Ostern 2009 - der Stadtpfarre St. Ruprecht / Völkermarkt

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Ostern 2009 - der Stadtpfarre St. Ruprecht / Völkermarkt

Pfarrblatt

Ostern 2009

St. Ruprecht / Völkermarkt

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Auf dem Weg nach EMMAUS ...

HALLELUJA,

JESUS LEBT!

Auferstehungsfeier:

Ostersonntag, 5.00 Uhr


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Pfarrer Josef Damej

Ostern – das Leben bahnt

sich seinen Weg

Ein junger Priester berichtet über folgendes

Ereignis: »Ich glaube ... an Jesus Christus,

... auferstanden von den Toten ...« - dieser

nüchterne und gewohnte Satz hat mich

kürzlich neu angesprungen: Ich war mit einem

Freund auf einem Friedhof unterwegs

zum Grab eines lieben Verstorbenen, ins

Gespräch vertieft, als im Vorbeigehen ein

Grabstein unwillkürlich meine Aufmerksamkeit

auf sich zog: Die schwere, granitene

Grabplatte war von oben bis unten aufgebrochen,

der Grabstein also zweigeteilt

und in dem Riss quoll Erde und Efeu ... Was

war da wohl passiert, dachte ich erschrocken

in der ersten Reaktion. Bei näherem

Hinsehen wurde mir dann rasch klar, dass

dieser Grabstein genau so beabsichtigt war:

der Bruch in der ganzen Länge, das Grün

dazwischen. Da hat jemand ganz ernst

nachgedacht und ist zum Entschluss gekommen:

der Grabstein ist kein Schluss-

Stein, er bedeutet eben nicht Schluss und

Punkt. - Mich hat gewissermaßen hinterrücks

das Zeugnis eines tiefen Glaubens

angesprochen: Hier wird die Sprengkraft

des Lebens ganz deutlich gezeigt, besser

geht das nicht. Ich bin dankbar für dieses

überraschende Gepacktwerden, denn ich

befürchte, dass mir die Rede von der Auferstehung

schon zu selbstverständlich geworden

ist, so glatt, so schnell, so häufig sie in

Gottesdienst und Gebet erwähnt wird.

So weit das Erlebnis des jungen Priesters.

Gar nicht selbstverständlich aber stellt uns

unser Osterevangelium die Szene am Grab

vor Augen: Die Frauen, die sich dem Grab

näherten, um dem toten Jesus einen Dienst

zu tun, erschraken zutiefst bei der Botschaft

des jungen Mannes am Grab: »Er ist auferstanden,

er ist nicht hier ...«. Keineswegs

sind sie in Anbetung und Jubel verfallen. Es

hat ihnen die Stimme verschlagen. Denn

war der Tod auch schrecklich, er war eine

Tatsache. Und dann am Grab die Erfahrung:

der Tod ist aus den Fugen! Todsicher

gilt nicht mehr! Die Grabesstille, die Friedhofsruhe

ist gebrochen - die Erschütterung

durch das Ungeheuerliche war komplett!

Das Markusevangelium endet mit der entsetzten

und erschrockenen Flucht der Frauen.

»Sie sagten niemand etwas, denn sie

fürchteten sich sehr.« Der Evangelist hat

dieses Ende seines Evangeliums nicht abgeschwächt;

er hat die Bewegung, die entstanden

ist, für sich sprechen lassen. Tatsächlich

sind die Frauen eben nicht stumm

geblieben, die Botschaft von Jesu Auferstehung

müssen sie den anderen Jüngern mitreißend

erzählt haben, schließlich sind sie

nach Galiläa aufgebrochen - dorthin, wo sie

Jesus finden würden, wie ihnen angekündigt

war. Denn nach Galiläa sind sie geschickt,

wo ihr Zuhause ist, ihre Familien, ihre Arbeit,

ihr Alltag. Dort, wo sie mit Jesus gelebt

haben - und wo ihnen erst richtig aufgehen

wird, worum es Jesus gegangen ist: dass

um Gottes Willen sich überall sein gutes Leben

durchsetzt; dass Menschen Heilung erleben,

befreit werden von allem, was sie

niederdrückt, Augen und Hände bekommen

füreinander. In Galiläa geht die Geschichte

mit Jesus noch einmal an; das Leben Jesu

wird jetzt, aus dem österlichen Blick heraus,

verstanden.

Heute sind wir es, die in unser Galiläa, in

unseren Alltag geschickt werden, um mit

neuen Augen, mit Oster-Augen, die Bilder

und Geschichten unseres Lebens neu sehen

zu lernen: die Sonne, die nach finsterer

Nacht und undurchsichtigem Nebel strahlend

hervorbricht, die keimenden Blüten an

scheinbar dürren Zweigen, die überraschende

Wendung in einer verfahrenen Situation,

einen Schwerkranken, in dessen Nähe wir

eine Ahnung vom wirklich Wichtigen im Leben

bekommen. Solche Erfahrungen kön-


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nen uns zutiefst unter die Haut gehen. Bisweilen

dürfen wir erleben: Lastet auch die

Schwere des Lebens auf uns wie riesige

Steine, die alles unter sich zu ersticken und

zuzudecken drohen: alles Entmutigende,

Erniedrigende, Vergiftende und Erstickende,

alles Tödliche hat mindestens schon einen

Sprung: das Leben - oder besser der Lebendige

- bahnt sich seinen Weg und verwandelt

uns. Heute, immer wieder, und einmal

für immer.

Ein frohes und gesegnetes Osterfest

wünscht Ihnen allen Ihr Pfarrer

OSTERSPEISEN-

SEGNUNG

13.00 St. Ruprecht:

Pfarrkirche

14.00 Ritzing: Bildstock

13.30 St. Agnes

14.30 St. Ulrich

16.00 St. Ruprecht:

Pfarrkirche

Die Feier der Auferstehung …

am Ostermorgen, 5.00 Uhr

Liebe Pfarrangehörige!

Wenn sie dieses Pfarrblatt in ihren Händen halten,

dann werden sie sicher auch auf der Terminseite

schmökern und lesen, was sich ja

schon längst herum gesprochen hat: Wir feiern

die Auferstehung am Ostersonntag in der

Früh, um 5.00 Uhr! Wieso denn das???

Nun, nachdem so alles Mögliche von den

„LEUTEN“ herum erzählt und vielleicht sogar

nach „SCHULDIGEN“ gesucht wird, möchte ich

ihnen ganz einfach folgendes sagen:

Immer wieder war in der Vergangenheit zu hören:

Warum gibt es bei uns in St. Ruprecht die

Auferstehung nicht in der Früh, das ist doch so

schön, so romantisch, alles ist so ruhig, die

Sonne geht auf, das ist OSTERN, herrlich, …

Es war in den letzten Jahren nicht möglich, weil

unser Herr Pfarrer auch die Pfarre St. Stefan

mit betreute, was seit Herbst 2008 ja nicht mehr

der Fall ist. Jetzt ist also diese Gelegenheit konkrete

Realität. So haben wir bei unserer Terminplanung

im Oktober 2008, bei einer PGR-

Sitzung, laut über die Auferstehung in der Früh

nachgedacht. Wir im PGR kamen überein: Wir

schreiben eine Mitteilung ins Pfarrblatt und geben

den Leuten die Möglichkeit der Meinungsbildung.

Ich habe mit sehr vielen Leuten darüber

geredet, die meisten waren hellauf begeistert

von der Auferstehung in der Früh; freilich

gab es auch einige skeptische Stimmen.

Dann gab es am 2.3. die PGR-Sitzung, wo wir

in ausführlicher Diskussion darüber berieten.

Wir entschieden uns im PGR mit überwiegender

Mehrheit (!!!) für die Feier der Auferstehung

in der Früh!

