BLICK

Gaby.Freiheit

AUSGABE 119 _ VIER | ZWANZIGDREIZEHN

BERGHOFER

BLICK

DAS MAGAZIN VOR ORT

Historisches

He(i)nriette Davidis zu

Besuch in Berghofen

Gesundheit

Erkältung –

was hilft wirklich?

Vereinsleben

30 Jahre IBG und

Berghofer Blick

Das starke Stück der Interessengemeinschaft Berghofer Gewerbetreibende e.V.


Wo man sich grün ist,

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Viele Dinge sind für Dortmund typisch – ein

Lokalpatriot zu sein gehört dazu. Und genau

diese Lokalpatrioten suchen wir. Werben

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Sie uns dabei, Dortmund weiterhin so lebenswert

zu gestalten. Dafür setzen wir uns mit

unseren Mitarbeitern täglich ein. Nicht nur

durch Ihre Versorgung mit Strom, Gas und

Wasser, sondern auch durch die Förderung

zahlreicher Projekte, Initiativen und Vereine.

Im Großen wie im Kleinen. Für Dortmund und

die Region.


VORWORT 3

LIEBE LESERINNEN

UND LESER,

schon bald ist wieder ein Jahr vergangen, die Vorweihnachtszeit beginnt in Kürze, alle Vorbereitungen werden getroffen.

Wie in den Vorjahren wird ein Weihnachtsbaum auf dem Parkplatz vor REWE Kamp aufgestellt und die Lichter leuchten

bis ins neue Jahr. Den Berghofer Weihnachtsmarkt wird es wieder am 30.11.2013 in der Berghofer Schulstraße ab

12 Uhr geben. Der Nikolaus kommt und verteilt, wie in den Vorjahren von der IBG gesponsorte Stutenkerle an die

anwesenden Kinder.

Es scheint so, als würden in Berghofen wieder die Bagger rollen um die Berghofer Straße insgesamt mit Kreisverkehr und

Parkplatzrenovierung neu herzustellen. Wie wurde am 13. November entschieden Beginn dieses Jahr oder im Jahr 2018???

Des einen Freud, des anderen Leid . Alle wünschen sich ein Ende der Bautätigkeiten an der Straße, doch die Leittragenden

sind die Geschäfte und Bürger wegen der anstehenden Behinderungen während der Bauzeit.

Oberbürgermeister Sierau hat sich dankenswerter Weise im Vorfeld bei einem Ortstermin mit der IBG für eine schnelle

Abwicklung eingesetzt. Der Besuch mit den Mitarbeitern vom Bauplanungsamt und Tiefbauamt hat bei den Gesprächen

ergeben, dass statt 35 Parkplätze nun 45 Parkplätze vor REWE Kamp verbleiben. Das Problem der Umgestaltung liegt bei

einer zur Verfügung stehenden Durchfahrtsmöglichkeit für die Feuerwehr um Rettungsleitern ausfahren zu können.

Für weitere Parkplätze hinter den Geschäften Kamp, Volksbank, Ärzte, Apotheke, Kik laufen

Gespräche um den Käufern einen längeren Weg bei Wind und Wetter zu ersparen. Hier soll

mittels Aufzug ein Durchgang von hinten nach vorne geschaffen werden.

Die IBG e.V. wünscht Ihnen allen eine frohe Weihnachtszeit,

einen guten Rutsch ins neue Jahr und Gesundheit sowie viel Glück für das Jahr 2014.

BB-Service – Rufnummern für alle Notfälle

Allgemeine Notrufnummern

Polizei/Notruf 110

Feuerwehr/Rettungsdienst 112

Ärztlicher Notfalldienst 19222

Apotheken-Notdienst 0180 5 044100

Giftnotruf 0228 19240

ADAC Pannenhilfe 0180 2 22 22 22

Energie-Rufnummern DEW21

Strom 544-1111

Gas 544-1112

Wasser 544-1113

Gasgeruch 544-1114

Impressum

Herausgeber: Interessengemeinschaft Berghofer Gewerbetreibende e.V . 1. Vorsitzender Robert Lettermann . Elverfeldstraße 21 – 23 . 44267 Dortmund

Telefon 0231 489-21/-22 . www.ibg-do.de . info@ibg-do.de

Verantwortlich für den Inhalt: Vorstand IBG e. V. (V.i.S.d.P)

Gestaltung & Satz: C/O/M/M/I/T Marketing Beratung Design Konzepte . Hochstraße 1 . 58300 Wetter . Telefon 02335 8028-630

Druck: Uwe Nolte . 58640 Iserlohn-Kalthof . Im Kurzen Busch 7 . Telefon 02371 9765-30

Fotos: Berghofer Fotoservice, Carsten Freiheit . Berghofer Straße 149a . 44269 Dortmund . Telefon 0231 3952233

BB erscheint am 16.11.2013, 15.02.2014, 17.5.2014, 16.8.2014 und 15.11.2014. Druckauflage / verteilte Auflage 13.200 Exemplare

Anzeigenschluss für die Ausgaben 1/2014: 18. Januar 2014

Ihre Anzeigen und Texte senden Sie bitte per E-Mail an: info@ibg-do.de


HILFE & SERVICE

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6 HILFE & SERVICE


HILFE & SERVICE

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Erkältung – was hilft wirklich?

Claudia Weiser und Martin Kemper

Wir alle wissen: mit dem Herbst kommt die Erkältungszeit. Die Nase läuft, der Husten quält

uns und die Kopf- und Gliederschmerzen rauben uns die klaren Gedanken. Was kann man tun?

Zunächst möchten wir die Begriffe voneinander abgrenzen: Was ist eigentlich eine Erkältung?

Was ist eine Grippe? Und wovor genau schützt die Grippeschutzimpfung?

Die klassische Erkältung (grippaler Infekt, Schnupfen, Husten, Heiserkeit)

wird bei Erwachsenen meist durch bestimmte Viren verursacht,

die überall auf uns lauern: an Türklinken, Lichtschaltern oder an den

Händen unserer Mitmenschen. Es kommt schnell zur sogenannten

Schmier- oder Tröpfcheninfektion. Die Symptome kommen schleichend:

der Hals kratzt, die Nase läuft und Fieber kann sich einstellen. Ein

Hinweis auf eine Infektion mit Viren liegt dann vor, wenn der Schleim,

den wir abhusten oder der aus der Nase läuft, klar oder weißlich ist. Hier

helfen die vielfach verordneten Antibiotika nicht!

In solchen Fällen können Sie auf die Heilkraft von Mutter Natur vertrau

en. Zum Beispiel das mehrmals tägliche Gurgeln mit Salbeitee,

ein Dampfbad mit Kamillentee oder das Anwenden einer Nasendusche

können Linderung verschaffen. Pflanzliche Schleimlöser helfen bei zähem

Schleim in den Bronchien oder in den Nasennebenhöhlen. Hier kommen

zum Beispiel die Extrakte aus Enzianwurzel, Schlüsselblumenblüten

mit Kelch, Ampferkraut, Holunderblüten und Eisenkraut zum Einsatz.

Bei Husten haben sich pflanzliche Wirkstoffe wie die Extrakte aus

Thymiankraut oder Efeublättern bewährt.

Sollten Sie unter Vorerkrankungen wie Asthma bronchiale leiden oder

starkes Fieber entwickeln, so ist der Gang zum (Haus-)Arzt ratsam.

Die Homöopathie bietet ebenfalls vielfältige Behandlungschancen:

eine individuelle Beratung ist hier wichtig für die Auswahl des richten

Arzneimittels. Kommen Sie gerne zu uns in die Apotheke, wir wählen das

passende Mittel für Sie aus.

Die echte Grippe (Influenza) wird ebenfalls durch Viren verursacht.

