DC-Image-Broschüre - Driving Center

drivingcenter.ch

DC-Image-Broschüre - Driving Center

«Aufmerksamkeit und Respekt

nehmen auch in der Verkehrssicherheit

eine Schlüsselposition ein.»


Das Driving Center Schweiz im Wandel der Zeit

Nachhaltige Verkehrssicherheit

als Gebot der Stunde

Eine Erfahrung :

Im Ernstfall

entscheidet

jede Sekunde.

Wie aus den Verkehrsstatistiken hervorgeht, haben junge Lenker, die ihren Fahrausweis

noch nicht lange in der Tasche haben, einen besorgniserregend hohen Anteil an gravierenden

Unglücksfällen. Der Gesetzgeber wollte angesichts dieser Entwicklung die

Augen nicht länger verschliessen: Seit 2005 sind Neulenker verpflichtet, sich hinsichtlich

ihres Gefahrenbewusstseins binnen drei Jahren nach dem Erwerb der Fahrerlaubnis auf

Herz und Nieren überprüfen zu lassen. Auf diese neue Herausforderung haben wir uns

eingerichtet.

Jenseits dieser Pflichtübung widmet sich das Driving Center Schweiz weiterhin mit Nachdruck

der freiwilligen Weiterbildung. Seit Gründung der Stiftung für sicheres Autofahren

vor über drei Jahrzehnten hat die Verkehrsdichte in der Schweiz stetig zugenommen.

Und damit auch das Risiko, aus unterschiedlichen Gründen in einen Unfall verwickelt zu

werden. Wie Automobilisten mit der sich ständig verändernden Verkehrssituation zurechtkommen

und sich zugleich mit der modernen Fahrzeugtechnik vertraut machen können

und so selber das Gefahrenpotenzial verringern, vermitteln unsere Kurse.

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Bei Unfällen wird

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«Heute entwickeln wir

massgeschneiderte Angebote

auch für die Bedürfnisse von

Unternehmen.»

Das Angebot richtet sich weiterhin an jene, die ihren Fahrausweis schon seit längerer Zeit

besitzen und in realistischer Selbsteinschätzung erkannt haben, dass man auch beim

Autofahren nie auslernt. Es handelt sich meist um langjährige Auto-, Motorrad und LKW-

Fahrer, die sich als routiniert betrachten dürfen, aber dennoch freimütig einräumen, dass

sie sich mit dem neu erworbenen Gefährt und seinem Verhalten bei Fahrmanövern noch

besser vertraut machen wollen. Erfahrungsgemäss zeigen sich die Teilnehmer nach den

Tageskursen ausnahmslos zufrieden: Sie haben sich über ihre Fähigkeiten

ein Bild verschaffen können und wissen nun, wo genau Nachholbedarf

herrscht. Für beste Lernergebnisse garantieren nicht zuletzt

unsere angenehm klein und übersichtlich gehaltenen Klassen, in denen

Lernen bisweilen zum persönlichen Erlebnis werden kann.

Heute entwickeln wir massgeschneiderte Angebote auch für die

Bedürfnisse von Unternehmen. Und diese treten immer häufiger mit

individuellen Wünschen und Vorstellungen an uns heran. Auf dieser

Grundlage bringen wir die kundenorientierte Weiterentwicklung unserer

Kurse voran und bauen das Angebot ständig aus. Alle Fahrzeugtypen, darunter

auch ungewöhnliche Gefährte wie etwa Pistenbullys, sind vertreten.

Energiesparendes Fahren, Eco-Drive, das gehört fraglos zu unseren wichtigen Anliegen.

Und diese Technik hat bei uns erst noch Tradition, haben wir den ersten Kurs doch bereits

1979 ausgerichtet. Wir waren damals unserer Zeit klar voraus – auf diese Pionierrolle sind

wir ein wenig stolz.

Vorausschauendes Handeln und jene Flexibilität, die nötig ist, um sich zügig auf Veränderungen

und neue Erfordernisse einzustellen – diese Eigenschaften gelten sowohl im Verkehr

als auch in unserem Credo. Machen Sie einfach die Probe aufs Exempel: Kommen

Sie zu uns mit Ihren Wünschen und Vorstellungen.

Peter Koch

Geschäftsführer

3


Der Toyota Auris.

Ein Kompakter mit Format.

Die Stiftung für sicheres Autofahren

Rückblick – Ausblick

Was bewegt einen Autohändler dazu, sich mit der Weiterbildung der Automobilisten in

fahrerischer Hinsicht zu befassen? Will er noch mehr Autos verkaufen oder ist es eine

besonders raffinierte Werbeidee für seine Produkte? Ist es die angestrebte Diversifikation?

In seiner Rede anlässlich der Eröffnung des Verkehrssicherheitszentrums Veltheim am 10.

Januar 1978 äusserte sich Walter Frey folgendermassen: „Um es vorwegzunehmen, keiner

dieser Beweggründe hat die Idee zur Realisierung dieses Projektes beeinflusst. Sondern

es ist die Einsicht, dass der Automobilverkehr nicht nur überwiegende Sonnen-, sondern

auch einige Schattenseiten hat. Zum Dauerauftrag unseres Gewerbes gehört es, betriebssichere

Automobile auf unsere Strassen zu bringen. Dies jedoch kann heute nur zu

einem ganz minimen Prozentsatz die Verkehrssicherheit beeinflussen. Über 95 % der Verkehrsunfälle

beruhen auf menschlichem Versagen. Wenn man also einen wirklich grossen

Beitrag zur Verkehrssicherheit leisten will, muss er in diesem Sektor geschehen. Kurz:

Weiterbildung in Fahrtechnik und in psychologischem Fahrverhalten des Automobilisten.

