Rathausfest in Aumühle - Gelbesblatt Online

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Rathausfest in Aumühle - Gelbesblatt Online

Aumühle (cks) – Trotz ungemütlicher

Witterung hatten auch in diesem

Jahr zahlreiche Besucher den

Weg zum Rathausfest in Aumühle

gefunden. Das Sachsenwald-

Soundorchester und der Kirchenchor

sorgten für einen musikalischen

Auftakt dieses beliebten

Festes. Bürgermeister Dieter Giese

freute sich, dass so viele Gäste, darunter

Bürgermeister und Amtsvorsteher

der Nachbargemeinden, sowie

Carl Eduard von Bismarck und

Staatssekretär Klaus Schlie, seiner

Einladung in den Aumühler Rathausgarten

gefolgt waren. »Da unser

Wetter als kaum berechenbar

einzuschätzen, habe ich das Fest

vorsichtshalber unter das Motto

gestellt: Gelobt sei, was hart

macht.« Für ein buntes Rahmenprogramm

sorgte unter anderem

eine Aufführung der Schülerinnen

und Schüler der zweiten Klasse der

Fürstin-Ann-Mari-von-Bismarck-

Schule. Wolfgang Reinhard wurde

durch Dieter Giese für langjährige

Gemeindetätigkeit mit der silbernen

Ehrennadel ausgezeichnet.

Der Förderkreis Kultur Aumühle-

Wohltorf stellte außerdem drei

weitere Bildhauer vor, deren Werke

nun in dem 2003 eröffneten

Skulpturengarten des Aumühler

Rathauses zu sehen sind. Der

Skulpturengarten, der als jährlich

wechselnde Dauerausstellung

konzipiert wurde, stellt in Aumühle

längst eine kulturelle Sehenswürdigkeit

dar, in dem Skulpturen

von Bildhauern aus der Region für

mindestens ein Jahr ausgestellt

werden. Enthüllt wurden auf dem

Rathausfest die Skulpturen »Symbiose

Berlin« von Norbert Jäger,

Enthüllung neuer Werke

im Skulpturengarten

Rathausfest in Aumühle

»Rangholt« und »Zahn der Wellen«

von Heinrich Preugschas sowie die

Skulptur »Kraftpaket« von Thomas

Behrendt. Norbert Jäger, der unter

anderem Stipendien in Italien und

den USA hatte, arbeitet bevorzugt

mit Marmor und wurde bereits im

Alter von 20 Jahren mit dem Bundespreis

für Bildhauerei geehrt.

Von dem in Bergedorf lebenden

Künstler ist eine Skulpturenlandschaft

vom Bergedorfer Rathaus an

Bürgermeister Dieter Giese ehrte Wolfgang

Reinhard mit der silbernen Ehrennadel.

Durfte natürlich auf dem Rathausfest nicht

fehlen: Die Hüpfburg sorgte für Spielvergnügen

pur. Fotos: Christina Kriegs-Schmidt

Scharfe Geschichten

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Satirisches über Kindersegen,

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2 AKTUELL


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grünen Villenviertel

Brigitte Löffler-Türck vom Förderkreis Kultur, Norbert

Jäger, Thomas Behrendt, Jürgen Gaedke, Heinrich

Preugschas sowie Antje Peschel bei der Enthüllung

neuer Werke im Skulpturengarten.

der Schulenbrooksbek bis zur Sternwarte

eingerichtet worden. »Rangholt«,

ein aus Mooreiche herausgearbeitetes

Werk, wurde von dem Künstler

Heinrich Preugschas, als ehemaliger

Aumühler vielen im Ort bekannt,

geschaffen. Etwas Lebendiges, Emotionales

aus Naturobjekten zu schaffen,

sei Ziel seiner Arbeit. Die von

Thomas Behrendt aus Granit geschaffene

Skulptur »Kraftpaket« wurde

ebenfalls auf dem Rathausfest enthüllt

und komplettiert nun den

Skulpturengarten, der einlädt zum

vergnüglichen Müßiggang. Bei

Würstchen und Bier sowie musikalisch

schwungvoller Begleitung

durch die »Party-Sound-Company«

fand das Rathausfest seinen unterhaltsamen

Ausklang.

Foto: Viebranz Verlag

Isabell Bargon; Dr. Gerd Bargon; Ministerpräsident Peter Harry Carstensen.

Aumühle/Kiel (zrml) - Dr. Gerd Bargon

wurde am 9. Juni im Gästehaus

der Landesregierung in Kiel mit dem

Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens

der Bundesrepublik

Deutschland ausgezeichnet. Ministerpräsident

Peter Harry Carstensen

überreichte im Namen des Bundespräsidenten

den Orden im Rahmen

einer kleinen Feier, an der Familienangehörige,

Repräsentanten der

Schwesternstation, der Unabhängigen

Wählergemeinschaft Aumühle

–UWG– sowie Bürgermeister Giese

und sein Stellvertreter Windels teilnahmen.

In seiner Ansprache würdigte

Carstensen die fast 40 Jahre andauernde

ehrenamtliche Tätigkeit

für das Wohl der Bürger in der Gemeinde

Aumühle und im Amt Aumühle-Wohltorf.

Der Ordensträger

engagierte sich 24 Jahre lang als Mitglied

der Gemeindevertretung und

Bundesverdienstkreuz

für Dr. Gerd Bargon

war davon zwölf Jahre lang stellvertretender

Bürgermeister. Im Jahr

1979 war er Initiator und Mitbegründer

der Volkshochschule und

ist seitdem Mitglied des Kuratoriums.

Bis zum vergangenen Jahr war

er 15 Jahre lang Vorsitzender und ehrenamtlicher

Geschäftsführer des

Vereins »Schwesternstation Aumühle-Wohltorf«.

In seiner Amtszeit ist

es ihm gelungen, für die Gemeinden

Aumühle und Wohltorf einen anerkannten

ambulanten Pflegedienst

einzurichten, der u.a. auch das Ziel

hat, pflegebedürftigen Mitbürger/innen

ihre häusliche Umgebung zu erhalten.

Dr. Bargon bedankte sich für

die Auszeichnung und die nette,

zum Teil von humorvollen Einschüben

unterbrochene Rede des Ministerpräsidenten

und betonte, »Fördern

statt Fordern« sei immer sein

Leitspruch gewesen.

Das Augustinum Aumühle ist seit vielen

Jahren eine gute Adresse für kultiviertes

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Japanische

Teezeremonie

Aumühle (zrml) - Der Kult der Teezeremonie

gelangte bereits im 8.

Jahrhundert von China nach Japan.

So richtig populär wurde sie

erst im 16. Jahrhundert, als sich

während der Momoyama Epoche

eine verfeinerte und stilisierte Art

der Umgangsformen innerhalb der

Klasse der Aristokraten und Samurai

entwickelt hatte.

Die japanische Teezeremonie ist

ein choreografisches Ritual der Zubereitung

und des Servierens von

Tee zusammen mit kleinen Süßigkeiten.

Jede Bewegung ist genau

vorgeschrieben. Der ganze Vorgang

dreht sich nicht um das Teetrinken

sondern um die Ästhetik.

Das Augustinum lädt zu einer japanischen

Teezeremonie mit Kazuko

Chujo am Mittwoch, 13. Juli, 15.30

Uhr,ein. Die Teilnehmer sitzen dabei

auf Stühlen. Anmeldung am

Empfang bis zum 11. Juli erbeten.

VHS

1. Öffnungszeiten des Büros

Im Monat Juli ist die Geschäftsstelle

wegen Organisationsarbeiten für

das neue Semester geschlossen. Ab

Anfang August stehen wir für Ihre

Fragen dann wieder zur Verfügung.

2. Das Programm für

das 2. Semester 2005

Das kreisweit erscheinende Programmheft

wird spätestens in der

2. Augustwoche in jeden Haushalt

verteilt. Dort können Sie dann aus

der Vielfalt der interessanten Kurse

und Veranstaltungen die für Sie geeigneten

heraussuchen. Außerdem

legen wir schon jetzt ein Faltblatt

mit unserem Programm bei der

Fa. Rohrbach, Große Straße 26,

21521 Aumühle, aus.

3. Mitgliederversammlung

Auf eigenen Wunsch trat Gerald

Dürlich von seinem Amt als

Schriftführer zurück. An seine Stelle

trat, von allen Mitgliedern einstimmig

gewählt, Herr Prof. Dr.

Hans-Eckart Scharrer. Er vertritt

unter anderem auch die Wohltorfer

Interessen im Vorstand.

4. 25-jähriges Jubiläum der VHS

Am Sonntag, den 11. September,

18 Uhr, plant die VHS eine Feierstunde

zum 25-jährigen Bestehen,

in der auch einzelne Dozenten/innen

geehrt werden sollen. Außerdem

wird im Anschluss daran eine

Ausstellung über Patchwork im

Foyer des Augustinums Aumühle

eröffnet.

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Dienstag u. Donnerstag

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Veranstaltungen

vom 14. 6. 2005 bis 11. 7. 2005

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Japan

Aumühle (zrml) - Das Augustinum

lädt zu einem Dia-Vortrag

mit Miriam Rohde, Institut für Japanologie

an der Universität

Hamburg, am Mittwoch, 20. Juli,

19.30 Uhr. Länderschwerpunkt

des Schleswig-Holstein Musik Festivals

ist in diesem Jahr Japan. In

ihrem Vortrag stellt Miriam Rohde

Land und Leute vor und berichtet

über Sitten und Gebräuche sowie

Alltagskultur.

Aumühle/Wohltorf (zrml) -

Dreizehn Jahre lang, von 1992 –

2005, hat Bodo Lange die CDU-

Theaterfahrten geleitet. Jetzt hat

er den Wachwechsel vollzogen.

Ab der kommenden Saison ist

Kurt Preuss, 041 04 – 2187, Chef

dieser Aumühler und Wohltorfer

Institution.

Wachwechsel bei

CDU-Theaterfahrten

Freitag 15. Juli »UNSERE WELT IST FLÜCHTIG WIE TAU«

19:30 Uhr Ein Streifzug durch zwei Jahrtausende

Theatersaal Augustinum

japanischer Literatur

Eintritt: € 8,00

Sprecher: Clemens von Ramin

Sonntag 17. Juli SCHLESWIG-HOLSTEIN MUSIK FESTIVAL

19:00 Uhr EINE PILGERFAHRT ZU BEETHOVEN

Theatersaal Augustinum

Franz Mazura – Rezitation

Eintritt: € 35,00

Markus Becker – Klavier

(VVK: Tel. 04104-69 18 03)

Mittwoch 3. Aug. VORLESEN FÜR KINDER

15:00 Uhr im Bismarckturm Aumühle

Mittwoch 3. Aug. SENIORENNACHMITTAG

15:30 Uhr der politischen Gemeinde

Gemeindesaal Kirche Wohltorf

Alle Vereine und Verbände aus Aumühle und Wohltorf werden gebeten,

ihre öffentlichen Veranstaltungen im Rathaus zu melden.

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Tag der offenen Tür

am 1. August 2005

von 11.00 – 18.00 Uhr

Einweisend

und helfend

bleibt Bodo

Lange ihr aber

weiterhin verbunden.

Sieben bis acht Fahrten in bequemen

Bussen zu den Bühnen in

Schwerin, Lübeck, Lüneburg und

Hamburg (Winterhuder Fährhaus,

Ernst-Deutsch-Theater und

Ohnsorg-Theater) werden regelmäßig

in einem bunten Programm

angeboten. Hinzu

kommt die Freiluftbühne in

Schwerin und jeweils eine sonstige

Veranstaltung wie die Redefiner

Hengstparade, die Hamburger

Polizeishow oder eine Eisrevue

in Hamburg. Zwei bis drei

Busse fahren zu den Spielstätten.

Begonnen hatte es 1975 mit Irene

Roesler und Erika Krahn. Im Laufe

der Jahre folgten ehrenamtlich

in der Leitung Rita Geroldt, Erna-

Lisa Keiderling , Werner Niemeier

und ab 1992

Bodo Lange,

der diesen

Dienst mit

dreizehn Jahren

am längsten versehen hat.

Seit einiger Zeit gibt es aus technischen

Gründen eine Kooperation

mit der Firma Georg Scharnweber

in Trittau. Inspiration und

Organisation kommen aber weiterhin

als Service, gegenüber den

Teilnehmern politisch völlig neutral,

von der CDU in Aumühle

und Wohltorf. In diesem Jahr

kann das dreißigjährige Jubiläum

gefeiert werden, und ein Ende ist

nicht abzusehen …

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AKTUELL 5


G EMEINDE A UMÜHLE

wie immer an der gewohnten Stelle, aber heute der Bericht des Bürgermeisters von einem anderen Autor:

Bürgermeister Giese befindet sich in seinem wohlverdienten Urlaub; wenn Sie diese Zeilen lesen,

wird er aber bereits wieder in Amt und Würden sein.

Zu berichten ist vom Rathausfest am 10. Juni. Dank eines Wettergottes, der es – anders als in früheren

Jahren – besser mit uns gemeint hat, konnten wir zahlreiche Bürgerinnen und Bürger aus Aumühle aber

auch aus umliegenden Gemeinden in unserem schönen Rathausgarten begrüßen.

Mit der Enthüllung einiger neuer Werke im Skulpturengarten wurde durch den Förderkreis Kultur Aumühle-Wohltorf

die Attraktivität des Rathausgartens weiter gesteigert.

Die alljährliche Ehrung verdienter Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde für ihr ehrenamtliches Engagement

wurde umrahmt von einem vielschichtigen musikalischen Programm, das die Kantorei Aumühle

unter Leitung von Herrn Schiebe, das Sachsenwald-Soundorchester und die 2. Klasse der Fürstin-Ann-

Mari-von-Bismarck-Schule mit plattdeutschen Liedern gestalteten.

Allen kleinen und großen Künstlern von dieser Stelle nochmals ein herzliches Dankeschön für ihre Darbietungen.

Und natürlich war auch wieder für das leibliche Wohl der Besucher in bekannter Weise gesorgt. Wer Lust

hatte, konnte dann bis spät in die Nacht zur Musik der »Party-Sound-Company« ausgiebig das Tanzbein

schwingen und so etwas gegen die aufsteigende Kälte tun.

Die Sanierung des Flachdaches vom Sport- und Jugendheim ist größtenteils abgeschlossen; die Witterung

ließ erfreulicherweise ein zügiges Arbeiten der beauftragten Firma zu; die Arbeiten konnten fast eine

Woche vor Plan beendet werden.

Das Dach ist jetzt dicht, so dass keine weiteren Schäden im Innenbereich durch eindringendes Regenwasser

entstehen können. Es fehlt jetzt nur noch die Dach-Abschlussblende.

Über die Innenarbeiten im Sport- und Jugendheim wird in dieser Woche ein Gespräch der Verwaltung mit

dem TuS und dem beauftragten Architekten stattfinden.

Ich wünsche allen aus dem Urlaub Heimkehrenden wieder einen guten Start in das Alltagsleben

und allen in den Urlaub Fahrenden erholsame Ferien und eine gesunde Rückkehr.

Mit freundlichen Grüßen

Mitteilungen der Gemeinde

Herausgeber: Der Bürgermeister

Verehrte Mitbürgerinnen, verehrte Mitbürger,

Ihr

Kindergärten:

Ev.-luth. Kindergarten

Weidenstieg 2 , Telefon 51 74

Montessori-Kinderhaus e.V.

Ernst-Anton-Str. 27 a 96 13 83

Notruf: Telefon 110

Feuer: Telefon 112

Polizei: Telefon 96 93 88/89

Fax 96 93 93

Station Aumühle, Bergstraße 9

Krankenwagen:

Telefon (04531) 8 10 01

Kreisleitstelle Bad Oldesloe

E-ON HANSE

Bei Störungen:

Strom und Wasser

Schwarzenbek, Möllner Str. 42,

21493 Schwarzenbek

Telefon 0180 – 140 44 44

Gas

Telefon (040) 23 66 23 66

Abwasserverband

Telefon (040) 72 00 12 64

nach Dienstschluss:

Telefon (040) 720 86 12

FÜRSTIN-ANN-MARI-VON-

BISMARCK-SCHULE

Ernst-Anton-Straße 27

Grundschule, Realschule

Telefon: (04104) 15 65

Gemeindebücherei

im Bismarck-Turm, Berliner Platz

Öffnungszeiten: Mittwoch und

Freitag von 16.00 – 18.30 Uhr.

Telefon: (04104) 97 80 27

(während der Öffnungszeiten)

VHS Aumühle und Wohltorf

Geschäftsstelle: Bergstraße 9,

21521 Aumühle, Tel. (04104) 8 03 60

Öffnungszeiten: Mi. 16 – 18 Uhr

Do. 09 – 11 Uhr

Seniorenausflug 2005

Es sind noch Plätze frei!

Auch in diesem Jahr findet für

alle interessierten Senioren wieder

ein Ausflug statt. Dafür vorgesehen

ist Donnerstag, der

18. August 2005.

Wir treffen uns wie immer am

Rathaus um 09:15 Uhr (Abfahrt

der Busse um 9:30

Uhr). Gegen 18:00 Uhr werden

wir dann wieder in Aumühle

sein. Die Fahrt führt uns nach

Ratzeburg. Dort werden wir mit

dem Schiff über den Ratzeburger

See fahren. Nach der

Schiffsfahrt geht es dann mit

dem Bus weiter nach Groß Zecher

zum Mittagessen. Nachdem

wir für unser leibliches

Wohl gesorgt haben, besichtigen

wir das Pahlhuss am

Schaalsee und lassen den Nachmittag

mit einem Kaffeetrinken

in einem Lokal in Kittlitz ausklingen.

Um rechtzeitige Anmeldung

wird gebeten, da nur eine begrenzte

Anzahl von Plätzen vorhanden

ist. Anmeldeschluss

ist der 01. August 2005.

Die begleitenden Mitarbeiter

des Rathauses freuen sich mit

Ihnen schon auf diesen Ausflug.

Ihre Anmeldung teilen Sie bitte

Frau Krüger oder Frau Tönnies

unter Tel.-Nr.: 97 80 0 mit.

Gemeinde- und Amtsverwaltung

Rathaus, Bismarckallee 21

Telefon: 04104-97 80-0

Telefax: 97 80-13

Internet: www.aumuehle.de

ÖFFNUNGSZEITEN:

Mo., Do., Fr. von 8.30 – 12.00

dienstags von 15.00 – 18.00

Gleichstellungsbeauftragte

Frau Irmtraud Edler 68 36

Schiedsamt:

Rita Funke Tel.-Nr.: 51 25

Stellv.: Dr. Ursula Behrens-

Tönnies Tel.-Nr.: 15 64

Bürgermeister giese@aumuehle.de

Vorzimmer toennies@aumuehle.de 97 80-10

krueger@aumuehle.de 97 80-11

Büroleitung schumacher@aumuehle.de 97 80-12

Hauptamt kreutzfeld@aumuehle.de 97 80-15

Bauamt bortz@aumuehle.de 97 80-14

Gewerbeamt kelling@aumuehle.de 97 80-16

Ordnungsamt chors@aumuehle.de 97 80-17

Standesamt severin@aumuehle.de 97 80-18

Sozialamt severin@aumuehle.de 97 80-19

Kämmerei heimsoth@aumuehle.de 97 80-21

Kasse langschwager@aumuehle.de 97 80-22

Steueramt bommrowitz@aumuehle.de 97 80-23

Meldeamt severin@aumuehle.de 97 80-18

6 AKTUELL


Bericht aus der Sitzung der Gemeindevertretung

am 16. 06. 2005

Zunächst wurde über den Dringlichkeitsantrag

der UWG-Fraktion,

den Tagesordnungspunkt

»Sanierung des Sport- und Jugendheimes

– Innenausbau und

Nutzungs- und Pachtvertrag« auf

die Tagesordnung zu setzen, abgestimmt.

Die Mehrheit der Gemeindevertreter

sah die Dringlichkeit

dieses Antrages als nicht

gegeben an, so dass die Änderung

der Tagesordnung mehrheitlich

abgelehnt wurde.

Einwohnerfragestunde

Auf Nachfrage mehrerer Bürger

zur Erhaltungssatzung »Kuhkoppel«

wurde erläutert, dass es aufgrund

neuerer zulässiger Bautätigkeiten

notwendig geworden

ist, eine Erhaltungssatzung zu erlassen.

Der Bebauungsplan für

diesen Bereich hat die Absicht,

pro festgelegter Grundstücksgröße

nur die Bebauung mit einem

Haus zuzulassen. Da jedoch

die Rechtssprechung zum Begriff

»Einzelhausbebauung«, wie er in

dem rechtskräftigen Bebauungsplan

verwendet wird, besagt,

dass darunter nicht nur die Bebauung

mit einem einzelnen

Haus zu verstehen ist, soll mit

der Erhaltungssatzung die

»städtebauliche Eigenart« in diesem

Bereich gesichert werden.

Bericht des Bürgermeisters

–Bürgermeister Giese stellte

fest, dass das diesjährige Rathausfest

mit rund 300 Gästen

wieder gut besucht worden ist.

–Die Durchführung der Sanierung

des Daches des Sport- und

Jugendheimes mit Kemperol V

210 ist begonnen worden. Mit

Ausnahme der Blenden an der

Seite des Daches werden die Arbeiten

voraussichtlich Ende Juni

bzw. Anfang Juli beendet sein.

–Verkehrssicherungsmaßnahmen

sind im Bereich des Katzenstieges/Pfingstholzallee

sowie

an der Fußgängerquerung der L

314 in Höhe der Nordseite des

Bahnhofsvorplatzes vorgenommen

worden. Am Wendehammer

auf dem Bahnhofsvorplatz

ist zudem geplant, dass Pfosten

aufgestellt werden, um die Befahrbarkeit

der Platten nicht

mehr zu ermöglichen.

–Das Problem, dass das Seil auf

dem Bismarckturm bei Wind laut

gegen den Fahnenmast schlägt,

wird von der ausführenden Firma

beseitigt werden.

–Die Postagentur wird ab dem

Ärztliche Notdienstversorgung

Die Notdienstbezirke Wentorf, Dassendorf, Kröppelshagen,

Escheburg, Börnsen sowie Aumühle, Wohltorf

und Krabbenkamp wurden zusammengelegt.

Am Mittwoch- und Freitagnachmittag sowie an Wochenend-

und Feiertagen ist der ärztliche Notdienst

dann über die Notdienstzentrale unter der

Telefonnummer 0 40 / 66 28 30

zu erreichen.

