mitmischen 1, Klasse 5 und 6, PDF-Datei

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mitmischen

Stoffverteilungsplan für die Klassen 5 und 6


Inhalt mitmischen 1

Themenkapitel

1 Einstieg in die Geschichte (S. 10)

Experten für die Vergangenheit S. 12

Einkaufen früher und heute S. 14

Eine Reise auf dem Zeitstrahl S. 16

Geschichte und mehr S. 22

Methoden, Projekte,

Wiederholung

Demokratie –

Herrschaft des Volkes S. 18

Die Klassensprecherwahl

S. 20

Bildungsstandards Geschichte/Politik in NRW

Historisches und

politisches Geschehen,

Ereignisse, Personen

„Was überliefert ist, was sich

ereignet“

2 Ur- und Frühgeschichte (S. 24) „Spezialgebiet Faustkeile“ (TE1)

Auf den Spuren der ersten Menschen S. 26 Ursprung in Afrika S. 28 - Neandertaler

- Wissen und Vermutungen über

Urgesellschaften

Hypothesenbildung über Zusammenhänge

und Strukturen

„Was wichtig bleibt“

Gegenstandsbereich:

- Urgesellschaft: technische, ökonomische und soziale Entwicklung

- Eiszeit, Neolithische Revolution

- Spezialisierung, Arbeitsteilung und Herrschaft

- soziale und Geschlechterrollen

- Archaische Körperformen und

- Eigenschaften der Menschen und

ihre Funktionen

Subjektive Betroffenheit,

Interesse

„Was mich/uns betrifft und

interessiert“

Fragen: „Warum hatte der

Neandertaler so einen großen

Mund?“

Jäger und Sammler in der Altsteinzeit

S. 30

- Sammlerinnen und Jäger

- Zeiten und Ausdehnung der

Eiszeiten

- Bedeutung der sozialen Gruppe

- Faustkeil der Altsteinzeit

- Archaische Verhaltensformen der

Menschen im Ungang miteinander

und mit der Natur

Sprüche: „Das ist ja

steinzeitlich“

Die Zeiten ändern sich S. 32

Zeit für Erfindungen S. 34

- Vom Jagen und Sammeln zum Anbauen

und Domestizieren

(Entstehung erster Kulturlandschaften)

- Rolle geistiger und physischer

Fähigkeiten

- Vom Faustkeil zu neuen

Techniken

- Arbeitsteilung, Rollenentwicklung

und Herrschaft

- Historische Phasen beschleunigter

Entwicklung der Lebensweisen der

Menschen (Revolution)

Sprüche: „Not macht

erfinderisch“;

Fragen: „Unsere Geschichte:

Beschleunigung von Null auf

Hundert?“

1


Inhalt mitmischen 1

Bildungsstandards Geschichte/Politik in NRW

Themenkapitel

Methoden, Projekte,

Wiederholung

Historisches und

politisches Geschehen,

Ereignisse, Personen

„Was überliefert ist, was sich

ereignet“

Hypothesenbildung über Zusammenhänge

und Strukturen

„Was wichtig bleibt“

Subjektive Betroffenheit,

Interesse

„Was mich/uns betrifft und

interessiert“

- Handwerk und Spezialisierung;

Rohstoffe, Standorte, techn. Immobilien

und Sesshaftigkeit

- Im Haus leben, Hauswirtschaft,

Ökonomie, Dorfleben

- Bodennutzungserträge und

Bevölkerungsdichte

- Archaische Formprinzipien in

Technik und Kunst

Glaube und Hoffnung S. 36

- Hünengräber: Leben und

herrschen nach dem Tod

- Archaische Formen von Religiosität

und Religion

Fragen: „Wo kann man Hünengräber

eigentlich anschauen?“,

„Wer konnte sich denn damals

so ein Grab leisten?“

Detektive bei der Arbeit S 38

- Archäologie als historische Quellen

und Hilfsmittel

Erlebnisse: „Tatort Steinzeit“

„Archäologie ist spannend.“;

„Einen Feuerstein noch nie

gesehen?“ – „Dann mach mal

Urlaub an der Ostsee!“

Mensch und Natur in der Steinzeit S. 40

- Natur als Gefahr und beseelter Lebenspartner

und Lebensspender

- Naturreligion – Höhlenmalerei;

Naturzerstörung heute

- Veränderung des Weltökosystems

und menschliches Leben

Fragen: „Was tun wenn das

Ozonloch wächst? - Weglaufen?

