Immobilien Messe 2011 - Schwäbische Post

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Immobilien Messe 2011 - Schwäbische Post

Immobilien Messe Ostalb Donnerstag, 15. September 2011 2

SDZ mit erster eigenen Messe

Immobilien Messe Ostalb „Mein Heim“ am 17. und 18. September in der Aalener Stadthalle

Die Immobilien Messe Ostalb

„Mein Heim“ ist die erste

Messe des Verlagshauses SDZ

Druck und Medien. Partner ist die

Stadt Aalen. „Mein Heim“ ist Auftakt

zu einer Reihe von regionalen

Fachmessen, die die Kompetenz

heimischer Hersteller und Dienstleister

in den Vordergrund rückt.

„Mit unserem Anzeigengeschäft

in den Zeitungen bieten wir

Händlern und Endkunden eine

Plattform, auf der sie sich austauschen“,

erklärt Marketingleiter

Wolfgang Grandjean, der für das

neue Messegeschäft verantwortlich

ist. Die Veranstaltung von

Messen sei daher nur eine logische

Erweiterung dieses Geschäftsmodells.

Grandjean:

„Denn auch eine Messe ist eine

Plattform zum Informationsaustausch.“

Bereits in den ersten zwei Monaten

meldeten sich über 50 Aus-

Baut das neue Messegeschäft auf:

SDZ-Marketingleiter Wolfgang

Grandjean.

steller an, allesamt seriöse Unternehmen

aus der Region. Die Messe

war damit schnell ausgebucht.

Wolfgang Grandjean erläutert,

dass die Immobilien Messe Ostalb

aber nicht in Konkurrenz zu großen

Messen trete, sondern bewusst

ein regionales Fenster darstelle,

welches wohnortnah die

Fachanbieter zeigt. „Menschen

kaufen bei Menschen“, weiß

Grandjean, „und da vertraut man

den Nachbarn, an die man sich

auch mal schnell wenden kann.“

In der Vermarktung der Messe

nutzt der Verlag die Medienkompetenz

und Seriosität seiner Zeitungen

Schwäbische Post und

Gmünder Tagespost. So konnten

den Anbietern äußerst günstige

Paketkonditionen angeboten

werden. SDZ Druck und Medien

begleitet die Messe mit einer Immobilienbeilage

und einem umfangreichen

Rahmenprogramm

während der Messetage. Fachvorträge

informieren praxisnah über

Themen rund ums Haus. Beim

Expertenfrühstück am Sonntagvormittag

können die Besucher

Eine ideale Plattform

OB Martin Gerlach wünscht sich die Messe im jährlichen Rhythmus

Mit der Immobilien Messe Ostalb

hat SDZ Messen und

Events ein neues Forum rund um

die eigenen vier Wände geschaffen.

Mit im Boot ist die Stadt Aalen.

Redakteurin Ulrike Schneider

hat mit OB Martin Gerlach gesprochen.

Welchen Stellenwert hat für Sie dieses

neue Forum?

Die Immobilien Messe Ostalb ist

aus meiner Sicht die ideale Plattform,

um sich umfassend zu allen

Themen zu informieren, die Hausbesitzer

und jene, die es noch werden

möchten, betreffen. Dabei

strahlt die Immobilien Messe Ostalb

weit über Aalen und das nähere

Umfeld hinaus und hat sicher

das Zeug für eine regionale Leitmesse.

Dieses umfangreiche Angebot

hat bisher gefehlt und ich

würde mich über einen jährlichen

Rhythmus freuen.

Wie und weshalb beteiligt sich die

Stadt Aalen?

Die Stadt Aalen war von Anfang an

beteiligt, die Messe findet in Kooperation

mit uns statt. Denn

auch wir sahen hier ein Lücke im

Angebot und freuen uns über die

sehr professionelle und kundenorientierte

Umsetzung. Neben

unseren Tochtergesellschaften

Wohnungsbau Aalen und Stadtwerke

Aalen ist natürlich auch die

OB Martin Gerlach im Interview.

Stadt Aalen selbst mit einem Messestand

vertreten. Neben Informationen

zu privaten und gewerblichen

Flächenangeboten

bieten wir viel Information zu Fördermöglichkeiten

und weiteren

Rahmenbedingungen. Die Stadt

Aalen hat eine Vielzahl attraktiver

Bauplätze anzubieten und die

Messe ist eine ideale Gelegenheit,

über das aktuelle Angebot zu informieren.

Das Team der Stadtverwaltung

Aalen ist stets für die

Bürgerinnen und Bürger da, auch

das möchten wir durch unsere

Präsenz vor Ort unterstreichen.

In welcher Form unterstützt die

Stadt Häuslesbauer und -eigentümer?

Neben umfangreichen Informationsmaterialien

etwa zu Finanzie-

rung, Förderung und Sanierung zur

ersten Orientierung bietet die

Stadtverwaltung im Servicebüro

Bau die Möglichkeit, im persönlichen

Gespräch Fragen zu klären

und so umfassend und aussagekräftig

zu helfen. Die Stadt Aalen

gewährt Familien mit Kindern

beim Kauf eines städtischen Bauplatzes

einen Nachlass auf den

Bauplatzpreis, der sich an der Anzahl

der Kinder orientiert. Der

Nachlass ist gestaffelt und wird

auch noch für Geburten bis drei

Jahre nach dem Bauplatzkauf auf

Antrag gewährt. Die Bauplatzvergabe

für städtische Baugrundstücke

erfolgt nach einem Bonussystem,

in welchem unter anderem auch

die Anzahl der Kinder eine Rolle

spielt. Die Stadt setzt sich damit aktiv

für junge Familien ein und bietet

attraktive Konditionen, die sich in

Euro und Cent bezahlt machen.

Natürlich freuen wir uns auch über

jeden Antrag auf Förderung privater

oder gewerblicher Projekte über

eines der Landes- oder auch EU-

Programme und versuchen stets

eine Förderung zu erreichen.

Gibt es noch Defizite, wenn ja, wo?

Leider sind einige Förderprogramme

nur auf die ländlichen Bereiche

der Stadt Aalen ausgelegt, so dass

wir manche Förderung nicht flächendeckend

anbieten können.

Darauf haben wir keinen Einfluss.

sich zwanglos mit ihren ganz persönlichen

Fragen an die Experten

der Aussteller wenden – ganz entspannt.

Denn sogar für Kinderbetreuung

ist während des Messebesuchs

gesorgt.

Die Immobilien Messe Ostalb bietet

auch jungen Familien jede

Menge Informationen über ein

neues Eigenheim.

Alles rund ums Bauen und Wohnen

gibt’s bei der Messe „Mein

Heim“ am Wochenende in Aalen.

(Foto: BHW/ Bodo Wolters)

IMPRESSUM

Veranstalter und Druck

SDZ Messen & Events

SDZ Druck & Medien

Bahnhofstraße 65

73430 Aalen

Zuständige Redakteurin

Ulrike Schneider

Autoren

Ulrike Schneider

Sandra Fischer

Susanne Rötter

Lothar Schell

Daniela Schurr

V.i.S.d.P.

Dr. Rainer Wiese

Anzeigen

Falko Pütz

Marketing

Wolfgang Grandjean


Immobilien Messe Ostalb Donnerstag, 15. September 2011 3

Ein Haus aus Stein oder aus Holz

Beim Neubau stellt sich die Frage nach der Art des Baumaterials

Wer den Traum der eigenen

vier Wände realisieren

möchte, muss auf manch wichtige

Frage eine Antwort finden. Ist das

passende Grundstück gefunden

stellt sich die große Frage: Bitteschön

ein Haus aus Stein oder

doch lieber eines aus Holz?

Eine eindeutige Antwort gibt es

nicht. Grundsätzlich besitzt jede

Bauweise Vor- und Nachteile, die

der Bauherr für seine eigenen Ansprüche

ausloten muss.

Ein Haus in Holzbauweise: auch

hier gibt es gute Argumente dafür.

(Foto: BHW Bausparkasse/

Platz-Haus)

„Als vorrangig können zum einen

Aspekte der Nachhaltigkeit und

Dauerhaftigkeit der Baumaterialien

und zum anderen das äußere

Erscheinungsbild mit verschiedenen

Fassadengestaltungen gelten“,

meint Architekt Ralph Schüll.

Bei der Entscheidung hilfreich sei

es, das Wohnklima an gebauten

Beispielen zu vergleichen. Hier

sollten Experten dem Bauherrn bei

der Entscheidungsfindung zur Seite

stehen.

Es sei zudem Aufgabe der Fachleute

die Entwurfsplanung des Gebäudes

zu übernehmen. Der Bebauungsplan

sei hinsichtlich baulicher

Vorgaben zu prüfen. Auch

die Topographie des Baugrundstückes

und der Sonnenverlauf

spielen eine gewichtige Rolle und

müssen bei der Wahl des Gebäudetypus

beachtet werden. „Danach

ist das angestrebte bauliche

und energetische Niveau festzulegen“,

sagt der Architekt.

