Gemeindebrief September 2012 - EFG Hamm Bockum-Hövel

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Gemeindebrief September 2012 - EFG Hamm Bockum-Hövel

LIEBE

KLEINGRUPPEN MISSIONARISCHE

JESUS KINDER MENSCHEN

JUGEND GUTE

MENSCHEN MITEINANDER

HAUSKREIS JUGEND GUTE NEUE MITARBEITER PREDIGTEN

EVANGELISATION GEMEINDELEITUNG KLARheit

GÄSTEARBEIT EVANGELISATION

OFFENHEIT ZUZUG

ZUZUG BEZIEHUNGEN GEMEINDEN

VERKÜNDIGUNG GEMEINDE

GEMEINDE-ER

ER-Leben

GOTTESDIENSTE EINHEIT

JUGENDARBEIT PERSÖNLICH

GNADE GOTT

GEMEINDEN GEMEINSCHAFT

Leben GEBET

EINHEIT ATMOSPHÄRE GNADE

PASTOR VIEL

PERSÖNLICH PASTOR

GOTT GOTTES Anteilnahme KINDERARBEIT UMGANG

VERANSTALTUNGEN VISION LEHRE GOTTESDIENST LEITUNG

KONTAKTE LEBEN LEBENDIG

LIEBEVOLL

LEBENDIG

Bin ich nur ein Gott, der nahe ist, spricht der HERR,

und nicht auch ein Gott, der ferne ist?

Jer. 23, 23


ERmutigER

„Sprich nur ein Wort …“ (Mt. 8,8) -

und ich lebe mit Vision!

„Trachtet aber zuerst nach dem Reich Gottes

und nach seiner Gerechtigkeit! Und dies alles

wird euch hinzugefügt werden.“ ( Mt 6,33)

„Ich habe jetzt vier Jahre auf diese 10 Minuten

hingearbeitet – und es hat geklappt“, so

der Gewinner einer olympischen Goldmedaille

in einer Ruderdisziplin. Ich staune, welche

Motivation sich gewinnen lässt, wenn man

ein lohnendes Ziel vor Augen hat. Andererseits:

Fehlt das Ziel, nützen auch die besten

Werte und Lebensprinzipien nichts. Ohne

Vision ist es schwer zu leben. Dies Phänomen

lässt sich sowohl persönlich als auch gesellschaftlich,

in der Familie, Gemeinde oder als

Staatengemeinschaft beschreiben. Eine Bestätigung

der biblischen Bestandsaufnahme

(Spr. 29,18): „Wo keine Vision (Offenbarung)

ist, wird das Volk wild und wüst; aber wohl

dem, der auf die Weisung achtet!“

Jesus ruft zu einem „visionären“ Leben. Ein

Leben mit Ziel; ein Leben für Gott. Er selbst

hat so gelebt und diese Vision seinen Nachfolgern

weitergegeben. Das „Reich Gottes“, der

Lebensraum, in dem Gott allein regiert, in

dem seine heilvolle Herrschaft sich vollzieht.

So lehrt Jesus seine Jünger beten: „Dein Reich

komme!“ Und: „Dein Wille geschehe“. Und

zwar: „Wie im Himmel“ – also so, wie es in

Gottes unmittelbarer Gegenwart schon jetzt

ununterbrochen, allezeit geschieht – „so auch

auf Erden“ – also in jedem Lebensbereich, der

jetzt noch unter die „Knechtschaft der Sünde

und von Gott (ab-)gefallenen Welt“ gehört

und auf Erlösung wartet. Dieses „Reich Gottes“,

von dem Jesus spricht, ist nicht erst nach

dem Tod zu erwarten. Ganz anders: Wer hier

und jetzt nicht Einlass in dieses Reich sucht,

hat sein Leben vertan, vergeudet, „verpennt“

… Hier und jetzt muss am „Kreuz“ Zugang

zum Reich Gottes erbeten werden. Wer sich

allerdings durch das Kreuz Jesu Christi, im

Namen des jüdischen Messias und Retters

Jesus („Jeschua“) Gott naht, dem gilt die Verheißung:

„Wer den Namen des HERRN anrufen

wird, wird gerettet werden.“ (Joel 3,5

auch zitiert in Apg. 2,21 u. Röm. 10,13)

So gibt es laut Apg. 2,38 einen „menschlichen,

natürlichen Zugang“ – „Kehrt um und es lasse

sich ein jeglicher taufen“ und eine „göttliche

Bestätigung“ – „so werdet ihr empfangen die

Gabe des Heiligen Geistes.“ Wassertaufe

(biblisch immer die Taufe von mündigen

(erwachsenen) Menschen durch Untertauchen)

als Ritual oder symbolische Handlung

und die Taufe im Heiligen Geist, als göttliches

Werk an einem Menschen, gehören zusammen

und vollenden die „neue Geburt“ oder

„Wiedergeburt“ über die Jesus Nikodemus in

Joh. 3 (Verse 3 u. 5) belehrt.