Sie ist durch einen plötzlichen Krankheitsbeginn (meist innerhalb von

Stunden) gekennzeichnet. Es stellt sich ein starkes Krankheitsgefühl am

ganzen Körper ein und die Patienten haben schnell sehr hohes Fieber.

Auch hier kann es zum Kratzen im Hals, laufender Nase oder Husten

kommen. Die Grippeschutzimpfung schützt vor dieser Erkrankung. Daher

wird sie vor allem für ältere Menschen und für Patienten mit gewissen

Vorerkrankungen empfohlen. Da die Impfung nur vor der gefährlichen

Influenza und nicht vor den normalen Erkältungsviren schützt, kann

man also trotz Impfung eine Erkältung bekommen! Bitte informieren Sie

sich bei Ihrem Arzt über die Impfung und lassen sich von ihm beraten.

Wie können wir alle der Erkältung vorbeugen?

Vor allem durch regelmäßiges Händewaschen können wir die Ansteckungsgefahr

deutlich minimieren. Außerdem spielt neben einer

vitaminreichen Ernährung die persönliche Belastung eine Rolle:

man weiß aus aktuellen Untersuchungen, dass Menschen, die unter

chronischem Stress leiden, häufiger krank werden. Während einer

Erkältung sind daher Ruhe und Erholung ein wichtiger Baustein der

Behandlung.

Für weitere Tipps kommen Sie in die Orion Apotheke,

wir beraten Sie gerne!

Herzlichst,

Martin Kemper und Claudia Weiser

Apotheker Martin Kemper

Berghofer Straße 155

44269 Dortmund

Tel.: 0231 9483050

Fax: 0231 94830530

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Öffnungszeiten:

Mo–Fr. 8:00–18:30 Uhr

Sa. 8:00–13:30 Uhr

Apotheker Martin Kemper

Filialleiterin Claudia Weiser

Benninghofer Straße 313

44267 Dortmund

Tel.: 0231 3951388

Fax: 0231 3951391

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gemeinsam-gesuender.de

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Mo–Fr. 8:30–13:00 Uhr | 14:30–18:30 Uhr

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8

GESUNDHEIT

Sauerstoff als Lebenselement

Heilpraktikerin Anja Pearce informiert

über die Sauerstofftherapie

Nahezu alle Lebewesen benötigen zur ihr Überleben das Element Sauerstoff.

Ohne Essen kann ein Mensch Monate, ohne Trinken wenige Tage,

aber ohne Sauerstoff kann ein Mensch höchstens 3 Minuten überleben.

Nach dieser Zeil tragen Organe, vor allem aber das Gehim, irreparable

Schäden davon. Jede einzelne Körperzelle benötigt zum Leben Sauerstoff.

Sauerstoffmangel verlangsamt die Fließgeschwindigkeit des Blutes,

min dert die zelluläre Stoffwechselleistung, verursacht Alterung und

Vita litätsverlust. Die intravenöse Sauerstofftherapie (Oxyvenierung)

führt dem Körper langsam und exakt dosiert über die Vene reinen

Sauer stoff zu. Die dem Blut so zur Verfügung gestellten kleinen

Sauerstoffbläschen bewirken u. a. die Bildung von gefäßerweiternden

und entzündungshemmenden Stoffen. Die Verklebung der roten Blutkörperchen

wird gehemmt und somit einer Gefäßthrombose ent gegen

gewirkt. Außerdem vermehren sich durch die Sauerstoffzugabe

bestimmte weiße Blutkörperchen (cosinophile Granulozyten), die

überwiegend der körpereigenen Abwehr dienen. Die Immunitätslage des

Körpers wird wesentlich verbessert. In der Naturheilkunde wird diese

Behandlungsform bereits seit über 30 Jahren angewendet.

Was spürt der Patient während der Therapie?

Die umfassenden Erfahrungen in jahrzehnterlanger Arbeit mit die ser

Methode haben gezeigt, dass die intravenöse Sauerstofftherapie eine

erhebliche, anhaltende Besserung des Allgemeinbefindens, Steigerung

der Leistungskraft und eine Vitalisierung, zum Beispiel durch die

Verbesserung der Gehirndurchblutung ergeben kann. Die meisten Patien

ten berichten über ein verändertes Schlafverhalten in Länge und

Tiefe, Verbesserung der Seh- und Hörleistung und eine rasche Ödemaussehwemmung.

Wann ist die intravenöse Sauerstofftherapie

(Oxyvenisierung) angezeigt?

· Durchblutungsstörungen ( z. B. der Beine )

· Allergien

· Polyneuropathien

· Migräne

· Bluthochdruck

· Zustand nach Herzinfarkt oder Schlaganfall

· Neurodermitis und Sehuppenflechte

· Tinnitus

· Erschöpfungszustände und Schlafstörungen

· Makuladegeneration (trockene Form)

· Niereninsuffizienz

· Chronische Venenentzündungen etc.

Ihre Naturheilpraxis Anja Pearce

Meine Therapien:

• Ernährungsberatung

• gesund & aktiv (Stoffwechselprogramm)

• Pro Immun M – Test auf Nahrungsmittelunverträglichkeiten

• Intravenöse Sauerstofftherapie

• Vitamin C Hochdosis-Infusionstherapie

• Eigenbluttherapie

• Blutegeltherapie

• Klassische Massage, Schröpfmassage

• Dorn- Breuss Methode

• Ohrakupunktur/Ohrkerzen

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HILFE & SERVICE

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Ab 01.01.2014 gelten neue Vorschriften

die dringend beachtet werden sollten!

Trinkwassseranalyse nach §14 der Trink was ser ver ordnung unter ande

rem Legionellenprüfung: Die neue Vorschrift besagt, dass alle Trink -

was ser erwärmungsanlagen mit Pufferspeichern über 400 Liter Inhalt

bis zum Jahresende zu prüfen sind und die Prüfung nachzuweisen

ist. Eine unterlassene Prüfung kann mit bis zu 25.000 Euro oder mit

Freiheitsstrafe geahndet werden, es handelt sich hier dann um eine

Ordnungsstrafe.

Bei Trinkwassererwärmung mit kleineren Behältern zählt zur Prüfung

die 3-Liter-Regelung, das heißt, sobald mehr als 3 Liter Warmwasser

in der Zuleitung ins Badezimmer sind, ist zu prüfen. 3 Liter enthält

eine Leitung mit 15 mm Durchmesser und einer Länge von circa 10

Meter. Diese 3-Liter-Regelung wird vorwiegend dort sein, wo elektrische

Durchlauferhitzer installiert sind.

Auf jeden Fall sollten Sie einen zugelassenen Installateur Meister befragen,

auch weil vor der Probe-Wassernahme entsprechende Zapfstel

len zu installieren sind, er wird Ihnen entsprechende Ratschläge

erteilen, auch was bei Legionellenbefall als Gegenmaßnahme zu tun ist.

Der Nachweis betrifft nicht selbstbewohnte Einfamilienhäuser, ist jedoch

ein Raum vermietet tritt das Gesetz in Kraft.

Die Legionellen über prü fun gen dürfen

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388 bekannt. Die Proben ahmekosten

sind um la gef ähig und fallen alle drei

Jahre an.

Hintergrund dieser Gesetz gebung ist, dass wir in Deutschland immer

noch mehr Legionellentote pro Jahr haben als Verkehrstote.

Wärmezähler:

Wärmezähler sind ebenfalls jetzt Pflicht in den Trinkwarmwasserleitungen

laut Heizkostenverordnung und Voraussetzung für die Abrechnung von

Heiz- und Warmwasserkosten. Sie sind notwendig in allen zen tralen

Warm wasserversorgungsanlagen. Ohne Wärmezähler sind Ab rechnungen

ungültig. Die Mieter müssen die Abrechnungen nicht aner kennen

und können 15 % der Kosten abziehen.

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HILFE VORSORGE

& SERVICE

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Bundesregierung verabschiedet

neue Energieeinsparverordnung

Die Bundesregierung hat die Novelle zur Energieeinsparverordnung

(EnEV) mit den vom Bundesrat vorgesehenen Änderungen beschlossen.

