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Geschäftsbericht 2005 - Raiffeisenbank eG Simmerath

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Wir tun was für die Region und

die Menschen,

die hier leben!

Fotos von Peter Stollenwerk

aus seinem Buch „Täglich Eifel“

Geschäftsbericht 2009

Raiffeisenbank eG

DIE Bank für die Eifel! ®

Geschäftsstellen in:

Gey · Imgenbroich ·Kleinhau · Monschau · Roetgen ·Rurberg · Simmerath · Vossenack


Was uns antreibt:

Q

U

A

L

I

T

Ä

T

ualität und Kundenzufriedenheit steht bei uns an erster Stelle.

nternehmerisches Denken bestimmt unser Handeln.

ufrichtig gegenüber Ihnen, denn wir bieten nur die Finanzprodukte

an, die sinnvoll sind und Nutzen stiften.

eistungsfähige Spezialisten im genossenschaftlichen Finanzverbund

machen jedes Geschäft möglich.

ndividuelle Lösungen, maßgeschneidert auf Ihren Bedarf.

radition und modernen Fortschritt verknüpfen wir zu Ihrem Vorteil.

ußerste Diskretion, Vertraulichkeit und angenehme Atmosphäre

begegnen Ihnen in allen unseren Geschäftsstellen.

ransparenz durch demokratische Strukturen in der Raiffeisenbank eG.

Willkommen bei der

Nr.1!

Wir sind beim Perfomance Monitor Deutscher Banken 2009 in 4 Kundenkategorien die Nr. 1!

(Studie Aug. 2009 von facit München, Online-Befragung von 1.000 Pers.)

2


Information des Vorstandes

Sehr geehrtes Mitglied,

Finanz- und Wirtschaftskrise, das waren auch im Jahr 2009 die

zwei Wörter, die wir häufig in den Medien hörten und die

Geschehen prägten.

Die Folgen der Finanz- und Wirtschaftskrise sind bei weitem –

wie wir heute wissen – noch nicht ausgestanden und es droht

eine Eurokrise aufgrund der Spekulationen gegen schwache

Euroländer, allen voran: Griechenland, Spanien, Portugal, Italien

und Irland.

Mit Milliardenhilfen musste der Staat die Landesbanken der

Sparkassen, die Hypo Real Estate und die Commerzbank retten.

Letzere wurden inzwischen verstaatlicht beziehungsweise teilverstaatlicht.

Staatsanwaltschaften ermitteln gegen Bankvorstände

wegen des Verdachts der Untreue, so zum Beispiel im

Fall der IKB.

Zukünftige Krisen versucht der Staat durch Regulierung zu verhindern

und im Gespräch sind eine Bankenabgabe, eine zusätzliche

Steuer auf Gewinne der Banken und Boni der Banker

sowie eine Transaktionssteuer.

Letztlich aber wird damit nicht das Problem an der Wurzel

bekämpft, nämlich die Möglichkeit der Spekulation mit Hilfe

von Credit Default Swaps und Leerverkäufen ist nachwievor

möglich.

Den Vorschlag der Bundesregierung, die Sonderabgabe nicht

nur von systemrelevanten Banken, sondern von allen Finanzinstituten

zu erheben, halten wir weder für sachgerecht, noch

im Sinne der Stabilisierung des Finanzsystems für zukunftsweisend.

Eine derartige Sonderabgabe würde dazu führen, dass

staatlich unterstütze Banken eine solche Belastung, mangels

wirtschaftlicher Kraft auf absehbare Zeit sich nicht leisten könnten.

International operierende Banken könnten zudem den

Sonderabgaben durch Verlagerung von Geschäftsaktivitäten

ins Ausland ausweichen. Im Ergebnis würden lediglich die

regional tätigen Finanzinstitute zur Sonderabgabe herangezogen.

Damit würden letztlich die Geschäftsmodelle bestraft, die

sich gerade in der Finanzmarktkrise als stabil erwiesen haben.

Der durch die Sonderabgabe zu finanzierende Fonds, soll nach

aktueller Diskussionslage zusätzlich zu den bisherigen Einlagensicherungssystemen

aufgestellt werden. Bemessungsgrundlage

der Sonderabgabe soll ein Prozentwert der Bilanzsumme

abzüglich der Einlagen sein. Damit würden die außerbilanziellen

Geschäfte, die gerade zur Finanz- und Wirtschaftkrise

geführt haben, überhaupt nicht herangezogen. Benachteiligt

würden Volks- und Raiffeisenbanken sowie Sparkassen, die mit

ihrem regionalen Geschäftsmodell nur regionale Kundenkredite

vergeben.

Es ist bekannt, dass insbesondere der genossenschaftliche

Finanzverbund nicht zu den Verursachern der Finanzmarktkrise

gehörte, sondern im Gegenteil, ihre Folgen in Deutschland

sowohl für das Finanzsystem als auch für die Realwirtschaft,

abmilderte. So wird die Kreditvergabe an kleine und mittlere

Dietmar Müller und Olaf Jansen

Unternehmen sowie an Handwerker bis heute von der

Raiffeisenbank ausgebaut. Umgekehrt muss sich die Raiffeisenbank

aber dem aggressiven Wettbewerb mit staatlich gestützten

in- und ausländischen Banken stellen. Wir halten eine

Sonderabgabe von denjenigen Banken, die nicht nach kurzfristigen

Renditen auf Kosten unüberschaubarer Risiken strebten,

sondern auch unter Inkaufnahme geringerer Eigenkapitalrenditen

ein solides und ein beständiges Geschäftsmodell verfolgt

haben, für nicht vermittelbar. So haben die Genossenschaftsbanken

und auch die Raiffeisenbank eG Simmerath in der Krise

schwarze Zahlen geschrieben und zahlen nicht unerheblich

Steuern in Deutschland. Genossenschaftsbanken werden, nach

den Erfahrungen der vergangenen 150 Jahre, kaum jemals

Leistungen aus einem solchen Sonderfonds in Anspruch nehmen.

Eine von allen Banken erhobene Sonderabgabe würde alle

Kreditinstitute in Deutschland zwangsweise zu einer sehr heterogenen

Risikogemeinschaft zusammenfassen. Regionale

Institute, die sich auf das relativ risikoarme Geschäft der Versorgung

breiter Bevölkerungsschichten und des Mittelstandes mit

Finanzdienstleistungen konzentrieren, würden auch zur Abdeckung

von Risiken von Mitkonkurrenten aus Kapitalmarktgeschäften,

beziehungsweise dem risikoreicheren Investmentbanking

herangezogen, aus welchem erfahrungsgemäß hohe und

sehr schwankungsintensive Ergebnisse erzielt werden.

Hierdurch wird eine Absicherungsmentalität erzeugt, welche

eindeutig zu Lasten der Institute geht, die sich als konservativ

und die Krise abfedernd bewiesen haben. So würde ein derartiger

Fonds die Eigenverantwortlichkeit von Banken schwächen

und sogar zu einem höheren Risikoverhalten verleiten. Denn in

der sicheren Annahme, dass eine konstruierte Risikogemeinschaft

für die individuell eingegangenen Risiken einsteht, kann

die Bereit-schaft höhere Geschäftsrisiken einzugehen steigern.

Somit be-steht die Gefahr, dass ein solches Modell einer grup-

3


penübergreifenden Risikobereitschaft eher zu einem risikoreicheren

Gesamtsystem führen wird, was nicht im nationalen

oder internationalen Interesse liegen kann.