@ Dirk Paeschke

Nun gilt es das „Trachten“, „suchen“,

„streben“ oder „eifrig herbeisehnen“, diese

Zielausrichtung „Reich Gottes“ an die erste

Stelle unseres Lebens zu setzen. Und zwar als

ein Gegenüber zum „Streben nach Sicherheit,

Wohlstand, Reichtum, Macht, Einfluss und

Anerkennung“ und dem damit verbundenen

„ s i c h s o r g e n d a r u m m a c h e n “ .

(Fortsetzung auf Seite 4)

3


ERmutigER

(Fortsetzung von Seite 3)

Stimmt die Vision und lebt jemand danach, so

verspricht Gott, eben auch diese

„Bedürfnisse“ unseres leiblichen und sozialen

Lebens abzudecken. Das heißt doch nichts

anderes als ob Gott sagen würde: Kümmerst

Du Dich um meine Angelegenheiten, dann

kümmere ich mich um Deine! Eine schönere

Liebeserklärung gibt es nicht. Geht es doch

der Liebe immer um das Wohl des Anderen.

Gott lieben heißt, sich um sein Reich zu kümmern

und zwar vor allem anderen.

Dabei ist das „Wachsen des Reiches Gottes“

immer auch organisch. Gottes heilvolle Herrschaft

soll sichtbar werden zunächst in meinem

persönlichen Leben. Dann in meiner

Familie. Dann auch in der Nachbarschaft, am

Arbeitsplatz, in unserer Stadt und wo immer

wir als Christen leben. Hier gilt es auch mit

den Gaben zu dienen, die der HERR einem

jeden anvertraut hat „als gute Haushalter der

vielfältigen Gnade Gottes“ (1.Petr. 4,10)

Und die Gemeinde? Sie ist der Ort an dem

Jesu Herrschaft erlebt und erfahren wird und

zugleich Kraftquelle für unser „Christ-sein“ im

Alltag. In der Gemeinde wollen wir einander

stärken und ermutigen für unser Leben mit

Jesus in der Woche, damit das „Reich Gottes“

dort sichtbar und erfahrbar wird, wo wir sind

– denn Jesus, der König dieses Reiches, lebt in

uns.

Darum wollen wir das „Trachten nach Gottes

Reich“ in den Mittelpunkt unseres Handelns

stellen und erwartungsvoll Empfangende

sein, wie es der Apostel Paulus eschreibt:

„Mein Gott aber wird all euren Mangel ausfüllen

nach seinem Reichtum in Herrlichkeit in

Christus Jesus.“ (Phil. 4,19)

Bernd Niemeier

4

@ Dirk Paeschke


Jesus Christus persönlich Kennenlernen

Die Bibel nennt uns vier Grundwahrheiten:

1. Gott liebt Sie „Es geht kein Mensch über

diese Erde, den Gott nicht liebt.“

Die Bibel dazu: „Denn Gott hat die Welt so sehr

geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab,

damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren

geht, sondern das ewige Leben hat.“

(Joh. 3,16)

Nur sehr wenige Menschen erfahren aber diese

Liebe Gottes persönlich, obwohl sie sich danach

sehnen. Wie kommt das?

2. Alle Menschen sind durch die Sünde von Gott

getrennt und können die Liebe Gottes nicht persönlich

erfahren. Keiner vermag diese Trennung

durch ein noch so gutes, religiöses oder moralisches

Leben zu überwinden.

Die Bibel dazu: „In der Schrift heißt es: "Keiner

ist gerecht - nicht ein Einziger. Keiner ist klug;

keiner fragt nach Gott. Alle haben sich von Gott

abgewandt; alle sind für Gott unbrauchbar geworden.

Keiner tut Gutes, auch nicht ein Einziger."

(Röm. 3,10-12)

Daher:

Gott sendet seinen Sohn Jesus Christus, der am

Kreuz für unsere Sünden das einzig gültige Versöhnungsopfer

vollbringt.

Die Bibel dazu: „Denn Gott war in Christus und

versöhnte so die Welt mit sich selbst und rechnete

den Menschen ihre Sünden nicht mehr an.

Das ist die herrliche Botschaft der Versöhnung,

die er uns anvertraut hat, damit wir sie anderen

verkünden.

So sind wir Botschafter Christi, und Gott gebraucht

uns, um durch uns zu sprechen. Wir

bitten inständig, so als würde Christus es persönlich

tun: "Lasst euch mit Gott versöhnen!"

Denn Gott machte Christus, der nie gesündigt

hat, zum Opfer für unsere Sünden, damit wir

durch ihn vor Gott gerechtfertigt werden können.

