Pfarrbrief Christkönig Weihnachten 2012 - Pfarrei Christkoenig ...

christkoenig.augsburg.de

Pfarrbrief Christkönig Weihnachten 2012 - Pfarrei Christkoenig ...

Pfarrbrief

Christkönig

Weihnachten 2012

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Zum Titelbild

Es gibt sicher idyllischere weihnachtliche Bilder als das Bild des Abbruchs

unseres Kindergarten-Pavillons. An diesen Abbruch erinnerte

ich mich, als ich in einem weihnachtlichen Gedicht von Kurt Marti

las: „Weihnacht – damals – als Gott die Gottesbilder zerschlug.“

Dieser Gedanke kann uns eine ganz andere Seite von Weihnachten

eröffnen als die uns vertraute. Die Geburt Jesu, um die es an Weihnachten

vor allem geht, zerschlug wirklich alle Gottesbilder: die der

anderen Religionen genauso wie die der eigenen Tradition.

„Der Stall (und) eine so geringe Herkunft des Stifters werden nicht

erfunden. … Der Stall, der Zimmermannssohn, der gute Mensch unter

kleinen Leuten, der Galgen am Ende, das ist aus geschichtlichem

Stoff, nicht aus dem goldenen, den die Sage liebt..“ (Ernst Bloch,

marxistischer Philosoph)

Aber noch in einem tieferen und wichtigeren Sinn hat Gott mit Jesu

Geburt Vorstellungen und Gottesbilder zerschlagen.

Jesus kritisierte die amtlich verfasste Religion, die Gewänder und

Stellung der amtlichen Vertreter. Seine Botschaft stand in Widerspruch

zu dem, was „man“ von Gott verkündete. Bei ihm sind Menschen

im Mittelpunkt, die auch heute noch ausgegrenzt werden.

Bauen wir ein „anderes weihnachtliches Haus“ aus dem, was mit

Jesus in die Welt kam. In ihm finden wir vielleicht weniger Gefühl für

die Vorweihnachtszeit, aber viel Platz für alles, was unser Leben

während des ganzen Jahres ausmacht.

Manfred Krumm, Pfarrer

Weihnachtsgruß

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Ein frohes und gesegnetes

Weihnachtsfest wünschen wir

Ihnen allen!

Manfred Krumm, Pfarrer

Stefan Eschey, Diakon

Reinhold Sedlak, Pastoralreferent

Winfried Maier, Kirchenpfleger

Ulrike Früh, Mesnerin

Elke Stempfle, Pfarrsekretärin

Irmingard Berchtenbreiter,

Pfarrsekretärin

Stefan Winter, Vorsitzender

des Pfarrgemeinderates


Kleine Geschichte über die Kirchenglocken

Als Besonderheit des diesjährigen Sommerfestes bot sich uns die

Möglichkeit, den Kirchturm zu besteigen. Auf Holztreppen ging es

hinauf zu einer kleinen Plattform, vor uns … drei Glocken. Groß,

dunkel und ein wenig geheimnisvoll hingen sie im Glockenstuhl. Und

als dann die Stunde geläutet wurde, volltönend und langklingend,

verstand man, warum die Glocken als Sinnbild der Harmonie gelten

und dass sie mit ihrem Geläut Himmel und Erde verbinden.

Ihre Geschichte beginnt in China. Vor 5000 Jahren wurden sie dort

aus weichem Metall mit Hilfe von Hämmern gefertigt, denn das Gießen

war noch nicht bekannt. Die Glocke erklang in China zu religiösen

und kultischen Handlungen, weckte aber auch den Kaiser und

seine Fürsten aus dem hoheitlichen Schlaf.

Vor ungefähr 1500 Jahren brachten schottisch-irische Wandermönche

Glocken nach Kontinentaleuropa. In Iona etwa, einem im Westen

Schottlands gelegenen christlichen Missionszentrum, wurden die

Glocken in mühevoller Handarbeit aus Eisenblech geschmiedet. Die

Mönche, die von dort ausgesandt wurden, die Heiden auf dem Festland

zu missionieren, waren ausgestattet mit der Bibel und – mit

einer Glocke. Das Läuten verlieh nicht nur den heiligen Handlungen

einen feierlichen Charakter, sondern diente auch dazu, Respekt und

Ehrfurcht bei den Menschen hervorzurufen. Eine der ältesten Glocken

dieser Art misst 60 Zentimeter in der Höhe und ist im

Ramsach-Kircherl nahe Murnau zu finden. Sie wurde von schottischen

Mönchen zur Missionierung der zum Teil noch heidnischen

„Bayern“ im 8. Jahrhundert verwendet.

Glocken wurden zum akustischen Symbol für die Verkündigung des

Christentums. Sie gliedern noch heute den Tag und rufen zum Gebet.

Etwa im 11. Jahrhundert wurde der Guss und die Legierung, die

so genannte Glockenbronze, erfunden und der bekannte Ruf erschallte

bei jeder Neuschaffung: „In Gottes Namen, wir gießen.“ Im

Mittelalter kündigten sie aber auch Gemeindeversammlungen und

Gerichtsverfahren an, warnten vor Unwetter, Brand und anderen

Gefahren. Den Glocken wurde auch die Gabe zugeschrieben, Unglück

zu verhindern, sie wurden gesegnet und mit Inschriften versehen,

so wie etwa die „Maria Gloriosa“ im Erfurter Dom, die mit

über 11 Tonnen und 2,62 m Höhe größte freischwingende Glocke

des Mittelalters: „Ich besinge mit ruhmreichen Lob die Schutzherren,

abwehrend die Blitze und bösen Geister, läute zum Gottesdienst,

der im Dom vom Volk mit Gesang gekündigt werden soll.

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Gerhardus Wou aus Kampen hat mich gegossen im Jahr des Herrn

1497“, so lautet ihre Inschrift.

Für die St. Petersglocke im Kölner Dom, im Volksmund „Dicker

Pitter“ genannt, hat sich nach dem 1. Weltkrieg der damalige Oberbürgermeister

Konrad Adenauer

eingesetzt, nachdem

die Vorgängerin,

die Kaiserglocke,

während

des Krieges eingeschmolzen

wurde. Lange Zeit

fand sich in ganz

Europa kein Glockengießer,

der

diese gewaltige

Glocke von 3,20

m Höhe und 3,22

m Breite herstellen wollte.

Schließlich erklärte sich Heinrich Ulrich aus dem thüringischen Apolda

1922 bereit, das Werk zu wagen. Für den Einbau musste der Mittelpfeiler

des Hauptportals des Kölner Doms entfernt werden. Der

Transport in den Glockenstuhl dauerte mehrere Wochen. Reliefs

Christi und der

Heiligen sowie

verschiedene Inschriften

zieren

diese Glocke. Eine

davon lautet: „St.

Peter bin ich genannt,

schütze

das deutsche

Land, geboren aus

deutschem Leid,

ruf ich zur Einigkeit.“

Übrigens

wurden Kirchenglocken

seit jeher 2 Vor den neuen Glocken: Pfarrer Kerker mit Ministranten

von der Bevölkerung

herzlich aufgenommen und mit volkstümlichen Bezeichnung

versehen wie etwa Faule Anna (St. Marien in Stendhal - läutet nur

4

1 Einzug der neuen Glocken in Christkönig – die Kirche im Rohbau


mit den übrigen Glocken), Pummerin (Stephansdom in Wien - wegen

ihres tiefen Klangs) oder Spätzlesglocke (Freiburger Münster –

läutet, wenn es Zeit für das Spätzle-Wasser ist, 11 Uhr). Heute werden

die meisten Glocken nicht mehr von Hand, sondern motorisch

geläutet. Ein Elektromotor bringt über einen Ketten-/Riemenantrieb

das am Glockenjoch befestigte Seilrad zum Schwingen.

Eine so berühmte Glocke hängt nicht auf unserem Kirchturm. Unsere

drei Stahlglocken wurden 1923/1924, aber ebenso wie der „Dicke

Pitter“, im thüringischen Apolda gegossen. Die größte hat einen

Durchmesser von 1,46m und ein Gewicht von 26 Zentnern; es folgt

die mittlere (1,21m, 14 Zentner) und die kleinste mit einem Durchmesser

von 1,10m und zehn Zentnern Gewicht.

Nach Protokoll der katholischen Kirchenverwaltung St. Pankratius

wurde am 30. November 1935 beschlossen, dass die „Glocken in der

Christkönigskirche in der Hammerschmiede aufgehängt und dass

der hierfür notwendige Glockenstuhl vorbehaltlich der

oberaufsichtlichen Genehmigung in den Turm eingebaut werden“.

Schon bald wurde die Harmonie der Glocken bemerkt, und so

schwebt ihr voller und warmer Ton auch noch nach über 75 Jahren

über unsere Siedlung.

Christof Paulus

Herzlichen Dank

Kirchgeld: Unserer Bitte um das Kirchgeld haben dankenswerterweise

viele entsprochen und die € 1,50 pro Person oft noch erhöht

um eine schöne Spende. Angesichts der zahlreichen Aufgaben unserer

Pfarrei sind wir dafür sehr dankbar. Jede Spende ist uns wertvoll.

Spende für den Kindergarten: Unserem Aufruf zu einer Spende

für unseren Kindergarten haben dankenswerterweise wieder viele

Familien und Einzelpersonen unseres Stadtteils entsprochen. Vielen

Dank für jede Hilfe, die uns sehr hilft, unsere Kinder gut zu fördern

und zu betreuen.

Auch in Zusammenhang mit dem Ersatzbau für den Pavillon kommen

manche finanzielle Aufwendungen auf uns zu. Darüber hinaus

planen wir jetzt schon die nachfolgende Generalsanierung des Altbaus.

Auch dies ist sehr notwendig und wird uns finanziell noch viel

stärker belasten. Darum helfen uns Ihre Spenden.

Kirchenverwaltung Christkönig

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Neubau des Kindergartens Christkönig

Der Pavillonbau, der von der Stadt Augsburg ursprünglich als Provisorium

errichtet worden war, wird nun durch einen Neubau ersetzt.

Als Bauherr fungiert wiederum die Stadt Augsburg, die durch das

Hochbauamt vertreten wird. Unser Büro wurde mit der Planung des

Neubaus betraut und gemeinsam mit Bauherr, Pfarrei und Kindergartenleitung

haben wir ein Gebäude für insgesamt drei Gruppen

entwickelt.

Das zweigeschossige Gebäude entsteht an der Stelle des bisherigen

Pavillons. Der Standort wurde bewusst so gewählt, um möglichst

wenig in den bestehenden Garten einzugreifen.

Der Eingangsbereich öffnet sich zum Weg hin, welcher an der Südfassade

des Altbaus entlangführt. Im Erdgeschoss befinden sich die

Räumlichkeiten für zwei Krippengruppen mit jeweils 12 Kindern und

im Obergeschoss wird die Integrationsgruppe ihr neues Zuhause

finden. Im Obergeschoss wurde außerdem ein zweiter Bewegungsraum

eingeplant.

