Programmheft zum Download - ISPOG

ispog2013.com

Programmheft zum Download - ISPOG

BERLIN 22.-25.MAI 2013

17th

International Congress of the

International Society of Psychosomatic

Obstetrics and Gynaecology (ISPOG)

PROGRAMM

42.

Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für

Psychosomatische Frauenheilkunde und

Geburtshilfe (DGPFG)

Bild: Corinna Naujok


Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

Organisation, Impressum. ......................................................2

DGPFG-Kongress

Grußwort ....................................................................5

Programmübersicht ...........................................................6

Wissenschaftliches Programm .................................................10

Gruppen ...................................................................14

Workshops .................................................................20

Foren ......................................................................22

Leitlinien ...................................................................23

Allgemeine Informationen .....................................................24

Rahmenprogramm ...........................................................26

Anreiseinformationen. ........................................................28

Anmeldeformular ............................................................30

Referent/inn/en, Gruppen-, Workshop- und Forenleiter/innen .......................32

ISPOG-Kongress

Grußwort ...................................................................37

Programmübersicht ..........................................................38

Wissenschaftliches Programm .................................................44

Kooperationspartner .........................................................59

Sponsoren und Aussteller .....................................................60

1


Veranstalter

Organisation / Impressum

BERLIN 23.-25.MAI 2013

Deutsche Gesellschaft für Psychosomatische Frauenheilkunde und Geburtshilfe e.V.

Wissenschaftliche Leitung

PD Dr. med. Martina Rauchfuß, Berlin (DGPFG-Kongress)

Prof. Dr. med. Heribert Kentenich, Berlin (ISPOG-Kongress)

Lokales Organisationskomitee

PD Dr. phil. Dipl.-Psych. Ada Borkenhagen

Prof. Dr. med. Matthias David

Prof. Dr. med. Heribert Kentenich

Dr. med. Klaus Pietzner

PD Dr. med. Martina Rauchfuß

Dr. med. Friederike Siedentopf

Dr. med. Isabell Utz-Billing

Dr. med. Julka Weblus

42.

Jahrestagung der Deutschen

Gesellschaft für Psychosomatische

Frauenheilkunde und Geburtshilfe

(DGPFG)

Kogressorganisation

Deutsche Gesellschaft für Psychosomatische Frauenheilkunde und Geburtshilfe e.V.

Geschäftsstelle

Messering 8, Haus F

01067 Dresden

Telefon: +49 (0) 351 8975933

Telefax: +49 (0) 351 8975939

E-Mail: info@ispog2013.com

2

Kongresshomepage mit allen Information und Online-Anmeldung

www.ispog2013.com

Impressum

Herausgeber:

Deutsche Gesellschaft für Psychosomatische Frauenheilkunde und Geburtshilfe e.V.

Geschäftsstelle • Messering 8, HausF•01067Dresden

Bearbeitungsstand: 15. März 2013, Änderungen des Programmablaufs vorbehalten

Ambivalenz aushalten -

von der (Un-)Möglichkeit

der Konfliktlösung

Bild: Corinna Naujok


Grußwort der Präsidentin der DGPFG

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

1993 konnte wenige Jahre nach der Wiedervereinigung Deutschlands die 22. Jahrestagung der

Deutschen Gesellschaft für Psychosomatische Frauenheilkunde und Geburtshilfe mehr als 600

Teilnehmer/inneninderCharitéBerlin-Mittebegeistern.

20 Jahre später laden wir Sie zur 42. Jahrestagung der DGPFG wiederum in die Mitte Berlins

ein. 2013 wird die Tagung der DGPFG kombiniert sein mit dem 17. Kongress unserer internationalen

Gesellschaft ISPOG (International Society of Psychosomatic Obstetrics and Gynaecology).

Sie haben die einzigartige Möglichkeit, im Langenbeck-Virchow-Haus sowohl den internationalen

Kongress mit Referent/inn/en und Teilnehmer/innen aus aller Welt als auch die Jahrestagung

der DGPFG mit dem Ihnen vertrauten Mix von spannenden Vorträgen, Workshops und

intensiver Gruppenarbeit zu erleben.

In unserem deutschsprachigen Kongress unter dem Titel „Ambivalenz aushalten - von der

(Un-)Möglichkeit der Konfliktlösung” wollen wir uns so interessanten Themen wie Prädiktive

Medizin, Migration und Entscheidungsfindung in der Frauenheilkunde und Geburtshilfe

widmen.

Ich lade Sie ganz herzlich zu unseren Veranstaltungen nach Berlin ein.

PD Dr. med. Martina Rauchfuß

Präsidentin der DGPFG e.V.

5


Programmübersicht

Programmübersicht

Mittwoch, 22. Mai 2013

Donnerstag, 23. Mai 2013

17.00 -

18.30

19.00 -

20.00

20.00

Langenbeck-Virchow-Haus

Raum “Paul Ehrlich”

Workshop III:

Forum für Psycholog/inn/en und

Pharmakotherapie in der

ärztliche Psychotherapeut/inn/en

gynäkologischen Praxis

Kaiserin-Friedrich-Stiftung

Club

Forum

Psychosomatische Grundversorgung

Langenbeck-Virchow-Haus, Hörsaal: ‚The Woman of the Future‘ –

Effects of Richard Wagner’s Vision on the Musical and Social Culture

(in englischer Sprache)

Get together

(”Hörsaalruine" im Medizinhistorischen Museum der Charité )

Themen der Gruppenarbeiten (ausführlichere Informationen auf den Seiten 14 bis 19)

1 Breaking Bad News - Die ärztliche Kunst, schlechte Nachrichten

so gut und einfühlsam wie möglich zu übermitteln

2 Was interessiert mich Sex und Partnerschaft (der Anderen)? -

Ein Verführungsseminar für mehr sexualmedizinische Kompetenz in der

gynäkologischen Sprechstunde

3 Nicht alles muss getan werden - Entscheidungen zum Lebensende

4 Non-verbale Kommunikation in der persönlichen Kontaktaufnahme

5 Umgang mit Gewalterfahrungen

6 Traumatische Geburtsverläufe und ihre Folgen

7 Schwere Entscheidungen in der Geburtshilfe

8 Therapeutisches oder auch heilsames Theater

9 Tango und Shared Decision

10 Offene Yoga Klasse

11 Kompaktkurs: Gynäkologisch–geburtshilfliches Basiswissen

für Psycholog/inn/en

08.30 -

09.30

09.30 -

10.00

10.00 -

11.30

11.30 -

12.30

12.30 -

14.00

14.00 -

14.30

14.30 -

16.00

16.00 -

16.30

16.30 -

18.00

19.30

Langenbeck-Virchow-

Haus

Hörsaal

Kongresseröffnung

Vortrag “Berlin -

Birthplace of Sexology”

(in englischer Sprache)

ISPOG -

Kongress

Migration

•Migration und Identität

•Von der (Un-)Möglichkeit

der interkulturellen

Kommunikation

ISPOG -

Kongress

Mittagspause

Kaiserin-Friedrich-

Stiftung

Galerie

Kaffeepause

Workshop I:

Umgang mit Fehlern in

der ärztlichen Praxis

Kaffeepause

Workshop 2:

Transkulturelle

Kommunikation in der

Praxis

Kaffeepause

Posterpräsentationen

Räume lt.

Ausschilderung

Gruppenarbeiten 1-11

Teil A

Junges Forum

Gruppenarbeiten 1-11

Teil B

Gesellschaftsabend (Palais der Kulturbrauerei Berlin)

6

Hauptvorträge Gruppen Workshops Foren

Kurzvorträge

Posterpräsentation

Offizielle

Veranstaltungen

Rahmenprogramm

7


Programmübersicht

Programmübersicht

Freitag, 24. Mai 2013

Samstag, 25. Mai 2013

09.00 -

10.30

10.30 -

11.00

Langenbeck-Virchow-

Haus

Hörsaal

Prädiktive Medizin:

Was wollen wir wissen?

• Prädiktive Tests in der

Schwangerschaft

• Genetische Tests im

Erwachsenenalter

Kaiserin-Friedrich-

Stiftung

Galerie

Kaffeepause

Räume lt.

Ausschilderung

09.00 -

10.00

Langenbeck-Virchow-Haus

Hörsaal

Leitlinien

Vortrag und Diskussion

Räume lt. Ausschilderung

11.00 -

12.30

ISPOG-

Kongress

Workshop 3:

Pharmakotherapie in

der gynäkologischen

Praxis

Gruppenarbeiten 1-11

Teil C

10.00 -

11.30

Workshop 5:

Sexuelle Funktionsstörungen in der

gynäkologischen Praxis

Gruppenarbeiten 1-11

Teil E

12.30 -

14.00

Mittagspause

11.30 -

12.00

Kaffeepause

14.00 -

15.30

15.30 -

16.00

Workshop 4:

Beratung in der

prädiktiven Medizin

Kaffeepause

Gruppenarbeiten 1-11

Teil D

12.00 -

13.30

Entscheidungsfindungen

• Partizipative versus paternalistische

Entscheidungsfindungen: Neue

Medien - neue Chancen

• Hysterektomie:

Wer empfiehlt was warum?

16.00 -

17.30

Kurzvorträge Kurzvorträge Kurzvorträge

17.30 -

18.00 Kaffeepause

13.30 -

14.00

Verabschiedung,

Danksagung,

Ausblick auf 2014

18.00 -

19.30

Mitgliederversammlung

DGPFG

8

Hauptvorträge Gruppen Workshops Foren

Kurzvorträge

Posterpräsentation

Offizielle

Veranstaltungen

Rahmenprogramm

9


Wissenschaftliches Programm

Wissenschaftliches Programm

Mittwoch, 22. Mai 2013

17:00-18:30 Uhr Forum 1

Kaiserin-Friedrich-Stiftung, Club

Psychosomatische Grundversorgung (siehe Seite 22)

Leitung: Martina Rauchfuß, Berlin

17:00-18:30 Uhr Forum 2 Langenbeck-Virchow-Haus, Raum "Paul Ehrlich"

Forum für Psycholog/inn/en und ärztliche Psychotherapeut/inn/en

(siehe Seite 22)

Leitung: Annekathrin Bergner, Berlin; Susanne Ditz, Heidelberg;

Almut Dorn, Hamburg

19:00-20:00 Uhr Festvortrag

Langenbeck-Virchow-Haus, Hörsaal

"Das Weib der Zukunft" in Richard Wagners Vision (in englischer Sprache)

Susanne Vill, Wien (Österreich)

Donnerstag, 23. Mai 2013

8:30-9:30 Uhr Langenbeck-Virchow-Haus, Hörsaal

Kongresseröffnung

Grußworte

Günther Jonitz, Berlin, Präsident Ärztekammer Berlin

Annette Grüters-Kieslich, Berlin, Dekanin Charité Universitätsmedizin Berlin

Martina Rauchfuß, Berlin, Präsidentin Deutsche Gesellschaft für Psychosomatische

Frauenheilkunde und Geburtshilfe e.V.

Berlin - Birthplace of Sexology (in englischer Sprache)

Klaus M. Beier, Berlin

10:00-11:30 Uhr Workshop 1 Kaiserin-Friedrich-Stiftung, Galerie

Umgang mit Fehlern in der ärztlichen Praxis (siehe Seite 20)

Barbara Hoffmann, Berlin, Christine Klapp, Berlin

10:00-11:30 Uhr Gruppenarbeiten Teil A Räume lt. Ausschilderung

Themen siehe Seiten 14-19

11:30-12:30 Uhr Forum 3 Kaiserin-Friedrich-Stiftung, Seminarraum

Junges Forum: Lebenswege in gynäkologischer Psychosomatik

(siehe Seite 23)

Leitung: Julka Weblus, Berlin

12:30-14:00 Uhr Hauptvorträge 1 Langenbeck-Virchow-Haus, Hörsaal

Migration

Migration und Identität

Theda Borde, Berlin

Von der (Un-)Möglichkeit der interkulturellen Kommunikation

Solmaz Golsabahi-Broclawski, Bielefeld

14:30-16:00 Uhr Workshop 2

Kaiserin-Friedrich-Stiftung, Galerie

Transkulturelle Kommunikation in der Praxis (siehe Seite 20)

Ibrahim Güngör, Dortmund - Huckarde

10:00-11:30 Uhr Gruppenarbeiten Teil B Räume lt. Ausschilderung

Themen siehe Seiten 14-19

16:30-18:00 Uhr Posterpräsentation

Langenbeck-Virchow-Haus

Posterpräsentationen

10

11


Wissenschaftliches Programm

Wissenschaftliches Programm

Freitag, 24. Mai 2013

9:00-10:30 Uhr Hauptvorträge 2 Langenbeck-Virchow-Haus, Hörsaal

Prädiktive Medizin: Was wollen wir wissen?