Die Bundesregierung hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2050 einen nahezu

klimaneutralen Gebäudebestand zu erreichen.

Kernelement der Novelle ist eine Anhebung der Effizienzanforderungen für

Neubauten um einmalig 25 Prozent ab 1. Januar 2016. Bestandsgebäude

sind von diesen Verschärfungen ausgenommen. Zudem wird die Be deutung

des Energieausweises als Informationsinstrument für die Verbraucherinnen

und Verbraucher gestärkt.

Mit der Novellierung der EnEV werden ein Beschluss der Bundes regierung

zur Energiewende im Gebäudebereich sowie die europäische

Gebäuderichtlinie vollständig umgesetzt. Der Bundesrat hatte zuvor

der Vorlage der Bundesregierung weitgehend zugestimmt. Auf

Wunsch des Bundesrates werden zusätzlich Effizienzklassen für

Gebäude in Energieausweisen und Immobilienanzeigen eingeführt.

Zu dem sollen auf Verlangen des Bundesrates ab dem Jahr 2015 so

ge nannte Konstanttemperatur-Heizkessel (Standard-Heizkessel, die

ihre Temperatur nicht, wie modernere, der gefragten Heizleistung

ent sprechend anpassen) nach 30 Betriebsjahren stillgelegt werden.

Ausgenommen sind selbstgenutzte Ein- und Zweifamilienhäuser.

Die Betroffenen, insbesondere in der Bauwirtschaft, erhalten aus reichend

Zeit, um sich auf die neuen Vorgaben der EnEV einzustellen. Sie

treten im Wesentlichen erst sechs Monate nach der Verkündung in Kraft,

das heißt, voraussichtlich im Frühsommer 2014.

Energieeffizienz wichtig

bei der Immobiliensuche

Laut einer repräsentativen forsa-Umfrage im Auftrag der Deutschen

Energie-Agentur sind die drei wichtigsten Faktoren beim Kauf oder Mieten

einer Immobilie die Lage des Gebäudes, seine Größe und Aufteilung

sowie die Kosten. Doch der Bereich „Energieverbrauch – energetischer

Zustand – Energiekosten“ ist als ein weiterer entscheidender Faktor im

oberen Drittel der ausschlaggebenden Kriterien vertreten. Daher ist es

wichtig, den richtigen Makler von Anfang an seiner Seite zu haben.

Quelle: IVD West, www.ivd-west.net

Aktion Energieausweis!

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Einzige Bedingung hierbei ist, dass wir die Im mobilie

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Herzlichst, Ihr Christoph Tempelhoff


12 HistorischeS

He[i]nriette Davidis

Zu Besuch in Berghofen:

Henriette Davidis – die gute Fee aus Wengern

von Ulrike Knuf (Bad Sassendorf)

teuer. Nichts wurde verschwendet! Mit Essensresten fütterte

Frau Hedwig Straeter, geb. Buse 1954

Henriette Davidis

Es ist jetzt fast ein halbes Jahrhundert her. Da lebte ich ein paar Monate

lang im Hause des pensionierten Lehrers Karl Straeter in Berghofen

und war gerade jungverheiratet mit seinem Enkel Eberhard Knuf.

Die Eheleute Straeter zählten beide schon fast 90 Jahre. Wenn ich sie

friedlich am Sommerabend in ihrem Hausgarten am Falterweg sitzen

sah, kam mir die altgriechische Sage von Philemon und Baucis in den

Sinn: Die Gnade der Götter lässt ein hochbetagtes Menschenpaar nicht

sterben, sondern verwandelt es gleichzeitig in zwei ehrwürdige Bäume.

Es gab in Straeters Jugendstilhaus ein verblichenes Foto in Postkartengröße

von Anno 1900. Darauf zu sehen war Karl Straeter,

stolzer Junglehrer im Sonntagsanzug, mit vollem Haar und strahlenden

Augen. Neben ihm steht seine Braut Hedwig Buse aus Wellinghofen,

schwanenweiß gekleidet, anmutig, mit liebreizendem Lächeln

in einem feinen Gesicht, das sie bis ins hohe Alter bewahrte.

Als sie im Jahr 1902 „Frau Lehrer Straeter“ wurde, verlangte ein guter

Haushalt von Stund an Tatkraft und Sorgfalt von diesem elfenhaften

Wesen. Große Worte und Auftritte, eigene Meinungen und

Wünsche waren Hedwigs Sache nicht. Aber unter ihrem Dach verrieten

noch 65 Jahre später viele Anzeichen das Walten einer kundigen

Hausfrau und Mutter. Auf dem Speicher fand ich hölzerne Gestelle

zum Dörren von Obst und Gemüse. Im kühlen Keller waren zehn graublaue

Steinzeugtöpfe aus dem Kannenbäcker Ländchen nebst Einweckgläsern

und Emaillebottichen aufgereiht. Vorrat kam aus eigener

Produktion, war Ehrensache und half durch Kriege und Notlagen.

Im Handel waren Fertiggerichte noch nicht verfügbar, Konserven rar und

Allzu großzügiger Umgang mit Heizmaterial und Licht war bei

Straeters streng verpönt. Zu Beginn ihrer Ehe mussten noch

Petroleum-Lampen täglich geputzt und für die Dämmerstunde

vorbereitet werden. Bügeleisen und Wasser wurden

auf der Herdplatte erhitzt. Die Fußböden behandelte man mit

Besen, Scheuerbürste, Bohnerblock und Teppichklopfer.

Noch in Oma Hedwigs letzten Lebensjahren hielten urtümliche

Waschgeräte wie Kupfertrog, Stampfer und Rubbelbrett im

Keller Wache. Welche Plage müssen Waschtage für die kleine

Frau gewesen sein, besonders in Zeiten von Säuglings- und

-

scheteile, 80 Jahre und älter, lagen Kante auf Kante gefaltet in

Ihre Kücheneinrichtung war museumsreif. In verwitterten

Zuckersieb. Metallkränzchen zum Ausbacken von Schmalzkringeln,

Kuchenformen, groß wie Karrenräder, Iserkauken-Eisen

und Ballbäuschen-Pfanne warteten auf ihren Einsatz.

Wenn Besuch kam, huschte Oma wie eine Maus geschäftig hin

und her. Die Damen Arrenberg, Gosewinkel und Spangenberg

lebten ja noch und wurden dann und wann mit einem kleinen

Nachmittagsimbiss auf dem „guten Porzellan“ bewirtet. Das

gehörte sich so, sie waren schließlich Berghofer Kollegenfrauen.

Mit 86 Jahren kochte „Frau Lehrer Straeter“ noch selber,

nach alter Mütter Sitte und mit ihren antiken Gerätschaften.

Sie betrieb die Küchenarbeit so umsichtig, kenntnisreich

und sauber, dass ich ihr erstaunt zusah. Man erkannte

ihr Gefühl für den Wert aller Lebensmittel. Wir jungen Leute

hatten gerade Curry-Wurst, Cevapcici und Nasi-Goreng zu

essen gelernt und kochten diese Rezepte auch begeistert


HistorischeS

13

nach. Aber Omas Küche war anders. Es duftete gemütlich und schmeck-

-

potthast, o westfälisches Stielmus! Nie wurde man eurer überdrüssig!

In Straeters Haus lebten mehrere Generationen zusammen. Die beiden

Uralten wurden leise belächelt, aber geehrt. Sprichwörtlich waren die Bescheidenheit

des Ehepaares, sein bürgerliches Ansehen und sein immerwährendes

Wohlwollen gegen Kinder und Kindeskinder. Die ersten Urenkel

wurden geboren. Karl Straeter starb kurz darauf im Frühling 1971, Hedwig

im Herbst. Schon zwei Jahre zuvor hatte ihre Schaffenskraft sie gänzlich

verlassen. Zu diesem Zeitpunkt übernahm die Tochter ihre Versorgung

und wünschte sich eine moderne Küche: „Raus mit Omas ollen Brocken!“

Da verschwand noch zu Lebzeiten der altgedienten Urgroßmutter manches

Zeugnis von ihrem stillen und klugen Wirken.

