill Edwards

(16.1ppg, 8.2rpg, 1.7apg). Der

go-to-guy der Kölner spielte

nicht nur in der NBA bei den

76ers, sondern auch bei mehreren

europäischen Topclubs

(u.a. Verona, Bologna, Jerusalem).

Bill Edwards ist ein

kompletter Basketballer, der

unter dem Korb genauso gut

ist wie von außen. Neben

dieser geballten

69-jährigen Erfahrung

ist Immanuel

McElroy (15.7ppg,

4.5rpg, 3.0apg)

sicherlich die

Entdeckung des

Jahres, vor

allem kreierte

der Absolvent

der University of

Cincinnati eine

neue Dimension

der Geschwindigkeit

auf Deutschlands

BBL-Courts.

Gemeinsam mit

dem Ex-Berliner

Trainersohn Marko

Pesic (11.5ppg, 2.0rpg, 3.3apg)

und dem Nachwuchstalent

Johannes Strasser (3.4ppg,

1.8rpg, 1.1apg) bilden Obradovic

und McElroy den wohl

besten Backcourt der gesamten

Liga.

Bemerkenswert ist, dass

der Frontcourt der Kölner

dem Backcourt in nichts nachsteht.

Neben dem eingangs

erwähnten Edwards findet

man hier die Center Elvir

Ovcina (10.1ppg, 4.6rpg,

1.7apg) und Marcin Gortat

(4.9ppg, 4.0rpg) sowie die

Flügel Joaquim Gomez

(6.0ppg, 3.2rpg), Janar Talts

(1.3ppg, 1.5rpg) und den

Ex-Würzburger Marvin

Willoughby (5.5ppg, 5.0rpg,

1.5apg).

Die Stärke der Kölner ist nicht

nur ihre Geschlossenheit,

sondern auch, dass sie mit

Pesic und Obradovic zwei

polarisierende Bad Boys im

positiven Sinne in der Mannschaft

haben. Diese Spieler

lassen sich nichts gefallen,

knicken nicht ein wenn der

Druck zunimmt und rufen

normalerweise ihre besten

Leistungen ab, wenn die Halle

sie gnadenlos auspfeift. Mit

dieser Einstellung pushen sie

das gesamte Team und bringen

es somit auf ein höheres

Level.

Köln spielt einen sehr teamorientierten

Basketball. 14,5

Assists pro Spiel stellen einen

Spitzenwert in der diesjährigen

Saison dar. Basis des

Kölner Spiels ist die sehr gute

Defense (im Schnitt geben sie

nur 73 Punkte pro Spiel ab),

aus der sie immer wieder zu

Fast-breaks starten.

Das Spiel gegen Köln wird

eine echte Herausforderung

für das Ludwigsburger Team,

vor allem nach der deutlichen

Niederlage in Bamberg.

Die Ludwigsburger verfügen

zwar über alle Mittel die

Kölner zu schlagen (Dreierschützen,

zum Korb ziehen,

Fast-break etc.), die Frage ist

nur, ob sie die Mittel abrufen

können. Positiv stimmt

jedoch, dass die Kölner nicht

die Stärksten und schlagbar

sind in fremdem Hallen

(vier Auswärtssiegen stehen

sieben Auswärtsniederlagen

entgegen).

Die letzte Chance aber doch

noch etwas Positives aus der

Spielzeit 2004/2005 zu

machen, bietet sich exakt

heute Abend. Sollten die

Bayer-Recken siegen, würden

sie im TopFour-Turnier um den

BBL-Pokal stehen und könnten

vor den Fernsehkameras,

die das Turnier live übertragen

werden, allen beweisen,

dass die Giants doch guten

und erfolgreichen Basketball

spielen können. Coach Heimo

Förster kann heute Abend

sicher darauf vertrauen, dass

sein Team alles geben wird.