Die Gespräche mit den Leuten gingen weiter

und ich hörte sehr viele Leute sagen: Na, Gottsei-Dank,

jetzt geht das endlich in Erfüllung,

dass wir in der Früh die Auferstehung feiern …

Freilich ist klar, dass man niemals etwas machen

kann, worüber ALLE zufrieden und glücklich

sind. Aber eines, liebe Pfarrangehörige, darf

ich ihnen ganz klar formulieren: In unserer Pfarre

St. Ruprecht haben wir bereits so viel an

Neuem eingerichtet, so viel an Glaubensleben

bewegt sich, für alle Menschen gibt es genug

Möglichkeiten, sich in der Pfarre einzubringen,

mitzufeiern, das allerneueste sind die Seniorenmessen

(eine bescheidene Idee von mir, aber

großartig, wenn wir auf die erste Seniorenmesse

blicken); ich möchte auch sagen, dass wir

Neuerungen in der Gesellschaft, egal welcher

Art, mit Begeisterung annehmen, sofort Feuer

und Flamme sind; das gleiche soll auch in der

Pfarre sein, was bei uns ja eh der Fall ist, dafür

bin ich sowieso sehr sehr dankbar! Wir müssen

uns im Glauben weiter bewegen, wir müssen

Neues wagen, immer zum Wohle der Leute. Wir

müssen aber auch bemüht sein, adäquat, das

heißt, entsprechend, Glauben zu feiern. Daher

die Einladung: Lesen sie einmal in der Bibel

nach … alle Auferstehungserzählungen sprechen

vom Ostermorgen!

Wir wagen damit Neues! Wir sind aber überzeugt,

dass es ein wunderbares Geschenk für

uns alle sein wird, dass die Freude über den

Sieg des Lebens über den Tod grenzenlos sein

wird! In diesem Sinne laden wir sie alle sehr

herzlich ein zur Feier der Auferstehung am

Ostersonntag in der Früh, 5.00 Uhr!

Es grüßt sie herzlich und freut sich auf eine österliche

Gemeinde! Für den PGR: Christi


EMMAUS-GANG am Ostermontag

Auf dem Weg nach Emmaus wollen auch wir am Ostermontag sein. Bereits im letzten Jahr

gab es den ersten Emmausgang in unserer Pfarre, wer sich noch erinnern kann, bei

Schneetreiben und Kälte! Trotzdem pflegten wir diesen Brauch, so auch heuer wieder!

Was ist der Emmausgang? Im Lukas-Evangelium (24,13-35) lesen wir die Erzählung über

die beiden Emmausjünger; sie ist eine der schönsten Ostergeschichten, eine der ergreifendsten

Erzählungen über die Begegnung mit dem Auferstandenen. Auf dem Weg sein,

miteinander reden über das, was geschehen ist, gemeinsam das Brot brechen - die Eucharistie

feiern, miteinander Mahl halten … wesentliche Elemente des Emmausganges, die

auch wir pflegen wollen. Wie schaut der Ablauf aus:

Ostermontag, 13. April 2009: Von St. Ruprecht nach St. Ulrich

9.00 Treffpunkt auf dem Parkplatz vor der Kirche St. Ruprecht

Nach einem religiösen Impuls Abmarsch über die Ritzing, über den Lilienberg,

nach Penk, weiter nach St. Ulrich, wo wir um 10.30 die Hl. Messe feiern!!!

Wir machen unterwegs Halt und Rast und warten, bis wir alle zusammen sind, und zwar:

Bildstock auf der Ritzing, vor dem Bauernhof Wrank auf dem Lilienberg, beim Gasthof Esterl

auf der Ruhstatt, beim Bildstock in Penk. Von dort ziehen wir gemeinsam zur Kirche St. Ulrich,

wo wir die Eucharistie feiern. Im Anschluss an die Messe bleiben wir noch zusammen

und halten gemeinsam Agape in der Form, dass wir unsere selbst mitgebrachten Osterjausen

miteinander verzehren und teilen! Es gibt keine allgemein zubereitete Agape, sondern

jeder nimmt selbst eine Osterjause mit.

Wir laden sehr herzlich zum Emmausgang ein und freuen uns auf ein gemeinsames miteinander

auf dem Weg-Sein!

Für Anfragen und Auskünfte stehen wir ihnen gerne jederzeit zur Verfügung!!!

0664 5010914 / Christi Potocnik

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BITTPROZESSIONEN

Die traditionellen Bittprozessionen vor Christi Himmelfahrt feiern wir am:

18. Mai 2009, 19.00 St. Stefan

19. Mai 2009, 19.00 St. Agnes

20. Mai 2009, 19.00 Haimburg

Nach den Bittprozessionen mit dem Rosenkranzgebet feiern wir den Bittgottesdienst in der Kirche.

FEIERLICHE ERSTKOMMUNION

am 17. Mai 2009, 9.30 Uhr

Sendungsfeier der Firmlinge

26. April 2009, 9.00 Uhr

Musikalische Gestaltung: Chor der HS Völkermarkt, FL Waltraud Lepuch

Und Gott sprach, es werde Licht, und es wurde Licht noch ein zweites Mal,

nachdem schon alle Lichter ausgegangen waren. Gott sprach,

es werde Licht, und es wurde Ostern, der achte Tag: Leben für immer.


5. Juni 2009

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LANGE NACHT DER KIRCHEN - 5. Juni 2009

Bereits im letzten Jahr waren wir bei der LNK dabei, sie erinnern sich: mit einem sehr vielfältigen

und viele ansprechenden Programm. Hier erste Hinweise zur Gestaltung unserer LNK:

Wir beginnen mit einer Kinder– und Jugendmesse; Power-Point-Präsentation über Highlights aus

unserem Pfarrgeschehen; Agape; Oase der Stille in der Kapelle der Schwestern im Kloster; betend

ziehen wir in die Nacht hinaus (Fackelweg zum Bildstock nach Arlsdorf); meditative Texte mit Liedern

des Kirchenchores, Eucharistische Andacht und Eucharistischer Segen.

Wir beginnen um 19.00 Uhr und schließen gegen Mitternacht. Eine genaue zeitliche Abfolge gibt es

im Pfarrblatt PFINGSTEN. Wir laden sehr herzlich zur LNK ein und wünschen uns allen viele schöne

Erfahrungen mit diesem wirklich interessanten Projekt!

MONATLICHE WALLFAHRTEN

Die bereits traditionellen Monatlichen Wallfahrten führen uns heuer in die

Filialkirche St. Ulrich bei Neudenstein.

Von Mai bis Oktober feiern wir jeden 1. Freitag im Monat eine Bittprozession und einen Bittgottesdienst

für geistliche Berufungen (Ausnahme: 5. Juni - LNK!!!). Wir treffen uns um 19.00 Uhr beim

Bildstock in Penk und ziehen in betender Prozession zur Kirche, wo wir die Heilige Messe für geistliche

Berufungen feiern! Herzliche Einladung dazu!

Wie kam es dazu,

dass wir uns Ostereier schenken?

Das Ei ist ein Zeichen des Lebens und der Lebenskraft. Von außen sieht man nur die harte Schale,

auch innen scheint es leblos zu sein, doch durch die Wärme der Henne oder eines Brutkastens, entsteht

Leben in dem Ei. Das Küken zerbricht irgendwann die Schale und befreit sich. Die Schale soll

also der Schutz des Kükens sein, der Schutz zum Leben, dass darin wachsen und sich entwickeln

kann. Schon Früher galt das Ei, als Zeichen des Lebens. So legten die Ägypter, Griechen und Römer

ihren Toten Eier ins Grab. Sie wollten damit ausdrücken, dass der Tod nur ein langer Schlaf sei

und irgendwann wieder ein neues Leben anfangen werde. Die Germanen und Kelten erkannten das

Ei als Sinnbild, für die aus dem Winterschlaf erwachende Natur. Mit dem Christlichen Glauben erhielt

das Ei eine neue Bedeutung. Man sah es als Zeichen der Auferstehung Jesu, so wie das Küken

aus der Eierschale stieg, so stieg Jesus aus dem Grab und zerbrach die Macht des Todes.