Da ich der Meinung bin, dass es sich ein Unternehmer in einer freiheitlichen Wirtschaftsordnung

auf lange Sicht nicht leisten kann, nur von den Sonnenseiten seines Gewerbes

zu leben und die Schattenseiten alleine dem Staat zu überlassen, entschloss ich mich zu

dieser Initiative.“ Und so lautet denn auch der Stiftungszweck kurz und bündig: Die Stiftung

will Möglichkeiten schaffen, um das Anpassungsvermögen des Fahrers an Strasse,

Situation und Umwelt zu schulen.

Abbildung: Auris 1,8 S, 108 kW (147 PS), ab Fr. 33’300.–

In seiner Klasse ist der Auris eine Erscheinung, die sich vom Einerlei abhebt. Und er meistert die

Herausforderungen des Alltags auf eindrucksvolle Weise – er konzentriert sich auf das Wesentliche.

Auf innovatives Design, hohe Qualität und wegweisende Technik.

– Kompakte Aussenmasse

– Grosszügiges Interieur mit ergonomischem Cockpit

– Reichhaltige Komfortausstattung,

auf Wunsch mit Ledersitzen

– Zeitlos modernes Design

– Umfassende Sicherheitsausstattung

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– Leistungsfähige und ökonomische Benzinund

Dieselmotoren

– Tiefe Verbrauchs- und Emissionswerte

dank Toyota Optimal Drive

– Kundenfreundliches Toyota Dienstleistungspaket:

3 Jahre Gratis-Service, 3 Jahre Vollgarantie,

3 Jahre Toyota Assistance

Seit dem Wegzug aus der

Grube in Veltheim 2009 (die

Besitzerin baut dort wieder

Kalkstein ab) hat die Stiftung

für sicheres Autofahren

ihren Sitz nach Safenwil zum

Autocenter Emil Frey AG verlegt.

Von Anfang an haben die Verantwortlichen Wert darauf gelegt, dass die entsprechenden

Weiterbildungskurse sorgsam und mit der nötigen Flexibilität auf die Erwartungen

und Bedürfnisse der Zielgruppen zugeschnitten werden. Fortwährend bringen die Instruktoren,

die sich regelmässig weiterbilden, die neuesten Lehr- und Lernansätze in ihre

Kurse ein.

Auf diese Weise bleibt das Driving Center Schweiz bei der Weiterbildung stets am Puls

der Zeit. Dass die Fahrtrichtung stimmt, zeigen immer wieder die Resultate von Erfolgskontrollen.

Das Driving Center Schweiz ist zertifiziert nach ISO 9001:2008, ISO 14001: 2004

und Eduqua.

5

«Über 95% der Verkehrsunfälle

beruhen auf

menschlichem Versagen.»


«Weil „menschliches Fehlverhalten“ die häufigste Unfall -

ursache ist, verschreiben wir uns dem lebenslangen Lernen.»

6 7


Attraktive

Leasing-Angebote

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Mehr Auto fürs Geld

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Trainings und Kundenveranstaltungen

Dezentral und näher am Kunden

DIE KIA SONDERMODELLE

Driving Center Safenwil

«Die Übungen sind auf die Bedürfnisse

und Befindlichkeiten freiwilliger

Teilnehmer zugeschnitten.»

Mit dem Wegzug aus Veltheim haben die Verkehrssicherheitsprofis auch ihren neuen

Namen offizialisiert und im Handelsregister eintragen lassen. Das Verkehrssicherheitszentrum

ist also nicht gestorben, sondern über seinen Grubenrand hinausgewachsen.

Verteilt auf die ganze Schweiz, will man zukünftig mehr Sicherheit auf die

Strassen bringen.

Das Driving Center Schweiz operiert vorläufig auf folgenden eigenen und teilweise angemieteten

Anlagen: Safenwil, Sennwald, Regensdorf sowie Seelisberg und Ulrichen. Auch

der Anneau du Rhin gehört seit vielen Jahren zu den festen Werten, wenn es um Trainings

orte des Driving Centers geht (weitere Standorte sind in Abklärung). Das Angebot

ist vielfältig und soll weiterhin Fahrzeuglenkern die Möglichkeit bieten, den Umgang mit

ihrem Fahrzeug in geschütztem Rahmen und unter professioneller Anleitung zu üben.

Grosse Auswahl an Möglichkeiten

Eingeweiht im Jahre 2006, erstreckt sich das Übungsgelände von Safenwil auf dem Areal

Industrie Nord der Emil Frey AG. Hier kann man Symbiosen nutzen und vorhandene

Infrastruktur, sozusagen in der Familie, gemeinsam verwenden. Im ersten regionalen Driving

Center im Rahmen der dezentralen Neuausrichtung schuf man die nötigen Bedingungen

für Kurse der obligatorischen Weiterbildung für Neulenker „WAB4u“ sowie „Auto

Basis“ und „Motorrad Basis“. Letztere Kurse sind auf die Bedürfnisse und Befindlichkeiten

frei williger Teilnehmer zugeschnitten.