In dringenden Notfällen unter der Woche außerhalb

der Sprechzeiten wenden Sie sich bitte an die Einzelpraxen.

Dr. med. Bruno Lamersdorf, Internist, Hämatologe

Bergstr. 31, Aumühle, Tel.: 04104/96 01 43 oder 25 30

Dr. med. Jörg Piechnick, Arzt, Diabetologe

Bergstr. 31, Aumühle, Tel.: 04104/96 01 43 oder 25 30

Herr Werner Gompf, praktischer Arzt,

Auf der Hude 1, Wohltorf – Tel.: 04104/5665

Frau Angelika Dreier, Ärztin,

Eichenallee 18, Wohltorf – Tel.: 04104/2334

Den aktuellen Notdienstkalender und die

Adressdatenbank aller

Zahnärzte im Kreis

finden Sie auch unter: www.kzv-rz.de

18.07.2005 im Kiosk am Bahnhof

untergebracht sein.

–Die nächste Sitzung der Gemeindevertretung

wird voraussichtlich

am 01.09.2005 stattfinden.

– Bürgermeister Giese befindet

sich in der Zeit vom 20.06. bis

11.07.2005 im Urlaub.

Beschlüsse der Gemeindevertretung

–Einstimmig wurde die Erhaltungssatzung

der Gemeinde Aumühle

für den Bereich »Kuhkoppel«

einschließlich Übersichtsplan,

Lageplan und Begründung

beschlossen.

–In der Genehmigung der von

der Gemeindevertretung Aumühle

am 30. September 2004

beschlossenen 7. Änderung des

Flächennutzungsplanes wurde

vom Innenministerium darauf

hingewiesen, dass bereits am 13.

Februar 1992 eine 7. Änderung

des Flächennutzungsplanes der

Gemeinde Aumühle für »Friedrichsruh

Ostbereich (Bahnhof

und Umfeld)« aufgestellt worden

ist. Da dieses Verfahren nicht

weiter verfolgt worden ist, wurde

dieser Beschluss jetzt wieder

aufgehoben.

Gehwege

und Hecken

Leider häufen sich wieder die Beschwerden

aus der Bevölkerung,

dass einige Grundstückshecken

nicht zurückgeschnitten werden

und somit die Gehwege für die

Fußgänger nicht mehr gefahrlos

benutzt werden können. In manchen

Bereichen sind die Fußgänger

sogar gezwungen, den Fußweg

zu verlassen und müssen

die Straße benutzen. Zudem

werden in manchen Straßen die

Gehwege nicht gereinigt und

das Wildkraut wird nicht beseitigt.

Die gesetzlichen Vorschriften

verpflichten die Grundstückseigentümer,

die Anpflanzungen

rechtzeitig zurückzuschneiden

und die Gehwege

regelmäßig zu reinigen. Ich bitte

alle Grundstückseigentümer, ihre

Hecken regelmäßig zu kontrollieren

und wenn erforderlich,

zurückzuschneiden. Auch die

Gehwege sollten überprüft und

gereinigt werden.

André Chors, Ordnungsamt

Müllabfuhr

M = Hausmüll S = Sperrmüll

BT=Blaue Tonne Bio=Biotonne

G = Gelber Sack

Müllcont.: RP = Roter Punkt = Di.ung.KW

BP = Blauer Punkt = Di.ger.KW

Mo

Di

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Juli

11

RP

M

14

BT

16

17

August

15

BP

Bio + G

18

BT

20

21

18

BP

Bio + G

21

22

23

24

22

RP

M + S

25

26

27

28

25

RP

M

28

29

30

31

29

BP

Bio + G

Termine und Informationen

bezüglich Abholung der gelben

Wertstoffsäcke erhalten

Sie unter Tel.: 04541/88 08 28

Sondermüll – Die Öffnungszeiten

der Abfallwirtschaftsstationen

sind für Grambek und

Wiershop einheitlich geregelt:

Vom 1. April - 31. Oktober:

Montag - Freitag von 7.00 –

17.30 Uhr

Jeden Samstag von 8.00 – 12.00

Uhr

Vom 1. November - 31. März:

Montag - Freitag von 7.00 –

16.00 Uhr

Jeden 1. und 3. Samstag

von 8.00 – 12.00 Uhr

Es können Problemstoffe sowie

auch sperrige Abfälle und Gartenabfälle

mit PKW angeliefert

werden.

Die Kühlschrankentsorgung

erfolgt auf Abruf. Anforderungskarten

finden Sie in der Abfallfibel

oder erhalten Sie bei der

Abfallwirtschaftsgesellschaft.

Altbatterien-Sammelbox für

Flach- u. Rundbatterien von

Knopfzellen und Fotobatterien

befindet sich im Rathaus.

Container für Altglas

stehen in Aumühle auf dem

Parkplatz Sport- und Jugendheim

sowie in Friedrichsruh

auf dem Parkplatz am

Museum und in Wohltorf,

Gutenbergstr.

Container für Altpapier

Parkplatz Sport- und Jugendheim

Informationen zur Abfallentsorgung

erhalten Sie von der

Abfallwirtschaft Herzogtum Lauenburg

mbH, Heinrich-Hertz-Str.

23 - 25, 23909 Ratzeburg.

Service-Telefon: 01805/8808–99

Fax: 01805/8808–30

Gewerbeberatung

04541/8808–17

AKTUELL 7


Sprechstunde des Versichertenberaters

der Bundesversicherungsanstalt Berlin

Die nächste Rentenberatung findet am Dienstag, 19.07.2005,

in der Zeit von 14.00 – 16.00 Uhr, durch den Versichertenberater

der BfA Berlin, Herrn Steffens, im Rathaus Aumühle statt.

Melden Sie sich bitte bei Frau Severin

unter Tel.-Nr.: 04104/978018 an.

Bitte bringen Sie zu diesem Sprechtag Ihre Versicherungsunterlagen

mit, damit eine ausreichende Beratung erfolgen kann.

Für die nächsten Monate wird bei entsprechendem Bedarf eine erneute

Sprechstunde stattfinden. Die Termine hierfür werden rechtzeitig

bekannt gegeben.

Schwesternstation

Aumühle-Wohltorf e.V.

Wir pflegen und betreuen Sie professionell und liebevoll

in Ihrer gewohnten Umgebung:

– Montag bis Sonntag 24-Std.-Rufbereitschaft

– Beratungsbesuche und Pflege nach Pflegeversicherungsgesetz

– Privatpflege

– Behandlungspflege (wird mit der Krankenkasse abgerechnet)

– Einkaufs- u. Arztfahrten durch unseren Zivildienstleistenden

in Aumühle, Wohltorf und Umgebung –

21521 Aumühle, Große Straße 9, Telefon 0 41 04/21 04

Bürozeiten: Mo.-Fr. von 11.00 bis 13.00 Uhr

Einladung

zur

KOMMUNIKATIONS- UND

HILFSBÖRSE

Amt Aumühle-Wohltorf

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

Sinn dieser Börse ist, Kontakte zu knüpfen, miteinander ins

Gespräch zu kommen und die Nachbarschaftshilfe zu fördern.

– Möchten Sie gern neue Menschen kennen lernen

und bei Kaffee und Gebäck einen netten Nachmittag

verbringen?

– Suchen Sie Gesellschaft für ein Hobby?

– Möchten Sie gern anderen Menschen ehrenamtlich

helfen?

– Brauchen Sie Unterstützung?

– Haben Sie Ideen, wie wir die Kommunikation

zwischen uns Bürgern und Bürgerinnen fördern

können?

Wenn ja, dann erwarte ich Sie am

Freitag, 12. August ab 15.00 Uhr

im Thies'schen Haus

Alte Allee 1 · Wohltorf

Ich freue mich auf die bereits vertrauten

und auf neue Gesichter.

Ihre Gleichstellungsbeauftragte

Amt Aumühle-Wohltorf

Irmtraud Edler

Sprechstunde:

Jeden Mittwoch von 10.00 bis 12.00 Uhr · Telefon: 6836

★★★

Große Straße 33 · 21521 Aumühle

Telefon 0 4104/2170 · Telefax 0 4104/75 91

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Dienstag Restaurant-Ruhetag

8 AKTUELL


Förderkreis Kultur Aumühle-Wohltorf präsentiert

»Un-Erwartung« im Augustinum

Eckhard Heyden bei der Ausstellungseröff nung

vor der »Un-Erwartung«. Foto: Christa Möller

Offenes Atelier

im August

Aumühle (str) – Der Förderkreis

Kultur Aumühle-Wohltorf setzt

seine Reihe »Offenes Atelier« am

Sonntag, 21. August, mit einem

Besuch im Atelier von Jens Kappenberg

fort. Der Künstler öffnet

um 11.15 Uhr die Türen seines

Ateliers in der Sachsenwaldstraße

33. Alle Kunstinteressierten sind

herzlich eingeladen, ihm über die

Kunstfahrt zu Monet

nach Bremen

Aumühle (zrml) - Die diesjährige

Kunstfahrt des Förderkreises Kultur

Aumühle-Wohltorf führt am

Sonntag, 23. Oktober, in die Bremer

Kunsthalle zu der Sonderausstellung

»Monet und Camille –

Aumühle (ml) - Mit einer großen

Ausstellung im Wohnstift Augustinum

wird in diesem Sommer das

Gesamtwerk des Aumühler Malers

Eckhard Heyden gewürdigt. Unter

dem ungewöhnlichen Titel »Un-

Erwartung« sind Ölbilder und

Collagen aus dem umfangreichen

Werk des Künstlers zu sehen. »Ich

weise darauf hin, dass Sie Bilder

sehen werden, die man gewöhnlich

nicht erwartet. Denken Sie

aber nicht, es gäbe nichts zu erwarten...«,

sagte Stiftsdirektor Josef

Schillhuber anlässlich der Eröffnung.

Thomas Kamps vom Förderkreis

Kultur: »In Eckhard Heydens

Bildern ist immer Licht.« Er

freut sich, dass der Künstler sich

zur Ausstellung überreden ließ,

und dass das Augustinum »für die

örtliche Kultur eine Plattform

schafft«. Der Künstler wurde 1925

in Stettin geboren und lebt seit

1986 in Aumühle. Über seine Arbeit

sagt er: »Es ist eine Art der Malerei,

die vielleicht nicht jeder versteht«.

Aber alles müsse man symbolisch

sehen, vielleicht stehe etwas

anderes dahinter. Heydens

Werke sind impulsiv und experimentell.

Gefundenes und Gewachsenes

wird in vielfältigem

Stil mit Öl oder Acryl verarbeitet.

Er malt seit über sechzig Jahren

täglich, unermüdlich. Insgesamt

73 seiner über 2.000 Werke werden

im Augustinum gezeigt. Etwa

zur »Halbzeit« der Ausstellungsdauer

am 8. August findet ein Exponatswechsel

statt, dann sollen

20 Bilder ausgetauscht werden.

Eckhard Heyden, er war als Pfarrer

in Stralsund und Hamburg tätig,

beschäftigt sich mit dem fundamentalen,

existenziellen Geheimnis,

seiner Verklärung ins

Mysterium und seiner Verdüsterung

ins Unheimliche.

Die Ausstellung ist bis zum 3. September

im Foyer des Augustinums

zu sehen. Am 2. September ist anlässlich

der Finissage eine Lesung

geplant.

Schulter zu schauen und mit zu erleben,

wie seine vielschichtigen

und phantasievollen Bilder entstehen.

Darüber hinaus dürfen alle

Interessierten die Technik des

Sprayens auf der Leinwand einmal

ausprobieren.

Der Atelierbesuch wird von der

Kunsthistorikerin Dr. Dagmar Lekebusch

geleitet, die darauf hinweist,

dass sich dieses Angebot an

alle Interessierten wendet und keinesfalls

auf die Mitglieder des Förderkreises

beschränkt ist.

Frauenportraits im Impressionismus«

Abfahrt: 8 Uhr Sport- und

Jugendheim, Sachsenwaldstr. 18,

Aumühle. Rückkehr dort: gegen

20 Uhr. Anmeldungen bitte umgehend

schriftlich an Brigitte Löffler-Türck,

Börnsener Str. 12, 21521

Aumühle. Telefon: 04104 / 3776.

Bestätigung und Programmablauf

werden zugesandt.

In meiner Praxis biete ich zusätzlich zur konventionellen

Physiotherapie folgende Therapien an:

- Cranio-sacrale Therapie

- Shiatsu (eine Meridianmassage-/behandlung auf

der Grundlage der traditionellen chinesischen Medizin)

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Besuchen Sie uns, oder rufen Sie an, auch wenn Sie Ihren Angehörigen selbst

pflegen und versorgen wollen!

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AKTUELL 9


NEU

Aumühle (zrml) - Bei strahlendem

Sonnenschein und hochsommerlichen

Temperaturen präsentierte

sich die Unabhängige

Wählergemeinschaft Aumühle

UWG kürzlich in Aumühle mit ihrem

Infostand vor der Firma

Bortz. Die UWG feiert in diesem

Jahr ihren 50-jährigen Geburtstag

und ist damit die am längsten

bestehende Wählergemeinschaft

(keine Partei) in Schleswig-Holstein.

Nach dem gelungenen Auftakt

mit dem Rhododendronfest im

Garten der Familie Bargon war

diese Veranstaltung die zweite im

Rahmen kleiner Aktionen, mit denen

dieses außergewöhnliche Jubiläum

gewürdigt werden soll.

Vor und unter Sonnenschirmen

fand ein munteres Treiben statt,

musikalisch untermalt von dem

vorzüglichen Gitarrenspiel des

Antonio Cosenza. Das Motto lautete:

Fördern statt Fordern – Engagement

für das Gemeinwohl

lohnt sich. Die sommerliche Kulisse

mit tausend bunten Luftballons,

die bei Kindern und Eltern

gleichermaßen großen Anklang

fanden, fünfhundert Rosen, fruchtigen

Sweeties, Plakaten und Flyern

weckte die Neugier vieler Passanten.

Gewinnspiele mit Verlosung

taten ihr Übriges. Großen

Der Infostand war gut besucht

Zuspruch fanden die schicken Jubiläums-Polohemden

und Caps

mit dem Schriftzug »Aumühle«,

die noch bei Trude Remmele unter

Telefon 04104 - 5348 sowie unter

truderemmele@gmx.de erhältlich

sind, T-Shirts in weiß und

Caps in schwarz. Diese Aktion

wird am 20. August an gleicher

Stelle wiederholt. Gemeinderatssowie

Ausschussmitglieder der

UWG stellten sich den Fragen

zahlreicher Passanten, die den Infostand

besuchten. Es war überraschend,

wieviel Anerkennung,

Aufmunterung und Sympathie für

das ehrenamtliche Engagement

Foto: Viebranz Verlag

Gelungener Auftakt

geäußert wurde. Diese Kommunikation

über Parteigrenzen hinweg

fiel besonders leicht, da der Anlass

kein Wahlkampf, sondern eine

Geburtstagsfeier und eine Charmeoffensive

für das Ehrenamt

war. Es blieb nicht aus, dass auch

Fragen zur Sanierung des Sportund

Jugendheims gestellt wurden,

ein Thema, das seit über einem

Jahr die Gemüter von Bürgern,

Sportlern und natürlich auch die

der in dieser Sache ehrenamtlich

tätigen Vertreter der Parteien in

der Gemeinde sowie die Verwaltung

bewegt. Hier besteht offensichtlich

ein erhebliches Informationsdefizit,

um nicht zu sagen ein

Informationsnotstand. Um Irritationen

bezüglich Beurteilung der

Sachlage auszuräumen, wird die

UWG den Vorstand des TUS-Aumühle

zu einem gemeinsamen

Gespräch einladen.

»Im Augenblick freuen wir uns,

dass wir jenseits allen Parteiengezänks

'50 Jahre für Aumühle' feiern

können in der Hoffnung, neben

zahlreichen bereits in den verschiedensten

Organisationen tätigen

Aktiven weitere Mitbürger für

das ehrenamtliche Engagement in

unserer schönen Gemeinde zu ermuntern«,

so Alexander Bargon.

Die unten aufgeführten Buchtitel sind über den Buchhandel

www.viebranz.de

Geschichten aus dem

Lauenburger Land

Sagen, Legenden und Anekdoten

aus der Vergangenheit des Herzogtums

Lauenburg in Hochdeutsch

und Niederdeutsch

Claudia Tanck

148 Seiten mit 16 Illustrationen

Format 21 cm x 14 cm

Taschenbuch

€ 8,90

Ich, Heinrich,

ein Löwenleben

Buch über das Leben

Heinrich des Löwen.

Bernd Hartmann

400 Seiten mit 5 Abbildungen,

3 Farbzeichnungen und 7 Fotos

Format 21 cm x 14 cm

Taschenbuch

€ 15,25

Aumühle

Geschichtliches über Aumühle,

Friedrichsruh und den Sachsenwald

Otto Prueß

272 Seiten mit über

450 meist farbigen Abbildungen

Format 27 cm x 21 cm

Hardcover

€ 29,80


Damen 40 wieder Gruppensieger

in Tennis-Landesliga

Aumühle (zrk) - Im letzten Spiel

der Landesliga Schleswig-Holstein,

Staffel Damen 40, konnten

sich die Aumühler Damen erneut

an die Spitze der Tabelle spielen.

War es vorher noch unklar, ob sie

die Gruppenmeisterschaft errringen

konnten, brachte der Sieg

über die Verfolgermannschaft aus

Schacht-Audorf den sicheren ersten

Platz in der Tabelle mit 10:2

Punkten. Gruppenzweiter wurde

Uetersen mit 8:4 Punkten. Im letzten

Spiel am Samstag, den 25.6. in

Aumühle zogen die Aumühler

Damen alle Register. Schwer erkämpft,

aber verdient, gab es am

Ende einen 5:4 Sieg der Aumühler

Damen. Martina Harder-Otto traf

auf die Spitzenspielerin der Gegner

und hatte damit eine sehr

schwierige Aufgabe. Cornelia Hagel

spielte trotz Verletzung weiter

und konnte dennoch souverän im

3. Satz gewinnen. Birgit Jeglinski

gegen Latzel hatte im ersten Satz

Schwierigkeiten mit ihrer Gegnerin,

konnte sich dann aber mit

klaren Siegen im zweiten und dritten

Satz durchsetzen. Anne Herwerth

konnte sogar mit zwei klar

Die erfolgreiche Damen-Mannschaft aus Aumühle.

gewonnenen Sätzen (6:1 und 6:1)

gegen ihre Gegnerin punkten.

Weil die Einzel 3:3 ausgingen,

mussten im Doppel die entscheidenden

Punkte gemacht werden.

Auch hier war jeder Punkt hart

umkämpft. Martina Harder Otto

und und Birgit Jeglinski konnten

ihr Doppel souverän nach Hause

bringen. Mit Lops und schnellen

Aktionen am Netz brachten Elisabeth

Rüberg und Renate Mittleberger

die Gegner aus dem Takt.

Das ergab dann einen klaren Sieg

über Latzel/Dethlefs. Die an Nr. 6

spielende Jutta Seeger verlor gegen

Strobach 7:6, 2:6 und 0:6 und

konnte leider das Match nicht für

sich entscheiden. Trainer Vasja

Pavlenko konnte mit seiner

Mannschaft mehr als zufrieden

sein. Das intensive Training zeigte

die erwünschten Erfolge. Zum Erfolg

trägt auch der Zusammenhalt

in der Mannschaft bei. Ist die

Stimmung in der Mannschaft

schlecht, erlahmt der Wille zu

sportlicher Leistung und Sieg. Das

Foto: aktuell

konnten die Aumühler Damen

bei ihren Gegnern aus anderen

Orten gut erkennen. Auch im letzten

Jahr war die Mannschaft bereits

Gruppensieger und spielte

um den Aufstieg in die Nordliga.

Sie ist aber in 2004 an der Mannschaft

des Tennisclubs von Werder

Bremen gescheitert. Wer in diesem

Jahr der Gegner für das Aufstiegsspiel

ist, ist noch unklar. Allerdings

steht der Termin schon fest:

Samstag, der 27. August auf der

Tennisanlage in Aumühle.

und die Geschäftsstellen des Kurt Viebranz Verlages erhältlich.

NEU

Zwischen Stillstand

und Wandel

Kreis Herzogtum Lauenburg –

Der besondere Weg in die Moderne.

Der Sammelband zum

125. Jubiläum des Kreises Herzogtum

Lauenburg im Jahre 2001.

William Boehart, Heinz Bohlmann,

Cordula Bornefeld, Christian Lopau

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400 meist farbigen Abbildungen

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Herrschaftliche Zeiten

Buch zur Geschichte

der Villenviertel in Wentorf

Hildegard Ballerstedt,

William Boehart

208 Seiten mit über

300 Fotos und Abbildungen

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Vom Süden Wentorfs

zu Wentorf-Süd

Das Buch zur Geschichte

eines Ortsteils

William Boehart,

Wolfgang Stabenow, Ralf Hesse

120 Seiten mit

167 farbigen Abbildungen

Format 27 cm x 21,7 cm

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€ 19,80


SEITE 12 AUMÜHLE TURN- & WOHLTORF UND SPORTVEREIN

AKTUELL 16. Mai 1996

AUMÜHLE-WOHLTORF VON 1910 e.V.

Nachrichten und Informationen

Sachsenwaldstraße 18, 21521 Aumühle

Geschäftsstelle: Charlotte Niemeier

donnerstags 10-12 u. 18-19 Uhr, Tel. 04104-16 23

Sport- und Jugendheim: Tel. 04104-34 44

Internet: www.tus-aumuehle-wohltorf.de

Wie immer standen die Monate

Mai und Juni auch in diesem

Jahr wieder im Zeichen der

Punktspiele. Wenn von einigen

befürchtet worden war, dass der

Punktspielbetrieb in diesem Jahr

durch die Umbaumaßnahmen

des Sport- und Jugendheims beeinträchtigt

werden würde, so erwies

sich das zum Glück als unbegründet,

da die Bauarbeiten

noch nicht so richtig in Gang gekommen

waren. Die obligatorische

Bewirtung der Spieler organisierten

die Mannschaften

selbst und man hatte den Eindruck,

dass das bestens klappte.

Alle Heimspiele fanden in einer

sportlich freundlichen Atmosphäre

statt. Wettermäßig waren

die Spieltage sehr unterschiedlich.