Probleme prädiktiver Tests in der Schwangerschaft

Gerhard Wolff, Freiburg

Probleme genetischer Tests im Erwachsenenalter

Kerstin Rhiem, Köln

11:00-12:30 Uhr Workshop 3

Kaiserin-Friedrich-Stiftung, Galerie

Pharmakotherapie in der gynäkologischen Praxis (siehe Seite 20)

Leitung: Ruth Bodden-Heidrich, Krefeld

10:00-11:30 Uhr Gruppenarbeiten Teil C Räume lt. Ausschilderung

Themen siehe Seiten 14-19

14:00-15:30 Uhr Workshop 4

Langenbeck-Virchow-Haus, Hörsaal

Beratung in der prädiktiven Medizin (siehe Seite 21)

Leitung: Kerstin Rhiem, Köln; Gerhard Wolff, Freiburg

10:00-11:30 Uhr Gruppenarbeiten Teil D Räume lt. Ausschilderung

Themen siehe Seiten 14-19

16:00-17:30 Uhr Kurzvorträge Verschiedene Räume (lt. Ausschilderung)

Kurzvorträge

Samstag, 25. Mai 2013

9:00-10:00 Uhr Langenbeck-Virchow-Haus, Hörsaal

Leitlinien - Vortrag und Diskussion (siehe Seite 23)

Leitung: Friederike Siedentopf, Berlin

Vortragender: Heribert Kentenich, Berlin

10:00-11:30 Uhr Workshop 5

Langenbeck-Virchow-Haus, Hörsaal

Sexuelle Funktionsstörungen in der gynäkologischen Praxis (siehe Seite 21)

Leitung: J Bartley, Berlin; Claus Buddeberg, Zürich (Schweiz)

10:00-11:30 Uhr Gruppenarbeiten Teil E Räume lt. Ausschilderung

Themen siehe Seiten 14-19

12:00-13:30 Uhr Hauptvorträge 3 Langenbeck-Virchow-Haus, Hörsaal

Entscheidungsfindungen

Partizipative versus paternalistische Entscheidungsfindungen:

Neue Medien - neue Chancen

Ingrid Mühlhauser, Hamburg

Hysterektomie: Wer empfiehlt was warum?

Annegret Kiefer, Heilbad Heiligenstadt

13:30-14:00 Uhr Kongressabschluss Langenbeck-Virchow-Haus, Hörsaal

Martina Rauchfuß, Berlin, Kongresspräsidentin DGPFG-Kongress 2013

Heribert Kentenich, Berlin, Kongresspräsident ISPOG-Kongress 2013

Carsten Braun, Gelsenkirchen, Kongresspräsident DGPFG-Kongress 2014

12

13


Gruppen

Gruppen

Gruppe G1

Breaking Bad News - Die ärztliche Kunst, schlechte Nachrichten so gut und einfühlsam wie

möglich zu übermitteln

Die Übermittlung schwerwiegender Diagnosen (u.a. HIV, Karcinom, Infertilität, (unerwarteter)

Todesfall etc.) gehört zu den größten Herausforderungen und Belastungen in der Arzt-Patient-

Interaktion. Die medizinische Aus- und Weiterbildung berücksichtigt diese Thematik jedoch

nur ungenügend, dabei gibt es hierzu nachweislich erlernbares „Handwerkzeug“.

Wir bieten die interaktive Erarbeitung von Gesprächs- und Aufklärungskonzepten bei der

Übermittlung von z.B. Erstdiagnose, Progression unter Therapie und der präfinalen Phase

sowohl in Theorie aber vor allem mit praktischen Übungen im Rollenspiel und mit trainierten

Simulations-Patientinnen. Dabei ist das feed-back der „Patientinnen“, die eine ausführliche

„Vita“ haben und individuell reagieren, wie auch das feed-back der Kolleg/innen sehr hilfreich.

Sowohl von uns vorgegebene Situationen, wie auch in Szene-Setzen eigener Arzt-Patient-

Konstellationen sind geplant.

Besondere Situationen wie Aufklärung interkulturell, Spiritualität, Umgang mit Kindern krebskranker

Eltern etc. werden im Erfahrungsaustausch berücksichtigt.

Leitung: Christine Klapp, Berlin; Martina Rauchfuß, Berlin

Gruppe G2

Was interessiert mich Sex und Partnerschaft (der Anderen)? - Ein Verführungsseminar für

mehr sexualmedizinische Kompetenz in der gynäkologischen Sprechstunde

Sexualmedizinische Themen sind in Klinik und Praxis unterbewertet. Die Patienten denken, wir

sind die Fachleute und wir sind es in der Regel nicht. Ob sexuelle Probleme von den Patienten

direkt angesprochen werden oder über deren gynäkologische Symptome, ob wir helfen, der

Sexualität, z.B. nach Krebserkrankungen, wieder mehr Raum in der Partnerschaft zu geben

oder dafür sorgen, dass die lustvolle Begegnung des Paares unter dem Diktat der Kinderwunschbehandlung

nicht versiegt, es gibt viele Themen, die sexualmedizinisch für Frauenärzte

von Bedeutung sind.

In dem Seminar sollen praxisnah vorzugsweise von den Teilnehmern mitgebrachte Fälle

erörtert und besprochen werden. Ziel soll sein, mehr Interesse und Lust an der Sexualmedizin

zu bekommen.

Gruppe G3

Nicht alles muss getan werden - Entscheidungen zum Lebensende

Immer mehr wird der Verlauf von Erkrankungen von Entscheidungen zur Behandlungsbegrenzung

bestimmt. Palliative Ansätze werden hier bedeutsam. Wann und unter welchen

Aspekten Palliativmedizin in den Vordergrund tritt ist nicht immer eindeutig bestimmbar.

Die Entscheidungsfindung in Grenzsituationen muss sich an den Möglichkeiten des Machbaren

aber auch den Wertvorstellungen und Bedürfnissen des Betroffenen orientieren. Dabei

können Probleme und Konflikte auftreten, die eine systematische Herangehensweise, insbesondere

bei Entscheidungen zur Therapiebegrenzung oder Therapiezieländerung notwendig

machen.

Aufgabe der Gruppenarbeit soll sein, anhand von konkreten Fallbeispielen, die möglichst von

den Teilnehmern eingebracht werden, die Bedeutung ethischer Fallkonferenzen bzw.

kollegialer Fallbesprechungen für ein an ethischen Prinzipien orientiertes Entscheiden in

Grenzsituationen aufzuzeigen.

Leitung: H. Christof Müller-Busch, Berlin

Gruppe G4

Non-verbale Kommunikation in der persönlichen Kontaktaufnahme

In diesem Workshop werden wir individuelle Impulse und Körpersignale aufnehmen, unsere

Grenzen spüren und Möglichkeiten des Kontaktes spielerisch gestalten. Mit Arbeitsweisen aus

der Tanz- und Körpertherapie werden persönliche Erfahrungen mit der Körpersprache

gemacht. Durch non-verbale Kommunikations- und Ausdrucksübungen werden wir den Dialog

mit anderen gestalten. Körpersprachliches Wissen kann in unsere Beziehungen zu

Patientinnen, KollegenInnen in Kliniken und Praxen einfließen und diese neu beleben. Nonverbale

Kommunikation vermittelt auf körperlicher Ebene wesentlich unmittelbarer den

Kontakt als auf verbaler Ebene. Durch spielerische Bewegungen und Ausdrucksmöglichkeiten

erweitern die TeilnehmerInnen ihr bisheriges non-verbales Repertoire und lernen sich selbst in

ihrem Körper verstehen. Wir arbeiten auf der Basis der Selbsterfahrung.

Bitte bequeme Kleidung mitbringen!

Leitung: Dorothea M. Leygraf, Aachen; Brigitte Leeners, Zürich (CH)

Leitung: Gerhard Haselbacher, München

14

15


Gruppen

Gruppen

Gruppe G5

Gesprächsführung bei häuslicher und sexualisierter Gewalt in der frauenärztlichen Praxis

Eher selten sprechen Patientinnen von sich aus über erlebte Gewalt. Mitunter greifen sie zu

Schutzbehauptungen oder wehren ein Gespräch ab, obwohl ein Gewaltkontext offensichtlich

scheint. Vielfach bleiben Gewalterfahrungen als Ursache von Verletzungen oder Kontext von

Beschwerden und Beeinträchtigungen verdeckt, Chancen einer frühzeitigen Intervention und

Unterstützung ungenutzt. Was ist bei häuslichen und sexualisierten Gewalterfahrungen zu

beachten, damit das Gespräch gelingt?

Sicherheit und Kompetenz im Umgehen mit dem Thema und im Gespräch mit Betroffenen zu

stärken und zu fördern, ist Ziel des Workshops. Wissen um Erwartungen und Reaktionsweisen

von Patientinnen, um konkrete Hilfemöglichkeiten sowie eine achtsame Auseinandersetzung

mit der Sorge den Betroffenen zu nahe zu treten, „etwas falsch“ zu machen oder eine

Retraumatisierung zu verursachen, sind zentrale Aspekte.

Der Workshop bietet praktische Übungen, Erfahrungsaustausch und Fachdiskussion.

Leitung: Hildegard Hellbernd, Berlin; K. Wieners, Berlin

Gruppe G6

Traumatische Geburtsverläufe und ihre Folgen

Unerwartete Komplikationen im Verlaufe der Geburt eines Kindes, wenig einfühlsame

Begleitung betroffener Frauen durch überforderte Geburtshelfer, lebensbedrohliche Momente

für Mutter und Kind oder der Verlust eines Kindes unter der Geburt können bei den

Gebärenden Gefühle der Ohnmacht und des Ausgeliefertseins und Todesängste auslösen und

hinterlassen oft tiefe Spuren. Gefühle der Betäubung und des Versagens überschatten dann

häufig die erste seelische Bindung an das Neugeborene. Viele der Frauen fühlen sich mit ihren

Erlebnissen allein gelassen. Ungefähr ein Drittel der Frauen entwickelt nach traumatischen

Geburtsverläufen Traumafolgestörungen.

Wann wird eine Geburt als traumatisierend erlebt? Welches sind die körperlichen und

seelischen Folgen traumatischer Geburtserlebnisse? Wie hilfreich und einfühlsam können wir

den Frauen in unserem Krankenhaus, als Hebammen, in der Frauenarzt- oder Psychotherapiepraxis

begegnen?

Anhand von Falldiskussionen, der Vorstellung von Beratungs- und Therapiekonzepten und

beim Erfahrungsaustausch werden Fragen der Diagnostik und Behandlung von

Traumafolgestörungen nach der Geburt erarbeitet. Eingeladen sind InteressentInnen aller

Berufsgruppen, das Einbringen eigener Erfahrungen oder Fallbeispiele ist sehr willkommen.

Gruppe G7

Schwere Entscheidungen in der Geburtshilfe

In ethisch komplexen Bereichen und mit biographisch belasteten Schwangeren und Partnern

gibt es während Schwangerschaft, Geburt und Wochenbettzeit schwierige Entscheidungsfindungen.

Schwerpunkte der Gruppenarbeit sind die Themen: pränatale Diagnostik, Schwangerschaftskonflikt,

Schwangerschaftsabbruch, Geburtswünsche mit besonderem Augenmerk auf die

Wunschsectio, Entscheidungsfindung mit psychisch kranken Schwangeren und mit deren

Angehörigen.

Mitunter wird eine günstige Einigung mit den Betroffenen auch durch äußere Zwänge oder

Vorgaben verkompliziert.

Die Gruppenmitglieder werden ausdrücklich ermutigt, eigene Fälle vorzustellen, eine gemischte

Gruppe mit Hebammen und ÄrztInnen wäre ideal. Auch (noch) wenig erfahrene KollegInnen

sollten keine Scheu haben teilzunehmen.

Gruppendiskussionen, Balint-Technik und evtl. auch Aufstellungen werden eingesetzt um sich

den schwierigen Entscheidungsfindungen anzunähern.

Leitung: Ralph Kästner, München

Gruppe G8

Therapeutisches Theater oder auch heilsames Theater

Schon mal den neutralen Stand erprobt, Obstsalat gespielt oder ein Gruppenecho gespürt?

Beim therapeutischen Theater wird auf spielerische Weise der Kontakt zum eigenen Körper

und die Verbindung zur eigenen Psyche gepflegt. Therapeutisches Theater ist ein Weg, die

verschiedenen Aspekte der eigenen Persönlichkeit besser kennen zu lernen und in den Alltag

zu integrieren. Es geht darum, sich selber wahrzunehmen, seine eigenen Möglichkeiten zu

entdecken und sich im Zusammenspiel mit Anderen zu erproben.