Zu Beginn sollte das Bauvorhaben

auf alle Fördermöglichkeiten geprüft

werden. „Grundsätzlich betrachten

wir bei einem neuen Gebäude

in massiver Bauweise das

Aufkleben eines Wärmedämmver-

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sind das Ziel unserer Anstrengungen

und Teil unserer Unternehmensphilosophie.

Manches spricht für ein Massivhaus. (Foto: Fachverband Bau)

bundsystems als kritisch“, sagt

Schüll. Der Verbund von Dämmung

und Putz mit Gewebe sei fast

nicht mehr zu trennen und wäre

aktuell als Sondermüll zu entsorgen.

Wer massiv bauen möchte,

sollte beispielsweise Mauerwerkssteine

mit ausreichender Wärmedämmeigenschaft

in Steindicken

von 36,5 Zentimeter oder sogar 42

Zentimeter verwenden. Alternativ

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einer Kerndämmung gebaut werden.

Dies stelle jedoch eine aufwändigere

und somit teurere Ausführungsvariante

dar.

Die Bauweise mit Holz als nachwachsendem

Rohstoff biete viele

Möglichkeiten. Für Architekt

Schüll ist sie nachhaltig, bietet ein

angenehmes Raumklima und liegt

preislich nicht mehr so viel höher

als die Massivbauvariante.

Susanne Rötter


Immobilien Messe Ostalb Donnerstag, 15. September 2011 4

Ein altes Haus wird wieder jung

Altbausanierung – Tipps, auf was beim Kauf einer Immobilie zu achten ist

Die ersten Häuser mit

einem vertretbaren

Energiebedarf wurden

erst ab Mitte der 90er Jahre

nach Inkrafttreten der

Wärmeschutzverordnung

gebaut. Darauf

weist Architekt Ralph

Schüll aus Neuler hin.

Das bedeute daher in der

Regel: Je älter das Haus

ist, desto schlechter der

bauliche und energetische

Zustand.

Wer nun einen Altbau

sanieren möchte, der

kann nicht nur die Energiekosten

beachtlich senken,

sondern auch die

Wohnqualität und den

Wert der Immobilie immens

steigern. „Die Wirtschaftlichkeit

einer energetischenModernisierung

des eigenen Hauses

gilt unter Experten als belegt“,

sagt der Architekt.

Der Nutzen überwiege die Kosten.

Wichtig sei es, so Schüll frühzeitig

einen Architekten für die Bewertung

der Immobilie zu Rate zu

Wer einen Altbau sanieren möchte, kann gleichzeitig auch die Energiekosten beachtlich

senken. (Foto: bhw)

ziehen. Viele Eigentümer schieben

bestimmte Sanierungsarbeiten vor

sich her, weil sie nicht wissen, welche

Kosten auf sie zu kommen.

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„Ganz egal ob es sich um eine Gesamtkostenschätzung

vor dem

Kauf einer Immobilie oder die Kosteneinschätzung

einer Sanierung

handelt, wir stehen mit Kompetenz

beratend zur Seite“, meint

Schüll. Dabei sei es wichtig auch

den Bebauungsplan hinsichtlich

baulicher Einschränkungen und

Erweiterungsmöglichkeiten zu

prüfen. Etwa bei Anbauten oder

beim Abriss von Wänden für größere

Räume muss die Statik untersucht

werden. Hierbei erarbeiten

die Experten eine so genannte Entwurfsplanung

mit Vorschlägen.

Bespielsweise zu möglichen

Grundrissaufteilungen und

Wohnraumerweiterungen. Denn

vielfach entspreche der Grundriss

älterer Häuser nicht mehr den

heutigen Anforderungen. Früher

beherbergten ein Drittel der Haus-

� Strom

� Erdgas

� Trinkwasser

� Abwasser

� Wärme

� Hallenbad

� Thermalbad

� Freibäder

� Parken

halte noch vier oder

mehr Personen. Diese

Zahl hat sich nahezu halbiert,

der Platzbedarf ist

von durchschnittlich 17

Quadratmetern pro Person

im Jahre 1950 auf 41

Quadratmeter gestiegen.

„Heute konzentriert

sich die Modernisierung

von Altbauten aus den

50er- und 60er-Jahren

auf zwei Bereiche: die

Modernisierung für mehr

Wohnkomfort imd die

energetische Sanierung“,

bestätigt Bernd Neuborn

von der BHW Bausparkasse.

Energetische Schwachstellen

bei Altbauten seien

häufig das Dach, die

Fenster, das Mauerwerk

und der Keller, erklärt

dementsprechend auch

der Neulermer Architekt

Ralph Schüll. Alle energetischen

Sanierungsmöglichkeiten

sollten in Betracht gezogen werden.

Vor Beginn sollten auch alle

Fördermöglichkeiten abgeklärt

werden.

Ein weiterer kritischer Punkt sei

die Haustechnik, so der Architekt.

Die umfasst die Heizung sowie das

gesamte sanitäre und elektrische

Leitungsnetz. Laut Fachmann

Schüll gilt: „Je älter die Immobilie,

umso mehr muss investiert werden.“

Doch hierbei spielen auch

die Ansprüche und die Lebenssituation

der Bewohner eine große

Rolle.

Den Vorteil beim Kauf einer Bestandsimmobilie

sieht der Architekt

ganz klar in der oft besonders

schönen Lage der Häuser, den großen

bewachsenen Grundstücken,

oft zentrumsnah mit guter Infrastruktur.

Susanne Rötter

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Immobilien Messe Ostalb Donnerstag, 15. September 2011 5

Ein tragendes Element

Die Materialauswahl bei Treppen ist vielfältig

Tragend und schön soll sie sein,

sich einfügen in den Wohnungsstil,

sicher zu betreten, möglichst

unempfindlich und leicht zu

pflegen: die Treppe im oder vor

dem Haus. Dabei ist sie nicht nur

Mittel zum Zweck, ein Nutzobjekt,

sondern auch ein stilistisches Mittel.

Keinesfalls darf sie zum Fremdkörper

in der Wohnung werden.

Farbe, Größe, Material und Gestaltung

spielen demnach eine wichtige

Rolle auf der Suche nach der

„Traum-Treppe“. Die Farbe ist

meist noch relativ einfach festzulegen.

Diffiziler wird dann schon

eher die Frage nach der Gestaltung.

Für die Materialauswahl gibt

es ebenso viele Möglichkeiten.

� Metall: Egal ob für den Innenoder

Außenbereich – Metall ist ein

wandelbarer Grundstoff für die

Treppe nach Wunsch und Maß. Im

Außenbereich sorgen verwendete

Sicherheitsstufen mit einer speziellen

Lochstruktur und einer hohen

Rutschhemmung für den sicheren

Tritt. Vor allem wichtig im

Winter, wenn gefallener Schnee

manche Oberfläche in eine

Rutschbahn verwandelt.

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mit System…

Ins Wohnkonzept vieler junger

Leute passe etwa die Spindeltreppe,

mit der sie bequem von ihrem

Balkon aus in den Garten gelangen

können. Ebenso biete sich Metall

hervorragend für das Zusammenspiel

mit anderen Materialien an.

„Wir bauen die individuelle Stahlrohrunterkonstruktion,

die je nach

Wunsch etwa mit Marmor, Granit,

Holz oder Glas kombiniert werden

kann“, sagt Norbert Stegmaier von

MNS Metallbau aus Neuler.

� Holz: „Treppen aus Holz sind

warme Treppen, sehr angenehm

wenn sie barfuß begangen werden“,

weiß Bernd Hieber von der

Schreinerei Hieber, Wasseralfingen.

Ebenso lassen sich mit einer

Holztreppe Farbakzente setzen

oder der exakte Parkett-Bodenbelag

in der Treppengestaltung weiterführen.

Eine Holztreppe lasse

sich gestalterisch vielfältig ausführen

und nimmt den puristischen

Zeitgeist auf, sagt Hieber. Lackiert

oder mit einer geölt/gewachsten

Oberfläche lässt sich die Treppe

aus Holz ausführen. Die lackierte

Oberfläche kann, wenn sie nach

Jahren unansehnlich geworden ist,

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abgeschliffen und neu lackiert

werden. Die geölt/gewachste

Oberfläche verlangt zwar ein- bis

zweimal im Jahr eine Pflege mit Öl,

könne aber nicht „durchgelaufen“

werden.

� Stahl: Stahl gilt als preisgünstiger

Baustoff für Treppen, die oft

schon vorgefertigt angeboten werden.

Es gibt sie in vielen Varianten.

Oft werden sie in Kombination mit

Holzstufen angeboten, da diese

besser den Trittschall dämmen.

� Beton: Eine ebenso günstige

Variante sind Treppen aus Beton.

Sie können schnell montiert werden,

da sie häufig aus vorgefertigten

Teilen bestehen. Oft werden

Betontreppen schon im Rohbau

eines Hauses genutzt und bieten

später kreative Möglichkeiten mit

Bodenbelägen wie Teppich, Stein

oder Fliesen.

