Büro, Computer & Software I wirtschaftinform.de 11.2013

hettenbach.de

11.2013 I wirtschaftinform.de, das Verlagsjournal in w.news, dem Wirtschaftsmagazin der IHK Heilbronn-Franken. Themen: • Büro, Computer & Software • Wirtschaftsregion Tauben-Franken

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das verlagsjournal 11.2013

Spezialist für betriebliche ERP-Software ERP-Software.

aus Neckarsulm.

13 Büro, Förderkreis Computer der Hochschule & Software Heilbronn

13 10 TOP100-Websites in der der Region Region – –

besteseiten.de

14 11 Wirtschaftsregion Aus- & Weiterbildung Tauber-Franken

16 Branchen-Webadressen –

hierimweb.de

17 Bauwirtschaft

Speditionsgewerbe & Logistik

20 Termine & Kleinanzeigen

21 Stellenangebote – stelleninfos.de

22 Unternehmen aktuell &

Wein-Tipp Studium Weinbetriebs wirtschaft

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BÜRO, COMPUTER & SOFTWARE

das verlagsjournal

Fotos: Werbeagentur Hettenbach

Freuen sich über das gelungene ERP-Projekt: Geschäftsführer Tobias Betz, Chris Vogler und Projektleiter Marcel Kapolla von der Software-Schmiede.

Professional ERP:

hoch anpassungsfähig

und transparent

Professional ERP 7.2 der Software-Schmiede

kommt beim Mittelstand

an.

Tobias Betz ist zufrieden. „Das

ERP-System der Software-Schmiede

ist optimal an unsere Bedürfnisse

angepasst und funktioniert seit

Beginn reibungslos“, sagt der Geschäftsführer

der Betz GmbH in

Leingarten. Anfang dieses Jahres

hat der Werkzeug- und Maschinenbauer

sein altes ERP-System abgelöst.

Im Vorfeld wurden mehrere

Anbieter verglichen. „Der modulare

Aufbau und die hohe Leistungsfähigkeit

des Programms der

Software-Schmiede hat uns überzeugt“,

erinnert sich Tobias Betz.

Begeistert haben ihn darüber

hinaus die leicht bedienbare und

intuitiv verständliche Benutzerober-

fläche, die vielfältigen Möglichkeiten

des Controllings sowie die hohe

Integrationsfähigkeit des Systems.

„Die Schnittstellen zur Konstruktion,

zu den Office-Anwendungen

oder zu den kaufmännischen Tools,

wie die Finanzbuchhaltung, waren

überhaupt kein Problem. Das System

ist zudem hoch transparent.

Betriebliche Abläufe, Kennzahlen,

Angebotsverwaltung, Umsatzentwicklung

– das ist alles einfach zu

handeln und erleichtert enorm das

Tagesgeschäft“, erklärt Tobias Betz.

Know-how aus über 25 Jahren

Softwareentwicklung

Seit 1986 betreut die Software-

Schmiede Vogler & Hauke GmbH

in Neckarsulm mittelständische

Betriebe aus Produktion, Handel

und Dienstleistung. Über die Jahre

haben die erfahrenen Organi-

sations- und ERP-Spezialisten in

enger Kooperation mit den Unternehmen

die von ihnen erstellte

Unternehmenssoftware weiterentwickelt.

Inzwischen liegt „Professional

ERP“ in der Version 7.2 vor.

„Die neue Version ist vom Markt

sehr gut angenommen worden“,

sagt Geschäftsführer Chris Vogler.

Allein im letzten Jahr konnte der

Auftragseingang um über 50 Prozent

gesteigert werden. Ähnlich

gut sieht es in diesem Jahr aus.

Inzwischen beschäftigt das Unternehmen

39 Mitarbeiterinnen und

Mitarbeiter, die über 1.000 Kun-

den aus Handel, Dienstleistung

und Industrie betreuen.

In enger Abstimmung mit den

Unternehmen Prozesse in kürzester

Zeit um ein Mehrfaches zu

beschleunigen und Verbesserungen

zeitnah zu realisieren – so

lautet das Credo der Software-

Schmiede. Bei Betz in Leingarten

hat es von der ersten Beratung bis

zur Installation und Abnahme nur

vier Monate gedauert.

E-Commerce-Lösungen im Blick

Auch dem ständig wachsenden

Markt an E-Commerce-Lösungen

trägt die Software-Schmiede Rechnung.

Hier bieten die Neckarsulmer

zusammen mit der ebenfalls zur

Unternehmensgruppe Beck gehörenden

eI² GmbH komplette Webshoplösungen

an. Diese zeichnen

sich durch ein Höchstmaß an Integration

zwischen dem Shop und

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das verlagsjournal

der im Professional ERP abgebildeten

Logistik, Kommissionierung

und Auftragsbearbeitung aus.

Professional ERP wächst mit den

Anforderungen der Kunden. Zahlreiche

Module bieten weitere Funktionen.

Dazu zählen beispielsweise

Absatzplanung, Bestellwesen, Chargenverwaltung,

Archivierung, Qualitätssicherung

oder Mandantenfähigkeit.

Auch eine mobile Datenerfassung

(MDE) ist möglich. Die MDE-

Lösungen der Software-Schmiede

sorgen dafür, dass alle relevanten

Informationen, zum Beispiel im

Lager, beim Kundenservice und im

Vertrieb, bereits dort elektronisch

erfasst werden, wo sie entstehen.

Handschriftliche Erfassungen, die

nachher wieder zeitraubend eingegeben

werden müssen, entfallen.

Der gute Ruf der Neckarsulmer

Softwaretüftler drang auch zu

einem großen Energieanbieter in

Deutschland durch: Hier läuft eine

große MDE-Lösung seit April 2013.

„Uns erfüllt dieses Projekt mit

Stolz. Zuerst haben wir im einjährigen

Auswahlprozess alle Mitbewerber

aus dem Rennen geschlagen

und unser Kunde ist so zufrieden

mit uns, dass ein Folgeauftrag nach

dem anderen kommt!“, freut sich

Herbert Hauke, der sich die Geschäftsführung

mit Chris Vogler teilt.

Je leistungsfähiger eine Software

ist, desto höher sind die Anforderungen

an das Netzwerk. Die

Software-Schmiede ist deshalb

auch kompetenter Ansprechpartner

für die Serverausstattung. „Die

Anzahl der Anwender, das zu erwartende

Datenvolumen, der Einsatz

virtueller Server, die Anbindung

von Filialen und Außendienstmitarbeitern,

das Sicherungskonzept –

das spielt alles auch bei der Wahl

der Hardware eine Rolle. Die beste

Software kann ihre Möglichkeiten

nur voll entfalten, wenn sie optimal

auf die Hardware abgestimmt ist“,

führt Chris Vogler aus.

www.softwareschmiede.com

Enterprise-Resource-Planning

(ERP) bezeichnet die unternehmerische

Aufgabe, die in einem

Unternehmen vorhandenen Ressourcen

(Kapital, Betriebsmittel

oder Personal) möglichst effizient

für den betrieblichen Ablauf

einzusetzen und somit die

Steuerung von Geschäftsprozessen

zu optimieren.

Ein ERP-System ist eine komplexe

Anwendungssoftware zur Unterstützung

der Ressourcenplanung

eines gesamten Unternehmens.

ERP-Systeme unterscheiden sich

hauptsächlich in

der fachlichen Ausrichtung (Zielbranche)

der Skalierbarkeit auf unterschiedliche

Unternehmensgrößen

(Anzahl benötigter Benutzer

oder Unternehmensstandorte)

dem angebotenen Funktionsumfang

• und den zum Einsatz kommenden

Technologien (Datenbanken,

Programmiersprachen, Schichtenarchitekturen,

unterstützten

Betriebssystemen …)

Es lässt sich der Trend beo bachten,

dass immer mehr Anbieter

auf webbasierte Produkte setzen.

Professional ERP bietet auch ein Tool für die Personal-Zeiterfassung.

Enterprise-Resource-Planning

Hierbei wird beispielsweise die

System-Oberfläche in einem Browserfenster

dargestellt. Dies bietet

unter anderem die Möglichkeit,

auch unternehmensexterne Zugriffe

auf das eigene System zu realisieren,

ohne eine grafische Benutzeroberfläche

installieren zu müssen.

Somit können etwa Lieferanten

oder Kunden direkt in die

Geschäftsprozesse einbezogen werden,

um zum Beispiel Bestellungen

aufzugeben, Lieferungen zu

terminieren. Diese Möglichkeiten

bedeuten einen wesentlichen Zeitund

damit Kostenvorteil.

Der Ansatz, über die Unternehmensgrenzen

hinauszusehen und

zu agieren, ist der Grundgedanke

von ERP-II-Systemen. Er macht

auch den Kern serviceorientierter

Architekturen aus.

Grundsätzlich bestimmt der Bedarf

die zur Verfügung stehenden

ERP-Anbieter. Ein Großunternehmen

muss über eine ERP-Lösung

auch seine Konzernstrukturen abbilden

können, gegebenenfalls Tochterunternehmen

direkt anbinden

(Mandantenfähigkeit) und benötigt

eine Vielzahl von komplexen,

betriebswirtschaftlichen Funktionen.

Foto: Werbeagentur Hettenbach

Trotz der Anwendung von Standardsoftware

verursachen Beratung

und Anpassung (Customizing)

größere Einführungskosten.

Im Gegensatz dazu ist beim Einsatz

einer solchen Lösung, beispielsweise

SAP ERP oder Oracle

E-Business Suite, bei einem kleinen

oder mittelständischen Unternehmen

(KMU) im Einführungsprojekt

ein kompaktes Vorgehensmodell

zu wählen und die Anpassung

auf die wesentlichen Anforderungen

einzuschränken. Neben komplexen,

stark integrierten und für

viele Branchen anpassbaren, universellen

ERP-Systemen stehen

einem KMU auch branchenspezifische

ERP-Systeme mit reduzierter

Komplexität und Funktionalität

zur Verfügung.

Funktionsbereiche

ERP-Systeme sollten weitgehend

alle Geschäftsprozesse abbilden.