Aber ich traf bei der Neuerung auch auf eine g u t e F e e, die sie stets

in ihrem guten Tun begleitet hatte. Verborgen in einem wackeligen Vertiko

Goldschrift zierten den Einband außen, Schmuckbuchstaben und reiche

Illustrationen das Innere. Auf dem Vorsatzblatt prangte eine Widmung

in gestochener Handschrift: „Unserer lieben Cousine Hedwig mit herzlichem

Glückwunsch zur Verlobung - - Cousine Emma und Vetter Fritz,

29.9.1900“.

Ein wahrer Schatz war gehoben!

Die beiden Buchtitel lauteten:

„Praktisches Kochbuch für die gewöhnliche und feinere Küche“

„Die Hausfrau, eine Mitgabe für angehende Hausfrauen“

Ihre Autorin war H e n r i e t t e D a v i d i s.

Wer kannte noch diese

geheimnisvolle

Lehrmeisterin? „Man

nehme 20 Eier...“,

zitierten die älteren

Verwandten, „und

in Berghofen soll sie

geweilt haben...“, erzählten

sie.

Was ich selber unter

der Überschrift „Zueignung“

im Band

„Die Hausfrau“ las,

wehte mir im Jahr

1969 mitten im Zeitalter

der Studentenrevolten

und des

Feminismus wie ein

lavendelblauer Gruß

von Herrn und Frau

Biedermeier entgegen:

„Daß dir ziehe Glück ins Haus, schaue nicht zu weit hinaus!

Früh zur Arbeit, früh zur Ruh, nicht am Tag die Augen zu!

Handle wahr, regiere klar, lebe mäßig, zahle bar!

Halt den Frieden ja recht neu, bleibe deiner Liebe treu!

Öffne gern dein Herz der Not, wo es fehlt am täglich Brot!

Lade nicht der Gäste viel, die da suchen Wein und Spiel,

doch willkommen sei der Freund, der es treu und redlich meint!

Und noch eins: Dem Herrn zum Heil, so hast du das beste Teil!

Und das Glück – es kehret ein, wär die Hütte noch so klein.“

Zur Spurensuche Henriette Davidis´ müssen wir tatsächlich mehr als 200

Jahre zurückgehen. Sie wurde am 1. 3. 1801 in (Wetter-) Wengern geboren,

mitten in der schrecklichen Zeit, als Napoleons Machtanspruch Leid und

Elend über Europa brachte. Sie entstammte einer Familie, die drei Generationen

evangelischer Pfarrer hervorgebracht hatte. Obwohl zweimal

verlobt, hat Henriette nie geheiratet. Beide Male verstarben die jungen

Männer früh. So musste sie sich nach einem Broterwerb umsehen. Berufliche

Tätigkeiten für Bürgertöchter gab es kaum, ausgenommen das Amt

der Gouvernante oder der Haushälterin, wenn man unverheiratet blieb. -

So beschäftigt sich ein Kapitel in ihrer „Hausfrau“ auch mit dem „Beruf

der Jungfrau“.

Genauere Abhandlungen zu diesem Thema erschienen 1857.

Henriette war ein Wanderleben beschieden. Nach dem Besuch der höheren

Töchterschule Schwelm von 1817 bis 18 und einer pädagogischen

Ausbildung in Wuppertal sehen wir sie für vier Jahre als Erzieherin und

Köchin auf dem Gut Oberste Frielinghaus in (Witten-) Bommern.1828

lebt sie bei ihrer inzwischen verwitweten Mutter in Wengern, und 1838

begleitet sie eine adelige Dame in die Schweiz. In den Jahren 1840 bis

41 bereist sie Windheim (Weser), Stemwede und Medebach. Als Leiterin

der Mädchen-Arbeitsschule verdient Henriette ihren Lebensunterhalt von

1840 bis 48 in Sprockhövel.

Ihre reichen Erfahrungen legt sie von 1840 an als Schriftstellerin

in Kochbüchern und Anleitungen zu Hauswirtschaft und Gartenbau

nieder. Auch schreibt sie Gedichte und verfasst sogar Kinderbücher:

„Puppenköchin Anna“ und „Das Blumenkochbuch“.

Von 1857 bis zu ihrem Tod 1876 lebt sie als freie Schriftstellerin in verschiedenen

Dortmunder Stadtteilen. Eine letzte Wohnung bezieht sie in

der Kaiserstraße 30. Ihr Grab kann man auf dem alten Ostenfriedhof

(heute Ostfriedhof) besuchen. Es liegt direkt beim Haupteingang rechts.

Henriettes Aufenthalt in Berghofen im Jahre 1874 ist durch Briefe dokumentiert.

Angaben hierzu verdanken wir Herrn Pastor i. R. Walter Methler, der 1994

das Davidis-Museum in Wengern gegründet hat und es liebevoll betreut.

Henriettes Schriften waren bekannt und geschätzt.

Das Kochbuch und das Hausfrauenbuch aus Uroma Straeters Nach-

-

folgerinnen von Henriette Davidis haben ihre Bücher bis weit ins 20.

Jahrhundert überarbeitet und modernen Erkenntnissen angepasst.

Reich ist die Autorin gewiss nicht geworden. Ihre Verleger haben jedoch gut

durch sie verdient. Julius Baedecker, August Klasing, Heinrich Vieweg, Au-

Fräulein Davidis nicht immer pünktlich und nicht immer großzügig entlohnt.

Der Maler Fritz Reiss war der Illustrator ihrer frühen Texte. Es weht ein

besonderer Geist aus Henriettes Büchern. Sie wollte in ihrem schriftstellerischen

Werk zur mustergültigen Ausbildung zukünftiger Ehefrauen

und Mütter beitragen und Unverheiratete zu gewissenhaftem

Dienst auf entsprechenden Vertrauensposten anleiten. Das war im 19.

Jahrhundert sicher richtig und den Verhältnissen angemessen. Gottesfurcht,

Vaterlandsliebe, Sittsamkeit, Verantwortungsgefühl für

die Großfamilie samt Hausgesinde, Redlichkeit, Mildtätigkeit sowie

Wie „Frau Lehrer Straeter“ waren Tausende von Bürgertöchtern allein für

die Ehe und Familie erzogen. Damals war ein Haushalt eine kräfteverzehrende

Maschinerie – ohne heutige Verfahren und Hilfsmittel. – Henriette

Davidis sprach den jungen Frauen Mut zu. So hat auch manche

Berghoferin deren Ermahnungen verinnerlicht und ihren Rat beherzigt.

Wer konnte im Verlobungsjahr von Karl und Hedwig Straeter Anno 1900

oder früher schon den Wandel unserer Gesellschaft voraussehen?


14 HistorischeS

Auszug aus dem Kirchenbuch

Heinriette Davidis wurde am 1. März 1801 geboren

Mitglieder des genealogisch-heraldischen Vereins „Roland zu Dortmund“

haben es sich zur Aufgabe gemacht, Familienverhältnisse genau

zu erforschen. Dabei machte Wilhelm Hoffmann eine wichtige Entdeckung:

Henriette Davidis wurde auf den Namen Heinriette getauft. Die

Namensform ist nicht singulär, vielleicht muss der Name als Versuch

einer hochdeutschen Form zur niederdeutschen Henriette angesehen

werden, wie beim niederdeutschen Henrich zum hochdeutschen Heinrich,

allerdings mit umgekehrtem Erfolg: Während sich Heinrich weitgehend

durchgesetzt hat, ist Heinriette immer ein seltener Vorname geblieben.

