Stadtteilnachrichten Heft 44 - Bürgerverein Freiburg Mooswald ev

bvfm.de

Stadtteilnachrichten Heft 44 - Bürgerverein Freiburg Mooswald ev

Mit freundlicher Unterstützung von

Stadtteilnachrichten

für die Freiburger Stadtteile

Mooswald und Landwasser

Nr. 44

APRIL / MAI 2011

Auflage: 10.000

Herausgegeben von den Bürgervereinen Freiburg-Landwasser e.V.

und Freiburg-Mooswald e.V. mit Beiträgen der angeschlossenen Vereine

Die Natur erwacht !

Frühling in Landwasser

Foto: Wolfgang Klinger


Top-Angebote

2

an jedem Verkaufstand!

Der Vorstand

des Bürgervereins Mooswald

und die Marktbeschicker

des Mooswälder Bauernmarktes

wünschen allen Leserinnen

und Lesern

Frohe Ostern


Inhaltsverzeichnis

Bürgerverein Mooswald

Das aktuelle Thema . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5

Der Bürgerverein informiert . . . . . . . . . . . 4/7/16

Glückwünsche zum Geburtstag . . . . . . . . . . . 8

Rentner-Kameradschaft . . . . . . . . . . . . . . . . . 9

Wentzinger-Realschule . . . . . . . . . . . . . . . . . 10

„Sudoku“ . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11

Sicheres Freiburg . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12

Menschen aus dem Freiburger Westen . . . . 13

Geschichte des Mooswalds (Fortsetzung) . . 14

Ökostation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16

Tierschutzverein Freiburg e.V. . . . . . . . . . . . .17

Sportfreunde Eintracht Freiburg e.V. . . . . . . . 17

Seelsorgeeinheit Freiburg-West . . . . . . . . . . 18

Evang. Markusgemeinde . . . . . . . . . . . . . . . . 19

Pfarrgemeinde St. Josef . . . . . . . . . . . . . . . . 20

Evang. Chrischona-Gemeinde . . . . . . . . . . . . 21

VdK Freiburg . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 22

Paul-Hindemith-Schule . . . . . . . . . . . . . . . . . 23

Nächster Redaktionsschluss: 10. Mai 2011

Bürgerverein Freiburg-Mooswald e.V. – www.bvfm.de

1. Vorsitzender: Stadtrat Horst Bergamelli, Verlorener Weg 20, Tel. 8 39 32

2. Vorsitzender: E. Lavori, Am Rotschachen 29, Tel. 8973416, Fax 8973418, e.lavori@gmx.de

Kassiererin: Simone Strahm, Am Eichbächle 6, Tel. 80 82 94

Schriftführer: Stefan Schillinger, Schäppeleweg 15,Tel. 8 9728 77, info@stefan-schillinger.de

Beisitzer:

Lore Bergamelli Verlorener Weg 20

Tel.83932

Hanspeter Brendle Hutweg 2

Tel. 80 01 71, Fax 80 77 39

Wolfgang Haas Mülhauser Straße 10

Tel. 885 885, Fax 885 88 90

Lilly Hafner Rosbaumweg 23

Tel. 89 36 98

Ehrenmitglieder: Bernd Beyer, Dr. Rolf Böhme, Kurt Seitz

3

Bürgerverein Mooswald gratuliert . . . . . . . . . 24

Der Gesundheitstipp . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 26

Benefizkonzert für Sicheres Freiburg . . . . . . 28

Welt der Pflanzen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 29

Maiwecken der Orchestergemeinschaft . . . . 36

Bürgerverein Landwasser

Landwasser aktuell . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 37

Termine . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 38

Der Bürgerverein gratuliert . . . . . . . . . . . . . 38

Besançon Saint-Claude . . . . . . . . . . . . . . . . 39

Café International . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 40

Mitgliederversammlung der SGL . . . . . . . . . 42

IGEL e.V. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 44

HdB . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 46

Kath. Pfarrg. St. Petrus-Canisius . . . . . . . . . 48

Ökumenischer Gruß zum Osterfest . . . . . . . 51

Ev. Zachäusgemeinde . . . . . . . . . . . . . . . . . 52

Zunft der Mooswaldwiibli . . . . . . . . . . . . . . . 54

Michael Kott Käferweg 11, Tel. 8 58 97

Luzia Kuderer Weidweg 29

Tel.2921572

Hanna Rosahl- Hauriweg 31,

Theunissen Tel. 80 64 12

Renate Seroka Rosbaumweg 23

Tel.82198

Bürgerverein Freiburg-Landwasser e.V.

1. Vorsitzender: Wolfgang Klinger Bussardweg 50, Tel. 1 63 16, Fax 1 63 22

E-Mail: wolfgang.klinger50@t-online.de

2. Vorsitzender: Dieter Dormeier Bussardweg 1, Tel. 13 24 59

E-Mail: d.dormeier@freenet.de

Kassierer: Folkmar Biniarz Untere Lachen 13, Tel. 8 32 63

E-Mail: fbiniarz@online.de

Beisitzer: Hans Willi Göddertz Auwaldstr. 104, Tel. 13 15 69

Gerhard Krüger Auwaldstr. 56, Tel. 13 1720

Elvira Röhrig Spechtweg 21, Tel. 1 62 39, Fax 1 56 03 60

E-Mail: elvira.roehrig@t-online.de

Sabine Tröster Auwaldstraße 96, Tel. 13 39 55, Fax 151 88 91

E-Mail: sabinetroester@t-online.de

Ehrenmitglieder: Peter Lukas, Axel Senn, Rudi und Heidi Weller


Der Bürgerverein Freiburg-Mooswald informiert

Hallenbad West öffnet wieder!

Nach über 20 Monaten Renovierungszeit, mit ca. 10 Millionen Euro Kosten, öffnet das

Hallenbad West, am 18. April 2011, um 14 Uhr endlich wieder seine Pforten. Nicht nur

die Schulen und Schwimmsportvereine sondern auch alle Schwimmsportbegeisterten

aus dem Freiburger Westen freuen sich, dass nun wieder das Sportbad zur Verfügung

steht.

Schon außen sieht man den neu gestaltete Eingangsbereich mit den überdachten Fahrradplätzen.

Im Rahmen der Renovierung wurden auch alle Umkleidekabinen, Duschen

und WC's erneuert und komplett neu gefliest. Ganz besonders können sich die Kinder

freuen, denn das Kinderplanschbecken wurde neu gestaltet.

Ein großer Kostenpunkt war auch die Erneuerung der Glasfassade und dem Dachbereich

mit besserer Wärmedämmung. Für die sportliche Nutzung der Vereine wurden

die Startblöcke und die Zeitmessanlage am 50 m Becken erneuert.

Obwohl im Augenblick die Freude groß ist, wollen wir die Forderung auf die Wiederöffnung

des Freibades West aufrecht erhalten.

Der Verein Freundeskreis Freibad West-Freiburg e.V. unterstützt die Forderung der

Bürgervereine zur Einstellung einer Planungsrate im Haushaltplan 2011/2012 der

Stadt Freiburg, um alle Möglichkeiten für eine Wiedereröffnung und den Betrieb des

Freibades zu Prüfen.

4


Liebe Mitbürgerinnen,

liebe Mitbürger!

Nachdem ich als Vorsitzender des Bürgervereins Freiburg-Mooswald

verschiedentlich angerufen bzw. telefonisch angesprochen wurde,

dass die Kraftfahrzeuge in den Straßen Weidweg, Falkenbergerstraße,

Hofackerstraße, Elsässer Straße und Spittelackerstraße viel

zu schnell fahren und dabei auch an Ampeln das Rotlicht missachten

würden, verlangten wir von der Stadtverwaltung eine bessere

Verkehrsüberwachung im Stadtteil Mooswald. Mit Schreiben vom

Januar dieses Jahres teilt uns nun das Amt für öffentliche Ordnung

folgendes mit: „Das zuständige Amt für Verkehrsüberwachung hat in

Teilabschnitten an sechs Tagen Tempokontrollen durchgeführt“, wobei das Verkehrsverhalten

völlig unauffällig war, weshalb von weiteren Kontrollen abgesehen wird. Gleichzeitig wird mitgeteilt,

dass auch die von uns benannten Signalanlagen auf Rotlichtmissachtungen überprüft wurden,

dabei waren die Anlagen beim Weidweg und bei der Falkenbergerstraße unauffällig. Nur bei der

Hofackerstraße ergab sich eine Auffälligkeit. Linksabbieger von der Elsässer Straße in die

Hofackerstraße stauen sich auf, was manche Geradeausfahrer veranlasst, rechts vorbeizufahren,

und zwar verbotswidrig unter Inanspruchnahme des Radweges. Hierbei wird auch das Rotlicht

ignoriert. Das Amt wird deshalb prüfen, welche Abhilfemaßnahmen verkehrsregelnder, signalregelnder

oder baulicher Art möglich sind. Der Einsatz von kombinierten Rotlicht-Geschwindigkeitsüberwachungsanlagen,

so das Amt, die derzeit nicht zugelassen sind, scheiden hier aus, da das

Tempoverhalten unauffällig ist. „Wir vom Bürgerverein werden jedoch demnächst eine Umfrage in

der Spittelackerstraße starten“, um die Meinung der Bürgerschaft zu erkunden, ob in der Straße

alternierendes Parken eingeführt werden soll. Diese Forderung kann von uns gegenüber der

Stadtverwaltung jedoch nur gestellt werden, wenn sich eine Mehrheit der Anwohner für so eine

Maßnahme ausspricht. Bei der Elsässer Straße kann wohl in nächster Zeit keine Verbesserung

erreicht werden, da keines der kontrollierten Autos, immerhin 1740, wegen Geschwindigkeitsübertretung

oder Rotlichtverstoß verwarnt werden musste. Die Sichtbehinderungen durch die parkenden

Schulbusse in der Falkenbergerstraße wurden vom Amt als Maßnahme zur Verlangsamung

des Kraft-und Radverkehrs gedeutet und damit als sinnvoll angesehen. Der Bürgerverein wird nach

wie vor ein Auge auf die Verkehrssituation haben und, falls dies notwendig sein sollte, tätig werden.

In diesem Sinne grüße ich Sie freundlichst.

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Ihr Horst Bergamelli

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(0761) 28 35 32

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(0761) 28 35 33

Mobil:

(0173) 4 34 94 10


Der Bürgerverein Freiburg-Mooswald informiert

Bürgerverein Freiburg-Mooswald e.V., Gemeinnütziger Verein

Vorsitz: Horst Bergamelli, Verlorener Weg 20, 79110 Freiburg i.Br.

An die Mitglieder des Bürgervereins,

die Delegierten der angeschlossenen Vereine

und die Bürgerschaft des Stadtteils Mooswald

Sehr geehrte Mitglieder, Delegierte, Bürgerinnen und Bürger!

Die 59. öffentliche Hauptversammlung des Bürgervereins Freiburg-Mooswald findet am

Freitag, 6. Mai 2011, 19.30 Uhr,

im Fritz-Hüttinger-Haus, Am Hägle 1, statt. Dazu laden wir die Mitglieder, die Delegierten der

Vereine und die Bevölkerung sehr herzlich ein. Auch Nichtmitglieder können zu allen Fragen

sprechen, sie besitzen allerdings bei Abstimmungen kein Stimmrecht. Mitglieder und Delegierte

erhalten vor Beginn der Hauptversammlung eine Stimmberechtigungskarte. Angeschlossene

Vereine besitzen pro 50 Mitglieder eine Stimme, jedoch nicht mehr als fünf. In der

Hauptversammlung wird unsere von Rechtsanwalt Wolfgang Hirth neu bearbeitete Satzung,

einige Veränderungen sind notwendig, diskutiert und beschlossen werden. In der Anlage

legen wir die zu ändernden Paragrafen zum Nachlesen bei.

Tagesordnung:

01. Begrüßung / Totenehrung

02. Genehmigen des Protokolls der letzten Hauptversammlung.

Das Protokoll liegt ab 19.00 Uhr aus.

03. Tätigkeitsbericht des Vorstandes

04. Bericht aus den Arbeitsgruppen

05. Kassenbericht

06. Kassenprüfbericht

07. Aussprache über die Punkte 3 und 4

08. Satzungsänderung

09. Entlastung des Schatzmeisters u. des Gesamtvorstandes

10. Wahl der Kassenprüfer

11. Anträge/ Verschiedenes

Anträge von Mitgliedern und Delegierten sind spätestens fünf Tage vor Beginn der Hauptversammlung

schriftlich beim 1. Vorsitzenden einzureichen. Spätere Zusendungen können nur

auf einstimmigen Beschluss des Vorstandes berücksichtigt werden. Ein zahlreicher Besuch

der Mitglieder, Delegierten und der Stadtteilbevölkerung wäre Anerkennung der Arbeit des

Vorstandes für die Belange des Stadtteils.

Mit freundlichen Grüßen

Horst Bergamelli Stefan Schillinger

(1. Vorsitzender) (Schriftführer)

7


Rentner-Kameradschaft Freiburg

Die Rentner-Kameradschaft Freiburg-Mooswald e.V. berichtet:

Mit Anwesenheit von 82% der

Mitglieder fand satzungsgemäß

am Dienstag, den 1. Februar, die

Jahreshauptversammlung in der

Mooswald-Bierstube statt. Nach

der Begrüßung durch den Ersten Vorsitzenden

Walter Müller und der Feststellung der Beschlussfähigkeit

der Versammlung folgte ein

Rückblick auf das vergangene Jahr mit dem

ehrenden Gedenken an unsere Verstorbenen.

Die 2. Vorsitzende, Rosemarie Huber, verlas

den Rechenschaftsbericht des Vorstands und

der „Schatzmeister“ Wilfried Kuhn trug den

Kassenbericht vor. Hildegard Hartmann berichtete

über die zusammen mit Helga Baumgartner

durchgeführte Kassenprüfung, deren ordnungsgemäßen

Verlauf und empfahl die Entlastung

des Kassenwarts. Der Erste Vorsitzende,

Walter Müller, dankte den Vortragenden und

fasste beide Berichte nochmals zusammen.

Die von Horst Bergamelli beantragte Entlastung

des Gesamtvorstandes erfolgte einstimmig

(jeweils unter eigener Enthaltung).

Otto Hartmann dankte im Namen der Versammlung

allen Vorstandsmitgliedern nochmals

für die erfolgreich geleistete Arbeit zum

Wohle des Vereins.

Für eine 30-jährige Mitgliedschaft wurden

Ewald und Rosemarie Huber mit Urkunden geehrt

und zu Ehrenmitgliedern ernannt. Dem

Wirts-Ehepaar der Mooswaldbierstube, Petra

und Donato Torillo, wurde für die langjährige

Zurverfügungstellung des Versammlungsraumes

gedankt und die Ehrenmedallie der R.K.

mit Urkunde überreicht.

Die turnusgemäße Neuwahl des Vorstands leitete

danach Horst Bergamelli unter Assistenz

von Lilly Hafner als Schriftführerin. Leider stellten

sich – wie schon im Vorjahr angekündigt –

sowohl der bisherige 1. Vorsitzende Walter Müller

als auch die 2. Vorsitzende, Rosemarie Huber,

aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr

zur Wahl.

9

Einstimmig (bei jeweils eigener Enthaltung)

wurden gewählt:

1. Vorsitzender: Bernd Beyer

2. Vorsitzende: Gisela Flamm

zusätzlich Protokollführung

3. Vorsitzender: Wilfried Kuhn

zusätzlich Kassenwart

Beisitzer: Werner Flamm

Beisitzerin: Irmgard Müller

Als Kassenrevisorinnen wurden Helga Baumgartner

und Hildegard Hartmann erneut bestätigt.

