SPIELEFEST - Großradl

grossradl.at

SPIELEFEST - Großradl

Ausgabe 2/2013

Amtliche Mitteilung

Vorankündigung:

SPIELEFEST

18. August

Sportplatz Feisternitz

ab 10 Uhr

KinderSicherer Bezirk

Zu einem sehr effizienten und erfolgreichen

Auftakt wurde die erste

gemeinsame Sitzung der Lenkungsausschüsse

der KinderSicheren Süd­

WestSteiermark in Lannach.

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Freie Bauplätze

In der sogenannten Rabschustersiedlung

in Feisternitz, lediglich 2,5

km von Eibiswald entfernt, stehen

noch freie Bauplätze zum Erwerb. Die

Bauplätze sind voll aufgeschlossen

und haben ein Ausmaß bis 965 m².

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Kindergarten

Nach wunderschönen Festen und erlebnisreichen

Monaten, schließen wir

über die Sommermonate unsere Türen.

Am 09. September 2013 starten wir

dann wieder voller Elan in ein neues,

aufregendes Kindergartenjahr.

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BACHHOLZ - FEISTERNITZ - KLEINRADL - KORNRIEGL - OBERLATEIN

STERGLEGG - STAMMEREGG - ST. PONGRATZEN - WUGGITZ


Unser Bürgermeister

Gemeindestrukturreform

Eindeutige Ergebnisse bei diversen Volksbefragungen

Werte BürgerInnen!

Ein paar Worte zur Gemeindezusammenlegung:

Man hört

und liest täglich in den Medien

verschiedenes über die Reform. Volksbefragung

hier, Volksabstimmung dort

und überall mit einem deutlichen Ausgang

gegen die Fusion. Wir werden sehen,

wie das Land darauf reagiert bzw.

darüber entscheidet. Meiner Meinung

nach sollte einer Bürgerentscheidung

und einem mehrheitlichen Gemeinderatsbeschluss

recht geben werden.

Am 26. Juni waren die 6 Gemeinden

von Soboth bis Pitschgau, welche laut

Landesvorschlag zu einer Gemeinde

vereint werden sollen, zu einem Gespräch

in Graz bei der Landesregierung

auf der Burg eingeladen. Weder

Landeshauptmann Franz Voves noch

sein Stellvertreter Hermann Schützenhöfer

wollten persönlich mit uns über

die Reform diskutieren, vielmehr wurde

uns über Landesbedienstete die vom

Land getroffene Entscheidung dargebracht,

mit dem Hinweis, dass die

Reform in der vorliegenden Fassung

durchgesetzt werden wird. Auf unsere

Frage, welche Vorteile sich für unsere

Bürger daraus ergeben werden, gibt

es keine Antwort. Das Land will Gemeinden

jetzt mit einem „Zuckerl“ von

€ 50.000.- als Sockelbetrag zur Vereinigung

„zwingen bzw. überreden“ und

allen Gemeinden, die bereits im Vorjahr

einen diesbezüglichen Fusions-

Beschluss gefasst haben, zusätzlich

eine Sonderzahlung von € 50.- pro

Bürger für die Freiwilligkeit gewähren.

Aus unserer Sicht ist dieser Betrag jedoch

kein Lockmittel. Über die weitere

Entwicklung werden wir Sie am Laufenden

halten. Für uns ist auf jeden Fall

noch nichts entschieden.

Verabschiedung Reinhold Schwarz sen.

Neuerungen in der Gemeinde

Wir möchten uns bei unserem Mitarbeiter

Reinhold Schwarz, welcher

nach mehr als 20 Jahren im Dienste

der Gemeinde und zum Wohle der Bevölkerung

mit 1. April 2013 seinen

wohlverdienten Ruhestand angetreten

hat, recht herzlich für seine zuverlässige

und gewissenhafte Arbeit bedanken

und wünschen ihm für seinen

nächsten Lebensabschnitt noch viele

gesunde und lebensfrohe Jahre. Sehr

vieles im Bereich der Straßenerhaltung

und in der allgemeinen Organisation

rund um den Bauhof, ist auf seinen

Einsatz, seine Ideen und vor allem

seine langjährige Erfahrung zurück zu

führen.

Reinhold Schwarz jun.

Für seine Nachfolge konnten wir seinen

Sohn Reinhold gewinnen. Er hat

mit Juni 2013 seinen Dienst in der

Gemeinde Großradl angetreten. Durch

seine berufliche Ausbildung haben

wir wieder einen Fachmann für spontan

anfallende Reparaturen, die dann

weiterhin sofort behoben werden können.

Ein weiterer Vorteil ist, dass er in

Wuggitz seinen Wohnsitz hat und auch

in Zukunft von dort aus die Betreuung

der Gemeindestraßen im Winter vornehmen

kann. Wir sehen einer guten

und langwährenden Zusammenarbeit

mit Herrn Schwarz entgegen.

Oberamtsrat Georg Auckenthaler

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Unser Großradl


Unsere Gemeindestube

Weiters freut es uns, dass wir unseren

Amtsleiter Georg Auckenthaler

durch seine ehrliche, gewissenhafte

und langjährige Mitarbeit im Dienste

der Gemeindebürger ab sofort zum

Oberamtsrat ernennen durften. Wir

danken ihm ebenfalls für seine ausgezeichnete

Mitarbeit und gratulieren auf

diesem Wege sehr herzlich.

Neuer Liebherr Radlader

Anschaffung Radlader

Damit viele Arbeiten im Straßenbau,

bei der Schneeräumung sowie der

Sperrmüllsammlung leichter erledigt

werden können, wurde ein Liebherr

Radlader angeschafft, welcher seitens

des Landes mit € 28.400,00 gefördert

wurde. Dieser Lader konnte

als Vorführgerät sehr günstig erworben

werden, da er bei der WM in Schladming

zur Schneeräumung eingesetzt

wurde. Durch den Zusatz einer

Seitenkippschaufel ist es möglich,

das Bankett zu schütten und abzuziehen

und für die Schneeaustragung

in Siedlungsbereichen sowie beim

Gemeindeamt ist er sehr wendig und

praktisch.


KinderSichere SüdWestSteiermark

Projektstart zum Thema Ertrinken

Zu einem sehr effizienten und

erfolgreichen Auftakt wurde

die erste gemeinsame Sitzung

der Lenkungsausschüsse der KinderSicheren

SüdWestSteiermark am

Montag, dem 10.06.2013 in Lannach.

45 Vertreterinnen und Vertreter aus

Deutschlandsberg, Voitsberg, Leibnitz

und von GROSSE SCHÜTZEN KLEI­

NE entwickelten Ideen, brachten ihre

Expertise ein und einigten sich auf die

ersten Projekte. So wurde die Schwerpunktwoche

„SPASS im NASS – aber

SICHER!“ von 24.–28. Juni 2013 in

den Volksschulen aller drei Bezirke

durchgeführt.

Doch nicht nur darauf hatten sich die

Vertreter und Vertreterinnen der Landesund

Kommunalpolitik, der Verwaltung

und Exekutive, des Bildungswesens, der

Jugendwohlfahrt und der Einsatzorganisationen

aus den drei KinderSicheren

Bezirken Deutschlandsberg, Leibnitz

und Voitsberg geeinigt.

Sitzung der Lenkungsausschüsse der KinderSicheren SüdWestSteiermark

Man beschloss auch gleich weitere Projekte,

wie Helm- und Fahrradchecks

der Exekutive, die Kindersicherheitsbox

als Geschenk für alle Eltern von

Neugeborenen und die Kindersicherheitswoche

von 18.-25. Oktober für das

Jahr 2013 anlässlich der 30-Jahr-Feier

von GROSSE SCHÜTZEN KLEINE.

Engagement für

Kindersicherheit

Dr. Andreas Sammer vom LKH Wagna

hatte sich besonders auf diese Sitzung

vorbereitet. Aus Eigeninitiative hatte er

die Unfallursachen jener 70 Kinderunfälle,

die von 4. bis 9. Juni 2013 im

LKH Wagna behandelt werden mussten,

analysiert und das Ergebnis den

LA-Mitgliedern präsentiert.