Der Eintrag im Kirchenbuch ist nicht einfach zu lesen, und so bat Wilhelm

Hoffmann Christian Loefke um Hilfe beim Lesen und bei der Transskription.

Eva Holtkamp lieferte weitere Erläuterungen, demnach lautet der Text

im Kirchenbuch:

Sonntag den 1ten Mertz abends halb acht Uhr gebohren und den / den

1./11.(?) Mertz getauft Johanna Friederica Heinriette Catharina / Eltern:

Joh. [wahrscheinlich ein falscher Anfang und daher gestrichen] Herr

Pastor Ernst Henr. Davidis und Frau Maria Catharina Littauer / Zeugen:

Maria Cath. Heinriette des Gerichtsschreibers(?) Rautert zu Herbede

/ Johanna Sibilla Cath. Kueper, Cath. Maria Sachermann, Maria

Cath. Rese (?) / Joh. Cath. Maria Rattelbeck, Cath. Elis. Westermann,

Herr Scheffer Osteroth / Adolph Heinr. Goeckel, Henr. Ernst Thomas,

herr Fried. Alexand. Stoelting / Heinrich Peter Kueper in der Rattelbeck.

Für die Genealogen gewinnen viele Personen über die reine Namensnennung

hinaus eine eigene Identität, wie dies Eva Holtkamp wahrscheinlich macht:

Joh. Cath. Maria Rettelbeck könnte Anna Catharina Herberholtz sein, die

vor 1797 Georg Peter Küper genannt Rattelbeck in Wengern geheiratet hat.

Maria Catharina Rese könnte vor 1805 Johann Diederich Mollerus

genannt Oberste Hallmann in Wengern geheiratet haben.

Cath. Maria Sachermann könnte Maria Catharina Stolte sein, die

vor 1767 Johann Hermann Sackermann in Wengern geheiratet hat.

Fried. Alexand. Stoelting wird der Sohn aus der vor 1751 geschlossenen Ehe

des Luther Henrich Walrabe Peter Stölting und der Maria Elisabeth Töllner sein.

Interessant ist auch der Hinweis, dass Emma Maria Heine (geboren

am 18. Januar 1837 als Kind von Henriette Davidis´ am 15. Februar

1803 in Wengern geborener Schwester Theodore Catharina Maria

Elisabeth und Ernst Theodor Heine) für ihre Tante in späteren Jahren

die Verhandlungen über deren Rechte mit den Verlagen führte.

Herzlich danken wir den Mitgliedern des Roland zu Dortmund dafür,

dass wir diesen Auszug aus ihren Forschungen publizieren dürfen.

An Henriette Davidis´ Grab

Wer das Grab der Henriette Davidis auf dem Ostfriedhof in Dortmund

aufsucht, stellt fest, dass ihr Geburtsjahr irrtümlich mit „1800“ statt

„1801“ angegeben ist. Mehrere Dortmunder Damen baten nach dem Tod

der Schriftstellerin die Deutsche Kaiserin um einen Beitrag zur Errichtung

eines geeigneten Grabdenkmals. Augusta, die kunstsinnige und in vielen

Grabmal der Henriette Davidis auf dem Ostfriedhof

sozialen Aufgaben engagierte Kaiserin, ließ 60 Mark schicken; so wurde

nur ein bescheidenes Grabdenkmal errichtet, berichtet Rosemarie Nöring

in ihrer Examensarbeit aus dem Jahre 1953 für die Pädagogische Akademie

Dortmund mit dem Titel: „Der Ostenfriedhof. Ein Beitrag zur Heimatkunde

des Großstadtraumes Dortmund“.

Im Juli 2013 zog das Grabmal die Aufmerksamkeit wieder einmal

auf sich: Die Web-Designerin Heike Kollakowski sowie die Historikerinnen

Katharina Hülscher und Christina Steuer statteten das Grab

auf einer eigens gesetzten Granitstele mit einem QR-Code, also mit

einem zweidimensionalen Strichcode, aus, der mit einem Smartphone

eingelesen und decodiert werden kann (www.guidyon.de/g1).

Der interessierte Besucher kann so an Ort und Stelle etwas über das

Leben der Henriette Davidis erfahren: Ihr Bild ist zu sehen, über ihre

Werke wird informiert und auch ein Kochrezept für „Schinkenkartoffeln“

ist zu lesen. Henriette Davidis´ Grab-Code soll zum Prototyp

für weitere Gräber werden, die ebenso ausgestattet werden können.


HistorischeS

15

An der Aplerbecker Kirchenmauer

Fast völlig verwittert erinnert ein alter Grabstein an der Mauer der Aplerbecker

St.-Georgs-Kirche an Johann Wilhelm und Maria Elisabeth Davidis.

Johann Wilhelm wurde am

17. September 1705 getauft. Er

starb am 21. Oktober 1708. Maria

Elisabeth starb am 24. Februar

1709 im Alter von einem Jahr,

fünf Monaten und zehn Tagen.

Beide waren Kinder des Pastors

Eberhard Ludolf (oder Ludwig)

Davidis, der, am 10. Dezember

1677 in Unna geboren, von 1702

bis 1724 in Aplerbeck tätig war.

Dort starb er am 26. Oktober

1724. Er war seit dem 28. April

1704 mit Maria Elisabeth Mallingkrod

aus Dortmund verheiratet

gewesen. Auch sein 1717 geborener

Sohn Thomas Balthasar

Davidis wird nach einer Zeit als

Vikar in Oberwengern als zweiter

Prediger für Aplerbeck erwähnt,

wo er 1798 verstarb. (Die familiären

Beziehungen erhellt die im

Grabstein Davidis an der

St.-Georgs-Kirche in Aplerbeck

Henriette Davidis in Wengern

Jahre 1931 erschienene Schrift

„Stammbaum Davidis“ von Ludwig

Gerstein.)

Deutschlands berühmtester Kochbuchautorin ist im heute zu Wetter gehörenden

Wengern ein eigenes Museum gewidmet, dessen reiche Ausstattung

Pfarrer i. R. Walter Methler in über dreißigjähriger unermüdlicher

Arbeit zusammengetragen hat und das er – von Frau und Sohn unterstützt

– betreibt. Dem Besucher erschließt sich eindrucksvoll die Lebenswelt

der Davidis; alle hauswirtschaftlichen Verrichtungen sind in den Gerätschaften

des 19. Jahrhunderts gegenwärtig, auch der Dienstmädchen ist

gedacht. Ihre Arbeit und soziale Stellung wird unter dem Dach des alten

Fachwerkhauses deutlich. Mit viel Liebe zum Detail ist das Spielzeug der

-

schen Rollenbilder: Früh übt sich, wer eine gute Hausfrau werden will.

Sinnfällig wird auch, dass Henriette Davidis ebenso einen großen Anteil

an der Popularisierung des geschmückten Weihnachtsbaumes hatte und

dass sie auch zur Nutzung von Liebig´s Fleischextrakt beitrug. Längst

kann das Museum den Buchbestand nicht mehr fassen, so dass derzeit

eine eigene Bibliothek eingerichtet wird.

In Wengern kann man sich auf die Spuren der Henriette Davidis begeben:

Am alten Pfarrhaus, ihrem Geburtshaus, erinnert eine Tafel an die

berühmteste Tochter des Ortes. Die evangelische Dorfkirche, war die

Predigtkirche ihres Vaters, des Pfarrers Ernst Henrich Davidis, und ihres

Großvaters David Davidis. Der Großvater – der ein Bruder des Aplerbecker

Pfarrers Eberhard Ludolf Davidis war – wurde noch im Chor der Kirche bestattet,

während ein einfacher Stein das Grab des Vaters auf dem evangelischen

Friedhof kennzeichnet. Ein hölzernes Denkmal erinnert unweit

eines Hotels, das ihren Namen trägt, an Henriette Davidis. Schließlich

lädt der Davidis-Rundwanderweg ein, sich mit der Köchin, Autorin und

Pädagogin wandernd zu beschäftigen.