(2. Kor. 5,19-21)

Allerdings genügt es nicht, diese Tatsachen zu

kennen. Um Gottes Liebe persönlich zu erfahren,

ist es nötig, diese Liebe Gottes durch Jesus

Christus persönlich anzunehmen.

Darum:

4. Jesus Christus muss persönlich in Ihr Leben

eingeladen werden, um Ihnen alle Segnungen

seiner Versöhnungstat zuteil werden lassen zu

können.

Die Bibel dazu: „All denen aber, die ihn aufnahmen

und an seinen Namen glaubten, gab er das

Recht, Gottes Kinder zu werden. Sie wurden

dies weder durch ihre Abstammung noch durch

menschliches Bemühen oder Absicht, sondern

dieses neue Leben kommt von Gott.“ (Joh. 1,12-

13)

Dies geschieht durch ein vertrauensvolles Gebet.

Sie können diese Worte zu ihren eigenen machen

oder in ähnlicher Weise zu Gott sprechen.

Er wartet auf Sie. Er freut sich über Sie. Er liebt

Sie und hält eine gute – ja sogar ewige Zukunft

für Sie bereit.

„Herr Jesus Christus, ich danke Dir, dass Du mich

liebst. Bisher habe ich ohne Dich gelebt. Jetzt

aber will ich glauben, Dir die Schuld meines Lebens

bekennen und Dich um Vergebung bitten.

Ich öffne Dir mein Leben und bitte Dich: Sei fortan

der Herr und Heiland meines Lebens. Dir will

ich gehören und Dir will ich nachfolgen für Zeit

und Ewigkeit. Amen.“

Sie haben dieses oder ein ähnliches Gebet (nach

-)gesprochen? Sie wünschen sich eine vertrauensvolle

Beziehung zu Gott? Sie haben noch

Fragen oder wünschen ein persönliches Gespräch?

Gerne besuche ich Sie auch. Oder Sie

sprechen mich nach unserem Gottesdienst einfach

einmal an … Ich freue mich darauf, Sie persönlich

kennen zu lernen!

Bernd Niemeier (Pastor)

Tel.: 02381-788989

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Regelmäßige Termine

Sonntag

09:30 Uhr Gottesdienst

09:30 Uhr Abendmahlsgottesdienst (1. Sonntag im Monat)

Nach jedem Gottesdienst: Einladung zur Seelsorge und Segensgebeten

11:00 Uhr Gemütliches Kaffeetrinken

11:00 Uhr Sonntagschule / Kinderstunde

18:00 Uhr Jugendtreff (jeden 2. Sonntag nach Absprache!)

Redaktionsschluss (vorletzter Sonntag im Monat)

Dienstag

09:30 Uhr Gebetskreis

18:30 Uhr Treffen der Gemeindeleitung (nach Absprache!)

19:00 Uhr Männerabend (nach Absprache!)

Mittwoch

09:00 Uhr Frauenfrühstückstreffen (nach Absprache!)

10:30 Uhr Gottesdienst im Seniorenheim Ludgeristift (1.Mittwoch im Monat)

19:30 Uhr Treffpunkt: Bibel

Donnerstag

09:30 Uhr Seniorenfrühstück (3.Donnerstag im Monat)

15:00 Uhr Frauengruppe (2. und 4. Donnerstag im Monat)

Freitag

20:00 Uhr Hauskreis (alle 3 Wochen nach Absprache!)

GOTTESDIENSTE

Datum Moderation Predigt

02. Sept. 2012 Lilli & Michael Hofmeister Bernd Niemeier

09. Sept. 2012 Dietmar Berghaus Bernd Niemeier (Godi um 10:00 Uhr)

16. Sept. 2012 Bernd Niemeier Jonathan. Ens (Israel)

23. Sept. 2012 Lilli & Michael Hofmeister Rudolf Helmers

30. Sept. 2012 Sarah Niedermeier Dietmar Berghaus

@ Dirk Paeschke

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Vertrauen wagen

Ein Mann ließ sich seine Haare schneiden

und seinen Bart trimmen. Der Friseur sprach

während seiner Arbeit mit dem Kunden über

viele Dinge, wie Friseure es halt so tun. Auch

das Thema Gott wurde berührt.

“Ich glaube, dass Gott nicht existiert!”, meinte

der Friseur. “Warum?” fragte der Kunde.

“Sie müssen nur auf die Straße gehen. Wenn

Gott existierte, gäbe es dann so viele kranke

Leute? Würde es so viele Kinder geben, die

verlassen wurden? Würde es so viel Leid und

Schmerzen geben? Gäbe es einen Gott, würde

er alle diese Dinge nicht zulassen!”

Der Kunde antwortete nicht. Die Haare waren

geschnitten. Der Bart war gestutzt und

der Friseur entlohnt. Auf der Straße begegnete

der Kunde einem Mann mit langen,

schmutzigen Haaren und ungepflegtem Bart.