Eine Sonderabgabe für alle in Deutschland ansässigen Institute

würde dazu führen, dass ein zusätzlicher Wettbewerbsnachteil

zu Lasten der nationalen Institute im Vergleich zu den Niederlassungen

ausländischer Kreditinstitute durch den deutschen

Gesetzgeber, erzeugt wird. Schließlich würden ausländische

Wettbewerber deutscher Institute nicht dieser Zusatzbelastung

ausgesetzt werden.

Zu beachten sind auch die derzeit diskutierten Dimensionen

der Abgaben sowie des geplanten Volumen des Sonderfonds.

Die Auswirkungen hinsichtlich der Kreditversorgung der

Wirtschaft wären erheblich, da die zusätzlichen Abgaben dafür

sorgen, dass diese Beträge nicht zur Eigenkapitalbildung der

Banken zur Verfügung stehen. Somit entfällt letztlich das 12,5-

fache des in den Fonds einzustellenden Kapitals als Kreditspielraum.

Auf Basis des von manchen Politikern diskutierten jährlichen

Beitrags von 0,1% der Bilanzsumme eines Instituts, würde

bei Einbeziehung der Genossenschaftsbanken allein von diesen

rund 700 Millionen Euro jährlich in den Fonds eingestellt

werden müssen, so dass rund 9 Milliarden Euro jährlich auf das

Jahr 2009 bezogen 150% entspricht, also dem 1 ½-fachen des

Kreditwachstums, im Kreditgeschäft mit nicht finanziellen Unternehmen

weniger an Krediten vergeben werden könnten.

Bislang ist in der Bundesregierung kein Konsens gefunden worden,

welche Institute mit einer Sonderabgabe zur Finanzierung

der Finanzmarktstabilisierung belastet werden sollen. Die

Spannweite reicht von systemrelevanten Kreditinstituten bis

hin zu Finanzinstituten insgesamt, also allen Kreditinstituten,

Versicherungen und Wertpapierdienstleistern. Sollte sich nicht

die naheliegende Position durchsetzen, dass nur jene Institute

zur Finanzierung des Sonderfonds beitragen sollen, die aufgrund

ihrer Größe und Systemrelevanz im Falle einer Schieflage

durch Mittel aus dem Fonds gestützt werden müssten, ergeben

sich schwierige Abgrenzungsprobleme. Dabei geht es

nicht nur um Finanzinstitute. Letztlich profitieren aufgrund der

weltweiten Kapitalmarktverflechtungen alle am Finanzmarkt

engagierten Unternehmen, sowohl Finanzinstitute als auch

große Wirtschaftsunternehmen mit Kapitalmarktfinanzierungen,

an einer Stabilität eines Finanzmarktes, die durch einen

solchen Fonds erreicht werden soll.

Eine Abgabepflicht in einen neuen Fonds würde erfolgreich

bestehende Sicherungssysteme schwächen. Für kein Wirtschaftsunternehmen

ist es sinnvoll, zwei unterschiedliche Lieferanten

für das gleiche Gut zu beauftragen und zu bezahlen,

wenn das zu lieferende Produkt nur einmal benötigt wird. Eine

doppelte Beitragsbelastung für einen neuen Krisenfonds und

eine bestehende Institutsicherung wäre schwer nachvollziehbar.

Auch das Bundesverwaltungsgericht hat in einem Verfahren

zur Beitragspflicht zur Sicherungseinrichtung für Wertpapierdienstleister

festgestellt, dass eine bereits bestehende

Sicherungseinrichtung, die eine Insolvenz eines betroffenen

Kreditinstituts ausschließt, ein zusätzliches Anlegerentschädigungssystem

für diesen Bereich entbehrlich macht. Hieraus

folgt, dass vor der Einführung einer Sonderabgabe unter anderem

dargelegt werden müsste, dass der neu eingerichtete und

mit der Sonderabgabe gespeiste Fonds aufgrund seiner Größe

oder seiner Funktion einen Schadenseintritt vermeiden könne,

der mit dem bereits bestehenden gruppeneigenen System

nicht vermieden werden kann. Der Nachweis dürfte insbesondere

gegen die Sicherungseinrichtung des Bundesverbandes

der Volks- und Raiffeisenbanken schwer zu führen sein.

Der genossenschaftliche Finanzverbund hat die Belastungen

aus der Finanzmarktkrise aus eigener Kraft getragen. Das

Funktionieren des Prinzips der „Hilfe zur Selbsthilfe“ wurde in

dem zurückliegenden größten anzunehmenden realen Stresstest

unter Beweis gestellt. Dies unterstreicht die Solidität einer

solchen gruppenbezogenen Sicherungseinrichtung und liefert

den Beleg für eine differenzierte Berücksichtigung der Genossenschaftsbanken

in der Diskussion um die Sonderabgabe. Viel

zielführender halten wir alternative Überlegungen zu Maßnahmen

in Krisensituationen. Es ist zu erwarten, dass ein solcher

Fonds beziehungsweise eine Sonderabgabe über alle

Finanzinstitute die Ursachen von Fehlentwicklungen nicht

beseitigt, wie zum Beispiel einen zu großen Risikoappetit mancher

Marktteilnehmer, die im günstigen Fall hohe Gewinne für

sich vereinnahmen, aber damit zugleich das System gefährden

können. Der genossenschaftliche Finanzverbund begrüßt

daher ausdrücklich die Arbeiten des Bundesjustizministeriums,

mit speziellen Sanierungs- und Reorganisationsverfahren die

Möglichkeit einer geordneten Abwicklung von Banken zu

schaffen. So schwierig diese auch im Detail und wegen grenzüberschreitender

Fragen sein mag. Hier wird jedoch mehr an

den Ursachen angesetzt. Deshalb sollte sich die zukünftige

Diskussion stärker auf die Lösung des „too-big-to-fail“-

Problems konzentrieren, denn dies wird einer der wichtigsten

Schlüssel sein, um künftige Krisen weniger wahrscheinlich und

in ihren Auswirkungen milder zu machen. Institute, die aufgrund

ihrer Größe und Vernetzung im Finanzsystem eine implizite

Staatsgarantie genießen, schaffen nicht nur erhebliche

Wettbewerbsverzerrungen, sondern können die Leistungsfähigkeit

ganzer Länder auf eine ernste Probe stellen. Umso

dringender sind glaubwürdige Ansätze, dass auch systemrelevante

Institute aus dem Markt ausscheiden können, ohne all zu

große Schockwellen auszulösen.

Wir halten fest:

Bei einer Sonderabgabe ist zu unterscheiden in systemrelevante

und nicht systemrelevante Banken. Die Bemessungsgrundlage

muss die Geschäfte heranziehen, die zur Krise geführt

haben, insbesondere außerbilanzielle Geschäfte. Es muss dringend

eine Lösung geschaffen werden, wie man auch große,

systemrelevante Institute geordnet abwickeln und aus dem

Markt nehmen kann. Nur das würde letztendlich den Risikoappetitt

bei diesen Instituten hemmen.

4


Geschäftsentwicklung

Im Jahr 2009 ist die Raiffeisenbank eG wieder kräftig gewachsen.

Die Kundenforderungen stiegen um 6.200.000 Euro, das

entspricht 4,9 % und die Kundeneinlagen stiegen um 9.700.000

Euro, dies entspricht 7,3%. Die verbrieften Verbindlichkeiten

gingen um 1.400.000 Euro (5%) zurück. Mit diesem Wachstum

lag die Raiffeisenbank eG auch voll im Plan, das gesamte Kundenvolumen

stieg 15.461.000 Euro Millionen Euro auf

353.847.000 Euro und beinhaltet auch die Verbundgeschäfte.

Ursache für das gute Wachstum auf der Aktivseite waren die

Aktivitäten unserer Baufinanzierungsspezialisten und unserer

Firmenkundenbetreuer im Rahmen der erneuerbaren Energien

sowie der Themen „Modernisierung, Renovierung und Ersatzinvestitionen“.