Daraus – wie auch aus den Studien von

GROSSE SCHÜTZEN KLEINE –

geht hervor, dass Bewegungsförderung

(Geschicklichkeit, Koordination, Kondition)

ein wichtiger Schwerpunkt in

der Unfallprävention ist. •

Unser Großradl

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Unsere Gemeindestube

Steirischer Frühjahrsputz 2013

Das sechste Jahr in Folge

Auch heuer fand wieder der steirische

Frühjahrsputz statt. Das

sechste Jahr in Folge wurde die

gesamte Steiermark dazu aufgerufen

ein Zeichen zu setzen, und mitzumachen

Grünanlagen, Wiesen, Bäder etc.

zu reinigen. Die Gemeinde Großradl

beteiligte sich, wie viele andere Gemeinden

auch, am 11.04.2013 mit 6

Personen der Berg- und Naturwacht

und 2 Personen mit Gerätschaft der Gemeinde

beim Frühjahrsputz. Einen halben

Tag lang ging es vorwiegend ans

Reinigen der Bäche und Straßenränder.

Insgesamt kamen an diesem Tag 2 Kubikmeter

an Unrat zusammen. So konnten

auch wir einen kleinen Beitrag für

eine saubere Umwelt leisten. •

Team des steirischen Frühjahrputzes

Feuerbeschau wurde abgeschafft

Keine verpflichtende Überprüfung von Einfamilienhäusern und Wohnungen

Mit einer Novellierung des

Feuer- und Gefahrenpolizeigesetzes

– StFGPG (LGBl.

NR. 12/2012) ist die verpflichtende

Überprüfung von Einfamilienhäusern

und Wohnungen weggefallen. Ferner

werden nur mehr besonders brandgefährdete

Objekte (Schulen, Gasthäuser,

Pflegeheime, Gewerbe- und Industriestätten

etc.) einer regelmäßigen Feuerbeschau

unterzogen. Der vollständige

Entfall der Feuerbeschau für nicht

besonders brandgefährdete Gebäude

stellt einen Rückschritt in der Sicherheit

von Bestandsbauwerken dar. Diese

Maßnahme führt zu einer Stärkung

der Eigenverantwortung der Bürger,

welche im § 6 Allgemeine Pflichten

des StFGPG geregelt sind. „Jedermann

ist verpflichtet, nach Möglichkeit und

Zumutbarkeit das Entstehen eines

Brandes oder einer örtlichen Gefahr

zu verhindern und alles zu unterlassen,

was die Ausbreitung eines Brandes

oder einer örtlichen Gefahr begünstigt

sowie deren Bekämpfung erschwert.“

Ziel der Feuerbeschau war die Feststellung

brandgefährlicher Zustände.

Sie umfasst die Maßnahmen des vorbeugenden

Brandschutzes, die der Entstehung

und Ausbreitung von Bränden

entgegenwirkt und bei einem Brand

Jagdpachtschilling

Auszahlung für das Jagdjahr 2013/2014

Die Auszahlung des Jagdpachtschillings

erfolgt ab sofort bis

einschließlich 19.08.2013 an

alle Grundbesitzer im Gemeindegebiet.

Der Anteil pro Hektar beträgt € 1,50.

Anteile, die nicht bis zum angegebenen

eine wirksame Brandbekämpfung und

damit die Rettung des Wohnraumes und

der Menschen ermöglicht. Bitte bedenken

Sie: Die Feuerbeschau war keine

Schikane des Gesetzgebers, es ging dabei

um Ihre Sicherheit, um die Sicherheit

der Menschen in Ihrem Haus/Ihrer

Wohnung und auch um den Schutz Ihres

Gebäudes – gehen Sie mit dieser Eigenverantwortung

gewissenhaft um. •

Termin behoben werden, verfallen zugunsten

der Gemeindekasse.

Abzuholen ist der Jagdpachtschilling

während der Amtsstunden: Mo, Di, Do,

Fr von 07:00 - 12:00 Uhr sowie Di und

Do von 13:00 - 16:30 Uhr.

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Unser Großradl


Unsere Gemeindestube

Freie Bauplätze in der Gemeinde

Den Wunsch nach einem Eigenheim erfüllen

In der sogenannten Rabschustersiedlung

in Feisternitz, lediglich 2,5 km

von Eibiswald entfernt, stehen noch

freie Bauplätze zum Erwerb. Die Bauplätze

sind voll aufgeschlossen und

haben ein Flächenausmaß zwischen

780 m² und 965 m². Der Kaufpreis beträgt

€ 18,17 pro m² zuzüglich einer

Stromanschlusspauschale von € 1.845,-

- je Grundstück.

Bei Interesse oder Fragen setzen Sie

sich mit den Gemeindebediensteten telefonisch

unter 03466/42 374 bzw. persönlich

zu den Parteienverkehrszeiten

(MO, DI, DO, FR 07:00 Uhr bis 12:00

Uhr, DI und DO 13:00 Uhr bis 16:30

Uhr) in Verbindung.


1cm = 10 m

Konzert der Jugend

0 10 20 30 m

Musikerinnen und Musiker des Jugendorchesters

M 1 : 1000

@BEV 2001, DKM-Datenkopie vom Okt. 2012

Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der

Daten wird keine Haftung übernommen. Bei Grabungsarbeiten

ist in jedem Fall das Einverständnis

mit dem Leitungsbetreiber herzustellen.

.8

71

64/15

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417/6

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bereits bebaut

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bereits verkauft

bereits bebaut

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freier Bauplatz

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freier Bauplatz

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bereits verkauft

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423/4

64/14

423/3

423/2

• Carmen Masser

Die Musikerinnen und Musiker

der Jugendorchester der Marktmusikkapelle

Eibiswald und

der Trachtenkapelle Oberhaag luden

am Samstag, dem 15. Juni 2013 zum

gemeinsamen Konzert in Eibiswald ein.

An diesem angenehmen Sommerabend

konnte man bei dem schönen Ambiente

im Schlosshof die Musikstücke genießen,

die unter der Leitung von Kapellmeister

Winfried Rauchegger einstudiert

wurden. Unterhalten wurde mit

bekannten Stücken aus Pop, Rock, Latin

sowie Filmmusik.

Ein Programm, das durchaus für Stimmung

sorgte und von den Jugendlichen

professionell dargeboten wurde. •

Jugendblasorchester im Schlosshof in Eibiswald

Solisten: Natalie und Jakob

Unser Großradl

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Unsere Informationen

Steirische Weinhoheit 2011-2013

2 Jahre - so lang und doch so kurz!

• Simone Krottmayer

Weinhoheit Simone Krottmayer

Vor 2 Jahren um diese Zeit bereitete

ich mich auf die Prüfung,

eine der drei Steirischen Weinhoheiten

zu werden, vor. Ich war sehr

aufgeregt und nervös. Jetzt blicke ich

jedoch freudig auf diese schönen zwei

Jahre zurück, die leider bald zu Ende

gehen!

Kaum waren meine beiden Kolleginnen

und ich gekrönt, startete auch schon

unsere oft sehr anstrengende, jedoch

auch sehr lustige Zeit als Weinhoheit!

Weinlesefeste, Junker- und Jahrgangspräsentationen,

Pressekonferenzen und

diverse Veranstaltungen standen oft auf

dem Terminkalender.

Energietechnik Nauschnegg GmbH

NEUER Standort

Es wird ernst! Mit dem Spatenstich

vergangene Woche fiel offiziell

der Startschuss zum Bau

des neuen Firmengebäudes des Familienunternehmens

„Energietechnik

Nauschnegg GmbH“.

Geplante Eröffnung – Frühjahr 2014.

Genauso oft saß ich beim Friseur um

wirklich immer passend zu meinem

Outfit gestylt zu sein. Mindestens vier

Paar Schuhe mussten daran glauben

und mein Dirndl brachte ich sehr oft in

die Reinigung.

Bei den Veranstaltungen selbst war es

dann immer ganz lustig. Wir fuhren

irgendwo in der „Weltgeschichte“ herum,

ob jetzt in der Steiermark oder

im Rest von Österreich. Weine wurden

präsentiert, immer viele Fotos gemacht,

Preise verliehen und zahlreiche

Interviews gegeben. So in etwa kann

man sich die Arbeit einer Weinhoheit

vorstellen.

Nur durch diese Chance konnte ich irrsinnig

viele Erfahrungen sammeln und

tolle Kontakte knüpfen.

Als Weinhoheit den Steirischen Wein

zu präsentieren, fiel mir nie besonders

schwer. Es war und ist für mich eine

große Ehre, eine Repräsentantin für

meinen Beruf als Winzerin und meine

Leidenschaft – den Steirischen Wein –

zu sein.