Jede Einheit fokussiert ein bestimmtes Thema, z.B. Farben, Märchen, Status, Nähe/Distanz

etc., dem wir uns durch Lockerungs-, Konzentrations-, (Raum-)wahrnehmungs- und

Improvisationsübungen nähern werden. Die Ergebnisse werden szenisch dargestellt. Es geht

darum den Augenblick zu nutzen und zu entscheiden, was ich jetzt und hier bereit bin, von mir

zu zeigen und was verborgen bleiben soll.

Leitung: Anke Lehmann, Hennigsdorf

Leitung: Annekathrin Bergner, Berlin; Viresha J. Bloemeke, Hamburg

16

17


Gruppen

Gruppen

Gruppe G9

Tango und Shared Decision

Was soll ich tun, wo will ich hin, was tut mir gut, wie kann ich mich entscheiden? In jeder

Begegnung tauchen solche Fragen auf und ganz besonders deutlich, wenn Arzt und Patientin

sich begegnen und eine Entscheidung über den weiteren Behandlungsweg treffen müssen.

Ärztliches Wissen ist nur eine der möglichen Vorgangsweisen und kann leicht zur Last einer

untragbaren Verantwortung werden. Der Glaube der Patientin an die Allwissenheit des Arztes

schafft ein einseitiges Verhältnis und schränkt die persönliche Handlungsfreiheit der Patientin

ein.

Eine gemeinsame Entscheidungsfindung - Shared Desicion - ist die wohl beste Basis in der

Arzt-Patienten-Beziehung und ist auch das Ideal im Tango als Tanz zu Zweit. In unserer Gruppe

widmen wir uns dem Tango als Tanz und als Metapher für viele Situationen in der Arzt-

Patienten-Beziehung. Dabei folgen wir der Spur unserer inneren Überzeugungen und

Choreografien.

Dabei öffnet uns der Tango mit seiner eindringlichen Musik und seinen oft berührenden Texten

eine Tür. Zu zweit die Bewegungen des Gegenübers zu spüren und in einem gemeinsamen

Tanz eine gemeinsame Choreografie zu führen, stellt ein sehr lustvolles Erlebnis dar. Diese

Erfahrung werden wir dann sowohl im privaten als auch im professionellen Alltag nutzen

können.

Wir laden alle ein, Jung und Alt, Beginner und Könner, entscheidend ist die Lust, dies zu

probieren!

Bitte Socken oder leichte Schuhe mit einer glatten (am besten Leder-) Sohle mitbringen.

Gruppe G11

Kompaktkurs: Gynäkologisch-geburtshilfliches Basiswissen für Psycholog/inn/en

In der Gruppenarbeit sollen medizinische und psychosomatische und ethische Grundlagen für

die Betreuung von Frauen in der Frauenheilkunde gelegt werden insbesondere für PsychologInnen,

die an der gynäkologischen Betreuung von Frauen in ambulanter und stationärer

Behandlung beteiligt sind. Fragen der TeilnehmerInnen werden gerne beantwortet.

Mögliche Themenauswahl:

• Die Besonderheit der Arzt-Patientinnen-Beziehung in der Gynäkologie, Geburtshilfe, z.B. in

der Reproduktionsmedizin

• Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett als Chance und Krise

• Onkologie mit Schwerpunkt Brustkrebs

• Zyklen und Übergänge (Dysmenorrhoe, PMS, Wechseljahre) sowie körperliche Aspekte bei

Sexualstörungen von Frauen (Vaginismus, Dyspareunie)

• Somatisierungsstörungen am Beispiel des chronischen Unterbauchschmerzes

Leitung: Susanne Ditz, Heidelberg; Maria J. Beckermann, Köln

Leitung: Susanne Rothmaler, Berlin; Peter Krenn, Berlin

Gruppe G10

Offene Yoga Klasse

Das Angebot richtet sich an alle Konferenzteilnehmer/-innen. Es sind keine Vorkenntnisse

erforderlich, nur Interesse und Gelassenheit. Die Übungen werden alle erklärt und gezeigt.

Jede/r übt für sich und achtet auf das eigene Wohlergehen. Sporthose oder eine bequeme

Hose und T-Shirt reichen aus.

Die Yogastunde beginnt in der Rückenlage. Systematisch werden Fuß-, Knie- und Hüftgelenke

mobilisiert. Dann folgen Atemübungen sowie Abfolgen zur verbesserten Koordination von Armund

Beinbewegungen. Im dynamischen Teil werden Yogaübungen in Bewegung und als

Haltung durchgeführt, um Dehnung und Kraft zu verbessern. Die Bauchmuskeln stehen

zunächst im Mittelpunkt, wenn es wieder zurück auf die Matte geht. Geführte Übungen zur

Wahrnehmung der Übungseffekte und zur Verbesserung der Konzentration schließen die

Stunde.

Leitung: Ingrid Kollak, Berlin

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Workshops

Workshops

10:00-11:30 Uhr Workshop 1 Kaiserin-Friedrich-Stiftung,

Umgang mit Fehlern in der ärztlichen Praxis

Leitung: Barbara Hoffmann, Berlin; Christine Klapp, Berlin

14:30-16:00 Uhr Workshop 2 Kaiserin-Friedrich-Stiftung,

Transkulturelle Kommunikation in der Praxis

Leitung: Ibrahim Güngör, Dortmund - Huckarde

11:00-12:30 Uhr Workshop 3 Kaiserin-Friedrich-Stiftung,

Pharmakotherapie in der gynäkologischen Praxis

Leitung: Ruth Bodden-Heidrich, Krefeld

Galerie

Schadensfälle und Fehler belasten Patienten, aber auch ÄrztInnen und andere beteiligte

Gesundheitsberufe. Und: Erst wenn wir über Fehler sprechen, können wir aus ihnen lernen. Die

richtige Kommunikation nach einem Zwischenfall ist daher für alle und für den zukünftigen

Umgang mit Fehlern wichtig. Das Seminar gibt anhand von Beispielen aus der Praxis Hinweise

zur Kommunikation mit Patienten und im Team, wenn etwas schief gegangen ist.

Galerie

Die erste Begegnung mit dem anderen Fremden, in diesem Zusammenhang, einem Patienten

mit einem sichtbaren Migrationshintergrund, erzeugt bereits eine Arbeits-Realität: Wie kann

die gewünschte therapeutische Beziehung - trotz verschiedener Hürden (Biographie, Bildung,

Sprachkompetenz, Ängste, Scham, Tabus) konstruktiv und kooperativ gelingen? In diesem

Rahmen soll versucht werden, neben der Neugier für das unverstandene Gegenüber, befrie-

digende Strategien für den praktischen Alltag zu entwickeln und ebenso auch einen Raum für

den inter-kollegialen Austausch, anzubieten.

Galerie

Symptome, Syndrome und Erkrankungen haben auf dem gynäkologischen Fachgebiet erheb-

liche Auswirkungen und kausale Zusammenhänge zu psychischen Symptomen und Erkran-

kungen. Die Sexualhormone, ihre Schwankungen, ihr Defizit und Verlust haben Auswirkungen

auf Neurotransmitterfunktionen. Insofern macht es Sinn, wenn der Frauenarzt/ärztin auch

diese Zusammenhänge weiß und über die psychosomatische Versorgung hinausgehend

psycho-pharmakologisch ggfs. tätig werden kann. Die dazu notwendigen Kenntnisse werden in

diesem Seminar vermittelt und vor allem auch, welche Voraussetzungen dies hat, und wann

wir den Facharzt für Psychiatrie hinzuziehen müssen.

14:00-15:30 Uhr Workshop 4 Langenbeck-Virchow-Haus,

Beratung in der prädiktiven Medizin

Leitung: Gerhard Wolff, Freiburg; Kerstin Rhiem, Köln

Prädiktion in der Medizin ist insbesondere über die Möglichkeiten prädiktiver genetischer

Diagnostik in den Fokus ärztlichen Handelns gerückt. Prädiktion war aber schon immer auf

unterschiedlichen diagnostischen Ebenen möglich. Die Entwicklung der genetischen Diagnos-

tik hat die diagnostischen Möglichkeiten allerdings quantitativ und qualitativ deutlich erwei-

tert. Bei monogenen Krankheiten konnte paradigmatisch gezeigt werden, wie ärztliche (gene-

tische) Beratung vor und nach Diagnostik praktiziert werden muss, damit die Diagnostik dem

Wohl der Patienten dient, und welche medizinischen, ethischen und psychosozialen Probleme

auftreten können. Diese Probleme verschärfen sich in der Pränatalmedizin. Auffällige Befunde

sind mit erheblichen ethischen und psychischen Konflikten verbunden, da es in der Regel

keine präventiven oder therapeutischen Maßnahmen gibt. Statt dessen wird die Option

Schwangerschaftsabbruch mitgedacht, bestimmt das ärztliche Handeln und erzeugt spezifi-

sche Beratungsprobleme. In der prädiktiven Medizin ist ein strukturiertes Vorgehen angezeigt,

welches sich an den Erfordernissen der Richtlinien des Gendiagnostik- und des Schwanger-

schaftskonflikt-Gesetzes orientiert.

PrädiktiveMedizininderOnkologieamBeispieldesHereditärenBrust-undEierstockkrebs-Syndroms:

Technische Weiterentwicklungen, verbunden mit neuen Konzepten zur Vererbung des Brustund

Eierstockkrebsrisikos, führen aktuell zur Identifikation einer Reihe neuer Risikogene. Bei

diesen Untersuchungen stellte sich heraus, dass es neben seltenen Mutationen in vermutlich

sehr vielen, noch zu identifizierenden Hochrisikogenen viele weitere genetische Veränderungen

mit zwar nur geringgradiger Risikoerhöhung, dafür aber deutlich häufiger in der Bevölkerung

auftretend, gibt. Am Beispiel der BRCA1/2-Gene kann gezeigt werden, dass genetisch definierte

Subtypen unterschiedliche Erscheinungsbilder und Krankheitsverläufe aufweisen können,

die von unmittelbarer Bedeutung für die Diagnostik und Therapie sein können. Für jeden

zukünftig identifizierten Subtyp muss folgerichtig der Phänotyp inklusive möglicher genetischer

Interaktionen, die Penetranz der Erkrankungen und die Effektivität der präventiven Maßnahmen

in dem genetisch definierten Subtyp erforscht werden. Es wird zunehmend deutlich,

dass die rasanten Entwicklungen auf dem Gebiet der prädiktiven Gendiagnostik in ein strukturiertes

Präventions-Forschungs-Konzept eingebunden werden müssen. Einen zentralen

Bestandteil dieses Konzeptes nimmt dabei das Gebiet der Risikokommunikation ein.

10:00-11:30 Uhr Workshop 5 Langenbeck-Virchow-Haus,

Sexuelle Funktionsstörungen in der gynäkologischen Praxis

Leitung: Julia Bartley, Berlin; Claus Buddeberg, Zürich (Schweiz)

Hörsaal

Hörsaal

20

Sexuelle Zufriedenheit und Aktivität spielen für die Lebensqualität sowohl gesunder wie

kranker Frauen eine wesentliche Rolle. Immer mehr Frauen erreichen bei guter Gesundheit ein

hohes Alter. Sie erwarten von ihrem Frauenarzt / ihrer Frauenärztin bei sexuellen Problemen

und Störungen eine kompetente Abklärung, Beratung und Behandlung.

In dem Workshop sollen psychophysiologische, paardynamische und intrapsychische Aspekte

sexueller Funktionsstörungen der Frau in verschiedenen Lebensphasen anhand von Fall-

beispielen aus der Praxis dargestellt und diskutiert werden. Die Gesprächsführung bei der

Sexualanamnese und Sexualberatung wird mit Rollenspiel-Vignetten veranschaulicht und

geeignete Literatur zur Sexualinformation für Patientinnen vorgestellt. 21


Foren

Foren / Leitlinien

Mittwoch, 22. Mai 2013, 17:00-18:30 Uhr

Forum 1

Psychosomatische Grundversorgung

Leitung: Martina Rauchfuß, Berlin

Kaiserin-Friedrich-Stiftung, Club

Die Psychosomatische Grundversorgung ist sowohl eine Voraussetzung zur Erlangung der

Weiterbildungsbezeichnung "Frauenheilkunde" als auch eine Abrechnungsziffer im Rahmen

des EBM-Kataloges. Seit 2004 ist es notwendig, den Erwerb der Psychosomatischen Grundversorgung

bis zur Facharztprüfung nachzuweisen.