Der Bereich Neubaufinanzierungen ist aufgrund

der stark abgenommenen Bautätigkeit in der Region zurück

gegangen, konnte aber aufgrund der vorhin genannten Maßnahmen

mehr als wett gemacht werden.

Bei den Kundeneinlagen war die Raiffeisenbank eG Simmerath

auch im Jahr 2009 der sichere Hafen für viele Anleger, die ihr

Geld von anderen Banken zu uns transferierten. Dafür entscheidend

waren auch attraktive, neue Produkte und unsere qualitativ

sehr hochwertige Beratung mittels VR-Finanzplan, Vorsorgeoptimierer

und Finanzhaus.

Durch die konsequente Marktbearbeitung konnte in 24 von 32

Orten unseres Geschäftsgebietes der Marktanteil ausgebaut

werden. Hierauf sind wir besonders stolz. Positiv stimmt uns

auch, dass viele Kunden, die im Jahr 2008 und 2009 im Rahmen

der Finanzkrise zu uns wechselten, inzwischen Hausbankkunde

geworden sind, da sie von unserem Service und unserer

Qualität nachhaltig überzeugt sind. Somit sind wir auch im Jahr

2009 unserer Vision „Die Bank für die Eifel!“ zu sein ein weiteres

Stück näher gekommen.

Gewinn im Aufwärts-Trend

Wie bereits im letzten Geschäftsbericht angekündigt, hat sich

der Gewinn deutlich verbessert. Die Gewinnentwicklung war

abhängig von einer steileren Zinsstrukturkurve und Sonderfaktoren

bei den Verwaltungsaufwendungen sowie einem positiven

Risikoergebnis.

Die europäische Zentralbank hat im Jahr 2009 mehrfach die

Zinsen gesenkt, inzwischen liegt der Zinssatz für Hauptrefinanzierungsgeschäfte

bei 1%. Im Zuge dessen sind die Zinsen insbesondere

am kurzen Ende stark gefallen und die Zinsstrukturkurve

ist steiler geworden, wenn gleich auch auf sehr niedrigem

Niveau. Dies ermöglichte es uns Gewinne aus der Fristentransformation

zu erzielen, dass heißt, wir nehmen kurzfristig

Kundengelder herein und leihen diese langfristig an unsere

Kunden als Kredite wieder aus. So stieg der Zinsüberschuss um

1.132.000 Euro auf 5.403.000 Euro, dies entspricht einer

Veränderung von 26,5%. Das Provisionsergebnis konnte geringfügig

um 37.000 Euro auf 1.395.000 Euro gesteigert werden.

Unser Planziel konnten wir aufgrund der starken Zurückhaltung

im Wertpapiergeschäft nicht erreichen, obwohl das stark

wachsende Geschäftsfeld Immobilienvermittlung besser als

erwartet abschloss.

Hauptsäulen des Provisionsergebnisses waren die Vermittlung

von Kleinkrediten, die wir mit dem Produkt „easy credit“ über

die Teambank abwickeln, der Absatz von Lebens- und

Rentenversicherung und allen Formen der privaten Risikoabsicherung

der R+V Versicherung sowie die Vermittlung von

Bausparverträgen. Insgesamt wurde eine Bausparsumme

11.400.000 Euro an die Bausparkasse Schwäbisch Hall vermittelt.

Der Personalaufwand ging stieg um 46.000 Euro auf 3.336.000

Euro. Wir hatten leider eine hohe Fluktuationsrate, da fünf

Mütter in Elternzeit gingen.

Aufgrund dringend notwendiger Renovierungsmaßnahmen

mehrerer Büros und unseres „Kasinos“ in Simmerath stiegen die

Verwaltungsaufwendungen um 317.000 Euro auf 2.058.000

Euro. Auch die Abschreibungen auf Grundstücke und Gebäude

stiegen aufgrund von notwendigen Ersatzinvestionen um

80.000 Euro auf 480.000 Euro. Der Saldo aus den sonstigen

betrieblichen Erträgen und den sonstigen betrieblichen Aufwendungen

stieg von 417.000 Euro auf 424.000 Euro. Das Ergebnis

vor Bewertung hat sich, insbesondere durch das bessere

Zinsergebnis, um 734.000 Euro von 614.000 Euro auf

1.348.000 Euro erhöht. Mit dem Bewertungsergebnis, welches

den Risikobedarf abbildet, sind wir vor dem Hintergrund der

vorhin geschilderten Finanz- und Wirtschaftskrise, mehr als

zufrieden, so dass der Überschuss der normalen Geschäftstätigkeit

bei 1.295.000 Euro liegt gegenüber 307.000 Euro im

Vorjahr. Die Cost-Income-Ratio hat sich von 87,5% auf 76,6%

verbessert, liegt aber immer noch über dem Verbandsdurchschnitt

und zeigt die Notwendigkeit, die Kosten weiter zu

reduzieren und die Erträge noch konsequenter auszubauen.

Aufgrund des deutlich besseren Ergebnisses zum Vorjahr ist es

uns möglich, den Sonderposten für allgemeine Bankrisiken mit

100.000 Euro zu dotieren und eine Vorweg-Zuweisung zu den

Rücklagen von 225.000 Euro vorzunehmen. Darüberhinaus

möchten wir weitere 300.000 Euro den Rücklagen zuführen

und an Sie, unsere Mitglieder, 5,43% Dividende wie in den

Vorjahren ausschütten.

Dankeschön

Sehr geehrtes Mitglied,

sehr geehrter Kunde,

ganz herzlich bedanken wir uns bei Ihnen für die gute und vertrauensvolle

Zusammenarbeit im Geschäftsjahr 2009! Insbesondere

bedanken wir uns bei unseren 506 neuen Mitgliedern,

die wir begrüßen können und die uns zeigen, dass unser

Geschäftsmodell nachwievor attraktiv ist. Bedanken möchten

wir uns auch bei unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern,

die sich aufgrund der öffentlichen Diskussionen sicherlich so

manches Mal nicht wohl gefühlt haben. Und letztlich müssen

5


wir sagen, es gibt nicht die Banken und die Banker, denn unsere

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und wir als Raiffeisenbank

eG haben in der Vergangenheit und so halten wir das auch in

der Zukunft, ein solides, nachhaltiges Geschäftsmodell betrieben.

Besonders bedanken möchten wir uns auch bei den Aufsichtsratsmitgliedern,

die sich in wesentlich mehr Sitzungen als in früheren

Jahren mit den komplexen Themen und vielen Neuerungen,

die der Gesetzgeber uns auferlegt hat, beschäftigt

haben und jederzeit vertrauensvoll mit dem Vorstand zusammengearbeitet

und sehr konstruktiv ihre Kontrollfunktion ausgeübt

haben.

Ausblick

Für das Jahr 2010 fürchten wir, ist die Finanz- und Wirtschaftskrise

noch nicht zu Ende, sondern weitere Überraschungen -

wie wir sie jetzt in Griechenland sehen- und heftige Angriffe

von Spekulanten, werden die Welt in Atem halten und die

Politik beschäftigen. Wenn es nicht gelingt, die geordnete

Abwicklung von Finanzinstituten, oder wenn es auch sein muss

von Staaten in Form eines Insolvenzverfahren zu regulieren,

bleibt der Staat „erpressbar“. Darüberhinaus muss es gelingen

die Finanzinstrumente wie Credit Default Swaps, die bereits der

Milliardär Warren Buffett, als Massenvernichtungswaffe bezeichnete,

in den Griff zu bekommen. Andernfalls wird weiterhin

auf die Pleite von Banken oder Staaten, die eine Schwäche

zeigen, gewettet.