Nach Bekanntgabe der bereits vorbereiteten

aktuellen Monatstermine wie z.B. der nächsten

Wanderungen und der in der vorsorglichen Planung

befindlichen Aktivitäten für das laufende

Jahr (wie z. B. Tages- und Halbtagesfahrt, 2

Grillfeste, Wanderhock, Einladungen bei anderen

Vereinen bis zur Jahresendfeier), sowie den

jeweiligen Diskussionsbeiträgen der Anwesenden,

übergab Walter Müller das Wort an den

neu gewählten Ersten Vorsitzenden, Bernd

Beyer.

Dieser bedankte sich für das erhaltene Vertrauen

und überreichte, als seine erste Amtshandlung,

dem soeben als 1. Vorsitzenden ausgeschiedenen

Walter Müller für seine 17-jährige

aktive und erfolgreiche Arbeit im Vorstand, davon

15 Jahre als 1. Vorsitzender (!), eine

Ehrenurkunde mit der Ernennung zum Ehrenvorsitzenden

der R.K. Seine, ihn in der ganzen

Zeit aktiv unterstützende Ehefrau, Irmgard

Müller, erhielt die Urkunde mit Ernennung zum

Ehrenmitglied.

Walter Müller schloss letztmalig die Versammlung

mit seinem obligaten Monatsspruch und

den besten Wünschen für die Gesundheit aller

Mitglieder und einen guten Heimweg.

Wilfried Kuhn


Wentzinger-Realschule

Einladung zum Frühjahrshock

der Wentzinger-Realschule am Freitag, den 20. Mai 2011, ab 17.00 Uhr

Elternbeirat, Eltern, Schüler und Schulleitung der Wentzinger-Realschule laden herzlich ein zum

Frühjahrshock am 20. 5. 2011. Ein großes kulinarisches Angebot sorgt nicht nur für Gaumenschmaus,

sondern diverse Vorführungen werden die anderen Sinne ebenfalls anregen. Die Wentzinger-Realschule

freut sich auf Besucher!

Herzliche Grüße

Silvia Oberle

stellvertretende Elternbeirats-Vorsitzende

Impressum:

Herausgeber: Bürgerverein Freiburg-Mooswald und Bürgerverein Freiburg-Landwasser

Redaktionen: E. Lavori, S. Schillinger, E. Röhrig, W. Klinger

Redaktionsadresse für Mooswald:

Stefan Schillinger, Schäppeleweg 15, 79110 Freiburg

info@stefan-schillinger.de, Telefon 8 97 28 77

Redaktionsadresse für Landwasser:

Elvira Röhrig, Spechtweg 21, 79110 Freiburg

elvira.roehrig@t-online.de, Telefon 1 62 39

Anzeigenvertretung für beide Stadtteile:

Johannes Baumgärtner, Mobil 0172-71143 41

Druck: Franz Weis GmbH, Guntramstraße 8, 79106 Freiburg

Telefon 27 26 23, Fax 27 22 51

E-Mail: lavori@druckcentrum-stuehlinger.de

10


Sudoku – der Rätselspaß für Jung und Alt

„Sudoku“ ist die Kurzform von „Süji wa dokushin

ni kagiru“, kommt aus dem Japanischen und

bedeutet „alle Zahlen müssen genau einmal

vorkommen“. Und genau darum geht es bei

dem Zahlenrätsel, das seit einiger Zeit auch Millionen

von Deutschen in seinen Bann gezogen

hat. Die Regeln sind ganz einfach: In jedem

quadratischen 3-x-3-Block sind Zahlen zwischen

1 und 9 vorgegeben. Diese Zahlen gilt es

so zu ergänzen, dass jede zwischen 1 und 9

einmal vorkommt. Auch in den neun Spalten

und neun Zeilen aller neun 3-x-3-Blöcke dürfen

die Zahlen von 1 bis 9 nur einmal vorkommen.

Das Sudoku der letzten Ausgabe der Stadtteilnachrichten

haben zahlreiche Leserinnen

11

und Leser richtig gelöst: Die gesuchte Ziffer war

die „2“. Aus den richtigen Einsendungen wurde

Erika Brandenburg als Gewinnerin gelost und

erhält einen Gutschein für eine Anwendung

in der Infrarotkabine des Wellnessstudios Vital

Sun in der Elsässer Straße 19 sowie ein Buch

aus dem Lavori-Verlag. Auch beim aktuellen

Sudoku winken wieder beide Preise. Schaffen

Sie, es zu lösen? Dann senden Sie die Lösungsziffer

(Fragezeichen) an Stefan Schillinger,

Schäppeleweg 15, 79110 Freiburg oder per

E-Mail an info@stefan-schillinger.de. Einsendeschluss

ist der 1. Mai 2011. Allen Rätselfreunden

viel Erfolg!

Sudoku-Lösung Heft Nr. 43 Sudoku-Rätsel Heft Nr. 44

Fröhlicher Unterricht

Spaß, Kreativität und Begeisterung für Alle

stehen bei uns ganz oben


Sicheres Freiburg

Verhalten bei gewalttätigen Übergriffen:

Verein Sicheres Freiburg und Caritasverband bietet neue

Zivilcourage- und Selbstverteidigungskurse 60plus

Beginn: Montag, den 30. Mai 2011, 15–17 Uhr

Wie verhält man sich bei gewalttätigen Übergriffen

in der Öffentlichkeit richtig? Das erlebt

man in Zivilcourage- und Selbstverteidigungskursen,

die der Verein Sicheres Freiburg anbietet.

Der nächste Kurs für Seniorinnen und Senioren

findet statt in den Räumen der Seniorenwohnanlage

Freytagstraße 6.

Der Kurs beginnt am Montag, 30. Mai, von

15.00–17.00 Uhr und umfasst insgesamt fünf

Termine. Die vier Folgetermine finden jeweils

montags von 10.00–12.00 Uhr statt. 40,– Euro

kostet der gesamte Kurs.

„Tanz der Vampire“

im Palladium Theater Stuttgart

Furiose Tänze, opulente Kulissen,

rockiggefühlsvolle Balladen.

Ein besonderes Musical-Erlebnis.

Samstag,

16. Juli 2011 – 14.30 Uhr

Preise: Kat. 3, 105 Euro,

Kat. 4, 95 Euro

incl. Fahrt

Ein Angebot vom Reiseservice

Läufer – Buchung / Infos:

W. Hederer, Tel. 83293

12

Mark Bottke (www.takemabo.de), als freier Trainer

für den Verein tätig, zeigt, wie man hilft,

ohne sich selbst in Gefahr zu bringen. Vermittelt

werden unter anderem verschiedene Möglichkeiten

der Deeskalation und der frühzeitigen

Einschätzung von Gefahrensituationen, sowie

die effektive Nutzung der eigenen physischen

und psychischen Stärken unter Berücksichtigung

von effektiven Selbstverteidigungstechniken.

Weitere Informationen gibt es im

Internet unter www.sicheres-freiburg.de.

Anmelden kann man sich ab sofort telefonisch

unter der Nummer 07 61/89 21 46 bei Frau

Strüber oder per E-Mail unter seniorenwohnanlage-freytagstrasse@caritas-freiburg.de.


Menschen aus dem Freiburger Westen

Für diese Ausgabe der Stadtteilnachrichten für Mooswald und Landwasser

unterhielt sich Stefan Schillinger, Leiter der Mooswälder Redaktion der

Stadtteilnachrichten, mit Metzgermeister Bernd Hügle.

Seit sechs Monaten gibt es wieder eine Metzgerei

im Stadtteil Mooswald: Die Bioland-

Vetragsmetzgerei Hügle in der Elsässer Straße.

Inhaber sind Bernd und Simone Hügle, die neben

der Metzgerei im Mooswald Filialen in Haslach,

St. Georgen, dem Rieselfeld und im Stüh-

linger betreiben. Die Metzgerei im Stühlinger

gibt es allerdings schon seit mehreren Generationen.

Bernd Hügle’s Urgroßvater war es, der

1922 die Metzgerei in der Guntramstraße eröffnete,

nachdem er wenige Jahre zuvor,

unmittelbar nach Ende des 1. Weltkrieges, von

den Franzosen aus dem elsässischen Neuf-Brisach

vertrieben worden war. Der Betrieb blieb in

der Folge in den Händen der Familie, wobei

Bernd Hügle ihn 1999 von seinen Eltern übernehmen

konnte. Durch die Filialen und die

Wurstküche, die sich seit 2008 in der Tullastraße

befindet, ist die Anzahl der Mitarbeiterinnen und

Mitarbeiter natürlich deutlich gestiegen und beträgt

derzeit 35. Diese sorgen dafür, dass zwei

Mal täglich alle Filialen mit frischer Ware aus der

Tullastraße beliefert werden. Neben einem

Reifenwechsel

Reparaturen

Karosserieinstandsetzung

Inspektionen aller Fabrikate

TÜV-Service

13

reichhaltigen Sortiment legt die Metzgerei Hügle

vor allem Wert auf das, für was sie bekannt sind:

Qualität vom Feinsten. Über 90% der Waren

sind hausgemacht und, seit über 20 Jahren, Bioland

zertifiziert. Alle Fleischwaren stammen aus

der Region, da kurze Wege die Umwelt schonen

und die einheimische Landwirtschaft unterstützt

wird. Bioland steht grundsätzlich für ökologischen

Landbau, das heißt, dass die Tiere sich

beispielsweise artgemäß und im Freien bewegen,

dass sie natürlich wachsen und nicht übermäßig

mit Kraftfutter gemästet werden und im

Sommer Frischgras erhalten und weiden können.

Bernd Hügle ist übrigens durch und durch

ein Westler, und nicht nur, weil Produktionsstätte

sowie alle Filialen der Metzgerei sich im Westen

der Stadt befinden. 1966 in Freiburg geboren,

wuchs er im Stadtteil Stühlinger auf, ging auf die

Hebel-Grundschule, die Hansjakob-Realschule

und absolvierte schließlich auf der Max-Weber-

Schule sein Abitur. Die Metzgerlehre Mitte der

80er Jahre erfolgte im elterlichen Betrieb, seinen

Meister erwarb er 1991. Bernd Hügle’s Frau

Simone kommt – natürlich – auch aus dem Westen

der Stadt, nämlich aus Hochdorf, absolvierte

im Stadtteil Mooswald, genauer am Wentzinger

Gymnasium, ihr Abitur und ist studierte Betriebswirtin.

Die Familie, zu der zwei schulpflichtige

Söhne gehören, wagt sich jedoch ab und an

doch in den Osten der Stadt, auf dem Weg in

den Schwarzwald, wo die vier einer großen Leidenschaft

nachgehen, nämlich dem Skifahren.

Und für Bernd Hügle ist alle 14 Tage die Fahrt

Richtung Osten ebenfalls Pflicht: Wenn es darum

geht das Badnerlied zu singen und den SC

anzufeuern.

Öffnungszeiten:

Montag bis Freitag 8.00–17.00 Uhr Antonio Pace

Dillstraße 3a · 79356 Eichstetten · Telefon und Fax 07 6 63/14 90


Fortsetzung von Geschichte des Mooswalds

Der Mooswald bis zur Stadtgründung

Die Menschen des frühen Mittelalters litten unter

einem kalten und unfreundlichen Klima. Es

gibt darüber zwar kaum schriftliche Quellen,

doch kann man anhand der Jahresringe (von

Bäumen, die damals geschlagen und verbaut

worden waren) genauere Aussagen über die in

jener Zeit herrschenden Temperaturen und Niederschläge

machen, und die waren nicht sehr

angenehm. Im 8. Jahrhundert besaßen hier

zwei große Klöster, St. Gallen und Kloster Lorch

im Rheingau, viele Ländereien, die sie erworben

hatten oder die ihnen überschrieben und

geschenkt worden waren. Die Schenkungsurkunden

geben Auskunft über die Besitzverhältnisse

und die Größe der Güter und zeigen, dass

manches Stück Land an oder in den Mooswald

hineinreichte. Buchheim muss damals eine besondere

Stellung innegehabt haben. Wahrscheinlich

war es Sitz eines Adligen und besaß

als Gerichtsort und durch seine Kirche regionale

Bedeutung.Viele dieser Schenkungen sind

in Buchheim beurkundet. In der Mitte des zehnten

Jahrhunderts wurde es deutlich wärmer,

das mittelalterliche Klimaoptimum brach an. Die

Landwirtschaft erholte sich, und die Bevölkerung

wuchs wieder. Die höher gelegenen Lössgebiete

wurden gänzlich waldfrei, der Mooswald

dagegen war nur an wenigen Stellen gerodet,

denn sein sumpfiger Charakter ließ eine

intensivere Nutzung nicht zu. So erhielt sich der

Auewald als großes, zusammenhängendes

Areal, das immer mehr in die Begehrlichkeit der

Herrschenden rückte. Um 1000 nach Christus

erscheint das Bistum Basel als Herrschaftsträger

im Breisgau. König Heinrich II., selbst

14

Besitzer großer Ländereien und Waldungen,

verlieh im Jahre 1008 dem Bischof Adalbero

von Basel für seine politische Unterstützung bei

der Thronfolge unter anderem auch den Wildbann

für den Auewald der Breisgauer Bucht

(ohne Teninger Allmend). Damit wird der Mooswald

zum ersten Mal urkundlich erwähnt. Wildbann

bedeutete, dass Forsthoheitsrechte verliehen

wurden, im Falle des Mooswaldes vor allem

die Jagdausübung. Ob damit auch das Recht

zum Roden eingeschlossen war, geht aus der

Urkunde nicht hervor. Jagd war Herrenrecht,

und die Verfügungsgewalt über Land bedeutete

Macht. Umkirch war Zentrum der Basler Besitztümer

im Mooswald und spielte als Kirchensitz

und Verwaltungszentrum eine hervorgehobene

Rolle. Das Bistum Basel war bis ungefähr 1070

der uneingeschränkte Nutznießer des Wildbannes

im Auewald. In der Auseinandersetzung

zwischen dem Papst und König Heinrich IV.

(Investiturstreit) standen die Basler offensichtlich

auf der falschen politischen Seite. Sie haben

ihre vom König verliehenen Rechte (Wildbann

im Auewald und Bergwerke) an ein Adelsgeschlecht,

das den Papst unterstützt hatte und

sowohl in Kärnten als auch in Schwaben

ansässig war, abgeben müssen. Jedenfalls

konnte dieses seine Macht im Breisgau ausdehnen

und festigen und nannte sich nach der

hiesigen Burg Herzöge von Zähringen. Sie wurden

die Gründer der Stadt Freiburg.

Gisela Maass

(Schutzgemeinschaft Freiburger

Mooswald e.V.)

Kegelsportgaststätte

Gartenwirtschaft

Mo.-Fr. Mittagstisch ab 6,50 Euro

A&M Bošnjak

Ensisheimer Straße 7

79110 Freiburg

Auf Ihren Besuch freut sich Familie Bošnjak

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Auf in den Mai!

● Maikäfer aus Schokolade

mit hausgemachten Pralinen gefüllt.

Bitte bestellen Sie rechtzeitig!

● Muttertagstorten in Obst, Sahne und Creme.

Verschiedene Muttertagspräsente.