Schutzanzüge?“;

Erlebnisse: „Spraydosen sind

doch so bequem.“

Spuren S. 42

- heutige Urgesellschaften als historische

Quellen und Hilfsmittel

- Was machen wir mit den

heutigen Urgesellschaften:

in Ruhe lassen, kommerzialisieren

oder zivilisieren?

- Soziale Gruppe: Intimität und

Vertrauen nach innen. Misstrauen

und Abgrenzung nach außem

- Veränderungen der natürlichen

Lebensgrundlagen der Menschen -

Anpassung durch technischen und

sozialen Fortschritt

Erste Städte entstehen S. 44

- soziale Hierarchien; Handel,

Grundbesitz und Herrschaft

- Bevölkerungsdichte und Lebensmöglichkeiten

Sprüche: „Teile und herrsche!“

2


Inhalt mitmischen 1

Themenkapitel

Methoden, Projekte,

Wiederholung

Wie war das noch mal? S. 46

(wiederholender Abschluss)

Bildungsstandards Geschichte/Politik in NRW

Historisches und

politisches Geschehen,

Ereignisse, Personen

„Was überliefert ist, was sich

ereignet“

3 Frühe Hochkulturen (S. 48) Herrschaft durch Wasser (TE 2)

Hieroglyphen – geheime Zeichen S. 50

Ägypten – Leben am Nil S. 52

Der Nil stellt Aufgaben S. 54

Anchu ist ein Sklave S. 56

Hypothesenbildung über Zusammenhänge

und Strukturen

„Was wichtig bleibt“

Subjektive Betroffenheit,

Interesse

„Was mich/uns betrifft und

interessiert“

Gegenstandsbereich:

- Flusskulturen: gemeinschaftliche Naturbeherrschung und –nutzung als notwendige Lebensgrundlage und

Bedingung von Sozialstruktur und Herrschaft, Wissenschaft, Kunst und Religion

- Großtechnologien und Neue Technologien

- Einleitungsseite: Zeitrahmen

der ägyptischen Hochkulturzeit

(bspw. erste Pyramiden, Giseh)

- Die Schrift: Hieroglyphen (heilige

Kerben)

- Überschwemmungen/Hochwasser

- Kanal- und Dammbau

- Jährliche Landneuvermessung

- Kalender

- Räumliche Einordnung Ägyptens

in den Mittelmeerraum und in

den afrikanischen Kontinent

- Nil-Oase: „Woher kommt das

Wasser?“

- Leben und Arbeiten: Landwirtschaft,

Handwerk, großtechnische

Arbeiten

- Gesellschaftliche Schichtendifferenzierung

und Herrschaftshierarchien

- Gesellschafts- und Herrschaftspyramide

- Abhängigkeit menschlicher Existenz

von der Nutzung und Bändigung

der Natur

- Ambivalenz von Naturgewalt für die

Menschen: Gefährlichkeit und Nützlichkeit

- Ästhetik und Legitimation von

Herrschaft

Frauen in Ägypten S. 58 - Leben und Arbeiten: Erziehung - Wandel und Dauer im Verhältnis

von Arbeitsteilung, Arbeitsorganisation

und Herrschaft

Sprüche: „Lesen? Schreiben?