Angeführt werden die Riesen

vom Rhein von den beiden

Nationalspielern Demond

Greene (15.5ppg, 3.6rpg,

1.9apg) und Denis Wucherer

(16.2ppg, 4.2rpg, 4.1apg).

Besonders Wucherer, der

beim diesjährigen ALLSTAR-

Day zum MVP gewählt worden

war, überzeugte bei der

letzten Begegnung gegen

die EnBW mit 26 Punkten, 4

Rebounds und 3 Assists. Unter

dem Korb räumen Ajmal Basit

diesem

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(7.7ppg, 10.2rpg, 0.8apg) und

Nate Fox (10.0ppg, 6.6rpg,

2.1apg) auf, wobei Fox auch

in der Offensive vielseitiger

ist als Basit, der praktisch nur

direkt am Brett punktet.

Den Spielaufbau übernimmt

bei Leverkusen der junge

Wirbelwind Gordon Geib

, 1. Bundesliga Damen

(8.2ppg, 2.1rpg, 2.6apg). Ein

beachtenswerter Spieler ist

Sven Schulze (10.2ppg, 4.3rpg,

1.6apg), der, einen guten Tag

vorausgesetzt, sehr große

Probleme unter dem Korb

und von der Dreierlinie bereiten

kann. Komplettiert wird

die Mannschaft am häufigsten

von Alexander Seggelke

und Thomas Soltau. Artur

Kolodziejski, Kristjan Kangur,

Matthias Weber und Lars

Grübler erhalten eher kurze

Einsatzzeiten.

Unser Gast am 6. April:

Bayer Giants Leverkusen

Zwei Mal schon hat die

EnBW Ludwigsburg in dieser

Saison schon gegen die Giants

gespielt und beide Male gewonnen.

Das Hinspiel in der

Chemiestadt konnte mit

76:86, das Rückspiel mit 95:85

erfolgreich absolviert werden.

Na ja, werden jetzt manche

denken, was soll da schon

schief gehen, der Sektkorken

für das Erreichen des TopFour-

Pokalturniers darf schon mal

gelockert werden. Freuen Sie

sich nicht zu früh, liebe Fans

und Zuschauer der EnBW!

Leverkusen spielt zwar eine

total verkorkste Saison und

wird erstmals seit Jahren

nicht in den Play-offs stehen.

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97


LAND ROVER KORNWESTHEIM/LUDWIGSBURG

Dukes’ corner

Die Hölle

muss brennen!

Zum Saisonauftakt war die

EnBW Ludwigsburg eine

Mannschaft, die um den

Klassenerhalt spielte. Von

den Fans wurde damals nur

erwartet, dass wir mit dem

Abstieg nichts am Hut

haben. Wir hofften still und

leise auf die Chance um die

Play-offs mitzuspielen.

Nach einem guten Saisonstart

wurden wir zum Überraschungsteam

der Liga. Die

Fachwelt lobte die unglaublichen

Offensivqualitäten der

Mannschaft und mancher sah

in der EnBW Ludwigsburg

schon den Geheimtipp für

die Deutsche Meisterschaft.

In der Tabelle kletterte man

bis auf Platz vier. Jerry Green

und Lamayn Wilson wurden

All-Stars. Ludwigsburg sonnte

sich im Glanz des Erfolgs.

Alles schien wie von selbst

zu laufen.

Doch peu a peu schlichen

sich Nachlässigkeiten ein

und die Erwartungen stiegen

trotzdem immer höher. Plötzlich

konnten aber schwere

Spiele in der Schlussphase

nicht mehr gedreht werden.

In Berlin wurde ein deutlicher

Vorsprung verspielt

und allmählich macht sich

eine Auswärtsschwäche

breit.

Heute, fünf Spieltage vor

Ende der regulären BBL-

Saison und nach einer

desolaten Leistung in

Bamberg, stehen wir aber

nicht auf einem Abstiegs-,

sondern noch immer auf

einem Play-off-Platz und

im Viertelfinale des Pokals.