� Stein: Vielfältigkeit ist beim Material

Stein Trumpf. Sowohl in Farbe

und in der Beschaffenheit kann

aus vielen Variationen des sehr robusten

Materials gewählt werden.

Naturbelassene Steine, Marmor,

Granit oder gemauert aus Ziegeln –

der Fantasie sind hier fast keine

Die Treppe – ein Blickfang.

(Foto: Bachmann Architekten)

Grenzen gesetzt.

� Glas: Leicht, luftig und elegant –

das ist die Treppe aus bruchsicherem

Plexiglas. Gläserne Stufen sind

ein Hingucker, haben allerdings

auch ihren Preis und sind sehr

empfindlich.

� Textilbelag: Mit Textilien ausgelegt,

kann die darunterliegende

Treppe geschont werden, aber

auch dem Treppenhaus immer

wieder ein neues Gesicht gegeben

werden. sf

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Immobilien Messe Ostalb Donnerstag, 15. September 2011 6

Geld für die eigenen vier Wände

Mit Riestern dem Eigenheim näher – Stiftung Warentest: „Kompliziert, aber lohnenswert“

Der Weg zum eigenen Häusle

oder der Eigentumswohnung

führt meist kaum an einem Kreditinstitut

vorbei. Was Viele noch

nicht wissen: Mit dem Wohn-Riester

wird das Eigenheim günstiger,

der Kunde profitiert von Steuervorteilen.

Für wen sich’s lohnt, erzählt

der Abteilungsleiter Baufinanzierung

der VR Bank Aalen,

Michael Rieger.

Die Riester-Förderung fürs Eigenheim

ist noch relativ neu. „Das

Eigenheimrentengesetz, welches

die Modalitäten vorgibt, wurde

zum 1. Januar 2009 eingeführt“,

weiß Rieger. Seiner persönlichen

Schätzung nach entscheiden sich

derzeit rund 30 bis 50 Prozent der

Häuslebauer und Wohnungskäufer

für einen Wohn-Riester. Kunden

sollten sich nicht abschrecken

lassen: Die Riester-Förderung fürs

Eigenheim sei zwar kompliziert,

lohne sich aber sehr, urteilte Finanztest

der Stiftung Warentest in

der Sonderausgabe 6/2011. Das

Produkt sei zwar nicht ganz einfach,

stimmt auch der Abteilungs-

leiter zu. „Aber als Partner vor Ort

unterstützen wird unsere Kunden,

unter anderem etwa bei der Beantragung

der Prämie“, ergänzt Rieger.

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Eltern, deren Kinder nach 2008 geboren sind, können sich besonders

freuen. Ihnen winken viele Vorteile. (Foto: sf)

So werde in allen Beratungen das

Thema Wohn-Riester angesprochen,

um mit dem Kunden zusammen

zu entscheiden, ob dieses

Produkt zu ihm passe. Wie hoch

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die Riester-Förderung ausfällt,

hänge vom Einkommen, dem Familienstand

und der Zahl der Kinder

ab. Rieger erklärt: Die höchste

Förderung erhalten Kunden mit

Kindern. Am besten wenn diese

nach 2008 geboren wurden. Auch

für Singles oder Kinderlose, die ein

hohes Einkommen haben profitieren

von den hohen Steuervorteilen.

„Wegen der hohen Förderung

sind Riester-Darlehen für die Eigenheimfinanzierung

erste Wahl“,

lautet der bekräftigende Rat der

Stiftung Warentest. Einen Anspruch

auf eine Riester-Förderung

gebe es zwar nicht für alle, aber für

die meisten – wenn zum Beispiel

Arbeitnehmer in einer gesetzlichen

Rentenversicherung pflichtversichert

sind. Gefördert werden

auch Beamte, Menschen, die Arbeitslosengeld

beziehen, Väter

und Mütter in Elternzeit und Frührentner.

Einen Riester-Vertrag

könne außerdem auch der Ehepartner

eines Förderberechtigten

abschließen. sf

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Immobilien Messe Ostalb Donnerstag, 15. September 2011 7

Riestern hilft

Es gilt, bestimmte Regeln zu beachten

Wer beim Wohneigentum

„riestert“, der sollte weitere

Modalitäten beachten. Darauf

weist Michael Rieger, VR-Bank-

Baufinanzierungsexperte hin.

Weiter gilt (siehe auch Artikel:

Geld für die eigenen vier Wände).

� Gefördert werde nur die Tilgung

eines Darlehens, das für den Bau

oder den Kauf einer selbstgenutz-

Gute Aussichten: Mit dem Wohn-

Riester wird das Eigenheim günstiger.

Auch Familien sollten sich

beraten lassen.

ten Wohnung aufgenommen werde.

� Das Haus oder die Wohnung

müsse nach 2007 angeschafft oder

fertiggestellt sein, ebenso müsse

diese Immobilie der Hauptwohnsitz

oder Lebensmittelpunkt sein.

� Der Kauf einer vermieteten

Wohnung und die Modernisierung

einer bestehenden Immobilie

werde nicht mit Riester-Zulagen

gefördert.

� Wer sein Haus oder die Wohnung

zu einem späteren Zeitpunkt

verkaufen oder vermieten möchte,

laufe zwar Gefahr, dass das Wohnförderkonto

auf einen Schlag

nachversteuert werden müsse.

� Doch meist könnten steuerliche

Nachteile vermieden werden. Die

Förderung bleibe nämlich erhalten,

wenn innerhalb von vier Jahren

eine neue Immobilie zugelegt

werde, die der Kunde selbst bezieht.

Dazu zähle übrigens auch

der Kauf eines Dauerwohnrechts

in einem Senioren- und Pflegeheim.

Für Fachmann Rieger liegen die

Vorteile des Wohn-Riestern klar

auf der Hand: „Der Kunde hat bereits

heute etwas von seiner Altersvorsorge,

profitiert von geringen

Gesamtkosten und einer langen

Zinssicherheit“. sf

Die Jugend denkt positiv

Trotz Krisendebatten und

Staatsverschuldung blickt die

heutige Jugend positiv in die Zukunft.

Das geht aus der repräsentativen

Online-Umfrage von Nordlight

Research im Auftrag der Landesbausparkassen

(LBS) hervor.

Danach sind 64 Prozent der

Deutschen zwischen 16 und 25

Jahren optimistisch, dass es ihnen

gut gehen wird; weitere 30 Prozent

sind immerhin einigermaßen zuversichtlich.

Auf die Frage, wo man

später einmal wohnen will, entschieden

sich 77 Prozent für

Wohneigentum, nur neun Prozent

für die Miete.

Unabhängigkeit, der Wert der eigenen

Immobilie, auch als Altersvorsorge,

und die höhere Lebensqualität

in eigenen vier Wänden

sind auch für junge Menschen

schlagende Argumente.

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Immobilien Messe Ostalb Donnerstag, 15. September 2011 8

Dachisolierung zahlt sich aus

Dämmart entscheidet über Material – Gute Dämmung beugt Elektrosmog vor

Das Dach trage durch seinen

hohen Anteil an Außenflächen

ausschlaggebend zur Energieeinsparung

eines Hauses bei. „Hier ist

eine gute Dämmung besonders

wichtig“, weiß der Fachmann Tobias

Oehler von Holzbau Höfer aus

Aalen. Eine solide Dämmung erfülle

nicht nur die gesetzlichen

Auflagen, sondern senke Energiekosten,

erhöhe den Wohnkomfort

und bewirke eine Wertsteigerung

des Gebäudes.

„Auch wenn vorerst nicht die Absicht

vorliegt, das Dachgeschoss

auszubauen und als zusätzlichen

Wohnraum zu nutzen, so ist es

ökonomisch und ökologisch trotzdem

sinnvoll, das Dach fachgerecht

zu dämmen“, sagt Oehler.

Bei der Wahl der richtigen Dämmart

hat der Hauseigentümer die

Qual der Wahl. „Grundsätzlich gibt

es zwei Möglichkeiten des Dämmens:

die Aufsparren- und die

Zwischensparrendämmung“, sagt

Oehler. Bei der so genannten Auf-

Auf ein schönes Panaromafenster unterm Dach muss man nicht verzichten.

Gut isoliert macht es in der Küche unterm Dach so richtig Spaß zu kochen.

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sparrendämmung wird zuerst das

alte Dach mitsamt Ziegeln, Lattungen

und eventuell bestehendem

Dämmmaterial abgetragen, bis

nur noch der Dachstuhl mit seinen

Sparren (schräge Dachstuhlbalken)

und Pfetten (parallel zum

First verlaufende Holzbalken, auf

dem die Sparren des Dachstuhls

aufliegen) steht. Ist dieser noch

vollkommen funktionstüchtig,

können auf ihm die neuen Dachflächenteile

– komplett mit Schalung,

Dampfsperre, Dämmung,

Unterspannbahn, Konter- und

Dachlattung – angebracht werden.

Allein die Ziegel-Eindeckung müsse

auf dem Dach erledigt werden.