– Nein Danke! – Ich hab Fernsehen

und Telefon“

Sprüche: „Ägypten – ein Geschenk

des Nils“; Dämme gegen

die Flut“; „Wasser ist zum

waschen da“

Einsichten und Fragen: „Je gerader

der Fluss, desto schneller die

Wasserstraße.“;

„Weshalb regen sich die Leute

über Hochwasser auf? Das hat

es doch immer gegeben!“

Sprüche: „Hier wird nicht diskutiert“;

„Jeder an seinen Platz“;

„Einer muss das Sagen haben!“

3


Inhalt mitmischen 1

Themenkapitel

Geheimnisvolle Pyramiden S. 60

Ein Dorf der Arbeiter S. 62

Der Glaube der Ägypter S. 64

Schön sein und noch mehr S. 68

Hochkulturen S. 70

4 Die Welt der Griechen und Römer

S. 74

Wer waren die „alten“ Griechen? S. 76

Griechen siedeln an fremden Küsten S. 78

Viele Götter für alle Fälle? S. 80

In Athen regieren die Bürger S. 82

Die Olympischen Spiele S. 84

Alexander – der Große? S. 88

Die griechische Kultur lebt weiter S. 90

Methoden, Projekte,

Wiederholung

Bilder erzählen Geschichten

S. 66

Pyramiden und Götter S. 72

(wiederholender Abschluss)

Über die Olympischen Spiele

S. 86

Bildungsstandards Geschichte/Politik in NRW

Historisches und

politisches Geschehen,

Ereignisse, Personen

„Was überliefert ist, was sich

ereignet“

- Physik und Großtechnologie

- Geometrie und Mathematik

- Monumentalität und Ästhetik der

Repräsentation von Herrschaft

- Zusammenhang von Wissen und

Macht

- Persönlichkeiten: Ramses II.

- Vergöttlichung von Herrschaft

- Totenkulte

- Persönlichkeiten: Tutanchamun

- Historische Flusshochkulturen

auf der Wel

(räumlicher Überblick)

„Tausend Jahre Römer“ (TE 3)

Hypothesenbildung über Zusammenhänge

und Strukturen

„Was wichtig bleibt“

- Großtechnologie, Organisation

menschlicher Arbeitskraft und das

Verhältnis von Individuum und

Gesellschaft

- Wandel und Dauer von Formen der

Legitimation von Herrschaft

Gegenstandsbereich:

- Imperiale Herrschaft

- Römer und Germanen

- kulturelle Eigenständigkeit, Integration und Assimilation in der Pax Romana

- Gegenwehr

- Kulturbegegnung

Subjektive Betroffenheit,

Interesse

„Was mich/uns betrifft und

interessiert“

Sprüche: „Packen wir es an!“;

„Organisation ist alles.“ ;

„Wissen ist Macht“

Einsichten und Fragen:

„Pyramiden der Gegenwart“

Geschichten:

„Götter, Gräber und Gelehrte“

4


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Themenkapitel

Als Rom noch klein war S. 92

Von der Stadt zum Reich S. 94

Wie Rom regiert wurde S. 96

Die „familia“ – eine Familie wie heute?

S. 98

Germanen und Römer S. 100

Die Legionen Roms S. 102

Am Limes S. 104

Methoden, Projekte,

Wiederholung

Bildungsstandards Geschichte/Politik in NRW

Historisches und

politisches Geschehen,

Ereignisse, Personen

„Was überliefert ist, was sich

ereignet“

Tausend Jahre Römer

- Ausdehnung des römischen

Reiches

- Charakteristika der Herrschaft:

politischer Zentralismus (Rom),

Beamte, römisches Bürgerrecht

- Römische Zivilisation: Familie

Römer an Rhein und Mosel

- Germanische Völker

- „Germania“ des Tacitus

- Charakteristika der Herrschaft:

Militär (Berufsheer)

- Der Limes: Grenze und

Kontaktstelle

- Gegenwehr: Die Schlacht im

Teutoburger Wald

Hypothesenbildung über Zusammenhänge

und Strukturen

„Was wichtig bleibt“

Subjektive Betroffenheit,

Interesse

„Was mich/uns betrifft und

interessiert“

- Zentralismus und Regionalismus „Sieben-fünf-drei: Rom kroch

aus dem Ei.“

- Militärmacht und Kriege als Mittel

der Herrschaft über viele Völker

und große Räume

- Trennung und Berührung: Ambivalenz

von Grenzen

Prinzipien:

- Politik ist in der Bundesrepublik

im Prinzip eine „res

publica“, eine öffentliche

Angelegenheit.