Von Kälte über Sturm und

Regen bis zur Knallhitze war alles

dabei. Wie gut, dass es an

Ergebnisse der TuS Schüler

und Schülerinnen

Schüler M15

100 m Endlauf

3.Tiedemann, Simon

TUS Aumühle Wohltorf Tennisabteilung

Punktspielsommer 2005

Tennis

Gerald Dürlich

Wohltorf, Gutenbergstr. 27

Tel. 04104 - 36 40

14,2 sec

Leichtathletik

ille

Te -

eg

4a

Weitsprung Vor-/Endkampf

3.Tiedemann, Simon 4,50 m

Kugelstoß 4 kg

Vor-/Endkampf

3.Tiedemann, Simon 8,90 m

den heißen Spieltagen etwas

Schatten unter den neuen Sonnenschirmen

gab, die allseits

großen Zuspruch fanden. Von

den 15 Erwachsenenmannschaften,

die in der Sommersaison

um Punkte kämpften, wurden 6

Mannschaften Gruppensieger:

Allen voran die Damen 40 mit ihrem

Gruppensieg in der Landesliga.Die

weiteren Gruppensieger

sind 2. Damen 40 2.BKL, Herren

4er BZL, Herren 40 BL, Herren 55

BL und Herren 60 1.BZK. Zu den

Erfolgen herzlichen Glückwunsch.

Allen Mannschaften,

die ihr Ziel vielleicht nicht erreicht

haben, sei gesagt: Nach

der Saison ist vor der Saison –

weiter trainieren, die nächste

Saison klappt es.

Herzlichen Glückwunsch auch an

unseren Vizekreismeister U16

Max Willascheck.

Die nächsten Termine sind:

28. bis 31.Juli: 18. Sachsenwald-

Supercup

14. August: Fahrradtour

1. bis 4. September: IV. Open-

Doppel

KLV Herzogtum Lauenburg,

Kreismeisterschaften

Einzel für S/Si A, B, C u. D

am 22. 05. 2005 in Aumühle, Fritz-Bortz-Sportplatz

12 AKTUELL

Schüler M14

100 m Endlauf

5.Feindt, Vincent 14,4 sec

Hochsprung Vor-/Endkampf

4.Feindt, Vincent 1,25 m

Weitsprung Vor-/Endkampf

5.Feindt, Vincent 4,10 m

Schüler M11

50 m Vorläufe

2. Vorlauf

1.Paulsen, Jan-Ole 7,9 sec

50 m Endlauf

3.Paulsen, Jan-Ole 7,9 sec

Weitsprung Vor-/Endkampf

5.Paulsen, Jan-Ole 3,59 m

Schlagballwurf 80 g

Vor-/Endkampf

11.Paulsen, Jan-Ole 29,00 m

Schüler M10

Weitsprung Vor-/Endkampf

5.Erkelenz, Nils 3,39 m

Schlagballwurf 80 g

Vor-/Endkampf

6.Erkelenz, Nils 33,00 m

Schüler M8

50 m Vorläufe

2. Vorlauf

3.Madsen, Peer 9,3 sec

5.Menzel, Daniel 9,7 sec

6.Lübbers, Florian 10,0 sec

3. Vorlauf

2.Hamann, Daniel 9,8 sec

3.Schmitt, Alexander 10,0 sec

4. Vorlauf

1.Kühn, Moritz

8,9 sec

3.Behrens, Niels 10,3 sec

50 m Endlauf

4.Kühn, Moritz

8,9 sec

Weitsprung Vor-/Endkampf

5.Kühn, Moritz

3,14 m

9.Hamann, Daniel 2,72 m

10.Menzel, Daniel 2,69 m

13.Madsen, Peer 2,60 m

19.Lübbers, Florian 2,52 m

21.Schmitt, Alexander 2,42 m

24.Behrens, Niels 2,25 m

Schlagballwurf 80 g

Vor-/Endkampf

10.Hamann, Daniel 20,00 m

11.Lübbers, Florian 19,50 m

12.Kühn, Moritz 19,00 m

16.Schmitt, Alexander 17,50 m

20.Behrens, Niels 3,50 m

Madsen, Peer o.g.V.

Schülerinnen W13

75 m Vorläufe

1. Vorlauf

3.Tiedemann, Marlene 11,1 sec

2. Vorlauf

5.Hippe, Bianca 12,0 sec

75 m Endlauf

3.Tiedemann, Marlene 11,0 sec

Hochsprung Vor-/Endkampf

4.Tiedemann, Marlene 1,20 m

Weitsprung Vor-/Endkampf

2.Tiedemann, Marlene 4,29 m

12.Hippe, Bianca 3,02 m

Schlagballwurf 80 g

Vor-/Endkampf

3.Schiffner, Annika 34,50 m

6.Hippe, Bianca 28,00 m

7.Tiedemann, Marlene 26,50 m

Schülerinnen W12

Weitsprung Vor-/Endkampf

10.Freesemann, Leonie 3,05 m

Schülerinnen W10

50 m Vorläufe

4. Vorlauf

2.Madsen, Kerstin 8,6 sec

50 m Endlauf

6.Madsen, Kerstin 8,6 sec

Weitsprung Vor-/Endkampf

6.Madsen, Kerstin 3,24 m

Schlagballwurf 80 g

Vor-/Endkampf

13.Madsen, Kerstin 15,50 m

Schülerinnen W8

50 m Vorläufe

1. Vorlauf

4.Rehbein, Carlotta 10,7 sec

3. Vorlauf

3.Rohwer, Anna 9,9 sec

Weitsprung Vor-/Endkampf

10.Rohwer, Anna 2,49 m

11.Rehbein, Carlotta 2,48 m

Schlagballwurf 80 g

Vor-/Endkampf

11.Rehbein, Carlotta 12,00 m

Veranstaltungsbericht

Veranstaltender Verein:

KLV, TuS Aumühle-Wohltorf

Kreis: Herzogt. Lauenburg Landesverband:

SH

Veranstaltung:Kreismeisterschaften

(Einzel) Schüler/-innen

A, B, C u. D

Zahl der angetretenen Teilnehmer:

Schüler: 100 Schülerinnen: 119

Summe: 219

Anzahl Vereine: 11

Zahl der eingesetzten

Mitarbeiter

Wettkampfbüro/EDV: 4 (Lizenzierte

Kampfrichter)

Lizenzierte Kampfrichter: 22

Helfer: 18

SUMME: 44

Zeitmessung:

Handzeitnahme 1/10 sec.

Wettkampfleiter:

Manfred Denker

Verbandsaufsicht:

Manfred Schweinhuber


Leichtathletik-Trainingszeiten

TuS Aumühle-Wohltorf – Leichtathletik-Abteilung

Ort: Fritz-Bortz Sportplatz Aumühle, Sachsenwaldstr. 18

Montags: Männer, Frauen, Jugend 19.00 Uhr – 21.00 Uhr

Montags: Laufgruppe: Schüler/-innen, 5–9 J. 16.00 Uhr – 17.00 Uhr

Laufgruppe: Schüler/-innen u. Jugend 10–16 J. 17.00 Uhr – 18.30 Uhr

Donnerstags: Schüler/-innen, 7–10 Jahre 17.15 Uhr – 18.15 Uhr

Donnerstags: Schüler/-innen und Jugend, ab 11 J. 18.15 Uhr – 19.15 Uhr

Sportabzeichentreff Aumühle

TuS Aumühle-Wohltorf-Leichtathletik Abteilung

Fritz-Bortz Sportplatz Aumühle

u.a. mit Abnahme der Lauf-und Nordic-Walking

Abzeichenbedingungen

Nordic-Walking:

Montags: 18.00 Uhr – 19.00 Uhr

Sportabzeichen:

Training u. Abnahme: Montags: 19.00 Uhr – 21.00 Uhr

20. Olympus Marathon in Hamburg 2005

Ergebnisse der TuS Läufer

Männer

731. Platz in AK H: Busch, Jens 04:09:50 Std.

Männer M 30

543. Platz in AK 30: Uhrhammer, Matthias 03:46:44 Std.

Männer M40

29. Platz in der AK 40: Wenck, Thomas 02:47:23 Std.

Männer M45

67.Platz in AK 45: Dr. Jach, Thomas

03:00:58 Std.

TuS Aumühle-Wohltorf, Leichtathletik-Abteilung, Manfred Denker

Sanierung hat begonnen

Es ist so weit. Der Innenumbau

beginnt. In der 27. KW ist mit

der Sanierung des Innenbereiches

des Sport- und Jugendheimes

begonnen worden. Als

erstes stehen die Abbrucharbeiten

(Abbau der Installationen,

Abtragen der Fliesen und

des Estrichs) an, gefolgt von

den erforderlichen Maurer- und

Putzarbeiten und der Herrichtung

der Sanitärbereiche. Die

Sanitärbereiche für die Tennisabteilung

stehen bis Ende Juli

zur Verfügung. Nach dem jetzigen

Bauzeitenplan sollen die

Arbeiten für den gesamten Innenumbau

Mitte bis Ende September

abgeschlossen sein.

Wir haben uns Vom TuS bereit

erklärt hier aktiv mit zu helfen

und Arbeiten zu übernehmen,

die erste und größte Herausforderung

ist bei der Mitarbeit im

Bereich der Abbrucharbeiten.

Hierzu ist jede Unterstützung

und Hilfe sehr

willkommen.

Wir sind bemüht, den Sportund

Spielbetrieb so wenig wie

möglich zu beeinträchtigen. Es

ist schwer, hier den optimalen

Zeitpunkt für eine Sanierung

zu finden, bei der Durchführung

sind wir vom ngenieurbüro

und den gesamten Bauplan

abhängig.

Parallel zum Umbau führen

wir Gespräche mit Interessenten

für das Betreiben der Gastronomie

und einen Platzwart

für die Pflege der Anlage.

Abschließend möchten wir

uns bei allen Sportlern bedanken,

die aus der Übergangslösung

das Beste gemacht haben

und ihren Spielbetrieb

(besonders bei der Tennisabteilung)

sehr gut durchgeführt

haben. Wir werden ein schönes

attraktives Sport- und Jugendheim

erhalten, in dem wir

uns alle wohl fühlen können

Fünf Kinder der Laufgruppe starteten

beim »Zehntel-Marathon«

rund um das Messegelände

Hamburg. 2387 Kinder

und Jugendliche nahmen am

Lauf teil.

Die Läufer, die vielen Zuschauer

und das schöne Wetter motivierten

unsere Kinder und sie genossen

die tolle Atmosphäre.

Fünf Kids der Laufgruppe liefen

mit viel Freude die 4,2195 km

lange Strecke und können folgende

Ergebnisse vorweisen:

Schüler (M14)

18. Christopher Wilke 15:42 min

Schüler (M10)

6. Simon Wenck 16:09 min

Kurz-

Nachrichten

aus der Fußballabteilung

Ferienprogramm

In Zusammenarbeit mit dem

Jugendring Sachsenwald bietet

der TUS in der Woche vom

01.08 bis 05.08 jeweils von

15:00 Uhr bis 18:00 Uhr ein besonderes

Trainingsprogramm

für Kinder und Jugendliche an.

Für die Teilnahme an dieser in

den Ferienpass aufgenommenen

Aktion melden sich die

Teilnehmer einfach beim jeweiligen

Trainer vor Ort. Die

Teilnahme ist kostenlos. Da

unser Sport- und Jugendheim

geschlossen ist, sind Getränke

mitzubringen.

Trainingszeiten

KIDDY KICK – Kinder der

Jahrgänge 1999 und 2000 trainieren

ab 10.08. einmal wöchentlich

jeweils mittwochs

von 15:00 Uhr bis 16:30 Uhr

Bericht der Laufgruppe

Schülerinnen (W13)

24. Christin Mittag 19:17 min

Schülerinnen (W12)

56. Tugba Toplar 20:35 min

Schülerinnen (W09)

8.Franziska Richter 19:25 min

Herzlichen Glückwunsch zu diesen

tollen Leistungen.

Lauftraining

immer montags:

Kinder (Schüler/Schülerinnen),

5–9 Jahre: 16–17 Uhr

Schüler/Schülerinnen/Jugendliche,

10–16 Jahre: 17–18.30 Uhr

Weitere Informationen über das

Lauftraining der Laufgruppe erteilt:

Marion Greggersen-Wenck,

Tel..04104–699266

unter Leitung von Trainer Benny

Wiedenroth. Unsere Jüngsten

spielen und trainieren erstmalig

in einer auf Kleinkinder

ausgerichteten Form. So wird

z.B. auf kleineren Plätzen mit

kleineren Toren 4 gegen 4

gespielt. Leistungsbezogene

Punktspiele entfallen zukünftig

in dieser Altersgruppe

völlig.

E-Jun. Alt ( 95) Dienstags

15:15 Uhr bis 16:45 Uhr und

Freitagnachmittag.

B.- Jun. Jung Montag und

Mittwoch 18:00 bis 19:30 Uhr.

Das Training wird zukünftig

von Daniel Pechau und Benny

Wiedenroth durchgeführt.

Die weiblichen Junioren ab

10.08. einmal wöchentlich jeweils

mittwochs um 16:30 Uhr

bis 18:00 Uhr unter Leitung

von Trainer Benny Wiedenroth.

Alle anderen Trainingszeiten

bleiben unverändert

wie vor den Ferien bestehen.

Weitere Infos gibt es unter

Tel.: 04104 - 694354

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Aumühle (ml) – In Sachen Post

haben die Aumühler schon so einiges

erlebt. Erst machte die Post

ihre Filiale an der Emil-Specht-Allee

dicht, dann gab es im Lebensmittelgeschäft

der Familie Clausen

an der Großen Straße eine so

genannte »Shop-in-Shop-Postagentur«

– bis die Post die Verträge

änderte. Am 1. April 2004 war

dann »Wohnart Claudia Mettmann«

an der Bergstraße auch die

Adresse der Postagentur. Doch

schon nach einem Jahr zwangen

Die Post ist wieder da

Einmalige Gelegenheit.

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die Postagentur wieder aufzugeben.

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im Bahnhofskiosk, den Ibrahim

Özkaya mit seiner Familie betreibt.

Die Öffnungszeiten: montags bis

freitags von 8 bis 12.30 sowie

14.30 bis 18 Uhr und sonnabends

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Flohmarkt in der Großen Straße

Aumühle (zrml) - Am Sonntag,

21. August, ist erstmals floh –

MARKT – sonntag in der Zeit von

12 Uhr bis 16 Uhr in der Großen

Straße.

Der Gewerbebund Aumühle/

Wohltorf plant in Zusammenarbeit

mit dem Schulverein Aumühle

diese gemeinsame Veranstaltung.

Beteiligen werden sich

auch der kirchliche Kindergarten

und das Montessori-Kinderhaus.

Die Flohmarktstände werden auf

den Gehwegen, der für den Autoverkehr

gesperrten Großen Straße

aufgebaut und die Fußgänger dürfen

auf der Straße flanieren.

Die Gewerbetreibenden in der

Großen Straße werden teilweise

an diesem Sonntag die Geschäfte

öffnen und einige Artikel zu Flohmarktpreisen

verkaufen.

Stände für den Flohmarkt können

bei Irmtraud Edler, Vorsitzende

des Schulvereins Aumühle, reserviert

werden. Standreservierung:

Tel. 04104 / 6838.

Für die musikalische und künstlerische

Umrahmung suchen wir

Laien, die Lust haben auf der Straße

aktiv zu sein. Hinterher können

die Menschen um eine finanzielle

Spende bitten. Um diese

Künstler anzukündigen und ihren

Auftritt zu organisieren wird um

Anmeldung bis zum 2. August gebeten

bei Susanne Itzerott, Tel.

04104 / 4330.

Frühes Anmelden sichert die besten

Plätze!

Für den floh- MARKT- sonntag

wird die Große Straße für den allgemeinen

Autoverkehr in dem

Abschnitt ab Ellerhorst bis Zum

Wiesengrund in der Zeit von 11.45

Uhr – 16.45 Uhr gesperrt.

Das bedeutet, dass die Anlieger

diesen Abschnitt der Großen Straße

mit den Autos in dieser Zeit

nicht erreichen können. Auch

können die Anlieger der Bleicherstraße

und des Mittelweges in dieser

Zeit aus diesen Straßen nicht

herausfahren. Die Anwohner haben

die Möglichkeit, das Auto vor

Beginn der Veranstaltung in der

Bergstraße oder auf dem Penny

Parkplatz parken.

In dieser Zeit können in dem gesperrten

Abschnitt keine Autos abgestellt

werden.

Der Verkehr wird grundsätzlich

über Wohltorf umgeleitet: über

die Alte Allee, Börnsener Weg,

Börnsener Straße und Bergstraße.

Die Anlieger können ihre Häuser

über die Straßen Ellerhorst, Billeweg

und Zum Wiesengrund erreichen.

Für den Notfall muss eine Rettungsgasse

in der Großen Straße

zwischen den Verkaufsständen auf

der Straße vorhanden sein.

Diese Maßnahmen werden von

der Aumühler Polizei und dem

Ordnungsamt organisiert. Weitere

Infos bei André Chors, Ordnungsamt,

Telefon 04104 - 978017.

»Machen Sie mit, lassen Sie uns gemeinsam

aus der Großen Straße eine

Festmeile machen. Sonntag, der

21. August, wird ein ganz besonderer

Tag«, so die Organisatoren.

AKTUELL 15


Mitteilungen der

Gemeinde Wohltorf

Herausgeber: Der Bürgermeister

Liebe Wohltorferinnen, liebe Wohltorfer!

Im kommenden Monat ist es wieder so weit:

Am Mittwoch, 03. August 2005, 15.30 Uhr,

Gemeindesaal der Kirche Wohltorf

findet der diesjährige Senioren-Nachmittag unserer Gemeinde statt.

Gedacht ist diese Veranstaltung für alle Mitbürgerinnen und Mitbürger, die das 65. Lebensjahr bereits erreicht

haben. Natürlich können Sie Ihren Partner mitbringen, auch wenn dieser noch keine 60. Jahre alt

sein sollte. Für Unterhaltung, Kaffee und Kuchen ist gesorgt.

Zu unserem Senioren-Nachmittag lade ich Sie hiermit herzlich ein und würde mich freuen, Sie an diesem

Tage begrüßen zu können.

Mit freundlichem Gruß

Ihr

Baumschäden

Es gibt Straßen in unserer Gemeinde,

die keinen einzigen

Laubbaum aufweisen. Es gibt

aber auch Straßen in unserer Gemeinde,

die voller Straßenbäume

sind. So befinden sich im

westlichen Bereich der Lindenstraße

die Jahrzehnte alten Bäume

so dicht nebeneinander, dass

immer wieder Maßnahmen getroffen

werden mussten, um eine

Verkehrssicherheit zu erreichen.

(Nebenbei: Bei den älteren

Bäumen in dieser Straße handelt

es sich nicht – wie man vermuten

könnte – um Linden. Die Lindenstraße

zeichnet sich durch große

Eichen aus).

In diesem Sommer stellte es sich

heraus, dass 2 Bäume von einem

sehr auffälligen Pilz befallen

sind. Dieser Schwefelporling

verursacht eine intensive Braunfäule.

Als weitere Folge ist von

einem schnellen Verlust der

Standfestigkeit eines solchen

Baumes auszugehen.

Im Spätherbst muss daher leider

eine Eiche in der Lindenstraße

gefällt werden. Bei einer anderen

Eiche wird ein großer Stamm

abgetragen, da die Hoffnung besteht,

dass dieser Baum noch

weiterleben kann. Im Zusammenhang

mit diesen Maßnahmen

wird auch weiteres Totholz

von Bäumen in dieser Straße

entfernt.

Straßenbauarbeiten

Die alljährlichen Straßenunterhaltungsarbeiten

für die Gemeindestraßen

– Wege und Plätze

– wurden von der Gemeindevertretung

nach erfolgter Ausschreibung

auf ihrer Juni-Sitzung

vergeben.

Die beauftragte Tiefbaufirma

wird Mitte Juli 2005 mit ihren Arbeiten

beginnen. Aufgrund der

Finanzlage der Gemeinde konnten

2005 für diese Maßnahmen

nur rund 80.000,00 Euro zur Verfügung

gestellt werden.

Ausweisung von Bauland

Längere Zeit gab es nichts Neues

über die geplante Ausweisung

von Bauland im Bereich Börnsener

Weg / Alte Allee zu berichten.

Zwischenzeitlich hat das Schleswiger

Verwaltungsgericht entschieden,

dass die Durchführung

eines Bürgerentscheides in dieser

Angelegenheit zu Recht verweigert

wurde. Auch diese Entscheidung

waren einige Anwohner

des Börnsener Weges, die an

die vorgesehene Bebauung angrenzen,

nicht bereit hinzunehmen.

Sie haben gegen das Urteil

Berufung beim Oberverwaltungsgericht

eingereicht. Ein Termin

für die Verhandlung steht

noch nicht fest.

Die vorbereitende Bauleitplanung

(die 15. Änderung des Flächennutzungsplanes)

wurde im

vergangenen Monat vom Kieler

Dies bedeutet, dass nur die wirklich

dringendsten Unterhaltungs-

und Ausbesserungsarbeiten

durchgeführt werden können.

Es ist allerdings vorgesehen,

dass die Verlängerung der Befestigung

des gemeinsamen Fußund

Radweges in der Eichenallee

bis zum Alten Knick erfolgt.

Diese Arbeiten sollen in den

Sommerferien abgeschlossen

werden, damit dieser vor allem

von Schulkindern genutzte Bereich

endlich verkehrssicherer

ausgebaut wird.

Innenministerium genehmigt.

Dennoch kann eine Vergabe der

Grundstücke zur Zeit noch nicht

erfolgen, da das Schleswiger Verwaltungsgericht

im Rahmen eines

getrennten Eilverfahrens der

Gemeinde Wohltorf auf Antrag

derselben Kläger entschieden

hat, dass die Gemeinde Wohltorf

derzeit das ca. 32.000 m² große

Gelände nicht erwerben darf, bevor

nicht über das Verfahren betreffend

die Zulässigkeit des Bürgerbegehrens

entschieden ist.

Gegen diese Entscheidung wiederum

hat unsere Gemeinde Beschwerde

eingelegt, so dass jetzt

beide Verfahren beim Oberverwaltungsgericht

anhängig sind.

Es ist zu hoffen, dass das Oberverwaltungsgericht

unter diesen

Umständen jetzt eine zügige

Entscheidung treffen wird.