Bei der zweiten Methode, der

Zwischensparrendämmung, werden

die einzelnen Zwischenräume

der Sparren passgenau und fugen-

SG Sonne und Schatten

frei mit Dämmmatten aufgefüllt.

Damit keine Raumfeuchte in das

Dämmmaterial gelangt, muss

raumseitig eine spezielle Pappe

oder Folie, die so genannte

Dampfbremse bzw. -sperre eingebaut

werden.

Ob nun im Einzelfall die Aufsparren-

oder die Zwischensparrendämmung

die sinnvollere Methode

ist, kann nur der Fachmann

entscheiden, meint Oehler. So sei

die Zwischensparrendämmung oft

günstiger zu bewerkstelligen. Um

die Vorgaben der Energieeinsparverordnung

zu erfüllen, erfordert

diese Dämmweise jedoch meist

eine umfangreichere Dämmstoffdicke.

Zudem bilden die Sparren

und alle Zwischenwände eine Un

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Immobilien Messe Ostalb Donnerstag, 15. September 2011 9

Bei der Aufsparrendämmung (links) wird das Dämmmaterial von außen vollflächig und lückenlos auf den

Sparren angebracht. Bei der Zwischensparrendämmung (im Bild rechts) werden von innen die einzelnen

Zwischenräume der Sparren gedämmt. (Grafik: privat)

Fortsetzung von Seite 8

terbrechung der Dämmschicht

und somit unerwünschte Wärmebrücken.

Oft ist eine Kombination der beiden

Methoden die effizienteste Lösung,

erklärt Oehler.

Die angewandte Methode und

der Geldbeutel entscheiden im

zweiten Schritt über das zu verwendende

Material, führt er weiter

aus. Sowohl bei der Wahl des richtigen

Dämmstoffes als auch bei

den verschiedenen Subventionsmöglichkeiten,

die für die nachträgliche

Dämmung bei Altbauten

durch Bund und Länder zur Verfügung

gestellt werden, sollte ein

Fachmann zu Rate gezogen werden.

Ein weiterer Vorteil eines gedämmten

Dachs: „Der fachmännische

Einbau der Dämmung kann

auch den Schutz vor Elektrosmog

einschließen“, sagt Oehler. Grundsätzlich

kenne man hier zwei Möglichkeiten,

die einzeln oder auch

kombiniert Verwendung finden,

um das Eindringen von Elektrosmog

ins Haus zu vermeiden: Ein

Mittel ist eine Art Folie, integriert

in Unterdeckbahnen und Dämmsysteme,

die ähnlich einem Spiegel

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hochfrequente Wellen reflektiert

und somit weg vom Haus lenkt.

Zusätzlich lassen sich bei fachgerechter

Erdung niederfrequente

Felder ins Erdreich ableiten. Die

zweite Möglichkeit, sich vor Elektrosmog

zu schützen, ist der Einsatz

von Schutzgittern und Schutzplatten.

Sie werden an Böden, Decken,

Wänden, Fenstern und Türen angebracht

und halten nicht nur die

Strahlung von außen weitestgehend

ab, sondern auch den in verschiedenen

Zimmern im Haus

produzierten Elektrosmog.

Sandra Fischer

Frühstück mit

den Experten

Fachsimpeln am Sonntag

Eine Besonderheit der Immobilien

Messe Ostalb ist das Expertenfrühstück

am Sonntag, 18. September,

von 10 bis 11 Uhr. Messebesucher

haben hier die Chance,

sich mit den Experten beim Weißwurstfrühstück

auszutauschen.

„Egal ob es um Dämmung, Dachverkleidungen

oder Fördermittel

geht – beim gemeinsamen Essen

entsteht eine lockere Atmosphäre,

in der der Laie mit dem Profi fachsimpeln

kann“, sagt SchwäPo-

Marketingleiter Wolfgang Grandjean.

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Immobilien Messe Ostalb Donnerstag, 15. September 2011 10

Die Säulen einer Einrichtung

Über Mode, Zeitlosigkeit, Langlebigkeit und Persönlichkeit

Die Einrichtung ist wie eine dritte

Haut“, sagt Otto Schieber,

einer der beiden Geschäftsführer

der Schieber Werkstätten in Bopfingen.

Eine dritte Haut, die sich

ein Möbelkäufer nicht einfach

überstülpen lassen sollte. Worauf’s

ankommt verraten die Einrichtungs-Experten.

Das Angebot an Sofas, Tischen,

Bänken ist immens, fast täglich

flattern Prospekte in den Briefkasten.

Heute gilt dies als modern,

morgen das. Ein Trend jagt den anderen.

Damit Schritt halten? Vielleicht,

wer’s schafft . . .

Im Bopfinger Einrichtungshaus

sehen dies die Geschäftsführer Eugen

und Otto Schieber etwas anders:

„Bei uns gibt es keine Trends.

Wir richten nicht nach der Mode

ein.“ Die größte Einrichtungsfalle

sei es, Trends nachjagen zu wollen.

Okay. Wenn es nicht die Möbellösungen

aus dem Prospekt sein

sollten, welche dann? Was macht

eine „gute“ Wohnung aus? „Eine

gute Wohnung ist eine Wohnung,

in der sich die Persönlichkeit des

Nutzers widerspiegelt, in der sich

der Mensch wohlfühlt und die benutzt

wird“, sagt Otto Schieber.

„Wir sind keine Kulissenbauer“,

fügt er hinzu und sein Cousin Eugen

Schieber ergänzt: „Wir ma-

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Otto (links) und Eugen Schieber plädieren dafür, keinen Trends nachzujagen,

sondern einen eigenen Stil zu entwickeln.

chen keine stylische Wohnung.“

Zum Wohlfühlen in den eigenen

vier Wänden könne vieles beisteuern:

ein echtes antiquarisches Möbelstück

etwa. „Aber kein Nachgemachtes“,

wirft Eugen Schieber

ein, „am besten den Schrank von

Oma, dessen Türen und Wände

man selbst abgeschliffen und gebeizt

hat, der Erinnerungen weckt.

Sowie grundsätzlich Dinge aus Familienbesitz,

die etwas zu erzählen

haben“. Dazu kann auch der Ori-

ent-Teppich gehören, der vor Jahren

mühevoll als Rucksack-Tourist

den Weg ins Zuhause gefunden

hat. So zählen ein paar ausgewählte

Reise-Souvenirs, Bilder und Fotos

mit zu den Dingen, die Erinnern

lassen, die mit dem Nutzer

verbunden sind und die gerne eine

Wohnung schmücken dürfen. Das

alles habe mit Persönlichkeit zu

tun.

Es spreche nichts gegen zeitlose

Design-Klassiker, wenn sie be-

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wusst und ohne zu übertreiben

eingesetzt werden. „Keiner sollte

sich wie in einem Design-Museum

fühlen“, sagt Otto Schieber. Design-Klassiker

würden auf lange

Sicht Freude bereiten. „Wenn diese

Möbelstücke von 1920 bis 2011

Bestand hatten, wird es sie auch

noch im Jahr 2050 geben“,

schmunzelt Eugen Schieber.

Aha, Langlebigkeit ist wohl mit

ein Stichwort einer guten Einrichtung.

In der Tat, darauf zielt das

Beratungskonzept bei den Schieber-Einrichtern

ab. „Eine gute Einrichtung

ist eine Einrichtung, die

über den Tag hinaus Bestand hat“,

sagt Eugen Schieber. Zeitlose Möbel

mit Qualität etwa. Und Qualität

habe seinen gerechtfertigten Preis.

„Aber die Nutzungsdauer, viele

Jahre lang ein qualitativ hochwertiges

Möbelstück benutzen zu dürfen,

macht das Möbelstück seinen

Preis wert. Deshalb ist eine gute,

langlebige Qualität preiswert“,

schlussfolgert er.

Wer Geld ausgibt, will gut beraten

sein. Deshalb legen die Schiebers

in der Beratung viel Wert auf

ein langlebiges, statt auf ein

schnelles Geschäft. Verpönt und

völlig vom Tisch sei das fixe zücken

des Auftragsblocks. Eher bekäme

der Kunde zu hören: „Kaufen Sie

nicht gleich, probieren Sie zu Hause

aus“. Wenn dies auch manchmal

bedeuten könne, den Kunden

von seinem Weg abzubringen. Es

gelte, keine kompletten Lösungen

„überzustülpen“, sondern den

Kunden vielmehr zu führen und

mit zu nehmen. Der Kunde sei gefordert

sich einzubringen. Gemeinsam

soll eine Wohnung zum

Benutzen geschaffen werden.

Wenn der Kunde die ihm entgegengebrachte

Beratung seinem

besten Freund empfehlen könne,

sei das Ziel erreicht.

Sandra Fischer

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Immobilien Messe Ostalb Donnerstag, 15. September 2011 11

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Immobilien Messe Ostalb Donnerstag, 15. September 2011 14

Diverse Farbwelten ausleben

Gestaltung mit Gardinen und Accessoires – Was es dabei zu bedenken gilt

Die aktuellen Vorhangstoffe ...