Vom Erdgeschoss aus erreicht man über eine halbe Treppe und einen

Verbindungsflur, das Untergeschoss des Haupthauses. Die Verknüpfung

der beiden Gebäude war ein wichtiges Anliegen des Kindergartenkollegiums.

Sowohl für die Kommunikation der Erzieher

untereinander, als auch aus praktischen Gründen, ist diese Verbindung

notwendig. Der geplante Aufzug im Neubau bietet hier eine

zusätzliche Erleichterung, wie z.B. für die Anlieferung der Küche im

Untergeschoss des Altbaus.

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Der Neubau wird in Massivbauweise mit einer vorgesetzten,

hinterlüfteten Holzverkleidung ausgeführt werden. Der Eingangsbereich

wird durch eine rote Plattenverkleidung hervorgehoben.

In den Sommerferien wurde der Pavillon bereits abgebrochen und

derzeit können Sie glücklicherweise schon das Entstehen und Wachsen

des Neubaus beobachten. Die Zufahrt zur Baustelle wird über

den bereits bestehenden Weg, nördlich des bisherigen Pavillons,

erfolgen. Insgesamt wird mit einer Bauzeit von etwa einem Jahr

gerechnet.

Wir werden uns darum bemühen, die Beeinträchtigungen durch die

Bauarbeiten für alle Betroffenen so gering wie möglich zu halten.

Trotzdem bitten wir an dieser Stelle auch um Ihre Nachsicht und

Geduld. Der Neubau wird den Kindergarten zukunftsfähig machen

und wir freuen uns, ihn auf diesem Weg begleiten zu dürfen.

Mit den besten Wünschen für eine gute Bauzeit

Architektenbüro Schultze, Sonnenbachweg

Angebot Besuch

Manche unserer Pfarrangehörigen können nicht mehr zum Gottesdienst

kommen, möchten aber trotzdem gerne die Kommunion

empfangen oder einmal ein persönliches Gespräch führen.

Gerne biete ich Ihnen einen Besuch an. Allerdings sollten Sie mich

wissen lassen, wenn Sie – zur Krankenkommunion oder zu einem

persönlichen Gespräch - besucht werden möchten.

Es tut mir sehr leid, wenn ich oft nach längerer Zeit erfahre, dass

jemand auf einen Besuch gewartet hat. Verstehen Sie bitte, dass es

nicht möglich ist, das als Pfarrer herauszufinden, wenn Sie uns nicht

eine Nachricht zukommen lassen. Sie können dies gerne telefonisch

tun: 70 72 30.

Manfred Krumm, Pfarrer

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Sommerfest 2012

Unser Pfarrfest 2012

einmal etwas ganz anderscht betrachtet.

Johannes berichtet uns in seinem Evangelium: » Am Anfang war

Gott (allein). Als Jesus, Gottes Sohn, in den Himmel aufgefahren

war, sandte er uns den Heiligen Geist. So erkannten die Christen die

„himmlische“ Dreieinigkeit. «

Die Griechen suchten lange vor Christi Geburt bereits nach der

Glückseligkeit und erkannten eine „irdischen“ Dreieinigkeit, wenn

Körper, Geist und Seele sich in Einklang zu und miteinander befinden.

Dass Leib und Seele zusammengehören, war also schon sehr

früh bekannt - und mit genügend Geist (Hirn) ausgestattet, ist

demzufolge der Mensch irdisch (betrachtet) vollkommen (zufrieden).

Dies wollten wir mit unserem Pfarrfest einmal „nachprüfen“.

Für das körperliche Wohlbefinden »also den Leib« gab es die gewohnt

breite Palette für fast alle Ess- und Trinkvorlieben; auf eine

Kalorientabelle

wurde nach wie

vor absichtlich

verzichtet, um

kein schlechtes

Gewissen erst

gar nicht aufkommen

zu lassen.

Traditionell in

vertrauten

Räumlichkeiten

unseres Pfarrheimes

wurde

das gemütliche

Genießen um 14 3 Das Salatbuffet – „bewacht“ von Frau Grube und Frau Schmidt

Uhr mit Kaffee

und Kuchen eröffnet.

Ab 15 Uhr gab es flüssige Nahrung für alle Genussansprüche und

alle Mengenanforderungen, desgleichen festere Nahrung, im speziellen

Christkönig Bosna, heiß vom Grill, Xavers Christkönigs-Flecken

und reichhaltiges, buntes Pflanzliches am Salatbuffet – als soilde

Grundlage und Voraussetzung für ein gemütliches Zusammensein.

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Das Wetter meinte es diesmal wieder etwas ganz anderscht mit uns.

Das Mix aus Sonne und Wolken (original bayerischer Himmel in

weißblau) und viel Wind bei um die 20 Grad waren ausgesprochen

gut für uns und unsere KAB-Vereinskasse. Unserer Hauskapelle, die

Lechhauser Blasmusik erschien mit fast 30 Musikanten und ließ ab

16 Uhr ihre Töne kräftig in die Siedlung hinein schallen.

Damit unsere Kleinsten nicht verweht werden konnten, wurde deren

Aktionsfeld ins Pfarrheim verlegt, unfall- und fluchtsicher betreut

durch das Kindergartenpersonal. Kinderdisco und Märchenzelt wurden

auf der Bühne veranstaltet. Face painting ist nach wie vor sehr

beliebt. An dieser Stelle spezieller Dank den Organisatoren, vor allem

für deren Flexibilität.

Der Kirchenvorplatz gehört seit jeher der Pfarrjugend. Das gesellige

Treiben an der Cocktailbar hatte genügend Abstand zu den Jüngeren

und etwas Älteren, und trotzdem ist unsere NachwuchsGeneration

voll integriert am gesamten Pfarrfest. Wer wollte, konnte sich mit

Crepes stärken, selbst kreiert und belegt mit Schinken und/oder

Käse - individuell gewürzt, mild oder extra scharf. Dank den Ausrichtern,

Herrichtern und Aufräumern (auch noch zur späten Nachtstunde).

Die MinistrantInnen belebten heuer unseren Kirchturm und vergnügten

sich im Turmcafe. Die Kirchturmführungen fanden großes Interesse.

Ein Dankeschön an Frau Früh für diese Idee.

Um 16.30 Uhr hatten erstmals die Hortkinder auf der Wiese hinter

der Kirche ihren Auftritt. Ihre Zirkuseinlage war eine gelungene Einlage

- auch hierfür Anerkennung und Dank an alle Beteiligten.

Den sozialen Bereich deckten wieder Sozialstation und AWO ab. Ihre

Anwesenheit scheint uns wichtig, denn bei evtl. sich einstellenden

körperlichen Notsituationen sind die Hilfsorganisationen am/vor Ort

bekannt..

Der Eine-Welt-Verkauf erinnert stets und unermüdlich an die Not

der Dritten Welt, die durch bewusstes Einkaufsverhalten durchaus

etwas abgemildert werden kann.

Ein Stand der „Augsburger Tafel“ sollte auf die Not am/vor Ort aufmerksam

machen; es wird und kann auf vielerlei Art geholfen und

unterstützt werden.

Aber auch Eigenwerbung wollen wir betreiben. Viele Veranstaltungen

unserer Pfarrei werden von der KAB betreut - ehrenamtlich

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selbstverständlich. Jedes weitere neue Mitglied (Jahresbeitrag pro

Familie 49,20 Euro) unterstützt unsere diesbezüglichen Möglichkeiten.

Für unser geistiges Wohlergehen, also für unser (Ge)Hirn, stand

wie alle Jahre

die Bücherstraße

schon

ab 14 Uhr mit

umfangreichem

Angebot

bereit. Diesbezügliche

Mangelempfindungen

bei Lesefreunden

aller

Altersgruppen

konnten bei

fachkundiger

Beratung auf

fast allen Gebieten

befrie-

Maier, Frau Schwarz, Frau Crämer und Frau Pawlowski

4 Bücherflohmarkt mit von links: Frau Beyer, Frau Krumm, Frau

digt werden.

Unser allumfassender Dank wieder den vielen HeinzelMännern und

Hein-zelFrauen, die planten, organisierten, aufbauten, verteilten und

spät am Abend noch alles verräumten, was zu verräumen lohnte.

Flüssiges (auf urbayrisch: Noigalan) wurde vorsorglich an Ort und

Stelle sofort verinnerlicht (bevor es verdirbt, was ja doch jammerschade

gewesen wäre).

Nach einem gesättigten und getränkten Körper und einem versorgten

bzw. aufgerüsteten Geist fehlte zur irdischen Glückseligkeit nach

griechischer Philosophie nur noch die zufriedene Seel. Diese wurde

erreicht durch eine Atmosphäre der Vertrautheit unter Gleichgesinnten

mit christlichen Grundwerten und einem Bezug zu unserer

Kirche. Dieses besondere Etwas war von Anfang an um uns und mit

uns gegenwärtig gewesen > der Kirchturm, unser Gotteshaus und

unser Stadtpfarrer als Schutzherr und Gottes Stellvertreter auf Erden.

Wir meinen, einmal etwas ganz anderscht betrachtet, dass die irdischen

WohlfühlDreieinigkeit bei unserem Pfarrfest vollkommen war,

sicherlich auch zum Wohlgefallen der himmlischen Dreieinigkeit.

Das Pfarrfestteam

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Das Turmcafé – ein voller Erfolg!

Beim diesjährigen Sommerfest unserer Pfarrei

hatte es sich die KJG zu Ziel gesetzt, unseren

alt- ehrwürdigen Kirchturm mit Leben

zu füllen.

Genauer gesagt, wir planten ein Cafè, das

sich in einem der oberen Stockwerke unseres

Turmes befinden sollte. Dass das mit

einer ordentlichen Menge Arbeit verbunden war, war uns natürlich

allen von vornherein klar.

Doch auch das konnte uns nicht abhalten, hochmotiviert trafen wir

uns alle an einem Wochenende vor der Kirche und brachten den

durchaus etwas staubigen Turm auf Hochglanz.

Und unsere Arbeit hat sich gelohnt: Jede Menge Mitglieder unserer

Pfarrei – ob groß ob klein – kamen und ließen sich wahlweise

selbstgemachte Waffeln mit Eis und Schokosauce, oder unsere Minidonuts

schmecken. Wer wollte, konnte sich auch mit Eiscafé von uns

verwöhnen lassen.

Für besonders Interessierte boten wir parallel zu unserem Turmkaffee

auch Führungen durch unseren durchaus geschichtsträchtigen

Turm, bis ganz hinauf zu den Glocken, an. Auch hierbei durften wir

uns über überwältigende Teilnehmerzahlen freuen!

Doch auch die beste Idee ist nicht umzusetzen, wenn man nicht eine

große Menge von Mithelfern hat:

Zunächst unsere Ulrike Früh, die uns die Nutzung des Kirchturmes

erlaubt hat.

Außerdem natürlich ein Dankeschön an die Organisatorin des Sommerfestes,

Frau Tschech.