Spatenstich am neuen Standort

Weinhoheiten mit Andreas Gabalier

Bald schon geht meine tolle Zeit als

Weinhoheit leider zu Ende!

Einer meiner letzten Auftritte wird bei

unserem Hoffest am 15. August sein.

Eine Woche später hat dann schon jemand

anderes die wunderbare Ehre,

sich für die nächsten 2 Jahre „Steirische

Weinhoheit“ nennen zu dürfen.

Keinen Tag, ach was, keine Sekunde

möchte ich es missen, eine Steirische

Weinhoheit zu sein! Ein Leben lang

für den Steirischen Wein, ein Land und

eine Leidenschaft!


• Daniel Nauschnegg

Neues Gebäude –

neues Team

Zur Erweiterung des bestehenden

Teams wird dringend ein

Elektromonteur gesucht.

Bewerbungen bitte an

DI(FH) Daniel Nauschnegg unter

d.nauschnegg@pvn.at

oder

0664/1008524.

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Unser Großradl


Unsere Informationen

Erbverzicht - Testament

Auf das gesetzliche Erbrecht kann verzichtet werden

Das Allgemeine Bürgerliche Gesetzbuch

regelt, dass auf das

gesetzliche Erbrecht verzichtet

werden kann. Hiefür gibt es zwei Möglichkeiten,

entweder zu Lebzeiten in

einem Vertrag (Notariatsakt ist gesetzlich

vorgeschrieben) oder nach dem

Tod des Erblassers durch einseitige

Ausschlagung (z.B. beim Notar während

der Verlassenschaftsabhandlung).

Für den Erbverzicht besteht der Formzwang

des Notariatsaktes, inhaltlich jedoch

weitgehende Gestaltungsfreiheit.

Man kann beispielsweise auf sein gesetzliches

Erbrecht unter Vorbehalt des

Pflichtteiles verzichten, oder auch auf

den Pflichtteil allein, oder auf beides.

Wenn bei einem Verzicht auf das gesetzliche

Erbrecht nicht ausdrücklich

vereinbart ist, dass der Pflichtteilsanspruch

vorbehalten wird und damit

aufrecht bleiben soll, wird im Zwei­

Volksschule Eibiswald

Einweihung mit lustigem Schulfest

Die Volksschule Eibiswald startet

mit bunter Vielfalt in eine

neue Ära.

Mit € 2,2 Mio. wurde die in die Jahre

gekommene Schule generalsaniert.

Die Marktmusikkapelle Eibiswald zog

oberhalb ein. Unterstützung gab es dabei

vom Land Steiermark sowie von den

fünf Schulgemeinden Eibiswald, Aibl,

Großradl, Pitschgau und Wies. Insgesamt

dauerte der Umbau bzw. die Sanierung

vier Jahre, da alles in mehreren Abschnitten

erfolgte. Dabei wurde alles den

sicherheitstechnischen Anforderungen

angepasst. Am 14.06.2013 war es für die

214 Mädchen und Buben dann soweit.

Bei einem lustigen Schul- bzw. Einweihungsfest

trat nicht nur der Schulchor,

unter der Leitung von Edith Schiller,

felsfalle durch den Erbverzicht auch

der Pflichtteilsanspruch aufgegeben.

Umgekehrt, bei einem Verzicht bloß

auf den gesetzlichen Pflichtteil, bleibt

auch ohne ausdrücklichen Vorbehalt

das gesetzliche Erbrecht erhalten und

somit aufrecht.

Der auf das gesetzliche Erbrecht Verzichtende

ist in der Gruppe der gesetzlichen

Erben "als nicht mehr vorhanden"

anzusehen, sein Erbteil wächst

den übrigen, in seiner Linie gesetzlich

Erbberechtigten zu. Dies kann bei

der Berechnung der Höhe der Pflichtteilsansprüche

der übrigen Noterben

allenfalls Bedeutung erlangen.

In einer aktuellen Entscheidung hat

der Oberste Gerichtshof allerdings

festgehalten, dass vom Erblasser auch

eine Person testamentarisch als Erbe

eingesetzt werden kann, die auf ihr gesetzliches

Erbrecht verzichtet hat. Im

sondern auch die Band „Westwind“, in

der bekanntlich auch Dir. Waclik aktiv

ist, in Aktion. Dazu gab es nicht nur

kühle Getränke, sondern auch ein leckeres

Speiseangebot. Beim offiziellen Teil

der Veranstaltung zeigte Bezirksschulinspektorin

Helene Pilko Freude über die

Zweifel ist nicht davon auszugehen,

dass sich ein Erbverzicht auch auf ein

testamentarisches Erbrecht bezieht, das

im Verzichtszeitpunkt noch gar nicht

eingeräumt war.

Für persönliche Anfragen zu diesem

Thema stehe

ich Ihnen jederzeit

gerne

zur Verfügung.

Die erste

Rechtsauskunft

ist kostenlos.

Notar Mag. Johannes Koren

Hauptplatz 16, 8552 Eibiswald

Telefon: 03466/42325

Telefax: 03466/ 42325 – 14

E-Mail: koren@notar.at

www.notar-koren.at

gelungene Sanierung der Volksschule

Eibiswald, während Bezirkshauptmann

HR Helmut-Theobold Müller in seinen

Grußworten Bezug auf die Tradition der

Schule in Eibiswald nahm. Zum Schluss

segnete Pfarrer Siegfried Gödl die Schule

und das neue Musikheim. •

Ehrengäste und Bürgermeister setzen einen Baum

Unser Großradl

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Unser Kindergarten

Kindergarten in Feisternitz

Ein spannendes Kindergartenjahr geht zu Ende.

• Stefanie Wresnig

Nach wunderschönen Festen

und erlebnisreichen Monaten,

schließen wir über die Sommermonate

unsere Türen. Am 09. September

2013 starten wir dann wieder

voller Elan in ein neues, aufregendes

Kindergartenjahr.

Nachdem wir 12 Kinder in die Schule

verabschieden, dürfen wir uns im

Herbst über viele neue Kinder freuen.

Bedanken wollen wir uns für den unermüdlichen

Einsatz und der im KIGA

durchgeführten Brandschutzübung bei

der Freiwilligen Feuerwehr Hörmsdorf

unter der Leitung von Hans Jürgen Ferlitsch.

Am 15. März besuchte uns die Feuerwehr

und erklärte uns die Ursachen

von Bränden, den Umgang mit Feuer

und das richtige Verhalten im Brandfall.

Nach dieser lehrreichen theoretischen

Einheit, durften die Kinder in

die Rolle eines Feuerwehrmannes/einer

Feuerwehrfrau schlüpfen und die

Ausrüstung anprobieren. So manchem

Kind wurde damit ein großer Wunsch

erfüllt. Danach setzten wir einen Probealarm

ab und die Feuerwehr eilte

mit Löschfahrzeugen zur Hilfe. Nachdem

eine Puppe aus dem „rauchenden“

Turnsaal erfolgreich und für die Kinder

anschaulich gerettet wurde, durften unsere

kleinen Nachwuchslöschmeister

unter Beweis stellen, wie gut sie mit

dem Feuerwehrschlauch umgehen können.

Abschließend erhielten die Kinder

eine Urkunde für die erfolgreiche Teilnahme

an dieser Feuerwehrübung. Vielen

lieben Dank für diesen lehrreichen

und aufregenden Vormittag.

Bedanken möchten wir uns auch bei

der Steirischen Berg- und Naturwacht

der Ortsstelle Eibiswald, die den umliegenden

Kindergärten ein Insektenhotel

geschenkt hat. Damit haben wir die

Möglichkeit, Bienen und andere Insekten

aus nächster Nähe zu beobachten

und zu bestaunen. Nach dem Aufbauen

und einer Gesprächsrunde mit den Kindern,

dürfen nun die kleinen Tierchen

ihre neue Heimat beziehen.

Als kleine Erinnerung möchten wir

noch einmal darauf hinweisen, dass

alle Kinder der Blumengruppe die

Möglichkeit haben, an einem gemeinsamen

Mittagessen im Kindergarten

teilzunehmen. Nach wie vor wird uns

das Essen vom Kindergarten Oberhaag

Abschlussfest im Dorfsaal Feisternitz

8

Unser Großradl


Unsere Informationen

geliefert und die Kinder sind von dieser

abwechslungsreichen und gesunden

Küche sehr begeistert.