Die Ostereier werden heute besonders oft rot gefärbt, man denkt an das Erleiden seines Todes,

wenn man solche Eier verschenkt, so will man damit ausdrücken: "Freu dich! Christus ist Auferstanden!"


EUCHARISTISCHE

ANBETUNG

Seit Oktober 2008 treffen wir uns monatlich zur Eucharistischen

Anbetung; wir sind eine Gruppe betender Leute aus unserer Pfarre,

die vor dem ALLERHEILIGSTEN für jeweils spezifische Anliegen

für die Pfarre beten.

Was heißt und bedeutet eigentlich Eucharistische Anbetung?

Die Eucharistie ist die „Dankesfeier“ in der wir an das Letzte

Abendmahl denken, wo Jesus ganz klar den Auftrag gab: „Tut

dies zu meinem Gedächtnis!“

Bei jeder Hl. Messe feiern wir die Eucharistie, das Gedenken an

den Tod und die Auferstehung Jesu.

Wenn wir zu Fronleichnam die „Eucharistie“ hinaus in die Natur

tragen, dann tun wir folgendes: Wir haben dafür die Monstranz

(siehe Bild) mit dem Leib Christi darin, den Leib Christi, den wir

bei jeder Hl. Messe empfangen.

Nun gibt es bei den gottesdienstlichen Formen auch die Anbetung,

das bedeutet: Wir versammeln uns vor der Monstranz mit

dem Leib Christi darin.

Wir versammeln uns in unserer Pfarrkirche und beten gemeinsam vor dem ALLERHEILIGSTEN eine

Andacht, immer der jeweiligen Zeit im Kirchenjahr entsprechend, oder eine Andacht zu Jesus

Christus. Vor dem Gebet sprechend wir das Gebetsanliegen aus, es ist immer für unsere Pfarre.

Wie gesagt, wir begannen im Oktober 2008. Wir pflegen dieses Gebet regelmäßig, und zwar:

Am 2. Mittwoch im Monat, um 19.00 Uhr, in unserer Pfarrkirche. Die genauen Termine sind immer

im Pfarrblatt und im Schaukasten vor der Kirche.

Vielleicht fragen sie sich jetzt: Wozu soll das gut sein? Ganz einfach ist die Antwort: Ein Gebet hat

bekanntlich noch nie geschadet und das Gebet ist das „Um und Auf“ für eine Pfarrgemeinde. Eine

Pfarrgemeinde muss zuerst einmal eine betende Gemeinde sein; das Gebet soll ein fester Bestandteil

aller weiteren Bemühungen und Arbeiten sein, das Gebet soll Ideen, Kraft und Stärkung für

das vielfältige und lebendige Wirken sein. Es ist wirklich beeindruckend, wenn wir uns zur Eucharistischen

Anbetung versammeln, wir stärken uns gegenseitig und zeigen sehr intensiv, dass wir für

unsere Pfarrgemeinde mit der Kraft des Gebetes einen guten Weg gehen wollen.

Wer sich bisher noch nicht „getraut“ hat, zur Anbetung zu kommen, ist herzlich eingeladen, dies

doch zu tun; wer bisher noch KEINE ZEIT gefunden hat, kann sich ja einmal bewusst dafür Zeit

nehmen, denn: Immer keine Zeit dafür haben, ist eigentlich gar nicht möglich, sondern eher so

schnell dahin gesagt. Wir freuen uns sehr, wenn noch viele Menschen dieser Einladung folgen werden,

sodass wir wirklich eine aus ganzem Herzen frohe, betende Pfarrgemeinde sind!!!

Wir werden wiederum andere motivieren und einladen, die Freude am Gebet wird Kreise ziehen …

Nächster Termin der Eucharistischen Anbetung: Mittwoch, 1. April 2009, 19.00 Uhr (deswegen

der 1. Mittwoch im Monat April, weil dann die Karwoche folgt)!

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EINKEHRTAG für den PGR

Bereits im letzten Jahr organisierte ich für unseren Pfarrgemeinderat einen Einkehrtag im Bildungshaus

Tainach, durch den uns Dr. Peter Allmaier begleitete. Die große Begeisterung der Kollegen

gab mir die Bestätigung, dass es richtig und wichtig war, einen Einkehrtag zu organisieren, was

heuer seine Fortsetzung findet. Der PGR wird am 24. April von 16.00 bis 22.00 im Bildungshaus

Tainach wiederum wertvolle Erfahrungen zur Stärkung der Gemeinschaft, des Miteinanders gewinnen.

Wenn wir gemeinsam auf dem Weg sein, gemeinsame unsere Ziele erreichen wollen, dann ist

die Stärkung und Intensivierung dieses Weges sehr wichtig. Wir lernen sehr viel dabei und freuen

uns, dass wir das Erarbeitete konkret in der Arbeit für unsere Pfarrgemeinde umsetzen können. Auf

einen fruchtbringenden und sicher auch gaudigen Einkehrtag freuen wir uns schon alle!


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Fastensuppe

Allen Pfarrangehörigen,

die am 2. Fastensonntag

(Familienfasttag) unsere

Fastensuppe so zahlreich

gegessen und so großzügig

gespendet haben, ein

herzliches Vergelt’s Gott.

Im Namen der katholischen

Frauenrunde

St. Ruprecht,

Isolde Glantschnig

NEUE MINISTRANTIN

Wieder dürfen wir eine neue Ministrantin in unserer großen,

lebendigen, vielseitigen Ministrantengruppe begrüßen:

GRAF KERSTIN

Kerstin ist Erstkommunionkind und hat am 17. März ihren

Ministrantendienst begonnen.

Liebe Kerstin! Ich heiße dich in unserer großen Minischar

herzlich willkommen, freue mich, dass du diesen schönen

Dienst am Altar ausüben willst und wünsche dir dafür alles

Gute, viel Freude und Gottes Segen!

Christi, Ministrantenbegleiterin

An dieser Stelle ergeht wieder der Aufruf an die Kinder unserer

Pfarre: Herzliche Einladung zum Mitmachen in der

Jungschar und in der Ministrantengruppe. Anfragen und

Meldungen an mich: 0664 5010914

KREUZWEG am KARFREITAG,

15.00 Uhr, Pfarrkirche

Zur Kreuzwegandacht am Karfreitag um

15.00 Uhr laden wir herzlich ein. Die Gestaltung

erfolgt durch Kinder und Jugendliche.

Wir feiern die Kreuzwegandacht in unserer

Pfarrkirche, damit auch unsere älteren Pfarrangehörigen,

die wir sehr herzlich zur Kreuzwegandacht

einladen, mitfeiern können.

Gemeinsam wollen wir - mit dem Beginn um

genau 15.00 Uhr (der Sterbestunde unseres

Herrn) an den Leidensweg/Kreuzweg Jesu

Christi denken!

Du kannst aus deinem Leben das Kreuz nicht streichen,

ohne von ihm erdrückt zu werden.

Phil Bosmans


DEKANATSWALLFAHRT nach Stift Griffen

Unsere schon traditionelle Dekanatswallfahrt nach Stift Griffen feiern wir am Sonntag, 17.

Mai 2009. Um 15.30 treffen wir uns in der Filialkirche Gletschach. Nach einer kurzen Segensandacht

machen wir uns in betender Prozession auf den Weg nach Stift Griffen, wo wir

gemeinsam die Marienvesper feiern. Anschließend halten wir Agape im Stiftshof und haben

genug Zeit zum Verweilen und für Gespräche mit– und untereinander. Herzliche Einladung

dazu!!!