Für Kundenveranstaltungen und weitere Events

liefert das Driving Center Safenwil ebenfalls eine

Auswahl an Möglichkeiten. Wie das Gegenstück in

Sennwald, besitzt die Anlage auf einer Fläche von

10‘000 Quadratmetern ein Licht gesteuertes Ausweichsystem

sowie Spezialbeläge aus Edelstahl und

Basaltsteinen. Nicht vergessen wurde beim Bau der

Anlage ein überdachter Unterstand. Dort können

Übungen besprochen und, von Regen und Sonne geschützt, auch mal kurze Pausen

eingelegt werden.

Ausgeklügelte Simulationsanlage

Das ist jedoch längst nicht alles: Im SimuCenter Safenwil erwartet die Teilnehmer eine

ausgeklügelte Simulationsanlage, mit der sich Verkehrssituationen verblüffend realistisch

darstellen lassen. Verstärkt wird diese Wirkung durch drei echte Fahrzeuge und ein Blickfeld

von 180 Grad. Grossformatige Monitore erlauben ein bequemes Mitverfolgen der

virtuellen Fahrt. In einem Programm lautet die Herausforderung, möglichst zügig und

mit geringem Spritverbrauch die 11,5 Kilometer lange Strecke von Wildegg nach Aarau

zu bewältigen. Weiterhin kann man beim Energie-Pass (Strasse) lernen, wie man ökonomisch

und ökologisch Auto fährt; dieses Modul gehört zum WAB4u-2-Kurs. Und das Risikoprogramm

erlaubt den Teilnehmern anhand von Notsituationen im Realbild, sich über

mögliche eigene Schwächen bewusst zu werden.

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1.4 L CVVT 90 PS CHF 22'777.–

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cee’d_seven 5-DOOR

& cee’d_seven_sw

cee’d_seven 5-DOOR

1.4 L CVVT 90 PS CHF 22'777.–

1.6 L CVVT 125 PS CHF 23'777.–

1.6 L CRDi 115 PS CHF 26'777.–

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Verbrauch gesamt l/100 km (Energieeffizienzkategorie, g/km CO 2

) – Durchschnitt aller Neuwagen 188 g/km –

Seven-Modelle: Picanto 1.0 L 4,8 (A, 114), 1.1 L aut. 6,0 (C, 143). Rio 1.4 L 5,9 (B, 139), 1.6 L aut. 6,9 (D, 164).

Venga 1.4 L 5,9 (B, 136), 1.6 L man./aut. 6,2/6,7 (B/C, 144/155), 1.6 L CRDi 4,5 (A, 119).

cee’d 5-door 1.4 L 5,5 (A, 132), 1.6 L man./aut. 6,0/6,8 (B/C, 142/162), 1.6 L CRDi man./aut. 4,5/5,7 (A/B, 117/150).

cee’d_sw 1.4 L 5,7 (A, 135), 1.6 L man./aut. 6,2/6,8 (B/C, 145/162), 1.6 L CRDi man./aut. 4,6/5,8 (A/B, 122/154).

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ab CHF 29’450.–

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ab CHF 40’950.–

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ab CHF 41’950.–

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Sennwald

«Energiesparendes Fahren, Eco-Drive, gehört zu unseren

wichtigen Anliegen.»

10 11


NEW SWIFT: DER NEUE MASSSTAB

IN DER KOMPAKTKLASSE.

BEREITS FÜR

Fr. 16 990.–

Energieeffizienz-

Kategorie:

A

4.9 l

113 g CO₂ / km

Driving Center Sennwald

Verkehrsübungsgelände

zum Vorzeigen

Kenner des Kantons St.Gallen wissen es schon längst: Die Gemeinde Sennwald im

St.Galler Rheintal glänzt dank umweltschonender Landwirtschaft nicht nur durch eine intakte

Natur und hohe Lebensqualität. Dort sorgen zudem etliche Hightech-Industrieunternehmen

für Arbeitsplätze. Am Rande der Gemeinde wurde 2008 in der Sennwalderau

die bisher jüngste Trainingsanlage des Driving Center Schweiz in Betrieb genommen.

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New Swift 1.2 GA,

3-türig, Fr. 16 990.–

1.2 GL, 3-türig, Fr. 18 990.–

New Swift: die kompakte Zukunft neu am Start. Der Inbegriff der Kompaktklasse vom

führenden Kompaktfahrzeughersteller der Welt ist mit völlig neuen Modellen mehr Swift

denn je. Frisches Design, hochwertiger Innenraum, umweltfreundlicher 1.2-l-Benzinmotor,

höhere Effizienz und tieferer Verbrauch (z. B. mit Stopp-Start-Automatik beim GL / GL Top,

5-Gang) und maximierte Sicherheit mit serienmässigem ESP und 7 Airbags (Bestnote bei

Test Euro NCAP ***** 2010): die Neudefinition der Kompaktklasse als hochwertige Klasse

für sich. Erleben Sie die Weltpremiere live auf Ihrer persönlichen Swift-Premiere-Probefahrt.

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5-türig, Fr. 21 990.–

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5-türig, Fr. 22 990.–

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New Swift 1.2 GL Top 4x4,

5-türig, Fr. 23 990.–

«Wasser aus Düsen,

die im Belag eingebaut

sind,

verwandeln die

Teststrecken bei

Bedarf in regelrechte

Rutschbahnen.»