Als die Kölner noch Römer waren S. 106

Römisches Leben in den Provinzen S. 108

- Städte und Garnisonen: Köln

- Römische Zivilisation: Glaswaren

aus Köln, Wasserleitungen,

Wohnkultur, Bäder und Sportanlagen

- Provinzverwaltung

- Zeitrahmen und Ausdehnung

- Zentralismus und Regionalismus

Alte und neue Götter S. 110 - Götter und Göttinnenhimmel - Trennung und Berührung:

Ambivalenz von Grenzen

Menschen unterwegs S. 112

- Zusammenleben unterschiedlicher

Kulturen in einer

Gesellschaft

- Akkulturation zwischen

kulturellem Gewinn und Verlust

5


Inhalt mitmischen 1

Themenkapitel

Sklaven – nicht nur im alten Rom S. 114

Brot und Spiele S. 116

Die Welt der Römer im Film S. 118

Auf den Straßen des Imperiums S. 120

Wasser – nur ein römisches Problem

S. 122

Welthandel zur Römerzeit S. 124

Mit Asterix in die Römerzeit S. 126

Was ist von den Römern geblieben? S. 128

Methoden, Projekte,

Wiederholung

Die Welt der Römer und

Griechen S. 130

(wiederholender Abschluss)

Bildungsstandards Geschichte/Politik in NRW

Historisches und

politisches Geschehen,

Ereignisse, Personen

„Was überliefert ist, was sich

ereignet“

- Charakteristika der Herrschaft:

Feudalsystem, Sklaven,

Gladiatoren

- Charakteristika der Herrschaft:

Straßenbau

- Römische Zivilisation: Handel,

Wirtschaft

- Provinzverwaltung

- Römische Zivilisation:

Wasserleitungen

- Was überlebt hat: Welthandel

- Was überlebt hat:

Lehnwörter, romanische Sprachen,

Rechtsgrundsätze, Obstanbau

5 Allah ist groß (S. 8) Allah ist groß (TE 4)

Hypothesenbildung über Zusammenhänge

und Strukturen

„Was wichtig bleibt“

Gegenstandsbereich Islam:

- geistige und soziale Wurzeln

- das Verhältnis von Religion und Politik

- kulturelle Leistungen

- Begegnungen mit Europa und dem Christentum

- Muslime in der deutschen Gesellschaft

- Spannungsverhältnis zwischen

Selbstbestimmungsrecht und

Freiheit

Subjektive Betroffenheit,

Interesse

„Was mich/uns betrifft und

interessiert“

Prinzipien:

- „Brot und Spiele“

Geschichte life:

- „Römer made in Hollywood“

- Herrschaft durch Kultur Römer vor der Haustür:

- Römerstraßen allerorten

(z.B. B9)

Geschichte life:

- „Die Römer, die spinnen!“

- Sprache und Kultur Römer vor der Haustür:

- Vino und Met

Römer im Deutschen:

- „tegula“: der Ziegel;

fenestra: das Fenster

6


Inhalt mitmischen 1

Bildungsstandards Geschichte/Politik in NRW

Themenkapitel

Methoden, Projekte,

Wiederholung

Historisches und

politisches Geschehen,

Ereignisse, Personen

„Was überliefert ist, was sich

ereignet“

Hypothesenbildung über Zusammenhänge

und Strukturen

„Was wichtig bleibt“

Subjektive Betroffenheit,

Interesse

„Was mich/uns betrifft und

interessiert“

Ein neuer Glaube breitet sich aus S. 134

Der Islam kommt nach Europa S. 136

- Religionsgrundlagen: „Es gibt

keinen Gott außer Gott!“ –

Hochreligion

- Arabien und Mekka vor dem

Islam, Gesellschaft, Götzenreligionen

- Der Prophet Mohammed – ein

Mensch, sein soziales, ordnungspolitisches

sowie religionsstiftendes

Engagement, die Offenbarungen,

Gemeindegründungen und

Gemeindeverfassungen (Medina)