Abschließend wünscht der Kindergarten

Feisternitz Ihnen allen erholsame

Ferien und einen wunderschönen Sommer.

Wir freuen uns schon sehr auf den

Herbst und unsere Blumenkinder. •

Abschlussfeier der 4.c Klasse

... der Neuen Musik-Mittel-Schule mit Klassenvorstand Walter Strametz

Am 28. Juni 2013 veranstaltete

die 4.c Klasse, die „Friends of

Music“, im Dorfsaal Feisternitz

ein Abschlusskonzert mit allen musikalischen

Highlights der letzten 4 Jahre.

Dargeboten wurden musikalische

sowie gesangliche Lieder, angefangen

von der Volksmusik bis hin zu den spiritual,

religiösen Liedern sowie Rock

und Pop.

Die Friends of Music konnten auf viele

Veranstaltungen zurückblicken und das

neben dem „normalen Schulbetrieb“.

So wurde in der 1. Klasse das Musical

„Josef, ein echt cooler Träumer“ aufgeführt,

weiters wurden Messen gestaltet

und bei Adventkonzerten mitgewirkt.

Das Musical „Lichtblicke“ wurde in

der 3. Klasse aufgeführt, danach gab es

einen Schüleraustausch mit der Musikhauptschule

Lamprechtshausen in Salzburg,

wo sich tolle Freundschaften bildeten.

Die größte Krönung war jedoch

das Bundesjugendsingen vom 22. bis

25. Juni 2013 in Kufstein, wo die 4.c

die Steiermark vertreten durfte. Von

den 81 Chören stellten sich 43 dem

Wertungssingen, wie auch die 4.c. Es

war Pflicht, ein neues Lied in 2 Stunden

zu singen. Je Altersgruppe gab es

ein neu komponiertes Lied. Der Chor

hatte nur 2 Stunden Zeit, dieses einzulernen

und anschließend a capella vor

einer Jury zum Besten zu geben.

Dieses sowie auch die anderen Auswahlstücke

wurden ebenfalls beim Abschlusskonzert

der Friends of Music

vorgetragen.

Zum Schluss überraschten die Friends

of Music den Klassenvorstand mit

4.c Klasse "Friends of Music"

seinem Lieblingslied, das die Schüler

selbst umgetextet haben.

Abschließend wurden Dankesworte

von der Klassensprecherin Sara Wechtitsch

an den Klassenvorstand, den

Lehrkörper sowie den Eltern gesprochen,

wo so manche Träne sich nicht

verstecken ließ, was beweist, dass

wenn Lehrer, Schüler und Eltern an

einem Strang ziehen, eine tolle Klassengemeinschaft

entsteht. •

Unser Großradl

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Unsere Vereine

Verein Arco Iris stellt sich vor!

Gemeinsame Visionen zusammen umsetzen

• Waltraud Heusserer

Gehörst auch du zu den Menschen,

die trotz äußerlichem

Wohlstand und Überfluss

nicht zufrieden und glückselig im Einklang

mit ihrer Umwelt leben? Suchst

du nach einem tieferen Sinn im Leben,

nach Wurzeln, Halt und nachhaltiger

Harmonie? Wirst du aus den Krankheiten

in deinem Umfeld nicht schlau

oder hast du das Kraut noch nicht gefunden,

das dagegen gewachsen ist?

Dann werde dir bewusst, dass es ganz

vielen anderen Menschen ähnlich geht.

Lies weiter, es gibt für alle diese quälenden

Lebensfragen eine schlüssige

Antwort in unmittelbarer Nähe, eine

Lösung und somit Erlösung, die dauerhaft

Frieden in die Seele einkehren

lässt. Aber sei gewarnt: dies könnte

dein Bewusstsein verändern!

Arco Iris bedeutet "Regenbogen" auf

Spanisch. Es ist zugleich der Name

eines neuen Vereins zur Förderung der

Gesundheit und ganzheitlichen Entwicklung

in unserem Bezirk. Wir wollen

unsere Kräfte bündeln, altes Wissen

unserer Ahnen und anderer Kulturkreise

austauschen, in einer starken

Gemeinschaft miteinander wachsen

und unabhängig von politischen oder

religiösen Gruppen geistige Fülle erlangen.

„Gesundheit ist der normale Zustand,

die Ausgangsbasis für ein glückliches,

erfülltes Leben im Anbruch des Goldenen

Zeitalters. Das verloren gegangene

Wissen kehrt zurück und verbindet

sich mit der Technologie von heute.

Darum geht es. Die Zeit ist jetzt, es

umzusetzen“, sagt Gabriel Sonnleitner,

der Obmann und Vereinsgründer.

Zielgruppe

Alle, die bereit sind, sich sinnvoll einzubringen

und nach einem höheren

Ideal streben, sind herzlich willkommen!

Gemeinsam entfalten wir unsere

kulturelle Kreativität, geben dem

Leben neuen Sinn und Nachhaltigkeit

und entwickeln unsere Persönlichkeit.

Im Wirkungskreis des spirituellen Zentrums

finden wir wieder den Zugang

zu unserem innersten Selbst und somit

auch zu unserem Äußeren, der Natur.

Auftrag

Wir spannen einen bunten Bogen über

alle uns wichtigen Lebensbereiche:

Friede, höheres Bewusstsein, innere

Freiheit, Gesundheit, Ernährung, Familie

und Arbeit, Unabhängigkeit und

Selbstbestimmung.

Mit unserer gemeinsamen Arbeit verwirklichen

wir diese Ideale und werden

von der Gemeinschaft getragen.

Menschen finden wieder zurück zu ihrem

Ursprung und zur Erfüllung ihrer

Lebensträume. Durch das Umsetzen

der inneren Prinzipien ergeben sich

Gesundheit und andauernde Lebensfreude.

Im Miteinander wird geschafft,

was vorher alleine nicht denkbar war.

Projekte

• Eine Schule, in der Ethik, Energetik,

das Wissen über sich selbst und die Natur

die Basis sind für eine wahre und

erfolgreiche Entwicklung unserer Kinder.

Es gilt, das enorme Potenzial der

Kinder zu erkennen und zu fördern.

• Ein biologischer Gemeinschaftsgarten,

in dem altes Kräuter- und Pflanzenwissen

mit einer ursprünglichen und nachhaltigen

Anbauweise kombiniert wird.

• Ein Spendenfond für regionale Härtefälle

gewährleistet die Grundversorgung

von Menschen, die durch schwere

Schicksalsschläge nicht mehr für

ihre Familien aufkommen können.

Freie Angebote für

Vereinsmitglieder

Energetische Gruppenheilungen finden

jeden Donnerstag um 19 Uhr im JUFA

Gästehaus Deutschlandsberg statt.

Geführte Meditationen werden zudem

regelmäßig im Dorfsaal Feisternitz

angeboten. Interessante Vorträge mit

Gesprächen zu Gesundheit und Ernährung

stehen auf dem Programm. Eine

ökologische Tauschbörse von altem

Saatgut und Kräuterwissen soll uns zu

den Wurzeln hinführen sowie zu einem

ausgewogenen Leben im Einklang mit

der Natur und ihren zauberhaftesten

Geschöpfen, den Heilpflanzen.

Wenn auch du unsere Vision einer nachhaltigen

und gesunden Zukunft teilst,

bist du herzlich eingeladen, unseren

Verein Arco Iris kennen zu lernen.

www.arco-iris-austria.at

Tel.: 0800-400171192

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Unser Großradl


Unsere Vereine

SV Großradl

Der Verein holt sich Erkenntnisse vom FC Bayern

Nachdem ja schon länger bekannt

ist, dass unser Trainer

ein Gespür für die besten

Teams hat, fuhr eine Abordnung des

SV Großradl heuer, unter der Leitung

von Wolfgang Wechtitsch, nach München

zu einem Spiel des FC Bayern.

Die dort gewonnenen Erkenntnisse

spiegeln sich jedoch noch nicht in der

Tabelle der heimischen Meisterschaft

wieder, wo man in der abgelaufenen

Saison den siebten Platz erreichen

NMMS Eibiswald

SchülerInnen als Musicalstars

Wie oft im Leben hat man

schon die Gelegenheit, bei

einem Musical als Hauptdarsteller

auf der Bühne zu stehen?