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KIRCHENREINIGUNG - 7. April, 10.00 Uhr

Neue Ideen schaden ja bekanntlich nie! So hatte ich im Vorjahr die Idee, „Kirchenreinigung“ als

Programmpunkt in unser Firmprojekt aufzunehmen. Es war großartig: 18 Firmlinge, weitere Jugendliche

sowie Anton Unterberger, Micheutz Johann und ich (Christi) sind dieser Einladung gefolgt und

haben mitgeholfen, unser Gotteshaus für das Osterfest auf Hochglanz zu bringen. Dass mein sein

Wohnhaus putzt und sauber hält, ist doch ganz selbstverständlich. Auch das Gotteshaus bedarf einer

Reinigung. Vielleicht haben sie sich schon gefragt, wer das wohl macht? Denn für uns ist es

vollkommen selbstverständlich, dass wir in die Kirche kommen und sehen, dass die Teppiche gesaugt

sind, die Spinnweben nicht herunter hängen, die Altartücher sauber und frisch gewaschen

sind … Dafür gebührt größter (!!!) Dank den Schwestern vom Kloster, ganz besonders Sr. Dominika

und Sr. Bernadette, die die Aufgaben einer Mesnerin wahrnimmt!!!

Warum also nicht auch Mithilfe seitens der Pfarrangehörigen? So habe ich heuer wieder im Firmpass

stehen: KIRCHENREINIGUNG IN DER KARWOCHE, ganz genau:

DIENSTAG, 7. April, 10.00 bis 13.00 Uhr!

Alle Pfarrangehörigen, die sich ZEIT dafür nehmen können, sind herzlich eingeladen, mitzuhelfen;

es wäre von Vorteil, Putzkübel, den einen oder anderen Staubsauger und Putztücher mitzubringen!

Wir alle freuen uns auf ein schönes, in frischem Glanz erstrahlendes Gotteshaus zu Ostern! Helfen

wir daher gemeinsam, diese Sauberkeit auch herbeizuführen! Auf viele fleißige und bereite Helfer

freuen wir uns sehr! Nach getaner Arbeit gibt es eine bescheidene, aber gut schmeckende Fastenjause

im Pfarrhof!!!

PFARRFEST am 13. September 2009

Ja, liebe Pfarrangehörige, sie haben richtig gelesen: Unser Pfarrfest feiern wir heuer nicht der Tradition

entsprechend am Sonntag nach Fronleichnam, am „Schönen Sonntag“, sondern am 13. September

2009. Warum? Wer ist denn da schon wieder SCHULD??? - NIEMAND!!!

Folgendes: Am 2. Wochenende im Juni gibt es in Völkermarkt das ALPEN-ADRIA-Fest. Wir haben

lange darüber im PGR diskutiert und kamen gemeinsam (!) überein, dass wir uns nicht gegenseitig

konkurrieren wollen (viele Leute gehen sicher zum Alpen-Adria-Fest), sondern wir waren bereit, unser

Pfarrfest zu verschieben, eben auf den 13. September, kombiniert mit dem Fest der JUBI-

LÄUMS-HOCHZEITEN (Lesen sie dazu mehr auf Seite 9)!

Wird am 13. September wohl schönes Wetter sein??? Das weiß der liebe Gott, und: Vom Wetter

sind wir immer abhängig, das wissen wir schon längst, da haben wir schon alles Mögliche erlebt; es

kann im September unter Umständen wärmer und schöner sein als Mitte Juni - aber Gott-sei-Dank

können wir Menschen das Wetter nicht beeinflussen!!! Ich denke, wir haben eine gute Lösung getroffen,

denn das Pfarrfest auf irgendeinen Termin hineinzwängen, bringt ja doch nichts! So haben

wir in Verbindung mit den Jubiläumshochzeiten einen wunderbaren Anlass gefunden … sollte er

sich bewähren, können wir ihn ja belassen! Auf jeden Fall freuen wir uns schon auf das Fest der JU-

BILÄUMS-HOCHZEITEN und hoffen auf viele JUBELPAARE!!!

MUTTERTAGS-MESSE: 10. Mai, 9.00 Uhr

Gestaltung: Kinder und Jugendliche, ganz besonders unsere Erstkommunionkinder

Nach der Messe köstliche Agape für alle!!!


Hochzeitsjubiläen - JUBILÄUMSFEST

Im Leben eines Menschen gibt es Höhen und Tiefen. Es ist nicht immer alles Gold, was glänzt. Vieles

im Leben verflacht und wird eintönig. Es müsste von Zeit zu Zeit Dinge geben, die dem Menschen

wieder neuen Antrieb geben, ihn wieder anspornen, mit neuer Kraft das Leben zu meistern.

Auch das Eheleben ist von all dem nicht ausgeschlossen. Wie wäre es, wenn sich die Ehepartner

einmal wirklich Zeit nehmen würden, um einmal gemeinsam über das vergangene Eheleben nachzudenken

und Gott dafür zu danken, dass man die Kraft gehabt hat, so viele Jahre gemeinsam

durchs Leben zu gehen? Und gleichzeitig könnte man Gott auch bitten, dass er auch weiterhin der

Begleiter durch das gemeinsame Leben bleibt.

Viele Jahre habe ich schon darüber nachgedacht, ob ich nicht in unserer Pfarre so etwas anbieten

sollte. Nun ist es so weit, dass aus diesen Überlegungen ein Vorschlag entstanden ist. Und dieser

Vorschlag schaut so aus: Die Pfarre ladet alle Ehepaare ein, die in unserer Pfarre leben und in diesem

Jahr ein Ehejubiläum feiern, dieses Jubiläum gemeinsam mit der Pfarre zu feiern. Ich werde

auch diese Ehepaare einladen, die in unserer Pfarre geheiratet haben und jetzt nicht mehr in unserer

Pfarre leben. Auch die können, wenn sie wollen, dieses Jubiläum mit uns gemeinsam feiern.

Mein Vorschlag wäre, dass folgende Ehejubiläen gefeiert werden:

25 Jahre Silberhochzeit

30 Jahre Perlenhochzeit

40 Jahre Rubinhochzeit

50 Jahre Goldene Hochzeit

60 Jahre Diamanthochzeit

65 Jahre Eisenhochzeit

67,5 Jahre Steinhochzeit

70 Jahre Gnadenhochzeit

Der Termin für die Feier dieser Ehejubiläen ist Sonntag, der 13. September 2009 um 10.00 Uhr,

beginnend mit der Festmesse und dann anschließend das Pfarrfest.

Alle Ehepaare, die bei der Jubiläumshochzeit mitfeiern wollen, möchte ich herzlich einladen, sich bei

mir zu melden.

Wir müssen diese Feier ja vorbereiten und deswegen wäre es schön zu wissen, wer für diese Mitfeier

auch Interesse hat. Ich will keine Konkurrenzveranstaltung zu Gurk machen, aber es wäre schön,

in der Pfarre, in der man lebt oder in der man geheiratet hat, dieses Jubiläum zu feiern.

Ich warte schon gespannt auf die ersten Anmeldungen.

Pfarrer Josef Damej

WEISSER SONNTAG - ERNEUERUNG DES

TAUFVERSPRECHENS - 19. April 2009

Schon im letzten Jahr haben wir mit unseren Erstkommunionkindern die Erneuerung des Taufversprechens

am Weißen Sonntag gefeiert. Das werden wir auch heuer wieder tun. Die Ek-Kinder ziehen

mit ihren brennenden Taufkerzen in die Pfarrkirche ein, wo wir dann mit einer wunderschönen

Symbolhandlung das Taufversprechen, das dereinst die Eltern und Paten gaben, erneuern werden.