- Flucht aus Mekka (622, Hidschra)

als Beginn islamischer Zeitrechnung

- Ausbreitung in Europa, Asien,

Afrika

- Von der Lokalreligion zum

abstrakten Gott der Hochreligionen

- Patriarchalische Gottesvorstellung

- „Auserwähltsein“ als historische

kollektive Kraft

Die fünf Pflichten der Muslime S. 138

- Prinzipien: „Die fünf Säulen“

- Koran

- Identität von Gesellschaft und Religionsgemeinschaft

- Poltische Energie und Faszination

der Unhinterfragbarkeit religiöser

Überzeugungen

- Bedürfnis der Menschen nach

Sicherheit, Ordnung und Disziplin

„Wir sind keine Mohammedaner,

wir sind Muslime!“

Gelehrte, Künstler, Wissenschaftler S. 140

Islam und Wissenschaft: Medizin,

Astronomie

Das heilige Land befreien? S. 142

Kreuzritter erobern Jerusalem S. 144

Was von den Kreuzzügen blieb S. 146

- Begegnungen und Konflikte mit

der christlichen Welt: Kreuzzüge

- Islam als Befreiungsideologie:

Entkolonialisierung und eigenständige

Identität: „Im Glauben

der Ganzen Welt überlegen.“

- Dialektik revolutionärer Impulse:

Freiheit und dogmatische

Unbeweglichkeit

7


Inhalt mitmischen 1

Bildungsstandards Geschichte/Politik in NRW

Themenkapitel

Muslime in aller Welt und bei uns S. 148

Weihnachten, Zuckerfest, Chanukka S. 150

Methoden, Projekte,

Wiederholung

Islam- und Kreuzzugsexperten

S. 152

(wiederholender Abschluss)

Historisches und

politisches Geschehen,

Ereignisse, Personen

„Was überliefert ist, was sich

ereignet“

- Muslime in christlichen Gesellschaften

heute

- Bevölkerungswachstum, -verdichtung

und gesellschaftliche Differenzierung

und die Notwendigkeit allgemeingültiger

Normen

6 Europa im Mittelalter (S. 154) „Unser tägliches Brot“ (TE 5)

An der Schwelle zum Mittelalter S. 156

„Kirche und Welt“ (TE7)

Gegenstandsbereich (TE 5):

- Leben und arbeiten, sozialer Status

- Feudalismus

- christliches Mittelalter

- Geschlechterrollen

- Bauernwiderstand

- Europäischer Agrarmarkt

- Ökologie

Hypothesenbildung über Zusammenhänge

und Strukturen

„Was wichtig bleibt“

- Religion und Identität

- Vorurteile

Gegenstandsbereich (TE 7):

Subjektive Betroffenheit,

Interesse

„Was mich/uns betrifft und

interessiert“

Frage: Wie soll man mit Muslimen,

wie soll man mit Christen zusammenleben?

Vorurteile, Missverständnisse, Konflikte:

„Die Deutschen wollen uns daran

hindern, nach unserem Glauben zu

leben.“, Muslimische Mädchen tragen

Kopftücher, dürfen nicht in die

Disco, nicht ins Schwimmbad und

nicht ins Landheim, „Am Ramadan

stört Essensgeruch und Küchenlärm

der türkischen Nachbarn meinen

Nachtschlaf.“

- Christentum als historisch prägende gesellschaftliche

Kraft

- Papst und Kaisertum - Religion und Herrschaft

- Christianisierungen; geistliche und weltliche Herrschaft,

Kirche im Mittelalter

- Reformation

- Kirche und Staat

- Kulturelle und zivilisatorische Leistungen,

Fehlentwicklungen

- Kirchen heute

Karl der Große S. 158

König, Herzog, Ritter, Bauer, Bürger S. 160

Ritterburgen S. 162

- Grundherrschaft, Lehnswesen (Her

ren, Hörige, Knechte, Bauern,

Dienstmann und niederer Klerus;

- Schutz und Abhängigkeit

- Sozialer Zwang und Herrschaft

„Das ist ja mittelalterlich!“

Sprüche und Meinungen:

8


Inhalt mitmischen 1

Themenkapitel

Zum Ritter wird man nicht geboren S. 164

Die christliche Lehre S. 166

Ausbreitung des Christentums S. 168

Europa wird christlich S. 170

Methoden, Projekte,

Wiederholung

Bildungsstandards Geschichte/Politik in NRW

Historisches und

politisches Geschehen,

Ereignisse, Personen

„Was überliefert ist, was sich

ereignet“

Gesellschaftspyramide)

- Treueeid (Herr und Gefolgsmann)

- Leben auf der Burg

- Von der christlichen Urgemeinde

zur Staatskirche (Konstantin);

Christenverfolgung

- Christianisierung und Mission

(Bonifatius)

Hypothesenbildung über Zusammenhänge

und Strukturen

„Was wichtig bleibt“

Subjektive Betroffenheit,

Interesse

„Was mich/uns betrifft und

interessiert“

„ … im Schutz der Burg“

Alltag und Erfahrung:

Fräuleins, Knechte und Tölpel,

Trachten und Wappen

- Religion und Herrschaftssicherung Fragen: „Als Adam grub und

Eva spann, wo war denn da der

Edelmann?“

Tradition: „Grüß Gott!“,

„Tschüß!“, „Herrje!“, „Frauen

haben in der Kirche zu schweigen…“,

„Das Wort zum

Sonntag“

Jahresläufe: „Alle Jahre wieder“,

Adventskalender, „Am Aschermittwoch

ist …“,

Gründonnerstag im Stau,

„Himmelfahrt ist …“, Pfingstferien,

„Allerheiligenkirmes“,

St. Martin

Im mittelalterlichen Dorf S. 172

Auf dem Land wird vieles anders S. 174

- Dorfleben

- Arbeit: Natur- und Jahreszyklen,

Urbarmachung, Technik, Produkte,

Konsum, Vorsorge, Handel und

Verteilung

- Soziale Ordnung, sozialer Zwang:

Familie, Fremde, Rollenverteilung

- Rechte und Pflichten gegenüber

der Herrschaft

- Zusammenhang von gesellschaftlichem

und natürlichen Lebenszyklus

- Produktion und Gewinn

Meldungen: „Gewerkschaften

und Kirchen einig: keine

Sonntagsarbeit!“

Sprüche und Meinungen:

„Wer nicht sät, soll nicht ernten!“,

Man soll dem Ochsen der

da drischt, das maul nicht verbinden.“

Bräuche, Zyklen und Tribute:

Wintervorrat, Erntedank;

9


Inhalt mitmischen 1

Themenkapitel

Von Gugel bis Beinling S. 176

Leben in der Grundherrschaft S. 178

Bauern greifen zu den Waffen S. 180

War der Kampf der Bauern gerecht S. 182

Klosterleben S. 184

Religiöse und soziale Einrichtungen S. 186

Methoden, Projekte,

Wiederholung

Bildungsstandards Geschichte/Politik in NRW

Historisches und

politisches Geschehen,

Ereignisse, Personen

„Was überliefert ist, was sich

ereignet“

- Grundbedürfnisse und –erfahrungen:

Wohnen, Bevölkerungs

entwicklung

- Handel und Geld

- Abgaben, Frondienste, Gerichts

barkeit, Nachbarschaftsordnung

- Bauerwiderstand: Bauernauf`stände

und Bauernkriege (Ursachen

und Forderungen)

- Luther

- Klöster, Mönch- und Nonnentum

- Christlich-kirchlicher Alltag

- Gesundheits- und Sozialdienste

- Leistungen der Kirchen im Sozia

len, z. B. Dienste, Kulturellen

Hypothesenbildung über Zusammenhänge

und Strukturen

„Was wichtig bleibt“

- Interesse und Religion

- Existenzsicherung durch Zerstörung

- Solidarität als gesellschaftlich-praktisches

Prinzip

- Toleranz

- Gesellschaftliche Arbeit und gesellschaftliches

Ansehen

Subjektive Betroffenheit,

Interesse

„Was mich/uns betrifft und

interessiert“

Fragen: „Wer will denn heute

noch Bäuerin werden?“

Erfahrungen: „… mit der evangelischen

Jugend unterwegs“,

„Die Caritas hilft.“, Johanniter-Rettungsdienst,

„Du sollst

nicht …!“

Die Frommen kommen in den Himmel

S. 188

Du bist, was du isst! S. 190

Papst oder Kaiser – Wer bestimmt?