Er ging zurück und sagte zum Friseur:

“Friseure existieren nicht! Es gibt keine Friseure!”

“Wie kommen Sie darauf? Ich habe

ich Ihnen doch kurz vorher die Haare geschnitten

und den Bart getrimmt!” Der Kunde

wiederholte: “Friseure existieren nicht,

denn wenn es sie existierten,

gäbe es niemanden mit schmutzigem, langem,

ungepflegtem Haar und ungetrimmtem

Bart. Sehen Sie jenen Mann auf der Straße?

Gäbe es Sie, würden Sie diese Dinge nicht

zulassen!” “Ach was! Ich existiere!

Nur – die Leute kommen nicht zu mir rein!”

Der Kunde erwiderte: “Genau! Auch Gott

existiert. Nur gehen die Leute nicht zu ihm

und suchen ihn nicht. Deswegen gibt es so

viel Schmerz und Leid in der Welt.”

Natürlich erklärt die Geschichte nicht alles

Leid auf dieser Welt. Auch Christen erfahren

Leid, auch Christen werden verfolgt und hungern.

Aber die Grundursache des Leids ist die

Abgewandheit des Menschen von Gott. Und

immer wieder: Gott auf der Anklagebank (C.S.

Lewis). Abschiebung von Verantwortung.

Denn eigentlich müsste sich jeder Mensch

ehrlich fragen: Wie kann ich so viel Leid zulassen

– alleine in meinem Leben…

Und am Rande gefragt: Warum fragt eigentlich

niemand: “Wie kann Gott all das Gute

zulassen?” Ich bin überzeugt, dass Gott unglaublich

viel Mist und Tragik auch im Leben

von Atheisten verhindert – wären wir Menschen

uns komplett selbst überlassen und

würde Gott nicht immer noch den großen

Bogen der Geschichte in seiner Hand halten,

dann tobte das Chaos und wir versänken in

komplettem Elend. Dank sei Gott! Selbst mitten

im Leid. Denn da findet ER sich seit dem

Kreuz in unmittelbarer und erfahrbarer Nähe.

Verfasser unbekannt (aus www.jesus.ch )

@ Dirk Paeschke

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Nachgedacht

Radioandacht Lippe-Welle 105 am 16.7.2012

Wissen Sie noch, wer Fußball-Europameister geworden ist? O.K. und bei längerem Nachdenken

fällt einem vielleicht auch noch ein, wann Löwi’s Jungs ausgeschieden sind; aber eigentlich

gibt’s für Verlierer – neudeutsch: Looser oder „Opfer“ – keinen Platz im Gedächtnis. Und

dazu zählen schon „nur“ Zweitplazierte. Also diejenigen, die erfahren müssen, dass ein Anderer

sagt: “Erster!“

Ich kann mich gut erinnern, wie es sich anfühlt, wenn es nicht ganz gereicht hat … Aber wenn

schon ein Silbermedalliengewinner bei Olympia keine Chance hat, Beachtung zu finden – wer

dann?

Wie gut, dass das bei Gott anders ist. „Es geht kein Mensch über diese Erde, den Gott nicht

liebt!“ Gott spricht zu jedem Menschen: „Ich habe Dich bei Deinem Namen gerufen: Du bist

mein!“ Eine Zusage, die für Zeit und Ewigkeit gilt – für Erste, Zweite, Dritte und auch diejenigen,

die sich gar nichts zutrauen. Wichtig ist, diesem „gerufen sein von Gott“ zuzuhören und

zu antworten. Vielleicht so: „Herr Jesus, wenn Du mich sogar mit Namen kennst, will ich Dir

mein Leben anvertrauen.“ Gott-vertrauende Menschen sind nicht vergessen, sondern geliebt

und angenommen von der stärksten Macht dieses Universums. Diese Erfahrung wünsche ich

Ihnen gerade auch heute von ganzem Herzen.

Bernd Niemeier, Pastor in Bockum-Hövel

Ich wünsche dir den Mut,

hin und wieder

entbehrlich zu sein.

Nicht erreichbar,

nicht zuständig,

außer Dienst.

Du darfst dich ausruhen,

darfst durchatmen, entspannen

und dich segnen lassen.

Von Gott selbst,

der den Sonntag erfand

und der dich beschenkt

mit frischer Kraft.

Tina Willms

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Foto: Lehmann


GOTT SCHÜTZT MEIN HERZ

"Heinrich, der Wagen bricht." / "Nein, Herr, der Wagen nicht, / es ist ein Band von meinem

Herzen, / das da lag in großen Schmerzen, / als ihr in dem Brunnen saßt, / als ihr ein Frosch

wart."