Wir haben aber noch nichts

gewonnen und nun muss

der Lohn für die tolle Saison

eingefahren werden.

Es stehen die entscheidenden

Spiele an und endlich

gibt es für die EnBW Ludwigsburg

etwas zu gewinnen.

Wir können aus eigener

Kraft die Play-offs erreichen

und ins FinalFour des

Deutschen Basketballpokals

einziehen. Diese großen

Chancen dürfen wir

uns nicht entgehen

lassen, denn wir sind

auf der Zielgeraden vorne

mit dabei.

Nach dem Blackout in

Bamberg muss aber von

der Mannschaft eine klare

Antwort kommen.

Das Team muss den Fans

auf dem Court zeigen, dass

es bereit ist, etwas großes zu

vollbringen. Das Team muss

brennen, denn jetzt gilt es.

Im Gegenzug müssen aber

auch die Fans der Mannschaft

zeigen, dass wir

in die Play-offs und das

FinalFour-Turnier wollen.

In der Rundsporthölle muss

in den letzten Heimspielen

wieder das Höllenfeuer

lodern. Dazu muss aber

jeder einzelne Zuschauer

das Team zum Erreichen der

großen Ziele anfeuern.

Es gilt jetzt auch für die

Fans der EnBW Ludwigsburg,

also lasst uns alle zusammen

im Hexenkessel richtig

Dampf machen.

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Halbzeitpause statt.

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Adresse

Geburtsdatum

E-Mail Adresse

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Mannschaftsaufstellungen

6. April 2005

Enbw ludwigsburg

Bayer Giants Leverkusen

Nr. Name Alter Größe Position Nr. Name Alter Größe Position

4 Ismaila Sy 25 1,90 m G

4 Carl Brown 37 1,77 m G

5 Jerry Green 25 1,90 m G

5 Alexander Seggelke 25 1,94 m F

6 Lamayn Wilson 24 2,03 m F

6 Gordon Geib 21 1,80 m G

8 Andrius Giedraitis 31 1,96 m F

7 Kristjan Kangur 22 2,02 m F

9 Mirko Anastasov 20 2,06 m F/C

8 Denis Wucherer 31 1,95 m G

10 Ermin Jazvin 24 2,07 m C

9 Sven Schultze 26 2,06 m F

11 Andy Kwiatkowski 26 2,03 m F

10 Demond Greene 25 1,85 m G/F

12 Ervin Dragsic 30 1,83 m G

11 Thomas Soltau 23 2,10 m F

13 Ernest Novak 27 1,94 m G/F

12 Ajmal Basit 26 2,06 m C

14 Adebayo Akinkunle 29 2,05 m C

13 Matthias Weber 25 1,98 m F

15 Marko Samanic 31 2,08 m C

14 Artur Kolodziejski 25 1,95 m F

16 David Rotim 19 1,96 m F

15 Lars Grübler 24 2,11 m C

18 Kosta Karamatskos 19 1,94 m G/F

16 Andreas Fabian 17 1,88 m G

17 Maik Berger 21 1,75 m G

Headcoach Silvano Poropat

Headcoach

Heimo Förster

Assistant-Coach Miroslav Zujevic

Assistant Coach Kuczmann Achim

Fitness-Coach Sasa Krizan

Manager

Thomas Deuster

Mental-Coach Markus Behles

Physiotherapeut Dieter Happ

Sportlicher Berater Ion Nicolau

Mannschaftsbetreuer Adi Zaar

Organisation René Beck

Teambetreuer Dieter Schöninger

Mannschafts-Arzt Dr. Steffen Odenwald (Sportklinik Stgt.)

Physiotherapeut Christian Nicolaus (Sportklinik Stgt.)

Physiotherapeut Matti Pröfrock (Sportklinik Stgt.)