Im Rahmen der ab 2014 geplanten Novellierung der Musterweiterbildungsordnung ist in

Kooperation mit der DGGG die Weiterbildung Psychosomatische Grundversorgung in der

Frauenheilkunde weiter zu etablieren. Um den WeiterbildungsassistentInnen den Zugang zu

den Kursen für Psychosomatische Grundversorgung zu erleichtern soll eine Kooperationsvereinbarung

zwischen DGPFG, DGGG und DAGG geschlossen werden. Neben den

etablierten Angeboten der DGPFG sind auch neue Möglichkeiten ins Auge zu fassen. Über erste

diesbezügliche Erfahrungen wollen wir sprechen.

Ein weiteres Thema wird die Weiterbildung in Psychotherapie-fachgebunden sein. Ein erster

Kurs läuft seit Mai 2013 in Berlin. Ein weiterer ist in Planung.

Anmeldung erwünscht an die Geschäftsstelle der DGPFG (info@dgpfg.de)

Mittwoch, 22. Mai 2013, 17:00-18:30 Uhr

Forum 2

Langenbeck-Virchow-Haus, Raum "Paul Ehrlich"

Forum für Psycholog/inn/en und ärztliche Psychotherapeut/inn/en

Leitung: Annekathrin Bergner, Berlin; Susanne Ditz, Heidelberg; Almut Dorn, Hamburg

Im Rahmen der jährlichen DGPFG-Tagungen treffen sich überwiegend psychotherapeutisch

tätige KollegInnen verschiedener Berufsgruppen insbesondere ärztliche oder psychologische

Psychotherapeut/inn/en, Berater/innen, Hebammen und wissenschaftlich tätige Psycholog/inn/en.

Das ursprüngliche Forum wurde mit dem Schwerpunkt des interdisziplinären

Arbeitens umbenannt. Als Referat in der DGPFG soll es mehr Bedeutung erhalten. Ziel ist, die

Anliegen dieser Berufsgruppen stärker in der DGPFG und damit im Fachgebiet der

psychosomatischen Frauenheilkunde und Geburtshilfe zu vertreten. Solche sind z.B.

Fortbildungen für bereits psychotherapeutisch ausgebildete TeilnehmerInnen, die Etablierung

regionaler kollegialer Versorgungsnetzwerke oder die Gründung interdisziplinärer

Arbeitsgruppen. Über die ersten Erfahrungen des im November 2012 in Berlin stattfindenden

Curriculums der Gynäkologischen Psychosomatik für PsychotherapeutInnen wird berichtet.

Wir möchten alle überwiegend psychotherapeutisch tätigen Kolleginnen einladen, sich mit uns

über ihre berufliche Situation und ihre Anliegen an die DGPFG auszutauschen.

Donnerstag, 23. Mai 2013, 11:30-12:30 Uhr

Forum 3

Kaiserin-Friedrich-Stiftung, Seminarraum

Junges Forum: Lebenswege in gynäkologischer Psychosomatik

Leitung: Anna Julka Weblus, Berlin; Susanne Ditz, Heidelberg

Referent/inn/en: Friederike Siedentopf, Berlin; Carsten Braun, Gelsenkirchen und

Kerstin Weidner, Dresden

Beim Treffen des Jungen Forums der DGPFG im Rahmen des Kongresses 2013 in Berlin soll es

darum gehen, den Diskurs zwischen erfahrenen und jüngeren Kolleginnen zu folgenden

Themen anzuregen :

Wie kam oder komme ich dazu, einen psychosomatischen Schwerpunkt in meiner

gynäkologischen Tätigkeit anzustreben? Welche Wege der Weiterbildung habe ich genutzt?

Wie gehe ich mit „schwierigen“ Themen oder mit unangenehmen/unbequemen Antworten

um? Was kann ich selbst aushalten? Welche Unterstützung kann ich mir holen? Es wird eine

kurze Vorstellungsrunde geben. Danach werden einige eingeladene Sprecherinnen, die aus

unterschiedlichen Institutionen kommen und in ihrer Tätigkeit verschiedene Schwerpunkte

haben (Klinik, Praxis, Forschung) kurz ihre persönlichen Lebenswege darstellen bzw.

bestimmte Aspekte herausgreifen. Es soll dann möglichst viel Raum für Fragen und

Diskussion bleiben.

Außerdem wollen wir uns über eine Vernetzung z.B. in Form der „Arbeitsgruppe Junges Forum

der DGPFG“ oder eines Emailverteilers für Interessierte beraten.

Wir freuen uns auf spannende Gespräche und Anregungen für alle Beteiligten!

Samstag, 25. Mai 2013, 9:00-10:00 Uhr

Langenbeck-Virchow-Haus, Hörsaal

Leitlinien - Vortrag und Diskussion

Verbesserung der psychosomatischen Versorgung von PatientInnen

mit Fertilitätsstörungen - die neue S2-Leitlinie der DGPFG

Leitung: Friederike Siedentopf, Berlin

Vortragender: Heribert Kentenich, Berlin

Es kann davon ausgegangen werden, dass bei Entstehung, Verlauf, Diagnostik und Therapie

von Fertilitätsstörungen biologische, psychologische und soziale Faktoren von Einfluss sind.

Für die psychosomatische Versorgung betroffener Paare ist die Kenntnis und Berücksichtigung

dieser Faktoren von großer Wichtigkeit. Im Vortrag wird die neue, kurz vor der

Konsentierung stehende, S2-Leitlinie zur psychosomatischen Versorgung von Paaren mit

Fertilitätsstörungen vorgestellt. Sie wurde auf der Basis der Vorversion unter Berücksichtigung

der verfügbaren Literatur aktualisiert und inhaltlich neu konzipiert. Ein besonderes

Novum der Leitlinie ist die Integration der donogenen Behandlungsoptionen, die derzeit im

klinischen Alltag an Bedeutung gewinnen.

22

23


Allgemeine Informationen

Allgemeine Informationen

Tagungsort

Langenbeck-Virchow-Haus

Luisenstr. 58/59 • 10117 Berlin

www.langenbeck-virchow-haus.de

Ein Teil der Veranstaltungen findet in den

Räumen der etwa 300 m entfernt

gelegenen Kaiserin-Friedrich-Stiftung statt.

Die Gruppenarbeiten finden in

verschiedenen Häusern im fußläufigen

Umfeld des Tagungsortes statt. Den

genauen Kursort für Ihre Gruppe erhalten

Sie mit den Teilnehmerunterlagen vor Ort.

Termin

DGPFG-Kongress: 23. - 25. Mai 2013

ISPOG-Kongress: 22. - 24. Mai 2013

Kaiserin-

Friedrich-Stiftung

Langenbeck-

Virchow-Haus

Fortbildungspunkte

Fortbildungspunkte wurden bei der Ärztekammer Berlin sowie (für ausländische Teilnehmer) bei

der UEMS beantragt. Ihre Teilnahme an den Veranstaltungen weisen Sie bitte täglich durch den

Eintrag in die entsprechenden Listen nach, die im Foyer des Langenbeck-Virchow-Hauses

ausliegen (Barcodeetiketten in ausreichender Anzahl bitte nicht vergessen).

Abstracts

Abstracts für die freien Vorträge und Poster für beide Kongresse können bis zum 15. März

2013 über die Kongresshomepage www.ispog2013.com eingereicht werden.

Posterausstellung

Die Posterpräsentation findet am Donnerstag, dem 23. Mai 2013, 16.30 - 18.00 Uhr, statt.

Die besten Poster werden wie folgt prämiert:

1. Preis: 300,- € 2. Preis: 250,- € 3. Preis: 200,- €

Die Verleihung der Posterpreise findet auf dem Gesellschaftsabend statt.

Außerdem werden durch die ISPOG Preise für die besten Poster und freien Vorträge für den

ISPOG-Kongress verliehen und beim Gesellschaftsabend überreicht.

Konferenzsprache

DGPFG-Kongress: Deutsch

ISPOG-Kongress: Englisch

Öffnungszeiten der Industrieausstellung

Mittwoch, 22. Mai 2013: 10.00 - 18.00 Uhr Donnerstag, 23. Mai 2013: 09.00 - 18.00 Uhr

Freitag, 24. Mai 2013: 09:00 - 18:00 Uhr Samstag, 25. Mai 2013 09:00 - 12:00 Uhr

Kongresshomepage

Alle Informationen zu beiden Kongressen

finden Sie unter www.ispog2013.com

Anmeldung

Die Kongressanmeldung sollte vorrangig online über unsere Kongresshomepage

www.ispog2013.com erfolgen. Sie können alternativ auch das Anmeldeformular in der

Heftmitte nutzen, das Sie uns ausgefüllt per Post, Fax oder Mail zusenden können.

Anmeldungen vor dem Kongress sind nur bis 17. Mai 2013 (Eingang im Kongressbüro)

möglich. Danach ist nur noch eine Anmeldung vor Ort möglich.

Einzelveranstaltungen, für die eine Anmeldung notwendig ist (z.B. Gruppen, Workshops,

Rahmenprogramm), haben eine begrenzte Teilnehmerkapazität. Bestätigung in der

Reihenfolge der Anmeldung, Restplätze vor Ort.

Öffnungszeiten des Tagungsbüros vor Ort

Dienstag, 21. Mai 2013: 13.00 - 18.00 Uhr

Mittwoch, 22. Mai 2013: 08.00 - 19.00 Uhr

Donnerstag, 23. Mai 2013: 07.30 - 19.00 Uhr

Freitag, 24. Mai 2013: 08:00 - 18:00 Uhr

Samstag, 25. Mai 2013: 08:00 - 14:00 Uhr

Tagungsgebühren

Kongress

Gesamtkongress

bis ab

28.2.13 1.3.13

Tageskarte

Ärztinnen/Ärzte,

DGPFG 330,- 360,- 380,- 130,-

Psychologinnen/Psychologen

Ärztinnen/Ärzte, Psycholologen/

Psychologinnen (Mitgl. DGPFG)

Hebammen, Elternzeit,

Arbeitslose

Hebammen, Elternzeit,

DGPFG+ISPOG

DGPFG

DGPFG+ISPOG

DGPFG

DGPFG+ISPOG

DGPFG

400,-

270,-

340,-

170,-

200,-

150,-

430,-

300,-

370,-

190,-

210,-

170,-

450,-

320,-

390,-

200,-

220,-

180,-

160,-

110,-

140,-

70,-

80,-

65,-

Arbeitslose (Mitglieder DGPFG) DGPFG+ISPOG 180,- 190,- 200,- 75,-

Studentinnen/Studenten

DGPFG 50,- 50,- 50,- 20,-

DGPFG+ISPOG 80,- 80,- 80,- 30,-

Pre-Congress-Workshop (engl.) ISPOG 50,- 50,- 50,-

Balint-course (engl.) ISPOG 50,- 50,- 50,-

Gesellschaftsabend DGPFG +ISPOG 80,- 80,- 80,-

Medizinhistorischer Rundgang DGPFG 10,- 10,- 10,-

In der Teilnehmergebühr für den Gesamtkongress ist die Teilnahme an einer Gruppe oder

an bis zu 5 Workshops enthalten. In der Teilnehmergebühr für eine Tageskarte ist die

Teilnahme an den Workshops des jeweiligen Tages enthalten.

vor

Ort

24

25


Rahmenprogramm

Rahmenprogramm

26

Get together, Mittwoch, 22. Mai 2013, 20:30 Uhr

Get together in der "Hörsaalruine"

des Medizinhistorischen Museums

der Charité Berlin.

Lernen Sie die anderen Teilnehmer des

nationalen DGPFG-Kongresses und des

internationalen ISPOG-Kongresses an einem

ganz besonderen Ort kennen. Mit der Ruine des

ehemaligen Rudolf-Virchow-Hörsaales besitzt

das Berliner Medizinhistorische Museum einen

einzigartigen Veranstaltungsort, der schon für

viele Gäste ein unvergessliches Erlebnis bot. Der

Hörsaal im einstigen Pathologischen Museum

wurde Ende des Zweiten Weltkrieges durch Fliegerbomben zerstört. In den Nachkriegsjahren

notdürftig wiederhergestellt, geriet er beinahe in Vergessenheit. Seit Mitte der 1990er Jahre ist

die „konservierte“ Ruine ein Ort für festliche Ereignisse, gesellschaftliche Zusammenkünfte

und wissenschaftlichen Austausch.

Keine Anmeldung erforderlich, ohne Teilnahmegebühr

Medizinhistorischer Spaziergang, Donnerstag, 23. Mai 2013, 11.30 Uhr - 12.30 Uhr

Termin leider ausgebucht, Zusatztermin: Mittwoch, 22. Mai 2013,

15.00 Uhr - 17.00 Uhr

"Von Wagner über Freud zu Stoeckel" -

Medizinhistorischer Spaziergang durch Teile

der "alten" Charité und von Berlin-Mitte

Die Ursprünge der heutigen Charité-Frauenkliniken

liegen in einigen Zimmern eines im Jahre 1710

als Pesthaus erbauten Gebäudes, das 1727 vom

preußischen König den Namen Charité erhielt.