Know-how, Erfahrung und moderner Unterricht

Man darf diesen Standort nahe der Autobahn mit Fug und Recht als gelungenen Wurf

bezeichnen: In Sennwald kommen langjähriges Know-how, Erfahrungen beim Bau von

Veltheim und Safenwil sowie neue pädagogische Ansätze in der Verkehrsschulung

perfekt zum Ausdruck. Auf rund 15‘000 Quadratmetern haben die Verantwortlichen ein

schmuckes Verkehrsübungsgelände mit modernster Infrastruktur aufgestellt. Dazu zählen

ein Licht gesteuertes Ausweichsystem und Spezialbeläge aus Edelstahl, auf denen

das Fahrverhalten bei Nässe, Schnee und Eis getestet werden kann. Dank Edelstahl fällt

die Lautstärke, die auf dem Gelände in Sennwald jeweils auf einer Tafel angezeigt wird,

kaum ins Gewicht. Aus Basaltsteinen geschaffene Flächen sorgen beim Kurvenfahren

für denselben Effekt. Sennwald hat auch die bereits traditionellen „Profis fahren besser“-

Kurse für Traktorfahrer, die einst in Veltheim entwickelt wurden, in das Programm aufgenommen.

Kurskorrekturen per Funk

Um realitätsnahe Situationen zu schaffen, greift man auch in Sennwald auf Bewässerungsanlagen

zurück. Funkgesteuerte Bewässerungsdüsen, die im Belag eingebaut sind,

ver wandeln die Teststrecken bei Bedarf in regelrechte Rutschbahnen. Dort spüren die

Lenker am intensivsten, wie gut sie ihr Gefährt im Griff haben. Im Pavillon, sozusagen

im Herzen der Anlage, ist einerseits die gesamte Hightech untergebracht. Der Instruktor

programmiert dort die Übungen. Welche Resultate die Teilnehmer in den einzelnen Abschnitten

erzielt haben und worauf sie beim nachfolgenden Durchgang achten sollten,

teilt er ihnen über Funk mit.

Geht es darum, einem Hindernis auszuweichen, tritt bei einer anderen Übung das Licht

gesteuerte Ausweichsystem in Aktion. Leuchten im Belag rote Lichtquellen auf, muss der

Fahrer entsprechend reagieren. Ebenfalls über Funk oder bei einer individuellen Manöver

kritik, die je nach Wetterbedingungen auch im geschützten, verglasten Pavillon stattfindet,

erfährt der Fahrer bei dieser praxisnahen Übung, welche Konsequenzen sein Verhalten

in einer realen Situation gehabt hätte.

Was tun in ungewohnter „Endlage“?

Zu guter Letzt werfen wir einen Blick in die geräumige Zeltkonstruktion am Rande des

Übungsgeländes: Im Inneren befindet sich ein Auto, das sich mit einer speziellen Vorrichtung

um bis zu 360 Grad drehen lässt. Damit können Unfallsituationen simuliert werden,

bei denen das Fahrzeug in ungewohnter Endlage ruht. Bei diesem Trockentraining erlernen

die Kursteilnehmer, wie sie sich richtig verhalten, um in einer realen Situation bestenfalls

mit einem Schrecken, aber körperlich unversehrt aus dem Fahrzeug zu gelangen

oder gegebenenfalls einer verunfallten Person zu helfen, sich aus einer solche Lage zu

retten. Im viel Platz bietenden Zelt kann ein Fahrtraining beispielsweise durch Produktepräsentationen

oder Produkteschulungen ergänzt werden. Erfahrungsgemäss kommen

solche Veranstaltungen sehr gut an, zeichnen sie sich doch durch einen besonders hohen

Erinnerungswert aus.

Suzuki fahren, Treibstoff sparen. Hauptbild: New Swift 1.2 GL Top (Stopp-Start-Automatik), 5-türig, Fr. 21 990.–, Treibstoff-Normverbrauch gesamt: 4.9 l / 100 km, Energieeffizienz-Kategorie: A,

CO₂-Emission gesamt: 113 g / km; Durchschnitt aller Neuwagenmarken und -modelle in der Schweiz: 188 g / km. Die Verbrauchsangaben in unseren Verkaufsunterlagen sind europäische Treibstoff-

Normverbrauchs-Angaben, die zum Vergleich der Fahrzeuge dienen. In der Praxis können diese je nach Fahrstil, Zuladung, Topografie und Jahreszeit teilweise deutlich abweichen. Wir empfehlen

ausserdem den eco-drive-Fahrstil zur Schonung der Ressourcen.

13


Regensdorf

«Unser Angebot richtet sich an alle, die in realistischer

Selbsteinschätzung erkannt haben, dass man auch beim

Autofahren nie auslernt.»

14 15


Gruppe freier Reifenfachhändler

Groupe Négociants Spécialistes indépendants

Gruppo gommisti specializzati indipendenti

Swiss Tyre Group

Industriering 43

3250 Lyss

GmbH

Tel. 032 384 85 30

Fax. 032 384 85 31

info@swisstyregroup.ch

www.swisstyregroup.ch

4

7

3

11

16

1

8

12

15

2

14

13

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Anti-Schleuderschule Regensdorf (ASSR)

Vorbildlich bei der

Fahrerweiterbildung

Wer erstmals in seinem Leben zu einer Notbremsung gezwungen war, hat meist ein blaues

Wunder erlebt. Warum bloss verhält sich das Fahrzeug nicht wie erwartet? Verschiedenen

Tests zufolge sind nur annähernd 20 Prozent der Autofahrer in der Schweiz überhaupt

fähig, diesen Vorgang schon beim ersten Versuch richtig auszuführen. Oftmals wird der

Bremsweg unrealistisch kurz eingeschätzt, und auch der nötige Druck auf das Bremspedal

ist nicht selten zu gering.