Gemeindeverwaltung

Eichenallee 33, 21521 Wohltorf

Sprechzeiten:

Montags, donnerstags

und freitags 8.30 bis 12.00 Uhr,

dienstags 15.00 bis 18.00 Uhr

Telefon:

97 98–0 (Gemeideverwaltung)

31 26 (Bürgermeister Birkner)

Fax: 97 98 99

Internet: www.wohltorf.de

E-Mail: info@wohltorf.de

Feueralarm: 112

Feuerwehr:

Wehrführer: 43 57

Gerätehaus: 24 11

Notruf: 110

Polizei:

Polizeistation: 96 93 88

Fax: 96 93 93

Bücherei: Alte Allee 1

Öffnungszeiten:

Donnerstag 16 bis 18.30 Uhr

Schiedsamt:

Rita Funke Tel. 51 25

Stellv. Dr. Ursula

Behrens-Tönnies Tel. 15 64

Gleichstellungsbeauftragte:

Irmtraud Edler Tel. 68 36

Abfallbeseitigung

Restmüll: Die Abfuhr erfolgt 14-täglich

montags in den geraden Wochen:

25.07. und 08.08.2005

Bioabfall: Die Abfuhr erfolgt 14-täglich

montags in den ungeraden Wochen:

18.07. und 01.08.2005

Sperrmüll: 11.08.2005

Altpapier: Die Entleerung der Tonne

erfolgt an jedem 3. Donnerstag im

Monat: 21.07.2005

Kühlschrankentsorgung: Anforderungskarten

entnehmen Sie bitte

der Abfallfibel. Der Abholtermin wird

Ihnen von der Städtereinigung West

in Ahrensburg mitgeteilt.

Altglas-Container befinden sich in

der Gutenbergstraße.

Altbatterien-Sammelbehälter für

Flach- und Rundbatterien befinden

sich in der Gemeindeverwaltung sowie

im Penny-Markt, Große Straße

und in der Grundschule.

Problemabfälle (Sondermüll):

20. September 2005, 15.30 Uhr –

16.00 Uhr, Bauhof Perlbergweg

Schreddern (Beseitigung) von

Ästen und Zweigen: 17.10.2005,

weiterer Termin: 14.11.2005

Verpackungen (gelbe Wertstoffsäcke):

Die Abfuhr erfolgt 14-täglich

montags in den ungeraden Wochen:

18.07. und 01.08.2005

Noch Fragen? Sämtliche Fragen im

Zusammenhang mit der Abfallbeseitigung

und -verwertung beantwortet

Ihnen die Abfallwirtschaftsgesellschaft

Herzogtum Lauenburg mbH,

Heinrich-Hertz-Straße 23–25, 23909

Ratzeburg, Servicetelefon: 01805 /

88 08 99, Fax: 01805 / 88 08 30.

16 AKTUELL


Gemeindevertretung

tagt

Wegen der Sommerferien wird

in diesem Monat keine Sitzung

unserer Gemeindevertretung

stattfinden.

Die nächste Sitzung ist für

Dienstag, 23. August 2005,

19.30 Uhr, Thies'sches Haus,

Alte Allee 1,

vorgesehen.

Die Tagesordnung steht derzeit

noch nicht fest.

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21521 Wohltorf

Gärtnerei Borchardt

Pflanzenverkauf wie früher in Wohltorf

Beschneiden

von Hecken

Der 20. Juni ist vorbei. Hecken

dürfen und müssen auch zum

größten Teil beschnitten werden.

Ein großer Teil der Einfriedigungen

zum öffentlichen Verkehrsbereich

(z. B. Fußwege) hin, ragt

weit in diesen Bereich hinein und

gefährdet die Nutzer.

Bitte schneiden Sie die Einfriedigungen

bis zur Grundstücksgrenze

zurück.

Wohltorf (zrml) - Bei traumhaftem

Wetter hatten die Schüler der

Grundschule Wohltorf viel Spaß

beim beliebten »Vogelschießen«

der Gemeinde. Pünktlich um 9 Uhr

fiel der Startschuss für alle Schüler

auf dem Schulhof der Grundschule.

Mit einem klangvollen Begrüßungssingen

aller Klassen starteten

die Schüler in einen sonnigen Festtag.

Es folgten lustige Geschicklichkeitsspiele

wie »Wasserpistolenschießen«,

»Dinoreiten« oder »Maibaumklettern«,

Die Klassenbesten aus den Klassen

1, 2 und 3, die aus der Vielzahl der

Disziplinen hervorgingen, wurden

anschließend zu Prinz und Prinzessin

ernannt. Danach wurden die

Gesamtsieger aus der vierten Klasse

zu Königin und König proklamiert.

Nach einer wohlverdienten Pause

sammelten sich die Schüler mit

sommerlichem Blumenschmuck

zum großen Festzug durch die Gemeinde.

Zahlreiche Bürger, Gäste

Blumengeschmückte Kinder beim Vogelschießen in Wohltorf.

und Besucher säumten die Straßenzüge.

Anschließend gab es zur Stärkung

aller ein reichhaltiges Kuchenbüfett

in der Turnhalle Wohltorf. Bürgermeister

Rolf Birkner hob die Bedeutung

des Vogelschießens in seiner

Festansprache hervor.

Am Nachmittag führten die Klassen

drei und vier Sketche und Kindertänze

auf. Eine Disco für Jung

und Alt bildete den Abschluss des

Vogelschießens der Grundschule,

der Gemeinde und der Freiwilligen

Feuerwehr Wohltorf.

Dino-Reiten und Maibaum-Klettern

Foto: Per Christian Peek

Wohltorf (ml) – Na, wo gibt’s

denn so was? Neulich am Tonteich.

Auf der »öffentlichen« Seite

tummeln sich die Badenden im

Wasser, schwimmen, rutschen

oder springen ins sommerliche

Frischevergnügen.

Gegenüber herrscht Stille. Die Badestelle

des Tontaubenklubs ist

gesperrt. »Wegen zu hoher Keimbelastung«,

sagt Helga Wendt aus

Reinbek, TTK-Mitglied seit 29 Jahren.

Sie kommt täglich zum

Schwimmen her, aber so was hat

sie noch nie erlebt. »Ein stehendes

Gewässer, eine Hälfte geöffnet, die

andere nicht...«

Sechs heiße Sommertage lang gilt

das Verbot, das bei vielen der etwa

1.200 TTK-Mitglieder auf Unverständnis

stößt. Denn sie kommen

nicht nur zum Tennis- oder Hockeyspielen

her, sondern eben

auch zum Baden. Nicht wenige

machen es so wie Helga Wendt

und steigen trotzdem ins kühle

Nass.

Das Verbot galt übrigens nur im

Bereich der Steganlage, wie André

Nur für TTK-Mitglieder:

»Baden verboten«

Chors, Leiter des Ordnungsamtes

Aumühle/Wohltorf, auf Nachfrage

bestätigt. Alle vierzehn Tage

nimmt das Gesundheitsamt Wasserproben.

»Der Grenzwert

(10.000) für die Gesamtkoliformen

Bakterien war mit 11.000 auf

Helga Wendt: »So was habe ich im Leben noch nie gehört,

dass in einem Teich auf der einen Seite das Baden erlaubt

ist und auf der anderen nicht…«

Foto: Christa Möller

100 Milliliter Wasser knapp überschritten«,

so Chors. Erst nach drei

Kontrollproben – gab er den Weg

ins Wasser wieder frei.

Im öffentlichen Badebereich lagen

die Werte zehn Mal niedriger.

»Es könnte daran liegen, dass es

sich beim TTK-Bereich um eine

Bucht handelt«, versucht sich Holger

Kehl, als Badbetriebsleiter des

Freizeitbades Reinbek auch fürs

Tonteichbad zuständig, die unterschiedlichen

Messergebnisse zu

erklären. Außerdem ist der Teich

im Schwimmbadbereich durchschnittlich

drei Meter tief, an der

tiefsten Stelle sogar 5,10 Meter,

der TTK-Bereich dagegen ist flacher.

Regen würde Hilfe bringen, dann

wird das Wasser wieder saurer. Die

Badegäste allerdings auch...

AKTUELL 17


(zrml) - Drei Monate nach der

letzten Hilfsaktion vor Ort fuhren

Jürgen Kosian und seine älteste

Tochter Nadine, die während der

Katastrophe vom 26. Dezember

zu Hause um ihre Familie bangte,

nach Khao Lak, um mit dem Verein

»Lichtblick Katastrophenopfer«

Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten.

»Der starke innere Drang, den

Menschen, die meiner Familie in

der Not zur Seite gestanden haben,

obwohl sie selber gerade alles

verloren hatten, zu helfen und ihnen

die Möglichkeit zu geben, ihre

Existenzen wieder aufzubauen,

veranlasste mich, mit meinem Vater

nach Khao Lak zu fahren. An

den Ort, den ich bisher nur aus

den Medien kannte. Mich erstaunte,

wie schnell die Aufräumarbeiten

und der Wiederaufbau mit

Die Tsunami-Katastrophe in Thailand

Nadine Kosian berichtet

aus dem Krisengebiet

18 AKTUELL

Hilfe von thailändischen Soldaten

in Khao Lak voranging, trotz der

Regenzeit. Fleiß, Stolz und Ehrgeiz

der Thailänder, die teilweise

alles verloren hatten, waren beeindruckend

für mich. Andererseits

wurde mir auch bewusst, wie lange

es noch dauern wird, bis die

Menschen in dieser Region wieder

vom für sie wichtigen Tourismus

leben können – mindestens zwei

bis fünf Jahre. Das alles bestärkte

mich noch mehr, den Menschen

vor Ort zu helfen. Pastor Suchat,

unsere wichtigste Bezugsperson

vor Ort, ein lutherischer Pastor

aus Takua Pa, hatte in der Zeit von

März bis Mai Projekte für Menschen

bestimmt, die dringend Hilfe

benötigen. Auf seiner Liste befanden

sich etwa 15 Hilfsprojekte,

hauptsächlich von Thailändern

aus Opfercamps bei Baan Nam

Khem, Menschen, die nicht mehr

am Meer wohnen wollen oder

können, da sie Familienmitglieder

verloren haben und den psychischen

Druck nicht aushalten

oder die im Landesinneren wohnen

und durch das Raster der Regierungshilfe

fallen.

Unser erster Anlaufpunkt war der

kleine Ort Baan Nam Khem, der

in Thailand am stärksten von der

Flutwelle zerstört wurde. Die Aufbauarbeiten

vieler Häuser sind in

vollem Gang, zumindest bei denjenigen,

die problemlos 100.000

Baht von der Regierung bekommen

hatten, um ihr Haus an der

gleichen Stelle wieder aufzubauen.

Am nächsten Tag fuhren wir zur

ersten hilfsbedürftigen Person auf

der Liste von Pastor Suchat, Nitthaya.

Sie und ihr Mann haben

zwei Kinder. Ihr Haus wurde vom

Tsunami komplett zerstört. Volontäre

der technischen Universität

aus Bangkok helfen ihr nun,

das Haus wieder aufzubauen.

Nitthaya möchte in ihrem Haus

einen kleinen Laden für Kleidung,

Nahrung et cetera eröffnen. Nitthaya

bekam 50.000 Baht, damit

sie und ihre Familie schnellstmöglich

aus dem Opfercamp wieder

ausziehen und arbeiten kann.

Dann besuchten wir Bani, die

Frau, der wir im Februar eine

Waschmaschine und einen Trockner

gekauft hatten, damit sie ihren

Job als Wäscherin weiter ausüben

kann. Auch Bani wohnt mit ihrem

Mann im Opfercamp. Ihr Mann,

58, ist aufgrund einer Kniegelenkerkrankung

nicht in der Lage zu

arbeiten. Von ihrem Haus ist

nichts stehen geblieben. Das Ehepaar

möchte sein neues Haus wieder

auf dem Grundstück errichten,

doch dort fördert die Regierung

keinen Hausbau. Wir haben

ihr für den Hausbau auf ihrem

Grundstück 220.000 Baht für einen

»Contracter«, der sich um den

Hausbau kümmert, gegeben.

Chaiyot, Vater von drei Kindern

(10, 5, 1) hat in Bansan Beach gewohnt.

Sein Haus wurde komplett

zerstört und seine Mutter, die zu

Besuch war, starb in den Fluten.

Aufgrund des großen psychischen

Drucks und um dem Opfercamp

zu entkommen, ist Chaiyot mit

seiner Familie nach Kokloy (87

km entfernt) in das Haus der Eltern

gezogen. In Bansan Beach hat

Chaiyot als Schweißer gearbeitet,

leider besitzt er keine Geräte

mehr. Somit haben wir ihm Maschinen

im Wert von 66.300 Baht

gekauft, damit er seinen Beruf

wieder ausüben kann.

Chadarat lebt mit ihrer Familie

und der Familie ihres Bruders in

Baan Nam Khem. Das Haus wurde

nur teilweise zerstört. Als der

Tsunami kam, war ihr Mann, Touristenführer,

auf dem Meer. Ihm

ist glücklicherweise nichts passiert.

Jedoch hat die Familie, da

zurzeit keine Touristen vor Ort

sind, kein Einkommen. Im Opfercamp

hat Chadarat in Workshops

gelernt Brote und Kuchen zu backen,

um als Bäckerin Geld zu verdienen.

Jedoch fehlen ihr die nötigen

Geräte, wie Rührer, Backbleche,

Töpfe etc. Diese bekam sie

von uns im Wert von 48.000 Baht.

Rittha, der Bruder von Chadarat,

möchte auf dem Grundstück der

Schwester ein Haus für seine Familie

bauen. Als Starthilfe gaben

wir Rittha 50.000 Baht.

Arirak und ihr Mann besitzen

nichts mehr, keine Toilette, keine

Küche, schlafen auf einer alten

Matratze. Außerdem muss die Decke

des Hauses repariert werden.

Um die Reparaturen durchführen

zu können bekamen sie 65.000

Baht.

Am nächsten Tag besuchten wir das

Opfercamp in Aoa Bor Tor Bang

Muang. Hier hat jede Familie ein

winzig kleines Zimmer. Die Hitze

steht in den schmalen Gängen. Es

riecht überall nach Kot und Urin,

da keine Toiletten vorhanden

sind. Etwa zwei Jahre müssen die

Menschen hier noch wohnen, bis

alle Häuser wieder aufgebaut

sind. Und trotzdem sind die Familien

hilfsbereit und lebensfroh.

Die nächste Station war das Opfercamp

in Pru-Tyo. Der Zustand

hier war ähnlich wie in Aoa Bor

Tor Bang Muang. Die Familien leben

in winzigen aneinander gereihten

Zimmern und schlafen auf

dem Boden. Überall stinkt es, um

das Camp herum befinden sich

Militärzelte. Dort leben zur Zeit

Soldaten, die beim Wiederaufbau

helfen.Die nächste Familie, die

wir besuchten, wohnt im Dorf

vom Pastor, in Takua Pa. Zuvor haben

sie in Nam Cam gewohnt, allerdings

wollen sie auf keinen Fall

dorthin zurück. Beide Töchter

(11,5) starben in der Welle – von

der großen Tochter wurde keine

Leiche gefunden. Es ist unglaublich,

wie zielstrebig das Ehepaar

einen kleinen Lieferservice für koreanisches

Essen betreibt. Sie benötigen

einen neuen Fleischwolf

(der jetzige ist geliehen) und kleine

Grillboxen, auf denen sie das

Essen liefern, sowie eine Kühltruhe.

Sie bekamen von uns 13.000

Baht und besorgten sich diese Sachen

sofort.

Früh am folgenden Morgen fuhren

wir mit unserem Fahrer Robin

nach Koraburi, etwa eineinhalb

Stunden von Khao Lak entfernt.

Dort wollten wir Bodhi, einen

jungen Amerikaner und Gründer,

von NATR, treffen, da diese Organisation

größere Projekte betreut

und weiter dringend Hilfe benötigt.

Ganz besonders interessierte

uns das »Brückenprojekt« auf der

Insel Tang Ngan Dam, das jüngst

ins Leben gerufen wurde. Bodhi

erklärte uns, dass die Insel durch

den Tsunami entstanden sei, die

Nadine Kosian, hinten, in der Mitte Jürgen Kosian, rechts Aungkanah und seine

Frau, im Vordergrund links die Mutter der Frau. »Dieser Familie gaben wir 5.000

Baht, damit sie sich ein Boot bauen können. Die Frau arbeitet in der Taschenflechterei,

die von World Vision ins Leben gerufen wurde.«

Foto: Kosian

Brücke allerdings vorher schon

vorhanden war. Jetzt gibt es keine

andere Möglichkeit von der Insel

auf das Festland zu kommen, als

über diese stark beschädigte 300

Meter lange Brücke. Man kann die

Insel auch mit einem Boot erreichen,

doch nur während der Flut.

Hier ist das Problem, dass die

Schulkinder jeden Morgen über

diese gefährliche Brücke gehen

müssen. Einige Kinder sind in das

zwei Meter tiefe Wasser oder in die

Mangroven gefallen. Gott sei

Dank ist noch nichts Schlimmes

passiert, aber es müsste schnellstens

etwas getan werden.

Die Brücke bestand teilweise nur

aus einem morschen und wackeligen

Brett! Ich hatte Glück, es war

mittags und wir hatten Flut, sodass

mich ein Einheimischer mit

dem Boot zur Insel fahren konnte.

Auf jeden Fall wollen wir für das

Brückenprojekt Spendengelder

akquirieren. Wir würden dann


auch den Plan für die neue Brücke

sowie die Materialien bereitstellen.

Bodhi und seine Mitarbeiter

wollen das Projekt vor Ort überwachen,

bis wir im Oktober wiederkommen.

Die Bewohner der

Insel werden alle mithelfen. Es

werden ca. 30.000 – 40.000 Euro

für eine ganz neue Brücke benötigt.

Ziemlich erledigt und unentwegt

an die gefährliche Brücke denkend

fuhren wir zurück zum Hotel.

Mein Gedanke war: Wie sicher

haben es die Kinder in Deutschland

auf ihrem Weg zur Schule...

Auch diese Reise bezeichnen wir

als vollen Erfolg – in einer Woche

konnten wir so viel erreichen. Wir

schauten den Menschen in die Augen,

die Hilfe wirklich benötigen

und konnten Ihnen Zuversicht

und Unterstützung geben. Am

liebsten wären wir noch länger geblieben.

Die Menschen hier sind

so unglaublich optimistisch. Obwohl

sie in den Opfercamps und

in ihren beschädigten Häusern in

einem für uns unvorstellbaren Zustand

leben, haben sie nicht verlernt

zu lachen. Dass heißt aber

nicht, dass eine überall präsente

Traurigkeit nicht zu spüren ist.

Von diesen Menschen können wir

noch viel erfahren. Ich kann nur

die Worte meiner Eltern bestätigen:

Für unsere kleinen Probleme

zu Hause müssten wir uns schämen.

Vor allem sind diese hier

ganz weit weg…

Bevor wir weiter nach Bangkok

fliegen, übergeben wir unserem

Fahrer Robin in Phuket 15.000

Baht für seine Dienste.

Mit Ihrer Hilfe können wir solche

Projekte möglich machen, so dass

hoffentlich bald niemand mehr

über den Tsunami vom 26. Dezember

in dieser Form sprechen

muss. Im Oktober werden wir

wieder kommen, um diejenigen,

denen wir geholfen haben, zu besuchen

und erneut Hilfe zur

Selbsthilfe leisten.

Herzlichst, Jürgen und Nadine

Kosian

PS: Die Menschen in der Region

leben vom Tourismus, ich bitte alle,

die diesen Bericht lesen: Bitte

lassen Sie sich von dem Geschilderten

nicht abschrecken, sondern

fahren gerade deswegen in eine

vom Tsunami betroffene Region

in den Urlaub. Die Menschen dort

werden es ihnen danken. Bitte

helfen Sie uns weiterhin durch Ihre

Spenden, damit zukünftige Projekte

finanziert werden können.

Danke!«

Aumühle (str) – Vom 22. bis 28.

August heißt es für die Männer

»Spiel, Sport und jede Menge Spannung«.

Die Brettspielfans treffen sich am

Montag, 22. und Sonntag, 28. August,

jeweils zwischen 15 und

18:30 Uhr im Raum des Jugendrings

an der Sporthalle, Ernst-Anton-Straße

27 in Aumühle.

Anmeldungen nimmt Thomas G.

Kamps telefonisch unter 04104–

69 44 68 oder per E-Mail an

Tkamps@exite.com entgegen. Die

Nordic-Walker treffen sich regelmäßig

jeden Montag. Wer Lust hat,

mitzumachen, kommt am Montag,

22. August, um 18 Uhr zum Geräteschuppen

beim Sport- und Jugendheim

Aumühle. Der Nordic-Walking-Treff

wird geleitet von

Manfred Schweinhuber, Telefon

04104–28 85.

Wer montags keine Zeit hat, kann

sich dem zweiten Nordic-Walking-

Treff (mittwochs) unter der Leitung

von Manfred Denker, Tel:

04104–50 08, anschließen. Wer

mitmachen möchte, ist herzlich

eingeladen, am Mittwoch, 24. August,

um 14 Uhr zum Thies‘ schen

Haus, Alte Allee 1, in Wohltorf zu

kommen.

Wer schon immer gerne mal das

Sportgerät »Gewehr« kennen lernen

wollte, hat dazu am Dienstag,

23. August, in der Zeit von 18:30 bis

Was sind Überspannungen,

und wie kommen sie in Ihr

Hausnetz?

Überspannungen sind kurzzeitige

Spannungsimpulse – so genannte

Transienten – die nur für Sekundenbruchteile

auftreten. Sie erreichen

Spannungswerte von mehreren

10.000 Volt. Ursachen dieser

Überspannungen sind:

■ direkte Blitzeinschläge,

indirekte Blitzeinschläge in

bis zu einigen Kilometern

Entfernung,

■ Schalthandlungen im

Energienetz,

■ Störungen durch hausinterne

Schaltvorgänge.

Mein Tipp: Durch turnusgemäße

E-Checks Ihrer Hausinstallation

(alle 4 Jahre), vermeiden Sie

Schadensfälle. Im Schadensfall

könnte sich sonst Ihre Versicherungsleistung

verringern.

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Gleichstellungsbeauftragte bietet

eine Woche für die Herren an

Jetzt sind die

Männer dran!

22 Uhr im Schützenhaus am Lehmberg

in Wohltorf Gelegenheit.

Der TuS Aumühle-Wohltorf bietet

in der »Männerwoche« deshalb

Fußball für jedermann, für Jung

und Alt an. Auch »Nichtfußballer«

sind herzlich willkommen. Geleitet

wird das Training von Michael Maric,

Tel.: 0170–26 27 693. Treffpunkt

am Mittwoch, 24. August,

um 18 Uhr auf dem Sportplatz

Sachsenwaldstraße in Aumühle.