Zudem wollen wir uns an dieser Stelle sehr herzlich bei der KAB für

die detaillierte, ausführliche und liebevolle Schilderung unserer

Sommerfest-Aktionen im letzten kleinen Pfarrbrief „Auf ein Wort“

bedanken.

Und natürlich Danke an alle emsigen KJG- Mitglieder, die den ganzen

Tag für den Erfolg unseres Turmkaffees und der Führungen geschuftet

haben! Ihr wart echt toll!!!

Und euer Wirken hat sich gleich doppelt gelohnt: Von dem Erlös,

den wir erzielen konnten spendeten wir 50€ an unseren Kindergarten.

So sorgt unsere Aktion noch immer für leuchtende Kinderaugen!

Eure KJG Christkönig

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Bergmesse auf dem Neunerköpfle im Tannheimer Tal

Nach vier wetterbedingten Absagen in Folge, schafft sich die traditionelle

Bergmesse unserer Pfarrgemeinde allmählich von selber ab.

Hartnäckig jedoch startete Stadtpfarrer Krumm am 30. September

einen neuen Versuch. Trotz labiler Wetterlage hält er sehr mutig,

ohne wenn und aber, an dem Termin fest. Durch den Dauerregen

am Samstag lässt sich „der harte Kern“ nicht abschrecken und

kommt zum bereit stehenden Bus nach Tannheim, pünktlich am

Sonntag um 6.45 Uhr.

Bei der Anreise liegt eine monotone Hochnebelschicht über dem

Schwäbischen Voralpenland. Kurz vor dem Ziel im Tannheimer Tal

kommt Bewegung in das Wettergeschehen. An der Talstation reißt

der Nebelvorhang zeitweise auf und verspricht Besserung. Die Gondelbahn

überwindet 660 Höhenmeter und führt aus dem Nebel hinauf

in eine traumhaft sonnige Berglandschaft. Die letzten Zweifel am

Wetter sind ausgeträumt und geben für den kurzen, steilen Anstieg

zum Gipfel 1864m den nötigen Auftrieb. Herr Stadtpfarrer Krumm

holt aus seinem Rucksack ein kleines Campingtischlein, das heute

unter dem großen

Gipfelkreuz

eine besondere

Aufgabe erfüllt.

Im Kreis versammeln

sich

die Teilnehmer

um den kleinen,

bescheidenen

Altar bei

strahlender

Sonne. Diese

rückt die Hl.

Messe, die

pünktlich um

10 Uhr beginnt,

in den

5 Bergmesse am Gipfel des Neunerköpfle

Mittelpunkt der

Gipfelrunde. Nach dem eindrucksvollen, schön gestalteten Gottesdienst

mit dem stimmungsvollen Rahmen, bleibt viel Zeit zum Wandern

auf einem weit verzweigten Wegenetz. Es bilden sich einige

Gruppen, die sich auf einzelnen Routen verteilen. Der ausgeteilte

Prospekt mit Zeitangabe hilft die Weglänge mit der Kondition abzu-

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stimmen. Wer dieses Angebot nicht nutzen kann, sucht sich einen

Logenplatz an der Sonne und stellt den Akku auf „Aufladen“. Erst

am späten Nachmittag geht es nach glücklichem Verweilen, gut erholt,

mit der Seilbahngondel zurück ins graue Tal.

Durch den Regen der letzten Tage sind die Höhenwege auf den

felsdurchsetzten Weideböden sehr „bazig“ geworden. Mit dem überraschend

schönen Wetter haben nur wenige gerechnet, deshalb ist

die Standardroute zur Landsberger Hütte nicht überlaufen. Die Wolkengrenze

bleibt immer knapp unter dem Höhenweg und bereichert

mit großartigen Szenen die Ausblicke zum Litnisschrofen und zur

Lailachspitze auf der gegenüberliegenden Talseite. Wer noch einige

„Körner“ übrig hat,

kann kurz vor der

Gappenfeldalpe die

Sulzspitze 2084 m

noch zusätzlich

unter die Sohlen

nehmen. An der

Alpe vorbei, führt

ein letzter Anstieg

hinauf

ins

Schochenjoch. Der

kurze, steile Pfad

zum gleichnamigen

Gipfel 2069 m ist

überaus lohnend. 6 Bergmesse - Segen

Am Fuß der düsteren

Lachenspitze liegt unten wie ein Smaragd die „Lache“ vor der

Landsberger Hütte. Der Ausblick zu den Lechtaler Alpen und zum

Allgäuer Hauptkamm mit dem Hochvogel bietet heute ein gewaltiges

Schauspiel. Die Nebelschleier wirken im Gegenlicht wie ein aufgewühltes,

wildes Wasser, das die Gipfel umspült. Die Zeit mahnt zum

Aufbruch. Kurz nach der Landsberger Hütte 1810 m tauchen wir

beim Abstieg zum Vilsalpsee in die Nebeldecke ein. Mit dem Bus

geht es zurück nach Tannheim zur obligatorischen Würstelbrotzeit

und anschließend staufrei nach Hause. Der Tag hat Spuren hinterlassen,

die Äußeren verschwinden rasch, die Inneren bleiben noch

lange.

Vielen Dank an Herrn Stadtpfarrer Krumm, Frau Stempfle und allen,

die zum Gelingen des erlebnisreichen Tages beigetragen haben.

Alfons Meier

13


Weinfest der KAB Christkönig am 13.10.2012

Zu den jährlich wieder kehrenden Terminen gehört das Weinfest.

Dem Abend war ein sehr schöner Oktobertag

vorausgegangen. Vielleicht war

das einer der Gründe, warum unsere

Gäste bei bester Stimmung waren. Musikalisch

wurden wir dieses Jahr abwechslungsreich

von Carlo Lapolla durch

den Abend begleitet. Für passendes Essen

und natürlich Wein war gesorgt, so

stand einem unterhaltsamen Abend

nichts mehr im Wege.

Das Weinfest war sehr gut besucht, wir

würden uns freuen, unsere Gäste auch

im nächsten Jahr wieder so zahlreich

begrüßen zu dürfen.

Vielen Dank auch an alle, die bei Vorbereitung

und Durchführung geholfen haben.

7 Carlo Lapolla spielt auf zum Tanz

Reinhard Dietsche

8 Anfangs war noch Platz auf der Tanzfläche

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Theaterer 2012 – Dem Himmel sei Dank

In diesem Jahr haben die Christköniglichen Theaterer das Stück

"Dem Himmel sei Dank" von Bernd Gombold gespielt:

Mit nicht ganz alltäglichen Methoden versucht Pfarrer Alfons (Bernhard

Hoffmann) in seiner

Pfarrgemeinde, das dringend

benötigte Geld für die

Renovierung der sanierungsbedürftigen

Kirche

aufzutreiben. Dabei

schreckt er sogar vor nächtlichem

Kartenspiel im Pfarrhaus

oder dem Verkauf von

schwarz gebranntem

Schnaps nicht zurück. Um

eine weitere Geldquelle zu

erschließen, beschließt er,

9 Mesner Johannes im Streitgespräch mit Dr. Jüngling

– Stephan Rothe und Alfred Raunecker

die leer stehenden Zimmer im Pfarrhaus zu vermieten. Gerade als

die ersten Übernachtungsgäste erwartet werden, bekommt er hohen,

aber unangenehmen Besuch: der

strenge Domkapitular Dr. Jüngling (Alfred

Raunecker) vom bischöflichen Ordinariat

kommt unerwartet. Er soll die ungewöhnlichen

Vorgänge in der Pfarrgemeinde untersuchen

und wieder für Ordnung sorgen.

Jetzt nehmen die Verwicklungen ihren Lauf.

Pfarrhaushälterin Hermine (Elke Stempfle)

erzählt die abenteuerlichsten Geschichten,

um den Pfarrer zu schützen. Dabei wird sie

mehr oder weniger unterstützt von dem

arbeitsscheuen Mesner Johannes (Stephan

Rothe). Dessen Frau Emma (Monika

Marsch) versucht lautstark und schlagfertig,

ihm den rechten Weg zu weisen. Die Pfarrgemeinderatsvorsitzende

Frau Engel (Tina

Martin), ihre Nichte Uschi (Anja Stempfle),

10 Elke Stempfle als Pfarrhaushälterin

Hermine

sowie deren Freund Siggi Bischoff (Florian

Reinsch) sorgen noch für zusätzliche Ver-

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wirrung. Weiteren Wirbel erzeugen die neuen Mieter, die Aerobic-

Lehrerin Heidi (Sabrina Paleit), die Handarbeitslehrerin Heidemarie

(Christl Forster) und der altledige Hans Meßmer (Robert Scheck).

Die ähnlichen Namen und Berufe der Mieter führen zu kuriosen Verwechslungen.

Zu guter Letzt gibt es aber dann doch noch ein Happy

End.

Den zahlreichen Zuschauern hat es bestens gefallen. Der Bühnenaufbau

wurde von Wolfgang Reinsch und Erwin Nann durchgeführt.

Für die liebevolle Dekoration hat wieder Brigitte Hirner gesorgt. Für

die Notfälle war unser altgedienter Souffleur Rudolf Nagl zuständig,

für Film und ordentliche Beleuchtung hat wie immer Wolfgang Czech

gesorgt. Puder und Make-Up wurden von Beate Appel und Barbara

Finkel aufgetragen, für die Technik war Werner Stempfle zuständig.

Recht herzlichen Dank allen Mitwirkenden, vor und hinter der Bühne,

nicht zuletzt auch dem Küchenpersonal, welches durch den

Umbau bedingt, besondere Herausforderungen zu meistern hatte.

Ganz besonderen Dank aber an Elisabeth Tschech, die als Regisseurin

wieder einmal hervorragende Arbeit geleistet hat.

Bilder und weitere Informationen finden Sie im Internet unter

http://www.christkoenig-augsburg.de/theaterer/

Robert Scheck

11 Das Ensemble

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Kath. öffentl. Bücherei – Neuerwerbungen 2012

Schöne Literatur – eine Auswahl

Asher, Jay

Borrmann,

Mechtild

Ford, Richard

Frayn, Michael

Gerstenberger,

Stefanie

Gora, Axel

Haefs, Gisbert

Haynes, Elizabeth

Joyce, Rachel

Kibler, Julie

Kinkel, Tanja

Wir beide irgendwann.

Das Wissen um ihre zukünftigen Facebookprofile

bringt das Leben zweier Jugendlicher gehörig

durcheinander. Jugend

Der Geiger.

Die Geschichte einer russischen Familie von der

Stalindiktatur bis heute.

Kanada.

Der 15-jährige Dell steht nach einem Raubüberfall

seiner Eltern am Scheideweg seines Lebens.

Willkommen auf Skios.

Verwechslungskomödie um einen berühmten Wissenschaftler

und einen charmanten Schwerenöter

auf einer griechischen Insel.

Oleanderregen.