9

5/6

Ergebnisse schwarz auf weiss

Um diese Wissenslücke zu schliessen, setzt man auf dem Übungsgelände der Anti-Schleuder

schule Regensdorf (ASSR) in der Agglomeration Zürich moderne Hilfsmittel ein. Darunter

den Brake-Car: Durch einen Rechner unterstützt, ermittelt er anhand der jeweiligen

Reaktionszeit und des gemessenen Bremsdrucks exakt die Länge der Anhaltestrecke.

Die ausgewerteten Ergebnisse können die Teilnehmer schwarz auf weiss mit nach Hause

nehmen.

1 Bopp Pneu AG 5502 Hunzenschwil Tel. 062 889 18 88

2 Häpo AG 8404 Winterthur Tel. 052 233 27 21

3 JF Pneus SA 2800 Delémont Tel. 032 423 26 62

4 JF Pneus SA 2900 Porrentruy Tel. 032 466 63 39

5 Monney Pneus J.-B & Fils SA 1630 Bulle Tel. 026 912 63 30

6 Pneus-Services du Transval SA 1630 Bulle Tel. 026 913 14 13

7 Monney Pneus J.-B & Fils SA 1700 Fribourg Tel. 026 424 14 24

8 Pneu-Center Zilliox 5301 Siggenthal Station Tel. 056 297 30 90

9 Pneu Dominique SA 1008 Prilly Tel. 021 625 72 22

10 Pneu Buchli AG 7302 Landquart Tel. 081 322 51 55

11 Pneu Zeller 3270 Aarberg Tel. 032 392 74 34

12 Pneuhaus Wegmann AG 8317 Tagelswangen Tel. 052 343 11 68

13 Schlegel Alfred GmbH 9403 Goldach Tel. 071 841 57 57

14 Steiner-Reifenservice AG 8722 Kaltbrunn Tel. 055 293 30 50

15 Tomic AG 6340 Baar Tel. 041 768 54 80

16 Wiederkehr Pneuhaus AG 6022 Grosswangen Tel. 041 984 20 80

Für die verschiedenen Fortbildungsprogramme an der Anti-Schleuderschule, die auch

als Pionier auf dem Gebiet der Fahrerweiterbildung gilt, können die Teilnehmer auf einen

modernen, mit Funkgeräten ausgerüsteten Fahrzeugpark zugreifen. Nicht nur Autolenker

und Motorradfahrer nehmen seit über drei Jahrzehnten an den heute als wegweisend

eingestuften Kursen teil: Auch Firmengruppen entsenden ihre Mitarbeiter zum individuellen

Training. Mit ungefährlichen Übungen werden jene Fertigkeiten verbessert, die zur

Bewältigung von kritischen Situationen im täglichen Strassenverkehr benötigt werden.

Als Mitglied der Stiftung für sicheres Autofahren

hat sich die bereits 1968 gegründete Regensdorfer

Schule ein Kursangebot zugelegt, das

von der Beratungsstelle für Unfallverhütung

(bfu) und vom Schweizerischen Verkehrssicherheitsrat

(VSR) nachdrücklich empfohlen wird.

«Warum bloss

verhält sich das

Fahrzeug nicht

wie erwartet?»

17


Die meisten freiwilligen Kurse des

Driving Center Schweiz sind vom

Schweizerischen Verkehrssicherheitsrat

empfohlen und werden aus dem

Fonds für Verkehrssicherheit unterstützt:

Bei Motorradkursen

• CHF 200 an Motorradfahrer/-innen

für Kurse vom 1.1. – 30.6.

• CHF 100 an Motorradfahrer/-innen

für Kurse vom 1.7. – 31.12.

Bei Fahr-Checks

• CHF 50 an Lenkerinnen und Lenker

ab 65 Jahre

Bei den restlichen Kursen

• CHF 100 an Lenkerinnen und Lenker

von 18 bis 29 Jahren

(Ausgenommen sind Kurse, die auf

Rennstrecken im In- und Ausland stattfinden.)

Siehe auch www.drivingcenter.ch

Die Quality Alliance Eco-Drive (QAED)

unterstützt Kurse für eine sichere und

umweltbewusste Fahrtechnik. Kursteilnehmer

erhalten von EnergieSchweiz

eine Rückvergütung. Dies betrifft:

PKW-Eco-Tageskurse

CHF 40 pro Person

PKW-Eco-Halbtageskurse

CHF 20 pro Person

PKW-Kombi-Tageskurs Eco/Sicherheit

CHF 20 pro Person

LKW-Eco-Drive

CHF 40 pro Person

«Routiniert ist ein Fahrer, der die Fehler anderer

korrigieren kann.»

Bei Firmenanlässen kann diese Unterstützung

nur ausbezahlt werden, wenn

der Kunde keinen Vertrag mit der Energie-Agentur

der Wirtschaft (EnAW) abgeschlossen

hat.

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Mit Sicherheit gut unterwegs.

Ihr zuverlässiger Partner im Leasingbereich.

Ulrichen

Obligatorische Weiterbildung WAB mit Alpenpanorama

Auf 1346 Meter am Fusse des Nufenen- und des Griespasses bietet sich Ulrichen als Übungsort

für die Walliser Neulenker an. Bis 1999 wurde dort der höchstgelegene Militärflugplatz

der Schweiz betrieben. Die Luftwaffe ist abgezogen, heute bezaubert das Gebiet durch

seine Natur und einen künstlichen Badesee. Auf dem verbleibenden Teil des einstigen

Flugplatzes sichert Driving Center Schweiz die obligatorische Weiterbildung WAB4u. Die

gute Infrastruktur des angemieteten Trainingsplatzes gewährleistet sichere Kurse, die auch

optisch reizvoll sind, laufen sie doch vor der grandiosen Walliser Gebirgskulisse ab.