Wir gehen davon aus, dass die Wirtschaftskrise im Jahre 2010

nun Spuren im Risikoergebnis hinterlässt, da wir zunehmend

eine Liquiditätsklemme bei Privat- und Firmenkunden feststellen

und fürchten auch, dass die Insolvenzwelle unsere Region

erreicht. Wir haben daher vorsorglich für das Jahr 2010 ein um

20% erhöhtes Risikoergebnis geplant.

Ferner gehen wir davon aus, dass die Zinsstrukturkurve wieder

flacher wird und die Zinsen Ende 2010, insbesondere am kurzen

Ende, ansteigen. Dies hat Einfluss auf unser Zinsergebnis,

da wir dann nicht mehr so viele Erträge aus der Fristentransformation

erzielen können, wie noch in 2009. Wir wollen weiter

wachsen, wenn gleich hierfür die Rahmenbedingungen in 2010

wesentlich schwieriger werden, und somit unser Zins- und

Provisionsergebnis noch ausbauen. Die Verwaltungsaufwendungen

werden wieder leicht zurückgehen, obwohl wir für das

Jahr 2010 eine energetische Sanierung der Fassade unserer

Hauptfiliale – Hauptstraße 76 – planen und uns ein moderneres

Aussehen geben möchten. Alles in allem erwarten wir ein

sehr zufriedenstellendes Ergebnis in Höhe von 2,2 Millionen

Euro für das Jahr 2010.

Wir haben uns auf die Fahne geschrieben unsere Qualität noch

weiter auszubauen und Sie, unsere Kunden, mit hervorragendem

Service und exzellenter Beratung noch besser zufrieden

zu stellen. Als ersten Schritt haben wir ein eigenes

KundenServiceCenter und ein MarktServiceCenter in Simmerath

gegründet. Wir bedienen uns somit nicht externer Call-

Center, sondern nehmen tausende von Anrufen die uns im

Monat erreichen, persönlich durch eigene Mitarbeiter in

Simmerath an. Diese Kolleginnen und Kollegen sind ausgebildete

Bankkaufleute und stammen aus unserer Region und sprechen

Ihre Sprache. Sie erreichen sie immer dann, wenn derjenige,

den Sie angerufen haben, selber telefoniert, in einem

Kundengespräch ist und das Telefon nicht annehmen kann

oder sein Telefon für den Zeitraum seines Urlaubes auf das

KundenServiceCenter umgestellt hat. Die Kolleginnen und

Kollegen aus dem KundenServiceCenter können Ihnen immer

weiterhelfen und sorgen dafür, dass Ihr Anruf nicht ins Leere

läuft.

Wie Sie wissen, beabsichtigten wir gemeinsam mit der

Gemeinde Simmerath und der Gemeinde Roetgen eine Bürger-

Photovoltaik-Genossenschaft „Eifel eG“ zu gründen. Leider

haben wir nicht das notwendige Startkapital und die notwendige

Anzahl von Mitgliedern erreichen können, die wir benötigt

hätten, um eine Genossenschaft über 20 Jahre wirtschaftlich

sinnvoll betreiben zu können. Wir haben daraufhin als

Raiffeisenbank eG Simmerath den beiden vorgenannten

Kommunen angeboten, die bereits als geeignet begutachteten

Dachflächen anzupachten. Dies waren bei der Gemeinde

Simmerath, von den vorhanden und bereits begutachteten

Dachflächen, mit erster Priorität sechs Gebäude. In der

Gemeinde Roetgen, von den bereits begutachteten sieben

Dächern, ebenfalls sechs Dächer. Bei einer ersten Ausschreibung

einer Dachfläche der Grundschule in Steckenborn, konnten

wir leider den Zuschlag nicht erhalten. Wir haben daher auf

eigenem Gelände in Vossenack den Antrag für eine Freiflächenanlage

gestellt. Hier läuft derzeit noch das Genehmigungsverfahren.

Diese Anlage hätte eine Kapazität von 97 KWp. Unser

Antritt ist es, den Strom, den wir selber verbrauchen, rund

240.000 KWh pro Jahr, selber zu produzieren, so dass wir nach

den 20 Jahren garantierter Einspeisevergütung unabhängig

vom Strompreis sind. Bei einem kalkulierten Strompreis in 20

Jahren von 45 Cent pro KWh (aktuell zahlen wir 13 Cent) sind

dies immerhin 108.000 Euro pro Jahr reine Stromkosten. Den

Kommunen haben wir angeboten, dass wir alles was eine Rendite

von mehr als 5 % überschreitet als Spende für gemeinnützige

Zwecke in der Region den Kommunen zur Verfügung zu

stellen.

Wir möchten – so wie wir es bereits 2009 formuliert haben –

weitere Marktanteile erreichen, unsere Kunden noch zufriedener

stellen und Neukunden gewinnen. Wir möchten konkurrenzfähig

bleiben und unsere Qualität weiter ausbauen, denn

im Rahmen des ruinösen Wettbewerbs können wir nicht immer

den besten Preis bieten, wohl aber die beste Qualität.

Wir gehen davon aus, dass die Eigenkapitalforderungen weiter

steigen. Im Rahmen der zunehmenden Regulierung ist es unser

Ziel, auch in den kommenden Jahren die Rücklagen entsprechend

zu dotieren und über neue Mitglieder bei den Geschäftsguthaben

zu wachsen. In diesem Zusammenhang sei

6


erwähnt, dass der VR-MitgliederBonus, den unsere Vertreter in

Form einer Satzungsänderung im November 2009 beschlossen

haben, sehr gut gestartet ist. Wir sind sehr zufrieden, da die

prognostizierte Entwicklung bei den neuen Mitgliedern,

Sparverträgen und Riester- / Rürupverträgen, aber auch bei

den Spareinlagen und Kundenkrediten tatsächlich eintritt.

Soziales Engagement

Wir haben unsere Aussage „Die Bank für die Eifel“ zu sein, auch

in 2009 wieder demonstriert, denn wir haben für gemeinnützige

Zwecke insgesamt 52.000 Euro gespendet. Auf den Seiten

9 – 10 sehen Sie, in welche Projekte diese Spenden geflossen

sind. Leider können wir nicht alles was an uns herangetragen

wird berücksichtigen, denn inzwischen haben wir Spendenanfragen

von weit mehr als 250.000 Euro pro Jahr. Daher setzen

wir uns einmal im Jahr mit den Ortsvorstehern unserer vier

Kommunen zusammen; im Jahreswechsel Monschau und

Hürtgenwald sowie die Kommunen Simmerath und Roetgen.

Im Jahr 2009 haben uns die Ortsvorsteher aus Hürtgenwald

und Monschau die Prioritäten, der zu fördernden Projekte,

bereits mitgeteilt. Im Jahre 2010 sagen uns die Ortsvorsteher

aus Simmerath und Roetgen, wie die Gelder am besten verwendet

werden können.

Gemäß § 26c, Absatz 1 ist für je 40 Mitglieder ein Vertreter zu

wählen. Wir möchten hier die Anzahl der Mitglieder auf 50

erhöhen, da wir in den letzen Jahren sehr viele neue Mitglieder

gewinnen konnten. Zurzeit haben wir 123 Vertreter, da wir bei

der letzten Wahl vor vier Jahren 4.920 Mitglieder hatten. Inzwischen

erreichen wir 6.000 Mitglieder. Sofern wir die Anzahl

auf 50 Mitglieder je Vertreter setzen, wären dies wiederum 120

Vertreter, die die demokratischen Rechte ihrer Mitglieder ausüben.