Warmherzig erzählte Familiengeschichte mit

kompl. Liebesverwicklungen über mehrere Generationen.

Die Versuchung des Elias Holl - Historisches

Das Labyrinth von Ragusa.

Als Jakob Spengler vom geplanten Überfall des

Osmanischen Reiches auf Venedig und dem Verschwinden

zahlreicher Spione hört, wird er von

Abenteuerlust gepackt. - Historisches

Wohin du auch fliehst.

Fesselnder Psychothriller über eine Frau, die von

ihrem nach außen hin perfekten Freund geschlagen,

erniedrigt und missbraucht wird.

Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry.

1000 km durch England: Fry läuft, um das Leben

einer Freundin und eine alte Schuld abzutragen.

Zu zweit tut das Herz nur halb so weh.

Die 89-jährige Isabelle lässt die Geschichte ihrer

verbotenen Liebe zu dem Farbigen Robert in Kentucky

um 1939 noch einmal lebendig werden.

Das Spiel der Nachtigall.

Roman über Walther von der Vogelweide, dem

Minnesänger des Mittelalters.

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MacCarten,

Anthony

Mankell,

Henning

Millar, Louise

Morell, Leon

Nadolny, Sten

Schroeder

Tschan, Patrick

Vandenberg,

Philipp

Walker, Martin

Wilke, Jutta

Schlingensief,

Christoph

Knopf, Jan

Ganz normale Helden.

Kluger und fesselnder Roman über die Ambivalenz

modernen Medienkonsums.

Erinnerung an einen schmutzigen Engel.

Geschichte der Schwedin Hanna, die in der portugiesischen

Kolonie Mozambique als Leiterin eines

Bordells für schwarze Frauen eintritt. Historisches

Allein die Angst.

Callies Leben entgleitet ihr mehr und mehr – sie

muss erkennen, dass sie niemandem im Umfeld

trauen kann.

Der sixtinische Himmel.

Ein junger Mann kommt nach Rom, ist beim Ausmalen

der Sixtinischen Kapelle dabei und gerät in

der Folge in einen Strudel aus Leidenschaft und

Gewalt.

Weitlings Sommerfrische.

Durch ein Unwetter auf dem Chiemsee wird ein

Berliner Richter auf unerklärliche Weise in seine

Jugend zurückversetzt.

Auf Amerika.

Nachkriegszeit in einem bayrischen Dorf.

Polarrot.

Die Lebensgeschichte des Schweizer Bauernsohns

und Glücksritters Jack Breiter.

Die Frau des Seiltänzers.

In der Reformationszeit flieht Magdalena aus dem

Kloster zu einer Gauklertruppe. - Historisches

Delikatessen.

Ein Fall für Kommissar Bruno: Archäologen finden

ein Skelett erheblich jüngeren Datums - Krimi

Wie ein Flügelschlag.

Ein Sport-Internat wird zum Schauplatz eines mysteriösen

Todesfalls. - Jugend

Sachbücher – eine Auswahl

Ich weiß, ich war´s.

Die Erinnerungen von Christoph Schlingensief

Bertolt Brecht – Lebenskunst in finsteren Zeiten

Das Leben des Bertolt Brecht - neu erzählt als die

Geschichte eines kritischen Intellektuellen.

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Pozzo di Borgo

Derwahl,

Freddy

Neysters,

Peter

Soyhan, Zuhal

Toledano, Eric

Hallström,

Lasse

Gersina, Peter

Allende, Isabel

Ziemlich beste Freunde. Ein zweites Leben

Der bewegende autobiographische Bericht Philippe

Pozzo di Borgos, der den Stoff für einen sensationellen

Kinoerfolg lieferte.

Der letzte Mönch von Tibhirine.

Großes Gottvertrauen: die Lebensgeschichte des

Frère Jean-Pierre, der der Entführung und den

Morden an den Mönchen von Tibhirine entging.

Getröstet werden.

Umfangreiches Hausbuch zum Umgang m. d. Tod.

Ungebrochen.

Das abenteuerliche Leben einer starken Frau, die

allen Widrigkeiten und Vorurteilen zum Trotz ihre

Lebensziele erreicht. Thema Glasknochenkrankheit

Filme – eine Auswahl

Ziemlich beste Freunde.

Darsteller: François Cluzet, Omar Sy, Anne Le Ny

Lachsfischen im Jemen.

Darsteller: Ewan McGregor, Emily Blunt, Amr

Waked

Sams im Glück.

Darsteller: Ulrich Noethen, Chris Tine Urspruch

Hörspiele – eine Auswahl

Mayas Tagebuch.

Die 19jährige Maya ist auf der Flucht. Vor ihrem

trostlosen Leben in Las Vegas, Polizei, Drogen

Eine gute Nachricht für alle Bücherwürmer und Leseratten!

Die Futterkrippe für die lange, dunkle Winterzeit ist gut gefüllt, mit

leichter und schmackhafter, aber auch mit schwer verdaulicher Kost.

Ab Donnerstag, den 29.11.2012 kann der persönliche Futtervorrat

ins heimische Nest abgeholt werden. Für die Jungnager wird die

Futterkrippe am Montag, den 02.12.2012 frisch aufgefüllt.

Öffnungszeiten:

Donnerstag von 19.00 bis 20.00 Uhr

Sonntag von 11.00 bis 11.30 Uhr

Montag von 15.30 bis 17.00 Uhr

Ulla Maier

19


Weltgebetstag 01.März 2013

„Ich war fremd und ihr habt mich aufgenommen.“

(MT 25,35)

Mutig trauen sich die Schwestern des französischen

Weltgebetstagskomitee ein streitbares

Thema zu: Auf welcher Seite stehen wir,

wenn es – zugespitzt – heißt: Aufnehmen

oder Abschieben? Wo und wie können wir

dazu beitragen, dass „Fremdlinge“ zu NachbarInnen

und MitbürgerInnen werden?

Das ökumenische Treffen der Gemeinden St.

Franziskus, St. Lukas und Christkönig findet

am Freitag, den 1. März 2013

um 18 Uhr in Christkönig statt.

Elisabeth Beyer

KDFB – Diözesan-Frauentag

Wenn Visionen Kreise ziehen…

vom KDFB-Diözesan-Frauentag zum Themenabend „Frauenzukunft“

im Zweigverein Christkönig

Ganz im Sinne der Frauenbund-Philosophie nach dem Prinzip

„multiplikatorischer“ Verbandsarbeit stand für den Monat November

ein ganz besonderer Abendtermin in unserem aktuellen Halbjahresprogramm.

Unser Vorstandteam war am 20. Oktober gemeinsam der Einladung

zum KDFB-Diözesan-Frauentag gefolgt - und wir sollten diese Entscheidung

nicht bereuen! Was uns in der Stadthalle Friedberg unter

mehr als 250 Beteiligten erwartete, war ein mehr als beeindruckendes

„Mega-Event“, das uns mit einem vollgefüllten Rucksack an

Ideen wieder nach Hause entließ. Davon „top inspiriert“ wurde es

uns zu einem echten Anliegen, die breit gefächerten Eindrücke auch

im Zweigverein „vor Ort“ noch einmal miteinander zu teilen.

Und so entstand in reduzierter, dafür aber sehr individueller Form

ein sehr lebendiger Themenabend, der quasi im „Miniformat“ noch

einmal sehr treffend die Essenz unserer „Team-Impressionen“ spie-

20


gelte, gleichzeitig aber auch alle „Daheimgebliebenen“ mit ins Boot

holen sollte. Unter dem Motto „Frauenzukunft – Impulse, Visionen,

Wege“ skizzierten wir zunächst einmal im groben Verlauf und Inhalt

der erlebten Tages, bevor wir schließlich mit vier verschiedenen

Schwerpunkten etwas mehr „in die Tiefe“ gingen.

Je nach belegtem Workshop der Original-Veranstaltung brachte dabei

jede unserer Teamfrauen ihr ganz eigenes „Experimentierfeld“

ein, so dass schließlich ein recht „bunter Querschnitt“ an Themen

zum „Zuhören, Meditieren und Diskutieren“ zum Mitmachen einlud.

Während eine Kurzvorstellung des Workshops „Qi Gong“ in die Welt

fernöstlicher Entspannungs-Methoden entführte, forderte das gemeinsame

„Chanten“ bekannter eingängiger Liedstrophen ganz aktiv

zum musikalischen „Nachspüren“ auf – Singen, eben einmal ganz

anders mit dem Fokus auf Körperwahrnehmung und Atmosphäre.

Einen sowohl informativen wie auch meditativen Akzent dagegen

setzte die gemeinsame Zeitreise durch das Leben unserer Bistumspatronin,

der Heiligen Afra. Wer hätte geahnt, dass diese Märtyrerin

des frühen deutschen Christentums als bekehrte Hure und bekennende

Christin auch uns Frauen von heute noch so einiges zu sagen

hat?

Am Punkt „Frau und Kirche“ angekommen, durfte schließlich (gerade

in den Tagen des 50-jährigen Konzilsjubiläums) auch das Thema

„Dialogprozess – partnerschaftlich Kirche sein“ – nicht fehlen. Denn

gerade hier zeigt unser Bundesverband mit mehr als engagierten

Positionen immer wieder ein durchaus unbequemes, forderndes Profil

im Eintreten für mehr Frauenrechte. Wie kontrovers dabei „heiße

Eisen“ zwischen Kurie und betroffenen Frauen diskutiert werden,

sollte auch im folgenden Meinungsaustausch rund um die Themen

„wiederverheiratete Geschiedene“ und „Frauen im kirchlichen Amt“

deutlich zur Sprache kommen. Unterstützt durch Herrn Pfarrer

Krumm, der prompt zu diesem Zeitpunkt quasi „nach himmlischem

Regie-Buch“ in unsere Runde „schneite“, kam gerade hier ganz viel

ehrlich geäußertes „Unverständnis“ auf den Tisch. Gerade im Blick

auf längst antiquierte Haltungen und die häufig spürbare „Doppelmoral“

der Amtskirche, stand uns mehr als deutlich vor Augen, wie

langsam die Mühlen für tief greifende Öffnungs- und Veränderungsprozesse

doch mahlen. Und dennoch: Gegen alle Tendenzen von

Mutlosigkeit und Resignation und gestärkt durch den unermüdlichen

„Rückenwind“ unseres engagierten Dachverbands blieb unser gemeinsames

Fazit: Es lohnt sich, langen Atem zu beweisen und weiterhin

gemeinsam für mehr Frauenrechte in Gesellschaft und Kirche

einzutreten.

21


Ermutigend im Blick auf die lange Kirchengeschichte stehen uns dabei

durchaus auch so manche weibliche Heilige als Vorbilder zur Seite,

Visionärinnen in unterschiedlichsten Epochen - von der Prophetin

Mirjam im Alten Testament, über die Diakonin Phöbe im frühen

Christentum bis hin zur mittelalterlichen Kirchenlehrerin Hildegard

von Bingen und Madeleine Delbrel, einer bedeutenden Mystikerin

der Neuzeit. Für sie alle gilt: Sie sind allen Widerständen zum Trotz

ihren Visionen von „weiblichen Gesicht der Kirche“ treu geblieben

und haben auch sozial und gesellschaftlich Wesentliches vorangebracht!