Bei folgenden Fahrten sind noch Plätze frei:

Konditorei Café Blust

Das gemütliche Café in Freiburg-Mooswald,

Elsässer Straße 42

Telefon 8 24 88, Fax 80 94 24, www.regioseiten.de

E-Mail: cafe-blust@arcor.de

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Samstag 7.00–18.00 Uhr

Sonntag und Feiertag 11.00–18.00 Uhr

10. 5. 11 Stuttgart, Staatl. Münzprägerei 48 Euro

05. 6. 11 Europapark Rust – „Immer wieder sonntags”

incl. Mittagessen im Hotel Colosseo 38 Euro

10. 6. 11 Heitersheim – Spargelführung, Spargelessen 27 Euro

05. 7. 11 Stuttgart, Wilhelma oder Daimler-Museum 35 Euro

08. 7. 11 Insel Reichenau, Führung u. Mittagessen,

Schifffahrt nach Stein a.Rh. 53 Euro

21. 9. 11 Zürich – Musical „Cats“ Kat. 4 80 Euro

08.10.11 Zürich – Musical „Cats“ Kat. 4 88 Euro

18.10. 11 Basel – Mummenschanz, ein Spektakel bes. Art 68 Euro

26.10. 11 Stuttgart – Landtag und Fernsehturm 39 Euro

08.11. 11 Stuttgart Musical: „Ich war noch niemals in New York“ 95 Euro

23.11. 11 Buchs b. Zürich, Schokoladenfabrik von Migros 25 Euro

Buchung / Infos: W. Hederer, Telefon 8 32 93. Gerne senden wir Ihnen unser detailliertes Programm zu.

15


Ökostation

Frühjahrsluft und Mooswälder Bauernmarkt

Ab April, wenn das Wetter wieder wärmer wird,

lädt der Mooswälder Bauernmarkt wieder jeden

Samstag zu Gebäck und Kaffee ein. Außerdem

möchten die Anbieter ihnen die regionalen Produkte

mit leckeren Kochrezepten der vier Jahreszeiten

vorstellen. In Zusammenarbeit mit der

Ökostation findet eine Veranstaltungsreihe zum

Thema „Ess-Kultur“ statt. Im jahreszeitlichen

Wechsel erleben Sie die gewachsene Vielfalt

von Obst, Gemüse und Kräutern aus unserer

Region in Geschichten, Mythologien, Heilwissen

und ganz praktisch draußen im Biogarten.

Die Veranstaltungsreihe besteht aus vier Einzelterminen,

jeweils donnerstags von 18.00 bis

19.30 Uhr:

* 7. April: Einladung zum Frühjahrsputz: Frische

Lebensmittel wirken reinigend, bringen Energie

und Vitalität und schenken Schönheit. Aufgetischt

wird Wissenswertes von Frühjahrs-Kräutern,

Spargel und Karotte.

16

* 7. Juli: Einladung zum Picknick: Der Sommer

in seiner Vielfalt lädt uns zu einem vitalisierenden

und erfrischenden Ausflug in den Garten

der Ökostation ein. Angerichtet wird eine Auswahl

aus der Sommerküche: Pfefferminze, Fenchel,

Bohne und Co.

* 22. September: Einladung zur Herbsternte:

Die Geheimnisse von Quitte, Birne und Kartoffel.

Diese Veranstaltung beginnt unter dem Quittenbaum

im Biogarten der Ökostation.

* 17. November: Einladung Lebenskraft aus der

Küche: Entdecken Sie stärkende und vitalisierende

Kräfte in Kürbis, Hagebutten, Schlehen

und Co.

– Referentin: U. Hölker, Gesundheitspädagogin

(AfW)

– In Kooperation mit der Mooswald-Apotheke

– Die Termine können für 6,– Euro auch einzeln

gebucht werden

– 22,– Euro / Teilnehmer

– Anmeldung unbedingt erforderlich!

Der Bürgerverein Freiburg-Mooswald informiert

STADTTEILENTWICKLUNG MOOSWALD (STEM)

Alle Interessierten, die sich für die Entwicklung

unseres Stadtteils engagieren möchten, sind

herzlich eingeladen, an unseren regelmäßigen

Treffen an jedem 1. Dienstag im Monat um

20.00 Uhr im Fritz-Hüttinger-Haus, Am Hägle

1, teilzunehmen.

Private Kleinanzeigen

Mittlerweile haben sich drei Untergruppen zu

folgenden Themen gebildet, die sich zusätzlich

unregelmäßig treffen:

– Angebote für Jugendliche und Familien

– Bauen und Wohnen

– Verkehr und Gestaltung des Stadtteilzentrums

Nähere Informationen bei Herrn Prodöhl:

Telefon 70 93 38,uwe.pridoehl@t-online.de oder

Sabine Barden: sabine.barden@gmx.de

Ferienwohnung im Stadtteil Mooswald

Am Rotschachen 27, 2 Zimmer mit Küche, WC und Dusche, Pro Tag ab 42 €,

Tel. 0761/8 5728 · www.fewo-michaela.de

Dipl. Biologin (NR) sucht

ab sofort 1–2-Zimmer-Wohnung im Freiburger Westen. Telefon 01 60/96 44 25 09


Einladung zur nächsten Mitgliederversammlung

des Tierschutzvereins Freiburg e.V.

Dienstag, den 19. April 2011, um 19.00 Uhr

im „Fritz-Hüttinger-Haus“, Am Hägle 1, 79110 Freiburg-Mooswald

(hinter der Mooswald-Bierstube in der Elsässer Straße)

Themen sind u.a.:

– Jahresbericht der 1. Vorsitzenden, Ute Brand

– Bericht der Tierheimleiterin

– Terminvorschau 2011

– Verschiedenes

Bitte kommen Sie zahlreich zur Versammlung und nutzen Sie diese Möglichkeit

der Mitbestimmung und zur Wahrung Ihrer Interessen und Anliegen!

www.tierschutzverein-freiburg.de

Sportfreunde EINTRACHT Freiburg e. V.

Sportfreunde Eintracht feiert das 100-jährige Bestehen

Am Freitag, den 15. April 2011, feiert im Fritz-

Hüttinger-Haus die Sportfreunde Eintracht mit

einem Festakt ihren Gründungstag vor 100 Jahren.

Mit Stolz wollen wir auf die vielen sportlichen

Erfolge zurückschauen, denn die Sportfreunde

spielten zeitweise mit dem Sportclub,

vor seinem Aufstieg in den bezahlten Fußball, in

einer Liga. Heute spielt die Sportfreunde, die

2004 mit der Eintracht fusionierte, in der Bezirksliga

unter dem Namen Sportfreunde Eintracht

Freiburg e.V.. So können im Jahre 2011

zwei ehemalige große Traditionsvereine des

Freiburger Westens gemeinsam auf ihr 100-jähriges

Bestehen mit Stolz zurückschauen. Man

FIT UND GESUND durch Step-Aerobic und

Body-Styling, Fitness und Koordination – Power

und Spaß

Kommen Sie zum Schnuppertrainig

jeden Donnerstag, von 19.30 bis 20.30 Uhr

in die Bundschuhhalle in Lehen.

Abteilung Damen-Gymnastik

17

kann nur danke sagen an alle Frauen und Männer,

die als aktive Spieler, als Mitglied im Vorstand,

als passive Mitglieder, den Verein durch

diese 100 Jahre getragen haben, die in Freud

und Leid zu ihm gestanden sind und mit Ihrer

Treue alle Schwierigkeiten überwunden haben.

Mögen sich immer wieder Menschen finden, die

auch in der Zukunft für die Interessen des Vereins

und damit für das Wohl vieler Menschen

stehen. Heute ist die Sportfreunde Eintracht ein

Verein mit verschiedenen Abteilungen mit Tennis,

Handball, Volleyball, Gymnastik, Wandern

und natürlich Fußball mit seiner besonders

erfolgreichen Jugendarbeit.

Unsere qualifizierte Übungsleiterin Sabine

würde Sie gerne in unserem kleinen Team willkommen

heißen. Jahresbeitrag EUR 80,–, Anmeldegebühr

EUR 10,–

Nähere Infos erteilt auch gern Renate Schleer,

Telefon 07 61/8 55 22 oder 01 71-3 44 67 70


SEELSORGEEINHEIT FREIBURG WEST www.se-fr-west.de

ST. CYRIAK – HL. FAMILIE – ST. ALBERT

Pfarramt Hl. Familie:

Übergangsweise Hofackerstr. 29, 79110 Freiburg,

Telefon 07 61/ 8 29 55, Fax 0761/80 91 13

pfarramt@heilige-familie-freiburg.de

Öffnungszeiten: Mo u. Do 15.00–18.00 Uhr; Di und Mi 9.00–12.00 Uhr

Kath. öffentl. Bücherei, Hofackerstr. 29, Telefon 80 93 21

Öffnungszeiten: Mo 16.00–18.00 Uhr (auch in den Ferien)

Mi 09.30–11.30 und 19.00–20.00 Uhr

Sprechstunde und Beichtgespräch bei Pfarrer Joachim Koffler:

Donnerstag, 17–18 Uhr beim Pfarrbüro, 18.15 Uhr im Beichtzimmer-Kirche

weitere Gespräche nach Vereinbarung im jeweiligen Sekretariat

Sonntagsgottesdienst: 11.00 h, Hl. Familie Hl. Messe

ab 15. Mai 2011 19.00 h, Hl. Familie Hl. Messe

Alle weiteren Gottesdienste entnehmen Sie bitte dem Pfarrbrief.

Hinweis zu den Gottesdiensten in der Karwoche, Ostern und Erstkommunion:

Bitte beachten Sie den Osterpfarrbrief, da es Veränderungen in der Gottesdienstordnung

gibt.

Herzliche Einladung zum Halbtagsausflug der Senioren Hl. Familie

mit Besuch des Museums der Badekultur in Schiltach

Wissen Sie noch, wie es in Ihrer Kindheit am Badetag zuging? Oder wussten Sie, dass in alten

Zeiten manche Hochzeit im Waschzuber gefeiert wurde? Wenn Sie mehr über die Geschichte der

Badekultur wissen wollen, fahren Sie mit uns beim Halbtagesausflug am Donnerstag, dem

19. Mai 2011. Abfahrt 13.00 Uhr am Kirchplatz Heilige Familie, Rückkehr ca. 19.00 Uhr. Der Fahrpreis

beträgt 12,– Euro. Auf der Rückfahrt Einkehr in Hofstetten. „Alte und neue“ Senioren und

Gäste sind herzlich willkommen.

Anmeldung bei: Rosemarie Reichenbach, Telefon 8 52 61, und Karl Kopp, Telefon 8 86 60 19

Bücherei und Bildungswerk Hl. Familie laden ein zum literarisch-musikalischen Abend –

Tierische Lyrik – Worte, Töne und Musik

26. 5. 2011, 20.00 Uhr, Pfarrgemeindehaus Heilige Familie, Hofackerstr. 29.

Petra Gack (Stimme) und Mike Schweizer (Saxophone) spielen animalische Minidramen aus der

Weltliteratur. Wort, Töne und Musik – Gegurkel, Gegluckse, Gesinge, Gesänge und Geschichten

über die wundervollen Tiere, die alles von oben herab beobachten können. Mit dabei sind Christian

Morgenstern, Eduard Mörike u.a.

Herzliche Einladung zum Seniorengottesdienst mit anschließendem Frühstück

Am Dienstag, den 31. Mai 2011, findet um 9.00 Uhr wieder ein Seniorengottesdienst in der Pfarrkirche

St. Cyriak statt. Anschließend trifft man sich im Cyriaksaal in geselliger Runde zu einem

guten Frühstück. Zur Vorbereitung des Frühstücks ist eine Anmeldung erforderlich unter Telefon

8 29 55. Gäste sind herzlich willkommen!

Frauen von Hl. Familie und St. Cyriak laden ein:

Di., 12. 4. 2011, 13.05 h, Kreuzweg in St. Peter – ab Busbahnhof Freiburg.

So., 01. 5. 2011, 17.00 h, Maiandacht in St. Thomas

Sa., 28. 5. 2011, Jahresausflug nach Solothurn / Schweiz

Nähere Informationen entnehmen Sie bitte dem Pfarrbrief.

Christi Himmelfahrt in der Seelsorgeeinheit

Zum gemeinsamen Gottesdienst in der Seelsorgeeinheit zum Hochfest Christi Himmelfahrt am

2. 6. 2011 laden wir alle um 10.30 Uhr in die Pfarrkirche St. Cyriak ein. An den Festgottesdienst

schließt sich eine Flurprozession an.

Bitte beachten Sie das Pfarrblatt wegen möglicher Veränderungen!

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Evang. Markusgemeinde

Evang. Pfarrgemeinde West / Markusgemeinde

Am Hägle 15, 79110 Freiburg, Tel. 8 27 21, Öffnungszeit Pfarrbüro: Fr. 9 – 10.30 Uhr

Zentralbüro: Pfarramt der Pfarrgemeinde West, Fehrenbachallee 50, 79106 Freiburg

Öffnungszeiten: Montag – Freitag, Tel. 28 98 91, E-Mail: markuskirche.freiburg@kbz.ekiba.de

Seniorentanz, Frau Maier

2. und 4. Dienstag im Monat, 15.00–16.30 Uhr

Ausflüge der Senioren

6. April, Ettenheim „Weingut Weber“

4. Mai, Rheinhausen, Landgasthof „Werneths“

Abfahrt immer um 13 Uhr an den bekannten Haltestellen.

Anmeldung und nähere Information bei Frau Albrecht, Telefon 8 59 32.

Frauenkreis

Der Frauenkreis trifft sich zu folgenden Terminen:

13. April, Besuch des Orgelmuseums in Waldkirch

11. Mai, Treffen im Café Blust, Freiburg

Nähere Informationen bei Frau Dignat, Telefon 4 56 50 82.

Offener biblischer Gesprächsabend mit Pfr. Dr. Bayer

Donnerstag, 14. April, 19.30 Uhr, im unteren Saal des Gemeindehauses.

Thema: „Tod und Auferstehung“

Gemeindefest am Sonntag, 29. Mai 2011

10.00 Uhr: Familiengottesdienst mit Pfr. Dr. Bayer

ab 11.00 Uhr: Eröffnung mit Tombola und Flohmarkt

Bewirtung mit Pommes, Steaks, Würstchen und Salate; Kaffee und Kuchen

ab 13.00 Uhr: Kinderprogramm mit dem Team vom Kindergarten

ab 13.30 Uhr: musikalische Unterhaltung mit der Gruppe „Sound for Life“

Der Kinderchor der Markusgemeinde spielt das Kindermusical „Ritter Rost“

unter der Leitung von Otto Haizmann.

Für den Flohmarkt nehmen wir noch gerne gut erhaltene Kleider, Bücher und sonstige Artikel

entgegen, die sich noch mit Freude verkaufen lassen. Sie können noch brauchbare Gegenstände

am Montag, 23. und Mittwoch 25. 5., zwischen 14 und 16 Uhr am Gemeindehaus abgeben. Wenn

Sie Hilfe für die Abholung benötigen, nehmen Sie bitte Kontakt auf mit Frau Kraska, Telefon 8 45 01

oder Frau Schleer, Telefon 8 55 22. Ebenfalls für die Tombola freuen wir uns über neuwertige Sachspenden

zur Verlosung!

Kuchenspenden nehmen wir sehr dankbar entgegen. Diese können am Samstag- oder Sonntagvormittag

im Gemeindehaus abgegeben werden.

Das erste Helfertreffen für das Gemeindefest findet statt am Dienstag, 12. April 2011, 19.00 Uhr.