In Anbetracht der Tatsache, dass es immer schwieriger

wird, Mitglieder zu finden, die sich für dieses Amt zur Verfügung

stellen und wir auch an die Raumkapazitäten denken

und insbesondere vor dem Hintergrund, dass wir in den kommenden

vier Jahren um 2.000 Mitglieder auf dann 8.000 Mitglieder

wachsen möchten, halten wir es für notwendig, die

Satzungsänderung vorzunehmen. Unter Umständen ist in weiteren

vier Jahren eine erneute Anpassung notwendig.

Fazit

Auch das Jahr 2009 hat gezeigt, dass das Geschäftsmodell der

Raiffeisenbank eG genau dasjenige ist, das erfolgreich war. Und

zwar, Kundengelder der Region hereinzuholen und wieder an

Kunden in der Region auszuleihen. Dieses solide und nachhaltige

Geschäftsmodell werden wir auch in der Zukunft weiter

fortsetzen und dabei unseren Schwerpunkt auf Service und

Qualität legen. Wir möchten auch in den nächsten Jahren

Marktanteile hinzugewinnen, wachsen und hoffen, dass unsere

Kunden ihre Geschäfte mit uns abwickeln, damit wir weiterhin

vor Ort für Sie tätig sein können. Denn wir tun was für die

Region und die Menschen, die hier leben!

Bitte helfen Sie uns noch erfolgreicher zu werden, denn dies

kommt Ihnen und unserer Region wieder zu Gute!

Wechsel im Aufsichtsrat

In diesem Jahr steht die turnusmäßige Wahl für Herrn Dieter

Lutterbach, Herrn Frank Förster und Herrn Jochen Bongenberg

an. Für alle drei Herren ist die Wiederwahl zulässig.

Wahlen zum Wahlausschuss

Im Hinblick auf die bevorstehenden Wahlen zur Vertreterversammlung

ist gemäß Wahlordnung ein neuer Wahlausschuss zu

wählen. Dieser besteht aus Vorstand und Aufsichtsrat, dies sind

acht Personen und gemäß Wahlordnung aus weiteren neun

Personen – eine Person mehr als Vorstands- und Aufsichtsratsmitgliedern

– die in den Wahlausschuss gewählt werden. Wir

werden Ihnen in der Vertreterversammlung im Juni die Kandidaten

vorstellen, die sich zur Wahl in den Wahlausschuss gestellt

haben.

Raiffeisenbank eG

DIE Bank für die Eifel! ®

Satzungsänderung § 26c, Absatz 1

Impressum:

Gesamtherstellung:

Rainer Valder · Mediendesign Druck · Hürtgenwald

Telefon 02429/901023 · Telefax 02429/901024

www.mediendesigner.com · info@mediendesigner.com

7


Eigenkapital der Bank

Betreutes Kundenvolumen in T

Eigenkapital der Bank Betreutes Kundenvolumen in T€

ns- und Provisionsüberschüsse

Zins- und Provisionsüberschüsse

Saldo Sonstige Erträge und Aufwendungen

Saldo Sonstige Erträge und Aufwendungen

Verwaltungsaufwendungen

Verwaltungsaufwendungen

rgebnis vor Bewertung und Jahresüberschuss

Ergebnis vor Bewertung und Jahresüberschuss

8


Die Bank in der Öffentlichkeit

der Raiffeisenbank eG in der Region

Auch im Jahre 2009 freute sich Prof. Dr. med. Mertens

über einen großzügigen Scheck der Raiffeisenbank eG

für die Förderkreishilfe krebskranke Kinder.

Der Caritas Verband nahm in 2009 dankend die

großzügige Spende für ein behindertengerechtes

Bett entgegen.

Im Bürgerhaus (Forum Berinsteyn) in Bergstein sorgten

wir für eine optimale Akustik durch eine sogenannte

„Akustikdecke“, die jetzt jede Veranstaltung zu einem

besonderen Anlass macht.

2009 wurde der Caritas-Fuhrpark auf insgesamt 4 Fahrzeuge

erweitert. Die Caritas Pflege-Station freute sich

sehr über zwei weitere nagelneue VW Fox Modelle,

die nun im Gebiet Monschau, Roetgen und

Simmerath eingesetzt werden.

9


Die Bank in der Öffentlichkeit

der Raiffeisenbank eG in der Region

„Wir bringen Kinderaugen zum Strahlen!“

Der Kindergarten St. Ursula in Monschau freute sich sehr

über die Therapiemittel, wie Turnmatten, Trampolin,

Pedalos, etc. Durch diese Mittel konnte eine integrative

Gruppe für behinderte und nicht behinderte Kinder

eingerichtet werden.

Die Grundschüler aus Mützenich können nun

nach Herzenslust experimentieren, denn

durch unsere großzügige Spende entstand

ein Experimentier-Raum

Im Franziskus Gymnasium gab es sprichwörtlich „was auf

die Ohren“! Hier konnten wir durch unsere Spende die

Neueinrichtung einer Bläserklasse ermöglichen!

Als Dankeschön bekam die Raiffeisenbank eG ein

schönes Ständchen gespielt.

Die Kinderaugen strahlten auch im Jahr 2009 wieder,

denn die Raiffeisenbank eG gehörte erneut zu einem

der Hauptsponsoren und ermöglichte somit vielen

„zu Hause gebliebenen“ Kindern eine abwechslungsreiche

und aufregende Ferienzeit im Mitmachzirkus ZappZarap!

10


mit der Raiffeisenbank eG für jede Altersgruppe

18 unserer Kunden wollten sich die Traumreise nach Namibia nicht entgehen lassen

und konnten viele wunderschöne, unvergessliche Eindrücke mit nach Hause nehmen.

11


mit der Raiffeisenbank eG für jede Altersgruppe

2009 reisten auch wieder viele Jugendliche

zum Sommercamp „Young Island“,

einer Insel vor der Küste Mitteldalmatiens

in Kroatien.

Bank-Reisen-Ausblick:

2010: Mallorca im September

2011: Südengland im Mai 2011

und Israel im Oktober

Ihr Ansprechpartner:

Herr Oliver Lapp

Eine weitere Reisestation in 2009 war die wunderschöne Insel Zypern,

die auch viele unserer Kunden entdecken wollten.

12


Bericht des Aufsichtsrates

Sehr geehrtes Mitglied,

der Aufsichtsrat hat im Berichtsjahr 2009 die ihm nach Gesetz,

Satzung und Geschäftsordnung obliegenden Aufgaben

wahrgenommen.

In mehreren Sitzungen hat der Vorstand den Aufsichtsrat

über den Geschäftsverlauf und Vorgänge von besonderer

Bedeutung informiert.

Geschäftspolitische Grundsatzfragen, die Risikosteuerung

der Bank und ihre strategische Ausrichtung wurden eingehend

erörtert.

Die erforderlichen Beschlüsse wurden unter Beachtung der

gesetzlichen und satzungsgemäßen Bestimmungen gefasst.

Der Aufsichtsrat hat einen Kreditausschuss, einen Personalausschuss

sowie einen Belegprüfungsausschuss gebildet.

Der Aufsichtsrat beziehungsweise dessen Ausschüsse haben

eigene Prüfungen durchgeführt und sich über die Prüfungsergebnisse

der internen Revision sowie externer Prüfungen

umfassend informiert.