Gibt es ein stärkeres Plädoyer für unseren Frauenbund als

mitgestaltende Größe in Kirche und Welt?

Wenn diese Botschaft auch im Kleinen vor Ort als „zündender Funke“

überspringt und damit vielleicht auch so manches neue Gesicht

in der Pfarrei Christkönig auf durchaus neue zeitgemäße Impulse

unserer Frauenbund-Arbeit aufmerksam wird, dann gilt auch unter

uns das Credo des Diözesan-Frauentags

„Wenn eine/r alleine träumt, bleibt er/sie allein,

wenn viele gemeinsam träumen, ist dies der Beginn einer neuen

Wirklichkeit.“

für das Frauenbund-Vorstands-Team - Andrea Baiter

Jeder Mensch ist kostbar

Ehrenamtliches Engagement von Gemeindemitgliedern und dem

Dominikus Ringeisenwerk ( Ursberg)

Seit 1897 besteht zwischen Augsburg und Ulm in der Ortschaft

Ursberg eine stetig wachsende Behinderteneinrichtung die vielen

Gemeindemitgliedern aus eigenen Besuchen oder Erzählungen bekannt

ist.

Mit dem Einzug der Begrifflichkeiten „Integration „ und „Inklusion“

ist der Abstand zwischen „Ursberg“ und „Augsburg“ kleiner geworden

und das jetzige „Dominikus Ringeisenwerk“ hat seit 2004 in

Augsburg Fuß gefasst.

Im ehemaligen Schülerheim „Don Bosco“ leben nun 44 Menschen

mit Hilfe und Assistenzbedarf und gehen in den Ulrichswerkstätten

zur Arbeit. Seit 2011 /12 wurde in der Herrmannstraße „City nahe“

„Wohnplätze“ geschaffen und ein Café mit Namen „Samocca“. Dort

arbeiten Menschen mit Hilfe und Assistenbedarf auf dem ersten Arbeitsmarkt

und verwöhnen die Gäste mit selbst gerösteten Kaffee

und Köstlichkeiten aus dem Berufsbildungswerk Ursberg.

Seit 2008 gibt es zarte Bande zwischen der Jugendarbeit in Christkönig

und dem Wohnheim Don Bosco.

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Neben verschiedenen Ausflügen, jährlichen gemeinsamen Besuch

des UWA Bazar`s mit Übernahme des Rollstuhl- Schiebe- Dienstes

(was den Besuch der Bewohner auf den Bazar erst möglich macht)

einem gemeinsamen Sommerfest mit einer Firmgruppe und den

zweckgebundenen Spendenerlösen aus der Filzschnuraktion Sommer

2011.

Die Gemeinde Christkönig und das Wohnheim Don Bosco sind sich

näher gerückt und es entstanden Wurzeln und eine zarte Pflanze der

Gemeinschaft.

„Lasst doch dem Halm Zeit zum Wachsen“ (Zitat Ringeisen)

Dafür wollten wir, die Bewohner und Mitarbeiter im Wohnheim

DonBosco, einfach mal Danke sagen.

Holger Lauerer

Senioren

“Guter Besuch würde uns freuen”, so steht es auf jeder unserer Einladungen.

Wenn auch unser Kreis immer kleiner wird, so haben wir uns doch

bemüht für uns ein Programm zusammenzustellen, das für Jeden

etwas Interessantes enthält. Das Wort “Seniorennachmittag” wird

von manchen meist etwas belächelt aber es fällt uns leider kein besseres

ein. Und so bleiben wir dabei und laden Sie weiterhin zu unseren

Seniorennachmittagen ein.

Ein ereignisreiches Jahr ist schon fast wieder zu Ende und wir steuern

auf das nächste zu. Wir werden am 5. Januar 2013 eine Krippenfahrt

nach Oberstadion machen. Im Februar haben wir den Seniorennachmittag

auf den 6. Februar vorverlegt, weil am 13. Februar

bereits Aschermittwoch ist und der Fasching ausfallen würde.

Der Senioren-Singkreis wird weiterbestehen mit geselligem Singen

an jedem ersten Donnerstag im Monat. Herr Herbert Dobner hat

sich bereit erklärt die musikalische Begleitung zu übernehmen. Wir

sind kein Chor mit Proben, wir singen zu unserer Freude, so wie

jeder kann. Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen!

Auch die Wandergruppe unter der Leitung ihrer bewährten Wanderführer

und Seniorengymnastikgruppe werden weitermachen

solange Gott noch Kraft und Elan schenkt.

Allen, die sich dieses Jahr wieder voll eingebracht haben, herzlichen

Dank und für das kommende Jahr alle guten Wünsche!

Hilde Hartwig

23


Sternsingeraktion

Am Donnerstag, den 03. Januar und Freitag, den 04.01.2013

(nachmittags) sind die Sternsinger unserer Pfarrei unterwegs. Als

Königinnen und Könige verkleidet ziehen sie durch unsere Straßen.

Sie wollen in Gesängen und Gebeten vom Weihnachtsfest erzählen,

von der Geburt Jesu Christi.

Dabei erinnern sie an die Weisen aus dem Orient, die aufgebrochen

waren, um das neugeborene Kind in Bethlehem zu suchen.

Sie wollen in die Häuser unserer Gemeinde gehen, um Ihnen für das

Neue Jahr den Frieden zu wünschen. Deshalb werden sie auch mit

Freude einen alten Segensspruch mit Kreide an die Tür schreiben

20*C+M+B*13

Christus Mansionem Benedicat

Christus segne dieses Haus

Die Sternsingerinnen und Sternsinger leisten mit ihrem Besuch einen

Beitrag für den Frieden und die Gerechtigkeit auf der einen Erde.

Deshalb werden sie um eine Spende bitten für hungernde, kranke

und heimatlose Kinder in Asien, Afrika, Ozeanien und Lateinamerika.

Das Leitwort der diesjährigen Aktion lautet:

„SEGEN BRINGEN – SEGEN SEIN“

Unsere Sternsingerinnen und Sternsinger sind Ihnen dankbar, wenn

sie auch an Ihrer Tür singen dürfen. Falls wir sie auch zu Ihnen schicken

dürfen, füllen Sie die nachstehende Anmeldung aus. Die Anmeldung

werfen Sie bitte in den Briefkasten des Pfarramtes, in das

Kollektenkörbchen beim Gottesdienst oder geben sie es im Pfarramt

ab. Beachten Sie, dass die Sternsinger nur noch auf Anmeldung

kommen!

Anmeldeschluss: 28.12.2012

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Anmeldung

Wir wünschen einen Besuch der Sternsinger

Name: ___________________________________

Straße: __________________________________

Telefon: _________________________________

Bitte den gewünschten Termin ankreuzen

Donnerstag, 03.01.2013

14.00 – 15.30 Uhr

15.30 – 17.00 Uhr

Freitag, 04.01.2013

14.00 – 15.30 Uhr

15.30 – 17.00 Uhr

Bitte melden Sie sich bis 28.12.2012 an.

Abgabe der Anmeldung: in den Briefkasten des Pfarramts, in

das Kollektenkörbchen beim Gottesdienst oder Abgabe im

Pfarrbüro.

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12 unsere Sternsinger: Lukas Winter, Franziska Winter, Johannes Winter, Florian Nann, Simon

Fuchs, Magdalena Lauerer

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Eine-Welt-Verkauf

Sich die Welt fairwöhnen und fairscheinken

Wie immer im Herbst haben unsere Lieferanten die Preiserhöhungen,

die es weltweit an den Rohstoffmärkten gibt, weiter gegeben.

Die Kakaopreiserhöhungen machen sich vor allem bei den Fairetta

Riegeln der GEPA bemerkbar, die das ganze Sortiment überarbeitet

hat. Die gewohnten Fairetta Riegel gibt es künftig in den Sorten

Quinua und Weiß, jeweils in neuer Verpackung. Die beliebten Sorten

Kids und Kokos gibt es jetzt mit einer neuen Rezeptur als gefüllte

Riegel (milk & creamy). Alle Riegel kosten 1,00 €. Sie sind jetzt zu

100% aus fair gehandelten Zutaten, was die

GEPA erreicht hat, indem sie erstmalig auch

Bio-Palmöl aus fairem Handel einkaufen konnte.

Nachdem die Weihnachts- und Geschenkezeit

naht, möchten wir Sie noch auf die bio-faire

Stadtschokolade, die „Süße Fracht aus Augsburg“

aufmerksam machen. Sie besteht aus

zwei kleinen Tafeln heller und dunkler Milchschokolade

aus Peru und Nicaragua von der

Edelfirma Zotter. Trotz individueller Aufmachung

bietet der Weltladen Augsburg die Schokolade

mit 3 € unter dem empfohlenen Verkaufspreis

als Werbung für die Fairtradestadt

Augsburg an. Unterstützt wird die Schokolade

auch von der Regio Augsburg, die damit für das

neue Fugger-Welser-Museum wirbt, das nächstes

Jahr eröffnet wird – nach dem Motto „Von

der Handelsstadt zur Fairhandelsstadt“.

Mit dem Überschuss aus dem „Eine Welt Verkauf in unserer Gemeinde

(5% Einkaufsrabatt vom Weltladen und Spenden unserer

Kunden) von 2012 unterstützen wir die Arbeit der Christlichen Initiative

Romero mit 300 €.

Der Eine Welt Verkauf in unserer Gemeinde findet jeweils am 3. Wochenende

eines Monats statt.

Die nächsten Termine sind:

Gemeindetag am 25. Nov, 15./16. Dez 2012

2013: 19./20. Jan, 16./17. Feb, 16./17. März, 20./21. April

Elisabeth Beyer

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Kath. Kindertagesstätte Christkönig

Kindertagesstätte mal anders!

Am 6. Oktober waren wir unterwegs, diesmal ohne Kinder, nur unser

Team.

Das geologische Ziel für den diesjährigen Betriebsausflug war der

Baumwipfelpfad des Skywalk im Allgäu unter der Trägerschaft der

katholischen Jugendfürsorge. Das ideelle Ziel war ein gemeinsames

Erlebnis aller

Teammitglieder

und das gegenseitige

Kennenlernen,

besonders

unserer

neuen Kolleginnen.

Früh morgens

um 8.00

Uhr war bereits

Abfahrt in einem

gemieteten

Kleinbus. So

konnten wir uns

dort mal ohne

Unterbrechungen,

wie ich 13 KiTa Team Christkönig

muss mal, kannst du mir helfen, spielst du was mit mir, ich hab

Durst, der haut mich, mir ist langweilig usw. aufs Beste unterhalten

und unser Frühstück einnehmen. Das Wetter war bereits am Morgen

traumhaft und es sah ganz nach einem wunderschönen sonnigen

Tag aus.