S. 192

- Himmel und Hölle; Volksfröm

migkeit, Wallfahrten und

Aberglaube

- Kirche, Landadel und

Bevölkerung

- Grundbedürfnisse und –erfahrungen:

Essen und Nahrungsmittelproduktion,

Landwirtschaft

- Papst und Kaisertum (Investiturstreit:

Heinrich IV., Canossa)

- Unhinterfragbarkeit von Glaubensvorstellungen

- Ambivalenz von Werten und Normen:

Konsens oder Doktrin

Lebensläufe und Jahresläufe:

„…geboren im St.-Josefs-Krankenhaus,

getauft in Liebfrauen

auf den Namen Christoph,

wohnhaft in der Klostergasse,

zur Graf-von-Gahlen-Schule

gegangen, Hochzeit in weiß,

Altenheim St. Anna, Ruhe in

Frieden, …“

- Religion und Herrschaft Fragen: „Wieso eigentlich staatlicher

Religionsunterricht?“

10


Inhalt mitmischen 1

Themenkapitel

Angst im Mittelalter S. 194

Ist die Kirche noch zu retten? S. 196

Ein Mönch verändert die Kirche S. 198

Luthers Leben als Kinohit S. 200

Dreißig Jahre Krieg S. 202

Armut im Mittelalter S. 204

Bettler und Bettlerinnen S. 206

Weltreligion S. 208

Methoden, Projekte,

Wiederholung

Wer kennt sich im Mittelalter

aus? S. 210

(wiederholender Abschluss)

Bildungsstandards Geschichte/Politik in NRW

Historisches und

politisches Geschehen,

Ereignisse, Personen

„Was überliefert ist, was sich

ereignet“

- Fehlentwicklungen der Kirche

(Dämonisierung, Hölle)

- Reformation: Ursachen und

Folgen

- Luther (Politiker, Bibelübersetzung)

- Dreißigjähriger Krieg

- Konfessionalität heute

- Bettelorden

- Hungersnöte

- Krankheit und Sterben

- Christentum, Judentum, Islam

7 Die Stadt im Mittelalter (S. 210) „Stadtluft und Freiheit“ (TE 6)

Städte entstehen und wachsen S. 214

Auf dem Markt S. 216

Handwerker und Zünfte S. 218

Hypothesenbildung über Zusammenhänge

und Strukturen

„Was wichtig bleibt“

- soziale und politische Ambivalenz

von Jenseitsglauben

- Priestertum und Herrschaft

Gegenstandsbereich:

- Arbeit, Freizeit und öffentliches Leben in der Stadt im Mittelalter und heute

- Soziale Gruppen, Geschlechterrollen

- Stadtentstehung und Stadtentwicklung

- Selbstverwaltung

- Landflucht/Stadtflucht

- Pest, Ökologie

- Bevölkerungsentwicklung und

Städtegründung im Mittelalter

- Leben und arbeiten in mittelalterlichen

Städten: Wirtschaft (Zunftwesen;

Lehre, Gesellen; Meister);

Markt

- Selbstbestimmung und individuelle

Entfaltungschancen

Subjektive Betroffenheit,

Interesse

„Was mich/uns betrifft und

interessiert“

Meldungen: „Drei Tote im katholischen

Teil von Belfast“, „…gegen

die Kirchensteuer“

Meldungen: Butterberg,

Schweineberg, Milch- und

Weinsee, „Zuckerrüben auf der

Autobahn“

„Stadtluft macht frei!“

Stadtpläne: „Am Wall“, „Ring“,

„Boulevard“

Sprüche: „Lehrjahre sind keine

Herrenjahre!“, „bewandert“,

„zünftig“, Schuster bleib bei

deinen Leisten“

Stadtpläne: „Färbergasse“,

„Mauspfad“ (Maut),

„Heumarkt“

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Inhalt mitmischen 1

Bildungsstandards Geschichte/Politik in NRW

Themenkapitel

Methoden, Projekte,

Wiederholung

Historisches und

politisches Geschehen,

Ereignisse, Personen

„Was überliefert ist, was sich

ereignet“

Hypothesenbildung über Zusammenhänge

und Strukturen

„Was wichtig bleibt“

Subjektive Betroffenheit,

Interesse

„Was mich/uns betrifft und

interessiert“

Reichtum und Elend S. 220

- Soziale Schichtung (Patrizier,

Bürger, unterständische Gruppen)