Eine durchgehende Integration und

eine Abkehr von Insellösungen führen

zu einem ganzheitlichen ERP-

System, in dem Ressourcen unternehmensweit

verwaltet werden

können. ERP-Systeme verbessern

zudem den Kommunikationsfluss

im Unternehmen und können im

Sinne von E-Collaboration die

4 wirtschaftinform.de 11.2013

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BÜRO, COMPUTER & SOFTWARE

das verlagsjournal

Zusammenarbeit im Unternehmen

effizienter gestalten.

Typische Funktionsbereiche einer

ERP-Software:

• Materialwirtschaft (Beschaffung,

Lagerhaltung, Disposition)

• Produktion bzw. Produktionsplanung

und -steuerung

• Bedarfsermittlung

• Finanz- und Rechnungswesen

• Controlling

• Personalwirtschaft

• Forschung und Entwicklung

• Verkauf und Marketing

• Stammdatenverwaltung

• Produktdatenmanagement

• Dokumentenmanagement

Die Größe des Unternehmens bestimmt

oft die Anforderungen an

die oben aufgeführten Funktionsbereiche

sowie das zur Verfügung

stehende Investitionsvolumen für

Hardware, Lizenzen und Implementierung.

So genannte KMU benötigen

zum Beispiel oft keine inte grierten

Controlling- und Rechnungswesen-Module.

Zusätzlich stellen

unterschiedliche Wirt schafts zweige

teils sehr stark abweichende

Anforderungen an ein ERP-System.

Somit bieten die meisten großen

Anbieter Branchenlösungen

an, deren Teilpakete speziell auf

bestimmte Branchen zugeschnitten

sind. Alternativ stehen die

Lösungen der über 100 kleineren

ERP/PPS-Anbieter im deutschsprachigen

Raum zur Verfügung,

die oft nicht voll integrativ, dafür

aber in der Regel preislich deutlich

niedriger anzusiedeln sind. Hinzu

kommen derzeit auch immer mehr

freie ERP-Systeme, die sich mit

gewissen Einschränkungen insbesondere

für kleinere Unternehmen

und Neueinsteiger eignen.

Umsetzungsphase

Die eigentliche Softwareeinführung

unterliegt in der Regel ebenfalls

der Projekthoheit des Anwenderunternehmens,

wird jedoch in

der Praxis oft vom Anbieterunternehmen

oder einem Dienstleistungspartner

des Anbieters geleitet,

da hier oftmals entsprechend

hohe Praxiserfahrung vorliegt. In

einem ersten Schritt werden alle

Geschäftsprozesse des Unternehmens

analysiert. Dann wird entschieden,

ob der Prozess wie gehabt

beibehalten oder verändert

werden soll. Erst wenn alle Geschäftsprozesse

samt ihrer Schnittstellen

innerhalb des Unternehmens

oder zu Lieferanten und

Kunden modelliert sind, werden

diese Geschäftsprozesse in der

ERP-Software abgebildet. Anschließend

werden alle benötigten

Daten (Stammdaten) im System

erfasst oder gegebenenfalls von

einem bereits vorhandenen System,

welches abgelöst werden

soll, übernommen. Nach mehreren

Simulationen der Geschäftsprozesse

sowie einer Testphase

startet dann der Echtbetrieb der

ERP-Lösung.

Strategische Beurteilung

Wichtig ist, dass ERP-Software

nur dann zu einem strategischen

Wettbewerbsvorteil wird, wenn die

Unternehmensprozesse auf die

Software abgestimmt sind und

sich andererseits schon vorhandene

Unternehmensprozesse in

die Software integrieren lassen.

Nicht die Software an sich bringt

den Mehrwert, sondern der verantwortungsvolle

und umsichtige

Umgang damit. Außerdem ist es

wichtig, dass die Beziehung zwischen

dem Unternehmen und

dem ERP-Anbieter von Vertrauen

geprägt ist. In diesem Fall ist

die Größe des Anbieters oder die

Verbreitung des Produktes von

geringer Bedeutung.

Dieser Artikel basiert auf dem

Artikel „Enterprise-Resource-Planning“

aus der freien Enzyklopädie

Wikipedia und steht unter

der Doppellizenz GNU-Lizenz für

freie Dokumentation und Creative

Commons CC-BY-SA 3.0 Unported

(Kurzfassung (de)). In der Wikipedia

ist eine Liste der Autoren verfügbar.

www.wikipedia.org

Dokumentenmanagement für „Sage New Classic“

Die Heilbronner Geiger computer

GmbH vertreibt als autorisierter

Sage Händler die ERP-Software

„Sage New Classic“.

Seit Juni 2013 ist die Firma

zusätzlich für das Sage Dokumentenmanagementsystem

DMS autorisiert.

Sage DMS ist einzigartig

auf die Anforderungen der "Sage

New Classic"-Kunden zugeschnitten

und orientiert sich am Grundsatz

„Einfachheit statt Komplexität“.

Umgesetzt wird dies in der

einfachen und schnellen Inbe-

triebnahme, in der marktorientierten

DMS-Funktionalität und insbesondere

im Komfort durch die

besonders tiefe Integration in die

New Classic als führendes System.

Es beinhaltet bereits vordefinierte

Vorlagen, welche zur schnellen und

einfachen, revisionssicheren Archivierung

von Dokumenten direkt im

ERP-System dienen. Gleichzeitig

bietet es umfangreiche Recherchemöglichkeiten.

Alle ERP-Arbeitsplätze

haben Zugriff auf diese

Funktionalitäten und Dokumente.

Zusätzlich erhältlich sind externe

Clients, die auch ohne eine ERP-

Installation die Möglichkeit bieten,

zu recherchieren. Und nicht zuletzt

überzeugt New Classic Line DMS

durch ein einfaches Preismodell.

www.gc-hn.de

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das verlagsjournal

BÜRO, COMPUTER & SOFTWARE

Mit Sinnesfreuden für die gute Sache:

3b IDO feiert Genuss-Event

Sich und anderen etwas Gutes

zu tun, gehört zur Unternehmensphilosophie

des Lauffener

Büroherstellers 3b IDO, dessen

Geschäftsführer Jörg Scholz sich

auch als aktiver Kiwanier für die

Verbindung von sozialer Verantwortung

und Unternehmertum

engagiert.

Mit den 1. Lauffener Sinnesfreuden

hat das Familienunternehmen

jetzt zu einer ganz besonders

gelungenen Kombination aus

Kunst und kulinarischem Genuss

eingeladen, die ganz im Zeichen

des guten Geschmacks stand.

Rund 150 geladene Gäste erlebten

zunächst die Vernissage einer

hauseigenen Kunstausstellung, die

sich durch die Büro-Räumlichkeiten

und Show-Rooms über drei

Stockwerke erstreckte und zum

Flanieren und Entdecken einlud.

Mit Sabine Wahl, Marion Moos

und Klaus-Dieter Ilgner versammelte

Familie Scholz drei Künstler,

mit denen bereits eine längere

Partnerschaft besteht und deren

Objekte besonders gut mit den

modernen Einrichtungswelten harmonieren.

Den eigenen Anspruch an Design

und optische Highlights unterstrich

3b IDO an diesem Abend außerdem

durch die Überraschungspräsentation

der neuen Einrichtungsserie

Skyline, die live enthüllt

wurde: Als Exklusiv-Programm

speziell für Chef-Arbeitsplätze besticht

diese durch einen modernen,

großstädtischen Look und

smarte Features, wie zum Beispiel

die „Push-to-open“-Funktion, die

abstehende oder störende Griffe

überflüssig macht und in Kombination

mit den flächenbündigen

Abschlüssen für eine puristische

Vom Maschinenpark zur coolen Party-Lounge – die Fertigungshalle von 3b IDO.

Gemeinsam für den Tierschutz (von links): Jörg und Susanne Scholz, Silke Anders

(Tierheim Heilbronn), Zuzana (Markenrepräsentantin 3b IDO) und Jochen Hermann

(Volksbank Brackenheim-Güglingen).

Anmutung sorgt. Die hochwertige

Ausführung, zum Beispiel mit

Chromgestellen und die Liebe

zum Detail stehen dabei kennzeichnend

für die außerordentliche

Qualität der Serie. Jörg Scholz

führte aus, dass Skyline ebenso

wie alle Einrichtungslösungen von

3b IDO in unterschiedlichen Materialien,

Oberflächen und Sondergrößen

erhältlich sind, sodass

individuelle Anpassungen vorgenommen

werden können.

Der zweite Teil des Abends stand

dann ganz im Zeichen der leiblichen

Genüsse. Sternekoch Benjamin

Schuster vom Stuttgarter Restaurant

Délice überraschte die

Fotos: Stefan Klein www.kleinARTig-Fotografie.de

Gäste mit einem 5-gängigen Flying

Gourmet-Menü. Als Ehemann von

Sabrina Schuster, geborene Scholz,

die ebenfalls Mitglied der Geschäftsführung

ist, hatte der erfahrene

und weitgereiste Küchenchef

zwar ein Heimspiel, dennoch war

die Location – die eigens für dieses

Event eingerichtete und dekorierte

Fertigungshalle – eine ungewöhnliche

Heraus forderung. Wo am

Vormittag noch Büro- und Objekteinrichtungen

für Kunden aus ganz

Europa gefertigt wurden, erstrahlte

am Abend eine schicke Eventlocation

mit Bars, Bühne und einer

Wein-Probier- und Flanierlounge.

Überhaupt – die Weine: Sechs

Spitzenweingüter aus der Region

sowie die Sektkellerei Kessler haben

sich mitten in der Weinlese

die Zeit genommen und das Beste

aus ihren Kellern nach Lauffen

mitgebracht. So durfte unter fachkundiger

und charmanter Führung

durch Evangelos Pattas, Délice-

Inhaber sowie 2007 ausgezeichneter

„Sommelier des Jahres“,

nach Herzenslust degustiert und

verglichen werden, sodass so

mancher Besucher einen neuen

Lieblingswein für sich entdecken

konnte. Kein Wunder, dass bei der

anschließenden Wein-Auktion, die

Pattas souverän und kenntnisreich

moderierte, sämtliche zur Versteigerung

anstehenden Weine zügig

den Besitzer wechselten und die

Gäste gerne zu Gunsten des Heilbronner

Tierheims mitboten.