Was ist passiert? Weil der junge Prinz in einen Frosch verhext wird, meint der treue Heinrich,

sein Herz müsse vor Trauer und Leid zerspringen. Er lässt sich Bänder ums Herz schmieden.

Nun, da der Froschkönig erlöst ist und mit der Prinzessin auf sein Schloss reist, springen mit

lautem Krach die Schutzbänder vom Herzen des treuen Dieners. Sie werden nicht mehr gebraucht.

Im Psalm taucht so ein märchenhaftes Bild auf. Gott, der Heilung, Heil bringt. An zerbrochenem

Herzen kann man nämlich sterben. Vielleicht kennen sie zum Beispiel die Geschichte

eines gemeinsam in Verbundenheit gealterten Ehepaares; stirbt ein Partner, zerbricht das

Herz, und nicht selten überlebt der andere den Tod des Partners nicht sehr lange.

Ein zerbrochenes Herz bedeutet, ich habe Liebe verloren, Enttäuschung erlebt. Eine klaffende

Wunde ist leichter zu entdecken. Wer ein zerbrochenes Herz hat, wirkt unter Umständen

äußerlich heil, ist es aber nicht. Zerbrochene Herzen müssen zusammengehalten werden,

ebenso wie Wunden verbunden werden müssen, damit sie heilen können.

Der Verband, den Gott an mein Herz anlegt, sind seine Hände. Im Psalm ist Gott der Arzt.

Gott heilt, ja mehr noch, er hält mein Herz umfangen, damit es nicht Schaden nimmt, zerbrechen

kann. CARMEN JÄGER

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Gemeinde-Kalender September

1 Sa

2 So

10

09:30 Uhr Abendmahlsgottesdienst - anschließend Gemeindekaffee -

11:00 Uhr Kinderstunde / Sonntagschule

3 Mo 36.W.

4 Di 09:30 Uhr Gebetskreis

09:00 Uhr Frauenfrühstück

5 Mi 10:30 Uhr Gottesdienst im Ludgeristift / Kreuzkirche

19:30 Uhr Treffpunkt Bibel

6 Do

7 Fr

8 Sa

9 So 10:00 Uhr Taufgottesdienst - anschließend Mittagessen -

10 Mo 37.W.

11 Di

09:30 Uhr Gebetskreis

19:30 Uhr Gemeindemitarbeiter-Treffen

12 Mi 19:30 Uhr Treffpunkt Bibel

13 Do 15:00 Uhr Frauengruppe (Rund um den Apfel)

14 Fr

15 Sa

16 So

19:00 Uhr Gemeinde im Gespräch Thema: Organspende

- kein Hauskreis-

09:30 Uhr Gottesdienst mit Jonathan Ens, Missionswerk

„Food for the poor“, Jerusalem - anschließend Gemeindekaffee -

11:00 Uhr Kinderstunde / Sonntagschule

17 Mo 38.W.

18 Di 09:30 Uhr Gebetskreis

19 Mi 19:30 Uhr Treffpunkt Bibel (Susanne Kuhnke vom DMG)

20 Do 09:30 Uhr Seniorenfrühstück (Es herbstelt, nicht nur in der Natur!)

21 Fr

22 Sa

23 So

09:30 Uhr Gottesdienst - anschließend Gemeindekaffee -

11:00 Uhr Kinderstunde / Sonntagschule

Redaktionsschluss

24 Mo 39.W.

25 Di 09:30 Uhr Gebetskreis

26 Mi 19:30 Uhr Treffpunkt Bibel

27 Do 15:00 Uhr Frauengruppe

28 Fr

29 Sa

30 So

09:30 Uhr Gottesdienst - anschließend Gemeindekaffee -

11:00 Uhr Kinderstunde / Sonntagschule


Gemeinde-Kalender Oktober (vorläufig)