Wir laden heuer alle Pfarrangehörigen herzlich ein, ebenfalls am Weißen Sonntag ihre Taufkerzen

mitzubringen und gemeinsam mit den Ek-Kindern ihr Taufversprechen zu erneuern.

Wir bitten aber höflich: Bitte achten sie darauf, dass ihre Taufkerze einen Wachsschutz hat, damit

das Wachs, wenn sie die Kerze anzünden werden, nicht auf die Kirchenbänke tropft. So einen

Wachsschutz kriegt man zu kaufen oder man kann ihn auch selber machen. Es wäre sehr schön,

wenn die Pfarrgemeinde gemeinsam mit den Ek-Kindern die Erneuerung des Taufversprechens feiert!

Der höchste Lohn für unsere Bemühungen ist nicht das,

was wir dafür bekommen, sondern das, was wir dadurch werden.

John Ruskin

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Winterwandertag bei herrlichem Wetter

Elternabend für die Erstkommunionkinder

Gottesdienst mit „Es gibt uns“

„Bedenke Mensch, dass du Staub bist …“

Firmlinge bei der Kirchenbeitragsstelle

Köstliche Fastensuppe zum Familienfasttag

Kreuzwegandacht mit Fackelprozession

Jugendvesper „Zeit in Ewigkeit verwandeln“


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Erste Seniorenmesse am 5. März mit Agape - ein wunderbarer und schöner Erfolg

Passionssingen, ein großartiger Abend auf dem Weg nach Ostern

KLIMA-FAIR-BESSERN, Auftaktveranstaltung am 24.3., wir waren dabei, Unterstützungserklärungen

Versöhnung - befreites Leben, Bußgottesdienst, eine Geschichte der Versöhnung


5. April

Palmsonntag

Termine vom 5. April bis 30. Mai 2009

St. Ruprecht: 7.30 Hl. Messe;

9.00 Segnung der grünen Zweige – Hl. Messe

Haimburg: 10.30 Segnung

der grünen Zweige – Hl. Messe

6. April St. Ruprecht: 16.00 Seniorenmesse im Kloster

19.45 PGR – Vorstand

7. April St. Ruprecht: 10.00 bis 13.00 Kirchenreinigung

9. April

Gründonnerstag

10. April

Karfreitag

11. April

Karsamstag

12. April

Ostersonntag

13. April

Ostermontag

St. Ruprecht: 19.00 Gedächtnis des Letzten Abendmahles –

Ölbergstunde

St. Ruprecht: 15.00 Kreuzwegandacht für ALLE,

Gestaltung: Kinder und Jugend

19.00 Karfreitagsliturgie – Grablegung

Haimburg: 15.00 Karfreitagsandacht

St. Ruprecht: 6.00 Segnung von Wasser und Feuer –

Segnung der Osterspeisen

Haimburg: 6.20 Segnung von Wasser und Feuer

Segnung der Osterspeisen

19.30 Osternachtfeier mit Fackelprozession

St. Ruprecht: 5.00 Feier der Osternacht mit Auferstehungsprozession

7.30 und 9.00 Hl. Messen

Haimburg: 10.30 Hl. Messe

St. Ruprecht: 7.30 Hl. Messe; 9.00 Treffpunkt zum Emmausgang

beim Parkplatz vor der Kirche, Emmausgang nach

St. Ulrich, wo wir um 10.30 die Hl. Messe feiern.

15. April St. Ruprecht: 16.00 EK-Gruppenstunde

19.30 Bibelrunde

18. April Haimburg: 19.00 Vorabendmesse

19. April

St. Ruprecht: 7.30 Hl. Messe; 9.00 Hl. Messe mit EK Vorbereitung,

Weißer Sonntag

Erneuerung des Taufversprechens

22. April St. Ruprecht: 19.45 EK-Elternabend

24. April St. Ruprecht: 16.00 bis 22.00 Einkehrtag des PGR in Tainach

25. April St. Agnes: 19.00 Vorabendmesse

26. April

3. Ostersonntag

1.Mai

St. Ruprecht: 7.30 Hl. Messe; 9.00 Hl. Messe mit Sendungsfeier

der Firmlinge (Chor der HS Völkermarkt, W. Lepuch)

Haimburg: 10.30 WG

St. Ulrich: Monatliche Wallfahrt:

19.00 Prozession – Hl. Messe

2. Mai St. Lambert: 19.00 Vorabendmesse

3. Mai

St. Ruprecht: 7.30 und 9.00 Hl. Messen

4. Ostersonntag St. Agnes: 10.15 WG

4. Mai St. Ruprecht: 16.00 Seniorenmesse, Festsaal des Klosters

19.45 PGR-Sitzung

6. Mai St. Ruprecht: 19.00 Maiandacht

9. Mai St. Ruprecht: 19.00 Vorabendmesse

10. Mai

5. Ostersonntag

Muttertag

St. Ruprecht: 7.30 Hl. Messe; 9.00 Hl. Messe mit Einladung

zur Erstkommunion, Muttertagsmesse, Agape für alle

Haimburg: 10.30 Hl. Messe

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13. Mai St. Ruprecht: 19.00 Maiandacht mit Eucharistischer Anbetung,

anschl. Bibelrunde

15. Mai St. Ruprecht: 16.00 Probe für die Erstkommunion, Pfarrkirche

17. Mai

6. Ostersonntag

St. Ruprecht: 7.30 Hl. Messe; 9.30 feierliche Erstkommunion

Haimburg: 10.30 WG

DEKANATSWALLFAHRT: 15.30 Treffpunkt bei der Filialkirche

Gletschach, Prozession nach Stift Griffen

18. Mai St. Stefan: 19.00 Bittprozession – Bittgottesdienst

19. Mai St. Agnes: 19.00 Bittprozession – Bittgottesdienst

20. Mai Haimburg: 19.00 Bittprozession – Bittgottesdienst

(Vorabendmesse)

21. Mai

St. Ruprecht: 7.30 und 9.00 Hl. Messen

Christi Himmelfahrt

23. Mai St. Ruprecht: 19.00 Vorabendmesse

24. Mai

7. Ostersonntag

St. Ruprecht: 7.30 Hl. Messe; 9.00 WG

Haimburg: 10.30 Hl. Messe

27. Mai St. Ruprecht: 19.00 Maiandacht, anschl. Bibelrunde

13

Mittwoch, 22. Juli 2009

Abfahrt um 6.30 Uhr

PFARRWALLFAHRT nach SVETA GORA

Die diesjährige Pfarrwallfahrt führt uns nach SVETA GORA in Slowenien. Folgendes Programm:

Abfahrt in Völkermarkt beim Forstinger um 6.30 Uhr!!!

Busfahrt via Tarvis über die Autobahn bis Villesse, vorbei an Gradisca und Nova Gorica nach Sveta

Gora Nach dem Besuch der Hl. Messe geht’s weiter nach Dobrovo, wo wir in der Vinoteka Brda

ein Mittagessen einnehmen sowie eine Weinverkostung machen werden.

Vorbei an Kobarid, dem alten österreichischen Karfreit, wo wir das von der UNESCO ausgezeichnete

„Museo della guerra“ (Kriegsmuseum) besuchen werden, wo in eindrucksvoller Weise die

Geschichte und die Kämpfe in diesem Gebiet im 1. Weltkrieg dokumentiert sind und entlang des türkisgrünen

Isonzo fahren wir anschließend durch die wunderschön naturbelassene Landschaft des

Isonzotales (oder – wie die Slowenen sagen – Socatales) weiter in Richtung Norden. Bei Log pod

Mangartom verlassen wir den Triglav-Nationalpark und über den Predilpass und Tarvis erreichen

wir schließlich wieder Kärnten. Geplante Ankunft in Völkermarkt gegen 20.30 Uhr

GESAMTKOSTEN (Busfahrt, Mittagessen mit Weinverkostung, Eintritt ins Kriegsmuseum): € 50,—

Wir fahren mit einem 54-Sitzer-Bus! Wer Interesse an dieser Wallfahrt hat, meldet sich bitte bei

Christi oder Herrn Pfarrer! Bei der Anmeldung bitte gleich die Kosten zahlen! Danke!