Die universitäre Geburtshilfe entwickelte sich

erst später mit der Gründung einer kleinen Abteilung

in einem Privathaus in der Oranienburger

Straße. Im weiteren Umkreis dieser Klinikstandorte

finden sich viele interessante Gebäude und

Denkmäler mit gynäkologisch/geburtshilflichaber

auch "interdisziplinär"-historischem Bezug.

Begleiten Sie Prof. David auf einer medizinhistorischen

Spurensuche in der Berliner Kulturund

Wissenschaftslandschaft rund um die

Charité.

BegrenzteTeilnehmerzahl,Anmeldungerforderlich!

Teilnehmergebühr: 10,- €

Das Palais der KulturBrauerei

Berlin bildet den Rahmen für

den Gesellschaftsabend

unseres Kongresses.

Das 25.000 m² große Bauensemble

der KulturBrauerei

mit seinen insgesamt sechs

Höfen, über 20 Gebäuden und

seiner markanten Architektur

gehört zu einem der wenigen

gut erhaltenen Industrie-

Architekturdenkmäler aus

dem Berlin Ende des 19. Jahrhunderts.

Aus dem Charme dieses Konzeptes

entstand in kurzer Zeit

ein innovativer Mix aus kreativen

Dienstleistern, vielfältigen Kulturangeboten und Lebensqualität für Anwohner und

Besucher!

Die ursprüngliche Nutzung der einzelnen Gebäude lässt sich auch heute noch durch die

erhaltene Originalbeschriftung an den Fassaden erkennen.

Lassen Sie den Kongresstag bei interessanten Gespräche ausklingen und sich von Livemusik

gut unterhalten. “Ali Mama And The Mazeltones” interpretieren Rock´n Roll- und Soulklassiker

auf ihre ganz eigene Weise und schaffen damit eine tanzbare Mischung, die von der

amerikanischen Westküste bis an den Rand Sibiriens reicht.

Anmeldung erforderlich

Teilnehmergebühr: 80,- € incl. Buffet und Getränke

Adresse:

KulturBrauerei

Schönhauser Allee 36

10435 Berlin - Prenzlauer

Berg

Gesellschaftsabend, Donnerstag, 23. Mai 2013, 19:30 Uhr

27


Anreiseinformationen

Anreiseinformationen

Anreise mit dem PKW

Das Langenbeck-Virchow-Haus befindet sich im Zentrum Berlins. Kostenpflichtige Parkplätze

und Parkhäuser befinden sich in begrenztem Umfang im Umfeld des Veranstaltungsortes.

Durch Bauarbeiten in der benachbarten Charité ist jedoch das Parkplatzangebot eingeschränkt.

Wir empfehlen die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln.

Anreise mit dem PKW

Das Langenbeck-Virchow-Haus befindet sich im Zentrum Berlins. Kostenpflichtige Parkplätze

und Parkhäuser befinden sich in begrenztem Umfang im Umfeld des Veranstaltungsortes.

Durch Bauarbeiten in der benachbarten Charité ist jedoch das Parkplatzangebot eingeschränkt.

Wir empfehlen die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln.

Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln

Vom Berliner Hauptbahnhof (Bus 147 in Richtung Friedrichstr.) oder vom S+U-Bahnhof

Friedrichstr. (Bus 147 in Richtung Hauptbahnhof) erreichen Sie das Langenbeck-Virchow-Haus

in wenigen Minuten. Die Haltestelle „Charite Campus Mitte“ in der Luisenstraße befindet sich

direkt vor dem Haus.

Die nächstgelegene U-Bahn-Station “Oranienburger Tor” (Linie U6) ist ca. 800 m entfernt.

Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln

Vom Berliner Hauptbahnhof (Bus 147 in Richtung Friedrichstr.) oder vom S+U-Bahnhof

Friedrichstr. (Bus 147 in Richtung Hauptbahnhof) erreichen Sie das Langenbeck-Virchow-Haus

in wenigen Minuten. Die Haltestelle „Charite Campus Mitte“ in der Luisenstraße befindet sich

direkt vor dem Haus.

Die nächstgelegene U-Bahn-Station “Oranienburger Tor” (Linie U6) ist ca. 800 m entfernt.

Bahnanreise

Gut für die Umwelt. Bequem für Sie:

Mit der Bahn ab 99,- Euro zur 42. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft

für Psychosomatische Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Bahnanreise

Gut für die Umwelt. Bequem für Sie:

Mit der Bahn ab 99,- Euro zur 42. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für

Psychosomatische Frauenheilkunde und Geburtshilfe

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Mit dem Kooperationsangebot des Senats für Bildung, Wissenschaft und

Forschung Berlin und der Deutschen Bahn reisen Sie entspannt und komfortabel zur 42.

Jahrestagung der DGPFG.

Mit Ihrem Umstieg auf die Bahn helfen Sie unserer Umwelt und tragen aktiv zum Klimaschutz

bei.

Der Preis für Ihr Veranstaltungsticket zur Hin- und Rückfahrt* nach Berlin beträgt:

· • 2. Klasse 99,- Euro

· • 1. Klasse 159,- Euro

Ihre Fahrkarte gilt zwischen dem 21. und 27. Mai 2013.

Buchen Sie Ihre Reise telefonisch unter der Service-Nummer +49 (0)1805 - 31 11 53** mit

dem Stichwort „ HU Berlin“ oder „ UNI Berlin“ und halten Sie Ihre Kreditkarte zur Zahlung bereit.

Ihre Preisvorteile gegenüber dem Normalpreis in der 1. und 2. Klasse***:

z. B. auf der Strecke

(Hin- und Rückfahrt) 1. Klasse 159 € 2. Klasse 99 €

Normalpreis*** Preisvorteil Normalpreis*** Preisvorteil

München - Berlin 406 € 247 € 250 € 151 €

Frankfurt/M. - Berlin 388 € 229 € 240 € 141 €

Köln - Berlin 380 € 221 € 234 € 135 €

Hamburg - Berlin 246 € 87 € 152 € 53 €

Der Senat für Bildung, Wissenschaft und Forschung und die Deutsche Bahn wünschen Ihnen

eine gute Reise!

* Vorausbuchungsfrist mindestens 3 Tage. Mit Zugbindung und Verkauf, solange der Vorrat reicht.

Umtausch und Erstattung vor dem 1. Geltungstag 15 €, ab dem 1. Geltungstag ausgeschlossen.

Gegen einen Aufpreis von 30 € sind innerhalb Deutschlands auch vollflexible Fahrkarten (ohne

Zugbindung) erhältlich.

** Die Hotline ist Montag bis Samstag von 7:00 - 22:00 Uhr erreichbar, die Telefonkosten betragen

14 Cent pro Minute aus dem deutschen Festnetz, maximal 42 Cent pro Minute aus den

Mobilfunknetzen.

***Preisänderungen vorbehalten. Angaben ohne Gewähr.

Mit dem Kooperationsangebot des Senats für Bildung, Wissenschaft und Forschung Berlin und

der Deutschen Bahn reisen Sie entspannt und komfortabel zur 42. Jahrestagung der DGPFG.

Mit Ihrem Umstieg auf die Bahn helfen Sie unserer Umwelt und tragen aktiv zum Klimaschutz

bei.

Der Preis für Ihr Veranstaltungsticket zur Hin- und Rückfahrt* nach Berlin beträgt:

· • 2. Klasse 99,- Euro

· • 1. Klasse 159,- Euro

Ihre Fahrkarte gilt zwischen dem 21. und 27. Mai 2013.

Buchen Sie Ihre Reise telefonisch unter der Service-Nummer +49 (0)1805 - 31 11 53** mit dem

Stichwort„ HUBerlin“oder„ UNIBerlin“undhaltenSieIhreKreditkartezurZahlungbereit.

Ihre Preisvorteile gegenüber dem Normalpreis in der 1. und 2. Klasse***:

z. B. auf der Strecke

(Hin- und Rückfahrt) 1. Klasse 159 € 2. Klasse 99 €

Normalpreis*** Preisvorteil Normalpreis*** Preisvorteil

München - Berlin 406 € 247 € 250 € 151 €

Frankfurt/M. - Berlin 388 € 229 € 240 € 141 €

Köln - Berlin 380 € 221 € 234 € 135 €

Hamburg - Berlin 246 € 87 € 152 € 53 €

Der Senat für Bildung, Wissenschaft und Forschung und die Deutsche Bahn wünschen Ihnen

eine gute Reise!

* Vorausbuchungsfrist mindestens 3 Tage. Mit Zugbindung und Verkauf, solange der Vorrat reicht.

Umtausch und Erstattung vor dem 1. Geltungstag 15 €, ab dem 1. Geltungstag ausgeschlossen.

Gegen einen Aufpreis von 30 € sind innerhalb Deutschlands auch vollflexible Fahrkarten (ohne

Zugbindung) erhältlich.

** Die Hotline ist Montag bis Samstag von 7:00 - 22:00 Uhr erreichbar, die Telefonkosten betragen

14 Cent pro Minute aus dem deutschen Festnetz, maximal 42 Cent pro Minute aus den

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Kongressanmeldung

Kongressanmeldung

42. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Psychosomatische

Frauenheilkunde und Geburtshilfe (DGPFG)

17th International Congress of the International Society of Psychosomatic

Obstetrics an Gynaecology (ISPOG)

Berlin, 22.–25. Mai 2013 – Kongressanmeldung

den Pre-Congress-Workshop des ISPOG-Kongresses (21.5.13)

den Balint-course im Rahmen des ISPOG-Kongresses (englisch) (22.-24.5.13)

den Gesellschaftsabend (23.5.13)

den medizinhistorischen Rundgang durch die Charité (22.5.13 – Zusatztermin!)

--------------------------------------------------------------------------------------------------------

Persönliche Angaben:

Die folgenden Angaben beziehen sich auf meine dienstliche / private Adresse.

Frau Herr Titel/akad. Grad: ___________

Vorname: __________________________ Nachname: __________________________

Institution:

__________________________

Abteilung:

Str./Hausnr.: _______________________________________________________________

PLZ/Ort: __________________________ Land: __________________________

Telefon: ____________________________ E-Mail: __________________________

Ich bin: Ärztin/Arzt, Psychologin/Psychologe Mitglied der DGPFG

Hebamme, in Elternzeit, arbeitslos

Studentin, Student

--------------------------------------------------------------------------------------------------------

Ich melde mich hiermit verbindlich an für (Gebühren siehe Seite 25):

den Gesamtkongress der DGPFG

eine Tageskarte für den

DGPFG-Kongress

__________________________

die Gesamtkongresse der DGPFG und der ISPOG

eine Tageskarte für den DGPFG- und

ISPOG-Kongress

am 22.5.2013 am 23.5.2013 am 24.5.2013 am 25.5.2013

Zahlungsweise:

Zahlung per Überweisung (nach Erhalt der Anmeldebestätigung/Rechnung)

Zahlung per Kreditkarte


Mastercard Visacard American Express

Karteninhaber:

Kartennummer:

Ablaufdatum:

Sicherheitscode:

_______

Zahlung per Lastschrift (nur von Konten in Deutschland möglich)

_____________________________

Datum

________________________

____ ____ ____ ____

__/__

Bitte buchen Sie den Rechnungsbetrag von folgendem Konto ab:

Kontonummer:

BLZ:

Kreditinstitut:

2

2

Dies sind die letzten 3 Ziffern der Nummer im Unterschriftsfeld auf der

Kartenrückseite (bei American Express vierstellig auf der

Kartenvorderseite)

________________________

________________________

________________________

_____________________________

3

Unterschrift:

30

folgende Workshops (in jeweiliger Kongressgebühr inkl.)

WS1 WS2 WS3 WS4 WS5

folgende Gruppenarbeit (in Kongressgebühr für den Gesamtkongress inkl.)

G1 G2 G3 G4 G5 G6 G7 G8 G9 G10 G11

1

Bitte beachten Sie, dass die Workshops und Gruppenarbeiten parallel stattfinden.

Sie können daher nur max. 5 Workshops oder eine Gruppenarbeit buchen

1

1

3

Mit meiner Unterschrift bestätige ich ausdrücklich die für die Teilnahme am Kongress geltenden

Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB), zu finden auf der Kongresshomepage.

-------------------------------------------------------------------------------------------------------

Bitte senden Sie die ausgefüllte Anmeldung an:

per Post: Deutsche Gesellschaft für Psychosomatische Frauenheilkunde und Geburtshilfe e.V.