Gruppen und Termine

Kinderchor, Otto Haizmann

montags 15.00–15.45 Uhr

Seniorenturnen, Frau Hoffrichter

donnerstags jeweils 9.00–10 Uhr und 10–11 Uhr

19


Pfarrei St. Josef

Herz-Jesu

Pfarrbüro: Anna Laible, Telefon 27 42 34

E-Mail: Herz-Jesu@Seelsorgeeinheit-Freiburg-Stuehlinger.de

Öffnungszeiten: Mo, Di, Fr 10–12 Uhr;

Mi u. Do 15–17 Uhr

St. Josef

Pfarrbüro: Suzana Winderl, Telefon 27 84 27

E-Mail: St-Josef@Seelsorgeeinheit-Freiburg-Stuehlinger.de

Öffnungszeiten: Mo u. Di 15–17 Uhr, Mi u. Do geschlossen, Fr 9–12 Uhr

Pfarrer: Hansjörg Rasch

Gemeindereferentin:

Alexandra Müller, Telefon 07 61-2 02 02 11

E-Mail: a.mueller@se-stuehlinger.de

Pastoralreferent:

Helmut Hintz, Telefon 07 61-3 83 69 80

E-Mail: h.hintz@se-stuehlinger.de

Vorsitzende des gemeinsamen Pfarrgemeinderates: Karin Knop

Stellvertretung: Monika Springmann

Erstkommunionkinder der Seelsorgeeinheit

Freiburg – Stühlinger 2011

Benjamin Bele

Darius Orth

David Schwab

Gianluca Ruggiano

Jamie Martin

Jhonika Josef

Jule Faller

Kevin Almeida

Laura Mayer

Lea Zimmermann

Manuel Pragliola

Martina Jarrin-Schwalbe

Maximilian Hoeke

Michelle Vold

Nico Konrad

Philipp Lurker

Valerie Svoboda

Veronika Vintrici

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Evangelische Chrischona-Gemeinde Freiburg

Prediger: Oliver Ohler

Windausstraße 15, 79110 Freiburg, Tel. (07 61) 8 81 80 71/-72, Fax (07 61) 8 81 80 76

E-Mail: freiburg@chrischona.org; Internet: www.chrischona-freiburg.de

Die Evangelische Chrischona-Gemeinde Freiburg ist eine selbständige Gemeinschaft innerhalb

der Evangelischen Landeskirche in Baden und ist dem Chrischona-Gemeinschaftswerk e.V. in

Deutschland angeschlossen.

Wir freuen uns über alle Gäste bei unseren Veranstaltungen und laden herzlich ein:

Besondere Veranstaltungen

24. 4. 2011 Osterfrühstück im Gemeindezentrum um 9.00 Uhr

26. 4. 2011 bis 29. 4. 2011 Probenwoche für das Kindermusical „Die Königin von Saba“ (in Zusammenarbeit

mit der Heilsarmee) für Kinder von 6–13 Jahren in den

Osterferien (tgl. von 10 bis 16 Uhr), Anmeldung unter 07 61/38 54 60

oder freiburgkorps@heilsarmee.de

29. 4. 2011 Aufführung des Kindermusicals „Die Königin von Saba“

27.–29. 5. 2011 „Boxenstopp“ – Ein Stille-Wochenende in Bernau

Gottesdienste

Finden in der Regel jeweils am 2., 4. und 5. Sonntag im Monat um 10.00 Uhr statt, am 1. und

3. Sonntag im Monat um 18.00 Uhr. Parallel zum Gottesdienst gibt es die Krabbelgruppe für Kleinkinder

(mit Eltern) und den Kindergottesdienst in verschiedenen Altersgruppen.

Sondergottesdienste (zusätzlich zuden regulären bzw. zu anderen Anfangszeiten):

Sonntag, 10. 4. 2011 19.30 Uhr „Church unplugged“ – Gottesdienst für junge Erwachsene

zwischen 18 und 30 Jahren

Freitag, 022. 4. 2011 10.30 Uhr Karfreitagsgottesdienst mit Abendmahl

Sonntag, 24. 4. 2011 10.30 Uhr Ostersonntagsgottesdienst

Sonntag, 01. 5. 2011 10.00 Uhr Gottesdienst mit Ausschnitten des Kindermusicals

Sonntag, 08. 5. 2011 19.30 Uhr „Church unplugged“ – Gottesdienst für junge Erwachsene

zwischen 18 und 30 Jahren

Regelmäßige Veranstaltungen (nicht in den Schulferien)

Bibelgesprächskreis Donnerstag 15.30 bis 16.45 Uhr

„Zentrale“ Jungschar für 6-11-jährige, mittwochs von 16.30 bis 18.00 Uhr

„JUMP“ Teentreff ab 15 Jahren, freitags von 18.30 bis 21.00 Uhr

„Rock Solid Club“ Teentreff für 12-14-jährige, freitags von 18.30 bis 20.00 Uhr

21


VdK Freiburg

Bericht der Jahresabschlussfeier des VdK-Ortsverbandes Freiburg-

West-Mooswald und Stühlinger

im Seepark am Dreikönigstag, den 6. Januar 2011

Nach dem ereignisreichen Jahr 2010 fand am

6. Januar 2011 die übliche Jahresabschlussfeier

des VdK-Ortsverbands Freiburg-West-

Mooswald und Stühlinger statt. Der Ortsverbandsvorstand

hatte zu dieser Feier die Mitglieder,

Ehrengäste und Freunde des Ortsverbandes

geladen.

Der 1. Vorsitzende Rolf Eilers begrüßte die erschienenen

Mitglieder und Ehrengäste, unter

anderem Sozial-Bürgermeister Ulrich von

Kirchbach, Stadträtin und Landtagskandidatin

Gabi Rolland, Landtagsabgeordneter Bernhard

Schätzle, Stadtrat Horst Bergamelli, Stadträtin

Dr. Ellen Breckwold, VdK-Bezirksvorsitzender

Uwe Würthenberger, Kreisvorsitzender Dieter

Lösch, Wolfgang Klinger vom Bürgerverein

Landwasser, sowie Renate Sommer vom Landesvorstand

Hamburg.

Nach der Begrüßung bietet sich häufig ein

Rückblick auf das vergangene Jahr an. Dieser

Rückblick sei wichtig, so Rolf Eilers, er mochte

aber den Blick lieber etwas in die Zukunft richten

und auf die Aufgaben des Sozialverbands

VdK eingehen, welcher er in der Zukunft verstärkt

wahrnehmen wird müssen:

„Wir haben alle mitbekommen, dass die Bundesregierung

ein Sparpaket beschlossen hat.

Unter anderem werden das Elterngeld und der

Rentenbeitrag für Hartz-IV-Bezieher gestrichen.

Der Heizkostenzuschuss fällt leider weg,

eigentlich wäre es dann konsequent, wenn die

Bundesregierung zum Ausgleich den Spitzensteuersatz

ab 42% für große Einkommen anheben

würde. Unter der Regierung Kohl lag er sogar

bei 53%. Aber nichts dergleichen passiert!!!

Es mag sich zynisch anhören, aber leider ist

dies die Wahrheit.

Wir vom VdK sind der Meinung, dass es jetzt

reicht und es nicht länger sein darf, dass der

Bundeshaushalt zu Lasten derjenigen saniert

werden soll, die ohnehin nicht auf Rosen gebettet

sind. Das Armutsrisiko sowie die Altersarmut

steigen ständig und es drohen ganze Bevölkerungsgruppen

vom Rest der Gesellschaft

abgehängt zu werden. Immerhin 12,5 Millionen

Menschen sind in Deutschland von Armut bedroht.

Dagegen steigt die Zahl der Reichen im-

22

mer weiter. Und selbst diejenigen Reichen, die

bereit wären mehr Steuern zu bezahlen, verschont

die Bundesregierung. Solidarität, einst

Grundlage unserer Gesellschaft, ist zu einer

leeren Worthülse verkommen und schlimmer

noch: es wird seitens der Politik alles getan, damit

die solidarischen Prinzipien ihren restlichen

Überlebenswillen auch noch verlieren. Keine

Wiederbelebung in Sicht! Oder wie müssen wir

als Sozialverband es verstehen, wenn die von

der Bundesregierung geplante Gesundheitsreform

dem sozialstaatlichen Grundsatz zuwider

läuft, dass starke Schultern höher belastet werden

können und müssen als schwache. Nur ein

Beispiel: Zukünftig werden steigende Gesundheitskosten

ausschließlich den versicherten

Arbeitnehmern und Rentnern aufgebürdet, die

Arbeitgeber bleiben außen vor. Pauschale Zusatzbeiträge

mit einem unzureichenden Sozialausgleich

sind nichts anderes als die Einführung

einer Kopfpauschale durch die Hintertür.

Dies alles führt zu überproportionalen Belastungen

von Geringverdienern, Rentnerinnen

und Rentnern. Die Rentennullrunden 2010 und

2011 beschleunigen bedingt durch allgemeine

Preissteigerungen ohnehin den Kaufkraftverlust

der Rente. Es wird deshalb Zeit, dass wir unseren

Protest zum Ausdruck bringen und bitten

die Mitglieder und Freunde des VdK sich an

unserer bundesweiten Protestaktion „Stoppt

den Sozialabbau“ zu beteiligen. Schreibt an die

Bundestagsabgeordneten von CDU und FDP,

dass sie damit endlich aufhören sollen, sonst

gibt es ein böses Erwachen.

Der Vorsitzende Rolf Eilers bedankte sich bei

allen Helfern, die zum Gelingen der Jahresabschlussfeier

beigetragen haben. Besonderer

Dank galt auch den Blumenspenden der Firma

Döring aus Umkirch und der Firma Gnädinger

aus Freiburg.

Im Anschluss folgten die Grußworte der Ehrengäste

Ulrich von Kirchbach, Horst Bergamelli,

Gabi Rolland, Bernhard Schätzle, Dieter Lösch

und Uwe Würthenberger. Alle wünschten dem

Ortsverband viel Erfolg mit seiner Arbeit.

Der erste Teil der Jahresabschlussfeier wurde

durch die Rotkreuzkapelle musikalisch umrahmt,

was bei den anwesenden Mitgliedern


und Gäste mit großem Beifall aufgenommen

wurde. Der zweite Teil nach der Pause wurde

durch lustige Sketche wie „Im Theater“ und „Der

Bauantrag“ bereichert, dargeboten von unseren

Vorstandsmitgliedern Monika Pastore und

Christian Lietz. Ein weiterer Höhepunkt war der

Zauberer Joachim Eilers, der mit verschiedenen

Zauberkünsten für Überraschungen sorgte.

Paul-Hindemith-Schule

23

Alle Darbietungen wurden mit großem Beifall

belohnt.

Auch in diesem Jahr besuchten uns die Sternsinger

der Hl. Familie, sie sangen ihre Lieder

und sammelten Geld für notleidende Kinder in

der Welt.

Richard Huber

(Schriftführer)

Paul-Hindemith-Schule belegt 5. Platz

bei der 25. Freiburger Grundschulmeisterschaft im Fußball

Bereits im Dezember traten Fußballmannschaften

aus 19 Freiburger Grund- und Förderschulen

zu Vorrundenturnieren an, um sich für die am 26.

Januar 2011 in der Zähringer Jahnhalle stattfindende

Endrunde der Freiburger Grundschulmeisterschaften

im Fußball zu qualifizieren. In vier

spannenden Spielen und nach einem abschließenden

nervenaufreibenden Elfmeterschießen

gegen die Mühlmattenschule gelang es den zehn

Kickern der Paul-Hindemith-Schule, einen der

heiß begehrten 12 Plätze in der Endrunde zu ergattern.

Dort konnte die Mannschaft mit einem Unentschieden

gegen die Vigeliusschule und einem Sieg gegen die Johannes-Schwartz-Schule (den

späteren Turnierzweiten) zunächst den Gruppensieg in der Gruppe 4 für sich verbuchen. Motiviert

durch ihre Betreuer und ihre Sportlehrerin und angefeuert durch zahlreiche Eltern, startete das

Team dann ins Viertelfinale gegen die Turnseeschule. In einem hart umkämpften Spiel mussten wir

uns hier leider geschlagen geben.

Das Erreichen des 5. Platzes war für unsere Mannschaft ein toller Erfolg und wir werden mit Spaß

in die nächsten Meisterschaften starten!

Brigitte Zschau


Der Bürgerverein Freiburg-Mooswald gratuliert

Walter Müller

Am Sonntag, den 13. März, konnte der langjährige

1. Vorsitzende der Rentnerkameradschaft

Freiburg-Mooswald, Walter Müller, Hutweg 20,

seinen 80. Geburtstag feiern. Zu diesem Jubiläum

gratuliert der Bürgerverein Freiburg-

Mooswald im Namen des Stadtteils auf das

herzlichste. Wir wünschen Walter Müller weiterhin

Gesundheit und viel Lebensfreude. Von

1994 bis zur letzten Hauptversammlung im

Februar 2011 führte der Jubilar den Verein

„Rentnerkameradschaft Freiburg Mooswald

mit großer Umsicht, mit Ideen und mit von

Herzen kommendem Engagement. Die Kameradschaft,

einstmals von Vorstandsmitgliedern

des Bürgervereins Freiburg-Mooswald in den

50er-Jahren gegründet und zunächst als loser

Zusammenschluss einer Männerrunde gedacht,

weitete sich im Laufe der Jahre immer

mehr aus, ein Zeichen, dass innerhalb der

Bevölkerung ein Bedürfnis für so eine Vereinigung

bestand. Lange Zeit war diese Zusammenkunft

ein reines Männertreffen, bei dem

Frauen nicht unbedingt erwünscht waren.

Walter Müller erkannte die Zeichen der Zeit und

setzte als Vorsitzender durch, dass in dem Treff

auch Frauen aufgenommen wurden, heute sind

Frauen als Mitglieder eindeutig in der Mehrzahl.

Des Weiteren beendete Walter Müller die lose

Bernd Beyer

Das Ehrenmitglied des Bürgervereins Freiburg-

Mooswald, Bernd Beyer, wurde in der Hauptversammlung

der Rentnerkameradschaft Freiburg-Mooswald

einstimmig zum neuen 1. Vorsitzenden

gewählt. Bernd Beyer, der von 1978

bis 1999 einundzwanzig Jahre Vorstandsmitglied

im Bürgerverein war und sich in seinem

Arbeitsbereich große Verdienste erworben hat,

die ihm die höchste zu vergebende Auszeichnung

des Bürgervereins einbrachte, ist der rich-

Freiburg-Mooswald

hat soviel Gutes!

24

Zusammenkunft indem er die Rentnerkameradschaft

als eingetragener Verein beim Amtsgericht

registrieren ließ und dem nun offiziellen

Verein eine Satzung gab. Nach siebzehnjähriger

Vorstandsarbeit gab er nun den Vorsitz an

das Ehrenmitglied des Bürgervereins Mooswald,

Bernd Beyer ab. Mit seiner langjährigen

Arbeit, die ein wichtiger Bereich im Zusammenleben

der Bürgerschaft eines Stadtteils umfasst,

hat sich Walter Müller nicht nur um den

Stadtteil Freiburg-Mooswald, sondern um

die gesamte Stadt Freiburg verdient gemacht.

