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Im Land der Elefanten und Buddhas - Honeymoontip

Im Land der Elefanten und Buddhas - Honeymoontip

Im Land der Elefanten und Buddhas -

destination | sri lanka destination | sri lanka Im Land der Elefanten und Buddhas Wer nicht nur reine Badeferien für seine Flitterwochen wünscht, liegt mit Sri Lanka genau richtig. Die Insel im Indischen Ozean verführt nämlich nicht nur mit traumhaften Sandstränden, sondern auch mit einer gehörigen Portion Kultur. Fröhlich plantscht Klein-Jumbo im Wasser und geniesst das mehr oder weniger kühle Nass. Der süsse Elefant ist einer von rund 60 Artgenossen, die im Waisenhaus für Elefanten von Pinnawela im Landesinnere von Sri Lanka umsorgt werden. Hier werden verwaiste Jungtiere aufgezogen, die von Wildhütern aufgefunden und in das Waisenhaus gebracht wurden. Einen Ausflug dorthin sollte auf jedem Reiseprogramm stehen, denn die Elefanten können bei der täglichen Pflege und Aufzucht beobachtet werden. Gegen Mittag werden einige der kleinen Elefanten im Freigelände der Parkanlage mit der Flasche gefüttert, das tägliche Bad im angrenzenden Flussbett findet jeweils zwischen 10 und 14 Uhr statt. Für die Reise ins Landesinnere lohnt es sich, die Bahn zu nehmen. Vom Bahnhof der Hauptstadt Colombo aus schnauft die Dampflokomotive wie in den 1920er Jahren nach Kandy. In zwei bequemen Salonwagen aus edlen Hölzern und im Speisewagen werden die rund 60 Zuggäste, meist Touristen oder einheimische Familien aus der Oberschicht, mit Tee aus blankgeputzten Silberkannen und Gebäck verwöhnt. Traditionelle Musiker sorgen für akustische Untermalung auf dieser Bahnreise, die an den Orient Express erinnert. Teich der roten Lotosblüten Die kleine Insel Sri Lanka hängt wie eine Perle am Zipfel Indiens und wird noch als Geheimtipp für Honeymoonreisen gehandelt. Nach jahrelangen Unruhen hat sich die politische Lage im ehemaligen Ceylon wieder beruhigt. Als Hermann Hesse 1911 mit dem Schiff die Hauptstadt Colombo erreichte, soll er ausgerufen haben: «Es ist das Paradies, wahrhaftig, es ist das Paradies!» In der Antike war vom Teich der roten Lotosblüten die Rede, von Lankadiva, der Insel der Götter, von Taprodane, dem kupferfarbenen Land. Auch Sri Lanka, der neu-alte Staatsname, hat eine poetische Bedeutung. Er steht für «strahlend schönes Land». Während das Landesinnere mit einer einmaligen Bergwelt, grünen Teeplantagen, unberührten Tierreservaten und tosenden Wasserfällen aufwartet, überzeugt die Küste durch herrliche kilometerlange Palmenstrände. Zudem begeistert das Land mit einer reichen Flora und Fauna. In den Nationalparks tummeln sich Elefantenherden und vor der Küste Wale und Delfine. Die Höhle des Löwen Hat die Dampflok die Steigung nach Kandy geschafft, steht dem Besuch des Zahntempels nichts mehr im Wege. Dieser wurde von 1687 bis 1782 erbaut und liegt am Milchsee. Im Innern des Tempels befindet sich eine Bibliothek, das Sir Dalada Museum und ein prächtiger Altar mit einem goldenen Schrein. In diesem Schrein wird der Eckzahn von Buddha aus dem 4. Jahrhundert aufbewahrt, der sogenannte Dalada. Morgens und abends verkünden Trommeln die Öffnung des Schreins. Den Zahn des Erleuchteten bekommen aber nur Auserwählte zu sehen, er bleibt auch bei der mehrmals täglich stattfindenden Puja-Zeremonie unter sieben edelsteingeschmückten Schatullen verborgen. Weiter nördlich kann man sich buchstäblich in die Höhle des Löwen wagen. Auf einem Felsplateau thront die Felsenfestung Sigiriya, die zu Sri Lankas bedeutendsten Sehenswürdigkeiten gezählt wird. Aus dem Stein des Felsen wurde ein gewaltiger Löwe gehauen, durch dessen Maul einst die Eingangstreppe führte. Im Innern der Festung befindet sich der Höhlentempel Dambulla, dessen Wandmalereien, Fresken und Buddha-Statuen an den Felswänden sorgfältig restauriert wurden. Wer den heiligen Berg Sri Lankas erklimmen möchte, hat eine Treppe mit 5200 Stufen vor sich. Von der Spitze des 2243 Meter hohen Adam’s Peak – oder Sir Pada «heiliger Fussabdruck», wie die Singhalesen den Berg nennen – geniesst man nach den Strapazen einen atemberaubenden Blick über die grüne Landschaft. Buddha selbst soll hier gewesen sein und einen Fussabdruck hinterlassen haben. Den Hindus zufolge soll Shiva den Berg besucht haben und die Christen glauben, dass Adam den Gipfel bestiegen hat. Der heilige Berg Sri Lankas ist eine Pilgerstätte für jegliche Glaubensrichtung. honeymoontip: Suchen Sie in Anuradhapuras parkähnlicher Ruinenlandschaft den sprechenden Feigenbaum. Der hellgraue Methusalem namens Sri Maha Bodhi, der «heilige grosse Baum des Buddha», dem ältesten historisch belegten Gewächs auf Erden, wird Ihnen leise, mit den herzförmigen, flüsternden Blättern seiner mächtigen Krone, in der bunte Seidenschleifen wehen, Geschichten aus längst vergangenen Zeiten erzählen. 34 Gemütlich rattert der Zug von Colombo aus durch die grüne Landschaft ins Landesinnere nach Kandy. 35

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