Wir freuen uns auf eine wunderschöne Pfarrwallfahrt!!!


PFARRLICHE

BLITZLICHTER

Auf den Seiten 10 und 11 sehen sie einige Fotos

aus unserem bunten Pfarrleben. Allein die Betrachtung

dieser Fotos zeugt von einem regen, vielfältigen

und lebendigen Pfarrleben. So soll es auch

sein. Ich denke, in unserer Pfarre ist wirklich für jeden

ein passendes Angebot zu finden, um den eigenen

persönlichen Glauben gestalten und leben zu

können, worauf es letztlich ja ankommt. Viel NEUES

gibt es immer wieder. Auch das ist wichtig, denn: Im

ganz normalen Alltag und in unserem persönlichen

Leben nehmen wir das NEUE auch gerne an, wieso

auch nicht in der Pfarre?! Tradition ist zweifellos gut

und richtig, aber Tradition richtig verstanden heißt:

Das FEUER hüten, nicht jedoch die ASCHE!!!

Bevor „man“ über NEUES schimpft, sollte „man“

es lieber kennen lernen, sollte „man“ lieber mitmachen,

kommen, dabei sein. NEU ist auch das

Layout des Pfarrblattes, die A4-Größe, der Farbdruck.

Viele Rückmeldungen habe ich schon bekommen,

alle nur positiv, alle lobend, weil jetzt endlich

Farbe da ist und dank der großen Schrift die

Lesbarkeit viel besser ist. Ich von meiner Seite kann

nur DANKE für diese Lobesworte sagen und DAN-

KE den großzügigen Spenden fürs Pfarrblatt!

Auch in der Pfarrverwaltung bemühen wir uns immer

um beste Genauigkeit, das heißt: Die Geburtstagsgrüße

werden per Post oder persönlich

überbracht, seit Jänner auch denen, die runde Geburtstage

unter 65 Jahre feiern, dank der neuen

Pfarrverwaltung, die seit Herbst aktuell ist. Wir haben

die gesamte Pfarrverwaltung auf das Programm

der Diözese umgestellt, sodass wir jetzt mit der Diözese

direkt online verbunden sind.

Im letzten Jahr habe ich auch die Friedhofsverwaltung

auf ein neues Programm umgestellt. Die Einholung

der Grabgebühren ist damit wunderbar geglückt,

wofür wir den Graberhalten sehr herzlich

danken!

Weiters bemühen wir uns um breiteste und anschaulichste

Informationen an sie, liebe Pfarrangehörige.

Das Pfarrblatt, unsere Homepage, der

Schaukasten bei der Kirche und die Mitteilungen in

den Printmedien, die ich regelmäßig liefere, ermöglichen

Informationen für alle, das ist wichtig! Wir haben

auch immer ein offenes Ohr für ihre Anliegen.

Was auch immer sie am Herzen haben, lassen sie

uns das wissen. Egal um welches Thema es sich

handelt, teilen sie uns ihre Anliegen, ihre Kommentare

mit. Reden ist wichtig!!!

Zum Schluss möchte ich mich sehr herzlich bedanken

bei allen Leuten, die der Einladung zum PAS-

SIONSKONZERT gefolgt sind. Es war vom

FEINSTEN!!! Es war ein wertvolles Innehalten auf

dem Weg nach OSTERN! Danke auch für die vielen

guten und lobenswerten Rückmeldungen, die ich für

diese Idee und die Organisation des Konzertes erhalten

habe!!!

Christi

Zum Muttertag

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Welch Glück auf Erden muss man haben,

eine Mama so wie Dich,

andere würden sich drum schlagen,

doch die Auswahl fiel auf mich.

Ob in guten oder schlechten Zeiten,

Dein Herz schlug immer nur für mich,

ein schönes Leben wolltest Du mir bereiten,

dafür Mama liebe ich Dich.

Ein Mensch wie Du so wunderbar,

nie hattest Du es leicht,

trotz all der Sorgen warst Du immer für mich da,

für mich Dein Anblick einem Engel gleicht.

Wie kann ich Dir jemals dafür danken,

was Du alles hast für mich getan,

lass´ uns bitte niemals zanken,

denn die Liebe steht bei uns obenan.

Viel Sorge hatte ich um Dich,

Tränen hab ich um Dich vergossen,

mein Herz, das schlägt allein für Dich,

jede Minute mit Dir habe ich genossen.

Könnte ich - so würde ich Dir,

den Himmel auf Erden schenken,

Du bist für mich, so glaube mir,

das Liebste und nichts anderes

darfst Du jemals denken.

Ich danke Dir von ganzem Herzen,

für all die Liebe, die Wärme - für mich,

mein kleines Herz würde zerbrechen

vor Schmerzen,

müsste ich leben ohne Dich ...

Mama ... ich liebe Dich!!!

Allen Müttern einen lieben Gruß

zum Muttertag!

DANK, EHRE und ANERKENNUNG!

GOTTES SEGEN!


Der Weg nach Emmaus

Begegnung mit dem

Auferstandenen ist möglich

Der Weg nach Emmaus - oder mein Weg?

... immer wieder geht ER mit ...

Zwei auf der Flucht

Nichts wie weg

Vom Ort ihrer Hoffnung

Vom Ort ihrer Zukunft

Vom Ort ihres Lebens

Dunkel ist es dort

Zerbrochen die Hoffnung

Zerstört die Zukunft

Tod statt Leben

Doch da – Einer gesellt sich dazu

Geht mit

Teilt ihre tiefe Trauer

Teilt ihre zerbrochene Hoffnung

Teilt ihre zerstörte Zukunft

Teilt ihr Leben

Ist einfach da - Und bleibt

Bricht ihnen das Brot

Öffnet ihnen die Augen

Weitet ihnen das Herz

Jetzt –

Wird ihr Dunkel hell

Ist neues Leben möglich

Und sie brechen auf

Laufen zurück

Erfüllt mit Freude

Erfüllt mit neuer Hoffnung

Erfüllt mit Leben

Hell und licht ist es nun

In ihren Händen –

Die blühenden Zweige

Die brennende Kerze

Boten der Freude

Boten des Lebens

Boten des Lichts

In ihren Herzen

Die Gewissheit:

JESUS lebt!

ER ist wahrhaft auferstanden!

Auf ihren Lippen:

ER lebt! ER lebt!

Halleluja – JESUS lebt!

Der Weg nach Emmaus?

... oder mein Weg...?

... immer wieder geht ER mit ...

Ulrike Groß

15

Was bedeutet uns die

Auferstehung Christi?

Dies ist unser christlicher Glaube: Wie Christus

von den Toten auferstanden ist, werden auch

wir auferstehen!

Was bedeutet für uns nun ganz konkret Auferstehung?

Auferstehen heißt: vom Schlafe aufwachen,

sich erheben, aufzustehen, aufrecht zu

stehen und zu gehen, sich zu bewegen, Leben

in sich zu spüren, am Leben teilzuhaben und

sich daran zu erfreuen. Können wir uns dies

richtig vorstellen? Auferstehen, leben in der Anschauung

Gottes, umfangen von seiner Liebe,

frei von aller Schuld und jeglicher Belastung,

versöhnt mit ihm, ohne Kummer, Leid und Not,

ohne Sorge um das tägliche Brot, einfach glücklich

auf ewig in seinem Frieden ruhen.