Gerade für allein lebende Menschen ist es

wichtig, Möglichkeiten zu haben, sich mit anderen

austauschen zu können, gemeinsame

Unternehmungen durchzuführen und neue

Freunde zu finden. In diesem Sinne hat Walter

Müller, unterstützt von seiner Frau Irmgard,

Hervorragendes geleistet. Im Namen des Stadtteils,

des Bürgervereins und persönlich wünsche

ich Walter Müller noch viele gesunde

Jahre im Kreise seiner Familie, seiner Freunde

und in der Mitte der Rentnerkameradschaft

Freiburg-Mooswald.

Horst Bergamelli, Stadtrat u. 1. Vors. des

Bürgervereins Mooswald.

tige Mann für die neue Aufgabe. Der Bürgerverein,

der weiterhin auf eine enge Zusammenarbeit

mit der Rentnerkameradschaft setzt,

wünscht Bernd Beyer viel Erfolg für die Führung

des Vereins und sagt ihm im Rahmen seiner

Möglichkeiten seine Unterstützung zu.

Horst Bergamelli, Stadtrat u. 1. Vors. des

Bürgervereins Mooswald.

SB

Tankstelle

K.-H. Kuck

Elsässer Straße 49

79110 Freiburg

Tel. (07 61) 8 09 50 78


Der Gesundheits-Tipp

Eine ganz alltägliche Sucht – Medikamentenmissbrauch

Den Begriff Medikament verbindet man in

erster Linie mit dem Wort Heilung. Medikamente

werden auf Rezept oder als Selbstmedikation

bezogen, um unter anderem chronische

Krankheiten, Infekte, Schlafstörungen, Ängste,

Depressionen zu behandeln. Dabei ist zu beachten,

dass der Medikamenteneinsatz einzig

der Therapie der jeweiligen Krankheitssymptomen

dienen sollte. Ein Medikamentenmissbrauch

liegt dann vor, wenn Medikamente dazu

eingesetzt werden, die eigene Wahrnehmung,

Gefühle oder Stimmungen zu beeinflussen und

der ursprüngliche Anlass zur Einnahme des

Medikamentes in den Hintergrund tritt. So lindern

zum Beispiel Kopfschmerzmittel nicht nur

den Schmerz, sondern sie wirken auch anregend

und erzeugen ein angenehmes Körpergefühl.

Daher sollte der Griff zur Kopfschmerztablette,

zum Abführmittel, dem Schlafmittel

oder zum Antidepressiva immer nur als Therapie

und unter achtsamer ärztlicher Kontrolle

erfolgen. Aus einer monate- oder jahrelanger

Einnahme kann eine Medikamentenabhängigkeit

mit all ihren gesundheitlichen Folgen für

Körper und Seele entstehen. Typisch ist bei

einer Medikamentenabhängigkeit, dass die Angehörigen,

Ärzte und Apotheker die Gefahr oftmals

nicht erkennen und unterschätzen. Denn

die Betroffenen verstehen es meistens sehr gut,

von ihrem Problem abzulenken und „Keine Betroffene

läuft torkelnd durch die Straßen oder ist

aggressiv“, so Prof. Dr. I. Flenker von der Uni

Münster. Daher fordern Suchtexperten mehr

Sensibilität gegenüber diesem Thema. Die

Medikamentensucht findet oftmals dort statt wo

Menschen überfordert sind. Der Schritt vom

Medikamenten-Gebrauch zum Medikamenten-

Missbrauch ist sehr klein. Nach Schätzungen

der Deutschen Hauptstelle gegen die Suchtgefahr

(DHS) sind derzeit ca. 1,5 Millionen Menschen

von Medikamenten abhängig, wobei man

von einer wesentlich höheren Dunkelziffer ausgeht.

Die sogenannte „heimliche Sucht“ ist ein

gesellschaftliches Problem. In einem immer

schnelleren Alltag, mit immer vielfältigeren Ansprüchen

greifen immer mehr Menschen unterschiedlichen

Alters zu medikamentösen Mitteln.

Der gesellschaftliche Leistungsdruck ist für die

Betroffenen so groß, dass sie den Alltag vermeintlich

nur mit Hilfe von Medikamenten meistern

können. Aus dem Schulalltag, dem Universitätsleben,

und dem Arbeitsalltag kennt man

den Begriff Hirndoping. Hier wird zu Medikamenten

gegriffen, um unter anderem die Konzentration

zu steigern, Kopfschmerzen zu bekämpfen,

Prüfungsstress zu meistern und dem

Leistungsdruck stand zu halten. Im Bereich des

26

Breitensports findet man ebenso Motive für einen

Medikamentenmissbrauch: Muskelaufbau,

Kraftzuwachs, härteres Training, Fettverlust,

verkürzte Erholungsphase. Um den Schönheitsidealen

der Medien zu entsprechen wird

nicht selten zu Schlankheitspillen und Abführmittel

gegriffen. In Zeiten des Pflegenotstandes

kommt es leider nicht selten dazu, dass mit Hilfe

von Medikamenten Probleme gelöst werden.

Suchtexperten sprechen davon, dass der Medikamentenmissbrauch

typisch für Frauen sei.

Drei Viertel der süchtig gewordenen sind junge

und alte Frauen unterschiedlichster sozialer

Herkunft. Sie sind oftmals Opfer gesellschaftlicher

Zwänge, des eigenen Rollenbildes, persönlicher

Ansprüche und ihrer Erziehung. Der

Umgang mit Medikamenten wird in Familien

schon früh an die Kinder vermittelt. Vorbild für

die Kinder und Jugendlichen ist der familiäre

Umgang mit Medikamenten. Dabei spielen unter

anderem folgende Fragen aus dem Familienalltag

eine wichtige Rolle: Wann und warum

gibt oder nimmt man ein Medikament? Wie

gehen Sie mit Krankheiten um – darf man krank

sein und sich auskurieren? Wer hat Zeit für die

Pflege, wenn jemand erkrankt oder pflegebedürftig

ist? Wie gehen Sie mit körperlichen Veränderungen

durch Pubertät, Wechseljahre oder

chronische Erkrankungen um? Wie begegnen

Sie anhaltendem Stress bei schulischer, beruflicher

oder privater Belastung? Der schnelle

Griff zu Tabletten, um im Alltag zu funktionieren,

wäre ein Weg der falschen Lösung. Ein Kind,

welches lernt, dass man Probleme mit Medikamenten

„wegschlucken“ kann und nicht erfährt,

dass Zeit da ist, um ein Problem mit Vertrauten

zu lösen, wird auch in der Zukunft nicht nach

anderen Hilfe suchen. Es ist wichtig zu lernen,

die Grenzen des eigenen Körpers zu kennen

und sie anzunehmen. Erst dann, wenn man

achtsam mit sich, seinem Alltag und seinem

Körper umgeht, kann man Wege der Balance

gehen. Dann können Sie Warnsignale des

Körpers rechtzeitig wahrnehmen. Stressbedingte

Erkrankungen wie Spannungsschmerzen,

Herzinfarkt, Depressionen, Burn-Out können

frühzeitig vermieden und geheilt werden.

Die gesundheitlichen Folgen eines Medikamentenmissbrauches

oder einer -Sucht kann man

jedoch nicht alleine loswerden. Erst wenn die

Betroffenen ihre eigene Körperintelligenz wieder

wahrnehmen und verstehen lernen, können

sie aus diesen alten Verhaltensmustern ausbrechen

und sich auf den Weg der Heilung und

eines gesunden Weges begeben. Dazu benötigen

sie auch die Sensibilität ihrer Familie und

Freunde und kompetente Hilfe von außen. Es


müssen Wege aus der bedrückenden Alltagssituation

und dem Missbrauch gefunden werden.

In Freiburg finden betroffene Frauen und Familien

zum Beispiel beim „Frauenzimmer“, der

Suchtberatungsstelle für Frauen und Mädchen

in der Basler Straße 8, ein offenes Ohr und

Hilfe. Es zeugt von Stärke und Mut, wenn man

seine Grenzen anerkennt und die angebotenen

27

Hilfestellungen annimmt. Nur wer gut für sich

selbst sorgt, kann auch gut für andere da sein

und langfristig motiviert Leistung im Alltag und

in der Freizeit erbringen. Tragen Sie Sorge für

Ihre Gesundheit.

U. Hölker, Mooswald-Apotheke,

Gesundheitspädagogin (AfW)


Sicheres Freiburg

Benefizkonzert für Sicheres Freiburg e.V.

im Bürgerhaus Seepark

28

Benefizkonzert mit dem Freizeitmusikkorps

der Polizei Freiburg unter der

Leitung von Susanne Lavori und dem

Musikverein Gundelfingen unter der

Leitung von Karl-Heinz Klotz.

Am Samstag, 28. Mai 2011, um 20.00 Uhr

bieten zwei Musikorchester ein Benefizkonzert

an, dessen Einnahmen Sicheres Freiburg

e.V. zugute kommen. Die Bewirtung erfolgt

durch die Orchestergemeinschaft Seepark

zu Gunsten ihrer Jugendarbeit. Sicheres

Freiburg ist ein gemeinnütziger Verein,

der sich für die Sicherheit der Bürger/innen

einsetzt. Er unterstützt kriminalpräventive

Maßnahmen, Projekte und Initiativen. Die

Schwerpunkte seiner Arbeit umfassen die

Förderung der Zivilcourage und die seit

2006 stattfindende Aktionswoche gegen illegale

Graffiti in Freiburg. Das Grußwort

spricht Bürgermeister Ulrich von Kirchbach,

der jenen Malermeistern eine Ehrenurkunde

überreichen wird als Würdigung und Anerkennung

für ihre ehrenamtliche Arbeit im

Rahmen der Aktionstage gegen illegale

Graffiti. Näheres über den Verein finden Sie

im Internet www.sicheres-freiburg.de

Eintrittskarten sind erhältlich im Café Blust, Elsässer Str. 42, 79110 Freiburg

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Wahre und märchenhafte Geschichten zum Ausschneiden

aus der Welt der Pflanzen – Nr. 10

Das Gänseblümchen heißt auch Maßliebchen

Wer hat nicht schon als Kind, oder später sogar

als spielerisch Verliebter, das Gänseblümchen

als Abzählreim verwendet? Diese wunderschöne

Blume, dessen viele Strahlenblüten in

den verschiedensten Farben schillern, nennt

man auch Liebesblümchen. Schon im 15. Jahrhundert

spricht man vom Liebesorakel, und

meint damit diese bescheidene Wiesenblume.

Seit jener Zeit macht man mit den Blütenblättern

des Gänseblümchens ein wunderschönes

Zupf- und Fragespiel. Wer erinnert sich nicht?

Sie liebt mich, sie liebt mich nicht,

von Herzen, mit Schmerzen,

über alle Maßen,

kann gar nicht von mir lassen,

ein klein wenig, oder gar nicht?

Das letzte Blättchen, das fällt, soll das Maß der

Liebe anzeigen. Doch sicher kommt der Name

„Maßliebchen“ nicht vom Messen der Liebe,

sondern von dem keltischen Wort „mas“. Dieses

Wort bedeutet „Feld“. Auf den Begriff Feld, gemeint

ist die Wiese, bezieht sich auch das Wort

„Gänseblümchen“. Diese Blume steht nämlich

mindestens zehn Monate lang im Jahreslauf

blühend auf der Wiese, und ihre zarten Blätter

werden dort von den Gänsen bevorzugt gefressen.

29

Der botanische Name ist „Bellis perennis“, was

soviel heißt wie „Die ausdauernde oder immerwährende

Schöne“. Im Volksmund hat sich der

Name „Tausendschön“ schon lange eingebürgert.

Die Franzosen nennen das Gänseblümchen

„Marguerite“. Königinnen, die Margarete

hießen, schmückten sich mit Blüten der Bellis.

Der germanischen Göttin Freya war das Maßliebchen

heilig.

Im Frühjahr ergeben die ganz jungen Blattrosetten,

noch vor der Blüte gepflückt, eine

schmackhafte Zugabe für Salate und Kräutersuppen.

Und in den Gourmetküchen ist das

Gänseblümchen als Dekoration von edlen Speisen

nicht mehr wegzudenken. Auch der Apotheker

weiß, dass das Gänseblümchen als

schleimlösendes Mittel Wirkung zeigt. Zudem

schreibt man ihm Hilfe bei Haut- und Leberleiden

zu.

Sicher fiel das Maßliebchen oder Gänseblümchen

den aufmerksamen Naturfreunden bereits

im kalten Januar im Vorgarten blühend auf. Bei

trockener Luft vertragen die Blütenkörbchen

Temperaturen bis minus 15 Grad.

Werner Kästle


Bild: Ernst Lavori

Trauerbeflaggung

im Japanischen Garten


Die Flagge mit Trauerflor im Japanischen Garten im Seepark erinnert an die Opfer des

schrecklichen Erdbebens in Japan.


Bilder aus Landwasser

Am 29. 1. 2011 wurde nach umfangreicher Sanierung

der Zachäus-Kindergarten eingeweiht.

Unter dem Motto „Die fünfte Jahreszeit“ fand am 6. 2. 2011 im Dialog-Café

ein weiteres Café International statt. Eine Abordnung der Mooswaldwiibli

bereicherte die Veranstaltung.

Am Schmutzige

Dunschdig, 3. 3. 2011,

wurde der Narrenbaum

im EKZ

Landwasser aufgestellt.

Grußworte der Gäste und ein Singspiel der Kinder

mit den Betreuerinnen gestalteten das Programm.

Bei der Besichtigung konnte auch der „Schlafplatz“

der ganz Kleinen besichtigt werden.

Bilder: Wolfgang Klinger


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Orchestergemeinschaft Seepark

Maiwecken im Stadtteil Mooswald

Die Orchestergemeinschaft Seepark ab 6 Uhr unterwegs

Zu den Frühaufstehern am Ersten Mai zählen

auch in diesem Jahr die Musiker der Orchestergemeinschaft

Seepark, die den Wonnemonat

mit traditioneller Blasmusik musikalisch begrüßen.

Das Musizieren am Ersten Mai in den

Straßen geht auf eine sehr alte Tradition des

Maibrauchtums zurück und wird im ganzen

deutschsprachigen Raum noch immer gepflegt.

Die ersten Töne des musikalischen Frühlingsgrußes

erklingen schon ab 6 Uhr im Stadtteil

Mooswald.

Die Orchestergemeinschaft Seepark wird durch

die Straßen im Stadtteil Mooswald marschieren

und an einigen Stellen rasten und verweilen.

Natürlich freuen sich die Musiker, wenn ihre

Klänge auf viele offene Ohren stoßen und

Mitbürger mit einem liebevoll gerichteten Frühstück

ihre Anstrengungen danken. Das Musizieren

zum Ersten Mai ist für die Musiker immer

ein sehr schönes Erlebnis, denn es kommt

öfters vor, dass die Kapelle spontan auf eine

Tasse Kaffee, ein Gläschen Wein oder ein klei-

36

nes Vesper eingeladen wird. So kommt man

mit den Bürgern und Bürgerinnen schon frühmorgens

ins Gespräch und die Musiker bedanken

sich für diese Einladungen mit einem extra

Ständchen. Musiker freuen sich, wenn ihre

Klänge auf viele offene Ohren stoßen. Lassen

Sie sich von der „bewegten Blasmusik“ verwöhnen

und denken Sie immer daran: „Ihr Applaus

ist der Lohn der Musiker.“ Das Marschieren

durch die Straßen dauert am Ersten Mai meist

bis spät am Nachmittag. Viel Vergnügen mit der

Orchestergemeinschaft Seepark und einen

schönen ersten Maifeiertag.

Wenn Sie Lust bekommen mitzuspielen? Kommen

Sie doch bei der nächsten Probe vorbei.