- Die 26 Schülerinnen und Schüler

der 3.c-Klasse der NMMS Eibiswald

waren im April dieses Jahres für eine

Woche die Stars in einem der berühmtesten

Musicals der Welt: CATS von A.

L. Webber!

Ein halbes Jahr lang wurden Kostüme

geschneidert (Maria Prettentaler),

konnte. Wolfgang und Gottfried Safran

versuchten noch mit einer Ballspende,

einen wichtigen Beitrag zu leisten. Die

Mannschaft hat aber für die kommende

Herbstsaison schon das Visier heruntergeklappt

und will mit vereinten

Kräften den Titel wieder nach Feisternitz

holen.

In diesem Sinne auch vielen Dank für

die tolle Unterstützung unserer Fans

und für die tolle Ballspende. •

• Helmut Stanek

Lieder und Instrumentalsolis einstudiert

(Mag. Hans Holzmann), Tänze

choreografiert (Michaela Tschiltsch)

und in Verbindung mit Sprechtexten

auf die Bühne gebracht (Regie Karl

Posch).

Mehr als 2000 Begeisterte sahen und

hörten im Festsaal Eibiswald die perfekt

geschminkten Katzen (Maske Anita

Garber) singend und tanzend über

die Bühne wirbeln. – Herzliche Gratulation

den jungen Künstlern! •

• DI Daniel Gschliesser

Ballspende: Wolfgang u. Gottfried Safran

„Kultur an

der Grenze“

Gesangsensemble der

FLORS:

Musikalische Revue

„Comedian Harmonists“

Johanna G. Löffler:

Ausstellung des Bilderzyklus

„Energie“

Öl auf Glas, Aquarelle und

Mischtechniken

seit 30. Juni 2013

täglich von 9 – 16 Uhr geöffnet

„LICHT-SPIELE“-Haus

im Gewerbepark Aibl

Freitag, 2. August 2013

20:00 Uhr

Musical CATS von der 3.c-Klasse der NMMS Eibiswald

Unser Großradl

11


Unsere Feuerwehr

FF Lateindorf

Zwischenbericht

• Augustine Legat

Schon wieder ist ein halbes Jahr

vorbei in dem einiges passiert

ist.

Aufgrund des ewig langen Winters

und den schneebedeckten Fahrbahnen

musste die FF Lateindorf etliche Male

Fahrzeugbergungen durchführen.

Fahrzeugbergung

Am 24.03.2013 brach ein Brand beim

Anwesen Krebs in Wuggitz aus. Bei

winterlichen Verhältnissen rückte die

FF Lateindorf kurz nach 23:38 Uhr

mit 15 Mann und drei Fahrzeugen zum

Brandobjekt aus. Alle 6 Bewohner

konnten in Sicherheit gebracht werden.

Mit schwerem Atemschutz wurde sofort

zum Löschangriff übergegangen.

Aufgrund der Brandgröße musste die

FF Pitschgau mit schwerem Atemschutz

und die FF Eibiswald ebenfalls

mit schwerem Atemschutz und einer

Wärmebildkamera nachalarmiert werden.

Durch den raschen Einsatz konnte bereits

in den frühen Morgenstunden das

Funkübung in Eibiswald

Brand-Aus bekannt gegeben werden.

Verletzt wurde zwar niemand, es entstand

jedoch großer Schaden am Haus.

Eine Gruppe der FF Lateindorf nahm

am 27.04.2013 an der großen Funkübung

in Eibiswald teil. Der Funkbewerb

führte von Eibiswald über

Slowenien und dann wieder zurück.

Insgesamt beteiligten sich 20 Gruppen

an der Übung.

Am 05.05.2013 veranstaltete die FF

Lateindorf wieder den Floriani-Sonntag.

Der Pfarrer von Oberhaag, Josef

Klobassa, feierte mit allen die Heilige

Messe. Mit dabei waren die Trachtenmusikkapelle

Oberhaag, die FF

Oberhaag, Gäste aus Malta, Bürgermeister

Alfred Rauch, Bürgermeister

von Oberhaag, Ernst Haring, und noch

viele Bürger aus der Umgebung.

Wegen schlechten Wetters musste die

Messe leider im Rüsthaus abgehalten

werden.

Im Namen der FF Lateindorf möchte

sich HBI Alfred Neger bei Familie

Strauß und der Bevölkerung für die

Unterstützung bedanken. •

12

Brandbekämpfung

Unser Großradl

Floriani-Sonntag

Für 13. und 14. Juli sind alle recht

herzlich zum Feuerwehrfest der FF

Lateindorf ins Rüsthaus eingeladen.

Karten sind bei allen Feuerwehrkameraden

erhältlich.


Unsere Informationen

Wiener-

Schnitzel

Unser Großradl

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Unsere Informationen

„Paradies: Malkunst“

Bilderausstellung von Maria Agatha Stoisser

• Maria Agatha Stoisser

Am 25. Mai fand heuer zum

3. Mal die alljährliche große

Bilderausstellung der Künstlerin

Maria Agatha Stoisser im Rosengarten

der Familie Stoisser in Wuggitz

statt.

Angefangen von der netten, hilfsbereiten

Nachbarschaft bis hin zu aus

dem fernen Ausland angereisten Bekannten

und Kunstinteressierten, fanden

sich wieder zahlreiche Besucher

ein. Unter den Ehrengästen konnte

Herr Bürgermeister Alfred Rauch mit

Gattin begrüßt werden.

Es herrschte großes Interesse an den

einzigartigen und unnachahmlichen

Exponaten der Künstlerin. Heuer wurden

erstmals auch künstlerisch modifi­

zierte Jagdtrophäen, die Frau Stoisser

selbst entworfen hatte, präsentiert. Diese

zogen bei den Kunstinteressierten

große Aufmerksamkeit auf sich.

Nach der offiziellen Ausstellungseröffnung

lud Familie Stoisser alle Anwesenden

zu einem Beisammensein

ins Festzelt ein, wo Herr Labanz vom

gleichnamigen Weingut heuer erstmals

seinen Wuggitzer Wein präsentierte.

Für die musikalische Umrahmung

sorgten die zwei talentierten Nachwuchskünstler

„Maxi & Andi“ aus

St. Johann/Saggautal.

Aufgrund des großen Erfolgs der Veranstaltung

wird auch im nächsten

Jahr wieder eine Bilderausstellung bei

Familie Stoisser stattfinden. •

Revierübergreifende Schwarzwildjagd

Wildschweine in unserem Gemeindegebiet

Bilderausstellung von Frau Stoisser

• Martin Garber

Am 14. Juni konnte Fritz Kriebernegg

beim morgendlichen

Rehansitz in der Gemeindejagd

Pitschgau ein Wildschwein – einen

Überläuferkeiler – erlegen. Wenig später

sah eine Frau in der Nähe etwa acht

Wildscheine unmittelbar neben ihrem

Garten und verständigte die Jäger.

Da die Schäden durch die immer häufiger

auftretenden Wildschweine in

letzter Zeit dramatisch zunahmen, wurde

kurzerhand eine revierübergreifende

Riegeljagd organisiert. Rund 15 Jäger

wurden angestellt und schon kurz darauf

fielen die ersten Schüsse. Nach

etwa zwei Stunden war die Jagd vorbei

und es lagen insgesamt sechs Wildschweine

auf der Strecke.

Zwei Sauen konnten in Pitschgau, zwei

in Großradl und zwei in Oberhaag erlegt

werden.


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Revierübergreifende Riegeljagd mit 15 Jäger

Unser Großradl


Unsere Informationen

Problempflanzen

...in der Steiermark auf einen Blick

Riesenbärenklau, Ambrosia,

Staudenknöterich, Drüsiges

Springkraut und Goldrute haben

ein gemeinsames Merkmal: Sie

zählen zu den invasiven Neophyten.

Das sind nicht-heimische Pflanzenarten,

die durch den Menschen ab 1500

absichtlich als Zier- oder Nutzpflanzen

oder unabsichtlich über Straße, Schiene,

Luft- und Wasserweg eingeführt

worden sind.

Sie gefährden unsere Gesundheit, unsere

heimischen Lebensräume, Pflanzen-

und Tierarten und verursachen

große volkswirtschaftliche Schäden,

die mit hohen Folgekosten verbunden

sind.