Henriette Davidis im

Deutschen Kochbuchmuseum Dortmund

Ein erheblicher Teil der Ausstellung des Deutschen Kochbuchmuseums,

das seine Ausstellungsräume im Westfalenpark – ganz in der Nähe des

Buschmühlenteiches – hatte, war Henriette Davidis gewidmet. Das Museum

ist zurzeit in der Neukonzeption und wird im Jahre 2015 wohl im

Ausstellung wird Leben und Werk der Henriette Davidis ausführlich wür-

-

erst am alten Standort und kann mittwochs in der Zeit von 10 bis 14 Uhr

für Recherchen genutzt werden.

(Ingo Fiedler)

Steinplatten des Herdes aus dem ehemaligen Pfarrwitwenhaus in Wengern

Als erste Erinnerung an Henriette Davidis wurde in ihrem Heimatort ein

merkwürdiges Denkmal gesetzt. Aus dem alten Pfarrwitwenhaus, dem

Ruhesitz ihres Vaters, versetzte man beim Abriss des Hauses die auf 1677

datierten Steinplatten des Kochherdes, an dem Henriette gekocht hatte,

an die Straße und mauerte sie dort ein. Auch dort hatte man offensichtlich

Schwierigkeiten mit ihrem Geburtsjahr 1801, denn die letzte Ziffer ist

eine zur Eins korrigierte Sieben.

Henriette-Davidis-Museum in Wengern


16 HILFE & SERVICE

Ab 2014 geht‘s ohne SEPA nicht mehr!

Mit SEPA wird der Zahrlungsverkehr in Europa einheitlich und einfach.

Seit Anfang 2008 werden nach und nach europaweit einheitliche Standards

für Überweisungen, Lastschriften sowie Kartenzahlungen umgesetzt.

Eine wichtige Nummer: die IBAN

Die wichtigste Neuerung für Bankkunden ist eine Kennziffer, die

künftig alle nationalen Kontoangaben (in Deutschland Kontonummer

und Bankleitzahl) ersetzt: die IBAN (International Bank Account

Number, internationale Bankkontonummer). Die IBAN ist je nach

Land unterschiedlich lang (in Deutschland hat sie immer 22 Stellen),

vom Prinzip her aber immer gleich aufgebaut: Sie besteht aus einem

internationalen Teil, der sich aus einem Länderkennzeichen und einer

Prüfziffer zusammensetzt, und einem nationalen Teil, der individuelle

Kontodetails enthält. In Deutschland sind das die Bankleitzahl und die

Kontonummer.

Einheitlichkeit im Zahlungsverkehr

– dank SEPA

Die Welt wächst mehr und mehr zusammen. Im Zahlungsverkehr dominieren

jedoch nach wie vor nationale Verfahren. Selbst im Euro-Raum

sind Überweisungen und Lastschriften derzeit noch unterschiedlich

geregelt. Um dieser Aufsplitterung ein Ende zu bereiten, haben Politik

und Kreditwirtschaft einheitliche Regelungen für den nationalen und

europäischen Zahlungsverkehr eingeführt. SEPA heißt dieses Projekt.

Das Wort steht für Single Euro Payments Area (Einheitlicher Euro-

Zahlungsverkehrsraum) und hat die Vereinheitlichung des bargeldlosen

Zahlungsverkehrs in Europa zum Ziel. Die neuen einheitlichen Verfahren

sind für Euro-Zahlungen in den 27 EU-Staaten, Island, Liechtenstein,

Norwegen sowie Monaco und der Schweiz nutzbar.

Der BIC: vorübergehend

noch unverzichtbar

Bei inländischen Überweisungen und Lastschriften voraussichtlich bis

Februar 2014 und bei grenzüberschreitenden Zahlungen bis Februar

2016 muss noch eine weitere Kennzahl angegeben werden: der BIC

(Business Identifier Code). Das ist ein international standardisierter

Bank-Code (vergleichbar mit der Bankleitzahl in Deutschland), mit

dem Zahlungsdienstleister weltweit eindeutig identifiziert werden. Eine

andere Bezeichnung für den BIC ist SWIFT-Code (Society for Worldwide

Interbank Financial Telecommunication).

Lesen Sie weiter unter www.dovoba.de/sepa

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Unsere Leistungsstärke zeigt sich durch das Angebot sämtlicher

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17

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18 VEREINSLEBEN

NACHRICHTEN AUS DEM

Heimatverein Berghofen e.V.

BERGHOFEN GESTERN – HEUTE – MORGEN

DAS ZITAT

„Heimat ist nicht dort, wo man wohnt,

sondern wo man liebt und geliebt wird.“

Karlheinz Deschner (geb. 1924)

Ein Berghofer „Rück-Blick“

1) Am 1. September hatte der Heimatverein Berghofen e.V. (HVB)

in Zusammenarbeit mit dem SGV zu einer Exkursion zum 7. EM-

SCHERQUELLFEST auf dem Emscherquellhof nahe der Stadtgrenze

in Holzwickede eingeladen. Die Gruppe der Fußgänger startete zu

einer 90-minütigen Wanderung am Parkplatz beim Gymnasium an

der Schweizer Allee. Die Radfahrer fuhren 30 Minuten später am

Maibaum im Berghofer Zentrum los und holten die Wanderer kurz

vor dem Ziel ein, wo auch noch zwei HVB-Gäste mit dem ÖPNV

eintrafen. Die Teilnehmer wurden vom Vorstandsvorsitzenden

der Emschergenossenschaft persönlich begrüßt. Sie erlebten ein

fröhliches Fest bei gutem Wetter, leckeren Speisen und flotter Musik,

nachdem beim Eröffnungsgottesdienst auch drei Kinder getauft worden

waren. Gegen 14 Uhr traten wir recht munter den Rückweg an.

2) Der Vorstand des HVB hatte für den 21. Oktober zu einer Sitzung

des Erweiterten Vorstands in die Gaststätte „Zum Steigerturm“

geladen. Die wichtigsten Themen waren: a) Vertreter des städtischen

Tiefbauamtes und der Lebensmittelkontrolle informierten über die

Sicherheits- und Hygieneanforderungen bei Straßenfesten. b)

Der HVB-Vorstand wies die Vereine, die ihre Beiträge per Lastschrift

einziehen, darauf hin, dass spätestens ab dem 1.2.2014 das SEPA-

Basis-Lastschriftverfahren anzuwenden ist (online!). Beratung bei

Ihrer Bank. c) Schließlich wurde der kommende Adventsmarkt schon

konkret vorbereitet.

3) Die Herausgeberin dieser Vierteljahresschrift, die Interessen gemeinschaft

Berghofer Gewerbetreibende e.V. (IBG), konnte am

31. Oktober ihr 30-jähriges Bestehen feiern. Der Vorstand des

HVB gratuliert ihr dazu sehr herzlich und beglückwünscht die IBG,

den Vorstand und alle ihre Mitglieder ebenfalls zur vorliegenden

120. Ausgabe des „Berghofer Blicks“. Wir freuen uns und sind

sehr dankbar dafür, dass wir an dieser Stelle nun schon zum 34.

Male unsere HVB-Rubrik veröffentlichen dürfen. Der gesamten IBG

wünschen wir für die kommenden Jahre viel Erfolg und grüßen mit

einem herzlichen „Glückauf!“ und „Ad multos annos“.