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PREMIERE kommt

wieder in die Rundsporthalle

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Unser nächstes Heimspiel

in der Punkterunde der BBL

gegen die Giessen 46ers

findet am Sonntag, 17. April

2005, um 19.30 Uhr, statt.

PREMIERE überträgt diese

Begegnung ab 19.30 Uhr

live aus der Ludwigsburger

Rundsporthalle. Obwohl

die PREMIERE-Techniker

die drangvolle Enge in der

Rundsporthalle bei der letzten

Übertragung gegen

Würzburg bemängelten,

waren sie von der tollen

Atmosphäre so begeistert,

dass sie nun wiederkommen.

„Die Stimmung in der

Rundsporthalle war Klasse

und hat über die räumlichen

Unzulänglichkeiten

hinweg geholfen. Wir

wollen noch ein Spiel mit

dieser Atmosphäre auf

die Bildschirme in Deutschland

bringen“, meinte ein

Sprecher von PREMIERE

nach der Würzburg-Partie.

Also, liebe Fans der EnBW,

sie haben zwei Optionen:

Kommen Sie in die

Rundsporthalle und helfen

Sie mit, wieder ein tolles

Bild vom Ludwigsburger

Publikum in Deutschland

abzugeben oder genießen

Sie das Spiel zuhause vor

dem Fernsehgerät. Echte

Fans kombinieren beide

Möglichkeiten. Sie kommen

in die Halle und jubeln mit

und zeichnen die Übertragung

zum genüsslichen

Nachbetrachten auf.

Erst das Spiel, dann die verdiente Nachtruhe. Nach einem

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12 13


sponsoren

Scouting

PLAYER SP MPG 2G% 3P% FG% FT% OFF DEF RPG APG PF SPG TO BPG PPG EFF

WILSON, Lamayn 25 31:49 58.1 37.5 49.0 76.3 1.2 5.9 7.1 1.1 3.2 1.4 1.9 0.9 16.4 18.0

GIEDRAITIS, Andrius 25 33:28 53.8 41.3 49.3 86.4 1.0 1.5 2.6 2.5 3.0 1.0 2.0 0.1 15.8 14.8

GREEN, Jerry 25 35:48 57.4 35.5 52.0 74.8 0.6 2.6 3.2 4.2 2.4 0.9 2.3 0.0 14.6 14.7

SAMANIC, Marko 25 22:01 52.2 33.3 49.1 64.6 0.9 1.8 2.7 1.0 2.9 0.3 1.8 0.1 11.3 8.0

JAZVIN, Ermin 24 20:35 60.9 0.0 60.1 44.6 2.1 3.0 5.1 0.5 3.4 0.5 2.0 0.4 8.9 9.3

SY, Ismaila 20 17:49 44.6 37.5 42.3 70.0 0.4 1.5 1.8 1.3 2.5 0.5 0.9 0.1 6.5 5.7

KWIATKOWSKI, Andy 24 20:08 55.1 31.5 42.7 68.8 0.7 2.1 2.8 0.7 3.2 0.7 0.9 0.1 5.3 5.8

NOVAK, Ernest 24 19:44 72.7 33.8 39.2 50.0 0.1 1.8 1.9 0.8 2.2 0.9 0.4 0.0 3.6 4.7

DRAGSIC, Ervin 1 04:39 100.0 0.0 50.0 50.0 0.0 0.0 0.0 0.0 0.0 0.0 0.0 0.0 3.0 1.0

AKINKUNLE, Adebayo 3 16:16 40.0 0.0 40.0 50.0 0.3 5.0 5.3 0.0 4.7 1.0 2.3 0.7 2.7 5.0

ANASTASOV, Mirko 5 01:19 0.0 0.0 0.0 0.0 0.2 0.0 0.2 0.2 0.6 0.0 0.0 0.0 0.0 -0.2