Geschäftsstelle • Messering 8, Haus F•D01067Dresden

per Fax: +49 (0) 351 8975939

E-Mail: info@ispog2013.com

31


Vorsitzende, Referent/inn/en, Gruppen-, Workshop- und Forenleiter/innen

Vorsitzende, Referent/inn/en, Gruppen-, Workshop- und Forenleiter/innen

B

Dr. med. Julia Bartley

Charité Universitätsmedizin Berlin

Campus Benjamin Franklin,

Universitätsfrauenklinik

Hindenburgdamm 30

12200 Berlin

Workshop 5

Dr. med. Maria J.

Buchenweg 9

50765 Köln

Gruppe 11

Viresha Bloemeke

Praxis

Eppendorfer Weg 263

20251 Hamburg

Gruppe 6

Beckermann

Dr. Dipl.-Psych. Annekathrin

Ärztezentrum

Ruschestr. 103

10365 Berlin

Forum 2, Gruppe 6

Bergner

PD Dr. med. habil. Ruth Bodden-Heidrich

Alexianer Krankenhaus Krefeld GmbH

Diessemer Bruch 81

47805 Krefeld

Workshop 3

Prof. Dr. Theda Borde

Alice Salomon Hochschule Berlin

Alice-Salomon-Platz 5

12627 Berlin

Hauptvorträge 1

Prof. Dr. med. Claus Buddeberg

Gemeinschaftspraxis Buddeberg

Kluseggstr. 13

8032 Zürich

Schweiz

Workshop 5

D

Dr. med. Susanne Ditz

Universitäts-Frauenklinik

Psychoonkologie u. Psychosomatik

Voßstr. 9

69115 Heidelberg

Forum 2, Forum 3, Gruppe 11

Dr. med. Almut Dorn

Praxis für Gynäkologische Psychosomatik

Beselerstr. 8

22607 Hamburg

Forum 2

G

Dr. med. univ. Solmaz Golsabahi-Broclawski

Hellweg-Klinik Bielefeld

Königsweg 5

33617 Bielefeld

Hauptvorträge 1

Dr. med. Ibrahim Güngör

Praxis

Rahmer Straße 6

44369 Dortmund - Huckarde

Workshop 2

H

Dr. med. Gerhard Haselbacher

Gynäkologische Gemeinschaftspraxis

Praxis für Psychosomatische Medizin

Bäckerstraße 3

81241 München

Gruppe 2

Hildegard Hellbernd MPH

S.I.G.N.A.L. e.V.

Sprengelstr. 15

13353 Berlin

Gruppe 5

Dr. med. Barbara Hoffmann

Ärztekammer Berlin

Abteilung Fortbildung,

Bereich Qualitätssicherung

Friedrichstraße 236

10969 Berlin

Workshop 1

K

Dr. med. Ralph Kästner

Frauenklinik der LMU München - Innenstadt

Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Maistraße 11

80337 München

Gruppe 7

Dr. med. Annegret Kiefer

Klinikum Eichsfeld

Gynäkologie und Geburtshilfe

Windische Gasse 112

37308 Heilbad Heiligenstadt

Hauptvorträge 3

Dr. med. Christine Klapp

Charité Universitätsmedizin Berlin

Klinik für Geburtsmedizin

Augustenburger Platz 1

13353 Berlin

Workshop 1, Gruppe 1

Prof. Dr. Ingrid Kollak

Alice Salomon Hochschule Berlin

Alice-Salomon-Platz 5

12627 Berlin

Gruppe 10

Peter Krenn

Praxis

Wichertstr. 16

10439 Berlin

Gruppe 9

L

Dr. med. Brigitte Leeners

UniversitätsSpital Zürich

Klinik für Reproduktions-Endokrinologie

Frauenklinikstr. 10

8091 Zürich

Schweiz

Gruppe 4

Anke Lehmann

Oberhavel Kliniken, Klinik Hennigsdorf

Psychosomatik

Marwitzer Str. 91

16761 Hennigsdorf

Gruppe 8

Dorothea M. Leygraf

Praxis

Salierallee 49

52066 Aachen

Gruppe 4

M

Univ.-Prof. Dr. med. Ingrid Mühlhauser

Universität Hamburg, MIN Fakultät

Gesundheitswissenschaft

Martin-Luther-King-Platz 6

20146 Hamburg

Hauptvorträge 3

Prof. Dr. med. Hans Christof

Rüsternallee 45

14050 Berlin

Gruppe 3

Müller-Busch

R

PD Dr. med. Martina Rauchfuß

Charité Universitätsmedizin Berlin

Medizinische Klinik mit Schwerpunkt

Psychosomatik

Luisenstr. 13 a

10117 Berlin

Forum I, Gruppe 1

32

33


Vorsitzende, Referent/inn/en, Gruppen-,

Workshop- und Forenleiter/innen

PD Dr. med. Kerstin Rhiem

Universität zu Köln, Medizinische Fakultät

Klinik und Poliklinik für Gynäkologie und

Geburtshilfe

Kerpener Straße 62

50924 Köln

Hauptvorträge 2, Workshop 4

Dr. rer. nat. Susanne

Praxis

Wichertstr. 16

10439 Berlin

Gruppe 9

Dr. med. Friederike Siedentopf

Martin-Luther-Krankenhaus

Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe

Caspar-Theiß-Str. 27-31

14193 Berlin

Leitlinien

V

Prof. Dr. Susanne Vill

Institut für Theater-, Film- und

Medienwissenschaft der

Universität Wien

Hofburg, Batthyanystiege

1010 Wien; Österreich

Festvortrag

W

Dr. med. Anna Julka

MVZ Uhlandstraße

Uhlandstraße 19

10623 Berlin

Junges Forum

Rothmaler

Weblus

Prof. Dr. med. Gerhard Wolff

Praxis

Schwimmbadstraße 46

79100 Freiburg

Hauptvorträge 2, Workshop 4

34


BERLIN 22-24MAY 2013

17th

International Congress of the

International Society of Psychosomatic

Obstetrics and Gynaecology (ISPOG)

Dear Colleagues,

Welcome!

The German Society for Psychosomatic Gynaecology and Obstetrics (DGPFG) would like to invite you to

visit Berlin in May 2013, as we will be combining the 17th Annual Conference of the International

Society of Psychosomatic Obstetrics and Gynaecology with the DGPFG's 42nd Annual Conference.

As medicine in the first decade of the 21st century has most notably been defined by the decoding of the

human genome and further advances in molecular biology, the next ten years will bring even more

information about the human brain, in particular on the individual characteristics of the connection

between body and psyche. At the same time, the motto of the congress: “ The Brain - the Body - the Society”

points towards the biopsychic and social factors that affect a doctor's actions as well as every doctorpatient

interaction. The topics will ensure that an interesting congress takes place.

At the same time the ambience here will be excellent. Almost 25 years after the fall of the Berlin Wall, the

city has seen huge changes, and is now regarded as one of the most interesting capital cities worldwide.

Art, museums, music, theatre and entertainment can be found in all their various guises.

We are therefore looking forward to seeing you in Berlin in 2013.

Prof. Heribert Kentenich, M.D.

Chairman

Program at a Glance

Tuesday, 21 May 2013

Room ‘Robert Koch’

Other events during the Congress:

Bild: Corinna Naujok

14.00 -

15.30

15.30 -

16.00

16.00 -

17.30

Pre-Congress Workshop:

Fear of childbirth and posttraumatic

stress disorder

Part I

Coffee Break

Pre-Congress Workshop:

Fear of childbirth and posttraumatic

stress disorder

Part II

Balint-group: (Part A to C)

Wednesday, 22 May 2013, 15.00 - 16.30

Thursday, 23 May 2013, 12.30 - 14.00

Friday, 24 May 2013 09.00 - 10.30

Medical Historical Tour around Charité

Thursday, 23 May 2013, 11.30 - 13.30

The Brain - The Body - The Society

17.30 -

19.00

Executive Committee

ISPOG

37


Program at a Glance

Program at a Glance

Wednesday, 22 May 2013

Hörsaal

Room

‘Bernhard von Langenbeck’

Room

‘Robert Koch’

Room

‘Rudolf Virchow’

Room

‘August Bier’

Room

‘Emil von Behring’

09.30 -

10.30

Congress Opening

The history of ISPOG

09.30 -

10.30

10.30 -

12.00

12.00 -

12.30

•Psychoanalysis:

Nonsense or science?

•The current status of

psychoanalysis

Gender and mental health

Coffee Break

Symposium on perinatal

psychiatry

Israel:

Novel attitudes towards

cesarean section upon the

patient´s demand

Coffee Break

10.30 -

12.00

12.00 -

12.30

12.30 -

14.00

Film and Psychoanalysis:

Charly Chaplin

"The Immigrant"

United Kingdom:

Aspects of postnatal

depression

Sex and the pelvic floor

Oral Presentations

Oral Presentations

Spain:

Spanish symposium

(in Spanish language)

12.30 -

14.00

14.00 -

15.00

General Assembly

ISPOG

Lunch Break

Lunch Break

14.00 -

15.00

15.00 -

16.30

Induced abortion -

among women in Europe

Germany:

Placebo and Nocebo:

How does it work?

Fear of childbirth in

different countries

Oral Presentations

Rape -

Short-term consequences

Psychosomatic aspects

of infertility:

What is the evidence?

15.00 -

16.30

16.30 -

17.00

Coffee Break

Coffee Break

16.30 -

17.00

17.00 -

18.30

Women in migration

Austria:

Caesarean section –

birth giving enculturated

Treatment of fear of

childbirth

Oral Presentations

Psychological challenges

of cancer patients

Crossing borders of

nations and knowledge

17.00 -

18.30

18.30 -

19.00

19.00 -

20.00

‚The Woman of the Future‘ –

Effects of Richard Wagner’s

Vision on the Musical and

Social Culture

Coffee Break

Coffee Break

18.30 -

19.00

19.00 -

20.00

20.00

Get together (‚ Hörsaalruine‘

of the Berlin Museum of Medical History)

Get together (‚Hörsaalruine‘ of the Berlin Museum of Medical History)

20.00

38

Keynote

Lecture

Symposia

Gynaecology

Symposia

Obstetrics

Symposia

Endo/Repro

Symposia

Other

National

Symposia

Satellite

Symposia

Oral

Presentations

Poster Sessions

Social Events

39


Program at a Glance

Program at a Glance

Thursday, 23 May 2013

Hörsaal

Room

‘Bernhard von Langenbeck’

Room

‘Robert Koch’

Room

‘Rudolf Virchow’

Room

‘August Bier’

Room

‘Emil von Behring’

08.30 -

09.30

09.30 -

10.00

Congress Opening:

DGPFG congress

Berlin - Birthplace of

Sexology (in English)

Coffee Break

Coffee Break

08.30 -

09.30

09.30 -

10.00

10.00 -

11.30

Caesarean section on

demand

Implication of the

beautification of the

female genital

USA:

NASPOG-Symposium

East of Eden -

Psychosomatic care in

Obstetrics and Gynaecology

in Eastern Europe

Oral Presentations

10.00 -

11.30

11.30 -

12.30

Lunch Break

Lunch Break

11.30 -

12.30

12.30 -

14.00

DGPFG-Congress

Medical and psychosocial

aspects of preterm

delivery

Medicalisation

of human life:

Health a new religion?

Oral Presentations

Oral Presentations

Japan:

The great east Japan

earthquakes and

psychosomatic health

12.30 -

14.00

14.00 -

14.30

14.30 -

16.00

16.00 -

16.30

•Fetal Programing - the

most important 40

weeks of our life

•Language Development

and Brain Maturation

Coffee Break

Chronic pelvic pain

Coffee Break

Women´s views in

crosscultural birth

research

Oral Presentations

Coffee Break

Symposium of ISPMD:

Classification-based

management of premenstrual

disorders (PMD)

Coffee Break

Brazil:

Psychosomatic aspects of

women´s reproductive

health: infertility, sexuality

and mental health

14.00 -

14.30

14.30 -

16.00

16.00 -

16.30

16.30 -

18.00

(Poster Session) Oral Presentations Oral Presentations

(Poster Session) (Poster Session) (Poster Session)

16.30 -

18.00

19.30

Social Evening (Palais of the Kulturbrauerei Berlin)

Social Evening (Palais of the Kulturbrauerei Berlin)

19.30

40

Keynote

Lecture

Symposia

Gynaecology

Symposia

Obstetrics

Symposia

Endo/Repro

Symposia

Other

National

Symposia

Satellite

Symposia

Oral

Presentations

Poster Sessions

Social Events

41


Program at a Glance

Program at a Glance

Friday, 24 May 2013

Hörsaal

Room

‘Bernhard von Langenbeck’

Room

‘Robert Koch’

Room

‘Rudolf Virchow’

Room

‘August Bier’

Room

‘Emil von Behring’

09.00 -

10.30

10.30 -

11.00

DGPFG-Congress

Childbirth and post traumatic

stress: What predicts

a) childbirth as traumatic and

b) the experience of

subsequent post traumatic

stress symptoms?