Engagement für den Tierschutz

Als Tierliebhaber und Hundebesitzer

engagieren sich Jörg und

Susanne Scholz schon seit einiger

Zeit für das Heilbronner Tierheim.

Für den Neubau lieferte 3b IDO

im Rahmen eines Sponsorenvertrags

Büromöbel im Wert von

30.000 Euro und Familie Scholz

freute sich besonders über eine

ergänzende Spende der Volksbank

Brackenheim-Güglingen sowie das

spontane Spenden-Engagement am

Event-Abend.

Zu den Klängen von Acoustic

Groove wurde jedenfalls bis spät in

die Nacht gefeiert und die einzigartige

Atmosphäre der 1. Lauffener

Sinnesfreuden genossen. Gäste,

Kunden und Freunde des Hauses

waren sich einig: Vom gemeinsamen

Genießen haben alle profitiert.

Es soll nicht das letzte Event

dieser Art gewesen sein.

www.3bido.com

6 wirtschaftinform.de 11.2013

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ganzheitlich

eingerichtet

3b IDO Geschäftsleitung

Susanne und Jörg Scholz, Sabrina Schuster

DER Hersteller

für Büro- und

Objekteinrichtung

Büro- und Objekteinrichtungen – das ist unser Metier. Persönliche Beratung,

perfekte Planung und eine maßgeschneiderte Fertigung zeichnen uns dabei

aus. Wir schaffen Arbeitswelten nach ganzheitlichen Aspekten. Neben der

reinen Büromöblierung, beschäftigen wir uns mit Fragen der fl exiblen Raumaufteilung,

Beleuchtung, Akustik, Medientechnik, Ergonomie und vielem mehr.

Wir schaffen gute Atmosphäre am Arbeitsplatz durch vielfältige Material-,

Farb-, Design- und Dekor-Varianten und liefern Ihnen komplette Lösungen vom

repräsentativen Empfangsbereich, über Konferenzsäle bis hin zu Casino und

Teeküchen. Unabhängig davon, ob Sie sich komplett neu einrichten oder Ihre

Arbeitsräume nur optimieren möchten.

Europaweit aktiv betreuen wir vom kleinen Mittelständler aus der Region,

über den öffentlichen Dienst bis hin zu Großunternehmen Kunden von A wie

Autohaus bis Z wie Zahnarztpraxis aber auch Kliniken, Hotels oder Produktionsräume

– kurzum, alles was es einzurichten gilt. Egal, ob Sie 10 oder 100

Arbeitsplätze benötigen, 3b IDO schafft Räume, in denen Menschen gut und

gerne arbeiten.

Ihr Jörg Scholz

3b IDO Jörg Scholz GmbH

Hoher Steg 6 · 74348 Lauffen a. N.

Tel: 0 71 33 / 98 13 0

info@3bido.com · www.3bido.com


das verlagsjournal

BÜRO, COMPUTER & SOFTWARE

Die Cebu Quake Relief App kann durch

Übermittlung von GPS-Daten und

Fotos die Hilfe direkt zu den Opfern

von Natur katastrophen bringen.

ein Pickel oder Fremdkörper auf

dem teuren Grafik-Design, ohne

seine Farben und ohne Logo, führt

auf die nicht mobil optimierte

Firmen-Website, könnte seine Haltung

im eigenen Interesse überdenken.

Corporate social responsibility

(CSR) und Content Marketing

bergen ungeahnte Möglichkeiten

und lohnen sich durchaus

auch für den Mittelstand.

Helfende App

Foto: QR Medien Events

Apps bringen Menschen näher

Der Informationsweg verkürzt sich

mit dieser App in einem hohen

Maße, die Hilfe wird effizient und

transparent eingesetzt und helfende

Hände greifen nicht mehr länger

ins Leere. Lampedusa zeigt es

wieder, dass sich mit Grenzen und

Mauern keine Probleme lösen lassen.

Denn wer lässt schon seine

Heimat ohne Not hinter sich und

macht sich auf einen lebensgefährlichen

Weg in eine ungewisse

Zukunft? Die Frage sollte sein:

Was können WIR jetzt unternehmen,

um den Hilflosen wirklich zu

helfen?

Die Cebu Quake Relief App verbindet

Menschen. Apps können

helfen, die Hilfe dahin zu bringen,

wo diese benötigt wird, zum

Beispiel zu Opfern von Naturkatastrophen.

Wir sind gut beraten, die neuen

technischen Möglichkeiten, die

uns Apps und weltweit verbreitete

Smartphones bieten, zu erkennen

und sinnvoll zu implementieren.

Mit dieser mobilen App wird

ganz deutlich, dass Apps und

In ternet auch zu humanitären

Zwecken eingesetzt werden können.

Es geht nicht immer nur um

Geld verdienen, sondern manchmal

auch um Hilfeleistung. Denn

eines wird uns bewusst, wenn wir

die furchtbaren Bilder der betroffenen

Gebiete sehen und in die

verzweifelten Gesichter der Menschen

blicken, die dieses Leid

erfahren müssen: Uns geht es

gut, wir sind durchaus in der Lage,

anderen zu helfen!

Die mobilen Nutzer sind durch

die ansprechenden Grafiken auf

iPad und Co. inzwischen ein anspruchsvolles

Publikum geworden.

Daher wirkt nichts abschreckender

auf den visuell verwöhnten

Besucher als ein suboptimaler

optischer Eindruck. Es ist erwiesen,

dass die Aufmerksamkeit

der Besucher auf einer nicht

optimierten Seite schon nach

wenigen Sekunden rapide sinkt.

Warum wird die eine Website zahlreich

besucht, während die andere

verwaist? Eigentlich ganz einfach:

Die eine Seite ist eine Ansammlung

von Informationen, während

die andere ein exakt durchdachter

Wegweiser ist. Man sollte unbedingt

die Verweildauer der Besucher

einer Website im Auge behalten.

Alles unter einer Minute sollte

ein Alarmzeichen sein! Oft sind

Umsatzeinbußen und Imageschäden

das Ergebnis von veralteten

Websites.

Rechtschreibfehler sind wahre

Image-Killer, größer aber noch ist

das Problem bei nicht mobil optimierten

Websites, da dieser Patzer

im Marketing für jeden gleich

erkennbar ist. Im Vergleich mit der

Neuauflage der Website ist die

Entwicklung einer hybriden App

mit Weiterleitung für mobile Endgeräte

die günstigste und schnellste

Lösung. Die Vorteile und Möglichkeiten,

die sich mit einer

App erschließen, sind so zahlreich

wie die Fehler auf Websites, die oft

unerkannt vom Aushängeschild zum

Image-Killer mutieren. Teure Werbemaßnahmen

werden dann ineffektiv.

Wer jetzt denkt, „Facebookseite,

Website, Twitter und einen QR-

Code haben wir auch“, allerdings

prangt dieser in seiner Werbung wie

Nachrichten, die in der App verfasst

werden, können direkt mit

Fotos und GPS-Daten versehen

werden. So wird eine genaue

Lokalisierung – nicht nur in Krisengebieten

– erst möglich. Diese

Funktionen, die zur Beschleunigung

des Wiederaufbaus, aber vor

allem zu einer schnellen Sicherung

der geschädigten Strukturen

dienen, retten Leben. Die betroffenen

Menschen können schneller

in ihre Häuser zurückkehren,

angeschlagene Gebäude können

schneller von Fachleuten erkannt

und somit die Menschen vor den

häufigen Wirbelstürmen wirklich geschützt

werden. Jetzt wird deutlich,

dass wir mit dieser mobilen App

in einer ganz neuen Dimension

helfen können: schnell und direkt!

So finden Notleidende und Helfer

zusammen, die Entfernung zwischen

beiden wird irrelevant.

www.appdevelop.mobi

8 wirtschaftinform.de 11.2013

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BÜRO, COMPUTER & SOFTWARE

das verlagsjournal

Foto: Depositphotos.com/ Ilya Glovatskiy

Unternehmen, die Kopierer für Dritte bereithalten, müssen eine Pauschale dafür zahlen, dass ihre Kunden auch urheberrechtlich geschützte Vorlagen kopieren.

Neue Betreibertarife

für Kopiergeräte

Seit 2013 gibt es einen neuen

Gesamtvertrag über die Abgaben

für Unternehmen, die Kopierer

für Dritte bereithalten. Sie sind

gesetzlich verpflichtet, eine Pauschale

dafür zu zahlen, dass ihre

Kunden auch urheberrechtlich

geschützte Vorlagen kopieren.

Der Betreibervergütung unterliegen

Kopiergeräte in Copyshops

(Betriebe, deren Tätigkeitsschwerpunkt

auf dem Vervielfältigen liegt).

Es sind in der Regel Betriebe mit

drei und mehr vergütungspflichtigen

Geräten pro Standort. Ferner

sind alle Kopiergeräte, mit denen

in Läden Kopien für bzw. durch

Kunden gemacht werden, betroffen,

also in der Regel Betriebe mit

ein oder zwei vergütungspflichtigen

Geräten pro Standort. Hinzu

Kontrollrecht der VG Wort

Die VG Wort kann die Vollständig

keit und Korrektheit der Meldungen

während der üblichen

Geschäftszeit durch ihren Außenkommen

alle Münz- und Wertkartenkopierer

sowie Kopiergeräte in

Schulen, Hochschulen, Bildungsund

Forschungseinrichtungen sowie

öffentlichen Bibliotheken.