Vorangegangen werden sollte vor allem

gegen den Riesebärenklau, dessen Saft

schlimme Verbrennungen verursachen

kann. Haut und Augen müssen bei der

Bekämpfung dieser Art durch die entsprechende

Kleidung und Brillen gut

vor dem Pflanzensaft geschützt sein.

Die beste Zeit für Bekämpfungsmaßnahmen

ist bei bewölktem und kühlem

Wetter oder am Abend bzw. im Schatten.

Die wirksamste Art der Bekämpfung

ist das Durchstechen der Wurzel mit

einem Spaten 10-15cm unter der Erde.

Dann hebt man die gesamte Pflanze

von der übrigen Wurzel ab. Die Pflanze

kann man – ohne Fruchtstände – zum

Vertrocknen liegen lassen.

Mähen kurz vor der Blütezeit tötet die

Pflanzen nicht ab, sondern schwächt sie

nur. Zumindest können keine Blüten

mehr gebildet werden. Diese Maßnahme

ist jedoch sehr zeit- und arbeitsaufwendig,

denn sie muss 6 – 8mal (alle

2 – 4 Wochen) während der Vegetationsperiode

durchgeführt werden und

das auch noch in fünf darauf folgenden

Jahren.

Keinesfalls dürfen Blüten- oder Fruchtstände

im Bio- oder Restmüll entsorgt

werden, da die Gefahr der Verbreitung

zu groß ist. Am geeignetsten ist eine

professionelle Kompostieranlage, in

der hohe Temperaturen entstehen, da

die Samen erst ab 70° Celsius keimunfähig

werden.

Jede/r Grundeigentümer/in sollte das

eigene Grundstück, so gut es geht, frei

von invasiven Neophyten halten.

Werden einzelne und kleinere Bestände

vor der Samenbildung gezielt entfernt,

kann damit ein weiteres Ausbreiten der

Problemarten verhindert werden. •

Die wichtigsten Problempflanzen in der Steiermark auf einen Blick

Invasive Neophyten Neophyten ("neue Pflanzen") sind Pflanzenarten, die nach der Entdeckung Amerikas 1492 beabsichtigt oder unbeabsichtigt nach Europa eingebracht wurden.

Die meisten dieser Arten verschwinden schnell wieder oder fügen sich problemlos in unsere Pflanzenwelt ein. Einige setzen sich aber hartnäckig durch (sie werden invasiv) und müssen durch geeignete

Maßnahmen möglichst frühzeitig reguliert werden.

Name

Ursprungsland

Nordamerika

Ambrosia

Staudenknöterich

Ostasien

Riesen-Bärenklau

Kaukasus

Drüsiges Springkraut

Westlicher Himalaya

Kanadische Goldrute

Nordamerika

Nordamerika

Robinie

Größe

Blütezeit

Samen

Ausbreitung

0,2 - 1,2 m hoch

Juli - November

6.000 Samen pro Pflanze

bis 40 Jahre keimfähig

Verschleppung von Samen

(Vogelfutter, Ernte-

Maschinen)

1 - 3 m hoch

August - September

vermehrt sich nicht über

Samen

Verschleppung von Wurzelund

Sprossteilen; unterirdische

Ausläufer

2 - 4 m hoch

Juni - August

mehr als 10.000 Samen pro

Pflanze, 7 Jahre keimfähig

Verbreitung durch Samen

0,5 - 2,5 m hoch

Juli - bis 1. Herbstfröste

Samen werden weggeschleudert,

6 Jahre

keimfähig

Verbreitung durch Samen

0,5 - 2,5 m hoch

Juli - Oktober

19.000 Flugsamen pro

Stängel

Verbreitung durch Samen

und durch unterirdische

Ausläufer

Bis zu 30 m hoch

Mai - Juni

Samen in bis zu 10 cm

langen trockenenHülsen

Verbreitung durch Samen

und durch unterirdische

Ausläufer

Gefahr

Pollen verursachen bei

vielen Menschen heftige

Allergien

zerstört Bauwerke;

verdrängt natürliche

Vegetation

Hautkontakte können

Verätzungen verursachen

(Phototoxizität)

breitet sich rasch aus;

verdrängt heimische

Arten

breitet sich rasch aus;

verdrängt heimische

Arten

breitet sich rasch aus (auch

Stockausschlag); Blätter,

Rinde und Samen sind giftig!

Bekämpfung

und Entsorgung

Pflanzen vor der Blüte

ausreißen und als Mulch

liegen lassen

einzelne Pflanzen ausreißen,

Wurzeln vollständig abgraben;

Größere Bestände:

Schnitt im Juni u. Sept. kann

Bestand schwächen, jedoch

NICHT eliminieren.

Wurzelstock 15 - 20 cm

unter der Bodenoberfläche

abstechen. Bekämpfung vor

der Blütezeit, anfallendes

Material kompostieren!

SCHUTZKLEIDUNG!!

ausreißen, nicht absamen

lassen; vor der Blüte und im

Herbst mähen/ausreißen und

als Mulch liegen lassen (kein

Bodenkontakt : Unterlage aus

Zweigen, Plastik!)

ausreißen, bei großen

Beständen vor Blütezeit

schneiden (Ende Mai und

vor der Blüte im August)

Ringeln (um Stockausschlag

zu verhindern): Rinde ca. 30

cm breit rund um den Baum

(bis auf kleinen Steg)

entfernen; Baum nach ca. 2

Jahren fällen

c

Steierm. Berg- und Naturwacht, Landesvorstand, Herdergasse 3, 8010 Graz; 0316/383990

www.bergundnaturwacht.at; office@bergundnaturwacht.at

Unser Großradl

15


Unsere Informationen

Wetterfrösche von Großradl

Johann Paschek und Franz Gosch

Herr Johann Paschek vlg. Wiesenhansl,

aus Bachholz, führt

seit dem Jahr 1971 Aufzeichnungen

über die Wetterverhältnisse in

unserer Region. In seinen täglichen

Aufzeichnungen sind alle Wetterdaten

von Niederschlagsmengen bis Temperaturen

und diversen gravierenden

Veränderungen vorhanden. Nachdem

es heuer im Frühjahr sehr starke Niederschläge

gegeben hat, anbei eine

Auswertung für Interessierte.

Johann Paschek

Ein weiterer Wetterfrosch, Gosch Franz

vlg. Peterlenz, meldet seit 1. Mai täglich

um 6:30 Uhr morgens die Wetterdaten

aus unserer Region an den ORF.

Wir bedanken uns bei beiden für Ihre

Mühe.

Franz Gosch

Monat Niederschlag Liter/m2 langjähriges Mittel

2012 1971‐2012

Jänner 9,3 52,2

Feber 40,2 61,6

März 15,7 83,8

April 90,8 96,5

Mai 156,8 112,2

Juni 97,9 154

Juli 218,2 142

August 78 150,4

September 204 126

Oktober 178,6 105

November 126,9 100,8

Dezember 57,9 82,6

Gesamt 1274,3 1267,1

2013 1971‐2012

Jänner 78,9 52

Feber 192,5 61

März 150,2 82

April 58,5 96

Mai 157,4 113

Gesamt 637,5 404

Mountainbiken

rund um

Eibiswald und

Radlje

Unsere Region liegt im Süden der Schilcherweinstraße

und gilt mit ihrer vielfältigen

Landschaft und den zahlreichen

Wein-, Wander-, Rad- und Kulturveranstaltungen

rund um das Thema

Kernöl und den Schilcher als Geheimtipp

fernab des Massentourismus.

Sonnige Weinhänge und weitläufige

Obstkulturen, idyllische Tallagen, waldreiche

Höhenzüge der Koralpe, sowie

der Grenzpanoramaweg entlang der slowenischen

Grenze bestimmen das unverwechselbare

Erscheinungsbild.

In einem Projekt, geführt von Hannes

Kofler und Hannes Eybel, sind nun

18 Touren per GPS vermessen und digital

erfasst worden, von denen acht

sogar ins Nachbarland Slowenien führen.

Mit einem kostenlosen APP für

iPhone, Android und WindowsPhone

stehen die Touren online auf jedem

Smartphone zur Verfügung. Per GPS-

Navigation werden Sie und unsere

Bike-Touristen auf den Meter genau in

unserer Gegend geführt.

In einer Sammelmappe, welche ab

sofort im Tourismusbüro und in allen

Gastbetrieben erhältlich ist, halten sie

alle Touren in gedruckter Version in

den Händen.

