Gemeindebrief April/Mai 2013 - Ev. Marienkirche in Frankfurt ...

mariengemeinde.frankfurt.de

Gemeindebrief April/Mai 2013 - Ev. Marienkirche in Frankfurt ...

42013-52013

Die Mariengemeinde

Gemeindebrief der Evangelischen Kirchengemeinde Frankfurt am Main-Seckbach

Neuanfänge

Wagnis und chance


2

Inhalt

auf ein Wort

3

Neuanfänge - wagnis und Chance

Liebe Leserin, lieber Leser,

THEMA

Neuanfänge

Dem Leben eine Wendung geben ● ● ● ● 4

Zeit für einen Neuanfang in

der Kirche

Ein neues Gemeindemitglied berichtet ● ● 5

Mut tut gut

Neuanfänge in der Kita ● ● ● ● ● ● ● ● ● 6

Herr, ich habe lieb die Stätte

deines Hauses

Die Erneuerung der Marienkirche ● ● ● ● 8

Aus der Gemeinde

Glauben trifft Sport

Mariengemeinde

in der Commerzbank-Arena ● ● ● ● ● ● ● ●

14

Auf Talentsuche

Gestaltung Gemeindebrief● ● ● ● ● ● ● ● ● ● 19

Kirche & welt

400 Jahre

Heidelberger Katechismus

Filmreihe ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ●

18

I have a dream

Ökumenisches Pfingstfest 2013 ● ● ● ● ● 24

wie viele Anfänge haben Sie in Ihrem

Leben schon gemacht? Mit einem

Schrei kamen Sie auf die Welt und blinzelten

ins Licht. Es folgten der Schulanfang,

der Beginn der Ausbildung und

der Start ins Berufsleben. Vielleicht

haben Sie Freundschaften geknüpft

oder eine Familie gegründet. Vielleicht

haben Sie sich für einen Auslandsaufenthalt

entschlossen, eine Sprache

gelernt und in einer fremden Stadt neu

angefangen. Vielleicht haben Sie sich

an ein Instrument gewagt oder eine

neue Aufgabe übernommen. Wenn Sie

nachdenken, fallen Ihnen unzählige

Anfänge ein

„Gott hat uns den Sonntag geschenkt,

damit wir einen neuen Anfang finden.“

So beginne ich gerne den Gottesdienst

am Sonntagmorgen. Der Sonntag ist

ein unspektakulärer Anfang. Er kehrt

immer wieder, er wiederholt sich 52

Mal im Jahr. Aber er ist eine großartige

Gelegenheit: Wenn wir uns in den

Aufgaben und Ansprüchen der Woche

verloren haben, kehren wir zum „Eigentlichen“

zurück. Wenn wir uns von

unserem Ziel entfremdet haben, orientieren

wir uns wieder darauf hin. Wenn

wir die Verbundenheit zu Gott und den

Menschen nicht mehr spüren, wenden

wir uns wieder zu.

Es macht für mich einen Unterschied,

ob ich am Anfang der Woche Wäsche

wasche oder in die Stille einkehre; ob

ich mit alltäglichen Aufgaben beschäftigt

bin oder ein gutes Wort in mich

aufnehme; ob ich mit dem Putzeimer

starte oder in der Gemeinschaft von

Christen bin. Anfänge sind wichtig. Sie

prägen den Verlauf des Geschehens.

Sie öffnen oder verschließen. Sie wecken

Neugier oder führen in die Irre.

Sie richten uns auf das Kommende

aus.

Gott hat uns den Sonntag geschenkt,

damit wir einen neuen Anfang finden.

Im sonntäglichen Gottesdienst werden

wir an den bedeutendsten Anfang erinnert,

den es gibt – an die Auferstehung

Jesu Christi ins Leben. Und das ist es,

was Gott für uns in allen Anfängen will:

Leben.

Ich war fremd

Ihr habt mich aufgenommen

Weltgebetstag im Hufelandhaus ● ● ● ●

11

Hildegard von Bingen

Der Erwachsenenkreis

lädt zum Filmabend ● ● ● ● ● ● ● ● ● ●

12

Gemeinde aktuell

Treffpunkt Mariengemeinde ● ● ● ● 16

Ihre

Konfirmationsjubiläum

Infos zur Anmeldung● ● ● ● ● ● ● ● ● ● 12

Giacomo Girolamo Casanova

Der Erwachsenenkreis

lädt ein zum Vortragsabend ● ● ● ● ● ● ●

13

Sterne. Blumen. Kinder.

Der Erwachsenenkreis

lädt ein zu Lyrik und Musik ● ● ● ● ● ●

13

Veranstaltungsübersicht ● ● ● ● ● ● 25

Freud und Leid ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● 26

Taufgottesdienste● ● ● ● ● ● ● ● ● 26

Gottesdienste ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● 26

Gemeinde auf einen Blick ● ● ● ● 31

Impressum ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● 31

Pfarrerin

Ute Pietsch

Fotos: Wodicka ● Patricia Waage


4

thema

thema 5

Zeit für einen

Neuanfang in der Kirche

Dagmar Wennel über ihren Neuanfang in der Mariengemeinde

Grafik: Patricia Waage

Neuanfänge

Dem Leben eine Wendung geben

Der Mensch ist ein Gewohnheitstier,

sagt man. Bequem ist es, sich in liebgewordenen

Gewohnheiten und im Alltagstrott

einzurichten. Keine schwierigen

Entscheidungen. Kein Risiko. Alles

Routine. Etwas Neues zu wagen ist dagegen

erst mal unbequem. Es erfordert

einen Entschluss, verlangt Bewegung

und ist nicht ohne Risiko.

Die diesjährige Fastenaktion der Evangelischen

Kirche stand unter dem

Motto „Riskier was, Mensch. Sieben

Wochen ohne Vorsicht“. Sie rief dazu

auf, eingeschliffene Gewohnheiten zu

durchbrechen, die Routine des Alltags

zu hinterfragen, auf andere Menschen

zuzugehen, sich einzumischen. Neuanfänge

im Kleinen sozusagen.

Tiefer greifende und notwendige Neuanfänge

stelle ich mir in diesen beiden

Beispielen vor: In einer Ehe haben sich

die Partner auseinander gelebt. Sie

streiten wegen Kleinigkeiten und reden

ansonsten kaum noch miteinander. Er

flüchtet in die Arbeit, wird zum Workaholic.