Wenn wir diese Tatsache bis ins Letzte konsequent

durchdenken und uns klar machen, was

das für uns heißt, dann können wir doch eigentlich

getrost und gelassen mit und in Christus

sterben in der sicheren Zuversicht, gleich ihm

aufzuerstehen und zu leben in seinem Licht.

In dieser Wirklichkeit unserer Auferstehung liegt

Gottes endgültiges Ja zu uns Menschen. Hier

offenbart sich sein unendliches Erbarmen und

seine Menschenfreundlichkeit. Er gibt uns nicht

dem Tode preis, er will, dass wir leben, und

zwar auf ewig.

In dieser tröstlichen Erwartung, in dieser Gewissheit

sollte uns das Osterfest in freudige

Stimmung versetzen und uns ein frohes Alleluja

entlocken, da es das Fest unserer Auferstehung,

das Fest unseres Lebens, das Fest unserer

künftigen Herrlichkeit ist.

Unsere Mitmenschen müssen spüren, dass wir

erlöste Menschen sind, die sich mit uns darüber

freuen können. Lassen wir sie Anteil haben an

unserer Erlösung. Alleluja!

Heinz Pangels

Ostern besagt,

dass man die Wahrheit

ins Grab legen kann,

dass sie aber nicht

darin bleibt.

Clarence W. Hull


16

Bericht über das Rechnungsjahr 2008 aus dem Ausschuss

„Verwaltung und Finanzen“

Sehr geschätzte Pfarrmitglieder!

Wieder ist ein Jahr vergangen und so erlaube ich mir, Ihnen, liebe Pfarrangehörige, einige Zahlen unserer

Kirchenrechnung zu vermitteln:

Bericht nach Buchungen vom 01.01.2008 – 31.12.2008

Einnahmen € 85.438,67

Ausgaben € 82.226,55

€ 3.212,12

davon Minus aus 2007 € 2.824,24

Stand Girokonto 31.12.2008 € 383,88

In diesem Berichtsjahr gab es - bis auf die Bepflanzung vor dem neu gestalteten Parkplatz, den Ankauf eines

Rasenmähers sowie eines Farbdruckers - keine größeren Investitionen.

Aber auch der „ordentliche“ Kirchenbetrieb erfordert immer wieder größere Geldmittel:

Ob Heizung, Gewänder für die Minis, Versicherung, Strom, Müllabführ, diverse Arbeiten in und um die Kirche,

alle öffentlichen Abgaben – um nur einige davon aufzuzählen.

Allen Spendern unserer Pfarre, ob bei den Messfeiern oder für das jetzt im neuen Format und z.T. in Farbe

gedruckte Pfarrblatt ein herzliches „VERGELT’S GOTT“.

Bedanken möchte ich mich auch bei allen Personen, die in letzter Zeit die vorgeschriebenen Grabgebühren

pünktlich überwiesen haben.

Die beiden Kassenprüfer, Frau Inge Luschin und Herr Dr. Willi Pirker, haben unsere Finanzgebarung am

23.02.2009 geprüft und für richtig befunden.

Bei der Pfarrgemeinderatssitzung am 02.03.2009 haben die Kassenprüfer an den Pfarrgemeinderat den Antrag

gestellt, dem Finanzvorstand die Entlastung zu erteilen.

Dieser Antrag wurde ohne Gegenstimme angenommen.

Zum Schluss noch meinen Kolleginnen und Kollegen im Pfarrgemeinderat ein aufrichtiges „DANKE“ für die

gute Zusammenarbeit und Unterstützung bei der Durchführung unserer Projekte.

Für den Ausschuss „Verwaltung und Finanzen“

Hans Micheutz

Wir feiern MAIANDACHT

Im Marienmonat MAI wollen wir wieder die wunderschönen

Maiandachten feiern, und zwar:

JEDEN MITTWOCH, um 19.00 Uhr

in unserer Pfarrkirche.

Die konkreten Termine sind:

6., 13. und 27. Mai 2009

Gegrüßet seist du, Maria,

du bist voll der Gnade

du bist voller Hoffnung

du bist voller Sehnsucht

du bist voller Zuversicht

du bist voller Begeisterung

du bist erfüllt mit Vertrauen

du bist erfüllt mit Gottesfurcht

du bist erfüllt mit Liebe

du bist die Mutter Gottes

du bist die Hilfe der Christen

du bist die Mutter der Kirche

SENIOREN-MESSEN

Großartig war die 1. Seniorenmesse am 5.

März, es freut uns außerordentlich, dass diese

Idee so gut angenommen wurde. Für uns ist es

wichtig, dass die Pfarrangehörigen die neuen

Ideen mit Begeisterung aufnehmen und mitfeiern,

mitmachen. Wie bereits gesagt, feiern wir

die Seniorenmesse einmal im Monat, und zwar:

Jeweils am 1. MONTAG im Monat, um 16.00

Uhr, Festsaal des Klosters St. Ruprecht.

Wir sind vom Donnerstag ausgewichen, weil es

terminlich am Montag im Festsaal leichter möglich

ist.

So laden wir sehr herzliche ein

zur nächsten Seniorenmesse am

MONTAG, 6. April, 16.00 Uhr.

Anschließend Agape!

Wir freuen uns auf diese schöne Gottesdienstgemeinschaft

und danken sehr herzlich, für die

gute und bereitwillige Annahme dieser Idee!!!


Das Sakrament der Taufe haben empfangen:

Mericnik Leonie Angelina (07.02.2009)

Eichelmüller Sarah Hermine (28.02.2009)

Wastian Letizia Vanessa (14.03.2009)

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Wir wünschen den neuen Erdenbürgern ein gesegnetes,

glückliches Leben!

EHRENTAFEL DER SPENDER FÜRS PFARRBLATT

Wagger Erna, Familie Socher, Logar Josef, Illitsch Thea und Ewald, »Es gibt uns« (Lube

Linde), Strieder Anna und Karl, Kowatsch Margarethe, Kircher Theresia, Flatschacher Josef,

Korak Maria, Truschner Herbert, Unterberger Anton.

Wieso Marienmonat?

Warum gehört der Monat Mai

eigentlich der Gottesmutter Maria?

Erste Ansätze, im Monat Mai die Gottesmutter

Maria durch besondere Andachten zu ehren,

finden sich schon im Mittelalter. Ursprünglich

waren es Versuche, ältere weltliche Maifeiern,

die aus heidnischer Zeit stammten, durch christliche

Feiern umzuformen. Die Art von Maiandachten,

die sich bis heute in manchen katholischen

Gemeinden gestaltet haben, entstanden

um die Mitte des 18. Jahrhunderts in Italien und

gelangten von dort über Frankreich, Spanien,

Belgien und die Schweiz schließlich im 19.

Jahrhundert auch nach Österreich und Deutschland.

Maiandachten wurden und werden in Kirchen

und Kapellen, aber auch an Bildstöcken in freier

Natur gehalten. In manchen katholischen Familien

werden sie auch in Hausandachten gefeiert.

Der Mai in seiner Blütenpracht ist besonders

geeignet, die "Maialtäre" und Marienbilder mit

Blumen und frischem Grün zu schmücken.

Überhaupt dient der "Wonne-Monat Mai" vor

allem in unseren Breiten dazu, Maria zu verehren

als "Schönste der Frauen", wie sie in einem

alten Marienlied besungen wird.

Dich Maria ich verehre,

dich, die Mutter meines Herrn.

Kam schon oft voller Verzweiflung

und dann leuchtet' mir Dein Stern.

Wie oft hab' ich meine Sorgen

meinen Kummer Dir erzählt.