Der Vorsitzende des Aufsichtsrates ließ sich zusätzlich in

regelmäßigen Arbeitsgesprächen mit den Vorstandsmitgliedern

über wichtige Vorgänge informieren, so dass jederzeitiger

Informationsfluss zwischen Aufsichtsrat und

Vorstand gewährleistet war. Der Aufsichtsrat hat den vom

Vorstand erstellten Jahresabschluss und den Lagebericht

der Raiffeisenbank eG sowie den Vorschlag für die Verwendung

des Bilanzgewinns eingehend geprüft; Einwendungen

ergaben sich nicht. Der Aufsichtsrat wurde in seiner

Sitzung vom 19. November 2009 sowie 20. Mai 2010 über

die Ergebnisse der gesetzlichen Prüfung durch die Verbandsprüfer

unterrichtet und wird seinerseits der Vertreterversammlung

Bericht erstatten. Die anwesenden Vertreter

der Prüfungsverbände haben über die wesentlichen Themen

der Prüfung ausführlich berichtet und standen den

Mitgliedern des Aufsichtsrates zur Beantwortung weiterer

Fragen zur Verfügung. Der Aufsichtsrat empfiehlt der Vertreterversammlung

den vom Vorstand vorgelegten Jahresabschluss

zum 31. Dezember 2009 festzustellen und die

vorgeschlagene Verwendung des Jahresüberschusses zu

beschließen.

Der Aufsichtsrat dankt dem Vorstand für die vertrauensvolle,

mit hohem und persönlichem Einsatz geleistete Arbeit

und allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihr Engagement

im Jahr 2009!

Der Aufsichtsrat hat sich in den vergangen Jahren durch

mehrere Seminare die erforderliche Sachkunde angeeignet

und bildet sich nachwievor an der Akademie deutscher

Genossenschaften in Montabaur und der Akademie

Rheinischer Genossenschaften in Forsbach weiter. So haben

mehrere Aufsichtsratsmitglieder im Jahr 2009 Seminare

zum Thema „Gesamtbanksteuerung“ und „Kreditgeschäft“

besucht.

Durch Ablauf der Wahlzeit scheidet in diesem Jahr Herr

Dieter Lutterbach, Herr Frank Förster und Herr Jochen Bongenberg

turnusgemäß aus dem Aufsichtsrat aus. Für alle

drei Herren ist die Wiederwahl möglich, zu der sie sich gerne

bereit erklärt haben.

Simmerath, im Mai 2009

DER AUFSICHTSRAT

Dieter Lutterbach, Vorsitzender

Aufsichtsrat

Vorsitzender

Dieter Lutterbach, Simmerath-Rurberg

Vorstand

Vorsitzender

Olaf Jansen, Diplom-Kaufmann, Simmerath-Rurberg

Stellvertretende Vorsitzende

Sigrid Brüll, Hürtgenwald-Vossenack

Ingrid Alt, Monschau-Kalterherberg

Walter Wilden, Simmerath

Frank Förster, Simmerath-Eicherscheid

Jochen Bongenberg, Hürtgenwald-Bergstein

Dietmar Müller, Dipl. Bankbetriebswirt ADG, Düren

Genossenschaftsregister

GnR 248 Amtsgericht Aachen

Zentralinstitut Westdeutsche Genossenschafts-

Zentralbank eG (WGZ-Bank), Düsseldorf/Münster

Bestätigungsvermerk

Zum vollständigen Jahresabschluss hat der Rheinisch-Westfälische Genossenschaftsverband e.V., Münster/Köln, den

uneingeschränkten Bestätigungsvermerk erteilt. Der Jahresabschluss mit dem Bestätigungsvermerk, der Lagebericht,

der Bericht des Aufsichtsrates sowie der Vorschlag für und der Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses werden

im elektronischen Bundesanzeiger offen gelegt.

13


Auszug aus Jahresabschluss & Gewinn- und Verlustrechnung 2009

Aktivseite 1. Jahresbilanz zum 31.12.2009

Geschäftsjahr

Vorjahr

EUR EUR EUR EUR TEUR

1. Barreserve

a) Kassenbestand 1.175.627,34 1.431

b) Guthaben bei Zentralnotenbanken 0,00 0

darunter: bei der Deutschen

Bundesbank 0,00 ( 0)

c) Guthaben bei Postgiroämtern 0,00 1.175.627,34 0

2. Schuldtitel öffentlicher Stellen und Wechsel, die zur Refinanzierung

bei Zentralnotenbanken zugelassen sind

a) Schatzwechsel und unverzinsliche Schatzanweisungen

sowie ähnliche Schuldtitel öffentlicher Stellen 0,00 0

darunter: bei der Deutschen Bundesbank

refinanzierbar 0,00 ( 0)

b) Wechsel 0,00 0,00 0

darunter: bei der Deutschen Bundesbank

refinanzierbar 0,00 ( 0)

3. Forderungen an Kreditinstitute

a) täglich fällig 9.779.515,50 15.082

b) andere Forderungen 2.560.571,95 12.340.087,45 4.367

4. Forderungen an Kunden 133.651.890,68 127.461

darunter:

durch Grundpfandrechte

gesichert 99.949.912,99 ( 96.418)

Kommunalkredite 76.864,40 ( 118)

5. Schuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere

a) Geldmarktpapiere

aa) von öffentlichen Emittenten 0,00 0

darunter: beleihbar bei der Deutschen

Bundesbank 0,00 ( 0)

ab) von anderen Emittenten 0,00 0,00 0

darunter: beleihbar bei der Deutschen

Bundesbank 0,00 ( 0)

b) Anleihen und Schuldverschreibungen

ba) von öffentlichen Emittenten 28.034.173,57 29.898

darunter: beleihbar bei der Deutschen

Bundesbank 28.034.173,57 ( 29.898)

bb) von anderen Emittenten 25.124.441,57 53.158.615,14 17.819

darunter: beleihbar bei der Deutschen

Bundesbank 20.950.499,38 ( 16.013)

c) eigene Schuldverschreibungen 0,00 53.158.615,14 0

Nennbetrag 0,00 ( 0)

6. Aktien und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere 23.008,13 23

7. Beteiligungen und Geschäftsguthaben bei Genossenschaften

a) Beteiligungen 7.653.100,00 7.090

darunter:

an Kreditinstituten 349.100,00 ( 348)

an Finanzdienstleistungsinstituten

0,00 ( 0)

b) Geschäftsguthaben bei Genossenschaften 1.326.423,94 8.979.523,94 1.308

darunter:

bei Kreditgenossenschaften

1.050.000,00 ( 1.050)

bei Finanzdienstleistungsinstituten

0,00 ( 0)

8. Anteile an verbundenen Unternehmen 25.000,00 25

darunter:

an Kreditinstituten 0,00 ( 0)

an Finanzdienstleistungsinstituten

0,00 ( 0)

9. Treuhandvermögen 205.906,18 362

darunter: Treuhandkredite 205.906,18 ( 362)

10. Ausgleichsforderungen gegen die öffentliche Hand

einschließlich Schuldverschreibungen aus deren Umtausch 0,00 0

11. Immaterielle Anlagewerte 103.261,00 21

12. Sachanlagen 4.680.732,81 4.807

13. Sonstige Vermögensgegenstände 1.064.228,97 1.945

14. Rechnungsabgrenzungsposten 168.449,20 187

Summe der Aktiva 215.576.330,84 211.826

14


Auszug aus Jahresabschluss & Gewinn- und Verlustrechnung 2009

Passivseite

Geschäftsjahr

Vorjahr

EUR EUR EUR EUR TEUR

1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten

a) täglich fällig 1.650,96 14.003

b) mit vereinbarter Laufzeit oder Kündigungsfrist 30.173.050,54 30.174.701,50 21.558