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Unser Großradl


Unsere Informationen

ZUMBA

Tanz und Kräftigung optimal kombiniert

Für die erste sportliche Saison

2012/2013 bedanke ich mich

recht herzlich bei allen Teilnehmern.

Neues Wohnprojekt

Aichberg 1, 8552 Eibiswald

Mit Eurem Spaß, Eurer Begeisterung

und größter Motivation lade ich Euch

für die kommende Saison

ab 14. Oktober 2013

im Dorfsaal Feisternitz

wieder ein, sportlich über den Winter

zu kommen.

Lasst Euch aus dem Alltag entführen

und genießt die ZUMBA-Stunden mit

Latinoklängen, Reggaetönen und sonstiger

mitreißender Musik. Tanz und

Kräftigung optimal kombiniert bringen

ein ganz neues Körpergefühl. Auch für

Anfänger und Männer geeignet.

Ab 14.10.2013 immer

montags 9-10 Uhr „ZUMBA“

montags 18-19 Uhr „ZUMBA“

Ihr seid Biker, Wanderer, Skifahrer,

Läufer oder sonst sehr sportbegeistert

und sucht eine Herausforderung

über die Wintermonate ?

Eckdaten zum Projekt:

• Schöne Villa in ruhiger Lage wird umfassend saniert

• Es entstehen 10 geförderte Mietwohnungen

• Wohnungsgrößen von 54 bis 67m² möglich

• Jede Wohnung verfügt über eine Markenküche inkl. E-Geräte

• Wohnhaus ist mit Lift ausgestattet und behindertengerecht umgebaut

• Schöne, gepflegte Parkanlage

• Ein PKW Abstellplatz pro Wohnung vorhanden

• Fertigstellung voraussichtlich Ende August 2013

Kontakt: Spraiz Gregor, 0676-8258 5131 oder gregor.spraiz@ratio-vers.at

• Nicole Frick

Dann lade ich Euch herzlich in die

Stunde „Body Tuning“ ein. In den abwechslungsreichen

Stunden trainieren

wir den ganzen Körper mit knackigen

Übungen. Dazu kommen Ausdauer

und Schnelligkeit. Untermalt wird die

Stunde mit fetziger, motivierender Musik

und dem einen oder anderen Praxistipp

von mir.

Ein Streching-Workout am Schluss

bringt Entspannung und wirkt Verkürzungen

entgegen.

Ab 14.10.2013 immer

montags 19-20:15 Uhr „Body Tuning“

Gesund und Fit, komm mach mit!

Anmeldung und weitere Infos unter

www.nicolefrick.de

oder Tel: 0664-8641418

e-Mail: nicolefrick@live.de

Ich freu mich auf Euch!

WM in Schladming

Zwei Großradler für den

guten Zweck

Anita Maier und Sarah Koller

waren im Februar dieses Jahres

für eine Woche als freiwillige

Sanitäter des Roten Kreuzes bei der

WM in Schladming im Einsatz. Ambulanzdienst

hatten

die beiden im

Zuschauerbereich

und bei der Großveranstaltung

mit

Steirerbluat und

der Jazz Gitti.

Trotz der Kälte

und der anstrengenden

Arbeit

war es für sie eine

Freude, mithelfen

zu dürfen. •

Unser Großradl

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Unsere Informationen

Frühschoppen der

Marktmusikkapelle Eibiswald

am 22.09.2013

Die Veranstaltung findet

am Kirchplatz in Eibiswald

im Zuge des Familientages statt.

Bei jeder Witterung!

Tolles Kinderprogramm!

Es sind alle recht herzlich eingeladen

vorbei zu schauen und mit zu feiern.

18

Unser Großradl


Unsere Informationen

Kräutertipp

Echte Kamille - stillt Krämpfe und Schmerzen

• Gertrude Pratter

Die zur Familie der Korbblütler

zählende Kamille ist in ganz

Europa heimisch und kommt

wildwachsend häufig auf Äcker und

Schuttplätzen vor. Sie sollte aber in

keinem Hausgarten fehlen.

Die einjährige Pflanze wird bis zu 60

cm hoch. Gesammelt werden die Blütenköpfe,

die sich aus kleinen gelben

Röhrenblüten und langen weißen Zungenblüten

zusammen setzen.

Der Blütenboden ist stark gewölbt und

hohl. Die echte Kamille erkennt man

auch an dem starken Geruch.

Blütezeit ist von Mai bis August.

Gartentipp

Basilikum

Basilikum gehört zur Pflanzenfamilie

der Lippenblütler, wie

auch Thymian, Lavendel und

Rosmarin. Diese Pflanzen lieben ein

sonniges und trockenes Klima. Basilikum

ist in unserer Region nicht frostfest

und kann bei uns erst ab ca. Mitte

Mai im Freien wachsen. Basilikum

wirkt appetitanregend, hemmt Blähungen

und beruhigt.

Basilikum schmeckt am besten frisch,

getrocknet verliert er an Aroma. •

Inhaltsstoffe: Ätherisches Öl, Bitterstoffe,

Cumarinderivate.

Wirkungsweise: entzündungswidrig,

krampflösend, schmerzstillend,

schweißtreibend, beruhigend

Verwendung: Die echte Kamille ist

eine der wertvollsten Heilpflanzen,

weil sie so milde Eigenschaften besitzt,

dass sie auch für Kinder geeignet ist.

Haut- und Schleimhautentzündungen

aller Art, Zahnfleischentzündungen,

Magen-Darm-Katarrh, Blähungen,

Menstruationsbeschwerden, grippale

Infekte, Galle und Blasenleiden behandelt

man mit Tee.

Kamillenblüten kann man frisch oder

getrocknet verwenden.

Bei äußerlicher Anwendung bereitet

man einen Kamillenaufguss aus 1 EL

Tee und 1 Liter kochendem Wasser zu.

Bei innerlicher Anwendung nimmt

man 1-2 TL Tee auf 1 Tasse Wasser und

trinkt davon täglich 2 Tassen.

Tipp: Die Kamille braucht jedes Jahr

einen anderen Standort, da sie sonst

mit Blattläusen befallen wird.

Sind trotzdem Blattläuse auf der Kamille,

kann man sie mit einem leichten

Wasserstrahl abwaschen und nach ein

paar Tagen die Blütenköpfe ernten. •

Unser Großradl

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Unser Heimatdichter

Da Lindnbam

• Sepp Bergweiß

Va wos i heit noch immer tram, des woa im Hof, mei olter Lindnbam.

Jo wall er gwein is, 80ig Joahr, drum is er gwordn innen moa.

Schoa mit die Roß und mitn Goarn, san ma über´d Wiazn drübergfoahrn.

Die Äst die woant zum Tal schoa dia, do kau jo koana wos dafia.

Hot klescht und dunnert rundherum, host glab, der Sturm der haut eahm um.

Die Dächer san jo nei eindeckt, dos er do auffifliag hobn mia uns gschreckt.

Und a vom Plotz her war es guat, wenn er net stangat mittn durt.

Und is gwein a Viech zum verkafn, so host miasst übern Hof aufirafn.

Und wos i hiaz a noch mecht sogn, mia hobn des ganze Baumaterial muaßt zuwietrogn.

Und wenn i heit so hinta denk, jo auf den Tisch und die zwoa Bänk…

Do sann ma oft und long drauf gsessn, und homma kinnt die Sorgn vergessn.

Is vüll mehr Orbat gwein olls heit, und trotzdem homma kot vüll mehr Zeit.

Wennst hoam kemm bist, ganz noss, vom schwitzn, host kinnt im Schottn niedasitzn.

Jo Hund und Kotz, des hot ma gsegn, die san in Schottn drinnen glegn.

Derwal mia hobn des Hei obglat, san durt gstandn a die Ross schea gstad.

Nua oana is wull nebn bliebn, und hot die groaßn Brenn wecktriebn.

Derwal die Ross hobn Fuatta gfressn, san mia unta da Lindn gsessn.

Hobn gjausnt do, und Most a trunkn, und ob und zua im Schlof versunkn.

Am Sunntognochmittog, des woa a Freid, sann gsessn duat a Haufn Leit.

Mia tuan davau jo heit noch redn, es is durt schoa a Mostschank gwein.

Hot a Musi gspült, hobn die Leit mitgsungan, net nua die Oltn, a die Jungan.