Immer mittwochs ab 19.30 Uhr im Bürgerhaus

am Seepark. Probieren geht immer noch über

studieren. Weitere Informationen zu allen Fragen

gibt es telefonisch unter (07 61) 4 76 06 93

oder per E-Mail an info@orchestergemeinschaft.de

und auch auf der Homepage im Internet

unter www.orchestergemeinschaft.de.


Freiburg-Landwasser

Landwasser aktuell

Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger von Landwasser!

Das erste Jahr meiner „Amtszeit“ liegt hinter mir. Es gab viel zu tun – und der Vorstand hat viel

getan. Über die wesentlichen Aktivitäten haben wir regelmäßig berichtet, wenn möglich auch mit

Bildern dokumentiert. Unser Aufruf bei der Mitgliederversammlung 2010 war erfolgreich. Bei der

Vorbereitung verschiedener Veranstaltungen bekamen wir „auf Zuruf“ Unterstützung von mehreren

Mitgliedern des Bürgervereins. Dafür möchte ich mich an dieser Stelle ganz herzlich bedanken.

Erfreulicherweise hatten wir bei unserer Mitgliederversammlung am 16.3.2011 mit unseren Aufrufen

zur aktiven Mitarbeit im Vorstand Erfolg. Die offenen Vorstandsposten konnten besetzt werden.

Auch hatten wir Erfolg bei der Mitgliederwerbung. In diesem ersten Jahr konnten wir erfreulicherweise

dem Abwärtstrend des Mitgliederbestandes entgegenwirken. Bitte helfen auch Sie mit,

dass daraus keine „Eintagsfliege“ wird. Ein Bürgerverein wird an der Anzahl der Mitglieder gemessen.

Mehr Mitglieder bringen natürlich auch mehr Gewicht in die Waagschale, wenn es um die

Vertretung der Interessen Landwassers geht. Und das sollte doch alle interessieren.

Auf unsere Anfragen beim Garten- und Tiefbauamt (GuT) zur Sanierung unseres Wahrzeichens

„Roter Otto“ haben wir zwischenzeitlich eine Antwort erhalten. Das GuT hat mitgeteilt, dass der

Zustand der Großplastik dort bekannt ist und es leider nicht nur mit einem neuen Anstrich getan

sei, sondern es müssen auch Betoninstandsetzungsarbeiten erfolgen. Das GuT hat vorgesehen,

über die erforderlichen Arbeiten Angebote von Fachfirmen einzuholen. Bis Ende April/Anfang Mai

sollen die Angebote vorliegen, so dass die Arbeiten vielleicht bis zu den Sommerferien erledigt sein

könnten.

Auf Bitten des Bürgervereins hat das GuT bereits im Herbst mit der Sanierung des Moosweiher-

Rundwegs begonnen; zunächst entlang der Elsässer Straße mit einer festen Sand-/Splittschicht

und jetzt zwischen Pizzeria und Elsässer Straße mit Asphalt, da dieser Bereich am stärksten frequentiert

wird. Auch der übrige Weg soll zu gegebener Zeit überholt werden, auf unsere Bitten hin,

bleibt er aber „naturnah“. – Auch die Eisenträger des früheren Stegs wurden entfernt, um Badende

nicht zu gefährden.

Seit dem 1. 1. 2011 gibt es bei der Stadt Freiburg wieder einen Baubürgermeister. Prof. Dr.

Martin Haag war schon von 1997 bis 2007 für die Stadtverwaltung tätig, zuletzt als Leiter des Tiefbauamts,

das er mit dem damaligen Gartenamt fusionierte. Bereits am 1. 2. 2011 hat Herr

Dr. Haag die Freiburger Bürgervereine zu einem Kennenlerntermin eingeladen. Es fand im Beisein

seiner Amtsleiter ein reger Gedankenaustausch statt und wir dürfen gespannt sein, wie dieser

positive Start sich weiterentwickelt.

Das ursprünglich am Wochenende 24. bis 26. Juni 2011 am Moosweiher (Hartplatz der Sportgemeinschaft

Landwasser) geplante Sommerfest musste terminlich und räumlich verlegt werden.

Es laufen die Vorbereitungen, das Sommerfest eine Woche später, also vom 1. bis 3. Juli 2011,

wieder auf dem Platz der Begegnung in FR-Landwasser (Marktplatz) durchzuführen. Der am

Samstag stattfindende Flohmarkt, organisiert durch das Haus der Begegnung (HdB) im Bereich

des HdB und auf dem Schulgelände, wird hiervon nicht tangiert.

In der Hoffnung, dass Sie die fünfte Jahreszeit (Fasnet) gut überstanden haben, wünsche ich uns

allen einen schönen, sonnigen Frühling.

37

Ihr Wolfgang Klinger


Der Bürgerverein Freiburg-Landwasser informiert

Termine

April 2011

02. 4. Kinderkleidermarkt HdB

13. 4. Jahreshauptversammlung im HdB Mooswaldwiibli

16. 4. Fahrradmarkt um das HdB HdB

17. 4. Frühlingswanderung SGL

Mai 2011

Partnerschaftstreffen in Landwasser Bürgerverein

01. 5. Maiwanderung SGL

01. 5. Patrozinium St. Petrus Canisius St. Petrus Canisius

01. 5. Maiwanderung Mowawi Mooswaldwiibli

22. 5. Konfirmation Zachäus-Gemeinde

Juni 2011

05. 6. Hebelhof-Menzenschwand-Hebelhof SGL

Wir gratulieren unseren Mitgliedern zum

„runden“/„halbrunden“ Geburtstag

Frau Eva Liegl 04. 4.

Herrn Josef Enderle 22. 4.

Herrn Heinz-Erich Petri 30. 4.

Herrn Pfarrer Gerhard Hopfer 03. 5.

Herrn Klaus Hess 03. 5.

Frau Gudrun Heermann 24. 5.

38


Freiburg-Landwasser – Besançon-St.Claude

Liebe Freundinnen und Freunde der deutsch-französischen Partnerschaft!

Die Vorbereitungsgruppe „Jumelage“ plant z. Zt. unser nächstes Treffen mit Ihnen und unseren

Partnern aus Saint-Claude. Als Termin ist ein Sonntag im Mai angedacht, um nicht mit Ferien und

Feiertagen zu kollidieren.

Wegen der zweimonatigen Erscheinungsweise der Stadtteilnachrichten können wir auf diesem

Wege vor dem Treffen leider noch keine Details nennen. Wir werden Ihnen aber, wie bisher, rechtzeitig

eine Einladung mit weiteren Informationen zuschicken.

Wir freuen uns schon heute auf die kommende deutsch-französische Begegnung und möchten

Ihnen zur Einstimmung nachfolgend mal wieder eine kleine Vokabelliste vorlegen, bei der sich zwei

„Eindringlinge“, die nicht zu den Blumen gehören, eingeschlichen haben:

Dans cette liste de fleurs, trouvez les deux „intrus“:

la rose la tulipe le coquelicot

la gerbera le lys le poireau

la marguerite le glaïeul la betterave

l’oeillet le chrysanthème la violette

Viel Spaß und „à bientôt“

Ihr Bürgerverein Freiburg-Landwasser e.V.

Dieter Dormeier für die Vorbereitungsgruppe „Jumelage“

39


Café International

Buntes Treiben im Café International

Am 6. Februar 2011 war im Dialog-Café der Zachäusgemeinde

das vierteljährliche Café International.

Die Fasnet stand vor der Tür und

nichts lag näher, als unseren internationalen

Mitbürgern die Kultur unserer süddeutsch-alemannischen

Fasnet zu erklären. Mit viel Freude

ging das Vorbereitungsteam ans Werk: Das Dialog-Café

wurde fasnetlich geschmückt, „Berliner“

und „Scherben“ wurden besorgt und „Rucki-Zucki-Musik“

aufgelegt. Jeder Teilnehmer

aus Landwasser sollte einen witzigen Vierzeiler

zum Besten geben. Die neugierigen Gäste bekamen,

zur Überraschung und Freude aller, Besuch

einer Mooswaldwiibli-Abordnung, die

schnell gute Stimmung verbreitete, aber auch

die Entstehung und Werdegang ihrer Zunft in

Landwasser, ihre Tracht und Maske erklärte.

Auch Dieter Dormeier vom Vorbereitungsteam

konnte Vieles über fastnächtliche Hintergründe

vermitteln. Er führte mit Wissen und Witz die

zahlreichen Besucher durch den Nachmittag.

So wurde aus einem Mix aus Information, le-

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bendigem Treiben, Tanz und Polonaise, ein

fröhliches Café International.

Ursula Körbel

Diakonieverein


Sabine Tröster

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Alle Akteure arbeiten ehrenamtlich und kostenlos.

Es entstehen jedoch nicht unerhebliche Kosten für die erforderlichen

Materialien, Farben, Farbentferner, Arbeitsmittel etc.

Vom 9. Mai 2011 bis 14. Mai 2011

findet in einem Teil der Altstadt die nächste Aktionswoche statt.

Näheres siehe: www.sicheres-freiburg.de

Spenden bitte auf folgendes Konto:

Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau

BLZ 680 501 01, Kontonummer 12 594 597


Sportgemeinschaft Freiburg-Landwasser von 1970 e.V.

1. Vorsitzender Franz Huber, Spechtweg 29, 79110 Freiburg, Telefon 07 61/13 16 81

2. Vorsitzender Markus Zwick, Schulstr. 6, 79111 Freiburg, Telefon 07 61/4 88 22 99

Geschäftsstelle: Frau Evelyn Schlegel, Do. 8.00 – 12.00 Uhr, Telefon 07 61/13 53 13

Mitgliederversammlung der SGL am 4.2.2011

In der letzten Ausgabe habe ich Sie auf die am

4. 2. 2011 angesetzte ordentliche Mitgliederversammlung

hingewiesen. Zu diesem für den

Fortbestand des Vereins so wichtigen Termin

kamen 48 Mitglieder. Neben den sonst routinemäßigen

Tagesordnungspunkten standen diesmal

noch drei weitere, wie die Ehrung langjähriger

Mitglieder, die Verleihung von Ehrenmitgliedschaften

und die Wahl der gesamten Vorstandschaft

an. Von den Jubilaren war leider

niemand anwesend. Für langjähriges persönliches

Engagement für die SGL wurde, nach Abstimmung,

an Frau Gretel Fritz, Frau Waltraud

Hepting und Frau Sabine Tröster die Ehrenmitgliedschaft

verliehen. Der heikelste Punkt war

die Wahl des Vorstandes, nachdem der bisherige

zweite Vorstand für eine Wiederwahl nicht

mehr zur Verfügung stand. Wer sich selbst in einem

Verein einbringt und ehrenhalber mitarbei-

42

tet weiß, wie sich bei Wahlen die Mitglieder um

solche Ämter reißen. So konnte man am Ende

von einem glücklichen Ausgang der Versammlung

sprechen, nachdem sich nach einigem Hin

und Her, Herr Franz Huber als erster und Herr

Markus Zwick als zweiter Vorstand zur Verfügung

stellten. Weitere, teils neue, teils bisherige

Mitglieder des Vorstandes sind Frau Huber,

Frau Hellinger, Frau Breiner sowie die Herren

Oberst, Schöpperl und Weck. Der Rechtsausschuss

setzt sich aus den Herren Haas, Rehermann

und Rosar zusammen, Kassenprüfer

sind Frau Fritz und Herr Wabnitz. Der bisherige

zweite Vorstand, Herr Rosar, wurde mit einem

Präsent und viel Beifall aus seinem Amt verabschiedet.

Ende der Veranstaltung war um

22.10 Uhr.

Klaus Schöpperl

Schriftführer


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Ein Überblick anlässlich der Mitgliederversammlung des Bürgervereins

Landwasser (Auszug)

Die Bürgerinitiative „IGEL e.V.“, im Verbund der „IG BOHR“ (Bahnprotest an Ober- und Hoch-

Rhein), kämpft seit 2004 für eine menschen- und umweltverträgliche Gestaltung der neuen Güterbahnlinie.

Inzwischen können wir sagen, dass unsere Forderungen für „Baden 21“ bei der

Politik und der Bahn angekommen sind. Insbesondere die Bildung eines Projektbeirats stärkt unsere

Hoffnung auf Änderungen. In diesem Gremium sind der Bund, das Land, die Bahn und die

Region stimmberechtigt – mit Ihnen IGEL-Sprecher A. Häge bzw. Dr. Diehl von MUT für die Bürgerinitiativen.

– Auch die diversen Besuche des Bahnchefs sowie vieler Bundes- und Landespolitiker

in den letzten Monaten zeigen, dass die Bürgerinitiativen ernst genommen werden. – Als echten

Erfolg werten wir die Ablehnung der Bahnplanung in Buggingen und Offenburg durch das

Regierungspräsidium, da nunmehr Neuplanungen und Probebohrungen für eine Tunnellösung in

Offenburg notwendig werden.

Daneben sagte Bahnchef Dr. Grube bei seinen Besuchen im Herbst 2010 die Prüfung einer Autobahntrasse

bis Riegel zu. Bei seiner Fahrt entlang der Rheintalbahn zeigte er sich von den Demonstrationsveranstaltungen,

aber auch von den konstruktiven Vorschlägen der BI’s beeindruckt.

In Landwasser wurde er von etwa 300 IGEL-Demonstranten, Freiburgs EBM Neideck, BM Schlegel

aus Reute und IGEL-Sprecher A. Häge empfangen, die die grundsätzliche Akzeptanz einer

neuen Güterbahntrasse betonten, allerdings nicht ohne die von der Region geforderten Verbesserungen.

– Dr. Grube versicherte, dass er die 172.000 Einwendungen gegen die bisherige Planung

der Bahn nicht ignorieren kann und ein zweites „Stuttgart 21“ auf jeden Fall verhindern will.

Am 4. November 2010 besichtigte eine Abordnung des Bundestags-Verkehrsausschusses unter

Leitung von MdB Hermann, besonders strittige Punkte der Rheintalbahn.

Am 18. 2. 2011 kam auch Ministerpräsident Mappus an die neue Güterbahntrasse. Zusammen mit

Umweltministerin Gönner und Bahnchef Grube wurde er von ca. 700 IGEL- und MUT-Demonstranten

am Bahnhof Buggingen mit großen Transparenten und vielen Traktoren begrüßt. Unsere

Region wurde von OB Dr. Salomon und mehreren Bürgermeistern nachhaltig vertreten, und in Gegenwart

von Presse, Radio und Fernsehen waren vom Ministerpräsidenten u. a. folgende Zusagen

zu hören:

1. Übernahme von 50% der Mehrkosten für zusätzlichen Lärmschutz durch das Land B-W.

2. Realisierung der Rheintalbahn als Modellprojekt ohne Berücksichtigung des Schienenbonus.

Die Planung ohne Schienenbonus bedeutet für Landwasser, dass der vorgesehene Lärmschutz

deutlich verbessert werden muss.

Auch die aktuellen Aktionen der anderen politischen Parteien aus Berlin und Stuttgart sind interessant:

Eine Abordnung der Grünen mit ihrem Stuttgarter Fraktionsvorsitzenden W. Kretschmann folgte am

14. 1. 2011 einer IGEL-Einladung nach Lehen, um ihre Sicht bzgl. der Finanzierung einer alternativen

Güterbahntrasse zu diskutieren.