Ein weiterer „Ein-Blick“ ins Plattdeutsche

Der dreizehnte „Ein-Blick“ in die „plattdütsche Sproacke“ ist dieses

Mal „Dä Chronika van Düöpm“ (1891) des Dortmunder Schriftstellers

Karl Prümer (1846-1933) entnommen. Die Überschrift lautet:

„Toms Iësel“

„Wä am ‚Thomastag’, am 21. Dezember, te late in dä Schaule

kam oder later as annere an dä Arbäit gonk, wor füör: Toms

Iësel utschannt. Besunners dä Blagen nahmen sik in Acht, dat

sä diän Dag nit te late in dä Schaule kamen, denn dat Wort

‚Toms Iësel’ kräig dä Langenschlöper noch lange te hören.“

Der Berghofer „Aus-Blick“

1) Zur Gedenkfeier am VOLKSTRAUERTAG (17.11.) beim Ehrenmal

im Berghofer Wald sind wie in den Vorjahren alle Berghofer,

insbesondere aber auch die Vertreter der verschiedenen Vereine,

ganz herzlich eingeladen. Beginn ist um 11:30 Uhr. Die Ehrenwache

der Freiwilligen Feuerwehr sowie der CVJM-Posaunenchor werden

wieder für einen würdigen Rahmen sorgen. Die neue Pfarrerin der

evangelischen Gemeinde, Frau Dr. Sabine Breithaupt-Schlak, wird

die Gedenkansprache halten.

2) Natürlich findet auch in diesem Jahr wieder der beliebte Berghofer

ADVENTSMARKT (30.11., 12-17 Uhr) an gewohnter Stelle statt.

Die städtische Genehmigung liegt bereits vor. Etliche Vereine und

Gruppen haben schon ihre Teilnahme zugesagt. Der IBG-Nikolaus

wird auch wieder erscheinen. Der Hof Wilberg (Kneebuschstr. 9) und

das Atelier der Holz-Bildhauerin Gesa Wilmsmann werden ebenfalls

wieder in den Adventsmarkt einbezogen.

3) Auch in den kommenden drei Monaten trifft sich der beliebte

„PLATTDEUTSCHE STAMMTISCH“ wieder am jeweils ersten Mittwoch

(nicht am 1.1.2014) unter dem Motto „Wu geit et? - Plattdütsch

küern!“. Das 67., 68. und 69. Treffen der Gruppe findet demnach am

4. Dezember 2013, wegen des Neujahrstages im Januar erst am 8.1.

und am 5. Februar 2014 ab 17 Uhr im „Haus Heimsoth“ statt. Neue

Interessenten sind wie immer ganz herzlich willkommen. .

Besuchen Sie den HVB auch auf der im Aufbau befindlichen Internet-Seite: www.heimatverein-berghofen.de

Dieter K. Tillmann


VEREINSLEBEN

19

Seit 30 Jahren begleiten die Mitglieder der

Interessengemeinschaft Berghofer Gewerbetreibende e.V.

am 31. Oktober 2013 das Ortsgeschehen in Berghofen.

Anlässlich des 30-jährigen Jubiläums möchte sich die IBG und ihre Mitgliedsbetriebe in dieser

Ausgabe bei einer Person besonders bedanken, denn die Interessengemeinschaft Berghofer

Gewerbetreibende und der Berghofer Blick ist ohne Robert Lettermann einfach nicht vorstellbar.

v.l.n.r.: Robert und Christel Lettermann, Carsten Freiheit

Als Mitglied vom ersten Jahr (zum Gründungsmitglied fehlten lediglich ein paar Tage) hat er auch

schon weit über 20 Jahre das Amt des ersten Vorsitzenden bekleidet. Diese ehrenamtliche Tätigkeit

ist stets von seiner Ehefrau Christel unterstützt worden. Auch im Privatleben spiegelt sich diese

Beständigkeit wieder. So feierten Christel und Robert Lettermann im Juli die goldene Hochzeit. Zu

diesem Anlass überreichte der zweite Vorsitzende Carsten Freiheit im Namen aller Mitglieder der IBG

einen Blumenstrauß.

Aus dem Vereinsleben

Bedauerlicherweise ist das Vereinsleben nicht mehr von der Jugend

gefragt, die Mitgliederzahlen sind überall rückläufig. Das ist eine Klage

die alle Vereine betrifft, obwohl in jedem Verein im Vordergrund steht, die

Jugend zu binden, fördern und begleiten, ihnen den Weg zu zeigen wie

ein gemeinsames Miteinander und die gegenseitige Rücksichtnahme

Begleitumstände für das Leben sind.

Die Berghofer Gartenfreunde waren auf Reisen, sie besuchten nicht

nur die Reeperbahn in Hamburg sondern auch Delmenhorst, Bremen,

Bremerhafen, Bad Zwischenhahn, Oldenburg. Höhepunkte waren im

„Alten Land“ die vielen Obstbäume, Hamburg mit St. Pauli, „Michel“,

Jungfernstieg, Alster und Speicherstadt. Dank galt dem Vorsitzenden

Norbert Josten. Die Lust auf Reisen war aufgekommen.

Petri Heil

Auch die Petri Jünger vom „GUT Biss 74“ Berghofen zog es zum Abangeln

ans Wasser, dann sollen die Angeln bis zum Frühjahr abgestellt

werden. Zum Adventsmarkt am 30. November in Berghofen werden

wieder 200 Forellen frisch geräuchert zum Mitnehmen, Eile ist stets

geboten, sie fliegen nicht weg aber sind schnell vergriffen.

Der Heimatverein lud zu einer Wanderung zur Emscherquelle, dazu

hätte die Beteiligung größer sein dürfen. Die Gestaltung für den Weihnachtsmarkt

und 1. Mai Fest verlangen erhebliche Aufwendnungen die

abgestimmt sein müssen. Eine Arbeit die man nicht sieht, aber zur

Unter haltung und Beleben in Berghofen beitragen sollen.

In interner Feier hat die IBG e.V. ihr 30 jähriges Bestehen gefeiert und

sich darüber gefreut von Beginn an den Berghofer Blick herauszugeben,

zur Weihnachtszeit die Baumbeleuchtung zu sponsoren, mit Stutenkerlen

für die Kinder zu sorgen und an Ausstellungen, sowie Feiern teilzunehmen.

Die Berghofer Schützengilde 1826 e.V. veranstaltete ein Eintagskönigs

schießen in harmonischer Atmosphäre auf dem vereinseigenen

Schieß stand im Haus Heimsoth. Das Ergebnis war: Insignien Krone:

Robert Lettermann, Zepter: Roman Samson, Reichsapfel: Volker

Kraemer, Flügel li.: Simon Knecht, Flügel r.: Monika Woit, Eintagskönig:

Siggi Woit, Horst Middeke Vereinspokal: Volker Kraemer, Kopf und Stoß:

Roman Samson

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20

HILFE & SERVICE

Sparen, Gewinnen und Gutes tun –

mit der Sparlotterie der Sparkassen

Das Leitungsteam Sandra Eull (v. l.),

Stephanie Pieczka und Jeanette Miksch ist

mit dem Team der Geschäftsstelle Berghofen

für die Kundinnen und Kunden da.

Sparen, Gewinnen und Gutes tun – diese dreifache Kombination macht seit über 60

Jahren das Erfolgskonzept der Sparlotterie der Sparkassen aus. „Mit einem Einsatz

von 6 Euro im Monat investieren Sie sowohl in Ihre eigene Geldanlage als auch in

gemeinnützige Projekte in der Region“, bringt das Berghofer Leitungsteam aus

Sandra Eull, Jeanette Miksch, Stephanie Pieczka und Manuel Krüger die Vorteile

für die Kunden auf den Punkt. „Zusätzlich sichern Sie sich jeden Monat die Chance

auf Geldpreise in Höhe von bis zu 100.000 Euro sowie auf eines von drei Autos.“

Darüber hinaus gibt es bei den regelmäßigen Sonder-Auslosungen Zusatzchancen

auf weitere attraktive Sachpreise. So werden in den Monaten September bis

Dezember 2013 jeweils drei Audi A3 ausgespielt.