Der Baumwipfelpfad erstreckte sich auf eine Länge von 540 m. Der

Aufstieg ist über einen sanft ansteigenden Pfad mit Treppen und

Podesten am Waldrand entlang, über Treppen oder einen Aufzug im

Aussichtsturm möglich. Da er eine Hängebrücke ist, schaukelte es

an einigen Stellen leicht, und man musste schwindelfrei und trittsicher

sein. Dafür wurde man mit einem herrlichen Blick über den

Bodensee, das Alpenvorland und die Alpen belohnt. Verschiedene

Stationen vermittelten Wissenswertes über die Fauna und Flora des

heimischen Waldes. Wir wären nicht im pädagogischen Bereich tätig,

wenn wir uns die Erlebnispädagogik nicht zu Eigen gemacht hätten.

So buchten wir zwei Teamerlebnisse der besonderen Art. Auf einer

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sogenannten riesigen Teamwippe wurde versucht, mit unserem gesamten

Personal ein Gleichgewicht herzustellen. Es erwies sich

schwerer als gedacht. Man musste gut auf seine Nachbarn und sein

Gegenüber achtgeben, um die Balance halten zu können. Nach anfänglicher

Skepsis haben wir es dann doch noch nach 20 Minuten

geschafft. Ein erstes Erfolgserlebnis stellte sich ein. An unserer

zweiten Station, dem Mohawakwalk, war Ausdauer, Kondition und

gutes Zusammenspiel verlangt. An freihängenden Seilen mussten

sich alle Teammitglieder als Seiltänzer gegenseitig unterstützen, um

ans andere Ziel zu gelangen. Dafür brauchten wir schon ziemlich

lange, ständig mussten neue Lösungsvorschläge ausprobiert werden.

Da Erzieherinnen und Kinderpflegerinnen ja in ihrem Alltag

stets nach Lösungsmöglichkeiten suchen, waren wir dann hiermit

auch nicht überfordert, allerdings brauchten wir hierzu schon annähernd

eine Stunde. Körperlich dann ziemlich geschafft, ließen wir

uns das Mittagessen im dort ansässigen Restaurant schmecken.

Der Allgäu Skywalk ist übrigens auch für Behinderte und Menschen

im Rollstuhl sowie Familien mit Kinderwägen bestens geeignet. Er ist

ein Integrationsbetrieb, in dem Menschen mit und ohne Behinderung

einen Arbeitsplatz erhalten haben.

Gemeinsam haben wir Schönes erleben dürfen, sind hoffentlich gewappnet

für die Aufgaben, die dieses Kindergarten- und Hortjahr auf

unser Team zukommen und freuen uns, dass ein solcher Tag jedes

Jahr von unserem Träger unterstützt wird.

KiTa / Starowetzky

Nichts ist so konstant wie die Veränderung

Herzlich Willkommen heißen konnten wir zu Beginn des neuen Kindergarten-

und Hortjahres 2012/2013 Frau Anja Ostermeier sowie

Frau Nicola Simon.

Beide Kolleginnen sind ausgelernte Erzieherinnen und verstärken

nun seit September jeweils unser Käfer- und Igelteam.

Nach den Sommerferien wechselte Frau Andrea Dehnhardt von der

Igelgruppe in die Froschgruppe. Frau Dehnhardt übernahm die

Gruppenleitung von Frau Nguyen, welche sich vergangenen Sommer

in ihren wohlverdienten Mutterschutz verabschiedete und nun am

27. Oktober 2012 ihr drittes Mädchen zur Welt gebracht hat. An

dieser Stelle der glücklichen Familie alles Gute und herzlichen

Glückwunsch.

29


Bedingt durch diese personelle Veränderung wechselte im Gegenzug

Frau Gerlinde Birkner zum neuen Kindergartenjahr in die Igelgruppe.

Frau Birkner absolvierte im vergangenen Kindergartenjahr ihr

Berufspraktikum in unserer Einrichtung und konnte im August ihre

fünfjährige Ausbildung mit sehr gutem Erfolg abschließen. So nutzen

wir gerne die Gelegenheit, um die Kollegin als Nachfolgerin für Frau

Dehnhardt für unsere Igelgruppe zu gewinnen. Zusammen mit Frau

Simon hat sie die Übernahme der Ganztagesgruppe souverän gemeistert

und unsere Igelgruppe hat somit nun ein sehr junges, dynamisches

Team.

Wir bilden aus!

Zum 1. September 2012 startete Frau Katharina Kirmair ihr Berufspraktikum

in der ausgelagerten Froschgruppe. Frau Kirmair wird

unter fachmännischer Anleitung von Frau Dehnhardt ihr letztes Ausbildungsjahr

zur staatlich anerkannten Erzieherin in unserem Haus

absolvieren.

Weiter konnten wir Frau Magda Rambowicz für ihr zweites Ausbildungsjahr

zur Kinderpflegerin in unserer Einrichtung/ Käfergruppe

aufnehmen. Ebenso erhielt Frau Inna Wiebe Gelegenheit, ihr Sozialpraktikum,

von September 2012 bis einschließlich Februar 2013 im

Zweiwochenrhythmus in der Kükengruppe sowohl im Sonnenhort,

neben ihrer schulischen Weiterbildung in der Fachhochschule Friedberg

zu absolvieren.

KiTa / Reimlinger

Wer will fleißige Handwerker sehn…

...der sollte nach Christkönig gehen! Ja, bei uns sind sie definitiv

richtig!

Während wir lange auf den Abriss unseres in die Jahre gekommenen

Pavillons warten mussten, explodierten die Ereignisse in den vergangenen

Wochen auf „unserer Baustelle“ förmlich.

So wurde Ende August der Bauzaun aufgestellt und das alte Pavillongebäude

vollständig abgetragen. Welch` ein Erlebnis für die Kinder!

Höhepunkt für viele unserer Kindergartenkinder war sicherlich

die Inbetriebnahme des großen Baukrans!

Mittlerweile kann man das neue Haus in Form und Größe erahnen

und bereits „ein und ausgehen“. Die Fertigstellung des Rohbaues ist

30


is Mitte Dezember vorgesehen - sofern der Winter mit seinen eisigen

Temperaturen nicht allzu frühzeitig eintritt.

Es ist spannend zu beobachten, wie sich das Gesicht der Baustelle

jeden Tag aufs Neue wandelt –eine Veränderung Schritt für Schritt!

Drücken Sie uns die Daumen, dass weiterhin alles wie geplant funktioniert,

all die Verantwortlichen auf der Baustelle ihr Wissen und

Können bewusst und gezielt einsetzen und wir zum September 2013

die Räumlichkeiten beziehen und die neue Krippe feierlich einweihen

können.

Gern können Sie sich künftig über Fortschritte unseres Pavillon- und

Krippenbaus auf unserer Internetseite www.kita-christkoenig.de

informieren.

KiTa / Reimlinger

Terminänderung Anmeldetage 2013/2014

Wir laden bereits heute alle interessierten Eltern herzlich zum Tag

der offenen Tür am Freitag, 25. Januar 2013 ab 16.00 Uhr bis 18.00

Uhr in unsere Kindertagesstätte ein.

Hier haben Sie die Gelegenheit die verschiedenen Räumlichkeiten

zusammen mit Ihrem Kind zu erkunden, mit dem pädagogischen

Personal in Kontakt zu treten und erste Fragen rund um den Einstieg

in Krippe, Kindergarten oder Hort zu klären.

Wir freuen uns auf Sie und Ihre Familie!

Die offiziellen Anmeldetage wurden auf den 18.-20. Februar 2013

von jeweils 8.30 bis 12.00 Uhr und 13.00 bis 16.00 Uhr vorverlegt.

Dadurch ist eine frühzeitige Benachrichtigung hinsichtlich des

Platzerhaltes bereits Mitte März 2013 von Seiten unserer Einrichtung

möglich!

Gern können Sie sich bereits im Vorfeld das unverbindliche Anmeldeformular

auf unserer Internetseite unter www.kita-christkoenig.de

herunter laden und uns per Email/Postversand oder persönlich zukommen

lassen.

KiTa / Reimlinger

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Halloweenaktion

Zu unserer diesjährigen Aktion am 30.10.12 trafen sich 17 Jungen

und Mädchen, die

sich darauf freuten

einen gruseligen

Kürbis zu kreieren.

Zu Beginn gab es

ein kleines Spiel um

miteinander vertraut

zu werden. Mit

aufgelockerter

Stimmung ging es

nun an die Arbeit.

Die Kinder höhlten

fleißig ihren Kürbis

aus und schnitzten

14 Fackelwanderung

anschließend Gesichter

hinein, bei

denen der Kreativität

keine Grenzen

gesetzt war.

Als es zu dämmern

begann,

machten wir uns

zur Fackelwanderung

auf, bei der

jeder eine Fackel

tragen durfte.

Ausgepowert und

hungrig kehrten

wir zurück und

konnten nun die

selbst gemachte

Kürbissuppe genießen.

Zu guter 15 Kürbisschnitzen

letzt gab es dann

am Lagerfeuer noch schaurige Geschichten zu hören. Die Kinder

hatten großen Spaß und haben sich eifrig beteiligt.

Sophia Früh, Magdalena Lauerer

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Zeltlager 2012

Infos rund ums vergangene

Zeltlager

von Mittwoch, 1.August, bis

Sonntag, 5. August 2012

Unser diesjähriges Thema: Dschungel

45 Kinder hatten Spaß

15 Gruppenleiter ebenfalls

Wir waren gesamt 64 Stunden wach

und haben 32,5 Stunden geschlafen

Was gab‘s zu essen?

- Brotzeit

- Kässpatzen

- Salat

- Pizzasemmeln

- Kartoffelsuppe

- Bosna von Familie Tschech!

- Nachtisch

- Pasta Bolognese von Familie

Weinmann!

- Kuchen von den Eltern

Zu jedem Essen gehört natürlich

der Küchendienst, der durchaus

auch Spaß machen kann…

Sonstige Späße, Spiele und

sportliche Aktivitäten

- Zelte mit den Eltern auf- und

abbauen

- Kennenlern-Spiele

- Dschungel- Spiele

- Lagerolympiade

- Stockbrot und Gesang am Lagerfeuer

- Lagerhymne: „Probier’s mal mit

Gemütlichkeit“

- Nachtspaziergang

- Filmabend „Das Dschungelbuch“

- Ausflug an den Autobahnsee

- Stationsspiel rund um den See

- Tier–Masken gestalten

- Schnitzeljagd durch die Hammerschmiede

- Wasserschlacht und Baden im

Pool bei bestem Wetter

- Nachtrallye

- Dschungel-Party!

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Zum Ausruhen und

Zu-Sich-Kommen:

Jeden Tag genossen wir es bei

einen Morgen- und Abendimpuls

Am Sonntag feierten wir zusammen

mit der ganzen Gemeinde

den Jugendgottesdienst.

Sonja Scheck

Jugendwochenende Herbst 2012

Ich packe meine Koffer und nehme mit…

… Popcorn; für einen spannenden Filmabend.