Wow! Wohl dem, der vor der

Herausforderung steht, seinem

Haus oder seiner Wohnung mit

wunderschönen Stoffen ein charmantes

Gesicht zu geben.

Farblich zurückhaltend kommen

die derzeitigen Trends fürs Fensterkleid

daher. Etwa mit Schwarz,

Grau, Sand, Taupe, Kiesel,

Schlamm bilden sie eine ruhige

Farbkulisse. Dafür trumpft das

Material, gerne auch im Mix, für

sich auf: Mal gecrasht, netzartig,

mit eingearbeiteten Metallgarnen

fließen die Stoffe am Fenster herab

und werden dekorativ angeklammert,

wellenartig gelegt, eigenwillig,

individuell und charakteristisch

„fallen gelassen“. „Ein Farbton

mit unterschiedlichen Strukturen“,

beschreibt Petra Schiek von

Casa Schiek in Abtsgmünd die

Trendrichtung der zwar ruhigen

Vorhangfarben aber eigenwilligen

Beschaffenheit. Wer einen Sinn für

ein schönes Fensterkleid und bereits

Vorstellungen von seinen zu- Akzente setzen mit Accessoires. Damit kann man seiner Wohnung oder seinem Haus ein charmantes Gekünftigen

Fortsetzung auf Seite 15 sicht geben, raten Experten.

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Immobilien Messe Ostalb Donnerstag, 15. September 2011 15

Fortsetzung von Seite14

Vorhängen hat, sollte dies schon

bei der Hausplanung bedenken,

rät sie. Fensterfronten, von der Decke

bis zum Boden reichend, können

eine Herausforderung sein,

wenn spezielle Wünsche da sind.

„Eine schöne Stange, an welcher

der Vorhang mit großen Edelstahl-

Designerringen befestigt wird, ist

ein absoluter Hingucker“, weiß die

Einrichtungs-Expertin. Nur leider

für eine solche Fensterfront ungeeignet,

da sich die Fenster oder Türen

nicht mehr öffnen lassen würden.

Auch Schiebepaneele sind, nachdem

sie seit etlichen Jahren in den

Räumlichkeiten zu finden sind,

immer noch gefragt. „Diese werden

meist von Leuten gewählt, die

eigentlich keinen Stoff mögen und

deren Stilrichtung ins Puristische,

Kühle und Sachliche geht“, weiß

sie aus Erfahrung. Wer in seinem

Heim den Schiebepaneelen den

Vorzug geben möchte und Fenster

und Türen öffnen möchte, sollte

dran denken: Schiebepaneele wollen

Beweglichkeit und brauchen

links und rechts Platz, um sie an

die Seite „parken“ zu können.

Beabsichtigt man bodenlange

Vorhänge anzubringen, können zu

tiefe Fenstersimse stören, nennt

sie als weiteres Beispiel. „Die Vor-

Nicht für jede Wohnung geeignet – aber ein Teppich, der sicherlich einen

Akzent setzt. (Foto: BHW Bausparkasse/tretford)

hangstange muss dann in einem

größeren Abstand zur Wand angebracht

werden, der Vorhang ragt

dann weiter in den Raum hinein

und verkleinert ihn optisch“, gibt

die Expertin zu bedenken.

Wer seine über die Jahre verbleibenden

Basisteile in den vier Wän-

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den, wie Möbelstoffe, Böden oder

eben gerade die aktuellen Gardinenfarben

in einer neutralen Farbrichtung

hält, biete eine solide

Grundlage für die weitere Innenraumgestaltung.

„Die Farbwelten

lassen sich dann etwa mit Accessoires

– mit allem was schnell mal

Vereinbaren Sie gleich

einen Beratungstermin!

ausgetauscht werden kann, wie

Kissen, Läufern, Bildern oder Vasen

ausleben“, weiß Petra Schiek.

Dabei dürfe gerne die Farbe die

derzeitige Jahreszeit widerspiegeln,

meint sie und zeigt auf ein

frisch wirkendes Kissen in einem

sommerlichen Grün oder die erdigen

Farben Taupe und Kiesel als

kuschelige Herbstboten. Ins Auge

stechende Accessoire-Farben seien

ebenso das kräftige Türkis und

Beere oder „ausgeblutete Farben“

wie Mauve. Weitere Hingucker

sind immer mehr bei vielen Fans

von bodentiefen Fenstern gefragt:

Objekte auf Säulen, gerne im Materialmix

Holz und Metall schmücken

die Fensterfront, dort wo

Fenstersimse fehlen. „Inzwischen

will man’s wieder gemütlich“, erklärt

die Fachfrau. Viele Kissen in

unterschiedlichen Größen tummeln

sich auf den Sofas und sorgen

allein schon beim Anblick für

Behaglichkeit.

„Fell ist des Designers liebstes

Material“, sagt Petra Schiek und

nennt damit einen weiteren Boten

der Gemütlichkeit. Sie rät zudem

sich manches abzugucken. Etwa in

welchem Raum instinktiv Gemütlichkeit

herrscht: im Jugendzimmer.

„Da ist alles drin. Ein Bereich

zum Schlafen, Arbeiten und Wohnen.

Der ist einfach voll.“

Sandra Fischer

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Immobilien Messe Ostalb Donnerstag, 15. September 2011 16

Für jeden Typ den richtigen Boden

Zwischen Klassikern und neuen Produkten: Wer einen Bodenbelag sucht, hat viele Möglichkeiten

Manchmal ist es Liebe auf den

ersten Blick, manchmal fällt

die Entscheidung schwer: Die Auswahl

an Bodenbelägen ist groß

und lässt kaum Wünsche offen.

Neben den Traditionsbelägen wie

Kork, Fliesen, Linoleum und PVC,

den Klassikern Parkett und Teppichböden,

die es alle nach wie vor

gibt, warten die Raumausstatter

zusätzlich mit Neuem auf.

Die „Neuen“:

� „Design-Bodenbeläge“: Schon

allein hinter dieser Bezeichnung

verbergen sich zig Varianten an

Bodenbelägen. Aus verschiedenen

Kunststoffen gefertigt und mit einer

Fotofolie versehen, bilden Design-Bodenbeläge

jedes Material

authentisch ab. Stein oder Holz –

der Design-Bodenbelag wirkt täuschend

echt, farblich und sogar

haptisch.

Die Design-Bodenbeläge sind

seit rund zwei Jahren auf dem

Markt und haben bereits viele

Freunde und Nutzer gefunden,

weiß Hermann Maier von Raumausstattung

Maier in Wasseralfin-

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Zuschüssen für Hausbesitzer

möglich.

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1) erfahren Sie, welche staatlichen

Fördergelder Ihnen für energetische Moderni-

sierungen wie z.B. neue Heizung oder neue

Fenster zustehen.

Parkettböden sind ein faszinierendes Naturprodukt. Sie verleihen

den Räumen, in denen sie der Fachmann verlegt hat, Ästhetik und

Wohlfühlatmosphäre. (Foto: Allmendinger)

gen. Die Böden mit ihrer Holz- und

Steinoptik sind beliebt, da sie beim

Betreten keine lauten Gehgeräusche

und kalte Füße bereiten. „Bei

den Design-Bodenbelägen besticht

das gestalterische Element,

die Strapazierfähigkeit, die Pflege-

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leichtigkeit, die leichte Elastizität

und die Wärme“, sagt Maier.

Feucht wischen genüge. Design-

Bodenbeläge gibt es in allen Farbnuancen

von einem hellen bis

dunklen Holzton, für jeden Einrichtungsstil

passend und deshalb

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für alle Räume bestens geeignet.

Da absolut robust, wasserfest,

schall- und wärmedämmend, werden

diese Bodenbeläge sowohl im

privaten Haushalt als auch im Ladenbau

oft und gerne verwendet.

Die technische Erklärung des Materials

„für Könner“: „Ein Design-

Bodenbelag ist ein heterogener

PVC-Belag in Fliesen oder Planken

auf Basis einer phototechnischen

Reproduktion mit transparenter

Nutzschicht und Polyurethan-Vergütung“.

� ServoArt© CeFlo: Für alle, die

einen fugenlosen Bodenbelag erwarten,

gibt es nun eine neue Lösung.

Dieser Trendboden ist in seiner

Oberflächeneigenschaft mit

dem eines Parkett- oder Marmorfußbodens

vergleichbar, so der

Hersteller. ServoArt© CeFlo basiert

auf einem zementären Baustoff,

der in exakt aufeinander abgestimmten

Materialien und in

vorgeschriebenen Arbeitsschritten

vor Ort eingebaut wird. So entste-

Fortsetzung auf Seite 17

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IMMOMESSE 2011 – wir sind dabei!

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Immobilien Messe Ostalb Donnerstag, 15. September 2011 17

Fortsetzung von Seite 16

he ein echtes Unikat. Nach einigen

Tagen Aushärtungszeit sei der Boden

robust und strapazierfähig

und hat seine Festigkeit erreicht.

Sieben Farbtöne stehen für den

ServoArt® CeFlo zur Auswahl:

Schiefer, Stein, Erde, Elfenbein,

Granat, Gletscher und Amazonit.