Sie frisst den Frust in sich hinein

und bekommt gesundheitliche Probleme.

Eine junge Rechtsanwältin fühlt sich

in ihrem Beruf zunehmend unzufrieden.

Sie hadert mit ihrer Entscheidung fürs

Jurastudium, zu dem die Eltern sie gedrängt

hatten, anstatt ihrer Neigung

zum Medizinstudium zu folgen.

Hier sind Neuanfänge im Großen gefragt.

Es erfordert Mut, sich einzugestehen,

dass es so nicht weiter gehen

kann. Verdrängen und Schönreden

funktioniert nicht mehr. Noch mehr Mut

ist nötig, einen Neuanfang auch tatsächlich

umzusetzen. Das geht nicht

ohne schmerzliche Eingeständnisse eigener

Fehler und auch nicht ohne das

Risiko des Scheiterns. Der Neuanfang

bedeutet aber auch die große Chance,

seinem Leben eine neue Wendung zu

geben und zu entdecken, worauf es eigentlich

ankommt.

Mir gefällt das erfrischende Bibelwort

aus Josua 1,9: „Siehe, ich habe dir geboten,

dass du getrost und unverzagt

seist.“ Für einen Neuanfang ist es guter

Begleiter.

Dr. Christine Rubel

Foto: Birgit Arens-Dürr

„In meinem Leben hat es schon so

viele Neuanfänge gegeben, dass ich

sie gar nicht aufzählen kann“, überlegt

Dagmar Wennel. Ihr Berufs- wie ihr

Privatleben war ziemlich turbulent. Der

Neustart in Seckbach ist der Medientechnikerin,

die in einer Schule arbeitet,

1997 gelungen, als sie von Obertshausen

hergezogen ist.

Erst viel später entschloss

sie sich zu einem

Neubeginn in der

Kirche. „Ich bin vor über

30 Jahren ausgetreten“,

sagt sie, während

ihr ungute Erfahrungen

aus der Jugendzeit in

den Sinn kommen. „Mit

der Kirchensteuer hat

mein Austritt nichts zu

tun gehabt.“

Irgendwann habe eine

Kantorin sie zu einem

Gottesdienst in Königstein

eingeladen, in

dem eine Bachkantate

aufgeführt werden sollte. „Ich liebe

Bachkantaten, dafür ertrage ich zur

Not eine Predigt“, dachte sie sich und

fuhr hin. „Es war ein warmer Herbsttag

und die Sonne schien, als ich bei der

schönen, alten Kirche ankam“, erinnert

sich Dagmar Wennel. Sie genoss die

Musik, aber wirklich tief beeindruckt

war sie von der Predigt der Pfarrerin.

Es fiel ihr ein, dass wir in Seckbach

auch eine Pfarrerin haben und dass sie

schon viel Gutes von ihr gehört hatte.

Dagmar Wennel ist seit

November 2011 Mitglied der

Mariengemeinde Seckbach

Als sie zum ersten Mal zum Gottesdienst

ging, war die Marienkirche noch

unrenoviert und sie erschien ihr düster.

„Aber vorm Altar haben Kinder das Reformationsspiel

aufgeführt und es war

schön zu sehen, wie respektvoll die

Pfarrerin mit ihnen umgegangen ist.

Das war ganz anders, als ich es von

früher kannte. Und

die Predigt von Frau

Pietsch hat mir Kraft

gegeben“, begeistert

sie sich noch heute.

Als sie wieder ins

Freie trat, schien die

Sonne.

Seitdem ist sie oft in

die Kirche gekommen.

„Die Gottesdienstbesuche

sind wohltuend

für mich und es war

klar: Wenn ich regelmäßig

in die Kirche

gehe, trete ich wieder

ein. Ich bekomme in

der Gemeinde ja viel

geboten und will auch meinen Obolus

dafür geben“, erklärt Dagmar Wennel

und lobt das kulturelle Angebot im

Rahmen des Fundraisings. Im November

2011 wurde sie offiziell Mitglied der

Mariengemeinde. Diese Mitgliedschaft

gestaltet sie inzwischen aktiv: Sie hilft,

den Kirchenkaffee auszuschenken und

das wird bestimmt nicht ihr einziges

Engagement bleiben.

Dagmar Wennel ist froh über ihren

Neuanfang in der Evangelischen Mariengemeinde.

Birgit Arens-Dürr


6 Thema thema 7

Mut tut gut

Neuanfänge in der Kita

Kommt ein Kind in die Kindertagestätte

(Kita), beginnt für die Familien ein wichtiger

neuer Lebensabschnitt. Eltern

und Kinder verlassen ihre gewohnte

Umgebung und lernen viele neue Menschen

kennen. Dies ist nicht für jeden

ein einfacher Schritt und erfordert bei

Groß und Klein etwas Mut.

Der Kita-Eintritt beginnt mit den Vorbereitungen

der Familie und endet, wenn

das Kind die neue Umgebung akzeptiert,

mit den Bezugspersonen vertraut

ist und sich wohl fühlt. Dieser Prozess

dauert oft länger, als Eltern und Erzieherinnen

erwarten.

Foto: Patricia Waage ● Bettina Christ

Vicky (3 Jahre) erzählt:

„In den Kindergarten

bin ich

mit der Mama gekommen

und habe

in der Holzwerkstatt

gespielt. Die Mama

und der Papa sind

zur Arbeit gegangen.

Ich bin nicht alleine

hier. Hier sind ganz

viele Kinder. “

Schon vor der eigentlichen Anmeldung

denken die Eltern über die Trennung

von ihrem Kind und dessen Wohlergehen

in der neuen Einrichtung nach. Sie

erhoffen sich einen möglichst problemlosen

Übergang und bereiten sich und

das Kind auf die neue Situation vor.

Wir nutzen die Zeit zwischen der Anmeldung

und dem Kita-Eintritt intensiv

für die Vorbereitung der Kinder und

Eltern: Aufnahme- und Kennenlerngespräch,

schriftliche Informationen, Besuche

in der Kita, ein Elternabend zum

Kennenlernen und die Planung der

Neuaufnahme. Die Eingewöhnungszeit

Lianne (3 Jahre) erzählt: „Im Sommer

bin ich in den Kindergarten gekommen.