1 Mo

2 Di 09:30 Uhr Gebetskreis

3 Mi Tag d. Deutschen Einheit

4 Do

5 Fr 20:00 Uhr Hauskreis bei Berghaus

6 Sa

7 So

10:00 Uhr Familiengottesdienst -Erntedankfest -

11:00 Uhr Kinderstunde / Sonntagschule

8 Mo Beginn der Herbstferien

9 Di 09:30 Uhr Gebetskreis

10 Mi 19:30 Uhr Treffpunkt Bibel: Missionsvortrag Anne Herr

11 Do 15:00 Uhr Frauengruppe

12 Fr

13 Sa

14 So 09:30 Uhr Abendmahlsgottesdienst - anschließend Gemeindekaffee -

15 Mo

16 Di 09:30 Uhr Gebetskreis

17 Mi 19:30 Uhr Treffpunkt Bibel

18 Do 09:30 Uhr Seniorenfrühstück

19 Fr Ende der Herbstferien

20 Sa

21 So

22 Mo

09:30 Uhr Missionsgottesdienst mit David & Deborah Born -DMG-

- anschließend Gemeindekaffee -

11:00 Uhr Kinderstunde / Sonntagschule

Redaktionsschluss

23 Di 09:30 Uhr Gebetskreis

24 Mi 19:30 Uhr Treffpunkt Bibel

25 Do 15:00 Uhr Frauengruppe

26 Fr 20:00 Uhr Hauskreis bei Berghaus

27 Sa Gemeinde-ERmutigungstag in Dortmund, Feldherrnstraße

28 So

29 Mo

09:30 Uhr Gottesdienst - anschließend Gemeindekaffee -

11:00 Uhr Kinderstunde / Sonntagschule

Ende der Sommerzeit

30 Di 09:30 Uhr Gebetskreis

31 Mi 19:30 Uhr Treffpunkt Bibel

40.W

.

41.W

.

42.W

.

43.W

.

44.W

.

11


IntERnet

Der letzte Gemeindebrief war vergriffen?

Macht nichts, denn es gibt den Gemeindebrief als

PDF-Download auf unserer Gemeinde-Homepage.

Und nicht nur das! Entdecke die Möglichkeiten,

die dir dieses Medium bietet.

Unter der neuen Internetadresse:

www.efg-hamm.de erreichst du unsere Seite.

Du musst nur noch auf unser Loge klicken dann

geht es schon weiter.

So, herzlich willkommen auf der Homepage der

EFG-Bockum-Hövel!

Der erste Pfeil zeigt auf die Rubriken-Leiste, der

zweite Pfeil auf den Direktzugriff.

Hier im Direktzugriff kannst du die Termine nachlesen

oder einen Gemeindebrief in PDF aufrufen.

Das war aber noch nicht alles!!

Hinter der Rubriken-Leiste verbergen sich die Themen.

Du möchtest die letzte Predigt hören? Kein

Problem. Unter der Rubrik Nachhören findest du

das Thema Gottesdienste und Gemeinde intern.

Klickst du auf Gottesdienste, werden dir die jeweiligen

Predigten angezeigt. Ein Klick auf deine

Wunschpredigt und es wird diese sofort abgespielt

oder du kannst diese abspeichern bzw. öffnen. Das

liegt an dem Anzeigeprogramm (z.B. MS-Internet-

Explorer), das du verwendest.

Unter „Gemeinde intern“ kannst du die kompletten

Gottesdienste hören. Dieser Bereich ist aber

durch ein Passwort geschützt. Dieses kannst du

beim Redaktionsteam oder Stephan erfragen.

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ERfreuliches

Da werden Hände sein,

die Dich tragen und Arme,

in denen Du sicher bist

und Menschen,

die Dir ohne Fragen zeigen,

dass Du willkommen bist.

Naemi Klara Karzelek ist geboren!

Von ganzem Herzen gratulieren

wir zur Geburt des vierten Kindes den glücklichen Eltern

Stephan & Sandra Karzelek und natürlich auch den jetzt

großen Geschwistern Elias, Saphira und Levi. Der ganzen

Familie alles Gute und vor allem Gottes reichen Segen!

Du hast meine Hand ergriffen und hältst mich.

(Psalm 73, 23b)

Behaltet ein Ohr für die leiseren Töne

Behaltet ein Auge fürs Echte und Schöne

Behaltet Gespür dafür, was wirklich zählt

Behaltet die Hoffnung trotz Leid dieser Welt

Behaltet das Glücksgefühl, andern zu geben

Behaltet das Lachen, die Freude am Leben

Im Herzen die Sonne, auch wenn es mal trüb

Behaltet vor allem einander stets lieb

Wir möchten uns ganz herzlich für die vielen

Glück - und Segenswünsche anlässlich unserer

standesamtlichen Hochzeit bedanken.

Armin und Sarah Niedermeier

(geb.Steinkraus)

Hochzeit in Tirol

Armin Niedermeier und Sarah Steinkraus haben

sich das „Ja-Wort“ gegeben. Und das im schönen

Österreich, der Heimat von Armin! Von ganzem

Herzen gratulieren wir dem jungen Paar

und wünschen Gottes reichen Segen und seine

segnende Hand über dem Beginn des gemeinsamen

Lebensweges!

Euer Herz soll ewig leben.

(Psalm 22, 27c)

13


Gemeinde-ER-leben

14


Kinderseite

16


Mit freundlicher Genehmigung: www.kids-web.org

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Gebetsanliegen

Für Israel beten

„Betet für den Frieden Jerusalems“

(Ps. 122,6) Die Gemeinde Jesu Christi ist von

ihren jüdischen Wurzeln abhängig (s. Röm.

11,18) – Wer Israel segnet ist gesegnet ( s.