Sämtliche Geräte unterliegen zunächst

einmal einer Gerätevergütung

gemäß §§ 54 ff. UrhG, die

im Zusammenhang mit dem Kaufpreis

gezahlt wird. Hinzu kommt

die jährlich zu zahlenden Betreiberabgabe,

falls die Geräte auch für

entgeltliche Kopien Dritter verwendet

werden. Weitere urheberrechtliche

Vergütungspflichten fallen

nicht an. Das Inkasso obliegt der

VG Wort, die zugleich auch für die

VG Bild-Kunst tätig ist. Sie leitet

die Gebühren an Autoren, Künstler,

Verlage etc. weiter. Die Betreiber

zahlen zur Abgeltung sämtlicher

Ansprüche gemäß § 54 c UrhG

pro Gerät und Jahr eine Vergütung

an die VG Wort.

dienst kontrollieren. Der Kontrollbesuch

wird so ausgeübt, dass vermeidbare

Betriebsstörungen unterbleiben.

Der Betreiber ist verpflichtet,

den Kontrollbesuch zu gestatten

und alle ihm obliegenden Auskünfte

ordnungsgemäß zu erteilen.

www.vgwort.de

Büroorganisation

BREUNINGER Büroorganisation, Ihr

Partner für die Analyse, Planung,

Beratung und Montage ganzheitlicher

Büroeinrichtungen. Mit Ausstellung und

einem umfassenden Dienstleistungsangebot

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TOP

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Nr. Website Alexa-Rang Vorher Änderung

1 www.lidl.de 185 179 ‣

2 www.heilbronn.ihk.de* 640 604 ‣

3 www.kaufland.de 1.738 1.603 ‣

4 www.stimme.de 2.302 2.119 ‣

5 www.tds.fujitsu.com* 2.923 3.123

6 www.intersport.de 3.628 4.358

7 www.fastbacklink.de 3.661 3.121 ‣

8 www.wuerth.com 4.106 4.583

9 www.parfumdreams.de 4.142 3.650 ‣

10 www.diginights.com 4.951 3.531 ‣

11 www.quality.de 6.356 7.375

12 www.hs-heilbronn.de 7.890 13.798

13 www.sparkasse-heilbronn.de 7.906 8.730

14 www.skispringen.com 8.516 11.573

15 www.schwaebisch-hall.de 8.679 7.278 ‣

16 www.jako.de 10.281 13.810

17 www.mustang-jeans.com 12.426 9.355 ‣

18 www.fnweb.de 13.053 9.748 ‣

19 www.sparkasse-sha.de 14.255 10.235 ‣

20 www.bti.de 14.708 17.803

21 www.thinkbroker.com 15.192 24.556

22 www.decowoerner.com 15.442 12.704 ‣

23 www.hofmann-menue.de 16.464 22.526

24 www.vgmt.de 17.296 11.886 ‣

25 www.jobstimme.de 17.510 20.331

26 www.markenlexikon.com 18.326 19.495

27 www.webhost-germany.de 18.556 74.659

28 www.sparkasse-tauberfranken.de 18.610 18.682

29 www.tripsdrill.de 20.406 10.299 ‣

30 www.fussball-in-bw.de 21.061 26.155

31 www.b4bbaden-wuerttemberg.de 21.339 55.270

32 www.moritz.de 21.349 67.698

33 www.farbkarten-shop.de 21.849 20.814 ‣

34 www.weber-hydraulik.com 23.445 31.407

35 www.beyerdynamic.de 25.120 24.046 ‣

36 www.klosterapotheke.de 26.469 41.784

37 www.wertheimvillage.com 27.273 31.321

38 www.spk-hohenlohekreis.de 28.819 20.864 ‣

39 www.roto-frank.com 29.877 25.805 ‣

40 www.heilbronnerland.de 30.841 40.799

41 www.audiopro.de 31.350 31.126 ‣

42 www.rauchmoebel.de 32.173 49.136

43 www.wittenstein.de 32.810 50.256

44 www.ledplatz.de 34.593 28.922 ‣

45 www.klafs.de 34.724 54.690

46 www.ring-paare.de 35.169 42.484

47 www.riedle.de 35.341 54.656

48 www.vrbank-sha.de 36.901 26.318 ‣

49 www.schlosshotel-friedrichsruhe.de 36.921 88.085

50 www.k-m.de 38.500 44.258

Nr. Website Alexa-Rang Vorher Änderung

51 www.ebmpapst.com 39.191 30.446 ‣

52 www.shure.de 39.192 37.792 ‣

53 www.bechtle.de 40.014 15.420 ‣

54 www.akon.de 40.475 112.126

55 www.heilbronn.de 40.965 48.091

56 www.voba-hn.de 41.990 38.749 ‣

57 www.stelleninfos.de 43.052 293.413

58 www.trustedwatch.de 43.303 45.996

59 www.schunk.com 43.354 80.742

60 www.kwsuspension.de 43.445 27.417 ‣

61 www.nova-motors.de 43.787 28.997 ‣

62 www.tqm.com 43.962 37.449 ‣

63 www.foerch.de 45.122 35.840 ‣

64 www.ansmann.de 45.966 44.544 ‣

65 www.elektronik-werkstatt.de 47.930 46.952 ‣

66 www.dessux.de 48.421 81.896

67 www.gewuerzshop-mayer.de 49.762 46.444 ‣

68 www.brief-huellen.de 50.230 45.475 ‣

69 www.nicetomeetyou.de 50.372 67.796

70 www.berner.eu 52.068 27.811 ‣

71 www.ggs.de 52.306 18.492 ‣

72 www.bembe.de 55.671 113.808

73 www.pflanzen-koelle.de 56.595 48.389 ‣

74 www.betten-braun.de 57.621 50.551 ‣

75 www.art2digital.com 57.631 49.652 ‣

76 www.schwaebischhall.de 58.019 65.223

77 www.stahlcranes.com 58.158 68.047

78 www.der-zuckerbaecker.de 59.650 40.741 ‣

79 www.ap.de 60.094 46.278 ‣

80 www.getrag.de 60.274 72.901

81 www.alfi-isolierkanne.de 60.685 74.741

82 www.ibsolution.de 60.836 47.197 ‣

83 www.kultversand.biz 60.851 293.413

84 www.usb-sticks.de 64.159 81.989

85 www.thepeople.de 65.413 293.413

86 www.losberger.com 66.564 137.949

87 www.identwerk.de 70.735 130.023

88 www.cec-promotions.de 70.792 122.827

89 www.fertighaus-weiss.de 73.357 86.091

90 www.abomix.de 73.591 79.348

91 www.radioton.de 74.356 97.580

92 www.portolancs.com 75.969 293.413

93 www.afriso.de 77.162 75.846 ‣

94 www.italvino.de 79.522 160.935

95 www.optima-ger.com 80.912 135.964

96 www.dg-solutions.de 82.051 36.324 ‣

97 www.brand.de 83.402 69.425 ‣

98 www.rappsodie.info 86.079 293.413

99 www.stimmt.de 86.142 76.411 ‣

100 www.zeag-energie.de 87.037 57.545 ‣

Aufsteiger in die TOP100-Websites

* Wert für die Hauptdomain.

Tabelle einschließlich der Domains überregionaler Firmen auf: www.besteseiten.de

So funktioniert das Ranking

Die angegebenen Rangplätze wurden zur Mitte des Vormonats über das Analyseprogramm

Alexa abgefragt. Die Website betreibt die Alexa Internet Inc.,

eine Tochtergesellschaft von Amazon. Jeder Rang wurde von Alexa anhand

einer Kombination aus täglichen Seitenbesuchern (visits) und Seitenaufrufen

(pageviews) als Durchschnittswert der letzten drei Monate berechnet. Alexa

weist für rund 457.000 Internetseiten einen „Traffic Rank“ für Deutschland

aus. In der Reihenfolge dieses Rangs sind die Domains der Unternehmen,

10 wirtschaftinform.de 11.2013

Institutionen und Einrichtungen, die in der Region Heilbronn-Franken ihren

Sitz haben, gelistet. Grundlage für die Auswertung sind mehrere Tausend

Webadressen sowie alle evtl. weiteren Domains, die in der IHK-Zeitschrift

w.news erwähnt oder über die Website besteseiten.de angemeldet wurden.

Die Rangliste erhebt insofern keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Da sich

die Werte bei Alexa täglich ändern, können die Angaben vom aktuellen Wert

abweichen. Irrtümer vorbehalten. © 2013, Alexa Internet (www.alexa.com)

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WIRTSCHAFTSREGION TAUBER-FRANKEN

das verlagsjournal

Gewerbeflächen für jeden Bedarf

Der Main-Tauber-Kreis gehört

zum ländlichen Raum und ist

dennoch ein idealer Wirtschaftsstandort.

Herauszuheben ist das

umfassende Angebot an Gewerbegebieten,

die Unternehmer für

betriebliche Erweiterungen oder

Ansiedlungen nutzen können.

Unternehmer können im Main-

Tauber-Kreis aus über 40 Hektar

Gewerbeflächen für jeden Bedarf

auswählen. Diese Gewerbegebiete

liegen verkehrsgünstig in der

Nähe von Autobahnen. Von dort

aus l assen sich in kürzester Zeit

deutsche und europäische Nachbarmärkte

erreichen. Günstige

Erschließungskosten und Grundstückspreise

sind weitere Pluspunkte

bei der Standortauswahl.

Hohe Weltmarktführerdichte

Der Landkreis ist die Region

mit der fünfthöchsten Weltmarktführerdichte

in Deutschland und

Spitzenreiter in Baden-Württemberg

bei der Stromerzeugung aus

erneuerbaren Energien. Ein Markenzeichen

ist die wirtschaftliche

Stärke und Vielfalt. Der Main-Tauber-Kreis

verfügt über einen ausgezeichneten

Mix aus Global Playern,

lebendigem Mittelstand und

Hidden Champions. Unternehmen

aus fast allen Bereichen arbeiten

im Main-Tauber-Kreis.

Gute Verbindungen

Der Main-Tauber-Kreis liegt verkehrszentral

an der Nahtstelle des

nördlichen Baden-Württembergs

zu Bayern. Erschlossen wird der

Landkreis durch die Autobahnen

A3, A81 und A7. So sind das

Rhein-Main-Gebiet, die Regionen

Stuttgart und Rhein-Neckar oder

Nürnberg in nur einer Stunde zu

erreichen. Über die Schiene ist der

Main-Tauber-Kreis über den ICE-

Knotenpunkt in Würzburg bestens

angeschlossen.