Von jedem 6-Euro-Los der Sparlotterie werden 4,80 Euro einem Spar vertrag

oder einem Konto des Kunden gutgeschrieben. Die übrigen 1,20 Euro

sind der Lotteriebeitrag, der zur Teilnahme an den Monats-Auslosungen

berechtigt und somit Monat für Monat tolle Gewinnchancen auf Geldund

Sachpreise sichert. Ein Viertel des Lotteriebeitrags kommt ge meinnützigen

Projekten in Dortmund zugute.

„Mit dem Sparbeitrag der Sparlotterie ist es wirklich leicht, sich

Wünsche zu erfüllen“, so das Sparkassenführungsteam. „Das gilt übrigens

auch für ganz konkrete Vorhaben. Denn Ihren Sparbeitrag können

Sie verschiedensten Anlageformen gutschreiben lassen. Wir informieren

Sie gerne zu den Einzelheiten.“

Nicht nur den Kunden persönlich bietet die Sparlotterie große Chancen:

Auch gemeinnützige Projekte in Dortmund Region profitieren von den

Beiträgen. Denn mit 30 Cent aus jedem Los werden automatisch Projekte

aus Gesellschaft, Sport und Kultur unterstützt. Ob Spielmobil für

Wind und Wetter oder Instrumente für den musikalischen Nachwuchs

– die Sparlotterie hilft, wenn es um die Zukunft geht, und zwar ganz

kon kret. Zusammen mit den Spenden- und Sponsoring-Aktivitäten der

Spar kasse werden jährlich rund 500 Projekte, Vereine und Einrichtungen

in Dortmund gefördert. So freute sich jetzt der Förderverein des Evan gelischen

Kindergartens Berghofen e.V. über eine Spende von 6.250 Euro,

mit deren Hilfe der Kauf von Spielgeräten für das Außengelände finanziert

werden kann.

Berghofer Forum

Zum 2. Forumstreffen in diesem Jahr war zum 4. November eingeladen. Das Berghofer Forum möchte sich für Berghofen engagieren nach dem

Motto: „Bürger für Bürger“ und die Entwicklung des Bezirkes mit eigenen Ideen und Kompetenzen und dem Engagement der Bürger begleiten.

Zunächst sind drei Hilfen angedacht:

1. Familienzentrum als Familienhilfe mit Kleinkindern im Vorschulalter, 6 Angebote für Bewegung, Ernährung, Kinder Life-Musik, Natur, Wald,

Museen – zunächst vorgesehen 1 x Treffen monatlich.

2. Angebote in der Begegnungsstätte „Am Oldendieck“ so auch Herbstfest am 14. Okt. 2013. Nächstes Jahr Sommerfest evtl. 16. Juni. 2014 –

so auch die weiter öffentlich angebotenen Veranstaltungen.

3. Was wird aus dem Feuerwehr – Gerätehaus in der Berghofer Schul straße? Hier sind zukünftige tragbare Vorschläge erwünscht, dass

eventuell das Gebäude übernommen, erhalten und allgemein genutzt werden kann. Eventuell gibt es Zuschüsse.

Das nächste Treffen soll sein am 20. März 2014 im/am Oldendiek. Gäste und Mitarbeiter sind erwünscht. Fragen bitte an: Frau Beate Klima –

Seniorenbüro Aplerbeck, Aplerbecker Marktplatz 21, Tel. 0231 5029315, Fax 5029393, E-Mail: bklima@stadtdo.de, homepage: www.dortmund.de


HILFE & SERVICE

21

Hoher Besuch

auf der Durchreise

Berghofen scheint sehr interessant zu sein.

Jedes Frühjahr und Herbst überfliegen Wildenten, Gänse, Störche

und Kraniche Berghofen. Dieses Jahr legte dieses Storchenpärchen

eine Ruhepause ein um sich offensichtlich zu

informieren. Vielleicht ist eines Tages auch

ein längerer Aufenthalt mit Nestbau in der

Prüfungsphase. Als neue Feuchtgebiete

könnten das Lohbachtal und der PHÖNIX-

See in Hörde Interesse gefunden

ha ben. Ein Fischreiher informiert

sich fortlaufend in Berghofen und

Benninghofen wo die verschiedenen

kleinen Fischteiche zu Leckerbissen

einladen, jedoch nicht immer zur

Freude der Anlieger.

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22 HILFE & SERVICE


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Genuss pur

aus der Natur.

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24 HILFE & SERVICE

Geborgenheit in den letzten

Dingen gibt Gelassenheit

in den vorletzten

Unter dieser Prämisse finden in den Seminarräumen bei Lategahn

sowohl in Dortmund als auch in Schwerte regelmäßig lnformationsveranstaltungen

zu den Themen Bestattungsvorsorge, Patientenverfügung,

Vorsorgevollmacht und Verlustbewältigung statt.

Vielen Menschen ist zwar die Notwendigkeit einer sorgfältig verfassten

Patientenverfügung klar, aber häufig wird die Bedeutung der

zwingend zugehörigen Vorsorgevollmacht unterschätzt.

Bei Lategahn erhalten Sie jederzeit lnformationsmaterial zu diesen

Themen. Bestattermeister Bernd Lategahn leitet das Unternehmen gemeinsam

mit seiner Frau Susanne bereits in 4. Generation: Innovativ und

zeitgemäß, dabei immer der Familientradition verpflichtet. Der Mensch

steht im Mittelpunkt, so das gemeinsame Credo des Ehepaares.

Susanne Lategahn arbeitet seit 20 Jahren als Trauerrednerin und

Trauerbegleiterin und hat im Juli 2012 ihre Ausbildung an der Ruhr

Campus Universität Essen - Professionalisierte Trauerbegleitung

und Verlustbewältigung mit Zertifizierung abgeschlossen. Wo früher

die Arbeit des Bestatters aufhörte, begleitet sie seit vielen Jahren im

Rahmen von offenen Angeboten wie Trauer-Café, Trauerseminaren und

Einzelgesprächen Betroffene auf ihrem schweren Weg in das veränderte

Leben nach einem erlittenen Verlust.

Der stetig steigenden Nachfrage nach pflegefreien Urnengräbern begegnet

Lategahn mit einem besonderen Angebot: In Schwerte an der

Rathausstraße 14a finden Sie das einzige Kolumbarium (öffentlicher

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Berghofer Straße 155 Bestellservice: 948305-20

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Augenoptik Ulrich, Arne Telefon: 487202

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Umzüge/ Pawlowitz, Alfred, Telefon: 485240

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Bauausführung Uwe Risch Bau GmbH Telefon: 48955-57

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E-Mail: uwe-risch-bau@arcor.de Telefax: 488531

Bestattungen Lategahn Telefon: 9413000

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Kötter Telefon: 464276

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Blumen/Gärtnerei Scholz, Dirk Telefon: 480932

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Eis und Cafébar Kuhbar Telefon: 4469779

Inh.: M. Ostermann Telefax: 4469780

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Eiszeit bei Bruno Telefon: 4257534

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Elektrotechnik Bauer Elektrotechnik GmbH & Co. KG Telefon: 484762

Wittbräucker Straße 213 Telefax: 948012

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Feinkost/ REWE-Markt, Hannelore Kamp e. K. Telefon: 48944

Lebensmittel Berghofer Straße 163

Fleischerfachgeschäft Bachstein, Jörg Telefon: 481388

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Fleischerei/ Hannuschka Telefon: 481842

Partyservice Inh. Christine Hagemann 482160

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Orthopädieschuhtechnik Beate Weigand, Orthopädieschuhmachermeisterin Telefon: 4080591

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Radio/Fernsehen Radio Schaaf Telefon: 482178

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Reisebüro Trabert, Frank, Telefon: 487267

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Verlag P + R Werbe- u. Verlagsgesellschaft mbH Telefon: 48991

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Versicherungsmakler Rohde & Partner GmbH Telefon: 488999

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Provinzial, Michael Gündel Telefon: 10877800

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