2. Verbindlichkeiten gegenüber Kunden

a) Spareinlagen

aa) mit vereinbarter Kündigungsfrist

von drei Monaten 18.186.800,45 19.920

ab) mit vereinbarter Kündigungsfrist

von mehr als drei Monaten 22.791.066,71 40.977.867,16 7.260

b) andere Verbindlichkeiten

ba) täglich fällig 67.715.366,79 51.566

bb) mit vereinbarter Laufzeit

oder Kündigungsfrist 33.018.565,99 100.733.932,78 141.711.799,94 53.275

3. Verbriefte Verbindlichkeiten

a) begebene Schuldverschreibungen 26.557.968,97 27.949

b) andere verbriefte Verbindlichkeiten 0,00 26.557.968,97 0

darunter:

Geldmarktpapiere 0,00 ( 0)

eigene Akzepte und

Solawechsel im Umlauf 0,00 ( 0)

4. Treuhandverbindlichkeiten 205.906,18 362

darunter: Treuhandkredite 205.906,18 ( 362)

5. Sonstige Verbindlichkeiten 450.217,39 528

6. Rechnungsabgrenzungsposten 363.434,60 306

7. Rückstellungen

a) Rückstellungen für Pensionen u. ähnliche Verpflichtungen 1.243.832,00 652

b) Steuerrückstellungen 218.208,00 41

c) andere Rückstellungen 1.014.221,05 2.476.261,05 1.173

8. Sonderposten mit Rücklageanteil 0,00 0

9. Nachrangige Verbindlichkeiten 0,00 0

10. Genussrechtskapital 766.937,86 1.023

darunter: vor Ablauf von

zwei Jahren fällig 766.937,86 ( 639)

11. Fonds für allgemeine Bankrisiken 1.947.917,00 1.848

12. Eigenkapital

a) Gezeichnetes Kapital 3.726.491,75 3.694

b) Kapitalrücklage 0,00 0

c) Ergebnisrücklagen

ca) gesetzliche Rücklage 1.955.000,00 1.852

cb) andere Ergebnisrücklagen 4.737.000,00 6.692.000,00 4.540

d) Bilanzgewinn 502.694,60 10.921.186,35 276

Summe der Passiva 215.576.330,84 211.826

1. Eventualverbindlichkeiten

a) Eventualverbindlichkeiten aus weitergegebenen

abgerechneten Wechseln 0,00 0

b) Verbindlichkeiten aus Bürgschaften und

Gewährleistungsverträgen 452.625,26 553

c) Haftung aus der Bestellung von Sicherheiten

für fremde Verbindlichkeiten 0,00 452.625,26 0

2. Andere Verpflichtungen

a) Rücknahmeverpflichtungen aus

unechten Pensionsgeschäften 0,00 0

b) Platzierungs- u. Übernahmeverpflichtungen 0,00 0

c) Unwiderrufliche Kreditzusagen 4.747.337,90 4.747.337,90 9.325

darunter: Lieferverpflichtungen

aus zinsbezogenen

Termingeschäften 0,00 ( 0)

15


Auszug aus Jahresabschluss & Gewinn- und Verlustrechnung 2009

2. Gewinn- und Verlustrechnung

für die Zeit vom 01.01.2009 bis 31.12.2009

Geschäftsjahr

Vorjahr

EUR EUR EUR EUR TEUR

1. Zinserträge aus

a) Kredit- und Geldmarktgeschäften 7.417.163,17 7.536

b) festverzinslichen Wertpapieren und

3.011.214,22 10.428.377,39 2.600

Schuldbuchforderungen

2. Zinsaufwendungen 5.115.566,98 5.312.810,41 5.998

3. Laufende Erträge aus

a) Aktien und anderen nicht festverzinslichen Wertpapieren 0,00 0

b) Beteiligungen und Geschäftsguthaben bei Genossenschaften 89.911,56 132

c) Anteilen an verbundenen Unternehmen 0,00 89.911,56 0

4. Erträge aus Gewinngemeinschaften, Gewinnabführungsoder

Teilgewinnabführungsverträgen 0,00 0

5. Provisionserträge 1.541.856,94 1.503

6. Provisionsaufwendungen 147.187,78 1.394.669,16 145

7. Nettoertrag/-aufwand aus Finanzgeschäften 0,00 0

8. Sonstige betriebliche Erträge 487.708,71 454

9. Erträge aus der Auflösung von Sonderposten mit Rücklageanteil 0,00 0

10. Allgemeine Verwaltungsaufwendungen

a) Personalaufwand

aa) Löhne und Gehälter 2.282.740,75 2.561

ab) Soziale Abgaben und Aufwendungen für

Altersversorgung und für Unterstützung 1.053.361,39 3.336.102,14 729

darunter: für

Altersversorgung 668.812,88 ( 321)

b) andere Verwaltungsaufwendungen 2.057.804,10 5.393.906,24 1.741

11. Abschreibungen und Wertberichtigungen auf

immaterielle Anlagewerte und Sachanlagen 480.373,28 400

12. Sonstige betriebliche Aufwendungen 63.894,62 37

13. Abschreibungen und Wertberichtigungen auf Forderungen und

bestimmte Wertpapiere sowie Zuführungen

zu Rückstellungen im Kreditgeschäft 665.298,75 306

14. Erträge aus Zuschreibungen zu Forderungen und bestimmten

Wertpapieren sowie aus der Auflösung

von Rückstellungen im Kreditgeschäft 0,00 665.298,75 0

15. Abschreibungen und Wertberichtigungen auf Beteiligungen,

Anteile an verbundenen Unternehmen und wie

Anlagevermögen behandelte Wertpapiere 0,00 0

16. Erträge aus Zuschreibungen zu Beteiligungen, Anteilen an

verbundenen Unternehmen und wie Anlagevermögen

behandelten Wertpapieren 614.648,28 614.648,28 0

17. Aufwendungen aus Verlustübernahme 1.305,39 1

18. Einstellungen in Sonderposten mit Rücklageanteil 0,00 0

19. Überschuss der normalen Geschäftstätigkeit 1.294.969,84 307

20. Außerordentliche Erträge 0,00 0

21. Außerordentliche Aufwendungen 0,00 0

22. Außerordentliches Ergebnis 0,00 ( 0)

23. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 460.176,31 23

24. Sonstige Steuern 8.354,60 468.530,91 10

24a. Einstellungen in Fonds für allgemeine Bankrisiken 100.000,00 0

25. Jahresüberschuss 726.438,93 274

26. Gewinnvortrag aus dem Vorjahr 1.255,67 2

727.694,60 276

27. Entnahmen aus Ergebnisrücklagen

a) aus der gesetzlichen Rücklage 0,00 0

b) aus anderen Ergebnisrücklagen 0,00 0,00 0

727.694,60 276

28. Einstellungen in Ergebnisrücklagen

a) in die gesetzliche Rücklage 73.000,00 0

b) in andere Ergebnisrücklagen 152.000,00 225.000,00 0

29. Bilanzgewinn 502.694,60 276

16


Unser Anspruch an uns ...

Wir streben täglich nach Perfektion und Qualität und möchten den stetig wachsenden Kundenwünschen

gerecht werden! Aus diesem Grund bilden wir nicht nur aus, sondern unsere

Mitarbeiter auch weiter…

So gratulieren wir herzlich unseren langjährigen und treuen Mitarbeitern

zu Ihren erfolgreichen Abschlüssen in 2009:

Ingrid Alt

Dipl. Bankbetriebswirtin ADG

Dirk Mörsheim

Bankbetriebswirt VR

Denise Uthoff

Bankbetriebswirtin

Frankfurt School of Finance & Management

Wir freuen uns über jeden Mitarbeiter, der sich weiterbilden möchte und unterstützen ihn

bei seinem Vorhaben.