Kultur genießen und in erfolgreichen Unternehmen arbeiten – dies bietet der Main-Tauber-Kreis (hier: Tauberbischofsheim).

Lebensqualität

Hier trifft die Aussage zu: Dort

arbeiten, wo andere Urlaub machen.

In gelungener Symbiose

können an Main und Tauber einerseits

Natur und Kultur genossen

und andererseits in erfolgreichen

Unternehmen gearbeitet werden.

Eine weitere große Stärke ist die

Familienfreundlichkeit. Der Land-

kreis wurde im Familienatlas

2012 als eine der Top-Regionen

ausgezeichnet. Außerdem gehört

der Main-Tauber-Kreis zu den

sichersten in Deutschland.

Ihr Ansprechpartner

Ob Existenzgründer, regional expandierende

Unternehmen oder

Gewerbetreibende auf der Suche

nach neuen Standorten – bei der

Wirtschaftsförderung Main-Tauber-

Kreis sind alle in guten Händen

und profitieren von kurzen Wegen

und umfassender Betreuung. Die

Verwaltung der Wirtschaftsförderung

Main-Tauber-Kreis hat ihren

Sitz in Tauberbischofsheim.

www.main-tauber-kreis.de

Foto: Depositphotos.com/Roman Sigaev

Anzeige 11.2013 wirtschaftinform.de 11


das verlagsjournal

WIRTSCHAFTSREGION TAUBER-FRANKEN

Die führende Tageszeitung der Region

Interview mit Michael Grethe,

Geschäftsführer der Fränkischen

Nachrichten, geführt von Thomas

Zimmermann, Chefredakteur des

pro Magazins.

pro: Bitte geben Sie uns zunächst

eine kurze Übersicht

über Ihren

Verlag, die Verbreitung

der Tageszeitung,

die Auflage

und über weitere

Produkte, die in Ihrem

Verlag erscheinen.

Michael Grethe: Die

Fränkischen Nachrichten

erscheinen als zweitgrößte

Zeitung in der Region Heilbronn-Franken

in einer Auflage

von 26.600 Exemplaren im

Main-Tauber-Kreis und angrenzenden

Neckar-Odenwald-Kreis,

in Letzterem schwerpunktmäßig

im Altkreis Buchen. Im Main-Tauber-Kreis

verteilen wir donnerstags

an alle erreichbaren Haushalte

unser Anzeigenblatt „Fränkische

Wochenpost“ und samstags im

ganzen Verbreitungsgebiet an alle

Nichtleserhaushalte unser Ergänzungsblatt

„EXTRA zum Sonntag“.

Das Adjektiv „fränkisch“ bezieht

sich auf unser Verbreitungsgebiet,

das im baden-württembergischen

Michael Grethe, Geschäftsführer Frän-

kische Nachrichten.

Foto: Besserer

Teil Frankens liegt. Auch unser

Internetauftritt FNWEB unseres

zur Dr. Haas Gruppe, Mannheim,

gehörenden Medienhauses nimmt

immer mehr an Bedeutung zu.

Außerdem betreiben wir noch fünf

Reisebüros,

davon zwei

in Kooperation im

Neckar-Odenwald-Kreis, und sind

auch Reiseveranstalter. Jährlich

schicken wir allein 1.000 Leser

auf die Reise.

Foto: Fränkische Nachrichten

pro: Wo liegen die Stärken der

regionalen Tageszeitung? Wo die

ganz speziellen Stärken und

Schwerpunkte Ihrer Zeitung?

Michael Grethe: Die Stärken

liegen eindeutig in der lokalen

und regionalen Berichterstattung.

Unsere Stärke gegenüber unseren

Wettbewerbern, und wir haben

in jeder Ausgabe einen anderen,

liegt darin, dass wir über das größte

Gebiet berichten können und in

unserer Ausgabenstruktur, die eine

umfangreiche lokale Berichterstattung

ermöglicht. Allein im Main-

Tauber-Kreis haben wir mit Tauberbischofsheim,

Wertheim und

Bad Mergentheim drei Ausgaben.

Damit tragen wir den Landsmannschaften

unserer Leser Baden,

Württemberg und der Grafschaft

Wertheim Rechnung und sie finden

sich auf diese Weise in unserer

Zeitung am besten wieder. Und

weil wir in unserem Verbreitungs-

gebiet so etabliert sind, haben

auch unsere Anzeigenkunden mit

ihrer Werbung in unseren Medien

überdurchschnittlichen Erfolg.

pro:

Die Auflagen der

Tageszeitungen gehen seit

Jahren kontinuierlich zurück.

Sehen Sie Chancen, diesen

Trend noch einmal umkehren zu

können?

Michael Grethe: Die Auflagen

gehen zwar zurück, nicht aber die

Leser regionaler Abozeitungen. In

der letzten Mediaanalyse konnte

der Zeitungsring Nordbaden,

zu dem wir gehören, sogar um

fünf Prozent auf 840.000 Leser

zulegen. Mit unserer neuen, in

Deutschland in dieser Form bisher

einzigartigen „Digitalen Zeitung“,

die unser Printprodukt und unseren

Internet auftritt in idealer Weise

verbindet und dabei Videos und

Fotostrecken direkt in die einzelnen

Artikel einbindet, wollen wir

neue Leser gewinnen beziehungsweise

ehemalige zurückgewinnen.

pro: Gerade das Leseverhalten

der Jugend – der Leser von morgen

– bereitet Sorgen. Wie kann

die Zeitung „Junge Leser“ besser

erreichen?

Michael Grethe: 61,9 Prozent

der 14- bis 29-Jährigen nutzen den

Internetauftritt der Zeitungen. Ich

wage zu behaupten, dass bei uns

der Anteil der jugendlichen Nutzer

erheblich höher ist, weil sie bei uns

zum großen Teil in Vereinen organisiert

sind und wir über diese breit

berichten. Die Altersstruktur der

9.000 Nutzer unserer über Facebook

verbreiteten Nachrichten

stützt diese These zusätzlich.

Mit Facebook sprechen

wir die Jugendlichen

an. Wenn sie sich

für die von uns

dort präsentierten

Themen

interessieren,

gehen

sie in unser FNWEB oder

abonnieren sogar unsere Digitale

Zeitung, die sie durch die Kachelansicht

der Artikel auf fast jedem

Endgerät gut lesen können. Insofern

ist es neben der freien Wahl

des Mediums, auf dem sie unsere

Artikel lesen können, nur die Themenauswahl,

die die Jugendlichen

zum Lesen animiert. Denn an regionalen

und lokalen Nachrichten

sind sie sehr interessiert, wie die

JIM-Studie ergeben hat.

pro: Wo liegen für Sie die größten

Chancen der neuen Medien,

wo die größten Risiken?

Michael Grethe: Die größten

Chancen liegen in der neuen digitalen

Welt. Als Medienhaus muss

man zum regionalen Informationsbroker

werden. Denn kein anderer

verfügt über so viele, sauber

recherchierte Informationen wie

wir. Das Risiko der Verlage besteht

darin, dass sie es nicht schaffen,

die abnehmenden Erlöse für das

Printprodukt mit zunehmenden

digitalen Erlösen auszugleichen.

Dann können sie ihren Qualitätsjournalismus

irgendwann nicht

mehr finanzieren. Ich mag mir

gar nicht vorstellen, was das auf

unsere Gesellschaft für Auswirkungen

haben würde. Denn wie

hat Elisabeth Noelle-Neumann so

schön gesagt, eine Gesellschaft,

die liest, denkt.

12 wirtschaftinform.de 11.2013

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WIRTSCHAFTSREGION TAUBER-FRANKEN

das verlagsjournal

pro: Werden Sie auch künftig Ihr

Online-Angebot kostenfrei präsentieren

oder glauben Sie, dass

kostenpflichtige Lösungen, wie

etwa eine Paywall, auch bei regionalen

Tageszeitungen durchsetzbar

sind?

Michael Grethe: Qualitätsjournalismus

kann man nicht auf Dauer

verschenken. Insofern werden wir

noch in diesem Jahr ab einer bestimmten

Artikelanzahl, die der Leser

abruft, eine Bezahlschranke einführen.

Ich bin überzeugt, dass auch

junge Leute bereit sind, für gut

recherchierte, verlässliche Informationen

ihren finanziellen Beitrag

zu leisten. Vom Handy her sind

sie ohnehin schon daran gewöhnt.

Auch alle anderen Lesergruppen

werden sich an das Ende der Kostenloskultur

gewöhnen müssen.

pro: Wie sieht Ihr Zukunftskonzept

einer modernen, erfolgreichen

Tageszeitung aus?

Michael Grethe: Gedruckte Tageszeitungen

wird es noch sehr, sehr

lange geben. Aber digitale Produkte

beziehungsweise Kanäle

als Zusatz- beziehungsweise

Alternativangebot werden für die

Ertragskraft der Verlage immer

wichtiger werden. Ihnen muss es

gelingen, dass ihr Internetauftritt

das „Google der Region“ wird,

also die örtliche Suchmaschine

für alles, was man gerade im Netz

sucht. Darum habe ich auch oben

vom regionalen Informationsbroker

gesprochen.

Durch die breite Anzahl von

Werbekanälen in den verschiedenen

Medien, durch die Erreichung

der kaufkräftigen Zielgruppen mit

unseren Medien und durch die

hohe Glaubwürdigkeit unserer

Medien, was im Übrigen auch

Jugendliche so ansehen, werden

wir ein attraktiver Partner für Handel,

Industrie und Handwerk bleiben

und so überleben können.

www.fnweb.de

Städte und Gemeinden im Main-Tauber-Kreis

Einwohner

Fläche (km²)

Wertheim 22.564 138,63

Bad Mergentheim 22.173 129,97

Lauda-Königshofen 14.520 94,47

Tauberbischofsheim 13.400 69,31

Weikersheim 7.311 80,94

Boxberg 6.661 101,81

Igersheim 5.601 42,84

Külsheim 5.329 81,46

Niederstetten 4.888 104,06

Creglingen 4.729 117,22

Großrinderfeld 4.011 56,28

Freudenberg 3.768 34,78

Grünsfeld 3.664 44,72

Werbach 3.377 43,18

Königheim 3.091 61,23

Ahorn 2.190 53,96

Assamstadt 2.135 17,20

Wittighausen 1.649 32,36

Das ehemalige Kasernenareal auf dem Tauberbischofsheimer Laurentiusberg.