Für alle, deren Interesse Richtung

PC geht, bietet Dozent: Axel Irgang

an der VHS Aumühle – Wohltorf

den Kurs »Digitale Fotobearbeitung

für Anfänger« an. Am Donnerstag,

25. August, in der Zeit von 18 bis 21

Uhr treffen sich die Teilnehmer in

der Fürstin-Ann-Mari-von-Bismarck-Schule,

Ernst-Anton-Straße

27 in Aumühle. Wie kommt das Foto

von der Kamera in den PC? Einfache

Fotobearbeitung wie zum

Beispiele das Entfernen „roter Augen“,

Speichermöglichkeiten und

Formate, Ausdruck auf den PC-

Drucker und Brennen auf CD für

die professionelle Bearbeitung im

Fotolabor. Wer mitmachen möch-

Eine Technik,

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schützt

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te, wird gebeten, sich schriftlich bei

der VHS Aumühle, Bergstraße 9,

21521 Aumühle, Fax: 04104 –

80360, anzumelden.

Andreas Weidner weist am Freitag,

26. August, von 19.30 – 20.30 Uhr,

im Thies‘ schen Haus, Alte Allee 1

in Wohltorf, alle Interessierten in

Qi GONG ein. Die leichten Atemund

Körperübungen zeigen vielfältige

Wirkungen. Weitere Infos unter

Tel.: 04104–69 49 41.

Wer Spaß am »weißen Sport« Tennis

hat, ist herzlich eingeladen, am

Samstag, 27. August, um 10 Uhr auf

der Tennisanlage des TUS Aumühle-Wohltorf

zu trainieren. Anmeldungen

nimmt Gerald Dürlich, Tel:

04104 – 36 40 entgegen. Tennisschläger

sollen, soweit vorhanden,

mitgebracht werden.

Alle, die Spaß am Laufen haben,

können sich auf den »Lauftreff« des

TuS Aumühle–Wohltorf am Sonntag,

28. August, freuen, der ab 9 Uhr

im Sachsenwald unter der Leitung

von Marion Greggersen-Wenck

stattfindet. Treffpunkt: Sport- und

Jugendheim.

Die Woche klingt aus mit dem Kinofilm:

»Die fetten Jahre sind vorbei«,

am Sonntag, 28. August,

19.30 Uhr, im Augustinum Aumühle.

Zu sämtlichen Veranstaltungen

sind selbstverständlich auch Frauen

eingeladen.

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21521 Wohltorf

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Sie kommt ursprünglich weltweit

mit über 40 Arten vornehmlich in

wärmeren Regionen vor. Es gibt

mittlerweile viele Hybriden und

auch frostharte Pflanzenformen

dieser Gattung. Sie brauchen stehende

Gewässer und sind eine

Augenweide in Teichanlagen und

besonders botanischen Gärten.

Die hier abgebildete Form gehört

in die eher wärmeren Breiten.

Fotografiert von Günther Spillner

mit der CANON-EOS-1N, 600

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22 AKTUELL


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Friedrichsruher Landmarkt in Friedrichsruh

Ein Spaß für die ganze Familie

Friedrichsruh (ml) – Der sonst so

beschauliche Schlosspark wimmelte

von Menschen und Tieren –

letztere allerdings in Gehegen:

Angelner Sattelschweine, Thüringer

Waldziegen und Highland-

Rinder begeisterten die kleinen

Besucher beispielsweise ebenso

wie das Ponyreiten oder die knuffigen

Tiere des Verbandes der

Hamburger Kaninchenzüchter.

Auch beim 2. Friedrichsruher

Landmarkt kamen eben kleine

und große Besucher voll auf ihre

Kosten. Ungefähr 100 Aussteller

präsentierten ihre Waren – zur

Freude tausender Besucher.

Während die Lütten noch Heutiere

bastelten, konnte Papa die Trecker

des Traktoren Oldtimer

Clubs Hamburg bewundern oder

eine Traktorrundfahrt machen.

Mama hatte derweil die Qual der

Wahl zwischen den schönsten Seidentüchern,

außergewöhnlichem

Schmuck und vielseitiger Countrymode.

Tee, Gewürze, Tilsiter

Balkonkäse und frisch geräucherte

Forellen fanden ihre Abnehmer

ebenso wie warme Mutzenmandeln

mit Puderzucker. Die verschiedensten

Gartenpflanzen

leuchteten bunt im Sommersonnenschein,

allerlei Gartenaccessoires

wie Zauberspiralen oder

Pflanzkörbe ergänzten das Angebot.

Und fürs leibliche Wohl sorgte

die mittelalterliche Gastronomie.

Musikalisch ging’s beschaulich

zu mit den Jagdhornbläsern

Fürst Bismarck (»Wir wollen unsern

alten Kaiser Wilhelm wiederhaben«)

oder irisch und schottisch

mit »Widerange«. Die Rettungshundestaffel

im Einsatz galt

es ebenso zu bewundern wie die

Flugkünste eines Falken.

Völlig logisch, dass viele Besucher

meinten: »Nächstes Jahr kommen

wir wieder.«

Kai Sommer, Wolfgang Sommer und Ehefrau Marlen.

Foto: Christa Möller

25 Jahre Glaserei & Glasbau Sommer

in Bergedorf

Der 2. Friedrichsruher Landmarkt –

ein Super-Erfolg.

Bergedorf (ml) – Scherben bringen

Glück – so könnte das Motto

der Familie Sommer lauten. Vor

25 Jahren machten sich Wolfgang

und Marlen Sommer mit ihrer

Glaserei am Brookdeich selbstständig,

seither werden in der Firma

auch Lehrlinge ausgebildet.

Betriebserweiterungen hatten

mehrere Umzüge im Zickzackkurs

die Holtenklinker Straße entlang

zur Folge.

Jetzt ist der Firmensitz – mit reichlich

Platz und großem Ausstellungsraum

für die Zukunft gerüstet

– an der Holtenklinker Straße

89. Hier hat auch Sohn Kai, Glasermeister

wie der Vater und seit

eineinhalb Jahren Mitinhaber der

Firma, seinen Wirkungskreis. Ob

Schleifarbeiten jeglicher Art,

Ganzglasanlagen, Spiegelanfertigungen,

Wärme-, Schall- und

Einbruchschutzverglasungen, Vordächer

und Insektenschutzgitter,

Bleiverglasungen, UV-Verklebungen

(wie CD-Ständer und Möbel),

mediterrane Lampen sowie Fenstereinbau

und Reparaturen aller

Art – bei der Familie Sommer sind

Sie an der richtigen Adresse.

Der Junior brachte übrigens einen

neuen Geschäftszweig mit: Jetzt

bekommt der Kunde hier auch

Terrassenüberdachungen und

Ganzglas-Duschkabinen. Marlen

Sommer ist »Mädchen für alles«

im Büro, Telefonnummer 040 –

724 47 95, das montags bis donnerstags

von 7.30 bis 17 Uhr sowie

freitags von 7.30 bis 13 Uhr geöffnet

ist. Notruf 040 – 720 43 87.

Niklas,3, und Luke, 2, genießen eine

kleine Pause .

Fotos: Christa Möller

Seit 1899

Ihr Tischler

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und Umgebung

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AKTUELL 23


GEMEINDE DASSENDORF

Herausgeber: Der Bürgermeister

Redaktion: Monika Berodt · Tel. 04104 - 96 00 20

eMail: jmbaberodt@aol.com

Liebe Dassendorferinnen, liebe Dassendorfer,

die Verwerfungen unserer Gesellschaft zeigen sich in einer kleinen Gemeinde wie in einem Brennglas. Nicht makroökonomisch

kaschiert sondern konkret kommen sie daher. Ökologische Übertreibungen, egoistische Interessenwahrnehmung,

bürokratische Erschwernisse, wirtschaftlicher Niedergang und vieles mehr zeigt sich. Nun sollte man glauben,

dass Dassendorf bei einem überdurchschnittlichen Pro-Kopf-Einkommen von den unerfreulichsten Entwicklungen verschont

bliebe und die jeweils Beteiligten wenigstens die Contenance wahren. Das Gegenteil ist der Fall. Gut ist aber,

dass sich die Mechanismen der Fehlentwicklung am konkreten Beispiel leichter zeigen lassen. Noch so großes Gezeter

kann den Eigennutz nicht kaschieren und Bürokratie lässt sich bekämpfen, wenn man sie nur geduldig mit ihren eigenen

Methoden kontert. Es zeigt sich, dass die kommunale Selbstverwaltung in schwierigen Zeiten ein stabilisierendes

Element ist, das der Vernebelung und Verdrehung entgegensteht.

Trotz aller Bemühungen um Wirtschaftlichkeit kommt die Gemeinde Dassendorf durch die rückwirkende Kreisumlagenerhöhung

in die Lage, den Haushalt 2005 nicht mehr ausgleichen zu können. Eine Liste von Steuer- und Gebührenerhöhungen

des Innenministers ist den Gemeinden bereits zugegangen, die ihre Haushalte nicht mehr ausgleichen

können und Hilfe des Landes erwarten. An dieser Stelle ist auf diese Entwicklung mehrfach hingewiesen worden, deshalb

kommt für unsere Bürger die Entwicklung wenigstens nicht überraschend. Am Ende zahlt der Bürger die Zeche.

Dieser 25. Dassendorfer Bürgermeisterbrief ist für mich ein kleines Jubiläum. Für das Leserecho, das in erstaunlichem

Maße über Dassendorf hinausgeht, bedanke ich mich.

Mit freundlichen Grüßen

24 AKTUELL

Kreisumlage

Am 23.Juni hat der Kreistag eine

Erhöhung der Kreisumlage von

32% auf 36,4% beschlossen. Das

bedeutet für Dassendorf eine

Steigerung von ca. 615.000 auf

700.000 Euro, also 13,75%! Zwar

hatten sich alle Städte und Gemeinden

gegen die Erhöhungsabsichten

gestellt, der Kreis hat

sich aber über diese Bedenken

hinweggesetzt.

Eine geradezu »feindselige Einstellung

der Städte und Gemeinden«

gegenüber dem Kreis sei den

Stellungnahmen der Städte und

Gemeinden zu entnehmen, ist zu

hören. Das ist dadurch verständlich,

dass der Kreis seine strukturellen

Defizite bei den Gemeinden

abladen will, statt sie selbst

zu beheben, oder dort abzuliefern,

wo sie verursacht wurden.

Nämlich beim Land. Zu 80% erledigt

der Kreis weisungsgebundene

Aufgaben, aber zu 60% finanziert

er sich aus Mitteln der

Gemeinden. Andernorts fiel die

Erhöhung der Kreisumlage weniger

drastisch aus. So wurde im

Kreis Stormarn die Umlage um

2,3 % erhöht. Die Verärgerung gegenüber

dem Kreis fördert auch,

dass die Gemeinden häufig mit

Handlungsweisen der Kreisverwaltung

konfrontiert werden, die

dem Charakter des Kreises als Gemeindeverband

wenig gerecht

werden.

Städte und Gemeinden des Kreises

haben schon vor der Entscheidung

des Kreises erklärt, dass

sie mit einer Abschöpfung der

Vorteile aus der Hartz-IV-Gesetzgebung

durch den Kreis nicht einverstanden

sind. Allenfalls seien

die Gemeinden bereit, die Belastungen

des Kreises in Folge der

Hartz-IV-Reform zu tragen.

Das wären von den 4,4% Erhöhung

etwa 2%. Politisch wurde

kürzlich noch diskutiert, ob die

Kreise überhaupt noch eine aufbauorganisatorische

Existenzberechtigung

haben. Jetzt ist es

Inhalt des Regierungsprogramms,

dass die Gemeinden

und Städte auch Landes- und

Kreisaufgaben übernehmen sollen.

Landesaufgaben sollen in

vier bis fünf Dienstleistungszentren

in kommunaler Trägerschaft

verlagert werden. In einer solchen

Situation ist es unangebracht,

den Landkreis mit neuen

Finanzmitteln auszustatten.

Wenn die geplanten Veränderungen

Erfolg haben sollen, dürfte

davon mindestens zu erwarten

sein, dass das strukturelle Defizit

des Kreises behoben wird.

In den Gemeinden, Städten und

Ämtern wird nun die Frage zu

klären sein, ob die Entscheidung

des Kreistages einer gerichtlichen

Klärung zugeführt werden soll.

Der Amtsausschuss des Amtes

Hohe Elbgeest hatte schon im

Dezember beschlossen, sich gerichtlich

gegen die Umlagenerhöhung

zu wehren und diesen Beschluss

im Mai 2005 einstimmig

erneuert. Somit wird die Sache

wahrscheinlich auch das Verwaltungsgericht

beschäftigen.

Welche Städte und Ämter des

Kreises Herzogtum Lauenburg

gerichtliche Klärung suchen werden,

ist derzeit noch unklar. Aber

es gibt bereits von mehreren Ämtern

und Städten entsprechende

Absichtserklärungen.

Über die wirtschaftlichen Folgen

dieser Kreisumlagenerhöhung ist

noch zu berichten.

Es liegt bereits eine erste Liste des

Innenministers für Gebühren

und Steuererhöhungen vor, die

denjenigen Gemeinden auferlegt

werden sollen, die ihre Haushalte

nicht mehr ausgleichen können.

Auch die von der Mehrheitsfraktion

verfolgte strikte Politik der

Kostenvermeidung für die Bürger

könnte davon betroffen sein. Die

Bemühungen dieser Gemeinde

um eine konsequent sparsame

Haushaltspolitik werden durch

diese Entwicklung mehr als bestätigt.

Das sollten sich diese oder jene

Vorteilswahrer durchaus vor Augen

führen.

(rü)

Telefonliste

Polizei: 2757

Notruf: 110

Feuerwehr:

Gerätehaus 4890

Wehrführer Clausen 4792

Notruf: 112

Amtsverwaltung: 990-0

Bürgermeister

Dr. Helmut Rüberg 990-10

Sprechzeit:

jeden Donnerstag

15 bis 18 Uhr oder nach

telefonischer Vereinbarung.

email:

bgm.dassendorf@freenet.de

Dr. Dieter Heesch und

Dr. Inken Wulf

Allgemeinmedizin 97970

Bernhard Keding

Zahnarzt 80914

Öffnungszeiten Poststelle

bei Mascato:

Mo-Sa 9.00 - 10.00 Uhr

Paketabholung auch außerhalb

dieser Zeiten

Öffnungszeiten Bücherei,

Am Wendel:

Mo 15 - 17 Uhr

Do 16 - 18 Uhr

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Kungelei

In der Sauregurkenzeit muss aus

allem und jedem was gemacht

werden. Selbst Vermutungen reichen

um Schlagzeilen aufzumachen.

Das füllt die Spalten und

wenn es um angebliche »Kungelei«

geht, können damit auch geliebte

Vorurteile gegen Gemeindevertreter

und Bürgermeister bedient

werden. In diesem Fall ging

es darum, dass eine wenige Quadratmillimeter

große Fläche im

Landschaftsplan vom Farbstift

vergessen wurde, wodurch ein Gemeindevertreter

der CDU angeblich

bevorteilt sei. Obwohl schon

in der Sitzung der Gemeindevertretung

angeregt wurde, dass jeder

den Fehler mit einem Farbstift

korrigieren solle, wurde daraus eine

Geschichte in einer der regionalen

Zeitungen. Gut, dass Gesetzgeber

und Rechtsprechung

sich an dieser Skandalisierung

nicht beteiligen. Es ist nämlich

ganz einfach geregelt, dass durch

die Mitwirkung an Landschaftsplänen

keine unmittelbaren Vorteile

oder Nachteile für Gemeindevertreter

entstehen können.

Deshalb sind Gemeindevertreter

bei der Beratung über Landschaftspläne

von vornherein nicht

befangen. Im vorliegenden Fall

sollte es übrigens um freie Sicht

gehen, die der Betroffene anstrebt.

Tatsächlich hat er sich diese »freie

Sicht« aber schon seit Jahren mit

dichten Bäumen zugepflanzt.

Wieso soll jemand eine freie Sicht

anstreben, die er sich selbst freiwillig

genommen hat? (rü)


Rettet-den-Kindergarten.de

Team

Edith Steinebrunner

Mit diesem suggestiven Titel

macht eine Elterninitiative auf

sich aufmerksam, obwohl nun

schon mehrfach erklärt worden

ist, dass es nichts zu retten gibt,

weil der Kindergarten nicht geschlossen

werden soll und auch

nicht geschlossen werden kann.

Was allerdings zu ändern ist, sind

die Zahlungen der Gemeinde an

den Kindergartenträger, die evgl.

Kirchengemeinde. Mit der Kirchengemeinde

besteht ein Vertrag

aus dem Jahre 1996, der die Gemeinde

zu einer unbeschränkten

Übernahme des Defizits verpflichtet,

während keine Einwirkungsmöglichkeiten

auf sparsames

Wirtschaften bestehen.

Dass solch ein Vertrag nicht mehr

in die Zeit passt, müsste an sich jedem

klar sein. Auch andernorts

gibt es Probleme mit den Kosten

für die Kindertagesstätten. In

Hamburg wurden sämtliche Verträge

mit den Kindergartenträgern

gekündigt und neu verhandelt. Im

Ergebnis spart Hamburg jetzt etwa

10% der Kosten, obwohl die Betreuungszeit

von 4 auf 5 Stunden

ohne zusätzliches Entgelt erhöht

wurde. Das war möglich, obwohl

die Kirche dort bereits 10% der

Kosten trägt (in Dassendorf nur

3% und netto sogar nur 1%).

Auch der Schleswig-Holsteinische

Gemeindetag hat die Gemeinden

aufgefordert, angesichts der finanziellen

Schwierigkeiten der Gemeinden

die Verträge mit den Kindergartenträgern

zu überprüfen.

Nun fordern die Eltern in einer

Unterschriftenaktion die Zustimmung

zur Beantragung eines Bürgerbegehrens,

um eine Kündigung

des Vertrages zu verhindern.

Abgesehen von diversen formellen

Fragen, steht dieses Begehren

bereits gegen die gesetzliche Verpflichtung

der Gemeinde, mit

Haushaltsmitteln sparsam und

wirtschaftlich umzugehen. Diese

haushaltsrechtlichen Bestimmungen

haben auch dann noch Gültigkeit,

wenn eine Gruppe von

Bürgern per Bürgerbegehren dies

anders möchte. Es wäre gut, wenn

angesichts der Schwierigkeiten in

unserem Land sich die Erkenntnis

durchsetzt, dass die öffentliche

Misswirtschaft und Verschuldung

ein Ende haben muss und zwar

Bornweg 1 · 21521 Dassendorf · Tel. 04104 - 41 12

auch dann, wenn es um die eigenen

Vorteile geht.

Seitens der Gemeinde liegt seit

dem 29.4.2005 ein Vertragsentwurf

vor, der bei der Kirchengemeinde

Entrüstung auslöste.

Angeblich würden die Wahlrechte

der Eltern rechtswidrig beschnitten

und auch sonst sei der Vertrag

nicht akzeptabel. Die Empörung

entspricht wohl dem Ritual solchen

Geschehens. Statt nun über

die kritischen Punkte zu verhandeln,

verweigerte die Kirchengemeinde

mit Schreiben vom

12.5.2005 die Fortsetzung der Gespräche

über einen neuen Vertrag.

Am 12.5.2005 schrieb sie: »Solange

der vorgenannte Vertrag noch

gültig (nicht gekündigt) ist, erübrigt

sich die Diskussion eines neuen

Vertrages.« Und weiter »Wir

werden nunmehr mit verschiedenen

Maßnahmen unsere Meinung

und unsere Argumente zu dem

Vorgang in der Öffentlichkeit und

an anderer Stelle kundtun und

diskutieren.«

Zur Sitzung der Gemeindevertretung

am 14.6.2005 hatten sich

die Eltern zusammen mit dem

Kirchenvorstand verabredet, um

Druck zu machen. »Macht den

Rüberg fertig«, riefen sich die

Mütter auf dem Wege in die Sitzung

der Gemeindevertretung zu

und »pöbelten« in der Sitzung gegen

die beabsichtigte Entscheidung

der Gemeindevertreter. So

war es in den Lübecker Nachrichten

am 16.Juni 2005 nachzulesen.

Die Gemeindevertreter haben

sich von dem Geschehen in

ihren Absichten nicht beeindrucken

lassen und haben entschieden,

den Vertrag mit der ev. Kirchengemeinde

bis zum

30.6.2005 zu kündigen. Die Kündigung

ist mittlerweile für den

31.12.2006 ausgesprochen.

Da die geplanten »Maßnahmen«

die Kündigung nicht verhindern

konnten, teilte die ev. Kirchengemeinde

nun mit, dass sie an der

Fortführung der Trägerschaft unverändert

interessiert sei und nun ihrerseits

bis September 2005 einen

Vertragsentwurf vorlegen wolle.

Die Gemeinde bemüht sich seit

Januar 2005 intensiv um eine

Neufassung des Vertrages mit dem

Kindergartenträger.

Die diversen Eskapaden der Beteiligten

auf Seiten des Trägers sind

bisher wenig hilfreich gewesen, um

alsbald zu einem Ergebnis zu kommen.

Vielmehr schüren sie die Verunsicherung

der Eltern über die

Zukunft des Kindergartens.

Das mag gewollt sein, ist aber wenig

verantwortungsbewusst. Die

Fortführung des Kindergartens

muss in jedem Fall sichergestellt

werden, deshalb sieht der noch

geltende Vertrag ab Mitte 2006

die Vorbereitung der Übernahme

durch einen neuen Träger vor.

Das ist ein sehr knapper Zeitraum.

Es wäre im Sinne des Erhalts

des Kindergartens wünschenswert,

wenn nun auch seitens

der Kirchengemeinde als

Kindergartenträger zügig daran

gearbeitet würde, den unzeitgemäßen

Vertrag zu ersetzen.

Wenn dies in Hamburg gelingt,

sollte es in Dassendorf der Kirchengemeinde

auch möglich sein.

(rü)

Bei Störungen:

Strom und Wasser

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Termine:

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Biomüll und Gelbe Säcke:

Mo 25.7., Mo 8.8.

Altpapier: Mi 10.8.

Sperrmüll: Mi 3.8.