Hier in Zahlen niedergeschrieben, was uns die Bildung unserer Mitarbeiter und somit auch

der Nutzen unserer Kunden wert ist:

47.200 Euro

haben wir im Jahr 2009 für die Weiterbildung unserer Mitarbeiter investiert.

17


Neue Mitarbeiter bei der Raiffeisenbank eG

2009 war auch ein Jahr der Neueinstellungen. Wir freuen uns über die tatkräftige Verstärkung

unserer neuen Mitarbeiter in Simmerath, die uns unterstützen, den stetig wachsenden

Kundenwünschen gerecht zu werden!

Diana Hennes

Vorstandsassistentin

Markus Hohn

MarktServiceCenter

Sonja Lenzen

Service

Daniela Sandmann

KundenServiceCenter

Alexandra Schäfers

KundenServiceCenter

18


130 Geldausgabeautomaten

der Volks- und Raiffeisenbanken in Ihrer Nähe:

Stadt und Kreis Aachen – Düren – Euskirchen

Monschau/Roetgen/Simmerath

Imgenbroich, Rückseite Viktor-Gebäude,

Monschau – Altstadt – „Richters Eck“, Stadtstr. 1

Roetgen, Jennepeterstraße 2

Rurberg, Dorfstraße 8

Simmerath, Hauptstraße 76

Hürtgenwald

Gey, Broichstraße 2

Kleinhau, Zum Steinbruch 6

Vossenack, Baptist-Palm-Platz 2

Düren

Aldenhoven, Kapuzinerstraße 2 a

Arnoldsweiler, Arnoldusstraße 11

Birkesdorf, Zollhausstraße 45

Derichsweiler, Agathastraße 34

Dursty-Getränkemarkt, Nideggener Str. 90

Düren, Kreuzstraße 3-5

Düren, Real-Markt, Am Ellernbusch 22

Düren, Schützenstraße 8

Golzheim, Buirer Str. 83

Gürzenich, Schillingsstraße 101

Hoven, Birkesdorfer Str. 41

Lendersdorf, Hauptstraße 46

Langerwehe-Schlich, Paradiesstraße 57

Linnich, Ederen, Kapellenstraße 2

Merken, Peterstraße 33

Merzenich, Lindenstraße 46

Niederzier, Breitestraße 18-20

Schmidt, Nideggener Str. 12

Stadtcenter Düren, Kuhgasse 8

Vettweiss-Kelz, Michaelstraße 49

Aachen – Innenstadt

Blondelstraße 18

Burtscheid, Kapellenstr. 27

Dahmengraben 6

Dresdener Straße 8

Jakobstraße 117

Lütticher Straße 58

Markt 7

Pontstraße 141-149

Sandkaulbach, Sandkaulstr. 1

Theaterstraße 5

Viktoriaallee 3-5

Aachen – Nordbereich

Laurensberg, Roermonder Str. 330

Richterich, Rathausplatz 1

Aachen - Südbereich

Brand, Marktplatz 14

Brand, Trierer Str. 741

Forst, Trierer Str. 80 – 82

Vettweiss-Kelz, Michaelstraße 49

Kornelimünster, Napoleonsberg 124

Oberforstbach, Aachener Str. 117

Walheim, Prämienstraße 11

Weitere Geldautomaten in der Region Aachen:

Grenzübergang Raststätte Lichtenbusch

Jülicher Str. 30-32

RWTH, Templergraben 52

Alsdorf

Rathausstraße 33

Luisenstraße 10

Hubertusstraße 13 (Cinetower)

Hoengen, Jülicher Straße 224 (Straße)

Hoengen, Jülicher Straße 224 (Foyer)

Mariadorf, Aachener Straße 27

Mariadorf, Blumenrather Straße 54 (Foyer)

Baesweiler

Aachener Straße (neben Haus 276)

Kückstraße 41

Löffelstraße 2

Loverich, Josefstr. 5

Setterich, Emil-Mayrisch-Straße 2-4

Eilendorf

Severinstraße 112

Eschweiler

Bergrath, Kopfstraße 9

Dürwiß, Jülicher Str. 160

Hastenrath, Wendelinusstraße 6

Kinzweiler, Pannesstraße 6

Nothberg, Cäcilienstraße 12 a

Real-Markt, Auerbachstraße 10

Röhe, Aachener Str. 226

Weisweiler, Filzengraben 1

Zentrum, Franzstraße 8-10

Zentrum, Indestraße 113

Herzogenrath

Kohlscheid, Markt 6-8

Media-Markt, Voccartstr. 66

Merkstein, Kirchrather Straße 146 a

Zentrum, Bicherouxstraße 12-16

Jülich – Inden

Inden-Altdorf, Rathausstr. 9

Jülich, Marktplatz 4

Langerwehe

Poststraße 12

Stolberg

Atsch, Sebastianusstraße 48

Breinig, Raiffeisenstraße 17-19

Donnerberg, Martinstraße 1

Büsbach, Konrad-Adenauer-Straße 155

Gressenich, Schevenhütter Straße 43

Mausbach, Gressenicher Straße 42

Münsterbusch, Prämienstraße 221

Vicht, Rumpenstr. 1

Zentrum, Rathausstraße 53-55

Übach-Palenberg

Maastrichter Straße 3

Roermonder Str. 66

Verlautenheide

Verlautenheidener Straße 94

Würselen

Aachener Kreuz, De-Gasperi-Str. 1

Aachener Kreuz, Schumanstraße 13

Bardenberg, Dorfstraße 2

Broichweiden, Hauptstraße 25

Haaren, Alt-Haarener-Straße 75-77

Kaiserstraße 75-79

Linden-Neusen, Lindener Straße 190-192

Bad Münstereifel

Bad Münstereifel, Kölner Straße 11

Hardtbrücke, Hardtbrücke 8-12

Schönau, Postweg 2

Schuld, Hauptstraße 16

Blankenheim

Ahrstraße 61

Lommersdorf, Nippes 22-24

Dahlem

Bahnstr. 28

Euskirchen

Bahnhofstraße 7

Weilerswist, Kölner Str. 75

Heimbach

Hengebachstraße 78

Vlatten, Quellenstraße 2

Hellenthal

Reifferscheid, Liebfrauenstr. 5

Rescheid, Rescheid 20

Losheim (neben Hotel Balter)

Hellenthal, Kölner Str. 77

Kommern

Bleibuir, Pfaffenbrochweg 42

Firmenich, Brühler Straße 104

Kommern, Kölner Straße 55

Kreuzau

Kreuzau, Hauptstraße 15

Stockheim, Auf der Heide 2-4

Nideggen

Zülpicher Straße 19

Mechernich

Weierstraße 52

Nettersheim

Marmagen, Kölner Str. 53 a

Nettersheim, Bahnhofstr. 8

Tondorf, Binzweg 2 a

Schleiden/Gemünd/Kall

Gemünd, Dreiborner Str. 57

Kall, Aachener Str. 14-16

Schleiden, Am Markt 37

Zülpich

Dürscheven, Heerstraße 50

Zülpich, Martinstraße 1

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Bundesweit erhalten Sie in 14.000 Filialen Ihre Kontoauszüge und können an

18.200 Geldautomaten der Volks- und Raiffeisenbanken kostenlos Bargeld abheben.

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die frei von kurzfristigen Verkausfzielen für Finanzprodukte ist. Dafür aber hachhaltige

Leistung garantiert. Genau hier liegt eine der größten Stärken unseres Genossenschaftsprinzips,

das ausschließlich den Zielen unserer Kunden verpflichtet ist.

Sprechen Sie einfach persönlich mit Ihrem Berater, rufen Sie an: 0 24 73 / 60 60.

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