Und wo ma heit noch drüber locht, mia homma durt schoa Fotos gmocht.

Jo Leit und Viecha san do drauf, es is olls wia a Lebenslauf.

Im Winter woa da Bam ganz kohl, im Fruajoahr grea ganz auf amol.

Bold is er gwein dann in da Bliah, dann is es umgang schoa um 4i in da Friah!

Die Bei hobn gsumpert, des woa a Freid, san hergflogn, va weiß Gott wie weit.

Woand vullauglodn mit Blütnstab, des woa jo oft zan lochn,

dann san sie wieda in Stock hoamgflogn, den Honig ferti mochn.

Dann woa es aber a soweit, jo besser gsog schoa höchste Zeit!

Die Lindnbliah die muaßt hiaz brockn, und mochn dann, im Schottn trockn.

Dann host kochn kinnt im Winter, bei Eis und Schnee, an ganz an guatn Huastntee.

Dazua hot heit koana mehr an Wülln, es gibt jo eh gegn olls a Pülln.

Trotzdem is mia um den Bam hiaz load, jo ober die Einfoahrt is hiaz schea broad.

Und wall da Bam hiaz neamma is, im ganzn Hof koa Schottn is!

Jogltisch

Der Pfarrkindergarten Eibiswald West

(neben Eybel-Waschanlage) hat einen

wunderschönen Jogltisch mit gepolsteter

Eckbank günstig abzugeben!

Anfragen an

Christa Brauchart

Eibiswald 234

8552 Eibiswald

Telefon: 03466-45131

www.grossradl.at

Alle Ausgaben von

"Unser Großradl"

und weitere Informationen

finden Sie

auch im Internet!

20

Unser Großradl


Unsere Feiern

Unsere Geburtstage

91

90

85

85

Hellmuth Auckenthaler

85

Katharina Riegelnegg

80

Juliana Reich

80

Alois Pinter

80

Johann Paschek

75

Johann Veronik

Rudolf Loibner

Angela Kogler

70 70 70

Kreszentia Kotnik

Erika Legat Theresia Krottmaier Otto Draxler

Unser Großradl

21


Unsere Feiern

Unsere Hochzeiten

Die Liebe erträgt alles, sie glaubt alles,

sie hofft alles und hält allem stand.

1. Korinther 13,7

Unter diesem Motto gaben sich die Großradler Monika und

Erika Schmuck und die Gasselsdorfer Robert Resch und

Joachim Assl am 01.06.2013 das JA-Wort.

Trotz der regnerischen Tage zuvor fand die Doppelhochzeit bei

fast traumhaftem Wetter statt. Nach einer Vorbraut und sechs

Absperrstationen ging es dann in die Pfarrkirche Eibiswald.

Ende Juni geht es für die Brautleute nach Alicante, wo sie neben

dem Feiern einer spanischen Hochzeit auch noch ein paar

Flittertage genießen können.

Monika und Robert, Erika und Joachim möchten sich bei allen

helfenden Händen sowie bei allen lieben Menschen, die für die

Mitgestaltung verantwortlich waren, für die wundervolle und unvergessliche

Hochzeit bedanken.

Monika & Robert Resch, Erika & Joachim Assl

01.06.2013

Melissa & Richard Windbacher

01.06.2013

Belinda & Emanuel Aldrian

15.05.2013

Unsere Ehejubiläen

Franz und Kreszentia Kotnik

50 Jahre

Karl und Herta Schumet

50 Jahre

22

Unser Großradl


Unsere Babys

S E

N E

U B

R

A

B Y

S

Elias

06.04.2013, Größe: 49 cm

Gewicht: 3060 g

Eltern: Erich Harrich und Sigrid Kainz

Emilia

07.04.2013, Größe: 53 cm

Gewicht: 3770 g

Eltern: Andreas Leber und

Jessica Gugatschka-Leber

Schwester: Julia

Anna-Lisa

29.05.2013, Größe: 53 cm

Gewicht: 3210 g

Eltern: Mario Kleindienst u. Simone Gaich

Alexander Karl

13.06.2013, Größe: 47 cm

Gewicht: 2500 g

Eltern: Andreas Wetl und Andrea Brauchart

Bruder: Thomas Franz

Stefan

22.06.2013, Größe: 50 cm

Gewicht: 3315 g

Eltern: Johannes Kürbisch u. Astrid Waltl

Geschwister: Anna und Philipp

Unser Großradl

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Unsere Veranstaltungen

Nachtdienstkalender der Apotheken

11.07.-17.07. Apotheke Eibiswald

18.07.-24.07. Apotheke Schwanberg

25.07.-31.07. Apotheke Wies

01.08.-07.08. Apotheke Eibiswald

08.08.-14.08. Apotheke Schwanberg

15.08.-21.08. Apotheke Wies

Liebe Daniela!

Wir gratulieren dir recht herzlich

zur " Mit gutem Erfolg"

abgeschlossenen HAK- Matura

und wünschen dir weiterhin viel

Erfolg für die Zukunft.

Deine Familie

Lieber Alois!

Zur bestandenen Berufsmatura

gratulieren Dir ganz herzlich

deine Familie sowie deine

Freundin Daniela!

Wir sind sehr stolz auf dich!

Todesfälle

Sophie Juliana Koch

Stammeregg

22.08.-28.08. Apotheke Eibiswald

29.08.-04.09. Apotheke Schwanberg

05.09.-11.09. Apotheke Wies

12.09.-18.09. Apotheke Eibiswald

19.09.-25.09. Apotheke Schwanberg

26.09.-02.10. Apotheke Wies

Gratulation zum Abschluss des

Masterstudiums!

Nach der Absolvierung der HLW

Deutschlandsberg (2005) und des Bakkalaureatsstudiums

der Germanistik (2010)

hat Daniela Neger am 10. April 2013

das Masterstudium der Germanistik an

der Karl-Franzens-Universität in Graz abgeschlossen.

Ihr wurde der akademische

Titel Master of Arts verliehen.

Deine Familie gratuliert dir herzlich zur

erfolgreichen Schul- und Studienlaufbahn.

Wir wünschen dir alles Gute für deine

berufliche und private Zukunft!

Es werden noch

Interessenten für eine

Forstanhängergemeinschaft

gesucht!

Bei Interesse bitte unter der

Telefonnummer

0664/411 77 43 melden.

VERANSTALTUNGEN

Juli 2013

13.07. + 14.07.

Feuerwehrfest, FF Lateindorf

17.07. Alexi-Wallfahrt

St. Pongratzen

20.07. Feisternitzer Dorffest

SV Großradl

21.07. Fußwallfahrt Hl. Dreikönig

Abmarsch St.Lorenzen

Alexi-Messe, St. Pongratzen

26.07. Dämmerschoppen-

Sparvereinsauszahlung

Dorfcafe Feisternitz

August 2013

03.08. Country Rock Fest

Siebernegghof

04.08. Grillen

Seniorenbund in Feisternitz

10.08. Erich Harrich Gedenkturnier

USV Grenzland

MTB-Fest Eibiswald/Radlje

Hauptplatz

11.08. 2-Länder-Radmarathon

Start Eibiswald

Pfarrfest, St. Lorenzen

15.08. Hoffest Glirsch

Glöckerlturnier, TCU

18.08. Großradler Spielefest

Feisternitz

September 2013

01.09. Jägermesse, St. Pongratzen

Pfarrfest, Eibiswald

04.09. Uralkosaken-Konzert

Pfarrkirche Eibiswald

08.09. Fetzenmarkt, FF Eibiswald

Pfarrfest Wies

15.08. Frühschoppen, Dorfcafe

21.09. Schwammerlseminar

Dorfcafe

22.09. MMK Frühschoppen

Eibiswald

REDAKTIONSSCHLUSS für die nächste

Ausgabe: Freitag, 14. September 2013

IMPRESSUM

Herausgeber: Gemeinde Großradl

Feisternitz 150, 8552 Großradl Tel.: 03466/42374

e-Mail: gemeinde@grossradl.at

www.grossradl.at

Parteienverkehrszeiten:

MO, DI, DO, FR: 7:00 - 12:00 Uhr

DI, DO: 13:00 - 16:30 Uhr

Für den Inhalt verantwortlich: Bgm. Alfred Rauch

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Redaktion: Georg Auckenthaler,

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Fotos: Franz Wechtitsch, Alfred Rauch

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