Naturfarben, die jedem Fußboden

Einzigartigkeit und Charakter verleihen,

preist der Hersteller an. Der

ServoArt® CeFlo lässt sich durch

die Einbauhöhe und die Auswahl

an Farbvarianten auch harmonisch

mit angrenzenden Bodenbelägen

kombinieren. Die Oberflächenstruktur

ergänze die Optik

von Fliesen, Natursteinen, Parkett

und Teppichen hervorragend.

Eine Fußbodenheizung sei kein

Problem. Zu sehen wird diese Innovation

auf der Immobilien-Messe

am Stand von Raumausstatter

Maier sein.

Einige Klassiker:

� Teppichboden: Der Teppichboden

ziehe mit steigender Tendenz

wieder in die Vier-Wände ein. Die

Auslegeware, so nennt der Fachmann

wenn der komplette Raum

mit Teppichboden ausgelegt wird,

sei wieder beliebt. Der Trend gehe

zum kuscheligen Hochflor in erdigen

Farbtönen, sagt Maier. Der

Trend zur Natur ist dabei: Reine

Kork – ein Bodenbelag, auf dem Kinder sich so richtig wohlfühlen können. (Repro: WW-press)

Wollteppiche seien wegen ihrer

Fähigkeit, Luftfeuchtigkeit aufzunehmen

und abzugeben für ein

gutes Raumklima unübertroffen.

Auch sie verbreiten heute „Stil statt

Stallgeruch“. Teppichböden aus

robustem Ziegenhaar und Schafschurwolle

präsentieren sich oftmals

mit markanter Rippenstruktur

in vielen leuchtenden Farben.

In individuellen Maßen abgepasst

schmückt der Teppich den Platz

vor der Sofa, unter dem Couchtisch,

im Flur und wo immer es der

Kunde möchte. Ausgelegte Teppiche

sollten Ton in Ton der Bodenfarbe

angeglichen sein, gibt Petra

Schiek von Casa Schiek in Abtsgmünd

als Tipp. So werde fürs Auge

in einem Raum mehr Weite erreicht.

� Parkett: „Parkett wirkt immer –

und immer anders. Mit jeder Einrichtung

ändern Sie den Charakter

eines Raumes: Ob modern und

trendy oder elegant und edel – Parkett

passt immer“, sagt Ingrid Allmendinger

von Parkett-Allmendinger

aus Ellwangen. Für sie ist

Parkett ein „faszinierendes Naturprodukt

aus Echtholz“.

Fortsetzung auf Seite 18


Immobilien Messe Ostalb Donnerstag, 15. September 2011 18

Klassiker wie Kork und Co.

Fortsetzung von Seite 17

Es schaffe sowohl mit seiner Optik

als auch mit seiner Haptik eine

besondere Atmosphäre. Wie kein

anderer Boden verleihe er Räumen

eine Ästhetik, die Wohlbehagen

schenke. „Es fühlt sich angenehm

an, es sieht gut aus, es ist robust,

pflegeleicht und langlebig und es

lässt sich jederzeit wieder verjüngen“,

sagt Ingrid Allmendinger, für

die Parkett durch seine Renovierbarkeit

punktet. Denn bei einer

fachgerechten Renovierung entfalte

der Boden wieder seine volle

Ästhetik, weiß die Fachfrau. Eine

lange Lebensdauer sei kennzeichnend

für gutes Parkett. Jedoch sei

es wichtig, dass das Parkett auf die

Kunden-Bedürfnisse zugeschnitten

ist, sagt sie.

� Fliesen: Seit Jahrtausenden

schon wird Keramik bei der Gestaltung

des Lebensraumes eingesetzt.

Früher war es ausschließlich

in Kirchen, Schlössern und Adelspalästen

zu finden, so ist es heute

aus dem Wohnbereich nicht mehr

wegzudenken. Die Fliese bietet

aufgrund ihrer besonderen Materialeigenschaften

viele Vorteile.

Das Angebot an Fliesenformen,

Dekoren und Farben ist riesen-

CASA SCHIEK

wohnen mit textil

groß. Die Wahl falle nicht immer

leicht, denn nicht alle Fliesen sind

für jeden Anwendungsbereich geeignet.

Auch beeinflussen Form

und Farbe die Atmosphäre eines

Raumes in entscheidendem Maße.

Entsprechend sorgfältig sollte deshalb

die Planung sein, damit man

viele Jahre Freude an seinem

Wohnumfeld hat.

� Kork: Durch die unterschiedlichen

Korkstrukturen erhalten die

Korkböden ihre individuelle Optik

und ihren natürlichen Charakter.

Die Auswahl reicht dabei von hellen

über naturfarbene bis hin zu

getönten und bedruckten Oberflächen.

Dank dieser Vielfalt sind

Korkböden längst nicht mehr nur

in Schlaf- und Kinderzimmer, sondern

in allen Wohnbereichen hervorragend

einzusetzen. Fußwarm

und eine gelenkschonende Elastizität

gehören zu den Vorteilen dieses

Naturbodens. Bedruckte Korkböden

öffnen die Spielräume für

ambitioniertes Wohndesign.

� Linoleum: Linoleum ist wie

Kork ein Naturprodukt. Es besteht

aus Leinöl, das aus den Samen der

Flachspflanze gewonnen wird, aus

Naturharzen, Kalkstein- und Holzmehl.

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Langlebig und pflegeleicht: Parkett.

entstehen im Produktionsprozess

farbenfrohe und hochwertige Linoleumböden.

Aufgrund seiner

Strapazierfähigkeit eignet sich Linoleumboden

auch für stark beanspruchte

Wohnbereiche und gewerbliche

Bereiche mit normaler

Beanspruchung.

� Laminat: Laminatböden sind,

laut Experten, aufgrund ihres Preises

und ihrer leichten Verlegbarkeit

sehr beliebt in sämtlichen

Räumen. Der Bodenbelag Laminat

setzt sich aus einer Trägerschicht,

meist MDF-Platten, und einer Dekorschicht

zusammen. Die Oberfläche

wird in der Regel mit Melaninharz

versiegelt. Alle Schichten

werden unter hohen Temperaturen

und Druck zusammen ge-

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presst, was das Laminat so strapazierfähig

macht. Als Erfinder des

Laminats gelten die Nordeuropäer,

wobei Deutschland und Österreich

heute noch an der Spitze der

Laminatproduktion stehen. Mitte

der 80er Jahre eroberten dann die

ersten Dielen mit hellen Holznachbildungen

den Rest Europas.

Die Vorteile von Laminat: stoßund

rutschfest, strapazierfähig,

pflegeleicht (nicht zu feucht wischen),

schwer entflammbar, geeignet

für Fußbodenheizung,

günstig und in Eigenregie verlegbar.

Die Nachteile: nicht abschleifbar,

nur bedingte Eignung für den

Nassbereich und das Wiedergeben

von Trittgeräuschen (macht Trittschalldämmung

erforderlich). sf

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Immobilien Messe Ostalb Donnerstag, 15. September 2011 19

Sicheres Wohnen im Alter

Individuelle Beratung oberste Maxime – Kleine und große Hilfen für alle Wohnbereiche

Wer für die Jugend konstruiert,

schließt das Alter aus.

Wer für das Alter konstruiert,

schließt die Jugend ein. So heißt es

im Leitgedanken der Deutschen

Gesellschaft für Gerontotechnik,

die sich als „Forum der Generationen“

versteht und deren Ziel es ist,

das Thema Barrierefreiheit mit der

Schaffung von Freiräumen zu verknüpfen.

Möglichst lebenslanges Wohnen

in den eigenen vier Wänden ist ein

selbstverständlicher und berechtigter

Wunsch. Starke Partner, um

Wohn- und Lebenskomfort auch

im Alter zu realisieren, sind die

Fachbetriebe „Leichter leben“ der

Kreishandwerkerschaft Ostalb.

Das Qualitätssiegel „Leichter leben“

steht dafür, um Mobilität und

praktische Hilfen in den eigenen

vier Wänden sicher zu stellen.

„Es kommt auf die Individualität

der Beratung an, schon durch kleine

Maßnahmen können altersgerechte

Verbesserungen erreicht

werden“, betont André Grucza,

zertifizierte Fachkraft für barrierefreies

Bauen bei der Firma Vitus

König in Aalen, die im Verbund

Eine begehbare und behindertengerechte

Dusche macht das Leben leichter. (Foto: ls)

von „Bauen, Wohnen, Leben“ mit

Partnerfirmen über Maßnahmen

für die altersgerechte Wohnung informiert

und ausführt. Komfort

und Bequemlichkeit, Kommunikation,

Mobilität im ganzen Haus

und moderne Hilfsmittel stehen

dabei im Mittelpunkt.

Besuchen Sie unseren Stand bei der Immobilien

Messe Ostalb 2011 am 17. und 18. September.