ROTIM, David 3 00:37 0.0 0.0 0.0 0.0 0.0 0.0 0.0 0.0 0.0 0.0 0.0 0.0 0.0 -0.3

KARAMATSKOS, Kosta 1 01:12 0.0 0.0 0.0 0.0 0.0 0.0 0.0 0.0 0.0 0.0 0.0 0.0 0.0 0.0

Legende

SP = Anzahl der Spiele MPG = Minuten pro Spiel 2G = Zweier-Würfe 3P = Dreier-Würfe FG = Feldwürfe Gesamt

FT = Freiwürfe OFF = Offensiv Rebounds DEF = Def. Rebounds RPG = Ges. Rebounds APG = Assists

PF = persönliche Fouls SPG = Steals TO = Turnover BPG = Blocks PPG = Punkte

EFF = Effektivitätsindex: Punkte + Rebounds + Assists + Steals + Blocks – Turnovers – (Wurfversuche – Treffer)

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BBL-Intern

sponsoren

Top 10 Scorer

Player

Spiele

Punkte gesamt

Punktedurchschnitt

1. Narcisse Ewodo (BG Karlsruhe) 25 518 20.7

2. Christopher Williams (Opel Skyliners) 24 483 20.1

3. Kendrick Johnson (Union Baskets) 6 120 20.0

4. Jeremy Veal (TSK Würzburg) 10 196 19.6

5. Chuck Eidson (Giessen46ers) 24 450 18.8

6. Bjorn-Aubre McKie (TBB Trier) 5 91 18.2

7. Marko Bulic (Artland Dragons) 20 363 18.2

8. Brian Jones (WALTER Tigers) 24 435 18.1

9. Brian Brown (TBB Trier) 24 427 17.8

10. Branko Milisavljevic (Telekom Baskets) 23 392 17.0

12. Lamayn Wilson (EnBW Ludwigsburg) 25 411 16.4

17. Andrius Giedraitis (EnBW Ludwigsburg) 25 394 15.8

27. Jerry Green (EnBW Ludwigsburg) 25 364 14.6

49. Marko Samanic (EnBW Ludwigsburg) 25 283 11.3

Top 10 Rebounder

Player

Spiele

Offensivrebounds

Defensivrebounds

Rebounds gesamt

Durchschnitt

1. Chris Ensminger (GHP Bamberg) 25 85 202 287 11.5

2. Christopher Williams (Opel Skyliners) 24 68 182 250 10.4

3. Altron Jackson (Telekom Baskets) 22 53 148 201 9.1

4. Souleymane Wane (Giessen46ers) 23 78 129 207 9.0

5. Jamal Basit (GiantsLeverkusen) 25 69 148 217 8.7

6. William Edwards (RheinEnergie) 23 36 153 189 8.2

7. Reggie Okosa (WALTER Tigers) 24 72 117 189 7.9

8. Terry Black (EWE Baskets) 24 51 139 190 7.9

9. Derrick Allen (BG Karlsruhe) 26 84 110 194 7.5

10. Ben Ebong (Artland Dragons) 23 53 118 171 7.4

11. Lamayn Wilson (EnBW Ludwigsburg) 25 30 147 177 7.1

25. Adebayo Akinkunle (EnBW Ludwigsburg) 3 1 15 16 5.3

28. Ermin Jazvin (EnBW Ludwigsburg) 24 51 72 123 5.1

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Ergebnisse/Begegnungen

Impressum

Ergebnisse 25. Spieltag

Datum Uhrzeit Heim Team – Gast Team Ergebnis

23.03.2005 20:00 RheinEnergie Köln Bayer Giants Leverkusen 87:72

26.03.2005 18:30 BG Karlsruhe Artland Dragons 79:77

26.03.2005 18:30 TSK Würzburg ALBA BERLIN 68:105

26.03.2005 19:30 UNION Baskets Schwelm EWE Baskets Oldenburg 67:72