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Mo. 22.8., 15 bis 17h

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des Kreisjugendrings

Öffnungszeiten Jugendtreff,

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Offenes Haus: Mo bis Do 15h bis

22h, Fr, Sa 15 bis 23h

Dassendorfer Chorgemeinschaft:

Do, 19.30h bis 21.30h

Ev. Gottesdienste (jew. 10 Uhr)

Pastor Jan-Eric Soltmann,

04151/ 3326

eMail: kirchenbuero@kirchebrunstorf.de

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Versöhnungskirche

Dassendorf:

17. Juli, Pastor Soltmann

»Sommerabende«,

Predigtgottesdienst

Elisabeth-Kirche Brunstorf:

24. Juli, Pastor Soltmann

Goldene Konfirmation,

31. Juli, 19.00 Uhr, Pastor Soltmann

»Sommerabende«, Abendgottesdienst

7. August, 9.30 Uhr, Pastor Soltmann,

Predigtgottesdienst

Freie evangelische

Gemeinde, Tannenweg 7

Gottesdienste: So 10 Uhr;

Bibelgespräch:

Jeweils 1. + 3. Mi, 15.30 Uhr

AWO: Seniorentreff:

Mi 14.30–17h Altentagesstätte

Bornweg/Schule

Seniorentanz: Do, 14.30–16.30h,

Gemeindesaal, Amtsgebäude

Seniorenfrühstück: Do 21.7.,

10 Uhr, Gemeindesaal,

Amtsgebäude

Das nächste A-W-D aktuell

erscheint am 10. August 2005

Redaktionsschluss: 29.7.2005

AKTUELL 25


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Baumboom durch Landschaftsplan?

Die Gemeindevertretung hat in

der Sitzung am 14.6. 2005 beschlossen,

den Landschaftsplan

den Trägern öffentlicher Belange

und der Öffentlichkeit vorzustellen.

Da der Landschaftsplan auch

Aussagen zur baulichen Nutzung

der Landschaft macht, kann der

Landschaftsplan leicht mit der

Bauleitplanung verwechselt werden.

Bauleitplanung ist und bleibt

aber Gegenstand der Flächennutzungspläne

und der Bebauungspläne.

Im Landschaftsplan werden

eine Vielzahl von Landschaftselementen

geplant. Das

fängt bei Biotopen an, geht über

die Art der Knicks, die Form der

Gewässer, die Waldart, Wanderwege

und Reitwege, bis zu Landschaftsschutzgebieten.

Der Landschaftsplan ist für den

Bürger unverbindlich. Für den

Bürger gilt hinsichtlich der baulichen

Nutzung allein der Bebauungsplan

und die sonstigen Regeln

des Baugesetzbuches. Der

Landschaftsplan ist aber eine

Selbstbindung der Gemeinde hinsichtlich

der zukünftigen Pläne

und Handlungen. Problempunkt

ist, dass diese Selbstbindung einer

starken Mitwirkung durch die

Öko-Behörden und andere Naturschützer

unterliegt. Fehlt es an der

Zustimmung der unteren Naturschutzbehörde,

würden beispielsweise

Änderungen des Flächennutzungsplanes

kaum die rechtsaufsichtliche

Prüfung und Genehmigung

durch den Innenminister

überstehen. Somit muss die Gemeinde

mit der Selbstbindung

vorsichtig sein, wenn sie sich nicht

selbst fesseln will. Manche Gemeinde

hat sich im anfänglichen

Todtenweg

Der Nutzungsvertrag für den Todtenweg

mit den örtlichen Reitern

ist am 16.Juni 2005 unterzeichnet

worden. Vom Pferdesportverband

Schleswig-Holstein war sogar dessen

Präsident Herr Bethmann-

Hollweg und der Geschäftsführer

Herr Stut angereist. Die Unterstützung

des Verbandes professionalisierte

die Interessenwahrnehmung

der Reiter und machte es

deshalb auch für die Gemeinde

leichter, zu einer tragfähigen Vereinbarung

zu kommen. Der Pferdesportverband

Schleswig-Holstein

sieht die Vereinbarung als

Öko-Eifer unerfreuliche Eigentore

geschossen. Da die »Naturschützer«

bekanntlich schon manches

Obskure geliefert haben, ist also

Zurückhaltung geboten. Diese Erfahrung

hat auch ihre Wirkungen

auf den Dassendorfer Landschaftsplan.

Unnötige Bindungen werden im

neuen Landschaftsplan vermieden

und weitgehende Freiheitsgrade

sind zugunsten der gemeindlichen

Selbstverwaltung

eingebaut. Das gilt natürlich auch

für die bebaubaren Flächen. Zusätzlich

hat das auch Auswirkungen

auf die Grundstückspreise. Bekanntlich

treibt der Flächenmangel

die Preise nach oben.

Dass diese Erkenntnis allgemein

und von der Mehrheitsfraktion

erst mit der Entwicklung in den

letzten Jahren gewonnen werden

konnte, liegt auf der Hand. Es wäre

unvernünftig, wenn die Gemeinde

aus der Praxis der Öko-Behörden

nicht die Schlüsse ziehen

würden, die nötig sind, um die

grundgesetzlich gesicherte Selbstverwaltung

zu stärken. Wenn nun

daraus geschlossen wird, dass mit

einer solchen Planung ein Bauboom

ausgelöst werden soll, geht

das an der Komplexität des Geschehens

im Planungsbereich vorbei.

Es mag als willkommenes Argument

dienen, den Einfluss der

Öko-Behörden in der Gemeinde

zu erhalten.

Es spricht dann gegen diejenigen,

die es verwenden. Das Interesse

der Dassendorfer Bürger sollte

aber sein, die Angelegenheiten der

örtlichen Gemeinschaft ortsnah

selbst verwalten zu können. (rü)

exemplarisch für die Schaffung

von Reitwegen in den Gemeinden

auf vertraglicher Basis. Bedingung

für die Unterzeichnung war seitens

der Gemeinde, dass Widersprüche

gegen die Entwidmung

des Todtenweges zurückgezogen

wurden.

»Todtenweg gemeinsam nutzen«,

war die anfängliche Idee, die jetzt

realisiert wird. Pferde gehen hintereinander

auf der Knickseite,

Fußgänger und Radfahrer außen.

Allerdings sollen die Arbeiten zur

Anlage des Weges erst im Herbst

beginnen, bis dahin werden die

Spaziergänger und Radfahrer um

Geduld gebeten.

(rü)

26 AKTUELL


Bauleitplanung

Die Wohnqualität Dassendorfs ist

stark bestimmt durch die Waldsiedlung.

Leider ist in den letzten

Jahren versäumt worden, rechtzeitig

Maßnahmen gegen die Nachverdichtung

zu ergreifen. Diese

waren erst im Jahre 2004 möglich.

Seitdem konnten diverse Bauvorhaben

verhindert werden, mit denen

sich die Zerstörung der Waldsiedlung

fortgesetzt hätte. Allerdings

bestanden noch aus der vorherigen

Zeit, Baugenehmigungen,

die nicht entschädigungslos beschnitten

werden konnten. Erschreckende

Fehlentwicklungen

sind daraus an diversen Stellen,

zum Beispiel am Meyersweg und

am Quellenweg, entstanden. Einige

Bauwillige waren nicht damit

einverstanden, dass auf ihren

Grundstücken die bebaubaren

Flächen beschränkt werden sollten

und zogen vor Gericht. Das

Gericht entdeckte einen formalen

Fehler. Deshalb kamen die neuen

Regelungen noch nicht zum Zuge.

Der Fehler wurde im Januar 2005

umgehend behoben. Dennoch

klagten zwei weitere Bauwillige

gegen den Kreis, weil er die Baugenehmigung

versagt hatte. Nun

wurde auch vom Verwaltungsgericht

bestätigt: »Der Beigeladenen

(Gemeinde) geht es nicht

ausschließlich darum, das Vorhaben

der Antragstellerin zu verhindern.

Vielmehr verfolgt sie eine

positive planerische Zielsetzung,

die ... darin besteht, die besondere

Struktur der Waldsiedlung

zu erhalten und zu sichern

und damit insbesondere auch einer

Verdichtung, die bei Verwirklichung

des Vorhabens der Antragstellerin

zu erwarten wäre,

entgegen zu wirken.«

Es kann nicht sein, dass die einen

ihre Grundstücke bis an den Rand

voll bauen, und dann davon profitieren,

dass die Nachbarn gute

Aussicht auf Natur und Grün liefern.

Der Wert einer Immobilie

wird maßgeblich vom Grundstück

bestimmt. Steht alles dicht

auf dicht, dann sehen die Vermarktungsmöglichkeiten

schlecht

aus. Schutz und Erhalt der Waldsiedlung

dienen insofern dem öffentlichen

Wohl und sind auch im

wohlverstandenen Interesse des

Vermögensschutzes für die Gesamtheit

der Eigentümer. (rü)

Bebauungspläne und Änderungen

In der Sitzung der Gemeindevertretung

am 14.6.2005 wurde der

Bebauungsplan 18a beschlossen.

Mit diesem Bebauungsplan soll

eine fußläufige Verbindung von

der Neubausiedlung zu Schule,

Kindergarten und Sportanlagen

erreicht werden. Die Bewohner

des Südweges und benachbarter

Straßen können über diesen Weg

den REWE-Markt und andere Einrichtungen

besser erreichen. Ansonsten

ist gegenüber dem Heizkraftwerk

ein Baugrundstück ausgewiesen.

Zugleich wurde ein alter Planungsmangel

behoben. Die Zufahrt

zum Heizwerk war planungsrechtlich

nicht gesichert.

Auch am Wendelweg wurde eine

kleinere Veränderung beschlossen.

Die kürzlich von der Gemeinde

erworbene Wiese am südwestlichen

Ende kann in seinem ersten

Teil (ca. 1000 qm) mit einem

Doppelhaus bebaut werden.

Im Dorf wurde der Bebauungsplan

für das Feuerwehrgrundstück

so geändert, dass der Feuerwehrhausanbau

Platz findet. Der

Grundstücksnachbar räumt eine

Baulast zugunsten der Gemeinde

ein, damit das Gebäude näher an

die Grenze rücken kann und somit

die nötige Höhe und Größe

erreicht.

(rü)

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Verkehrsberuhigung Mühlenweg

Viele Versuche sind mittlerweile

unternommen worden, eine Verkehrberuhigung

am Mühlenweg

zu bewirken. Das Straßenbauamt

in Lübeck hatte jetzt zugestanden,

dass ein Baumtor und andere optische

Mittel, den nach Dassendorf

einfließenden Verkehr verlangsamen

sollen. Leider sind

jetzt drei der neu gepflanzten Bäume

eingegangen. Das wäre wohl

nicht passiert, wenn die Sache von

Dassendorfer Gemeindearbeitern

Die Gemeinde bekam kürzlich

2000 qm Brandschutzstreifen am

Nienhegen geschenkt. Die Annahme

dieses Geschenks durch die

Gemeindevertretung (gegen die

Stimmen von GuD und SPD),

wurde mit den wildesten Spekulationen

auf Zerstörung der Bauernwälder

verbunden. Wie wohl anders,

waren diese Sorgen auch

beim Forstamt Trittau angekommen.

Es verlangte von der Gemeinde

die Wiederaufforstung

des Brandschutzstreifens. Dagegen

wendete sich die Gemeinde

mit dem Argument, dass dieses

Grundstück durch Anordnung des

Innenministers im Rahmen des

Aufbauplanes bereits seit 1960 als

Brandschutzstreifen vorgesehen

ist. Die Gemeinde beabsichtige lediglich,

dieser unverändert geltenden

Anordnung nachzukommen,

in die Hand genommen worden

wäre. Das Straßenbauamt ist nicht

bereit, eine Verkehrsinsel am Ortseingang

im Zuge der Deckensanierung

von Aumühle nach Dassendorf

in die Strasse einzubauen.

Eine solche Insel würde keinen

Vorteil bringen.

Die Straßenverengung soll nun

optisch signalisiert werden, indem

schrägstehende Baken am

Straßenrand aufgestellt werden.

(rü)

Nach 45 Jahren:

Brandschutzstreifen vervollständigt.

nachdem das Grundstück nun in

ihrem Besitz sei. Das Forstamt

hegte aber weiterhin seine Befürchtung,

dass hier nur ein erster

Schritt beabsichtigt sei und blieb

bei seinem Bescheid, gegen den

die Gemeinde Klage erhob. Die

fachaufsichtliche Prüfung durch

das Ministerium ergab nun, der

Bescheid des Forstamtes wird zurückgenommen,

wenn die Klage

zurückgezogen wird. Die Gerichtskosten

teilen sich die Parteien.

Auf dem geschenkten Grundstück

kann nun der geplante Weg

für Fußgänger und Reiter eingerichtet

werden. Ob sich der Weg

Brandschutzstreifen nennt oder

nicht, dürfte für Fußgänger und

Reiter gleichgültig sein.

Dassendorf wird nun um ein

Stück schönen Fußweg reicher.

(rü)

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28 AKTUELL

... und für Ihre Küchenwünsche

Große Aufregung verband sich im

Jahre 2004 mit der Haushaltssperre

und anderen Sparbemühungen,

die vom Schulverbandsvorsteher

angesichts der drohenden

Kreisumlagenerhöhungen von

11,5 % im Oktober 2004 veranlasst

wurde. Nun zeigt sich, dass

die Maßnahme durchgreifende

Wirkung hatte. Gegenüber der

Haushaltsplanung erwirtschaftete

der Schulverband einen Überschuss

von 45.000 Euro, die der

bereits aufgezehrten Rücklage zugeführt

werden können. Damit

kehren die Kosten des Schulverbandes

pro Kind gerechnet wieder

auf ein vertretbares Maß zurück.

Sie liegen allerdings unverändert

deutlich über dem Durchschnitt.

In 2005 müssen weitere Ersparnisse

erzielt werden. Das Sparergebnis

zeigt, dass es erhebliche Sparpotentiale

gibt, die leicht ausgeschöpft

werden können. Es hat

sich auch bestätigt, dass die wesentlichen

Kosten aus der Gebäudeunterhaltung

entstehen und gut

beeinflussbar sind. Für den Schulbetrieb

hat es an nichts gefehlt,

auch wenn aufgeregte Elternvertreter

schon an die Wand malten,

dass Schulbetrieb und Lernerfolge

gefährdet wären. Eltern und Elternvertreter

sollten aus dem Geschehen

mitnehmen, dass Angelegenheiten

der äußeren Schulverwaltung

mit nüchternen Betrachtungen

und Zahlen zum Nutzen

aller Bürger besser bewältigt werden

können als mit Aufgeregtheiten.

Wer diese dennoch weckt, hat

möglicherweise anderes im Sinn.

(rü)


Klage gegen Schulverband

FLIESEN

Dassendorf steht durch Verlust

von Steuereinnahmen und durch

die Erhöhung der Kreisumlage vor

der Frage der Steuererhöhung

und/oder Kreditaufnahme. Alle

Versuche die Gemeinden Hohenhorn

und Brunstorf zu bewegen,

ihren Anteil an den Kosten des

Schulgebäudes zu zahlen, sind

bisher fehlgeschlagen. Gleichzeitig

erklärt der Bürgermeister der

Nachbargemeinde Hohenhorn:

»Wir sind eine der wenigen Gemeinden,

denen es finanziell

noch gut geht. Mir würde es nicht

gut gefallen, unser gutes Geld in

einen gemeinsamen Haushalt mit

finanziell schlechter ausgestatteten

Gemeinden zu geben.« Deshalb

hat die Gemeindevertretung

am 14.6. 2005 beschlossen, den

Schulverband auf Zahlung einer

angemessenen Miete zu verklagen.

Diese rechtliche Auseinandersetzung

ließe sich vermeiden,

wenn die Dassendorfer Vertreter

von SPD und GuD in der Schulverbandsversammlung

auch die

Dassendorfer Interessen vertreten

würden. Das ist aber leider nicht

der Fall. »Wir meinen auch, dass

die Gemeinden Hohenhorn und

Brunstorf zahlen müssen«, wird

von einer Wählergemeinschaft erklärt.

»Aber der Weg gefällt uns nicht.«

War es doch diese Wählergemeinschaft,

die noch im Dezember

2000 kritisierte, dass der Bürgermeister

in dieser Sache untätig sei.

So war in einem Flugblatt zu lesen:

»... da die übrigen BfD-Vertreter

(wieder einmal) keine Meinung

hatten und sich der Stimme

enthielten, bleibt es nun dabei,

dass Brunstorf und Hohenhorn

die einzigen Gemeinden in

Schleswig-Holstein sind, die für

das Schulgebäude, in das sie ihre

Kinder schicken, keinen Pfennig

bezahlen müssen. Allein deshalb,

weil nach dem Willen von BfD

und SPD die Dassendorfer Steuerzahler

so freundlich sind, den beiden

Nachbargemeinden jedes

Jahr Tausende DM zu schenken....

Fazit: einen Goldenen Esel für BfD

und SPD. » Jetzt handelt der Bürgermeister,

da gefällt es auch

nicht. Einem Berichterstatter in

der örtlichen Presse fällt dazu

hauptsächlich auf, dass wegen

Personenidentität der Dassendorfer

Bürgermeister Dr. Rüberg, gegen

den Schulverband, vertreten

durch die gleiche Person, klagen

muss. Ein Nebenthema, das ablenken

soll?

Gelegentlich wird die Befürchtung

geäußert, dass die beiden Gemeinden

den Schulverband verlassen

könnten. Diese Sorge teilen

selbst die Skeptiker in der Gemeindevertretung

nicht, denn die

rechtlichen Bestimmungen legen

die Latte für einen solchen Austritt

sehr hoch. Nur »unzumutbare«

Veränderungen können einen solchen

Austritt aus dem Schulverband

rechtfertigen. Dass die Zahlung

eines Nutzungsentgelts für

die betroffenen Gemeinden wirtschaftlich

unzumutbar ist, kann

wohl niemand ernsthaft behaupten

wollen. Die Gemeinde ist gemäß

Gemeindeordnung gesetzlich

verpflichtet, ein angemessenes

Entgelt für die Nutzung von

Gemeindevermögen zu erheben.

(rü)

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Dassendorf zeigen und

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Jugendfeuerwehr Landesmeister

Am 18. Juni fanden in Büchen die

Landesmeisterschaften der Jugendfeuerwehren

statt. In zwei

Disziplinen traten die Jugendwehren,

die sich zuvor in ihren Kreisen

qualifiziert hatten, gegeneinander

an. Im A-Teil musste ein

trockener Löschangriff vorgetragen

werden und im B-Teil absolvierten

die Jugendlichen einen

400-Meter-Staffellauf mit eingebauten

Feuerwehraufgaben. Aus

dem Altersdurchschnitt der

Mannschaft, der Zeit und den Fehlern

wurde der Sieger ermittelt.

Der Spaßfaktor gepaart mit Lampenfieber

machte diesen Wettkampf

für alle Beteiligten zu einem

besonderen Erlebnis. Neben

dem technischen Know-how und

der sportlichen Fitness stehen

Werte wie Disziplin, Kameradschaft

und soziales Engagement

bei den Jugendwehren im Vordergrund.

In Dassendorf ist dies der Verdienst

des Jugendwartes Matthias

Rau und seinem Betreuerstab. Die

Jungendfeuerwehr Dassendorf

wurde Landesmeister 2005 mit

1435 Punkten vor Kaltenkirchen

mit 1420 Punkten.

Diese beiden Mannschaften werden

Schleswig-Holstein 2006 bei

der Deutschen Meisterschaft in

Worbis/Thüringen vertreten.

Zwergentanz und Co

Kinder aus dem »Spatzennest« zeigen, was sie können

Die »3 Tollen Tage« in unserem

schönen Dassendorf sind immer

wieder ein Höhepunkt. Noch

mehr, wenn man Kinder im Spatzennest

hat. Schon Monate vorher

wird für den Auftritt auf der Bühne

fleißig geübt und mein Sohn

erzählte mir von einem »Zwergentanz«.

Einige Wochen vor dem

großen Auftritt wurde an uns Eltern

herangetreten, damit die Kostüme

für den Auftritt rechtzeitig

da sind. Netterweise hat sich eine

Mutter bereit erklärt, für alle Kinder

der Gruppe Zipfelmützen zu

organisieren. An dieser Stelle ein

herzliches Dankeschön dafür. So

mussten die anderen Mütter nur

eine kurze Hose und ein rotes

T-Shirt organisieren. Das hat natürlich

jeder im Schrank – außer

ich. Denn mein Sohn ist grünund-braun

Fan. Also noch mal

schnell bei H&M ein rotes T-Shirt

gekauft. Wo hat ein kleiner Junge

schon mal die Möglichkeit, vor so

einem großen und begeisterten

Publikum aufzutreten.

Endlich ist es soweit, der Tag ist da.

Für meinen Sohn heißt es, ab hinter

die Bühne. Dort herrscht große

Aufregung, einige Kinder sind

schon in ihrem Kostüm. Alle Erzieherinnen

aus dem »Spatzennest«

sind da und begrüßen jedes

Kind wie einen Star. Durch ihre

Anwesenheit wird den kleinen Rackern

schon ein wenig ihrer Aufregung

genommen. Auch auf die

Kinder, die sich nun nicht mehr

auf die Bühne trauen, sind die

routinierten Erzieherinnen vorbereitet.

Nach und nach verlassen

dann die Eltern das Backstage, da

sie sich einen guten Platz vor der

Bühne sichern müssen. Auch ich

stehe ganz nah an der Bühne, mit

eingeschalteter Kamera, um ja

nichts zu verpassen. Endlich werden

die Kinder angesagt und als

ich mich umschaue, sehe ich eine

so große Menge von »Presseleuten«,

dass manch wirklicher Star

neidisch werden würde. Und

dann startet die Musik. Alle Kinder

sind ganz ernst und konzentriert

bei der Sache. Es ist herzergreifend,

wie die Kleinen alles

geben und klar, ich platze vor

Stolz, als mein Sohn auf der Bühne

steht.

Ja, jedes Kind ist in dem Leben der

Eltern ein Star, aber heute sind sie

in der Gemeinschaft und für die

Gemeinschaft die Größten, Besten,

Begabtesten. Ein herzliches

Dankeschön an die Erzieherinnen,

die, in monatelanger Vorbereitung,

uns Eltern diese schönen

Minuten beschert haben.

(Sylvia Aust,

Mutter aus dem »Spatzennest«)

Hintere Reihe: Lucas Buhk, Christian Ohm, Moritz

Wittmer, Marcel Ludolphi, Jochim Uhrbrock,

Matthias Rau, Cornelius Peters; vordere Reihe:

Tristan Koops, Maximilian Buhk, Bastian Berodt,

Jan-Hendrik Stahmer, Nathalie Orlet, Nils Lüdtke

Dassendorfer Chorgemeinschaft

sucht neue Chorleitung

Dassendorf (zrsn) – Zum 1. August

sucht die 1975 gegründete

Dassendorfer Chorgemeinschaft

einen neuen Chorleiter. Der gemischte

Chor mit seinen 52 aktiven

Sängerinnen und Sängern hat

sich zu einer ausdrucksstarken Gemeinschaft

entwickelt, die das

schlichte Volkslied genauso gern

interpretiert wie die »Klassiker«

aus der populären Musik. Aber

auch die geistliche Musik sowie

Gospel und Spirituals werden

nicht vernachlässigt.