… Handschuhe; für perfekt geformte Schneebälle.

… Mein Lieblings-Kuscheltier; gegen Heimwehanfälle.

… Ohropacks; gegen schnarchende Zimmergenossen.

… Eine Packung Halswehbonbons; gegen die Heiserkeit.

… Einen leckeren Kuchen; für den Hunger zwischendurch.

… Schal und Mütze; für einen warmen Winterspaziergang.

… Eine Digicam; damit ich all die schönen Momente festhalten

kann.

… Eine kuschelige Decke; für die ultimative Entspannung bei den

Impulsen.

… Kreativität; damit ich beim Laubsägen das richtige Motiv für

meine Figur auswähle.

… Mein Musikinstrument; damit ich die Lieder im Gottesdienst instrumental

begleiten kann.

… Eine Tupperbox; damit ich mir auch noch was von den leckeren

Bratwürstel; Spaghetti und Schinkennuddeln für Zuhause mit-

34


nehmen kann.

… Ein Notizbuch; damit ich mir beim „Sockenparlament“-Spiel

nicht so viele Namen merken muss.

… viel Geduld; damit ich bei der aufregenden aber aufreibenden

Suche nach „Prinzessin Nala“ nicht die Nerven verliere.

So oder so ähnlich hätten die Gedanken der Teilnehmer und Leiter

unseres Herbstwochenendes unter dem

Thema „König der Löwen“ sicher ausgesehen,

wenn sie vorher schon genau gewusst

hätten, was da auf

sie zukommt.

Aber auch so können

wir von einem

rundum gelungenen Wochenende erzählen.

Wir hoffen ihr hattet genau so viel

Freude und Spaß an dem Wochenende

wie wir. Wir würden uns sehr freuen, euch mal wieder bei einer

unserer Veranstaltungen begrüßen zu dürfen!

Eure Gruppenleiter =)

Die Pfarrjugend im Web

Die Gruppenleiterrunde Christkönig ist ab sofort

zu erreichen unter der neuen Adresse

www.pfarrjugend-christkoenig.de

Hier findest du interessante Neuigkeiten über

unsere bevorstehenden und vergangenen Veranstaltungen,

Bilder und vieles mehr…

Schau doch einfach mal rein!

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Einladung zum „Warten auf das Christkind“

Auch dieses Jahr laden wir wieder alle Kindergartenkinder und die

Schülerinnen und Schüler der Grundschule ganz herzlich ein zum

„Warten aufs Christkind“

am 24.12.2012 ab 14.00 Uhr

im Pfarrheim Edith Stein, Neuburger Str. 274

um 16.00 Uhr: Gemeinsamer Besuch der Kindermette (reservierte

Plätze in der Kirche nur für Teilnehmer am „Warten aufs Christkind“!)

Miteinander wollen wir die Zeit beim Spielen, Basteln, Singen... verbringen.

So schenken wir den Müttern und Vätern zu Hause „freie

Bahn“ für die letzten Weihnachtsvorbereitungen!

Die Gruppenleiterrunde Christkönig freut sich über zahlreichen Besuch!!!

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Einladung zur „Lichternacht“

Herzliche Einladung

zur

Lichternacht

in der Pfarrkirche Christkönig

am Samstag, den 01.12.2012

ab ca. 19:15 Uhr (nach der Vorabendmesse)

In einer besinnlichen Stunde wollen wir Sie mit Musik, Texten und

Tänzen auf die Adventszeit einstimmen.

Auf zahlreiches Erscheinen freuen sich

die Gruppenleiterrunde, die Ministranten und die KJG

Es wäre toll, wenn Sie eine Kerze mitbringen könnten.


Schulung für Alltagsbegleiter durch die Sozialstation

Augsburg Lechhausen e.V.

Die Sozialstation Augsburg – Lechhausen e.V. bietet ab dem

05.Februar 2013

eine Schulung für Alltagsbegleiter an.

Unter dem Motto: „Zeit für andere (und) für mich“ werden ehrenamtliche

Mitbürger im Umgang mit Demenz geschult.

Wenn Sie bereit sind, sich auf etwas Neues einzulassen und Abwechslung

in den Alltag von demenzkranken Menschen zu bringen,

sind Sie genau richtig. Ihre Besuche finden in regelmäßigen Abständen

in der häuslichen Umgebung des von Ihnen zu begleitenden

Menschen statt.

Wir bereiten Sie auf diese Aufgabe vor und durch regelmäßige Treffen

haben Sie die Möglichkeit, mit uns im Team zu sein.

Unser Schulungsteam Fr. Steinhard und Hr. Derkac schulen Sie

fachlich und sehr individuell.

Die Schulung, die für Sie übrigens kostenlos ist, findet

ab dem 05.Februar 2013 an 10 Abenden

Jeweils dienstags von 17.00Uhr bis 19.30Uhr statt.

Termine: 05.02.13 19.02.13 26.02.13 05.03.13

12.03.13 19.03.13 09.04.13 16.04.13

23.04.13 30.04.13

Schulungsunterlagen: werden von uns gestellt

Schulungskosten: keine

Schulungsraum befindet sich auf der:

Sozialstation Augsburg-Lechhausen e.V.

Kantstr.4 - 86167 Augsburg

Tel: 0821 72055-0

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Die Themen der Schulung

sind:

-Krankheitslehre

-Umgang mit Demenz

-Kommunikation mit Demenzkranken

-Betreuungsmöglichkeiten

-Krisensituationen meistern

-Hilfsangebote für Demenzkranke

-Möglichkeiten und Grenzen des Besuchsdienstes

-Rechtliche Aspekte

Unser Schulungsteam

16 Frau Steinhard

17 Herr Derkac

Vorausetzungen:

Gute Deutschkenntnisse

Bereitschaft zur Weiterbildung

Freude am Umgang mit Menschen

Sollten wir Ihr Interesse geweckt haben oder bei weiteren Fragen,

melden Sie sich bitte unter der Telefonnummer 0821-720 55 0 bei

der

Sozialstation Augsburg-Lechhausen e.V., Kantstr.4, 86167

Augsburg

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Tauffeier der Gemeinde – Termine 2013

12.01.2013 20.07.2013

16.02.2013 14.09.2013

23.03.2013 12.10.2013

13.04.2013 16.11.2013

11.05.2013 14.12.2013

08.06.2013

Gottesdienste

Montag

Hl. Abend

Dienstag

1. Weihnachtsfeiertag

Mittwoch

2. Weihnachtsfeiertag

Montag

Silvester

Dienstag

Neujahr

24.12 08.30

16.00

22.15

22.30

25.12. 08.00

10.00

17.00

26.12. 08.00

10.00

31.12. 08.30

17.00

22.30 –

0.30

01.01. 08.00

10.00

18.00

Hl. Messe

Kindermette in der Kirche

Weihnachtl. Musik mit dem

Blasorchester Lechhausen

Christmette

Hl. Messe entfällt

Festlicher Gottesdienst

Feierl. Weihnachtsandacht

Hl. Messe entfällt

Festlicher Gottesdienst gestaltet

vom Kirchenchor

Christkönig

Hl. Messe

Jahresschlussfeier

„Zwischen den Jahren“

Besinnung, Musik, Texte

Hl. Messe entfällt

Pfarrgottesdienst

Abendmesse

Beichtgelegenheit

Sonntag 09.12.2012 17.00 Uhr Bußgottesdienst

Samstag 15.12.2012 16.30-17.30 Uhr

Donnerstag 20.12.2012 17.00-18.00 Uhr

Freitag 21.12.2012 17.00-18.00 Uhr

Samstag 22.12.2012 16.30-17.30 Uhr

39


Firmung 2013

Den Termin für den Info-Abend erhältst du dann.

40


Chor für junge Leute - CHOREO

Nach der Auflösung des Jugendchores „Gegenwind“ im Juni haben

sich einige motivierte junge Leute um ein Fortbestehen des Chores

bemüht. Letztendlich wurden nun die Aufgaben auf mehrere Schultern

verteilt und unter einem Leitungsteam neu organisiert.

Momentan sind wir ca. 20 Sänger und Sängerinnen und haben nur

wenige Musiker, die ein Instrument spielen. Über Verstärkung für

unseren neuen Chor „Choreo“, sei es als SängerIn oder InstrumentalistIn,

würden wir uns sehr freuen. Je mehr Leute mitmachen,

desto schöner werden die Auftritte!

Wenn Du gerne singst oder ein Instrument spielst, dann bist Du bei

uns genau richtig! Melde dich einfach bei unseren Ansprechpartnern,

dort erfährst Du alles Weitere (aktuelle Probetermine, ...)!

Patrick Rogosch

Chor für junge Leute - CHOREO

Die Chorproben sind alle zwei Wochen jeweils freitags um 18:15 Uhr

im Pfarrheim.

Ansprechpartner:

Simone Finkel

SimoneFinkel@LIVE.de

Patrick Rogosch

patrickrogosch.music@t-online.de

Die nächsten Auftritte

25. November 2012 Gemeindetag

23. Dezember 2012 Adventskonzert

24. Dezember 2012 Kindermette

41


Chormusik am 3. Advent

Herzliche Einladung zur

Chormusik am 3. Advent

Sonntag, 16.12.2012 um 17:00 Uhr

in St. Lukas

Die Kirchenchöre von Christkönig und St. Lukas freuen sich, Ihnen

ihr diesjähriges Programm an festlicher Advents- und Weihnachtsmusik

vorstellen zu dürfen. Bei einigen der bekannteren Liedern

laden wir auch das Publikum zum Mitzusingen ein. Daneben wird

besinnliche Instrumentalmusik zu hören sein (Streichquintett: Familie

Riegel / Orgel: Hans-Norbert Bihlmaier). Den Abschluss des etwa

eineinviertelstündigen Konzertes bilden Teile aus Händels „Messias“:

Rezitative, Arien (Sopran: Gitti Kurz / Bass: Dr. Christof Paulus) und

Chorsätze, die den Bezug zum Weihnachtsgeschehen herstellen. Der

Eintritt ist frei, wir freuen uns über Ihre Spende.

Reinhard Windisch

Liebe Kinder, liebe Erwachsenen,

Adventsfenster

Einladung

auch heuer findet wieder die Aktion „Adventsfenster“ in unserer

Gemeinde statt.

Zahlreiche „Gastfamilien“ öffnen für euch / Sie an verschiedenen

Tagen um 17.00 Uhr ihre Türen, um gemeinsam mit euch / Ihnen

eine ruhige, besinnliche kleine Auszeit im sonst so turbulenten Adventsgeschehen

zu nehmen.

Wir freuen uns darauf, zusammen mit hoffentlich vielen Teilnehmern

/ -Innen, das Begrüßungslied

„Eine Tür, eine Tür tut sich auf für mich, und das Licht, und das

Licht, das grüßt dich und mich. Macht die Türen auf, macht die Herzen

weit und verschließt euch nicht, es ist Weihnachtszeit.“

zu singen und eine Geschichte zu hören.