Von der SPD kam am 31. 1. 2011 MdB U. Kumpf vom Verkehrssausschuss, gefolgt vom stv. Fraktionsvorsitzenden

G. Erler, um sich vor Ort zu informieren.

44


Die Linke führte am 19. 2. 2011 eine Informationstour durch, und über die FDP kann gesagt werden,

dass sie sich praktisch von Anfang an hinter die Ziele der Bürgerinitiativen gestellt hat.

Wichtig zu erwähnen ist noch, dass im Februar d. J. zunächst die Grünen, danach die Koalitionsparteien

CDU/CSU und FDP und fast gleichzeitig auch die SPD Anträge für eine Verbesserung des

Lärmschutzes bei der Planung der Rheintalbahn im Bundestag eingereicht haben, und wir können

erfreut feststellen, dass in allen drei Anträgen der Fortfall des Schienenbonus gefordert wird. Bleibt

zu hoffen, dass sich die Parteien bei den wesentlichsten Punkten einigen und ein Gesetz zustande

bringen, das uns Bürger vor den krankmachenden Auswirkungen des Bahnlärms schützt.

Alles in allem eine stolze Bilanz für unser Ziel einer leisen Güterbahn. – Unterstützen Sie bitte weiterhin

die Bürgerinitiative IGEL, damit Landwasser und unsere Naherholungsgebiete lebenswert

bleiben.

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Haus der Begegnung Freiburg-Landwasser e.V.

Habichtweg 48, 79110 Freiburg, Tel. (0761) 131549, Fax (0761) 16361

Internet: http://www.hdb-freiburg.de oder E-Mail: sekretariat@hdb-freiburg.de

Der Kinderkleider-Markt findet am

Samstag, den 2. 4. 2011

in den Räumen des Hauses der Begegnung

statt.

In der Zeit von 9.00–12.00 Uhr haben alle interessierten

Eltern die Möglichkeit gut erhaltene

und preisgünstige Kinderbekleidung für das

Frühjahr und den Sommer an ca. 60 Verkaufsständen

zu kaufen.

Selbstverständlich sorgt das Team des Hauses

der Begegnung für das leibliche Wohl der Anbieter

und Käufer.

Sollten Sie Interesse haben am Marktgeschehen

als Anbieter/in teilzunehmen, besteht ab

Montag, den 14. 3., ab 9.00 Uhr die Möglichkeit

sich telefonisch unter der Telefon 13 15 49

anzumelden.

Kinderkleider-Markt

46

Fahrrad-Markt

Am Samstag, den 16. 4. 2011, in der Zeit von

8.00–13.00 Uhr

veranstaltet das Team des Hauses der Begegnung

den Fahrrad-Markt.

Rund um das Haus der Begegnung herum

haben Interessierte jeden Alters die Gelegenheit

an diesem Tag Fahrräder, Ersatzteile und

Zubehör zu kaufen, zu tauschen und zu verkaufen.

Im Rahmen des Marktes werden in der Zeit von

9.00–12.00 Uhr Fundfahrräder des Amtes für

Öffentliche Ordnung im Haus der Begegnung

zur Versteigerung aufgerufen.

Ein „Herz“ für unsere Jugendlichen in Landwasser!

Wer spendet für einen Unterstand?

Eine größere Gruppe Jugendlicher wünscht

sich seit langem, insbesondere für die kalte

Jahreszeit und bei Regen, einen wettergeschützten

Unterstand, um sich auch außerhalb

der Öffnungszeiten des „Hauses der Begegnung“

(HdB), treffen zu können. Die

Mauer rund um das Becken am

Platz der Begegnung oder überstehende

Hausdächer sind nicht besonders

geeignet. Daher haben

Herr Wagner (Mitglied im Vorstand

des HdB und bis vor kurzem im Jugendhilfeausschuss

der Stadt),

Herr Strohmer (Leiter des HdB),

Herr Rinke (Jugendpolizist), Frau

Hauf-Gasiorek (Caritas-Mitternachtssport)

sowie die Unterzeichnerin

eine „Aktionsgruppe“ zur Auslotung

entsprechender Möglichkeiten

gebildet. Erfreulicherweise

stieß Herr Wagner bei seinen

Nachforschungen auf dem Gelände

der Gewerbeakademie auf

einen stabilen Pavillon-Rohbau, der von Lehrlingen

im Rahmen ihrer Ausbildung gezimmert

wurde und zu einem akzeptablen Preis zur

Verfügung gestellt werden kann. Nach dem

Transport zum HdB-Gelände, also abseits der


Wohnbereiche, wartet der Pavillon auf seinen

Ausbau (Fundament, Fußboden und Seitenwände),

wofür sich die Jugendlichen bereits in

eine „Arbeitsliste“ eingetragen haben.

Bis zum fertigen Ausbau wird mit Kosten von

Euro 1.500 bis Euro 1.800 gerechnet, und die

Beteiligten bitten alle, die ein Herz für unsere

Jugend haben, um eine Spende, damit das Projekt

recht bald seiner Bestimmung übergeben

werden kann. Für eine Überweisung auf das

Konto, Nr. 2312174 „Haus der Begegnung

Der Vorstand des Bürgervereins

Freiburg-Landwasser wünscht allen

Lesern der Stadtteilnachrichten

ein frohes Osterfest.

Gaststätte ,,Ziegelhof“

Ihr freundliches Lokal in Lehen

� Wechselnder Mittagstisch von Mo - Fr

� Reichhaltige Abendkarte

� Sep. Raum bis 30 Pers.

für Ihre Feier oder Veranstaltung

Auf Ihren Besuch freuen sich:

Thomas Bührer, Barbara Förderer u. Team

Gaststätte ,,Ziegelhof“

Ziegelhofstraße 230

79110 Freiburg

Telefon: 0761/ 59 02 250

Fax: 0761/ 15 65 881

info@gaststaette-ziegelhof.de

www. gaststaette-ziegelhof.de

47

Freiburg-Landwasser e.V.“ bei der Sparkasse

Freiburg-Nördlicher Breisgau, BLZ 680 501 01

unter dem Stichwort „Spende Jugend-Unterstand“

wären wir im Namen unserer Jugendlichen

sehr dankbar, und wir können Ihnen dafür

auch gern eine Spendenbescheinigung ausstellen.

Mit bestem Dank im Voraus

Gerda Dormeier, 2. Vorstandsvorsitzende

im Haus der Begegnung

Öffnungszeiten:

Mo 11 - 14 Uhr

außer Feiertags 11- 23 Uhr

Mi - Fr 11- 14.00 Uhr u. 17- 23 Uhr

Sa 17-23 Uhr u. So 11 - 23 Uhr

Dienstag Ruhetag

Durchgehend warme Küche

Inhaber Thomas Bührer


Katholische Pfarrgemeinde St. Petrus-Canisius

Kath. Pfarramt St. Petrus Canisius, Pfarrer Claus Trost, Sprechstunde: Do 10.00 – 12.00 Uhr;

Auwaldstr. 94a, Tel.: 07 61/1 61 16; Fax: 0761/16616; E-Mail: st.petrus-canisius@se-hochdorflandwasser.de,

Internet: www.se-hochdorf-landwasser.de, Pastoralreferentin Birgit Hofmann-

Nitsche, Sprechstunde: Do 10.00 – 12.00 Uhr, Tel.: 07 61/1 56 16 38; Gemeindereferentin

Sabine Vogel, Sprechstunde: Di 16.00 – 17.30 Uhr, Tel. 0 76 65/93 04 77 (Hochdorf); Mi 8.45 – 9.45 Uhr

(Landwasser); Kindergarten St. Petrus-Canisius, Auwaldstr. 94b, Tel.: 13 15 74

Öffnungszeiten im Pfarrbüro:

Montag: 10.00 bis 11.30 Uhr / Dienstag und Mittwoch: 8.30 bis 10.00 Uhr /

Donnerstag:16.00 bis 17.30 Uhr / Freitag: geschlossen

Kath. Seelsorgebereitschaft: 0 18 05/12 35 69; Telefonseelsorge: 08 00/11 10 22 22

Die Gottesdienstzeiten entnehmen Sie bitte dem Pfarrblatt in den Schaukästen im Einkaufszentrum

und am Haupteingang neben der Kirche sowie unserer Homepage:

www.se-hochdorf-landwasser.de.

Taufsonntage

Tauffeier wäre dann entweder am Samstag um

11.00 oder um 14.00 Uhr oder im Anschluss

oder im Sonntagsgottesdienst

Taufsonntag in Landwasser:

23. April (Osternacht)/7. Mai und 21./22. Mai/

18./19. Juni und 16./17. Juli 2011

Taufsonntage in Hochdorf:

2. April/28./29. Mai/25. Juni/23./24. Juli 2011

Bußfeiern und Beichtgelegenheit in Landwasser

und Hochdorf

Am Sonntag, 10. April, findet um 18.00 Uhr mit

dem Blockflötenchor in Landwasser und am

Samstag, 16. April 2011, um 18.00 Uhr in Hochdorf

eine Bußfeier statt. Hierzu laden wir alle

herzlich ein. Beichtzeiten entnehmen Sie bitte

dem Pfarrblatt. Termine zu einem Beichtgespräch

können im Pfarrbüro unter Telefon

07 61/1 61 16 vereinbart werden.

Gottesdienste während der Osterzeit

Sonntag, 17. April, um 10.00 Uhr: Messfeier

mit Weihe der Palmen im Wald, Familiengottesdienst

parallel im Gemeindehaus 10.00 Uhr in

Hochdorf: Messfeier mit Weihe der Palmen auf

dem Kirchplatz, Familiengottesdienst parallel im

Pfarrer-Meybrunn-Haus / 19.30 Uhr: Kreuzwegandacht

für Erwachsene (Kirche) Mittwoch,

20. April von 19.30–20.00 Uhr: Gedanken

und Klänge zur Fastenzeit, gestaltet vom

Blockflötenchor.

Gründonnerstag, 21. April, um 20.00 Uhr:

Abendmahlsmesse mit Kommunion unter beider

Gestalten für die Seelsorgeeinheit in Landwasser;

anschl. Gebetswache bis 7.00 Uhr.

48

Karfreitag, 22. April, um 7.00 Uhr: Karmette/

10.00 Uhr; jeweils Kinderkreuzweg in St. Petrus

Canisius und St. Martin, Hochdorf/15.00 Uhr:

jeweils Karfreitagsliturgie in St. Petrus Canisius

und St. Martin Hochdorf (in Hochdorf mit dem

Kirchenchor)

Karsamstag, 23. April, um 12.00 Uhr:

Speisensegnung/20.30 Uhr: jeweils Osternachtsfeier

in St. Petrus Canisius und St. Martin,

Hochdorf.

Ostersonntag, 24. April, um 10.00 Uhr:

jeweils Festmesse in St. Petrus Canisius und St.

Martin, Hochdorf (in Hochdorf mit Kirchenchor).

Der Kirchenchor singt die „Missa brevis in B, KV

275 von Wolfgang Amadeus Mozart für Soli,

Chor und Orchester/18.00 Uhr: Vesper zu

Ostern.

Ostermontag, 25. April, um 10.00 Uhr: Ökumenischer

Gottesdienst in der Zachäusgemeinde

10.00 Uhr Messfeier in St. Martin,

Hochdorf/10.30 Uhr Messfeier im Diakoniekrankenhaus

Wir laden zu allen Gottesdiensten in der Karund

Osterwoche herzlich ein.

Besondere Gottesdienste

Sonntag, 1. Mai, um 10.00 Uhr:

Festgottesdienst zum Patrozinium, musikalisch

mitgestaltet vom Blockflöten- und Vokalchor

Sonntag, 8. Mai, um 10.00 Uhr:

Feier der Ersten Heiligen Kommunion/18.00

Uhr: Dankandacht

Sonntag, 22. Mai, um 10.30 Uhr:

Messfeier in der Zachäusgemeinde (in der katholischen

Kirche findet die Konfirmation statt)


Kinderkirche:

16. April, 7. Mai und 21. Mai 2011 jeweils um

11.00 Uhr

Patrozinium St. Petrus Canisius

Das Patrozinium beginnt am Sonntag, den 1.

Mai 2011 mit einem Festgottesdienst, der musikalisch

vom Blockflöten- und Vokalensemble

unter Leitung von Frau Irmgard Metzner umrahmt

wird. Folgende Musikstücke werden gesungen

und gespielt: Kantate: Alles was ihr tut,

49

mit Worten oder mit Werken v. Dietrich Buxtehude

1637–1707/Ave Regina coelorum v. Johann

Nepomuk Skraup 1811–1892 / Kanon von

Johann Pachelbel 1653–1706. Nach dem Gottesdienst

laden wir alle herzlich ein zu einem Internationalen

Mittagessen sowie Kaffee und

Kuchen ins Gemeindehaus. Am Nachmittag gibt

es ein buntes Programm mit Kindergartenführung,

einem Bilderbuchkino sowie einem Tischtennisturnier.

„Feuer auf die Erde zu werfen ...“ – Leben aus dem Heiligen Geist

Geistlicher Übungsweg zur Osterzeit

Der Übungsweg ist so gestaltet, dass es fünf

Wochen lang für jeden Tag Texte und Impulse

zur Betrachtung gibt. Dazu gibt es wöchentliche

Gruppentreffen (immer montags), in denen auf

die jeweils zurückliegende Woche geschaut

wird. Nähere Informationen finden Sie im Pfarrblatt.

Die Gruppentreffen finden statt im katholischen

Gemeindehaus, Raum 4 am: 2.5.– Informationen

zum Übungsweg/9.5., 16.5., 23.5.,

30.5., 6.6 – jeweils Wochenrückblick. Der Beginn

der Gruppentreffen: jeweils um 19.30 Uhr.

Anmeldung zum Übungsweg: in den jeweiligen

Pfarrbüros. Anmeldeschluss: Freitag, der

8. 4. 2011.

Die Teilnehmerzahl am Übungsweg ist auf 15

Personen begrenzt. Bei mehr Anmeldungen

entscheidet über die Teilnahme die Reihenfolge

der Anmeldungen. Herzliche Einladung an alle

Interessierte in der Seelsorgeeinheit.

Kleidersammlung für Brasilien

Die nächste Kleidersammlung für Brasilien ist

am Samstag, 28. Mai 2011 zwischen 9 und 12

Uhr auf dem Kirchplatz von St. Petrus Canisius.

Jugendarbeit

Gruppenstunden der Ministranten

11. April/25. April/2. Mai und 16. Mai 2011. Die

Gruppenstunden finden von 17.30 Uhr bis

19.00 Uhr im Gemeindehaus statt.

Sommerlager der Seelsorgeeinheit Hochdorf-Landwasser

Das diesjährige Sommerlager findet vom 30.

Juli bis zum 9. August 2011 in Sedrun CH

statt. Eingeladen sind alle Kinder ab der 3.

Klasse; Höchstalter ist 13 Jahre. Die Ausschreibung

für das Lager mit der Anmeldemöglichkeit

liegt in den Kirchen aus. Anmeldeschluss ist

der 20. Mai 2011. Bei Fragen wenden Sie sich

an Sabine Vogel, Gemeindereferentin, Telefon

07665/930477.

Fahrt nach Taizé – interessiert?

In den Pfingstferien wird vom 12. Juni bis zum

19. Juni 2011 eine Fahrt nach Taizé für junge

Erwachsene und Jugendliche ab 15 Jahren angeboten.

Die An- und Abreise erfolgt je nach

Gruppengröße mit dem Bus. Die Kosten für die

Fahrt belaufen sich auf ca. 150 Euro. Weitere Informationen

gibt es bei Sabine Vogel, Gemeindereferentin,

Telefon 0 76 65/93 04 77.