- Armut

- Soziale Versorgung

- Dirnen

- Sozial-ökonomische Zwänge

Juden und Christen S. 222

- Juden (Ghettos, Berufe, kulturelle

Leistungen, Verhältnis zu Christen

und Kirche, Antijudaismus,

Progrome)

- Bildung und Wissenschaft

- Konflikt und Raum

- Konflikt und Solidarität

Stadtpläne: „Judengasse“

Fernhandel bringt Gewinn S. 224

Eine uralte Handelsstraße S. 226

- Fernhandel

(städtischer Grundbesitz)

- Städtebünde (Hanse)

Stadtpläne: „Hansestuben“

China S. 228

Marco Polo S. 230

Einflussreiche Geldgeschäfte S. 232 - Geldwirtschaft - Ökonomische Macht und politische

Herrschaft

Der „schwarze Tod“ S. 234

- Krankheit, Pest

„Wenn Frau und Mann einig sind…“ S. 236 - Frauen (Arbeit; Ehe und Familie) - Sozialer Zwang und Toleranz

Wer bestimmt in der Stadt? S. 238

Stadtverwaltung heute S. 240

Mitbestimmung in der Gemeinde S. 242

- „Inseln des freieren Rechts“;

Selbstverwaltung und Partizipation,

Stadtrecht, Bürgerkämpfe

- Kommunalpoltische Entscheidungsfelder

heute: Gewerbeansiedlung,

Gewerbesteuer,

Notdienst, Krankenhäuser; Stadtsanierung

und Stadtgeschichte;

Kultur, Vergnügung, Jugendzentren,

Sport …; Bildung (Schulen,

Schulbezirke, VHS…); Bebauungspläne,

Verkehrsplanung; Umweltschutz

(Natur, Versorgung, Müll)

- Interesse und Partizipation Stadtpläne: „Ratskeller“,

„Münster“

Angebot, Leistung, Ordnung: Fachund

Notarzt, Stadtbad, -bibliothek,

-theater, Stadion, Vergnügungsviertel,

„Intercity“,

Hundemarke, Gewerbesteuer,

Berufsschule, Arbeitsamt

Erfahrung: „Das bekommst du

nur in der Stadt.“, „Samstag

geht ins Grüne.“, „Smogalarm“,

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Inhalt mitmischen 1

Bildungsstandards Geschichte/Politik in NRW

Themenkapitel

Methoden, Projekte,

Wiederholung

Historisches und

politisches Geschehen,

Ereignisse, Personen

„Was überliefert ist, was sich

ereignet“

Hypothesenbildung über Zusammenhänge

und Strukturen

„Was wichtig bleibt“

Subjektive Betroffenheit,

Interesse

„Was mich/uns betrifft und

interessiert“

- Kommunale Ämter: Ordnungsamt,

Sozialamt, Gesundheitsamt,

Stadtwerke

- Politische Arbeit in Öffentlichkeit

und Gremien: Bürgersprechstunden,

-anhörungen, -initiativen;

Interessendefinition, Anträge, Beschlüsse,

Beschlusskontrolle

„Tempo 30“, „Das Parken auf

dem Bürgersteig …“, „Als Mädchen

Nachts auf der Straße“

Meldungen und Fragen: „Einzelhändler

und Stahlkocher gemeinsam

gegen Schließung.“,

„Parkplatz oder Spielplatz“

Kluge Köpfe sind gefragt

S. 244

(wiederholender Abschluss)

13


Das erwartet Sie im nächsten Schülerband mitmischen 2

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