Hervorragender Standort

für Unternehmen

Tauberbischofsheim, die Kreisstadt

des Main-Tauber-Kreises

mit 13.400 Einwohnern, liegt

verkehrsgünstig auf der Achse

Würzburg–Heilbronn–Stuttgart

und im Einzugsbereich der internationalen

Flughäfen Frankfurt,

Nürnberg und Stuttgart.

Das Mittelzentrum Tauberbischofsheim

ist ein wichtiger Wirtschaftsstandort

im Main-Tauber-

Kreis und bietet eine gut ausgebaute

Infrastruktur, ein komplettes

Angebot an öffentlichen Dienstleistungen

und Schulen sowie

attraktive Gewerbeflächen.

Industriepark A81

Der Industriepark A81 ist ein

Industriegebiet der Stadt Tauberbischofsheim

sowie der Gemeinden

Großrinderfeld und Werbach.

Er liegt direkt an der L578 und in

Sichtweite der Bundesautobahn

A81. Mit einer Gesamtfläche von

über 600.000 m² bietet der Park

ausreichend Raum für kleine,

mittlere und große Bauvorhaben,

inklusive der Option für spätere

Erweiterungen. Durch seine Lage

und Konzeption eignet sich der

Industriepark A81 als hervorragender

Standort für Unternehmen

vielfältiger Branchen aus den Bereichen

Logistik, Produktion, Dienstleistung

und Handel. Interessenten

erwartet neben einem breiten und

qualifizierten Arbeitskräfteangebot

ein vergleichbar günstiges Preisniveau

auf breiter Ebene (Lebenshaltungskosten,

Mietpreise, Lohnniveau,

Energiepreise, Hebesätze)

sowie eine kommunale Unterstützung,

die als vorbildlich gilt.

Ehemaliges Kasernenareal auf

dem Laurentiusberg

Als einer der größten Erfolge der

letzten Jahre hat sich der Kauf des

Geländes der ehemaligen Bundeswehrkaserne

auf dem Laurentiusberg

erwiesen. Im Mai 2011

erwarb die Stadt das Gebiet der

ehemaligen Kurmainz-Kaserne mit

dem Ziel, dort möglichst viele neue

Arbeitsplätze zu schaffen. Auf dem

43 Hektar umfassenden Gelände

haben inzwischen sieben Unternehmen

Grundstücke und Gebäude

erworben, weitere haben sich in

bestehenden Gebäuden und Hallen

eingemietet.

Rund 170 Arbeitsplätze sind auf

dem Laurentiusberg im Zuge der

Konversion bereits entstanden. Damit

hat sich nach dem Schock der

Kasernenschließung der Mut zum

Risiko, das die Stadt mit dem Kauf

einging, ausgezahlt. „Die Progno sen

haben sich bewahrheitet“, freut

sich auch Bürgermeister Vockel.

„Es geht Schritt für Schritt voran“.

www.tauberbischofsheim.de

Foto: Tauberbischofsheim

Anzeige 11.2013 wirtschaftinform.de 13


das verlagsjournal

WIRTSCHAFTSREGION TAUBER-FRANKEN

Eine gute Wahl

Der Main-Tauber-Kreis bietet

rund 48.300 Arbeitsplätze. Rund

48 Prozent der Beschäftigten sind

im verarbeitenden Gewerbe tätig,

gefolgt von Handel (18 Prozent)

und sonstigen Dienstleistungen

(34 Prozent). In der Landwirtschaft

und Forstwirtschaft arbeitet

nur noch ein Prozent aller

Beschäftigten, wobei in zwei Drittel

der Gemeinden Weinbau betrieben

wird. Ein Markenzeichen

der Region ist die wirtschaftliche

Stärke und Vielfalt. Der Main-

Tauber-Kreis verfügt dabei über

eine Mischung aus großen, mittelständischen

und kleinen Unternehmen

der verschiedensten

Branchen. Die Schwerpunktindustrien

im Main-Tauber-Kreis sind der

Maschi nenbau, die Holzverarbeitung

sowie die Glasindustrie. Von

immer größer werdender Bedeutung

ist das Gesundheitswesen.

Landschaftliche Idylle

Den Landkreis durchzieht von

Südosten kommend die Tauber,

ein linker Nebenfluss des Mains,

die in Wertheim mündet. Beide

Flüsse gaben dem Kreis den

Namen. Der Main-Tauber-Kreis ist

mit seiner Nord-Süd-Ausdehnung

von über 100 Kilometern zwar

einer der größten der 35 Landkreise

in Baden-Württemberg, er weist

aber auch die geringste Einwohnerdichte

von allen auf. Im Main-

Tauber-Kreis gibt es 35 rechtskräftig

verordnete Natur schutz ge bie te

mit insgesamt über 1.000 Hektar

Fläche, das entspricht etwa

einem Prozent der Fläche des

Landkreises. Ergänzt werden die

Naturschutzgebiete durch über

170 Naturdenkmale und weitere

Schutzgebiete, wie zum Beispiel

Landschaftsschutzgebiete.

Bildung auf hohem Niveau

Der Main-Tauber-Kreis verfügt

über ein exzellentes Schulsystem:

In jeder Gemeinde existieren Ganztagsangebote

für Kinderbetreuung

und Grundschulen, 16 von 18 Gemeinden

haben mindestens eine

Haupt- bzw. Werk real schu le und

im gesamten Kreis gibt es fünf

allgemeinbildende Gymnasien und

folgende berufliche Schulen:

• Gewerbliche Schule

Bad Mergentheim

• Kaufmännische Schule

Bad Mergentheim

• Berufliche Schule für Ernährung,

Pflege, Erziehung

Bad Mergentheim

• Gewerbliche Schule

Tauberbischofsheim

• Kaufmännische Schule

Tauberbischofsheim

• Berufliches Schulzentrum

Wertheim

Der Campus Bad Mergentheim

der Dualen Hochschule Baden-

Württemberg ist in der Region

fest verankert. Über die Jahre

konnte eine wachsende Anzahl

an Partnerunternehmen gewonnen

werden. Die Weltmarktführer

aus der Umgebung sind auf einen

qualifizierten Fach- und Führungskräftenachwuchs

angewiesen. Mit

ihrer bedarfsgerechten Ausbildung

und der hohen Qualität in der Lehre

bietet die Duale Hochschule

regionalen Unternehmen einen

Standortvorteil und wird zum entscheidenden

Standortfaktor für

die gesamte Region.

Ein Teil dieses Artikels basiert

auf dem Artikel „Main-Tauber-

Kreis“ aus der freien Enzyklopädie

Wikipedia und steht unter der Doppellizenz

GNU-Lizenz für freie Dokumentation

und Creative Commons

CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung

(de)). In der Wikipedia ist eine

Liste der Autoren verfügbar.

www.wikipedia.org

www.main-tauber-kreis.de

Die Schwerpunktindustrien im Main-Tauber-Kreis sind der Maschi nenbau, die

Holzverarbeitung und die Glasindustrie.

Foto: Depositphotos.com/Daniela Valente Foto: Depositphotos.com/Dmitry Kalinovsky Foto: Depositphotos.com/Alexander Trofimov

14 wirtschaftinform.de 11.2013

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WIRTSCHAFTSREGION TAUBER-FRANKEN

das verlagsjournal

Charmanter Wirtschaftsstandort

mit großer Vitalität

Rothenburg ob der Tauber liegt

nicht nur im Herzen Europas,

hier trifft sich auch die Welt!

Gute Infrastruktur und Anbindung

an Europas wichtigste

Nord-Süd-Achse, die A7, und die

Ost-West-Verbindung über die A6

bilden zusammen mit dem Verkehrslandeplatz

ideale Voraussetzungen

für die ansässigen,

leistungsstarken Unternehmen

für überregionales Agieren.

vor den Stadttoren in direkter

Nähe zur Autobahnauffahrt A7.

Zur sofortigen Bebauung stehen

auch freie Flächen im Gewerbe-

park Rothenburg und Umland zur

Verfügung. Rothenburg ob der Tauber

ist eine vitale Region mit hoher

Wohn- und Lebensqualität – und

ein Ort für gute Geschäfte.

www.gewerbepark-rothenburgumland.de

Rothenburg ist nicht nur weltweit

bekannt und zu einer der

schönsten Städte Deutschlands gewählt

worden (ARD-Umfrage 2012).

Rothenburg und seine Region sind

auch ein attraktiver Raum zum

Leben, Wohnen und Arbeiten und

bietet unter anderem eine qualitative

und vielfältige Schul- und Bildungsstruktur,

ein lebendiges und

facettenreiches Freizeit- und Kulturangebot

und ist von einer charaktervoller

Landschaft umgeben.

Rothenburg ist die Stadt des Gewerbes,

der Industrie, des Handwerks,

des Handels und der Dienstleistung

aus verschiedenen Branchen.

Der Mix aus langer Tradition

und hoher Innovation schafft nicht

nur viele unterschiedliche Arbeitsplätze,

sondern auch das gesunde

Klima für eine dynamische

Zukunft. Bereits heute werden hier

die höchste Zahl an sozialversicherungspflichtigen

Beschäftigten

und der höchste Einpendlerüberschuss

der Städte und Gemeinden

im Landkreis Ansbach verzeichnet.

Neue Gewerbeflächen

Mehr Raum für Innovationen

schafft die Stadt Rothenburg ob

der Tauber derzeit zusätzlich mit

neu geplanten Gewerbeflächen

ROTHENBURG OB DER TAUBER

hier trifft sich die Welt!