Kreuzweg

Ein Kreuzweg mit den Bildern aus dem ökumenischen

Jugendkreuzweg 2010 wird ab 10.

April 2011 in der Kirche St. Petrus Canisius zu

sehen sein. Am 17. 4. 2011 findet um 19.30 Uhr

dazu eine Kreuzwegandacht statt.

Sprachförderung im Kindergarten St. Canisius

Die sprachliche Förderung gehört zu den wichtigsten

Aufgaben eines Kindergartens und soll

alle Kinder umfassen. Zur Sprachförderung

gehören die Wortschatzerweiterung, die Entwicklung

der Satzbildungsfähigkeit (grammatische

Kompetenz) sowie die Bereitschaft und

Fähigkeit, Sprache sinnvoll einzusetzen und zu

nutzen (kommunikative Kompetenz). Bei uns im


Kindergarten St. Canisius gibt es verschiedene

Formen der Sprachförderung. Zum einen haben

wir zwei Kleingruppen mit je 6 Kindern, die von

zwei qualifiziert geschulten Erzieherinnen angeboten

werden. Hier wird Sprache mit Bewe-

gung in Verbindung gebracht und in spielerischer

Weise Sprache vermittelt. Außerdem

gibt es noch mehrere Kleinstgruppen mit 2–4

Kindern. Hierbei liegt der Hauptschwerpunkt in

der Wortschatzerweiterung und der Freude am

Sprechen. Zusätzlich wird Sprachförderung in

Kleinstgruppen von einer Logopädin und einer

Fachkraft zweimal wöchentlich angeboten.

PETER WEBER

79110 Freiburg · Am Hertweg 28a

Telefon (07 61) 8 28 72

Fax (07 61) 8 10 63

50

Sprengstoff Leben – Jugendliche gehen auf

Ostern zu

Unter diesem Gedanken findet am Freitag, 15.

April, eine Veranstaltung auf Dekanatsebene

für Jugendliche statt. Alle Interessierten treffen

sich um 19.00 Uhr am Stadtgarten

Freiburg, enden wird die Veranstaltung

um 21.00 Uhr am kath. Jugendbüro

Freiburg, Kartäuserstr. 4.

Herzliche Einladung!

Konzerte

Innerhalb des Ökumenischen Bibelprojektes

2011 der Evangelischen

Erwachsenenbildung und

des Bildungswerkes St. Martin,

Hochdorf zum Thema „Buch mit

sieben Siegeln oder Quelle des Lebens?“

findet am Sonntag, 8. Mai

2011 um 19.00 Uhr ein Orgelkonzert

„Improvisationen über ausgesuchte

Texte aus der „Offenbarung

des Johannes“ in der

Kirche St. Martin, Hochdorf, statt.

Ax, TanaH – Ach du, mein Schicksal – Konzert

des Russischen Chores der Universität

Freiburg

Mit einer neuen Auswahl an Tanzliedern, Pilgergesängen,

Gebeten und natürlich Liedern über

die Natur, wird der Russische Chor unter der

Leitung von Petra Höddinghaus in der Kirche

St. Petrus Canisius in Freiburg-Landwasser ein

Konzert geben. Der Eintritt ist frei, um eine

Spende wird gebeten. Beginn: Samstag, 28.

Mai um 19.30 Uhr

Liefern und Verlegen von

Parkett-, Korkparkett-, Kunststoff- und

Teppichböden

Schleifen und Versiegeln von Böden und

Treppen

Trockenunterböden

PARKETT-Ausstellung

Bautrocknungsservice

Parkettverkauf für

Selbstverleger

45

JAHRE


Ökumenischer Gruß zum Osterfest

„Es ist immer so schwierig, den Kindern über das Leiden und Sterben

von Jesus zu erzählen. Könnten Sie als Pfarrer das nicht einmal machen.“

Mit dieser Bitte kamen die Erzieherinnen des Kindergartens auf

mich zu und so saß ich dann im Morgenkreis, 18 aufmerksam gespannte

Gesichter von 3–6-jährigen Kindern auf mich gerichtet. Ein

fröhliches Lied zum Einstieg lässt uns spüren: wir sind alle gerne fröhlich

und lachen gerne. Aber es gibt auch so vieles, das traurig macht

und sogar zum Weinen bringt. Die Kinder erzählen: „Wenn man böse

Worte sagt. Wenn man geschubst wird und es blutet. Wenn die Oma

stirbt ....“

Situationen, die traurig machen und zum Weinen bringen. Am schlimmen

Tag von Jesus passiert auch so viel, dass alle weinen müssen:

Jesus, seine Freunde, seine Mutter, sogar Gott im Himmel... und dann

wird Jesus ins Grab gelegt und es wird mit einem Stein zugemacht.

Zwei Tage später: Schreck am Morgen, der Stein ist weg, der tote Jesus

ist weg, der Engel erzählt das Tolle: er ist auferweckt von seinem

Vater. Wie viele Möglichkeiten habe ich erfahren, wie man ein Kind am

Morgen aufwecken kann: sanfte und radikale Formen.Wie der Gott das

gemacht hat? „Das ist ein Geheimnis!“, erklärt ein 5-Jähriger. Und das

ist für alle in Ordnung. Und jetzt ist Jesus im Himmel, „meine Oma ist

auch im Himmel“, dort, wohin er allen vorausgegangen ist.

Trauriges und Fröhliches, Weinen und Lachen, Passion und Ostern –

wie natürlich und selbstverständlich sind diese Ereignisse für Kinder.

Wie viel mehr Mühe haben wir Erwachsenen damit?

Wir wünschen Ihnen ein frohes und gesegnetes Osterfest.

Pfarrer Claus Trost, Pfarrer Dieter Habel

Birgit Hofmann-Nitsche und Sabine Vogel

51


Evangelische Zachäus-Gemeinde Freiburg-Landwasser

Auwaldstraße 88, Telefon 13 14 87, Fax 13 57 65

E-Mail: zachaeuskirche.freiburg@kbz.ekiba.de · Pfarrstelle z.Zt. nicht besetzt.

Öffnungszeiten des Pfarrbüros:

Zachäusgemeinde: montags und mittwochs

10–12 Uhr. Unionsbüro/Kreuzgemeinde, Fehrenbachallee

50: Sekretariat Frau Lutz-Hirsch, Tel.

28 98 91, Mo-Fr

Weitere wichtige Telefonnummern

Kindergarten: Leiterin Anna Kessler, Telefon

13 15 81; Kirchendiener und Hausmeister:

Albert Kläsle, Handy: 0162/8 67 20 51;

Vermietungen: Frau Ahlschweig, Tel. 13 27 76

Regelmäßige Veranstaltungen (nicht

während der Ferienzeit):

14-tägig mittwochs, 11.00 Uhr Kindergarten-

Gottesdienst

sonntags, 10.30 Uhr, Gottesdienst in der

Kapelle des Diakoniekrankenhauses

montags, 20.00 Uhr, Singkreis

mittwochs, 8.30 Uhr, Gebetskreis; 18.00 Uhr,

Gruppe für Behinderte und Nichtbehinderte

(ABC)

dienstags bis donnerstags, 18.30–18.50 Uhr

Andacht in der Kapelle des Diakoniekrankenhauses

Pfadfindergruppen (in der Pfarrgemeinde

West, Zachäuskirche):

Lemminge (13–18 Jahre)

montags 19.45–21.15 Uhr

Pinguine (6–8 Jahre)

donnerstags 17.00–18.30 Uhr

14-tägig donnerstags, 19.30 Uhr im Pfadiheim

der Pfarrgemeinde West, Zachäuskirche:

jeweils im Wechsel LeiterInnenrunde oder

offener Treff für alle Pfadfinder ab 15 Jahren.

Spielstüble:

für Kinder von 2 bis 3 Jahren

Gruppe I: Montag und Mittwoch, 9.00–

12.00 Uhr Frau Irene Endres,

Telefon 0 76 65/93 24 34

Gruppe II: Dienstag und Donnerstag,

8.45–11.45 Uhr Frau Jeanette

Kohl, Telefon 1 69 16

52

Gottesdienste und Termine:

Sonntag, 3. April

10.15 Uhr, Gottesdienst, Joost Wewjer

mit Konfirmanden

Dienstag, 5. April

15.00 Uhr, ök. Damenclub

Sonntag, 10. April

18.00 Uhr, Abendgottesdienst, Frau Nuber

Sonntag, 17. April

10.15 Uhr, Gottesdienst, Pfr. Rinklin

Donnerstag, 21. April

19.00 Uhr, Agape, Claudia Singewald

Freitag, 22. April

10.15 Uhr, Gottesdienst mit Abendmahl,

Präd. Schmitthenner

Ostersonntag, 24. April

10.15 Uhr, Gottesdienst mit Abendmahl,

Frau Nuber

Donnerstag, 28. April

13.00 Uhr, CdÄ, Halbtagesfahrt

Sonntag, 1. Mai

10.15 Uhr, Gottesdienst, Pfr. Knall

Dienstag, 3. Mai

15.00 Uhr, ök. Damenclub

Sonntag, 8. Mai

18.00 Uhr, Gottesdienst, Pfr. Dr. Bayer

Sonntag, 15. Mai

10.15 Uhr, Gottesdienst, Präd. York Hilger

Sonntag, 22. Mai

10.00 Uhr, Konfirmation in St. Canisius,

Joost Wewjer 18.00 Uhr, Abendandacht

mit Konfirmanden in Zachäus, Joost Wewjer

Donnerstag, 26. Mai

13.00 Uhr, CdÄ, Halbtagesfahrt

Sonntag, 29. Mai

10.15 Uhr, 30er Gottesdienst, Claudia

Singewald


Spielstüble-Gruppe für 2- bis 3-jährige Kinder

im Evangelischen Gemeindezentrum Freiburg-

Landwasser, Auwaldstraße 88.

Spielen, singen, bewegen und liebevolle Betreuung

der Kleinen durch qualifizierte Erzieherinnen.

2 Gruppenangebote:

Gruppe I: Montag und Mittwoch 9.00 Uhr bis

12.00 Uhr

NEUE Öffnungszeiten: Mo.-Fr. 10.00-12.30 Uhr u. Mo., Di., Do., Fr. 14.30-18.00 Uhr

53

Gruppe II: Dienstag und Donnerstag 8.45 Uhr –

11.45 Uhr Elternbeitrag für Teilnahme an einer

Gruppe: 53,00 Euro monatlich

Auskunft und Anmeldung 07 61/13 27 95

Träger:

Diakonieverein der Evangelischen Zachäusgemeide,

Freiburg-Landwasser e.V.

Bitte berücksichtigen Sie bei Ihren

Einkäufen unsere Inserenten!


Zunft der Mooswaldwiibli

Oberzunftvögtin Dagmar Schompeter-Munz, Andreas-Hofer-Str. 59,

79111 Freiburg, Tel. 4 12 07

Fasnet-Rückblick

„Ich spiegel Dich, Du spiegelst mich, im Narrenspiegel kennt man sich“ – so lautete das Motto der Freiburger

Fasnet 2011. Insgesamt dürfen wir auf eine schöne, harmonische fünfte Jahreszeit zurück blicken. Neben Umzugsteilnahmen

in Lahr, Altdorf, Oberkirch, Schwenningen, Freiburg – St. Georgen, der Freiburger Straßenfasnet

und dem Fasnetmendigumzug waren wir Gast bei den Abendveranstaltungen der Münsterstadtnarren, der

Gugge Schräg un Lutt in Umkirch, der Glottertäler Triibl, der Ranzengarde Concordia, unserer Patenzunft Gigiligeister,

der NZ Wühlmäuse sowie bei diversen anderen Veranstaltungen.

Am Schmutzige Dunnschdig machten wir uns auf, um bei der Landwasser Geschäftswelt um eine kleine finanzielle

oder materielle Spende für den Kindernachmittag zu schnorren und wir wurden nicht enttäuscht. Dass wir

so viel Unterstützung erfahren durften ist einfach großartig. Unser Dank gilt den Unternehmen, Geschäfts- und

Privatpersonen, welche mit Geld- und/oder Sachspenden doch erheblich dazu beigetragen haben, dass wir den

Kindernachmittag wieder in traditioneller Art und Weise mit vielen Spielen und Preisen durchführen konnten: Am

Nachmittag wurde am gewohnten Platz in der Auwaldstraße vor dem EKZ mit tatkräftiger Unterstützung der Wetterhexen

und musikalischer Begleitung der Guggemusik Riddemer Notenrätscher der Narrenbaum als Symbol

der närrischen Zeit, geschmückt mit alten Stoffwedeln, aufgestellt und mit unserem Hästanz und dem Narresometanz

gebührend begrüßt. Die anwesenden Kinder durften sich über Süßigkeiten, Würstle und Gebäck, welches

die Mooswaldwiibli nach geglücktem Baumstellen austeilten, freuen.

Wie seit vielen Jahren besuchten wir am Freitag wieder das Pflegeheim Landwasser und vermittelten auch dort

einen Hauch Fasnet Unsere Fasnetsveranstaltung im Bürgerhaus Seepark, welche wir nun schon seit einigen

Jahren zusammen mit den Zünften Sioux-West und Schnogedätscher als Zunftgemeinschaft veranstalten, war

zwar keineswegs ausverkauft, doch dürfen wir es dennoch als erfolgreich werten.

Vollbesetzt dagegen war der Saal von St. Petrus Canisius am Kindernachmittag. Mirco sorgte wie in den Jahren

zuvor in gekonnter Art und Weise für Musik, Spiel und gute Stimmung. Ein herzliches DANKE gilt Herrn Pfarrer

Trost und dem Stiftungsrat für das großzügige Entgegenkommen bei der Saalmiete sowie Herrn Ambs für

seine tatkräftige und selbstlose Hilfe bei den Baumarbeiten. Tatkräftige Unterstützung bei unseren Veranstaltungen

durften wir wieder von einigen passiven Mitgliedern, sowie von unserem Ehrenmitglied Margot erfahren.

Auch Ihnen gilt unser Dank.

Am 13. April 2011 findet unsere diesjährige Jahreshauptversammlung im HDB statt. Unsere nächste Aktion ist

dann die traditionelle Wanderung am 1. Mai zusammen mit den Narrenzünften Sioux-West und Schnogedätscher.

Doch zunächst wünschen wir allen ein frohes Osterfest.

D. Schompeter-Munz

54

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79110 Freiburg

Telefon 07 61/ 8 10 46

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Kammerorchester Landwasser

Mit Begeisterung freuen wir uns auf das abwechslungsreiche

Programm für das nächste

Sommerkonzert: Angefangen mit der 1. Suite

der Wassermusik von Händel folgt ein stimmungsvolles

Klarinettenkonzert von Stamitz.

Für die Streicher allein sind zwei kurze Stücke

von Dvorák und ein weiteres des modernen

Komponisten Kelemen ausgewählt. Den Abschluss

bildet eine flotte Sinfonie von Salieri.

Zur Erweiterung unseres Orchesters suchen wir

Sommerkonzert

58

Mittwoch

und Samstag

von

8.00–13.00 Uhr

Mitspielende bei den Violinen, der Viola und

Hörner. Wir proben mittwochs 20.00–21.30 Uhr

in der Albert-Schweitzer-Schule in Freiburg-

Landwasser.

Interessierte melden sich bitte bei Telefon

07 61/49 98 31 oder 07 61/1 51 89 40.

E-Mail: orchester.landwasser@gmx.de

www.kammerorchester-landwasser.de

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