Coffee Break

History of psychosomatic

medicine:

Landmarks and features of

developments in Germany

Family matters:

Systematic perspective in

cancer care

The pain, the brain and

the pelvic floor

Coffee Break

Argentina:

SOGIBA-Symposium

09.00 -

10.30

10.30 -

11.00

11.00 -

12.30

Hormones and the Brain

Oral Presentations

Drug abuse in pregnancy

Oral Presentations

Teaching psychosomatics

in obstetrics and

gynaecology

Korea:

Psychosomatic aspect of

gynecologic disorders in

Korean women

11.00 -

12.30

12.30 -

13.00

Closing Ceremony

12.30 -

13.00

13.30 -

15.00

Executive Committee

ISPOG

13.30 -

15.00

42

Keynote

Lecture

Symposia

Gynaecology

Symposia

Obstetrics

Symposia

Endo/Repro

Symposia

Other

National

Symposia

Satellite

Symposia

Oral

Presentations

Poster Sessions

Social Events

43


Scientific program

Scientific program

Wednesday, 22 May 2013

9:30-10:30 Congress Opening

Hörsaal

Welcome Address

Karen Marieke Paarlberg (NL), President of ISPOG

Heribert Kentenich (DE), Congress President

The history of ISPOG

Manfred Stauber (DE)

10:30-12:00 Keynote lecture 1

Hörsaal

Psychoanalysis: Nonsense or science?

Bernhard Strauss (DE)

The current status of psychoanalysis

Marianne Leuzinger-Bohleber (DE)

10:30-12:00 Other 1

Room 'Bernhard von Langenbeck'

Gender and mental health

Chairperson: Heather Rowe (AU)

Gender stereotypes, evidence and psychologically-informed care

Jane Fischer (AU)

Gender sensitive care for adult women

Marta Rondon (PE)

The girl child and adolescent

Meena Cabral de Mello (CH); Venkatraman Chandra-Mouli (CH)

10:30-12:00 Obstetrics 1

Room 'Robert Koch'

Symposium on perinatal psychiatry

Chairperson: Mijke Lambregtse-van den Berg (NL)

Maternal mortality due to psychiatric disorders

Joke Schutte (NL)

An innovative screen-and-advice model for prenatal psychopathology

Tom Schneider (NL)

Psychological intervention for perinatal major depression

Michael O'Hara (US)

Medication intervention for perinatal psychiatric disorders

Teri Pearlstein (US)

Wednesday, 22 May 2013

10:30-12:00 National Symposia 1

Room 'Rudolf Virchow'

Israel: Novel attitudes towards cesarean section upon the patient´s demand

Chairpersons: Dov Feldberg (IL); Mira Hibner (IL)

Non indicated caesarean section - does the Golem counteract?

Arie Herman (IL)

Cesarean section on demand the psychological perspective

Jonathan Handelzalts (IL)

Predicting factors for cesarean delivery on maternal request

Liat Lerner Geva (IL)

Legal and ethical aspects in decision-making for cesarean delivery upon the

patient´s request

Marek Glezerman (IL)

12:30-14:00 Other 2

Hörsaal

Film and Psychoanalyses: Charly Chaplin "The Immigrant"

Chairpersons: Vivian Pramataroff-Hamburger (DE); Andreas Hamburger (DE)

Psychoanalytic view on a movie: Charly Chaplin "The Immigrant" 1917. Seasickness,

Love and Society.

Vivian Pramataroff-Hamburger (DE); Andreas Hamburger (DE)

12:30-14:00 National Symposia 2

Room 'Bernhard von Langenbeck'

United Kingdom: Aspects of postnatal depression

Chairperson: Shaughn O´Brien (GB)

The interrelationship between premenstrual syndrome and (postnatal) depression

Sibil Tschudin (CH)

Prevention of depression in pregnancy: the PAWS study

Pauline Slade (GB)

Post-traumatic stress and midwives: Results from a large survey

Kayleigh Sheen (GB)

Postnatal depression from an Asian perspective

Tony Chung (CN)

44

45


Scientific program

Scientific program

Wednesday, 22 May 2013

9:30-10:30 Congress Opening

Hörsaal

Welcome Address

Karen Marieke Paarlberg (NL), President of ISPOG

Mario Czaja (DE), Senator for Health and Social Affairs of Berlin (tbc)

Heribert Kentenich (DE), Congress President

The history of ISPOG

Manfred Stauber (DE)

10:30-12:00 Keynote lecture 1

Hörsaal

Psychoanalysis: Nonsense or science?

Bernhard Strauss (DE)

The current status of psychoanalysis

Marianne Leuzinger-Bohleber (DE)

10:30-12:00 Other 1

Room 'Bernhard von Langenbeck'

Gender and mental health

Chairperson: Heather Rowe (AU)

Gender stereotypes, evidence and psychologically-informed care

Jane Fischer (AU)

Gender sensitive care for adult women

Marta Rondon (PE)

The girl child and adolescent

Meena Cabral de Mello (CH); Venkatraman Chandra-Mouli (CH)

10:30-12:00 Obstetrics 1

Room 'Robert Koch'

Symposium on perinatal psychiatry

Chairperson: Mijke Lambregtse-van den Berg (NL)

Maternal mortality due to psychiatric disorders

Joke Schutte (NL)

An innovative screen-and-advice model for prenatal psychopathology

Tom Schneider (NL)

Psychological intervention for perinatal major depression

Michael O'Hara (US)

Medication intervention for perinatal psychiatric disorders

Teri Pearlstein (US)

Wednesday, 22 May 2013

15:00-16:30 Gynaecology 2

Induced abortion - among women in Europe

Chairperson: Anneli Kero (SE)

Counselling for pregnancy termination - medical and psychological aspects

Lena Marions (SE)

Women´s and men´s experiences of medical abortion finished at home

Anneli Kero (SE)

Who decides? Abortion on request - The situation in Europe

Christiane Tennhardt (DE)

Hörsaal

15:00-16:30 National Symposia 4

Room 'Bernhard von Langenbeck'

Germany: Placebo and Nocebo - How does it work?

Chairpersons: Martina Rauchfuß (DE); Matthias Rose (DE)

Clinical implications of placebo effects: boosting the patients’ benefit for pain

treatment

Regine Klinger (DE)

Nocebo phenomena - when words and expectations hurt

Winfried Häuser (DE)

15:00-16:30 Obstetrics 2

Room 'Robert Koch'

Fear of childbirth in different countries

Chairperson: Klaas Wijma (SE)

Fear of childbirth in Israel

Yael Benyamini (IL)

Fear of childbirth in Western Europe

Mirjam Lukasse (NO)

Fear of childbirth in Turkey

Kamile Kukulu (TR)

Fear of childbirth in Japan

Megumi Haruna (JP); Mizuki Takegata (JP)

Fear of childbirth in Australia

Heather Rowe (AU)

15:00-16:30 Oral Presentations 3

Room 'Rudolf Virchow'

Oral Presentations

44

47


Scientific program

Scientific program

Wednesday, 22 May 2013

15:00-16:30 Other 3

Room 'August Bier'

Rape - Short-term consequences

Chairperson: Elsa Lena Ryding (SE)

Health care services for women after rape

Berit Schei (NO)

Acute and post traumatic stress syndrome after rape

Lotti Helström (SE)

Anogenital injuries after sexual assault - how to interpret the findings?

Malene Hilden (DK)

Sexual functioning six months after rape

Christel Göransson Pihl (SE)

15:00-16:30 Endo/Repro 1

Room 'Emil von Behring'

Psychosomatic aspects of infertility: What is the evidence?

Chairpersons: Yve Stöbel-Richter (DE); Tewes Wischmann (DE); Petra Thorn (DE)

Men and Infertility: What do we currently know about their experiences?

Nicky Hudson (GB)

Recurrent abortion and „tender loving care (TLC)“:

Is there any empirical evidence for the benefit of TLC?

Tewes Wischmann (DE)

German Guidelines "Psychosomatic Diagnostic and Treatment of Infertility -

Revision 2012"

Petra Thorn (DE); Yve Stöbel-Richter (DE); Tewes Wischmann (DE);

Heribert Kentenich (DE)

17:00-18:30 Other 4

Hörsaal

Women in migration

Chairpersons: Theda Borde (DE); Christiane Tennhardt (DE)

Migration and women´s health rights - an international perspective

Rugiatu Neneh Turay (SL)

Surgeries on reconstruction of "virginity": myths, markets and health consequences

Veta Lazarashvilli (GE)

Reconstructing "virginity" - the struggle between women´s rights and saving lives

Christiane Tennhardt (DE)

Wednesday, 22 May 2013

17:00-18:30 National Symposia 5

Room 'Bernhard von Langenbeck'

Austria: Caesarean section - birth giving enculturated

Chairperson: Barbara Maier (AT)

Culture and birth-giving: Medical and psychosomatic implications.

Barbara Maier (AT)

C-Section: Decision making and contentment - How do women feel?

Beate Wimmer-Puchinger (AT)

Developmental care of the preterm infant

Erna Hattinger-Jürgenssen (AT)

Women´s experience of planned Caesarean Section -aqualitative approach

Katharina Leithner-Dziubas (AT)

17:00-18:30 Obstetrics 3

Room 'Robert Koch'

Treatment of fear of childbirth

Chairperson: Klaas Wijma (SE)

Treatment of fear of childbirth by group psycho-education with relaxation

Teri Saisto (FI)

Treatment of fear of childbirth by hypnosis

Maggie Howell (GB)

Treatment of fear of childbirth via the internet

Katri Nieminen (SE)

Development of empathy and sensitiveness in midwives to deal with fear of childbirth

Denise Defey (UY)

17:00-18:30 Oral Presentations 4

Room 'Rudolf Virchow'

Oral Presentations

17:00-18:30 Gynaecology 3

Room 'August Bier'

Psychological challenges of cancer patients

Chairperson: Mechthild Neises (DE)

Physicians’ influence on fear of relapse in gynaecological cancer patients

Sophie Holthausen-Markou (DE)

Sickness behavior in cancer patients: associations with psychoneuroimmunology

Christian Schubert (AT)

Return to work after breast cancer: The long-term course after six years

Siegfried Geyer (DE); Dorothee Noeres (DE); Mechthild Neises (DE)

48

49


Scientific program

Scientific program

Wednesday, 22 May 2013

17:00-18:30 Endo/Repro 2

Room 'Emil von Behring'

Crossing borders of nations and knowledge

Chairpersons: Yve Stöbel-Richter (DE); Tewes Wischmann (DE); Petra Thorn (DE)

Cross Border reproductive service suggestions for a minimum standard of care

Petra Thorn (DE); Tewes Wischmann (DE)

Reproductive agency and projects: Germans searching for egg donation

in Spain and the Czech Republic

Sven Bergmann (DE)

Secrecy, disclosure and everything in-between: decisions of parents of children

conceived by donor insemination, egg donation and surrogacy.

Lucy Blake (GB)

The perspectives of semen donors

Astrid Indekeu (BE)

19:00-20:00 Opening Lecture

Hörsaal

‚The Woman of the Future' - Effects of Richard Wagner's Vision

on the Musical and Social Culture

Susanne Vill (AT)

8:30-9:30

Congress Opening DGPFG Congress

Berlin - Birthplace of Sexology (in English)

Klaus M. Beier (DE)

Thursday, 23 May 2013

Hörsaal

10:00-11:30 Obstetrics 4

Hörsaal

Caesarean section on demand

Chairpersons: Elsa Lena Ryding (SE); Ingegerd Hildingsson (SE)

Negative previous experience - the main reason for women to request a cesarean

section?

Sibil Tschudin (CH)

Why do women request a cesarean section? - qualitative studies

Maria Sahlin (SE)

Cesarean section on demand - obstetric outcome and birth experience

Annika Karlström (SE)

Treatment of women who request a cesarean section

Hanna Rouhe (FI)

10:00-11:30 Gynaecology 4

Room 'Bernhard von Langenbeck'

Implication of the beautification of the female genital

Chairperson: Ada Borkenhagen (DE)

Incredibly beautiful - even inside? Approach of experts and young women to intimate

cosmetic surgery

Beate Wimmer-Puchinger (AT)

Female genital cosmetic surgery; what about the evidence?