Offizieller Leasingpartner der Marken:

Z1000SX Sport-Touring der ganz

besonderen Art

Die Z1000SX kombiniert das messerscharfe Styling der Z1000 mit

einer gehörigen Portion Reisefieber. Ab CHF 17’990.—

Mehr Informationen finden Sie unter www.kawasaki.ch/de/Z1000SX

FIBAG SA

Importation générale Kawasaki

Lischmatt 17

4624 Härkingen

info@kawasaki.ch

«Wer einen Event

plant oder seine

Produkte ins rechte

Licht setzen will,

ist hier an der

richtigen Adresse.»

Seelisberg

Fahrsicherheitszentrum im Herzen der Zentralschweiz

Gerne „Sonnenterrasse der Schweiz“ über dem Vierwaldstättersee genannt, liegt Seelisberg

so ziemlich im Herzen der Zentralschweiz, ganz nahe an der „Wiege der Schweiz“

– der legendären Rütliwiese. Dort ist den Erbauern des Driving und Event Centers Seelisberg

ein besonderer Coup gelungen: Im stillgelegten Kieswerk Laui, das die Stiftung ange

mietet hat, erwartet die Fahrer eine 15‘000 Quadratmeter umfassende Anlage für onund

offroad.

Lernen im Blockhaus

Ausgestattet wurden sie unter anderem mit Spezial- und Gleitbelägen, einer Wassersprühanlage,

funkgesteuerten Lichthindernissen und einer Vorrichtung, mit der die

Übungsgeschwindigkeit gemessen werden kann. Kurzum – es fehlt an nichts, was ein

Fahr sicherheitszentrum auf der Höhe der Zeit auszeichnet. Ein währschaftes Blockhaus

am Pistenrand, mit allen Schikanen versehen, dient als Stätte der Weiterbildung. Wer einen

Event plant oder seine Produkte ins rechte Licht setzen will, ist dort an der richtigen

Adresse. Er kann für seinen Auftritt gleich beide Gelände benützen. Nachdem die Teilnehmer

ihr Fahrvergnügen ausgekostet haben, kümmert sich der örtliche Traiteur bei

Bedarf gerne um das leibliche Wohl der Besucher.

Anneau du Rhin – Elsass

Mekka für sportliche Individualisten

Auf Deutsch: Rheinring. So heisst diese Rennstrecke in Privatbesitz, sie verläuft in einer der

reizvollsten Landschaften im oberelsässischen Département Haut-Rhin, wie der Name

sagt, nicht weit vom Rhein entfernt und vollständig von Wald umgeben. Der 40 Hektaren

Fläche umfassende Anneau du Rhin, eine halbe Autostunde von Basel entfernt, liegt in

einem früheren Jagdrevier. Die Naturlandschaft ist überwiegend erhalten. Nicht ohne

Grund hatte der Sonnenkönig Ludwig XIV. das Elsass „Frankreichs schönsten Garten“ genannt.

Fast vier Kilometer lang ist die grosse Strecke, die sich durch eine Fahrbahnbreite

von 10 bis 12 Metern auszeichnet. Sie zählt in der ganzen Region zu den anspruchsvollsten

Übungsstrassen und weist sowohl anspruchsvolle Kurvenkombinationen wie auch extrem

schnelle Streckenabschnitte auf. Auch die Infrastruktur mit Mehrzwecksaal, Fahrerlager

Boxen, eigener Tankstelle und einer grossen Anzahl an Parkierungsmöglichkeiten genügt

hohen Ansprüchen.

Freude am Autofahren

Hier zeigt sich das Driving Center Schweiz nochmals von einer anderen Seite: Autokurse

der etwas sportlicheren Art werden da sowohl für individuelle Kursteilnehmer als auch

für Gruppen, Firmen sowie für Importeure und Garagenbetriebe ausgerichtet. Auf dem

Rheinring kommen nicht zuletzt sportlich veranlagte Individualisten zum Zuge, die ihre

Freude am Autofahren ausleben möchten.

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«Es sind meist die verantwortungsbewussten Fahrzeuglenker,

die neugierig sind auf die Möglichkeit, sich vertieft

zu schulen.»

22 23


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Zuverlässig für Ihre Sicherheit, genau wie das Polizeigerät

«Jetzt will ich wissen,

wie das neue Auto in

bestimmten Situationen

reagiert.»

Reportage: Ein Kurstag in Sennwald

Grenzen selbst erfahren

Welche gewaltigen Kräfte bei einem Auffahrunfall freigesetzt werden, musste Manuel

bereits am eigenen Leib verspüren: Mit seinem Auto unterwegs auf einer kleinen

Landstrasse, wo die Höchstgeschwindigkeit auf 60 Kilometer begrenzt war, erlebte

der Züribieter ohne Vorwarnung seine Schrecksekunde. Der Vordermann hatte abrupt

abgebremst, geistesgegenwärtig trat auch er auf das Bremspedal. Dem Hintermann

hingegen reichte es nicht mehr, sein Fahrzeug prallte mit voller Wucht in Manuels

Heck.

Als die Schockwirkung nachgelassen hatte, „fühlte ich mich unwohl und verwirrt“, erinnert

er sich. Der Zustand seines Autos sorgte für einen zweiten Schock: Totalschaden. Im

Spital diagnostizierte man später ein Schleudertrauma, „glücklicherweise nur leicht ausgeprägt,

inzwischen habe ich das überwunden“, versichert der junge Mann.