Da spiele, schneide und male ich. Die

Mama und der Papa sind zu Hause.“

gestalten wir nach den Grundprinzipien

des Berliner Modells, das wir auf die

individuellen Bedürfnisse des Kindes

abstimmen. Klare Strukturen sowie

eine enge Zusammenarbeit ermöglichen

allen Beteiligten den Neuanfang

ohne Druck und Überforderung zu erleben.

Ein erfolgreicher Start der Familien

in die Kita ist die Basis für ein gelingendes

und lebendiges Miteinander

während der Kita-Zeit.

Nach den Sommerferien beginnen wir

mit 25 neuen Familien einen Teil des

kindlichen Lebensweges gemeinsam.

Bettina Christ

Wie jede Blüte welkt

und jede Jugend

Dem Alter weicht,

blüht jede Lebensstufe,

Blüht jede Weisheit

auch und jede Tugend

Zu ihrer Zeit und

darf nicht ewig dauern.

Es muß das Herz

bei jedem Lebensrufe

Bereit zum Abschied

sein und Neubeginne,

Um sich in Tapferkeit

und ohne Trauern

In andre, neue

Bindungen zu geben.

Und jedem Anfang

wohnt ein Zauber inne,

Der uns beschützt

und der uns hilft,

zu leben.

StufenHermann Hesse


8 Aus der Gemeinde

Kirche & Welt 9

Herr, ich habe lieb die Stätte deines Hauses

Die Erneuerung der Marienkirche

E i n z u g

in die Marienkirche

Zwei Bilder geben Einblick in die aktuellen

Arbeiten zur Erneuerung der

Marienkirche. Auf einem Bild sehen

Sie gerade noch die Füße des Restaurators

Karl-Günter Rohr, der mit viel

Fachkenntnis und Geduld an der Wiederherstellung

des Sgraffitos arbeitet.

Die Kreuzesdarstellung, die ehemals

hinter dem Altar zu sehen war, bekommt

einen neuen Platz an der Turmwand

der Kirche. Dort wird sie an die

Jahre des Wiederaufbaus und der

Neubesinnung nach dem zweiten

Weltkrieg erinnern.

Das ehemals zugemauerte Fenster

wurde geöffnet und vorläufig mit Fensterglas

versehen. In einem zweiten

Schritt, nach der Wiedereröffnung der

Kirche, erfolgt die Auswahl und Beauftragung

eines Künstlers für die farbliche

und künstlerische Gestaltung des

Fensters.

Das zweite Bild zeigt den neuen Fußboden

im Kirchenschiff. Es ist ein heller,

marmorierter Naturstein mit dem

Namen Juramarmor. Er wird gut mit

den dunklen Bänken und Stühlen harmonieren.

Andere Handwerker arbeiten an der

Empore: Eine Firma hat die Glasbrüstung

installiert, durch die nun viel Licht

aus den hinteren Fenstern in das Kirchenschiff

fällt. Eine weitere Firma

verlegt augenblicklich den Holzfußboden

auf der Empore. Der Kirchenbau-Ausschuss

wählte aus einem

umfangreichen Sortiment und nach

entsprechender Beratung von Fachfirmen

und Architekten die zukünftigen

Lampen für die Innen- und Außenbeleuchtung.

Architekt Joachim Gottstein legte Entwürfe

für das Predigtpult und den Altar

vor, die bei einer Kunstschreinerei in

Auftrag gegeben werden sollen.

Die Architekten, Firmen und der Kirchenbau-Ausschuss

arbeiten mit großer

Konzentration an der Planung

und Umsetzung des Vorhabens, denn

wir haben ein großes Ziel: Am 26. Mai

wollen wir in einem Gottesdienst wieder

in die Marienkirche einziehen. Die

Konfirmationen können wir dann in

der erneuerten Kirche feiern. Die große

Wieder-Eröffnung folgt mit einem

Gottesdienst und anschließendem Gemeindefest

am 23. Juni 2013. Darauf

freuen wir uns, und dafür lohnt es sich

zu arbeiten.

Klaus Dieter Ellinghaus

Fotos: Klaus Dieter Ellinghaus

Restaurator Karl-Günter Rohr

bei der Wiederherstellung des

Sgraffitos

Das mit Juramarmor

ausgelegte Kirchenschiff

Gottesdienst Zum Einzug

in die Marienkirche

26. Mai 2013 ● 10.00 Uhr

Beginn im Gartensaal

- Einzug in die Marienkirche

Aaron Böhler , Posaunenchor

Linda Sieber, Orgel

Pfarrerin Ute Pietsch und Team


10 Kirche & Welt

aus der gemeinde 11

Himmelfahrt

Gottesdienst im Grünen

9. Mai 2013, 10 Uhr

auf dem Lohrberg

Pfarrerin Gisa Reuschenberg

Ich war fremd

- Ihr habt mich aufgenommen

Gottesdienst zum Weltgebetstag erstmalig im Hufelandhaus

„Ich war fremd – Ihr habt mich aufgenommen“

hieß das Motto des diesjährigen

Weltgebetstags, dessen Gottesdienst

zum ersten Mal auch in der

Kapelle des Hufeland-Hauses gefeiert

wurde. Frauen aus Frankreich hatten

dafür die Ordnung und die Liturgie erstellt.

Acht Frauen des ökumenischen Weltgebetstagsteams

aus beiden Seckbacher

Kirchengemeinden haben in

verkürzter Form den ökumenischen

Gottesdienst unter Leitung von Brigitte

Gößling mit den Bewohnern des

Hufeland-Hauses gefeiert. Texte und

Gebete wurden aus der Ordnung vorgetragen

und gemeinsam neue Lieder

gesungen. Sehr interessiert nahmen

die Bewohner am Gottesdienst

teil, manch einer sagte zum Schluss:

„Früher bin ich auch immer zum Weltgebetstag

in meine Kirchengemeinde

gegangen, nun konnte ich das heute

noch einmal miterleben.“

Mit dem Segenslied aus der Ordnung

verabschiedeten sich die Frauen von

den Bewohnern und sagten zu, im

nächsten Jahr wiederzukommen.

Gottes Segen behüte dich nun,

Gottes Frieden in all deinem Tun.

Geh gesegnet, getröstet,

gestärkt und geliebt

in der Freude, die Gott dir heut gibt.