K. Marieke Paarlberg (NL)

(Title and Speaker: tba)

10:00-11:30 National Symposia 6

Room 'Robert Koch'

United States: NASPOG-Symposium

Chairpersons: Teri Pearlstein (US); Jonathan Schaffir (US)

Eating Disorders and Reproduction

Teri Pearlstein (US)

Depression and Cardiovascular Disease in Women

Meir Steiner (CA)

Sexual Effects of Hormonal Contraception

Jonathan Schaffir (US)

Pregnancy termination for genetic anomalies, a biopsychosocial approach

David Baram (US)

50

51


Scientific program

Scientific program

Thursday, 23 May 2013

10:00-11:30 Other 5

Room 'Rudolf Virchow'

East of Eden - Psychosomatic care in Obstetrics and Gynaecology in Eastern Europe

Chairperson: Vivian Pramataroff-Hamburger (DE)

Chronic pelvic pain - a part or apart from the doldrums and despondency in Bulgaria

Malina Lukanova (BG)

Teaching psychosomatic in Czech Republic

Hana Konecna (CZ)

Psychosomatic care in Poland 20 years ago and now

Bohdan Wasilewski (PL)

10:00-11:30 Oral Presentations 5

Room 'August Bier'

Oral Presentations

12:30-14:00 Satellite 1

Room 'Bernhard von Langenbeck'

Medical and psychosocial aspects of preterm delivery

Chairperson: Fabio Facchinetti (IT)

Preterm birth: an overview

Holger Maul (DE)

Preterm birth: a stress-related persepctive

Fedra Ottolini (IT)

Progesterone prophylaxis of preterm birth

Begoña Martinez de Tejada (CH)

12:30-14:00 Other 6

Room 'Robert Koch'

Medicalisation of human life: Health a new religion?

Chairperson: Barbro Wijma (SE)

‘Human life medicalised and health our new religon’ -

what does it mean and why bother?

Barbro Wijma (SE)

The religion of health and its rites - from a priest´s perspective

Astrid Andersson Wretmark (SE)

Divine health in medicalised prenatal and obstetric care

Maria Helena Bastos (GB)

Reproductive ageing and clocks: King Midas´touch?

Susan Bewley (GB)

12:30-14:00 Oral Presentations 6

Room 'Rudolf Virchow'

Oral Presentations

12:30-14:00 National Symposia 7

Room 'Emil von Behring'

Japan: The great east Japan earthquakes and psychosomatic health

Chairpersons: Kiyoshi Takamatsu (JP); Hideo Honio (JP)

The anxiety of perinatal period women who received “Tsunami”

in the Eastern Japan earthquake disaster

Sato Kineko (JP)

The effects of 3.11. earthquake in Japan on the mental health of middle aged women

Mariko Ogawa (JP)

The management of volunteer group for mental health care

of the great East Japan earthquake

Miyuki Odawara (JP)

The continuous mental health care for crisis and disaster

of the great East Japan Earthquake

Masahiro Hashizume (JP)

Our efforts for women and young people in Iwate disaster area

from the perspective of gynecologist

Yoshihiro Akimoto (JP)

14:30-16:00

Keynote lecture 2

Fetal Programing - the most important 40 weeks of our life

Marek Glezerman (IL)

Language Development and Brain Maturation

Angela D. Friederici (DE)

Thursday, 23 May 2013

Hörsaal

14:30-16:00 Gynaecology 5

Room 'Bernhard von Langenbeck'

Chronic pelvic pain

Chairperson: Friederike Siedentopf (DE)

Psychosomatic concepts of pain in endometriosis

Brigitte Leeners (CH)

How to motivate your CPP patients for psychosocial treatment

Philomeen Weijenborg (NL)

Cultural perspectives on chronic pelvic pain

Friederike Siedentopf (DE)

14:30-16:00 Oral Presentations 8 Room 'Rudolf Virchow'

Oral Presentations

52

12:30-14:00 Oral Presentations 7

Room 'August Bier'

Oral Presentations

53


Scientific program

Scientific program

Thursday, 23 May 2013

14:30-16:00 Obstetrics 5

Room 'Robert Koch'

Women´s views in crosscultural birth research

Chairperson: Beate Schücking (DE)

A model of woman-centered childbirth care:

content and implementation in Sweden and Iceland

Ólöf Ásta Ólafsdóttir (DK)

Women´s views in maternity care research and practice

Jo Green (GB)

Centering pregnancy: a new model of groupcare in The Netherlands

Marlies Rijnders (NL)

Birth experience in eight European countries - a longitudinal study

Beate Schücking (DE)

14:30-16:00 Endo/Repro 3

Room 'August Bier'

Symposium of the International Society for Premenstrual Disorders (ISPMD):

Classification-based management of premenstrual disorders (PMD)

Chairperson: Shaughn O´Brien (GB)

Managing core PMD: a psychotropic approach

Teri Pearlstein (US)

Managing core PMD: an ovulation suppression approach

Robert Reid (CA)

Avoiding progestogen-induced PMD: Future avenues of research

Shaughn O´Brien (GB)

Distinguishing premenstrual exaggeration , co-morbidities

and other psychiatric disorders: The need for diagnostic biomarkers

Meir Steiner (CA)

14:30-16:00 National Symposia 8

Room 'Emil von Behring'

Brazil: Psychosomatic aspects of women´s reproductive health:

infertility, sexuality and mental health

Chairperson: Alexandre Faisal-Cury (BR)

Psychosomatic aspects in Assisted Human Reproduction (AHR)

Julieta Quayle (BR)

Psychosomatic approach of pain in women

Jose C. Riechelmann (BR)

The relationship between common mental disorder during pregnancy / postpartum

and sexual life decline after delivery

Alexandre Faisal-Cury (BR)

9:00-10:30 Obstetrics 6 Room 'Bernhard von Langenbeck'

Childbirth and post traumatic stress: What predicts

a) childbirth as traumatic and

b) the experience of subsequent post traumatic stress symptoms?

Chairperson: Pauline Slade (GB)

Testing the utility of attachment theory as a predictor for vulnerability

to post traumatic stress

Pauline Slade (GB)

Risk factors for labelling childbirth as a traumatic event:

women's postpartum appraisal of the recent delivery

Klaas Wijma (SE)

A systematic review of factors associated with perinatal PTSD

Susan Ayers (GB)

Dissociation in labor as a predictor of postnatal traumatic stress response

Julia Seng (US)

9:00-10:30 Keynote lecture 3

Room 'Robert Koch'

History of psychosomatic medicine: Landmarks and features

of developments in Germany

Volker Roelcke (DE)

Friday, 24 May 2013

9:00-10:30 Gynaecology 6 Room 'Rudolf Virchow'

Family matters: Systematic perspective in cancer care

Chairperson: Mechthild Neises (DE)

Fertility preservation in young cancer patients:

How to best meet their needs for support and counseling?

Sibil Tschudin (CH)

Psychological distress among cancer patients and their partners

Josef Jenewein (CH)

Intra- and intergenerational adaptation and systemic perspective

Judith Alder (CH)

54

16:30-18:00 Oral Presentations9/10 Room 'Bernhard von Langenbeck' /

Oral Presentations

Room 'Robert Koch’

16:30-18:00 Poster Sessions Several Rooms

55


Scientific program

Scientific program

Friday, 24 May 2013

Friday, 24 May 2013

9:00-10:30 Gynaecology 7

Room 'August Bier'

The pain, the brain and the pelvic floor

Chairperson: Willibrord Weijmar Schultz (NL)

Vaginismus and Dyspareunie: Understanding the neural basis of sexual pain

disorders and the underlying emotional processing

Charmaine Borg (NL)

Sexual function and behaviour of women with lifelong vaginismus

Elke Reissing (CA)

Sexual arousal and pelvic floor activity in response to erotic and threatening stimuli

in women with dyspareunia and healthy sexually functional controls

Stephanie Both (NL)

Vaginal pressure or pleasure? Vaginal dynamic pressure measurements and vaginal

sensibility (reflex) tests in asymptomatic women: an explorative study

Kor Spoelstra (NL)

11:00-12:30 Obstetrics 7

Room 'Robert Koch'

Drug abuse in pregnancy

Chairpersons: Sibil Tschudin (CH); Ralph Kästner (DE); Jan-Peter Siedentopf (DE)

Alcohol and tobacco: widespread, legal, dangerous

Jan-Peter Siedentopf (DE)

Attachment in the context of drug abuse and addiction

Ralph Kästner (DE)

Caring for drug abusing women in Glasgow

Mary Hepburn (GB)

The Basel model of care

Sibil Tschudin (CH)

11:00-12:30 Oral Presentations 12

Room 'Rudolf Virchow'

Oral Presentations

56

9:00-10:30 National Symposia 9

Room 'Emil von Behring'

Argentina: SOGIBA-Symposium

Chairperson: Carlos Dalmonte (AR)

Depresion en el embarazo (Depression in pregnancy)

Alicia Lapidus (AR)

Percepción de los profesionales y mujeres ante la violencia de género y el rol de los

servicios de salud: una mirada de la situación en Argentina (Gender violence:

perception of professionals and women, the role of th Health Services, view of the

situation in Argentina)

Diana Galimberti (AR)

Somatic education and Psychosexual therapy of pelvic floor in the treatment of

vaginismus

Viviana Tobi (AR)

11:00-12:30 Satellite 2

Hormones and the Brain

Chairperson: Ursula-Friederike Habenicht (DE);

Johannes Bitzer (CH)

Sex Hormones and the Brain

Andrea Genazzani (IT)

Hormonal contraception, mood and sexuality

Johannes Bitzer (CH)

(Title)

tbc

Hörsaal

11:00-12:30 Oral Presentations 11 Room 'Bernhard von Langenbeck'

Oral Presentations

11:00-12:30 Other 7

Room 'August Bier'

Teaching psychosomatics in obstetrics and gynaecology

Chairperson: Caroline Vos (NL)

The ideal training in psychosomatics for the Ob/Gyn resident

Miriam Baumgarten (GB)

How to do it right, the Swiss programm

Brigitte Leeners (CH)

Results of the dutch training caroussel

M. Caroline Vos (NL)

How to evaluate training in psychosomatics

Debbie Jaarsma (NL)

11:00-12:30 National Symposia 10

Room 'Emil von Behring'

Korea: Psychosomatic aspects of gynecologic disorders in Korean women

Chairperson: Jae-Weon Kim (KR)

Psychosomatic aspects of osteoporosis in Korean women

Hoon Choi (KR)

Psychosomatic aspects of HRT in Korean postmenopausal women after WHI study

Tak Kim (KR)

Postoperative distress in breast cancer patients who visit gynecologic clinic

Jae-Weon Kim (KR)

Sexual dysfunction in gynecologic cancer survivors

Yun Hwan Kim (KR)

12:30-13:00 Closing Ceremony

Karen Marieke Paarlberg (NL), President of ISPOG

Heribert Kentenich (DE), Congress President

Carlos Damonte Khoury (ES), President-elect of ISPOG

Hörsaal

57


Kooperationspartner

Wir danken folgenden Kooperationspartnern für ihre Unterstützung:

Kooperationspartner:

• Ärztekammer Berlin

• Charité - Universitätsmedizin Berlin,

Campus Mitte, Klinik für Gynäkologie

• Charité - Universitätsmedizin Berlin,

Campus Virchow-Klinikum, Klinik für Gynäkologie

• Charité - Universitätsmedizin Berlin,

Campus Virchow-Klinikum, Klinik für Geburtsmedizin

• Charité - Universitätsmedizin Berlin,

Medizinische Klinik mit Schwerpunkt Psychosomatik und Psychotherapie

• DRK Kliniken Berlin Köpenick, Frauenklinik

• DRK Kliniken Berlin Westend, Frauenklinik

• Gesellschaft für Geburtshilfe und Gynäkologie in Berlin

• Nord-Ostdeutsche Gesellschaft für Gynäkologische Onkologie e.V.

• Martin-Luther-Krankenhaus Berlin, Abteilung Gynäkologie und Geburtshilfe

Medienkooperationen

• Fachzeitschrift “Ärztliche Psychotherapie” (Schattauer)

• Fachzeitschrift “Frauenarzt” (BVF+DGGG)

• Fachzeitschrift “GYN Praktische Gynäkologie” (Omnimed)

• Fachzeitschrift “Hebammeninfo” (BfHD)

• Fachzeitschrift “Psychotherapie and Psychosomatics” (Karger)

• Fachzeitschrift “Verhaltenstherapie” (Karger)

• Tageszeitung “Der Tagesspiegel” (Tagesspiegel-Verlag)

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Sponsoren und Aussteller

Wir danken folgenden Sponsoren und Ausstellern:

Hauptsponsoren:

Sponsoren und Aussteller:

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