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„Jede Einschränkung

im Alter ist ganz individuell

zu sehen, deshalb

sind das Beratungsgespräch

und der Vor-Ort-

Termin ganz wichtig“,

erklärt Grucza. Themen

dabei sind die bodengleiche

Dusche, der unterfahrbare

Waschtisch im

Bad, die Badewanne mit

einem bequemen Einstieg,

das WC mit Bidet-

Funktion, Sitzmöglichkeiten

und Haltegriffe

sowie möglichst viel

Platz und Bewegungsfreiraum.

Eine entscheidende

Facette ist die begehbare

und mit dem

Haus- oder Rollstuhl zu

befahrende Dusche.

Nicht nur der Waschtisch

muss unterfahrbar sein. Das

gilt natürlich auch für den Küchenbereich

mit Herd und Spüle. Nicht

zu vergessen die elektrisch einstellbare

Höhe von Arbeitsebenen

und Hängeschränken.

Hinsichtlich des Wohnraums

sind eine sichere Ausstattung mit

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guter und durchdachten Lichtinstallationen,

ein Bodenbelag ohne

Stolperfallen sowie eine moderne

Heizanlage mit automatischer

Lüftung entscheidend.

„Das ganze Thema beginnt allerdings

schon im Eingangsbereich,

der treppenfrei, überdacht und beleuchtet

sein soll“, heißt es im „Forum

der Generationen“ der Deutschen

Gesellschaft für Gerontotechnik.

Die Türen müssen auf ein

bestimmtes Maß gebracht, Treppenabsätze

und Balkonschwellen

sollten abgebaut werden. Türen

sollten mindestens 80 bis 90 Zentimeter

breit sein, damit bei Bedarf

ein Rollstuhl hindurch passt.

Auch an die Dinge des täglichen

Lebens ist zu denken wie gut erreichbare

und leicht bedienbare

Haushaltsgeräte, der Kühlschrank

in Griffhöhe oder leicht zu öffnende

Türen und Fenster, die auch in

Sitzhöhe den Ausblick nach draußen

ermöglichen.

Mit dem zertifizierten Fachbetrieb

„Leichter leben“ will die

Kreishandwerkerschaft mehr

Transparenz beim altersgerechten

Bauen und Sanieren schaffen. ls


Immobilien Messe Ostalb Donnerstag, 15. September 2011 20

Grün-Zimmer für mehr Qualität

Gartenbesitzer sollten Landschaftsgärtner und -architekten bei der Planung berücksichtigen

Erst säen, dann ernten! Ein individuell

gestalteter Garten erhöht

nicht nur die Lebensqualität,

er kann auch den Wert einer Immobilie

steigern.

Vom Gartenarchitekten, Landschaftsgärtner

oder ambitionierten

Laien geplant wird des Deutschen

liebstes Stück Natur zur

„grünen Anlage“ mit Nachhaltigkeitsfaktor.

Es steckt so viel drin in

einem schönen Garten: Oase zum

Entspannen, Augenweide für die

Nachbarn, geschützter Spielplatz

für die Kinder, Grill-Location für

Familie und Freunde und Kräuter-

Lieferant für die gesunde Küche.

Immer mehr Gartenbesitzer suchen

den Rat von Profis, um ihr

Grün-Zimmer optimal zu gestalten

und stecken Jahr für Jahr so

manchen Euro in Rasen, Blumen

oder Sträucher.

Für das vergangene Jahr verzeichnete

der Verband Garten-,

Landschafts- und Sportplatzbau

bei Privatgärten einen Umsatzanstieg

auf insgesamt rund 2,8 Milliarden

Euro.

Fortsetzung auf Seite 21

Wir begrüßen Sie

auf unserem Stand im Foyer

Der Garten – Erholungsgebiet und Spieloase direkt vor der Haustür. (Foto: BHW Bausparkasse)

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Immobilien Messe Ostalb Donnerstag, 15. September 2011 21

Der grüne

Grundriss

Ein Gartenarchitekt oder Landschaftsgärtner

hilft Hausbesitzern,

den Garten nach individuellen

Bedürfnissen zu planen und

für die nachhaltige Nutzung anzulegen.

Ganz entscheidend ist der

„Gartengrundriss“, der auf die Bedürfnisse

aller Nutzer – auch aus

der Tierwelt – zugeschnitten sein

soll. Der Profi weiß zum Beispiel

Rat zur Wahl und den idealen

Standorten der Pflanzen, deren

Vielfalt heute nahezu unbegrenzt

ist. Er legt Teiche an und erkennt,

wo Gemüse und Kräuter am besten

gedeihen. „Wie viel die Arbeit

eines Landschaftsarchitekten kostet,

regelt die bundesweit gültige

Honorarordnung für Architekten

und Ingenieure (HOAI)“, erklärt

Rüdiger Grimmert von der BHW

Bausparkasse.

Der Wert des Gartens

Ideenreichtum und Beratung des

Fachmanns haben sich in jedem

Fall ausgezahlt, wenn stolze Gartenbesitzer

nach getaner Arbeit ih-

Gartenidyll mit einem restaurierten

Brunnen.

(Foto: BHW Bausparkasse)

ren Blick über Zierteich, exotische

und heimische Gewächse oder

prächtige Obstbäume schweifen

lassen können.

Was viele nicht wissen: Der Zustand

des Gartens kann den Wert

einer Immobilie entscheidend

mitbestimmen. „Hausbesitzer erhöhen

durch einen gepflegten

Garten den Preis ihrer Immobilie

deutlich“, bestätigt Grimmert. „Sie

erhalten und schaffen so nachhaltig

Werte.“

Alarmanlagen-App

Breites Spektrum sicherungstechnischer Anlagen

Moderne elektronischeSicherheitstechnik

bietet

heute nicht nur bestmöglichen

Schutz, sie

will vielmehr auch Ästhetik

mit Funktionalität

verbinden. So

auch die der Aalener

Firma Telenot. „Wir

bieten Sicherheitslösungen

für alle“, heißt

die Maxime der Firma.

Auch für den privaten

Haus- und

Wohnungsbesitzer, fürs Kleingewerbe

und Freiberufler. Durch den

modularen Aufbau der modernen

Alarmanlagen können diese zudem

ganz auf die Bedürfnisse und

Wünsche jedes Haus- und Wohnungsbesitzers

angepasst werden.

Die sichtbarsten Komponenten

der Alarmanlagen können aktiv in

die individuelle Raumgestaltung

mit einbezogen werden – je nach

gusto entweder dezent oder als

origineller Blickfang. Innovative

Bewegungsmelder bieten dabei

eine fast grenzenlose Designvielfalt.

Ebenso stehen Rauchmelder

in unterschiedlichen Designvari-

Für modernste Sicherheitstechnik steht die

Firma Telenot in Hammerstadt. (Foto: ls)

Lilli wird’s

zu eng?

anten zur Auswahl.

Auch die zeitlos elegante Gestaltung

des Eingangsbereichs mit einem

formschönen Zutrittskontrollleser,

wobei der Leser dabei

bedienerfreundlich den komfortablen,

schlüssellosen Zutritt aller

Bewohner organisiert.

Einen weiteren Vorteil bietet das

neue Alarmanlagen-App, wobei

man die Sicherheitstechnik buchstäblich

in der Hand hat – auf dem

iPhone, iPad oder anderen

Smartphones. Dank der App ist

immer ersichtlich, ob zu Hause

oder im Betrieb alles in Ordnung

ist. ls

Ideen öffnen Räume

Die Tochter will endlich Ihr eigenes Zimmer? Nun, den Platz

dafür haben Sie ja – unterm Dach! Ob Ausbau zum Jugendraum,

Umbau zur Kleinwohnung oder komplette Neuaufstockung:

Wir bieten Ihnen alles aus einer Hand: Planung,

Finanzierung, Durchführung und Gewährleistung. Zum

garantierten Fixpreis und in der Qualität eines Innungsfachbetriebs

des Zimmererhandwerks.


Immobilien Messe Ostalb Donnerstag, 15. September 2011 22

Eine lohnende Investition

Wer seine Heizung modernisiert, spart Energie und schont sein Portemonnaie

Sowohl für den Häuslesbauer als

auch für Besitzer eines Altbaus

ist die Frage effizienten, umweltfreundlichen

und möglichst kostensparenden

Heizens oberste

Richtschnur. Prioritat bei der

Energiesanierung hat die Bedarfsanalyse,

wie Bernd und Wolfang

König von der Firma Vitus König,

Bad und Heizung, erklären.

Das aktuelle Erneuerbare-Energien-Gesetz

(EEG) besagt, dass jeder

Neubau seine Wärme zu einem

gewissen Prozentsatz aus erneuerbaren

Energien gewinnen

muss. Die Heizungen sollen mit 20

Prozent Solarwärme, mindestens

50 Prozent Geothermie oder mit

mindestens 50 Prozent Biomasse

betrieben werden. Für Immobilien

im Bestand ist der Anteil der regenerativen

Energien auf zehn Prozent

festgeschrieben.

Doch nicht nur das Gesetz sollte

manchen Eigenheimbesitzer dazu

animieren, seine Heizung auszutauschen.