Margarete Baron

Posaunenchor

Anschließend Mittagessen auf dem Lohrberg

Gartensaalköche der Mariengemeinde

Treffpunkt am Kreuz zwischen Weinberg

und Gaststätte am Lohrberg

Bei Regen: Gartensaal der Evangelische Marienkirche

An der Marienkirche 1

Evangelisches Dekanat

Frankfurt am Main

Mitte-Ost

Foto: Margarete Baron

Farblich zur Thematik des Gottesdienstes

wurde der Altar im

Hufeland-Haus geschmückt.

„Wie können wir Fremde bei

uns willkommen heißen?“

Der Weltgebetstag 2013 lud

weltweit Frauen dazu ein, mit

den Frauen Frankreichs darüber

nachzudenken und lieferte

dazu biblische Impulse.


12 Aus der gemeinde

aus der gemeinde 13

Hildegard von Bingen

Konfirmationsjubiläum

Giacomo Girolamo

Casanova

Sterne. Blumen.

Kinder.

Eine Veranstaltung

Für Ihren

Eine Veranstaltung

Eine Veranstaltung

des Erwachsenenkreises

Terminkalender

des Erwachsenenkreises

des Erwachsenenkreises

Der Erwachsenenkreis lädt alle Interessierten

zum Filmabend ein. Gezeigt

wird der Film Vision - Aus dem Leben

der Hildegard von Bingen.

Unter der Regie von Margarete von

Trotta entstand eine stimmungsvolle

Filmbiografie über die populäre Mystikerin

und Heilige. Der Film über das

Wir feiern das Konfirmationsjubiläum im

Jahr 2013 wieder zwei Wochen nach

Ostern. Es fällt auf den Sonntag „Quasimodogeniti“

am 14. April 2013. Der Gottesdienst

findet um 10.00 Uhr statt und

am Nachmittag laden wir die Jubilare zu

einem gemütlichen Beisammensein ein.

Eingeladen sind alle Frauen und Män-

Elke Jatzko vom Frankfurter Bürgerinstitut

gibt interessante Einblicke in das

Leben des Abenteurers und Frauenhelden

Casanova, der in der Zeit von

1725 bis 1798 lebte. Der Blick auf seine

Geschichte zeigt, dass er auch ein

Freigeist war, der sich mit den Großen

seiner Zeit getroffen hat.

Drei Dinge sind uns aus dem Paradies

geblieben – Sterne. Blumen. Kinder.

Seien Sie herzlich eingeladen zu einem

Abend voller Lyrik und Musik mit

Dietlinde Ankenbrand, Rezitation, Bob

Degen, Piano und Überraschungsgästen.

Foto: Wodicka

Leben von Hildegard von Bingen ist

ein einfühlsames Portrait einer außergewöhnlich

begabten, mutigen und visionären

Frau.

Der Abend ist für alle Interessierten offen.

ner, die vor 50, 60 oder 70 Jahren konfirmiert

wurden oder an Jahreszahl ein

noch höheres Jubiläum feiern.

Bitte geben Sie diese Nachricht auch

an Ihre ehemaligen Mitkonfirmanden

weiter.

Der Erwachsenenkreis lädt alle Interessierten

herzlich zu dieser Reise in

die Vergangenheit ein.

Alle Interessierten, die Literatur und

Musik lieben, sind herzlich willkommen.

WANN • WO

WANN • WO

WANN • WO

WANN • WO

filmabend

Vision - Aus dem Leben der

Hildegard von Bingen

2. April 2013 ● 20.00 Uhr

Gartensaal

Evangelische Mariengemeinde

An der Marienkirche 1

Konfirmationsjubiläum

14. April 2013 ● 10.00 Uhr

Gartensaal

Evangelische Mariengemeinde

An der Marienkirche 1

Anmeldungen bitte im Gemeindebüro

Tel.: (069) 47 91 31

Giacomo Girolamo

Casanova

Vortragsabend

23. April 2013 ● 20.00 Uhr

Gartensaal

Evangelische Mariengemeinde

An der Marienkirche 1

Sterne. Blumen. Kinder.

Lyrik und Musik

14. Mai 2013 ● 20.00 Uhr

Gartensaal

Evangelische Mariengemeinde

An der Marienkirche 1


14 aus der gemeinde

aus der gemeinde 15

1 Eugen Eckert ist seit 2007 durch die Evangelische

Kirche in Hessen und Nassau als Stadionpfarrer in der

Frankfurter Commerzbank-Arena beauftragt.

2 Die kleinen Gäste der Mariengemeinde sitzen wie die

Profis am Pressetisch.

85.000-Euro Spenden

für Kirchensanierung

3 Die Stühle der Andachtskapelle in Vereinsfarben.

2

4 Außergewöhnlicher Einblick in der Sportarena: Die

Mannschaftskabine.

Steigendes Spendenbarometer

Viele kreative Aktionen und zahlreiche

Spenden haben die Spendeneinnahmen

auf eine stolze

Summe von 85.000 Euro anwachsen

lassen.

Ein herzliches Dankeschön gilt

allen Mitwirkenden, den zahlreichen

Unterstützern und Spendern,

selbstverständlich auch den

Spendern, deren Namen wir nicht

kennen.

1 3

4

Glauben trifft Sport

Kirchenvorstand

der Evangelischen

Mariengemeinde

Mariengemeinde in der Commerzbank-Arena

Junge und Junggebliebene, Eintrachtfans

und Menschen, die mit Sport gar

nichts zu tun haben, Mitglieder der Mariengemeinde,

Nachbarn und Freunde

trafen sich in der Commerzbank-Arena,

um die Welt des Fußballs zu erkunden.

Überraschung: Die Führung beginnt

nicht auf dem Spielfeld, sondern in einer

Kapelle. Zur Commerzbank-Arena

gehört nämlich auch eine Stadionkapelle.

Pfarrer Eugen Eckert lädt zu

einer Andacht ein, erläutert die künstlerische

Gestaltung des Raumes und

deutet sie theologisch. Die Stühle sind

zum Beispiel rot und schwarz – wie

die Farben der Eintracht. Jeder Stuhl

ist ein Unikat – wie der Mensch, der

auf ihm sitzt eine einzigartige Schöpfung

Gottes ist. Jetzt ist es an Eugen

Eckert, überrascht zu sein: Die Besucher

haben ein Lied eingeübt, das aus

seiner Feder stammt, und singen einen

seiner bekanntesten Songs: „Gott hat

mir längst einen Engel gesandt.“

Teil zwei führt die Gruppe hoch hinauf

auf die Pressetribüne. Wilfried Ott, Mitarbeiter

des Eintracht-Frankfurt-Museums

und selbst erfolgreicher Fußballer,

erklärt uns die vielen technischen Details

der Commerzbank- Arena und gibt

einen Blick in die Lounge für VIPs und

geladene Gäste frei. Vom Presseraum

geht es weiter in die Mannschaftskabine:

Einmal auf dem Platz von Alexander

Meier sitzen! Die Gruppe macht

einen kurzen Abstecher an das Spielfeld

und kehrt zurück in die Museumsräume,

um Pokale und Erfolge zu bestaunen.