Und Du gabst mir wieder Hoffnung,

hast mein Leben so erhellt.

Du die Mutter aller Menschen

bitt'st für uns in unserm Leid.

Und der Gottessohn ist gnädig,

schenkt uns wieder neue Freud' .

Nun sag' Dank ich Dir Maria

für die Fürsprach' allezeit.

Hilfst Du doch uns zu befreien,

uns von Kummer, Not und Leid.


Spenden anlässlich des Begräbnisses von

Kness Maria (14.02.2009)

Nachtrag: Wohlbauer Maria

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Storfer Walfrieda (18.02.2009) - € 186,91

Begräbnisopfer

Schuster Anna (07.03.2009) – € 156,81 und 13 Hl. Messen

Begräbnisopfer, Podritschnig Maria und Adolf, Fam. Miklau Jagerwirt, Dobaj Herta, Franz Skofitsch, Siegfried

Skofitsch, Manfred Skofitsch, Fam. Schlatte Elisabeth, Skofitsch Josef und Dorli, Kircher Theresia, Bobocia

Katharina, Fam. Joham Annemarie, Fam. Polaschek Elisabeth, Hrastnig Maria, Kummer Anna

Ein herzliches Vergelt‘s Gott den geleisteten Spenden!

GEBETSMEINUNGEN

April 2009

Papst:

Dass der Herr die Arbeit der Landwirte mit einer reichen Ernte segnet und die wohlhabenderen Völker

für den Hunger in der Welt sensibler macht.

Bischof:

Christus ist für unsere Sünden gestorben, gemäß der Schrift, und ist begraben worden. Er ist am

dritten Tag auferweckt worden, gemäß der Schrift, und erschien dem Kephas, dann den Zwölf

(1 Kor 15,3-5).

Dass die Getauften ihren Glauben an den Auferstandenen mutig in der Öffentlichkeit bekennen und die

frohe Botschaft verkünden.

Pfarrer:

Das Erwachen der Natur möge uns den Blick auf die Erhaltung der Schöpfung schärfen.

Mai 2009

Papst:

Dass sich das Volk Gottes für die Förderung von Priester- und Ordensberufen verantwortlich fühlt.

Bischof:

Die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsere Herzen durch den Heiligen Geist, der uns gegeben ist.

(Röm 5,5)

Für die Jugendlichen, die heuer das Sakrament der Firmung empfangen, dass sie Zeugen der Liebe

Gottes werden und erfüllt vom Heiligen Geist an der Sendung der Kirche mitwirken.

Pfarrer:

Mit Hilfe der Mutter Gottes wollen wir für uns neue Wege suchen.

PALMSONNTAG - PALMPROZESSION

Passend zum Anlass möchten wir sie, liebe Pfarrangehörige über eine weitere neue Idee informieren,

betreffend die Feier des Palmsonntags in unserer Pfarre. In der Hl. Schrift lesen wir, dass die

Leute damals Jesus bei seinem Einzug feierlich und freudig begleiteten, also in einer Prozession.

Ob unsere Art der „Palmweihe“ einer Prozession entspricht, überlassen wir ihrer Phantasie. Daher

haben wir uns im PGR auch darüber unterhalten und der Herr Pfarrer hat eine Idee, über die wir

schon oft geredet haben, zur Diskussion gebracht: Wir versammeln uns am Palmsonntag beim Bildstock

Richtung Arlsdorf (3. Altar bei der Fronleichnamsprozession) und ziehen mit unseren Palmzweigen

in feierlicher Prozession in unsere Pfarrkirche. Einstimmig (!!) haben wir uns im PGR dafür

ausgesprochen, sodass im nächsten Jahr (2010) die neue Weise der Feier des Palmsonntags

„in Kraft treten wird“. Heuer noch wie gewohnt! Liebe Pfarrangehörige, ich denke, wir haben

wieder einen guten Schritt gesetzt, wir laden sie sehr herzlich zur Meinungsbildung dazu ein:

Aber von ANGESICHT zu ANGESICHT, nicht hinter dem RÜCKEN! Und: nicht nach SCHULDI-

GEN oder SÜNDENBÖCKEN suchen, sondern froh und dankbar sein, dass wir NEUES wagen!!!


Pfarrgemeinderats-Eck

Von Christi Potocnik, Obfrau

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Allen Pfarrangehörigen ein herzliches

GRÜSS GOTT!

Wir feiern OSTERN, das größte Fest für uns

Christen. Wir feiern das Fest des Lebens, das

den Tod bezwang. Der AUFERSTANDENE ist

unter uns, er geht uns voraus!

Gut und intensiv haben wir uns auf OSTERN

vorbereitet, viele Angebote gab es dazu in der

Fastenzeit! Allen, die sie genützt und mitgefeiert

haben, ein herzliches Vergelt‘s Gott!

Auch jetzt warten wieder viele interessante Angebote

zur Gestaltung und Feier unseres Glaubens.

Wenn sie dieses Pfarrblatt durchlesen,

dann werden sie merken, dass eine Vielfalt an

liturgischen Feiern, an Glaubensfeiern sie alle

herzlich einlädt zum Mittun. Dieses Mittun ist so

wichtig, die Gemeinschaft, die dadurch entsteht,

ist ein wahres Geschenk für die ganze Pfarre!

Erneuerung des Taufversprechens

am WEISSEN SONNTAG!

Liebe Pfarrangehörige! Ein wichtiges Anliegen

lassen sie mich zur Sprache bringen: Immer

wieder merken sie, dass wir Neues einrichten,

Neues ausprobieren, Bestehendes verändern,

ausweiten, umgestalten … Das ist wichtig und

auch richtig, denn wir bewegen uns als Ganzes

weiter, in der Gesellschaft … überall, daher bitte

auch in der Pfarre. Immer wieder höre ich von

den Leuten, wie lebendig unsere Pfarre ist, wie

vielseitig wir sind, für alle ist Platz, bei uns ist

was los … Ja, das stimmt und das bringt viel

Freude und vor allem DANKBARKEIT! Das ist

ein Hinweis dafür, dass wir auf dem richtigen

Weg sind, dass unsere Bemühungen, das Glaubensleben

ansprechbar und lebendig zu gestalten,

Früchte bringen! Die große Wertschätzung,

die uns die Leute entgegenbringen, ist sehr erfreulich!

Sie spornt an zu Weiterem, gibt Kraft

für viele neue Ideen, die wir ganz bestimmt auf

Lager haben!

Sehr wichtig ist auch, dass wir ins Gespräch

kommen, dass wir ZEIT haben füreinander,

ZEIT für unseren Glauben.

Ich darf ihnen versichern, dass es schön und

beglückend ist, für unsere Pfarre St. Ruprecht

zu wirken, den Glauben in unserer Pfarre mit

vielen guten Inhalten zu füllen und für ALLE

Gruppen der Bevölkerung sinnerfüllte und bereichernde

Angebote zu haben!

So darf ich allen Pfarrangehörigen und

ihren Familien ein frohes, gesegnetes

Osterfest wünschen, verbunden mit der

lieben Einladung, die Herrlichkeit der

AUFERSTEHUNG mitzufeiern!

ALLELUJA!

Herzlichst, ihre / deine Christi


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Versöhnung

Passend zur Fastenzeit stand die Ek-

Vorbereitung nun unter diesem Thema.

Intensive Vorbereitungen, eine wunderschöne

Messe und ein großartiges Versöhnungsfest!

Wie immer war alles in bestem

Einklang und dank der großartigen

Mithilfe vieler Eltern ein Versöhnungsfest,

wo die Ek-Kinder wirklich verstanden haben,

dass die Versöhnung ein wertvolles

Element des Zusammenlebens ist! Wir

sind dankbar für die tolle Gemeinschaft

und freuen uns auf die nächste Messe!