Schließlich kann der Sanierer

mit einer neuen Anlage Geld

sparen. Denn mehr als zwei Drittel

der Ausgaben eines Haushalts für

Bernd Hieber

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IDEEN

AUS

HOLZ.

Schreinerei und Möbelwerkstätte

Mit einer modernen Pelletsheizung lassen sich die aktuellen Standards

perfekt erreichen. (Foto: ls)

Energie gehen für die Heizung

drauf.

Wer in den eigenen vier Wänden

weniger Energie verbrauchen will,

kann dieses Ziel auf unterschiedlichen

Wegen erreichen. „Um alle

Einsparpotenziale voll auszuschöpfen,

ist es sinnvoll, das Haus

Wir freuen uns,

Sie auf unserem

Messestand der

Immobilien Messe

Ostalb 2011

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Lassen Sie sich inspirieren.

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in seiner Gesamtheit zu betrachten,

um ein maßgeschneidertes

Energiekonzept auszuloten“, so

Wolfgang König. Nachhaltige

Energiekonzepte berücksichtigen

deshalb neben der sparsamen

Wärmeerzeugung auch die effiziente

Wärmeverteilung im Ge-

Von Oktober bis März jeden Sonntag

Schausonntag von 14 – 17 Uhr !

Der Ofen vom Fachmann

bäude sowie die Dämmung der

Gebäudehülle. Sonne, Wind, Erdwärme,

Wasser und Biomasse – in

der umfassenden Nutzung der erneuerbaren

Energien liegt der

Schlüssel zur nachhaltigen Energieversorgung.

Bei Häusern im Bestand gibt es

Ersatzmaßnahmen – wie ein moderner

Holzofen oder eine Pelletsanlage.

Als „Plattform für alle Energieträger“

bezeichnen die Fachleute

den Solarheizkessel „Solvis-

Max“, der modernste Komponenten

zu einem kompletten System

vereint: den Solar-Schichtspeicher,

einen Brennwertkessel und

Legionellen freie Wassererwärmung.

Der Brenner lässt sich dabei

auf unterschiedliche Brennstoffe

wie Öl, Gas, Wärmepumpe und ab

dem kommenden Jahr auch auf

die Nutzung innovativer Techniken

wie Holzpellets oder Brennstoffzelle

umrüsten. „Als souveräner

Energiemanager sammelt das

Gerät sämtliche Wärme, die im

Haus erzeugt wird und leitet sie

dorthin, wo sie gebraucht wird“, so

Wolfgang König. Lothar Schell

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Immobilien Messe Ostalb Donnerstag, 15. September 2011 23

Für individuelle Ansprüche

Gute Noten für Solarheizungen – Verstärktes Interesse bei Hauseigentümern

Laut einer Umfrage des Bundesverbands

für Solarwirtschaft erwägte

jeder dritte Hauseigentümer

innerhalb der nächsten drei Jahre

den Einstieg in Solarwärme. „Sicherheit

und Unabhängigkeit“

lautet die Philosophie im Netzwerk

der Solarthermie.

Mit außergewöhnlich guten Noten

attestieren Eigenheimbesitzer

ihre Zufriedenheit mit Solarheizungen:

90 Prozent der Besitzer

von Solarwärmeanlagen sind sehr

zufrieden mit ihrem solaren Heizsystem,

zehn Prozent sind zum

Teil zufrieden.

Bei der Umfrage des Marktforschungsinstituts

Technomar im

Auftrag des Bundesverbands Solarwirtschaft

belegen die guten

Noten zugleich, dass sich eine Investition

in die eigene Solaranlage

in der Regel gleich dreifach auszahlt:

für die Umwelt, den eigenen

Geldbeutel und das Gewissen.

Jeder dritte Befragte denkt darüber

nach, innerhalb der nächsten

drei Jahre in Solarwärme einzusteigen.

Die staatlichen Solarzuschüsse

sind in diesem Jahr noch beson-

Ein Beispiel für eine Solaranlage – auf dem Dach des Feuerwehrhauses

in Dewangen mit 153 Modulen. (Foto: ls)

ders attraktiv, für 2012 ist eine Verringerung

der Förderansätze angekündigt.

Beispiel für die Förderung:

Bei einem Haus mit 130 Quadratmeter

Wohnfläche und einer

14 Quadratmeter großen Solaranlage

können Hauseigentümer derzeit

rund 4800 Euro Fördergeld erhalten,

wenn sie eine Solaranlage

installieren und ihre alte Heizung

durch einen Pellettkessel mit neu-

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em Pufferspeicher ersetzen. Besteht

die neue Solarheizung aus einem

Gas-Brennwertkessel und 14

Quadratmeter Solarkollektoren

sind es rund 2300 Euro. Hinzu

kommen noch Einsparungen

durch vermiedene Heizkosten.

„Kaum eine andere Form der

Geldanlage bringt eine ähnlich sichere

Rendite wie Solarwärme“,

heißt es von Seiten des Bundesver-

bands für Solarwirtschaft.

Das Solarzentrum Ostalb mit seinen

beiden geschäftsführenden

Gesellschaftern Tobias Maier und

Bernd Masur ist ein regional im

Ostalbkreis tätiges Unternehmen,

das sich spezialisiert hat auf die

Planung und Ausführung von Solaranlagen

und Heizsystemen unter

Einsatz erneuerbarer Energien

– insbesondere Wärme aus Strom

und Sonnenlicht.

Bei der Immobilienmesse Ostalb

am Sonntag, 18. September, in der

Aalener Stadthalle wird Bernd Masur

zum Thema „Das kann die

Sonne im Ostalbkreis – und so profitieren

wir davon“ referieren. Dabei

wird es auch um gut durchdachte

und ganzheitliche Energielösungen

sowie um effektive Energiesysteme

mit maximaler Einsparung

gehen.

Das Solarzentrum Ostalb hat sich

ins Stammbuch geschrieben, „das

richtige System für die individuellen

Ansprüche zu finden.“

Ein entscheidender Mosaikstein

sind dabei Lösungsfindungen für

maximale Unabhängigkeit von

steigenden Energiekosten. ls

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Immobilien Messe Ostalb Donnerstag, 15. September 2011 24

Heizen mit Holz hat Zukunft

Kaminöfen, Heizkamine und moderne Kachelöfen sind im Trend

Wer mit Holz heizt, heizt seiner

Wohnung nicht aber

dem Klima ein. Das sagt Reinhold

Wanka aus Hüttlingen, Obermeister

der Kachelofenbauer-Innung.

Und er setzt hinzu: „Kaminöfen

und Heizkamine sind stark im

Trend.“

In der Tat macht Holz keine

Schulden bei der Natur, denn

Brennholz ist der einzige Energieträger,

der das Kohlendioxid, das

er bei der Verbrennung freisetzt,

wieder „schluckt“ und damit dem

berüchtigten Treibhauseffekt entgegen

wirkt. „Der nachwachsende

Rohstoff Holz hat eine große Zukunft.

Als Energieträger eingesetzt

macht er unabhängiger von Erdöl

und Erdgas“, erklärte der Experte.

Behagliches Wohnen

Die Bandbreite an modernen Kachelöfen,

Heizkaminen und Kaminöfen

ist überaus differenziert

und die Sicht zum Feuer hin, das

behagliche Wärme ausstrahlt, steigert

die Wohnqualität. Und für

Die Lösung:

Das „selbstlüftende

Fenster“ gemäß EnEV!

Der Heizkamin in Großkeramik lässt in der dunklen Jahreszeit kühle

Temperaturen vergessen. (Foto: ls)

Reinhold Wanka ist klar, dass

„man auch was für den Geldbeutel

tun kann, wenn man vernünftig

heizt“ und bei der Investition auf

Messepreise

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Qualität setzt.

Dies beinhalte, dass Stabilität

und Belastbarkeit gegeben sind,

eine Scheibenspülung vorhanden

sein muss und gute Verbrennungswerte

seien das A und O. Um

entsprechend gute Verbrennungswerte

zu erhalten, müsse man die

Finger lassen von Billigprodukten.

Das Knowhow des Kachelofenbauers

ist gefragt, damit „die Sonne

im Haus und die Umwelt zu ihrem

Recht kommen“, so Reinhold

Wanka. Basis sei die handwerkliche

Herstellung. Der Kunde kann

die Entstehung der Objekte, die

per CAD-Programm dreidimensional

gezeichnet werden, nachverfolgen.

Große Scheiben sind bei

Kachelöfen besonders gefragt, um

die Wärmestrahlung als Erlebnis

zu empfinden.

Dass Kaminöfen, Heizkamine

und Kachelöfen so beliebt sind,

liegt einfach auch an der optischen

Behaglichkeit, die dem Wohnraum

ein besonderes Ambiente

gibt. 30 Jahre und mehr ist die Lebensdauer

eines Kachelofens. „Es

ist wie beim Auto, wenn man bei

der Investition auf Qualität und

Stabilität setzt, kann man sehr lange

Freude daran haben“, sagt

Reinhold Wanka. Lothar Schell

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