1.Mose 12,3). Immer wenn die Gemeinde

Jesu Christi sich von ihren jüdischen Wurzeln

entfernt hat, war das mit einem Verlust an

geistlicher Vollmacht verbunden. Ganz massiv

wird dies deutlich in der sogenannten

„Konstantinischen Wende“ (313 n. Chr.), als

die Gemeinde Staatskirche wurde und geistliche

Vollmacht gegen staatlich-politische Vollmacht

eingetauscht hatte. Daher wollen wir

als Christen an der Seite des erwählten Gottesvolkes

stehen und für Israel beten! Wir

bitten um politische Entscheidungen, die dem

(sozialen) Frieden in Israel dienen und um

Schutz und Bewahrung vor feindlichkriegerischen

Übergriffen von außen. Und wir

segnen die messianisch-jüdischen Gemeinden

mit „Freimütigkeit das Evangelium zu verkünden“

(Apg. 4,29-30).

Auf Christenverfolgung reagieren:

Gemeinsam beten und ermutigen

B e d r o h t , a b e r n i c h t b e s i e g t

Der Buddhismus ist in Bhutan Staatsreligion.

Tempel und Kultstätten prägen das Gesicht

des Landes. Das Glück der Bevölkerung hat in

dem Himalaya-Reich oberste Priorität, das

steht sogar in der Verfassung. Doch diese

vorgeblich menschenfreundliche Politik zeigt

ihre Schattenseiten bei der Religionsfreiheit.

Christen können zumeist ihren Glauben nur

im Verborgenen leben, wobei sich die Lage in

Städten schon zum Besseren gewandelt hat.

Das Evangelium weiterzugeben, hat harte

Folgen. Seit zwei Jahren sitzt Prem Singh Gurung

im Gefängnis, weil er christliche Filme

gezeigt hat.

Im islamisch geprägten Ägypten hofften

Christen sehr, mit dem Umsturz im

"Arabischen Frühling" würde sich auch ihre

Lage verbessern. Diese Hoffnung wurde enttäuscht.

Islamisten sind auf dem Vormarsch.

Weiter kommt es zu Übergriffen auf Christen.

Muslime, die Christen angreifen, gehen weitgehend

straffrei aus. Doch in beiden Ländern

wollen die Christen nicht aufgeben und Licht

und Salz in ihrer Heimat sein.

(Quelle: Open Doors, Deutschland)

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Vorfreude

Tauffest im September: Den Termin für unser Tauffest mussten wir vorverlegen: Am 9. September

2012 haben wir den nächsten Taufgottesdienst mit anschließendem Mittagessen.

Bitte ladet ganz herzlich zu diesem besonderen Gottesdienst ein, da es doch immer wieder

viele interessierte Nachbarn, Freunde, Familienangehörige gibt, die ein „Urchristliches Tauffest“

– Taufe von Erwachsenen durch Untertauchen – gern einmal miterleben möchten. Der

Gottesdienst beginnt um 10 Uhr!

Gemeinde-ERmutigungsTag in Dortmund, Feldherrnstr.: Am 27. Oktober 2012 ist es soweit:

Als Gemeinde Bockum-Hövel wollen wir uns einen Tag der Ermutigung, des Austausches und

Gebets und der Impulse für unserer weitere Gemeindearbeit nehmen. Dazu sind alle Mitarbeitenden

und alle, die an der Entwicklung der weiteren Vision für unsere Gemeinde interessiert

sind herzlich eingeladen. Wir sind zu Gast in der Feldherrenstr. in Dortmund und haben

die einmalige Gelegenheit vor Ort von den (erwecklichen) Entwicklungen der Gemeindearbeit

zu hören – Pastor Gunther Stein wird uns einige Impulse setzen – um dann „unter uns“ weiter

zu machen. Ich freue mich sehr auf die Begegnungen mit Euch und mit Jesus, der uns in den

Bau seiner Gemeinde mit hineinnehmen möchte und dessen Gegenwart wir gemeinsam erfahren

wollen. Weitere Infos in Kürze – bitte haltet Euch den 27.10.2012 für unseren Ermutigungstag

frei.

Aus der Frauenstunde: Am 11. Oktober 2012 ist der Ortsheimatpfleger Günther Bachtrop zu

Gast. Das Thema lautet: Bockum-Hövler Straßennamen erzählen Geschichte und Geschichten.

Der Seniorenkreis ist dazu auch herzlich eingeladen! Esther Preiß

Treffpunkt: Bibel: Herzlich willkommen zum gemeinsamen Bibelstudium! Im September betrachten

wir weiterführend die Seligpreisungen der Bergpredigt aus Mt. 5, 3-12. Im gemeinsamen

Gespräch über der aufgeschlagenen Bibel erleben wir wie Gottes Wort lebendig in unser

Leben hineinwirkt. Gerade die unterschiedlichen Erfahrungen und Ansichten bereichern unseren

wöchentlichen Bibelabend, Mittwochs, 19.30 Uhr – Jeder ist herzlich eingeladen.