26.03.2005 20:00 TBB Trier Telekom Baskets Bonn 98:85

27.03.2005 18:00 GHP Bamberg EnBW Ludwigsburg 82:57

28.03.2005 15:00 OPEL SKYLINERS WALTER TIGERS TÜBINGEN 85:87

28.03.2005 17:00 Giessen 46ers BS|ENERGY Braunschweig 68:73

Begegnungen 26. Spieltag

Datum Uhrzeit Heim Team – Gast Team Ergebnis

23.03.2005 20:00 EWE Baskets Oldenburg BG Karlsruhe 93:87

02.04.2005 18:30 ALBA BERLIN GHP Bamberg

02.04.2005 19:30 EnBW Ludwigsburg RheinEnergie Köln

02.04.2005 19:30 Telekom Baskets Bonn Giessen 46ers

02.04.2005 20:00 BS|ENERGY Braunschweig UNION Baskets Schwelm

02.04.2005 20:00 Artland Dragons OPEL SKYLINERS

02.04.2005 20:00 WALTER TIGERS TÜBINGEN TSK Würzburg

03.04.2005 16:00 Bayer Giants Leverkusen TBB Trier

Chefredakteur:

Dieter Nägele

Redakteure:

Reiner Braungart

Michael Heisig

Jochen Kohlhaas

Dieter Schöninger

Bilder:

Wolfgang List

Britta Sailer

Gestaltung und Druck: Zinthäfner Print und

Medien Ludwigsburg

Auflage:

3.000 Stück

Kontakt: highenergy@enbw-ludwigsburg.de

Verantwortlich für den redaktionellen Inhalt: Dieter Nägele

Verantwortlich für den Verein: Der Vorstand

Nachdruck nur mit schriftlicher Genehmigung

der EnBW Ludwigsburg

EnBW Ludwigsburg

Stuttgarter Str. 78

71638 Ludwigsburg

Telefon: 0 71 41/6 88 74 80

Telefax: 0 71 41/6 88 74 89

e-mail: info@enbw-ludwigsburg.de

www.enbw-ludwigsburg.de

Tabelle Bundesliga 25. Spieltag

Pl. Team G S N Pkt + - Diff Heim Gast

1 GHP Bamberg 25 18 7 36:14 1873 1753 120 9-4 9-3

2 ALBA BERLIN 25 18 7 36:14 2079 1923 156 12-0 6-7

3 RheinEnergie Köln 24 17 7 34:14 1873 1753 120 13-0 4-7

4 OPEL SKYLINERS 25 16 9 32:18 2094 1914 180 10-3 6-6

5 Artland Dragons 25 15 10 30:20 1938 1785 153 10-2 5-8

6 Giessen46ers 25 15 10 30:20 2032 1935 97 9-4 6-6

7 EnBW Ludwigsburg 25 15 10 30:20 2055 2061 -6 9-3 6-7

8 Telekom Baskets Bonn 24 14 10 28:20 1882 1853 29 9-3 5-7

9 EWE Baskets Oldenburg 24 13 11 26:22 1951 1876 75 7-4 6-7

10 BG Karlsruhe 26 12 14 24:28 2052 2158 -106 8-5 4-9

11 WALTER TIGERS Tübingen 25 10 15 20:30 1984 2033 -49 5-7 5-8

12 TBB Trier 25 10 15 20:30 1883 1973 -90 7-6 3-9

13 Bayer Giants Leverkusen 25 9 16 18:32 2023 2063 -40 6-6 3-10

14 BS|ENERGY Braunschweig 25 8 17 16:34 1880 1989 -109 5-7 3-10

15 TSK Würzburg 25 5 20 10:40 1783 1982 -199 3-10 2-10

16 Union Baskets Schwelm 25 4 21 8:42 1808 2139 -331 3-10 1-11

Vorschau

Nächstes Heimspiel:

EnBW Ludwigsburg

vs. Giessen 46ers

Sonntag, 17. April 2005, 19.30 Uhr

Rundsporthalle Ludwigsburg

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