Der Erlös dieser Aktion in Höhe von

250,01 Euro gilt der Erneuerung der

Marienkirche. Wir danken Helga und

Gerhard Altvater für die Idee und

Durchführung dieses interessanten

und kurzweiligen Ausfluges.

Pfarrerin Ute Pietsch

Sonderkonto für

Spenden zur Erneuerung der

Evangelischen Marienkirche

Evangelische Mariengemeinde

Konto Nr. 200 490 524

Frankfurter Sparkasse 1822

Bankleitzahl 500 502 01

Fotos: Helga Altvater


16 TREFFPUNKT MARIENGEMEINDE

Treffpunkt Mariengemeinde 17

Angebote für

Kinder und Jugendliche

Miniclub

Kinder von 1-3 Jahren & Eltern

Di 9.15 - 11.15 Uhr

Treffpunkt: Foyer Gemeindehaus

Kontakt: Nancy Acheampong

Tel.: (0172) 461 53 35

Aneta Mazur

Tel.: (0157) 76 54 89 62

EJW-Heliand-Pfadfindergruppe

Jungen 9-12 Jahre

Fr 17.00 - 18.30 Uhr

Treffpunkt: Pfadfinderhütte im Huthpark

Kontakt: Ruben Nicolay

Tel.: (069) 47 95 15

Frederik Brendel

Tel.: (069) 94 76 22 38

Jungen ab 14 Jahre

Di 18.00 - 19.30 Uhr

Treffpunkt: Pfadfinderhütte im Huthpark

Kontakt: Tom Wuttke

Tel.: (069) 47 88 57 96

Christoph Mertens

Tel.: (069) 47 31 03

CVJM–Mini-Jungschar

Mädchen und Jungen

im Grundschulalter

Mi 16.30 - 18.00 Uhr

Treffpunkt: Foyer Gemeindehaus

Kontakt: Christoph Haase

Tel.: (069) 47 88 45 19

CVJM–Mädchen-Jungschar

Mädchen von 9-13 Jahren

Fr 16.30 - 18.00 Uhr

Treffpunkt: Foyer Gemeindehaus

Kontakt: Kathrin Elena Linden

Tel.: (0151) 40 06 37 51

CVJM-Jungen-Jungschar

Jungen von 9-13 Jahren

Sa 10.00 - 12.00 Uhr

Treffpunkt: Gemeindehaus

Kontakt: Uwe Haase

Tel.: (069) 47 88 45 19

CVJM–TEENkreis

Teens von 13-17 Jahren

So 16.00 - 19.00 Uhr

Treffpunkt: Jugendkeller Gemeindehaus

Kontakt: Martin Kliem

Tel.: (0171) 693 65 46

Konfirmandenstunde

Di 15.00 und 16.30 Uhr

Treffpunkt: Gartensaal

Kontakt: Pfarrerin Ute Pietsch

Tel.: (069) 47 31 41

Spielraumprojekt

Kinder von 7 -12 Jahren

Do 16.15 - 18.15 Uhr

18.4.-27.6.2013

Treffpunkt: Gartensaal

Kontakt: Gudrun Rathke

Tel.: (06109) 50 96 51

Anmeldung: Gemeindebüro

Tel.: (069) 47 91 31

Angebote für

Erwachsene

Auszeit

der andere gottesdienst

Termine in Planung

Treffpunkt:

Kontakt:

Das Auszeit-Team,

Pfarrerin Ute Pietsch

frauenhilfe und frauentreff

Mo. 22.4./27.5. 15.00 Uhr

Treffpunkt: Gartensaal

Kontakt: Pfarrerin Ute Pietsch

Tel.: (069) 47 31 41

horizonte

Ökumenischer Gesprächskreis

Di 23.4. / 28.5. 19.30 Uhr

Treffpunkt: Zentgrafenstraße 25

Kontakt: Pfarrerin Ute Pietsch

Tel.: (069) 47 31 41

erwachsenenkreis

2.4. / 14.4. / 14.5. / 20.00 Uhr

Treffpunkt: Gartensaal

Kontakt: Sigrid Mahr

Tel.: (069) 47 37 44

Frauenbibelkreis

Mo 15.4 / 27.5. / 20.00 Uhr

Treffpunkt:

Kontakt:

Gemeindehaus

Brigitte Gößling

Tel.: (06101) 120 89

oekmän

Ökumenische Männergruppe

Mo 20.00 Uhr/ monatlich

Treffpunkt: Info über Gerhard Altvater

Kontakt: Gerhard Altvater

Tel.: (0172) 679 29 93

Theatergruppe amathega

Di 20.00 Uhr

Treffpunkt: Gartensaal

Kontakt: Peter Schack

Tel.: (069) 47 21 34

Gartensaalköche

18.00 Uhr

5.4. / 3.5.

Treffpunkt: Gartensaal

Kontakt: Klaus Schöppe

Tel.: (069) 47 39 32

Musik

Posaunenchor

Di 20.00 - 21.30 Uhr

Treffpunkt: Gemeindehaus (Musikzimmer)

Kontakt: Aaron Böhler

Tel.: (069) 95 51 82 23

Posaunenchor

Anfängerausbildung

ab 8 Jahren

Di 19.00 - 20.00 Uhr

Treffpunkt: Gemeindehaus (Musikzimmer)