Sein Fahrzeug besser beherrschen lernen

Manuel gehört zu einer sechsköpfigen Gruppe von Autolenkern, die sich an diesem

Samstagmorgen auf dem Übungsgelände des Sennwalder Driving Centers eingefunden

haben. Manuel hatte sich nach der Kollision einen grösseren und schwereren Wagen

zugelegt, auch die übrigen Teilnehmer sind mit ihren eigenen Fahrzeugen erschienen.

„Jetzt will ich wissen, wie das neue Auto in bestimmten Situationen reagiert, und lernen,

es besser zu beherrschen“, bekräftigt er. „Auto Basis“ heisst der knapp eintägige Kurs, in

den sich die jungen Leute aus freien Stücken eingeschrieben haben. Da sie berufstätig

sind, bevorzugen sie als Termin einen Samstag.

Im ersten Stock des Lehrgebäudes haben sich die Teilnehmer,

zwischen 20 und 50 Jahr alt, unterdessen am Tisch in der Kaffee

küche niedergelassen. Zunächst fällt kaum ein Wort, man

kennt einander noch nicht und übt sich in vornehmer Zurückhaltung.

Die Versorgung mit Kaffee ist sichergestellt. Als sich Instruktor

René in bester Morgenlaune dazugesellt, löst sich die

Spannung. Man geht ganz unkompliziert zum Du über, das

trägt weiter dazu bei, die Stimmung aufzulockern. Punkt acht

Uhr morgens beginnt der Kurs im Schulungsraum. Zum Auftakt

gibt es Theorie, ihr Anteil an der Veranstaltung liegt bei 20 Prozent. Nach der in zwei Blöcken

organisierten Wissensvermittlung geht es dann jeweils auf dem Übungsgelände in

die Praxis.

Eigene Grenzen ausloten

Seine Fahrpraxis verbessern und auch seine Grenzen ausloten – diese Anliegen einigen

die Teilnehmer, wie schnell deutlich wird. Roman aus dem Thurgau hat sich gerade einen

230 PS starken Neuwagen mit Allradantrieb zugelegt. „Wie verhält sich mein Fahrzeug,

wie bekomme ich die Technik verlässlich in den Griff? – Das möchte ich gerne wissen“,

sagt er.

Auch Melanie aus St.Gallen hat sich einen neuen fahrbaren Untersatz geleistet. Er ist im

Gegensatz zum Vorgänger mit ABS und Servolenkung ausgestattet. Wie sich diese Techniken

auf die Fahrdynamik auswirken, darüber erhofft sie sich im

Kurs mehr Aufschluss. Während der Liechtensteiner Michael als

Neulenker mehr Sicherheit im Umgang mit seinem Fahrzeug erwerben

will, räumt Melanie ein, dass sie diesen grundlegenden

Kurs im Driving Center schon lange machen wollte. Ein Teilnahmegutschein,

den sie als Geschenk erhielt, habe sie dazu bewegt,

vom Vorsatz zur Tat zu schreiten.

Aufmerksamkeit und Respekt im Strassenverkehr

Sodann nimmt René das Heft in die Hand. Gross gewachsen und

sportlich, tastet sich der blonde Rorschacher, der nach zwei Jahrzehnten

Zugehörigkeit getrost zum Urgestein des Driving Centers

gezählt werden darf, behutsam an die Teilnehmer heran.

„Wodurch zeichnet sich ein routinierter Fahrzeuglenker aus?“, würde

er gerne wissen und blickt erwartungsvoll in die Runde. Seine

Frage löst angestrengtes Nachdenken aus, nur zögernd wird

geantwortet. Aufmerksamkeit, ein vorsichtig-defensiver Fahrstil,

Rücksicht auf andere Verkehrsteilnehmer und auch die seit dem

Erwerb der Fahrerlaubnis erworbene Erfahrung werden da als

Kriterien angeführt. „Das stimmt“, pflichtet René bei. Seiner Ergänzung:

„Routiniert ist ein Fahrer, der die Fehler der anderen korrigieren

kann“, mag niemand widersprechen. Aufmerksamkeit und

Respekt – diese Begriffe nehmen in seinen Ausführungen eine

Schlüsselposition ein. Respekt im Strassenverkehr dürfe jedoch

nicht mit Angst verwechselt werden, „wer sich vor dem Fahren

fürchtet, bleibt besser zuhause“, legt René klar; der Fahrlehrer

meint damit eine ehrliche und realistische Einschätzung seiner eigenen

Fähigkeiten beim Autofahren.

Auf der Suche nach Wissenslücken

Dieser Einstieg kommt gut an. Schnell wird klar, dass langatmiges

Dozieren nicht zu Renés Unterrichtsstil gehört. Mit rhetorischem

Geschick, ergänzt durch südländisch anmutende Gestik und Mimik,

lockt er die Teilnehmer aus der Reserve. Der Instruktor, der unter

anderem Zürcher Polizeifahrer weiterbildet, hört aufmerksam

zu und versucht über Fragen herauszufinden, ob und wo genau

Wissens lücken klaffen. Immer wieder spricht er Teilnehmer direkt

an, bittet sie um ihre Einschätzung und verschafft sich auf diese

Weise allmählich ein genaueres Bild über den individuellen Kenntnis

stand. Selbst technisch nicht sonderlich Versierte können sich

dank seiner bildhaften und direkten Sprache leicht die je wei li gen

Sachverhalte vergegenwärtigen. Das verschafft manchen Kursteilnehmern

auch an diesem Tag das berühmte „Aha-Erlebnis“.