Nähere Informationen erhalten

Sie unter Tel./Fax 04104/9629303

oder 04104/46 27.

Kirchengemeinde Brunstorf

Außergewöhnliche Gottesdienste

am Sommerabend

Wenn das Leben im Jahresablauf

seinen Höhepunkt erreicht, wenn

die Sonne hoffentlich reichlich ihre

Kraft verteilt, wenn die Abende

noch Wärme ausstrahlen: dann eine

Weile innehalten, auf Gott und

auf sich selbst hören.

Sich begleiten lassen in die nächste

Woche hinein; still sein; beten;

Ängste, Sorgen und

Freuden vor Gott

bringen. Musik hören,

singen und

nach dem Gottesdienst

bei einem

Glas Wein das Erlebte

noch einmal

auf der Zunge zergehen

lassen. Dazu

möchte Pastor

Jahn-Eric Soltmann

Sie in diesem

Sommer an zwei Abenden

einladen! Am Sonntag, dem 17.

Juli in der Versöhnungskirche

Dassendorf und am Sonntag, dem

31. Juli in der Elisabethkirche zu

Brunstorf wird jeweils um 19 Uhr

auf neue Weise Gottesdienst gefeiert.

Lassen Sie sich überraschen

und einfangen von einer besinnlichen

Stimmung am lauen Sommerabend.

30 AKTUELL


Eindrucksvolles

Konzert

Dassendorf (zrsn) – Dass Singen

Freude und Freunde schafft, bewiesen

in einem eindrucksvollen

Konzert der Naestved-Koret aus

Dänemark sowie die Dassendorfer

Chorgemeinschaft im Gemeindesaal

Dassendorf. Bei Temperaturen

bis zu 30° C verfolgten rund

einhundert Freunde des Gesangs

ein bunt gemixtes Programm, das

für jeden Geschmack etwas bot.

Die Dassendorfer Chorgemeinschaft

Nachdem der Naestved-Koret die

Veranstaltung mit den Kompositionen

»Syng, Syng« und »Goengemarch«

eröffnet hatte, folgten

Lieder mit Texten von Hans Christian

Andersen, teils unterstützt

vom Akkordeon, und »Consider

Yourself« aus »Oliver« von Lionel

Bart. Im zweiten Teil des Programms

präsentierte die Dassendorfer

Chorgemeinschaft so bekannte

Stücke wie »Halleluja«, die

Neue LVA-

Geschäftsstelle

Schwarzenbek (ml) – Schon seit

Februar sind die LVA-Beraterinnen

Birgit Rütz und Cornelia Rüffer in

der neuen LVA-Niederlassung in

der Schefestraße 2 in Schwarzenbek

aktiv, beraten in allen Fragen

rund um Rente und Rehabilitation.

Etwa 40.000 Versicherte werden

von Schwarzenbek aus betreut.

Inzwischen wird die neue Auskunfts-

und Beratungsstelle so gut

angenommen, dass es sich empfiehlt,

telefonisch Besuchstermine

zu vereinbaren (04151 - 89 84 0).

Übrigens setzt die Bundesversicherungsanstalt

für Angestellte

(BfA) im Rahmen der Kooperation

der Rentenversicherungsträger

hier ebenfalls Berater ein.

Die Öffnungszeiten sind montags

und dienstags von 8.30 bis 12 Uhr

sowie 13 bis 15.30 Uhr, mittwochs

und freitags von 8.30 bis 12

Uhr sowie donnerstags von 8.30

bis 12 Uhr sowie 13 bis 16.30 Uhr.

israelische Volksweise »Hava nagila«

sowie »Conquest of Paradise«

von Vangelis, begleitet am Flügel

von Ekaterina Bialik.

Während die Gitarrengruppe »Saitenklang«

mit den Volksliedern

»Grüß mir die Liebe« und »Die Fischerin

vom Bodensee« beeindruckte,

fand das Konzert seinen

Höhepunkt in den von beiden

Chören gemeinsam vorgetragenen

Werken »In stiller Nacht« von

Johannes Brahms und »Siyahamba«,

einem Trad. Afrik. Gospel.

Nach fast zwei Stunden endete ein

Programm, das sowohl in der Auswahl

der Lieder als auch in der Art

des Vortrags gelungen war. Beide

Chöre unter ihren Chorleitern

Lars Jensen, Naestved-Koret, und

Andreas Flöter, Dassendorfer

Chorgemeinschaft, verstanden es,

die Zuhörer zu begeistern.

Leider verlässt Andreas Flöter aus

beruflichen Gründen die Dassendorfer

Chorgemeinschaft. Die

Chormitglieder danken ihrem

Chorleiter für seine hervorragende

Arbeit.

Polizeibericht

Die Scheunenfete verlief genauso

friedlich wie die »3-tollen-Tage«,

es gab keinerlei Vorkommnisse zu

verzeichnen. Nur die Masse an betrunkenen

Gästen, teilweise schon

erheblich alkoholisiert angereist,

bescherte uns bzw. den Sanitätern

Arbeit.

Im vergangenen Monat ereigneten

sich vier Unfälle, die alle ohne Verletzte

blieben und auch der Sachschaden

blieb gering.

Am 16./17. Juni wurde bei einem

Werkstattwagen die Heckscheibe

ausgebaut und Werkzeug aus dem

Wagen gestohlen. In der Nacht

8./9. Juni wurden insgesamt 7

PKWs aufgebrochen und diverse

Geräte (Radios / Navigationsgeräte)

entwendet. Die Anzeigen wurden

zwar sofort erstattet (für die

Versicherung), aber bei der Aufklärung

der Taten zeigten sich einige

Geschädigte recht schwerfällig.

Obwohl ein erweiterter Tatverdacht

gegen eine Gruppe besteht,

wurden die bei der Anzeigenaufnahme

erfragten Seriennummern

der Geräte teilweise nur nach

mehrmaligen Nachfragen oder

gar nicht genannt (finde ich

nicht). Bei solcher Mithilfe aus der

Bevölkerung können wir keine

Straftaten aufklären. Ich empfehle

jedem, eine Liste von Gerätschaften

(Fahrräder, Kameras, Radios

etc.) mit Seriennummern zu erstellen

und wiederauffindbar aufzubewahren.

Diese Liste sollte

auch jährlich aktualisiert werden,

man staunt, was im Laufe des

Jahres an Neuanschaffungen ins

Haus kommt. Denn ohne Ihre

Mithilfe sind wir aufgeschmissen

und die Täter weiter aktiv. An den

letzten Wochenenden ließen Unbekannte

wiederholt ihre unverbrauchten

Kräfte an Gegenständen

aus. Wie schon letzten Monat

berichtet, fliegen Fahrräder und

Gullydeckel über die Gartenzäune

oder wie dieses Mal, zerstören diese

ihr eigenes Freizeitgerät (Basketballkorb).

(J. Naundorf,

Polizeistation Dassendorf)

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Gegenargumente

In der »AWD Aktuell« Juni 2005

macht Herr Bürgermeister Dr. Rüberg

unter der Überschrift »Rettetden-Kindergarten.de«

Ausführungen,

die nicht unwidersprochen

bleiben dürfen.

1. Die Kirchengemeinde half

nicht „max. 1 Jahr„, sondern 5

Jahre (01.08.1999 – 31.07.2004)

mit einer Notgruppe aus. Dies zuletzt

ausschließlich für Dassendorfer

Kinder, da Dassendorf

Leserbrief

nicht rechtzeitig für die Erweiterung

des eigenen Kindergartens

gesorgt hatte. Die Kirchengemeinde

verzichtete dafür 5 Jahre

auf die Nutzung eines Gemeinderaumes

und berechnete weder

Miete noch Unterhaltungskosten.

Durch die Einrichtung einer

Gruppe in Brunstorf ab

01.08.2003 wurde die Betreuungskapazität

auch nach Auflösung

der »Notgruppe« erhalten.

2. Der kirchliche Kindergarten

hatte bisher 5 Gruppen (nicht 4)

und betreut neben Dassendorfer

auch Brunstorfer und Hohenhorner

Kinder; lt. Haushalt 2005 mit

gut 460 (nicht 350) Betreuungsstunden

täglich.

3. Es ist richtig, dass Mitspracherechte

der Kommunen in Fragen

des ordentlichen Haushaltes im

bisherigen Kindergartenvertrag

nicht vorgesehen sind. Allerdings

hat Dassendorf die trotzdem von

der Kirchengemeinde angebotenen

Gespräche und Informationsmöglichkeiten

über die vergangenen

Haushalte niemals

wahrgenommen und deshalb

auch keine Änderungsvorschläge

vorbringen können.

4. Wenn Herr Dr. Rüberg einräumt,

dass sich die Kostenstruktur

der beiden Kindergärten »etwas«

unterscheide, meint er damit

sicherlich u. a.., dass 30 Jahre

alte Räume und Inventaria reparaturanfälliger

sind als relativ

neue Räume, einen höheren

Heizbedarf haben und dass ein

Personalschlüssel von 1,5 pädagogischen

Kräften/Gruppe und

im Durchschnitt ältere, damit erfahrenere

und regelmäßig fortgebildete

Mitarbeiterinnen eine

sehr gute Betreuung, aber auch

höhere Kosten bedeuten.

Im Übrigen: die Kirchengemeinde

hätte aus den Haushaltszahlen

des »Spatzennestes« für 2005

knapp 8 % geringere Elternbeiträge

errechnet.

5. Die Kirchengemeinde sah sich

nicht befugt, den derzeitigen Kindergartenvertrag

vor einer Kündigung

neu zu verhandeln, da dieser

neben Dassendorf auch die

Kommunen Brunstorf und Hohenhorn

als Vertragspartner hat

und Herr Dr. Rüberg nicht bereit

war, gemeinsam mit diesen beiden

Gemeinden zu verhandeln.

Pacta servanda

sund.

6. Warum erwähnt Herr

Dr. Rüberg mit keinem

Wort, dass die Kirchengemeinde

einen Vergleich der

Haushalte 2005 des kommunalen

mit dem kirchlichen Kindergarten

aufgestellt hat und dabei

nach Berücksichtigung der unterschiedlichen

Kinderzahl und einiger

Sonderfaktoren eine vergleichbare

Kostendifferenz von nur noch

ca. EUR 10.000 nachwies und

gleichzeitig Kostenreduzierungen

von EUR 18.500 angeboten hat?

7. In dem kommunalen Vertragsentwurf

vom Ende April 2005

bietet der Bürgermeister der Kirchengemeinde

an, dass die Kita-

Plätze des »Spatzennestes« zuerst

voll besetzt werden sollen und

der kirchliche Kindergarten die

restlichen Kinder aufnehmen

soll. Und ferner: bleiben Plätze

im »Spatzennest« unbesetzt, sollen

die kommunalen Zuschüsse

für den kirchlichen Kindergarten

erheblich reduziert werden. Wo

bleibt dabei das gesetzlich zugesicherte

Wahlrecht der Eltern für

den Kindergarten ihres Kindes

und wie werden geringere Zuschüsse

begründet? Das von

Herrn Dr. Rüberg so häufig

befürwortete Verursacherprinzip

scheint hier nicht gelten zu sollen.

8. Die Kirchengemeinde als Träger

zahlt z. Z. jährlich EUR

204,50 je anerkanntem Kindergartenplatz

= insgesamt EUR

16.360 in den Haushalt ihres

Kindergartens für die Erfüllung

einer kommunalen Pflichtaufgabe.

Das sind 3,5 % und nicht

»netto 1 %«! Die Verwaltungskosten

der Kirche dürfen von diesem

Zuschuss (den übrigens kein anderer

Träger zahlt) nicht abgezogen

werden. Der Haushalt des

»Spatzennestes« enthält ja auch

Verwaltungskosten (des Amtes

Hohe Elbgeest), und zwar über

25 % höhere!

9. Zu guter Letzt: wenn die Kirchengemeinde

ihren Vertragsentwurf

»in aller Ruhe« ausarbeiten

will, so hat das nichts mit Zeitlassen

oder Verzögerungstaktik zu

tun. Die Kirche möchte weiterhin

Träger ihres Kindergartens bleiben

und will daher einen Vertrag

erarbeiten, der die Wünsche der

Kommune bestmöglich berücksichtigt,

ihr selbst aber weiterhin

finanziell und inhaltlich die Trägerschaft

ermöglicht. Diese Quadratur

des Kreises erfordert Sorgfalt

und viel Beratung und geht

damit in der Ferienzeit leider

nicht von heute auf morgen!

Wir nehmen die Sorgen der Menschen

um den Fortbestand des

Ev.-Luth. Kindergartens ernst und

freuen uns über die große Beteiligung

an der Informationsveranstaltung

am 17. Mai und am

Protestmarsch durch Dassendorf

am 03. Juni sowie über die 549

Unterschriften allein aus Dassendorf

für den Erhalt einer seit fast

30 Jahren wichtigen Institution

im Ort.

Wir sind dankbar, dass Eltern und

andere Bürger und Bürgerinnen

durch eigene Aktionen für den Erhalt

des Kindergartens als kirchlicher

Einrichtung kämpfen.

Und wir sind dankbar für die Anerkennung

unserer Arbeit: die Begleitung

der uns anvertrauten

Kinder, mit Gott groß zu werden.

Burkhart Hagen,

Pastor Jan-Eric Soltmann,

Vorsitzende des Kirchenvorstandes

der Ev.-Luth. Kirchengemeinde

Brunstorf

SHMF:

Aumühle (zrml) - Zum fünften Mal präsentieren

die Augustinum Wohnstifte

Mölln und Aumühle als Sponsoren des

Schleswig-Holstein Musik Festivals zwei attraktive

Konzerte in ihren Häusern.

Im Augustinum Aumühle dreht sich am

Sonntag, 17. Juli, in einer musikalischen

Lesung alles um Ludwig van Beethoven.

Kein Geringerer als Richard Wagner erzählt

in einer selbstgeschriebenen Novelle mit

dem Titel »Eine Pilgerfahrt zu Beethoven«,

wie er als junger Mann zu seinem Idol nach

Wien reist, um sich von ihm unterrichten

zu lassen. Die unterhaltsame und phantastische

Erzählung voller Witz offenbart interessante

Innenansichten eines Komponisten,

dem man so viel Humor wohl gar nicht

zugetraut hätte. Frank Mazura, der über

Jahrzehnte einer der wichtigsten Sänger auf

dem »Grünen Hügel« war, hat Wagners Novelle

gemeinsam mit dem Pianisten Markus

Becker bearbeitet. Musikalisch darf

man sich unter anderem auf Beethovens

gewaltige »Appassionata«-Sonate freuen.

Kartenvorverkauf: Augustinum Aumühle,

T. 04104–691–803. Im Augustinum Mölln

gastiert am Sonntag, 7. August, das Jerusalem

Chamber Music Festival Ensemble in

einer hochkarätigen Besetzung: Neben der

renommierten russischen Pianistin Elena

Bashkirova werden der Solo-Oboist des

Chicago Symphony Orchestra, Alex Klein,

der Solo-Klarinettist und Solo-Fagottist der

Berliner Philharmoniker, Karl-Heinz Steffens

und Daniele Damiano sowie die gefragte

Hornistin Marie Luise Neunecker zu

hören sein. Mittelpunkt des Konzertes ist

Robert Schumanns selten aufgeführte

Kammermusik für Bläser. Mit Mozarts Bläserquintett

Es-Dur KV 452 und Beethovens

frühem Bläserquintett Es-Dur op. 16 stehen

zwei prominente Werke für Klavier,

Oboe, Klarinette, Horn und Fagott auf dem

Programm. Kartenvorverkauf: Reisebüro

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Märchen und Wahrheit

Leserbrief von Christian Luther in aktuell 5 / 2005

Der Brief Christian Luthers könnte

unbeachtet bleiben, da er inhaltlich

nichts Neues bringt und

für sich selbst spricht.

Auf zwei Dinge sei jedoch dennoch

kurz eingegangen: Das mir

zugeschriebene Zitat ist von mir

nie benutzt worden und frei erfunden

– im Gegenteil: Ich habe

mich immer dafür eingesetzt, dass

bei der Ausweisung von Baugebieten

in Aumühle bevorzugt junge

Aumühler Familien berücksichtigt

werden, die sonst wegen fehlenden

Wohnraumes den Ort verlassen

müssten. So bereits vor

über einem Vierteljahrhundert bei

der Ausweisung des Baugebietes

Auf der Koppel und so auch bei

den in der letzten Zeit geführten

Gesprächen über ein eventuelles

neues Baugebiet.

Christian Luther bemängelt, dass

»letzte landwirtschaftliche Flächen«,

z.B. die Müllerkoppel, bebaut

worden sind. Dort wurden

Ende der siebziger Jahre von der

Gemeinde subventionierte

Leserbriefe

75 Jahre

Am 19. Juni haben wir den 75. Geburtstag

unserer Aumühler Kirche,

der Bismarck-Gedächtnis-Kirche,

vorgezogen und gefeiert, eigentlich

ist dieser Geburtstag/

Weihetag am 30. Juli, dem Todestag

von Fürst Otto I. von Bismarck.

Am Sonntag, 19. Juni, ist mir aufgefallen,

dass kein Vertreter der Familie

von Bismarck beim Kirchengeburtstag

war. Auch wenn ich seit

zwei Jahren zur katholischen

Herz-Jesu-Gemeinde Reinbek gehöre,

ist mir schon immer aufgefallen,

dass die Familie von Bismarck

so gut wie nie in Aumühle

im Gottesdienst ist.

Ferner weiß ich von sehr vielen, das

eine große Zahl Aumühler den Namen

unserer Kirche nicht mag! Am

Montag, 13. Juni, sagte mein

(H)erzbischof Werner Thissen zu

mir: »Die Kirche ist sehr schön, nur

den Namen mag ich nicht!«

Mein Vorschlag und Denkanstoß

ist, den Namen der Kirche zu ändern,

das Bismarck-Wappen zu

entfernen aus dem Fenster, neuer

Name könnte sein: Sankt Ansverus-Kirche,

eine katholische Gemeinde

Sankt Answer in Mölln/

Grundstücke nach einem strengen

Punktesystem an junge Aumühler

Familien vergeben. Er selbst arbeitete

hierbei als damaliger CDU-

Gemeindevertreter, Bauausschussvorsitzender

und stellvertretender

Bürgermeister mit. Er

verschweigt geflissentlich, dass er

sich anschließend selbst um eines

dieser Grundstücke beworben

und es zugesprochen bekommen

hatte. Bald jedoch gab es verlässliche

Hinweise, dass er mit diesem

Grundstück auf dem freien Markt

spekulieren wollte (nach Presseberichten

bot er das für 63.000

DM erworbene Grundstück für

132.000 DM an). Dies führte aufgrund

allgemeiner Empörung dazu,

dass er Mandat und Ämter niederlegen

und das Grundstück zurückgeben

musste. Die Gemeindevertretung

missbilligte einstimmig

das Verhalten Christian Luthers.

Soviel zu dessen Kritik an

der Ausweisung von Baugebieten.

Axel Mylius

SPD-Gemeindevertreter

Ratzeburg gibt es schon, nur eine

entsprechende evangelische nicht,

dann könnte an Stelle des Bismarck-Wappens

das Ansverus-

Kreuz ins Fenster eingefügt werden.

Ansverus steht für Opferbereitschaft,

Mut zur Mission,

Mut Christus in widrigen Situationen

zu verkünden, diesen Mut

brauchen wir, mehr denn je!

.Also, was meinen Sie, Sankt Ansverus-Kirche

zu Aumühle statt Bismarck-Gedächtnis?

Mit einem ökumenischen Gruß

Ihr Philipp Anz, Aumühle

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Reinbek (zrml) - Im Rahmen des

Schleswig-Holstein Musik Festivals

sind im Schloss Reinbek fünf

Konzerte zu hören. Den Anfang

machen Tsuyoshi Tsutsumi, Violoncello

und Keiko Tamura, Klavier

am Freitag, 15. Juli, 20 Uhr,

mit Stücken von Locatelli, Mendelssohn,

Takemitsu und Chopin.

Am Donnerstag, 28. Juli, 20

Uhr, treten die Teilnehmer des

Meisterkurses von Anatol Ugorski

(Klavier) auf. Sonntag, 31. Juli,

19 Uhr, steht ein Klavierkonzert

mit Jonathan Biss auf dem Programm.

Zu hören sind Stücke

von Berg, Mozart, L. Kirchner und

Schubert. Auch in diesem Jahr

wird der Hindemith-Preis für

zeitgenössische Komposition im

Schloss verliehen, und zwar am

Donnerstag, 11. August, 19 Uhr.

Das abschließende 5. Konzert ist

am Donnerstag, 25. August, 20

Uhr, zu hören.

Das Beethoven-Trio Ravensburg

spielt Werke von Kirchner, Schumann

und Beethoven.

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Beilagenhinweis

In einem Teil der heutigen

Ausgabe liegen Prospekte

folgender Firmen bei:

LebensArt, Glinde.

Wir bitten unsere Leser um

freundliche Beachtung.

Impressum

Herausgeber und Verlag: Kurt Viebranz

Verlag (GmbH & Co.), Schefestraße 11,

21493 Schwarzenbek, Telefon 04151 - 88 90-0,

Fax 04151 - 88 90-33.

E-Mail: anzeigen-aktuell@viebranz.de

redaktion-aktuell@viebranz.de

www.viebranz.de

www.gelbesblatt.de

In Zusammenarbeit mit der Interessengemeinschaft

Aumühler und Wohltorfer

Gewerbetreibender. Verantwortlich für die

Redaktion: Olaf Kührmann, Christa Möller,

Stephanie Rutke.

Anzeigen: Gisela Sievers. Verantwortlich

für die Mitteilungen der Gemeinde

Aumühle: Bürgermeister Dieter Giese.

Verantwortlich für die Mitteilungen der

Gemeinde Wohltorf: Bürgermeister Rolf

Birkner. Verantwortlich für die Mitteilungen

der Gemeinde Dassendorf: Bürgermeister

Dr. Helmut Rüberg. Verantwortlich für

den Gemeindebrief der ev.-luth. Kirchengemeinde

Aumühle: Pastor Dr.