Kontakt: Aaron Böhler

Tel.: (069) 95 51 82 23

Gospelchor

Mi 20.15 - 21.45 Uhr

Treffpunkt: Gartensaal

Kontakt: Marit Trantel

Tel.: (0163) 727 20 36

trommelworkshop

So 17.30 - 20.00 Uhr

Treffpunkt: Gartensaal

Kontakt: Dr. Facko Traore

Tel.: (0178) 679 51 82

Sonstiges

besuchskreis

Kontakt: Marlen Ellinghaus

Tel.: (069) 47 21 83

Ghanapartnerschaft

Kontakt: Dr. Christine Rubel

Tel.: (069) 47 69 11

Weltladen

Wilhelmshöher Straße 158

Öffnungszeiten

Mo / Di / Do / Fr

16.30 - 18.30 Uhr

Sa

10.00 - 12.00 Uhr

Kontakt: Gaby Deibert-Dam

Tel.: (069) 47 67 04

Sitzungen des

kirchenvorstands

15.4. / 6.5.2013

19.30 Uhr

ambulante

Pflegedienste

Diakoniestation

Bergen-Enkheim

Ambulanter Pflegedienst

Milseburgstraße 17

60388 Frankfurt am Main

Tel.: (0 61 09) 3 51 22

Hufeland-Haus

Wilhelmshöher Straße 34

60389 Frankfurt am Main

Tel.: (069) 47 04 350

apd@hufeland-haus.de


18 Kirche und Welt

aus der gemeinde 19

450 JAHRE

HEIDELBERGER KATECHISMUS

FILMREIHE

Foto: Patricia Waage

Von bekannten Fragen zu neuen Fragen

Eine Filmreihe zum Heidelberger Katechismus

montags, jeweils 19.00 Uhr

Montag, den 21. Januar 2013, 19 Uhr

Frage1: Was ist dein einziger Trost im Leben und

im Sterben?

Film: „Schmeerling und Taucherglocke“ von Juli

an Schnabel

Montag, den 3. Juni 2013, 19 Uhr

Frage 78: Werden denn Brot und Wein in Leib

und Blut Chris verandelt?

Film: „Sll alking“ von Hirokazu Koreeda

(2008)

Montag, den 18. Februar 2013, 19 Uhr

Frage 3: Woher erkennst du dein Elend?

Film: „Lost Highway“ von David Lynch

Montag, den 18. März 2013, 19 Uhr

Frage 6: Hat denn Go den enschen so böse und

verkehrt erschaffen?

Film: Erde und Asche“ von A Rahimi

Montag, den 15. April 2013, 19 Uhr

Frage 55: Was verstehst du unter der

Gemeinscha der Heiligen

Film: „Die Klasse“ von Laurent Cantet (2008)

Montag, den 6. Mai 2013, 19 Uhr

Frage 70: Was heißt, mit dem Blut und Geist Chris-

geaschen zu sein?

Film: „Submarino“ von Thomas Vinterberg (2010)

Veranstaltungsort:

Evangelisch-reformierte Gemeinde

Freiherr-vom-Stein-Str. 8, 60323

Frankfurt

(67 und Bus 36 Staon Westend)

Montag, den 1. Juli 2013, 9 Uhr

Frage 106: Redet denn dieses Gebot e

(„Du sollst nicht töten“) nur vom Töten?

Film: „Ein kurzer Film über das Töten“ von

Krzysztof Kieslowski (1988)

Montag, den 2. September 2013, 19 Uhr

Frage 110: Was verbietet Go im achten Gebot

(„Du sollst nicht stehlen“)?

Film: „Der Räuber“ von Benjamin Heisenberg

(2010)

Montag, den 7. Oktober 2013, 9 Uhr

Frage 116: Warum ist den Christen das Gebet nö-

g?

Film: „Von Göern und Menschen“ Von avier

Beauvois (2010)

Montag, den 4. November 2013, 19 Uhr

Frage 125: Was bedeutet die vierte Bie: „nser

täglich Brot gib uns heute“?

Film: Good food, bad food“ von Coline Serreau

(2010)

Veranstalter:

Evangelisch reformierte Gemeinde

Ev. Personalkirchengemeinde Christus Immanuel

Jury der ev. Filmarbeit

Auf Talentsuche

Nachfolger(in) für Patricia Waage gesucht

Seit über vier Jahren arbeitet Patricia

Waage im Redaktionsteam des Gemeindebriefes

mit. Vor drei Jahren hat

sie die Gestaltung des Briefes übernommen

und mit dem Team Schritt für

Schritt Erneuerungen erarbeitet. Der

Gemeindebrief lebt schon immer von

der sorgfältigen Bearbeitung der Texte

und Informationen durch die verantwortlichen

Gestalterinnen. In den letzten

Jahren ist er farbig geworden, die

Texte sind durch mehr Bilder unterlegt

und die Gestaltung setzt auf gleichbleibende

Strukturen. Es ist eine umfangreiche

Arbeit, aus der wir im Herbst

Patricia Waage verabschieden müssen

und für die wir schon jetzt herzlich

danken. Beruf und Ehrenamt sind zu

viel geworden und wir suchen einen

Nachfolger oder eine Nachfolgerin.

Vielleicht könnten Sie das sein. Oder

Sie kennen jemanden, der jemanden

kennt…

Wir sind ein kreatives, nachdenkliches

und begeistertes Redaktionsteam, in

dem es Spaß macht zu arbeiten. Sie

haben Lust, sich mit modernen Medien

zu beschäftigen und haben eventuell

Kenntnisse im Umgang mit den Programmen

Indesign und Photoshop.

Weitere Infos bei Pfarrerin Ute Pietsch.


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Informationen über das Gemeindebüro

Tel.: (069) 47 91 31 · E-Mail: mariengemeinde@t-online.de


24 kirche & welt

aus der gemeinde 25

Aktuelle Veranstaltungen

Evangelische Kirchengemeinde Frankfurt am Main-Seckbach

2.4.

20.00 Uhr

14.4.

10.00 Uhr

23.4.

20.00 Uhr

9.5.

10.00 Uhr

14.5.

17.00 Uhr

26.5.

10.00 Uhr

Filmabend

Der Erwachsenenkreis lädt ein

Gartensaal der Evangelischen Mariengemeinde

An der Marienkirche 1

Konfirmationsjubiläum 50●60●70

Gartensaal der Evangelischen Mariengemeinde

An der Marienkirche 1

Giacomo Girolamo Casanova Vortragsabend

Der Erwachsenenkreis lädt ein

Gartensaal der Evangelischen Mariengemeinde

An der Marienkirche 1

Himmelfahrt

Gottesdienst im Grünen

Treffpunkt am Kreuz zwischen Weinberg und Gaststätte

am Lohrberg

Bei Regen:

Gartensaal der Evangelischen Mariengemeinde

An der Marienkirche 1

Sterne. Blumen. Kinder. Musik & Lyrik

Der Erwachsenenkreis lädt ein

Gartensaal der Evangelischen Mariengemeinde

An der Marienkirche 1

Gottesdienst zum Einzug in die Marienkirche

Gartensaal der Evangelischen Mariengemeinde

An der Marienkirche 1

Info

Seite 13

Info

Seite 12

Info

Seite 13

Info

Seite 10

Info

Seite 13

Info

Seite 32

Info

Bethelsammlung

In den vergangenen Jahren haben wir in unseren

Räumen Altkleider für die Bethelsammlung erbeten.