In diesem Sinne bis bald.

Margit Bosch

42


Treffpunkte

Tag Familie Anschrift Tag Familie Anschrift

Sa

01.

So

02.

Mo

03.

Di

04.

Mi

05.

Do

06.

Fr

07.

Sa

08.

So

09.

Mo

10.

Di

11.

Mi

12.

Schwarz

Sonja

Bosch Margit

Winckhler

Ulrich

Mahler Carola

Kretschmer

Mittelhammer

Harry

Hegele Regina

Kirche

Hagebuttenweg

49

Hagebuttenweg

14

Feuerdornweg

22

Rößle Sabine

Winkler

Martina

Spengler

Maria

Ginsterweg

38

Ulmenweg

28

Feuerdornweg

15

Kastanienweg

17

Neuburger

Str. 264

Do

13.

Fr

14.

Sa

15.

So

16.

Mo

17.

Di

18.

Mi

19.

Do

20.

Fr

21.

Sa

22.

So

23.

Mo

24.

Marquard

Standtke

Simone

Glaser

Margret

Herzog

Doris

Nann Doris

Haugg

Carmen

16.00 Kindermette

Lichternacht

Winter

Doris

Haselnussweg

15

Feuerdornweg

38

Hagebuttenweg

21c

Quittenweg

3

Kirschenwe

g 34 a

Hainbuchen

w. 20

Erlenweg

32 1 / 3

v.Ysenburg

Str. 28b

Weichselweg

40

Kirche

43


Termine – Termine - Termine

Montag 26.11. 19.30 KAB-Vortrag: „Gerechtigkeit in

der kath. Soziallehre neu entdeckt“,

Ref. H. Bernhard Stapel

Mittwoch 28.11. 18.00 Krankenbesuchsdienst

19.30 Bibelkreis

Samstag 01.12. 19.00 Lichternacht in der Kirche

Sonntag 02.12. 10.00 Kindergottesdienst im Pfarrheim

Montag 03.12. 19.30 Frauenbund – Adventsfeier

Mittwoch 05.12 14.00 Schönstatt-Müttergruppe

Donnerstag 06.12. 14.30 Seniorensingkreis

Sonntag 09.12. 10.00 Familiengottesdienst i. d. Kirche

Dienstag 11.12 20.00 Taufchor

Mittwoch 12.12. 14.30 Seniorennachmittag: „Wir erwarten

die Ankunft des Herren!“

Ltg. Hilde Hartwig

Donnerstag 13.12. 16.00 Schönstatt-Müttergruppe Adventsfeier

Freitag 15.12 17.00 –

19.00

Jugendtreff der KJG im Pfarrheim

Sonntag 16.12. 10.00 Kindergottesdienst in der Kirche

Sonntag 23.12. 10.00 Familiengottesdienst i. d. Kirche

11.15 Kindertheater - Pfarrheim „Lotte

sucht den Weihnachtsklang“

16.00 Konzert mit dem Blasorchester

Lechhausen in der Kirche

Montag 24.12. 14.00 Warten aufs Christkind im

Pfarrheim

Samstag 05.01. 10.00 Abfahrt ab Kirchplatz zur Krippenfahrt

nach Oberstadion

Montag 07.01. 19.30 Frauenbund – Geburtsgeschichten

Dienstag 08.01. 16.00 Schönstatt-Müttergruppe

20.00 Taufchor

Mittwoch 09.01. 14.00 Schönstatt-Müttergruppe

14.30 Seniorennachmittag: „Ein gutes

neues Jahr“ mit Film, Ref. Herr

Stadtpfarrer Krumm

Freitag 18.01. -20.01. KAB-Skifahrt

Samstag 19.01. 14.30 Neujahrsempfang

44


Termine – Termine - Termine

Freitag 25.01. 16.00 –

18.00

Tag der offenen Tür in der Kindertagesstätte

Christkönig

Sonntag 27.01. 14.00 KAB-Familiennachmittag mit

Kinderfasching im Pfarrheim

Dienstag 29.01. 08.00 –

19.00

Anmeldung für Kinderkleiderund

Spielzeugbasar am 02.03.

Frau von Dohlen, Tel. 6088111

Montag 04.02. 19.30 Frauenbund – Fasching im

Pfarrheim

Mittwoch 06.02. 14.30 Seniorennachmittag: „Fröhliche

Runde“, Faschingsnachmittag,

Ltg. Hilde Hartwig

Samstag 09.02. 20.00 KAB-Fasching im Pfarrheim

Es spielt „TRIO DELUX“

Dienstag 12.02. 16.00 Schönstatt-Müttergruppe

20.00 Taufchor

Mittwoch 13.02. 14.00 Schönstatt-Müttergruppe

Sonntag 17.02. 19.00 Segnungsgottesdienst für Paare

in der Pfarrkirche Christkönig

Montag 18.02.

20.02.

08.30 -

16.00

Anmeldung in der Kindertagesstätte

Christkönig

Samstag 23.02. Bezirkstag Schönstatt-Familie

Dienstag 26.02. 19.30 Treffen der LektorenInnen und

KommunionhelferInnen

Freitag 01.03. 18.00 Weltgebetstag der Frauen in

Christkönig

Samstag 02.03. 14.00 Kinderkleider- und Spielzeugbasar

im Pfarrheim Edith Stein

Sonntag 03.03. 11.15 Solidaritätsessen im Pfarrheim

Samstag 09.03. 06.00 Fußwallfahrt nach Biberbach

Dienstag 12.03. 14.00 Schönstatt-Müttergruppe

Mittwoch 13.03. 14.00 Schönstatt-Müttergruppe

14.30 Seniorennachmittag: „Sonntag

muss Sonntag bleiben“, Ref.

Herr Alfred Brendle

Samstag 16.03. 09.00 –

15.30

Kinderbibeltag im Pfarrheim

Edith Stein

Dienstag 19.03 20.00 Taufchor

Sonntag 23.03. Schönstatt-Besinnungstag

45


Offene Gruppen

Kirchenchor

Reinhard Windisch, Tel. 741866

Donnerstag, 19:30 Uhr

Taufchor

Doris Winter, Tel. 7471616

monatlich Dienstag, 20:00 Uhr

Seniorensingen

Frau Schuster

1. Donnerstag im Monat, 14:30 Uhr

Chor für junge Leute – Choreo

Simone Finkel und Patrick Rogosch

Mail: SimoneFinkel@live.de oder

PatrickRogosch.music@t-online.de

Freitag, 14-tägig, 19:30 Uhr

Bibelkreis

Stefan Eschey, Diakon

Tel. 743838, Mittwoch, 19:30 Uhr

Themen: siehe Internetseite Christkönig

KAB - Christkönig

Reinhard Dietsche, Tel. 742277

Susanne Tschech, Tel. 741169

Schönstatt - Müttergruppe

Monatliche Treffen

Bastelkreis

Frau Krumm

Tel. 704152, Mittwoch, 09:00 Uhr

Seniorengymnastik

Dienstag, 14:00 Uhr

Seniorennachmittag

Hilde Hartwig, Tel. 468513

2. Mittwoch im Monat, 14:00 Uhr

Seniorenwandern

Fam.Weinmann, Tel. 468513 & Fam.Kastner

Montag, 14-tägig, 09:00 Uhr

Predigtgespräch

Frau Frericks, Tel. 703172 - Für Kinder

während der Predigt, Sonntag, 10:00 Uhr

Kindergottesdienstteam

Wolfgang Stich und Team

Tel. 36634, regelmäßige Treffen

Ministranten

Frau Früh, Mesnerin, Tel. 707230

Wöchentliche Treffen, je nach Alter

Eltern-Kind Gruppen

9 Monate bis ca. 2 Jahre

Gruppe 1: Dienstag 09:00 – 11:00 Uhr

Gruppe 2: Donnerstag 09:00 – 11:00 Uhr

Gruppe 3: Freitag 09:00 – 11:00 Uhr

Maxigruppe

Frau Gößmann, Tel. 741091

Montag und Mittwoch 09:00 – 12:00 Uhr

Frauenbund

Frau Gößmann, Tel. 741091

Regelmäßige Treffen

KJG – Kath. Junge Gemeinde

Offener Jugendtreff ab 13 Jahre

Magdalena Lauerer + Team, Tel. 704163

Regelmäßige Treffen Sonntags, 18:30 Uhr

Jugend

Tobias Crämer

Jugendgruppe

Mädchen und Jungs ab 9 Jahre

Tina & Bea Stengl + Team Tel. 4550185

Freitag, 17:00 Uhr

Jugendgruppe

Mädchen und Jungs ab 10 Jahre

Jakob Tschech + Team, Tel. 741168

Montag, 17:00 Uhr

Jugendgruppe

Mädchen ab 12 Jahre

Sonja & Diana Scheck, Tel. 709196

Freitag, 17:30 Uhr

Sie sind herzlich eingeladen zu allen Veranstaltungen.

Nähere Infos gerne über unser Pfarrbüro (Tel 707230)

46


Kontakte

Stadtpfarramt Christkönig

Pappelweg 7, 86169 Augsburg

Tel. 0821/707230 Fax 0821/706424

email: christkoenig@bistum-augsburg.de

www.christkoenig-augsburg.de

Pfarrbürozeiten

Mo., Mi., Fr.:

Dienstag:

Donnerstag

Bankverbindungen

08. 00 – 12.00 Uhr

15. 00 – 17.00 Uhr

geschlossen

Liga-Bank, Augsburg,

Konto-Nr. 141550, BLZ 75090300

Kindergarten

Pappelweg 5a, 86169 Augsburg

Tel. 0821/707234

Leitung: Frau Katrin Reimlinger

Pfarreiteam

Irmingard Berchtenbreiter, Sekretärin

Stefan Eschey, Diakon

Ulrike Früh, Mesnerin

Manfred Krumm, Stadtpfarrer

Reinhold Sedlak, Pastoralreferent

Elke Stempfle, Sekretärin

Kirchenpfleger

Dr. Winfried Maier

Pfarrgemeinderatsvorsitzender

Stefan Winter

Tel.: 7471616

Pfarrbücherei

Ulla Maier, Tel. 701446

Montag, 15.30-17.30 Do.:19-20.00,

Sonntag: 11.00-11.30

Impressum

Herausgeber

Pfarrgemeinderat Christkönig

Pfarrer Manfred Krumm

Pappelweg 7, 86169 Augsburg

Erscheinungsweise & Auflage

3 mal jährlich, 3.250 Stück

Pfarrbriefmitarbeiter

Pfarrer Manfred Krumm,

Elke Stempfle, Rita Scheck,

Layout Jörg Schwalber

Druck

Christoph Menacher

Stadtjägerstr.10, 86152 Augsburg

www.druckerei-menacher.de

Der nächste Pfarrbrief erscheint im März 2013

Redaktionsschluss ist am 26.Februar 2013

Redaktionsschluss ist am 27.06.2011

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