Martin Rößler. Verantwortlich für die Nachrichten

der Kirchengemeinde Wohltorf:

Pastor Erich Zschau. Nachrichten und

Informationen vom TuS Aumühle-Wohltorf:

Ottmar Schümann, Torsten Doll.

Herstellung: Viebranz Mediengestaltung.

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Liebe Gemeinde in Wohltorf und am Krabbenkamp!

DIE NEUBESETZUNG DER PFARRSTELLE IN WOHLTORF

rückt endlich in erreichbare Nähe. Unsere Bischöfin, Frau Bärbel Wartenberg-Potter, hat aus den eingegangenen Bewerbungen

1 Pastorin, 1 Pastor und ein Pastorenehepaar in die nähere Wahl genommen. Das Ehepaar Miriam und

Cornelius van der Staaij kennen viele von Ihnen aus meinem Sabbatjahr 2001/2. Pastorin Elisabeth Hartenstein ist mit

einem Hamburger Theologieprofessor verheiratet und hat deshalb ihren Wohnsitz und ihre Gemeinde in der Nähe von

Marburg aufgegeben. Pastor Ingmar Krüger hat die letzten 5 Jahre mit seiner Familie in den Niederlanden gelebt, weil

seine Frau eine Stelle als Lehrerin an einer Internationalen Schule in Amsterdam hatte. Am 7. und 14. August sowie

am 4. September haben Sie Gelegenheit, die Bewerber kennen zu lernen. Sie werden sich in Gottesdiensten der Gemeinde

vorstellen. Anschließend gibt es Gelegenheit im Gemeindehaus zu Nachfragen und Gesprächen. Sie können auch die

Gelegenheit nutzen, Mitgliedern des Kirchenvorstandes ihre Eindrücke mitzuteilen. Der gesamte Kirchenvorstand wird

mit jedem Bewerber ein ausführliches Gespräch führen, um sich so gut wie möglich für die Entscheidung zu rüsten. Bis

zu 3 Tagen nach jeder Vorstellungspredigt können Einwände gegen die Kandidaten erhoben werden. Nach der letzten

Vorstellung am 4. September wird der Kirchenvorstand seine Wahl treffen und der Bischöfin sein Votum mitteilen.

Die Kandidaten werden allerdings auch vom Kirchenkreisvorstand befragt, der ein eigenes Votum abzugeben hat. Auch

der Propst hat seine Wahl zu treffen. Die letzte Entscheidung trifft die Bischöfin nach Abwägung aller Voten. Die Ernennung

durch die Bischöfin wird im darauf folgenden Gottesdienst bekannt gegeben. Bis zu 2 Wochen danach kann

jedes Gemeindeglied schriftlich Einspruch beim Kirchenvorstand einlegen, falls sie oder er einen Verstoß gegen die Vorschriften

des Wahlverfahrens entdeckt hat. Danach können wir uns auf das neue Pastorenehepaar, einen neuen Pastor

oder eine neue Pastorin freuen. Ich jedenfalls bin froh, dass das Warten auf »den Neuen« dann endlich vorbei ist.

Bis dahin wünsche ich Ihnen noch erholsame Ferien und dass Sie zumindest den Sommer genießen können.

Chronik

Getraut wurden:

York von Platow und

Constanze Grüttner.

Zur letzten Ruhe

geleitet wurden

Erna Berndt

geb. Reinhard, 96 Jahre

und

Lotte Peschel

geb. Staackmann,

92 Jahre.

Ihr Pastor

Kindergottesdienst

An jedem 2. und jeden

4. Sonntag im Monat:

14. und 28. August,

11. und 25. September.

Am 28. August

während des

Abschiedsgottesdienstes

für Pastor Zschau

ab 14 Uhr!!

KONTAK-TEE

der regelmäßige Morgentreff

zum Kennenlernen, zum zwanglosen Plaudern und

Gedankenaustausch

wieder am Donnerstag, dem 4. August 2005

im Gemeindehaus auf dem Kirchberg 5

von 9:30 bis 11:00 Uhr

Freunde und Förderer der

Heilig-Geist-Kirche Wohltorf e.V.

Lesen in der Bibel – Speisen aus der Bibel

Lesungen aus der Schöpfungsgeschichte mit Fladenbrot, Olivenpaste,

Wasser und Wein – aus dem Kapitel »Abraham« mit anschließender

Suppe aus roten Linsen – dann ausgewählte Texte

aus Jesaja, gefolgt von einer Quiche mit Schafskäse und Oliven,

dazu noch Manna – und nach der Bergpredigt und Gleichnissen

aus dem Neuen Testament Dattelpudding und Abigails Rosenkuchen

zum Verwöhnen! Das alles wurde am 10. Juni von 19 bis 24

Uhr unter dem Motto Lesen in der Bibel – Speisen aus der Bibel

durch Mitglieder des Fördervereins in der Heilig-Geist-Kirche angeboten.

Die Nacht klang aus mit den schwingenden Tönen eines

Monochords.

Durch das Angebot des jederzeitigen Kommens und Gehens

konnten immer wieder neue Zuhörer/ Leser in den Kreis aufgenommen

werden, die die konzentrierte Beschäftigung mit Bibeltexten

und die angebotenen Speisen gleicherweise genossen haben.

Eine Fortsetzung wäre wünschenswert. Ihre Sybille Thimm

Gottesdienste

17. Juli

8. Stg. Nach Trinitatis

10 Uhr Jesaja 2,1–5

Lektor Siegfried Reimann

24. Juli

Wohltorf und Aumühle

feiern gemeinsam

Gottesdienst in Aumühle

10 Uhr Matthäus 7,24–27:

Suchen, was dem Leben Halt

gibt; mit Abendmahl

Pastor Zschau

31. Juli

Wohltorf und Aumühle

feiern gemeinsam

Gottesdienst in Aumühle

10 Uhr 2. Mose 19,1–6:

»Das heilige Volk«

mit Abendmahl

Pastor Zschau

VORSTELLUNGS-

PREDIGTEN

der Kandidatin/Kandidaten

für die Pfarrstelle in Wohltorf

7. August

11. Stg nach Trinitatis

10 Uhr Matthäus 21,28–32

Pastorin Elisabeth Hartenstein

14. August

12. Stg nach Trinitatis

10 Uhr Jesaja 29,17–24

Pastorin Miriam & Pastor

Cornelius van der Staaij

4. September

15. Stg nach Trinitatis

10 Uhr Lukas 18,28–30

Pastor Ingmar Krüger

Sie erreichen uns

Kirchenbüro

(Hanne Kwak) montags und

donnerstags

von 10 –12 Uhr 22 83

Pastor Zschau 0179-4926937

Fax 80 9 76

Kirchenvorstandsvorsitzende:

Frau B. Schreblowski 69 09 48

Andrea Wiese

(Kirchenmusikerin) 8 08 81

Kindergarten Alter Knick

(Kindergartenleitung

Marion Kock) 25 94

Kindergarten Querkamp 24 12

Die Internetseite:

www.kirche-wohltorf.de

36 AKTUELL


MUSIK IN DER

WOHLTORFER KIRCHE

Freitag, 19. August 2005, 19.30 Uhr

ORGEL UND TROMPETE

Sommerliches aus Barock und Klassik

Werke von J. S. Bach, G. F. Händel, Jan Kr. Neruda

Michael Ohnimus – Trompete

Andrea Wiese – Orgel

Karten zu Euro 8,- (erm. 6,-) an der Abendkasse

Vorankündigung:

Gospelwochenende zum Mitmachen, 10./11. 9. 2005

WOHLTORFER KANTOREI

Dienstags 18.45 Uhr Vorprobe Oberstufe

19.30 Uhr Hauptprobe

KINDER- UND JUGENDKANTOREI WOHLTORF

Donnerstags 15.00 Uhr Kantorei 2 – Mädchen 4. Klasse

16.15 Uhr Kantorei 3 – Mädchen 2. u. 3. Klasse

17.15 Uhr Kantorei 1 – 5. und 6. Klassen

Freitags 14.00 Uhr Jungenkantorei Jungs 2.-4. Klasse

15.00 Uhr Vorkantorei 1. Klässler

Neuanmeldungen und Rückfragen bitte an

Frau Wiese, Tel: 04104– 80881

VORSTUFEN (Leitung Jutta Jähner)

Donnerstags 15.00 Uhr Vorstufe 1 – Vorschulkinder

16.00 Uhr Vorstufe 2 – Kinder ab 4 Jahren

In der neu entstehenden Gruppe für Kindergartenkinder ab

4 Jahren sind noch Plätze frei.

Anmeldungen bitte bei Frau Jähner, Tel 040– 721 4929

WIEDERBEGINN ALLER GRUPPEN NACH DEN

SOMMERFERIEN AB DIENSTAG, DEM 9. AUGUST.

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gung für Mädchen, Hockey, Fußball

und Handball gelernt haben,

zeigten sie im Rahmen einer Vorführung

in der Turnhalle. Eine

weitere Gruppe gestaltete im

Wahlpflichtkursus EDV eine neue

Homepage für die Schule

(www.realschule-aumuehle.de),

und präsentierte ihr Werk ebenfalls

im Rahmen der Projektwoche.

Für eine Gruppe fiel der

normale Unterricht an der Schule

übrigens ganz aus: Sie fuhr eine

Woche zum Segeln auf dem Plöner

See.

wiegend den Schülern selbst zugute:

Die Schule möchte ein Notebook

anschaffen.

Lernen mal anders:

Blumenkränze und Eventmanagement

Aumühle (ml) – Sie haben eifrig

gebastelt, die lütten Grundschüler

der Fürstin-Ann-Mari-von-Bismarck-Schule:

Bunte Blumenkränze

und zauberhafte Webbilder

dekorieren jetzt die Klasse und

werden von den Eltern entsprechend

bewundert und natürlich

auch gekauft. »Und dann haben

wir noch was zwischendurch gemacht,

weil wir zu flott waren«, sagen

Anna Sophie, 9, und Kerstin,

9, beide aus der Klasse 3a, nicht

ganz ohne Stolz. Deshalb haben

sie zur Präsentation der Projektwoche

auch noch kleine Igel und

Küken im Angebot.

Die 114 Grundschüler und 181 Realschüler

konnten zwischen 29

klassen- und schulartübergreifenden

Projekten wie Wikinger, Amateurfunk

und Französische Küche

wählen, die von den 20 Lehrern

und einigen Eltern angeboten

wurden. Die älteren Realschüler

engagierten sich zum Teil ebenfalls

als Projektleiter, beispielsweise

in der Ersten Hilfe. Verschiedene

Vereine beteiligten sich am Präsentationstag,

beispielsweise der

Verein Feste Grundschulzeiten

und der Jugendring.

Was die Schüler in den Projekten

wie Bauchtanz, Selbstverteidi-

www.elektro-riedner.de

Einige Zehntklässler übten sich

sogar im Eventmanagement: Sie

organisierten beispielsweise Material

und sorgten dafür, dass die

Präsentation der Projektwoche

reibungslos ablief. Schulleiter Volker

Schmidt: »Die Schüler übernehmen

mehr und mehr Verantwortung…«

Der Erlös aus dem

Verkauf des Tages kommt über-

Sabrina, 15, und die gleichaltrige Michaela

verkaufen die Schülerzeitung Connecting

Pupils.

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AKTUELL 37


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38 AKTUELL


KIRCHE IN AUMÜHLE

Getauft wurden

Simon Stief

Farah Harlapp

Caroline Bode

Jost Henry Bertels

Lina Witzke

Lena-Kasmira Schüler

Toni Valentin Seiffert

Getraut wurden

Maria Christina Laitenberger und

Jens Aßmann

Kirchlich bestattet wurden

Frieda Brüggemann geb. Pahl, 88 Jahre

Lotte Peschel geb. Staakmann, 92 Jahre

Lissy Hirdes geb. Eschig, 78 Jahre

Margarete von Gellhorn geb. Bachmann,

79 Jahre

Gustav Wendt, 89 Jahre

Aus dem Kirchenvorstand

Nach der Verfassung unserer Kirche muss

im Kirchenvorstand ein Mitarbeiter oder eine

Mitarbeiterin der Kirchengemeinde vertreten

sein. Als Nachfolgerin für Herrn

Schiebe, der nach 30 Jahren Mitarbeit im

Kirchenvorstand sein Amt als Kirchenvorsteher

niederlegt, hat der Kirchenvorstand

Frau Luise Lotter mit Wirkung zum 1. August

zu seinem Mitglied berufen. Frau Lotter

ist der Kirchengemeinde seit vielen Jahren

verbunden; sie war zunächst als Erzieherin

und ist jetzt seit 1997 als Leiterin in unserem

Kindergarten tätig. Sie wird am 14.

August im Gottesdienst in ihr Amt eingeführt.

Der Kirchenvorstand hat auf seiner

letzten Sitzung die langjährige und fruchtbare

Mitarbeit von Herrn Schiebe gewürdigt

und ihm für seine vielfältigen hilfreichen

Beiträge gedankt. Diese Würdigung, die –

nach 30 Jahren – nicht ganz ohne Wehmut

geschehen kann, wird bei der Verabschiedung

von Herrn Schiebe am 28. August eine

Fortsetzung finden können.

EVANGELISCH-LUTHERISCHE KIRCHE

IN AUMÜHLE

Börnsener Straße 25 · 21521 Aumühle

Telefon 3059 · Telefax 80768

www.kirche-aumuehle.de

Pastor Dr. Martin Rößler 3059

Kirchenbüro und Friedhofsverwaltung

(Frau Ziel) Mo. bis Fr. 10–12 Uhr 3059

Kindergarten (Frau Lotter) 5174

Kirchenmusik (KMD F. Schiebe) 5387

ab 1. August: Susanne Bornholdt

Küster (Herr Riedner) 2676

Friedhofsgärtner 040 - 720 8529

(Herr Wettern)

Ansverus-Haus 97060

Vor den Hegen 20

Spendenkonten:

Konto 116 998 BLZ 230 527 50

»Kirchengemeinde Aumühle«

Konto 109 105 643 BLZ 230 527 50

»Förderkreis Aumühler Kirchenmusik«

Aumühle (ik) – Die Kirche Aumühle

ist 75 Jahre alt geworden.

Ihr zu Ehren feierte die Gemeinde

ein Fest. Im Anschluss an den

Feldgottesdienst hielt Kirchenvorstandsmitglied

Dr. Henning

von Wedel seinen interessanten

Festvortrag »75 Jahre Aumühler

Kirche« über die Entstehungsgeschichte

der Kirche.

Seit 1910 gibt es eine selbstständige

Aumühler Kirchengemeinde,

zunächst noch mit der Nachbargemeinde

Wohltorf zusammen,

75 Jahre Bismarck-Gedächtnis-Kirche

die Trennung erfolgte im Jahre

1927.

Die Kirche selber wurde erst Ende

der zwanziger Jahre gebaut. Treibende

Kraft hierbei war Pastor

Karl Giesecke (1910 – 1945). Es

entstand eine Rundkirche im Stil

der Hamburger spätexpressionistischen

Architektur der späten

zwanziger und beginnenden dreißiger

Jahre.

Am Nachmittag folgte die Sommerserenade

in zwei Teilen. Im

ersten Teil sang der Kinderchor im

Gemeindesaal und danach die

Kantorei mit rund sechzig Sängern

in der Kirche.

Anschließend das Gemeindefest

mit Kaffee und Kuchen. Am späten

Nachmittag fand das Fest seinen

Abschluss mit einer Andacht

in der Kirche.

Kantorei-Leiter KMD Friedemann

Schiebe, 36 Jahre in Aumühle, geht

am 31.7. in den Ruhestand.

Fotos: Inga Kronfeld

Am 30. Juli 1930 wurde die Aumühler

Kirche eingeweiht. Der Innenraum

war ursprünglich getragen von

einer großen Mittelsäule.

Der Kinderchor sang unter Leitung von Kirchenmusikdirektor

Friedemann Schiebe einen »musikalischen Auflauf« – Brokkoli

und Mortadella.

AKTUELL 39


8. Sonntag n. Trinitatis, 17. Juli 2005

10 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl

Pastor Arp

18 Uhr Abendgottesdienst (Vesper)

Diakon Walter

9. Sonntag n. Trinitatis, 24. Juli

und

10. Sonntag n. Trinitatis, 31. Juli

10 Uhr Gemeinsamer Gottesdienst

der Kirchengemeinden

Wohltorf und Aumühle

in der Aumühler Kirche

Pastor Zschau

11. Sonntag n. Trinitatis, 7. August

10 Uhr Gottesdienst

Pastor Rößler

Der Kindergottesdienst

fällt während der Sommerferien aus.

Nach den Ferien geht es weiter mit dem

Schulanfangsgottesdienst

am 21. August

und dann wieder wie üblich am

1. und 3. Sonntag im Monat, 10 Uhr

Ss. Simeon und Hanna (Augustinum)

freitags 18 Uhr Predigtgottesdienst

Am 1. Freitag im Monat Eucharistie

Chöre

Kantorei

mittwochs 19.55 Uhr

Erste Probe nach der Sommerpause am

3. August

Kinderchor II

freitags 15.15 Uhr

Kinderchor I

freitags 16.00 Uhr

Erste Probe nach den Sommerferien am

12. August

40 AKTUELL

Morgengebet

mittwochs 9 Uhr in der Kirche

auch in den Sommerferien!

Auch während der Sommerferien laden

wir herzlich ein zum

Abendgottesdienst am

Sonntag, 17. Juli um 18 Uhr,

den Diakon Hans Walter halten wird.

Mit Psalmgebet, Lesungen, einer kurzen

Auslegung und Abendliedern feiern wir

das Ende des Tages und den Beginn der

neuen Woche, in einer stimmungsvoll erleuchteten

Kirche! Der Abendgottesdienst

findet regelmäßig statt jeweils am

3. Sonntag im Monat.

Seniorenkreis

Dienstag, 2. August 2005

um 15 Uhr im Gemeindehaus

das Leben in unserer Kirchengemeinde

steht vor einer großen Veränderung:

Wir bekommen eine neue Kirchenmusikerin!

Friedemann Schiebe, unser Kantor

und Organist seit 1969, geht nach

sechsunddreißig Jahren kirchenmusikalischer

Arbeit in unserer Kirchengemeinde

in den Ruhestand.

Und ab 1. August

heißt unsere Kirchenmusikerin

Susanne Bornholdt;

auf dieser Seite

stellt sie sich Ihnen auch

selbst vor.

Abschied und Neuanfang

– beides wird uns in den

nächsten Wochen begleiten:

Am 14. August werden wir unsere

neue Organistin und Kantorin im

Gottesdienst in ihr Amt einführen.

Und am 28. August feiern wir einen

Abschiedsgottesdienst für Herrn

Schiebe; hier wird es Gelegenheit geben,

ihm für seine langjährige und segensreiche

Tätigkeit zu danken und

ihm alle guten Wünsche mit auf den

Weg zu geben.

Für alle, die der Kirchenmusik in unserer

Gemeinde verbunden sind, bedeutet

dieser Übergang wohl zweierlei:

Trauer und Bedauern, dass eine

Epoche der Aumühler Kirchenmusik

zu Ende geht. Und die frohe Erwartung

und Freude darauf, dass die kirchenmusikalische

Arbeit unter kompetenter

Leitung weitergeführt wird,

mit möglicherweise neuen Klangfarben

und Akzenten.

»Ein jegliches hat seine Zeit, und alles

Vorhaben unter dem Himmel hat seine

Stunde«, heißt es dazu in der Bibel:

Verabschieden hat seine Zeit und neuanfangen

hat seine Zeit. Und beides

zusammen gehört zum Leben auch einer

Kirchengemeinde, das gerade dadurch

bunt und reichhaltig wird.

Mit bunten, reichhaltigen und sommerlichen

Grüßen:

Liebe Aumühlerinnen,

liebe Aumühler!

Hier bin ich, Ihre neue Kirchenmusikerin:

Nach Stationen in Hamburg-Dulsberg und

den Hauptkirchen St. Petri und zuletzt St. Jacobi

freue ich mich, nun bei Ihnen in Aumühle

ein neues kirchenmusikalisches »Aktionsfeld«

und hoffentlich bald eine Heimat

gefunden zu haben! Ich heiße Susanne

Bornholdt, komme gebürtig aus Leipzig

und habe Kirchenmusik vorrangig in Leipzig

und Hamburg studiert. Für meine neue Tätigkeit

bin ich voller Ideen und Tatendrang.

Erste musikalische Akzente können Sie dem

Veranstaltungsteil entnehmen. Der

Halbjahresplan für die zweite Jahreshälfte

2005 erscheint – wie gewohnt –

in den ersten Augustwochen.

Die Kinderchöre sowie die Kantoreiarbeit

sollen in der vertrauten Weise

fortgeführt werden. An eine Erweiterung

des Spektrums denke ich frühestens

zum Beginn des Neuen Jahres.

Ab Anfang August werden Sie also

nicht mehr das vertraute Gesicht von

Herrn Friedemann Schiebe, sondern mich in

der Kirche und im Gemeindehaus regelmäßig

antreffen. Ich freue mich darauf, Sie kennen

zu lernen! Gelegenheit dazu gibt es

auch bei meinem Einführungsgottesdienst

am 14. August, zu dem ich Sie herzlich einladen

möchte!

Für die Monate August und September biete

ich unabhängig von den freitäglichen Kinderchorproben

einen Notenlernkurs für

5–10-Jährige an, in dem erste musiktheoretische

Grundlagen gelegt werden sollen.

Bitte machen Sie Kinder und Eltern in Ihrer

Umgebung darauf aufmerksam!

Ich freue mich auf die Arbeit bei und mit Ihnen

in Aumühle!

Ihre Susanne Bornholdt

GACHDEF – DER nOTENzAUBERER

Dieses Angebot richtet sich an alle Kinder

im Alter von 5–10 Jahren, die noch

über keine Notenkenntnisse verfügen.

Spielerisch sollen an 8 Nachmittagen

zwischen August und den Herbstferien

erste Grundlagen erworben werden.

Anmeldungen bitte bis 9. August mit

Namen, Anschrift und Alter des Kindes

an meine Adresse bornholdt@kircheaumuehle.de

oder an das Kirchenbüro,

Tel. 3059. Ein Unkostenbeitrag in Höhe

von 5 EUR wird am ersten Nachmittag

erbeten.

Donnerstags: 15–15.30 Uhr für alle Kinder

bis einschließlich 1. Klasse

15.45–16.15 Uhr ab der 2. Klasse

Termine: 11.8. / 18.8. / 25.8. / 1.9. / 8.9. /

15.9. / 22.9. / 29.9.

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