In diesem Jahr findet in der Mariengemeinde keine

Bethelsammlung statt. Solange die Bauarbeiten in der

Kirche andauern, fehlt uns ausreichend Raum dafür.

4 2013 52013


26 Freud und Leid

gottesdienste 27

31.3

Ostersonntag

1.4

Ostermontag

7.4.

Quasimodogeniti

14.4.

Miserikordias Domini

Informationen zu

TAUFEN,

Trauungen und

beerdigungen

finden Sie in der gedruckten Ausgabe

des Gemeindebriefes.

Aus datenschutzrechtlichen Gründen

können wir diese nicht im Internet publizieren.

Wir bitten um Ihr Verständnis.

Taufgottesdienste

in der Mariengemeinde

Gottesdienste Marienkirche

21. 4. / 19.5. / 30.6. / 18.8.

10.00 Uhr Osterkindergottesdienst

für Kinder von 2-12 Jahren

und ihre Familien und Freunde

Christoph Kampe, Nico Müller, Pfarrerin Ute Pietsch

Kollekte: Kinder- und Jugendarbeit in den Gemeinden,

Dekanaten und Jugendwerken

10.00 Uhr Gottesdienst mit österlicher Musik

Peter Machnitzky, Querflöte

Linda Sieber, Klavier

Pfarrerin Dr. Karin Lehmacher

Kollekte: Diakonisches Werk Hessen

10.00 Uhr Gottesdienst

mit Abendmahl (Wein)

Prädikant Dieter Merget

Kollekte: Diakonisches Werk der EKD

10.00 Uhr Gottesdienst

zum Konfirmationsjubiläum

Kinder

GoDi

Kinder

GoDi

Kinder

GoDi

Aaron Böhler, Posaune und Linda Sieber, Klavier

Pfarrerin Ute Pietsch

Kollekte: Gospelchor

Gottesdienste Marienkirche

21.4.

Jubilate

28.4.

Kantate

5.5.

Rogate

9.5.

Christi Himmelfahrt

12.5.

Exaudi

19.5.

Pfingstsonntag

20.5.

Pfingstmontag

26.5.

Trinitatis

2.6.

1. So nach Trinitatis

10.00 Uhr Gottesdienst mit Taufe der Konfirmanden Kinder

GoDi

Laura Osborne und Jasper Collins

Pfarrerin Ute Pietsch

Kollekte: Für den nigerianischen Flüchtling Richard

10.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl (Saft) Kinder

GoDi

Taufe der Konfirmandinnen Lena Böhning und Ronja

Volk, sowie Silas Volk

Pfarrerin Ute Pietsch

Kollekte: Kirchenmusikalische Arbeit

10.00 Uhr Vorstellungsgottesdienst

Kinder

GoDi

der Konfirmanden

Konfirmanden, Väterband, Pfarrerin Ute Pietsch

Kollekte: Arbeit mit Kindern und Jugendlichen

10.00 Uhr Gottesdienst auf dem Lohrberg Kinder

GoDi

Pfarrerin Gisa Reuschenberg

Posaunenchöre aus dem Dekanat, Aaron Böhler,

anschließend gemeinsames Mittagessen

bei Regen : Gartensaaal, An der Marienkirche 1

Kollekte: Ev. Weltmission (EMS & VEM)

10.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl (Saft)

N. N.

Kollekte: Gustav-Adolf-Werk

10.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl (Wein) Kinder

GoDi

Pfarrerin Dr. Karin Lehmeier

Kollekte: Arbeit des Ök. Rates der Kirchen in Genf

11.00 Uhr Ökumenisches Pfingstfest „I have a dream“

Pröpstin Gabriele Scherle, Pfarrer Fidèle Mushidi

Posaunenchöre der Propstei, Band Habakuk

auf dem Römerberg

10.00 Uhr Gottesdienst mit liturgischem Einzug

in die Marienkirche

Kinder

GoDi

Kinder

GoDi

Beginn im Gemeindezentrum, An der Marienkirche 1

Posaunenchor, Aaron Böhler, Linda Sieber

Pfarrerin Ute Pietsch

Kollekte: Erneuerung der Marienkirche

10.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl (Wein)

Pfarrerin Dr. Karin Lehmeier

Kinder

GoDi

Kollekte: Deutscher Evangelischer Kirchentag

Herzliche Einladung

zum Kirchenkaffee vor dem Gartensaal

im Anschluss an die Gottesdienste.


28 Gottesdienste

Gottesdienste 29

Mini

GoDi

Minigottesdienst

Gottesdienst für die Kleinsten

Der Ostergottesdienst findet am

31.3. um 10.00 Uhr mit dem Kindergottesdienst

statt.

Am 28.4. treffen sich die kleinen

mit den großen Kindern um

11.30 Uhr zum Minigottesdienst.

Leitung:

Christoph Kampe, Nico Müller

Pfarrerin Ute Pietsch

Kinder

GoDi

kindergottesdienst

Kinder ab 3 Jahre

Um 10.00 Uhr treffen wir uns im

Gemeindehaus.

Leitung: Imke Richard, Christoph

Kampe, Nico

Ältere und jüngere Geschwister

sind herzlich willkommen.

Leitung / Kontakt: Christoph Kampe

ckampe@web.de · Tel.: (069) 46 89 19

Ostergottesdienst

am 31.3. ● 10.00 Uhr

Leitung:

Imke Richard, Christoph Kampe,

Nico Müller, Pfarrerin Ute Pietsch

Gottesdienste Hufeland-Haus (Kapelle)

14.4.

Misericordias

Domini

28.4.

Kantate

12.5.

Exaudi

19.5.

Pfingstfest

2.6.

1. So nach

Trinitatis

10.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl

Schwester Christine Schirrmeister

10.00 Uhr Musikgottesdienst

Singet dem Herren ein neues Lied ...