Nach der wohldosierten Einführung im Theoriesaal geht es an die

frische Luft. Jedes Fahrzeug erhält an der Fahrertür ein magnetisches

Nummernschild, dazu gibt René Funkgeräte aus. So kann

er während der einzelnen Übungen ständig in Kontakt mit den

Automobilisten bleiben. Im Kurs „Auto Basis“, der sich je nach Bedarf

durch weitere Qualifizierungslehrgänge ergänzen lässt, steht

zunächst einmal die richtige Bremstechnik im Vordergrund.

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Lob und Tadel über Funk

Dass sich bei einer Verdoppelung der Geschwindigkeit der Bremsweg vervierfacht, das

wissen fast alle Teilnehmer. Zu welchen Kapriolen jedoch selbst ein mit allen technischen

Finessen und Sicherheitssystemen versehenes Fahrzeug auf rutschigem Untergrund fähig

ist, erfahren die Lenker bei ihren Fahrten über Edelstahlplatten: Durch Wasserdüsen

besprüht, erlauben sie die Simulation von Fahrten bei Schneeglätte und Glatteis. Beherzt

aufs Bremspedal zu treten, um den Wagen schnell zum Stillstand zu bringen und dabei

so wenig wie möglich zu lenken, will gelernt sein. Denn selbst mit einem Fahrzeug mitABS

kann der Lenker gegebenenfalls ins Schleudern geraten. Über Funk beurteilt René nach

jedem Durchgang die jeweiligen Ergebnisse, verweist auf wunde Punkte und würdigt

erzielte Fortschritte. Älteren Fahrern gibt er freundlich zu verstehen, dass lieb gewonnene

Gewohnheiten, dazu zählt der aus dem offenen Fenster hängende Arm, zwar lässig wirken

mögen, im Unglücksfall jedoch in schmerzhafter Erinnerung bleiben können.

«Am Steuer zu

sitzen, belastet

Körper und Kreislauf

mehr, als

man wahrhaben

möchte.»

Zu denken gibt gewiss auch die Übung, in der Teilnehmern der nötige Abstand zwischen

Fahrzeugen vor Augen geführt wird: Jeweils zwei Fahrer starten gleichzeitig, nicht hintereinander,

sondern aus Sicherheitsgründen auf parallel verlaufenden Streifen. Leuchtet

das rote Bremslicht des zum Vordermann bestimmten Fahrers auf, muss auch der „Hintermann“

auf der benachbarten Fahrbahn entsprechend reagieren. Bei den ersten Durchläufen

an diesem Samstag zeigten die jeweiligen Positionen der zwei Fahrzeuge, dass

sich im Ernstfall eine Kollision nicht hätte vermeiden lassen. Auffahrunfälle, die oft auf

einen zu geringen Abstand zurückgehen, stehen in der Statistik übrigens an erster Stelle.

Fahrtraining geht an die Substanz

Renés Adlerblick entgeht wirklich nichts. Er kommentiert nicht nur das Fahrverhalten,

auch eventuelle technische Mängel an den Fahrzeugen bleiben ihm nach einigen

Durchgängen nicht mehr verborgen. Bei einem Fahrzeug ist offenbar die Bremskraftverteilung

aus dem Lot gekommen, an einem anderen Auto beschwört die unterschiedliche

Bereifung möglicherweise ein Sicherheitsrisiko herauf. Für diese wertvollen Tipps sind

ihm die Teilnehmer dankbar.

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Im Sinne der Erkenntnis, dass „Sicherheit eine genügend gebannte Gefahr ist“, lässt der

Instruktor in seinen Kurs gerne auch humorvolle, bisweilen ironische Bemerkungen einfliessen.

Das tröstet über Fehltritte hinweg und trägt zur nötigen Entspannung bei. Zurück

im Schulungsraum wirken die Teilnehmer etwas matt und ermüdet. Am Lenkrad zu sitzen,

belastet Körper und Kreislauf mehr, als man wahrhaben möchte. Intensives Fahrtraining,

diese Erfahrung nehmen die Teilnehmer ebenfalls mit nach Hause, geht in der Tat an die

Substanz.

Ein Unfall käme teurer

Roman, der als Wirtschaftsinformatiker arbeitet, bereitet sich am Nachmittag auf seine

Rückfahrt vor. Seinem angestrebten Ziel, mehr über das neue Fahrzeug zu erfahren und

seine Fahrtechnik zu verbessern, ist er eigenen Worten zufolge näher gekommen. Auch

die übrigen Teilnehmer beurteilen den Trainingseffekt bereits nach einem Tag als spürbar.

Und auch der Spassfaktor sei dabei nicht zu kurz gekommen, bekräftigen sie einstimmig.

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Dennoch bleibt der 28-jährige Roman selbstkritisch. „Mit der Routine nimmt das Gefahrenbewusstsein

ab, subjektiv fühlt man sich dann sicherer“, gibt er zu bedenken. Das sollte

man sich künftig stets vor Augen halten. Für den Tageskurs hat Roman 340 Franken bezahlt.

„Aber das hat sich wirklich gelohnt“, versichert er, „denn ein Unfall käme mich auf

jeden Fall deutlich teurer zu stehen.“

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«Die Stiftung für sicheres Autofahren will Möglichkeiten

schaffen, um das Anpassungsvermögen des Fahrers an

Strasse, Situation und Umwelt zu schulen.»

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Auf einen Blick

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