Rothenburg ob der Tauber ist die Heimat vieler innovativer, europaweit einzigartiger Unternehmen,

die die außergewöhnliche Attraktivität dieses Wirtschaftsstandorts schätzen und nutzen:

eine moderne, dynamische Gegenwart gepaart mit Vergangenheitszauber und fühlbarer Geschichte –

die reizvolle Landschaft des Taubertals und fränkische Lebenslust

- weltweit bekannt, mitten in Europa

- an den Hauptverkehrsachsen A7 und A6

- Bahnanschluss und Verkehrsfluglandeplatz

- günstige Gewerbeflächen an der Autobahn

- qualitative und vielfältige Schul- und Bildungsstruktur

Die Schönheit Rothenburgs zeigt sich in breiter Vielfalt:

familienorientiert, mit romantischem Flair und hoher Wohn- und

Lebensqualität, kulturell anregend und angebotsreich, weltoffen

und gastfreundlich…

Profitieren auch Sie –

wir heißen Sie herzlich

willkommen!

Stadt Rothenburg ob der Tauber

Marktplatz 1

91541 Rothenburg ob der Tauber

Oberbürgermeister Walter Hartl

Tel. 09861/404-100

walter.hartl@rothenburg.de

Wirtschaftsförderin Karin Schmidt

Tel. 09861/404-530

karin.schmidt@rothenburg.de

www.rothenburg.de

Foto: Happy Ballooning, Rothenburg o.d.Tbr

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das verlagsjournal

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Werderstraße 143, 74074 Heilbronn

Tel. 07131/91220

www.dmk-datenservice.de

www.w-beratung.de

Gewerbebau

Bauunternehmung Böpple GmbH

Wannenäckerstraße 77

74078 Heilbronn

Tel. 07131/2610-0

Fax 07131/2610-159

www.boepplebau.de

Lagertechnik

PR

www.walchcommunication.de

www.stempel-hofmann.de

Schlüsselfertigbau

LEONHARD WEISS GmbH & Co. KG

– BAUUNTERNEHMUNG

Tel. 07951/33-2125, Fax 33-2191

Leonhard-Weiss-Str. 2-3, Satteldorf

bau-de@leonhard-weiss.com

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16 wirtschaftinform.de 11.2013

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BAUWIRTSCHAFT

das verlagsjournal

Günstige Energie

für Industrie

und Gewerbe

Sofortige Einsparung mit nachhaltiger

Wirkung durch Eigenverbrauch

von selbst erzeugtem

Solarstrom.

Deutschland steckt mitten in

der Energiewende – und die gibt

es nicht umsonst. Vor allem energieintensive

Unternehmen haben

zu kämpfen mit den steigenden

Strompreisen.

Eine sehr gute Möglichkeit für

Unternehmen, Kosten zu sparen

und unabhängiger von der Preisentwicklung

beim Strom zu werden,

bietet hier die Photovoltaik-

Technologie. „Nie zuvor waren die

Investitionskosten für eine Photovoltaik-Anlage

so günstig wie heute.

Je nach Standort und Größe der

PV-Anlage kann Solarstrom heute

zu einem Preis von sechs bis acht

Cent pro Kilowattstunde selbst

erzeugt und verbraucht werden.

Dieser Preis ergibt sich bei einer

Anlagen-Laufzeit von 20 Jahren

realisiert werden kann, um eine

möglichst hohe Eigenverbrauchsquote

zu garantieren. Steffen Mall:

„Photovoltaik ist als Schlüsseltechnologie

ein wichtiger Bestandteil

der Energiewende, die unabhängig

vom Standort nahezu überall

eingesetzt werden kann. Wir

sind ist davon überzeugt, dass

der Eigenverbrauch von selbst

erzeugtem Solarstrom für viele

Unternehmen in der Region eine

wirtschaftlich sinnvolle und renditestarke

Alternative zum Bezug von

konventionell erzeugtem Stroms

darstellt. So wird durch sinkende

Energiekosten die Wettbewerbsfähigkeit

verbessert, während gleichund

inklusive sämtlicher Betriebskosten.

Damit ist Solarstrom deutlich

günstiger als Strom vom konventionellen

Energieversorger, der

Gewerbekunden zehn bis fünfzehn

Cent pro Kilowattstunde kostet“,

stellt Steffen Mall, Geschäftsführer

bei Solarstrom Schwaben

in Neckarsulm, fest. „Solarstrom

selbst zu erzeugen und zu verbrauchen,

ist wirtschaftlich – es fallen

hier auch keine Subventionen an.“

Das beratungsstarke Unternehmen

mit Stammsitz in Neckarsulm

hat sich auf die Planung, den Bau

sowie die Wartung von hochwertigen

Photovoltaik-Anlagen spezialisiert

und bietet zahlreiche ergänzende

Services in diesem Bereich.

So zum Beispiel die Lastganganalyse:

Hierbei wird ermittelt,

wie sich der Stromverbrauch im

Unternehmen über den Tag verteilt

genau darstellt. Dieses Wissen

ist Voraussetzung dafür, dass die

Anlage bedarfsgerecht geplant und

Foto: Solarstrom Schwaben

Die CNC Stanz- und Lasertechnik GmbH in Ilsfeld produziert auf ihren Dächern

Strom aus der Sonne, der auch selbst verbraucht wird.

zeitig ein wichtiger, imagefördernder

Beitrag für den Umweltschutz

geleistet wird“.

Das bestätigt auch Andreas

Benz, Geschäftsführer bei der CNC

Stanz- und Lasertechnik GmbH

in Ilsfeld: „Bereits seit zwei Jahren

produzieren wir auf unseren

Dächern sauberen Sonnenstrom,

den wir selbst in unserer Produktion

verbrauchen. Das rechnet

sich nicht nur für uns, sondern wir

punkten auch in Sachen Image

und Umweltschutz bei Kunden,

Lieferanten und Mitarbeitern.“

www.solarstrom-schwaben.de

Gewerbebau mit

System: wirtschaftlich,

schnell und nachhaltig

konzipieren bauen betreuen. www.goldbeck.de

GOLDBECK Süd GmbH, Niederlassung Stuttgart

70499 Stuttgart, Hemminger Straße 21

Tel. 07 11 / 88 02 55-0


das verlagsjournal

BAUWIRTSCHAFT

Über 7.000 Brücken gibt es in Baden-Württemberg.

Schlechte Witterung

macht Bauwirtschaft

Strich durch die Rechnung

Verband beklagt marode Straßen

und Brücken im Land.

„Der langanhaltende Winter und

das nasskalte Frühjahr hat uns im

ersten Halbjahr 2013 einen Strich

durch die Rechnung gemacht“, so

bilanziert Bernhard Sänger, Präsident

der Bauwirtschaft Baden-

Württemberg, die Entwicklung seiner

Branche in den ersten sechs

Monaten dieses Jahres. Zwischen

Januar und Juni betrug der baugewerbliche

Umsatz in Baden-Württemberg

5,05 Milliarden Euro und

lag damit lediglich 0,6 Prozent

über dem Vorjahresniveau. Verglichen

zum Bund, wo die Umsätze

um fünf Prozent ins Minus rutschten,

kam die hiesige Baubranche

dennoch glimpflich davon.

Insbesondere der Wohnungsbau

erwies sich weiterhin als stabiler

Faktor. Zwar konnten die Umsätze

witterungsbedingt nur minimal zulegen,

dafür aber stiegen die Auftragseingänge

im ersten Halbjahr

um fünf Prozent. Auch die Baugenehmigungen

für Wohngebäude

nahmen erneut zu. Bei den Einund

Zweifamilienhäusern waren es

2,3 Prozent mehr, bei den Mehrfamilienhäusern

betrug das Plus sogar

16 Prozent. Die Auftragsbücher

der Wohnungsbauunternehmen seien

laut Sänger momentan gut

gefüllt. „Allerdings wird diese positive

Entwicklung in erster Linie durch

das niedrige Zinsniveau getragen.

Je nach Euro-Stabilität kann sich

das schnell wieder drehen, auch

weil sich die Rahmenbedingungen

fürs Bauen in den letzten Jahren

massiv verschlechtert haben.“

Weniger optimistisch beurteilt

der Verbandschef die Lage im

Wirtschaftsbau. Im vergangenen

Jahr noch tragende Säule der Baukonjunktur,

gab es hier bis Ende

Juni einen Umsatzrückgang um

0,4 Prozent, die Auftragseingänge

rutschten um 13,1 Prozent ins

Minus – ein Spiegelbild der derzeit

eher verhaltenen wirtschaftlichen

Entwicklung in den Schlüsselindustrien

im Südwesten. Dennoch

geht Bernhard Sänger davon aus,

dass die Baukonjunktur in der

zweiten Jahreshälfte insgesamt

stärker anziehen wird. Das im Januar

prognostizierte Umsatzplus von

ein bis zwei Prozent könnte daher

durchaus noch erreicht werden.

Unverändert solide ist die Lage

am Arbeitsmarkt. Ende Juni waren

im baden-württembergischen Bau -

hauptgewerbe 88.990 Menschen

beschäftigt. Die Zahl der offenen

Stellen ist weiter gesunken. Immer

mehr Bauunternehmen haben

zunehmend Probleme, ihre freien

Qualität ist die Norm

Bereich schlüsselfertiger Industrie- und Gewerbebau

Bauunternehmung Böpple GmbH · · Wannenäckerstraße 77 77 · · 74078 Heilbronn · · Telefon: 0 0 7131/2610-0 · Fax · Fax 2610-159 · · www.boepplebau.de


BAUWIRTSCHAFT

das verlagsjournal

Arbeitsplätze mit qualifiziertem

Fachpersonal zu besetzen.

Foto: Depositphotos.com/Daniela Jäger

verfall zu bewahren. Laut Straßenzustandsbericht

des Ministeriums

für Verkehr und Infrastruktur

(MVI) befinden sich zwischenzeitlich

20 Prozent aller Bundesstraßen

und 26,7 Prozent aller Landesstraßen

in Baden-Württemberg

in einem sehr schlechten Zustand.