Frauenfrühstück

Am 05.September ist es wieder soweit. Der erste Frauenfrühstückstreff wird unter dem Thema,

„Männer sind anders, Frauen auch“, stehen. Gisela Seibel wird durch das Thema führen.

Der Ort wird noch rechtzeitig bekanntgegeben!

Und sonst so … ? Pastor Bernd Niemeier ist vom 20.-23.9.2012 zu offenen Gästeabenden in

der EFG Recklinghausen. Unter dem Motto: „Begegnungen“ gibt es zu folgenden Themen

evangelistische Vorträge: Do 20.9. - Do „Geiz ist geil - Warum Gier nicht glücklich macht“;

Fr 21.9. „Verklag mich doch - Sachgasse Selbstger(ä)chtigkeit“; Sa 22.9. „Ausgegrenzt und

abgeschoben - Wie Sprachlosigkeit überwunden wird“ (jeweils 19.30 Uhr) und So

23.9.2012 um 10 Uhr: „Restlaufzeit garantiert - Warum eine Energiewende sinnvoll ist“ -

Bitte betet für diese Evangelisation.

VormERken:

Oktober 2012

10.10.2012 19.30 Uhr Treffpunkt Bibel: Missionsvortrag Anne Herr

21.10.2012 Missionsgottesdienst mit David & Deborah Born, DMG

27.10.2012 Gemeinde-ERmutigungsTag in Dortmund, Feldherrenstr.

November 2012

18.11.2012 Missionsgottesdienst mit Marcos Habtetsion, Eritrea – DMG

21.11.2012 19.30 Uhr Treffpunkt Bibel: „Die Kraft der jüdischen Auferstehung“

Kirill Swiderski, messianische Gemeinde Chicago

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Jesus sagt:

„Ich bin das Brot des Lebens. Wer zu mir kommt,

den wird nicht hungern; und wer an mich glaubt,

den wird nimmermehr dürsten“ Joh. 6,35

Wir sind evangelisch,

weil das Evangelium, die gute Nachricht der Bibel von der

Liebe Gottes in Jesus Christus Grundlage des Glaubens

und Inhalt der Verkündigung ist.

Wir sind freikirchlich,

weil wir den Standpunkt vertreten: Der Glaube befähigt

jeden persönlich zu einer freien Entscheidung, Jesus

Christus als seinen Herrn zu bekennen und sich freiwillig

einer Gemeinde von Glaubenden anzuschließen. Die

Gemeinde ihrerseits aber soll frei sein von Einflüssen, die

dem Wesen der Gemeinde Jesu Christi fremd sind. Sie

soll z.B. unabhängig sein vom Staat und seinen Organen.

Wir sind Gemeinde:

Erwachsene, Jugendliche, Kinder, Arbeitnehmer und

Arbeitgeber, Studenten, Hausfrauen und Rentner, Verheiratete

und Singles – auf den ersten Blick stellt unsere

Gemeinde eine gemischte Gruppe dar. Was uns verbindet

und vereint, ist der persönliche Glaube an Jesus

Christus. Darüber hinaus sind wir verbunden mit vielen

anderen Gemeinden und Kirchen weltweit.

Wir gehören dem Bund Evangelisch Freikirchlicher Gemeinden

(K.d.ö.R.) an:

Ca. 82.000 Mitglieder versammeln sich in rund 900 Gemeinden,

die in Deutschland ihrem Ursprung nach zum

Teil Baptisten- und zum Teil Brüdergemeinden sind. Mit

weltweit ca. 40 Millionen Mitgliedern gehören wir zur

zweitgrößten protestantischen Kirche. Mit unserem

Bund sind wir auch Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft

christlicher Kirchen in Deutschland (ACK).

Impressum

Evangelisch-Freikirchliche

Gemeinde Bockum-Hövel

Zechenbahnweg 6

59075 Hamm

Pastor:

Bernd Niemeier

Zechenbahnweg 6a

59075 Hamm

Telefon: 02381/ 788989

Mail: berndniem@t-online.de

Gemeindeleiter:

Dietmar Berghaus

Goebenstraße 55

59075 Hamm

Telefon: 02381/ 72872

Mail: db@efg-bockum-hoevel.de

Kastellan:

S. und F. Kassner

Zechenbahnweg 6

59075 Hamm

Telefon: 02381/ 71601

Bankverbindung:

Sparkasse Hamm

Konto: 44001915

BLZ: 410 500 95

Bilder:

Peter Baack

Dirk Paeschke, www.kostenlos-fotos.de

www.gemeindebrief.de

www.kids-web.org

Redaktion:

Euer freundliches Redaktionsteam

Martin Kublik

Peter Baack

Mail: gemeindebrief@efg-hamm.de

oder redaktion@efg-hamm.de

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