Pfarrer Martin Barschke

Musik: Cleo Meinicke, Trompete

Margarete Baron, Orgel

10.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl

Prädikant Werner Gutmann

15.00 Uhr Ökumenischer Festgottesdienst

Prädikant Werner Gutmann

Diakon Franz Reuter

Marianne Hegerich, Orgel

10.00 Uhr Gottedienst

Schwester Christine Schirrmeister

Musik: Schwester Christine, Flöte

Margarete Baron, Orgel

Sonderkonto

für Spenden zur Erneuerung

der Evangelischen Marienkirche

Evangelische Mariengemeinde

Konto Nr. 200 490 524

Frankfurter Sparkasse 1822

Bankleitzahl 500 502 01

Gottesdienste

Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik

(Andachtsraum)

Jeden

Sonntag

Gottesdienste

Henry und Emma Budge-Stiftung (Kapelle)

Jeden

Sonntag

10.30 Uhr Katholischer und Evangelischer

Gottesdienst im Wechsel

10.00 Uhr Evangelischer Gottesdienst

Pfarrerin Gisa Reuschenberg

Monatsspruch

04 2013

Wie ihr nun den Herrn Christus Jesus

angenommen habt, so lebt auch in ihm

und seid in ihm verwurzelt und gegründet

und fest im Glauben, wie ihr gelehrt

worden seid, und seid reichlich dankbar.

Kol 2,6.7 (L)

Monatsspruch

05 2013

Öffne deinen Mund für den

Stummen, für das Recht aller

Schwachen!

Spr 31,8 (E)


30

MARIENGEMEINDE Auf einen Blick

Kirche

Gemeindebüro

Wilhelmshöher Straße 133 · 60389 Frankfurt am Main

Evangelische Mariengemeinde

Frankfurt am Main-Seckbach

Zentgrafenstraße 23 · 60389 Frankfurt am Main

Heike Brandau

Tel.: (069) 47 91 31 · Fax: (069) 94 73 41 61

E-Mail: mariengemeinde@t-online.de

Bürozeiten: Di, Do, Fr 10.00 - 13.00 Uhr

Mi

16.00 - 19.00 Uhr

Gemeinde in bildern

Baustellenkonzert

in der Marienkirche

Viel Musik und eine sonntägliche Suppe erwartete die Besucher des Baustellenkonzertes

am 3. Februar in der Marienkirche.

Herzlichen Dank an alle Mitwirkenden.

Das Baustellenkonzert

lockte kleine und große

Zuhörer am 3. Februar

in die Marienkirche

31

Bankverbindung: Frankfurter Sparkasse

Kto.-Nr. 405 426 · BLZ 500 502 01

Gemeindehaus

Gartensaal

Pfarrerin/

Vorsitzende des

Kirchenvorstandes

Kindertagesstätte

Zentgrafenstraße 23 · 60389 Frankfurt am Main

An der Marienkirche 1 · 60389 Frankfurt am Main

Pfarrerin Ute Pietsch

Melsunger Straße 8a · 60389 Frankfurt am Main

Tel.: (069) 47 31 41 · E-Mail: utepietsch@gmx.de

Sprechzeiten nach Vereinbarung

Leiterin: Bettina Christ, stellv. Leiterin: Simone Hahn-Beck

Zentgrafenstraße 25 · 60389 Frankfurt am Main

Tel.: (069) 47 49 23 · Fax: (069) 47 45 54

E-Mail: evkindergarten.seckbach@t-online.de

Linda Sieber und

Aaron Böhler spielen

Werke für Piano und

Posaune

Die Gartensaalköche

kochen eine leckere

Suppe

Gemeindepädagoge

Jakob Wegner

Tel.: (069) 94 54 78 13 · E-Mail: kinderkirche@gmx.de

Küster Johann Kartmann · Tel.: (069) 47 88 52 92

IMPRESSUM

Kirchenmusik

Linda Sieber · Organistin

Tel.: (0176) 96 11 46 03 · linda-Daniela-Sieber@web.de

Aaron Böhler · Posaunenchor

Tel.: (069) 95 51 82 23

Marit Trantel · Gospelchor

Tel.: (0163) 727 20 36

www.mariengemeinde-frankfurt.de

HERAUSGEBER Evangelische Mariengemeinde Frankfurt am Main-Seckbach

Zentgrafenstraße 23 · 60389 Frankfurt am Main

REDAKTION V.i.S.d.P.: Pfarrerin Ute Pietsch

Redaktionsteam: Birgit Arens-Duerr, Christoph Kampe, Ute Pietsch,

Dr. Christine Rubel, Patricia Waage

GESTALTUNG Patricia Waage · Neu-Isenburg

DRUCK

cross effect · Eckoldt GmbH & Co. KG · Ingelheim

AUFLAGE

2050 kostenfreie Exemplare · 6 Ausgaben pro Jahr

BILDNACHWEIS Titelbild: Eva Abt · Seite 3, 9, 32: Patricia Waage

Beiträge Gemeindebrief Ausgabe 6./7.2013: Anmeldung 11.4.2013 I Abgabe 3.5.2013

In allen Texten sind immer Frauen und Männer gleichermaßen angesprochen, auch wenn aus Gründen der

besseren Lesbarkeit nur eine Form verwendet wird.

Fotos: Helga Altvater, Birgit Arens-Duerr, Ute Pietsch

Endlich wieder Musik in der Kirche:

Dr. Karlheinz Wehner und der ECHO-Chor

Viele Zuhörer lauschen der Musik und

interessieren sich für den Baufortschritt


Einzug

in die Marienkirche

Gottesdienst

Zum Einzug in die Marienkirche

26. Mai 2013 ● 10.00 Uhr

Beginn im Gartensaal - Einzug in die Marienkirche

Aaron Böhler , Posaunenchor ● Linda Sieber, Orgel

Pfarrerin Ute Pietsch und Team

Im Gottesdienst zieht die Mariengemeinde wieder in ihre Kirche ein.

Nach knapp eineinhalb Jahren Bauzeit zeigt sich die Kirche in einem

hellen, würdigen und zur Andacht einladenden Raum. Der Kirchenvorstand

freut sich mit allen Gemeindemitgliedern und Freunden

auf den ersten Gottesdienst im neuen Kirchraum und dankt

allen, die bei der Erneuerung mitgewirkt haben.

Ein großes Fest zur Wiedereröffnung der Kirche mit einem

Gottesdienst und Empfang ist am 23. Juni 2013 um 14.00 Uhr.

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