Kein Wunder, hat sich doch der Investitionsstau

seit 2001 beim Erhalt

von Bundestraßen auf 864 Millionen

Euro aufsummiert, bei den

Landesstraßen sind es 44 Millionen

Euro. Auch bei den Brücken ist

laut Ministerium aufgrund des massiv

gestiegenen Schwerlastverkehrs

sowie des Alters der Brücken eine

zunehmende Verschlechterung der

Bausubstanz zu verzeichnen. In

Baden-Württemberg gibt es auf

Autobahnen sowie Bundes- und

Landesstraßen über 7.000 Brücken.

Deshalb wollte das MVI ursprünglich

für die Sanierung der

maroden Brücken auf Landesstraßen

ab 2014 bis 2016 pro Jahr

40 Millionen Euro zusätzlich zur

Verfügung stellen. Allerdings sieht

der Doppelhaushalt 2013/2014

keine Sondermittel hierfür vor.

Würden diese Gelder dem regulären

Verkehrshaushalt entnommen,

blieben 2014 nach Abzug der

Refinanzierungskosten der alten

Landesinvestitions-Programme un-

Mit Sorge sieht der Verband die

enormen Investitionsdefizite im

öffentlichen Bausektor. Vor allem

in der Verkehrsinfrastruktur gäbe

es viel zu wenig Mittel, um die

kaputten Straßen und Brücken

im Land vor weiterem Substanzterm

Strich für den Straßenerhalt

weniger Mittel übrig als in den

letzten Jahren, nämlich maximal

36,7 Millionen Euro. Für Mathias

Waggershauser, Vizepräsident der

Bauwirtschaft Baden-Württemberg,

ein Unding: „Wir fordern ein

Sonderprogramm für Brücken in

Form eines Nachtragshaushaltes.

Grundsätzlich begrüßen wir außerdem

den Vorschlag von Verkehrsminister

Winfried Hermann zur

Einführung einer Pkw-Maut. Statt

einer streckenbezogenen Nutzerfinanzierung

für alle Straßen plädieren

wir allerdings bereits seit

Jahren als Zwischenlösung für

eine Vignettenlösung auf Autobahnen

bei gleichzeitigem Wegfall

der Kfz-Steuer. Dies ließe sich

rasch umsetzen und man hätte

endlich Geld, um die desolaten

Straßen im Land wieder auf Vordermann

zu bringen.“

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TERMINE

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28.–31.01.2014

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Schwäbisch-Hall, Organisation

durch Management Forum der Verlagsgruppe

Handelsblatt GmbH,

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und Förderdarlehen für

Unternehmen

WFG Unternehmer-Seminar,

Rathaus Leingarten,

16.00 – 18.00 Uhr,

Wirtschaftsförderung Raum

Heilbronn GmbH,

Information und Anmeldung:

www.wfgheilbronn.de/Veranstaltungen

15.11.2013

Internationale Rechnungslegung:

Aufbau, Bilanzierungsregeln

und Gestaltungsmöglichkeiten

Veranstalter:

Württembergische Verwaltungsund

Wirtschaftsakademie e.V.,

Veranstaltungsort:

Hochschule Heilbronn,

Max-Planck-Str. 39,

74081 Heilbronn,

Information und Anmeldung:

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18.11.2013

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Rathaus Massenbachhausen,

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Heilbronn GmbH,

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die neue Welle der Lieferantenreduktionen

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zur Stressreduktion im Unternehmen

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Das Verlagsjournal wirtschaftinform

wird sowohl redaktionell als auch

inhaltlich ausschließlich verantwortet

von dem Verlag.

Online: www.wirtschaftinform.de

Verlag, Redaktion und Gestaltung:

HETTENBACH GMBH & CO KG

WERBEAGENTUR GWA

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Telefon 07131 7930-100

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Anzeigenvertrieb:

recon-marketing GmbH

Werderstraße 134, 74074 Heilbronn

Manfred Fehr (Anzeigenleiter)

Telefon 07131 7930-313

E-Mail fehr@recon-marketing.de

Mediadaten:

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Anzeigenpreise:

Es gilt die Anzeigenpreisliste Nr. 12

vom 01.12.2011

Druck:

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Aktuelle

Stellenangebote

aus der Region

Unternehmen und Institutionen

aus der Region suchen Mitarbeiter/-innen

und bieten unter

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jeweils (m/w):

- Akademischer Mitarbeiter

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- Artdirector

- Assistent der Geschäftsleitung

- Assistent der Projektleitung

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Bauwesen

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Maschinenbau

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Mechatronik/Mikrosystemtechnik

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- Betriebs- und Montageleiter

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Management

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- Entwicklungs- und Konstruktionsingenieur

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- Geschäftsführer

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- Inhouse Consultant IT-Anwendungssysteme

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Management

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und Ordnung

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Fashion & eCommerce

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- Mitarbeiter Forschungsaktivitäten

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und Integration

- Mitarbeiter Supply Chain Development

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- Produktentwicklungsassistent

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Wein-Tipp

des Monats

Unterstützung des

Störungsmanagements

111. Internetpräsenz

mit CMS-System

responsive realisiert

B4B Baden-Württemberg

erreicht über

100.000 Personen

Foto: WG Heuholz

Weingärtnergenossenschaft

Heuholz e.G.

Heuholzer

Dachsteiger:

Trollinger mit

Lemberger

Qualitätswein

trocken, im

Eichenfass

gereift

Dieser Trollinger Lemberger

ist ein typisch württembergisches

Produkt aus der

berühmten Einzellage „Heuholzer

Dachsteiger“. In großen,

alten Eichenholzfässern

gereift, präsentiert sich der

Rotwein ausdrucksvoll und

athletisch mit Kraft und

Tiefe. Im Geschmack ist er

feinfruchtig wie Waldbeeren

und feinherb mit angenehmer

Säure sowie mit nachhaltigmuskulösem

Abgang.

Als Essensbegleiter wird

der Trollinger Lemberger gerne

zu Rinderbraten, Sauerbraten

und Lammkeule gereicht. Er

gilt als der Lieblingswein der

Wengerter und ist eine absolute

Spezialität der Weingärtner

aus Heuholz!

Die Weine der Weingärtnergenossenschaft

Heuholz sind

im gut sortierten Fachgeschäft

und in der Gastronomie

erhältlich. Außerdem können

sie online auf der Website der

Weingärtnergenossenschaft

Heuholz bestellt werden.

Entscheidend für ein ökonomisch

erfolgreiches Störungsmanagement

ist vor allem die Art

und Weise des Handelns und des

Umgangs. Ein System sucht naturgemäß

nach Stabilität. Wie ein

Kreisel findet auch das Unternehmen

eine höchstmögliche Stabilität,

wenn es sich möglichst schnell

zu drehen vermag. Im Unternehmen

ist hierin der stetige Wechsel

von routinierten Regelabläufen und

gekonntem Störungsmanagement

zu sehen. Ist das Unternehmen in

der Lage, schnell und sicher zwischen

den vorherrschenden Situationen

zu wechseln, wird dies ein

effizientes Störungsmanagement

zur Folge haben. Ein erfolgreiches

Foto: Nataliya Hora – Fotolia.com

Störungsmanagement bietet folglich

die Chance, eine möglichst

ökonomische Alternative zum standardisierten

Regelablauf zu finden.

Als kompetenter und erfahrener

Industrieplaner analysiert, plant

und optimiert die DOK GmbH die

Prozesse von der Konzeption bis

zur Umsetzung. In enger Abstimmung

mit Kunden werden Unternehmen

beim Aufbau ihres individuellen

Störungsmanagements

systematisch unterstützt.

Im Bereich E-Medien der Heilbronner

Werbeagentur Hettenbach

wurde das 111. Internetprojekt

realisiert. Für den Kunden HPM

Personalmanagement GmbH ging

im Oktober nach einem Relaunch

die neue Website hpm-personal.info

online, die in responsive Webdesign

gestaltet wurde.

Für über 90 Prozent der von der

Agentur konzipierten Internetseiten

sind Content Management Systeme

Foto: www.placeit.net

im Einsatz. Angeboten werden unter

anderem die beiden CMS-Systeme

Typo 3 und Xibis one. Beide

Systeme ermöglichen es Kunden,

ihre Inhalte wie zum Beispiel Texte

und Bilder ohne HTML-Kenntnisse

ganz einfach selbst zu

pflegen. Dadurch lässt sich eine

wichtige Anforderung eines Internetauftritts

bewerkstelligen: Die Aktualität

einer lebendigen Seite, die

von Nutzern gerne wieder besucht

wird. Der Inhalt entsprechender

Internetseiten wird in einer Datenbank

hinterlegt und macht sie

dadurch flexibler. Die Werbeagentur

führt entsprechende Schulungen

bei Kunden durch und hilft später

unkompliziert, weiter wenn man

einmal nicht mehr weiter weiß.

B4B Baden-Württemberg berichtet

täglich online auf der Website

des Wirtschaftsportals und

über eigene Social Media Kanäle

aus dem Wirtschaftsleben aller

zwölf IHK-Regionen des Bundeslandes.

Foto: Depositphotos.com/Olga Yastremska

Das Interesse an dem Wirtschaftsportal

erfreut sich eines

kontinuierlichen Wachstums. Im

Oktober 2013 haben die von B4B

veröffentlichten Meldungen über

100.000 Personen in Deutschland

erreicht. Etwa 55 Prozent davon

leben in Baden-Württemberg. Auch

in der restlichen Bundesrepublik

ist man am Geschehen der Wirtschaft

im Süden interessiert. Das

beweist die Reichweite von rund

45.000 Personen. Im Ausland

stoßen die Wirtschaftsnachrichten

in 43 Ländern ebenfalls auf Resonanz,

allen voran die USA, die

Schweiz und Norwegen. In der IHK-

Region Heilbronn-Franken gehört

das Wirtschaftsportal zur Gruppe

der 100 führenden Websites.

Für Unternehmen besteht die

Möglichkeit, ein Porträt mit Firmenangaben,

Bilderserien, Videos

und PDF-Dateien zu veröffentlichen.

www.heuholz.de

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